|
|
Anglerfreunde
M+/g, pedo, rape, dp, anal, snuff
Copyright (c) 2008, pedofan. ALL Rights Reserved
Date of first publication in Mr Double's Palisade : Monday, July 7, 2008
This story may be downloaded by Palisade members uniquely for their private use, and may not be distributed for profit or posted to newsgroups or other websites. Mr Double may be contacted by emailing mrdouble@mrdouble.com.
An Internacional_Palisade Author story from MrDouble's archive, Filename: anglerfr.txt http://www.mrdouble.com
Comments_for_readers: An alle versauten da drau�en, die gerade meine Story gelesen haben und sich mit mir gedanklich austauschen wollen. Schreibe gerade an einer Babysex-Trilogie, in der einem 6 Monate alten S�ugling )M�dchen) s�mtliche L�cher gestopft werden. Wer wirklich versaut ist und auf Gangbang-Szenarien von sehr jungen Kindern mit einer ganzen Gruppe von stark gebauten M�nnern steht, kann sich gerne bei mir melden und seine Fantasien in die Story miteinfliessen lassen. Geilheit z�hlt! Freue mich auf viele geile, hemmungslose e-mails. Schreibt an : a2m@aon.at
Story_codes: M+/g, pedo, rape, dp, anal, snuff
Story_intro: Eine kleine 7-j�hrige Stute wird von einer Gruppe gutgebauter Kerle in einer Anglerh�tte so richtig gestopft. Kein Happy end!
language: German
Anglerfreunde
Written by pedofan
Kasperski stand vor dem Klo und pinkelte sich die Seele aus dem Schwanz. Er hatte am Vorabend kr�ftig zugelangt und mindestens 10 gro�e Pils getrunken. Er stiess kr�ftig auf, zog beim Pinkeln die Vorhaut seines riesigen Schwanzes zur�ck und merkte, da� er geil wurde. "Brauch was zum ficken", dachte er sich und �berlegte, wie er es am besten anstellen w�rde, an so ein junges Ding wie damals Julia zu kommen. Die kleine 6 jahre alte G�re lebte damals in Kasperskis Wohnblock und diente ihm f�r seine perversen Neigungen. Er machte alles mit ihr und Julia erdultete stundenlange Analfolter ebenso wie das literweise Schlucken von Kasperski`s Urin. Am liebsten vernaschte er das kleine Ding zusammen mit ihrem eigenem Vater und ihrem Onkel. Was f�r ein Anblick das war : Kasperskis Riesenschwanz im Arsch, der Schwanz ihres Vaters in der Muschi und ihr Onkel tobte sich in ihrem Mund aus. Sogar zu zweit fickten sie ihr Arschloch und rammten ihr die harten Degen ohne Erbarmen in den Darm. An jenem Abend hatte sie fast zu viel Blut verloren von dem Doppel-Ritt in ihrem Arsch und die M�nner liesen sie eine gute Woche erholen. Doch dann waren ihre L�cher wieder frei f�r alle und die M�nner st�rzten sich an jenem Wochenende fast auf sie. Kasperski hatte noch ein paar Kumpel mitgebracht, soda� das junge Ding von acht Schw�nzen umzingelt war. W�hrend Kasperski in Erinnerungen schwelgte, erfeute sich nicht weit von ihm entfernt die 7-j�hrige Nicole an dem sch�nen Wetter. Sie war ein Bild von einem jungen M�dchen, das jeden Mann augenblicklich erregen musste : Ihr zum Zopf gebundenes blondes Haar, ihre strahlend blauen Augen, ihr unschuldiges L�cheln. Kasperski sa� mittlerweile auf seinem Angelkasten in der Sonne und mit der (Angel) Rute im Wasser. Er nahm einen tiefen Schluck K�nigs Pilsener und blinzelte auf dem Weg, der durch das Schilf am See entlang verlief. "Was f�r eine kleine geile Sau l�uft denn da? Genau das richtige f�r mich" raunte er vor sich hin und sein Schwanz schoss in der Hose regelrecht metalhart aufrecht.
