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Olga � Springender Funke
By: GirlsPleasure
Personen unter 18 Jahren sollten hier nicht mehr weiterlesen. In dieser Geschichte geht es um sexuelle Aktivit�ten minderj�hriger M�dchen. Wer solche Praktiken ablehnt sollte diese Geschichte nicht lesen. Die anderen werden hoffentlich viel Spass bei der Lekt�re haben.
Als Olga, 17 Jahre jung, Prostituierte, im Stadtteil Bagni di Riccione des norditalienischen Badeortes San Marino an der schweren Eisenkette zog, und damit eine dr�hnend laute Glocke im Inneren des d�steren Hauses in Bewegung setzte, war sie auf alles gefasst, was in den n�chsten drei Stunden auf sie zukommen w�rde. Ein bis ins Detail ausgehandelter Vertrag zwischen ihrem Zuh�lter und dem Hausbesitzer im Redlight-Distrikt ganz in der N�he des Segel-Clubs, beinhaltete alle Arten der Penetration, inklusive Artefakte, sowie Szenarien der Sado-Maso Szene. Ihre Performance durfte auf Film festgehalten werden und in den g�ngigen Underground-Bars den Liebhabern von Kinky-Sex zum Verkauf angeboten werden. Knarrend �ffnete sich die schwere Eichent�re und das rothaarige slowenische M�dchen betrat einen kerzenbeleuchteten Flur, deren W�nde mit schweren Orientteppichen ausgehangen war. In ihrem Pelzmantel aus imitiertem Fuchsfell und den hohen St�ckelschuhen sah Olga, mit echtem Namen Ludvika Horvat, echt professionell aus, obwohl ihr der Anblick des Mannes im dunklen Hausanzug und der schwarzen Maske vor dem Gesicht eine G�nsehaut �ber ihren K�rper jagte. Ohne ein Wort zu �ussern, geleitete der Mann das M�dchen �ber einen langen Gang zu einer dunklen �ffnung, die wie der Schlund eines hungrigen Raubtieres aussah. Er winkte dem z�gernden M�dchen ungeduldig zu, ihm zu folgen. Mit pochendem Herz folgte ihm die rassige Slowenin eine schier endlose, steinerne Wendeltreppe hinab in die feuchten, muffig reichenden Kellergew�lbe des alten Hauses. Endlich erreichten sie eine grosse Halle, in der mehrere Scheinwerfer auf die in der Mitte des Saales befindliche Apparatur aus von der Decke herabh�ngenden Ketten und Schellen zeigte. Beinahe erleichtert atmete Olga tief durch, denn Bondage Szenen dieser Art hatte sie schon mehrmals gedreht und hatte auch keine Angst vor ein paar blauen Flecken. Eine m�nnliche Stimme versteckt hinter dem grellen Licht der Scheinwerfer, wies sie an, sich nackt auszuziehen. W�hrend Olga ihren Mantel von ihren Schultern gleiten liess und sich mit ge�bten Griffen ihres Minirockes und ihrer Bluse entledigte, durchstr�mte sie pl�tzlich ein Stoss Adrenalin, denn sie dachte an die merkw�rdige Art der Bezahlung, die dieser mysteri�se Unbekannte ihr telefonisch angeboten hatte: � 1.500 Euro f�r eine drei Stunden Performance einer SM-Szene. 250 Euro zus�tzlich f�r jeden von mir aufgezeichneten Orgasmus. Ich habe vor, dich f�nf bis sechs Mal kommen zu lassen� Ludvika, alias Olga, von diesen finanziellen Aussichten h�chst erfreut, wollte wissen, wie viele Performer, neben ihm selbst, sich an ihrem K�rper vergn�gen w�rden. � Niemand!� war die knappe Antwort, �Reine Vibratorstimulierung und ein paar Elektroschocks.� � Ok,� fuhr es Olga durch den Kopf. �Wenn der alte Wichser denkt, er bringt mich mit Dildos und E-Schocks zum Orgasmus... - Na da muss ich halt meine alte 'Ohhh, jaaa, ich koommmee!'