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38� oder der Geruch der Liebe
Autor:Hajo
Codes:Fm, Inc
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WEB-Fund (Original-Autor: KrystanX)
Die Sonne neigte sich langsam �ber dem Meer und nahm die �rgste Hitze des Tages mit sich. 38� Celsius Stand auf einer gro�en Digitaluhr. Die Anzeige wechselte immer wieder zwischen Celsius und Fahrenheit. 100� Fahrenheit.
Martin stand in einer kleinen Strand-Bar und trank unter einem Dach von Palmenbl�ttern einen Mai Tai. Seine Blicke schweiften �ber die verf�hrerischen tropischen Sch�nheiten. Die meisten Touristinnen kamen aus den USA oder Gro�britannien, sodass er mit seinem Englisch keine Probleme hatte, Kontakte zu kn�pfen.
Martin war ein gro� gewachsener Junge, sein dunkelbraunes Haar fiel ihm leicht �ber die Stirn. Er trug lange Bermudas und Sandalen, mehr wollte er von sich selbst nicht verh�llen. Sein im Fitnessstudio trainierter, leicht gebr�unter und haarloser Oberk�rper reihte sich ein in die Reihe von Jungen, M�dchen, M�nnern und Frauen, die sich hier begegneten, und sich gegenseitig zur Schau stellten.
Er war nicht alleine an diesem Strand in der N�he von Bridgetown. Seine Mutter war mit ihm zusammen auf dieses tropische Inselparadies gekommen. Genau genommen war er mit ihr hier hergekommen. Martins Vater Ralf hatte die Reise f�r sich und seine Frau Astrid gebucht. Dummerweise kam im letzten Augenblick Ralfs Chef in die Quere. Ein Gro�auftrag hatte die Urlaubsplanung vollkommen durcheinandergebracht. Da der Auftrag f�r das Unternehmen sehr wichtig war, hatte Ralf schlie�lich den Urlaub absagen wollen, doch Astrid, die sich auf diesen Urlaub zu ihrem Hochzeitstag gefreut hatte, schoss jetzt quer. Sie beschloss kurzerhand mit ihrem Sohn, statt ihrem Mann mit in den Urlaub zu nehmen.
F�r Martin war es ein Leichtes in seiner Lehrstelle Urlaub zu bekommen, und ein kostenloser Urlaub kam dem angehenden Kfz-Mechaniker gerade recht. Barbados war ein Paradies, eines, dass er sich so schnell nicht leisten konnte. Zwar verdiente er f�r einen Auszubildenden nicht schlecht, aber er gab das Geld nur all zu gerne in Discos oder Klubs wieder aus.
Sein Vater mahnte den Jungen immer, sparsam zu sein. Er sollte es durch Sparsamkeit und harte Arbeit zu etwas bringen. K�nnte sich ein Auto leisten, und vielleicht sogar eine Anstellung in einer gro�en Firma finden. Doch Martin dachte nicht daran, viel lieber nahm er einen der Vorf�hrwangen und die Tochter des Chefs mit in das Nightlive 18, dem angesagtesten Klub in ihrer kleiner Stadt.
�berhaupt unterschieden sich Ralf und sein Sohn in ihren Ansichten so sehr, dass Martin sich manchmal fragte, ob er nicht adoptiert worden sei. Auch seine Mutter hatte wenig mit dem rasanten Lebensstil des Jungen gemein. Sie arbeitete halbtags in einer Anwaltskanzlei und f�hrte ansonsten ein so aufregendes Leben wie eine Kaffeetasse.