Kasperski legte sich auf die Lauer, nicht ohne vorher ein grosses St�ck Tesaband extra-stark bereitzulegen. Als sie nur noch gute 2 Meter von ihm entfernt war, st�rtzte er sich von hinten auf das Kind. Nicole war v�llig unvorbereitet, als eine riesige Pranke ihren Mund verschloss. Sekundenbruchteile sp�ter hatte sie das Pflaster auf dem Mund, gefolgt von einem m�chtigen Schlag in ihr Gesicht, der sie zu Boden schleuderte. V�llig benommen kauerte das junge M�dchen vor Kasperski, der sich l�stern seinen Hengstschwanz durch die Hose massierte. Dann bemerkte sie einen riesigen gr�nen Gummistiefel, Kasperski hatte Schuhgr�sse 49, der sich - w�hrend sie am Boden lag - auf ihrem Kehlkopf dr�ckte und ihren Kopf tief in den Boden rammte. Nicole bekam keine Luft mehr. "Pass mal auf, Du kleine Sau. Wir beide werden jetzt ein bischen Spass miteinander haben. Ist das klar?" Der Mann packte das M�dchen, warf sie achtlos �ber seine Schulter und trug sie in die Angelh�tte. Dort warf er Nicole zu Boden, b�ckte sich vor ihr und riss ihr das Pflaster vom Mund. Ohne zu Z�gern rammte er seinen riesigen Penis in den Mund des Kindes und hielt ihr parallel die Nase zu. Nicole schnappte nach Luft und anstatt Luft auszusaugen hatte sie Kasperskis Schwanz tief in ihrer Speiser�hre. Sie w�rgte und w�rgte, Tr�nen schossen ihr aus den Augen, dann riss Kasperski ihren Kopf wieder nach hinten und mit dem Schwanz kam ein Schwall weissen Schleims, bestehend aus Spucke, Magens�ure und den ersten Lusttropfen ihres Peinigers aus dem Mund geschossen und klatschten auf den Holzboden. Nicole kniete nun in einer Lache aus K�rperfl�ssigkeiten, als Kasperski ausholte und ihr ins Gesicht schlug. Blut lief aus ihrer Nase und sie verlor das Bewusstsein. Als sie wieder zu sich kam, lag sie nackt auf dem Holztisch auf dem Bauch und war an den Armen festgebunden. Kasperski stand an einem Regal und hatte die Hand in einem Topf mit Vaseline, die die M�nner des Angelvereins f�r ihre nassen H�nde benutzten. Dann kam er zu Nicole und schmierte ihren Anus mit Vaseline ein. Nicole wusste zuerst nicht, was das sollte. Doch das sollte sich bald �ndern, als Kasperski sich hinter sie stellte und ihr roh zwei Finger in den Arsch trieb. Dann folgte ein Schmerz, wie sie in noch nie erlebt hatte. Ohne Vorwarnung trieb Kasperski seine Riesenlatte tief in Nicole`s Ged�rm. Bis zum Anschlag war er in ihr. Fast 25 cm tief! Das 7-j�hrige M�dchen schrie sich die Seele aus dem Leib. "Neeeiiiiin, bitte, bitte, neiiin, aaaaah!!". Sie schrie und schrie, doch zeigte dies auf ihrem Peiniger wenig Wirkung. Kasperski war wie von Sinnen. Er stiess in Nicole`s kleinen Anus und anstatt wenigstens seine Riesenchampignongrosse Eichel im Arsch zu lassen und nicht jedesmal den Schliessmuskel von erneut zu maltr�tieren, zog er ihn immer wieder ganz heraus und trieb ihn erneut wieder hinein. Die Schmerzen liessen das Kind fast unm�chtig werden. Kasperski war ein kranker, fetter Alkoholiker, aber seine Standfestigkeit war unglaublich und so verging eine halbe Stunde mit dem h�rtesten Analverkehr, den er je erlebte. Nach und nach f�hlte Kasperski seinen Orgsamus nahen. Er riss ein letztes Mal seinen Schwanz aus dem Darm des M�dchens, ging um den Tisch und wichste vor Nicole`s Gesicht den schleimigen, vom Analverkehr rotgeschwollenen St�nder. Der monstr�se M�nnerschwanz stank nach Schwei�, Sperma, Blut und jeder Menge Scheisse aus ihrem kleinen Po, als Kasperski mit gellendem Schrei kam. Das Sperma spritzte Nicole ins Gesicht, in ihre Haare, in die Augen und als sie den Mund �ffnete, um Luft zu holen, dr�ckte ihr der Mann den zuckenden, pochenden Dampfhammer erneut in den Rachen. Die Kleine w�rgte verzweifelt und die letzten Reste seines Spermas jagten ihre Speiser�hre hinunter. Das war zu viel f�r sie. Als Kasperski den langsam erschlaffenden Penis