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B�ser Mann - b�ser Bruder 

by  ManuelaYasmina ©

Vor etwa 30 Jahren habe ich etwas getan, was ich mir bis heute 
vorwerfe, nicht verzeihen und auch nicht erkl�ren kann. 
Ich bin kein gewaltt�tiger Mensch. Ich habe mich in meinem Leben 5 mal 
gepr�gelt, und das in der Zeit bis zu meinem 19-ten Lebensjahr. Einmal 
habe ich ein M�dchen geohrfeigt, als ich sie bei einem anderen aus dem 
Bett geholt habe. Und in Sachen Sex bin ich �u�erst z�rtlich und 
liebevoll. 
Ich schaue gerne M�dchen im weiten Mini hinterher und, wenn es geht, 
auch auf der Treppe, unter ihre R�ckchen. 
Aber was ich mit 22, mit meiner damals 13 j�hrigen Schwester gemacht 
habe, daf�r sch�me ich mich bis heute. Ich habe ihre Zeichen nicht 
erkannt und sie deshalb verletzt. Hatte unsere Leben zerst�rt, weil 
ich.... 

Stets schaute ich meiner Schwester gerne hinterher. Rotbraune M�hne 
bis an den Po, sehr h�bsches Gesicht, kleine Stupsnase, sch�ne feste 
und vielleicht ein wenig zu �ppige Br�ste, eine gute Figur, knackigen 
Popo und sehr sch�ne Beine. Sie trug im Sommer sehr gerne kurze weite 
R�ckchen, Strumpfhosen, sch�ne H�schen und BHs, gerne d�nne Blusen. 
Im Winter dazu Pulli und Wollstrumpfhosen. 
Im Fr�hling hatte ich schon sehr oft ein Auge auf sie geworfen, und 
freute mich schon auf den Anblick, welcher mir in Sommer angeboten 
wurde. 

Ich wohnte zu der Zeit schon alleine in etwa 80 km Entfernung zu meinem 
Elternhaus. Da Sylvia sehr oft zu mir zu Besuch kam, war es normal, 
da� sie bei mir auch Klamotten hatte. Von der Unterw�sche bis hin zum 
Rock. Ich hatte zwar schon sexuelle Erfahrungen gesammelt, aber eine 
Jungfrau war nicht darunter. Und das wollte ich doch auch noch haben. 
Da ich mit meiner Schwester eigentlich ein vertrautes Verh�ltnis 
hatte, sprach sie mit mir auch �ber diese Dinge. Daher wu�te ich, 
da� sie noch Jungfrau ist. 

In den Sommerferien kam sie f�r eine Woche zu mir. Ich holte sie von 
zu Hause ab. Sie umarmte meinen Hals und gab mir freudig einen Ku� auf 
die Wange, welcher meinen Schwanz wach werden lie�. Sie sah 
hinrei�end aus. Kurzes R�ckchen, Strumpfhose. Echt geil sah sie aus 
und ich bekam einen St�nder, als sie so die Treppe hinter mir 
herunterging. Ich war schon etwas vorausgegangen und konnte so sehen, 
welches H�schen sie anhatte. Es war ein rosa H�schen aus einem 
d�nnen Material. Als wir ins Auto einstiegen, kniete sie sich auf den 
Beifahrersitz und legte ihre Tasche auf den R�cksitz. Da konnte ich 
unter ihr R�ckchen sehen und ihr H�schen war nur noch 20 - 30 cm 
von meinem Gesicht entfernt. Meine Eier schmerzten und die Hose drohte 
bei diesem Anblick zu platzen. Schlie�lich setzte sie sich und 
schnallte sich an. 
Wir plauderten eine Weile und beim schalten ber�hrte ich mehr als 
einmal ihr Bein. 
Etwa eine Stunde sp�ter kamen wir bei mir an. Ihre Sachen verstaute 
sie in ihrem Zimmer, welches ich ihr bei mir eingerichtet hatte. Sie 
bemerkte nicht, da� in der Wand, welches ihr Zimmer von meinem 
trennte, einige kleine L�cher waren. Ich hatte sie vor einigen Tagen 
hineingebohrt, weil ich Sylvia gerne einmal nackt sehen wollte. 
Die ersten drei Tage verliefen eigentlich ganz gut. Morgens sah ich 
durch die L�cher Sylvia in einem d�nnen kurzen durchsichtigem 
Nachthemdchen und d�nnem, fast ebenso durchsichtigem H�schen 
aufstehen. Konnte sehen wie sie sich umzog. Sah ihre prallen festen 
Br�ste und ihre, noch, wenig behaarte Scheide. Abends ging dies 
andersherum. Aber jedesmal bekam ich einen St�nder und wichste mir die 
Seele aus dem Leib. Immer st�rker wurde das Verlangen nach diesem 
kleinen K�rper. Ich konnte tags�ber keinen klaren Gedanken mehr 
fassen. St�ndig sah ich ihre Br�ste, ihre Scheide oder ihren Popo vor 
meinem geistigen Auge. 