Sie betrieb Tai Chi, machte ansonsten aber seines Wissens nach keinerlei Sport. Umso erstaunlicher war es, dass seine Mutter hier auf Barbados einen Surfkurs besuchte. Eigentlich h�tte er von ihr erwartet, dass die gute Frau am Strand liegt, und wie daheim ein Buch nach dem anderen in sich rein schlingen w�rde. Aber weit gefehlt. Astrid hatte den vergangenen Tag weit weniger Zeit am Strand verbracht als er, wobei er nat�rlich einen guten Grund daf�r hatte. Am Strand wimmelte es von h�bschen knackigen Hinterteilen, f�r den jungen Mann ein Hochgenuss. Auf der Karibikinsel wimmelte es von Wei�en, Schwarzafrikanerinnen, und hier und da auch Asiatinnen. Alles schien darauf ausgelegt zu sein, seine Lust in der tropischen Hitze zu steigern.
Dummerweise war das alles, was er konnte. Da er sich mit seiner Mutter ein Zimmer und sogar ein Bett teilen musste, hatte er noch keine der Sch�nheiten verf�hren k�nnen. Zu allem �berfluss verhinderte die Anwesenheit seiner Mutter auch das praktizieren der �blichen m�nnlichen Entspannungstechnik. Vier Tage waren sie schon auf dieser Insel. Vier Tage, die das Verlangen des Jungen nicht schrumpfen lie�en.
Martin nippte an seinem Mai Tai und blickte sehns�chtig in die Augen einer Mulattin mit langem gekr�useltem Haar. Sie arbeitete hinter der Bar und trug nur ein enges Bikinioberteil und Hotpants. Ihr Name war Sarah, soviel hatte er nach drei Cocktails herausgefunden. Seine blauen Augen trafen ihre dunklen Rehaugen, und sie wich seinem Blick nicht aus. Er gefiel ihr, das stand f�r ihn fest -- vielleicht ...
�Martin, hallo", rief seine Mutter. Sie hatte sich ihm unbemerkt gen�hert. Auch sie trug nur einen Bikini, jedoch hatte sie ein buntes H�fttuch um die Taille gebunden. Sie legte ihre rechte zarte Hand auf seinen blanken von der Sonne gew�rmten R�cken. Ein k�hles Kribbeln zufuhr ihn und er blickte sich zu ihr um.
�Hallo. Wie war das Surfen?"
�Super. Du, ich hab so einen Durst, gib mal her." Sie griff nach seiner Hand und f�hrte den Strohhalm des Cocktails an ihre Lippen. Zu Martins �berraschung nahm sie einen kr�ftigen Schluck. Es war das erste Mal, dass er seine Mutter einen Cocktail trinken sah. Normal trank sie Radler, oder bei selten Anl�ssen auch Sekt. �Lecker. Ich wusste gar nicht das du gerne Cocktails trinkst, Martin?"
Martin blickte seine Mutter verbl�fft an. Die Frau hatte sich in den vergangen Tagen vollkommen ver�ndert. Ihr sonst so penibel gerichtetes langes blondes Haar war nun vom Wasser in eine wilde, ungez�gelte Form gebracht worden. Ihre Haut hatte eine gesunde Br�une bekommen, und irgendwie wirkte sie nun auf ihn kaum �lter als Hanna, die 24 j�hrige B�rokauffrau und heimliche Geliebte seines Chefs.
�Trink ich schon seit Jahren", gestand der verbl�ffte Junge. Seine Verbl�ffung hielt nur kurz. �Und du? Ich dachte immer die schmeckt so was nicht?"
�Wieso glaubst du das?", fragte Astrid und streifte sich mit ihren Fingern durch ihr dunkelblondes Haar. Martins Blick fiel jetzt auf die Spitzen, die sich frech �ber den �ppigen Busen seiner Mutter legten.
�Na, weil du nie etwas machst, was normalen Menschen spa� macht", stichelte ihr Sohn.
Seine Mutter fiel aus allen Wolken und starten ihn an.
�Wie?"
�Na du gehst nie fort, au�er zu Veranstaltungen f�r angehende Rentner. Oder warst du etwa jemals ein einer Disco?"
Astrid lachte und streifte ihrem Sohn durch sein weiches dunkelbraunes Haar.
