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Grillparty

 

by Autor Frank

 

Story-Codes: (Bitte mit Kommas trennen.) f, g, pedo, rape, sad, tort, snuff, dolcett

 

Vorwort:

Achtung sehr hart!!! M�dchen werden mi�braucht,gefoltert, geschlachtet und gegessen. Lies es nicht wenn du das nicht magst.

Das diese story  totaler Mist ist in Bezug auf medizinische Gegebenheiten wei� ich selber. Niemand kann solche kranken Sachen die meinem bisschen Hirn entspringen auch nur kurze Zeit �berstehen. Aber die Gedanken sind frei.

 

 

 

Grillparty

 

Sie hatten alles lange geplant. Es sollte ein so sch�ner Abend werden und dann kam alles ganz anders. Sie wollten sich treffen, Sachen trinken die sie nicht durften, Filme sehen die nicht f�r sie gemacht waren, �ber M�nner reden wozu sie wirklich noch zu jung waren und sie wollten das erste Mal alleine grillen.

Gegrillt wurde an diesem Abend auch noch aber eben ganz anders als sie es sich dachten.

 

Maschas Eltern waren f�r zwei Wochen in ihre alte Heimat nach Kasachstan verreist. Sie flogen ohne Mascha, weil das Geld einfach nicht reichte. Mascha war nicht b�se deswegen. Sie liebte es alleine zu sein und mit der Heimat ihrer Eltern verband sie nichts. An die ganzen Verwandten die oftmals anriefen oder sich am Computer meldeten hatte sie kaum noch Erinnerungen da sie auswanderten als sie gerademal 

4 Jahre alt war.

Nur an einen Onkel erinnerte sie sich noch sehr deutlich, hatte dieser ihr doch am Abend vor der Abreise gezwungen sein Glied zu lutschen bis eine warme, salzige Fl�ssigkeit in ihrem Mund war. Vorher hatte er sie ausgezogen und an ihren geheimsten Stellen begrabscht.

 

Heute mit 12 Jahren dachte sie wieder fast jeden Tag an diese Begegnung. Sie hatte nie etwas gesagt und es lange Zeit einfach verdr�ngt. Jetzt aber, als ihre ersten Geschlechtshormone durch den K�rper schossen sp�rte sie den Geschmack des Spermas (sie wusste jetzt wie das Zeug hie�) immer noch auf der Zunge.

Bis zu ihrem letztem Geburtstag war ihr bei den Erinnerungen noch schlecht geworden, heute kribbelte es zwischen ihren Beinen wenn sie daran dachte.

 

Nie hatte sie mit jemandem �ber diese Gef�hle reden k�nnen, bis ihre heutige beste Freundin Julia in ihre Klasse kam. Mascha und Julia hingen seitdem fast jeden Tag zusammen ab, niemals ohne das irgendwann die Rede auf das Thema Nummer eins kam.

Julia war erst 10, kam aus Ostdeutschland und war von ihren Eltern sehr freiz�gig erzogen worden.

Jedes Jahr machten die drei zusammen Urlaub auf einem Naturisten- Zeltplatz. Julia wusste alles �ber Sex. Als sie sich schon �ber ein Jahr kannten bekam Mascha heraus, dass Julia ihrem Vater regelm��ig einen runterholen musste. Da Julia wie gesagt sehr aufgekl�rt war, machte ihr das aber wohl nichts aus.

Seitdem sich die beiden M�dels gegenseitig offenbart hatten stand ihr Hobby fest, n�mlich Sex. Trotz ihrer erst 10 Jahre war Julia ein Computergenie. L�ngst hatte sie die halbherzige Kindersicherung  an ihrem Rechner geknackt und so konnten sich die M�dchen Filme ansehen die wohl erst ab 18 erlaubt waren.

 

Und jetzt wollten sie Party machen. Da Mascha sturmfrei hatte war der Ort der Feier schon gekl�rt. Die Beiden luden noch schnell ihre Freundinnen Pia und Svenja ein, von denen sie dachten, dass sie auch schon einiges �ber Sex oder wenigstens �ber Jungens wussten. Dass das nicht so war ahnten die Beiden nicht, denn sowohl Pia als auch Svenja kamen aus einem streng katholischem Elternhaus und wussten �ber Sex nur, das es was sehr Schmutziges sein muss.

 

Die Vorbereitungen der M�dchen waren in vollem Gange als im Radio die Meldung kam, dass in Bayern ein Kinderm�rder aus dem Knast geflohen war. Niemand ahnte, dass es sich um den Bruder von Mascha handelte, der sp�ter als ihre Familie nach Deutschland kam und auf Grund eines falschen Namens nie mit der Familie in Verbindung gebracht wurde.

Er war verurteilt worden weil er eine 10 j�hrige vergewaltigt, get�tet und zum Teil gegessen hatte. Insbesondere deren Geschlechtsorgane waren seinem Appetit zum Opfer gefallen.

Jetzt war es ihm nach drei Jahren gelungen zu entkommen. Schnell lie� er seine alten Kontakte, die er nie ganz aufgegeben hatte wieder aufleben und schlo� sich seiner alten Gang wieder an. Diese trieben schon lange in der Region ihr Unwesen aber sie hatten Gl�ck gehabt und waren nie geschnappt worden, obwohl sie auf ihrem Weg soviel Unheil und Leid zur�cklie�en.

Woher auch immer, Viktor wusste sowohl die Adresse seine Eltern als auch von deren Besuch in Kasachstan. Und er wusste das seine kleine Schwester alleine in der Wohnung ist.

 

Keiner der Eltern von Pia, Svenja und Julia ahnte, dass bei Mascha niemand zu Hause war. Alle dachten die M�dchen w�ren bei den gastfreundlichen Russen gut aufgehoben.

Als der Beamer die ersten Pornos zeigte wurde es zum ersten Mal in ihrem jungen Leben feucht in den H�schen von Svenja und Pia. L�ngst hatte sie die ersten Wodka-Red Bull in ihren K�pfen und waren eigentlich ganz entspannt. Aber dann so was, l�ngst hatten sie geahnt das so Mann und Frau miteinander Spa� haben aber ihre strenge Erziehung lie� eigentlich f�r das hier keinen Platz.

Als dann noch Mascha und Julia begannen sich gegenseitig zu befummeln und ganz pl�tzlich keine Klamotten mehr anhatten, wollten sie schon Pias Mutter anrufen, dass sie abgeholt werden wollen.

Nur durch intensives Reden und das die beiden kleinen Lesben sich wieder anzogen �nderten sie ihren Entschluss und blieben.

 

Jetzt wird gegrillt, rief Mascha. So wie sie es immer bei ihrem Vater gesehen hatte war der riesige russische Grill durch sie in Gange gesetzt worden. Eine riesige Feuerglut loderte unter dem Rost.

“Willst du hier ein ganzes Schwein grillen?” rief Pia beim Anblick des f�r sie unbekanntem Garger�tes.

 

“Ein Schwein nicht, aber vielleicht vier kleine Ferkel.” Ert�nte pl�tzlich eine donnernde Stimme. Maschas Bruder stand mit drei seiner Kumpane um die M�dchen herum. Alle waren auf dem gleichen Trip, sie hatten reichlich Drogen intus, standen auf kleine M�dchen, waren absolut pervers und das Wichtigste: Sie hatten Hunger!!!

