Noemi – Rutschenfick

By: GirlsPleasure

Personen unter 18 Jahren sollten hier nicht mehr weiterlesen. In dieser Geschichte geht es um sexuelle Aktivit�ten minderj�hriger M�dchen. Wer solche Praktiken ablehnt sollte diese Geschichte nicht lesen. Die anderen werden hoffentlich viel Spass bei der Lekt�re haben.


Kapitel 1:

Der sonore Dreiklang der Hausglocke reisst mich aus meiner Konzentration.

Junge, schon Mittagszeit”, f�hrt es mir durch den Kopf als ich den L�rm vernehme, den mein Sohn Marco macht, wenn er aus der Schule kommt und von meiner Hausdame empfangen wird. Um 12 Uhr steht das Mittagessen auf dem Tisch, damit mein achtj�hriger Spr�ssling nicht “vor Hunger umkommt”, wie er das immer wieder beteuert. Ich grinse vor mich hin und versuche, mich wieder meiner Software zu widmen, die bis morgen fr�h in halbwegs funktionierender Version auf dem Tisch meines Bosses liegen muss. Das ist auch der Grund, warum ich heute ausnahmsweise zu Hause geblieben bin. Nicht mal die Hausdame weiss, dass ich mich in meinem B�ro verschanzt habe.

Ich bin Rocco Carminati, Softwarespezialist der Firma NextStep, einundvierzig und seit zwei Jahren getrennt von meiner Frau, die zu jenem Zeitpunkt beschlossen hatte, ihre Mutterrolle aufzugeben und sich ihr Geld als Pornosternchen zu verdienen, was unserer Beziehung nach kurzer Zeit den Gnadenschuss gegeben hatte. Der Scheidungsrichter hatte dann auch keinerlei Problem zu entscheiden, wem die Betreuung des kleinen Marco zufallen musste.

Ich lebe mit meinem Sohn in Neapel, wo wir im Stadtteil Capella ein kleines H�uschen gekauft haben. Die Nachbarn der Via Dante Alighieri sind diskret und Marco hat sogar einen grossen See in direkter N�he, wo wir oft unser Modellsegelboot in Aktion setzen.

Im Grunde ginge es uns pr�chtig, wenn da nicht mein chronischer Frauenmangel w�re, der mich oft wegen erh�hten Testosteronpegels reizbar macht, und den ich ab und zu durch Bordellbesuche zu lindern versuche.

Mit einem Seufzer vertiefe ich mich wieder in das mathematische Mysterium der C++ Sprache und vergesse den L�rm, der aus Marcos Zimmer bis in mein Arbeitszimmer im Obergeschoss dringt. Eigentlich sollte mein Sohn jetzt am Schreibtisch sitzen und seine Hausaufgaben machen. Da aber die Hausdame schon gegangen ist und Marco annehmen muss, seinen Vater erst so gegen sechs Uhr abends zu sehen, wenn dieser aus der Firma heimkommt, ist wohl f�r meinen Spr�ssling heute “sturmfreie Bude” und er hat offenbar einen Schulkameraden im Schlepptau, mit dem er jetzt in seinem Zimmer herumtobt. Ich versuche, meinem Kid so viel Freiheit wie m�glich zu lassen – die Trennung von seiner Mutter war schon schlimm genug. Deshalb lasse ich die Kinder erst einmal in Ruhe.

Ich gehe die Marmortreppe hinab um mir in der K�che ein Bier aufzumachen – mein “Mittagessen”. Auf dem Boden im Flur liegen zwei Rucks�cke. Marco hat also tats�chlich Besuch! Als ich den ersten Zug aus der eiskalten Dose Heinecke nehme, f�llt mir ein Groschen, so schwer, dass ich mich beinahe verschlucke: eine der Schultaschen ist ROSA mit grossen Blumenmotiven – sollte Marco etwa eine kleine Freundin aufgerissen haben?

Neugierig geworden gehe ich mit der Flasche in der Hand den Flur entlang und will gerade die T�re �ffnen, als mich die totale Stille im Kinderzimmer einhalten l�sst. Unwahrscheinlich, dass die zwei am Schreibtisch sitzen und arbeiten. Das knallrote Schild an der T�r: “Radioaktive Zone - Zutritt strengstens verboten!” - warnt mich sowieso davor, unaufgefordert Marcos Reich zu betreten.

Ich beschliesse, M�uschen zu spielen um auszukundschaften, was die beiden gerade treiben. Leise kehre ich in mein B�ro zur�ck und aktiviere �ber das Intranet die Webcam, die in Marcos Zimmer �ber seinem Computer installiert ist und mit der wir uns oft “von Kommandozentrale zu Kommandozentrale” unterhalten. Wir spielen n�mlich zahllose Videogames und haben viel Spass dabei, uns gegenseitig und per Kamera zu “beschimpfen”, w�hrend wir die neuesten StarWars-Games spielen.

Das Videofenster springt auf meinen Bildschirm und Sekunden sp�ter erscheint das Bild von Marcos chaotischem Schreibtisch vor dem ... niemand zu sehen ist.

Merkw�rdig, denke ich und beginne, den Raum mit der ferngesteuerten Kamera zu scannen. Was ich in den n�chsten Minuten zu sehen bekomme, l�sst mich vor Erstaunen erstarren...

