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Anne Lernt Ihre Familie Kennen

 

Written by klausi

 

 

"Glaubst du, dass es hier sicher ist?", h�rte Anne eine leise M�dchenstimme

fragen.

"Na klar.", kam eine ungeduldige Antwort. "Wir stecken hier mitten im Geb�sch.

Sieh doch selbst, das n�chste Haus liegt dahinten. Wer sollte denn hier durch

die Str�ucher schleichen? Au�erdem w�rden wir ihn h�ren."

Anne sah sich um. In dem n�chsten Haus wohnte sie mit ihrer Familie. Sie

konnte gerade noch den oberen Teil des Giebels erkennen. Wer sich hinter dem

dichten Brombeergestr�pp vor ihr verbarg wusste sie nicht, aber die Beiden

hatten ganz offensichtlich keine Ahnung, dass das zum Haus geh�rende

Grundst�ck bis zu dieser Hecke reichte, die vor vielen Jahren zur Begrenzung

des Grundst�cks gepflanzt worden war. Und davon, dass Anne es sich

ausgerechnet an diesem hei�en Tag in den Kopf gesetzt hatte, das dichte

Unterholz zu lichten, wussten sie erst recht nichts.

Neugierig trat Anne noch einen Schritt n�her heran und versuchte durch die

Zweige zu sp�hen. Erst als sie sich auf die Zehenspitzen stellte, wobei sie

sich an einem kleinen B�umchen festhielt, konnte sie durch eine etwas

lichtere Stelle auf die kleine Lichtung vor ihr blicken.

Das M�dchen und der Junge waren ihr v�llig unbekannt.

Anne brauchte nicht zu �berlegen, warum die Zwei einen abgeschiedenen Platz

suchten, die Situation war eindeutig. Der Junge schob eine Hand unter den

Saum des kurzen Kleides und rieb mit der anderen �ber die kleinen, festen

Br�ste unter dem d�nnen Stoff. Bereitwillig hob das M�dchen ihre Arme und

lie� sich ihr Kleid �ber den Kopf ziehen. Dann streifte sie dem Jungen

ihrerseits T-Shirt und Jeans ab.

Anne sah die Beiden pr�fend an. Der Junge mochte wohl so alt wie ihr Gro�er

sein und das M�dchen war nicht �lter als ihre Tochter, eher j�nger. Anne

wollte sich da aber kein Urteil erlauben, denn die enorme Oberweite, die sie

ihrer Tochter Nicole vererbt hatte, lie� sie wesentlich �lter als sechzehn

aussehen. Vielleicht waren die Beiden ja doch gleichaltrig.

Annes �berlegungen fanden ein Ende als das M�dchen den Slip des Jungen

abstreifte und ihre schmalen H�nde �ber den steil aufragenden Schwanz gleiten

lie�. Das helle Sonnelicht glitzerte auf der feuchten, dicken, roten Eichel

und Anne leckte sich unwillk�rlich die Lippen. Langsam sank der Junge auf die

Knie und streifte dabei den Slip des M�dchens herunter. Leise seufzend

dr�ngte sie ihm ihre H�ften entgegen. Ohne zu z�gern dr�ngte der Junge sein

Gesicht zwischen die schlanken Beine.

Dem sofort einsetzendem leisen St�hnen nach zu urteilen fand er auf anhieb

den richtigen Punkt und machte es wahrscheinlich nicht zum ersten Mal. Mit

beiden H�nden griff das M�dchen nach ihren Br�sten und rieb mit den

Handfl�chen �ber die steil aufragenden Brustwarzen.

"Mmmh... Jaaah...", seufzte sie.

Anne glaubte die Ber�hrung selber zu sp�ren, aber es war nur ihr alter

Kittel, der sich �ber ihren vollen Br�sten spannte. Da sie wegen der Hitze

nur einen knappen Slip darunter trug minderte nichts den direkten Kontakt mit

dem rauen Stoff.

Wachsam sah sich Anne noch einmal um und �berlegte kurz. Es war niemand zu

sehen. Carmen, das Hausm�dchen, wohnte zwar mit im Haus, hatte aber am

Wochenende frei und w�rde noch eine gute Weile in der Stadt bleiben. Nicole

war bei einer Freundin und die beiden Jungen, Michael und Andre, sa�en

wahrscheinlich wie �blich vor dem Fernseher. Leise rieb Anne mit ihrer freien

Hand �ber den prall gespannten Stoff und massierte ihre Brustwarzen. Es

reichte ihr nicht. Heinrich war jetzt schon seit zwei Wochen in Afrika und

w�rde noch �ber f�nf Monate dort bleiben. Anne fragte sich schon seit dem

ersten Tag weshalb sie ihn gedr�ngt hatte, den Job anzunehmen. Er wurde gut

bezahlt, ja, aber ohne ihren Mann blieben ihr nur noch die gut versteckten

Dildos, um ihre sexuellen Tr�ume zu verwirklichen.

Anne, die erzkonservativ erzogen worden war, sch�mte sich ihrer immer wieder

aus heiterem Himmel aufflackernden Begierde und verbarg sie selbst vor

Heinrich. Fast t�glich befriedigte sie sich zus�tzlich mit ihren sorgsam

geh�teten Gummischw�nzen. Manchmal sogar unmittelbar nachdem sie mit ihrem

Mann geschlafen hatte. Aber immer war sie darauf bedacht, dass wirklich

niemand etwas merken konnte.

Anne biss sich auf die Lippen, sah sich noch einmal sichernd um und schob

ihre Hand unter den Kittel. Der knappe Slip war kein Hindernis und das leise

Schmatzen, mit dem sich ihre Finger zwischen die nassen Schamlippen bohrten,

wurde vom St�hnen des jungen M�dchens �bert�nt.

Der Junge lie� sich jetzt langsam nach hinten gleiten und zog das M�dchen mit

sich. Beide st�hnten verhalten auf als sie den steil aufgerichteten Schwanz

zwischen ihre Beine dirigierte und sich dar�ber hockte. Fast �bergangslos

begann das M�dchen mit einem wilden Ritt, bei dem das St�hnen mit jedem Sto�

lauter wurde.

"Mmmh... Ja... Ja... Ja... Oooh... Jaaah... !"

Annes wirbelnden Finger fanden den gleichen Takt und w�hlten sich immer

tiefer in ihre nasse Spalte. Ihre geil gl�nzenden Augen waren fest auf den

dicken, harten Schwanz gerichtet, der immer wieder zwischen den dunklen

Schamhaaren des M�dchens auftauchte und gleich wieder bis zum Anschlag darin

verschwand.

"Oooh... !", st�hnte das M�dchen jetzt laut. "Mmmh... Ich komme... Ich

komme... !"

"Ich auch!", st�hnte der Junge zur�ck.

"Oooh... Jaaah... Jetzt... Jetzt... !"

"Spritz ab... Spritz ab... Oooh... Bitte... Bitte... Jaaah... Oooh...

Jaaah... !"

Zuckend sank das M�dchen auf dem Jungen zusammen und auch Anne konnte sich

nicht mehr auf den Beinen halten und sank mit zusammengebissenen Z�hnen und

geschlossenen Augen in die Knie. Es raschelte leise als sie das B�umchen

loslie�.

"Was war das?", fragte das M�dchen keuchend.

"Sicher nur ein Hase.", schnaufte der Junge zur�ck. "Der hat sich bestimmt

ein paar Anregungen geholt."

"Ich wei� nicht.", quengelte das M�dchen. "Lass uns gehen."

"Aber hier ist doch niemand."

Anne wagte nicht zu atmen. Zum Gl�ck kniete sie dicht an der Brombeerhecke

und selbst wenn einer der Beiden auf die Idee gekommen w�re durch die Zweige

zu sehen, h�tte sie nicht entdeckt werden k�nnen. Aber sie durfte auch kein

Ger�usch machen und deshalb bezwang sie sich m�hsam, ihren wild pochenden

Kitzler nicht weiterhin mit ihren Finger zu bearbeiten.

"Ich glaube du hast Recht.", lachte das M�dchen. "Kannst du noch mal?"

"Wenn du ein bisschen nachhilfst.", lachte der Junge zur�ck.

Leises Schmatzen und St�hnen auf der anderen Seite der Hecke lie�en Anne

ahnen, was sich dort abspielte. Ohne weiter dar�ber nachzudenken, wie knapp

sie einer Entdeckung entgangen war, richtete sich Anne ganz langsam und

vorsichtig wieder auf. Sie war fest entschlossen, sich nichts entgehen zu

lassen und au�erdem, sagte sie sich, war es ja schlie�lich ihr Garten und

niemand konnte ihr verbieten hier zu stehen.

Das St�hnen wurde wieder lauter und Anne durfte sich erlauben diesmal festen

Halt zu suchen, bevor sie wieder durch die Zweige sah. Das M�dchen kniete

immer noch auf dem Jungen, aber sie hatte sich gedreht und w�hrend sie eifrig

versuchte, den halbharten Schwanz mit Zunge und Fingern wieder aufzurichten,

hatte der Junge sein Gesicht zwischen ihre Beine gepresst.

"Mach weiter.", st�hnte der Junge. "Die zweite Runde machen wir heute Abend."

"Versprochen?"

"Ehrenwort."

Der nass gl�nzende Schwanz wurde zusehends h�rter und dicker und trotzdem

st�lpte das M�dchen ihre Lippen dar�ber und lie� ihn tief in Mund und Kehle

gleiten, bis ihre Nase gegen den straff gespannten Hodensack rieb. Dann

bewegte sie ihren Kopf mit wachsender Geschwindigkeit auf und ab.

"Oooh... Jaaah... Jaaah... Oooh... Ist das geil... Oooh... Jaaah...", st�hnte

der Junge. "Mmmh... Gleich spritz ich... Oooh... Oooh... Jaaah... Jetzt...

Jetzt..."

Die Ank�ndigung war �berfl�ssig, denn mit seinen Worten quoll ein dicker

Schwall Sperma zwischen den fest um den Schwanz geschlossenen Lippen des

M�dchens hervor. Schnell hob sie ihren Kopf, so dass nur noch die dicke, rote

Eichel in ihrem Mund steckte und leckte die dicken wei�en Tropfen mit der

Zunge ab. Der zuckende Schwanz war noch nicht ganz zur Ruhe gekommen, als sie

laut st�hnend den Kopf in den Nacken warf und ebenfalls kam.

Anne erging es nicht anders. Sie biss sich auf die Lippen um nicht ebenfalls

laut aufzust�hnen. Ihr Kittel klaffte inzwischen weit auf und da sie sich

nicht mehr festhalten musste, massierte sie ihre vollen Br�ste mit der einen

Hand und fickte sich selbst mit drei Fingern der anderen. Nur langsam kamen

sie alle drei zur Ruhe.

Als das P�rchen eine belanglose Unterhaltung anfing schlich sich Anne ganz

vorsichtig auf allen Vieren davon. Erst als sie gut zehn Meter Abstand

zwischen sich und den Brombeerstr�uchern gebracht hatte wagte sie es

aufzustehen. Mit zitternden Fingern schloss sie ihren Kittel wieder und sah

sich ein weiteres Mal um. Jetzt erst fragte sie sich, was sie h�tte tun

sollen, wenn einer ihrer S�hne sie aus irgendeinem Grund gesucht h�tte. Sie

w�re auf jeden Fall ertappt worden. Anne sch�ttelte wegen ihrer

Unvorsichtigkeit den Kopf. Zum Gl�ck war ja alles gut gegangen und es war ihr

niemand auf die Schliche gekommen...

 

***

 

Anne hatte ja nicht ahnen k�nnen, dass Michael, ihr �ltester Sohn

ausgerechnet an diesem Tag ein paar alte B�cher auf dem Dachboden suchen

wollte. Nichts h�tte ihm ferner gelegen, als ausgerechnet von dort aus die

Gegend zu betrachten, aber da die Luft auf dem Dachboden hei� und stickig war

wollte er sich durch das �ffnen der Dachluke etwas Erleichterung verschaffen.

Schnaufend sog Michael die frische Luft ein und hielt sein schwei�nasses

Gesicht in den k�hlenden Luftzug. Als er seine Mutter weit hinten im Garten

entdeckte dachte er sich zun�chst nichts dabei, schlie�lich war der Garten

ihr gro�es Hobby, sah aber doch l�nger zu ihr hin�ber, weil es sonst nichts

zu sehen gab. Nach einem kurzen Moment kam ihm ihr Verhalten dann doch etwas

merkw�rdig vor und er sah genauer hin.

Seine Mutter beobachtete irgendetwas hinter den Brombeerstr�uchern am Ende

des Gartens, das war Michael sofort klar. Und als sie nach einem hektischen

Rundblick ihren Kittel aufkn�pfte und mit der Linken ihre Br�ste massierte

konnte Michael sich auch vorstellen, was es dort zu sehen gab. Zu seinem

�rger konnte er nicht sehr viel mehr erkennen, der K�rper seiner Mutter wurde

weiter abw�rts von den anderen B�schen verdeckt, aber an der Haltung und

Bewegung ihres rechten Armes konnte er sich den Rest denken.

Michael starrte auf das v�llig unerwartete Schauspiel und wurde sich erst

nach einer ganzen Weile seines schon schmerzhaft pochenden Schwanzes bewusst.

Aber gerade als er ihn aus der Hose gezerrt hatte sank seine Mutter hinter

den B�schen zusammen und er konnte nichts mehr sehen. Nachdenklich verlie�

Michael den Dachboden und ging in sein Zimmer. Die B�cher hatte er v�llig

vergessen, jetzt musste er das v�llig unerwartete Ereignis erst einmal

verarbeiten.

Ausgerechnet seine Mutter, die sich sonst immer so bieder gab, machte es sich

im Garten selbst. Michael dachte daran, wie sie sich angestellt hatte, als

sie ihn und Andre vor kurzem mit einem Playboyheft erwischt hatte. Tagelang

hatte sie ihnen ihre brave Schwester als Beispiel vorgehalten. Ausgerechnet

Nicole, Michael lachte leise auf. Wenn seine Mutter w�sste wie faustdick es

Nicole hinter den Ohren hatte. Michael rief sich die vergangenen Monate noch

einmal ins Ged�chtnis...

 

***

 

Es war ebenfalls an einem Samstag. Anne und Heinrich waren wegen der langen

�ffnungszeiten zum Einkaufen gefahren und wollten erst am Nachmittag nach

Hause kommen. Michael und Andre fuhren sehr fr�h zu einem Freund, um an

seinem Motorrad zu basteln und Nicole war allein Zuhause geblieben. Sie

f�hlte sich sehr sicher und niemandem w�re etwas aufgefallen, wenn Michael

nicht Werkzeug vergessen h�tte und nach einer Weile wieder zur�ckkehrte. Um

nicht lange nach seinem Schl�ssel suchen zu m�ssen nahm er den kleinen Umweg

durch die offenstehende Garage und kam von dort aus in die Diele. Auf seinem

Weg zum Keller, wo sein Werkzeug lagerte, kam er am Wohnzimmer vorbei und

blieb wie angenagelt stehen.

