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Abenteuer im Wellnessbad
Autor: Uwe H.
Story-Codes: (Bitte mit Kommas trennen.) M,bb,true,bi
Ich bin jetzt 18 Jahre alt, Sportstudent im 1. Semester. An einem sonnigen Maitag hatte ich in der Uni nur morgens zwei Vorlesungen gehabt und damit f�r den Rest des Tages frei. Da kam bekam ich Lust, baden zu gehen. F�r das Baden im Baggersee war es noch etwas k�hl, also entschloss ich mich, mal in unser neues Wellnessbad zu gehen. Ich hatte geh�rt und gelesen, dass es sehr sch�n und komfortabel sei. Es hatte Anfang des Jahres er�ffnet, nachdem unsere Schwimmhalle mehrere Jahre geschlossen war. Meine Sachen waren schnell gepackt und so fuhr ich hin. �ber den Eintrittspreis war ich etwas erschrocken, ging aber trotzdem hinein. Nach dem Umziehen wollte ich als erstes in den Thermalbereich und dann in den Saunabereich gehen, und mich erst dann unter das Get�mmel im Spa�bereich mischen.
Mit dem Schrankschl�ssel in der Hand schlenderte ich durch die Reihen auf dem Weg zum richtigen Schrank. Mit meiner Schwimmhose bekleidet ging ich an den Einzelkabinen in eine der kleineren Duschen. Da alberten zwei Jungs
- so um die 14 - herum, die sich ihre nassen Badehosen gegenseitig auf den K�rper klatschten. Zwar hatte ich mich nach meiner eigenen Sch�lerzeit nur f�r M�dchen, aber nie mehr f�r Jungs interessiert. Trotzdem waren diese Szene ein aufregendes Bild: Beide hatten einen sch�nen schlanken K�rper und ihre Schw�nze waren zwar noch nicht richtig steif, aber es schien schon wesentlich mehr Blut als normal in ihnen zu stecken! Um meine Neugierde nicht zu deutlich werden zu lassen, drehte ich mich so, dass ich nur einen der beiden Jungs sehen konnte und zog meine Hose zum Duschen aus. Ich wei� nicht, ob es Absicht war oder nicht, ich sp�rte auf einmal einen leichten Schlag mit einer Badehose auf meinem Po und h�rte danach eine leises �Entschuldigung!“. Ich schaue jetzt den Jungen an und sage leise: �Das kann schon mal passieren!“ Dabei nahm ich mit einer Hand meine Badehose von der Duscharmatur und schnellte sie so in seine Richtung, dass die Badehose seine H�fte traf! Lachend sage ich: �Ups, Entschuldigung!“ Es dauerte nicht lange und wir versuchten zu dritt den Po oder den Schwanz des andern mit der Badehose zu treffen. Einer der Jungs bekam dabei bald einen richtigen St�nder! Als ein weiterer Gast in die Dusche kam, stellten wir das Treiben ein, ich drehte mich zur Wand hin, duschte mich ab und zog mir meine Badehose an. Beim Anziehen merkte auch ich, dass das Spiel auch an mir nicht vorbei gegangen war: Ich hatte zwar keine volle Erektion, aber halbsteif war mein Schwanz doch geworden.