-Show abziehen um einen Tausender mehr einzustreichen. Noch bevor ihr H�schen von ihren langen Schenkeln auf den Boden geglitten war, hatte sie der stumme Helfer schon um die H�ften gepackt und dr�ngte sie unsanft in Richtung der eisernen Fesseln, die er mit erfahrener Hand schnell um Olgas Fuss- und Handgelenke legte. Dann war der Mann wieder verschwunden und Olga befand sich splitternackt im Licht der kalten Scheinwerfer. Ihre Fussgelenke waren im Abstand von etwa einem Meter mit Lederriemen an einer breiten Metallplatte festgezurrt. Das eisige Metall liess die junge Frau schaudern. In der Mitte zwischen ihren halb ge�ffneten Schenkeln ragte eine kr�ftige S�ule aus verchromtem Edelstahl in die H�he. An ihr war ein nach oben gerichteter, monstr�ser Kugelvibrator festgezurrt. Olgas blank rasierte M�se � eine der Auflagen ihres Kunden - konnte die schwarze Kugel erreichen, wenn sie ihren R�cken durchkr�mmte und sich leicht nach vorne beugte. Viel Spielraum hatte sie allerdings nicht, da ihre Arme �ber ihrem Kopf in einer Ledermanschette zusammengefasst waren, die in die von der Decke herabh�ngende Kette �berging. Der Stumme hatte die Kette fest angezogen, sodass die nackte Frau voll ausgestreckt buchst�blich in der Luft hing. Ihre spitzen Br�ste wippten leicht auf und ab, w�hrend sie an ihren Ketten zog um ihren Freiraum auszutesten. Dabei peitschte ihre rotgef�rbte M�hne um ihr h�bsches Gesicht . Olga pr�sentierte ganz die erfahrene Professionelle, die momentane Situation fest im Griff. Doch mit Erscheinen der schon von ihr erwarteten Dominatrix war es pl�tzlich mit Olgas Selbstkontrolle vorbei, denn statt der lederverpackten vollbusigen grimmig dreinschauenden Nutte erschien vor ihr ein h�chstens elfj�hriges M�dchen mit gelockten blonden Haaren die ihr weit �ber die schmalen Schultern fielen. Ihr bildsch�nes Gesicht zeigte feine Z�ge und ihre gr�nen Augen leuchteten die gefesselte Frau unter der schwarzen Gesichtsmaske beinahe freundlich an. Bekleidet war das junge M�dchen nur mit einem paar roter Lackstiefel mit hohen Abs�tzen, die ihr bis zur Mitte ihrer kr�ftigen Oberschenkel reichten und einer Kombination aus schmalen Lederriemen im gleichen Rot ihrer Stiefel. Die Riemen waren �ber zwei Ringe miteinander verbunden. Ein Edelstahlring, auf der H�he ihres Brustbeines positioniert, diente als Befestigung f�r die 4 Riemen, die �ber und unter den knospenden Br�stchen des M�dchens vorbeiliefen und sich auf ihrem R�cken kreuzten. Dieser merkw�rdige B�stenhalter liess das zarte Fleisch der kleinen �pfelchen frei, die von spitzen, rosafarbenen Warzen gekr�nt waren. Der f�nfte Riemen lief senkrecht nach unten, wo er auf der H�he ihres Bauchnabels mit dem zweiten breiteren Haltering verbunden war, an dem die beiden Lederriemen befestigt waren, die zwischen den Schenkeln der jungen Dominatrix seitlich ihrer haarlosen, wulstigen Schamlippen vorbei liefen um sich tief in ihre Pofalten einzugraben, worauf sie dann �ber ihren H�ften wieder zu dem Ring auf der Vorderseite reichten und dort straff angezogen befestigt waren. Die bemerkenswert runden Pobacken, eingerahmt von diesen lackgl�nzenden Riemen, verliehen der Kleinen einen extra sexy Touch. In ihren H�nden hielt sie Elektrodenkabel, die Olga bald als Nippelklemmen erkannte, welche die Kleine mit professionellem Geschick an Olgas Brustwarzen festzurrte, ohne auch nur ein einziges Wort an die gefesselte Frau zu verlieren. � Aus welchem Kindergarten habt ihr denn DIE angeschleppt?� fauchte Olga in Richtung der grellen Scheinwerfer, �rgerlich dar�ber, dass ein kleines M�dchen sich an ihren empfindlichen Br�sten zu schaffen machte. F�nf Minuten sp�ter, als �usserst schmerzhafte Stromst�sse durch ihren nackten K�rper jagten, bereute Olga es, das M�dchen derart gedem�tigt zu haben. Grelle Schreie entfuhren ihrem offenen Mund, w�hrend ihre kindliche Mistress an den Kn�pfen des E-Trim Elektro-Mischpults drehte von deren 6 Kan�le vier mit dem vor Schmerz zuckenden K�rper der Prostituierten verbunden waren, zwei Kabel liefen direkt zu den beiden Nippelklemmen, w�hrend zwei weitere Elektroden zwischen Olgas Schenkeln ein paar Zentimeter unter ihren Schamlippen aufgeklebt waren. � Auauauauauauauuuuuuu- aaaauuaaaahhhhhnnneiiinn, bitte, bitte, bitte, h�r aaaauauuffff!