|
|
2 M�dchen 26 Schw�nze und ein Hund
Personen in dieser Geschichte
Antonia 13 Tonia gerufen - 1,65 gro� - Ma�e 78 68 87 - BH Cup A - leicht rundliches Gesicht, dass von einer hellbraunen. Lockigen Haarm�hne umrahmt ist, gro�e braune Augen – s��e, Br�ste, etwa so gro� wie halbe Apfelsinen, prall und fest – einen festen runden Po – lange Beine mit strammen, muskul�sen Schenkeln und ein kleines B�uchlein dessen Nabel mit einem sternf�rmigen Piercing geschm�ckt ist.
Petra 14 - 1,67gro�, - Ma�e 81 62 91 – BH Cup B – Gesicht leicht Oval umrahmt von hellblondem, schulterlangem Haar – Petras Augen sind nicht wie man es bei einer Blondine erwartet blau sondern gr�n – Petras Br�ste sind f�r ihr Alter recht gro�, birnenf�rmig stehen sie steil von ihrem schlanken K�rper ab. Gekr�nt werden sie von fleischig gew�lbten, kreisrunden Vorh�fen und schon im Normalzustand kirschkerngro�en, roten Nippelchen. Petras Taille ist schmal, was die Gr��e ihrer Br�ste noch betont. Petras Popo ist gro�, rund und fest, ihre Beine s�ndhaft lang.
Andrea – Petras Mutter Heike - Antonias Mutter
John 22 2,01 gro� Neger mit einem 27X6 gro�en Pimmel Paul 29 1,95 gro� Neger 25X7
Peter 17 Frank 15 Holger 15 Tom 12 Ken 15 blond Jochen, Paul und 19 andere Jungen mit dicken, d�nnen, langen und kurzen Freudenspendern
Benji – Dogge Marijke - Frauchen
Petra und ihre ein Jahr j�ngere Freundin Antonia wippten aufgeregt von einem Fu� auf den anderen. Obwohl die beiden M�dchen noch sehr jung waren, hatten ihnen ihre Eltern erlaubt allein in den Urlaub zu fahren und das gleich vier Wochen lang. Petra war 14 Jahre alt, ihre Freundin Antonia, die sie Toni rief erst 13. Trotzdem hatten die Eltern ihnen erlaubt zelten zu fahren. Es war aber auch die einzige M�glichkeit gewesen den beiden M�dchen in den Ferien etwas Abwechslung zu bieten. Antonias Eltern waren schon seit zwei Wochen auf einen Trip durchs Australische Outback und Petras Vater war beruflich verhindert. Die Eltern hatten sich zusammengesetzt und beraten, was sie ihren T�chtern f�r die Ferien bieten k�nnten. Petras Mutter hatte dann einen Campingplatz in den Niederlanden, in der N�he des K�stenortes Cadzand-Bad gefunden. Dieser Campingplatz war nur f�r Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren und es waren Betreuer vor Ort die sich um die Kinder und Jugendlichen k�mmerten. Schnell waren sich die Eltern einig gewesen und da auch die M�dchen begeistert waren vier Wochen an der See verbringen zu k�nnen, war die Sache abgemacht. Die Hinfahrt mussten die Beiden mit dem Zug machen da Petras Eltern keine Transportm�glichkeiten f�r die Fahrr�der hatten und da waren alle der Meinung, dass die dort ben�tigt wurden. Also Hinfahrt mit dem Zug und in vier Wochen, wenn Antonias Eltern zur�ck waren, w�rden sie die M�dchen mit dem Auto abholen. Fahrr�der mit Satteltaschen in denen sich alle Utensilien und ein kleines Zelt befanden die die M�dchen brauchen w�rden waren aufgegeben. In Breskens, dem Ankunftsbahnhof w�rden sie ihre R�der mit Gep�ck abholen k�nnen. �Nu steh doch still, du Wibbel“, r�gte Andrea ihre Tochter Petra. Gleich drauf fragte sie: �Habt ihr alles eingepackt? Geld, Ausweise, Fahrkarten?“ Petra lachte. �Jetzt gehst du uns aber auf die Nerven. Das hast du in der letzten Stunde mindestens schon zehn Mal gefragt. Und genau so oft haben wir dir gesagt, dass wir alles haben.“ Ihre gr�nen Augen blitzten schelmisch, als sie ihrer Mutter die Zunge herausstreckte. Doch bevor diese etwas sagen konnte, k�ndigte die Lautsprecherdurchsage die Ankunft des Zuges an. �Benehmt euch“, mahnte Andrea und zog ihre Tochter an sich. �Tschau mein M�del.“ Sie gab ihrer Tochter einen Kuss. �Komm, lass dich zum Abschied knuddeln“, sagte sie lachend und zog Antonia zu sich. Der Zug lief ein, hielt mit zischenden Bremsen. Die T�ren schwangen auf und die M�dchen griffen nach ihren Rucks�cken. �Tschau Mama“, rief Petra und sprang die Stufen hoch. Ihr kurzes R�ckchen wippte und f�r einen Moment konnte man ihr rech knappes, wei�es H�schen sehen, das nur unzureichend ihre strammen jungen Hinterbacken verh�llte. Tsch�ss Frau Leiders“, rief Antonia die hinter ihrer Freundin die Treppe hochsprang. Beim einsteigen hatte Tonia ihrer Freundin direkt auf den Popo sehen k�nnen. Ihr war hei� geworden.
Obwohl sich die M�dchen schon l�nger kannten, waren sie sich am Vorabend n�her gekommen als sonst. Und das war so passiert. �Wie findest du den?“ war Petra in ihr Zimmer gerannt. Sie hatte sich im Badezimmer ihre Neuerwerbung, einen s�ndhaft knappen, gelben Bikini angezogen um ihre Freundin zu �berraschen. Nur unzureichend bedeckten die knappen Dreiecke ihre prallen M�dchentitties. Rechts und links, oben und unten war viel, sehr viel von ihren prallen Br�stchen zu sehen. Ihre Nippelchen zeichneten sich unter dem d�nnen Stoff deutlich ab. Das H�schen war noch kleiner. Es bestand aus einem winzigen Stoffdreieck, welches gerade mal Petras Scham bedeckte und einem Band, das sich um die H�ften des M�dchens spannte. Ein weiteres Band spannte sich durch das tiefe Tal ihrer Pobacken die prall und nackt waren. Tonia hatte ihre Freundin angestarrt. Das winzige Stoffdreieck da unten zwischen Petras Beinen konnte nichts verbergen. Deutlich waren die wulstigen Schamlippen durch den d�nnen Stoff zu sehen. Was Petra aber mehr als die Liebeslippen ihrer Freundin interessierte – die Interessierten sie in dem Moment eigentlich �berhaupt nicht, war die Tatsache, das kein st�rendes H�rchen zu sehen war. �Du hast es gut“, seufzte sie neidisch. �Wieso?“ hatte Petra lachend gefragt. �Naja…“ Tonia war vor Verlegenheit leicht rot geworden. �Ich k�nnte so was gar nicht anziehen.“ �Warum denn nicht?“ Petra dachte sich bei ihrer Frage eigentlich nichts. �Du brauchst deine Figur doch nicht zu verstecken.“ �Nee, aber den Haarbusch zwischen meinen Beinen“, seufzte Tonia. �Mensch, du wei�t doch, was ich da unten f�r einen Busch habe.“ �Na und? Dem kann man doch abhelfen. Ist dir denn eigentlich nichts aufgefallen?“ �N�.“ Tonia sah ihre Freundin fragend an. �Was denn? Ich kann bei dir nichts Besonderes sehen. Au�er vielleicht, dass du auf Jungens verdammt hei� wirken musst.“ �Danke“, kicherte Petra. Dann fasste sie an die B�nder ihres Slips, die an den Seiten mit Schleifen gebunden waren und �ffnete diese. Petra dachte sich nichts dabei, sich vor ihrer Freundin zu entbl��en. Schlie�lich kannten sie sich seit Jahren und hatten sich mehr als einmal nackt gesehen. Manchmal badeten sie sogar zusammen. �Na?“ lachte sie. �Mein Busch ist weg. Anders k�nnte ich mit dem Ding auch nicht rumlaufen. Als ich den anprobiert habe und mich im Spiegel sah das geradezu verboten aus. Rechts und links, und auch oben quoll der dichte Busch meiner Pussihaare aus dem Stoff hervor.“ �Und wie kamst du dann darauf…?“ fragte Tonia und ihre Stimme flatterte h�rbar. Nie h�tte das junge M�dchen geglaubt, dass sie der Anblick ihrer Freundin erregen k�nnte. Und doch war es so. Tonia f�hlte �berdeutlich, wie ihre Muschi nass wurde. Aus gro�en Augen sah sie auf die v�llig unbehaarte Scham ihrer Freundin. �Mhh…, will mal nicht so sein“, kicherte Petra. �Also, ich habe mal beim St�bern im Schlafzimmer meiner Eltern in Papas Nachttisch so ein Heft gefunden. Da waren lauter nackte Frauen drauf abgebildet. Die hatten unten auch keine Haare. Mir war gleich klar, dass die nur rasiert sein konnten. Bei einigen sah man es sogar.“ Petra trat auf ihre Freundin zu. Die B�nder hatte sie losgelassen. Das Dreieck baumelte nur noch gehalten vom zwischen ihren Pobacken eingeklemmten Band herunter. �Wenn du willst… Im Bad ist alles was du brauchst. Und wenn du schon dabei bist, die w�rde ich auch entfernen.“ Sanft hob sie Tonias arme und deutete auf die Achselbehaarung ihrer Freundin. �Du bist ein richtiges Haarmonster“, kicherte sie albernd ihrer Freundin durch den dichten braunen Lockenkopf streichelnd. �Hilfst du mir denn?“ Tonia stellte die Frage ohne irgendeinen Hintergedanken. �Klar. Warum nicht?“ Auch Petra dachte sich nichts dabei ihrer Freundin bei dieser T�tigkeit zu helfen. Schlie�lich waren sie Freundinnen. Die M�dchen liefen kichernd ins Bad. Tonia zog ihren Rock aus und schl�pfte aus ihrem gebl�mten Unterh�schen. Sie sah an sich herunter, sah auf das dichte Haarige Dreieck zwischen ihren Beinen. Haare, dichte Krause Haare �berall. Sie bedeckten ihr Dreieck, ihre Scham und zogen sich bis zu ihren Pobacken herunter. �Ihr seid Geschichte“, kicherte das M�dchen und zog sich mit einer Hand die Haare ihres Schamh�gels lang. �Da k�nnte man glatt eine Per�cke draus machen“, witzelte Petra. So ganz war ihr zum Witzeln aber auch nicht mehr zu Mute. Mit einer fahrigen Handbewegung zog sie ihren Bikinislip herunter und lie� ihn achtlos auf die blitzendwei�en Fliesen fallen. Wie vorhin ihre Freundin, starrte sie nun mit gro�en Augen auf Tonias Scho�. �Na, dann wollen wir deinem B�rchen mal ans Fell gehen“, kicherte sie mit belegter Stimme und nahm eine Schere aus dem Spiegelschrank �ber dem Waschbecken. Sie nahm ein gro�es Badetuch und breitete es auf dem Boden aus. Tonia setzte sich darauf und spreizte ihre langen Beine auseinander. Neue unbekannte Gef�hle erfassten sie. Noch nie hatte ein anderer sie da unten ber�hrt. Sie f�hlte, wie ihre Muschi nasser wurde. Petras Hand mit der Schere kam n�her und dann fielen die ersten Haare. Immer mehr und mehr. Tonia begann am ganzen K�rper zu zittern. �Du brauchst keine Angst zu haben. Ich passe auf“, versuchte Petra ihre Freundin zu beruhigen. Tonia hatte keine Angst. Sie zitterte aus einem ganz anderen Grund. Je mehr ihre Freundin von ihren Haaren abschnitt, je mehr ihre junge Muschi entbl��t wurde umso wilder schienen die Schmetterlinge in Tonias Bauch zu flattern. In ihrem Scho� begann es zu brodeln. Tonia f�hlte wie ihr Kitzler gr��er und gr��er wurde und wie ihre jungen Brustwarzen sich schmerzhaft steil aufrichteten. Inst�ndig hoffte sie, ihre Freundin w�rde das nicht bemerken. �So, mit der Schere bin ich da fertig“, meinte Petra. �Heb mal deine Arme, damit ich da oben…“ Sie beugte sich �ber ihre Freundin. Ihre halbnackten K�per rieben �bereinander. Petra schluckte trocken. Einen Moment war sie versucht ihren Scho� fester gegen Tonias zu dr�cken. Sie f�hlte wie ihre Muschi zu triefen begann und kniff ihre Beine zusammen. Sich m�hsam zusammenrei�end setzte sie die Schere an Tonias dichter Achselbehaarung an. Doch das Shirt ihrer Freundin, so knapp es auch war, behinderte. �Kannst du das nicht ausziehen, sonst schneide ich es nachher noch kaputt“, sagte Petra leise. Sie hoffte, das Tonia das zittern in ihrer Stimme nicht merken w�rde. Sie lehnte sich zur�ck, sa� mit ihrem nackten Scho� auf den Beinen ihrer Freundin. Tonia fasst an den Bund ihres Shirts und zog es sich �ber den Kopf. Petra sah auf die kleinen, festen Br�stchen ihrer Freundin. Sie sah, das Tonias Nippelchen sich steil aufgerichtet hatten. F�r einen Augenblick war sie versucht, ihre Freundin dort zu ber�hren. Innerlich st�hnte sie auf. Ihre erwachenden Instinkte lie�en sie erkennen, dass ihre Freundin mindestens genau so hei� von diesem Spiel wurde wie sie es selbst war. Sie sah in Tonias leicht ger�tetes Gesicht. Die Freundin hatte die Augen geschlossen und streckte ihre Arme hoch nach oben. Tonia versuchte m�hsam ihre Gef�hle zu unterdr�cken. Nur allzu gerne h�tte sie den warmen K�rper ihrer Freundin an sich gezogen. Nur zu deutlich merkte sie, dass es Petra scheinbar nicht anders erging als ihr. Hei� und f�hlbar nass dr�ckte sich Petras Scho� gegen ihre Schenkel. Doch noch hielt etwas die M�dchen zur�ck, ihren Gef�hlen nachzugeben. Rasch schnitt Petra die langen Haare unter Tonias Achseln ab. �So, jetzt den Rasierer“, sagte sie und stand auf. Tonia schaute auf die runden Pobacken ihrer Freundin. Zischen den prallen Schenkelchen konnte sie Petras kahle Muschi sehen. Die zarten Lippchen schienen geschwollen zu sein und gl�nzten nass. Ja nass, eindeutig nass. Toni biss sich auf die Unterlippe. �Warm oder Kalt?“ Petra �ffnete den Wasserhahn und lie� Wasser in ihre zusammengelegten H�nde laufen. Es tropfte aus ihnen hervor, als sie sich �ber den Scho� ihrer Freundin beugte. �Kalt“, kicherte sie. �Hei� genug bist du ja.“ Erst als sie die Worte ausgesprochen hatte ging ihr auf, was sie gesagt hatte. Doch Tonia kreischte nur auf, als ihr die Freundin eine Hand voll kaltem Wasser auf die Muschi spritzte. �Spinnst du vollends“, kreischte sie lachend. ��brigens habe ich genau mitbekommen, was du gesagt hast.“ �Schweig und spreiz deine langen Stelzen auseinander“, grinste Petra und nahm eine Dose Rasierschaum und einen Nassrasierer von dem Bord �ber dem Waschbecken. �Wenn Papa w�sste wo sein Rasierapparat schon alles war“, kicherte sie und spritzte eine Menge Schaum auf Tonias Schamh�gel. Gekonnt machte sie sich daran Tonias Haare vollst�ndig zu entfernen. Je mehr sie freilegte umso heftiger begann es in ihrem Bauch zu zucken. Tonias Schlitzchen war ganz anders als ihres. Es war h�chstens mal vier Zentimeter lang. Die �u�eren Schamlippen standen wie kleine fleischige H�gelchen weit auseinander und verdeckten nichts von den faltigen inneren Lippen die wie eine kleine runzelige Wulst daraus hervorhingen. Am oberen Schnittpunkt war deutlich der erstaunlich gro�e Kitzler zu sehen. Wie zuf�llig lie� Petra den Handr�cken �ber die Liebesknospe ihrer Freundin gleiten. Sie sah wie Tonia zuckte und den Kopf zur�ckwarf. Noch mal streichelte sie �ber die dicke Knospe. Diesmal war aus Tonias halb offenem Mund ein lautes: �Ahhh“, zu h�ren. �Fertig.“ Tonia tat, als h�tte sie von Petras Gef�hlsregung nichts mitbekommen. �Schau mal… Jetzt sieht auch dein F�tzchen wie eine Babymuschi aus. Kahl und…“ �Und was…?“ Tonia sah aus gro�en Augen auf ihre rasierte Teenagerfotze. �Sch�n…“, hauchte Petra. �So weich und glatt…“ Wie pr�fend lie� sie eine Hand �ber Tonias Scho� gleiten. �Halt noch mal ruhig“, sagte sie und spritzte Rasierschaum in Tonias Achselh�hlen. Die restlichen Haare dort waren schnell abrasiert. Petra warf Rasierschaum und Rasierer ins Waschbecken das es nur so schepperte. �Jetzt bist du glatt und kahl wie ein kleines Baby“, hauchte sie, ihrer Freundin von den Achselh�hlen die Seiten herunterstreichelnd. An den H�ften angekommen, streichelte sie sanft zu den Innenseiten von Tonias Oberschenkeln. Die warme stramme Haut bebte unter ihren H�nden. Petra folgte der Bewegung, als Tonia ihre Beine aufrichtete und noch weiter aufspreizte. Die M�dchen sahen sich aus gl�henden Gesichtern an. �Sei froh, dass ich kein Junge bin“, hauchte Petra und lie� dabei ihre H�nde sanft �ber die Innenseiten von Tonias Schenkeln gleiten. �Ach…?“ Tonia seufzte und r�kelte verlangend ihren jungen Scho� den H�nden der Freundin entgegen. �Was w�rdest du denn tun, wenn du ein Junge w�rst“, fragte sie obwohl sie genau wusste, was ihre Freundin meinte. �Dann w�rde ich dich ficken mein Schatz… Ich w�rde deine niedliche kleine Fotze richtig durchficken bis du nicht mehr kannst.“ Unbewusst benutzte sie Worte die sie von �lteren M�dchen auf dem Schulhof geh�rt hatte. �Ohhh…“, tat Tonia �berrascht. �Du bist ja ein richtig verdorbenes Ferkelchen. Da kann ich ja froh sein, dass du kein Junge bist. Aber du kannst auch froh sein…“ Kichernd richtete sie sich auf. �Wenn ich ein Junge w�re w�rde ich dir zuerst mal an deine dicken Titten gehen…“ Ein Griff und Petras knappes Oberteil fiel herunter. Die prallen Tittchen wippten aufreizend. Doppelt so gro� wie sonst stachen Petras dicke Brustnippelchen steil nach vorne. �Hee, du bist aber doch kein Junge“, protestierte Petra leise. �Nee, dann w�rde ich auch noch was ganz anderes tun.“ �Was denn…? Ahhh…“ St�hnend warf Petra den Kopf in den Nacken als Tonia ihre warmen Lippen auf ihre erregend geschwollenen Brutspitzen dr�ckte. Noch lauter schrie sie, als Tonias Zungenspitze ganz kurz �ber ihren gespannten Nippel leckte. �Oder das…“ One Scheu umfasste Tonia die andere Brust ihrer Freundin mit beiden H�nden. Sanft dr�ckte sie das feste Fleisch zusammen und saugte mit den Lippen an Petras Brustspitze. Diesmal saugte sie das weiche, zarte Fleisch tief in ihren Mund und lie� ihre Zunge flink �ber die harte Knospe gleiten. �Du Biest…“ keuchend dr�ckte Petra ihre Freundin auf den Boden und legte sich �ber sie. �Jetzt zeige ich mal, was ich mit dir machen w�rde.“ Sich abst�tzend beugte sie ihr Gesicht �ber den Busen ihrer Freundin. Mit herausgestreckter Zunge spielte sie abwechselnd mit Tonias prallsteifen Nippelchen. Sie leckte �ber die Knospen, lie� sie spielerisch hin und herschnellen. �Macht dich das etwa geil?“ tat sie �berrascht, als Tonia ihr verlangend die Br�ste entgegendr�ckte. �Ja, es macht mich geil und besonders das du es tust“, stie� Tonia hervor. Es war heraus. Ihr Gesicht gl�hte. Einen kurzen Moment hatte sie Angst vor der Antwort ihrer Freundin. Doch Petra, deren Gesicht ebenfalls vor Erregung gl�hte l�chelte sie an. �Mir geht es auch so“, hauchte sie. Dann n�herten die Gesichter der M�dchen einander. Ihre Lippen verschmolzen ineinander. Getrieben von ihren erwachenden Gef�hlen begannen sich ihre Zungen zu umspielen. Erst sanft, dann fordernd. Instinktiv wie das Spiel ihrer Zungen dr�ckten sie ihre erhitzten jungen K�rper aneinander, suchend, verlangend. Ihre prallen Tittchen rieben �bereinander und dann fanden sich ihre erhitzen M�dchensch��e. Ihre kahlen F�tzchen rieben aneinander. Tonia schlang ihre Beine um den Po ihrer Freundin. Ihre H�nde glitten �ber Petras R�cken herunter, was diese heftig erzittern lie�. Immer wilder wurden ihre K�sse. Die M�dchen k�ssten sich, bis sie keine Luft mehr bekamen. �Ist das sch�n“, seufzte Petra atemlos. �Ja“, war alles, was Tonia hervorbrachte, denn Petras Lippen glitten sanft an ihrem Hals herunter zu ihren Br�sten. Leise st�hnend dr�ckte sie ihren K�rper dem Mund der Freundin entgegen. Petras schl�ngelnde Zunge hinterlie� eine nasse Spur auf ihrer Haut. Als die Freundin dann ihre Brustwarzen in den Mund nahm hielt Tonia es nicht l�nger aus. Im Rausch ihrer Sinne fasste sie nach unten an ihre frisch rasierte Muschi. Tonia erschauderte, als sie f�hlte wie glatt sie dort war. Mit den Fingerspitzen rieb sie �ber die kleine, faltige Wulst ihrer Liebeslippen. Sie f�hlte wie ihr Kitzler zuckte, scheinbar immer mehr anschwoll. Langsam und genussvoll begann sie sich zu streicheln. Ihr strammer Po bockte auf und nieder. �Ohaaa, was machst du?“, st�hnte Tonia als Petras Lippen tiefer glitten, die spitzen, harten Brustfreundin ihren K�rper dabei aufreizend streichelten. Petra antwortete nicht. Ihre Zunge spielte ein aufreizendes Spiel an Tonias gepiercten Bauchnabel. Sie ging tiefer, lie� ihre Zunge bis auf Tonias Schamh�gel heruntergleiten. Dann richtete sich Petra auf und zog Tonias Hand weg. �Lass das, Ferkelchen“, maulte sie lachend. �Ich m�chte mir in Ruhe meine Arbeit ansehen.“ �Dann sieh sie dir an“, st�hnte Tonia wie von Sinnen. Den K�rper zur Br�cke hochdr�ckend hielt sie ihrer Freundin v�llig schamlos ihren Scho� hin. Tonia war erregt, ihre Pussi triefte und sie wusste das und wusste auch, dass Petra das nun �berdeutlich sehen konnte. �Deine Muschi ist so sch�n… So klein und zart…“, h�rte Tonia ihre Freundin hauchen. Es durchzuckte sie wie ein Blitz, als die Finger der Freundin mit der kleinen faltigen Wulst ihrer Liebeslippen zu spielen anfing. Zuerst zupfte Petra sanft daran. Tonia f�hlte gl�hende Wellen durch ihren jungen K�rper flie�en. Ein derartiges Gef�hl hatte sie noch nie gehabt. Die Spannung in ihr stieg und sie glaubte, sie m�sse jeden Moment zerspringen. St�hnend lie� sie sich zur�cksinken und spreizte ihre jungen, langen Beine so weit sie konnte auseinander. Tonia f�hlte wie sie sich �ffnete, wie ihre kleinen, faltigen Schamlippen auseinandergingen. �Oh sieht das sch�n aus“, rief Petra entz�ckt aus. �Ich kann ganz tief in dein kleines L�chlein sehen… Wie dein Kitzler zuckt… Soll ich…?