Emelie- Lustz�pfchen und Raspelzunge


By: GirlsPleasure



Personen unter 18 Jahren sollten hier nicht mehr weiterlesen. In dieser Geschichte geht es um sexuelle Aktivit�ten minderj�hriger M�dchen. Wer solche Praktiken ablehnt sollte diese Geschichte nicht lesen. Die anderen werden hoffentlich viel Spass bei der Lekt�re haben.



Ein leichtes Zucken geht durch Graf von Coolroys schlaffen Penis, als ihm die vollendete Sch�nheit des blutjungen, splitternackten M�dchens bewusst wird, deren elfenbeinfarbener K�rper vom hellem Licht der Halogenlampe gebadet wird.

Sie liegt ausgestreckt auf einem mit tiefblauem Vlies bedeckten grossen Pool-Billiardtisch in der Mitte eines abgedunkelten, mit Mahagoni get�felten Raumes. Eine lange M�hne goldener Haare ums�umen ihr symmetrisches, bildsch�nes Gesicht und ergiesst sich �ber das blaue Vlies - ein exquisiter Kontrast! Mit ihrer schmalen Nase und grossen stahlblauen Augen unter feinen blonden Augenbrauen und langen, dunklen Wimpern, l�sst sie augenblicklich das Herz jeden Mannes h�her schlagen, auch wenn sie erst 13 Jahre alt ist. Ihr voller, sinnlicher Mund ist mit blutrotem Lippenstift geschminkt und steht leicht offen, ihre gl�nzend weisse, fehlerlose Z�hne entbl�ssend. Ihr Atem geht stossweise, ihre knospenden Br�stchen mit den grossen, blassroten Warzen in unregelm�ssigem Rhythmus auf und ab bewegend.

Emelie zittert vor Nervosit�t. Daran �ndert auch nichts, dass ihre Mutter neben ihr steht und leise auf ihre Tochter einredet. Klara ist bekleidet mit schwarzer Bluse und knielangem Rock, ein weisses halbrundes Sch�rzchen ist um ihre H�ften gebunden und ihre dunkelblonden Haare sind mir einem halbmondf�rmigen H�ubchen aus weisser Spitze hochgebunden. Sie hat eine Hand beschwichtigend auf den Bauch des entbl�ssten M�dchens gelegt. Emelie zeigt sich zwar nicht zum ersten Mal nackt ihrer Herrschaft, dem Grafen, dennoch f�rchtet sich das junge M�dchen davor, den strengen Mann zu ver�rgern.

Emelies Mutter ist im Alter von 17 Jahren nach einer langen Irrfahrt durch Nordeuropa von den Herrschaften des Schlosses Coolroy als Magd aufgenommen worden und diente den Herrschaften seitdem in diesem abgelegenen schottischen Schloss. Auch nach dem Tod der Gr�fin blieb Klara ihrem Herren treu und das Dienstverh�ltnis wurde bald durch eine � man k�nnte sagen � amour�se Komponente erweitert. Als Klara dann von einem J�ngling aus dem Dorf geschw�ngert wurde, half Graf von Coolroy ihr dabei, das Kind als alleinstehende Mutter im Schloss grosszuziehen.

Es fehlte den beiden an nichts. Graf Coolroy hatte offenbar Gefallen an dem aufgeweckten M�dchen gefunden und zahlte sogar f�r ihre Erziehung, in Form eines regelm�ssig im Schloss erscheinenden Privatlehrers. Der Graf bemerkte auch bald den nat�rlichen Hang Klaras f�r das weibliche Geschlecht und organisierte in den letzten Jahren mehrere erotische Begegnungen seiner Zofe mit professionellen Liebesm�dchen � selbstverst�ndlich in seinem Beisein.

Emelie wuchs in einem Klima sexueller Freiz�gigkeit auf. Oft sah sie zu, wie ihre Mama des Grafen Penis in ihren Mund nahm und bald darauf Str�me von weissem Saft �ber ihr Gesicht liefen. Im Alter von elf Jahren wies die Mutter das kleine M�dchen in die Freuden der Selbstbefriedigung ein, und von da an masturbierten die Frau und das M�dchen sich ab und an auch gegenseitig.