Nicole, die vorhin noch komplett angezogen mit ihnen am Fr�hst�ckstisch

gesessen hatte, sa� nun nackt auf dem Sofa. Michael sah zuerst nur ihren

nackten Oberk�rper, als er nun aber genauer hinsah entdeckte er auf dem

niedrigen Tisch vor ihr einen Spiegel und darin konnte er deutlich

beobachten, wie sich seine Schwester mit einer dicken, langen Kerze

bearbeitete. Michael war so verdutzt, dass er �ber den Teppich stolperte und

dabei nat�rlich so laut auftrat, dass Nicole erschrocken zusammenzuckte.

"W... Was... Was machst du denn hier?"

"Ich habe mein Werkzeug vergessen." Michael grinste. "Lass dich nur nicht

st�ren, ich bin gleich wieder weg."

"Michael!", rief Nicole hinter ihm her als er sich umdrehte und verschwand.

"Ja?"

"Bitte... Sag Mama nichts, ja." Nicole sah ihn bittend an.

"Schon gut, warum sollte ich?" Michael lachte. "Das macht doch jeder. Aber

lass dich nur nicht von einem anderen erwischen."

"Danke."

Michael holte immer noch breit grinsend sein Werkzeug aus dem Keller und

konnte sich auf dem R�ckweg einen Blick ins Wohnzimmer nicht verkneifen.

Nicole war nirgends zu sehen, wahrscheinlich war sie in ihr Zimmer gegangen.

Laut lachend verlie� Michael das Haus und fuhr wieder los.

Er verriet niemandem etwas von seiner Beobachtung, auch seinem Bruder nicht,

konnte es aber nicht verhindern, dass ihm das Bild wieder vor Augen stand,

als ihm Nicole am Abend �ber den Weg lief. Beide wurden rot und grinsten sich

verlegen an.

"Ich habe niemandem was gesagt.", bekr�ftigte Michael noch einmal. Nicole

nickte. Ein, zwei lange Sekunden standen sie sich gegen�ber und dann stellte

sich Nicole pl�tzlich auf die Zehenspitzen und gab ihm einen Kuss auf die

Wange.

"Danke.", fl�sterte sie ihm ins Ohr.

Sp�ter, als Michael in seinem Bett lag und vor dem Schlafen noch etwas las,

klopfte es ganz leise an seiner T�r.

"Ja?"

"Darf ich dich mal was fragen?" Nicole steckte ihren Kopf zur T�r herein.

"Klar." Michael setzte sich auf. "Komm rein."

Als Nicole in ihrem kurzen Nachthemd hereinhuschte und sich auf die Bettkante

setzte zog Michael es dann aber doch vor wieder etwas weiter unter die

Bettdecke zu rutschen um seinen rasch wachsenden Schwanz zu verbergen.

"Na, was ist?", fragte er.

"Hm... Du... du hast eben gesagt, dass das jeder macht..."

"Ja, und?"

"Hm... �h... Du auch?"

"Ich?" Michael sah seine Schwester einen Moment verbl�fft an.

"Hm... Ja, hin und wieder."

"Hast du... es auch schon mal richtig gemacht?", fragte Nicole weiter.

"Hm."

"Mit Sylvia?" Nicole spielte auf Michaels Verflossene an.

"Ja... auch.", schwindelte Michael, der nur mit Sylvia Erfahrungen gemacht

hatte.

"Hier im Zimmer?"

"Ja, auch." Michael fragte sich worauf seine Schwester hinaus wollte.

"Aha." Nicole sah sich aufmerksam im Zimmer um, als ob Sylvia sich irgendwo

verstecken w�rde. "Ich habe es noch nie richtig gemacht."

"Daf�r bist du auch noch viel zu klein.", lachte Michael.

"Ich nehm' aber schon die Pille.", erwiderte sie.

Michael wusste nicht was er erwidern sollte und sah Nicole nur abwartend an,

die unruhig hin und her rutschte und ganz offensichtlich an einem ganz

schweren Brocken kaute. Michael konnte sich beim besten Willen nicht

vorstellen was das war.

"Ich glaube, ich gehe jetzt wieder.", sagte Nicole schlie�lich und stand auf.

"Wenn du meinst..." Michael sah hinter ihr her.

"Michael?" Mit der Hand an der T�rklinke drehte sich Nicole noch einmal um.

"Hm?"

"Machst... Machst du's dir gleich selber?"

"Ich... �h... Warum willst du das wissen?" Michael sp�rte, dass er ebenso rot

wurde wie Nicole.

"Ja oder nein?", verlangte Nicole eine Auskunft.

"Vielleicht...", wich Michael aus. "Warum?"

"Ich... ich... Ach verdammt.", maulte Nicole.

"Jetzt spuck's schon aus.", lachte Michael. "So schlimm kann's ja nicht sein

und ich werde Mama auch nichts davon sagen."

"Versprochen?"

"Ja. Was ist denn jetzt?"

"Ich wollte dich fragen, ob ich... ob ich dir dabei zusehen darf."

Michael starrte seine Schwester mit offenem Mund an und Nicole redete jetzt,

als der Durchbruch endlich geschafft war, ganz schnell weiter.

"Ich habe noch nie einen Jungen gesehen. Und ich dachte, weil du mich heute

gesehen hast k�nnte ich... Ich meine, du hast doch Verst�ndnis daf�r gehabt."

"Stop." Michael hob die Hand. "Setz dich wieder hin."

Er wartete bis Nicole wieder auf der Bettkante Platz genommen hatte und sah

sie eindringlich an. "Ist dir klar was du da verlangst?"

"Aber wenn doch niemand etwas davon erf�hrt?"

"Ich soll mir jetzt, hier vor deinen Augen, einen runterholen?"

"Ja, so wie du es jetzt sagst h�rt es sich bl�d an.", gab Nicole zu.

"Ich meinte doch, ob wir es nicht gemeinsam machen k�nnen."

"Du bist verr�ckt.", erwiderte Michael, gab sich aber keine M�he mehr, die

Bettdecke �ber seinem Schwanz hinabzudr�cken.

"N�, neugierig." Nicole grinste als sie die gro�e Beule entdeckte. "Ja oder

nein?"

Sie lehnte sich etwas zur�ck und zog ihr linkes Bein h�her aufs Bett.

Der Saum ihres ohnehin schon sehr kurzen Nachthemdes rutschte an ihren

Schenkeln hinauf und Michael konnte die schlanken Beine bis hinauf zu den

dunklen Locken, die von keinem Slip verdeckt wurden, verfolgen. Er schluckte

heftig und da er vor Erregung keinen Ton herausbrachte nickte er einfach.

Nicole zog ihm die Bettdecke weg und starrte abwartend auf seine ausgebeulte

Schlafanzughose. Mit hochrotem Kopf aber entschlossen schob Michael die Hose

hinunter und nahm seinen steinharten Schwanz in die Hand. Nicoles Augen

weiteten sich. So gro� und dick hatte sie sich so einen Schwanz nicht

vorgestellt. Mit Gewalt riss sie sich von dem Anblick los und streifte

schnell ihr Nachthemd �ber den Kopf.

Splitternackt lehnte sie sich dann noch weiter zur�ck und spreizte ihre Beine

so weit, dass Michael die rosafarbenen Schamlippen zwischen den dunklen

Locken erkennen konnte. Hastig folgte er ihrem Beispiel und streifte seinen

Schlafanzug ab.

Beide achteten darauf, dass sie sich nicht ber�hrten, sorgten aber auch

daf�r, dass ihrem Gegen�ber nichts entging. Es dauerte nur wenige Minuten bis

sie fast gleichzeitig kamen. Michael griff rechtzeitig nach einem

Taschentuch, das er f�r solche Zwecke immer griffbereit hatte, und spritzte

seine volle Ladung leise st�hnend hinein. Nicole hatte diese Probleme nicht,

grub in ihrem Orgasmus aber gleich mehrere Finger tief in ihre glitschige

Fotze, so dass Michael auch nicht sehr viel mehr sehen konnte.

"Wahnsinn.", schnaufte Michael schwer atmend.

"Wir... Wir k�nnten das doch �fter machen.", schlug Nicole vor. "Willst du?"

"Auf jeden Fall."

Michael wischte seinen langsam schlaff werdenden Schwanz ab und warf das

Taschentuch neben das Bett.

"Jetzt geh ich aber."

Nicole stand auf und griff nach ihrem Nachthemd.

"Morgen?"

"Ja." Michael nickte.

"Na dann..."

Nicole trat einen Schritt auf ihn zu, beugte sich zu ihm hinunter und gab ihm

einen fl�chtigen Kuss.

"Gute Nacht."

Michael sah Nicoles volle Br�ste vor seinen Augen schweben und konnte sich

nicht verkneifen sie zu ber�hren. Sanft streichelte er �ber die weiche Haut

und tastete dann nach den immer noch aufgerichteten Brustwarzen. Nicole lie�

ihn ein paar Sekunden lang gew�hren und drehte sich dann schnell um. Auf dem

Weg zur T�r streifte sie ihr Nachthemd �ber und dann war sie so schnell

verschwunden, wie sie gekommen war.

 

Am n�chsten Morgen glaubte Michael zuerst an einen ausgefallenen Traum. Das

hart getrocknete Taschentuch neben seinem Bett erz�hlte ihm aber das

Gegenteil. Schnell warf Michael das Taschentuch in seinen W�schekorb und zog

sich an. Er war der Letzte, der zum Fr�hst�ck erschien und seine Mutter sah

ihn daf�r strafend an, sagte aber nichts.

Verstohlen suchte Michael bei seiner Schwester nach einem Hinweis, wurde aber

entt�uscht. Wie immer hatte Nicole ihre vollen Br�ste in einen festen BH

gezw�ngt und zus�tzlich kaschierte sie ihre aufregende Figur mit einem weiten

Sweatshirt. Sie sah wie immer aus wie ein kleines unschuldiges M�dchen.

Michael musste kichern.

"Ist was?", fragte Andre.

"N�, mir ist nur was eingefallen.", wehrte Michael ab.

Nach dem Fr�hst�ck ging Heinrich in sein Arbeitszimmer, um noch einige Dinge

aufzuarbeiten und Andre war an diesem Wochenende zum K�chendienst verdonnert

worden, so dass er sich bis nach dem Mittagessen keine Gedanken um Langeweile

machen musste. Daf�r wurde seine Mutter schon sorgen. Als er aufstand und den

Tisch abdeckte wandte sich Nicole an ihren gro�en Bruder.

"Kann ich mich an deinen Computer setzen?", fragte sie.

"Was hast du denn vor?", fragte Michael zur�ck.

"Och, ich will nur ein bisschen rumspielen. Nichts besonderes."

"Ich komm mit."

Gemeinsam verlie�en sie die K�che und gingen in Michaels Zimmer hinauf. Erst

als sich die T�r hinter ihnen geschlossen hatte redeten sie miteinander.

"Warum hast du eben so gekichert?", fragte Nicole.

"Weil du wieder so sittsam ausgesehen hast.", lachte Michael. "So ganz anders

als Gestern."

"So was �hnliches habe ich mir schon gedacht." Nicole lachte ebenfalls. "Und

was gef�llt dir besser?"

"Bl�de Frage!"

"Na, dann..."

Nicole nestelte unter ihrem Sweatshirt herum und zog dann pl�tzlich ihren BH

aus ihrem linken -rmel heraus. Michael machte gro�e Augen.

"Ganz ausziehen will ich mich jetzt nicht.", meinte sie. "Aber so geht's wohl

auch."

Sie schob das vordere Teil ihres Sweatshirts �ber den Kopf und ging mit

schwingenden Br�sten auf ihren Bruder zu.

"Du kommst auf Ideen.", lachte Michael und sch�ttelte den Kopf.

"Krieg ich heute wieder eine Revanche?", fragte Nicole.

"Eine Revanche? Wof�r?"

"Du hast mich gestern angefasst. Das hatten wir nicht abgemacht."

"Du willst... ?"

Nicole wartete nicht auf die Zustimmung ihres Bruders, sondern schob ihre

schlanken Finger in den Bund seiner Jogginghose und tastete nach seinem

Schwanz. Lange brauchte sie nicht danach zu suchen, denn er dr�ngte sich ihr

schon entgegen und Michael seufzte leise als sich ihre Finger darum

schlossen. Ungeduldig dr�ngte er sie zu seinem Bett und legte sich direkt

neben sie. Die weiten Jogginghosen waren schnell bis zu den Knien

hinuntergeschoben und mit zitternden Fingern erkundeten sie ihre K�rper.

Michael hatte ja nun schon etwas Erfahrung und da er seiner Schwester

au�erdem genau zugesehen hatte wusste er was er machen sollte und schon nach

wenigen Augenblicken seufzte Nicole unter seinen Fingern.

"Darf ich deine Br�ste k�ssen?", fragte Michael.

Nicole antwortete nicht, sondern reckte ihm ihre Br�ste entgegen und hielt

ihm eine der harten Brustwarzen direkt an die Lippen. Gen�sslich lie� Michael

seine Zunge darum kreisen. Auch Nicole hatte ihm genau zugesehen und bald

hatte sie den Bogen raus und massierte gekonnt seinen steil aufgerichteten

Schwanz. Beide sp�rten ihren Orgasmus kommen, als pl�tzlich die T�r

aufgerissen wurde und Andre ins Zimmer st�rmte.

"Mama hat gesagt... Ach du Schei�e!"

Mit offenem Mund starrte Andre auf seine Geschwister. Wie vom Blitz getroffen

fuhren die Beiden auseinander und zerrten ihre Hosen hoch. Nicole war noch

mit ihrem Sweatshirt besch�ftigt, als Michael auch schon aufsprang und seinen

Bruder festhielt.

"Wenn du uns verr�tst geht's dir schlecht.", zischte er.

"Kein Problem." Andre hob abwehrend die H�nde und grinste. "Ich habe gar

nichts gesehen. Aber trotzdem, ihr habt ja Nerven. Habt ihr richtig... ?"

"Nein!", antwortete Nicole schnell.

"Schade." Andre zuckte mit den Schultern. "Ihr sollt �brigens Tisch und

St�hle aus dem Keller holen und auf die Terrasse bringen. Mama meint, dass

wir heute drau�en essen sollten."

"Okay, machen wir. Aber jetzt verschwinde." Michael schob ihn zur T�r.

"Lasst euch nicht zu lange Zeit, sonst kommt Mama noch selbst hoch.", lachte

Andre und verschwand.

"Glaubst du, dass er dicht h�lt?", fragte Michael.

"Da bin ich ganz sicher." Nicole stand auf und griff nach ihrem BH.