“ Sie wartete Tonias Antwort erst gar nicht ab, sondern streckte ihre Finger aus und ber�hrte den wirklich dicken Kitzler ihrer j�ngeren Freundin. Tonia K�rper zuckte. Aus ihrem jungen Loch floss der milchige Schleim in Str�men heraus und versickerte zwischen ihren prallen Pob�ckchen. Langsam, ganz zart begann Petra mit Tonias Lustknospe zu spielen. �Puhhh…, du f�hrst aber ab“, schnaufte sie, als der Po ihrer Freundin wilde, pumpende Bewegungen machte. Tonias Lockenkopf rollte Haltlos �ber das Badetuch. Aus dem weit aufgesperrten M�ndchen kamen hechelnde, �chzende Laute. �Mir kommt’s… Ohhhh… ahhhh…“, st�hnte Tonia leise wimmernd. �Jaaa… jaaaa…, zeig mir wie du kommst“, st�hnte auch Petra. Die Wilde Lust ihrer Freundin �bertrug sich auf sie. Sie glaubte zu f�hlen, wie es Tonia kam. Ohne zu z�gern beugte sie den Kopf �ber Tonias zuckenden Scho� und dr�ckte ihren Mund auf die triefende Pussi ihrer Freundin. Wie von selbst glitt ihre Zunge in das kleine, glitschige L�chlein. Petra hatte alle M�he ihren Mund auf Tonias Pussi gedr�ckt zu halten. In z�gellosem auf und nieder peitschte Tonias Pop�chen auf den Boden. Petra dr�ckte ihre Zunge so tief sie konnte in den Leib der Freundin, dann zog sie sie zur�ck und leckte Tonias zuckenden Kitzler. �Jaaa, schon wieder… ahhhhh… ohhhhhh ist das sch����n… ohhh Hilfe… ich kann nicht mehr…“ Pausenlos zuckten Orgasmen die sie so nie gehabt hatte durch ihren K�rper. Seufzend schloss sie ihre Schenkel um Petras Kopf. Doch Petra h�rte nicht auf sie zu lecken. Kreischend spreizte Tonia ihre Beine und dann zuckte ein Orgasmus durch ihren jungen Leib, dass sie f�r einige Sekunden das Bewusstsein verlor. Als sie die Augen wieder Aufschlug war Petras nassgl�nzendes Gesicht �ber ihrem. Die Freundin sah sie besorgt an. Tonia schlang ihre Arme um Petras Hals. �Danke“, hauchte sie und zog den Mund ihrer Freundin auf ihren herunter. Tonia kannte den Geschmack ihrer Muschi. Jedes Mal wenn sie sich selbst streichelte, leckte sie sich ihre Finger ab. Hemmungslos leckte sie in Petras Mund herum. Sanft glitten ihre H�nde am R�cken ihrer Freundin herunter, streichelte und knetete sanft Petras pralle Hinterb�ckchen. �Jetzt will ich aber…“ Sanft aber bestimmt dr�ckte Tonia ihre Freundin auf das breite Badelaken und kniete sich zwischen Petras lange Beine. Als sie auf die Muschi ihrer Freundin blickte, zwischen die auseinanderklaffenden Liebeslippen sah zwischen denen Petras Liebessaft herausrann, liefen wieder hei�e, lustvolle Wellen durch ihren K�rper. Mit lockend herausgestreckter Zunge n�herte sie ihren Mund dem Geschlecht ihrer Freundin. Petra Quiekte und kam ihr entgegen, dr�ckte ihren Scho� hoch um die Zunge ihrer Freundin zu sp�ren. Es zuckte wie ein Blitzschlag durch ihren K�rper, als Tonias Zunge ihren Kitzler ber�hrte. Petra streichelte sich jeden Tag selbst, manchmal sogar noch �fter. Doch so ein Lustgef�hl wie jetzt, hatte sie noch nie erlebt. Wie vorhin Tonia, spreizte nun auch Petra ihre langen M�dchenbeine so weit es ging auseinander und �ffnete sich in willenloser Lust der Zunge ihrer Freundin. Als Tonias Zunge in ihr Loch glitt, kam es ihr auch schon. In z�gelloser Lust klemmte Petra ihre gespannten Titten zusammen und riss wie wild an ihren pochenden Nippeln. St�hnend, gierig nach mehr griffen ihre zitternden Finger in Tonias dichtes Kopfhaar und dr�ckte den Mund ihrer Freundin noch fester gegen ihren kochenden Scho�. �Jaaa…. Oahhhh…“, wimmerte sie, als Tonias Mund an ihrem Kitzler zu saugen begann. Wieder hatte Petra einen Orgasmus und dann noch einen. �Petra! Antonia! M�dchen, wo seid ihr denn???“ Klang eine Frauenstimme ins Badezimmer. �Schei�e, Mama“, st�hnte Petra deren K�rper wie ihm Sch�ttelfrost bebte. Die M�dchen sprangen auf, zogen hastig ihre Klamotten �ber ihre verschwitzten K�rper und reinigten das Bad von allen Spuren. Ihre jungen Gesichter gl�hten noch, als sie nach unten liefen und ins Esszimmer kamen. �Wie seht ihr denn aus?“ Mit in die H�ften gestemmten F�usten sah Andrea ihre Tochter und deren Freundin an. �Ihr seid ja total verschwitzt und knallrot im Gesicht. Was habt ihr gemacht?“ �Nichts besonderes, Mama… Wir �hhh, wir haben nur ein bisschen herumgetobt“, sagte Petra hastig. �Habt ihr eure Rucks�cke gepackt?“ �Ja Mama.“ Petras Stimme klang genervt. �Habt ihr an Handt�cher und Badesachen gedacht?“ �Ja Mama.“ Petra verdrehte verzweifelt ihre gr�nen Augen. �Was ist eigentlich mit deinem neuen Bikini. Den hast du mir ja noch gar nicht gezeigt?“ �Muss das jetzt sein? Dann kann ich alles wieder auspacken. Den habe ich ganz nach unten in den Rucksack gepackt.“ Das stimmte nat�rlich nicht. Petra f�hlte wie ihr Schwei�perlen auf die Stirne traten. Mit Absicht hatte sie den neune Bikini ihrer Mutter nicht gezeigt. Nie w�rde die ihr erlauben mit diesem scharfen Teil herumzulaufen, nicht in der �ffentlichkeit. �Na sch�n, das musst du wirklich nicht. Den kann ich mir ja noch anschauen, wenn du zur�ck bist.“ Petra seufzte erleichtert auf, was ihre Mutter zum Gl�ck nicht mitbekam da sie in die K�che ging. �Das war knapp“, sagte sie leise zu Tonia und legte einen Arm um die Schultern ihrer Freundin. �Habe mich auch schon gewundert, dass dir deine Mutter erlaubt so ein scharfes St�ck anzuschaffen. Das sah vielleicht geil aus, als du ihn anhattest.“, kicherte diese leise. �Soo? Du fandest mich also geil, als ich meinen Bikini anhatte. Du bist doch ein M�dchen… Wieso macht es dich an, wenn ich so was trage“, meinte Petra neckend. �Weil ich dich sch�n finde. Ich…“ Antonia err�tete. �Ich leibe dich… und das nicht erst seit heute“ Ihre Stimme zitterte und ihre braunen Augen flatterten unruhig. Trotz allem vorhin im Bad hatte das junge M�dchen Angst vor der Reaktion ihrer Freundin nach diesem Gest�ndnis. Aber es stimmte. Irgendwann vor Monaten hatte es begonnen. Irgendwann, abends, als sie sich streichelte hatte sie sich auf einmal vorgestellt es seine Petras Finger die sie dort ber�hrten. �Ich dich auch… Und wie…“ Im letzten Moment konnten die M�dchen sich zur�ckhalten. Fast w�ren sie sich um den Hals gefallen und h�tten sich st�rmisch gek�sst. Doch die Teller in Andreas H�nden hatten geklirrt und so hatten sie rechtzeitig bemerkt, dass die Frau aus der K�che zur�ckkam. Als der Tisch gedeckt war, kam auch Petras Vater von der Arbeit zur�ck. Beim Abendessen sahen sich die M�dchen immer wieder an. Ihre zarten, jungen Gesichter gl�hten. Petras Eltern bekamen das mit, aber sie meinten, das Verhalten der Girls sei die Aufregung auf die bevorstehende Reise. Unruhig auf ihren St�hlen zappelnd h�rten sie sich die Ratschl�ge der Erwachsenen an. Es war schon sp�t, als Petras Mutter auf ihre Armbanduhr sah und zu den M�dchen meinte es w�re an der Zeit ins Bett zu gehen. �Oh ja, ich bin auch total M�de.“ Petra g�hnte ihre Mutter demonstrativ an. �Ich habe schon gedacht ihr w�rdet nie aufh�ren uns Vollzulabern.“ Kichernd dr�ckte sie ihrer Mutter und dann ihrem Vater einen Kuss auf den Mund. �Endlich… Ich dachte die w�rden nie aufh�ren“, st�hnte sie, als sie in ihrem Kinderzimmer standen. Die M�dchen umarmten sich und dr�ckten sinnlich ihre Lippen aufeinander. Sanft begannen sie sich zu streicheln und gegenseitig auszuziehen. Als sie nackt waren befreite sich Petra sanft aus Tonias Umarmung. �Ich will mich erstmal duschen“, sagte sie. �Soll ich mitkommen, dann sind wir schneller fertig“, grinste Tonia und sah dabei auf die dick angeschwollenen Brustspitzen ihrer Freundin. �Nee, nachher merken meine Eltern noch was.“ Nackt wie sie war lief Petra ins Bad. Tonia sah ihr hinterher. Ihr junger Scho� zog sich lustvoll zusammen, als sie den schwingenden Pobacken ihrer Freundin hinter hersah. Es dauerte nicht lange bis Petra zur�ckkam. Ihr K�rper triefte noch vom Wasser. Tonia rannte so eilig ins Bad, dass sie fast auf eine der Pf�tzen die Petra hinterlassen h�tte ausgerutscht war. Auch sie beeilte sich und nahm sich kaum Zeit sich abzutrocknen. Petra lag schon auf ihrem Bett. Nackt, verf�hrerisch. Aus Tonias dichtem Wuschelkopf lief das Wasser in Str�men, als sie sich �ber ihre Freundin beugte und sanft an eine von Petras harten Brustspitzen in den Mund nahm. In wildem Verlangen begannen sich die M�dchen zu streicheln und zu k�ssen. Keine Stelle ihrer jungen K�rper lie�en sie aus. Es war schon sp�t, als sie total verschwitzt, ihre K�rper in lustvoller Umklammerung verschlungen, einschliefen.
�Hier ist unser Abteil“, sagte Petra und �ffnete die Schiebet�r. �Prima, keiner da“, lachte sie und riss das Fenster auf. Sich weit herausbeugend winkte sie ihrer Mutter zu. Andrea schluckte. �Beug dich nicht so weit aus dem Fenster, sonst f�llst du noch raus“, rief sie. Dabei war es weniger die Sorge, dass Petra wirklich aus dem Fenster fiel sondern vielmehr die Tatsache, das die Br�ste des M�dchens deutlich sichtbar zu sehen waren. Das weitgeschnittene Shirt viel vorne weit auseinander und verbarg nichts von den baumelnden M�dchenbr�sten. �Wie oft habe ich dir eigentlich schon gesagt, dass du einen BH anziehen sollst“, zischte sie, als sie bei den M�dchen stand. �Petra verdrehte die Augen. �Ich will so eine Zwangsjacke aber nicht anziehen“, maulte sie. �Dann kannst du das Shirt aber auch nicht anziehen. Wenn du dich wie gerade so nach vorne beugst kann doch jeder deine Br�ste sehen.“ Petras gleichg�ltiges: �Na und“, ging in der Lautsprecherdurchsage: �Zur�ckbleiben“, unter. Zischend und klatschend schlossen sich die T�ren und der Zug setzte sich erst langsam, dann immer schneller werdend in Bewegung. Aus dem Bahnhof heraus zogen alte, recht heruntergekommene H�user an den Augen der M�dchen vorbei. Eng aneinandergekuschelt sahen die M�dchen aus dem Zugfenster. Es ging aus der Stadt heraus. Endlose Wiesen und Felder zogen an ihnen vorbei. Das eint�nige rattern der R�der, das sanfte schwingen des Zuges machte die M�dchen m�de, was nach der letzten Nacht auch nicht sehr verwunderlich war. Petra schloss die Augen. Die letzten Minuten ihrer hei�en Liebesspiele zogen ihr durch den Kopf. Antonia hatte etwas getan, was sie zuerst abgeschreckt, verwirrt hatte und dann hatte es sie so geil gemacht wie fast nichts zuvor. Sie war in einem unbeschreiblichen Orgasmus explodiert. Noch immer glaubte sie die Zunge der Freundin an der Stelle zu f�hlen. War es Absicht von Tonia gewesen sie dort zu k�ssen, sie zu lecken? Sollte sie die Freundin fragen? Nein, das wagte sie trotz allem nicht. Petra seufzte Tief. Ihre prallen Jungm�dchenbr�ste hoben und senkten sich. �An was denkst du?“ fragte Tonia, die ihre Freundin die ganze Zeit beobachtet hatte. Sanft streichelte sie �ber Petras Kopf, lie� das dichte, lange Blondhaar durch ihre Finger gleiten. �An letzte Nacht“, seufzte Petra und dr�ckte ihren Kopf noch fester gegen Tonias Schultern. �Das tue ich auch. Denkst du an was Bestimmtes?“ �Ja.“ �Und an was?“ Tonia knabberte sanft am Ohrl�ppchen ihrer Freundin. �Oh ich… �hhh…“ Petra err�tete vor Verlegenheit. �Na sag schon“, dr�ngelte Tonia. �Oder soll ich dir sagen was mich am aller, allermeisten erregt hat?“ Tonia f�hlte instinktiv was da f�r Gedanken durch Petras h�bsches K�pfchen kreisten. Sie f�hlte auch die Furcht ihrer Freundin davor sich zu outen. �Na sch�n, dann mach ich den Anfang. Dann musst du es mir aber auch sagen. Versprochen…?“ �Versprochen“, seufzte Petra und sah tief in Tonias braune Augen. �Ich bin fast verr�ckt geworden als du mich am Po gestreichelt hast. Deine Finger pl�tzlich an meinem Poloch waren. Das war so scharf… Puh, allein wenn ich daran denke…“ Unruhig rutschte Tonia mit ihrem Pop�chen �ber die Sitzbank �Du… Ich…“ Petra w�nschte sich vor Verlegenheit im Boden zu versinken. In ihrer lustvollen Raserei hatte sie gar nicht gemerkt, dass sie Tonia auch dort z�rtlich ber�hrt hatte. �Huch, du hast wohl �berhaupt nicht gemerkt, wo du deine vorwitzigen Finger �berall bei mir hingesteckt hast“ Tonia lachte. �Sag blo� du hast bei dir noch die da rumgefummelt, wenn du es dir besorgst?“ �Nein“, gestand Petra puterrot im Gesicht. �Da hast du bisher aber was verpasst. Ich finde es affengeil mich da zu streicheln. Manchmal stecke ich mir sogar einen Finger da rein… Neulich habe ich eine Kerze genommen. Das solltest du mal probieren… Es ist oberaffengeil“, plapperte sie munter und ohne die geringste Scheu. �Ohhh…“ Petra biss sich auf die Unterlippe. �Ist das wirklich so sch�n da… Ich dachte…“ �Du sollst nicht denken sondern f�hlen. Wenn du m�chtest, kann ich dir heute Abend im Zelt zeigen wie das ist.“ Tonias Augen funkelten in unbeschreiblicher L�sternheit, als sie das sagte. �Jaa, zeige es mir“, hauchte Petra. Es hat mich so geil gemacht, wie du mich da mit deiner Zunge ber�hrt hast.“ Die Lippen der M�dchen verschmolzen. Ihre Zungen begannen ein wildes Spiel miteinander. Dann entsannen sie sich wo sie waren und fuhren mit hochroten K�pfen auseinander. Doch keiner hatte es gesehen. �Ich kann es kaum noch erwarten.“ Seufzend lie� sich Petra tiefer in ihren Sitzplatz sinken. �Ich auch nicht… Dein kleines L�chlein zu lecken hat mich so scharf gemacht, dass es mir fast von selbst kam“, kicherte Tonia und versuchte eine Hand unter Petras Po zu schieben. Das gelang ihr nat�rlich erst, als ihre Freundin ihren Popo etwas anhob. Tonia lie� ihre Finger unter Petras d�nnen Slip gleiten. Ihre vorwitzigen Finger fanden die Stelle auf Anhieb. �H�r auf…“ Entschlossen zog Petra die Hand ihrer Freundin weg. �Du kannst mir doch nicht hier mitten im Zug am Po rumfummeln. Da musst du schon bis heute Abend warten.“ �Na sch�n, dann erst heute Abend“, seufzte Antonia. Zu dem Zeitpunkt konnten die M�dchen noch nicht ahnen, dass es absolut nicht bis zum Abend dauern w�rde, bis sich Finger, Zungenaber auch lange dicke Knabenpimmeln mit ihren verlangend brennenden Hinterl�chlein besch�ftigen w�rden. Die H�user kleinerer Orte huschten an ihren Augen vorbei, dann kamen sie in die n�chste Stadt. Der Zug wurde langsamer, schlie�lich hielt er im Bahnhof. �Hoffentlich kommen jetzt nicht so ein paar alte Trampel hier rein“, seufzte Petra. Ihre W�nsche schienen erh�rt zu werden. Vier Jungen, bepackt mit gro�en Rucks�cken blieben vor der T�r ihres Abteils stehen. Der gr��te von ihnen, ein schlanker, blonder Junge, der Petra auf Anhieb gefiel �ffnete die T�r und fragte: “Ist hier noch was frei?“ �Ich glaube ja.“ Petra sah nach oben zur Tafel, wo die Reservierungen vermerkt waren. Au�er ihren, war das Abteil ansonsten frei. Die Jungen schoben sich ins Abteil und zw�ngten ihre Rucks�cke in die Gep�cknetze �ber den Sitzen. �Ich bin Peter, der da ist Frank, das ist Holger und der kleine da, ist Tom, mein j�ngerer Bruder“, stellte der blonde Junge seine Begleiter vor.“ �Das ist Antonia, meine Freundin und ich hei�e Petra“, l�chelte Petra ihn freundlich an. �Und, wohin geht die Reise“, versuchte Peter eine Unterhaltung mit den Girls in Gang zu bringen. �An die See“, antwortete ihm Antonia. �Ach, und wohin da?“ Peter sah das h�bsche M�dchen fragend an. �Nach Holland.“ �Kannst du auch mehr als zwei Worte in deine S�tze packen?“ Peter lachte laut. �Bl�dmann“, knirschte Antonia mit den Z�hnen. �Das war nur ein Wort.“ �Du kannst mich mal“, maulte Antonia. �Gerne, wo h�ttest du es denn gerne?“ Peter sah dem M�dchen in die Augen. Schon als er vor dem Abteil stand war ihm bei Antonias Anblick die Hose zu eng geworden. �Am Arsch lecken“, zischte Antonia w�tend. Der Junge gefiel ihr, aber gerade das machte sie erstaunlicherweise w�tend. �Du bist ja ne ganz hei�e Braut.“ Die Jungen lachten schallend los. Auch Petra lachte. Ihre spitzen jungen Br�ste h�pften dabei auf und nieder. Knallrot im Gesicht sah Antonia aus dem Fenster. Der Zug fuhr wieder. Schwei�perlen traten ihr auf die Stirne. Unwillk�rlich hatte sie sich vorzustellen begonnen wie es wohl sei, dort von dem, einem Jungen ber�hrt, gek�sst zu werden. �Wir fahren nach Holland, an die See. Irgendwo in die N�he von Breskens in ein Zeltlager“, h�rte sie Petra mit ihrer hellen Stimme losplappern. �Etwa auf den Platz De Wijde Blick? Da fahren wir auch hin“, antwortete eine Jungenstimme. Etwas polterte, schepperte, ein anderer Junge fragte: “Wollt ihr auch ein Bier? Hat ganz sch�n M�he gekostet das in den Zug zu schmuggeln ohne das unsere Eltern etwas merken.“ �Ja, gerne“, sagte Petra obwohl sie noch nie in ihrem jungen Leben Bier getrunken hatte. �He, Schmollmaus, du auch?“ fragte Peter und streckte Antonia eine Bierdose hin. �Ich bin keine Schmollmaus“, maulte Antonia, dann aber huschte ein L�cheln durch ihr Gesicht und sie nahm die Bierdose aus der Hand des Jungen entgegen. �Danke.“ Es zischte und klickte, als die sechs ihre Bierdosen �ffneten. �Prost“, sagte Peter. �Auf unsere Ferien.“ �Prost“, antworteten die anderen. Die jungen schluckten ihr Bier als w�ren sie v�llig am verdursten gewesen. Aber auch die M�dchen tranken nicht weniger schnell. �Noch eins?“ fragte Peter, als sie ihre Dosen geleert hatten. Antonia und Petra nickten. Der ungewohnte Alkohol benebelte ihre Sinne. Auch die zweite Dose tranken sie rasch aus, zu rasch. �Jetzt bin ich besoffen“, seufzte Petra und legte ihren Kopf wieder auf Antonias Schultern. �Hee Frank, mach mal Platz und lass die Kleine am Fenster sitzen“, sagte Peter noch ohne Hintergedanken. �Klar… Ist do sowieso der Platz der M�dchen“, sagte der Junge und bot Petra seinen Sitzplatz an. Petra schwankte und w�re wohl hingefallen, wenn Peter sie nicht festgehalten h�tte. Dabei dr�ckten seine H�nde unabsichtlich gegen die prallen Br�ste des M�dchens. �Setz dich“ sagte Peter, dem seine Hose nun wirklich zu eng wurde. Sanft zog er Petra in ihren Sitz. Dabei konnte er durch den tiefen Armausschnitt von Petras Shirt ihre jungen Br�ste betrachten. Herrliche Br�ste, prall und dick, wie er sie noch nie in Natura gesehen hatte. Als Petra sa� und sich gegen ihn lehnte konnte er ihr auch noch von oben in den weiten Ausschnitt sehen. Wie gerne w�rde er diese s��en Fr�chte ber�hren. �Darf man die Damen nach ihrem Alter fragen?“ fragte er um sich abzulenken. �Rate doch mal“, kicherte Antonia und sie lallte dabei leicht. �Mhh, na, du d�rftest so f�nfzehn, h�chstens sechzehn Jahre sein und deine Freundin…“ Peter sah auf Petra die sich mittlerweile wie ein K�tzchen schnurrend an ihn lehnte. �Na, Petra ist auch so sechzehn, eher… ich denke siebzehn Jahre.“ Als Antonia schallend zu lachen begann sah er das M�dchen verwirrt an. ��lter…?“ �Ehhh… Bevor du Omas aus uns machst, sage ich es dir lieber. Also, Petra ist vierzehn und ich dreizehn“, kicherte Antonia albern. �Ohhh“ Peter war verwundert. Gut, die Gesichter der M�dchen sahen sehr jung aus, aber ihre K�rper… Nach einem erneuten Blick in Petras Ausschnitt meinte er:“ Also Tom, mein Bruder ist zw�lf, Holger 15 und Frank auch und ich bin siebzehn.“ �Ich bin fast 16“, meinte Frank bemerken zu m�ssen und kramte weitere Bierdosen aus der blauen Reisetasche zu seinen F��en. �Jemand noch eins?“ Alle nickten, auch die M�dchen. �Prost, gleich bin ich besoffen“, kicherte Antonia. Sie war es l�ngst, merkte es nur nicht. Sie trank ihr Bier und lehnte sich dann an den neben ihr sitzenden Jungen. Es war Holger. Obwohl der Junge bisher mit M�dchen wenig zu tun gehabt hatte, legte er einen Arm um Tonias Schultern. Das seine Hand dabei auf eine der kleinen, strammen M�dchenbr�ste zu liegen kam war Zufall. Tonia st�hnte leise auf. Ihre Brustwarzen versteiften sich, die eine dr�ckte sich hart gegen die sie ber�hrende Hand des Jungen. Benebelt vom Alkohol schloss sie die Augen und genoss die Ber�hrung. Nach drei Dosen Bier, schnell hintereinander ausgetrunken waren aber nicht nur die M�dchen vom Alkohol benommen. Nur dem �lteren Peter machte der Alkohol nicht zu schaffen. Der Junge ging aufs Ganze, schob eine Hand in den weiten Ausschnitt von Petras Shirt. Seine Hand war zu klein um eine der strammen, spitzen M�dchenbr�ste zu umfassen. Viel Erfahrung hatte auch Peter nicht, aber genug um zu f�hlen, dass das M�dchen neben ihm von der Ber�hrung geil wurde. Hart dr�ckte sich das Nippelchen gegen seine Handfl�che und als er Petras Brust sanft anfing zu massieren, st�hnte das Girl woll�stig auf. �Ohh, was tust du“, st�hnte Petra und sah zu dem Jungen hoch. �ist das sch�n?