Am kommenden Freitag wollte sie Romeo und Julia im Kino sehen. Nicht 
das mit De Caprio, sondern das von Zipherello, oder so. 
Im Kino kuschelte sie sich weinend an mich. So auch auf dem Weg nach 
Hause. Da es die Sp�tvorstellung um 22:30 Uhr war, war es auch schon 
dunkel. Ich hatte meinen Arm um sie gelegt und sp�rte diesen 
jungfr�ulichen K�rper. Den ganzen Abend schon hatte ich die 
neidischen Blicke anderer Jungs gesehen, als sie Sylvia in ihrem kurzen 
R�ckchen sahen. Aber sie geh�rte zu mir. 
Zu Hause setzten wir uns aufs Sofa. 
,,M�chtest du etwas trinken? 
,,Ja, eine Cola.", sagte sie mi�gelaunt. 
,,Was ist?", fragte ich. 
,,Lieber h�tte ich ein Glas von den Sekt im Regal." 
,,Sekt?" 
,,Ich wei�, ich darf keinen Sekt trinken. Mama hat es verboten." 
,,Na und? Keiner da, der dich sehen kann." 
,,Ja, dann gerne.", antwortete sie mir freudig. 
Und so holte ich zwei Gl�ser und eine Flasche Sekt. Sylvia war 
gl�cklich. Erst so sp�t noch ins Kino gehen zu k�nnen, dazu der 
sch�ne Film und nun durfte sie auch noch Sekt trinken. Das gab es zu 
Hause nicht. Daher sprach sie dem Alkohol so sehr zu, da� ich binnen 
kurzer Zeit eine zweite Flasche holen mu�te. 
Als ich ins Wohnzimmer kam hatte sich Sylvia die Schuhe ausgezogen und 
sich mit dem Bauch aufs Sofa gelegt. So konnte ich ihr beim eintreten 
genau zwischen ihre Beine sehen. Ein paar lange Nylonbeine, ein 
hellblaues in ihre Pofalte hochgerutschtes H�schen, ebenfalls aus 
diesem d�nnen Material, und einen, nun sichtbaren runden Popo, lag, 
dank dem kurzen R�ckchen, sichtbar vor mir. Fast w�re mir die Flasche 
aus der Hand gefallen und ich �ber sie her. 
Die zweite Flasche Sekt tranken wir nur zu einem drittel, wobei sie 
wieder am meisten trank, und ich vor lauter Geilheit st�ndig auf ihren 
Hintern schaute. 
Ich wei� nicht wie, aber wir kamen irgendwie auf das Thema der 
erotischen, oder eher gesagt, pornographischen Filme. Ich hatte einige 
und ich sagte es ihr. 
,,Du hast Pornos?", sagte sie erstaunt und drehte sich zu mir herum. 
Dabei schlug sie wieder ihre Beine untereinander und ich sah schon 
wieder dieses H�schen. 
,,Ja, wieso nicht?" 
,,Viele?" 
,,Ja." 
,,Wo?" 
,,Im Schlafzimmer." 
Ich hatte sie da als Wichsvorlage gebunkert. 
,,Wieso denn da?" 
,,Hier k�nnte man sie finden, wenn ich Besuch habe." 
,,Aha." 
,,Mario?" 
,,Ja?" 
,,Kann ich mal einen sehen?" 
,,Bist du verr�ckt, das geht doch nicht." 
,,Bitte." 
,,Ich wei� nicht." 
,,Bitte." 
,,Und wenn das jemand erf�hrt." 
,,Wer denn? Hier ist doch keiner au�er uns. Bitte" 
,,Ich wei� nicht." 
,,Bitte, bitte." 
,,Na gut." 
,,Danke." 
Sie erhob sich, umarmte meinen Hals und gab mir einen Ku� auf meine 
Nase. 
Wir nahmen die Flasche und die Gl�ser, l�schten das Wohnzimmerlicht 
und gingen in mein Schlafzimmer. Dort setzte sie sich mir 
untergeschlagenen Beinen auf mein Bett, und ich konnte wieder dieses 
H�schen sehen. Ich nahm einen Film mit Schulm�dchen in einem Internat 
heraus und legte ihn ein. Dann setzte ich mich neben ihr und sie kam 
gleich zu mir. 
,,Darf ich?", fragte sie und als ich nickte kuschelte sich an mich. 
Der Film geilte mich tierisch auf. Alle M�dchen trugen f�rs Bett jene 
d�nnen Nachthemdchen und H�schen, welches ich an Sylvia auch gesehen 
hatte. Ich legte meinen Arm um ihre Schultern und schlie�lich lag sie 
mit ihren Kopf in meinen Scho�. Mein Schwanz war nur noch durch meine 
Hosen von ihrem K�rper getrennt. Er wurde hart und h�rter. Mitten im 
Film bemerkte sie dies. 
,,Ist das das Teil was er da hat?", fragte sie und deutete mit der 
Hand erst auf meine Hose und dann auf den Pimmel des Stechers, der 
gerade ein Schulm�dchen aus ihrer Schuluniform sch�lte. 
,,Ja." 
,,Macht der Film dich so geil?" 
,,Ja, und ob." 
,,Wie ist das denn?" 
,,Wie meinst du das?" 
,,Das ist aber doch sehr eng." 
,,OH JA!" 
,,Holst du ihn raus?" 
,,WAS?" 
,,Holst du ihn mal raus? Ich hab doch noch nie einen echten Penis 
gesehen." 
Anfangs war ich dagegen. Aber mit jedem bitten von ihr, wurde mein 
Widerstand merklich kleiner. 
,,Na Gut." 
Sie erhob sich und sa� nun dicht neben mir, ihre Augen gespannt auf 
meine Beule in der Hose gerichtet. 
Ich �ffnete ich die Hose und zog meine Unterhose etwas herunter. Wie 
ein Stehaufm�nnchen wippte mein Schwanz zur vollen Gr��e in die 
Luft. 
Ich konnte h�ren wie sie erstaunt ,,Booh" ausrief. 
Ich zog die Hosen schlie�lich ganz herunter und aus. So sa� ich mit 
nacktem Unterk�rper neben ihr, und sie starrte auf meinen Schwanz. Der 
Film war f�r sie vergessen. Sie fragte mich alle m�glichen Sachen. 
Darunter auch, ob sie ihn einmal anfassen d�rft. Ihre Bitte war echt. 
Sie war neugierig. Hatte keine Hintergedanken. Daf�r kannte ich sie 
gut genug. Dachte ich. 
,,Wenn du m�chtest." 
Z�gernd tat sie es. Ein Wahnsinns Gef�hl, ihre kleine Hand auf meinen 
Schwanz zu sp�ren. 
,,Manchmal wird er noch gr��er." 
,,Wann denn?" 
,,Wenn ich einem M�dchen �ber den Popo streichele." 
Sie glaubte mir das und sagte: 
,,Wird er auch gr��er, wenn du �ber meinen Popo streichelst? 
,,Ja, nat�rlich. Schlie�lich bist du ja auch ein M�dchen." 
,,Dann streichele meinen Popo. Wenn schon, dann will ich ihn auch ganz 
gro� sehen." 
Anfangs streichelte ich �ber ihren Nylon Popo. Als ich aber unter ihr 
R�ckchen fa�te und in ihre Strumpfhose ging, wehrte sie es ab. 
,,Nicht darunter." 
Aber mein Verlangen war st�rker. Und anstatt wie vorgesehen meine Hand 
zwischen Strumpfhose und H�schen zu stecken, steckte ich sie gleich 
unter ihr H�schen. Die nackte Haut ihres Popos machte mich irre. Ich 
streichelte �ber ihren Po, was sie nun nicht mehr wollte. 
,,Nicht in mein H�schen! 
Geh raus da. 
La� das. 
Mario! 
H�r auf!" 