"Erstens, weil er uns sowieso nicht verraten w�rde und zweitens, weil er sich

davon etwas verspricht. Ich glaube, das wird noch ein interessanter Tag."

"Hoffentlich."

Michael wartete, bis seine Schwester ihren BH angezogen hatte und ging dann

gemeinsam mit ihr nach unten. Noch hatte Andre nichts verraten, ihre Mutter

verhielt sich ihnen gegen�ber ganz normal und ermahnte sie lediglich, Tisch

und St�hle gut abzuwischen. Andre, der im Hintergrund stand, zwinkerte ihnen

zu. Erleichtert holten Nicole und Michael die Ger�te aus dem Keller und

stellten sie auf. Auch f�r den Rest des Vormittages hatte ihre Mutter genug

Aufgaben f�r sie, so dass die Zeit bis zum gemeinsamen Mittagessen schnell

verging.

Nach dem Essen verzogen sich Nicole und Michael wieder nach oben und warteten

auf ihren Bruder, der noch den Tisch abr�umen und die Sp�lmaschine f�llen

musste. Obwohl sie Beide ungeduldig waren verkniffen sie es sich, ihm bei der

Arbeit zu helfen, um ihre Mutter durch die ungewohnte Hilfsbereitschaft nicht

misstrauisch zu machen. Sie wurden nicht entt�uscht. Nur knapp f�nf Minuten

sp�ter kam Andre ebenfalls herauf und diesmal klopfte er sogar vorher an.

"Nanu, ihr seid ja angezogen.", stellte er grinsend fest.

"Das passt dir wohl nicht, hm?", fragte Michael.

"Och, na ja... Der Anblick von eben hatte was f�r sich.", lachte Andre.

"Aber jetzt sagt mir lieber mal was in euch gefahren ist."

Nicole und Michael erkl�rten es ihm und Andres Grinsen wurde immer breiter.

"Also nein, Schwesterchen, wer h�tte das von dir gedacht. Okay, Michael und

ich waren schon immer die schwarzen Schafe der Familie, aber du..."

"Und jetzt?", fragte Michael. "Du wirst doch deinen Mund halten, oder?"

"Logisch.", beruhigte in Andre. "Aber..."

"Was, aber?"

"Er will sagen, dass er auch was davon haben will.", mischte sich Nicole ein.

"Kann ich ja auch irgendwie verstehen."

"Du meinst, wir sollen zu dritt..."

"Warum nicht? Wo ist der Unterschied?" Nicole kicherte leise. "Au�er

nat�rlich, dass ich mehr zu sehen bekomme."

Michael und Andre sahen sich an und grinsten pl�tzlich.

"Was machen unsere braven Eltern?", fragte Michael.

"Die sind in den n�chsten zwei Stunden besch�ftigt.", antwortete Andre. "Als

ich raufging fing gerade einer dieser Schnulzenfilme im Fernsehen an."

"Wenn du dich irrst haben wir ein Problem."

Nicole grinste ihren Bruder verschmitzt an. Sie wusste ebenso wie er, dass

ihre Mutter keine Sekunde dieses Films verpassen w�rde. Ohne lange zu

�berlegen streifte sie ihr Sweatshirt �ber den Kopf und reckte ihre Br�ste

den Jungen entgegen. Eine deutlichere Aufforderung konnte es eigentlich nicht

geben und schnell hatten sie ihr BH, Hose und Slip und sich selbst auch

ausgezogen. Rechts und links von Nicole lie�en sie sich aufs Bett sinken und

lie�en ihre Finger �ber die weiche, warme Haut wandern...

 

***

 

Michael sch�ttelte seinen Kopf, um wieder klar zu werden. Was sollte er tun?

Die ganze Sache f�r sich behalten? Oder sollte er Nicole und Andre von seiner

Beobachtung erz�hlen? Irgendwie scheute er sich, seine Mutter an seine

j�ngeren Geschwister zu verraten, aber alleine machte so ein Geheimnis auch

keinen richtigen Spa�. Und au�erdem, was sollte schon passieren? Sie hatten

alle viel zu viel Respekt vor ihrer Mutter, als dass sie sich wegen dieser

Sache ihr gegen�ber anders verhalten w�rden.

Sein Entschluss war gefasst. An diesem Abend w�rde er Nicole und Andre von

seiner Entdeckung erz�hlen. Jetzt war es wichtiger, dass er sich um seine

B�cher k�mmerte und mit einem fr�hlichen Grinsen machte er sich wieder auf

den Weg zum Dachboden.

 

***

 

Andre sa� tats�chlich vor dem Fernseher. Er hatte den Film schon einmal

gesehen und langweilte sich. Michael war schon vor einiger Zeit verschwunden,

um nach irgendwelchen B�chern zu suchen und immer noch nicht wieder

aufgetaucht. Ohne ihn war der Film noch langweiliger, denn sonst h�tten sie

wenigstens gemeinsam dar�ber l�stern k�nnen. Nach einem Blick in die

Fernsehzeitschrift schaltete Andre den Fernseher ab und stand auf.

"Wo ist Michael?", seine Mutter stand pl�tzlich in der T�r. "Ich denke, ihr

seht euch einen Film an."

"Ach, der ist langweilig, ich habe gerade aus gemacht.", antwortete Andre.

"Michael sucht irgendwelche B�cher im Keller oder auf dem Dachboden. Und ich

leg mich jetzt was aufs Ohr."

"Ja... Mach das."

Anne verschwand ohne den verwunderten Blick zu bemerken, den Andre ihr

nachwarf. So nerv�s hatte er sie noch nie gesehen. Auf dem Weg zu seinem

Zimmer h�rte er dann auch noch, dass sie die T�r zu ihrem Schlafzimmer

abschloss und war nun v�llig durcheinander. Z�gernd blieb er stehen und

�berlegte eine Weile. Irgendwas hatte seine Mutter offenbar f�rchterlich

durcheinander gebracht und jetzt hatte sie sich in ihr Zimmer eingeschlossen.

Etwas besorgt ging er ihr nach. Er wollte zumindest fragen, ob er helfen

k�nnte. Z�gernd hob er die Hand, um an die T�r zu klopfen, als er ein

ziemlich eindeutiges St�hnen vernahm.

"Oooh... Jaaah..."

Vor einiger Zeit h�tte er jetzt gedacht, dass seiner Mutter etwas passiert

sei, aber inzwischen hatte er seine Schwester oft genug in der gleichen Art

st�hnen h�ren, um genau zu wissen, was dort hinter der T�r passierte. Seine

erhobene Hand sank herab und Andre starrte die T�r ein paar Sekunden lang

entgeistert an bevor er sich b�ckte und durchs Schl�sselloch sp�hte.

Viel konnte er zu seinem Bedauern nicht sehen, nur die Unterschenkel seiner

Mutter, die offensichtlich auf dem Bett lag. Daf�r konnte er jetzt noch

besser h�ren und neben ihrem St�hnen h�rte er ein leises Brummen. F�r Andre

war die Situation eindeutig. Nur wenige Schritte von ihm entfernt hatte seine

Mutter ihre erzkonservative Erziehung vergessen und bearbeitete sich mit

einem Vibrator. Grinsend presste er ein Ohr an das Schl�sselloch, um noch

besser h�ren zu k�nnen.

"Oooh... Jaaah... Fick ihn... Jaaah... Schneller... Oooh... Sp�rst du den

dicken Schwanz... Mmmh...Ganz tief... Oooh... Jaaah... Und jetzt kommt er...

Jaaah... Sp�rst du es... sp�rst du den zuckenden Schwanz in deiner Fotze...

Oooh... Oooh... Aaah... !"

Kopfsch�ttelnd richtete sich Andre auf und ging schnell zur Diele zur�ck.

Wenn seine Mutter aus dem Zimmer kam wollte er lieber nicht in der N�he sein.

Im Gegensatz zu Michael fiel im keine Sekunde ein, sein Wissen f�r sich zu

behalten. Im Gegenteil, sofort machte er sich auf den Weg um seinen Bruder zu

suchen. Er fand ihn auf dem Dachboden, wo er immer noch nach seinen B�chern

suchte.

"Ah, da bist du ja.", sagte er grinsend. "Du wirst nicht glauben, was ich

eben erlebt habe."

"Lass h�ren."

Mit kurzen S�tzen beschrieb Andre sein Erlebnis und wunderte sich, dass

Michael ihn nur nachdenklich ansah.

"He, ich sag die Wahrheit.", bekr�ftigte er seine Geschichte.

"Ich glaub's dir ja.", antwortete Michael. "Ich hab n�mlich eben fast das

Gleiche gesehen."

Er setzte sich auf eine der herumstehenden Kisten und schilderte seine

Beobachtung. Andre h�rte ihm mit offenem Mund zu und sch�ttelte wieder den

Kopf, als sein Bruder geendet hatte.

"Verstehst du, was mit ihr los ist?", fragte er.

"Kein St�ck.", antwortete Michael. "Lass uns warten, bis Nicole da ist. Als

Frau sollte sie sich da besser auskennen."

Andre willigte ein und bis seine Schwester nach hause kam ging er nun

wirklich in sein Zimmer und legte sich aufs Bett. Zum Schlafen kam er aber

lange Zeit nicht, weil ihm die Gedanken an seine Mutter wach hielten. Als

Nicole ihn zum Abendessen rief war er aber doch eingeschlafen und seine

schweren Augenlider best�rkten Anne nur ihn ihrem Gef�hl der Sicherheit.

Nicole hatte K�chendienst und Andre und Michael warteten ungeduldig, bis sie

endlich damit fertig war. Wie sie ihr vorher zugefl�stert hatten, kam sie in

Michaels Zimmer.

"Lasst mich raten...", lachte sie. "Ihr habt euch vorhin heimlich einen Porno

reingezogen und k�nnt es jetzt gar nicht mehr abwarten."

"So �hnlich.", antwortete Michael. "Setz dich erst einmal, wir m�ssen dir was

erz�hlen."

 

***

 

Anne nahm wahllos ein Buch aus dem Regal und setzte sich aufs Sofa. Die

Kinder waren gleich nach dem Abendessen auf ihre Zimmer verschwunden und

hatten sie alleine gelassen. Einerseits war ihr das ganz Recht, andererseits

h�tte sie sich gew�nscht, ein bisschen Ablenkung zu haben, um endlich die

Gedanken an das junge P�rchen aus dem Kopf zu bekommen. Schon drei Mal hatte

sie sich an diesem Tag in ihrem Zimmer befriedigt und trotzdem dachte sie

jede Minute daran. Ohne das Buch aufgeschlagen zu haben lie� Anne es wieder

sinken. Ob Carmen Lust hatte, sich mit ihr zu unterhalten?

Froh, endlich eine L�sung f�r ihr Problem gefunden zu haben, machte sich Anne

auf den Weg zu Carmens Zimmer und klopfte. Es dauerte einen Moment, bis das

Hausm�dchen aufmachte und sie verwundert ansah.

"Hallo, Carmen.", sagte Anne. "Ich wollte nicht gro�artig st�ren, aber...

h�tten Sie Lust, eine Flasche Wein mit mir zu trinken und sich etwas zu

unterhalten?"

"Oh, ja, gerne.", antwortete Carmen. "Ich zieh mir nur schnell was �ber."

"Ach was, machen Sie sich keine Umst�nde." Anne betrachtete Carmens schicken

Bademantel. "Der reicht v�llig, wir wollen es uns doch gem�tlich machen und

die Kinder sind schon auf ihren Zimmern. Ich bin ja auch nicht gerade fein

angezogen."

"Ja, wenn Sie meinen." Z�gernd kam Carmen aus ihrem Zimmer heraus und folgte

ihrer Chefin ins Wohnzimmer.

"Nehmen Sie Platz.", sagte Anne und deutete auf das Sofa. "Ich hole nur

schnell eine Flasche aus dem Keller."

Wenig sp�ter sa�en sich die Beiden gegen�ber und prosteten sich zu. Die

anf�ngliche Zur�ckhaltung Carmens schwand rasch und schon bald unterhielten

sich die Frauen wie alte Freundinnen.

"Warte, ich hole noch eine Flasche.", meinte Anne, als die erste leer war.

"Oh, nein!", antwortete Carmen und winkte ab. "Wenn ich noch mehr trinke

tanze ich gleich auf dem Tisch. Ich glaube, es wird Zeit, dass ich mich

hinlege. Es war aber ein sehr sch�ner Abend. Danke... Anne."

Carmen gew�hnte sich nur schwer an das Du, das Anne ihr nach dem zweiten Glas

angeboten hatte.

"Na, wenn du meinst." Anne war etwas entt�uscht, versuchte aber sich nichts

anmerken zu lassen. "Dann bis Morgen. Schlaf gut."

"Gute Nacht."

Mit leicht unsicheren Schritten verschwand Carmen aus dem Zimmer und lie�

Anne wieder mit ihren Gedanken allein. Anne hatte sich so wohl gef�hlt und

ausgerechnet zum Abschied hatte ihr Carmen wieder s�ndige Gedanken in den

Kopf gepflanzt.

"Wenn ich noch mehr trinke tanze ich auf dem Tisch."

Der Gedanke f�llte Annes Kopf aus und vor ihrem inneren Auge sah sie das

Hausm�dchen schon einen hei�en Striptease auf dem Wohnzimmertisch tanzen.

Verzweifelt leerte Anne ihr Glas mit einem Schluck und stellte es hart auf

den Tisch zur�ck. Mit aller Kraft versuchte sie an etwas anderes zu denken

und entschloss sich schlie�lich nachzusehen, ob Nicole noch zu einem Gespr�ch

bereit war.

Anne kicherte leise als sie merkte, wie sehr ihr der Wein zu Kopf gestiegen

war und ging langsam und vorsichtig die Treppe hinauf, um nicht den Halt zu

verlieren. Leise, um Nicole nicht zu wecken falls sie schon schlief, klopfte

Anne an die T�r. Keine Antwort. Vorsichtig dr�ckte Anne die Klinke nach unten

und sah ins Zimmer. Nichts! Das Bett war unber�hrt und von Nicole war keine

Spur zu sehen. Automatisch sah Anne auf ihre Uhr und stellte ver�rgert fest,

dass es schon nach Mitternacht war.

"Na warte...", murmelte Anne und ging ins Zimmer.

Sie war fest entschlossen, ihrer Tochter die Leviten zu lesen wenn sie nach

Hause kam und setzte sich auf ihr Bett. Dann stand sie aber wieder auf und

fing an Nicoles Zimmer aufzur�umen, um sich zu besch�ftigen. Das hatte sie

schon lange nicht mehr gemacht und als sie Nicoles Schrank �ffnete traute sie

ihren Augen kaum. Die ganze W�sche lag kreuz und quer durcheinander. Von der

Ordnung, die sie ihren Kindern immer gepredigt hatte, war nicht eine Spur zu

sehen.

"Und das werde ich dir auch beibringen.", knurrte Anne.