“ wollte Peter wissen. �Jaaaa“, st�hnte Petra gedehnt und �ffnete unbewusst ihre langen Beine. Dass das f�r den Jungen geradezu eine Aufforderung war, bedachte sich nicht. Noch weniger, dass die, die ihr gegen�bersa�en ihr auf den Schritt starren konnten. Petra merkte auch nicht, dass ihr H�schen klitschnass war. Nass vom Saft ihrer geilen M�dchenmuschi. Deutlich zeichneten sich ihre Schamlippen unter dem d�nnen, von der N�sse sogar etwas durchsichtig gewordenen Stoff ab. Antonia, die ihr gegen�bersa� sah das trotz ihres vom Alkohol umnebelten K�pfchens sofort. Sie sah auch, wie pl�tzlich Peters Hand �ber die Innenseiten von Petras Schenkeln hochstreichelten. Und Antonia sah wie der Junge ihre Freundin dort ber�hrte und h�rte wie Petra laut aufst�hnte. �Hee…“ Frank knuppste seinen Freund Holger mit dem Ellenbogen in die Seite. �Unser geiler Peter fummelt der Kleinen zwischen den Beinen herum. Das scheint dem scharfen Luder sogar zu gefallen.“ �Ieee, die hat ja Pipi ins H�schen gemacht“, sagte der kleine Tom und verzog angeekelt sein Gesicht. �Nein, wenn M�dchen geil sind, dann werden ihre Fotzen nass. Je geiler umso feuchter. Erst wenn M�dchen feucht sind, k�nnen wir unsere Schw�nze in ihre L�cher stecken. Petra hier scheint nun ein besonders geiles Exemplar zu sein. Ihre Fotze trieft, als w�rde sie wirklich pinkeln“, dozierte Peter. �Nicht wahr meine S��e? Du bist saugeil….“ Fest rieb er mit einem Finger durch die Kuhle, die der d�nne nasse Stoff zwischen Petras Schamlippen gedr�ckt hatte. Mittlerweile konnte man sogar deutlich Petras geschwollenen Kitzler durch den Stoff sehen. �Nein, ich bin nicht geil… Was f�llt dir eigentlich ein?“ Obwohl sie vor Scham am liebsten versunken w�re, hielt sie ihre Schenkel weit f�r die streichelnde Hand des Jungen ge�ffnet. Peter lachte und streichelte nun intensiv �ber die Lustknospe des M�dchens. Es entging weder ihm noch den anderen Jungen, wie das M�dchen mit seinem strammen Popo auf der Sitzbank herumzurutschen begann. Mit der einen Hand Petras Jungm�dchenm�se streichelnd klemmte er mit der anderen abwechselnd ihre jungen Tittenb�lle. Holger der das alles vom Sitz gegen�ber sehr gut sehen konnte wurde nun auch mutiger. Hart klemmte er Antonias Tittchen mit der Hand zusammen und faste dem M�dchen unter seinen kurzen Rock. �Nein… Nimm deine Finger da weg“, maulte Antonia. Sie klemmte ihre Beine fest zusammen, aber die Hand des Jungen war dazwischen. �Nimm sie bitte weg“, bat sie und �ffnete ihre strammen Schenkelchen wieder. Hilger nutzte die Gelegenheit und legte seine Hand fest auf Antonias Scho�. �Wenn es stimmt, was Peter eben gesagt hat, bist du genau so geil wie deine Freundin. Dein H�schen ist ja pitschnass.“ Sanft lie� er seine Finger �ber Antonias Slip gleiten. Holger glaubte sein Schw�nzchen w�rde in seiner engen Hose zerquetscht. Es war f�r ihn das erste Mal, dass er ein M�dchen dort ber�hrte. Zuerst fiel ihm gar nicht auf, dass Antonia sich fester an ihn lehnte, ihre Beine nicht mehr schloss sondern im Gegenteil ihre Schenkelchen so weit auf dem engen sitz ging, schamlos weit �ffnete. Das ihr dabei der Slip �ber ihrem F�tzchen halb zur Seite rutschte und ihre Jungm�dchenfotze ziemlich schamlos den Blicken der Jungen aussetzte merkte Tonia nicht. Obwohl auch sie vor Scham am liebsten weit weg gewesen w�re, war sie gleichzeitig so hei�, dass sie f�hlte wie die streichelnde Jungenhand sie in immer h�here Gefilde der Lust schickte. Sie wollte ihre Beine zumachen, die Hand des Jungen dort wegschieben, aber sie konnte es einfach nicht. Holgers Finger zupften aufreizend an der Wulst ihrer herausstehenden Schamlippen. Immer wieder packte der Junge auch ihren Kitzler, was jedes Mal f�r Tonia war, als w�rde ein Blitzstrahl durch ihren K�rper zucken. Aus gro�en Augen sah sie zu, was Peter mit ihrer Freundin machte. Die Finger des Jungen dr�ckten den nassen Stoff tief in die Muschispalte ihrer Freundin. Mittlerweile war Petras Slip so durchgen�sst, das er vollkommen durchsichtig war. �Was tust du…? Ohhh neiiiiii“, keuchte Antonia als Holger ihren Slip weiter zur Seite zog und ihre kleine Muschi nun v�llig schutzlos den neugierigen Blicken der Jungen preisgab. �Puhhh, die hat aber eine kleine Fotze“, rief Peter erstaunt aus, als er Antonias F�tzchen richtig sah. �Ich habe da keine Vergleichsm�glichkeit“, lachte Frank. �Dann bitte… Petras M�se ist dagegen richtig gro�. Bevor das M�dchen sich wehren konnte, hatte er auch im den Slip �ber der Muschi weggezogen, Petras M�dchenspalte den Blicken seiner Freunde in aller Nacktheit ausgesetzt. �Seht ihr? Petras Spalte ist wesentlich l�nger. Hier oben ist ihr Kitzler…“ Er rieb fest �ber Petras Lustknubbel, womit er dem Mund des M�dchens kleine Spitze schreie entlockte. �Und hier…“ Peter spreizte Petras faltige Schamlippen auseinander. �Hier, ein St�ck tiefer ist ihr hei�es Fickloch.“ Vor den Augen seiner Freunde steckte er den Zeigefinger in Petras Muschi bis er mit der Fingerkuppe gegen ihr Jungfernh�utchen stie�. Petra f�hlte sich vorgef�hrt, schamlos den neugierigen Blicken der Jungen ausgesetzt. Sie konnte die Blicke auf ihrer zuckenden Muschi k�rperlich sp�ren. Peters Finger hatte ihr Loch ge�ffnet. Sie verbarg nichts mehr, gar nichts mehr. Dann war die Hand weg. Petra f�hlte wie sie hochgehoben wurde. �So, nun kannst du auch ran“, sagte Peter zu seinem Bruder Tom. Als er Petr auf den mittleren Sitz geschoben hatte. �Ihr spinnt wohl. Ich bin doch nicht euer Spielzeug“, maulte Petra schwach. Sie wehrte sich aber nicht, als Peter ihr die Beine weit auseinanderlegte. Eines schob er �ber die Beine seines Bruders, das andere zog er �ber seine. Dann griff er nach Toms Hand. �F�hlt sich das nicht gut an?“ fragte er seinen Bruder. Der kleine Tom kicherte. Begann aber neugierig Petras nun weitge�ffnetes F�tzchen zu befummeln. Er streckte ihr auch, als Sein Bruder sagte: �Nimm den Zeigefinger und geh mal in ihr hei�es Loch. Das ist absolut geil… Du kannst richtig f�hlen wie es zuckt…“ einen Finger in die feuchte M�se. �Ist das das Loch wo wir den M�dchen unsere Schw�nze reinstecken k�nnen?“ wollte Tom mit piepsender Stimme wissen. �Ja, da kriegen sie unsere Schw�nze reingesteckt“, antwortete Peter mit belegter Stimme. �Antonia und ich bekommen nirgendwo Schw�nze reingesteckt und schon �berhaupt nicht eure“, maulte Petra. �Wetten?“ Peter lachte und rieb Petras Kitzler bis der K�rper des M�dchens in seinen Armen zu zucken begann. �Warum rutscht die denn so unruhig auf der Bank herum“, wollte Tom wissen. Petras Po pumpte unruhig auf dem Sitz vor und zur�ck. �Die ist gleich soweit. Dann wird die kleine Petra uns zeigen, wie hei� unsere Finger sie machen. Unsere S��e wird toben, wenn es ihr kommt. Gib blo� acht mit deinem Finger. Du f�hlst das H�utchen in Petras F�tzchen? Mache es nicht kaputt. Das w�re zu schade.“ �Ich bin nicht hei� und komme tu ich schon mal �berhaupt nicht“, jappste Petra und dann brach der Orgasmus �ber ihr zusammen. Peter dr�ckte dem pl�tzlich loskreischenden M�dchen eine Hand auf den Mund. �Leise. Sonst kommt gleich der ganze Zug angerannt.“ Nur m�hsam konnte er den bebenden, zuckende M�dchenk�rper halten und gleichzeitig weiterstreicheln bis Petra in seinen Armen weich wurde und sich einigerma�en beruhigte. Auch Tonia st�hnte immer lauter. Frank hatte sich zwischen ihre Beine gehockt und die Finger des Jungen zogen ihre faltigen Schamlippen auseinander. �Ob da �berhaupt mein Schwanz reinpasst?“ h�rte sie den Jungen zweifelnd fragen. Ich habe mal Fotos gesehen, da waren die L�cher wesentlich gr��er. Oh Mann…“ Er steckte den Mittelfinger der rechten Hand in Antonias kleines Muschiloch. �Eng und hei�“, bemerkte er. �Naja, mein Finger geht rein, ob mehr glaube ich kaum…“ Er schob seinen Finger in das M�dchen, bis er den Widerstand ihres Jungfernh�utchens f�hlte. Instinktiv h�rte er auf. Daf�r tat er etwas, das er beim St�bern in versauten Heftchen gelesen hatte. Er dr�ckte seinen Mund auf Antonias kleines F�tzchen. Intuitiv saugte er an ihrem Kitzler. Antonia keuchte laut auf. Wellen der Lust brachten ihren K�rper zum Beben. Der Finger des Jungen f�llte ihr kleines Loch vollst�ndig aus. Zumindest bis zu der Sperre die ihr F�tzchen f�r das Letzte verschlossen hielt. Tief in ihren Gef�hlen ahnte Antonia aber, dass das nicht mehr lange so bleiben w�rde. �Ieee. Seht doch, der Frank leckt der an der Pipi rum… Bahhh“, rief der kleine Tom und verzog angeekelt sein Gesicht. �Ich w�rde noch lauter schreien, du Bl�dmann“, wurde er von seinem Bruder zurechtgewiesen. �Holger, du stellst dich jetzt vor die Abteilt�r und warnst uns wenn jemand kommt“, ordnete er an. �Warum ich? Ich will auch“, maulte der Junge. �Du kannst noch jede Menge an den Weibern rummachen… Jetzt passt du auf. Wenn ich fertig bin, l�se ich dich ab.“ Murrend folgte Holger der Anweisung seines �lteren Freundes. �Was habt ihr denn noch vor?“, st�hnte Petra. Sie sah auf ihren nackten Scho�. Ihr F�tzchen war weit ge�ffnet und triefte vor N�sse. �H�rt doch auf… Ihr k�nnt doch nicht…“ Doch die Jungen konnten. Mit einem raschen Griff zog Peter dem M�dchen das Shirt �ber die Br�ste hoch und entbl��te so Petras entz�ckende Tittenb�lle. �Nein…“, jammerte Petra doch ihr Jammern ging in Antonias lautem Keuchen unter. Petra sah wie die Freundin ihren Scho� dem Mund des Jungen entgegendr�ckte. Auch Antonias kleine runde Tittchen waren entbl��t. Mit beiden H�nden knetete Holger ihr die Tittchen durch. �Achtung! John kommt“, h�rten sie Frank von drau�en warnend zischen. �Keine Gefahr“, lachte Peter. �Wer ist John?“ wollte Petra wissen und versuchte ihre Bl��en zu bedecken, wurde aber von dem Jungen daran gehindert. �Zick nicht so. John ist unser Betreuer. Der sagt bestimmt nichts dagegen, dass wir hier mit euch rummachen.“ �Wir machen nicht mit euch rum, ihr macht an uns rum“, maulte Petra protestierend. Sie zuckte zusammen, als die T�re aufgeschoben wurde. Der Anblick des Mannes der sich zur T�r reinschob erstaunte sie so sehr, dass sie jeden Widerstand verga�. �ber zwei Meter gro� und Schwarz wie die Nacht schob sich John durch die Schmale T�r ins Abteil. Er musste sich b�cken um nicht den Kopf am T�rrahmen anzusto�en. Sein Mund verzog sich zu einem breiten grinsen. Petra kamen die zwei Reihen blitzender Z�hne im Mund des Mannes vor wie die eines Raubtiers, dass sie zerfleischen wollte. �Wouw…, white Chicken…“, lachte der Neger. �Ja, richtig was zum Ficken… Sind die beiden nicht s��“, lachte Peter den Mann an. �Na Holger, schmeckt dir die Fotze“, lachte John und schlug dem Jungen auf die Schulter. �Mhhh“, schmatzte Holger ohne aufzuh�ren an Tonias Pussi zu saugen. Er hatte alle M�he den pumpenden Unterleib des M�dchens auf der Sitzbank zu halten. �Na…“ John sah sich um. �Jungs ich muss euch wohl so einiges beibringen. Ihr spielt hier mit zwei absolut s��en K�ken rum und habt eure Schw�nze noch eingepackt? Lasst die Weiber doch auch mal was tun.“ �Petra und Antonia sind noch Jungfrauen“, meinte Peter. �Na umso besser. Denen kann man dann noch so richtig was beibringen. Das Pferd das man selbst einreitet ist immer das beste Pferd“, sagte er. �Na du?“ John sah Petra in die Augen. �Hast du �berhaupt schon mal einen Schwanz gesehen? Ich meine so richtig im Leben?“ �Nein“, hauchte Petra, obgleich sie den Farbigen am liebsten angebr�llt h�tte, er solle sich verpissen. Johns Blick schien Petra vollst�ndig zu hypnotisieren. Das M�dchen schluckte schwer, sein Mund war v�llig trocken. �Du hast noch nie einen richtigen, lebenden Pimmel gesehen…? Noch nie einen Schwanz in deinen s��en Patschh�ndchen gehabt oder in deinem bezaubernden M�ulchen?“ �Nein…“ �Dann wird’s aber Zeit. Wie alt seid ihr denn?“ �Die hier.“ Peter zog Petra an sich und dr�ckte ihre gro�en jungen Titten l�stern zusammen. �… ist vierzehn und die da dr�ben erst dreizehn.“ �Prima, die sind optimal… So jungen Dingern kann man noch so richtig was beibringen.“ John dr�ckte Peter von dem M�dchen weg. �Mach mir die Hose auf“, befahl er Petra. Seine Stimme klang nicht b�se, aber fordernd. Wieder hauchte Petra: �Nein“, doch ihre zitternden H�nde hatten sich l�ngst selbst�ndig gemacht und den Hoseng�rtel des Mannes ge�ffnet. Nun nestelten ihre Finger am Knopf von Johns Jeans. Als sie das geschafft hatte schob der Mann mit seinen gro�en Pranken ihre H�nde weg und r�ckte ein St�ck von ihr ab. In der Enge des Abteils stie� er gegen den hinter ihm knienden Jungen. Holger saugte wie besessen gerade an Tonias F�tzchen. Das M�dchen war gekommen und ihm war der Schleim aus der zuckenden M�dchenm�se f�rmlich in den Mund gespritzt. Holger war erstaunt, wie gut das schmeckte. Bitter, leicht salzig, richtig berauschend. Als er zu John aufblickte gl�nzte sein Gesicht von Antonias N�sse. �Ich sehe, dir hat’s wohl geschmeckt“, lachte John. Komm hoch, dann kannst du auch was lernen. Als nun der Kopf des Jungen Antonias M�se nicht mehr verdeckte, pfiff John laut durch seine wei�blitzenden Z�hne. �Oh was f�r ein kleines F�tzchen. Mhh, daf�r ist der Kitzler umso gr��er.“ Beim Anblick von Antonias kleiner Kinderm�se schwoll John der Schwanz noch mehr an. �Ich glaube, dich werde ich mal zuerst rannehmen“, sagte er und seine Stimme klang heiser vor Geilheit. Eine Bewegung und sein prallsteifer, ebenholzfarbener Penis wippte Antonia drohend entgegen. �Ohhh…“, war alles was Antonia beim Anblick des Negerschwanzes hervorbringen konnte. Ihr fehlten zwar Vergleichsm�glichkeiten, aber sie erkannte instinktiv, dass dieses Ding gewaltig war. Nie w�rde dieser Schwanz in ihren Leib reingehen. Er w�rde sie auseinanderspalten. John ahnte, wusste was im K�pfchen des kleinen M�dchens vor sich ging. �Holger, komm mal her und zeig der Maus deinen Schwanz.“ Der Junge, starrte wie das M�dchen auf den gewaltigen Schwanz des Farbigen. Anders als Antonia hatte er Vergleichsm�glichkeiten. Er kannte die Schw�nze seiner Freunde, auch im steifen Zustand und nat�rlich seinen eigenen. Alle waren kleiner, viel kleiner. Auch Holger glaubte nicht daran, dass dieses Ger�t ins eines der M�dchen reingehen w�rde. Doch das Spiel faszinierte ihn. Fast hektisch �ffnete er sich die Hose und sein Schwanz schnellte fast wie von selbst hervor. �Also hier siehst du einen Knabenpimmel. Nicht zu klein, nicht zu gro�, halt ganz normal“, dozierte John. �Die meisten M�nnerpimmel sind auch nicht viel gr��er. Holger ist schon ganz gut best�ckt f�r sein Alter“, fuhr er fort. �Aber deiner… der ist so gro�…, so gewaltig“, hauchte Antonia erschrocken und fasziniert zugleich. �Negerpimmel sind halt gr��er… Unsere Frauen werden damit spielend fertig. Sie k�nnen von Natur aus Dinge, die man euch wei�en H�hnern erst beibringen muss.“ �Und was….? Du kannst mich nicht mit deinem riesigen Ding ficken…“ Antonia sch�ttelte den Kopf. �Wir fangen auch zuerst oben an. Du wirst meinen Schwanz lutschen, ganz tief in dein geiles M�ulchen nehmen. Mach den Mund ganz weit auf.“ �Nie…“ Entschlossen presste Antonia ihre Lippen zusammen. �Doch meine S��e. Wenn du es einmal kannst, wird es dir sehr gefallen. Mach dein M�ulchen jetzt weit auf.“ Hart griff John mit beiden H�nden in Antonias lockige Haarpracht. Dabei dr�ckte er seinen Schwanz fest gegen ihre roten Lippen. Antonia schnaufte. Die Nasenfl�gel ihres Stupsn�schens flatterten. Eigentlich fand sie es garnichtmal unangenehm, wie sich der rotschimmernde Kopf des Schwanzes gegen ihre Lippen dr�ckte. So hart das Teil auch aussah, es war unglaublich weich und sanft. �Na los, zier dich nicht… Du willst doch mal ne gute Schwanzbl�serin werden“ drag Johns Stimme in ihren Kopf. Wollte sie? Nein… Antonia sch�ttelte wieder den Kopf. Dabei rieb ihr der steife M�nnerschwanz �ber die Lippen und �bers Gesicht. Oder…? Antonia war sich ihrer Gef�hle nicht mehr sicher. Wie w�rde es sein, wenn sie diesen Schwanz in den Mund nahm, fragte sie sich. Das junge M�dchen kam sich bei diesem Gedanken sehr verkommen vor. Da f�hlte Antonia pl�tzlich Jungenh�nde an ihren Br�sten. Finger die an ihren schmerzhaft gespannten Tittenw�rzchen zwirbelten. Und eine Hand an ihrer immer noch zuckenden Muschi. Die Lust in ihrem jungen K�rper brach jeden Widerstand. Sie �ffnete ihre Lippen und schon schob sich der gewaltige schwarze Pimmel in ihren Mund. Antonia fand es auf einmal sogar sch�n an dem dicken Pimmel zu saugen. Die H�nde der Jungen trieben sie in Regionen himmlischer Wollust. Tastend lie� sie ihre Zunge um Johns Pimmelkopf kreisen. Das war mit dem riesigen Teil im Mund gar nicht so einfach. Antonia �ffnete die Augen und als sie sah, wie dieser schwarze, ebenholzfarbene Schwanz aus ihren M�ndchen ragte machte sie dies so geil, dass ihr einer abging. W�hrend ihr K�rper von Orgasmuszuckungen gesch�ttelt wurde merkte Antonia nicht, wie Johns Finger sich fester in ihre Haare krallte und er ihren Mund weiter �ber seinen Schwanz zog. Erst als der dicke Pimmelkopf gegen ihr Z�pfchen dr�ckte machte sich Panik in ihr breit. W�rgend versuchte sie den Schwanz auszuspucken, doch Johns H�nde hielten sie fest. �Atme tief durch die Nase… Es geht… Du bist nicht die erste Frau die meinen dicken Pimmel zu schlucken bekommt“, meinte John sanft. �Oh nein… das… das geht doch nicht“, stammelte Petra angstvoll und fasziniert zugleich. Sie sah, wie ihre Freundin sich gegen das Eindringen des gewaltigen Negerpimmels wehrte, wollte Antonia zu Hilfe kommen, doch der Anblick war auch f�r sie als M�dchen so ber�ckend geil, dass sie nur aus gro�en Augen staunend zusah. Antonia glaubte zu ersticken, als sich der Schwanz tiefer und tiefer in ihre Kehle zw�ngte. �Durch die Nase… du musst tief durch die Nase atmen“, drangen Johns Worte in ihr umnebeltes K�pfchen. Antonia versuchte es und entspannte sich gleichzeitig, als sie merkte, dass sie so wenigstens einigerma�en Luft bekam. John merkte das uns schob nun auch das letzte St�ck seines schwarzen Pimmels in den Mund des M�dchens. Nun steckten die ganzen siebenundzwanzig Zentimeter seines Schwanzes im Mund der Dreizehnj�hrigen. Was nicht in den Mund passte, steckte tief in der Speiser�hre des M�dchens. Antonias N�schen dr�ckte sich tief in das dichte krause Schamhaar des Mannes. Ihr Kinn wurde gegen den prallen Hodensack gedr�ckt. �Ohhh… das sieht ja so geil aus“, entfuhr es Petra, als sie sah, wie sich Antonias wei�es Gesichtchen gegen Johns schwarzen Scho� dr�ckte. Es sah schon sehr bizarr aus, das zarte wei�e Kindergesicht zusehen, wie es sich gegen den Scho� des Schwarzen dr�ckte. Und wenn man auch noch wusste, was da f�r ein Ger�t in Antonias Hals gezw�ngt war… Petra leistete keinen Widerstand, als sie am Po hochgezogen wurde und sich ein harter Knabenschwanz gegen ihre jungen Schamlippen dr�ckte. Die drei Jungen lie�en ihre letzten Hemmungen fallen. Peter dr�ckte seinen steifen Knabenschwanz in Petras M�se die einladend auseinanderklaffte und das v�llig eingen�sste Innere freigab. Holger befummelte Antonias Unterleib und rieb sich langsam seinen harten Pimmel und der kleine Tom zog sich sein kleines Schw�nzchen aus der Hose und hielt es Petra auffordernd vor den Mund. Schwankend zwischen heller Panik und unbeschreiblicher Lust zog Antonia Luft durch ihre bebenden Nasenfl�gel. Sie f�hlte wie tief der gewaltige Schwanz in ihrem Hals steckte und wunderte sich, dass sie �berhaupt noch atmen konnte. Langsam legte sich auch der W�rgereiz. Der gewaltige schwarze Stab f�llte ihren Mund total aus. Noch nicht einmal ihre Zunge konnte sie bewegen. Fahrig fasste sie sich an den Hals. Nun konnte das kleine M�dchen f�hlen, bis wo der Negerpimmel in ihm steckte. Er beulte die zarte Haut ihres Halses deutlich aus. Ein lang gezogenes: �Annnnhhhh…“, drang aus ihrem Mund. Verlangend dr�ckte Antonia ihren Scho� gegen Holgers Finger. �So du kleines s��es Fickgesch�pf. Du hast dich jetzt wohl an meinen Pimmel in deinem Hals gew�hnt“, h�rte sie John durch das Rauschen in ihren Ohren sagen. �Geht doch schon ganz gut f�r ein so kleines Zartes Ding wie dich. Jetzt kommt die n�chste Lektion. Ich werde dich jetzt in deinen Hals ficken.