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Helka- Siegesnektar
By: GirlsPleasure
Personen unter 18 Jahren sollten hier nicht mehr weiterlesen. In dieser Geschichte geht es um sexuelle Aktivit�ten minderj�hriger M�dchen. Wer solche Praktiken ablehnt sollte diese Geschichte nicht lesen. Die anderen werden hoffentlich viel Spass bei der Lekt�re haben.
Kapitel 1: Ein bunter Haufen nackter und halbnackter junger M�dchen steht im Kreis um das runde trockene Kinderschwimmbecken herum, in dem ein nackter, etwa vierzigj�hriger Mann liegt, der ihnen als �Marko� vorgestellt worden war. Die Frauen reiben mechanisch ihre M�sen und ihr verhaltenes St�hnen erf�llt den engen Raum, der zum Schutz vor eventuellen neugierigen Blicken der Nachbarn mit Nylonplanen abgehangen ist. Die M�dchen, rekrutiert aus den unz�hligen Puffs und Stripjoints der Millionenstadt Helsinki, sind Statisten eines Pornos dessen Zielkundschaft �Golden-Shower�-Fetischisten sind. Helka, ein naturblondes mittvierziger Call-Girl, steht in Dienstkleidung, das heisst St�ckelschuhen und einem weitmaschigen knallroten Maschentop, neben ihrer schwarzen Freundin Rebekka, die sie zu diesem bizarren Ort entf�hrt hatte. Wie sie selbst sagte: 500 Euro, um vor laufender Kamera zwei Mal Pipi zu machen, ist doch ein Schn�ppchen. Helka, deren schwere Br�ste ihr einziges Kleidungsst�ck ausbeulen, ist sich jetzt dessen nicht mehr so sicher. Die Pissszenen hatten vor ein paar Minuten begonnen und schon lief der Urin der Frauen die verputzten grauen W�nde des Beckens herab und das �Opfer� lechzte anscheinend danach, von der n�chsten Strassennutte angepinkelt zu werden. Das Filmteam hatte die M�dchen eine Stunde vor Drehbeginn mit unbegrenzten Mengen an Bier und Cola abgef�llt, sodass die Blasen der Frauen prall gef�llt waren und die Strunzerei los gehen konnte. Unbeholfen in ihren St�ckelschuhen steigt eine nach der anderen in das runde Becken und hockt sich in mehr oder weniger eleganter Pose �ber Markos uringl�nzendes Gesicht. Dann beginnen die M�dchen frenetisch ihre Spalte zu reiben und entleeren ihre gef�llten Blase. Ihre Pisse lenken sie, je nach Lust und Laune, als kr�ftigen Strahl direkt in Markos' ge�ffneten Mund oder verspritzen ihre goldene Dusche mit wirbelnden Fingern �ber dem beinahe haarlosen, schmalen Oberk�rper des Mannes. In jedem Fall aber, gem�ss ausdr�cklicher Anweisung, fingieren die jungen Frauen dabei einen genauso lautstarken und hemmungslosen wie auch offensichtlich falschen Orgasmus. Die letzten Tr�pfchen Pisse darf der perverse Marko dann in einzelnen F�llen direkt aus der in sein Gesicht gedr�ckten M�se lecken. Nach etwa vierzig Minuten hat der vollgepisste Mann f�nfzehn Blasenentleerungen �ber sich ergehen lassen und der Raum ist erf�llt vom moschusschwangeren Ammoniumgestank nicht mehr ganz frischen Urins. Rebekka, eine leicht f�llige Schwarze, beschliesst endlich in den Ring zu steigen. Die nat�rliche Erotik der schwarzen Hure verfehlte ihre Wirkung auf ihre finnische Freundin nie. Helka f�hlt das wohlbekannte Prickeln in ihrem Kitzler, den sie nach wie vor mechanisch reibt, als Rebekka sich in ihren schenkellangen schwarzen Lederstiefeln �ber Markos Gesicht hockt und es zul�sst, dass seine Zunge in ihren �ppigen Schlitz