W�tend fing sie an, den Schrank auszur�umen und warf alles auf einen gro�en

Haufen. Sie nahm sich fest vor, Nicole jedes einzelne Teil neu b�geln,

zusammenlegen und einr�umen zu lassen. Pl�tzlich flatterte mit einem Stapel

W�sche eine Zeitschrift zu Boden. Neugierig drehte sich Anne um und wurde

blass, als sie das Bild auf dem Umschlag sah. Es zeigte eine sehr junge Frau,

die sich von gleich drei M�nnern in Fotze Arsch und Mund ficken lie�.

Mit zitternden Fingern hob Anne die Zeitschrift auf und bl�tterte Seite f�r

Seite um. Ihr Kopf war v�llig leer und als sie nach einer Weile erkannte,

dass sie sich jedes einzelne Bild gierig ansah war hatte sie ihren inneren

Kampf schon verloren. Best�rzt �ber ihre Unbeherrschtheit, aber ma�los geil

ging sie zum Bett zur�ck und setzte sich. Sie hatte zwar nicht geh�rt, wie

Nicole aus dem Haus gegangen war, aber ihre R�ckkehr w�rde sie nicht

�berh�ren k�nnen. Bis dahin f�hlte sie sich in Nicoles Zimmer so ungest�rt

wie in ihrem eigenen.

Hektisch �ffnete sie die Kn�pfe ihres Kittels und streifte ihren Slip ab. Mit

weit gespreizten Beinen lehnte sie sich zur�ck und nahm das Heft in die linke

Hand. Die Finger ihrer Rechten durchfurchten ihre nassen Schamlippen und

konzentrierten sich schlie�lich auf den dick angeschwollenen Kitzler. Leise

seufzend bl�tterte Anne Seite f�r Seite um.

 

***

 

Nicole war nat�rlich nicht aus dem Haus verschwunden, sondern sa�, oder

vielmehr lag, mit ihren Br�dern zusammen in Michaels Zimmer. Nachdem die

Beiden ihre Geschichten los geworden waren hatten sie sich zu dritt auf

Michaels Bett gew�lzt und erst als Nicole die beiden Schw�nze bei besten

Willen nicht mehr hoch bekam gab sie endlich nach und willigte ein, in ihr

eigenes Bett zu gehen. Aufgekratzt nahm sie ihre Kleider unter den Arm und

ging zusammen mit Andre hinaus. Um niemanden im Haus zu wecken winkten sie

sich nur kurz zu, als Andre seine Zimmert�r �ffnete und Anne sich zu ihrem

Zimmer wandte.

"Nanu.", dachte sie verwundert, als sie den Lichtschein unter der T�r sah.

"Hab ich das Licht brennen lassen?"

Schulterzuckend �ffnete sie die T�r und blieb wie angewurzelt stehen. Genau

zwei Schritt vor ihr lag ihre Mutter auf dem Bett, in einer Hand die

Pornozeitschrift, die Andere tief zwischen ihren Beinen vergraben, und

starrte sie mit entsetzt aufgerissenen Augen an. Sekundenlang starrten sie

sich wortlos an, bis Nicole leise die T�r hinter sich zudr�ckte.

"W... wo kommst du denn jetzt her?", fragte Anne mit zitternder Stimme.

"Ich war dr�ben bei Mi...", erschrocken schlug Nicole die Hand vor den Mund.

"Bei Michael?", fragte Anne entsetzt und setzte sich auf. "Aber du... deine

Kleider... das... das glaub ich nicht!"

"Du hast es n�tig.", trotzig warf Nicole ihre Kleider zu Boden. "Wer hat uns

denn immer gepredigt anst�ndig und sittsam zu sein und geht selber hin und

macht es sich mitten im Garten selbst?"

"W... Was?" Anne starrte ihre Tochter fassungslos an. "Was sagst du da?

Woher... Oh, Gott!"

Schluchzend schlug Anne ihre H�nde vors Gesicht und drehte ihrer Tochter den

R�cken zu. Schuldbewusst sah Nicole auf den zuckenden R�cken ihrer Mutter.

Langsam ging sie zum Bett hin�ber, setzte sich neben ihre Mutter und fasste

nach ihrer Schulter.

"Entschuldige...", sagte sie leise schniefend. "Bitte... Mama... ich hab's

nicht so gemeint."

"Ach... das wei� ich doch..." Anne drehte sich um und sah Nicole mit

verheulten Augen an. "Es ist nur weil... du hast ja Recht... Ich..."

Nicole nahm ihre Mutter in den Arm und hielt sie an sich gepresst. Ohne

Hintergedanken streichelte sie ihr �ber den Kopf und gab ihr einen Kuss auf

die Stirn.

"Ich hab dich lieb, Mama.", fl�sterte sie.

"Ich dich auch, Nicole." Anne hob ihren Kopf und erwiderte ihren Kuss.

Zuerst ber�hrten sich ihre Lippen nur ganz fl�chtig. Dann sahen sie sich

einen Augenblick tief in die Augen und k�ssten sich ein weiteres Mal. Langsam

�ffneten sich ihre zitternden Lippen und machten ihren tastenden Zungen

Platz.

Beide zerrten an Annes Kittel und BH und pressten ihre nackten K�rper

aneinander, als sie es endlich geschafft hatten, die hinderlichen

Kleidungsst�cke zu beseitigen. Leise st�hnend rieb Anne ihre nassen

Schamlippen an Nicoles Oberschenkel und bog ihren Kopf zu den herrlichen

Br�sten ihrer Tochter hinunter. F�r einen Moment lie� Nicole sie an ihren

gro�en, harten Brustwarzen saugen und zog sie dann wieder hoch.

W�hrend sie ihre feuchten Lippen �ber die erhitzte Haut wandern lie� schob

sie ihre Mutter immer h�her und h�her. Ihre Lippen wanderten von Annes Hals

zu ihren Br�sten, von dort zu ihrem Bauch und erreichten schlie�lich die

dichten dunklen Locken ihrer Schamhaare.

Nicole hatte noch nie etwas mit einem anderen M�dchen gehabt und wollte nur

versuchen, ihrer Mutter das zu geben, was Andre und Michael immer wieder

bereitwillig gemacht hatten. Je n�her ihr Gesicht aber an die nassen Locken

zwischen den Beinen ihrer Mutter kam, desto intensiver wurde der erregende

Geruch und Nicoles eigenes Verlangen, ihr Gesicht tief hinein zu pressen.

Beide st�hnten, als es endlich passierte. Vorsichtig teilte Nicoles Zunge die

nassen Schamlippen und kreiste um den dicken, pochenden Kitzler.

"Oooh... Nicole...", st�hnte Anne und warf ihre Kopf in den Nacken.

"Das ist wunderbar... Mmmh... Jaaah... Mach weiter... Oooh... Warte...

Warte..."

Schnell warf sie sich auf ihrer Tochter herum und senkte ihren Kopf zwischen

Nicoles Schenkel. Leise st�hnend leckten und lutschten sie sich gegenseitig

bis zu einem ersten gemeinsamen Orgasmus und wurden immer wilder.

"Oooh... Jaaah... Fick mich... !", st�hnte Anne auf, als Nicole ihr zwei

Finger tief in die Fotze stie�. "Mmmh... Jaaah... Fick mich... Fick mich

richtig durch... Oooh... Jaaah... !"

Nicole schob sich langsam unter ihrer Mutter hervor und kniete sich hinter

sie. Mit geil gl�nzenden Augen beobachtete sie, wie sich ihre zusto�enden

Finger schmatzend in die nasse, weit aufklaffende Fotze ihrer Mutter gruben.

"Oooh... Jaaah... Fester... Schneller... Mmmh... Fick deine geile Mutter...

Jaaah... Gib's mir... Gib's mir... Oooh... !"

Als sich die T�r mit einem Ruck �ffnete und Michael seinen Kopf herein

streckte hob Nicole ihre freie Hand an die Lippen. Sie hatte geahnt, dass das

laute St�hnen ihrer Mutter nicht ohne Folgen bleiben w�rde und beschlossen,

das Beste daraus zu machen.

Zum Gl�ck hatte Anne nichts bemerkt, daf�r steckte ihr Kopf zu tief zwischen

den Kissen, und Nicole gab Michael mit einem Zeichen zu verstehen, dass er

auch Andre her�berholen sollte. Das war aber nicht n�tig, denn Andre schob

sich schon an seinem Bruder vorbei. Leise dr�ckten sie die T�r wieder zu und

sahen Nicole fragend an.

"Oooh... Jaaah... Fick mich... Mmmh... !", st�hnte Anne in diesem Moment

wieder. Grinsend zog Nicole Michaels Schwanz aus seiner Schlafanzughose und

zerrte ihn daran n�her an den hochgereckten Hintern seiner Mutter.

Michael sah sie ungl�ubig an und sch�ttelte den Kopf.

"Doch!", formte Nicole lautlos mit ihrem Mund und zog ihre Finger langsam

zur�ck.

"Oooh... Bitte... Mach weiter... Bitte... Fick mich... !", st�hnte Anne.

Von Nicoles Hand gesteuert drang Michaels Schwanz tief zwischen die

klatschnassen, zuckenden Schamlippen. Anne war so erregt, dass sie im ersten

Moment gar nicht verstand, dass es nicht ihr Mann sein konnte, der seinen

Schwanz in ihre Fotze bohrte.

"Oooh... Jaaah... Jaaah... Mmmh... !" Sie hob ihren Kopf und sah nach hinten.

"Was um... Oh, nein... Michael... !"

Nicole dr�ckte ihre Mutter wieder nach unten, als sie sich aufrichten wollte

und warf sich neben sie.

"Es ist alles in Ordnung, Mama." Z�rtlich k�sste sie ihre Mutter mehrmals.

"Niemand wird etwas davon erfahren. Und du willst es doch auch, oder?"

"Ja.", fl�sterte Anne leise und lie� ihren Kopf wieder in die Kissen sinken.

"Ja... Ich will es... Ich will es..."

Michael machte langsam weiter. Er hatte zwar auch geh�rt, was seine Mutter

gesagt hatte, glaubte aber trotzdem noch nicht wirklich daran. Als sie ihm

aber fordernd ihre H�ften entgegenstie� erwiderte er die Bewegungen

automatisch und ihr lautes St�hnen �berzeugte ihn dann vollends.

"Mmmh... Jaaah... Fester... Michael... Bitte... Fester... Oooh... Jaaah... So

ist guuut... Oooh... Jaaah... !"

Andre kniete sich hinter Nicole und stie� ihr seinen Schwanz tief in die

triefende Fotze. St�hnend senkte sie ihren Kopf neben den ihrer Mutter und

reckte ihre runden Arschbacken in die Luft. Als sie Nicoles St�hnen h�rte sah

Anne nach hinten und entdeckte Andre, der sie verlegen angrinste.

"Das h�tte ich mir denken k�nnen." Langsam rappelte sie sich hoch.

"Mmmh... Michael... warte... nur einen Moment... Ich... Wenn wir schon soweit

gekommen sind, will ich wenigstens alles sehen."

Schwer atmend drehte sie sich herum und zog ihren -ltesten auf sich. Langsam

wanderte ihr Blick von Nicoles gl�cklichem Gesicht �ber die sanften Rundungen

ihres Hinterteils zu Andre und von dort zu Michaels zusto�endem Schwanz

zwischen ihren Beinen.

"So ist es besser.", sagte sie l�chelnd. "Viel besser... Mmmh..."

Andre l�chelte zur�ck und zog Nicoles H�ften fester an sich heran.

"Mmmh... so ist gut... !", st�hnte Nicole. "Mmmh... Jaaah... !"

"Fester... Fester... Oooh... Jaaah... !", st�hnte Anne auf. "Du auch...

Andre... Fester... Mmmh... Fick deine geile kleine Schwester... Gib's ihr...

Oooh... Jaaah... Oooh... Michael... Michael...Ich komme...Ich komme... !"

"Ich auch... Mama... Oooh... Ich komme... Ich... spritze... Aaah... ",

st�hnte Michael auf.

"Oooh... Jaaah... spritz... spritz... Jaaah... !"

Nicole und Andre waren vorher schon vom Zusehen ma�los erregt gewesen und das

laute St�hnen direkt neben ihnen, vor allem ihrer Mutter, brachte sie nun

ebenfalls zum H�hepunkt. St�hnend sanken sie neben ihr und Michael aufs Bett.

"Also gut.", sagte Anne nach einer Weile und schob Michael von sich hinunter.

"Das ist nun nicht mehr zu �ndern. Aber wir werden uns nach dem Fr�hst�ck

dar�ber unterhalten m�ssen."

"Fr�hst�ck?", st�hnte Michael auf. "Es ist schon fast zwei. Du willst doch

nicht wirklich sagen, dass wir um acht am Fr�hst�ckstisch sitzen sollen."

"Doch, das will ich." Anne warf sich ihren Kittel �ber die Schultern.

"Wir fr�hst�cken gleich gemeinsam, daran wird sich bestimmt nichts �ndern."

Die drei kannten ihre Mutter gut genug um zu wissen, dass sie nicht mehr mit

sich handeln lie�. G�hnend folgten die Jungen ihrer Mutter aus Nicoles Zimmer

und legten sich m�de aber sehr zufrieden in ihre Betten. Anne ging auch ins

Bett, konnte aber nicht einschlafen und stand deshalb gegen vier Uhr wieder

auf. In der K�che kochte sie sich einen Kaffee und setzte sich damit im

Wohnzimmer aufs Sofa. Nachdenklich sah sie in den Garten hinaus und

beobachtete, wie die B�ume und Str�ucher im ersten Morgenlicht sichtbar

wurden.

Gegen sechs Uhr h�rte sie, dass Carmen aufstand und wenig sp�ter tauchte sie

mit ihrem Bademantel bekleidet im Wohnzimmer auf. Ohne Anne zu bemerken ging

sie quer durchs Zimmer, �ffnete die Terrassent�r und stand nach ein paar

Schritten am Pool, wo sie ihr Handtuch und den Bademantel ablegte und sich

ins Wasser gleiten lie�.

Anne richtete sich pl�tzlich auf. Daran hatte sie noch gar nicht gedacht.

Wenn sie und die Kinder wirklich sicher sein wollten, dann musste Carmen aus

dem Haus verschwinden. Aber gerade nach dem letzten Abend w�rde es ihr schwer

fallen, Carmen zu k�ndigen. Anne dachte immer noch auf diesem Problem herum,

als Carmen ihr Bad beendet hatte und wieder ins Haus kam.

"Oh... Guten Morgen.", sagte sie fr�hlich als sie Anne entdeckte. "Bist du

gerade aufgestanden?

"Guten Morgen. Nein, ich sitze schon eine ganze Weile hier.", antwortete

Anne. "Du bist eben an mir vorbeigegangen."

"Ich hab dich gar nicht gesehen.", lachte Carmen. "So fr�h ist sonst keiner

von euch auf. Soll ich das Fr�hst�ck machen?"