“ Behutsam dr�ckte er Antonias Kopf zur�ck. Aber nur so weit, dass sein dicker Nillenkopf in der Speiser�hre stecken blieb. Dann dr�ckte er ihn zur�ck. Zuerst langsam, dann immer schneller. Antonia begann sich verzweifelt zu winden. Ihr Magen begann sich zu drehen, sie musste w�rgen. Doch gegen Johns H�nde, die sich schmerzhaft in ihre Haare gekrallt hatten, hatte sie einfach keine Chance. Antonia hatte keine Ahnung von Blasen und Schwanzlutschen, hatte selbst in ihren wildesten Tr�umen sich nicht vorgestellt, einen Pimmel in den Mund zu nehmen. Und doch f�hlte sie, dass hier etwas ganz anders ablief als normal. Der Mann benutzte hemmungslos ihren Mund. Gleichzeitig fummelte ein Junge an ihrer Muschi rum ohne dass sie etwas dagegen tun konnte. Doch gerade diese Gef�hle waren es, die jede Abwehr in dem M�dchen zusammenbrechen lie�. Antonia entspannte sich und nun brachten der sie in den Mund fickende Schwanz und die Finger des Jungen ihre junge Lust zum �berkochen. Der Junge rieb ihr einen heftigen Orgasmus aus dem Kitzler und w�hrend es ihr kam, musste Antonia auf einmal daran denken, was geschehen w�rde, wenn es John kam. W�rde er ihr in den Mund spritzen? Ihr sein Sperma in den Hals laufen lassen? Allein der unglaubliche Gedanke reichte um Antonia nochmals in einem wilden H�hepunkt zucken zu lassen. Pl�tzlich glaubte sie wirklich ersticken zu m�ssen. Der gewaltige Negerschwanz in ihrem Mund schwoll noch an. Ihr Gesicht wurde bei jedem �Rein“ fest gegen den Scho� des Mannes gedr�ckt. Johns Sack klatschte laut gegen ihr Kinn. �Ich spritz gleich… Ahhh…“, schnaufte John. �Jaaa… Ohhh… ich spritz jetzt ab…. Aber nicht in deinen versauten Hals sondern in deine geile Schnauze… Du sollst kennen lernen wie Ficksahne schmeckt…“ John zog sich aus Antonias Hals zur�ck. Nur noch zehn Zentimeter seines ebenholzfarbenen Schwanzes steckten im Mund des M�dchens. Der Rest ragte bizarr daraus hervor. So ein blutjunges Girl hatte John schon lange nicht mehr gefickt. Entsprechend schnell stieg ihm der Saft in seinen prallen Eiern hoch. �Jetzt… ahhh… jetzt… schluck… schluck du kleine Sau… ahhhhh….“ Spuckend entlud sich sein Schwanz in Antonias Mund. Noch lie� John das M�dchen nicht los. Die Kleine sollte schlucken. �Boaahhhh…“, kreischend riss sich Antonia los. Der warme Schleim war ihr tief in den Hals gespritzt, so dass sie hektisch schlucken musste. Aber es war soviel das der Glibber bald ihren Mund schier aufpumpte wie einen Luftballon. Als Johns Schwanz aus ihrem Mund flutschte. Scho� ein Schwall der Ficksahne aus Antonias Lippen hervor. John hatte das kommen sehen und Antonias Kopf zur Seite gedreht. So klatschte seine Sahne direkt in das Gesicht des anderen M�dchens. Sperma, vermischt mit Speichel floss in Str�men aus Antonias Mund, lief ihr am Hals herunter auf ihre Br�ste. �berrascht wie gut ihr das Sperma schmeckte lutschte Antonia auf Johns Ficksahne herum. Allein dies zu tun machte sie so geil, das sie schmatzend hervorstie�: �Jetzt will ich aber gefickt werden.“ Als Antonia sah, wie ihre Freundin Petra sich den wei�en Glibber, den sie ihr da hingespuckt hatte von den Lippen ableckte, beugte sie sich zu Petra her�ber und dr�ckte ihre Lippen auf den Mund ihrer Freundin. Die M�dchen k�ssten sich, spielten mit ihren Zungen. Antonia dr�ckte einen Schwall von Johns Sperma in Petras Mund. Ficksahne und Speichel zogen z�he F�den zwischen ihren Zungen. �Oh ist das geil…. Ahhh, ich komme schon wieder“, r�chelte Petra. �Ist ficken Geil?“ wollte Antonia von ihrer Freundin wissen? �Peter fickt mich noch gar nicht richtig und mir geht einer nach dem anderen ab“, hechelte Petra. �Ich bin noch Jungfrau und mir kommt es von seinem dicken Pimmel andauernd. Stimmte. Peter fickte das M�dchen nur so tief in seine hei�e feuchte Muschi, dass sein Schwanz gegen Petras Jungfernh�utchen stie�. Dabei hatte er alle M�he, das bockende, tobende M�dchen unter Kontrolle zu halten. Der Junge fand es erregend, so mit dem kleinen M�dchen zu spielen. Geschickt zog er sich zur�ck, wenn Petra ihm ihren s��en prallen M�dchenarsch entgegendr�ckte. �Mach mal Platz.“ John dr�ckte Antonia zur Seite und dr�ckte seinen verschmierten, halbsteifen Schwanz gegen Petras Lippen. Schluck ihn“, befahl er und zog den Kopf des M�dchens �ber sein schwarzes Monsterglied. Petra war so geil, dass sie erst gar nicht an Widerstand dachte. Den kleinen Tom hatte sie vorhin weggedr�ckt, als der ihr seinen kleinen Pimmel in den Mund geschoben hatte. Doch Johns Pimmel t�rnte das M�dchen m�chtig an. Gierig lutschte Petra auf dem hei�en M�nnerpimmel herum, lie� ihre Zunge unerfahren um den dicken Kopf kreisen und als sie f�hlte, wie er immer tiefer in ihren Hals wuchs zog ein Gef�hl der Lust durch ihren jungen K�rper, wie sie es nie zuvor gef�hlt hatte. Petra kam sich liederlich und total verdorben vor. Mitten im Zug, auf der ersten Reise die sie ohne ihre Eltern machte lie� sie sich von gleich zwei Schw�nzen ficken. Was hatte John vorhin zu Antonia gesagt? Tief durch die Nase atmen? Petra versuchte es und stellte mit erstaunen fest, das es gar kein Problem war den dicken, schwarzen Pimmel immer tiefer in den Mund zu nehmen. Sie sah wie der nasse, schwarze Fickstab immer tiefer zischen ihren weit ge�ffneten Lippen in sie hineinglitt. Etwas unangenehm wurde es, als der Pimmel sich ich in die Speiser�hre zw�ngte. Einen kurzen Augenblick hatte Petra mit einem heftigen Brechreiz zu k�mpfen. Doch die Lust in ihrem K�rper war st�rker als alles andere. Immer noch dr�ckte Peters Schwanz gegen ihr Jungfernh�utchen. Petra sp�rte, dass der �ltere Junge regelrecht mit ihr spielte. Er trieb ihre Lust h�her und h�her. Johns H�nde lie�en ihren Kopf los. Tief durch die Nase einatmend dr�ckte Petra ihren Mund weiter vor und dann dr�ckte sich ihr N�schen in Johns krauses, raues Schamhaar. Der dicke Sack des Mannes streichelte ihr Kinn. Kr�ftige H�nde fing an ihre herunterbaumelnden Titten zu massieren. Erfahrene Finger zupften und drehten an ihren Brustwarzen, das Petra glaubte sie m�sse vor Lust vergl�hen. Ein gewaltiger Orgasmus sch�ttelte ihren jungen K�rper. Mitten in ihrem H�hepunkt begann Petra ihren Kopf �ber John Negerschwanz vor und zur�ck zu bewegen. Der Griff der H�nde an ihre Titten wurde st�rker. Doch Petra konnte nicht sehen ob es John oder Peter waren die ihre Br�ste so geil bearbeiteten. Sie sah nur Johns krauses, schwarzes Dreieck und den Pimmel der in ihren Mund ein und ausglitt. �Mpfhhh“, st�hnte sie dumpf. Petra wollte schreien. Die Lust hielt sie gefangen. Ein Orgasmus nach dem anderen sch�ttelte ihren jungen Leib. Das Ficken so sch�n ist, h�tte sie nie geglaubt. Da durchzuckte ein schneidender Schmerz ihren K�rper. Mit einem heftigen Ruck hatte Peter ihr seinen Schwanz vollst�ndig reingeschoben. Doch Petras Lust war so grenzenlos, dass sie ihm ihren Po verlangend entgegendr�ckte. Schnell klang der Schmerz ab. Nun auch unten, in ihrer brennenden Pussi vollst�ndig ausgef�llt zu sein brachte das junge M�dchen an den Rand des Wahnsinns. Petra tobte wie eine irre. W�re Johns Schanz nicht tief in ihrer Kehle gewesen, h�tten man ihre Lustschreie wohl noch au�erhalb des Zuges h�ren k�nnen. Peters Sack klatschte jedes Mal wenn der Junge ihr seinen Schwanz tief in den Leib rammte gegen ihren Kitzler. Johns schwarzer sack klatschte ihr gegen das Kinn. Jedes Mal wenn die prallen S�cke gegen ihren K�rper klatschten zuckten Wellen purer Lust durch Petra. Wie lange w�rde sie diese grenzenlose, von zwei dicken Pimmeln und vier H�nden verursachte Lust noch ertragen k�nnen. Sie quiekte auf, als John ihr seinen Penis etwas entzog. Nur noch der leuchtend rote Kopf steckte in ihrem Mund. Aus verdrehten Augen sah Petra auf die von ihrem Speichel gl�nzende schwarze Fickstange, die aufreizend zwischen ihren Lippen ein und aus glitt. Der Schwanz zuckte. �Jaaa… spritz“, r�chelte Petra undeutlich. Und dann… John und Peter hatten alle M�he, das zuckende Wesen zu b�ndigen. Als sie gleichzeitig ihren hei�en Saft in Petras junge L�cher spritzten b�umte sich der K�rper des jungen M�dchens wie ein Wildpferd auf. So kam es, das Johns Schwanz aus Petras Mund flutschte und der Rest des Spermas der daraus hervorspritzte in Petras lustverzerrtes Gesichtchen platschte. �Oh Hilfe, ich kann nicht mehr“, schnaufte sie, auf ihre total aufgefickte Muschi starrend. Peters Saft rann daraus hervor und versickerte auf dem Stoffsitz. Aus ihrem Mund rann z�h Johns Sperma. Petra fing es mit einer Hand auf und lutschte es gierig ab. �Meine Ficksahne schmeckt dir wohl, du Leckerm�ulchen“, grinste John und gab Petra einen Kuss auf ihre Verschmierten Lippen. �Jaaa“, seufzte Petra und schlang ihre wei�en Arme um den Hals des schwarzen Mannes. �Du John?“ Petras Augen gl�nzten bereits schon wieder. Spielerisch griff sie nach seiner ebenholzfarbenen Ficklatte, die nun schlaff, trotzdem gewaltig anzusehend, zwischen den Beinen des Mannes herunterhing. �Wenn der wieder steif ist… Wirst du mich damit… �hhh… fi… ficken…“ �M�chtest du das denn?“ John streichelte dem M�dchen sanft durchs Haar. �Jaaa, jaaa, nichts lieber als das…“ Liederlich dr�ckte sie John ihre frisch entjungferte Muschi hin aus der immer noch Peters Saft z�h heraustropfte. �Ich kann es kaum erwarten bis dein herrlich dicker Schwanz meine kleine Muschi aufmacht.“ Doch ganz so munter wie sie tat, war Petra nicht. Den Kopf tief in die weiche R�ckenlehne gedr�ckt sah sie aus halbgeschlossenen Augen zu ihrer Freundin. Auch Peter und John setzten sich und sahen ersch�pft dem Treiben auf der Sitzbank ihnen gegen�ber zu. Antonia lutschte an Holgers Schwanz. Immer wieder nahm sie die doch recht gro�e Latte des Knaben so tief in ihren Hals, dass ihr Kinn den Sack des Jungen zusammendr�ckte. Pl�tzlich hob sie den Kopf und drehte ihn zu Tom herum der an ihrer Muschi herumfummelte. Die unerfahrenen Finger des jungen Burschens machten sie wahnsinnig. Antonia wollte mehr, wollte genau wie ihre Freundin Petra zwei hei�e Schw�nze in ihrem brennenden Leib f�hlen. �Steck ihn mir rein… Los… steck mir dein Ding in mein Loch“, forderte sie den Knaben keuchend auf. Peter beugte sich nach vorne und half seinem unerfahrenen Bruder. Er nahm Toms kleinen Fickstab und dr�ckte die Spitze gegen Antonias kleines F�tzchen. Antonias junge M�se war so nass, das der kleine Knabenpimmel wie von selbst in ihr L�chlein reinflutschte. Toms Schwanz war so klein, dass er weder Tonias kleines Muschiloch dehnte, noch ihr Jungfernh�utchen �ffnete. �Steckt mir was dickeres rein“, keuchte Antonia dann auch brennend vor Lust. �Schrei nicht so rum? Soll denn jeder h�ren, was hier abl�uft“, schimpfte John. �Na warte, du z�gellose G�re. Du bekommst was Dickeres in dein geiles Fotzenloch gesteckt. Erhob sich. Sein schwarzer Penis hatte sich bereits wieder steil aufgerichtet. John packte den kleinen Tom und setzte ihn neben seinen Bruder auf die Bank gegen�ber. Dann kniete er sich mit einem Bein auf den Sitz hinter Antonias verlockend hochgestrecktes Hinterteil. �Nicht so m�de. Helft mir“, sagte er zu Peter und Petra. �Die kleine Sau wird gleich schreien wie am Spie�“ �Da steckt Tonia ja wohl auch gleich drauf“, kicherte Petra. �Du…“ John deutete auf Peter. �Du h�ltst ihren Kopf auf Holgers Schanz heruntergedr�ckt.“ �Und ich?“ Petra sah verlangend auf Johns kn�ppelharten Negerpimmel. �Du hilfst mir dabei, meinen schwarzen Fickstab in dieses kleine Wei�e Luder zu bekommen. Antonias Fotze ist verdammt klein. Zieh ihr die Schamlippen weit auseinander.“ �ber den Po ihrer Freundin gebeugt griff Petra nach unten zwischen Antonias Beinen hindurch und fasste die weit heraush�ngenden, faltigen Schamlippen mit beiden H�nden. Petra sah dabei zweifelnd auf Johns gewaltigen Schwanz. Sie wusste, was Antonia f�r ein kleines Muschil�chlein hatte. Fast noch wie bei einem Baby. Es war viel, viel kleiner als ihr eigenes. Und Peters viel d�nnerer Schwanz hatte sie schon m�chtig aufgeweitet. �Keine Sorge mein Schatz.“ John hatte Petras Zweifel erkannt und streichelte dem M�dchen beruhigend durch das goldblond gl�nzende Haar. �Es gibt da einen Spruch. Ist die Muschi noch so klein, es geht doch der dickste Schwanz hinein. Gaube mir, es stimmt. Auch wenn deine Freundin mit ihren dreizehn Jahren noch so eine richtige s��e Kleinkinderfotze hat. Antonias geile M�se ist fickbereit. Sieh nur wie die geile Sau ausl�uft. Mit zwei seiner pechschwarzen Finger rieb er durch Antonias M�se und dann damit durch Petras Gesicht. “ Kichernd schnappte Petra mit den Lippen nach Johns vom Saft ihrer Freundin triefenden Fingern. �Du bist wirklich eine kleine verkommene Sau“, lachte der Mann und steckte dem M�dchen seine Finger tief in den Mund. �Jetzt“, hauchte er dann und richtete den rotgl�nzenden Kopf seine dicken Pimmels auf Antonias Fickl�chlein, das von Petras Fingern weit aufgezogen war. Er dr�ckte dagegen. �Puhhh, ist das eng“, schnaufte John und dr�ckte seinen Pimmelkopf in Antonias Muschi die davon kreisrund aufgedehnt wurde. Bevor sich das keuchende M�dchen sich ihm entziehen konnte, fasste er sie hart an den H�ften. Bevor er tiefer in das M�dchen eindrang �berzeugte er sich davon, dass Peter ihr Gesicht auf den Schwanz des anderen Jungen heruntergedr�ckt hielt. Die Kleine zappelte und strampelte jetzt schon. Dabei hatte sein Pimmelkopf sich noch Nichtmahl gegen ihr H�utchen gedr�ckt. John ahnte, dass es verdammt schwierig w�rde, Antonia zu entjungfern. Der zarte K�rper zuckte, als sein gewaltiger Pimmelkopf den Verschluss der jungen Muschi ber�hrte. Obwohl Holgers Knabenpimmel bis zum Anschlag in ihrer Kehle steckte r�chelte Antonia hilflos auf. Sie hatte f�rchterliche Angst von dem gewaltigen Negerpimmel aufgespie�t zu werden. Gleichzeitig war sie so geil, dass ihr K�rper vor Lust nur so bebte. Sie f�hlte wie John seinen Pimmel zur�ckzog, wieder in sie drang. Es tat weh, wenn sein Nillenkopf sich gegen ihr Jungfernh�utchen dr�ckte, aber Antonia f�hlte wie es ihr kam. Zwei, drei Mal bewegte sich John in ihr, dann kam es ihr auch schon. Der Neger fickte sie weiter und sie kam und kam, dabei steckte der riesige schwarze Pimmel noch nicht mal richtig in ihr. Haltlos lie� Antonia ihre Zunge um Holgers pulsierenden Pimmel kreisen. Die H�nde des Jungen verkrallten sich in ihren Haaren und dann begann er ihren Kopf auf und nieder zu bewegen. Antonia kam sich benutzt vor. Aber gerade dieses Gef�hl steigerte ihre junge Lust noch. Petras Zunge glitt �ber ihre Arschbacken. Die Freundin begann an ihrem Poloch zu spielen. Antonia glaubte irre zu werden. Holger lie� ihren Kopf los und seine H�nde glitten nach unten. Ziemlich grob begann er ihre gespannten Titten zu kneten und an ihren prallsteifen Nippeln zu zupfen. �Fick mich endlich… Sto� mir deine dicken Pimmel ganz rein“, wollte sie schreien, was mit dem prallsteifen Knabenpimmel im Mund nat�rlich nicht ging. Immer wieder knallte Johns Pimmelkopf gegen ihr Jungfernh�utchen und Orgasmus auf Orgasmus sch�ttelte Antonias jungen K�rper. Gierig stie� sie dem Neger ihren Popo entgegen. Doch John spielte nur mit ihr. Pl�tzlich schlingerte der Zug heftig als er einige Weichen �berfuhr. F�r einen Moment glaubte Antonia es w�rde sie zerrei�en. Ein gl�hender Schmerz �berflutete ihren Leib. Trotzdem bockte ihr K�rper, weil es ihr schon wieder kam. Der dicke Negerpimmel war in ihr, weitete ihr junges Loch total aus. John war selbst �berrascht worden. So hart hatte er das junge Ding nicht entjungfern wollen, doch jetzt steckte sein Schwanz zur H�lfte in der total aufgespannten Muschi des M�dchens. Bizarr ragte sein schwarzer Pimmel aus dem wei�en M�dchenfleisch. Wie ein zu enger Gummihandschuh umspannte das junge Fotzenfleisch seinen dicken Schwanz. �Boah sieht das geil aus“, rief Petra, den Kopf auf Antonias Pobacken gelegt, die Augen auf die Stelle gerichtet, wo der gewaltige Negerschwanz aus der Muschi ihrer Freundin ragte. Zaghaft streichelte sie Johns Schwanz und die zuckende Muschi ihrer Freundin. Sie f�hlte welche Lust Antonia gerade erlebte. Dann st�hnte Petra lustvoll auf. Die Zunge eines Jungen umspielte ihr Poloch. Sie h�rte, wie Peter zu seinem Bruder sagte: �Steck ihr deinen Schwanz da rein.“ Petra ahnte, was Peter meinte und st�hnte liederlich: �Ja, steck mir deinen Schwanz in den Arsch.“ Zuerst z�gerte der kleine Tom. Doch dann, mit der Hilfe und �berredungskunst seines Bruders dr�ckte er sein kleines Schw�nzchen gegen das Hinterl�chlein des M�dchens. Als sein Pimmelk�pfchen das hellbraune L�chlein ber�hrte gab der kleine Junge den Widerstand auf. Selbst in seinem jungen Alter erfasste er die Geilheit der Situation. Tom dr�ckte sein Schw�nzchen fester gegen Petras kleines Hinterl�chlein welches von Peters Speichel nass gl�nzte. Klein Tom st�hnte laut auf, als sein Pimmelk�pfchen in das enge L�chlein glitt. Wie ein Profi umfasste er mit seinen Knabenh�nden die runden H�ften des M�dchens. Obwohl sein Schw�nzchen klein war, dauerte es etwas, bis er es ganz in Petras Popo gesteckt hatte. �Ja, fick die kleine Sau in ihren geilen Arsch“, forderte sein Bruder. Peter wusste nicht mehr wo er zuerst hinsehen sollte. John hatte begonnen das M�dchen zu ficken. Immer tiefer trieb er seinen dicken, schwarzen Pimmel in den zuckenden wei�en Leib. Antonia fickte in wilder Lust Holgers Schwanz mit ihrem Mund und der eigene kleine Bruder fickte ein M�dchen in ihr bezauberndes Hinterloch. Peter glaubte sein Schwanz w�rde platzen. �Tiefer… tiefer… fick mich richtig“, keuchte Petra und trieb lusttrunken einen Finger tief in Antonias Arschloch. Sie konnte f�hlen wie Johns Schwanz die Fotze ihrer Freundin fickte und dann str�mte Toms Sperma in ihr Hinterloch. Viel zu schnell. Petra wollte mehr…, viel mehr. Aus gl�henden Augen sah sie Peter an. �Tu es… Steck du mir jetzt deinen docken Schwanz in mein geiles Arschloch… Fick mein Hinterloch bis ich nicht mehr kann.“ �Das kannst du haben… Gerne… Ich fick dich in dein s��es Kackloch bis du um Gnade flehst“, st�hnte der Junge und schob seinen Bruder zur Seite. Peter dr�ckte seinen steil aufgerichteten Schwanz herunter. Wie ein Pfeil zielte sein dicker Knabenpimmel auf Petras Poloch aus dem Toms Sperma herausfloss. Er dr�ckte seinen Pimmelkopf gegen das kleine Loch und sah zu wie es sich weitete und weitete. Ein Ruck und sein Nillenkopf steckte in dem bezaubernden M�dchenpo. F�r Peter ging ein Traum in Erf�llung. Unz�hlige Male hatte er sich versucht vorzustellen wie es wohl sein ein M�dchen so richtig archzuficken. Jetzt ging sein Traum in Erf�llung. Keuchend dr�ckte er zu und sah wie sein Schwanz tiefer und tiefer in Petras aufgedehnte Rosette eindrang. �Aiiiaaaaa“, schrie Petra verhalten auf. Schmerz und unbeschreibliche Lust brachten sie fast um den Verstand. Sie f�hlte wie Peters Schwanz tiefer und tiefer in ihren Darm eindrang. Als Peter dann noch mit einer Hand an ihren schaukelnden Br�sten zu spielen begann und er mit der anderen Hand ihre triefende Muschi befummelte explodierte sie und es wollte nicht aufh�ren. Peter fickte sie jetzt richtig. Rein und Raus glitt sein Schwanz. Im gleichen Takt fickte Petra ihre Freundin mit dem Finger in den Po. �Ohhh“, st�hnte John so laut, dass alle zu ihm hinsahen. Der Neger hatte schon eine ganze Zeit gef�hlt, wie sich der Muttermund des M�dchens dem gegen ihn h�mmernden Schwanz immer weiter �ffnete. Und auf einmal steckte er drin. Ohne Widerstand waren die ganzen siebenundzwanzig Zentimeter seines Pimmel auf einmal im Leib des zarten M�dchens. �Mpfhhh“, keuchte Antonia und ihr K�pfchen flog hoch. Holgers Sperma flutschte aus ihrem Mund. Z�h rann ihr der wei�e Glibber aus Mundwinken und �ber die vollen roten Lippen. �John… Johnn… Ahhhh… was…? Dein dicker Pimmel… Ahhhh… steckt… iaaaaa… ganz in…. Ohh ist das geil…. Fick mich… fick mich bitte… arghhh… Petra…, Petra nimm noch einen Finger… Ich glaub ich geh kaputt…“ St�hnend und wimmernd begann Antonia die letzten Tropfen aus Holgers schlaff werdenden Pimmel zu saugen bis der Junge sie sanft wegschob. Holger stand schwankend auf und zog seine Hose hoch. �Danke, du bist wundervoll.“ Sanft gab er Antonia einen Kuss auf ihren v�llig verschmierten Mund. Es st�rte ihn nicht, dass er dabei sein eigens Sperma zu schmecken bekam. Dann grinste er breit. �Wenn du noch eine Ladung haben m�chtest, geh ich jetzt Frank abl�sen. Der dreht bestimmt durch, wenn er sieht was hier abgeht. Willst du?“ �Jaaa, ahhhh“, stie� Antonia von einem erneuten Orgasmus gesch�ttelt aus. �Ich will Schwanz…. Ich will Schwanz“, wimmerte sie. �Davon bekommst du noch mehr, als du vertragen kannst“, versprach John und knetete kr�ftig Antonias kleine Tittchen durch. �Ehh und wo kann ich?