Aber ich reagierte nicht darauf. Schnell fing sie an zu weinen, und 
wand sich umher. Versuchte meine Hand aus ihrem H�schen zu bekommen. 
Aber ich fa�te ihre Pobacke so fest, das es sie schmerzte. 
,,Au! Das tut weh. H�r auf." 
Aber ich streichelte ihren Po weiter und schob meine Hand von hinten 
durch ihr H�schen an ihre Muschi. Als sie dies bemerkte wand sich 
wieder und bettelte, da� ich aufh�ren solle. 
,,Bitte nicht. 
Mario. 
Bitte. 
H�r auf damit. 
Mario!" 
Als sie sich halb herumdrehte und ihre H�nde gegen meine Brust 
stemmte, um mich abzuwehren, rastete ich aus. Ich zog meine Hand aus 
ihr H�schen und Strumpfhose. Und bevor sie sich ihr R�ckchen am Popo 
herunterziehen konnte, war ich hinter ihr und ri� ihr die Strumpfhose 
samt H�schen herunter. Er kostete mich einige Anstrengung, da sie ja 
noch auf ihrem Bauch lag. Aber schlie�lich hatte ich ihr beides bis zu 
den Fersen heruntergezogen. Ich kniete mich mit einem Bein auf ihre 
geschlossenen Beine und zw�ngte sie so etwas auseinander. W�hrend sie 
verzweifelt ihre H�nde unter sich vor ihre Muschi hielt, zw�ngte ich 
mein anderes Bein ebenfalls zwischen ihre Beine. Als ich so zwischen 
ihr kniete und meine weinende und bettelnde Schwester h�rte, sah ich 
nur auf den wieder hochgerutschten Rock. Ich konnte diesen geilen 
Hintern sehen, wu�te, da� ich alles damit machen konnte. Ich fa�te 
zwischen ihre etwas gespreizten Beine und wollte an ihre Pussy heran. 
Aber ihre H�nde verwehrten mir den Weg. Schlie�lich schlug ich so 
fest wie ich konnte auf ihren Po. Reflexartig kamen ihre H�nde nach 
hinten und wollten ihren Po sch�tzen. Das war das Zeichen f�r die 
andere Hand ihre Muschi zu fassen. Ihre H�nde kamen zu sp�t, um die 
abzuwehren. Ich war schneller. Und als sie versuchte meine H�nde von 
ihrem Loch fortzusto�en, schlug ich einige Male so fest auf ihren Po, 
soda� er sich in wenigen Sekunden purpurrot f�rbte. Sie heulte wie 
ein Schlo�hund. Und als ich ihr Loch genug gefingert hatte, stieg ich 
von ihr herunter und drehte sie herum. Ihre H�nde schlug sie vor ihr 
Gesicht, die Tr�nen liefen rechts und links von ihren Augen an ihrem 
Gesicht herunter. Der Mund war schmerz und angstverzerrt. Sie 
schluchzte und weinte immerfort. 
,,Bitte nicht. Mach das nicht. Bitte Mario. Bitte" 
Mit einem Ruck ri� ich mit meinen H�nden ihre Bluse auf. 
,,H�r auf." 
Ich hob den BH an und schon ihn nach oben. Er scheuerte �ber ihre 
Brustwarzen. 
 ,,AUA!" 
Als sie ihn wieder herunterschieben wollte. Schnauzte ich sie an. 
,,Finger weg! La� das! Ich will deine Titten haben!" 
Gleichzeitig schlug ich sie zweimal mit der Hand ins Gesicht. Sie 
schlug ihre H�nde wieder vor ihr Gesicht und ich schob den BH wieder 
herauf. Dabei tat ich ihr wieder weh, da der BH ja viel zu eng war, um 
problemlos �ber ihre Br�ste zu gleiten. Die Nippel standen ja auch 
hart ab. 
Ich meinte, da� sie vor Geilheit stehen w�rden. Aber in Wirklichkeit 
war es vor Angst. Angst vor ihrem eigenen Bruder. 
Ich kniete mich wieder vor ihre F��e, da sie in der Zwischenzeit ihre 
Beine angezogen hatte. Eines ihrer Beine befreite ich von Strumpfhose 