"Nein, nein.", wehrte Anne ab. "Du hast frei und die Kinder werden sowieso

noch eine Weile schlafen."

Carmen w�nschte ihr noch einen sch�nen Tag und verschwand. Sie war so nett

und hilfsbereit. Anne wusste, dass sie es nicht �ber Herz bringen konnte, ihr

einfach zu k�ndigen. F�rs Erste mussten sie eben vorsichtig sein und

vielleicht w�rde sich in ein paar Wochen eine Gelegenheit ergeben.

Das Gleiche sagte sie auch den Kindern, als sie gemeinsam fr�hst�ckten und

alle waren einverstanden. Bisher hatten die Kinder es allein auch geschafft

ihr Geheimnis zu bewahren und zusammen mit ihrer Mutter sollte das gar kein

Problem sein. Vier Wochen vergingen, ohne dass Anne einen Grund fand, Carmen

zu k�ndigen, aber inzwischen dachte sie dar�ber auch nicht mehr so intensiv

nach, weil sie sich inzwischen sehr sicher f�hlten. Wie sehr sie sich

t�uschten erfuhr Anne nur durch einen Zufall.

Es war an einem Freitag. Carmen hatte in einem Gespr�ch angedeutet, dass sie

zu einem Konzert fahren und das ganze Wochenende weg bleiben wollte. Die

Vorfreude hatte Anne so unruhig werden lassen, dass sie es nicht mehr

aushielt und sich in ihrem Schlafzimmer mit ihren Vibratoren befriedigte. Als

sie danach ihr Schlafzimmer verlie� h�rte sie zuf�llig, wie Carmen gerade an

der T�rsprechanlage einen Besucher abwimmelte.

"... nicht Zuhause.", sagte Carmen entschieden. "Nein, am Wochenende auch

nicht. Soweit ich wei� will sie mit den Kindern einen Ausflug machen... Ja,

am Montag ist sie wieder da... Auf wiedersehen."

"Wer war das?", Fragte Anne erstaunt. "Und warum hast du gesagt, dass ich

nicht da bin? Es ging doch um mich, oder?"

"-h... Ja... ", antwortete Carmen vorsichtig. "Das war ein Vertreter... Ich

dachte, dass du jetzt nicht gest�rt werden wolltest."

"Aha. Wie kommst du darauf?"

"Weil... weil du in dein Zimmer gegangen bist, dachte ich... , dass du noch

etwas schlafen willst."

Die Ausrede war gut, aber Carmen konnte nicht verhindern, dass sie einen

roten Kopf bekam. Anne sah sie eine Weile stumm an und wurde ebenfalls rot.

"Ich glaube, wir m�ssen uns mal unterhalten.", sagte sie leise. "Komm mit."

"Verdammt!", fluchte Carmen vor sich hin und folgte Anne ins Wohnzimmer.

"Du hast also gedacht, dass ich mich noch etwas hinlege, ja?"

Anne setzte sich und lud Carmen mit einer Handbewegung ein, das Gleiche zu

tun.

"Ja... Nein." Carmen sch�ttelte den Kopf. "Ich wei�, was du gemacht hast und

wollte dich nicht in Verlegenheit bringen.

"Seit wann wei�t du davon?", fragte Anne.

"Seit... Ja, eigentlich seitdem ich hier bin." Carmen sah Anne schuldbewusst

an. "Ich hab die... Vibratoren beim Aufr�umen gefunden... und die Verbindung

zu deinem... Verschwinden war dann nicht mehr schwer zu finden."

"Oh... hm... war das so auff�llig?", fragte Anne verlegen.

"Nein... es ging.", wich Carmen aus.

"Das ist mir jetzt aber peinlich." Anne sah Carmen verlegen an. "Wenn ich

bedenke, wie oft... Hast... Hast du eigentlich sch�n �fter Besucher

abgewimmelt, wenn ich... ?"

"Ein paar waren es schon." Carmen konnte sich ein leichtes Grinsen nicht

verkneifen. "Ich finde das in Ordnung, mach dir dar�ber keine Gedanken. Kann

ich jetzt meine Sachen packen?"

"Ja, klar." Anne musste ebenfalls lachen. "Du willst ja bestimmt fr�h los...

Moment mal!" Anne richtete sich kerzengerade auf und wurde bleich. "W...

warum hast du gesagt, dass ich am Wochenende auch nicht da bin ?"

"Och... �h... nur so... du willst doch bestimmt... "

"Carmen... warum?"

Carmen sah Anne nur hilflos an.

"Seit... seit wann wei� du davon?", fragte Anne tonlos.

"Seit einem Monat... ungef�hr." Carmens Stimme war kaum zu verstehen.

"Von den Kindern wei� ich es seit... keine Ahnung, vielleicht ein halbes

Jahr."

"Das ist doch... nicht m�glich... " Anne schlug die H�nde vors Gesicht.

"Die ganze Zeit... Oh, mein Gott."

Carmen stand rasch auf und holte eine Flasche Cognac und ein Glas aus dem

Schrank. Schnell sch�tte sie Anne einen gro�en schluck ein und hielt ihr das

Glas hin.

"Hier."

"Ich... ich kann doch jetzt nicht... "

"Trink das!", fuhr Carmen sie an.

Erschrocken nahm Anne das Glas und kippte den doppelst�ckigen Cognac in einem

Zug herunter. Carmen sch�tte das Glas noch einmal voll."

"Entschuldige, aber... ", sagte sie leise.

"Schon gut." Anne winkte ab. "Das hab ich gebraucht. Ich kann es einfach

nicht fassen... " Anne st�rzte das n�chste Glas hinunter.

"Hast... Hast du jemandem davon erz�hlt?"

Carmen sch�ttelte den Kopf.

"Und woher... wei�t du davon?"

"Das ist die gleiche Geschichte. Ich werde doch f�rs Saubermachen bezahlt...

und vor etwa einem halben Jahr fand ich fast t�glich... Hinweise daf�r."

"Hinweise?" Anne sch�ttelte den Kopf "Was meinst du mit Hinweisen?"

"Hm... Spermaflecken in Nicoles Laken... So viele Verehrer h�tte sie

unm�glich heimlich ins Haus bringen k�nnen."

"Und woher wei�t du... ich meine, bei mir war doch nie... "

"Nein, das stimmt." Carmen rutschte unruhig hin und her. "Das war Zufall.

Erinnerst du dich an den Abend, an dem du mir das "Du" angeboten hast? Ich

kam nach einer Weile noch mal zur�ck, weil ich dachte, dass ich mich doch

noch etwas mit dir unterhalten sollte, aber du warst nicht mehr da. Auf dem

Weg zur�ck sah ich Nicole und Andre aus Michaels Zimmer kommen... ich war

gerade unten in der Diele... Als Nicole in ihr Zimmer ging sah ich, dass das

Licht brannte und, dass sie jemandem ein Zeichen gab. Michael und Andre waren

in ihren eigenen Zimmern, also... "

"Vielleicht doch ein Freund... ", versuchte Anne zu erkl�ren.

"Das dachte ich auch zuerst, aber... " Ohne zu fragen sch�ttete Carmen sich

auch ein Glas ein und trank es hastig aus. "Ich... ich bin rauf gegangen und

habe durchs Schl�sselloch gesehen."

"Du hast... ?" Anne stellte sich entsetzt vor, was Carmen alles gesehen

hatte.

"Das... das tut mir wirklich leid... ich konnte einfach nicht anders... der

Gedanke, dass du... bei den Kindern konnte ich ja widerstehen, aber... das

war zu... " Carmen brach ab.

"Abartig... ?", half Anne aus.

"Ab... ? Oh, nein, nein!" Carmen sch�ttelte heftig den Kopf. "Du verstehst

mich v�llig falsch. Wenn ich... hm... Beim ersten Mal war ich vielleicht zu

�berrascht, aber... wenn ich die Gelegenheit... also... wenn ihr noch mal...

und ich w�re im Haus gewesen, dann h�tte ich bestimmt einen Grund gefunden,

um... ins Zimmer zu platzen." Carmens Kopf glich einer vollreifen Tomate.

"Darauf habe ich doch die ganze Zeit gewartet. Ich... ich hatte nicht

wirklich vor, zu einem Konzert zu fahren... Ich h�tte in meinem Zimmer

gewartet und dann... "

"Willst du damit sagen, dass du eine Gelegenheit suchst, um mit uns... " Anne

sah sie mit gro�en Augen an. "... mit uns zu... "

"Schlafen, ficken, bumsen, v�geln... such dir was aus. Genau das meine ich."

Mit zitternden Fingern goss sich Carmen einen weiteren Cognac ein. "Jetzt ist

es raus!"

"Und das, weil ich... ?" Anne starrte sie an.

"Ja... nicht nur, aber haupts�chlich." Carmen setzte ihr Glas auf dem Tisch

ab. "So... Jetzt kannst du mich, von mir aus, rauswerfen. Ich bin froh, dass

es endlich raus ist. Mach was du willst."

"Das werde ich." Carmen beobachtete gespannt, wie Anne z�gernd auf sie zu kam

und einen Schritt vor ihr stehen blieb. "Au�er mit Nicole habe ich noch nie

etwas mit einer Frau gehabt. Du wirst mir einiges beibringen m�ssen."

"Das werde ich.", antwortete Carmen erleichtert. "Verlass dich drauf."

Sie zog Anne zu sich aufs Sofa und nahm sie in den Arm. Carmen ging ganz

behutsam vor und wartete ohne Dr�ngen darauf, dass Anne den ersten Schritt

unternahm und ihre Hand unter den Saum ihres Kleides schob.

"Viel hast du ja nicht an.", lachte Anne, als sie Carmens nackten Hintern

streichelte.

"Sogar noch weniger als du glaubst."

Carmen setzte sich einen Moment auf und zog sich ihr Kleid �ber den Kopf.

Annes Blick wanderte �ber ihren schlanken K�rper. �ber die kleinen, festen

Br�ste, den flachen Bauch und blieben an ihren glatt rasierten und schon

feucht schimmernden Schamlippen h�ngen.

"Oh... "

"Wenn... Wenn es dir nicht gef�llt, lasse ich die Haare wieder wachsen."

"Nein!", rief Anne schnell. "Nein, ich bin nur etwas �berrascht."

Anne streckte langsam ihre Hand aus und Carmen spreizte ihre Beine einladend

auseinander. Vorsichtig ber�hrte Anne die nackten Schamlippen mit den Fingern

und lachte heiser.

"Glatt wie ein Babypopo. Wann hast du dich das letzte Mal rasiert?"

"Heute Morgen.", antwortete Carmen. "Ich sag doch, dass ich euch eigentlich

�berraschen wollte."

Carmen kn�pfte Annes Kittel auf und streifte ihn zusammen mit BH und Slip ab.

Langsam schob sie sich dann �ber sie und k�sste abwechselnd die dicken,

harten Brustwarzen der vollen Br�ste. Pl�tzlich h�rten sie, dass die Haust�r

ge�ffnet wurde und Carmen zuckte hoch.

"Die Kinder... ist es schon so sp�t?"

"Was hast du vor?" Anne hielt sie fest. "Sie werden uns schon finden."

"Du hast Recht.", kicherte Carmen. "Aber der Gedanke, dass sie uns so finden,

macht mich irgendwie verlegen."

"Lass mich nur machen.", lachte Anne. "Tu einfach so, als ob du nichts geh�rt

h�ttest."

Michael hatte seinen Geschwister mit dem Wagen mitgenommen und wie Anne

erwartet hatte, kamen sie gemeinsam ins Wohnzimmer. Alle drei machten gro�en

Augen, als sie ihre Mutter und Carmen auf dem Sofa sahen.

Anne l�chelte ihnen zu, griff mit beiden H�nden nach Carmens festen, runden

Arschbacken und zog sie weit auseinander. Einladend glitzerte das rote Innere

der aufklaffenden Fotze zwischen den haarlosen Schamlippen und Anne brauchte

noch nicht einmal zu nicken um ihre Kinder dazu zu bringen, sich die Kleider

f�rmlich vom Leib zu rei�en.

Andre war als Erster fertig und rieb seinen Schwanz abwartend. Als Anne nun

Carmens H�ften anhob gab sie bereitwillig nach und reckte dem Jungen ihr

Hinterteil entgegen. Grinsend kniete er sich zwischen Annes Beine und

dirigierte seine Schwanzspitze an den richtigen Punkt. Vorsichtig aber z�gig

stie� er seinen Schwanz dann tief in Carmens Fotze.

"Oooh... Mmmh... ", st�hnte Carmen auf und stie� ihre H�ften zur�ck.

Nicole und Michael quetschten sich sofort zwischen Sofa und Tisch neben sie.

So neugierig sie auch waren, keiner hatte vor, diese g�nstige Gelegenheit mit

Reden zu vergeuden.

Michael setzte sich auf den Tisch und Nicole nahm, mit dem R�cken zu ihm, auf

seinem steil aufgerichteten Schwanz Platz und beugte sich gleichzeitig zu

ihrer Mutter und Carmen hinunter. Beide k�ssten und leckten Nicoles wippenden

Br�ste und Anne schob sich dabei langsam unter Carmen hervor. Wie sie

erwartet hatte, lie� Carmen sie nicht weit kommen, sondern hielt sie an den

H�ften fest und presste ihr Gesicht in die dunklen Locken.

"Oooh... Jaaah... !", st�hnte Anne auf, als Carmens Zunge ihre Schamlippen

teilte und immer wieder �ber ihren Kitzler glitt.

Mit beiden H�nden knetete sie ihre Br�ste und da weder Michael noch Nicole

sie erreichen konnte, k�sste und leckte sie selbst ihre Brustwarzen, bis sie

dick und hart hervorstanden. Obwohl sie eigentlich als Letzte angefangen

hatte, kam Anne unter Carmens wirbelnder Zunge als Erste. St�hnend zog sie

mit beiden H�nden ihre Schamlippen weit auseinander und dr�ckte ihre g�hnende

Fotze in Carmens Gesicht.

"Oooh... Jaaah... Ich komme... Ich komme... Oooh... Mehr... Fick mich mit

Deiner Zunge... Leck mich ganz tief... Oooh... Jaaah... Ja... Ja... Ja...

Oooh... !"

Carmen bem�hte sich nach besten Kr�ften und stie� ihre Zunge so tief es ging

in Annes zuckende Fotze. Dann lie� sie sie wieder ein paar Mal schnell �ber

den dick angeschwollenen Kitzler wirbeln, um sie gleich darauf wieder tief

hinein zu sto�en.

Anne konnte nicht mehr und zog sich langsam weiter zur�ck, bis sie ruhig in

der Sofaecke sitzen und zusehen konnte. W�hrend sie dann sachte ihre sich nur

langsam beruhigende Fotze rieb, beobachtete sie das unver�ndert wilde Treiben

der Anderen.