“ Kaum hatte er die Abteilt�r hinter sich zugezogen, hatte Frank seine Hose auch schon offen. Sein Knabenpimmel war bei dem geilen Anblick der sich dem Knaben bot schlagartig steif geworden. �Komm her… ahhh…, ich will deinen Schwanz…, ahhh auslutschen…“, st�hnte Antonia uners�ttlich. Aus gro�en Augen sah sie auf den lockenden Knabenpimmel. Schwanz…, Schwanz… Schwanz…, dr�hnte es in ihrem Kopf. Frank schob sich an Peter vorbei. Als er sah wo der Schwanz seines Kumpels steckte verzog er das Gesicht. �Du fickst die ja in den Arsch. Bist du etwa schwul?“ meinte er fassungslos. �Quatsch“, meinte John ohne aufzuh�ren Antonia in ihre enge Muschi zu ficken. �Was hat das mit Schwul zu tun, wenn Peter das M�dchen in sein kleines geiles Arschloch fickt. Aber versuch es erstmal selbst, dann kommt du schon auf den Geschmack.“ Der Neger lachte dr�hnend auf. �Es gibt einfach nichts sch�neres, als so ein s��es Gesch�pf in sein enges Arschl�chlein zu ficken.“ Antonias Br�ste umklammert haltend zog er das M�dchen hoch. �Du kommst auch noch dran, meine S��e. Wenn wir erstmal im Zeltlager sind werde ich mir dein entz�ckendes hinteres Fickl�chlein so richtig hart �ber meinen Schwanz ziehen? Willst du das…?“ �Jaaa“, st�hnte Antonia ohne zu �berlegen, dass ihr enges Poloch bestimmt Probleme haben w�rde, den dicken Negerpimmel in sich aufzunehmen. �oh du herrlich versautes Gesch�pf… Du bist geboren um gefickt zu werden… um deine L�cher �ber dicke fette Schw�nze gezogen zu bekommen.“ �Jaaa, jaaa… gebt mir Schwanz“, wimmerte Antonia. Fahrig streckte sie ihre zarte Hand nach Franks steil aufragendem Knabenpimmel aus. Der Junge kam ihr nur zu gerne entgegen. Dann setzte er sich auf den Platz, auf dem vorher Holger gesessen hatte. Die zarten M�dchenfinger an seinem pochenden Pimmel machten den Jungen so hei�, das er es kaum noch aushalten konnte. Sein Schwanz schien zu wachsen und zu wachsen. �Mhhhh… Ahhhh“, keuchte Frank, als Antonia ihr gieriges M�ulchen �ber seinen Pimmel st�lpte. Lange w�rde er das nicht aushalten. Die M�dchenzunge begann seinen Nillenkopf zu umkreisen. Dann… Hart griff Frank in Antonias hellbraune Lockenm�hne. Tiefer und tiefer glitt sein Schwanz in die feuchthei�e Mundh�hle. Frank konnte es nicht fassen. Antonias N�schen dr�ckte sich fest in sein krauses Schamhaar und ihr kleines Kinn dr�ckte seinen pochenden Hodensack fest zusammen. �Ich… Ich…“, st�hnte er. Im letzten Moment wollte er den Kopf des M�dchens wegdr�cken. Er hatte Hemmungen dem Kind in den Mund zu spritzen, doch Antonia wehrte sich und dann spritzte ihr auch schon die hei�e Br�he tief in die Kehle. Antonia hatte das Gef�hl der Junge w�rde ihr direkt in den Magen spritzen. Dieses Gef�hl war so geil, dass es ihr kam. Wieder mal. Dann noch mal und… �Ahhhhhhhhhh…“ H�tte Franks Schwanz ihren Mund nicht verschlossen h�tte Antonia einmal mehr den Zug zusammengebr�llt. Johns Schwanz wurde dicker und dicker, er zuckte und dann entlud er sich tief in ihrer Geb�rmutter. Antonia schwanden die Sinne als ein so intensiver Orgasmus ihren K�rper durchzuckte wie sie ihn nie zuvor in ihrem jungen Leben erlebt hatte. Johns Sperma schien sich mit Franks zu vermischen. Dann f�hlte Antonia erst mal nichts mehr. �Komm zu dir... Na komm…“ John schlug dem M�dchen mit seinen gro�en schwarzen H�nden leicht ins Gesicht. St�hnend schlug Antonia ihre Augen auf. �Mensch war das geil“, warne ihre ersten Worte. Die Jungen, aber auch Petra lachten schallend. Dabei war Petra nicht zum Lachen. Peter fickte sie mit seinem herrlichen Pimmel auch von einem Orgasmus in den anderen. Er zog seinen Schwanz fast jedes Mal ganz aus ihr raus und h�mmerte ihn ihr dann wieder hart ins Poloch rein. Sein Unterleib rammte hart gegen ihre Pobacken, was ihr zus�tzliche Lustgef�hle schenkte. Petra raste. Lusttrunken leckte sie ihre Finger ab die zuvor tief im Poloch ihrer Freundin gesteckt hatten. Dann dr�ckte sie ihren Mund auf Antonias F�tzchen das so aufgefickt wie es von Johns Schwanz war, gar nicht mehr so klein aussah. Aufgefickt von dem dicken Negerpimmel blieb es obsz�n weit ge�ffnet. Sperma rann in Str�men daraus hervor. Z�gellos in ihrer Lust leckte sie den hervorrinnenden Glibber daraus und dann f�hlte sie wie Peter Schwanz zuckte und sich tief in ihrem Darm entlud. Sperma schien ihren ganzen K�rper zu durchfluten. Petra sackte zusammen. Unz�hlige Orgasmen hatten sie total ersch�pft. Johns Schwanz richtete sich beim Anblick von Petras s��em Arschloch wieder auf. Es hatte sich, geweitet von Peters Schwanz noch nicht geschlossen. Aus dem s��en Hinterloch des Girls rann ebenfalls Sperma hervor. Doch John riss sich zusammen. Es konnte nicht mehr lange dauern, bis sie ihr Ziel erreichten. �Schluss“, meinte er dann auch, als Frank seinen bereits wieder vollsteifen Knabenpimmel in Petras lockendes Hinterloch stecken wollte. �Wir haben die ganzen Wochen Zeit uns mit den zwei s��en Biestern zu besch�ftigen.“ L�stern grinsend sah er die Freundinnen an. �Ihr werdet soviel Schwanz bekommen wie manche Frau in ihrem Leben nicht.“ Bei den Worten des Mannes liefen Schauern durch die K�rper der M�dchen. Antonia sah auf Johns halbsteifen Schwanz. Sie glaubte immer noch dieses wahnsinnig gro�e Ger�t in sich zu f�hlen. Es hatte ihr wehgetan aber auch soviel Lust beschert. Antonia biss sich auf die Unterlippe. Ja, ja, sie wollte es. Als n�chstes wollte sie diesen herrlichen Schwanz in ihrem Arschloch f�hlen – Ja, und wenn es sie zerrei�en w�rde. Die Jungen zogen ihre Hosen hoch und die M�dchen sammelten ihre im ganzen Abteil verstreuten Klamotten zusammen und zogen sich dann ebenfalls an. Bald sah man nichts mehr davon, was sich noch vor kurzer Zeit in dem kleinen Zugabteil abgespielt hatte. Nur noch der Geruch von Schwei�, Sperma und s��em M�sensaft hing schwer in der Luft. Der Zug wurde langsamer und langsamer, dann hielt er an. �So Freunde, wir sind da“, bemerkte John �berfl�ssigerweise. Die Jungen hatten ihre Rucks�cke aus den Gep�cknetzen heruntergeholt. John gab den M�dchen ihre und dann dr�ngten sie sich nach drau�en. �Schei�e, ich kann kaum laufen“, st�hnte Antonia leise. �Ist ja kein Wunder, wenn du dich in deinem Alter von so nem Ger�t durchziehen l�sst“, grinste ihre Freundin Petra. �Du bis ja nur neidisch“, konterte Antonia. Flachsend gingen sie in einem Trupp von laut schwatzenden Jungen zur Gep�ckausgabe. Manchmal wurden sie ber�hrt, zuf�llig, absichtlich streiften Knabenh�nde ihre Popos. Noch vor einigen Tagen h�tten Petra und Antonia lautstark protestiert, wenn nicht sogar Ohrfeigen verteilt. Jetzt war es ihnen egal. Ja, sie suchten sogar den k�rperlichen Kontakt zu den fremden Knaben. Viel dichter als notwendig stellte sich Petra an der Gep�ckausgabe hinter einen Jungen und dr�ckte ihm ihre spitzen strammen Titten in den R�cken. Antonia dr�ckte einem Jungen der hinter ihr stand, ihren Popo entgegen. Sie kicherte leise als sie f�hlte wie der Pimmel des Knaben steif und hart wurde. Die Reihen lichteten sich, das Gedr�nge h�rte auf. Dann bekamen auch Petra und Antonia ihre R�der und ihr Gep�ck. �Alles da“, schnaufte Petra erleichtert und wischte sich Schwei�perlen von der Stirne. Zusammen mit Antonia schoben sie ihre R�der ins Freie. Es war hei�. Sehr hei� sogar. Die M�dchen sahen sich um. John war nicht zu �bersehen. Er stand an einem alten LKW und hob die R�der und das Gep�ck der kleineren Jungen auf die Ladefl�che. �Boah bin ich froh, dass wir nicht mit den R�dern fahren m�ssen“, jappste Antonia. �Da seid ihr ja“, lachte der Farbige, als die M�dchen zu ihm kamen. �Dachtest du, wir gehen dir verloren?“ Antonia sah grinsend zu dem Mann hoch. Ihre jungen Nippelchen richteten sich sofort wieder steil auf. Das entging Johns Augen nat�rlich nicht. Grinsend beugte er sich zu dem kleinen M�dchen herunter. �Man kann ja nie wissen.“ Neckend kniff er ihr in ihre strammen Pobacken. �Doch“, hauchte Antonia. Ihr zartes Gesicht begann sich mit einer dunklen R�te zu �berziehen. �Meinst du mir reicht es, dass du es mir nur einmal besorgst. Du hast mich ganz s�chtig gemacht, s�chtig auf deinen herrlichen dicken, langen Schwanz.“ �Den wirst du noch oft bekommen, du s��es, versautes Gesch�pf“, lachte John leise, nahm Antonias Fahrrad und stellte es auf den LKW. Dann war Petras Rad an der Reihe. �Was wollen denn die Weiber bei uns“, maulten einige der j�ngeren Knaben. �M�dchen sind total bl�d. Da ist man froh, von zu Hause weg zu sein, mal nicht seine bescheuerten Schwestern um sich zu haben und dann gabelt John irgendwelche Weiber auf.“ �Schnauze. Wer meckert kann gleich zur�ck fahren“, wurden die Meckerer von Peter zurechtgewiesen. �Die beiden sind nicht bl�d“, kr�hte auch sofort sein kleiner Bruder Tom. �Mit denen….“ Bevor Tom herausposaunen konnte was man mit Petra und Antonia alles machen konnte, dr�ckte ihm sein Bruder eine Hand auf den Mund. �Hallo Boys!“ Ein weiterer farbiger kam auf die Gruppe zu. Er war fast so gro� wie John. �Hallo Paul. Kommst du auch mal. Du hast wohl gewartet, bis ich hier mit dem aufladen fertig bin.“ Die beiden M�nner gaben sich die Hand. �Wer ist das denn.“ Der Mann deutete auf die Freundinnen. �Ich dachte wir h�tten nur ne Horde Knaben zu beaufsichtigen?“ �Das sind Petra und ihre Freundin Antonia. Zwei absolut s��e Schnecken. Die werden uns mit Sicherheit das Beaufsichtigen um einiges erleichtern“, stellte John die M�dchen vor. �Wie das?“ Paul gab den M�dchen die Hand und stellte sich ihnen vor. �Warte es ab“, tat John geheimnisvoll. �Na sch�n“ Paul klatschte laut in seine riesigen schwarzen H�nde. Es klang wie Gewehrsch�sse �ber den kleinen Bahnhofsvorplatz. �Los, alle in den Bus“, rief er laut. Die Jungen st�rmten los. Petra und Antonia, John und Paul folgten ihnen langsamer. Im Inneren des Busses war es warm und stickig. Die Jungen hatten alle Fensterpl�tze erobert. Petra setzte sich neben Peter und Antonia neben Holger. John blieb neben dem Fahrer stehen. �Ruhe“, br�llte er w�hrend der Fahrer den Bus startete und losfuhr. Die Jungen verstummten. �So, einige kennen das Spiel und die Regeln ja schon. F�r die Neuen will ich es erkl�ren. Wenn wir uns im Camp angemeldet haben werden zuerst die Zelte aufgebaut. Keiner, absolut keiner geht ins Meer baden ohne sich vorher bei mir oder Paul abgemeldet zu haben. Vor allem geht keiner von den kleineren alleine ins Wasser. Ist einer unter euch der nicht schwimmen kann?“ Aufmerksam sah John in die Runde. Keiner der Jungen meldete sich. John nickte zufrieden. Das war besser als er gehofft hatte. �Sch�n“, nickte er zufrieden. �Und jetzt etwas, das auch f�r die �lteren gilt. Alle haben um 22 Uhr im Camp zu sein. Wer nicht zeitig da ist, kann sich darauf einstellen sofort nach Hause geschickt zu werden.“ �Das ist ja wie im Knast“, maulte ein dicklicher Junge. �Du kannst auch gerne gleich nach Hause fahren“, wies Paul den aufs�ssigen Knaben zurecht. John lie� sich von dem Zwischenruf nicht irritieren. Er ging auch nicht darauf ein. �Ihr werdet in vierer Gruppen eingeteilt die dann abwechselnd f�r den K�chendienst verantwortlich sind. F�r die Ordnung in ihren Zelten ist jede Gruppe selbst zust�ndig. Paul und ich werden einmal in der Woche eine Kontrolle vornehmen. So, das w�re es eigentlich, was ich euch zu sagen habe. Hat noch jemand eine Frage?“ �Ja, ich.“ Der dicke Junge hob seine Hand. �Und?“ �Was machen die Schlampen bei uns?“ John ging langsam durch den Mittelgang zu dem Jungen. Um nicht mit dem Kopf anzusto�en, musste er bei seiner Gr��e leicht geb�ckt gehen. �Das sind M�dchen und keine Weiber und schon gar keine Schlampen. Paul hat es dir eben schon angeboten. Wenn es dir bei uns nicht passt kannst du sofort nach Hause fahren. Und wenn du Antonia oder Petra noch einmal als Schlampe titulierst, schleife ich dich an den Ohren bis zum Bahnhof und stecke dich in den Zug nach Hause.“ �Schon gut, tut mir leid“, murmelte der Knabe zerknirscht. �Na, ich w�sste aber auch schon gerne, was die bei uns wollen“, rief ein etwa f�nfzehn Jahre alter, blonder Junge durch den Bus. �M�dchen sind doch �de. Mit denen kann man doch absolut nichts anfangen.“ �Wenn man so schwul ist wie du nicht“, rief Holger b�se. �Ich bin nicht schwul. Wenn du das noch einmal behauptest, kriegst du eine aufs Maul.“ �Na, dann komm her, Schwulibert.“ Holger erhob sich von seinem Sitz. �Setzt dich“, wurde er von Johns scharfer Stimme zur�ckgehalten. �Ignorier den Affen doch“, sagte Antonia und zog Holger am Arm auf seinen Sitzplatz zur�ck. �Ahh, wir sind da“, seufzte John auf, als der Bus in einen schmalen Sandweg einbog. Langsam ging die fahrt durch ein kleines W�ldchen aus halbhohen, windschiefen Kiefern. Dann bogen sie auf eine gro�e, gepflasterten Platz an dessen Kopfseite sich ein flaches, rot geklinkertes Geb�ude erhob. Als der Bus auf den Platz fuhr, kamen ein Mann und eine Frau aus der T�r des Geb�udes und sahen den Ank�mmlingen entgegen. Der Bus hielt, die T�ren �ffneten sich zischend. �Hallo John, hallo Paul“, wurden die beiden farbigen von dem Mann und der Frau begr��t. �Hallo Marijke, hallo Peer“, gr��ten John und Paul zur�ck. �Ihr habt den gleichen Platz wie immer.“ Sagte der Mann. �Super.“ John gab ihm die Hand. �Wer ist das denn?“ fragte die Frau nachdem sie John einen schmatzenden Kuss gegeben hatte. �Das sind Petra und Antonia. Die Nachnamen wei� ich nicht. Ich habe die beiden im Zug kennen gelernt. Die haben wohl auch hier gebucht und damit sich die M�dchen nicht bei der Hitze mit ihrem Gep�ck und den R�dern abk�mpfen m�ssen habe ich sie mitgenommen.“ �Ach ja, ich wei�.“ Marijke ging auf die M�dchen zu und gab ihnen freundlich l�chelnd die Hand. �Ihr k�nnt dann mit mir kommen. Ich zeige euch, wo ihr euer Zelt aufbauen k�nnt. Wenn ihr Hilfe braucht wendet auch an Peer oder mich. Daf�r sind wir da.“ �Danke“, sagten die Freundinnen im Chor. �Marijke!“ John zog die Frau sanft am Arm etwas abseits und redete leise mit ihr. W�hrend er mit ihr redete sah die Frau verstohlen zu den M�dchen. �Denk daran, das sind noch halbe Kinder“, sagte sie l�chelnd, als John fertig war. �Wenn ich deinen Hengstpimmel nicht so gut kennen w�rde...“, verstohlen sah sie auf Johns Scho� herunter. �… w�rde ich denken du h�ttest vor die Girls zu vernaschen. Aber da kommst du mit deinem Riesending ja wohl nicht rein.“ �Hast du ne Ahnung. Die Kleine da…“ John deutete mit dem Kopf auf Antonia. �… ist ganz versessen auf meinen dicken schwarzen Schwanz. So was Hei�es wie die habe ich mir noch nie �bergest�lpt.“ �Na sch�n, macht was ihr wollt. Aber ich wei� von nichts. Will nichts wissen“, seufzte die Holl�nderin. So kam es also, dass die zwei M�dchen ihr Zelt im Camp der Jungen aufbauten - inmitten von 24 Jungen und zwei M�nnern. �Sollen wir euch helfen?“ fragte Paul, als die M�dchen ihr Zelt ausgepackt hatten. �Danke, das k�nnen wir selbst“, lachte Petra freundlich. �Wir haben zu Haus ge�bt.“ So war es auch. Jeden Handgriff hatten sie mehrfach ge�bt. Und so kam es, dass ihr Zelt als erstes stand. Das lag aber wahrscheinlich auch daran, dass die Jungen mehr damit zu tun hatten zu den Girls her�berzuschielen, als sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren. Mehr als einmal zeigten Petra und Antonia wenn sie sich b�ckten den Jungen ihre Popos. Antonia war der d�nne Slip in das Tal zwischen ihren strammen Hinterb�ckchen gerutscht. Ihr Slip war von N�sse total durchsichtig und man musste nicht sehr genau hinsehen um ihre Schamlippen zu sehen. Mehr als einem der Jungen wurde die Hose bei diesem Anblick zu eng. Auch bei denen, die vorher �ber die M�dchen gemeckert hatten. Die Jungen beaufsichtigend erz�hlte John seinem Kumpel was sich im Zug abgespielt hatte. �Jetzt wei� ich, was du eben am Bahnhof meintest“, lachte Paul und sah, sich gen�sslich �ber die Lippen leckend, auf Petras knackigen Jungm�dchenpo. Die Freundinnen waren fertig und warfen ihr Gep�ck ins Zelt. Dann verschwanden sie darin. �Puhh, ich laufe immer noch aus“, seufzte Antonia und zog sich ihren total durchn�ssten Slip herunter. �Ich auch“, kicherte Petra. �Mensch…, es war absolut geil, wie mich Peter in den Popo gefickt hat. Das musst du auch mal probieren.“ �Und ob ich das tue. Mal sehen, vielleicht lasse ich mich sogar von John in mein kleines Poloch ficken.“ Splitternackt dr�ckte sich Antonia gegen ihre Freundin die ebenfalls nackt war. �Gefickt zu werden ist absolut das Gr��te. Wenn ich gewusst h�tte wie sch�n das ist, h�tte ich mich schon ganz lange ficken lassen. Aber mit dir ist mindestens genau so sch�n.“ F�r eine ganze weile k�ssten sich die M�dchen. Ihre Zungen umspielten sich und ihre jungen K�rper bebten vor Lust. Sie l�sten sich erst voneinander als John von drau�en fragte ob sie mit zum Wasser wollten. �Kommen gleich rief Petra au�er Atem.“ �Oh weh“, lachte Antonia als sie sah wie ihre Freundin sich den neuen Bikini anzog. �Mal sehen wie ich da mithalten kann?“ Sie schl�pfte in ihr schwarzes Bikini H�schen und meinte: �Fertig.“ Bevor ihre Freundin was sagen konnte war sie drau�en. Die Jungen staunten nicht schlecht, als das M�dchen barbusig aus dem Zelt kam. �Hee John, was meinst du? Ich kann doch so hier rumlaufen“, meinte Antonia. �Ich habe nichts dagegen“, grinst der Neger. �Ich auch nicht“, lachte Paul laut. �Ich sehe mir gerne deine s��en wei�en Tittchen an. Aber du solltest deine s��en B�llchen gut mit Sonnencreme einschmieren, sonst sind die ganz schnell knallrot.“ Eine Flasche Sonnenmilch nehmend ging er zu Antonia und wollte sie ihr geben. �Willst du das nicht tun?“ meinte Antonia und dr�ckte dem Farbigen keck ihre jungen Br�ste entgegen. �Wenn du das m�chtest.“ Breit grinsend dr�ckte sich Paul von der wei�en Creme in seine schwarze Pranke und dr�ckte die Hand dann auf eine von Antonias kleinen Br�sten. Er f�hlte wie sich ihre Brustwarze steil aufrichtete und begann sanft aber kr�ftig die Creme dort einzumassieren. Antonia musste sich zusammenrei�en um nicht laut aufzust�hnen. Sie wusste, sah, dass die Jungen ihnen zusahen. Sie sah wie sich Knabenschw�nze gegen ihre engen Gef�ngnisse dr�ckten, sah wie sich die Badehosen der Jungen ausbeulten. Ihr K�rper gl�hte vor Lust. Als Paul sich ihre andere Brust vornahm dr�ckte sie sich gegen ihn. Sein Schwanz war gro� und hart. L�stern rieb sie ihren Bauch dagegen. Und als Paul dann seine H�nde �ber ihren R�cken gleiten lie� um sie auch dort einzucremen, seine kr�ftigen H�nde �ber ihren Po glitten hielt sie es nicht mehr l�nger aus. �Wenn du willst, kannst du mich ficken“, keuchte sie. �Das werde ich auch, aber nicht gleich, du geiles Luder“, grinste der Mann und schob das M�dchen sanft, aber bestimmt von sich. �Und wer hilft mir? Soll ich etwa einen Sonnenbrand bekommen?“ Petra l�ste die Schleife die ihr mehr als knappes Bikinioberteil zusammenhielt und lie� es einfach auf die Wiese fallen. Ihre prallen jungen M�pse wippten aufreizend den Jungen entgegen. �Ich… ich… ich…“ die Jungen johlten. Jeder wollte Petras Br�ste anfassen. Der Dicke, der vorher so vehement gegen die Anwesenheit der M�dchen protestiert hatte, fiel der L�nge nach hin, als er zu seinem Zelt rennen wollte um dort seine Sonnencreme zu holen. �Hee, nur einer“, kreischte Petra als die Jungen �ber sie herfallen wollten. �Du…“ Sie deutete auf den blonden Jungen, den Holger im Bus als Schwulibert tituliert hatte. Schwul schien der keinesfalls zu sein. Deutlich konnte sie sehen wie sich der Schwanz des Knaben aufgerichtet hatte. Was sie da sah gefiel Petra sogar sehr. Das war kein Knabenschw�nzchen mehr sondern ein richtig dicker Schwanz. �Na komm, du darfst mich anfassen“, lockte sie, als der Junge vor ihr stand und sich gedankenversunken soviel Creme in seine Hand rinnen lie�, das diese �berlief und davon herunterrann. �Zeig denen, dass du nicht schwul bist.“, neckte sie und dr�ckte ihm eine ihrer prallen Jungm�dchentitten fordernd entgegen. �Ich darf dich wirklich da anfassen?“ fragte er zweifelnd. �Meine Schwester scheuert mir ja schon eine wenn ich sie dort nur zuf�llig ber�hre.