 

Die vier M�dchen erstarrten und waren zu keiner Regung f�hig. Als erste fing sich Mascha. “Wer seit ihr und was wollt ihr hier? Wenn mein Vater rauskommt erschl�gt er euch alle.”

“Erstens bin ich dein Bruder“ (Maschas Augen wurden vor Angst gro�) “Zweitens ist unser Vater 2000 Kilometer weit weg und drittens haben meine Freunde und ich Hunger”.

Mascha erkannte den Ernst der Lage und versuchtre zu vermitteln: “Also wir haben hier reichlich zu Essen da, dass wird auch noch f�r dich und deine Freunde reichen.”

Wie zur Best�tigung hielt sie die Packungen mit Grillfleisch und W�rstchen hoch.

“Aber das schmeckt uns alles nicht”  Mascha war ratlos. ”Was soll ich euch sonst bringen. Wir haben auch noch L�mmer im Stall, aber ich kann die nicht schlachten, das musst du machen.”

Viktor grinste bis �ber beide Ohren. ”Wir werden L�mmer schlachten aber nicht die aus dem Stall sondern die die hier um den Grill sitzen!!!”

Keiner der M�dchen ahnte was damit gemeint war bis das unmissverst�ndliche Kommando kam: “Alle ausziehen”

Der Tonfall entschied alles. Jeder h�tte gedacht, das sich die Kleinen zieren w�rden, ihre Klamotten abzulegen. Aber weit gefehlt. Mascha und Julia hatten sich ihrer Sachen bestimmt innerhalb von Sekunden entledigt. Beide wussten instinktiv was zu machen ist. Lediglich Pia und Svenja z�gerten einen Augenblick bevor sie ihr letztes Kleidungsst�ck, den Slip fallen lassen wollten. Ein kurzer Schlag mit der mitgebrachten Reitgerte auf die M�dchentitties belehrte sie eines Besseren und auch sie waren nackt.

 

Viktor und seine Freunde begutachteten ihren Fang. Die M�dchen standen hilflos in der Mitte Kreises den die vier gebildet hatten und wurden wie auf einem Basar unter die Lupe genommen. Alle M�dchen hatten schon kleine Titten und bis auf Mascha hatte noch keine Haare auf dem F�tzchen.

Dann kam die Entscheidung. Zuerst hatten sie nun mal Hunger, deshalb viel ihre Wahl auf Julia. Sie war nun mal die wohlgen�hrteste von allen und hatte einen fast schon fetten Arsch, dicke Kindertitten und eine wahre Speckmuschi.

Die anderen drei M�dchen wurden jeweils an die Pfosten des Carports gebunden und Julia bekam die Handgelenke gefesselt und dann nach oben �ber einen Querbalken gezogen. V�llig verst�rt blickte die 10j�hrige auf das gro�e Messer das Viktor ihr zeigte. Er hielt eine kleine Edelstahlwanne unter ihre linke Titte und pl�tzlich durchzuckte sie ein wahnsinniger Schmerz. Mit einem schnellen kreisrunden Schnitt hatte Viktor ihre linke Titte abgetrennt und diese landete mit einem platschendem Ger�usch in der Wanne. Mit ungl�ubigen Augen sah Julia wie er ihr Fleisch auf einem Brett in Scheiben zerlegte und auf den Grill legte. Salz und Pfeffer kamen drauf und innerhalb von zwei Minuten hatte jeder den Jungs einen Teil ihres Tittchens gegessen.

Julia war kurz vor einer Ohnmacht. Zu ihrem Schrecken wurde das bemerkt und sie bekam erst mal ein St�rkungsmittel in die Armvene gespritzt.

 

Da sie jetzt nicht mehr ohnm�chtig werden konnte wollten die M�nner mehr. “Mach es der kleinen Votze doch nicht so einfach. Schneid ihr die andere Titte doch noch am Leib in Scheiben und gib sie uns dann.” Alexander war der brutalste von allen und wollte seinen Spa�, den er auch bekommen sollte. Alle vier standen jetzt um Julia herum und weideten sich an ihrer Panik.

Alexander hatte das Messer �bernommen und schnitt Julia von ihrer rechten Zitze den Nippel ab und nahm diesen sofort in den Mund und zerkaute ihn. Dann schnitt er drei Mal von oben nach unten durch Julias Kindertitte, so das vier Scheiben entstanden.

Dann wieder, die Schale unterhaltend, ein Schnitt am Kinderk�rper entlang und Julia starrte aphatisch auf ihren jetzt tittenlosen Oberk�rper.

Julia sackte in sich zusammen und dachte es w�re ihr Ende. Aber es sollte noch weitergehen. Die M�nner waren noch lange nicht satt und wollten mehr Kinderfleisch kosten.

“Los jetzt ihren Arsch” wieder war es Alexander der mehr wollte. Er trat hinter Julia und schnitt wieder von oben nach unten ihre beiden Arschbacken in Scheiben, dann wieder der bekannte fachm�nnische Schnitt am K�rper entlang und die Scheiben klatschten in die Wanne, wurden sofort gew�rzt und auf den Grill gelegt.

Als auch Julias Arsch gegessen war hatte erst mal keine mehr Hunger. Keiner bis auf Alexander. Alle sa�en herum und tranken Wodka, aber der Hauptpeiniger n�herte sich nochmals der Wehrlosen. Ein schwaches Blitzen in ihren Augen zeigte, dass sie immer noch wahrnahm was mit ihr geschah.

“Wollen wir doch mal sehen ob nicht noch was dran ist an der Kleinen!” Er wusste genau was er wollte. Zwei Schnitte zwischen Julias Beinen und er hatte ihre kleine zarte Kindermuschi auf dem Teller liegen. Nur mit etwas Salz und Zitronensaft a� er sie roh mit ein paar Tomatenscheiben als Dessert.

Das alles hatte Julias Kreislauf nicht verkraftet. Kurz nachdem Ihre Muschi abgetrennt worden war erbarmte sich die Natur und schickte sie in den ewigen Teenyhimmel. Als die M�nner das bemerkten entsorgten sie ihren geschundenen K�rper auf dem Misthaufen des Grundst�cks.

 

Die drei anderen M�dchen hatten bis hierher alles mit angesehen und waren vollkommen in Panik aufgel�st.

 

Dem Grundst�ck n�herte sich ein Auto, welches durch die Lage des Hauses ganz allein auf einem gro�en Feld schon von weitem zu sehen war.

“Keine Panik, das sind Sergej und Doktor Sejzew, ich erkenne das Auto vom Arzt.”

In der Tat war es ein alter Krankenwagen wie noch gut zu erkennen war. ”Die beiden werden uns mit den Kleinen helfen, ich habe sie vorhin angerufen. Ich habe schon oft mit den Beiden gearbeitet. Der Doktor pr�pariert uns eins der M�dchen f�r etwas ganz besonderes und der andere ist ein ganz hervorragender Koch mit einem eigenem Restaurant, der in seiner Freizeit gerne mit speziellen Zutaten kocht.” Ein Grinsen ging �ber Viktors Gesicht.

Das Auto fuhr gleich r�ckw�rts auf den Hof bis direkt zum Grillplatz. Das gro�e Tor wurde wieder geschlossen und die beiden M�nner stiegen aus.

Nach der Begr��ung wurde dann erst mal das Material erneut begutachtet. Sowohl der Koch als auch der Arzt waren sehr zufrieden. Es sollte eine sch�ne Party werden, allerdings wohl nicht f�r die M�dchen.