und H�schen. Dann ri� ich sie an den Fersen auseinander. Da sie ihre 
Beine sofort wieder schlo�, hob ich die Beine an den F��en hoch 
�ber ihren Kopf. Ihren geilen kleinen Arsch vor meine Augen, die 
beiden �ffnungen, Fotze und Arschloch, gleichzeitig sehend. Ich hielt 
sie so mit einer Hand fest und pr�gelte auf ihren Po ein. Sie schrie 
und weinte f�rchterlich, spreizte aber ein wenig die Beine. Ich lie� 
sie herunter und legte sie rechts und links von mir. Dann warf ich mich 
auf sie. 
Ich k��te ihren Mund, worauf sie ihren Kopf hin und her warf. 
,,Nein, bitte, bitte. H�r bitte auf. Mario! Bitte. 
Ich knetete und quetschte ihre Br�ste und die harten Nippel. 
,,AUA!" 
,,Schnauze!" 
Und w�hrend sie, mit zur Seite gelegtem Kopf, die H�nde vors Gesicht 
haltend weinte, leckte ich �ber ihre Br�ste bi� in ihre Nippel und 
Quetschte sie fest zusammen. 
Eine Hand legte ich zwischen ihren und meinem K�rper und fingerte ihr 
trockenes Loch. 
,,NEIN! BITTE NICHT!" 
Fest schlug ich ihr mit meiner freien Hand ins Gesicht. Ihre Nase 
blutete. Ihr Widerstand versiegte. Weinend lag sie regungslos unter mir 
und ich fingerte ihr Loch. Ich nahm meinen Schwanz und rammte ihn ihr 
in die kleine M�se. 
,,NNEEIIIIINNNNNNNN!" 
Wieder schlug ich ihr ins Gesicht. Von da an h�rte ich sie nur noch 
weinen. 
Ich v�gelte ihre Muschi durch, das mir h�ren und sehen verging. So 
eng war sie. So hei�. Schlie�lich spritzte ich eine gigantische 
Ladung in ihre kleine blutende entjungferte Muschi. Ersch�pft blieb 
ich auf ihrem, vom weinen, zuckenden K�rper liegen. Langsam kam ich zu 
mir. 
Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi und sah was ich angerichtet 
hatte. Blut war auf ihm und dem Bett. Verschmiert mit meinem Sperma. 
Panik ergriff mich. Was hatte ich da gemacht? Sie drehte sich weinend 
von mir weg und zog ihre Beine an. Ich konnte ihre kleine gesch�ndete 
Scheide zwischen ihren Beinen unter den Popo hervorschauen. Ein Rinnsal 
aus Blut und Sperma lief aus ihr heraus. 
Bevor ich mich versah, stand ich angezogen im Treppenhaus. Nur weg 
hier. Ich konnte es nicht fassen. Meine kleine Maus. Mein kleines 
Schwesterchen. Ich hatte ihr das schlimmste angetan, was man einem 
M�dchen antun konnte. Und ich hatte es gemacht. 
Ich! 
Ich, zu dem sie doch immer aufblickte. Den sie verehrte, dem sie 
vertraute, der alles ihre Geheimnisse kannte und sie vor allem und 
alles in Schutz nahm. Und nun hatte ich ihr das genommen, was sie so 
tapfer verteidigte. Ihre Unschuld! Und das auch noch mit Gewalt. 
Gewalt! 
Ich hatte sie vergewaltigt! 
Ich empfand in diesem Moment keine Angst vor Strafe oder Schande. Ich 
empfand nur Abscheu vor mir selbst. Irgendwie sa� ich pl�tzlich in 
meinem Wagen und fuhr. Die Gegend mu�te ich eigentlich kennen. Aber in 
diesen Augenblicken war mir alles fremd. Und dann faste ich einen 
Entschlu�. Ich trat das Gaspedal voll durch. Der Wagen machte einen 
Satz und schnell kam er auf H�chstgeschwindigkeit. Immer n�her kam 
der Br�ckenfeiler. Als er nur noch einige Meter vor mir war, schlo� 
ich die Augen. Ich sp�rte noch den Aufprall. Dann war alles still. 