Auf Marcos Bett sitzt in typisch italienischer Schuluniform ein etwa zehnj�hriges, bildh�bsches M�dchen. Sie hat volles, schulterlanges braunes Haar und ein rundes dunkelh�utiges Gesicht mit kr�ftigen Augenbrauen, die ihre beinahe pechschwarzen Augen betonen. Ihr voller Mund ist leicht ge�ffnet und zeigt leuchtend weisse Z�hne mit einer kleinen Spalte zwischen den oberen Schneidez�hnen. Ihr rot-schwarz karierter Faltenrock reicht bis zu ihren Knien. Sie tr�gt weisse S�ckchen und ihre F�sse stecken in rosafarbenen Turnschuhen. Die �rmel ihrer schneeweissen R�schenbluse sind hochgekrempelt und zwei grosse Brusttaschen sitzen auf dem glatten Gewebe.

An sich ein ganz normales Schulm�dchen, doch das Bild der kindlichen Unschuld wird gr�ndlich korrigiert durch die Tatsache, dass ihre linke Hand den halbsteifen Penis meines Sohnes fest im Griff hat. Marco kniet an ihrer Seite auf dem Bett. Seine Hose und Schl�pfer sind bis zu seinen Knien heruntergezogen. Seine H�nde hat er auf der H�he seiner Nieren in seine H�ften gestemmt, und sein Becken st�sst seinen kleinen Penis rhythmisch in die geschlossene Faust des kleinen M�dchens, die mit strahlendem L�cheln seine Bem�hungen quittiert, ihre Hand zu ficken. Ihr anderes H�ndchen ist unter ihren Rock geglitten und ihre Schenkel haben sich leicht ge�ffnet, sodass ich erkenne kann, dass ihre Finger in ihrem knallgelben Baumwollh�schen stecken. Der Schweiss tritt auf meine Stirn, als mir klar wird, dass sich da ein kleines M�dchen im Schlafzimmer meines Sohnes masturbiert, w�hrend sie seinen Penis streichelt.

Unwillk�rlich schwellt mein Schwanz in meinem Slip an und ich unterdr�cke den ersten Impuls, Polizei und Feuerwehr zu alarmieren und nach unten zu rennen. Im Grunde habe ich mir n�mlich geschworen, MEINE Kinder sexuell frei zu erziehen, nachdem meine Eltern, was mich angeht, alles daran setzten, ihren Sohn, in der Zwangsjacke religi�ser Keuschheit, als sexuelles Neutrum grosszuziehen, dessen einziges Ergebnis war, eine monstr�se Zahl an Neurosen in mir zu entwickeln.

W�hrend ich �ber meine verkorkste Erziehung nachsinne, hat sich die kleine G�re meinem mittlerweile am ganzen K�rper zitternden Jungen zugewandt und dessen kleinen, steifen Schwanz ohne grosse Umschweife in ihren Mund gesteckt. Obwohl mir die Details dieser Szene fehlen - ich k�nnte mir in den eigenen Arsch beissen, das ich an der Aufl�sung der Kamera in Marcos Zimmer gespart hatte, aber wer konnte SOWAS schon vorhersehen? - lassen die schnellen Bewegungen ihres Kopfes darauf schliessen, dass sie meinem Marcos einen beinahe professionellen Blowjob hinlegt. Sie saugt und lutscht an dem steifen Glied mit offenbarer Hingabe.

Sekunden sp�ter greift Marco mit beiden H�nden in ihren dichten Haarschopf und dr�ckt ihr Gesicht kraftvoll gegen seinen Schoss. Dann sinkt er, heftig atmend, zur Seite, w�hrend sich das M�dchen mit dem nackten Arm �ber die Lippen f�hrt, als ob sie gerade einen saftigen Hamburger gegessen und sich nun das Fett von den Lippen wischen w�rde.

Ganz offenbar hat Marco soeben seinen ersten (noch trockenen) Orgasmus in der bukkalen Fick�ffnung eines M�dchens erfahren – Wooooauuuuu!!!

Mir explodiert beinahe mein pochender Schwanz in meiner Hose und ich beschliesse, diese Situation aus der N�he zu begutachten.



Kapitel 2:

Ohne Vorwarnung betrete ich Marcos Zimmer. Blitzartig zieht das M�dchen die Hand unter ihrem R�ckchen hervor und Marco windet sich im Schock auf seinem Bett, bem�ht seinen Schl�pfer hochzuziehen.

Was geht hier vor!” grolle ich drohend, wobei mein Schwanz schmerzhaft meinem Slip spannt.

Das M�dchen ist wahrhaftig eine kleine Sch�nheit. Ihre nackten Schenkel sind rund, beinahe ein wenig pummelig. Schreckerf�llt ist sie aufgesprungen und zieht ihren Faltenrock nach unten.

In den n�chsten Minuten gelingt es mir, die Kids zu beruhigen, wobei ich darauf achte der Kleinen die volle Schuld an der “Verf�hrung” meines kleinen Sohnes zu geben. Bald darauf sitzen die beiden S�nder vor mir auf der Bettkante und heulend erz�hlt mir das dunkel�ugige M�dchen ihre Geschichte, die mich durchaus nicht kalt l�sst.

Noemi heisst die neue Freundin meines Sohnes. Sie ist ein typisches Schl�sselkind, von der alleinstehenden Mutter grossgezogen, die zwei Schichten in der Fabrik arbeitet um das n�tige Geld heranzuschaffen, sie und ihre Tochter durchzubringen. Somit ist Noemi fast immer allein und sucht st�ndig Anschluss – was sie mit Marco ganz offenbar geschafft hat. Sie besucht dieselbe Schule, zwei Klassen �ber meinem Spr�ssling, und beide sehen sich t�glich im Schulbus. Das M�dchen wohnt irgendwo in der N�he des Hafens.