Carmen hatte sich Nicole zugewandt, die sich weit zur�ckgelehnt hatte, und

lie� ihre Zunge jetzt �ber ihre Schamlippen und Michaels zusto�enden Schwanz

gleiten. Beide st�hnten schon vor Geilheit und wenig sp�ter quollen dicke

Spermatropfen neben Michaels Schwanz aus Nicoles Fotze. Sofort war Carmens

Zunge da und leckte gierig jeden einzelnen Tropfen auf. Dann war sie selbst

aber auch so weit und hielt sich an Nicoles H�ften fest, als Andres St��e

schneller und h�rter wurden.

"Oooh... Mmmh... Oooh... Jetzt... Jetzt... Sp�rst du es... Mmmh... Ich... ich

komme... Jaaah... !"

Andre knirschte nur mit den Z�hnen, als sich Carmens zuckenden Schamlippen

wie eine Faust um seinen zusto�enden Schwanz schlossen. Dann spritzte er tief

in Carmens Leib ab und sank schnaufend auf dem Sofa zusammen.

"Oooh... war das herrlich...", seufzte Carmen und sank ebenfalls zur Seite.

"Genau so hab ich mir das vorgestellt. Nein... es war viel, viel sch�ner."

"Was ist hier denn eigentlich passiert?", fragte Nicole schwer immer noch

atmend. "Woher wusstest du alles? Mama hat es dir doch bestimmt nicht einfach

erz�hlt, oder?"

Nach einer kurzen Erholungspause erz�hlte Carmen den Kinder, wie sie ihnen

auf die Schliche gekommen war. Diesmal in umgekehrter Reihenfolge. Dass

Carmen sie zuf�llig beobachtet hatte nahmen sie ziemlich gelassen hin. Als

sie dann aber erfuhren, dass Carmen schon von Anfang an wusste, dass Nicole

mit ihren Br�dern sexuellen Kontakt hatte, wurden ihre Gesichter l�nger.

"Das hast du alles gewusst?" Michael sch�ttelte den Kopf. "Und wir haben

davon nichts bemerkt."

"Das hat deine Mutter auch gesagt als ich ihr erz�hlt habe, dass ich ganz

genau wusste wann sie in ihrem Zimmer die Vibratoren einschaltete.", lachte

Carmen.

"Was?" Nicole fuhr hoch. "Das hast du uns noch gar nicht gesagt. Du hast

Vibratoren?"

"Hm... Bisher hielt ich das nicht f�r notwenig.", sagte Anne etwas verlegen.

"Deine Br�der reichten doch v�llig aus."

"Aber jetzt... jetzt k�nnen wir doch... " Nicole war ganz aus dem H�uschen.

"Oh, Mama, bitte. Ich hab es noch nie mit einem Vibrator gemacht."

"Versprech' dir nicht zuviel davon.", lachte Anne. "Aber jetzt machen wir

erst einmal eine Pause. Wir haben ja noch das ganze Wochenende vor uns und

ich habe Hunger."

"F�hrt Carmen nicht zu einem Konzert?", fragte Michael.

"Nein, keine Angst." Carmen gab ihm einen Kuss. "Ich bleibe und du bist

bestimmt der N�chste."

Nicole, Andre und Michael liefen schon in Richtung Diele, als Anne sie noch

einmal zur�ck rief.

"Halt! So nicht. Wenn pl�tzlich jemand zu Besuch kommt, k�nnen wir euch nicht

im ganzen Haus suchen, um euch zu warnen. Ihr zieht euch alle was �ber."

Demonstrativ schl�pfte Nicole schnell in ihre Sandalen, lief aber

kommentarlos hinter ihren Br�dern her, als Anne sie strafend ansah. Carmen

hatte sich ihr Kleid schon wieder angezogen und sah gleich wieder wie eine

biedere Hausangestellte aus. Bei dem Gedanken, dass sie darunter v�llig nackt

war kribbelten Anne die Finger. L�chelnd griff sie nach ihrem BH um ihn

anzulegen.

"Das ist doch nicht dein Ernst.", meinte Carmen und streichelte Annes Br�ste.

"Den brauchst du doch wirklich noch nicht."

"Ich kann doch nicht... Wie sieht das denn aus!?"

"Keine Widerrede."

Carmen reichte ihr den Kittel und kn�pfte ihn eigenh�ndig zu. Anne harte

Brustwarzen zeichneten sich leicht unter dem Stoff ab, aber das war auch

schon alles, was ein unbedarfter Beobachter h�tte sehen k�nnen.

"Siehst du? Kein Problem.", lachte Carmen. "Und wenn du wirklich mal Besuch

im Kittel empfangen solltest, w�rden sowieso alle in deinen Ausschnitt

schielen, egal ob du einen BH an hast oder nicht."

"Wenn du meinst." Anne sah nicht sehr �berzeugt aus. "Komm, ich helfe dir mit

dem Essen." Auf dem Weg zur K�che wurde sie wieder rot. "Ich wei� nicht...

ich komme mir so... so unanst�ndig vor, wenn meine Br�ste so wippen."

"Na, hoffentlich." Carmen gab ihr einen Klaps auf den Hintern. "Das hebt die

Stimmung."

Anne gab sich geschlagen. Nach kurzer Zeit f�hlte sie sich auch wieder wohl

und dachte gar nicht mehr daran, dass es ihr noch vor kurzem undenkbar

erschienen w�re, so im haus herumzulaufen.

Die Kinder deckten den Tisch auf der Terrasse und Anne hatte sich davon

�berzeugt, dass sie auch jederzeit vorzeigbar waren. Bei den Jungen war es

relativ einfach. Sie hatten sich beide Shorts angezogen und sahen so normal

aus, wie jeder andere in ihrem Alter auch. Nicole hatte ein d�nnes Minikleid

an und war darunter, wie zu erwarten ebenfalls nackt. Jedes Mal, wenn sie

sich ein vorbeugte war der Saum des Kleides nur Millimeter von ihrem nackten

Hinterteil entfernt und ihre vollen Br�ste schienen den d�nnen Stoff sprengen

zu wollen. Anne versuchte zwar, ihrer Tochter das Kleid auszureden, gab aber

auf als Nicole hartn�ckig blieb.

"Sag mal, wie alt ist das Kleid eigentlich?", fragte Carmen grinsend.

"Selbst mit Unterw�sche w�re es etwas zu gewagt, um damit auf die Stra�e zu

gehen."

"So zwei, drei Jahre, glaube ich." Nicole grinste ebenfalls. "F�r den Garten

ist es doch schick, oder?" Sie beugte sich extra weit vor und erntete daf�r

einen Klaps auf ihr nacktes Hinterteil.

Nach dem Essen hielt es Anne selbst nicht mehr l�nger aus und lie� zum ersten

Mal zu, dass das benutzte Geschirr nicht sofort wegger�umt wurde. Etwas

verlegen, aber hochgradig erregt holte sie die beiden Vibratoren aus dem

hintersten Winkel ihrer W�schekommode und zeigte sie Nicole, die ihr Kleid

schon auf dem Weg ins Schlafzimmer ausgezogen hatte. Grinsend setzte sich

Nicole aufs Bett und schaltete einen der Vibratoren ein.

"Darf ich das machen?", bat Carmen und setzte sich neben sie.

Nicole dr�ckte ihr den Vibrator gleich in die Hand und lehnte sich zur�ck.

Carmen lie� sich Zeit und schl�pfte ebenfalls erst aus ihrem Kleid, bevor sie

sich zwischen Nicoles Beine kniete und mit dem brummenden Gummischwanz

aufreizend langsam �ber ihre Schamlippen streichelte. Michael, der sich ganz

genau an Carmens Versprechen erinnerte, stieg mit steil aufgerichtetem

Schwanz ebenfalls aufs Bett, so dass nur noch Anne und Andre �brig blieben.

"Komm auf die andere Seite.", forderte Anne ihren Sohn auf.

Auf allen Vieren kniend k�sste und streichelte sie Nicoles Br�ste und Andre

hatte von seinem Platz hinter ihr die beste Aussicht auf das ganze Geschehen

vor ihm. Deutlich konnte er sehen, dass Nicoles Schamlippen schon nass

gl�nzten und sie immer wieder versuchte, den Vibrator mit heftigen

H�ftbewegungen endlich in ihre Fotze zu dirigieren. Carmen passte aber ganz

genau auf und zog den Gummischwanz immer wieder rechtzeitig zur�ck.

"Oooh... Carmen... !", st�hnte Nicole auf. "Ich halt's nicht mehr aus...

Bitte... Mmmh... !"

"Darauf hab ich doch nur gewartet." Carmens Stimme war heiser vor Erregung,

als sie den Vibrator ganz langsam zwischen Nicoles Schamlippen f�hrte.

"Oooh... Jaaah... endlich... Mmmh... !"

Nicole lie� ihre H�ften kreisen und Carmen griff nach dem zweiten Vibrator,

mit dem sie gezielt den dick angeschwollenen Kitzler bearbeitete. Anne

unterst�tzte sie dabei, indem sie mit einer Hand zwischen Nicoles Beine griff

und die gl�nzenden Schamlippen mit ihren Fingern auseinander spreizte.

"Oooh... Jaaah... Mmmh... Oh nein... mach weiter... !", protestierte Nicole

als Carmen den zweiten Vibrator wieder weg nahm.

Carmen lie� sich nicht beirren und f�hrte den Gummischwanz zwischen Nicoles

Arschbacken. Noch bevor Nicole merken konnte was Carmen plante, drang die

Spitze des brummenden Vibrators schon in ihr gut geschmiertes Arschloch ein.

"Nnngh... Carmen... Was machst du... das tut... Mmmh... nein... das ist

geil... Mmmh... !"

Als Carmen ihre Zunge nun auch noch um ihren Kitzler kreisen lie� verlor

Nicole fast den Verstand. Laut st�hnend bockte sie mit den H�ften gegen die

brummenden Vibratoren und rammte sie sich immer schneller und tiefer in den

Leib. Anne sp�rte, dass Andre mit einem Finger gegen ihr Arschloch dr�ckte.

Schnell griff sie zwischen ihre Beine, feuchtete ihre Finger an und rieb den

gl�nzenden Fotzensaft zwischen ihre Arschbacken. So geschmiert drang Andres

Finger ein kleines St�ckchen ein und mit jedem Mal ging es leichter und

tiefer. Nachdem Andre auch noch mit etwas Spucke nachgeholfen hatte konnte er

leicht seinen Finger und dann auch den Daumen tief in Annes Darm sto�en.

"Jetzt... Bitte... ", st�hnte Anne. "Fick meinen Arsch... bitte... "

Den Kopf zwischen Nicoles Br�sten vergraben reckte sie ihren Hintern hoch in

die Luft, als Andre seien Schwanz an ihrem gl�nzenden Arschloch ansetzte und

ihn langsam hinein dr�ckte. Zuerst hatte sie das Gef�hl auseinander gerissen

zu werden, aber Andre ging langsam vor, so wie er es vorher mit dem Daumen

gemacht hatte und gab immer wieder etwas Spucke auf seinen Schwanz, so dass

es vor�ber war, bevor sie protestieren konnte. Als Andres Schwanz erst einmal

tief in ihrem Darm steckte, war es viel einfacher und jeder Sto� sandte neue

Lustwellen durch ihren K�rper.

Carmen hatte Nicole sich selbst �berlassen und sich auf den R�cken gedreht.

Mit hochgereckten Beinen dirigierte sie Michaels Schwanz ebenfalls zu ihrem

Arschloch und spreizte sie dann weit auseinander, als er eingedrungen war.

Laut st�hnend griffen sich die beiden Frauen zwischen die Beine und

bearbeiteten ihre pochenden Kitzler, bis Nicole, die sich inzwischen wieder

etwas erholt hatte, ihnen diese Arbeit abnahm.

"Oooh... Jaaah... Ich komme... Jaaah... !", st�hnte Anne und rammte ihr

hochgerecktes Hinterteil hart gegen Andres zusto�enden Schwanz.

"Oooh... Jaaah... Fick meinen Arsch... Jaaah... Oooh... Jetzt... Jaaah...

Ja... Ja... Oooh... !"

Ihr ganzer K�rper zuckte in einem gewaltigen Orgasmus und kraftlos sank sie

unter Andres schnellen, wuchtigen St��en zusammen. Das kam f�r ihn so

unerwartet, dass sein ebenfalls zuckender Schwanz aus dem weit gedehnten

Arschloch rutschte und die dicken Spermatropfen klatschend auf dem R�cken

seiner Mutter landeten.

"Oooh... Jaaah... Mmmh... Mehr... !"

Jeder Spritzer lie� Anne leise aufst�hnen und als Andre die letzten Tropfen

mit seinem Schwanz �ber ihren zitternden Hintern verrieb, bekam sie einen

weiteren Orgasmus.

Carmen hatte davon gar nichts mitbekommen. Sie hatte nur Augen f�r Michael,

der seinen Schwanz mit schnellen, harten St��en in ihren Darm rammte und

feuerte ihn an.

"Oooh... Jaaah... Mmmh... Fester... Fester... Oooh... Jaaah... !"

"Mmmh... ich komme... !", st�hnte Michael. "Oooh... Jaaah... !"

"Ja... Ja... Jaaah... Oooh... Jaaah... !"

Als Michael sein Sperma in ihren Darm spritzte kam Carmen ebenfalls.

Gl�cklich l�chelnd umklammerte sie Michael mit Armen und Beinen und zog ihn

fest an sich. Schwer atmend lagen nun alle f�nf �ber und nebeneinander und

kamen nur langsam wieder zur Ruhe. Das Telefon klingelte �berlaut in diese

Stille hinein.

"Ich geh schon.", sagte Nicole und ging hinaus. "Ja, Hallo... Ach, Papa...

Nein, ich war im Garten und bin zum Telefon gelaufen, deshalb... Mama? Hm,

ja, gleich... "

Anne hatte sich schon aufgerafft und kam ihrer Tochter entgegen. Es war ihr

gerade auch zum ersten mal passiert, dass sie den w�chentlichen Anruf ihres

Mannes nicht neben dem Telefon erwartet hatte. L�chelnd nahm sie den H�rer

entgegen.

"Heinrich!", rief sie ins Telefon. "Wie... Was? Ach nein, ich war auch

drau�en... Wie geht's dir?... "

Das ganze Gespr�ch dauerte eine Weile und die Kinder waren schon unter der

Dusche verschwunden als Anne auflegte. Nur Carmen stand etwas abseits und sah

Annes nachdenkliches Gesicht.

"Probleme?", fragte sie leise.

"Nein, nein... das hei�t, eigentlich ja." Anne drehte sich um. "Was machen

wir, wenn er zur�ckkommt? Aber das dauert ja noch... ich wei� beim besten

Willen nicht, ob ich jetzt leider oder Gott sei Dank sagen soll."