Trotz des freiz�gigen Umgangs mit Sex im Schloss Coolroy ist der Graf dem jungen M�dchen niemals k�rperlich nahe getreten, obwohl die kleine Emelie in letzter Zeit oft davon tr�umte, den Liebesspeer ihres Herren an Stelle ihrer Mutter in ihrem Mund nehmen zu d�rfen. Doch das waren bisher nur n�chtliche Masturbationsphantasien des jungen M�dchens.

Doch heute soll endlich alles anders werden. Der Graf hatte den Wunsch ge�ussert, seine Prinzessin, wie er das M�dchen liebevoll nennt, beim Masturbieren beobachten zu d�rfen. Klara hatte keinerlei Einw�nde, sich im Geheimen ohnehin dar�ber wundernd, warum ihre sexy aussehende Tochter mit 13 Jahren immer noch Jungfrau war.

Seinen K�rper in einem schwarzen Bademantel aus reiner Seide geh�llt, sitzt der Graf in einem komfortablen Ledersessel mit der rechten Hand ein kleines Schaltpult mit Joystick bedienend, welches die Position und den Zoom einer Kamera steuert, die in der Lichtleiste �ber dem Billiardtisch montiert ist. Das Bild der unter ihrer Linse ausgestreckten nackten Lolita wird mittels eines Videoprojektors auf eine Leinwand projiziert, welche im direkten Blickfeld Emelies in einem Winkel von 45 Grad im Halbdunkel des Raumes �ber der Halogen-Lichtleiste montiert ist.

Langsam l�sst der Voyeur die Kamera �ber den makellosen K�rper des M�dchens gleiten und h�lt erst inne, als Emelies fleischige Spalte ins Bildfeld gelangt. Das M�dchen liegt wie erstarrt da und eine leichte R�te tritt in ihre Wangen als ihre intimste K�rperstelle im Zoom der Kamera in allen Details auf dem Bildschirm erscheint. Die wulstigen, grossen Schamlippen sind zwar geschlossen, werden aber am Ende ihres Schlitzes von dem pyramidenf�rmigen H�ubchen ihrer sehr markanten Klitorishaube durchbrochen. Der erste Flaum von seidenweichen, blonden H�rchen umrahmt an genau dieser Stelle die Sexspalte des pubertierenden M�dchens.

Graf von Coolroy verweilt eine ganze Minute in dieser erregenden Perspektive, bevor er den Zoom wieder zur�ckf�hrt.

Dann l�sst er zum ersten Mal seine Stimme vernehmen: �Hallo, Prinzessin! Ich hoffe, das Licht und die Kamera st�ren dich nicht zu sehr � Du musst dich halt daran gew�hnen. Es w�re eine Schande, solch einen wundervollen K�rper NICHT im Bild festzuhalten, nicht wahr?�

Worauf Klara ihrer Tochter hastig einen Stoss in die Seite gibt.

Ja, mein Graf,� antwortet das eingesch�chterte M�dchen.

Gut�, f�hrt Graf von Coolroy fort. �Ich m�chte nun, dass du mit deinem Lustz�pfchen spielst, wie du das ja beinahe jede Nacht unter deiner Bettdecke tust. Nein, nein, antworte nicht! Ich weiss was du so treibst wenn du glaubst, dass dich niemand sieht. Vergiss nicht, du hast vor mir keine Geheimnisse!�

Tiefe Schamr�te t�nt die Wangen des jungen M�dchens. Doch schon f�hrt der Graf fort: �So, jetzt sei brav und befeuchte deinen Zeigefinger mit einer kr�ftigen Portion Spucke und zeige mir, wie virtuos du deine Violine fiedelst.�

Mit angstvollen, grossen Augen schaut das M�dchen auf ihre Mutter. Diese beugt sich �ber ihr T�chterchen und redet leise und eindringlich auf sie ein. Kurz darauf beginnt die 13-j�hrige, sich vor den Augen ihres Herren zu masturbieren. Ihre Technik ist recht ausgefallen: sie benutzt nur ihren ausgestreckten Zeigefinger ihrer rechten Hand, w�hrend die restlichen Finger beinahe zur Faust gekr�mmt sind. Nur der Daumen steht seitlich ab. Den steifen Wichsfinger hat sie im steilen Winkel direkt in ihre Ritze �ber die vorstehende Klitorishaube positioniert und bewegt ihre Hand in schnellen Bewegungen auf und ab. Der Effekt ist sehr wirkungsvoll, da ihr Kitzler bei jeder Bewegung hart gegen ihren Schambeinknochen gepresst wird und dem heftigen Druck durch seitliches Wegrutschen entweicht.

Emelies Augen sind geschlossen und sie konzentriert sich ganz auf ihre besch�mende T�tigkeit. Es ist totenstill geworden im Raum. Deutlich kann man den schweren Atem des M�dchens h�ren. Nach ein paar Minuten hat Emelie das Tempo ihrer Hand erh�ht, sodass ihr steifer Finger beinahe dreimal in der Sekunde in ihrem Schlitzt ein und ausf�hrt. Ein sehr wenig damenhaftes, schmatzendes Ger�usch dringt aus der feuchten Ritze der kleinen Wichserin. Ihre Schenkel sind ein wenig gespreizt und ab und zu drehen sich ihre Beine konvulsiv nach innen. Ihre freie Hand massiert dabei ihre kleinen Br�stchen und fahren �ber ihren langen Hals. Ihr Kopf ist nach hinten geworfen, ihr Gesicht vor sexueller Erregung und physischer Anstrengung ger�tet.

Einige Male h�lt das M�dchen inne, ihre erm�dete, schmerzende Hand reibend. Doch der Graf treibt die Lolita an, ihre Aufgabe zu Ende zu f�hren. Nach 15 langen Minuten, in denen Emelie ihre M�se wund gerieben hat und noch immer nicht zum Orgasmus gekommen ist, richtet der Graf schliesslich das Wort an seine zur Salzs�ule erstarrte Zofe.

Meine liebe Klara! Bitte hilf der kleinen Prinzessin, ihr m�hevolles Liebeswerk zu Ende zu bringen. Beuge dich �ber deine Tochter und sauge an ihren entz�ckenden kleinen Br�stchen. Ich bin sicher, dass sie deinen feuchten Mund an dieser Stelle geniessen wird.�

Die schwarz gekleidete Zofe murmelt reflexartig �Sehr wohl, mein Graf,� und beugt sich �ber ihre heftig atmende Tochter.

Ein s�sslicher Schweissgeruch geht von dem sich auf dem blauen Tuch windenden M�dchen aus, gemischt mit dem bet�renden Geruch ihrer feuchten Spalte. Ihr K�rper gl�nzt vor N�sse. Klaras offene Lippen st�lpen sich �ber das junge, knospende Br�stchen und mit einer Welle sexueller Erregung saugt die Mutter das zarte, salzig schmeckende Fleisch der kleinen Brust in ihre nasse H�hle. Emelie reagiert sofort auf die um ihre erh�rtete Brustwarze kreisende Zunge und sp�rt, wie sich die Hitze ihres Orgasmus in ihrem K�rper ausbreitet. In Sekundenschnelle breitet sich eine tiefe R�te �ber ihren Hals bis zu ihren Br�sten aus. Der �Sexflash�, das einzig sichere Zeichen des weiblichen Orgasmus, hat das M�dchen, f�r alle sichtbar, gezeichnet. Ihr Zeigefinger l�sst frenetisch ihren harten Kitzler unter ihrem Schambein hin und her springen. Dann spreizen sich ihre Beine und ihr vom Orgasmus gesch�ttelter K�rper b�umt sich mehrmals auf. Nach einigen Sekunden sackt sie kraftlos in sich zusammen und ihre Schenkel schliessen sich, ihren Zeigefinger tief in ihrem haarlosen Schlitz begraben, wo er die letzten Wellen ihrer Lust aus ihrer glitschigen Spalte heraus reibt.