�Du glaubst ich war noch nie in der Disco? Bevor du kamst, war ich so gut wie jedes Wochenende in der Disco. Dort hab ich auch deinen Vater kennengelernt?"
�Ralf, in der Disco?"
�Ja, er war einer der wenigen Jungen, die um 5 Uhr morgens noch fahrt�chtig waren", lachte die Frau, die nicht l�nger wie 37 oder eher wie 27 wirkte. Zu Martins erstaunen genoss er die Ber�hrung dieser Frau jetzt auf eine andere Art, als es bei seiner Mutter sonst �blich war. Die karibische Hitze schien seine Sinne zu verwirren. Er dachte daran, was er mit Chantal letzten Monat nach der Disco getrieben hatte, als er sie nach Hause gebracht hatte. Pl�tzlich keimte in ihm das Bild auf, ob sein Vater, dieser pr�de Angestellte einst das gleiche gemacht hatte. Zu seinem Erstaunen erregte ihn der Gedanke, pl�tzlich �berlegte er, dass Astrid und nicht Chantal ihre Schenkel ge�ffnet h�tte und seine Finger �ber den schwarzen Seidentanga seiner Mutter glitten. Seiner Mutter! Er rief sich in die Realit�t zur�ck.
�Und warum bist du danach nie mehr in die Disco gegangen?"
�Ach, als Mutter mit Mann und Kind ist die Disco nicht mehr der richtige Ort gewesen. Keine Zeit und so. Ich hab ja auch aufgeh�rt zu rauchen. Schlie�lich wollte ich ja eine gute Mutter sein."
�Du hast geraucht?"
�Ja", schmunzelte sie vergn�gt. Der Urlaub in der Hitze von Barbados hatte ihre Stimmung sichtlich aufgehellt. Kein Wunder, wenn man an das tr�be Herbstwetter in Deutschland dachte. �Vor allem Gras. Aber das ist ja so lange her."
�Warum hast du nicht damit wieder angefangen, als ich �lter wurde und du Zeit hattest. Oder gef�llt es dir mit Ralf jeden Abend auf dem Sofa zu verbringen und euch durchs Fernsehprogramm zu w�hlen?"
�Nein, aber irgendwie ist es alleine nicht das Wahre, und dein Vater ist nach der Arbeit f�r kaum mehr was zu gebrauchen."
�Dann lass uns doch heute Abend in die Disco gehen. Hier gibt es �berall Strandpartys, mit jeder Menge �ber Chickas", schw�rmte Martin. Irgendwie wollte er einfach mal seine Mutter in einer Disco sehen. Ihn interessierte es, pl�tzlich, wie sie sich in seinem Jagdrevier verhalten w�rde.
�Nun, die Chickas hier sind mehr was f�r dich", schmunzelte Astrid und streifte ihren Sohn leicht �ber seinen gebr�unten R�cken um ihn mit sanftem Druck auf zwei dunkelh�utige M�dchen aufmerksam zu machen, deren pralle Hinterteile gegen die engen, sp�rlich Stoffstreifen ank�mpften, die sie wohl als Alibi trugen. Martin schmunzelte ebenfalls. Instinktiv legte er seinen Arm um die Taille seiner Mutter, so wie er es sonst bei seinen Freundinnen tat. Von au�en sahen die Beiden nun aus, wie ein verliebtes Paar, dessen wahrer Altersunterschied nur eingeweinten bewusst war.
�Als wenn du dir eine h�bsche Chicka suchst", neckte ihn seine Mutter. �Such ich mir einen h�bschen Kerl."
�Nur, wenn ich mir die Chicka mit aufs Zimmer nehmen darf", grinste Martin und seine Mutter antwortete: �Nur, wenn ich es auch darf.
Mutter und Sohn lachten herzhaft.
Hei�e Beats jagten durch die Halle in einem alten Kellergew�lbe von Bridgetown. Die Stimmung kochte, K�rper schl�ngelten sich schwei�gebadet im Takt der Musik. Touristen und Einheimische verschmolzen hier in diesem alten Gem�uer zu einer Einheit aus Takt und Rhythmus.