� entfuhr es der von den Elektroschocks durchsch�ttelten Frau. Unber�hrt von den Schreien der Nutte trat das blonde M�dchen dicht an ihr Opfer heran und legte eine Hand auf die Kugel am Ende des grossen Vibrators. Mit leichtem Druck setzte sie den Vibrator in Gang. Gleichzeitig entspannte sich Olga, denn die Schocks liessen schlagartig nach. � St�lp' deine Stinkfotze �ber den Dildo, NUTTE!� wies sie Olga an. Schnell dr�ckte diese ihr Becken durch und presste ihre Vulva gegen das schwarze Monster, welches sogleich mit lautem Brummen seine Arbeit begann. Eine Welle angenehmer Hitze durchstr�mte Olgas K�rper w�hrend sie reflexartig begann, ihr Becken um den auf ihrer M�se vibrierenden Dildo kreisen zu lassen. Endlich hatte der Schmerz nachgelassen und die Erleichterung wurde von ihrem K�rper in ein unwiderstehliches Gef�hl der Lust umgewandelt. Ihre Schreie hatten sich bald in lautes St�hnen verwandelt und die ersten beiden Orgasmen erlebte die angekettete Prostituierte wie ein Meer von heissen Nadelstichen, die sich prickelnd von ihrer M�se aus in alle Richtungen �ber ihren K�rper verteilten. Ihre Dominatrix stand unterdessen hinter ihrem Opfer und massierte deren Br�ste mit kundigen H�nden. Nachdem Olga in rascher Folge ihren zweiten H�hepunkt erreicht hatte, streckte sie ihre gekr�mmten Schenkel durch, um dem unb�ndigen Vibrieren der Kugel zwischen ihren Schenkeln zu entrinnen. Doch in der gleichen Sekunde in der ihre feuchte M�se den Vibrator nicht mehr nach unten dr�ckte, str�mte wieder die volle Ladung Elektrizit�t durch ihren K�rper und Olgas spitzer Schrei erf�llt den grossen Raum. Mit verzweifelter Anstrengung dreht sie ihren K�rper in Richtung des Vibrators und ihre sensibilisierte Furche dr�ckt die Gummikugel kr�ftig nach unten, sodass Olgas pralle Klitoris wieder mit voller St�rke durchmassiert wurde. � Na, NUTTE, sp�rst du die Kugel? Komm, ich helfe dir, dich richtig drauf zu setzen.� sagte die junge Dominatrix mit einem malizi�sen L�cheln in den Augen. Von hinten Olgas H�ften umspannend griff sie mit beiden H�nden in das zarte Fleisch ihrer grossen M�senlippen und zog sie weit auseinander, sodass Olgas sensiblen inneren Schamlippen und ihr pulsierendes Lustz�pfchen direkt auf dem vibrierenden Kugelkopf gepresst wurden. Ihre reflexartige Bewegung - ein Ruck nach oben - um sich dem direkten Kontakt ihres geschundenen Fleisches mit der gnadenlosen Maschine zu entziehen, wurde sofort mit einem schmerzhaften Stromstoss durch ihre Br�ste bestraft. Wimmernd liess sie sich wieder auf ihr Folterger�t sinken. � Schau, schau, NUTTE, jetzt hast du es endlich gespannt. Na, wie w�r's mit einem neuen Orgasmus? Hmmm?� fl�tete die kleine Mistress in Olgas Ohr. � Ich kann's versuchen,� antwortete atemlos ihr ersch�pftes Opfer. Mit einem Griff packte das M�dchen sie an den H�ften und zog sie nach hinten, in die Position unertr�glichen Schmerzes. Olga schrie ihre Frustration laut heraus, sich in ihren Ketten windend, ihre Br�ste hektisch hin und her wippend, verzweifelt bem�ht, den Vibrator wieder zwischen ihre offenen Schenkel zu bekommen. � Falsche Antwort!� schnappte das M�dchen. �Mein Name ist Selma, aber DU nennst mich 'Mistress', NUTTE!� � Ja, Mistress, BITTE, Mistress!� - � Willst du wieder auf deinen geliebten Vibrator, NUTTE?� - � Ja, bitte, bitte, Mistress� - � Ok, ich will, dass du wieder kommst, HURE, ist das klar?� - � Jajajaaaa, bitte, Mistress! Ich werde kommen, oohhh bitte!� Zufrieden liess Selma ihr Opfer wieder auf den Vibrator steigen. Dann begann sie, mit flachen H�nden auf Olgas �ppigen Hintern zu schlagen, sodass ihre Hinterbacken in welligen Bewegungen den Impuls bis zu ihren Oberschenkeln weiterleiteten. Olga st�hnte laut auf, denn der Druck auf ihre Klit wurde beinahe unertr�glich. Nach etlichen Schl�gen gab sich Selma endlich zufrieden und pl�tzlich sp�rte Olga die �ligen Finger des jungen M�dchens zart �ber ihre ger�teten Arschbacken streichen und pl�tzlich verwandelte sich das Prickeln in ihrer M�se wieder in ein lustvolles Gef�hl. Sich ganz auf die Lustwellen in ihrem K�rper konzentrierend, hatte Olgas Becken wieder begonnen, um den brummenden Pfahl, auf der sie sass ,zu kreisen. � Soo ist's gut, NUTTE, lass deine Geilheit deinen abgefuckten K�rper dominieren,� spornte das elfj�hrige M�dchen in ihrem sexy Lederoutfit ihr Opfer an. �Sp�r meinen Finger in deinem Arsch, das brauchst du doch, um abzuspritzen, nicht wahr, NUTTE?