|
Lisa- Versaute Schwester
By: GirlsPleasure
Personen unter 18 Jahren sollten hier nicht mehr weiterlesen. In dieser Geschichte geht es um sexuelle Aktivit�ten minderj�hriger M�dchen. Wer solche Praktiken ablehnt sollte diese Geschichte nicht lesen. Die anderen werden hoffentlich viel Spass bei der Lekt�re haben.
Als Lisa mit einer Dose Coca-Cola in der Hand aus der K�che ins Wohnzimmer trat, mussten sich ihre Augen erst wieder an die nur vom Flimmern des Flachbildschirmes erhellte Dunkelheit des Raumes gew�hnen. Noch im T�rrahmen stehend, betrachtete Karin vom Sofa her das kleine M�dchen mit l�sternen Augen. Der weisse Schl�pfer des M�dchens zeichnet sich im Gegenlicht des Hausflurs deutlich unter dem sommerlichen, rosafarbenen Kleidchen mit den weissen Bl�tenmotiven ab. Das Kleidchen, nur von schmalen Tr�gern gehalten, spielte um Lisas Knie, w�hrend sie ihr h�bsches K�pfchen nach hinten warf um einen kr�ftigen Schluck Cola aus der Dose zu ziehen. Das St�hnen des sich auf dem TV-Schirm liebenden Paares in den Ohren durchfuhr Karin, wie so oft, eine Welle heisser Begierde f�r ihre erst zehn Jahre alte Schwester, und ihre M�se f�hlte sich pl�tzlich nass und glitschig an. Bewundernd und auch ein bisschen neidisch betrachtet Lisa ihre grosse Schwester, die nur mit einem straffen, orangefarbenen Aerobic-Top, kurzen weissen Frotteestr�mpfchen und einem transparenten weissen H�schen bekleidet war. Ein Bein l�ssig �ber die breite Armlehne des komfortablen Sofas gelegt, zeichnete sich der dunkle Busch ihrer Schamhaare unter dem elastischen Gewebe ab, w�hrend ihre glatt rasierte Spalte unter dem verst�rkten Baumwollsteg im Schritt ihres H�schens versteckt blieb. Schulterlange, pechschwarze Haare, mit roten Gummib�ndchen zu zwei seitlichen Pferdeschw�nzen gebunden, gaben dem 16-j�hrigen Teenie das Aussehen eines wesentlich j�ngerem M�dchens. W�hrend Lisa ihre Schwester um ihre schon voll entwickelten, straffen Br�ste beneidetete, w�nschte Karin insgeheim, den lange verlorenen, von keinerlei Haaren verunsch�nten, glatten K�rper ihres Schwesterchens zu besitzen. Aus dem gleichen Grund zw�ngte sie ihre straffen Br�ste meistens in enge Tops. Karin hasste es, eine Frau zu werden. � Komm zu mir auf die Couch, Liz. Schau mal, die geben ganz sch�n Gas. Der Kolben ist schon total heiss gelaufen! � Lisa grinste �ber den Scherz ihrer Schwester, w�hrend sie die Szene auf dem Bildschirm genauer betrachtete, wo man die Hinterbacken der beiden Akteure in Nahaufnahme sah. Der dicke Schwanz des Mannes fuhr dabei mit schnellen St�ssen in die Weichteile der unten liegenden Frau ein, deren br�unlicher Anus bei jedem Stoss nach oben geschoben wurde. In immer k�rzer werdenden Intervallen kontrahierten sich die Ges�ssmuskeln des m�nnlichen Fickers, w�hrend seine Hodenb�lle rhythmisch gegen den runden Frauenarsch schlugen. Die M�dchen hatten k�rzlich im Kabelfernsehen eine Trickdarstellung eines im Zylinder eines Benzinmotors ein und ausfahrenden Kolbens gesehen und seitdem die Fickszenen in den Pornofilmen aus der Sammlung ihrer Mutter mit einem �Ein-Kolben-Hub-Motor� verglichen. � Hey, und zieh dein H�schen aus, ich will deine Muschi streicheln!