eindringt und sie mit kr�ftigen Zungenschl�gen ausleckt. Rebekka l�sst ihre H�ften �ber Markos Gesicht kreisen und ihre schweren Titten, die sie seitlich aus ihrem schwarzen Bikinioberteil herausgedr�ckt hat, wippen heftig. Sich mit einer Hand am Beckenrand abst�tzend, greift sie zwischen ihre ge�ffneten Schenkel und spreizt mit ihren Fingern ihre dicken Fotzenlippen auseinander. Sekunden sp�ter sprudelt ihr gelber Natursekt aus ihrem Pissloch �ber Markos Gesicht und Oberk�rper. Er schluckt und gurgelt, nur mit M�he einen Teil des Urins herunterschluckend. Dann ist Helka an der Reihe. Rebekka bleibt neben dem vor Frauenpisse triefenden Marko stehen und hilft ihrer Freundin, sich in Stellung zu bringen. Helkas Finger reiben �ber ihre Pussy, die sich mit einem Mal glitschig anf�hlt. Verdammt, denkt das Callgirl, ich bin ja tats�chlich angegeilt! Marko hat schon Helkas pralle Oberschenkel umgriffen und sein Gesicht zwischen ihre �ppigen Schenkel gedr�ckt. Seine Zunge f�hrt schon ungeduldig in der von Fotzensaft triefenden M�se des st�hnenden M�dchens ein und aus. Rebekka hat seinen halbsteifen Penis ergriffen und verabreicht ihm einen professionellen Handjob, mit dem Ergebnis, dass der uringebadete Marko immer heftiger die sich ihm �ffnende Spalte bez�ngelt. Dann schiesst es zischend gelb und dampfend aus Helkas M�se hervor und spritzt �ber Markos Gesicht. Der rutscht weiter unter das pissende M�dchen, �ffnet seinen Mund und l�sst sich den gelben Saft Helkas in den Hals laufen. Er gurgelt damit. Die Br�he l�uft ihm aus den Mundwinkeln. Aber er spuckt nicht alles aus, sondern schluckt die Pisse gierig herunter. Als aus Helka, die sich ihre behaarte Muschi weit aufgezogen hat, nur noch Tropfen herauskommen, dr�ckt Marko seinen Mund auf die pipinasse Muschi und beginnt, die sich ihm darbietende Fotze auszulecken. Helka, die wie von Sinnen ihren prallvollen Kitzler rubbelt, wird pl�tzlich schwarz vor Augen und Sekunden sp�ter krampft sich ihre M�se in heftigen Spasmen zusammen. Sie schreit ihren sinnesberaubenden Orgasmus heraus, was bei den M�dchen allgemeine �berraschung ausl�st und ihr den schallenden Applaus aller Kolleginnen beschert.
Kapitel 2: Im abgedunkelten Raum ist Helka wieder zw�lf Jahre alt. Sie liegt ausgestreckt auf der bequemen Couch im Konsultorium ihres Psychoanalytikers, der auf einem Sessel hinter ihr sitzt, sodass seine Patientin keinen direkten Sichtkontakt zu ihm hat. Er h�lt ein Notizbuch in der Hand und sieht seinem legend�ren Gr�nderkollegen, Freud, nicht ganz un�hnlich. Helka hat drei Jahre Analyse hinter sich, in denen Dr. Laituri viele der neurotischen Kerne seiner Patientin aufgedeckt und teilweise heilen konnte. Da Helka leicht zu beeinflussen war hatte Laituri in den meisten F�llen Hypnose eingesetzt um Helkas Unterbewusstsein zu �ffnen. So hatte er erfahren, dass seiner Patientin im Alter von acht Jahren der erste Schwanz in ihrem Mund gesteckt wurde � in Form des v�terlichen Penis, welcher ein Ventil f�r seine unbez�hmbare Triebhaftigkeit brauchte, nachdem ihm seine Frau, Helkas Mutter und Alkoholikerin, davongelaufen war. Der bittersaure Geschmack seines Spermas, das in ihren Rachen schoss und sie mehrmals zum Erbrechen brachte, blieb dem M�dchen bis zum heutigen