8 Monate sp�ter erwachte ich aus dem Koma. Anstatt in der H�lle zu 
erwachen, erwachte ich in einem Krankenhaus. 
Der Sicherheitsgurt! 
Ich Arschloch hatte den Sicherheitsgurt angelegt. Und der Fahrerairbag 
tat sein �briges. Den Fehler w�rde ich beim n�chsten Mal nicht 
machen. 
So nach und nach sagte man mir, was mit mir passiert war. Ich sei wohl 
im angetrunkenen Zustand Auto gefahren. Dann mit �berh�hter 
Geschwindigkeit auf einer Landstra�e mit etwa 180 km/h gegen einen 
Br�ckenfeiler geknallt. Die Feuerwehr sei schnell vor Ort gewesen und 
habe mich nach 2-3 Stunden endlich aus dem Wrack geborgen. Ich habe 
Tr�mmerbr�che in Armen und Beinen, einen Sch�delbruch, 
Rippenbr�che, Milz und Leberrisse, einen Ri� im Trommelfell, die 
Lenks�ule habe sich durch den Brustkorb gebohrt und wie durch ein 
Wunder keine lebenswichtigen Organe verletzt. Schnittwunden an den 
Armen durch die Scheibensplitter. 
Man habe mich in ein k�nstliches Koma versetzen m�ssen. Das meine 
Eltern an meinem Bett waren und! Das meine Schwester jeden Tag hier 
gewesen sei. Immer gleich nach der Schule. Sie habe hier ihre 
Hausaufgaben gemacht und st�ndig mit mir geredet. 
Meine Schwester??? 

