Julie- Traumm�dchen


By: GirlsPleasure


Personen unter 18 Jahren sollten hier nicht mehr weiterlesen. In dieser Geschichte geht es um sexuelle Aktivit�ten minderj�hriger M�dchen. Wer solche Praktiken ablehnt sollte diese Geschichte nicht lesen. Die anderen werden hoffentlich viel Spass bei der Lekt�re haben.




Mit einem Ruck richtet sich Pierre aus der Horizontalen auf. In schnellen, heftigen Z�gen zieht er die muffige Luft seines dunklen Zimmers ein. Das schmerzhafte Pochen in seinem Kopf erinnert ihn an seine durchgesoffene Nacht, nichts Neues f�r den vierzig Jahre alten Abteilungsleiters des Nobelkaufhauses Champion im 13. Arrondissement. Mit seinem Saufbruder Olivier nutzt der eingefleischte Junggeselle Pierre jeden freien Tag um in seiner Heimatstadt Paris auf Frauenjagd zu gehen.

Die beiden sind n�mlich seit ein paar Jahren ein eingespieltes Team: der gut behangene Olivier und der sexgeile Pierre, dem sein kleiner Schwanz schon von Kind auf Probleme bereitet hatte. Das ging so weit, dass Pierres Ehe nach erst einem Jahr daran kaputt ging, dass er von seiner Frau nach kurzer Zeit keine Befriedigung mehr fand. Suzanne h�tte das wenig ausgemacht, aber er, Pierre, hatte mit immer gr�sseren Orgasmusproblemen zu k�mpfen. Der Hacken lag dabei an ihrer beider Anatomie: in Suzannes Fotze h�tten gut drei Schw�nze von Pierres Gr�sse gepasst. Jedesmal wenn er in die �beraus �ppig lubrifizierte Vagina seiner Frau eindrang, kam das Bild in ihm hoch, dass er die T�re eines Apartements aufgestossen hatte im Begriff, in ein enges, mit M�beln vollgestelltes Zimmer einzudringen, w�hrend er sich in Wirklichkeit pl�tzlich in einem riesigen leeren Saal befand. Ein paar Versuche, Suzannes Anus als alternatives Fickloch zu benutzen scheiterten am energischen Veto seiner Frau.

Bald nach seiner Trennung hat Pierre dann zusammen mit Olivier die scheinbar ideale L�sung seines Problems gefunden. Bei ihren Bordellbesuchen w�hlten die beiden immer die M�dchen die beide gleichzeitig beherbergen konnten. Von diesem Zeitpunkt an hatte sich Pierre zu einem eingefleischten Arschficker entwickelt und er bekr�ftigte seine Vorliebe mit dem literarischen Zitat des Marquis de Sade, wonach der Hintereingang der Frauen f�r den M�nnerschwanz �rundherum den besseren Sitz� bescherte.

Heute allerdings liess ihn ein kurzer Flash aus seinem Traum aufschrecken. Irgendetwas Anderes, Abartiges ist da gerade passiert. Ungl�ubig starrt Pierre auf seinen prall erigierten Schwanz und er sch�ttelt den Kopf. Ein Traum, durchf�hrt es ihn, als er sich wieder r�cklings auf sein zerw�hltes Bett fallen l�sst, seine schmerzenden Augen bei jedem Pochen seines Blutes in seinen Schl�fen zusammenkneifend. Bald hat ihn der Dunstschleier des Dahind�mmerns wieder �bermannt und Pierre f�llt zur�ck in seinen unruhigen Schlaf.

Und er sieht sich mit Olivier in einer der zahllosen abgefuckten Kneipen der Rue St. Denis, wie so oft, abgef�llt mit billigem, schalen Kronenbourg-Bier, drittklassigem Whisky und halb verschnittenem Kokain, nebelhafte Bilder, Ger�che, Ger�usche, ab und zu einige klare Bilder: Oliver, der sich an eine leicht f�llige Nutte mit blonder Per�cke und einem superkurzen knallroten Lack-Minirock heranmacht.