Martin genoss es, in vollen Z�gen seinen durchgeschwitzten K�rper an die feuchten Leiber exotischer Sch�nheiten zu schmiegen. Die Tanzfl�che war daf�r ein idealer Ort, und kaum ein M�dchen schien hier in der Hitze der Nacht dem deutschen Jungen abgeneigt zu sein.
Seine H�nde strichen �ber die weiblichen Rundungen einer dunkelh�utigen Sch�nheit. Er ber�hrte ihre festen strammen Br�ste, die sich unter einem von Schwei� durchtr�nkten Top verbargen. Sie genoss es sichtlich und rieb ihren Po auffordernd an dem Schritt. In seiner Jeans wurde es verdammt eng.
F�r einige Zeit verga� Martin alles um sich herum. Doch dann wechselte die Musik und das M�dchen wechselte ihren Spielgef�hrten. Er war nicht entt�uscht, denn sie bedeute ihm ja nichts, doch war er jetzt noch geiler als zu vor. Sein junger K�rper war erf�llt von L�sten.
Sein Blick fiel nun wieder auf seine Mutter. Die Frau war vollkommen in der Masse der Besucher aufgegangen. Sie trug ein enges schwarzes Oberteil und einen Minirock. Ihre Br�ste spannten das Oberteil bei jeder Bewegung im Takt der Musik, und so war ihr flacher Bauch nun bis zum Bauchnabel freigelegt. Zwei Farbige umtanzten sie mit eindeutigen H�ftbewegungen und ihr schien es zu gefallen, denn sie streifte mit ihren Fingern �ber das �rmellose wei�e Shirt des einen Mannes.
Auf einmal empfand Martin so etwas wie Eifersucht. Sie geh�rte ihm, auch wenn er sich die letzten Stunden nicht einmal nach ihr umgedreht hatte. Sie war hier auf dieser Party sein M�dchen, auch wenn sie seine Mutter war. Und genau, wie er es zuhause in Deutschland machte, wenn ein anderer Typ sein Girl ausspannen wollte, schritt er auch hier ein.
Pl�tzlich stand er hinter Astrid und legte einen Arm um den sich im Takt winden K�rper seiner Mutter. Seine Hand ruhte auf ihrem entbl��ten Bauch und dr�ckte ihren Po sanft gegen sein sich ebenfalls im Takt bewegendes Becken. Astrid war erst �berrascht, doch dann drehte sie ihren Kopf leicht zur Seite und erkannte ihren Sohn. Dabei fiel das verschwitzte Haar �ber ihren R�cken und offenbarte ihm ihren Hals. Instinkttief beugte Martin sich vor und k�sste seine Mutter am Ansatz von Hals und Schultern. Sie lie� es zu, genoss es sogar, und schmiegte sich an ihren Sohn.
Die beiden anderen M�nner lie�en nun schnell von ihr ab und wanderten sich anderen Frauen zu. Martin l�chelte zufrieden und streichelte sanft den immer noch flachen Bauch seiner Mutter.
Diese stand nun ihn gelehnt dar, und betrachte vertr�umt die Party. Erinnerungen kamen in ihr hoch. Erinnerungen an die wilden 90er. Erinnerungen an ihre erste Liebe, ihren ersten Kuss, ihre erste Liebesnacht, sie war auf unz�hligen Partys gewesen. Wilde und Langweilige, egal wo was los war, sie war dabei. Ja, es war geil diese Zeit, sie war zu allem bereit, und tief in ihr erwachte dieser Wunsch aufs Neue.