Als ich auf den Vorfall zu sprechen komme (“Sch�mst du dich nicht, meinen kleinen Jungen zu verf�hren?”), heult sie wieder und erz�hlt, dass sie sich - schon seit sie sich erinnern kann - “da unten streichelt” und Mama sie immer wieder zurechtgewiesen hat, allerdings ohne Erfolg. Dar�ber hinaus ist Mama offenbar keine Heilige, denn Noemi erz�hlt von deren h�ufigen M�nnerbesuchen, die sie als kleines M�dchen oft durch halboffene T�ren belauscht und sogar beobachtet hat. Um das Mass vollzumachen, hat das kleine M�dchen k�rzlich auch noch Mamas Pornovideos gefunden und sich damit - w�hrend zahlloser masturbatorisch-orgasmischer Nachmittagsvorstellungen im einsamen Wohnzimmer - einen sehr detaillierten Einblick in die Funktionen m�nnlicher und weiblicher Genitalien verschafft. Das alles hat sie in ein sexuell sehr, sehr neugieriges kleines verdorbenes M�dchen verwandelt, wie ich selbst bezeugen konnte.

Marco h�rt sich das alles an und schaut das dunkelhaarige M�dchen mit grossen Augen an. Ich habe einen Arm um ihre Schultern gelegt und die andere ruht auf ihrem nackten Oberschenkel. W�hrend sich Noemi an meiner Schulter ausheult, schiebt sich meine Hand von selbst immer weiter ihre Schenkel hinauf, bis sie ganz unter ihrem Faltenrock verschwunden ist.

Rocco, reiss' dich am Riemen!“ mahne ich mich selbst. Obwohl ich weiss, das ich DIESE Schlacht schon l�ngst verloren habe. Die kleine Nymphe hat mich ganz in ihren Bann gezogen.

Ehe ich es wahrhaben will, stecken meine neugierigen Finger genau da, wo noch vor kurzem ihr eigenes H�ndchen aktiv war. Ich gleite langsam an ihren Schenkel nach unten und sp�re das durchn�sste Gewebe ihres H�schens in ihrem Schritt.

Meine Zur�ckhaltung ist vergessen, und schon knie ich vor dem nun l�chelndem M�dchen auf dem Teppich. Verdammte Macht der Frauen – selbst in diesem Alter zwingen sie die M�nner in die Knie, schiesst es durch meinen Kopf, als ich ihren Rock �ber ihre H�ften nach oben ziehe.

Zieh dir die Bluse aus!” herrsche ich, v�llig unn�tigerweise, mein kleines Opfer an. Noemi ist schon dabei, ihre Bluse aufzukn�pfen. Das nackte, weisse Fleisch ihrer Brust erscheint darunter. Als die Bluse neben mir auf den Boden f�llt starre ich – und mein Sohn – auf ihre fr�hreifen, knospenden Br�stchen, die von grossen, rosafarbenen Warzen �berzogen sind, deren Nippel ganz deutlich in die H�he ragen. Noemi umgreift mit beiden H�nden von unten ihr pummeliges Fettgewebe und dr�ckt ihre Br�stchen zu voller Geltung. Ich komme beinahe jetzt schon in meinem Slip.

Im n�chsten Moment habe ich Noemis gelbes H�schen auf dem Boden liegen und tue etwas, an das ich nicht mal in meinen Tr�umen gedacht h�tte: ich schl�rfe die triefende M�se eines zehnj�hrigen M�dchens aus. Ihre Pussy ist heiss und nass, mit dicken, weichen Lippen und verstr�mt den bet�renden Sexgeruch erregter Frauen. Noemi hat sich r�ckw�rts auf Marcos Bett fallen lassen und st�hnt woll�stig und r�ckhaltlos.

Marco, leg' dich neben sie und sauge an ihren Nippeln – aber nicht zu fest, h�rst du?” stosse ich zwischen zwei Zungenschl�gen hervor. Mein Sohn macht sich sofort �ber seine neue Freundin her und bald h�re ich ein Schmatzen, als ob ein Baby an einem Milchfl�schchen nuckeln w�rde.

Pervers!” denke ich, und schon schliessen sich Noemis Schenkel um meine Ohren und pressen mir beinahe das Hirn aus der Schale. Dumpf h�re ich das Kind ihren Orgasmus herausschreien, w�hrend sie ihre patschnasse M�se �ber mein Gesicht reibt. Str�me himmlischen Fotzensaftes ergiessen sich in meinen saugenden Mund. Als ich beinahe vor Atemnot umkippe, erschlaffen ihre Schenkel endlich und �ffnen sich. Von meinem obsz�nen Blickwinkel zwischen ihren Schenkeln aus betrachte ich den sich heftig hebenden und senkenden Brustkorb des ersch�pften M�dchens. Wirr liegen ihre braunen Haare �ber ihrem Gesicht.

Mein Schwanz ist nun hart genug, damit N�gel in die Wand zu treiben. Ich muss jetzt einfach meine Ladung in irgendeinem feuchtem, warmen Loch abspritzen! Ich rappele mich in die H�he und ziehe das halbnackte M�dchen an den Armen nach oben, sodass sie mit ihrem kleinen Engelsgesicht direkt vor meinem Schoss sitzt.