“Kommen wir zum weiteren Ablauf” Sergej hatte das Wort ergriffen. “Ich bin mit Dr. Sejzew einig das die kleine Mascha f�r den Spie� vorgesehen ist. Sie ist die kr�ftigste von den drein und wird uns so am l�ngsten Spa� bereiten. Svenja kommt auf den Grill, so wie letzte Woche die Zwillinge und mit Pia werde ich etwas experimentieren und was neues ausprobieren. Ich denke daran ihren Arsch in ein Cordon bleu zu verwandeln und sie dazu sch�n paniert in die gro�e Pfanne zu setzen. Die Tittchen gibt es roh mit einer Marinade so wie ein italienisches Carpazzio, nur das wir die Titten nicht auf einem Teller anrichten sondern ihr Scheibe f�r Scheibe vom K�rper schneiden. So hat die Kleine doch auch mehr davon.” Sein Gesicht verwandelte sich in ein breites Grinsen.

“Um unser Spie�m�dchen k�mmert sich der Doktor sofort, das dauert ja Stunden. Mit den anderen Beiden k�nnen wir noch etwa zwei Stunden Spa� haben, dann fange ich mit ihnen an.”

Der Arzt nahm die vor Angst schlotternde Mascha an die Hand und f�hrte sie in seinen Krankenwagen in dem er mit ihr verschwand. Die T�ren schlossen sich hinter den Beiden.

 

Die anderen fielen wie ausgehungerte Tiere �ber Svenja und Pia her. Sie l�sten ihre Fesseln und legten sie auf zwei Tische. Nun begann ein Martyrium f�r die Beiden an das sie wohl noch Jahre denken w�rden wenn sie denn noch Jahre gelebt h�tten.

 

5 geile riesige Kerle und nur zwei zierliche kleine M�dchen, so etwas hei�t wohl echt unfair. Aber um Fairnis ging es heute auch ganz zuletzt.

Jeweils einer hielt ein M�dchen genau in der Stellung in der sein Kumpan die Kleine haben wollte. So sa� der Koch auf einem Stuhl zwischen Pias Beinen die von Viktor hoch und gespreizt herhalten wurden. Den rechten Zeigefinger hatte er schon tief in ihrem Anus und mit der Zunge verw�hnte er ihre Schamlippen und insbesondere den winzigen Kitzler.

Die anderen waren mit Svenja schon weiter. In der gleichen Stellung wie ihre Freundin festgehalten zielte das Megaorgan des einen schon auf den Eingang ihrer Scheide. Ohne R�cksicht schob er sein Glied in die winzige �ffnung der Girlies und richtete im Inneren enorme Zerst�rungen an, was nicht zuletzt an Svenjas Schreien zu bemerken war. Er pumpte und pumpte, hielt dann aber noch einmal kurz inne und vergewisserte sich beim Koch ob er in die Kleine Hineinsamen durfte.

“Ja,ja das geht in Ordnung” erwiderte der Angesprochene “Ich mach sie  hinterher noch richtig sauber. Ihr m�sst also nachher nicht euern eignen kalten Hugo essen.” Allgemeines Gel�chter folgte.

W�hrend immer der f�nfte Mann die Kamera bediente um alles f�r die Nachwelt festzuhalten wechselten sich die M�nner immer wieder ab. Nach etwa einer Stunde waren alle f�nf mehrmals gekommen und ziemlich fertig. Bei den M�dchen sah man die vergangenen Aktivit�ten an den rot gefickten L�chern. Nat�rlich waren nicht nur ihre Muschis wund gescheuert sondern auch ihre bis dahin so kleinen Pol�cher standen jetzt weit offen und bereiteten enorme Schmerzen.

Apropos Schmerzen; Pia und Svenja hatten sich l�ngst in ihr Schicksal gef�gt und wimmerten nur noch leise vor sich hin.

“So Jungs, ich glaube alle haben genug f�r heute?” Alles nickte obwohl es nat�rlich schade war nicht mehr zu k�nnen aber keiner w�rde mehr f�r Stunden einen hoch kriegen.

“Dann werde ich mal anfangen die beiden wieder appetitlich zu machen. Lasst sie mal so liegen und haltet ihnen weiter die Beine auseinander.”

Sergej schloss einen Gartenschlauch an und setzte vorne eine spitze D�se auf. Probeweise spritzte er etwas im Garten herum und stellte die D�se auf den h�rtesten Strahl ein.

Dann ganz pl�tzlich schob er die D�se in Pias geweitetes Arschloch. Augenblicklich war der Mastdarm der Kleinen gef�llt und das eiskalte Wasser suchte sich durch den enormen Druck einen Weg weiter ins Innere der Ged�rme. Irgendwann wurde der druck zu gro� und das Wasser floss am Schlauch vorbei wieder ins Freie. Durch mehrere Wiederholungen des Vorgangs konnte man sicher sein das im  Inneren alles blitzblank sauber war. Die selbe Prozedur musste auch Svenja �ber sich ergehen lassen und schlie�lich wurden die V�tzchen der Beiden auf die gleiche Art gereinigt.

 

“So ich bin erst mal fertig. Ich gehe mal zum Doktor, der muss gleich hier weitermachen.” Sergej ging zum Auto des Arztes und klopfte leise.

Der Kopf erschien in der ge�ffneten T�r. “Seit ihr schon soweit? Ich komme sofort, bleib du inzwischen bei der kleinen Mascha. Sie ist ein ganz lieber Sonnenschein und hat immer ganz still gehalten.”

Neugierig betrat Sergej das Auto, hier durfte er auch noch nie hinein. Dr. Sejzew nahm eine kleine Tasche und ging gem�chlich zu den anderen hin�ber.

Sergej sah sich um. In der Mitte stand eine Art Gyn. Stuhl auf dem Mascha mit weit gespreizten Beinen sitzend fixiert war. In beiden Armen steckten dicke Kan�len in den Venen. Man sah, das am linken Arm Blut aus dem K�rper des M�dchens gezogen wurde, rechts dagegen floss eine etwas hellere Fl�ssigkeit wieder in den Arm. Genau so hatte sich Sergej immer eine Blutw�sche vorgestellt und eigentlich war es auch eine.

Doktor Sejzew hatte eine Methode entwickelt die Eiwei�k�rper aus dem Blut zu filtern. Das war notwendig, weil Mascha sp�ter bei extremer Hitze noch m�glichst lange leben sollte. Die Eiwei�pl�ttchen w�rden aber sofort ausflocken und der sehr schnelle Tod w�re die Folge.

Mit diesem ausged�nnten Blut war ein Mensch noch ohne weiteres 24 Stunden lebensf�hig aber diese Zeitspanne w�rden sie nicht mehr brauchen.

Sergej sah sich weiter um und entdeckte eine angebrochene Packung Viagrah und ein Vitaminpr�parat, ebenfalls schon benutzt. Er sah zu Mascha und wusste wozu das alles gedient hatte. An Maschas v�llig kaputtgefickten L�chern war deutlich zu sehen, das der gute Doktor nicht nur in die Venen der Kleinen Zug�nge gelegt hatte.