�, sagte die vor Erregung schon am ganzen K�rper zitternde Karin, bem�ht, ihre Stimme neutral zu halten. Gehorsam greifte die kleine Lolita unter ihr Kleidchen, schob beide Daumen unter den Bund ihres Baumwollschl�pfers und zog das Teil in einer raschen Bewegung von ihren H�ften. Dann liess sie den Schl�pfer von ihren Beinen gleiten und kickte ihn in die Mitte des Saales, w�hrend sie sich r�ckw�rts auf das breite Sofa fallen liess, in die Arme ihrer heissgeliebten Schwester. Bald waren beide M�dchen vertieft in die akrobatischen Liebesspiele der Pornoakteure, Karins linke Hand zwischen den Schenkeln ihrer Schwester, deren Kleidchen sie �ber deren H�ften hochgeschoben hatte. Lisas rechte Hand war dabei unter Karins Slip geschoben und streichelten deren vor N�sse triefende Spalte. Beide M�dchen st�hnten leise, ihr verschleierter Blick voller Geilheit starr auf den Bildschirm gerichtet. Dieses skurrile Spiel war nichts Neues f�r die beiden Schwestern. Ihre Mutter, seit Lisas Geburt von ihrem reichen Mann getrennt lebend, hatte bald darauf ihre wahre sexuelle Neigung erkannt und genoss ihren neuen Status als homosexuelle Emanze. Ihre Kinder erzog sie betont freim�tig, was deren sexuelle Entwicklung anging. So zeigte sie ihrer Tochter Karin, als diese zehn Jahre alt wurde, h�chst eigenh�ndig, wo die weiblichen Lustzentren waren und wie eine Frau durch Masturbation extrem befriedigende Orgasmen haben konnte. Bald nachdem Karin sich selbst zum ersten H�hepunkt gewichst hatte, war sie bem�ht, ihrem Schwesterchen diesen h�chst angenehmen Zeitvertreib beizubringen. Das klappte allerdings nur zum Teil. Lisa genoss es sehr, die Zunge ihrer Schwester zwischen ihren Schamlippen zu sp�ren. Sie streichelte ihre kleine Klitoris jeden Abend unter der Bettdecke. Doch bisher war sie nie zu einem Orgasmus gekommen � zumindest nicht im gleichen Mass, wie ihre �ltere Schwester, die bei den gemeinsamen Masturbationsspielen am sommerlichen Swimmingpool ihre Lust beim Erreichen ihres H�hepunkts lauthals heraus schrie. So laut, dass Lisa Angst hatte, die Nachbarn w�rden gleich angelaufen kommen. Die M�dchen hatten f�r ihre Sex-Spiele viel Zeit, da Mama dauernd auf Gesch�ftsreisen war (Modeagentin, oder so 'was �hnliches) und die Verantwortung f�r Lisa ganz auf die �ltere Tochter �bertragen hatte. Bald hatte Karin alle Verstecke der Sex-Accessoires ihrer Mutter gefunden und gr�ndlich ausprobiert. Doch gestern war Karin bei einer ihren St�bertouren auf ein total neues Spielzeug gestossen und konnte kaum erwarten, ihr Schwesterchen damit zu �berraschen. Jetzt, so entschied Karin, war der richtige Zeitpunkt daf�r: die kleine, samtene Spalte ihrer Schwester f�hlte sich klebrig und glitschiger als sonst an und Lisas Atem ging schwer, w�hrend sie fasziniert zusah, wie ein dicker, nach oben gekr�mmter Schwanz tief im Arschloch einer laut schreienden Blondine verschwand. Karin wusste, dass die Kleine bald den Punkt h�chster Erregung �bergehen w�rde und sich bald den hart �ber ihr Lustz�pfchen reibenden Fingern ihrer Schwester entziehen w�rde. Wie so oft w�rde ihr Lisa mit dem Kommentar entfliehen: �H�r bitte auf, du reibst mich wund!�. Doch heute hatte Karin andere Pl�ne und musste sich stark zusammenreissen, um nicht sofort unter den sanft ihre Pussy streichelnden Fingern des kleinen M�dchens zu explodieren. � Liz?�. Karin schaute ihrer Schwester in die gr�nen Augen. � Hast du Lust, Mamas schwarzes Pony zu reiten?�, fragte Karin mit einem Grinsen im Gesicht. � Pony? Was f�r ein Pony?� � Komm, ich zeig's dir. Du wirst begeistert sein, das verspreche ich dir!� Mit dieser mysteri�sen Einladung zog Karin ihr Schwesterchen vom Sofa, griff ihre Hand und zog sie hinter sich die breite Wendeltreppe aus weissem Marmor hinauf, den mit tiefen orangefarbenen Teppichboden ausgelegten, hellen Korridor in die Schlafgem�cher ihrer Mutter. Ein niedriges T�rchen am Ende des Ankleideraumes f�hrte in Mamas Gymnastiksaal, voll gestellt mit Fitnessger�ten, die die kleinen M�dchen oft zum Spielen gebrauchten, auch wenn Mama dies streng verboten hatte. � Karin, sag' schon! Wo soll dieses Pony sein? Hier oben??