“ �Ich bin nicht deine Schwester“, meinte Petra und stellte sich so dicht vor den Jungen, dass sich ihre Brustspitzen gegen seinen K�rper dr�ckten. �Ieee“, kreischte sie, als er ihr seine Hand die Gef�llt mit kalter Sonnenmilch war gegen die erhitze Brust dr�ckte. Dann f�hlte sie, wie sich zwei andere H�nde gegen ihren R�cken dr�ckten, sie dort mit Sonnenmilch einzureiben begannen. Die H�nde glitten tiefer, massierten Creme in ihre Pobacken. St�hnend rieb Petra ihren Unterleib gegen den Schwanz des blonden Jungen. �Wenn du m�chtest, darfst du mich nachher als erster ficken“, hauchte sie dem verdutzten Knaben ins Ohr. �Was ist denn ficken?“ �Oh du Ahnungsloser.“ Petra verkniff sich ein Lachen. Der Junge, besonders sein lockend dicker Schwanz gefiel ihr und sie wollte ihn nicht verschrecken. �Das ist wenn ein Mann seinen Schwanz einer Frau reinsteckt.“ �Und ich?“ Petra erkannte Peters Stimme. Er hatte also ihren R�cken und besonders ihren Po so aufreizend eingecremt. Das h�tte sie sich eigentlich denken k�nnen. �Du auch. Ihr k�nnt mich ja gleichzeitig…“ Petra begann zu zittern als ihr aufging was sie gesagt hatte. Oh ja. Sie wollte zwei dicke Knabenpimmel gleichzeitig haben. Aber nicht wie vorhin im Zug einen im Unterleib und einen anderen im Mund sondern beide gleichzeitig tief in ihrem Scho� sp�ren. Einen in ihrer geilen Muschi und den anderen ganz tief in ihrem Poloch. �H�rt schon auf. Da ist sp�ter jede Menge Zeit zu. Ab ins Wasser“, kommandierte John und trieb das geile Trio auseinander. Besitzergreifend das M�dchen an den H�nden nehmend rannten Peter und der blonde Junge mit Petra an den Strand. Da die Jungen mehr Blicke f�r die wild h�pfenden M�dchenbr�ste hatten als f�r den Weg w�ren sie mehrere Male fast hingefallen, was bei Petra jedes Mal zu einem Heiterkeitsausbruch f�hrte. Ausgelassen kreischend und lachend rannten sie ins Wasser. �Ich hei�e �brigens Ken“, kicherte der blonde Junge und fasste Petra ungeniert an ihre verlockenden Br�ste. �So wie du an meinen Titten rummachst wurde es ja auch Zeit, dass du mir deinen Namen sagst.“, kicherte Petra ausgelassen. Sie lie� sich r�cklings ins kalte Wasser fallen. Kreischend sprangen die Jungen zur�ck, als ihre erhitzten K�rper von einem Schwall kalten Seewassers getroffen wurden. �Na warte.“ Peter warf sich lachend �ber Petra. Im nu war die wildeste Wasserschlacht im Gange. Immer wider fassten die Jungen das M�dchen an Br�ste und Po, aber auch vorne an ihr nun deutlich zu sehendes F�tzchen. Im Wasser war der Stoff, das winzige Dreieck das ihre Scham bedeckte v�llig durchsichtig geworden. Bald waren es mehr als nur vier Knabenh�nde die ihren K�rper ber�hrten. Trotz des kalten Wassers glaubte Petra sie w�rde vergl�hen. Bis jetzt hatte sie sich nur anfassen lassen. Doch nun wurde die Lust in ihrem jungen K�rper �berm�chtig. Gierig fasste sie um sich, ber�hrte steife Knabenschw�nze. Bei einigen der Jungen hatten sich ihre steifen Glieder neugierig aus den Badehosen geschoben. Petra griff danach, holte die lockenden Lustspender ganz aus ihren Gef�ngnissen. �Sieger“, johlte einer der Jungen und wedelte wild mit Petras Bikinih�schen durch die Luft. Nun gab es kein halten mehr. Wie im Triumphzug hoben die Jungen das splitternackte M�dchen aus dem Wasser und trugen es zum Zeltplatz. Als die anderen das sahen, st�rzten sie sich auf Antonia, die kreischend fl�chten wollte. H�nde griffen nach ihren Beinen und Antonia fiel klatschend ins kalte Wasser. Prusten kam sie hoch. �Was f�llt euch denn ein?“ schrie sie lachend. �Heee…“ Finger fassten den Bund ihres Bikinih�schens und zogen es ihr langsam herunter. �Ihr k�nnt mir doch nicht einfach…“ Lachend wich sie zur�ck. Doch schon hatten die Burschen ihr das H�schen bis zu den Knien heruntergestreift. H�nde dr�ckten ihre Br�ste, H�nde streichelten ihren Po, unerfahrene, ungest�me Knabenfinger fingen an, an ihrer Scham herumzufummeln. Petra gab ihre gespielte Abwehr auf. �Wenn ihr mich da unten anfasst, darf ich das bei euch aber auch“, rief sie und holte sich gleich zwei der steifen Knabenschw�nze aus ihren Gef�ngnissen hervor. Kaum hatte sie danach gegriffen spritzte einer von ihnen auch schon ab. Der wei�e Glibber traf Antonias Bauch, einige Spritzer trafen aber auch ihre Br�ste. Z�h lief die Knabensahne an ihrem nassen K�per herunter. �Tut mir leid…, das…, das wollte ich nicht“, murmelte der Knabe zerknirscht. �Das braucht dir nicht Leid zu tun.“ In einer aufreizenden Geste begann Antonia das Sperma des Jungen auf ihrem K�rper zu verreiben. �Du auch?“ Sich ins Wasser kniend nahm Antonia den anderen Schwanz, den sie bisher fest umklammert gehalten hatte in den Mund. �Boahh, guck mal… Die nimmt Jochens Schwanz in den Mund. Puhh, das M�dchen so was tun?“ �Oh was… was…? Du pass auf… gleich… gleich… Ohhhaaa.“ Zuerst hatte Antonia ihre Zunge um den Pimmelkopf des Knaben gleiten lassen. Als sie f�hlte wie das kleine Knabenglied zuckte lie� sie es tief in ihren Hals gleiten. Der Schwanz des Jungen war nicht besonders dich, aber sch�n lang. Seid ihr John im Zug seinen gewaltigen Negerpimmel in die Kehle gezw�ngt hatte war sie geradezu versessen darauf einen M�nnerschwanz m�glichst tief in ihrer Kehle aufzunehmen und zu f�hlen wie ihr das Sperma in ihre Speiser�hre spritzte. Da war es auch schon soweit. Zuckend entlud sich der Schwanz tief in ihrem Hals. Antonia hielt den Jungen am Po fest, bis sich sein Schwanz vollst�ndig entleert hatte. Gierig saugte sie dann die letzten Tropfen daraus hervor, leckte mit flinker Zunge alles von dem Knabenschwanz was sie erhaschen konnte. Als sie ihn los lies und sich umsah, waren zw�lf verlockende Knabenschw�nze, steil aufgerichtet auf sie gerichtet. Antonia z�gerte nicht lange und nahm gleich den n�chsten tief in ihr gieriges M�ulchen. Nacheinander saugte sie die Schw�nze der Jungen aus, trank, schluckte, lutschte gierig den Samen von gleich vierzehn Knaben. Kein Tropfen ging verloren. Sie schluckte alles herunter. Als sie den letzten Schwanz bis zum letzten Tropfen ausgesaugt hatte, waren fast alle Knabenschw�nze wieder steil aufgerichtet. Ein Junge, so etwa 16 kam mit wippendem Schwanz auf sie zu. �Haltet die S��e mal von hinten fest, ich werde euch jetzt was zeigen. �Wenn der denkt ich w�rde mich wehren, wenn er mich fickt, hat er sich aber gewaltig geirrt. Aber egal… Mal sehen was die jetzt machen“, dachte Antonia. Sie hatte absolut nichts dagegen, wenn die Jungen sie ficken wollten. Sie wollte es selbst. Ihre junge Muschi zuckte vor verlangen. H�nde griffen ihre Schultern, ihre Arme. Der Junge packte ihre Beine und legte sie �ber seine Schultern. Sein Mund n�herte sich ihrem Scho�. Antonia st�hnte in wilder Vorfreude. �Mit meinen Schwestern mache ich das auch immer“, sagte der Junge laut, dann war seine Zunge auch schon an Antonias kleinem F�tzchen. �Du leckst die da, wo ihr Pipi rauskommt?“ riefen einige der Jungen angeekelt. �“Ihr Bl�dm�nner?“ Der Junge nahm seinen Mund von Antonias Scheide. �Wo kommt denn eure Pisse raus? Die Kleine hat uns die Schw�nze leergesaugt, da ist es doch wohl mehr als Ok, wenn wir sie auch an ihrer Scham k�ssen. Das ist doch ganz normal, das Mann und Frau…“ Ohne sich weiter um seine Freunde zu k�mmern begann er Antonias F�tzchen zu lecken. Das M�dchen f�hlte, dass der Junge jede Menge Erfahrung in diesen Dingen hatte. Zuerst leckte seine Zunge �ber ihr Dreieck. Sein Mund saugte an ihren Schamlippen. Dann drang seine Zungenspitze in sie und fickte sie regelrecht durch. Antonia warf den Kopf zur�ck und schrie in wilder Lust auf. Knabenh�nde dr�ckten ihre Titten, zupften an ihren prallsteifen Nippeln. H�nde streichelten ihren Bauch, ihren Popo, ihren ganzen K�rper. Schon hatte Antonia ihren ersten Orgasmus. Der Junge der an ihrer Muschi saugte begann aufreizend an ihrem Poloch zu spielen. Seine Fingerkuppe drang in sie ein. Antonia rastete aus. Wie im Zug sch�ttelte ein Orgasmus nach dem anderen ihren jungen Leib. Sie f�hlte, wie der Junge ihre Beine fasste. Sie festhaltend stand er auf. Sein Steifer Pimmel war direkt auf ihre Muschi gerichtet. �“Ja, fick mich…, fick mich… Ahhh… Steck mir deinen dicken Schwanz ganz tief in mein enges Loch…“ Der Schwanz des Jungen drang in sie ein. Antonia glaubte auf Wolken zu schweben. �Puhh, bist du eng“, h�rte sie den Jungen schnaufen. Deine Muschi ist ja fast enger, als das Arschloch meiner elf j�hrigen Schwester. Antonia �ffnete die Augen. �Du fickst deine Schwester in den Po?“ �Klar“, meinte der Junge, als sei es ganz nat�rlich, dass ein Bruder seine kleine Schwester popofickt. �Jaaa, fick mich richtig hart“, st�hnte Antonia und dr�ckte ihren Leib dem Jungen entgegen. Als er tief in ihr abspritzte kam es ihr so heftig, das die Jungen M�he hatten sie festzuhalten. Kaum war der Schwanz des Jungen aus ihrer Muschi raus, dr�ckte sich der n�chste in ihren Leib. Einige der unerfahrenen Knaben spritzten sehr schnell, aber immer wieder erreichte sobald ein Schwanz in ihrer pochenden Muschi abspritzte, auch Antonia einen H�hepunkt. Andere Schw�nze fickten ihr gleich mehrere Orgasmen. Sperma rann in Str�men aus ihrer aufgefickten Muschi, rann ihr �ber die Pobacken, triefte in die See. Als alle vierzehn Knabenschw�nze sie gefickt hatten war Antonia so erledigt, dass sie nicht mehr alleine stehen, geschweige denn gehen konnte. Zwei der Jungen nahmen sie in die Mitte und f�hrten sie zum Lager zur�ck. Im Lager war eine andere Orgie zu Gange. Die Jungen die mit Antonia ins Camp zur�ckkamen machten gro�e Augen und bekamen wieder steife Schw�nze. Auf einem gro�en Badehandtuch lag John. Sein schwarzer Negerpimmel steckte tief in Petras Unterleib. Dahinter, hockend, Paul, der dem M�dchen ebenfalls seinen Schwanz in den Leib rammte. Zwei dicke Negerpimmel fickten das junge M�dchen gleichzeitig in Arsch und M�se. Aber damit nicht genug. Tief in Petras Mund steckte ein dicker Knabenpimmel der ihr wild in die Kehle rammelte. In ihren H�nden hielt Petra zwei weitere Schw�nze die sie fahrig wichste. Bevor Antonie wusste wie ihr Geschah, hatte ein Junge sie �ber sich gezogen und dr�ckte seinen steifen Penis von unten in ihr Loch. Dann… Ein weiterer Schwanz dr�ckte sich fordernd gegen ihr Poloch. Antonia wollte schreien, doch der Schrei wurde nur ein dumpfes Gurgeln. Ein dritter Schwanz wurde ihr in den K�rper gesteckt. Sie saugte daran, bis er tief in ihrer Kehle steckte. Auf diese Weise wurden die jungen M�dchen nun gefickt, bis sich alle Schw�nze in ihren L�chern entleert hatten. Wenn ein Schwanz abgespritzt hatte, kam gleich ein anderer und f�llte ihnen die jungen, aufgefickten L�cher wieder. �Schluss, ich kann nicht mehr“, wimmerte Petra und schob einen Jungen weg der sie schon wieder ficken wollte. Breitbeinig, v�llig ersch�pft lag sie auf dem von Schwei�, Sperma und ihrem M�sensaft durchn�ssten Badelaken. �Meine arme Muschi braucht dringend Ruhe.“ �Du hast keine Muschi mehr“, sagte John derb und rieb ihr seinen verschmierten, halbschlaffen Negerpimmel durchs Gesicht. Du hast jetzt eine Fotze, eine richtig ausgefickte M�dchenm�se. Du kleine, geile Dreilochstute.“ Zart, aber kr�ftig dr�ckte er Petras pralle M�dchentitten. �Du und deine Freundin solltet jetzt in euer Zelt gehen und ein wenig ausruhen. Wir wecken euch nachher, wenn’s Essen gibt.“ Lachend hob er Petra mit seinen riesigen Pranken von der Decke und trug sie in ihr Zelt. Paul zog mit sanfter Gewalt einen Jungen weg, der Antonia ficken wollte. Das kleine M�dchen war so erledigt, dass es sich nicht mehr wehren konnte. Dankbar schlang Antonia ihre Arme um Pauls Hals. Kaum hatte der Neger sie auf ihre Luftmatratze gelegt, war sie auch schon eingeschlafen. Es war fast dunkel, als Paul ins Zelt der M�dchen kam und die beiden weckte. Beim Anblick der zarten wei�en K�rper, der Sch��e, der L�cher die immer noch nicht ganz zu waren und aus denen immer noch Sperma herausfloss, wurde sein schwarzer Riesenficker wieder gro� und kn�ppelhart. �Na los, aufwachen.“ Sanft schlug er erst Petra und dann Antonia ins Gesicht, bis die M�dchen ihre Augen aufschlugen. �Zieht euch was an und geht duschen. Dann gibt’s was zu essen.“ �Kann nicht… lass mich schlafen…“ seufzend rollte sich Antonia herum. �Ich will auch nur schlafen…..“ Petra stie� mit den F��en nach John. Doch der lachte nur, packte mit seinen schwarzen Pranken die wei�en, zarten Fesseln des M�dchens und zog es aus dem Zelt heraus. �Bist du verr�ckt“, kreischte Petra. �Das n�chste Mal bei�e ich dir deinen schwarzen Pimmel ab.“ �Du bei�t nicht“, lachte John. �Du Teeniefotze bist doch viel zu hei� darauf von mir gefickt zu werden.“ �Bl�dmann“ Petra kroch ins Zelt zur�ck und zog sich ihren Bikini an. Auch Antonia schl�pfte schnaufend und st�hnend in ihren Bikini. Dann gingen die M�dchen Arm in Arm zum Badehaus. �Hilfe, die haben mich total ausgeleiert“, schnaufte Antonia. �Na und mich erst. John und Paul haben mich gleichzeitig… Zuerst habe ich gedacht die machen mich da unten v�llig kaputt.“ Pfiffe schollen ihnen nach doch darum k�mmerten sich die Girls nicht. Unter der Dusche wurden Antonia und ihre Freundin wieder munter. �Puhh, wo kam man den hier pissen?“ wollte Petra wissen und dr�ckte verzweifelt eine Hand auf ihre Scham. �Mach doch gleich hier… Wir sind alleine und mich st�rt’s bestimmt nicht.“ Ohne Hemmung stellte sich Antonia breitbeinig vor ihre Freundin, dr�ckte den Unterleib obsz�n vor und dann sprudelte es zwischen ihren Faltigen Schamlippen in einem breiten, gelben Strahl hervor. Geringste. Spritzer trafen Petras lange Beine. �Ferkel… Ieee, du pisst mich ja an… Na warte, das schreit nach Rache“, kreischte das M�dchen. Die H�nde zum Trichter geformt hielt sie sie unter den Strahl der immer noch aus Antonias Leib sprudelte. Schauern rannen durch Petra als der warme Strahl ihre H�nde traf. Sie fing einiges auf und spritzte es dann auf ihre Freundin. �Na, wie ist das, mit Pisse bespritzt zu werden, du kleines Ferkel?“ �Du….“ Mit einer Hand fing Antonia von ihrem Pipi auf und spritzte es auf Petra. �Alte Sau…“ �Selber…. Und das Alte nimmst du zur�ck.“ �Nein…“ Kichernd rieb Petra ihre Pipitriefenden H�nde an Antonias Br�sten ab. �Behalte deine Pisse“, lachte sie. �Tu ich auch.“ Kichernd fing Antonia die letzten Spritzer die aus ihr hervorsprudelten auf. Dann f�hrte sie die Hand zum Mund. Dabei sah sie ihre Freundin genau an. Ihr junges Gesicht begann zu gl�hen, als sie ihre Zunge weit herausstreckte und die Zungenspitze in ihr Pipi dr�ckte. �Auch mal?“ Heiser auflachend spitzte sie ihren K�rpersaft Petra ins Gesicht. �Daf�r zahlst du.“ Lachend, aber innerlich bebend st�rzte sich Petra auf ihre Freundin. Sie ekelte sich keinesfalls davor, was Antonia getan hatte, tat nur so. Ein unbeschreiblich geiles Gef�hl breitete sich in Petra aus. Kreischend, lachend, sich anfassend, in Br�ste Po und Muschis kneifend rollten die M�dchen �ber den nassen, kalten Boden der Dusche. Pl�tzlich kam Antonia auf Petra zu sitzen. Sie schob sich hoch und rieb ihre Muschi, an der, kleinen Perlen gleich die letzten Pipitropfen hingen gegen Petras Mund. �Olle Sau…“ Trotz ihrer Worte leckte Petra mit breiter Zunge durch Antonias kleine Pipispalte. Dann dr�ckte sie die Freundin weg. Wieder rollten die M�dchen �bereinander. Antonia tat aber nur, als w�rde sie sich wehren. W�rde Petra tun, was sie hoffte, richtiggehend herbeisehnte? Innerlich kochend lie� sie Zu, dass die Freundin sich auf sie setzte. �Wenn du mich noch mal mit deiner Pisse voll schmierst tue ich was, was du dein ganzes Leben nicht vergessen wirst“, drohte Petra und schob ihren Scho� �ber das Gesicht der Freundin. �Was denn, du kleine Negerfickerin?“ �Dann werde ich dir in dein freches Maul pinkeln.“ �Das wagst du nicht.“ �Pahh, was gibt’s da zu wagen?“ �Weil ich dich dann auch anpisse.“ �Kannst du nicht. Du d�rftest vorerst leer sein.“ Petra kicherte und schob ihren Scho� so vor, dass ihre Schamlippen direkt auf Antonias Mund dr�ckten. Als sich auf einmal Antonias Zunge zwischen ihre Schamlippen dr�ckte, lie� sie ihre letzten Hemmungen fallen. Mit geschlossenen Augen, ihr junges Gesicht gl�hte in perverser Lust, lie� sie es aus sich hervorsprudeln. Zuerst konnte Petra nicht glauben was sie f�hlte. Der Mund der Freundin begann an ihrer Scham zu saugen. Wild stie� Antonia ihr die Zunge ins Loch. Petra konnte h�ren, wie die Freundin ihre Pisse schluckte, damit gurgelte. Aus aufgeweiteten Augen sah sie an sich herunter. Antonias Gesicht war in wilder Lust verzogen. Gelbe Pisse rann aus ihren Mundwinkeln, lief ihr an Kinn und Hals herunter. Petra fasst sich an ihre Muschi, fing mit der Hand von ihrem Pipi auf und f�hrte sie zum Mund. �Lecker“, st�hnte sie, als sie ihre eigene Pisse schmeckte. W�hrend es noch immer im breiten Strom aus ihr hervorstrudelte kam es ihr so wild und heftig wie am Nachmittag, als John und Paul sie im Sandwich abfickten. Die M�dchen k�ssten sich. Gierig saugte Petra Antonias nach Pipi schmeckenden Speichel auf. Dann sah sie die Freundin flehend an. �Bist du ganz leer?“ �Mal sehen“, grinste Antonia. �Oh ja…“ Die Pobacken der Freundin umklammernd presste Petra ihren Mund auf Antonias F�tzchen. Dann schmeckte sie es. Nur ganz Wenig aber es waren doch einige Spritzer die ihr tief in den Hals rannen. Nach ihrer Pipiorgie duschten sich die M�dchen nochmals und gingen dann mit gl�henden Gesichtern, innerlich total aufgew�hlt ins Camp der Jungen zur�ck. �Das hat aber ganz sch�n lange gedauert“, empfing John die M�dchen. �Und…? Wenn die…“ Petra deutete hinterh�ltig grinsend auf Antonia. �… mich nicht angepinkelt h�tte, h�tte ich mich nicht zweimal duschen m�ssen.“ Als Petra die Worte laut aussprach. Nicht nur John hatte das geh�rt, w�nschte sich Antonia, sie k�nne im Boden versinken. �Warum hast du das kleine Ferkel nicht auch angepinkelt?“ lachte John. �Habe ich doch. Ich habe ihr sogar direkt in ihr gieriges M�ulchen gepisst.“ �Und?“ John sah neugierig zwischen den M�dchen hin und her. �Sie hat’s geschluckt.“ �Du doch auch… Du konntest doch gar nicht genug bekommen“, n�rgelte Antonia. �Streitet auch nicht. Wenn ihr so gerne Sekt trinkt. Bitte, meinen k�nnt ihr haben.“ �Sekt?“ fragte Antonia ahnungslos. �Natursekt du Dummerchen“, lachte Paul der die Diskussion angespannt verfolgt hatte. Bei dem Gedanken, eines der bezaubernden Girls anzupissen, war sein dicker Negerschwanz kn�ppelhart angeschwollen. �Meine Schwestern trinken auch meine Pisse“, sagte der Junge der am Nachmittag Antonia als erster geleckt hatte. �Trinkst du ihre auch?“ wollte John wissen. �Klar… Ich finde es einfach geil M�dchenpisse zu trinken.“ Mit verliebtem Blick ging er zu Antonia und legte seinen Arm um die Schultern des M�dchens. �Erst essen“, schob John die geilen Teenager auseinander, als sich Antonia und der Junge wild zu k�ssen begannen. �Ja, wer fickt muss auch essen“, lachte Paul. �Jau und trinken, damit wir den kleinen Schlampen ganz fiel in ihre gierigen M�uler pissen k�nnen“, dr�hnte der dicke Junge der im Bus noch wegen der M�dchen so lautstark protestiert hatte. John sorgte f�r Ruhe. Er hatte zwar nichts dagegen, das mehrere Jungen ihre Badehosen auszogen und mit steifen, wippenden Schw�nzen herumliefen, aber er achtete sorgf�ltig darauf, dass niemand den M�dchen zu nahe kam. Als Petra sich zufrieden den Bauch reibend meinte: �Puhhh, ich glaube mir wird die Hose zu eng.“ Sie hatte Unmengen gegrillter W�rstchen und Kartoffelsalat in sich hineingeschoben. Trat er hinter das blonde M�dchen und legte seine schwarzen Pranken auf ihre prallen Jungm�dchentitten. �Das, was du da unten anhast kann doch gar nicht kneifen“, lachte er. Dein H�schen deckt ja gerade mal dein s��es Fickschlitzchen ab. �Ohhh jaaa“, seufzte Petra, als der Farbige ihre Tittenb�lle kr�ftig zu kneten begann. �Das ist besser“, kicherte sie, lie� das halbe W�rstchen, dass sie in der Hand hielt fallen und holte sich Johns Schwanz aus der Hose des Mannes hervor. Kn�ppelhart sprang die gewaltige Ficklatte hervor. Die dicke Eichel wippte gegen Petras Lippen. �Weg damit“, lachte Petra und lie� den gewaltigen Negerschwanz tiefer und tiefer in ihrem weit aufgesperrten M�ulchen verschwinden. Die zuschauenden Jungen machten gro�e Augen, als auch noch das letzte St�ckchen von Johns schwarzer Latte im Mund des zarten M�dchens verschwand. Petras wei�es Gesicht dr�ckte sich in das krause Schamhaar des Mannes, ihr Kinn dr�ckte den prallen, dunkelbraunen Hodensack zusammen. �Jaaa, Ohhh, das machst du gut, du kleine Nutte“, st�hnte John und fasste mit seinen schwarzen Pranken in das hellblonde Haar des M�dchens. �Seht gut her Jungs“, sagte er laut. �Einen Schwanz ohne zu w�rgen so tief in den Hals zu nehmen k�nnen die wenigsten wei�en Frauen. Selbst bei einem durchschnittlich gro�en Pimmel kotzen sich die meisten die Seele aus dem Leib. M�dchen wie Petra oder Antonia schaffen das eigentlich schon gar nicht. Eine Frau, ein M�dchen, die das beherrscht ist eine K�nstlerin.