aus ihrem Mund zog, w�rgte sie und kotzte den Spermarest und ihren durchgewalkten Mageninhalt kopf�ber auf den Boden. Danach verlor sie erneut die Besinnung. In diesem Moment ging die T�r der Angelh�tte auf und ihm T�rrahmen standen f�nf Angelkameraden von Kasperski: Manfred (32), Werner (37), Winfried (58), Klaus (43) und Scott (47), der Amerikaner. Kasperski schrie sie an: "Los, T�r zu!", w�hrend Manfred und Werner bereits aufgeregt das nackte, festgebundene M�dchen begutachteten. "Geile kleine Stute!", st�hnte Manfred erregt und umkreiste in freundiger Erwartung mit seinen Fingern ihre ger�tete Rosette. Winfried und Klaus kamen nun ebenfalls n�her, um einen genaueren Blick auf das junge geknebbelte Ding am Tisch zu erhaschen. Alle M�nner konnten ihre Erektionen nicht mehr verbergen und ihre kurzen Hosen w�lbten sich bedenklich nach aussen. "Hast Du was dagegen, wen wir sie uns auch mal vornehmen?" fragte Klaus Kasperski dann v�llig unverbl�mt und dieser lachte nur "Klar - sie ist f�r alle da! Bedient euch nur! Wenn wir fertig sind, m�ssen wir sie aber aus dem Weg r�umen. Schliesslich wohlen wir wegen der kleinen Fotze keinen �rger kriegen, oder M�nner?" Ohne zu z�gern dr�ckte Manfred seinen langen, dicken Schwanz in den durch Kasperski bestens vorgedehnten Hintereingang von der 7-j�hrigen. Der kleine Widerstand kurz hinter ihrem Po war schnell �berwunden und Manfred fickte nun in kurzen, schnellen St�ssen. Nicole erwachte wieder wie in Trance und der Schmerz war sofort wieder da, wenn auch deutlich weniger stark als bei dem Riesenpr�gel von Kasperski. Manfred war so erregt, da� es ihm schon nach wenigen Minuten kam und er spritzte seinen heissen Saft tief in den Darm des M�dchens. Nach einigen letzten St�ssen zog er seinen Pr�gel aus der engen �ffnung und durch die konvulsiven Zuckungen der Darmmuskulator dr�ckte Nicole das Sperma zu einem gro�en Teil, ohne da� sie darauf Einfluss gehabt h�tte, aus der Rosette. Winfried lief unruhig hin und her und dann �berkam es ihn, er holte seinen Schwanz aus der Hose und ging zu dem M�dchen. Sie �ffnete instinktiv die Lippen und nahm den Penis des alten Mannes in den Mund. Das Kind war gebrochen. Winfried lie� sich vielleicht 2 oder 3 Minuten den Schwanz blasen, dann kam er unter gewaltigem St�hnen zum H�hepunkt und spritze ab.
Die erste Ladung landete direkt in ihrem Rachen, den Rest wichste er ihr quer �ber das Gesicht. Nun war Scott, der Amerikaner an der Reihe. Er war in den USA schon mehrfach wegen Kindesmissbrauchs verurteilt worden und war nach Deutschland gekommen, um hier ein neues Leben als Maurer zu beginnen. Scotts Programm in seinem Gehirn stand auf "Mach sie fertig!" und er begann damit, ebenfalls Nicoles Mund zu ficken. Sie w�rgte trocken, doch es kam nichts mehr aus ihr raus, soda� Scott freie Bahn hatte, das junge M�dchen oral zu vergewaltigen. Dann ging er ans andere Ende des Tisches und schon hatte sie Scotts m�chtigen Schwanz im Arsch. Scott d�rfte die Schwanzgr�sse von Kasperski gehabt haben, �ber 25 cm, den Nicole schrie gellend auf, als der Amerikaner sich daran machte, in sie einzudringen. Scott v�gelte sie wie ein Wahnsinniger. Die Adern im Enddram begannen zu platzen und aus Nicoles Darm kam ein Gemisch aus Vaseline, dem Sperma von Manfred und Blut zum Vorschein. "Los, bind sie los, Kasperski!" schrie Scott und dann trug er die Kleine hin�ber zum Sessel, auf dem Manfred sa�. Sein Gem�cht war schon wieder zur vollen Pracht ausgefahren, so erregte ihn die Vergewaltigung vor seinen Augen. Scott setzte Nicole nun auf Manfred, der seinen Schwanz zwischen die Schamlippen des Kindes dr�ckte. Da sie von dem auslaufenden Gemisch aus ihrem Darm gut "ge�lt" war, drang er ohne gro�e M�he in sie ein. Dann dr�ckte Scott ihren Oberk�rper herunter auf Manfred und stie� seinen Schwanz wieder in ihren Anus.