Martins Hand streichelte sie sanft und er legte auch den anderen Arm um sie. Astrid f�hlte sich von ihrem gro�en Sohn beh�tet und besch�tzt. Sie f�hlte sich geliebt und begehrt, und schwang sanft im Rhythmus eines Schmusesongs von Rihanna, einer auch in Deutschland bekannten S�ngerin aus Barbados. Es st�rte sie nicht, dass Martins Hand immer wieder leicht unter den Saum ihres Rocks glitten. Hier und jetzt f�hlte sie in nicht als ihren Sohn, der ihrem Unterleib entsprungen war, die er jetzt sanft mit seinen jugendlichen Fingern ber�hrte. Sie f�hlte nur die n�he eines jungen Mannes, nach dem sie sich schon so lange verzehrt hatte.
Es wurde weit nach Mitternacht, als Mutter und Sohn wieder in ihrem Hotelzimmer waren. Die Hitze des Tages hatte zwar abgenommen, doch waren ihre K�rper immer noch aufgeheizt von der Party. Keiner von ihnen hatte etwas �ber die intimen Ber�hrungen der vergangen Stunden gesagt. Astrid wusste, dass es ihre Pflicht als Mutter und Ehefrau gewesen w�hre, ihren Sohn zur�ckzuweisen. Doch sie dachte nicht daran, zu sehr hatte sie den Abend genossen.
Sie streifte ihr Oberteil �ber den Kopf und warf es wie vor 20 Jahren einfach in eine Ecke des Zimmers. Martin stand gerade unter der Dusche. Sie hatten es beide n�tig, und so wollte sie auch gleich in die Duschkabine schl�pfen. Ihre Finger �ffneten den Reisverschluss ihres Rocks, der zu Boden glitt. Dann zog sie noch ihren Slip aus. Auch dieser war vollkommen durchn�sst und landete irgendwo im Zimmer.
Da kam ihr Sohn aus der Dusche und beide standen nun im Adamskost�m voreinander. Das Licht aus dem kleinen Badezimmer fiel auf den durchtrainierten K�rper ihres Jungen. Astrid erstarrte ein wenig, als sie sein erregtes Glied betrachtete, w�hrend ihr K�rper noch ein wenig im Dunkeln des Schlafraums lag. Sie hatte es beim Tanzen schon an ihrem Po gef�hlt, jetzt aber wurde ihr die wahre Gr��e bewusst. Martin hatte einen sehr sch�nen Penis, weit gr��er und sch�ner geformt als der seines Vaters.
Martin dr�ngte sich an ihr vorbei und sie konnte kurz die Ber�hrung des Genitales an ihrem Unterleib f�hlen, w�hrend sich ihre Blicke trafen. Dann riss sie sich zusammen und ging wortlos in die Dusche.
Sie drehte den Hahn auf und genoss die sanfte Ber�hrung des Wasserstrahls, der ihren K�rper und auch ihre Seele wusch. Sanft seifte sie ihren K�rper ein. Dabei umspielte sie auch ihren immer noch ganz ordentlichen Busen. Sie f�hlte die H�rte ihrer Brustwarzen und wanderte instinktiv mit einer Hand in ihren Schritt. Dort streichelte sie sich ihre rasierte Scham. Sie f�hlte den Schleim ihrer Lust, der sich zwischen ihren schon reifen Schamlippen bildete. Ein leises St�hnen kam ihr �ber die Lippen.
Immer wieder umspielte sie mit ihren Fingern die Knospe ihrer weiblichen Leidenschaft. Nur das Ger�usch des Wassers unterdr�ckte ihre Lustlaute. Fast eine halbe Stunde stand sie unter dem Wasserstrahl, getragen von ihren unerf�llten Begierden.
Als sie die Dusche verlie�, tropfte sie am ganzen K�rper. Sie trocknete sich ab und legte sich dann auf die linke Seite des Betts. Martin schlief bereits auf der rechten. Sie deckte ihren nackten K�rper mit dem d�nnen Leinentuch zu und fiel ebenfalls schnell in einen tiefen Schlaf.