Beim Verlassen der Dusche drehte ich mich nochmals zu den Jungs um und suchte den Blickkontakt. Ich verlie� nun bewusst langsam die Dusche und ging in Richtung des Thermalbereiches, dessen Becken aussah wie ein 4-bl�ttriges Kleeblatt. Ich ging um das Becken herum und suchte mir eine Bucht, in der sich kein weiterer Gast befand. Ich befand mich noch au�erhalb des Beckens, als ich sah, dass die zwei Jungs mir folgten. Ich ging ins Wasser und setzte mich an einen der hei�en Zul�ufe. Die Jungs kamen in meine Bucht und setzten sich 2 bis 3 Meter von mir ins Wasser. Der Junge, der vorhin einen St�nder bekommen hatte, tollte gleich wieder im Wasser herum. Nach einer Weile tauchte er ab und ich sah, dass er in meine Richtung tauchte. Erste beim Auftauchen sah ich, dass er aus Jux seine Badehose als Turban
auf seinem Kopf trug. Er lie� sich soweit �ber mich gleiten, dass ich mit meinen Fingerspitzen seine Eier ertasten konnte. Es schien ihn nicht zu st�ren - er st�tzte sich mit seinen H�nden auf meinen Oberschenkeln ab! Ich streckte meine Hand weiter aus und umfasste seinen Schwanz. Dabei merkte ich, dass er schon wieder einen St�nder hatte. Nach einer Weile setzte er sich neben mich und nahm seine Badehose vom Kopf ab und zog sie sich bis �ber die Unterschenkeln hoch. Danach ertastete er meine Badehose und umfasste durch den Stoff meinen inzwischen auch gewachsenen Schwanz fest. Sein Freund beobachtete uns aus der Distanz. Ich hob meinen Po leicht und zog meine Hose unter meinem Po nach unten. Er zog nun meine Hose an der Vorderseite nach unten und erfasste meinen St�nder und wichste mich ganz langsam! Und sagte: ��brigens, ich bin der Sven“. Obwohl ich ihm auch meinen Namen nannte und sagte, er k�nne das �Sie“ weglassen, tat er dies nicht. Wir sa�en sicherlich eine halbe Stunde nebeneinander und wichsten uns leicht. Ich habe noch nie einen Aufenthalt in einem Thermalbad so genossen wie diesen! Nach einiger Zeit kamen leider nochmehrere G�ste und wir zogen uns unsere Hosen wieder nach oben und streichelten nur noch �ber den Stoff. Ich sagte nun, dass ich mal in die Sauna m�chte. Er fragte in seiner liebenswerten Art: �Darf ich Sie begleiten?“ Ich nickte zustimmte zu und schwamm langsam an den anderen Beckenrand. Irgendwie musste ich es schaffen, meine Latte wieder in den Ruhezustand zu bekommen, ehe ich das Wasser verlasse. Die Jungs folgten mir in einer gewissen Distanz.
Ich verlie� das Becken und ging hin�ber in den Saunabereich, wo es mehrere, verschieden gro�e Kabinen gab. Ich nahm mir ein hellblaues Saunatuch und ging in eine relativ kleine Kabine, in der sich keine G�ste befanden. Ich setzte mich auf mein Saunatuch an die Wand der �ber die Ecke angebrachten Liegefl�chen auf die mittlere H�he und schlug das Tuch �ber die Oberschenkel.
Es dauerte nicht lange und die Jungs betraten die Sauna. Sven setzte sich auf die Etage unter mir und sein Freund setzte sich mir diagonal gegen�ber. Er wollte wohl m�glichst viel Abstand zu uns haben. Es dauerte nicht lange und ein Angestellter kam und fragte, was f�r einen Aufguss wir w�nschten. Wie entschlossen uns f�r Vanille. Nach dem der Aufguss erfolgte und wir wieder allein waren stellte ich meine Beine auf die untere Stufe auf der Sven sa�. Er fasste unter mein Saunatuch und ergriff meine Eier! Es kam mir vor wie eine Explosion - mein St�nder stand sofort wie eine Eins!