Tag als h�chst unangenehme Erinnerung im Unterbewusstsein zur�ck. So wundert es Dr. Laituri wenig, dass das Callgirl Helka ihren Kunden zwar �blowjobs� lieferte, niemals aber deren Ejakulat schluckte. Angenehmer waren da schon die in unz�hligen Sitzungen aufknospenden Erinnerungen an die langen, warmen Finger ihres Vaters, die ihren jungen K�rper Nacht f�r Nacht streichelten. Dann wallten die gleichen woll�stigen Gef�hle durch ihren reifen K�rper, welche die zehnj�hrige Helka in einen wohligen Schlaf versetzten, w�hrend Papas Finger unter ihrem Bl�schen ihre unreifen Nippelchen rieb und sich in den Bund ihres Schl�pfers schoben um ihren kleinen Pipischlitz zu liebkosen. Mit Zw�lf, erfuhr Dr. Laituri vor ein paar Wochen, hatte sich die kleine Helka zu einem Meister der zweih�ndigen Masturbation des prallen v�terlichen Penis entwickelt. Einer dieser beinahe allabendlichen Dienstleistungen blieb in dem jungen M�dchenhirn verankert, da der Druck in Papas dicken Eiern so gross war, dass ihm seine Latte regelrecht zwischen den zarten M�dchenh�nden explodierte und einen �ppigen Strahl klebrigen Spermas in Helkas ehrfurchtsvollen Augen spritzte. Entgegen aller Erwartungen war es NICHT Helkas Papa, der ihr mit Elf die Unschuld raubte. Diese Schandtat wurde von ihrem vier Jahre �lteren Bruder Imanuel begangen. Hier konnte Dr. Laituri sich nur auf eine Sitzung st�tzen, bei der Helka sich an einen schrecklichen Alptraum erinnerte aus dem sie mit einem Schrei erwachte � nur um zu erfahren, dass sich TATS�CHLICH eine Schlange in ihr Pupsl�chlein gebohrt und damit begonnen hatte, sie von Innen aufzufressen. Imanuel hatte schnell seinen Pimmel aus dem schwesterlichen Anus gezogen und sich seitlich vom Bett auf den Boden gew�lzt. Helka war bald wieder in unruhigen Schlaf gefallen. Doch an diesem Tag erkannte Helka sehr klar eine Tatsachen ihres noch jungen Lebens: ihre K�rper - mit allen seinen L�chern - geh�rte offenbar nicht ihr, sondern den M�nnern, die sie umgaben. Nach einer Stunde langsamen Herantastens an den von seiner Kundin erw�hnten sexuellen Inhalt (�Doktor, NIE h�tte ich gedacht, dass mich solche Schweinereien erregen k�nnten. Ich bin total verwirrt...�), begann sich Helkas Atem zu beschleunigen und ihre Assoziationen h�uften sich in immer schneller werdender Sequenz, in eine unerwartet heftige Kulmination endend: �Die Wanne!� schrie sie pl�tzlich auf, ihren vollen K�rper auf der Couch hin und herwerfend. �Nicht! Ich will nicht, dass ihr �ber mich Pipi macht!�
Kapitel 3: � Ich muss jetzt pissen�, schnaufte Imanuel, der direkt �ber Helkas Kopf stand. � Ich auch�, best�tigte der Papa, dessen Latte schon kn�ppelhart in seinen kr�ftigen Fingern lag. Vater und Sohn standen zu beiden Seiten der in der Mitte des Badezimmers aufgestellten altmodischen Badewanne, ihr Blick auf die darin ausgestreckte splitternackte Helka gerichtet, die mit grossen Augen zu ihnen hoch blickte. Das halbsteife Pimmelchen auf das auf dem Wannenboden liegende M�dchen gerichtet, begann Imanuel sich hemmungslos �ber die knospenden Br�stchen seiner Schwester zu entleeren. Papa richtete seinen enormen Schwanz direkt zwischen die gespreizten M�dchenbeine. Helka sp�rte den warmen Strahl ihres Urins gegen ihren nackten, wehrlosen K�rper