� sprudelten die Fragen aus Lisas Mund. Karin lachte laut und f�hlte eine Welle Adrenalin durch ihren ohnehin schon erregten K�rper fliessen. Zielstrebig lief sie zum hinteren Ende des kleinen Saales mit der schr�gen Wand im Dachgeschoss ihrer Villa, kniete auf den Boden neben einem L�ftungsschacht und fummelte daran herum, bis die Blende nach oben aufklappte. Sie tauchte in die dunkle �ffnung, ihr K�rper bis zu den H�ften verschwunden, ihrer Schwester ihren unter dem transparenten Slip sichtbaren vollen, runden Hintern hinstreckend. Kurz darauf kam sie keuchend mit einem schwarzen, schweren Gegenstand wieder zum Vorschein. � Hilf mir mit dem Ding,� schnaufte sie und Lisa zerrte die merkw�rdige Maschine ans Licht. Minuten sp�ter hatte Karin die schwarze Sybian-Maschine in der Mitte einer dicken, stahlblauen Gymnastikmatte positioniert und eine Steckdose f�r das lange Stromkabel gefunden. Trotz des unaufh�rlichen Ansturms an Frage, liess sich Karin nicht aus der Ruhe bringen, bis sie alles f�r Liz' Jungfernritt auf dem kraftvollen Vibrator vorbereitet hatte. Argw�hnisch betrachtete das zehnj�hrige M�dchen in ihrem rosa Kleidchen das schwarze Monster vor ihr. Die schwarze, gepolsterte Lederkonsole, nach Karins Erkl�rungen der R�cken des Ponys, war am oberen runden Ende durchbrochen von einer cremefarbenen Plastikplatte mit einer sanft gew�lbten Oberfl�che, die vorne in eine Art H�cker �berging. Neben dem Stromkabel f�hrte ein zweites, feineres Kabel zu einer Fernbedienung, die Karin schon in ihren H�nden hielt. Vor dem Zylinder hat Karin einen niedrigen, ebenfalls schwarz gepolsterten Hocker gestellt, den sie als �Ponyhals� definierte, an dem Lisa sich w�hrend ihres Ritts festhalten k�nne. � Ich erkl�re dir, wie das Pony funktioniert, wenn du alles machst, was ich dir sage, ok?� sagte Karin. Lisa war einverstanden. Karin trat hinter die Kleine und zog ihr das Kleidchen �ber den Kopf. Ihre braune M�hne sch�ttelnd, stand die sexy aussehende Lolita nun v�llig nackt vor ihr und Karin musste sich wieder kontrollieren, um nicht sofort �ber Liz' Zuckerm�schen herzufallen und ihren Nektar aus dem jungfr�ulichen Ritzchen auszusaugen. Mit trockenem Mund wies sie Lisa an, sich auf den R�cken des �Ponys� zu setzen. Das M�dchen stellte sich �ber den schwarzen Halbzylinder und ging langsam in die Hocke, ihre Schenkel dabei weit auseinander spreizend. Sich auf ihre Knie und Unterschenkel st�tzend, setzte sich das M�dchen schliesslich vorsichtig auf den erstaunlich weichen �Sattel�. Auf Karins Anweisungen hin ihren R�cken zu einem Katzenbuckel w�lbend, lies sie ihre Unterarme auf dem weichen Leder des Hockers ruhen. Ihre Schwester erschien nun mit einer von Mamas Massage�lflaschen, und spritzte eine kr�ftige Ladung des wohlriechenden Produktes in ihre hohle Hand. � L�fte deinen Hintern, ich muss dich ein�len, damit du besser auf dem Sattel rutschen kannst.�, verk�ndete sie, sich hinter ihr schon auf dem Vibrator positionierten Schwesterchen hockend. Gehorsam l�ftete Lisa ihr Hinterteil und sp�rte Karins �lgetr�nkte Hand zwischen ihren Schenkeln �ber ihre Muschi und Dammgegend reiben. � Ok�, sagte Karin, sich ihre �ligen Finger an einem Badetuch abreibend. �Jetzt setz dich so auf den Sattel, dass du den Sattelknopf gegen dein Z�pfchen dr�cken kannst.