Er schob mein Saunatuch nach oben �ber meinen Schwanz und fragte, ob mich mit den Mund ber�hren d�rfe. Ich war etwas erschrocken, stimmte aber mit Freuden sofort zu. Sven kniete sich auf die untere Stufe zwischen meine Beine und begann mit seiner Zunge �ber meine Eier zu lecken und zog meine Vorhaut behutsam von der Eichel zur�ck. Nach einiger Zeit leckte er mir �ber die Spitze meiner Eichel und nahm sie dann in den Mund wie ein Bonbon und lutschte daran. Mein Schwanz wurde sofort steif und hart und zuckte - ich konnte mich kaum noch halten und hatte Sorge, gleich zu spritzen. Dennoch lie� ich ihn einfach alles machen, was er mit deinem Mund und seiner Zunge anstellen wollte. Unbewusst schaute ich zu seinem Freund und bemerkte, dass der seine H�nde unter seinem Saunatuch hatte und sich das Saunatuch hob und senkte – er wichste heftig! Ich erfasste Svens Kopf und dr�ckte ihn etwas in meine H�ft, so das sein Mund �ber meine Eichel glitt und mein St�nder fast ganz in seinem Mund verschwand. Er formte seinen Mund zu einer runden �ffnung, die er auf meinem St�nder auf- und abgleiten lie�! Ich fasste Sven unter die Schultern und brachte ihn zum Aufstehen. Er stand jetzt mit voller Latte vor mir – die Vorhaut �ber die Eichel zur�ckgerutscht. Als ich mit der Zunge an seine Eichel ging, merkte ich, dass sie schon richtig feucht war. Ich lie� mich davon nicht beirren und nahm seinen sch�nen schlanken Schwanz in den Mund und umfuhr seine Eichel mit meiner Zunge. Er genoss es richtig. Es dauerte keine Minute und er verspannte seinen ganzen K�rper. Um ihn nicht jetzt schon zum abspritzen zu bringen, hielt ich inne. Sven verstand es und kniete sich sofort wieder zwischen meine Beine. Jetzt nahm er meinen Sack in die H�nde und streichelte ihn und knuddelte meine Eier. Meinen Schwanz nahm er in seinen Mund, leckte auch mit seiner Zunge meine Eichel und lutschte sie dann. Ich genoss es und fragte ihn noch, ob er meinen Saft haben wolle. Er nickte zustimmend und ich genoss dies Zusammenspiel von seinen H�nden und seinem Mund.
Unbemerkt stand auf einmal sein Freund mit einer pr�chtigen Latte neben ihm und hielt sie ihm herausfordernd hin! Sven saugte nun abwechselnd unsere St�nder. Als er gerade seinen Freund saugte, merkte ich wie er heftig schluckte und sein Freund wie verkrampft da stand. Es musste eine gigantische Ladung sein, die er gerade zu schlucken hatte! Er widmete sich aber ohne Unterbrechung sofort wieder meinem besten St�ck!
Sein Freund kniete sich r�ckw�rts unter Sven auf den Boden und steckte seinen Kopf durch seine Beine und nahm seinen St�nder in den Mund! Sven hatte gerade die sch�nste Position, er wurde nun von seinem Freund geblasen und hatte selbst einen Schwanz in seinem Mund.
Er hielt meinen St�nder zwischen seinen H�nden und wichste ihn leicht. Dabei bearbeitete er wieder meine Eichel gen�sslich mit seinem Mund. Ich war kurz vorm Abspritzen, als ich bemerkte, dass er ohne meinen St�nder aus dem Mund zu lassen am ganzen K�rper zitterte und verkrampfte. Obwohl Sven in diesem Augenblick meinen St�nder fest mit seinen H�nden umklammerte und keine Bewegung mit seinem Mund machte, konnte ich das Abspritzen nicht unterdr�cken. Ich jagte ihm die volle Ladung in seinen Mund. Erst nach einigen Sekunden war er in der Lage und saugte alles gen�sslich auf und leckte auch den Saft, der durch sein etwas offen stehenden Mund heraus gelaufen war auf. Ich glaube wir sind fast zeitgleich gekommen, es war einfach geil. Ich genoss es wie er meinen langsam schlaffer werdenden Schwanz immer weiter leckte. Erste jetzt bemerkte ich, dass sein Freund inzwischen an der Saunat�r war und die Sauna verlassen wollte. Also beendeten auch wir unsere geile Aktion und begaben uns in den Ruheraum. Im Ruheraum war ich wohl etwas eingenickt und stellte beim aufwachen fest, das die Jungs nicht mehr hier waren.
Ich genoss den weiteren Tag noch im Spa�bereich des Bades und hielt immer Ausschau nach den Jungs. Leider fand ich sie aber nicht mehr und verlie� das Bad dennoch voller Hochgef�hle. Es war das erste Mal, dass ich in einem Wellnessbad war und wei� erst jetzt was mir bisher gefehlt hat.
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