Und am n�chsten Mittag sah ich sie. Sie war wieder sofort nach der 
Schule zu mir gekommen. Sie weinte, als sie sah, da� ich wach war. Ich 
konnte ihr nicht in ihre Augen schauen. Ich sch�mte mich zu sehr. Aber 
bevor ich etwas sagen konnte, kam sie zu mir ans Bett und scheuerte mir 
eine. 
,,Damit machst du das nicht ungeschehen, was ich dir angetan habe." 
,,Du bl�de Sau! Was glaubst du eigentlich, warum ich dir so viel von 
mir erz�hlt habe? Wieso ich immer die kurzen Sachen anhabe? Meinst du 
nicht, da� ich deine Blicke unter meinen R�ckchen nicht genossen 
habe. Wieso habe ich mit dir den Sekt getrunken habe? Wieso wollte ich 
den Film sehen  und deinen Schwanz? Ich wollte doch mit dir schlafen. 
Aber doch nicht so. Ich wollte von dir zur Frau gemacht werden, weil du 
immer so lieb zu mir warst. Weil ich dich doch liebe. Und dann das." 
Ich konnte nicht fassen, was ich da geh�rt hatte. Sie stand im Zimmer, 
weinte und erkl�rte mir gerade, da� ich das, was ich mir mit Gewalt 
genommen hatte, jederzeit von ihr geschenkt bekommen h�tte. Ich konnte 
es nicht fassen. 
Langsam setzt sie sich auf mein Bett und schlang ihre �rmchen um mich. 
K��te die Stellen meines Gesichtes, welche nicht geschwollen oder 
verpflastert waren. Und st�ndig sp�rte ich ihre Tr�nen auf mein 
Gesicht tropfen. Ganz nah an meinem Ohr h�rte ich sie fl�stern: 
,,Keine Angst. Ich habe niemandem erz�hlt, was in der Nacht passiert 
ist. Als die Polizei klingelte, war ich schon wieder angezogen. Ich hab 
deine Wohnung abgeschlossen und sie haben mich nach Hause gefahren und 
Mama und Papa erz�hlt was passiert war. Wolltest du Mama und Papa 
erz�hlen, was du gemacht hast? 
,,Wieso? 
,,Weil du ja zu uns gefahren bist." 
,,Was?" 
,,Ja, von deinem Zimmer hier kannst du unser Haus sehen." 