“ �Ja, meine Schwestern schaffen mal gerade etwas mehr als meinen Pimmelkopf“, rief der Ken. �Hast du schon mal ein anders M�dchen so tief…?“ John zog seinen Schwanz fast ganz aus Petras Mund und dr�ckte ihn dann wieder ganz tief in die Kehle des M�dchens. Ganz deutlich konnte man sehen, wie Johns dicker Pimmel den Hals des M�dchens ausbeulte. �Ja, vorhin am Strand. Antonia kann das auch.“ Jetzt gab es kein halten mehr. Es h�tte nicht viel gefehlt und die Jungen h�tten sich darum gepr�gelt, wer Antonia zuerst seinen steifen Knabenpimmel in den Hals stecken darf. �Hallo, Freunde, so nicht“, sprang Paul dazwischen. �Seid mal ein bisschen Nett zu dem M�dchen. Sanft aber doch kr�ftig begann er Antonias kleine Tittchen zu kneten. Zuerst durch das Bikinioberteil, dann zog er es hoch und dr�ckte, kniff, leckte �ber ihre Br�stchen bis Antonia geil aufst�hnte. �M�chtest du ganz viele Schw�nze in dir haben“, hauchte er ihr ins Ohr. �Ja, oh jaaa…“, st�hnte Antonia. Aus leuchtenden Augen sah sie die Jungen an. Ihr Gesicht gl�hte vor wilder Lust. �Fickt mich…, steckt mir eure dicken Schw�nze in alle L�cher“, schrie sie liederlich auf, als Paul ihren Schambereich zu streicheln begann. Bisher hatten die meisten der Jungen ihre Badehosen angehabt, nun zogen sie sich herunter und kn�ppelharte, wippende Schw�nze aller erdenklichen L�ngen und Dicken richteten sich auf die zwei zarten M�dchen. Paul zog Antonia hoch und streifte ihr das Bikinih�schen an den langen Beinen herunter. Sanft aber bestimmt dr�ckte er sie nach vorne und dr�ckte seinen Mund in ihre Pokerbe. Als die raue Negerzunge unbeschreiblich aufreizend ihr Arschloch zu lecken begann griff Antonia nach dem Schwanz des ihr am n�chsten stehenden Jungen und steckte sich die kn�ppelharte Knabenlatte so tief es ging in ihr M�ulchen. Sie zitterte am ganzen Leib, zitterte vor unbeschreiblicher Lust, aber auch Angst. Antonia ahnte, was Paul vorhatte. Schon steckte der Neger einen seiner dicken Finger bis zum Anschlag in ihr kleines Arschloch. Ob sie seinen Schwanz dort �berhaupt aufnehmen konnte. Etwas kaltes, glitschiges wurde ihr aufs Poloch geschmiert und als Paul es ihr dort einmassierte saugte sie so fest an dem Knabenschwanz in ihrem Mund, das der Junge schlagartig abspritzte. Antonia gab seinen Schwanz frei. Nicht ganz. Die letzten Spritzer verstr�mten in ihrer Mundh�hle. Sie kaute, lutschte den Samen des Knaben. Etwas davon lief ihr aus den Mundwinkeln. Mit herausgestreckter Zunge fing Antonia es auf und nahm sich sofort den n�chsten Knabenpimmel vor. �Oh Paul… nein… dein…“ Der Knabenschwanz schob sich ihr tiefer in den Hals und brachte sie wieder zum Verstummen. Obwohl sie panische Angst hatte, hielt sie still, hielt dem Neger ihren kleinen Popo hin, damit er ihr enges Poloch �ber seinen gewaltigen schwarzen Pimmel ziehen konnte. Paul schob ihr einen zweiten Finger in den Po. Schnaufend saugte Antonia sich an dem Knabenschwanz in ihrem Mund fest. Ihr armes Poloch wurde von den Negerfingern total gespannt. Immer wieder lie� er etwas von dem glitschigen Zeug nun auch tief in ihre hintere �ffnung flie�en. Bald konnte Paul seine Finger gut in dem Poloch des kleinen M�dchens bewegen. Er h�rte Antonias dumpfes st�hnen. Ihr kleiner fester Popo dr�ckte sich seinen Fingern entgegen. Pauls Schwanz schien immer gr��er zu werden. Die Jungen hatten den Farbigen umringt und sagen zu, wie er mit seinen schwarzen Finger das kleine M�dchen in seinen niedlichen wei�en Popo fickte. �Und du meinst dein dicker Schwanz geht da rein?“ �Klar“, lachte Paul den Jungen an. Ohne auf Antonias Protestgest�hne zu achten spreizte er noch einmal seine Finger weit auseinander und dehnte ihr Poloch vor den Augen der Jungen so weit es ging. Die Jungen machten gro�e Augen, als sie tief in Antonias hintere �ffnung sehen konnten. Paul lie� seine Finger eine Weile so, dann zog er sie heraus. Antonias niedliches Poloch blieb extrem ge�ffnet. Nachdem er sich auch noch auf seinen Schwanz Gleitcreme geschmiert hatte, setzte Paul seinen Schwanz an und dr�ckte zu. Aus Antonias Schwanzgef�lltem M�ulchen drang ein heiseres Gurgeln. An den H�ften gepackt hielt Paul das M�dchen fest. Nicht grob, aber energisch zog er Antonias Popo �ber seinen m�chtigen Negerpimmel. Es sah schon sehr bizarr aus, wie der schwarze Schwanz das hellbraune Hinterloch des Girls so ausdehnte, dass es sich, wei� angelaufen um den Monsterpimmel spannte. Tiefer und tiefer drang Paul in Antonias hintere Fick�ffnung. So sehr das M�dchen auch zappelte, der Mann dr�ckte zu, bis sein Schwanz total in dem Kind steckte. Sein schwarzer Sack dr�ckte sich gegen Antonias klitschnasses F�tzchen. Antonia glaubte ihr Unterleib w�rde gespalten. Ich Popo schmerzte h�llisch doch wieder einmal musste sie die Erfahrung machen, dass sie trotz aller Schmerzen eine unbeschreibliche Lust versp�rte. Sperma ergoss sich tief in ihrer Kehle. Der Knabenschwanz in ihrem Mund wurde schlaff. Mit einer Hand fing sie auf, was ihr aus dem Mund lief und schleckte es mit herausgestreckter Zunge ab. Nichts, keinen Tropfen wollte sie von der K�stlichkeit vergeuden. Sie st�hnte, gurgelte mit der Ficksahne in ihrem Mund, als Paul sich tief in ihrem Darm zu bewegen begann. Feurige Blitze zuckten durch Antonias Kopf. Sie h�rte ihre Freundin lauthals schreien. Petra sa� auf Johns Schwanz. Ihr kleines F�tzchen war von dem m�chtigen Negerpimmel total aufgespie�t. In ihrem Popo steckte der Schwanz eines Knaben und gerade schob sich ein weiterer tief in ihre Kehle. �Mir kommt’s… Ahhhh… fick meinen Arsch h�rter… Oh jaaaa… Ramm mir deinen herrlichen Negerpimmel bis in den Magen… Uahhh ist das sch����n“, kreischte sie und bockte ihren Po dem sie immer schneller fickenden Schwanz entgegen. Antonia wurde halb ohnm�chtig als ein heftiger Orgasmus ihren jungen Leib sch�ttelte. Gierig saugte sie den n�chsten Knabenpimmel in ihr gieriges M�ulchen und saugte ihn aus. �Sperma, gebt mir euer Sperma“, kreischte sie gurgelnd, al sich der Schwanz viel zu schnell in ihrem Mund entleerte. Pauls Schwanz fickte sie von Orgasmus zu Orgasmus. �Fick meinen Arsch…, fick… fick… Ahhh, dein herrlicher Pimmel f�llt meinen Arsch total aus… Oh Himmel, mir kommt’s schon wieder. Fickt mich alle… fickt mich in alle meine geilen L�cher.“ Pauls Schwanz zuckte und Antonia glaubte auszurasten. Der Schwanz in ihrem Po machte sie rasend. Pauls H�nde kneteten hart ihre kleinen Titten und ein neuer Knabenpimmel dr�ckte sich tief in ihren Hals. Dumpf h�rte sie Paul sagen: “Oh du kleine Sau… Du bist herrlich zu ficken… Ich spritzt dir jetzt dein kleines Kackloch voll…“ An seinen kleinen Tittchen gepackt hielt Paul das tobende M�dchen fest und spritzte ihm seine Ficksahne tief in die zuckende, pulsierende Darmr�hre. Als er seinen Schwanz herauszog spritzte es richtig aus Antonias Poloch heraus. �Nimm sie dir“, zog Paul einen Jungen zu sich heran. Einen Moment z�gerte der Knabe, doch dann steckte er seinen wesentlich kleineren Schwanz in das, von dem enormen Negerpimmel gro� aufgefickte Arschloch des tobenden M�dchens. Paul sah, wie der Pimmel des Jungen total in Antonias hinteres Fickloch verschwand, dann dr�ckte er dem kreischenden Teeniegirl seinen verschmierten Negerpimmel gegen die Lippen. �Lutsch ihn ab“, forderte er. �Saug meinen Pimmel, mit dem ich dich gerade erst arschgefickt habe. Auch wenn Pauls Schwanz etwas streng roch, z�gerte Antonia keinen Moment den Negerpimmel zu schlucken. Sie kannte einfach keine Hemmung mehr, lie� sich von allen Schw�nzen in Arsch, M�se und Mund ficken bis sie nicht mehr konnte. Am liebsten hatte sie es, wenn gleich drei harte, pulsierende Schw�nze sie fickten, und die bekam sie fast immer. Ihre jungen L�cher liefen schier �ber. Die Ficksahne quoll nur so aus ihr hervor. Die Jungen schienen schier unersch�pflich zu sein. Neben ihr schrie Petra schrill und spitz in den glitzernden Sternenhimmel. Antonia sah zu ihrer Freundin und machte gro�e Augen. Petra tobte wie eine Irre. Im Licht des Mondes konnte man ihre Augen sehen. Sie waren total verdreht. Aus ihrem Mund rann Sperma. Petra schrie noch einmal gurgelnd auf, dann wurde ihr der Mund von einem prallsteifen Knabenpimmel verschlossen. Antonia konnte es kaum glauben. Die drei dicksten und l�ngsten Schw�nze des Feriencamps steckten in ihrer Freundin. Petras F�tzchen war fast vollst�ndig �ber Johns gewaltigen Negerpimmel gest�lpt und Paul fickte ihre Freundin in den Arsch. �Ich will auch von euch gleichzeitig gefickt werden“, hauchte Antonia, als die Neger sich in ihrer Freundin ergossen hatten. Gleichzeitig hatte der Junge sich in Petras Hals ergossen. Antonia sah ihre Freundin v�llig ersch�pft auf der Wiese liegen. Aus ihren L�chern rann der Wei�e Glibber nur so hervor. Mit einem gierigen Aufschrei st�rzte sie sich auf Ihre Freundin und begann die k�stliche Ficksahne aufzuschlecken. Ihre Lippen saugten sich an Petras irre weit aufgeficktem Poloch fest, dann drang ihre Zunge in das glitschige M�senloch der Freundin. �Mund auf.“ John zog Antonia hoch und richtete seinen halbschlaffen Schwanz auf ihren Mund. �Ja John, piss mich an…, dann ohhhh“, gurgelnd fing Antonia die Pisse auf, die ihr aus dem schwarzen Pimmel entgegenspritzte. Die Menge war so gewaltig, dass sie nicht alles schlucken konnte. Hei� rann ihr die duftende Pisse �ber Hals, Titten und Bauch herunter. �Auch…“, st�hnte Petra leise und �ffnete einladend weit ihren Mund. Paul stellte sich breitbeinig �ber das M�dchen und schon bekam auch Petra eine gewaltige Ladung Sekt in ihr gieriges M�ulchen gespritzt. Einige der Jungen sahen angeekelt zu, anderen gefiel es sehr, zuzusehen wie der Neger das wei�e M�dchen anpinkelte. In dem�tiger Haltung kniete Antonia vor John. Ihren Kopf hatte sie dem Glied des Mannes entgegengereckt. Ihr Mund war weit ge�ffnet, ihre Zunge herausgestreckt. Gelb sch�umte die Pisse des Mannes aus ihrem Mund, rann ihr �ber Hals, Titten und Bauch herunter. �Schmeckt’s?“ Petra kniete sich neben ihre Freundin und �ffnete ebenfalls gierig ihr M�ulchen. Peter und Ken stellten sich vor sie. Ihre Pimmel waren aber kn�ppelhart, obwohl sie erst vor kurzer Zeit in den L�chern der M�dchen abgespritzt hatten. Mit ihren steifen Pimmel konnten sie nat�rlich nicht pissen. Aber Peter und Ken wussten sich zu helfen. Ihre Schw�nze auf Petras gl�hendes Gesicht gerichtet, begannen sie ihre kn�ppelharten Latten zu reiben. Als Johns Blase leer war, machte er gleich drei Jungen Platz, die ebenfalls ihre steifen Knabenpimmel rieben. Fast gleichzeitig spritzte die Ficksahne aus f�nf Pimmeln in Petras und Antonias gierig ge�ffnete M�dchenm�uler. Aus Peters Schwanz sprudelte es zuerst hervor. Direkt zischte der Strahl seines Sektes in Petras Hals. Der Junge sah, wie das bezaubernde Wesen seine Pisse gierig schluckte. Ken begann ebenfalls zu pinkeln. Auch sein gelber Strahl verstr�mte sich in Petras Hals. Die gewaltige Menge konnte das M�dchen nicht schlucken. Als ihr die Knabenpisse �ber ihre spitzen Titten rann, begann Petra sie dort mit beiden H�nden einzumassieren. Die n�chsten Jungen stellten sich vor die M�dchen. Auch ihre Pimmel waren steif. Wie vorher wichsten sie rasend ihre harten Latten. Den Jungen bot sich ein besonders geiler Anblick. Petra und Antonia k�ssten sich und streichelten ihre von Pisse und Sperma triefenden jungen K�rper. Rechtzeitig, so als h�tten sie es genau gef�hlt richteten sie ihre Gesichter auf die Jungen, �ffneten ihre M�nder und fingen mit herausgestreckten Zungen die leckere Sahne auf. Zum Nachtisch tranken sie dann die Pisse der Knaben. So ging das weiter bis sich alle Jungen in den M�ndern der M�dchen entleert hatten. Nur Paul hatte sich zur�ckgehalten. Er griff sich Antonia mit seinen gewaltigen Pranken und dr�ckte das M�dchen in H�ndchenstellung auf den Rasen. Bevor Petra wusste wie ihr geschah, hatte der Farbige ihr seinen gewaltigen Penis tief in ihr junges Arschloch gerammt. Doch so dick Pauls Fickger�t war, nach den ganzen Schw�nzen die sie vorhin dort hineingefickt hatten, hatte Antonia kein Problem, dass gewaltige Ger�t in sich aufzunehmen. Kaum das Paul sie hart zu ficken begann, schrie sie vor Lust und hatte auch schon einen Orgasmus. Paul packte sie, hob sie hoch, als sei sie eine Spielzeugpuppe. Lustkeuchend sah Antonia in Johns Augen, dann f�hlte sie wie er seinen bereits wieder kn�ppelharten Schwanz gegen ihre Schamlippen dr�ckte. �Oh jaaaa… Fickt mich tot ihr Schweine… Fickt mir meinen Unterleib auseinander mit euern schwarzen Negerpimmeln… Besorgt es mir so hart ihr k�nnt… Jaaaaa….“ Johns Schwanz drang in ihre Fotze. Antonia genoss keuchend jeden Zentimeter. Wie schon mehrmals, schob er ihn tief in sie. Die Spitze dehnte ihren Muttermud und dann drang der riesige Fickkolben bis zum Anschlag in ihren jungen K�rper. Eingeklemmt zwischen den riesigen Negern zuckte Antonias wei�er Jungm�dchenleib in wilder Lust. Es dauerte fast eine Stunde bis John und Paul abspritzten. In dieser Stunde hatte Antonia so viele Orgasmen, dass sie sie nicht z�hlen konnte. Endlich, endlich spritzten die M�nner ab. Halb ohnm�chtig vor Lust saugte das M�dchen an Johns Zunge. �Lasst mich runter… Ohhh, ihr habt mich kaputtgefickt… Bitte… Ahhhhhh… Was…??? Jaaa, ohh jaaa…, pisst mir… Ohh ist das ein wunderbares Gef�hl…“ Ohne es abgesprochen zu haben pissten Paul und John, kaum dass sie ihre Schw�nze im Bauch des zarten M�dchens entleert hatten los. Das Girl zwischen ihnen tobte so stark, dass sie es ziemlich hart festhalten mussten. Da ihre enormen Fickpr�gel die Antonias zarte �ffnungen wie Korken verschlossen hielten, rann nichts hervor. Antonia glaubte sie w�rde platzen. Pauls Pisse bl�hte ihre D�rme in einem unbeschreiblichen Gef�hl auf und Johns Schwanz, der zwar nur noch halbschlaff war, trotzdem aber noch tief in ihrer Geb�rmutter steckte, f�llte ihren Bauch auf. Wieder rollten heftige Orgasmus durch den K�rper des M�dchens. Zuerst wunderten sich Petra und die Jungen, dann ging ein strahlendes Leuchten durch Petras Augen. Sie hatte als erstes in ihrem geilen K�pfchen begriffen, was die Neger da mit ihrer Freundin anstellten. �Boaaah ist das geil…“ �Was denn?“ fragte Ken, der einen Arm um Paula gelegt hatte und ihre prallen M�dchentitten sanft knetete. �John und Paul sind richtige S�ue. Die Pinkeln meiner Freundin in Arsch und Fotze. Ich fasse es nicht.“ Hungrig griff sie nach Kens dickem Knabenpimmel. �Wer kann noch mal. Hat einer Lust mich noch mal zu ficken. Aber wenn ihr abgespritzt habt m�sst ihr mich auch innen voll pissen.“ Nat�rlich bekam Petra ihren gew�nschten Fick mit anschlie�ender, innerlicher Sektdusche. Nur Antonia hatte f�r diese Nacht genug. Ihre Muschiloch und ihr Poloch waren total wundgefickt. Auch einige der Jungen waren v�llig erledigt. Aber ein Rest unerm�dlicher vergn�gte sich mit Petra weiter, die ebenfalls uners�ttlich schien. Um die Jungen aufzuheizen legte sie sich auf den Rasen, dr�ckte ihren Po hoch, bis ihre Muschi dicht �ber ihrem Mund schwebte. Zuerst dachten die Jungen und John sie wolle ihnen zeigen, wie sie ihre eigene Fotze leckte, aber dazu war Petra nicht gelenkig genug. Sich selbst zu leckten hatte das M�dchen aber auch nicht vorgehabt. Petra �ffnete zwar ihren Mund und streckte ihre Zunge weit heraus. Und dann �ffnete sie ihre Schleusen. Gelb spritzte es aus ihrer aufgefickten Jungm�dchenfotze heraus und pl�tscherte direkt in ihr gierig aufgesperrtes M�ulchen. Als sie sahen, wie sich das M�dchen selbst in den Mund pisste, richteten sich die Schw�nze der Knaben wieder auf. Durch die Haltung zeigte Petra auch ihr Poloch. Es war weit ge�ffnet, schien sich nachdem es von so vielen dicken Pimmeln penetriert worden war, nicht mehr zu schlie�en. Sperma rann daraus hervor, lief durch Petras Muschi und tropfte zusammen mit der Pisse in ihren Mund. Die letzten Spritzer ihres gelben Nektars spritzten noch aus ihr hervor, als Jungenh�nde nach ihr griffen und die Knaben ihre steifen Pimmel wieder tief in den Leib des M�dchens bohrten. Wieder wurde Petra von drei Jungen gefickt. Als diese fertig waren, kamen die n�chsten drei, dann wieder drei. John und Paul mischten nat�rlich kr�ftig mit. So ging das bis alle sechsundzwanzig Schw�nze sich in Petras Leib entleert hatten. Nach und nach schlichen die Jungen in ihre Zelte. Nur Petra und ihre Freundin Antonia waren noch drau�en. Grinsend ging Antonia zu Petra und zog ihre Freundin sanft hoch. Ab in die Koje du geiles St�ck“, kicherte sie. �Oh Himmel, ich bin fertig“, seufzte Petra. �Kein Wunder, wenn du kleine Schlampe dir von 26 Pimmeln deine geilen Fick�ffnungen durchziehen l�sst. �Du bist nur neidisch.“ Leise kichernd, aber total ersch�pft krochen die M�dchen in ihr Zelt und schliefen dort auf der Stelle ein. Die n�chsten Tage verbrachten die M�dchen am Strand und im Wasser. Meistens aber steckte ein geiler harter Schwanz in ihren jungen Fickl�chern. Am ende der ersten Woche brachte Paul einen riesigen Hund ins Zeltlager. John lachte als er seinen Kumpel mit Benji, der Dogge kommen sah. Der Hund geh�rte Marijke der Leiterin der Ferienanlage und John wusste um die besonderen F�higkeiten des Tiers. Mehr als einmal hatte er zugesehen, wie der R�de seine Besitzerin besprang und sie jedes Mal halb Tod fickte. �Da h�tte ich auch selbst draufkommen k�nnen“, nickte er seinem Kumpel lachend zu. �Worauf h�ttest du kommen k�nnen?“ fragte Petra v�llig ahnungslos. John lachte und griff mit seinen schwarzen Pranken nach dem kleinen, wei�en M�dchen. Petra seufzte selig, als er kr�ftig ihre prallen Titties zu kneten begann. Dachte sie doch, der Neger wolle sie wieder mit seinem herrlichen Fickger�t rannehmen. Willig �ffnete sie ihm ihre Schenkel, damit er ihre uners�ttliche junge M�se streicheln konnte. Doch es war nicht die gro�e Hand des Mannes die sie dort ber�hrte. Petras Gesicht dr�ckte �berraschung aus, als der Hund zu ihr kam und ihr seine kalte, feuchte Schnauze gegen den Scho� dr�ckte. Zappelnd versuchte sie sich zu befreien. Doch John hielt sie unerbittlich fest. Ihre Beine schlie�en konnte Petra nicht mehr. Aus ihren gro�en, gr�nen Kulleraugen sah sie den Kopf des Hundes zwischen ihren Schenkeln. �John, bitte lass mich los… Was soll das. Der Hund…“ �Der Hund ist genau das richtige f�r eine l�ufige H�ndin wie dich.“ �Du kannst mich doch nicht…“ Ein furchtbarer Gedanke zuckte durch Petras K�pfchen. �Doch, ich kann. Und wenn er dich erstmal ran nimmt, wirst du dir w�nschen, es w�rde nie aufh�ren.“ �Nie, nie, du Schwein.“ �Paul, was habt ihr vor?“ Anders als ihre Freundin Petra wurde Antonia geil wie nie zuvor, als sie sah, wie sich die Schnauze des Hundes zwischen die Beine ihrer Freundin dr�ckte. Sie sah wie sich der Schwanz des Hundes aufzurichten begann. Ein Fickger�t noch gr��er als Johns. Fasziniert von dem geilen Anblick des rotge�derten Hundepimmels ging sie zu dem Tier und hockte sich daneben. Ihre zarten H�nde umfassten den riesigen Schaft des Hundes. Ohne den geringsten Ekel beugte sie sich tiefer, legte sich mit dem Kopf unter das Tier und f�hrte seinen Pimmel an ihre Lippen die einladend ge�ffnet waren. �Nicht zu tief“, warnte Paul. �Nimm nur den Kopf in den Mund. Wenn er dir in die Kehle ger�t, w�rdest du ersticken. So ein Hundepimmel geht auf wie ein Ballon, wenn er erstmal in einem engen Fickkanal steckt“ Antonia konnte nur zustimmend schnaufen. Gierig lutschte sie an dem Hundepimmel. Ihre Zunge umkreiste den dicken Kopf, ihre Jungm�dchenlippen saugten daran herum. Der Hundepimmel schien noch zu wachsen. Antonia h�rte ihn Schmatzen und ihre Freundin Petra immer lauter wimmern. Sie ahnte, was das Tier machte. Seine dicke lange Zunge leckte gewiss Petras Fotze. Das tat er auch und Petra konnte sich nichtmal wehten. Zwei Jungen hatten ihre Beine gepackt und zogen ihren Scho� weit auf. Hilflos musste das M�dchen zusehen, wie die lange Zunge des Tieres seine schutzlos ge�ffnete junge M�se leckte. Noch versuchte sich Petra gegen die aufwallenden Gef�hle in ihrem K�rper zu wehren. Doch dann war die lange Zunge des Hundes auf einmal tief in ihrem jungen, uners�ttlichen Fickloch. Ein schriller, lauter Lustschrei kam aus ihrem weit ge�ffneten Mund. John grinste. Er konnte genau f�hlen, wie der K�rper des M�dchens nachgab, seine Abwehr aufgab und sich Petra ihren Gef�hlen hingab. �Ja, du fickgeile, wei�e H�ndin, jetzt f�hlst du wie sch�n es ist, von einem Tier geleckt zu werden… Benji wird gleich noch viel sch�nere Dinge mit dir anstellen.