 

Inzwischen bereitete der Arzt Pia und Svenja weiter vor. Beiden hatte er ein Mittel gespritzt welches sie extrem wiederstandsf�hig machen w�rde. Auch das war eine Entwicklung aus seinem eigenem Labor. Eigentlich f�r Expeditionen in Eisw�sten und andere unwirtliche Gebiete hergestellt hatte er alles noch verfeinert und f�r seine Zwecke ausgerichtet. Einmal dieses Zeug im K�rper w�rde es den M�dchen jetzt schier unm�glich sein ohnm�chtig zu werden oder vorzeitig das zeitliche zu segnen. Erst wenn dann die Wirkung nachlie� Begann der Zerfall der K�rperfunktionen sehr rasch. Aber bis dahin blieb noch viel Zeit.

Als n�chstes lie� er die M�dchen wieder mit gespreizten Beinen auf die Tische  legen und festhalten. Beide bekamen einen Katheder in die Harnr�hre eingesetzt. Mehrmals sp�lte er mit Wasser und entleerte und reinigte so die Blasen. Zuletzt dr�ckte er eine r�tlich schimmernde Fl�ssigkeit in die M�dchen. “Jetzt gut festhalten, die beiden werden gleich sehr zappelig!” Kaum ausgesprochen  fingen alle Beide schon einen kleinen Tanz an. Die Lebensgeister schienen wieder zur�ckgekehrt den die Kleine fingen an enorm zu schreien. Nur kurze Zeit sp�ter war das vorbei und die M�dchen lagen wieder ruhig.

Als der Mediziner die fragenden Blicke der anderen sah erkl�rte er. “Ich habe ihnen ein Mittel in die Blasen gespritzt das sofort beginnt fest zu werden. Es hat dann hinter her die ungef�hre Beschaffenheit wie Bauschaum. Zum Pech f�r die Patientinnen geschieht das unter Bildung von viel W�rme, deshalb ihr Kriegstanz.” “Aber wozu ist das gut?” wollte einer wissen. “M�chtest du das dir dein Braten beim Essen auf den Teller pinkelt?” Er ging zur�ck zu seinem Krankenwagen.

 

Es wurde Zeit zum Essen. Den M�dchen ging es wieder einigerma�en gut, sie hatten sich von ihren Torturen erholt. Sie wussten nun was mit ihnen geschehen w�rde und sie hatten sich damit abgefunden. Dr.Sejzew war nicht nur ein guter Arzt sondern auch ein begnadeter Psychologe und Seelsorger. Er hatte mit Pia und Svenja gesprochen und ihnen erkl�rt, das dies alles hier eine Pr�fung Gottes f�r sie ist. Wie schon am Anfang bemerkt waren die beiden M�dchen sehr streng katholisch erzogen wie hier unten in Bayern so �blich. Das machte es leicht ihre anerzogene Naivit�t auszunutzen und sie ruhig zu stellen.

Der Doktor hatte sie sogar dazu gebracht das Geschirr von der letzten Mahlzeit, der ja bekanntlich ihre Freundin Julia zum Opfer gefallen war, abzuwaschen. Nur als auf dem einen Teller ein Ohrring von Julia lag h�tte sich Pia beinahe �bergeben.

Jetzt deckten sie auch noch den Tisch und bereiteten so die Beilagen vor die zusammen mit ihnen gegessen werden sollten. Auf die Frage was sie denn auf den Tisch bringen sollten sagte der Arzt sarkastisch sie sollten das nehmen was ihnen selbst am besten schmeckt, das w�rde dann auf alle F�lle zu ihnen passen.

So trugen sie also den leckeren Kartoffelsalat, den Maschas Mutter extra f�r Pia  gemacht hatte, genau so auf den Tisch, wie die leckeren kleinen Maiskolben die f�r Svenja bestimmt waren.

Inzwischen hatte Sergej den gro�en Grill wieder angeheizt und auf einem riesigen Gaskocher eine gro�e gusseiserne Pfanne angew�rmt.

Um alles m�glichst lange heraus zu z�gern brachten die M�dchen immer neue Kleinigkeiten aus dem Haus. Hier ein Salzstreuer, da eine Serviette und immer so weiter. Fast taten sie Sergej leid aber eben nur fast.

“So ist gut ihr beide, kommt jetzt her. Ihr k�nnt jetzt immer noch so gut wie ihr wollt mitarbeiten aber ich muss euch gleich sehr weh tun. Legt euch bitte hier auf die beiden Zubereitungstische, Pia bitte auf den Bauch und Svenja auf den R�cken. Mit schniefenden Nasen krabbelten sie umst�ndlich auf die Tische. Pia fing leise an zu weinen. Sergej streichelte beide noch mal die Wangen ehe sein Blick wieder knallhart wurde.

“Haltet jetzt Svenja ganz fest!” Sergej kam an Svenja heran und hielt ein richtiges Skalpell in den H�nden. Damit begann er ihre linke Brust rautenf�rmig einzuschneiden. Die Schnitte waren nicht tief, jeweils nur etwa 1 mm aber sie bereiteten Schmerzen ohne Ende. Das gleiche passierte an der rechten Brust und letztlich auch an ihrem Arsch.

Dann wurden ihre Br�ste und auch der Arsch mit einer Marinade mittels eines gew�hnlichen Malerpinsels eingeschmiert. Augenblicklich verkrampfte sich Svenja. In der Marinade waren reichlich scharfe Gew�rze wie Paprika, Chili und Tabascoso�e. Das alles brannte nat�rlich in den frischen Schnitten in ihrer Haut. Bei Sergej war jetzt jedes Mitleid vorbei und er massierte seine Spezialfl�ssigkeit mit beiden H�nden kr�ftig ein.

Als ob das nicht schon genug w�re holte er aus dem Eisfach des K�hlschrankes zwei gefrorene Streifen fetten Speck. Diese waren etwa 15 cm lang und 2 cm im Durchmesser. Er legte die beiden St�cke f�r etwa 1 Minute in die Sch�ssel mit der W�rze und schob dann ganz genussvoll erst den einen in Svenjas Poloch und dann den anderen in ihre Muschi. Svenja dachte sie w�rde innerlich verbrennen. Das Zeug war so scharf das es sie regelrecht ver�tzte. Was sie nicht wusste war, dass das Brennen noch viel st�rker werden w�rde wenn die Speckstreifen erst mal aufgetaut waren.

Jetzt wandte sich der Koch der kleinen Pia zu, die immer noch vor sich hin weinte. Sie erstarrte als sie eine Ber�hrung an ihrem Po sp�rte. Es war auch etwas sehr gemeines was sich Sergej f�r sie ausgedacht hatte. Mit einem breiten Messer stach er von unten aus, etwa von da wo die Oberschenkel beginnen, ganz langsam und gen�sslich etwa 2 cm unter der Haut in ihrer rechten Arschbacke ganz bis nach oben. Die M�nner die Pia hielten konnten sie jetzt kaum b�ndigen. Er vergr��erte den Schnitt noch etwas ohne die Einstichstelle zu erweitern. Dann legte er eine dicke Scheibe Kochschinken und eine eben so dicke Scheibe K�se aufeinander, rollte alles fest zusammen und schob es vorsichtig in die ins Fleisch geschnittene Tasche. Dasselbe passierte mit ihrer linken Poh�lfte. Beide Einschnitte verschloss er mit einem h�lzenern Zahnstocher. Dann kamen wieder zwei Speckstreifen aus dem Froster zum Vorschein, wieder in die scharfe Br�he gelegt und dann bei der schreienden Pia in Votze und Arschloch platziert.