Wie ein leblosen St�ck Fleisch lag Nicole nun ausgeliefert da, w�hrend sie - schwebend zwischen Besinnungslosigkeit und Apathie - alles um sie herum nur noch als weit entfernten Film wahrnahm, w�hrend Scott und Manfred ihr den ersten DP ihres Lebens bescherten. Nicole war nun langsam im kritischem Zustand. Dieser wurde nicht besser, als Klaus sein zum Bersten geschwollenes Glied in ihren Mund dr�ckte. Nicole konnte nicht mehr und wie in Trance, biss sie zu. Sie biss mit ihrer vollen Kraft - oder dem, was noch davon da war - zu und verletzte Klaus schwer an seinem besten St�ck. Blut lief aus dem Mund des M�dchens, den sie hatte offensichtlich die Ader getroffen. Klaus schrie wie am Spiess und kr�mmte sich vor Schmerzen. Kasperski geriet in Rage, schlug Nicole wieder und wieder in ihr von Sperma, Spucke und Schweiss verschmiertes Gesicht, bis ihr an verschiedenen Stellen die Haut platzte. W�hrend sie blutig geschlagen wurde, hatten Scott und Manfred nicht aufgeh�rt sie zu v�geln. Kasperski nahm nun von der Wand eine Angelrute und dr�ckte dem wimmerten M�dchen das dicke Ende, an der man die Angel festhielt, in den Mund. Er stopfte ihr im wahrsten Sinne des Wortes das Maul. "Ich dr�ck Dir den Kehlkopf ein, du Sau" schrie Kasperski, doch Nicole hatte Gl�ck im Ungl�ck, da� Scott nun soweit war. Er schlug Kasperski zur Seite, packte Nicoles Kopf und wichste sich eine unglaubliche Menge von weissem, klebrigem Sperma heraus, da� er auf dem Gesicht des Kindes verschleuderte. Derweil schoss Manfred seine zweite Samenladung tief zwischen die Schenkel des M�dchens. Nun trat Kasperski wieder hinter Nicole und richtete seinen Schwanz in Richtung ihres Recktums, tauchte die Schwanzspitze in ihren Anus und begann zu urinieren. Nicole bemerkte wie ihr Unterleib langsam mit dem heissen Saft des st�mmiges, altes Mannes gef�llt wurde. Kasperski wieherte vor Vergn�gen und auch Manfred, der inzwischen unter Nicole hervorgekrochen kam, stellte sich an. Das M�dchen, blutig geschlagen und mit Sperma regelrecht zugekleistert, zeigte fast keine Reaktion mehr, als sich die M�nner nacheinander in ihr erleichterten. Parall dazu dr�ckte Werner seinen steinharten Schwanz wieder in Nicoles Mund und kam innerhalb von kurzer Zeit heftig. Er spritzte ihr tief in den Hals, zog seinen Penis aus ihrem Mund und reihte sich nun ebenfalls ein, um sich den Druck von der Harnblase zu nehmen. Der Druck in Nicole war kaum auszuhalten und aus ihrem Hintern lief der Urin, vermengt mit Spermaf�den der vorangegangenen Penetrationen und immer noch etwas Blut, heraus und an ihren kleinen Beinen herunter. In der kleinen Angelh�tte roch es inzwischen scharf nach M�nnerschweiss, Urin und Sperma.
Klaus hatte inzwischen seinen wunden Penis mit Mullbinden umwickelt und sann auf Rache. Er nahm die Angelrute, die vorher von Kasperski zum "Stopfen" benutzt wurde, zog einen Angelhaken bedrohlichen Ausma�es auf und ging auf das M�dchen zu. Dann spiesste er eine von Nicoles kleinen Brustwarzen auf und stach zu. Der Schmerz, der das M�dchen durchzuckte, war zuviel. Nach einem gellenden Aufschrei verlor sie die Besinnung und sackte leblos zusammen. Klaus drehte die Angelschnur mit der Angelrolle auf und verl�ngerte die kleine Brustwarze auf ein unglaubliches Ma�.