Zehn Minuten vergehen, in denen die Zofe Klara ihr ersch�pftes T�chterchen mit einem Badetuch abreibt und das M�dchen ein wenig verschnaufen darf. Mehrmals von ihrem Herren gelobt ist die Kleine endlich aufgetaut und das Scheinwerferlicht scheint ihr nun nichts mehr auszumachen. Auf des Grafen Geheiss hat Klara, den 8-j�hrigen Rag-Doll Kater Chester neben Emelie auf den Billiardtisch positioniert und das junge M�dchen geniesst es, dem f�r eine Hauskatze riesigen Tier das dicke, weiche Fell zu kraulen. Beide kombinieren sehr gut, da Chesters gelb blondes Fell der dichten, etwas zerw�hlten M�hne des jungen M�dchens �hnlich sieht.

Nach weiteren f�nf Minuten h�lt Graf von Coolroy es an der Zeit, den zweiten Teil seiner privaten Sex-Initiierung seiner �Prinzessin� einzuleiten.

Meine kleine Emelie�, sagt er mit fester, befehlsgewohnter Stimme. �Jetzt lege dich wieder auf deinen entz�ckenden R�cken!�

Sofort gehorcht das M�dchen und streckt sich wieder auf dem blauen Vlies aus.

Ich habe deine kleine Darbietung zutiefst genossen und danke dir daf�r�, f�hrt der Graf fort.

Emelies grosse blaue Augen leuchten vor Freude und verdunkeln sich schlagartig, als der Graf seinen Diskurs fortf�hrt.

Ich bin nur traurig dar�ber, dass du mir die volle Sch�nheit deiner intimsten Bereiche vorenthalten hast. Doch, doch! Obwohl du ohne ein einziges Kleidungsst�ck vor mir liegst, entziehst du deine kleine Spalte dennoch meinen Blicken. Ich kann deine Lust leider nicht teilen, solange du mir nicht deine geheimsten K�rperstellen ohne falsche Scham darbietest. Deine Mama hat dich gut erzogen � ZU gut, f�r meinen Geschmack. Wenn du deinem Herrn gefallen willst, musst du aber ein wenig � na sagen wir � OFFENER werden. Ich habe mir da etwas ausgedacht und deine Mama wird mir dabei helfen. Hab' keine Angst, Prinzessin, ich verspreche, dass dir nichts B�ses geschehen wird. Ganz im Gegenteil, denke ich.�

Klara, bitte leite alles N�tige in die Wege!�

Mit dieser knappen Anweisung erwacht Graf von Coolroys Zofe aus der Erstarrung und tut, was ihr aufgetragen wurde. Aus den Eckl�chern des Poolbilliardtisches erscheinen lange Lederriemen mit breiten Galoschen, die Klara um beide Fussgelenke ihrer �ngstlich dreinblickenden Tochter legt. Die Riemen festzurrend, zerren diese die Beine der 13-J�hrigen weit auseinander. Beruhigend fl�stert Emelies Mutter ihrer Tochter ins Ohr und bringt sie dazu, sich wieder zur�ckzulegen. Wenige Minuten sp�ter sind auch ihre Handgelenke in Ledergaloschen eingefasst und die Riemen, in den oberen Eckl�chern des Tisches verankert, zwingen das Kind ihre Arme weit hinter ihrem Kopf auszustrecken. Zuletzt rollt Klara noch eine Art Sicherheitsgurt auf, der im mittleren Loch des blauen Tisches verborgen war und spannt das schwarze, breite Lederband �ber Emelies Bauch, etwa 5 Zentimeter oberhalb ihres Nabels. Der Gurt findet seine Halterung im Mittelloch der anderen Tischseite.

Emelie befindet sich nun beinahe total bewegungsunf�hig und in einer sehr obsz�nen Pose, ihre kr�ftigen, wohlgeformten Schenkel weit gespreizt. Ihr bleibt nur die Sicht zu dem �ber ihr befestigten Bildschirm, wo sie ihren gefesselten K�rper in verschiedenen Perspektiven betrachten kann. Chester hat sich unterdessen l�ngsseitig neben seine nackte Freundin gelegt, sein dichtes Fell an den H�ften des M�dchens reibend.