“ �Was…, ahhh, was…?“ kreischte Petra. �Er wird dich zu seiner Frau machen. Deine geile Teeniefotze ist wie geschaffen f�r seinen riesigen Hundepimmel. Du m�sstest mal sehen, wie gro� der ist. Deine Freundin, die geile Fotze bl�st dem K�ter gerade einen. Eigentlich habe ich ja immer gedacht, du seiest die geilere Fotze von euch, aber da habe ich mich wohl geirrt. Ich habe noch nie ein M�dchen gesehen, dass sich so gierig wie Antonia auf den Pimmel eines Hundes gest�rzt hat. Wenn du nun absolut nicht willst, kann er ja deine Freundin mit seinem riesigen Fickpr�gel begl�cken.“ John lachte, ahnte er doch, wie Petra reagieren w�rde. �Nein…, nein… ich will…, will gefickt werden…. Benji soll mir seinen Hundepimmel in mein gieriges Fotzenloch stecken…“, schrie das geile Schulm�dchen da auch schon. Vor animalischer Geilheit zitternd sank Petra auf die Knie. Obsz�n dr�ckte sie ihren Po hoch und hielt ihren weit ge�ffneten Scho� schamlos hin. Petra wollte nur noch eins, sie wollte gefickt werden, gefickt von diesem riesigen Hundepimmel. Antonia kam unter dem Hund hervorgekrochen und beugte sich �ber ihre Freundin. Aus ihrem Mund floss das Sperma des Tieres, rann ihr �ber den Hals auf die kleinen Tittchen. Petra z�gerte nicht und kam ihrer Freundin entgegen. Sie wollte nun auch den Samen des Tieres schmecken. Antonia teilte dann auch schwesterlich die herrliche Ficksahne des Tieres mit Petra. Die M�dchen wussten was sie da perverses trieben und gerade das machte sie unbeherrschbar geil. Marijke die Besitzerin des Hundes kam und brachte zwei dicke Socken und Klebeband. Sie zog die Socken �ber die Vorderl�ufe ihres Hundes und fixierte sie mit dem Klebeband. �Damit er dir nicht den R�cken zerkratzt“, erkl�rte sie Petra. �Willst du dich wirklich von Benji ficken lassen?“ meinte sie zweifelnd. �Nachdem deine Freundin seinen Samen getrunken hat, kann der lange, sehr lange sogar. Mich hat er gestern noch �ber eine Stunde gefickt. Sein dicker Schwanz wird in deinem engen M�dchenf�tzchen aufgehen wie ein Luftballon. Und keiner, auch ich nicht kann ihn von dir herunterholen wenn er erstmal in dir steckt.“ �Oh ich will, will, dass er mir seinen dicken Hundepimmel in die Fotze bohrt“, kreischte Petra. �Na dann…“ Marijke grinste und knetete fest Petras schwer herunterbaumelnde Jungm�dchentitten. �Na komm mein S��er… So ein enges F�tzchen hast du noch nicht gehabt.“ Auffordernd schlug sie auf Petras hochgestrecktes Hinterteil. Ihr Hund gehorchte sofort. Schn�ffelnd erkundete er kurz Petras duftende Fotze. Sein dicker, rotge�derter Schwanz stand steil und hart unter seinem haarigen Bauch ab. Mit lautem jaulen sprang er hoch. Petras zarter K�rper wankte als der schwere Hund sie besprang. Sie f�hlte sein warmes Fell und seinen gegen ihren Po sto�enden Schwanz. Marijke half. Sie packte Benjis prallsteifen Hundepimmel und setzte die Spitze zwischen Petras glitschignasse M�senlippen. Sofort stie� ihr Hund zu. Petra schrie grell und spitz auf, als ihr die dicke Ficklatte mit einem gewaltigen Ruck vollst�ndig in ihr enges Loch gesto�en wurde. Doch gerade dieses harte, gewaltsame Eindringen lie� sie schon fast kommen. Der Hund blieb tief in ihr und dann f�hlte sie es. Der Hundeschwanz, der Knoten wurde dicker und dicker. Petra schrie vor Lust und Schmerz als der Pimmel des Tieres ihre Jungm�dchenfotze dehnte und dehnte. Mit kleinen, harten St��en begann das Tier sich zu bewegen. Da kam es Petra auch schon. Gierig dr�ckte sie ihren Schulm�dchenscho� dem Hund entgegen. �Fick… Fick…., dein dicker Pimmel ist so hei�…, ohh wie er meine Fotze dehnt…. Ahhhhh…“ Speichel triefte aus Petras weitge�ffnetem Mund. Im Nacken f�hlte sie den hei�en Atem des Hundes. Ihr K�rper schien vor Lust zu verbrennen. �Jaaa…, ahhh, jaaa…“, keuchte sie, als ihre Freundin Antonia sich unter sie schob. Kaum war die Zunge ihrer Freundin an ihrem Kitzler kam sie wieder und wieder. Laut schreiend dr�ckte sie ihren Mund zwischen Antonias Beine und dr�ckte ihre Zunge tief in das nass schimmernde Fotzenloch ihrer Freundin. Benjis Schwanz schien noch dicker zu werden. Der Hund witterte die andere geile M�dchenfotze. Knurrend und winselnd begann er sich in der engen Fickr�hre des Schulm�dchens zu bewegen. Antonia war hin und weg von dem geilen Anblick der sich ihr bot. Der rotgeschwollene Hundepimmel hatte die zarten Schamlippen ihrer Freundin weit aufgedehnt. Sie sah, wie der aufgebl�hte Kopf Petras Bauch ausbeulte. Er konnte sich kaum bewegen, fickte aber trotzdem gegen den Widerstand von Petras engem L�chelein hart an. Antonia h�rte die spitzen Schreie ihrer Freundin und lie� ihre Zunge zwischen Benjis glitschigem Schwanz und Petras prall geschwollenem Kitzler hin und her gleiten. Von Petras saugendem Mund, der zuckenden Zunge ihrer Freundin hatte nun auch Antonia einen Orgasmus. Petra schrie mittlerweile einen Orgasmus nach dem anderen aus ihrem verzerrten Mund. Das junge Girl war total erledigt doch der Hund fickte und fickte es weiter und weiter. Er w�rde nicht aufh�ren bis er seinen Samen verstr�mt hatte. Petra verlor jede Kontrolle �ber ihren K�rper und pisste w�hrend der Hund sie fickte los. Sie f�hlte wie ihr Fotzeneingang sich dehnte und ihr K�rpersaft an dem Hundepimmel vorbeispritzte. Sie h�rte Antonias �berraschten Schrei, h�rte die Freundin mit ihrer Pisse gurgeln. Die Welt begann sich um Petra zu drehen. Sie sah die Jungen um sich herumstehen. Ihre Schw�nze waren kn�ppelhart. Alle sahen fasziniert zu wie sie von dem Hund gefickt wurde. Flehend sah sie einen der Jungen an. Der verstand sie und dr�ckte ihr seinen vollsteifen Knabenpimmel tief in den Hals. Der Junge spritzte ihr in die Kehle und Petra bekam den n�chsten Schwanz in die Kehle geschoben, w�hrend der Hund sie weiter und weiter fickte. Es dauerte dann, wie Marijke es vorausgesagt hatte �ber eine Stunde, bevor sich der Hund in der engen Jungm�dchenfotze verstr�mte. Bis dahin hatte Petra unz�hlige Orgasmen gehabt und den Samen aus sechsundzwanzig Schw�nzen getrunken. Als Benjis Schwanz dann aus ihrer Fotze glitt, brach Petra ersch�pft zusammen. Aus ihrer aufgefickten Fotze rann das Sperma des Hundes, aus ihrem Mund der Samen der Jungen. �Bist du auch so ein geiles St�ck?“ wollte Marijke von Antonia wissen. �Probiers doch aus“, lachte diese und griff der Frau an ihre gro�en dicken Melonentitten. �Na warte…“ Lachend dr�ckte die Frau das M�dchen auf die Wiese und spreizte seine langen Beine weit auseinander. �S��es kleines F�tzchen hast du. Da passt Benjis Schwanz aber bestimmt nicht rein. Du hast ja ne richtig kleine Babyfotze.“ L�stern bohrte die Frau dem M�dchen zwei Finger in sein glitschiges F�tzchen. Sie zog sie heraus. Sie trieften von Antonias Fotzensaft. Marijke leckte sie gen�sslich ab und steckte sie dann noch tiefer in Antonias Jungm�dchenloch. �Daf�r ist deine um so gr��er“, kicherte Antonia l�stern und w�hlte gleich mit vier Fingern auf einmal in Marijkes Frauenfotze herum. �Dann komm ganz rein“, schnaufte die Frau und legte sich mit weit gespreizten Beinen vor das M�dchen. Antonia ahnte instinktiv was von ihr erwartet wurde. Und es war auch gar nicht schwer. Wie von selbst glitt ihre ganze Hand in das gro�e Fotzenloch der Frau. Drehend und schieben stie� sie tiefer, bis ihr Arm fast bis zum Ellenbogen im Bauch der nun laut vor Lust kreischenden Holl�nderin steckte. �Nimm die andere auch noch“, kreischte Marijke. �Soll ich vielleicht ganz reinkommen“, alberte Antonia und schob auch noch ihre zweite zarte M�dchenhand in den Scho� der Frau. Paul grinste �bers ganze Gesicht. �Und jetzt klatsch mal“, meinte er einen alten Witz strapazierend. Antonia sah den Farbigen erstaunt an. �Wie soll das denn gehen“, meinte sie. �Na, dann kannst du mal sehen wie eng Marijke gebaut ist.“ Die Jungen lachten schallend los. Als sie sahen wie das M�dchen anfing die Frau zu fisten, richteten sich ihre Schw�nze schon wieder auf. Einige stellten sich �ber Marijkes Gesicht und rieben ihre steifen Pimmel. Sperma spritzte in das lustverzerrte Gesicht der Holl�nderin. �H�r auf“, keuchte Marijke nach einer ganzen Reihe von Orgasmen. Sich das Knabensperma aus den Mundwinkeln leckend zog sie Antonias H�nde aus ihrem Loch aus dem nun ein ganzer Schwall ihres Lustsaftes spritzte. �Jetzt bist du dran. Ich wollte schon lange mal probieren, ob das auch mit einem jungen M�dchen geht.“ Am ganzen K�rper vor Geilheit zitternd legte sich Antonia auf den Rasen. Wissend was die Frau vorhatte spreizte sie ihre Beine weit auseinander. Schon steckte ihr Marijke zwei Finger tief ins F�tzchen, dehnte die Finger weiter und weiter auseinander. Dann einen dritten. Antonia schrie wie am Spie�. Ihre junge Fotze wurde von den spielenden Fingern der Frau total �berdehnt. Marijke schob ihr einen vierten Finger rein. Antonia glaubte ihr Unterleib w�rde gespalten. Doch es machte sie auch schier toll vor Lust. Das M�dchen konnte kaum noch erwarten, bis die ganze Hand der Frau in ihm steckte. �Gib sie mir endlich“, wimmerte sie. �Steck mir deine ganze Hand in meine gierige Fotze…“ �Oh ja…, jaaaaaa….“ Marijkes Daumen war nun auch in ihr und die Frau schob dr�ckend und drehend ihre Hand tiefer. �Ahhhhh…“ Antionas junge Scheide dehnte sich weiter und weiter. Ein spitzer Schrei kam von ihren Lippen, als pl�tzlich Marijkes Hand ganz in sie reinrutschte. Die ungeheure Spannung lie� nach, als nur noch das Handgelenk aus ihrer Jungm�dchenm�se ragte. Antonia raste vor Lust, als Marijke ihre Hand zu bewegen begann. Kaum das die Frau sie zu ficken begann, hatte Antonia auch schon einen Orgasmus. Marijke sah auf den sich windenden K�rper des M�dchens. Sie zog ihre mittlerweile zur Faust geballte Hand zur�ck. Nicht ganz heraus, nur soweit, dass die breiteste Stelle Antonias zartes Kinderf�tzchen total aufspannte. Der Kopf des Kindes flog �ber den Rasen, grelle Schrei der Lust und des Schmerzes kamen aus seinem Mund. Marijke f�hlte genau wie es Antonia immer und immer wieder kam. Mal drang sie tiefer und tiefer in das enge Loch, mal dehnte ihre Faust die zarten Fotzenlippen bis zum zerrei�en auseinander. Hatte die Jungen der Anblick der Faustgefickten Frauenfotze schon erregt, so erregte es sie noch viel mehr zu sehen, wie das zarte M�dchen von der gro�en Faust der Frau gefickt wurde. �Spritzt die geile Sau voll… Lasst sie in eurer Ficksahne baden“, lachte Marijke keuchend. Antonia immer h�rter fistend sah sie zu wie die Jungen ihre Schw�nze �ber dem zuckenden M�dchenleib molken und ihre Sahne auf die zarte Haut spritzte. Erst als der letzte Schwanz seine Ladung auf das bebende, bockende Kind gespritzt hatte, zog sie ihre Hand aus Antonias Scho�. Fasziniert sah sie wie gro� das Loch des M�dchens aufstand. Doch als sie sich herunterbeugte und an Antonias dick angeschwollenem Kitzler lecken wollte, schob diese sie zur�ck. �H�r auf, ich kann nicht mehr.“ Zumindest f�r den Nachmittag hatten die M�dchen genug. Aber auch die Jungen dachten vorerst nicht mehr ans Ficken oder andere l�sterne Dinge. Alle gingen gemeinsam an den Strand. Doch am Abend schon ging die Orgie weiter und bis zur Abreise der Jungen h�rte wie fast nicht auf. Nun waren Benji und sein Frauchen fast immer dabei. Petra trank ebenfalls den Samen des Hundes direkt aus der steifen, hei�en Quelle. Sie lie� sich von dem Hund auch in ihr kleines geiles Poloch ficken, was selbst die Holl�nderin erstaunte, der sonst nichts fremd war. Antonia wollte nicht zur�ckstehen und lie� sich ebenfalls von dem Hund in alle ihre jungen L�cher ficken. Marijke fistete Petras F�tzchen und nahm sich dann die Po�ffnung des M�dchens vor. Sie bohrte und drehte ihre Faust, bis ihr Arm bis zum Ellenbogen im Arsch des M�dchens steckte. Dabei wurde sie von Antonia auf die gleiche Weise faustgefickt. Die M�dchen und die Frau pissten sich an, tranken den Sekt der Jungen und wurden gefickt und gefickt. Als Marijke zum ersten Mal sah, wie die Pimmel der Neger vollst�ndig in den gierigen M�ulern der M�dchen verschwanden, machte sie gro�e Augen. Sie konnte einen Schwanz schon tief in den Mund nehmen aber das… Zuerst hatte Antonia gez�gert. Doch eines Mittags Kniete sie sich vor Petra und bat ihre Freundin sie ebenfalls mit der Hand in ihr kleines Poloch zu ficken. Alle sahen zu wie Petra dann Antonia den ersten Popofaustfick ihres jungen Lebens verpasste. Antonia wurde so geil darauf, dass sie sich dann auch noch von John und Paul in ihr kleines Poloch ficken lie�. Es sah schon unbeschreiblich bizarr aus, wie der dicke schwarze Arm des Negers aus dem unbeschreiblich aufgespannten wei�en M�dchenarsch ragte. Auch der geilst Urlaub hat einmal ein Ende. Nach drei Wochen fuhren John, Paul und die Jungen wieder heim. �Denkt an uns“, waren Johns letzte Worte an die M�dchen, bevor sie die Zugt�re hinter ihm schloss. �Wie sollen wir diese geilen Ferien jemals vergessen“, kicherte Petra ausgelassen, w�hrend sie den Jungen nachwinkten. Das sie ein viel greifbareres Andenken in sich trugen, als ihre geilen Erinnerungen, konnten Petra und Antonia da noch nicht wissen. Doch kaum waren sie zu Haus d�mmerte es ihnen. Zuerst war es Antonia die Petra erz�hlte, das ihre Tage ausgeblieben waren. Auch Petra bekam ihre Tage nicht. Dann wurde ihnen morgens schlecht. �Ich bin Schwanger“, meinte Petra. �Es kann nicht anders sein.“ �Ich wohl auch. Wer wohl die V�ter unserer Kinder sind?“ �Du hast Sorgen. Wie willst du das deinen Eltern beibringen?“ �Da kommen die bald selbst drauf“, lachte Antonia unbek�mmert. Antonia und Petra beschlossen vorerst mit niemandem dar�ber zu reden. Wochen vergingen. Es wurde f�r die Girls immer schwerer ihre Schwangerschaft zu verbergen. Ihre sonst flachen M�dchenb�uche wurden immer praller und runder. Antonia Br�ste wuchsen, wurden immer dicker und voller. Zuerst konnten sie das alles noch mit weiten R�cken und Blusen verbergen. Doch eines Morgens war es dann soweit. Antonia hatte vergessen die Badezimmert�re hinter sich zu schlie�en. Splitternackt stand sie vor dem Spiegel und betrachtete ihren Bauch der immer praller wurde, als ihre Mutter das Bad betrat. �Tschuldigung, aber du solltest…“ Heike stutze. �Sag mal…“, mit ausgestrecktem Finger deutete sie auf das pralle B�uchlein ihrer Tochter. �Ja Mama.“ Antonia drehte sich vollends zu ihrer Mutter herum. �Ich bin schwanger.“ �Oh Kind.“ Heike nahm ihre Tochter liebevoll in die Arme. Auch Petras Eltern blieb die Schwangerschaft ihrer Tochter nicht mehr lange verborgen. Doch auch sie machten ihrem M�dchen keine Vorw�rfe. So konnten Petra und Antonia, obwohl sie noch Schulm�dchen waren, ihre Schwangerschaft in vollen Z�gen genie�en. Nachmittags, wenn sie, wie fast immer, zusammen waren, streichelten sie ihre immer dickeren B�uche, lutschten und saugten z�rtlich an ihren Nippelchen, dunkler wurden. Schlie�lich versanken ihre K�pfe zischen ihren Schenkeln und sie leckten und saugten sich einen Orgasmus nach dem anderen aus ihren jungen F�tzchen. Bis zum Schluss fisteten sie aber auch ihre L�cher. Sie konnten dann f�hlen, wie die Kinder sich in ihnen bewegten, zappelten, unruhig wurden, als w�rde sich die unbeschreibliche Lust ihrer M�tter auf sie �bertragen. Fast gleichzeitig setzten bei Petra und Antonia die Wehen ein. Ihre M�tter brachten die M�dchen zusammen in die Klinik. Kaum waren sie dort, war Antonia auch schon soweit. Sie bekam ihr Kind. Ihre Mutter, aber auch Petra blieben bei ihr und sahen zu, wie das Kind aus ihrem Bauch kam. Antonia schrie nicht vor Schmerz, als sich das Kind aus ihrem Leib dr�ckte. �Mir kommt’s gleich“, keuchte sie Petra ins Ohr. Ihr kam es wirklich. Ihr Leib bebte in einem unbeschreiblichen Orgasmus und dann war das Kind da. �Oh“, war alles, was die Hebamme sagte und ein dunkelbraunes M�dchen auf Antonias Bauch legte. �Ein Negerbaby“, kicherte Petra leise. �Na, warte mal ab, was du bekommst“, grinste Antonia zur�ck. Leiser sagte sie:“ Ich will mal f�r dich hoffen, dass es nicht bellt.“ Die M�dchen lachten schallend. W�hrend Antonias Mutter das Baby wusch und anzog. Als Antonia dann mit ihrer Mutter und dem Baby alleine waren meinte Heike: �Das habe ich geh�rt.“ �Was hast du geh�rt?“ �Das mit dem Bellen du versautes Luder.“ Heike dr�ckte ihrer Tochter einen Kuss auf den Mund und streichelte sanft die Milchgef�llten Br�ste ihres Kindes. Dann war auch Petra soweit. Obwohl sie noch recht wackelig auf den Beinen war, bestand Antonia darauf, bei der Niederkunft ihrer Freundin dabei zu sein. Auch Petra hatte keine Probleme mit der Geburt. Aus ihrem fickerfahrenen M�dchenf�tzchen flutschte das Baby fast so heraus. Petra schloss krampfhaft die Augen, als das Kind aus ihrem Scho� glitt und ihre Freundin Antonia laut: Boahh“, ausrief. �Was ist es?“ wollte sie zitternd wissen. Antonia und ihre Mutter lachten schallend auf, was ihnen tadelnde Blicke der Hebamme und des Arztes einbrachte. �Ein wundersch�ner Bernhardiner“, hauchte Antonia ihr kichernd ins Ohr. �Bl�de Kuh“, boxte Petra ihrer Freundin gegen den Busen. �Das war doch eine…“ Bevor sie lauthals Dogge in den Raum herausposaunen konnte, dr�ckte ihr Antonia fest eine Hand vor den Mund. Es klopfte, Petras Mutter kam ins Endbindungszimmer. �Mist, bin ich doch zu sp�t. Tut mir Leid, mein Schatz“, rief Andrea und streichelte ihrer Tochter sanft �ber den Kopf. �Warum machst du die Augen denn nicht auf. Willst du dein Baby denn gar nicht sehen?“ Als Heike und Antonia prustend loslachten sah sie die Beiden verwundert an. �Das erz�hle ich dir nachher“, meinte Heike zu ihrer Freundin. �Was ist es Mama?“ �Ein Negerbaby… Und was f�r eins… Puhhh… Hat sein Vater…?“ Mit gro�en Augen sah Heike auf das Baby ihrer Tochter. Es war ein Junge, ein neugeborener Junge mit einem unbeschreiblichen Organ das weit �ber seinem krummen Kniechen herunterhing. �Puh.“ Petra �ffnete endlich die Augen und sah sch ihren Sohn an. Als sie den gewaltigen Schwanz ihres Neugeborenen Sohnes sah lief ein l�sternes Funkeln durch ihre Augen. Petra konnte den Kreissaal verlassen. Sie hatte ein gemeinsames Zimmer mit ihrer Freundin. Als die M�dchen mit ihren M�ttern alleine waren, die Babys schliefen, nachdem sie von ihren jungen M�ttern gestillt worden waren sanft in deren Armen, wollte Andrea endlich wissen, was vorhin im Kreissaal so erheiternd gewesen war. Heike lachte schallend auf bevor sie ihrer Freundin dann erkl�rte:“ Tja, deine Tochter hat wohl gedacht ihr Baby habe ein Fell.“ �Ein Fell? Spinnst du total?“ �Naja, aber nur ein bisschen“, gab Heike zu. �Wieso ein bisschen? Mensch Heike, spann mich doch nicht so auf die Folter. Was haben unsere geilen T�chter angestellt? Ich meine au�er dass sie sich ja wohl von Negern haben durchficken lassen?“ �Von zwei Negern“, lachte Heike. �Von vierundzwanzig dicken Knabenschw�nzen und einem…“ Petras Mutter machte gro�e Augen. �Nein…“ �Doch… Unsere geilen T�chter haben sich auch och von einem Hund ficken lassen.“ �Ja Mama, und es war unbeschreiblich geil“, hauchte Petra. �Schreckt ihr kleinen S�ue eigentlich vor nichts zur�ck? Was kommt als n�chstes?“ �Ein Pferd“, lachte Antonia und ihrer Stimme war zu entnehmen, dass sie nicht abgeneigt war, sich einen dicken Pferdepimmel in ihr Schulm�dchenf�tzchen stecken zu lassen
Teenlover im Dezember 2004
|
|