"Ich hab eine bessere Idee!!" sagte Kasperski grinsend und Klaus h�rte auf zu drehen. Kasperski nahm den Haken von der Brustwarze wie von einem gefangenen Fisch und drehte das wie leblos daliegende Kind um. Dann zog er ihre rot geschwollenen und von Manfreds Sperma schleimigen Schamlippen auseinander und sagte zu Klaus einfach nur "Da ist viel geiler!!". Dieser tat wie ihm gesagt, unb�ndig vor Wut, da� er ohne abzuspritzen zu k�nnen von dem Kind verletzt wurde und trieb den Angelhaken durch die linke, geschwollene Schamlippe. Dann drehte er die Rolle auf. Kasperski nahm eine zweite Angel, durchstach die rechte Schamlippe und drehte ebenfalls. Es war ein unglaubliches Bild. Das Blut rann dem kleinen M�dchen zwischen den Beinen herunter und die M�nner konnten tief in ihre Kinderfotze sehen. Manfred dr�ckte zuerst 2, dann 3 Finger in ihr kleines Loch und fingerte sie wie ein Besessener. Durch den Schmerz wachte Nicole wieder etwas auf. "Last mich mal in ihren Arsch!!", mit diesen kurzen Worten platzierte Winfried, der �lteste der M�nner, seinen harten St�nder an ihrem blutig gefickten Hintereingang und stiess zu. "Fick die kleine Sau! Nimm sie richtig ran! Mach sie fertig!", gr�llten die M�nner im Einklang zu Winfrieds unkontrollierten St�hnen und Grunzen. "Keine Sorge, M�nner. Wenn ich mit ihr fertig bin, wird sie eine Woche lang nicht mehr gehen k�nnen. Ich werde unsere kleine Stute so vollpumpen, da� sie eine Zeitlang nur mein Sperma scheissen wird." Wie wahnsinnig h�mmerte der Mann seinen 20cm Pr�gel in ihren Hintern.
Der Tisch knarrte bei jedem Stoss im Zusammenspiel mit den erregenden Anfeuerungen seiner 5 Kumpanen. Bei jedem Stoss von Winfrieds m�chtigem Organ drang Blut, Scheisse und Sperma der anderen M�nner aus ihrem Arsch. "Fast so eng wie meine eigenen M�dels waren!!" knurrte Winfried, "mein Lieblingsloch waren immer schon kleine Arschl�cher. Je j�nger, desto besser." "Das kann ich nur best�tigen", witzelte Werner, "gemeinsam haben wir seine j�ngste Tochter mal in meinem Stall rangenommen. Direkt neben den kleinen Ferkeln. Ich schw�rs euch, die Kleine hat gequiekt wie ein Ferkel als wir sie in den Arsch gerammelt haben. Wie alt war sie damals, Winfried? 3? 4?" "Keine Ahnung, Kumpel." keuchte Winfried atemlos, "ich hab meine M�dchen bereits nach ein paar Monaten rangenommen. Je fr�her sie sich an Papas Schwanz gew�hnen, desto besser." "Auf alle F�lle war seine Kleine ein unvergesslicher Fick!!" l�chelte Werner und wichste seinen St�nder im Gedanken an das geile Erlebnis. "Jetzt kriegst Du es, Du kleine Sau!! Papas Saft direkt in Deinen kleinen Arsch.
Genau dort, wo es hingeh�rt. Sagst Du Papa zu mir, ha? Na mach schon, ich will es h�ren. Sag Papa, bitte gib mir Deinen Saft." Doch Winfrieds Worte blieben ungeh�rt. Das M�dchen, halb totgefickt und bereits im D�mmerzustand, reagierte nicht mehr. Das machte den kr�ftigen, bulligen Mann w�tent. Mit der rechten Hand schlug er ihr kr�ftig ins Gesicht, w�hrend er weiter in ihren Darm h�mmerte. Das Kind begann sich wieder zu winden. Schon gab es den n�chsten Schlag mit der prankenartigen Hand des Mannes. Die M�nner um ihn herum feuerten ihn zu mehr an und wichsten ihre Schw�nze zu dem geilen Spektakel vor ihren Augen. "Ich bin der n�chste in ihrem Arsch!!" keuchte Werner. "So wie er sie rannimmt, ist von ihrem Arsch dann nicht mehr viel �brig", lachte Kasperski. Immer mehr Blut quoll aus ihrem aufgespiessten Anus, der von Winfrieds St�nder richtig durchgezogen wurde. "Was solls", meinte Werner, "Hauptsache, ich kann ihn ihr reinstecken. Mir egal, wie viel Blut und Scheisse da rausspritzt. Wenn ich