Pierres Augen rollten unter halb geschlossenen Lidern in schnellen Bewegungen in alle Richtungen, w�hrend in seinem Kopf der erotischer Film weitergeht.

In der n�chsten Szene pumpt Oliviers voll erigierter Rammbock mit systematischen Bewegungen die Fotze der bei jedem Stoss aufst�hnenden Nutte. Pierre sitzt noch voll bekleidet auf einem Sessel aus edlem weichem Leder und betrachtet das fickende Paar. Merkw�rdig, f�hrt es durch seinen Kopf, dass das Fickfest diesmal nicht in einem der Absteigehotels stattfindet, sondern offensichtlich in der Apartmentwohnung der blonden Nutte. Merkw�rdig auch, dass er sich daran erinnert, dass die rassige Frau, deren Oberk�rper �ber den blanken Tresen der Eichenholz-Bar gebeugt ist, Michelle heisst. Er weiss ausserdem, dass das junge M�dchen mit den langen blonden Haaren und den sch�nen blauen Augen, Julie, die zw�lfj�hrige Tochter des Call-Girls ist.

Julie schaut wie fasziniert auf ihre Mutter, die vom hinter ihr stehenden Olivier penetriert wird und das Einfahren des m�nnlichen Rammbocks in ihre Spalte mit einer ununterbrochenen Serie obsz�ner Ausrufe kommentiert. Pierres Pupillen weiten sich unwillk�rlich, als er seinen Blick im Traum auf das wundersch�ne M�dchen lenkt, die neben ihm auf einem bordeaufarbenen gepolsterten Stuhl mit h�lzernen Armlehnen sitzt. Ihr Kopf ist nach hinten �ber die R�ckenlehne geneigt, ihr goldfarbenes, schulterlanges Haar �ber ihre Schultern ausgebreitet, der Oberk�rper bedeckt von einem von schmalen Tr�gern gehaltenen luftigen Top mit Blumenmotiv unter dem sich kleine, spitze Br�stchen abzeichnen. Eines ihre nackten Beine ist durch die von der linken Armlehne gebildete �ffnung gestreckt, womit ihre Schenkel leicht gespreizt sind und Pierre den Blick auf ein stahlblaues Seidenh�schen g�nnen, unter deren hauchd�nnen Stoff sich die wulstigen Schamlippen des M�dchens abzeichnen. Mit beinahe tr�gen Bewegungen streicht Julie mit dem leicht gekr�mmten Finger der linken Hand �ber ihre schmale Spalte, w�hrend ihr rechter Arm auf der Armlehne ihres Stuhls liegt. Dabei schaut sie mit wissenden Augen abwechselnd auf ihre fickende Mutter und den wie in Trance dasitzenden Pierre.

Dann verschwimmt das klare Bild vor Pierres geistigem Auge und er nimmt pl�tzlich den moschusgeschw�ngerten Geruch einer sexuell erregten M�se wahr. Seine Zunge tritt aus seinem Mund und er beginnt, die sich ihm im Traum offenbarende Furche mit langen Streichen seiner ausgestreckten Zunge zu durchforsten. Langsam wird das Bild klarer und er erkenn t, dass er vor dem M�dchen Julie auf dem blanken Parkettboden kniet, ihr blaues Seidenh�schen, das er ihr buchst�blich vom Leib gerissen hat, gegen seine Nase gedr�ckt um ihren Geruch in sich einzuziehen. Dann greift er mit beiden H�nden unter ihre sich ihm entgegenstreckenden Pobacken und l�ftet das M�dchen von ihrem Stuhl in die H�he, sein Gesicht zwischen die sich �ffnenden Schenkel dr�ckend und � atemlos schon � seine Zunge tief in die saftige, unbehaarte Spalte des M�dchens schiebend, ihren bet�renden Nektar in sich einsaugend. Julies Becken dr�ckt sich fest an sein Gesicht und beginnt um den heissen, ihre Sexspalte liebkosenden Muskel zu kreisen.