“So geschafft.” Sergej war sichtlich mit seiner Arbeit zufrieden. “Wollen doch mal sehen welches der T�ubchen zuerst  dran ist.” Er ging zu den beiden Feuerstellen und �berpr�fte diese. “Also als erste Svenja. Die Pfanne f�r Pia ist noch nicht richtig hei�, das dauert noch ewig aber der Grill ist voll im Gange.” Jeder an seinen Platz und dann geht es los.

Die Augen der M�nner fingen an zu leuchten. Dieser Teil war f�r sie alle am sch�nsten. Das Kind w�rde Qualen erleiden die sich kein Mensch vorstellen kann. Nur das Medikament von Dr. Sejzew w�rde es sie �berleben lassen und auch das war noch nicht sicher.

Wie schon �fter von ihnen durchgef�hrt ergriffen sie jetzt das schlanke M�del. Einer nahm beide Beine und die anderen beiden jeweils einen Arm. So wurde Svenja zum Grill getragen �ber dem die Hitze nur so flimmerte. Sie hielten Svenja �ber den Rost und senkten sie ganz langsam ab. Nicht gleich in einem Zug sondern immer ganz langsam bis sie anfing zu schreien um sie dann wieder ein St�ck nach oben zu heben. Das ganze wiederholten sie etliche Male wobei sie aber insgesamt immer tiefer kamen. Als die Zitzen der Kleinen das erste Mal das Metall der Rostes ber�hrte war die Haut schon blasig geworden.

Svenja war jetzt kaum noch zu halten. Der Schmerz verlieh ihr schier unmenschliche Kr�fte. Sie zappelte und wand sich wie ein Aal. Aber letztendlich hatte sie gegen die drei gro�en Kerle keine Chance. Die an ihren Armen hatten jetzt jeder eine Hand auf den M�dchenr�cken gelegt und dr�ckten ihre Tittchen komplett auf den Rost.

Langsam erlahmte nun auch ihr Wiederstand, der K�rper wurde einfach immer schw�cher. Sergej lie� sie noch zweimal hochnehmen und umdrehen um ihre immer appetitlicher aussehenden Br�ste noch mal mit der Marinade zu bepinseln.

Schon nach etwa 5 Minuten war er mit dem Resultat zufrieden. So junges, zartes Fleisch braucht nun mal nicht lange bis es gar ist.

Jetzt nahmen zwei der M�nner Svenja in die Mitte. Sie wurde in sitzender Stellung gehalten und ihre Beine wurden so weit es ging gespreizt. So setzten sie die Kleine auf den gl�henden Rost. Nochmals ein kurzes Aufbegehren des geschundenen K�rpers doch es war kein Wille mehr da.

Hatten alle noch vor gar nicht langer Zeit gedacht das sie ewig keinen mehr hochkriegen w�rden so merkten sie jetzt, dass sie allesamt schon wieder eine enorme Latte in der Hose hatten. Allein der Anblick der gefolterten Kleinen und ihr Geschrei und Gejammer machten sie derart an, dass einem sogar einer in die Hose abging.

Sergej lie� Svenja jetzt vom Grill nehmen. Mit einer Gabel stach er mehrfach in ihr Hinterteil, um zu sehen ob sie schon fertig war. Er schnitt sich ein kleines St�ck ab kostete und war hochzufrieden mit seinem Werk. Am meisten begl�ckw�nschte er sie zu seiner Idee mit dem ger�ucherten Speck in Muschi und Arschloch. Dieser war jetzt sch�n ausgebraten und hatte dem sonst doch sehr mageren Fleisch der 11 j�hrigen enorm Substanz gebracht.

“Wir k�nnen Essen, legt sie da auf die Vorrichtung.” Diese Vorrichtung war ein Gestell das Sergej extra hatte bauen lassen um gleichzeitig an die Titten, den Arsch und die Fotze zu kommen. Nicht nur hier zum Essen wurde sie benutzt sondern auch wenn sie sich mal ein M�dchen fingen um es einfach nur zu foltern. Aber jetzt wurde es zu seiner eigentlichen Verwendung genommen.

Svenja lag da nur mit dem R�cken auf einer Edelstahlplatte und der Arsch hing frei. Ihre Beine wurden weit gespreizt an einer oben befindlichen Querstange festgebunden. Man konnte einem M�dchen jetzt anroch die Arme nach oben binden oder �ber ihren Bauch und Hals Riemen festziehen aber das war in diesem Fall nicht hehr n�tig. Weiterhin war an diesem, sagen wir mal besonderem Tisch, genug Platz um alle Beilagen und die Teller der G�ste hinzustellen.

Als alle sa�en begann Sergej mit dem tranchieren. er war ein wahrer Meister darin, gelernt ist eben gelernt. So schnitt er St�ck f�r St�ck von dem jungen K�rper und verteilte diese unter seinen Freunde, die durchaus w�hlerisch waren. Manch einer nahm lieber von der zarten und mageren Titte und ein anderer lieber ein saftiges Teil vom Arsch.

Nur Doktor Sejzew hatte noch gar nichts genommen. Er hatte heute eine besondere Ehre. Allein f�r ihn war die zarte Muschi reserviert, welche wirklich sehr appetitlich aussah. Richtig sch�n braungebraten, durch die Hitze weit ge�ffnet und vom Fett gl�nzend war sie eine einzige Einladung.

Der Arzt nahm zwischen den Beinen Platz und betrachtete das Kunstwerk. Sergej reichte ihm Messer und Gabel aber er sch�ttelte den Kopf. Gen�sslich leckte er ein paar mal �ber die zarte Spalte. Der Kitzler wat gut zu erkennen und so umkreiste er ihn ein paar mal mit der Zunge. “Nicht das du gleich noch Gef�hle kriegst” sagte er h�misch zu der aphatisch  daliegenden Svenja. Alles lachte wiehernd los, blo� das M�dchen hatte nichts mitbekommen. Trotz des St�rkungsmittels war sie jetzt am Ende. Ihr K�rper hatte keinerlei Reserven mehr und baute stark ab. Der Doktor erkannte das und beeilte ich, um noch zu essen solange sie lebt.

Wieder leckte er ein paar mal �ber die Muschi und biss dann ganz einfach ein St�ck heraus. Man sah es ihm an, dass er ein Genie�er ist. Er fra� nicht einfach drauflos wie die anderen, sondern er zelebrierte jeden Augenblick. Er war ja auch wirklich ganz besonderes St�ck Fleisch das er verspeiste. Da kam kein Schweinefilet oder irgend etwas anderes auch nur ann�hernd heran das zarteste was es gibt ist nun mal eine Kindermuschi.

Als er fertig gegessen hatte war immer noch Leben in Svenja. Sergej sah jeden an und sagte dann:” Komm Alexander, r�umst du die Reste weg? Ich k�mmere mich inzwischen um den n�chsten Gang. Ich glaube ja nicht, dass dir das etwas ausmacht.” Alexander grinste nur, klemmte sich den verst�mmelten K�rper unter den Arm und ging nach hinten in den Garten wo schon die tote Julia lag. Er warf sein B�ndel daneben, riss dem M�dchen an den Haaren den Kopf nach oben und durchschnitt ihren Hals. Ohne ein weiteres Ger�usch endete das kurze Leben von Svenja.