Martin erwachte. Die Sonne fiel durch einen Spalt der h�lzernen Balken in das Zimmer und tauchte es in ein warmes Zwielicht. Sein Blick fiel auf seine schlafende Mutter. Das Leinentuch war l�ngst von ihrem K�rper geglitten. Die tropische Hitze hatte auch vor dem Zimmer nicht haltgemacht und auf der zarten Haut der Frau hatten sich feine Schwei�perlen gebildet. Diese gl�nzten leicht. Besonders ihr Po l�chelte ihn nun verf�hrerisch an.
Die Lanze des Jungen war schmerzhaft hart. Er �berlegte auf zu stehen, um erneut zu duschen, doch der Anblick der nackten Frau erregte ihn zu sehr. Hier im tr�ben Licht wirkte sie so perfekt und begehrenswert. Er r�ckte etwas n�her an sie heran.
Ob er sie ber�hren d�rfte? Gestern hatte sie keine Einw�nde gehabt. Was solls, dachte er sich und legte sich ganz dicht an sie. Sie lag auf der Seite, sodass er leicht den Arm um sie legen konnte. Genau so, wie er es gestern getan hatte.
Sie reagierte nicht, so wanderte er mit seinen Fingern z�rtlich �ber ihre Haut. Er umspielte ihren Bauchnabel und wanderte tiefer. Martin f�hlte die glatte gepflegte Haut der Frau, und seine Erregung wuchs. Mit ihr wuchs allerdings auch sein Mut. Seine Fingerkuppen glitten tiefer und ertasteten den Ansatz von Astrids Scham. Er f�hlte das glatte weiche Fleisch, welches sie erst am Vortag rasiert hatte.
Immer noch reagierte seine Mutter nicht. Er strich ihr sanft �ber die Schenkel, streichelte die Innenseite behutsam. Jetzt reagierte ihr K�rper. Sie �ffnete ihre Beine leicht, sodass Martin leichteren Zugang hatte. Der Junge war kurz �berrascht �ber diese Reaktion seiner Mutter. Die meisten M�dchen schlossen ihre Schenkel eher, als sie bereitwillig zu �ffnen. Nur die Versautesten gaben sich so willig ihrer Lust hin.
Er wanderte weiter, ermuntert durch ihre Reaktion, und glitt mit seinen Fingern �ber die vollen und vor allem feuchten Schamlippen seiner Mutter. Martin konnte ein leises St�hnen vernehmen. War sie wach?
Es war im gleich, gierig vor Erregung streichelte er sie weiter. Seine Finger spalteten die feuchten Lippen und ber�hrten das innere Fleisch ihrer Lustgrotte. Langsam immer vor und zur�ck, massierte er nun die Fotze seiner Mutter. Ja, er verf�hrte den K�rper seiner Mutter. Martin war selbst gepeinigt von seinem erregenden Tun. Er hatte nie so etwas f�r seine Mutter empfunden. Bis jetzt dachte er von ihr immer nur als einer alten, nervigen, langweiligen Frau. Bis jetzt. Jetzt f�hlte er die sanften Ersch�tterungen ihres K�rpers, als er ihren Kitzler streichelte.
Astrid st�hnte auf. Sie f�hlte die Hand an ihrem Unterleib. Sie f�hlte die Ber�hrung ihres Sohnes. F�hlte, wie er seine Finger durch ihre Lustgrotte f�hrte. Sie wusste, wessen Hand sie da ber�hrte, w�hrte sie aber nicht ab. Zu geil war das Gef�hl. Zu hei� war sie auf den erl�senden Orgasmus, denn ihr der junge Liebhaber verhei�en w�rde.
Sie drehte sich auf den R�cken, und �ffnete ihre Schenkel ganz f�hr seine Ber�hrung. Ihr Kopf drehte sich zu ihm. Martin merkte ihre Reaktion wohlwollend und beschleunigte den Rhythmus seiner Finger. Er fickte ihre Lustgrotte z�rtlich und doch fordernd. Trieb ihren K�rper immer mehr in einen Strudel aus wild herumtanzenden Hormonen.