Dann beginnt sich pl�tzlich wieder alles im Kopf des alkohol- und drogenverwirrten Franzosen zu drehen. Farbige Phantombilder gehen in Geruchsexplosionen �ber, er f�hlt das Blut hart in seinem Schwanz pochen und mit einem Male wird das Bild wieder klar, Sekunden bevor er seine aufgestaute Ladung tief in der Vagina des jungen M�dchens entl�dt. Er h�rt, wie Michelle, splitternackt neben ihrer Tochter auf dem flauschigen Teppich neben dem breiten Ledersofa kauernd, beruhigende Worte in Julies Ohr fl�stert. Julie liegt unter ihm, die schmalen H�ften von ihrer Unterlage abgehoben, sein praller Schwanz in der uns�glich lustvollen Enge ihrer Kleinm�dchenfotze vergraben, ihre Schenkel �ber seinen H�ften verschr�nkt, ihre blauen Augen von absoluter Geilheit verschleiert ihren Ficker anstarrend, w�hrend sein Becken die letzten reflexartigen St�sse vollf�hrt, die ihn an den Rand des unwiderruflichen Orgasm us bringen. Als er dann in Julies jungfr�ulichem Lustkanal explodiert und Schwall um Schwall seines Liebessaftes in ihr pulsierendes enges Loch einspritzt, wird es Pierre schwarz vor Augen...

...und er erwacht, z�hfl�ssiges Sperma �ber seinem Bauch verspritzt, verwirrt aber auch zutiefst erleichtert.

Ein Traum!� sagt er laut ins Zwielicht seines Zimmers hinein, am ganzen K�rper zitternd. �Ein verdammter Traum � Junge! Was f�r ein verr�ckter Traum!�

Und er schw�rt, nie wieder schlechtes Koke mit noch schlechterem Whisky zu mischen und �berhaupt mit dieser Sauferei aufzuh�ren, die ihm nun die immer h�ufiger werdenden Filmrissen beschert (WO, zum Teufel, IST er gestern Nacht mit Olivier abgesackt?). Ganz zu schweigen von diesem halluzinativen, absolut perversen Traum!

Eine halbe Stunde unter der heissen Dusche und eine weitere Ladung Aspirin bringen Pierre endlich wieder halbwegs auf die Beine. Er beschliesst, seinen letzten freien Tag langsam anzugehen � mit einem Spaziergang im Jardin de Luxembourg. Eine gute Idee! W�hrend er sich anzieht, nimmt er sich auch vor, gegen Abend Olivier anzurufen um das Loch, welches der Filmriss in seinem Kopf hinterlassen hat, wenigstens teilweise zu stopfen.

Durch diese Gedanken auch psychisch wieder einigermassen hergestellt, greift Pierre, nach seinem Autoschl�ssel fischend, in seine Hosentasche. Doch anstelle des kalten Stahls des Schl�ssels umgreift seine linke Hand einen merkw�rdig vertrauten, sehr zarten warmen Stoff, den Pierre nicht gleich identifizieren kann. Neugierig zieht er den Gegenstand ans Licht � und erstarrt!

In seinen H�nden h�lt Pierre das stahlblaue, im Schritt zerrissene Seidenh�schen des 12-j�hrigen M�dchens Julie. Mit einem Schlag sind alle Denkvorg�nge aus seinem Gehirn ausgel�scht. W�hrend er das H�schen, welches noch immer den exquisiten Sexduft des jungen M�dchens in seinem zarten Gewebe impr�gniert h�lt, auf sein erbleichtes Gesicht dr�ckt und den Sexscent tief in seine N�stern einzieht, sp�rt Pierre mit absoluter Klarheit und schweisstreibendem Entsetzen, dass seine Fixierung auf den weiblichen Anus von diesem Moment an f�r immer gestorben ist, ersetzt von einer hundert Mal st�rkeren sexuellen Triebkraft, die vom heutigen Tag an sein Leben tiefgreifend ver�ndern wird.








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