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Andrea und ihre Kusine Dora
 

Copyright © 2002, Storyreader.



Story_codes: ww / 11-14 / masturbieren

Story_intro: der erste Sex von Andrea

language: deutsch



Andrea und ihre Kusine Dora:
(von Andrea)

Written by Storyreader


Angefangen hat alles so: Ich war 11 Jahre, als ich das erste mal dieses jucken in meiner Muschi sp�rte. Ich merkte, da� durch streicheln der Spalte dieses Gef�hl noch viel sch�ner wurde. Einige Wochen sp�ter hatte ich dann meinen ersten Orgasmus. In der Folge habe ich dann einiges ausprobiert. Verschiedene Kerzen, meine F�llfeder, Bananen, Karotten, Gurken... Einmal kam mir die Idee, eine offene Schrankt�r zwischen meine Beine zu nehmen und meine Muschi daran zu reiben. Ich kam zwar zum Orgasmus, aber es war unbequem und schmerzhaft. Es verging kaum ein Tag, an dem ich nicht an mir spielte. Meine liebste Art der Selbstbefriedigung bestand aus einer Kombination von Kerze und Hand. Die Kerze f�hrte mich mir in die Scheide ein, so tief es ging, ohne da� ich Schmerzen hatte und dann reizte ich mit den Fingern der rechten Hand die Schamlippen und die Klitoris. Dann z�gerte ich den Orgasmus so lange wie m�glich hinaus, manchmal �ber den ganzen Abend, bis ich einschlief. Dann wachte ich mitten in der Nacht auf und sp�rte, da� die Kerze noch zwischen meinen Beinen steckte.

Den ersten lesbischen Kontakt hatte ich mit meiner Kusine. Ich war damals 14 und Dora, meine kleine s��e Kusine war 12. Sie verbrachte ihre Schulferien bei uns in Wien. Da unsere Wohnung sehr klein war, schlief sie in meinem Bett. Es war am 3.Tag. Ich war sexuell wieder einmal furchtbar erregt. Es hatte sich tags�ber f�r mich noch keine Gelegenheit zur Selbstbefriedigung ergeben. Deshalb streichelte ich mich am Abend im Bett zwischen meinen Beinen. Sie bemerkte es und ich erz�hlte ihr von den sch�nen Gef�hlen, die ich dabei habe. Da wollte sie, da� ich es auch bei ihr mache. Wir zogen beide unsere Nachthemden aus und betrachteten und gegenseitig. Ich war damals schon behaart zwischen meinen Beinen und auch der Busen zeigte sich schon deutlich. Dora dagegen war noch ganz glatt bei ihrer Muschi und auch von ihrer Brust war noch nicht viel zu sehen. Ich sagte, sie soll sich auf den R�cken legen und ihre Beine spreizen. Ich lie� meine Hand in ihren Scho� gleiten. Ich sp�rte die zarte nackte Haut der kleinen Dora, das gefiel mir sehr. Ich streichelte sie zuerst z�rtlich, dann ging ich weiter und bohrte einen Finger in ihre Vagina. Es gefiel uns beiden und sie sagte: "Mach doch weiter, das ist so sch�n", obwohl sie damals noch keinen Orgasmus kannte. Dann zeigte ich ihr, wie sie mich streicheln sollte. Zuerst war sie ungeschickt, aber bald konnte sie es und ich kam immer sehr schnell zu einem herrlichen H�hepunkt, wenn mich ihre kleinen z�rtlichen H�nde bearbeiteten. Sie streichelte meine behaarte Muschi, meine Schamlippen und Klitoris und steckte auch ihren Zeigefinger in meine Spalte und fickte mich ganz schnell. Es waren herrliche FerienNach den Ferien haben wir uns regelm��ig geschrieben. Wir machten es uns wieder selbst und auch Dora hatte dann ihren ersten Orgasmus. Als wir uns ein Jahr sp�ter wieder trafen, hatte sie sich zu einem bildh�bschen M�dchen entwickelt. Sie hatte nun einen s��en kleinen Busen und auch schon Haare zwischen ihren Beinen. In der ersten Nacht haben wir kaum geschlafen, wir begannen regelrecht sofort mit lesbischen Spielen. Ich habe sie massiert und stundenlang ihren K�rper unter meinen H�nden gehabt. Dann k�ssten wir uns auf den Mund und ich steckte meine Zunge zwischen ihre s��en Lippen. Dora hat immer alles nachgemacht. So schmusten wir lange und leidenschaftlich miteinander. Dann k�sste ich ihre knospenden Br�ste, leckte und saugte an ihren kleinen Warzen. Ihr gefiel das so gut, da� sie leise zu st�hnen begann: "Aahhh ist das sch�n... komm mach's mir jetzt!" Ich beugte meinen Kopf in ihren Scho� und k�sste sie auf die Spalte. Ich lie� meine Zunge �ber ihre Schamlippen gleiten bis hinauf zu ihrem Kitzler und dann wieder zur�ck. Das erregte sie so sehr, da� sie leidenschaftlich st�hnte und ihr Becken wurde unruhig. Ich hielt sie fest, �ffnete mit der Zunge ihre Schamlippen und steckte sie so weit wie m�glich in ihre glitschige Vagina und ich fickte sie mit meiner Zunge, bis ihr der Saft rausrann. Dann lie� ich meine Zungenspitze ein paar mal �ber ihren Kitzler gleiten und da kam sie unter lautem St�hnen zu einem sch�nen, starken Orgasmus. Anschlie�end leckte sie mich zum H�hepunkt. Es waren rauschhafte Ferien und es verging kein Tag, an dem wir uns nicht gegenseitig befriedigten. Manchmal haben wir auch eine Kerze benutzt. Wir lagen auf dem R�cken und steckten uns beide eine Kerze zwischen die Beine. Mit den H�nden spielten wir am Kitzler der Partnerin.

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