Sergej war inzwischen zusammen mit Viktor zu der kleinen Pia gegangen, die immer noch gefesselt auf dem Zubereitungstisch lag. Er sah noch mal nach, ob die F�llung in den Arschbacken der Kleinen immer noch richtig sa� und nachdem er ihre Fesseln gel�st hatte forderte er sie dann auf vom Tisch zu steigen. Unbeholfen kam Pia seiner Aufforderung nach, trotz der enormen Schmerzen die ihr die frischen Wunden an ihrem Hinterteil bereiteten.. Sergej und Viktor mussten das M�dchen st�tzen als sie mit wackligen Beinen nach drau�en zur Feuerstelle gef�hrt wurde.

“So meine Kleine, jetzt werden wir mal noch deinen Po und deine Muschi panieren, damit auch alles sch�n knusprig wird wenn wir dich in das hei�e �l setzen.” Pia fing wieder an zu weinen. Sergej schlug 10 Eier auf und verquirlte diese in einer flachen Sch�ssel, die er auf einen kleinen Hocker stellte. “So Pia hilf mir mal und setz dich schon mal hier rein. Aber sch�n die Beine breit machen und zieh dir bitte die Pobacken ganz weit auseinander. Das Ei muss �berall hinkommen, auch ins Innere deiner Muschi und an dein Poloch. Pia weinte jetzt immer st�rker, befolgte aber trotzdem die Anweisungen. Aber als sie versuchte sich die Arschbacken auseinander zu ziehen schmerzte es doch sehr und mit einem Wehlaut lie� sie von ihrem Ges�� ab.

Urpl�tzlich war es mit Sergejs Freundlichkeit vor bei und sein wahres Gesicht zeigte sich. Er war sofort bei dem M�dchen, packte ihre Ges��h�lften, riss sie auseinander und setzte Pia in die Sch�ssel, was Sie zu einem gequ�lten Aufschrei veranlasste.

“Wenn ich sage Arschbacken auseinander ziehen meine ich das auch so! Du willst uns wohl unser Essen versauen was?” Pia antwortete nicht. Wie ein H�ufchen Ungl�ck sa� sie in der Sch�ssel und weinte vor sich hin. “Noch brauchst du nicht so zu heulen, dazu kriegst gleich noch Gelegenheit“, herrschte Viktor sie an.

Sergej mischte in der Zwischenzeit Semmelbr�sel, Salz und Pfeffer in einer zweiten Sch�ssel. “So aufstehen” Pia hob ihren Po aus der Sch�ssel mit dem Ei und Sergej schob die andere auf den Hocker “ und wieder hinsetzen aber denk dran die Arschbacken auseinander zu ziehen, wenn nachher dein Arschloch nicht knusprig genug ist kannst du was erleben” . Diesmal folgte Pia artig, trotz dem es sehr wehtat.

Sergej fasste zwischen ihre Beine und massierte die Semmelbr�sel noch ordentlich in ihre Muschi ein, die seiner Meinung nach, nicht genug abbekommen hatte.

Noch ein Blick zur Pfanne, dort sch�umte das �l, und der Spa� konnte losgehen.

Zusammen mit Viktor ergriff er Pia so in sitzender Haltung wie vorher bei Svenja als sie ihr Arsch und Votze grillten.

Als sie Pia �ber die Pfanne hielten rieselten einige der Krumen ins �l und brachten es damit noch mal m�chtig zum aufwallen, was die Angst der Kleinen schier ins unermessliche steigerte.

Sergej und Viktor verloren keine Zeit und senkten das zappelnde B�ndel in das sch�umende �l. Ein entsetzlicher Schrei ert�nte den wohl niemand so einem kleinen M�dchen zugetraut hatte.

Schon nach 5 Minuten nahmen sie die Kleine wieder heraus und legten sie, wie schon vorher ihre Freundin, auf das Gestell zum Essen. Alle sa�en wieder um sie herum und wollten schon loslegen als sie von Sergej gebremst wurden. “Nun mal nicht so eilig. Der Arsch ist jetzt noch so hei� das wir ihn noch nicht essen k�nnen aber wir haben doch noch ihre kleinen Titten als Vorspeise.”

Behutsam goss er etwas Balsamico-Essig auf  ihre linke Brust und nahm einen extrem scharfen Sparsch�ler, so einen den man zum Sch�len von Spargel benutzt, in die Hand. Damit zog er einmal von oben nach unten �ber Pias winzige Brust. In der Hand hielt er eine hauchd�nne Scheibe rohen Fleisches, die er noch mal in den Essig tauchte und dann verspeist. “Einfach k�stlich ! Wer will ?”  Alle wollten und so holte er Scheibe f�r Scheibe von den Teenyzitzen und so war es bald vorbei mit Pias kleinen Milchorganen.

“So und jetzt den Rest” Sergej stach mit den Gabel in das V�tzchen der Kleinen und schnitt f�r sich die eine H�lfte herunter und a� sie mit Genuss auf. Die andere H�lfte war wieder f�r Doktor Sejzew bestimmt der in dieser Truppe gewisse Sonderrechte besa�. Die anderen schnitten den s��en Arsch an. Mit Kennermiene betrachtete Sergej wie der K�se sch�n herunterlief. Es war ihm mal wieder ein Meisterwerk gelungen welches er sicher noch einmal wiederholen w�rde. Leider war Pia ein wenig zu klein und vor allem zu mager gewesen, so das sie nicht sehr lange Freude an dem Essen hatten.

Das Essen war also vorerst  beendet denn eine Spezialit�t wartete ja noch. Auf alle F�lle waren inzwischen alle wieder m�chtig geil geworden. Viktor und Alexander hatten l�ngst schon wieder ihren Schwanz aus der Hose geholt und wichsten sich, angestachelt von dem Bild wie die kleine Pia dalag, schon einen runter. Da kam Alex auf eine perfide Idee. Er schnitt der immer noch Lebenden mit einem Ratsch den Brustkorb auf, riss ihr das Herz heraus und zog sich das noch pulsierende Organ �ber seine Latte. Er kam sofort bei diesem neuen geilen Gef�hl.

Jetzt war es um alle geschehen, der Druck stieg in ihren Eiern wieder enorm an. Alle sahen den Doktor an und der gab gr�nes Licht. “Ja,ja die kleine Mascha ist soweit fertig, lasst mich noch die Nadeln rausziehen und dann k�nnt ihr sie noch mal haben. Gebt mir 10 Minuten Zeit.” Er verschwand in seinem Krankenwagen.

Die Jungs wurden auf eine harte Probe gestellt, denn nach 10 Minuten geschah nichts. Auch nach 15 und 20 blieben die T�ren geschlossen. Erst nach fast einer halben Stunde kam der Doktor mit der heftig Weinenden an der Hand wieder zu ihnen lie� sie auf einen Gartentisch krabbeln. Als Sergej das frische Blut und Sperma an Maschas Arschloch sah, wusste er warum alles so lange gedauert hatte.

Die M�nner losten kurz die Reihenfolge aus und f�r Mascha begann ein weiteres Martyrium. Obwohl sie erst vor etwa zwei Stunden alle mehrfach abgespritzt hatten waren sie durch die Schmerzschreie und durch die Bilder die noch in ihren K�pfen waren wieder so geil geworden, dass die Kleine extrem brutal gefickt wurde. An ihren empfindlichen Stellen eh schon wund und verletzt wurde ihre Muschi und ihr kleines zartes Arschloch jetzt geradezu zerfetzt.

Es dauerte auch nur Minuten bis alle ihren Drang befriedigt hatten. Jetzt folgte wieder die gleiche Prozedur wie auch schon bei den anderen zwei Freundinnen, ihr Arsch und ihre Muschi wurde gr�ndlich mit dem Schlauch gereinigt. Auch von au�en spritzte Sergej sie ab und s�uberte ihren ganzen K�rper.