W�hrend ich den Reissverschluss meiner Jeans nach unten ziehe und im Hosenschlitz nach meinem prallen, im Slip gefangenen Penis fische, betrachte ich das zehnj�hrige M�dchen, deren R�ckchen um ihre H�ften gewickelt ist und ihren Schoss entbl�sst. Auch ihre weissen Str�mpfe und ihre rosa Turnschuhe hat sie noch an, sodass der freie Blick auf ihre nackten M�senlippen umso erregender ist. Ihre leicht geschwollenen, roten Schamlippen sind von keinem einzigen H�rchen verunsch�nt und das leicht geschwollene H�ubchen ihres Kitzlers tritt darunter hervor..

Mein Schwanz springt aus seiner H�hle in Noemis Gesicht. Sie schreit erschrocken auf, als ich meine lange, dicke Latte direkt vor ihren Mund halte. Ich stecke meinen Daumen zwischen ihre Lippen und lasse ihn in ihrer warmen H�hle kreisen.

So, mein kleiner Schatz, jetzt ist Papas Pimmel dran, deine Zunge kennenzulernen. Lutsch' ihn! Sperr deinen Mund weit auf und lass' dir nicht einfallen, mich zu beissen. Ist das klar?” grolle ich.

Noemi kann nur leicht mit ihrem Kopf nicken, denn ich habe meine Nille schon auf ihre Lippen gedr�ckt und schiebe meine Ficklatte langsam in ihre feuchte H�hle.

Junge, was f�r ein Gef�hl!

Mit einer Hand packe ich ihren Schopf auf der R�ckseite ihres Kopfes und schiebe Noemi langsam �ber meinen nach vorne strebenden Schwanz. Mit einem kleinen Ruck schliessen sich ihre aufgespannten Lippen um meine Eichel. Weiter kann ich nicht in die enge H�hle meiner kleinen Gespielin eindringen, ohne ihren Brechreiz auszul�sen.

Noemi schaut mit vollem Mund und �bergrossen, angstvollen Augen zu mir auf. ihr brauner Haarschopf streichelt seidenweich meinen kn�ppelharten Penisschaft und ich sp�re das bekannte, schmerzende Gef�hl in meinen Eiern, als sich meine Ficksahne, zum Abspritzen bereit, darin zusammenzieht. Ich stosse meinen Pr�gel in Noemis kleinen Mund, wo er nur ein paar Zentimeter weiter eindringt und stattdessen den Kopf des M�dchens rhythmisch vor- und zur�ckschiebt. Sie macht dabei gurgelnde Ger�usche, die wohl als Protest gemeint sind. Doch es ist zu sp�t f�r einen ruhmlosen R�ckzug!

Pl�tzlich kommt es mir granatenm�ssig, und mein Schwanz spuckt seinen z�hen, weissen Schleim tief in den Rachen der Zehnj�hrigen. Ein br�nstiges R�cheln steigt aus meiner Kehle, und Noemi beginnt zu w�rgen, w�hrend mein heisses Sperma - Schwall um Schwall - ihren Mund f�llt. Ich befreie mein kleines Opfer von meinem W�rgegriff und ziehe meinen noch immer pulsierenden Fickpr�gel mit einem h�rbaren “Plop!” zwischen ihren Lippen hervor. Die letzten Spritzer des klebrigen Hodensafts landen auf ihren pummeligen Br�stchen, wo sie ein kleines Rinnsal bilden und ihren nackten Oberk�rper herunterlaufen. Mein abklingender Orgasmus l�sst meinen K�rper erbeben und ich betrachte befriedigt wie Str�me meines Spermas aus Noemis Mund �ber ihr Kinn fliessen und auf ihr R�ckchen tropfen, wo sich eine kleine Lache bildet. Noemi keucht und spuckt den Rest des Spermas aus, ihr Gesicht vor Ekel zu einer h�sslichen Grimasse verzogen.

Na ja, Kleines, du kannst nicht erwarten, dass Sperma wie s�sse Sahne schmeckt. War's dein erstes Mal?“ frage ich.

Anstatt zu antworten, nickt das kleine M�dchen nur mit dem Kopf. Marco kniet wieder neben seiner Freundin, seinen kleinen Pimmel in der Hand, den er heftig sch�ttelt, w�hrend er fast ehrf�rchtig ihren spermabesudelten K�rper betrachtet.

Zwei Stunden sp�ter verl�sst uns unsere neue Freundin, den Magen voller S�ssigkeiten (um den bitteren Geschmack meines O-Saftes zu vergessen) und einem von Spermaflecken ges�uberten Faltenr�ckchen. Vater und Sohn sind vollauf befriedigt und beschliessen, eine Partie “Krieg der Sterne” zu spielen – ich werde meine Software wohl in Nachtarbeit fertigstellen m�ssen.