mit ihr durch bin, sieht ihr Arsch noch schlimmer aus als jetzt!!" Die M�nner lachten und Kasperski klopfte ihn zustimmend auf die Schultern. "Wir sollten sie beide gleichzeitig in den Arsch ficken und ihr so den Rest geben", schlug Kasperski vor, "2 gro�e Pr�gel im Arsch w�rden das Loch wohl entg�ltig einreissen. Dann w�rden ihr Arsch und ihre Muschi ein gro�es neues Loch ergeben. Was meinst Du, Werner?" Gerade in diesem Moment wurde das Gespr�ch der beiden unterbrochen, als Winfried seinen Saft mit einem gewaltigen Aufschrei in den kleinen Hintern der 7-j�hrigen spritzte. W�hrend er seinen Samen in ihr verteilte und sich schliesslich nach einem letzten, sehr kr�ftigen Stoss, der Nicole abermals aufschrien lies, mit einem lauten schmatzenden Blob aus ihrem blutig gefickten Hintern zur�ckzog, war Werner bereits in Stellung gegangen um seinerseits nun endlich zu seinem verdienten Ritt zu kommen. Werner und Kasperski versuchten sogar den Doppel-Anal Fick bei ihr, doch ohne Erfolg. Kasperskis gigantischer Hengstschwanz wollte einfach ihren kleinen Schliessmuskel nicht bezwingen, zumindest nicht wenn bereits ein anderer, nicht gerade klein gebauter Schwanz in ihm steckte. Also doppel-penetrierten sie die G�re auf "altmodische", weniger heftiger Weise, mit Kasperski in der Muschi und Werner in ihrem Arsch. Nachdem Werner v�llig leergepumpt war und es sich auf einem Sessel gem�tlich machte, besorgten es ihr seine 4 Angelfreunde nochmals so richtig. Mit Kasperski auf dem Tisch liegend und das mit Blut, Sperma, Schwei� und Scheisse v�llig bedeckte Kind festhaltend, mit dem Gesicht zu ihm und mit seinem Schwanz bis zu den Eiern in ihrer Muschi versenkt, bestieg nun jeder einzelne der M�nner nochmals die junge Stute von hinten und verpasste ihr mit Kasperski einen wilden DP. Fast 2 Stunden dauerte das erneute Martirium f�r das M�dchen. Der �ber 2 Meter grosse Kasperski riss Nicole schliesslich an den Haaren hoch und zog sie hin�ber in das Eck mit dem Aquarium. "Jetzt machen wie sie fertig!!", sagte er nur und dr�ckte ihren Kopf auch schon unter Wasser. Das Kind wehrte sich aus Leibeskr�ften, aber bei dem m�chtigen 150 Kilo-Mann war jede Gegenwehr zwecklos. Im Todeskampf zog Kasperski sie wieder herauf, weil er Spass daran hatte, sie um ihr Leben k�mpfen zu sehen. Und wieder ging der Kopf unter Wasser und Nicole gurgelte und lief allm�hlich blau an.
W�hrend Kasperski sie mit der einen Hand unter Wasser hielt, stiess er drei Finger der anderen in ihren Arsch. Die anderen M�nner verfolgten gebannt das einzigartige Schauspiel vor ihren Augen, da� Kasperski ihnen pr�sentierte. Nur zu gerne w�ren Klaus und Scott ihm dabei zur Hand gegangen, aber es war Kasperskis "Fang" und er hatte das Recht dies auf seine Art und Weise zu beenden. Verschwitzt und mit hoch erigierten Schw�nzen geilten sich die M�nner daran auf, wie dieses h�bsche, junge Ding von 7 Jahren zu Tode gequ�lt wurde. Nach 10 Minuten hatte das M�dchen verloren. Kasperski zog sie aus dem Wasser und schleuderte ihren leblosen kleinen K�rper auf den Tisch. Die M�nner umzingelten ihre Leiche und begannen an ihren Fickkolben zu wichsen. Einer nach dem anderen klatschte eine weitere Ladung Sperma auf sie, w�hrend Kasperski seinen Riesenst�nder nochmals an ihren Arsch platzierte und sie mit Erregung aufspiesste. Er war schon eine Sau, dieser Kasperski. An diesem Sonntag hatte er unverhofft Gleichgesinnte gefunden, gleich 5 an der Zahl. Noch am selben Tag beschlossen die M�nner, da� sie sich sehr bald ein weiteres junges M�dchen "angeln" werden, um ihr in der kleinen einsamen H�tte alle L�cher zu stopfen.
ENDE
|
|