Meine Schwester kam jeden Tag zu mir. Immer gleich nach der Schule. 
Wenn niemand in der N�he war, k��te sie mich. T�glich kamen ihre 
Lippen n�her an meine heran. Und schlie�lich k��te sie mich wie man 
einen geliebten Menschen k��t. 
Nach dem Krankenhausaufenthalt lag ich noch einige Wochen zu Hause bei 
meinen Eltern rum. Dann mu�te ich in die Reha. 
Einen F�hrerschein hatte ich ja nicht mehr. Der war futsch. Daher 
stand Sylvia mit einem Taxi von der Rehaklinik und holte mich ab. Sie 
brachte mich in meine Wohnung. Aber was war dort geschehen. 
Im meiner Abwesenheit hatte Sylvia die Wohnung aufger�umt. 
Ihr Zimmer hatte sie zu einem Arbeitszimmer umgewandelt und die L�cher 
in den W�nden verstopft. 
Mein Schlafzimmer hatte keinen Fernseher und keine Pornofilme mehr. Das 
stand jetzt alles im Wohnzimmer neben dem gro�en Fernsehen. 
Das Bett hatte nun zwei Kopfkissen und eine gro�e Bettdecke. 
In meinem Kleiderschrank lag nun auch ihre Unterw�sche, hingen ihre 
R�ckchen und Kleider. 
Ihre Schuhe standen mit im Schuhschrank. 
Blument�pfe standen auf den Fensterbrettern. 
Die ganze Wohnung hatte eine frauliche Note. 
Das verwunderte mich schon sehr. 
,,Wenn du glaubst, da� du mich, nachdem was du mir angetan hast, los 
bist - vergi� es. Ich gehe seit zwei Wochen hier in einer G�rtnerei 
in die Lehre. Und solange wohne ich hier. 
Sie zeigte mir ihr Zimmer, was nun ihr Arbeitszimmer w�re. 
In der K�che zeigte sie mir das Regal mit den Sektflaschen. 
Aufgef�llt! 
Im Schlafzimmer zeigte sie auf die leere Stelle an der Wand. 
,,Den Fernseher und die Filme brauchst du nicht mehr, gewichst wird 
hier nicht mehr. Und da du ja noch war behindert bist, mu� ich immer 
in deiner N�he sein. �brigens, die L�cher in den W�nden brauchst du 
auch nicht mehr. Du kannst mich ab jetzt immer sehen." 
Damit begann sie ihre Bluse aufzukn�pfen. 
Und die Filme brauchst du mir nicht mehr zu zeigen. Ich hab sie alle 
gesehen und nun will ich es auch probieren." 
V�llig verdutzt sah ich sie an. 
,,Ich hab dir verziehen. Ehrlich. Ich wollte dich. Ich habe es 
�bertrieben und statt mit dir dar�ber zu sprechen, hab ich dich 
weiter aufgegeilt. Es war meine eigene Schuld, das du mich vernascht 
hast." 
,,Ich hab dich nicht vernascht! Ich hab dich VERGEWALTIGT!!!" 
,,Ich h�tte es dir schon l�ngst sagen m�ssen, da� ich dich liebe. 
Und den Fehler mache ich kein zweites Mal. ICH LIEBE DICH!" 
Sie legte ihre Bluse beiseite und brachte mich ins Bett, zog mir 
Schuhe, Socken und Hose aus. Ich wollte zwar nicht, aber in meiner 
Unterhose bildete sich eine gro�e Beule. 
,,Aha, wenigstens einer der sich richtig freut mich wiederzusehen." 

Wir haben an diesem Tag mehrmals miteinander geschlafen. 
Z�rtlich. 
Liebevoll. 

Und wir schlafen immer noch miteinander. Aber immer wenn sie in meinem 
Arm liegt und schl�ft, weine ich. 
Ich kann verstehen, da� meine Schwester mir aus liebe vergeben hat. 
Sch�n. 
Aber ich werde mir niemals vergeben k�nnen. 

 

 

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