Kapitel 3:

Ungeduldig erwarte ich Marcos Heimkehr aus der Schule. Er wird unsere gemeinsame kleine Freundin mitbringen, wie jeden Mittwoch seit sie das erste Mal unser Haus betrat. Noemis Mutter, die vor zwei Wochen bei uns vorbeigeschaut hatte, war h�chst begl�ckt, ihre Tochter in meinem Gewahrsam zu wissen. Das hat auch seinen guten Grund, denn ich helfe der Kleinen bei den Hausaufgaben, bereite sie auf die Klassenarbeiten vor und k�mmere mich auch sonst um ihr Wohlergehen. So hat sie bei uns seit etwa drei Monaten beinahe eine zweite Familie gefunden. Was unsere Sexspielchen angeht, haben wir drei ein hoch ernstes B�ndnis der Verschwiegenheit abgelegt, sodass ich mir keine grossen Sorgen machen muss, in absehbarer Zeit als Kindersch�nder entlarvt zu werden.

Ich habe die Hausdame vorzeitig weggeschickt und bereite Marcos Zimmer f�r den grossen Moment vor. Mein Jonny zuckt voller Vorfreude in meiner Hose, denn heute wird er endlich Noemis Fickd�schen von innen kennenlernen.

Wochenlang habe ich mich zur�ckgehalten, der Zehnj�hrigen mein �ppig dimensioniertes Rohr in das saftige kleine Loch zu stecken, w�hrend Marco diese enge Grotte schon ausgiebig durchpimpern durfte. Mittlerweile hat sich das Kind an den Geschmack meines Spermas gew�hnt und verzieht keine Mine mehr, wenn mein warmer Ficksaft in ihren Mund spritzt. Sie schluckt sogar schon ein wenig, sperrt dann ihren mit Sperma gef�llten Mund weit auf und zeigt mir dabei ein provozierendes kleines L�cheln.

Bei ihrem letzten Besuch, w�hrend dessen ich meinem Sohn zeigte, mit Noemi in der Hundeposition zu ficken, murrte das M�dchen und beklagte sich, Marcos Pimmel in ihrer M�se kaum zu sp�ren.

Daheim stecke ich mir die dicken Textmarker rein,” behauptete meine verdorbene Freundin. “Kannst du mir nicht endlich DEINEN fetten Pimmel in mein Loch steckst, Onkel Rocco!”

Absolut nicht ungl�cklich, versprach ich, ihr diesen Gefallen beim n�chsten Treffen zu tun.

Endlich sitzen beide Kinder am gedeckten Tisch und verschlingen Unmengen an Spagetti, eine meiner Spezialit�ten. Noemi hat ihren Haarschopf zu zwei seitlichen Pferdeschw�nzen gebunden und ihre hochroten Wangen zeigen mir, dass nicht nur ich voller Erwartung unserem Nachmittagsprogramm entgegensehe.

Noemi, lauf' schnell in mein Schlafzimmer. Ich habe dir ein paar neue Kleider rausgelegt, die dir bestimmt viel Spass machen,” verk�nde ich.

Au jaaa! Spitze!” kommt die promte Antwort und das h�bsche M�dchen springt vom Tisch auf und rennt nach oben.

Marco sieht mich fragend an und ich kneife ein Auge zu: “Reizw�sche!” sage ich, und mein kleiner Sohn lacht schallend.

Ich mache den K�hlschrank auf und nehme eine beinahe volle Dose Margarine heraus. Dann greife ich noch zur Plastikflasche mit “reinem Pflanzen�l”. Auf dem Weg in Marcos Zimmer besorge ich ein paar Handt�cher aus dem G�stebad. Dann ziehen sich Vater und Sohn splitternackt aus und warten gespannt auf ihre gemeinsame Freundin.

Die betritt bald darauf das Zimmer, bekleidet mit nichts weiter als einem roten Babydoll, das �ber ihre Schultern f�llt und mit zarten B�ndchen um ihren Hals gebunden ist und ihre kleinen Br�stchen total erotisch durchscheinen l�sst. Tr�gerlose, weisse Str�mpfe mit breiten Gummib�ndern bedecken ihre Beine. Ihre F�sse stecken in weissen Schuhen mit halbhohen Abs�tzen. Das mit R�schen verzierte Babydoll ist vorne offen und reicht der Kleinen bis zum Bauchnabel, sodass kein W�schest�ck unseren Blick auf ihren kahlen, langen Schlitz zwischen ihren Beinchen tr�bt. Befriedigt und erregt betrachte ich mein kleines sexy Lustobjekt, von Kopf bis Fuss eingekleidet mit e-Bay-Lingerie aus dem Internet.

Bald haben wir Noemi auf dem Bett positioniert und mit offensichtlichem Genuss lutscht sie unsere Schw�nze, bis es Marco kommt. Ich spritze beinahe ab, als ich den strammen Pimmel meines Sohnes in Noemis Mund zucken sehe. Doch ich halte mich zur�ck, da ich etwas anderes im Sinn habe.

In Macros Zimmer habe ich eine Mezzanine gebaut, die Macro benutzt, um seine Unmengen an Lego-Bausteinen darauf auszubreiten, was das Chaos auf dem Boden ein wenig verringert. Nach oben kommt man mit einer keinen Holzleiter und zum Abstieg benutzt Marco immer eine kleine schmale Rutsche aus knallrotem, verst�rktem Hartplastik. Da dieses Spielzeug nur einen schmalen Rand hatte, war es f�r meine Zwecke ideal geeignet.

Noemi, lass uns doch zusehen, wie du von da oben runterrutschst,” schlage ich der Zehnj�hrigen vor, auf Marcos Mezzanine zeigend.

Noemi schaut mich fragend an.

Spielen wir nicht mehr sexy?” fragt sie mit unschuldigem Gesichtsausdruck.

Du wolltest doch gefickt werden, oder?” erwidere ich.