prasseln. Der heftige gelbe Strahl ihres Papas kitzelte sie zwischen ihren Beinen, die hochgelupft �ber beide R�nder der Badewanne herausragten, wie ihr Vater es ihr befohlen hatte. Das M�dchen wand sich auf dem Boden der Wanne und ihr schlanker K�rper schwamm regelrecht im Urin der M�nner. Sie wusste dass sie ihren dreizehnj�hrigen K�rper solange der Wollust ihres Vaters hinhalten musste, bis dieser den letzten Tropfen Pisse aus seiner Blase gedr�ckt hatte. Dann w�rde er beginnen, sich mit kr�ftigen, pumpenden Fingern zu wichsen bis sein dicker Penis schliesslich Schwall um Schwall seines weissen, glibberigen Spermas �ber ihren vor Pisse triefenden K�rper spritzen w�rde. Erst dann durfte Helka endlich alleine bleiben und ihren urinbesudelten K�rper waschen. In diesem Sommer wiederholte sich das schmachvolle Spiel der M�nner noch viele Male. Doch Papa hatte sich in den Kopf gesetzt, endlich die letzte H�rde seiner p�dophil-sadistischen Neigung zu �berspringen und den Mund seiner Tochter vollends in Besitz zu nehmen � n�mlich durch einem kr�ftigen Strahl v�terlichen Urins, dann mit dem Nachtisch einer grossen Portion Ficksahne. Um dies ohne Gewaltanwendung durchsetzen zu k�nnen, schlug er seinen Kindern ein �geiles Spiel� vor, in dem es einfach darum ging, zu ermitteln, wer am weitesten pinkeln k�nne. Der Verlierer m�sse dann die Pisse des Gewinners trinken � als Strafe, sozusagen. Imanuel willigte wie immer ohne weiteres Nachdenken ein, w�hrend Helka mit der Erfahrung des gebrannten Kindes gleich erkannte, wer das Opfer dieser neuen Schandtat sein w�rde. Eine rasende Wut ergriff das junge M�dchen und wie schon tausend Mal vorher, hasste sie es, als M�dchen auf die Welt gekommen zu sein. Doch ihre K�mpfernatur liess es nicht zu, sich in ihr Schicksal zu ergeben. So stahl sich Helka w�hrend der folgenden drei Tage zu jeder Gelegenheit aus dem Haus und im Unterholz des kleinen W�ldchens neben ihrem Grundst�ck zog sie sich das H�schen von den H�ften, lupfte ihr R�ckchen in die H�he und liess ihre Pisse zwischen ihren Beinen hervor spritzen, bem�ht ihren Strahl so hoch es ging in die Luft zu spritzen. Langsam und unerm�dlich entwickelte sie dabei eine sehr unkonventionelle Technik. Der v�llig unerwartete Sieg des jungen M�dchens �ber ihre m�nnlichen Kontrahenten war sicherlich mit einer geh�rigen Portion Gl�ck verbunden. So hatte sich Papa am Tag ihres bizarren Wettkampfes seine ger�umige Blase mit Bier volllaufen lassen und war so siegessicher, dass er den Fehler machte, vor dem festgesetzten Zeitpunkt kurz mal eine Latte Wasser aus dem Knie zu schlagen um dann in Ruhe seine geliebte Fernsehshow zu Ende zu sehen. Als er dann eine halbe Stunde sp�ter mit seiner Dose Henniger im Hof des Hauses erschien, warteten seine Kids schon unruhig und nerv�s. Wie immer musste die kleine Helka vor den Augen ihrer woll�stigen Familie ihr sommerliches Kleidchen und das weisse H�schen darunter ausziehen, w�hrend die M�nner ihre Badehosen anbehielten. Doch heute sp�rte das h�bsche Preteen keine Scham als sie nur mit ihren Turnschuhen bekleidet vor ihrem Vater und Bruder stand. Vielmehr sp�rte sie einen unertr�glichen Schmerz in ihrer zum Platzen gef�llten Blase, sodass sie alle Kr�fte ben�tigte, sich nicht an Ort und