"Das kriegen wir schon hin.", lachte Carmen. "Kommst du mit zu mir duschen?"

Gemeinsam zw�ngten sie sich in Carmens enge Duschkabine und wuschen sich

gegenseitig. Anne stieg anschlie�end als Erste wieder hinaus und nahm sich

das Badetuch von der Halterung.

"Hast du noch ein Badetuch?", fragte sie Carmen. "F�r uns beide reicht das

sicher nicht."

"Ach, daran hab ich gar nicht gedacht." Carmen streckte ihren Kopf aus der

Kabine. "Oben im Kleiderschrank... Holst du mir eines, wenn du fertig bist?"

Nachdem sie sich abgetrocknet hatte, holte Anne ein zweites Badetuch und

reichte es Carmen. Interessiert sah sie sich dann im Zimmer um und stellte

fest, dass Carmen ihre W�sche auch in einer Kommode aufbewahrte.

"In der obersten Schublade, genau wie bei dir.", sagte Carmen hinter ihr.

"Kann man mir meine Gedanken so gut ansehen?", fragte Anne lachend.

"Ich schon." Carmen grinste und frottierte ihre Haare. "Sieh dich ruhig um."

Anne zog die Schublade auf und entdeckte zwei gro�e Vibratoren. Im Gegensatz

zu ihren waren diese beiden aber nat�rlich geformt und auch etwas dicker.

Viel interessanter fand Anne aber die daneben ordentlich aufgestapelte

Spitzenw�sche.

"Tr�gst du sowas?", fragte sie erstaunt.

"Na klar." Carmen trat neben sie. "Du nicht?"

"Nein. Ich finde das... "

"Wenn du jetzt unmoralisch sagst schreie ich."

"Das lag mir auf der Zunge.", lachte Anne. "Idiotisch, nicht?"

"Das kann man wohl sagen. Ich glaube, dich kann man nur mit Gewalt

umkrempeln." Carmen betrachtete Annes vollen Br�ste mit einem skeptischen

Blick. "Tja, da kann ich nichts machen, aber... warte mal."

Schnell durchw�hlte sie die Schublade und warf einfach alles hinter sich aufs

Bett. Triumphierend hielt sie dann einen winzigen, schwarzen Slip hoch.

Obwohl sie ihn Anne genau vors Gesicht hielt, konnte sie ihr Gesicht dahinter

noch deutlich erkennen.

"Das ist nicht dein Ernst.", sagte Anne.

"Oh, doch. Den ziehst du jetzt an. Keine Widerrede."

Z�gernd nahm Anne den Slip an und streifte ihn langsam �ber. Die weiche Seide

schmiegte sich sanft und k�hl an Annes Haut und passte wie angegossen.

Neugierig trat Anne vor den gro�en Spiegel und betrachtete sich.

"Oh, nein!", rief sie. "Da k�nnte ich ja auch gleich gar nichts anziehen."

"Genau das hast du eben gemacht.", lachte Carmen. "Schon vergessen?"

"Hm... nein... na ja... " Anne drehte sich ein paar Mal hin und her. "Ich

h�tte nicht gedacht, dass er so angenehm zu tragen ist."

"Na also." Carmen sah auf ihre Uhr. "Wenn wir uns beeilen k�nnten wir in die

Stadt fahren und dir noch was passendes besorgen. Was h�ltst du davon?"

Anne z�gerte, wusste aber, dass Carmen keine Ruhe geben w�rde und willigte

schlie�lich ein. Fast mit Bedauern fing sie an, den Slip wieder auszuziehen.

"Was hast du vor?", fragte Carmen verdutzt. "Ich denke, wir fahren."

"Aber doch nicht damit.", protestierte Anne.

"Du machst mich wahnsinnig." Carmen sch�ttelte den Kopf. "Den beh�ltst du

sch�n an, damit du dich schon mal dran gew�hnst."

Um ein Kleid anzuziehen musste Anne nat�rlich in ihr Zimmer und damit die

Kinder sie nicht in diesem Slip sehen konnten rannte sie im Laufschritt durch

die Diele. Erst als sie einen BH und ihr Kleid angezogen hatte f�hlte sie

sich wohler. Carmen wartete bereits in der Diele auf sie und hatte den

Kindern auch schon Bescheid gegeben.

Anne fuhr nach Carmens Anweisungen und sah sich erstaunt um, als sie sie in

einer engen Seitenstra�e halten lie�. Von einem Kaufhaus war weit und breit

nichts zu sehen.

"Warum soll ich denn hier halten? Im Parkhaus ist es doch viel praktischer."

"Lass mich nur machen.", beruhigte Carmen sie. "Du brauchst gar nichts zu

tun, nur anzuprobieren."

Zielstrebig �berquerte Carmen die kaum befahrene Stra�e und zog Anne in einen

Sex-Shop der von au�en sehr viel kleiner aussah, als er wirklich war. Mit

gro�en Augen sah sich Anne um und w�re gleich wieder hinaus gerannt, wenn

Carmen sie nicht mit sanfter Gewalt bis in die W�scheabteilung gezogen h�tte.

Mit R�cksicht auf Anne Nervenkost�m lehnte sie die Hilfe der freundlichen

Verk�uferin ab und durchsuchte die zahllosen Regale selber.

"Probier das mal.", sagte sie und dr�ckte Anne ein paar W�schest�cke in die

Hand. "Kennst du eigentlich Nicoles Gr��e?"

"Du willst ihr doch nicht... " Anne sch�ttelte den Kopf und lachte.

"Ja, ja, ich wei�... Ich sag jetzt einfach gar nichts mehr."

Anne hielt ihr Versprechen. Ohne Widerspruch probierte sie ein Teil nach dem

anderen an und nur ihr hin und wieder hochroter Kopf verriet ihre Gedanken.

Nach einer knappen Stunde wurde Carmen langsam ungeduldig.

"Kannst du dich immer noch nicht entscheiden?", fragte sie. "Ich gehe nicht

eher mit dir hier raus, bevor du dir was ausgesucht hast."

"Ach so." Anne kicherte. "Und ich habe mich gefragt, wie viel du noch

anschleppst. Hm... ja... was nehm ich denn."

"Jetzt sag nicht, dass wir wieder von vorne anfangen sollen.", st�hnte

Carmen. "Wir brauchen doch auch noch was f�r Nicole."

"Na, dann... nehmen wir doch einfach alles. Nicole hat fasst die gleiche

Gr��e, das passt dann schon."

"Oh." Carmen sah sie verwundert an. "Das ging jetzt aber schnell."

"Genau! Wir m�ssen n�mlich noch was f�r dich aussuchen.", lachte Anne.

"Nicht n�tig. W�hrend du dich umgezogen hast, hab ich mir schon was

ausgesucht."

"Fein." In weiser Voraussicht z�ckte Anne ihr Scheckheft und nicht ihr

Portemonnaie. "Ich zahle alles zusammen."

Carmen protestierte zwar, hatte damit aber genauso wenig Erfolg wie Anne

vorher. Mit gro�en T�ten bepackt verlie�en sie den Laden und verstauten alles

im Kofferraum. Aufatmend lie� Anne sich in die Polster sinken.

"Wenn uns jetzt jemand gesehen h�tte... "

"Es hat uns aber niemand gesehen und so schnell kommen wir wohl auch nicht

wieder hierher.", antwortete Carmen.

"Was glaubst du, warum ich gleich alles genommen habe.", lachte Anne.

"Wie ich dich und Nicole kenne, h�ttet ihr mich sonst doch sicher noch ein

paar Mal her geschleppt."

Wieder Zuhause war von den Kindern nichts zu sehen, aber aus dem garten war

lautes Lachen und das Spritzen von Wasser zu vernehmen. Grinsend sahen sich

die zwei an und hatten den gleichen Gedanken.

"Komm.", sagte Anne. "Wir wollen sie �berraschen."

Schnell liefen sie in Annes Zimmer und suchten sich das Richtige f�r ihre

�berraschung aus ihren T�ten. Wenig sp�ter hatten sie beide tiefschwarze

Korsagen an, die mehr zeigten als verbargen und auch dazu passende Str�mpfe

und Schuhe. Carmens Slip hatte Anne gleich an gelassen und Carmen selbst trug

ein �hnliches Modell, das ihre nackten Schamlippen ganz deutlich

durchschimmern lie�. Schnell schl�pften sie wieder in ihre Kleider und gingen

durchs Wohnzimmer auf die Terrasse hinaus.

"Da seid ihr ja endlich wieder!", rief Michael. "Wir kommen gleich rein!"

Anne und Carmen gingen zur�ck ins Wohnzimmer und setzten sich.

Grinsend sahen sie sich an und warteten. Michael, der als Erster herein kam,

reagierte wie erwartet.

"He, das ist aber gegen unsere Abmachung.", protestierte er. "Ihr habt

eindeutig zuviel an."

"Das ist falsch.", antwortete Anne. "Unsere Abmachung war, dass ihr nicht

nackt im Haus herumlauft. Ihr habt zu wenig an."

"Wir waren doch schwimmen.", mischte sich Nicole ein. "Und au�erdem, wollt

ihr den ganzen Abend so hier rumsitzen? Ihr habt bei der Hitze ja auch noch

Strumpfhosen an."

"Das ist auch falsch."

Gleichzeitig zogen Anne und Carmen die Kleiders�ume hoch, so dass ihre

nackten Schenkel �ber den dunklen Str�mpfen und die haltenden Strapse

sichtbar wurden.

"Na, haben wir immer noch zuviel an?", fragte Carmen schelmisch.

"Eindeutig." Michael ging zur Sitzgruppe hin�ber. "Die Kleider sind doch

bestimmt zu warm, oder?"

"Bedien dich."

Anne drehte ihm den R�cken zu und lie� sich den Rei�verschluss �ffnen. Andre

machte das Gleiche bei Carmen und gleich darauf sanken die Kleider zu Boden.

Fast ruckartig schnellten Michaels und Andres Schw�nze hoch, als sie die

beiden Frauen in ihrer neuen W�sche sahen.

Ohne �berfl�ssige Worte zu verlieren fielen sie �bereinander her. Anne h�tte

nie gedacht, dass die W�sche einen solchen Eindruck auf die Jungen machen

k�nnte und fragte sich, ob Heinrich genauso reagieren w�rde.

Es war schon sp�t, als Andre und Michael ein letztes Mal gleichzeitig in

Carmens weit aufklaffende Fickl�cher spritzten und dann kraftlos auf den

Boden sanken. Mehr war an diesem Abend einfach nicht drin. Anne versuchte

zwar noch ein Mal, die schnell schrumpfenden Schw�nze mit ihrer Zunge wieder

aufzurichten, gab es aber nach ein paar Minuten auf.

"Morgen ist ja auch noch ein Tag.", meinte sie und stand auf. "Jetzt seht zu,

dass ihr ins Bett kommt. Gute Nacht."

M�de schleppten sich die Kinder aus dem Zimmer und lie�en ihre Mutter mit

Carmen allein. Carmen hob ihr Kleid auf und gab Anne einen z�rtlichen Kuss.

"Das war der sch�nste Tag in meinem Leben.", fl�sterte sie. "Gute Nacht."

"Willst... hm... Willst du heute Nacht bei mir schlafen?", fragte Anne.

"Und das war die Frage, auf die ich den ganzen Tag gehofft habe. Nat�rlich

will ich."

Untergehakt gingen sie langsam in Annes Zimmer hin�ber und legten ihre

Korsagen ab.

"Bist du sehr m�de?", fragte Anne als Carmen sich zur Dusche wandte.

"Nein, gar nicht.", antwortete sie. "Eher aufgekratzt. Warum fragst du?"

"Weil ich auch noch nicht m�de bin." Anne zog Carmen an den H�ften zu sich

heran und vergrub ihr Gesicht zwischen ihren Beinen.

"Mmmh... Oh, Anne... bitte nicht mehr... " Carmen hielt ihren Kopf fest.

"Wenn ich noch mal komme, falle ich tot um. Aber ich habe noch eine

�berraschung f�r dich. Mach die Augen zu."

Anne schloss ihre Augen und h�rte, dass Carmen wieder in den T�ten kramte.

Dann folgte ein leises Rascheln und Scharren, bis Carmen sie wieder

aufforderte, die Augen zu �ffnen. Sie hatte sich einen gro�en, dicken

Gummischwanz umgeschnallt, der so naturgetreu aussah, dass Anne verbl�fft die

Augen aufriss.

"Vielleicht... ist es daf�r auch noch zu fr�h... ", sagte Carmen als sie Anne

Reaktion bemerkte.

"Nein, daf�r ist es nicht zu fr�h." Anne zog Carmen zu sich aufs Bett.

"Es ist schon viel zu sp�t und ich dumme Kuh hab mich jahrelang dagegen

gewehrt."

Sie kniete sich �ber Carmen und dirigierte den Gummischwanz zwischen ihre

Beine. W�hrend sie sich langsam darauf sinken lie�, beugte sie sich vor und

streichelte mit ihren harten Brustwarzen �ber Carmens Br�ste. Mit langsamen

H�ftbewegungen fing sie an, den Schwanz langsam rein und raus gleiten zu

lassen.

"Mmmh... der f�hlt sich fast echt an.", seufzte sie.

"Das muss er auch.", seufzte Carmen zur�ck. "Schlie�lich hat er dich einiges

gekostet."

"Egal, er ist es auf jeden Fall wert."

Annes Bewegungen wurden schneller und ihre gro�en Br�ste schwangen vor

Carmens Nase wild hin und her. Carmen gab es auf, die gro�en, harten

Brustwarzen mit ihren Lippen einzufangen und griff mit beiden H�nden zu.

Sanft knetete sie Annes weichen Rundungen und rieb mit den Fingerspitzen �ber

die Brustwarzen.

"Oooh... Jaaah... Mmmh... !", st�hnte Anne. "Jetzt ist er ganz tief drin...

Mmmh... "

"Warte... ", bat Carmen schnell. "Lass mich das machen. Wenn ich hier nur

rumliege, werde ich wahnsinnig."

Sie drehte sich mit Anne um die eigene Achse und kam zwischen ihren

gespreizten Beinen zu liegen, ohne dass der Gummischwanz herausrutschte.

Sofort machte sie in Annes Takt weiter und bewegte den Dildo mit schnellen

H�ftbewegungen rein und raus.

"Oooh... Jaaah... Fick mich... Fick mich... Fester... So fest es geht...

Jaaah... !" Anne knetete mit einer hand Annes und mit der anderen ihre

eigenen Br�ste und starrte mit hochgerecktem Kopf zwischen ihre angezogenen

Beine. "Jaaah... so ist es gut... Oooh... Ja... Ja... Mmmh... Jetzt...

Jetzt... Aaah... !"