Heftiges Nicken!

Dann l�fte endlich deinen h�bschen kleinen Arsch und zeig uns deine Pussy auf der Rutsche!”

Noemis Gesicht erhellt sich und schon klettert sie ein wenig unbeholfen in ihren Schuhen die Leiter rauf, uns ihren Hintern pr�sentierend. Oben angekommen setzt sie sich auf die Rutsche und gleitet langsam nach unten. Dabei bremst ihr nacktes Fleisch ihren Abstieg ab und sie ruckelt mehr die Rampe hinunter, als dass sie rutscht. Dabei erzeugt sie ein Ger�usch, als ob sie pupsen w�rde. Wir lachen alle lauthals.

Los, nochmal nach oben. Diesmal helfen wir aber ein wenig nach”, sage ich und reibe die Rutsche mit einer kr�ftigen Portion Speise�l ein. Noemi sitzt schon wieder am “Start” und ihr zweiter Versuch geht, sozusagen, wie ge�lt. Mit einem lauten Plumps klatscht ihr nackter Hintern auf den Boden. Sie schreit kurz auf, mehr erschrocken �ber ihre Geschwindigkeit, als vor Schmerz.

Mit malizi�sem L�cheln helfe ich der Kleinen auf und lasse meine Finger �ber ihren �lverschmierten Hintern streichen. Ich halte sie im Arm, w�hrend meine Hand zwischen ihren Pobacken verschwindet und ihre feuchte M�se massiert, bis sie anf�ngt leise zu st�hnen. Ihr Babydoll streicht �ber meine nackte Haut und mein Rammbock steht steil nach oben und reibt �ber ihren nackten Bauch.

So ist's gut, mein kleines geiles Flittchen!” hauche ich in ihr Ohr, gleichzeitig einen Finger tief in ihr heisses F�tzchen steckend. Noemi windet sich unter meinem rauhen Seemannsgriff.

Du hast versprochen, mich zu ficken!” keucht sie leise. “Bitte, Onkel Rocco, bitte fick' mich!”

Ich reisse mich aus unserer Umarmung und schicke die aufgegeilte kleine G�re wieder nach oben.

Diesmal lass ich dich nicht auf den Boden plumpsen”, verspreche ich ihr.

Kurz darauf habe ich mich breitbeinig vor der Rutsch positioniert, sodass die Rampe zwischen meinen Schenkeln eingeklemmt ist. Marco hat mir die Margarine besorgt, in die ich kurzerhand drei Finger eintauche und eine kr�ftige Portion des schmierigen Fettes herauspopele. Dann reibe ich mir meine 20-Zentimeter-Ficklatte damit ein, was meinen Johannes in ungez�gelter Vorfreude noch ein bisschen dicker anschwellen l�sst. Der Pr�gel liegt in der Mitte der Rampe mit seinem prallen, roten Nillenkopf nach oben zeigend.

Noemi, die sich das alles von oben ansieht, hat pl�tzlich verstanden, wie ich mir ihren erster Fick mit mir vorstelle. Ihre Augen werden ganz gross und blanke Angst ist in ihrem Gesicht zu lesen. Mir ist klar, dass die Kleine nicht die geringste Chance hat, meinen Riemen in ihrem kleinen Loch aufzunehmen. Ich beruhige das zitternde M�dchen.

Keine Sorge, Noemi, du kannst mir vertrauen. Ich werde dich festhalten. So, jetzt rutsch einfach mal los, mein Johnny erwartet schon deine nasse kleine Auster!”

Und endlich rutschen f�nfzehn Kilo frisches M�dchenfleisch in erotischer Verpackung in Richtung meines ausgefahrenen Knochens. Noemi hat ihre Beine ge�ffnet, sodass sie zu beiden Seiten der Rutsche herunterh�ngen. Sie legt sich leicht zur�ck, krampfhaft die einge�lte Rinne packend, was nat�rlich nicht den geringsten Effekt hat. Ihre H�ndchen gleiten �ber die rutschigen W�nde, als ob diese nicht vorhanden w�re. Kurz vor dem fatalen Zusammenstoss packte ich mit beiden H�nden in ihre fleischigen Schenkel kurz �ber dem Bund ihrer weissen Str�mpfe und bremste den Schwung der Kleinen ab. Dabei lupfe ich ihre Schenkel nach oben und Noemi liegt nun ausgestreckt auf ihrem R�cken. Ich h�rte ein erleichtertes Aufseufzen und blicke voller Gier zwischen ihre ge�ffneten Schenkel, wo ihre kahle Auster nass und gl�nzend ein paar Zentimeter vor meinem Schwanz bereit ist, von mir durchbohrt zu werden. Ihre wulstigen grossen Schamlippen sind leicht ge�ffnet und zeigen das von Fotzensaft triefende, rosige Fleisch ihrer inneren M�senlippen. Ihr Kitzler ist leicht geschwollen und lugt unter ihrem dicken, ihre Lippen spaltenden Klitorish�ubchen hervor.

Lass die Rutsche los und zieh' dir die M�se auseinander, kleines geiles Nuttchen”, stachele ich das noch immer unsichere kleine M�dchen an. “Ich m�chte dein Fotzenloch SEHEN, bevor ich meinen Samtknochen dort reinstecke!”