Sein Kopf beugte sich zu ihrem und ihre Lippen trafen sich. Anfangs war es nur ein leichter, z�rtlicher Kuss. Dann begangen sie einander ihre Lippen mit den Zungen zu erkunden, bis sich diese schlie�lich in einem leidenschaftlichen wilden Tanz vereinten.
Pl�tzlich rollte sich Martin auf sie. Sein Becken dr�ngte sich zwischen seine Schenkel und sie konnte sein hartes m�chtiges Glied an ihrer Scheide f�hlen.
�Martin, nicht", flehte die Mutter kraftlos ihren Sohn an. Doch dieser reagierte nicht darauf und dr�ckte sein Glied in den Leib seiner eigenen Mutter. Astrid leistete keinen Widerstand. Im Gegenteil, sie dr�ckt ihrem Sohn sogar in Becken entgegen, als dieser vollst�ndig in sie eingedrungen war.
Langsam begann der Junge, nun seine Mutter mit leichten St��en zu ficken. Es waren St��e voller Lust, die sie mit eben solchen Lauten quittierte. Seine H�nde legten sich auf ihre und hielten die Frau am Boden fest, w�hrend sich sein K�rper auf sie presste.
Ihre Finger krallten sich in die seinen, vereinten sich mit ihm, wie sich auch ihr Geschlecht mit dem seinen vereinte. Immer schneller und wilder wurden die St��e des Jungen. Astrid schlang ihre schlanken Beine um die seinen und dr�ckte ihn noch fester an sich. Seine Bewegungen in ihrer feuchten Grotte trieben sie immer mehr in den Wahnsinn der Lust. Sie gierte danach, von ihm gefickt zu werden, sie genoss es von ihm gefickt zu werden, schrie ihn voller Lust an, er m�ge in ihr kommen, m�ge sie erl�sen aus diesem Gef�ngnis ihrer Begierde.
Martin stie� immer schneller und fester zu. Er fickte seine Mutter nicht mehr, er rammte sie f�rmlich. Becken klatsche gegen Becken und bildete zusammen mit seinem Keuchen und ihrem St�hnen einen Kanon der Lust.
Noch nie hatte er sich mit solcher gierigen Lust in einer Frau bewegt. Diese Frau hatte Erfahrung. Sie bewegte ihren K�rper mit dem seinen in einem harmonischen Gleichklang wie er nur seilten vorkommt. Sie reckt ihm in ihrer Ekstase ihre prallen Br�ste entgegen, die vom Schwei� des Liebesspiels gl�nzten.
Schlie�lich begann Astrids Vagina wie wild zu zucken. Ihre Scheidenmuskulatur melkte f�rmlich den harten festen Schwanz ihres Sohnes. Die 37 j�hrige Frau stie� tiefe Urlaute der blanken Geilheit aus, und presste das Becken des jungen Mannes so fest es ging, gegen das ihre.
Da kam auch Martin, dessen steifes Glied eine so bemerkenswerte Ausdauer gezeigt hatte. Er st�hnte und keuchte, w�hrend sein Samen tief in den Unterleib seiner Mutter gespritzt wurde. Astrid genoss diese Sch�be des pulsierenden Gliedes. Sie genoss das warme Sperma, welches in ihre zuckende Scheide spritzte. Gierig versuchte sie, den Jungen mit ihren Beinen fest zu halten. Versuchte ihn so lange es geht, in sich zu halten.
Nach �ber einer Minute brach Martin vollkommen ausgepowert auf ihr zusammen. Auch Astried f�hlte sich vollkommen ausgelaugt. Ohne ein Wort zu wechseln, fielen die Beiden eng ineinander geschlungen in einen tiefen gl�cklichen Schlaf. Keiner von ihnen dachte an S�nde, keiner von ihnen dachte an Unrecht. Hier lagen Mutter und Sohn vereint in einem tropischen Paradies.
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