� Und w�hrend sie dies sagte, glitt ihr Mittelfinger zwischen die Arschfurche der st�hnenden Olga, erreichte ihren Anus und durchbohrte den Muskel mit einer energischen Bewegung bis ihr Finger bis zum Anschlag im Darm der wimmernden Frau vergraben war. Dann begann sie mit methodischen Bewegungen ihren Fickfinger tief in Olgas Arsch zu drehen und ein- und auszufahren. Olgas Oberschenkel zitterten vor Ersch�pfung als sie endlich ihr dritter und, Sekunden darauf, der vierte Orgasmus durchfuhr. Dann sank sie ersch�pft in sich zusammen und verlor das Bewusstsein. Ein seltsames Kribbeln tief in ihrer Fotze riss Olga aus dem Reich der Tr�ume. Hunderte von Ameisen krabbelten tief in ihrem Loch herum. Erschrocken riss sie die Augen auf und erkannte Selma, die grinsend vor ihr stand, das E-Trim Steuerger�t in den H�nden. Die S�ule mit dem Dildo war verschwunden. Stattdessen lag sie ausgestreckt auf ihrem R�cken auf dem kalten Steinboden, Ketten an Fuss- und Handgelenken, ihre Arme und Beine weit auseinander gestreckt, Ihr Ges�ss war zwei gute Handbreiten vom Boden hochgelupft, angehoben durch eine Art h�lzerne Rampe. In dieser beinahe gyn�kologischen Position war Olgas Auster voll aufgeklappt. In ihrer exponierten Fotze steckte ein konischer Elektrodildo und ihre Klitoris war mit einem speziellen E-Klit-Stimulatorg�rtel an die Stromquelle in Selmas H�nden angeschlossen. � Hast du dich ein wenig erholt, NUTTE?� fragte Selma ihr Opfer, an den verschiedenen Kn�pfen drehend. Pulsierende, sanfte Stromst�sse liefen durch Olgas K�rper und liessen ihre Muskeln unwillk�rlich und rhythmisch kontrahieren. Kurze Zeit darauf begann die geschundene Prostituierte neuerlich ihre Lust und den gleichzeitig empfundenen Schmerz vor den laufenden Kameras herauszust�hnen. Selma spielte virtuos mit den stimulierenden und bestrafenden Impulsen ihres Ger�tes und hatte begonnen, ihre eigene von M�sensaft triefende Spalte mit den Fingern einer Hand zu streicheln. Heftig erregt, ihre hervorstehende Klit mit kr�ftigen Streichen ihres Zeigefingers wichsend, liess sie Olga in ihren Ketten tanzen, sich an den schrillen Schreien der Frau aufgeilend. Nach ein paar Minuten hatte das junge M�dchen in den obsz�nen roten Lederb�ndchen Olga wieder an den Rand eines von reiner Elektrostimulation ausgel�sten H�hepunktes gebracht. Die Stimulierung des von vier Orgasmen geschw�chten K�rpers der Prostituierten war so gross, dass Olgas Blase im Moment ihres Klimax sich in unkontrollierbaren Spasmen kontrahierte. W�hrend die am ganzen K�rper zuckende Frau ihre Lust aus vollem Hals heraus schrie, schoss ein kr�ftiger Strahl Pisse aus ihrer aufklaffenden M�se und traf die vor ihr stehende Mistress auf der H�he ihrer flachen Br�stchen. Diese unerwartete Dusche aus dampfendem Urin war der Ausl�ser f�r Selmas eigenen heftigen Orgasmus. Leicht in die Hocke gehend wirbelten ihre steifen Finger mit atemlosem Tempo �ber ihre kindlichen M�senlippen und die vorstehende, steife Klitoris. Mit gierigen Linsen zeichneten die Kameras als Abschlussszene auf: Ein Strom von Pisse lief �ber Selmas Bauch in ihre haarlose Spalte, um sofort mit schmatzenden Ger�uschen im weiten Umkreis auf dem steinigen Boden des Saales geschleudert zu werden, w�hrend die heisse Elfj�hrige mit br�nstigen Schreien ihren Orgasmus in die laufenden Mikrofone schrie. |
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