W�hrend ihrer Lehrzeit zur Schwanzlutscherin hatte Noemi den Begriff “Samtknochen” selbst erfunden, sich dar�ber wundernd, wie mein knochenharter Schwanz sich gleichzeitig so samtig weich anf�hlen konnte.

Jetzt greifen ihre Fingerchen, in Form zweier Zangen aus Daumen und gekr�mmtem Zeigefinger, gezielt zwischen ihre Schenkel und packen ihre grossen Schamlippen, sie kraftvoll nach aussen ziehend. Die totale, obsz�ne Nacktheit ihrer Kleinm�dchenfotze offenbart sich meinem Blick. Marco, der sich mal wieder lautstark masturbiert, stiert mit woll�stigem Blick zwischen die offenen Schenkel des kleinen M�dchens.

Fick' es, Onkel Rocco. Fick' meine kleine Fotze!” gurrt das kleine Biest.

Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Mit einer Hand greife ich meinen Schwanz und positioniere ihn vor dem sich mir darbietenden Kinderschlitz. Schnell greift Noemi die Rinne zu beiden Seiten der Rutsche und krallt sich so gut es geht daran fest, denn ihr Gewicht dr�ckt sie immer weiter in Richtung meines Fickpr�gels. Langsam fange ich an, meinen Schwanz an der M�se zu reiben. Meine dicke rote Eichel rutscht durch ihren Schamlippen wie nichts. Sie ist ja durch die �lige Rampe und meinen margarinebedeckten Pint gut geschmiert. Beides zusammen, ein exzellentes Gleitmittel. Es ist ein absolut geiles Gef�hl, ihre haarlosen und fleischigen Schamlippen an meiner Eichel zu sp�ren. Ihre M�se strahlt richtiggehend Hitze aus. Noemi st�hnt wie verr�ckt durch das Reiben meiner Nille �ber ihre prallgef�llte Klitoris.

Dann setze ich meine Eichel an die kleine, dunkelrote �ffnung ihrer Vagina. Ich glaube nicht daran das ich in sie eindringen kann, doch jetzt ist es zu sp�t aufzuh�ren. Langsam lasse ich sie weiter nach unten rutschen. Meine Eichel teilt ihre Schamlippen. Zentimeter um Zentimeter rutscht die Zehnj�hrige auf meinen Pimmel und meine Schwanzspitze verschwindet zwischen ihren Lippen. Ich sp�re die Hitze ihrer M�se und lasse Noemi noch ein St�ck tiefer rutschen, voller Geilheit mitverfolgend, wie sich ihre M�senlappen immer weiter spreizen.

Meine von heissem Blut pochende Eichel steckt halb in ihr. Dann ziehe ich kurzentschlossen meine Hand unter ihrem Po weg, sodass ihr ganzer pummeliger K�rper gut ge�lt nach unten strebt. Mit einem Schreckensschrei krallt sich Noemi an der Rinne fest, doch ohne viel Erfolg, denn ihre H�ndchen gleiten an der schmierigen Rutsche ab.

Als der Druck auf ihren engen Fotzeneingang gr�sser wird, biegt sich mein Schwanz ein wenig nach oben.

"Aua, aua,das tut weh!" schreit Noemi jetzt.

Sofort greife ich mit einer Hand unter die Kniekehle des zitternden M�dchens, das seidige Gef�hl ihrer Str�mpfe geniessend, und lindere ein wenig den Druck. Ohne meinen Pr�gel von ihrem noch geschlossenen Tor der L�ste abzuziehen, lege ich den Daumen der freien Hand auf ihren geschwollenen Kitzler und rubbelte dar�ber. Das scheint ihr zu gefallen, denn sie f�ngt sofort an zu st�hnen, ihr Becken zuckt und mein Schwanz st�sst immer wieder gegen den Widerstand in ihrer M�se.

"Jajajaja, mir wird so waaaaaarm," jammert Noemi mit einem Mal.

Dann erbebt ihr kleiner K�rper und sie erschaudert in einem kr�ftigen Orgasmus. Ich sehe das Zittern, das durch ihren K�rper jagt und sp�re, wie ihre M�se zuckt.

Bald darauf entspannt sich Noemis K�rper. Das ist der Moment, auf den ich gewartet habe. Ich dr�ckte meine Eichel gegen ihr Fickfr�chtchen und merke, dass ihr Widerstand nachl�sst.

Und dann wird es heiss um meine Eichel, SEHR heiss und eng, SEHR eng. Ich denke im ersten Moment, meine Eichel w�rde zerquetscht, so eng schliesst sich ihr Fickkanal um meinen Nillenkopf. Ich entspanne meinen Griff um ihre Beine und sofort rutscht mein Pint tiefer in ihre geile Auster. Noemi jammert nur ganz kurz auf.

"Bist du in ihr drin, Papa?" fragt mich mein Sohn, der diese fleischliche Vereinigung ganz aus der N�he betrachtet.

"Ja, Marco, meine ganze Eichel steckt in ihr drin," erwidere ich, vor Anstrengung keuchend.

"Versuch sie zu ficken,“ kommt der ungehobelte Kommentar meines l�sternen Spr�sslings.

"Ich sp�r' deinen Schwanz in meiner M�se," sagt jetzt Noemi, offenbar gl�cklich und neuerlich erregt.

"Und tut es dir weh?".fragt ich sie.

"Nein, es zwickt nur etwas," keucht sie.