Stelle zu entleeren. Helka hatte Stunden vorher etwa zwei Liter Wasser herunter gew�rgt, das nun kraftvoll nach einem Ausgang suchte. Imanuel hatte mit einem Holzst�ck einen Kreis auf den Boden gezogen, der die Stelle markierte, von dem alle drei ihren Saft abspritzen sollten. Der Boden bestand aus feinem r�tlichem Sand, sodass ihre K�rperfl�ssigkeit deutliche Spuren hinterlassen musste. � Du zuerst, Sohn�, forderte Papa den siebzehnj�hrigen pubertierenden Jungen auf. Der trat gehorsam in den gezeichneten Kreis, schob seinen Badeshort im Bund nach unten und sein Pimmel sprang ins Freie. Sofort begann er in hohem Bogen loszupissen. Dabei richtete er seinen Strahl so steil in die Luft, dass der gelbe Nektar mit lautem Klatschen etwa zwei Meter entfernt L�cher in den weichen Sand grub. Papa nickte zufrieden, wohl wissend, dass er seinen Sohn �berbieten konnte. Doch als er seinen Schwanz aus der Hose zog, sp�rte er, dass sein Drang sich zu entleeren nicht so gross war, wie er es sich vorgestellt hatte. Mit M�he �berbot er die Marke seines Sohnes um dreissig Zentimeter. Helka stand mit verschr�nkten Schenkeln im Schatten eines grossen Dornenbusches, ihre H�ndchen auf ihren Pipischlitz gedr�ckt, aus dem die ersten Tr�pfchen Urin herausrinnten. Endlich kam Papas ironische Anweisung: � So, Kleines, dann zeig' mal, wie weit DU kommst!� Das kleine M�dchen mit den langen blonden Haaren betrat den auf dem Boden aufgezeichneten Ring und die n�chsten Sekunden liefen ab, wie in einem gut inszenierten Film. Mit gymnastischer Eleganz warf das M�dchen ihren nackten wohlgeformten K�rper nach hinten in eine gespannte Br�cke. Ihr linker Arm schnellte hinter sie und ihre Hand grub sich in den weichen Sand, ihren weissen K�rper abst�tzend. Ihre langen Haare strichen �ber den roten Sandboden. Gleichzeitig fuhr ihre rechte Hand zwischen ihre Schenkel, die sie kr�ftig auf spreizte. Ihre Finger gruben sich zwischen ihre noch haarlosen Schamlippen und zogen sie so weit es ging auseinander. Im gleichen Augenblick konzentrierte sie ihre Kr�fte auf ihren Unterleib und presste so fest es ging, so als ob sie auf der Toilette sitzen w�rde. Ungehindert durch die zarten Hautfalten ihrer kindlichen M�senlippen, schoss ein kr�ftiger, gelber Pisstrahl aus ihrem Pipil�chlein und stieg im idealen f�nfundvierzig Grad Winkel in die warme Sommerluft. Sp�ter, viel sp�ter, prasselte ihr Nektar dann auf den staubigen Boden - gut einen Meter hinter der langsam eintrocknenden Bestmarke ihres Vaters. Nach f�nf Sekunden liess die Kraft ihres Strahles endlich nach, und Helkas vor Schmerz und Erleichterung verkrampftes Gesicht entspannte sich und machte einem ihr noch unbekannten Gef�hl Platz: Zum ersten Mal stieg die Euphorie des Siegers in ihr hoch. Sie hatte ihre Peiniger geschlagen! Zum ersten Mal war ihre Kindermuschi den M�nnerschw�nzen �berlegen! Imanuel starrte ungl�ubig auf die Lache die Helkas Pisse an der drei Meter-Marke gebildet hatte. Ihm war noch nicht klar, was dem entt�uschten � und im Innersten trotzdem mit einem unerkl�rlichen Stolz erf�llten � Papa schon ged�mmert war: Nicht ER w�rde in den Genuss kommen, das t�chterliche M�ndchen mit Urin zu sp�len, sondern SEIN SOHN w�rde erfahren, wie die M�dchenpisse seiner Tochter schmeckte.