Da Viktor und seine drei Kameraden immer noch nicht wussten was genau mit dem M�dchen weiter passieren sollte, begann der Doktor, aufgefordert von Sergej, zu erkl�ren, sehr darauf bedacht dass Mascha jedes seiner Worte mitbekam.

“Also sie wird jetzt auf dem Zubereitungstisch erst mal auf ein Gestell geschnallt, so dass sie auf allen vieren steht, also in der sogenannten H�ndchenstellung. Dann werde ich ihr den gesamten Verdauungstrakt entfernen, ganz einfach weil ich es eklig finde wenn es drinnen bleibt. Das wird sie ohne weiteres �berleben, weil ich ja keine Organe entferne die st�ndig in Gebrauch sind wie Herz, Lunge usw. Dann bekommt sie einen Drehspie� in den Arsch geschoben, immer vorbei an allen Organen und durch die Speiser�hre wird er durch den Mund wieder austreten. Das ich keines der Organe erwische kriege ich durch ein Ultraschallger�t hin.”

Maschas Augen waren jetzt vor Entsetzen geweitet. Sie hatte doch noch bis zuletzt gehofft mit dem Leben davon zu kommen. Jetzt �berfiel sie l�hmende Angst. Hatte sie sich w�hrend sie gefickt wurde noch ausgemalt, dass sie gelaufen wollte, war sie dazu jetzt nicht mehr in der Lage. Wie ihr gesagt wurde kroch sie auf den Tisch und legte sich freiwillig auf das inzwischen aufgebaute Gestell und wurde sofort so festgebunden, dass sie sich keinen Millimeter mehr bewegen konnte.

Doktor Sejzew hatte mittlerweile seine Instrumente geholt und begann sofort, w�hrend alle anderen interessiert zuschauten.

Hatten alle noch bis eben gedacht dass er den Bauch aufschneiden w�rde, sahen sie jetzt, dass er etwas ganz anderes vorhatte.

Langsam schob er Mascha ein Ger�t in den Arsch. Er drehte abwechselnd an verschiedenen Schrauben und allm�hlich zog dieses Ger�t die Rosette immer weiter auseinander. Immer weiter drehte er und Mascha schrie immer st�rker. Als das kleine Arschloch schon den gewaltigen Durchmesser von 5 bis 6 cm hatte riss es endg�ltig ein. Unbarmherzig wurden aber noch gut 10 Zentimeter daraus gemacht.

Das reichte Dr. Sejzew vollkommen da er nun mit einer Hand bequem in Maschas K�rper greifen konnte. Weiterhin bekam er auch noch eine kleine medizinische Kamera und ein Ger�t mit zahlreichen Aufs�tzen zum Schneiden und Greifen mit hinein.

Er arbeitete jetzt konzentriert und z�gig und so dauerte es gar nicht lange und Mascha war mehr oder weniger ausgeweidet. S�mtliches Ged�rm aber auch den Magen, die Nieren und die Blase hatte er ausger�umt. Alles lag in einer Sch�ssel und wurde von Alexander nach hinten getragen, wohin er auch schon die �berreste von Pia gebracht hatte.

Das Spreizger�t wurde aus Maschas Rektum entfernt und man konnte zusehen wie schnell sich der v�llig �berdehnte und eingerissene Schlie�muskel trotzdem wieder schloss. In der Zwischenzeit hatte Sergej schon den Bratspie� mit reichlich guter Butter eingerieben. Er setzte den Spie� an und schob ihn die ersten 20 Zentimeter z�gig in den Arsch. Der Arzt hatte inzwischen sein Ultraschallger�t aufgebaut und lenkte so den Spie�, der von Sergej jetzt nur noch Millimeterweise vorgeschoben wurde. Mascha ertrug alles lautlos. Ihr K�rper hatte sich selbst auf eine Art Notbetrieb umgestellt. Es war wohl eine Art Schutzfunktion des Gehirns, dass sie jetzt wie in einer art Trance war. Als der Spie� in Ihren Hals geschoben wurde drohte sie kurzzeitig zu ersticken aber ein kleiner Luftr�hrenschnitt von Doktor Sejzew unter ihrem Kehlkopf l�ste auch dieses Problem.

Das Gestell unter ihr wurde entfernt, so das sie jetzt flach auf dem Zubereitungstisch lag. Mehrere d�nne Metallst�be wurden durch ihren jetzt leeren Bauchraum gestochen und durch kleine L�cher die im Spie� eingearbeitet waren geschoben. Das war eine ziemliche Fummelei aber auch das wurde bewerkstelligt. Diese St�be dienten dazu, damit sie sich nicht auf dem Spie� drehen konnte. Ein weiterer Stab wurde zwischen ihren Knien befestigt, so dass ihre Beine leicht ge�ffnet waren, man wollte ja die Muschi sehen. Als letztes banden sie ihre Arme und Beine am Spie� fest.

Jetzt begann Sergej zu zaubern. Als Erstes bepinselte er den gesamten K�rper mit fl�ssiger Butter und begann nach allen Regeln der Kunst zu w�rzen. Niemand wusste was das alles f�r Kr�uter und P�lverchen waren aber das war auch nicht wichtig, Hauptsache es schmeckt. Als kr�nenden Abschluss schob er ihr noch mehrere Knoblauchzehen in die Muschi.

Der Grill war mit neuer Holzkohle best�ckt worden und gl�hte schon wieder m�chtig als Mascha samt ihrem Spie� auf die Halterungen gelegt wurde. Noch war sie ziemlich weit �ber der Glut aber schon sp�rte sie die Hitze enorm. L�ngst hatte ihr K�rper wieder in den Normalzustand geschaltet und lie� sie jetzt den Schmerz extrem sp�ren.

Ein kleiner Elektromotor lief an und schon begann sich der Spie� mitsamt seinem menschlichen Braten zu drehen. Auch das Absenken erfolgte automatisch aber war auf ganz langsam eingestellt worden um ihre Qualen zu verl�ngern.

Mascha wollte wieder schreien aber der Spie� in ihrem Hals lie� das nicht zu und so litt sie leise und konnte ihre Todesangst in keiner Weise zum Ausdruck bringen.

Bald wurde es den M�nnern langweilig und sie sahen sich noch ein paar DVD s an von eigenen oder von Szenen die andere aufgenommen hatten. Besonders der eine Film, in dem mehrere M�dchen einer Schulklasse extrem gefoltert wurden hatte es ihnen angetan. Da wurden den M�dchen die Titten und M�sen mit L�tlampen behandelt, ihnen wurde S�ure in die Titten gespritzt so das diese sich geradezu aufl�sten, mehrere wurden gepf�hlt, in dem man sie mit der Votze oder dem Arschloch auf immer dicker werdende Spitzen setzte und dann zusah wie sie sich allein durch ihr Eigengewicht immer weiter absenkten und wieder anderen wurden gl�hende Metallstangen mit gro�en H�mmern in Votze und Arschloch getrieben.

Allein nach dem Ansehen solcher Filme wussten sie, dass sie immer wieder kleine M�dchen missbrauchen w�rden um ihre Gel�ste zu befriedigen. Sollten sie jemals auffliegen und in die H�nde der Justiz fallen w�rden sie sicher mit dem Vermerk “nicht therapierbar” versehen werden. Aber sie hatten nicht vor sich schnappen zu lassen und bisher war ihnen das auch durch �u�erst strenge Sicherheitsregeln gegl�ckt.  