Ihr Gewicht hat meinen Pint zu etwa einem Drittel in ihre weit aufgekeilte Fotze getrieben und ich ziehe vorsichtig meine Hand zur�ck, sodass die Kleine ohne weitere Unterst�tzung mit dem vollen Gewicht ihres K�rpers auf meinem Schwert aufgepf�hlt wird. Ich lege eine Hand auf ihren Damm, direkt �ber ihrem reizenden kleinen Arschloch und l�fte das st�hnende M�dchen ein wenig nach oben. Gut geschmiert und mit einigem Kraftaufwand gelingt es mir, sie ein paar Zentimeter nach oben zu schieben, sodass mein Schwanz beinahe aus ihrem Loch herausspringt. Dann schiebe ich mein Becken vor und langsam beginne ich, ihr enges Loch zu ficken. Ich kann mich kaum in ihr bewegen, so eng ist ihre kleine M�se.

Noemi wimmert und st�hnt nur noch, w�hrend mein Schwert in sie eindringt. In vollen Z�gen geniesse ich die obsz�ne Enge ihrer jungen Fotze. Nach ein paar Minuten ger�t Noemi in eine Art Trance. Sie windet sich, sie zuckt, zittert, st�hnt, jauchzt und dann beginnt sie, das Liebeslied aller genussvoll gefickten Frauen zu singen:

Mmmmmhhhh, mmmhaaaahhh, Jaaaahhh, sooooo. MMMMMhhhhhh AAAAahhhh!” sprudelt es aus ihrem Mund.

Ich versuche gerade wieder, meinen Orgasmus zur�ckzuhalten, als die Kleine regelrecht explodiert. Sie schreit ihren Orgasmus raus, und versucht sich mit beiden Armen tiefer �ber das sie durchbohrende Schwert zu schieben. Ihr K�rper zittert wie wild, und ich sp�re mit einem Mal einen wahnsinnigen Druck um meinen Schwanz. Ihre M�se verkrampft sich regelrecht und dr�ckt meine Eichel so fest zusammen, dass ich M�he habe, meinen Pint in ihr zu bewegen.

Ich greife unter ihren vollen Haarschopf, hebe ihren Nacken und ziehe ihren Kopf an mich heran. Ich setzte meine Lippen auf ihre und dr�cke ihr einen innigen Zungenkuss auf. Dabei stosse ich noch ein paar Mal zu, mit glitschig, quatschigen Lauten ihre voll gedehnte Fotze durchpimpernd. Das Sperma schiesst in meinen Schwanz und ich komme.

Und WIE ich komme. Mein Schwanz pulsierte f�rmlich, als er schwallweise Ladungen frisches Sperma in ihre Kinderfotze pumpt. Auch ich stosse einen Schrei aus. Das ist das Gef�hl, dass ich mir in den Wochen seit unserer ersten Begegnung in meiner Phantasie ausgemalt hatte.

Ihre kleine M�se ist jetzt derart abgef�llt von meinem Sperma, dass es meinen Schwanz langsam nach draussen dr�ckt. Mit einem schmatzenden Ger�usch flutscht weisser Ficksaft an den Seiten ihrer Fotze heraus.

Nachdem mein letzter Spritzer Ejakulat in ihr �berspanntes Loch eingeschossen ist, greife ich unter ihren gel�fteten Hintern und l�fte das Kind in die H�he, mit meinem Schwanz noch immer tief in ihrem kleinen Loch. Ich lege die heftig atmende Noemi auf Marcos Bett und mit einem schmatzenden Ger�usch ziehe ich meinen Puller aus dem zehnj�hrigen M�dchen heraus. Ein ganzer Schwall Sperma schiesst regelrecht aus der Fotze und klatschte auf den Boden vor dem Bett. Dann trieft der Rest meines Liebessaftes aus der kleinen gedehnten Vagina des jungen M�dchens. Ihre Schamlippen sind m�chtig geschwollen und erregt. Der Ficksaft l�uft ihr in Str�men zwischen den leicht gespreizten Schenkeln herab und besudelt das gelbe Bettlaken meines Sohnes. Sie liegt beinahe apathisch, aber mit breitem L�cheln auf ihren Lippen da. Ihr linker Schuh ist bei dem Rutschenfick verloren gegangen, sonst aber ist ihre sexy Kleidung noch intakt.

Ich lege mich neben sie und Marcos kuschelt sich an ihre freie Seite. Meine Hand gleitet zwischen ihre vollgesudelten Schenkel und mit drei Fingern bohre ich in ihre heisse, vollgespritzte Fotze. Mit langsamen Bewegungen ficke ich das glitschige Loch mit meinen Fingern. Ein lautes Schmatzen erf�llt den Raum und nach einigen Minuten erwacht die Kleine aus ihrer Apathie und ihr Becken beginnt, sich im Rhythmus meiner Fickfinger zu bewegen. Nach weiteren drei Minuten habe ich die kleine spermatriefende Nutte zu ihrem dritten, rasenden Orgasmus gewichst.

Bald werden ihre Fingerchen meinen halbsteifen Pint wieder zu stolzer H�he aufrichten und ich bin fest entschlossen, ihr meine zweite Portion Sahne - als Nachtisch - direkt in ihren h�bschen Mund zu spritzen.

Vor uns liegt noch ein kompletter Nachmittag. Mit einem wohligen Grinsen auf dem Gesicht machte ich die Augen zu und konzentriere mich auf die kleinen M�dchenh�nde, die meinen Samtknochen streicheln.







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FO_Noemi