Kapitel 4: Eine Stunde sp�ter lag der ungl�cklich dreinblickende siebzehnj�hrige Imanuel nackt auf einer von Papa ausgerollten schwarzen Plastikplane im Hof ihres Hauses, genau an der Stelle, wo Helka ihre Rekordmarke hinterlegt hatte. Imanuels Pimmel hing schlaff �ber seinem recht grossen, dunkelh�utigen Sack. Er schaute �ngstlich auf seinen Vater, der rigide �ber das von ihm aufgebaute Szenarium wachte. Die Siegerin stand auf einem aus dem Wohnzimmer herangeschafften niedrigen Holztisch, direkt �ber dem Kopf ihres unter ihr liegenden Bruders. Sie hatte ihr luftiges Sommerkleidchen �bergestreift, nicht aber ihr H�schen, das staubverschmuzt und verschrumpelt im Hof lag. Ihre F�sschen steckten in den roten Sandaletten mit halbhohen Abs�tzen, die ihre Mutter zur�ckgelassen hatte und dem M�dchen vier Nummern zu gross waren. Dennoch f�hlte Helka sich merkw�rdig erregt in dieser Erwachsenenkleidung und auch Papas Schwanz ragte stolz und prall aus seiner Badehose in die H�he w�hrend er seine Tochter betrachtete. Er trat neben seinen Sohn und mahnte mit fester Stimme: � Imanuel, du wirst die Spielregeln einhalten. Halte deinen Mund WEIT offen, wenn Helka die Schleusen aufmacht. Wenn nicht, wirst du heute Nacht auf deinem Bauch schlafen, weil dein Hintern voller blauer Flecken ist. Verstanden?� Als Antwort �ffnete der Knabe seinen Mund, schloss die Augen und f�gte sich in sein Schicksal. � Helka, meine kleine - grosse - Pisserin, mach' was dir Papa erkl�rt hat!� Und die gehorsame Tochter lupfte ihr Kleidchen �ber die H�ften und senkte sich gleichzeitig in die Hocke, ihre schlanken Beinchen leicht gespreizt, ihrem Vater somit einen erregenden Blick auf ihre gl�nzende Kinderm�se g�nnend. Dann begann sie, wie schon zahllose Male vorher, ihren Zeigefinger in den zarten Schlitz zwischen ihren Schenkeln zu graben und ihr fleischiges Z�pfchen zu rubbeln. Das nannte Papa �wichsen� und sein T�chterchen �sich wichsen zu sehen� erregte ihn jedesmal w�hrend ihrer n�chtlichen Sexspiele. Doch Helka hatte bis heute nie irgendetwas gesp�rt, von ein paar schmerzhaften Absch�rfungen abgesehen, die die ungeduldigen Finger ihres Vaters ihrem zarten intimen Fleisch ab und an zuf�gten. Doch heute �berw�ltigte ein g�nzlich neues Gef�hl das kleine M�dchen, das ihre sich mit pochendem Blut f�llende Klitoris streichelte. Sie f�hlte sich innerlich stark und machtvoll, ihre Augen f�llten sich mit gieriger Lust und blickten triumphierend auf ihren schlaffen Bruder unter ihr, den Verlierer! Ihre Blase war wieder voll von ihrem Siegesnektar und Schauer der Genugtuung liefen �ber ihren R�cken. Ihr frenetisch rubbelnden Finger liessen schmatzende Ger�usche aus ihrer total glitschigen M�se dringen. Dann dr�ckte sie ihre haarlose rotverf�rbte Muschi vor und... ...In einem dicken gelben Strahl spritzte es aus ihrer Kinderfotze hervor. Sie pisste vor den Augen ihres Vaters in Richtung ihres wimmernden Bruders. Durch den Druck ihrer Blase �ffnete sich ihre kleine fleischige Fotze etwas. Im gleichen Moment raste eine gierige Wollust durch sie und ihre Fotze begann sich rhythmisch zu kontrahieren. Helka st�hnte laut auf als ihr erster Orgasmus in ihrem Lustz�pfchen explodierte. Ihr Zeigefinger erstarrte in seiner Position �ber dem harten Z�pfchen und Helka f�hlte in ihm das Pochen des Blutes in ihrer Klitoris. Mit vor Tr�nen getr�bten Blick korrigierte sie ein wenig ihre Position, sodass ihr gelber, heisser Strahl ins Gesicht ihres Opfers platschte. Ein dicker Strahl ihrer Pisse schoss ihm direkt in den Hals. Unwillk�rlich schluckte Imanuel den warmen Urin seiner Schwester, spuckend und hustend. Doch der gr�sste Teil rann an ihm herunter und bildete auf der Plastikplane eine Pf�tze, in der er sich wand, w�hrend er den Duft ihrer warmen Pisse in die Nase sog. Helkas Orgasmus legte sich erst, als die letzten Tropfen aus ihrer Spalte traten. Heftig atmend und ersch�pft liess sich die Zehnj�hrige nach hinten auf den Tisch fallen. Langsam setzte sie sich auf, ihre Beinchen von der Tischkante baumelnd. Noch immer am ganzen K�rper zitternd richteten sich ihre Augen auf den von ihrem Urin gl�nzenden K�rper ihres Bruders. Und tief im Inneren erkannte sie, dass ihr K�rper vielleicht missbraucht werden konnte, sie selbst aber die bedrohlichen Schw�nze in ihrem Leben besiegen konnte � und besiegen W�RDE! |
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