Anne zog Carmen auf ihren bebenden K�rper und hielt sie ganz fest an sich

gepresst. Einige Minuten lang genossen sie schweigend das gegenseitige

Streicheln bis Carmen sich nach einem langen Kuss von ihr herunter w�lzte und

den Dildo ablegte. Dann l�schte sie das Licht und kuschelte sich wieder eng

an Anne heran.

"Verschieben wir die Dusche auf Morgen.", fl�sterte sie leise. "Jetzt will

ich dich so bei mir haben, wie du jetzt bist."

 

***

 

Das Wochenende wurde f�r alle f�nf sehr anstrengend. Schon bald sahen sie

ein, dass es so nicht weitergehen konnte und reduzierten ihre wilden Orgien

auf Freitage und Samstage, damit sie am Sonntag gen�gend Kraft f�r die

kommende Woche tanken konnten. Meistens warteten sie den regelm��igen

Telefonanruf ihres Vaters ab, um sich dann ganz aufeinander konzentrieren zu

k�nnen. Anne lockerte an den Wochenenden auch die Kleidervorschriften und

bestand nur noch darauf, wenn sich wirklich Besuch angek�ndigt hatte.

Eigentlich hatte Anne vorgehabt, mit den Kindern w�hrend der Schulferien zu

verreisen, aber da sie nirgendwo so ungest�rt waren wie Zuhause blieben sie

dort und erholten sich in Haus und Garten. So auch am Freitag der vorletzten

Ferienwoche. Anne war gerade in der K�che, um Getr�nke zu holen, als das

Telefon klingelte. Schnell lief sie hin und nahm den H�rer ab.

"Heinrich?... Hallo Schatz... Was willst du?... Nein, es ist kein Brief f�r

dich angekommen... Was? Ich verstehe dich so schlecht... Ach so, f�r mich...

Nein, von dir ist schon seit einiger Zeit kein Brief gekommen... Ja, er wird

wohl noch unterwegs sein... Heinrich?... Halloooo.", ver�rgert knallte Anne

den H�rer auf die Gabel. "Mist, jetzt ist denen schon wieder das Telefonnetz

zusammengebrochen."

Mit einem Tablett voller Gl�ser ging sie hinaus auf die Terrasse.

Carmen, die gerade noch den Rasen gem�ht hatte kam schwitzend und durstig auf

sie zu und lie� erst einmal Wasser aus dem Gartenschlauch �ber ihren

braungebrannten K�rper rieseln, bevor sie sich zu Anne setzte.

"War das dein Mann?"

"Ja, aber die Leitung ist wieder zusammengebrochen.", antwortete Anne.

"Wir m�ssen uns auch langsam mal was �berlegen. In zwei Monaten ist er wieder

hier."

"Ich k�nnte ihn ja einfach verf�hren.", lachte Carmen. "Schicker Mini ohne

Slip und dann ein paar Mal tief b�cken... "

"Das l�sst du sch�n bleiben.", meinte Anne.

"Oh, ich dachte... "

"Ja doch." Anne fasste nach ihrer Hand. "So hab ich das auch nicht gemeint.

Aber... Wenn du das schaffst, k�nnte er auch bei einer anderen schwach

geworden sein und das will ich eigentlich gar nicht so genau wissen.

Abgesehen davon glaube ich auch nicht, dass er darauf eingehen w�rde."

"Hm... Und wenn Nicole es versucht?"

"Auch unwahrscheinlich... Dar�ber sollten wir erst nachdenken, wenn uns gar

nichts anderes mehr einf�llt."

"Vielleicht sollten wir die Drei auch mal fragen.", schlug Carmen vor.

"Schlie�lich geht es sie ja auch was an."

Anne war nat�rlich einverstanden und wenig sp�ter sa�en sie gemeinsam um den

Tisch herum und verwarfen einen Vorschlag nach dem anderen. Nicole hatte dann

eine Idee, die sich nicht schlecht anh�rte.

"Das Problem ist doch, dass wir nicht wissen wie Papa reagiert.", fing sie

an. "Sonst k�nnten wir ihn ja auch einfach vor vollendete Tatsachen stellen.

Also sollten wir langsam vorgehen und seine Reaktionen beobachten. Dazu

m�ssen wir ihm zwar nachspionieren, aber ich glaube, dass wir das in diesem

Fall ruhig machen sollten."

"Was meinst du mit langsam vorgehen?", fragte Anne.

"Du f�ngst nat�rlich an. �berrasche ihn gleich zu Beginn mit deiner neuen

W�sche. Dagegen wird er bestimmt nichts haben, im Gegenteil, und es bereitet

ihn auf den n�chsten teil vor, den Carmen �bernehmen m�sste. Schaffst du es,

ihn m�glichst unauff�llig zu reizen? Ich meine, wirklich unauff�llig."

"Ich bin schon unauff�llig geboren worden.", lachte Carmen. "Hast du

vergessen, dass ich schon lange �ber euch Bescheid wusste und ihr mir nichts

angemerkt habt?"

"Okay, von da an m�ssen wir ihn st�ndig beobachten und feststellen wie er

reagiert. Wenn es soweit in Ordnung ist, kommen wir drei ins Spiel. Ich werde

mit Michael und Andre ganz allm�hlich anfangen die Geschwisterliebe zu

�bertreiben und... Na ja, wir werden feststellen, wie weit wir gehen k�nnen."

 

***

 

Heinrich wunderte sich, als er nach dem Auschecken auf dem Flugplatz keine

Spur seiner Frau sehen konnte. Ein Anruf brachte die Kl�rung, Anne hatte

seinen Brief einfach noch nicht erhalten. Bevor Heinrich ihr aber erkl�ren

konnte, dass er schon fast auf dem Weg zum Taxistand war ging ihm das

Kleingeld aus und die Verbindung brach ab. Ohne sich dar�ber den Kopf zu

zerbrechen machte sich Heinrich auf den Weg und war kurze Zeit sp�ter an

seinem haus angekommen. Schnell bezahlte er das Taxi und schloss ganz leise

die Haust�r auf, um die �berraschung wenigstens komplett zu machen.

Wie erwartet sa� seine Familie im Garten und Heinrich ging mit einem breiten

Grinsen im Gesicht durch das Wohnzimmer auf die Terrasse zu. Erst als er

schon mitten im Zimmer war fiel ihm auf, dass irgendwas nicht stimmte. W�re

Anne nicht mit auf der Terrasse gewesen h�tte sich Heinrich breit grinsend zu

den anderen gesetzt und die Gelegenheit genutzt, einen ungehinderten Blick

auf die Figur seines knackigen Hausm�dchens zu werfen. Aber gerade, dass Anne

mit am Tisch sa� und ebenfalls nichts an hatte, machte ihn stutzig. Langsam

ging er so weit bis zur Terrassent�r vor, dass er gerade noch unentdeckt im

Schatten bleiben und trotzdem jedes Wort h�ren konnte.

Zuerst verstand er gar nicht worum es eigentlich ging, aber nach und nach

d�mmerte ihm, was w�hrend seiner Abwesenheit vorgefallen war und was die F�nf

da drau�en jetzt planten. Ohne sich dessen bewusst zu sein tastete Heinrich

nach einem Sessel und lie� sich hineinfallen.

Als er dann nach einigen Minuten seine wild durch den Kopf schwirrenden

Gedanken geordnet hatte, war er von seiner eigenen Reaktion �berrascht. Es

�rgerte ihn noch nicht einmal, dass Anne ihn mit dem Hausm�dchen und vor

allem auch mit den eigenen Kindern betrogen hatte. Im Gegenteil, das Einzige,

das ihm dazu durch den Kopf ging war: "Warum denn erst jetzt?" Heinrich

sch�ttelte den Kopf, als er sich dabei ertappte, dass er Nicoles wippenden

Br�ste betrachtete und �berlegte, ob sie sich genauso wundervoll anf�hlen

w�rden wie Annes.

Als Nicole den anderen ihren Plan vorschlug �berlegte Heinrich einen Moment

ob er sich nicht heimlich wieder wegschleichen sollte, um das Spiel

mitzuspielen und sich von den Ideen �berraschen zu lassen, entschloss sich

dann aber doch daf�r, mit offenen Karten zu spielen. Langsam stand er auf und

trat in dem Moment auf die Terrasse, als Nicoles Vorschlag einstimmig

angenommen worden war. Anne sah ihn als Erste und wurde blass.

"H... Heinrich... !?", stammelte sie. "W... Wo kommst du denn her?"

"Vom Flughafen.", antwortete Heinrich grinsend. "Von dort habe ich auch

angerufen, aber mir ist leider das Kleingeld ausgegangen. Deshalb bin ich

eben mit dem Taxi gekommen."

"Oh... ja... das ist... sch�n... " Anne war v�llig durcheinander.

"Wir... wir haben es uns bequem gemacht, weil es doch so warm ist.",

versuchte Michael zu erkl�ren.

"Schon gut.", lachte Heinrich, zog sich einen weiteren Stuhl heran und setzte

sich neben Anne. "Ich... Ich bin schon eine Weile hier... im Wohnzimmer,

meine ich... Und ich habe alles mith�ren k�nnen."

"Du hast... !?" Anne Gesicht wurde �bergangslos knallrot und wieder

kreidebleich.

Heinrich nickte und sah in die Runde der blassen, erschrockenen Gesichter.

"Freut sich denn eigentlich gar keiner, dass ich wieder da bin?", fragte er

mit gespielt beleidigter Miene. "Jetzt, wo ihr euch doch keine Gedanken mehr

zu machen braucht... "

Wieder starrten sie ihn einige Sekunden lang an, bevor Anne aufsprang und ihm

um den Hals fiel. Sie hielten sich nur ganz fest umschlungen und sagten kein

Wort. Erst als Carmen aufstand und langsam wegging

lie� Anne Heinrich wieder los und holte sie mit zwei, drei schnellen

Schritten ein.

"Was ist los?", fragte sie, w�hrend Heinrich von den Kindern umringt wurde.

"Nichts... ", antwortete Carmen und l�chelte. "Im Augenblick habe ich hier

nur nichts zu suchen. Ihr sollt erst einmal in Ruhe euer Wiedersehen feiern."

"Nein, nein." Anne fasste ihre Hand und zog sie hinter sich her. "Du geh�rst

mit dazu."

"Ja, auf jeden Fall... unbedingt... ", stimmten Nicole, Michael und Andre

ihrer Mutter zu.

"Und was meinst du?", fragte Anne ihren Mann.

"Selbst wenn ich wollte k�nnte ich doch bei so vielen Gegenstimmen nicht

anderer Meinung sein.", antwortete Heinrich mit breitem Grinsen.

"Carmen soll nat�rlich ganz mit dazu geh�ren."

"Wie kommt es, dass Sie... dass Du so pl�tzlich auftauchst?", fragte Carmen

nach einem ersten, noch etwas z�gerlichen Begr��ungskuss.

"Ja, genau.", bekr�ftigte Anne. "Das w�rde mich auch interessieren."

Heinrich erkl�rte kurz wie es zu seiner fr�heren R�ckkehr gekommen war und

anschlie�end erkl�rten ihm die Anderen, was genau in der Zwischenzeit

vorgefallen war. Insbesondere Nicole nahm dabei kein Blatt vor den Mund und

erreichte mit ihren Schilderungen, dass ihr Vater ziemlich unruhig auf seinem

Stuhl hin und her rutschte. Anne, die auf Heinrichs Scho� sa�, stand l�chelnd

auf und fing an, ihren Mann langsam auszuziehen. Alle warteten darauf, dass

sie sich als Erste auf Heinrichs steil aufragenden Schwanz schwingen w�rde,

aber sie dachte gar nicht daran, sondern schob Nicole nach vorne, die nur

darauf gewartet hatte.

Es war etwas ungem�tlich auf den harten Terrassenst�hlen, aber in diesem

Moment war ihnen das v�llig egal. Direkt neben Heinrich legte sich Anne

r�cklings auf den Tisch und zog Michael zwischen ihre weit gespreizten Beine.

Heinrich wusste gar nicht, wo er hinschauen sollte.

Auf seinen Schwanz, der langsam zwischen Nicoles Schamlippen verschwand, oder

auf den seines Sohnes, der schmatzend zwischen Annes Schamlippen verschwand.

Carmen verst�ndigte sich mit einem kurzen Blick mit Andre und kletterte

ebenfalls auf den Tisch. Mit beiden H�nden zog sie ihre glattrasierten

Schamlippen auseinander und reckte sie Annes wartender Zunge entgegen. Andre

stellte sich nun als letzter hinter seine Schwester und lie� seinen Schwanz

in ihrem Arschloch verschwinden. Heinrich glaubte zu tr�umen, war aber fest

entschlossen, jede Sekunde dieses Traumes bis zum letzten auszukosten.

"Oooh... Papa... Jaaah... ", seufzte Nicole dicht an seinem Ohr.

"Mmmh... "

Heinrich griff mit beiden H�nden nach ihren Br�sten und hob sie abwechselnd

an seine Lippen. Als Nicoles St�hnen sich verst�rkte und auch Anne und Carmen

darin einfielen, war er davon �berzeugt, dass er das geilste Erlebnis seines

Lebens genoss. Aber Anne zeigte ihm nach kurzer Zeit, dass sie das durchaus

noch steigern konnte.

"Jaaah... Mmmh... Fester... Fester... " Heinrich glaubte zuerst, dass sie

Michael anfeuern w�rde, wurde aber gleich eines Besseren belehrt.

"Oooh... Jaaah... Heinrich... Fick deine Tochter... Fick sie richtig...

Oooh... Jaaah... !"

Heinrich konnte sich nicht mehr zur�ckhalten und spritzte in einem gewaltigen

Orgasmus ab. Als sein Sperma hei� in Nicoles zuckende Spalte schoss zog sich

eine Kettenreaktion durch die ganze Gruppe. Nicoles heftiger Orgasmus melkte

mit zuckenden Muskeln Andres Schwanz und ihr lautes St�hnen brachte auch die

anderen Drei kurz nacheinander zu ihrem H�hepunkt.

Es dauerte nicht lange, bis Anne, Carmen und Nicole ihre M�nner mit flinken

Zungen und Fingern wieder auf Vordermann gebracht hatten und danach ging es

gleich weiter. Mit mehr oder weniger kurzen Pausen trieben sie es wild und

hemmungslos, bis sie vor Ersch�pfung einfach einschliefen wo sie gerade

lagen.

 

Auch viele Jahre sp�ter, als Nicole und ihre Br�der schon verheiratet waren

und selber Kinder hatten trafen sie sich regelm��ig ohne ihre Familien mit

ihren Eltern und Carmen und nutzten jede Sekunde dieser speziellen

Familientreffen genauso gierig und wild wie an diesem ersten Tag. Und jedes

Mal brauchten sie danach ein bis zwei Tage Erholung, damit sie sich ohne

aufzufallen wieder bei ihren Familien zur�ckmelden konnten...

 

 

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user_32 ssmurff: Herrlicher Text. Wunderbare Wiederentdeckung, danke!

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