� Lisa rutschte ein wenig hin und her, was unter ihr laute, schmatzende Laute erzeugte. Beide M�dchen lachten laut �ber diese komische Situation. Dann sp�rte sie den merkw�rdigen Knubbel an ihrem Lustz�pfchen und bewegte ihre H�ften, sodass ihre Klitoris sich in kleinen Kreisen an dem Plastikh�cker rieb. Das war der richtige Zeitpunkt. Karin drehte an einem der Kn�pfe der Fernbedienung, der mit einem Klick in die EIN-Stellung sprang und die Plastikplatte, auf der Lisa ihre haarlose Pussy gedr�ckt hatte, in Vibration versetzte. Mit einem spitzen Schrei schoss das kleine M�dchen nach oben, auf den unter ihr brummenden Gegenstand schauend. Karin lachte auf und hatte einige M�he, ihr Schwesterchen dazu zu bringen, sich wieder auf die Maschine zu setzen. Beim zweiten Anlauf � diesmal mit Vorwarnung - erzeugte das dumpfe Brummen bei der kleinen Reiterin einen Lachanfall. Doch bald schon konzentrierte sich das junge M�dchen auf die F�lle der Gef�hle, die die vibrierende Platte zwischen ihren Beinen hervorrief. Karin steigerte langsam die Rotiergeschwindigkeit des Sybian und verfolgte den Wandel im Verhalten ihrer kleinen Schwester. Lisa verharrte bewegungslos auf der vibrierenden Maschine, vorn �ber gebeugt, beide H�nde in den vor ihr stehenden Hocker verkrampft. Mit steigendem Tempo und einem immer lauter und spitzer werdenden Summen der Maschine, ging ihr Atem schneller und unregelm�ssig und sie st�hnte leise. Ihre Augen schlossen sich und kurz darauf richtete sich ihr kleiner K�rper auf. Lisa warf ihren Kopf nach hinten, streckte ihre flachen Br�ste nach vorne und begann keuchend zu atmen und ihre Lust mit lautem St�hnen zu manifestieren. Den Sattel hatte sie nun am vorderen Ende gepackt und ihre H�ften schoben sich in immer schnellerem Rhythmus vor und zur�ck, ihre M�se fest auf der unter ihr frenetisch vibrierenden Platte dr�ckend. Karin schaute gebannt auf Lisas �ber der Vibrationsplatte hervorschauende, rotverf�rbte Klitorishaube. Sie kannte die Symptome und absorbierte voller Begierde das Bild ihres Schwesterchens, welches, total ausgeklinkt von der Realit�t, rasant ihrem ersten Orgasmus entgegen ritt. � Reite die Fickmaschine, du kleine geile Sau!� feuerte Karin ihr Schwesterchen an, den Knopf auf volle Geschwindigkeit drehend. Das ohrenbet�ubende helle Summen der Maschine mischte sich mit Liz' unkontrollierbarem St�hnen. � Ooohhhh � Aiiiiihhhhh � Ooohhhhhhh � Uuuaiiiiiihhhhhh,� sprudelte es aus ihrem Mund, w�hrend ihr Kopf im Rhythmus ihrer instinktiven Fick-H�ftbewegungen auf und ab peitschte, ihre braune M�hne mal �bers Gesicht, mal nach hinten werfend. Dann war es soweit! Lisas Bewegungen erfroren urpl�tzlich. Scharf zog sie Luft in ihre Lungen als sich das unertr�glich s�sse Gef�hl totaler Lust von ihrer vibrierenden M�se aus �ber ihren ganzen, blutjungen K�rper ausbreitete. Als die Welle geiler Wonne ihr Gehirn erreichte, zitterte ihr nackter K�rper derart, dass Karin erschrocken zu ihrem Schwesterchen sprang, die nun mit einem erl�senden Schrei ihren ersten Orgasmus in die Welt hinaus schrie. Kurz darauf hielt Karin die noch total atemlose, aber �bergl�ckliche Lisa in ihren Armen. Zufrieden mit sich, verk�ndete Karin der Zehnj�hrigen, dass sie von nun an ihre Sexualit�t vollends ausleben kann. Was diese dann auch gleich in die Tat umsetzte. An diesem Abend ritten Karin und Lisa abwechselnd Mamas �schwarzes Pony� und Karin entdeckte (mit einem kleinen Stich an Neid), dass ihr heisses kleines Schwesterchen zu multiplen Orgasmen in der Lage war. Mit Karins Hilfe kam Lisa weitere f�nf Mal hintereinander, auf der Maschine und unter Karins Fingern und Zunge. Aber dass ist ja schon eine neue Geschichte... |
Kommentare und Anregungen sind wichtig und willkommen.