Sergej, der als Einzigster pflichtbewusst bei ihrem Essen geblieben war und ihren Jungm�dchenbraten immer wieder mit �l einpinselte, damit er nicht austrocknete, meldete sich zu Wort. “Jungs, ich glaube die Kleine ist gleich durch.”

Sofort erwachte wieder das Interesse, zumal sich bei allen schon wieder ein gewisser Appetit eingestellt hatte, denn was sie bisher gegessen hatten war ja eigentlich nur zum kosten gewesen, der Hauptgang sollte ja jetzt folgen. Alle versammelten sich um den sich drehenden Spie� und betrachteten das Objekt der Begierde.

Alles in allem �hnelte das was sie sahen wirklich einem Spanferkel. Auf jeden Fall, die Beschaffenheit die Maschas Haut inzwischen angenommen hatte war ph�nomenal.

Ein sehr appetitliches Braun und die meisten Stellen waren sch�n knusprig. Immer wenn der Arsch der Kleinen bei einer Drehung des Spie�es nach oben kam sah man, wie hier an der naturgem�� mit dem meisten K�rperfett versehenen Stelle das Fett unter der Haut, die inzwischen Blasen hatte, kochte.  Auch wenn es niemand recht glauben wollte aber Mascha lebte noch. Obwohl ihr Blut schon ab und zu kurz vor dem sieden war, wirkten doch die Wundermittel von Dr. Sejzew.

Und Mascha war sogar, wenigstens zum Teil, immer noch bei Bewusstsein. Sie konnte zwar nicht mehr sehen da ihre Aug�pfel durch die enorme Hitze l�ngst geplatzt waren aber ein wenig h�ren konnte sie noch. Von ganz weit her vernahm sie auch dann noch Sergejs Stimme der sagte: “Fertig die Kleine, legt sie auf die gro�e silberne Servierplatte die auf dem Tisch steht.

Als sie da lag wurde ihr von Sergej und dem Doktor erst einmal der Spie� aus dem Leib gezogen. Ein pr�fender Blick des Arztes und er bemerkte grinsend “Die Kleine ist enorm, sie lebt tats�chlich immer noch, seht eich mal die Hand an. Alle taten wie gesagt und tats�chlich zuckte der Zeigefinger von Mascha ab und zu.

Jetzt erwachte der Wissenschaftler in Dr. Sejzew, der so was noch nie gesehen hatte. Immer waren die Opferl�mmer vor dem Ende des Bratens dahingeschieden um es mal vornehm auszudr�cken. Aber hier bahnte sich eine kleine Sensation an. Hatte er eventuell sein St�rkungsmittel so weit, das kleine Kinder so ein Martyrium �berleben konnten? Wenigstens f�r kurze Zeit ?

“Mascha wenn du mich h�ren kannst dann bewege bitte deinen rechten Zeigefinger” Alle starrten auf die Hand der Kleinen und tats�chlich zuckte der Zeigefinger ganz kurz. Doktor Sejzew geriet regelrecht in Rage, so was hatte er noch nie erlebt.

“Wir machen jetzt ein kleines Spiel mit dir. Ich werde versuchen mich mit dir zu unterhalten. Immer wenn du “ja” sagen willst bewegst du deinen rechten Finger und f�r “nein” den linken, hast du das verstanden ? “ Der rechte Zeigefinger bewegte sich leicht.

Die Augen vom Doktor waren regelrecht glasig geworden. Das hier war das wof�r er seit vielen Jahren arbeitete und so begann er die Unterhaltung.

“Mascha, geht es dir gut?” Der linke Finger zuckte. “OK schei� Frage. Kannst du mich h�ren?” rechts zuckte. “Hast du gro�e Schmerzen gehabt?”- rechts. “Hast du alles mitbekommen?” - rechts. Er stach eine Gabel in ihre Muschi “Sp�rst du das noch?” ein kurzes Vibrieren im ganzen K�rper und dann zuckte der rechte Zeigefinger immer wieder.

“OK, wir machen einen  Test. Ich steche dich jetzt an verschiedenen Stellen. Immer wenn es weh tut rechts, wenn nicht links, ok?” rechtes Zucken des Fingers. Aber egal wo der Doktor hinstach er erntete fast immer ein Zucken des rechten Fingers.

“Wahnsinn, die Kleine ist noch immer absolut schmerzempf�nglich. Das h�tte ich nie f�r m�glich gehalten.”

“Doktor, wenn sie nun langsam in die P�tte kommen w�rden wir gerne essen bevor sie kalt wird.” Alexander begehrte auf, obwohl er sich das noch nie getraut hatte aber er hatte wohl wirklich Hunger.

“Ach du Schreck nat�rlich, euch hatte ich fast vergessen.” genau so stellte man sich wohl einen zerstreuten Professor vor. “Ich will euch gar nicht vom Essen abhalten aber ich muss erst mal alles aufschreiben und die Bilder fertig machen.” Er redete ein letztes Mal mit Mascha: “Viel Gl�ck f�r dich und das du ordentlich im Himmel ankommst. Die M�nner werden dich jetzt essen, ist das f�r dich ok?“ der linke Finger zuckte und zuckte. Der Arzt  zuckte mit den Schultern und verschwand in seinem Auto.

Alle waren froh, dass er weg war und endlich begann das gro�e Fressen.

Es waren extra keine Bestecke vorhanden und so senkten alle ihre K�pfe �ber dem Kinderleib und begannen mit den Z�hnen die Kleine zu zerfleischen.

Nat�rlich waren wieder die intimen Stellen von Mascha die am meisten begehrten. Zwei Mann waren gleich an den Kindertitten und begannen sie abzunagen. An der Muschi war diesmal Viktor der Schnellste. Er leckte erst etliche Male durch die Spalte um dann als erstes den winzigen Kitzler abzubei�en und dann nach und nach die gesamte Scheide des M�dchens aufzuessen.

Aber nach und nach wich der Rest von Leben aus dem kleinen geschundenem K�rper. Mascha sp�rte auch noch wie ihr Arsch gegessen wurde bevor sie ganz langsam in das pinke  Traumreich der kleinen M�dchen reiste und die Welt um sich verga�. Ihr linker Finger f�r “nein” zuckte bis zuletzt.

�brig blieben nur abgenagte Knochen und ein Chaos auf dem gesamten Grundst�ck.

Aber Viktor hatte seine M�nner im Griff. Nachdem der Doktor und Sergej der Koch wieder abgefahren waren begannen sie den Unrat zu beseitigen.

Alles wurde aufger�umt und wieder geordnet. Die Leichen der M�dchen lie�en sich ganz leicht entsorgen. Viktor rief einen Freund an und 20 Minuten sp�ter stand ein LKW vor dem Haus der die nutzlosen K�rper mit einem Kran mit einer Greifzange zu anderen Tierkadavern in eine Edelstahlwanne schmiss und diese dann in der Tierk�rperverwertung entsorgte.

Wie lange w�rde das noch gut gehen?  Diese Frage hatte sich Viktor schon etliche Male gestellt. Aber solange sie in so vielen L�ndern unterwegs waren und eigentlich niemals verwertbare Spuren hinterlie�en w�rde alles gut gehen.

Viktor begann mit Kinder- Foltervideos der h�rtesten Art.

Ich w�nschte, er h�tte mir eins geschickt.

 

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