Graf von Coolroy l�sst der Kleinen ein wenig Zeit, sich an ihre neue Lage zu gew�hnen. Seine linke Hand ist unter seinem Bademantel damit besch�ftigt, seinen nun vollst�ndig erigierten Penis mit tr�gen Bewegungen zu massieren.

Siehst du, kleine Prinzessin, SO gef�llst du mir schon viel besser � wie ich�s dir schon gesagt habe: OFFEN�, sagt er, und ein raues Lachen erf�llt den dunklen Raum.

Entspanne dich, kleine Emelie. Schau nur immer sch�n auf den Bildschirm und lerne aus dem was du siehst.�

Emelie wirkt nun tats�chlich ein wenig ruhiger und schaut fragend ihre Mutter an, die wieder zu einer Salzs�ule erstarrt ist.

Ich m�chte, dass du ein neues Bonbon ausprobierst, machst du das f�r mich?�

Ja, mein Graf!� erwidert das M�dchen.

Sehr gut! Welchen Geschmack ziehst du vor, Pfefferminze oder Zimtgeschmack?�

Nach kurzem �berlegen entscheidet sich das M�dchen f�r Pfefferminze.

Aaahhh � sehr gut � viel st�rker als Zimt. Klara, bitte hilf Emelie, ein Minzebl�ttchen zu probieren.�

Aus ihrer Sch�rzentasche zieht die Zofe eine rechteckige Plastikschachtel, deren oberes Ende sie aufklappt. Darin befinden sich 25 hauchd�nne, hellblaue Bl�ttchen. Sie zieht eines vom Stapel ab und legt es auf Emelies ausgestreckte Zunge. Die kleine sp�rt nach einigen Sekunden den �berw�ltigenden Mentholgeschmack und zieht scharf die Luft durch ihre Z�hne. Sie macht ein Gesicht, das �berraschung und ein wenig Unbehagen ausdr�ckt.

Siehst du, Emelie, das sind Bonbons f�r Erwachsene � wenig Zucker und VIEL scharfen Menthols. Sind von Wrigley's und heissen Eklipse. Schmecken sie dir?�

Nach einigem Z�gern bejaht die Kleine die Frage.

Gut, Prinzessin. W�hrend wir deine entz�ckende M�se f�rs grosse Finale vorbereiten, darfst du noch an einem Bl�ttchen saugen. Und wenn deine Mutter alles richtig macht, darf auch SIE an einem Bl�ttchen saugen!�

Und wieder hallt das merkw�rdig l�sterne Lachen durch den grossen Saal.

Klara positioniert sich nun wieder neben ihrer Tochter und zieht eine weitere Utensilie aus ihrem Sch�rzent�schchen. Dabei handelt es sich um eine Eigenfertigung des Grafen, der die professionellen Schamlippen-Klammern aus den Sexshops als zu hart f�r ein dreizehnj�hriges M�dchen hielt. Nach einigen fehlgeschlagenen Versuchen (alle �Modelle� wurden an Klaras Pussy getestet), entschied er sich f�r die einfache L�sung. Die Plastik-Klammern des IKEA Rockkleiderb�gels hatten die ideale L�nge von 3,5 Zentimetern und waren innen mit einem weichen Gummipolster gef�ttert. Ausserdem war die Feder so schwach, dass sie zwar das zarte Fleisch fest in der Klammer hielt, dennoch aber nicht allzu sehr kneifte oder gar die zarte Haut verletzte. Am oberen Ende der Klammer hatte der Graf ein elastisches, 15 Zentimeter langes Band befestigt, welches in einem breiten Ende aus hautfreundlichem Klebeband aus dem Verbandskasten endete. Diese improvisierte M�senklammer produziert nun Klara in zweifacher Ausfertigung und erkl�rt ihrer erstaunten Tochter, was sie mit ihnen vorhatte.

Mit mehr Neugierde als Angst verfolgt das gefesselte M�dchen am Bildschirm im totalen Zoom auf ihre junge, feuchte Spalte, wie ihre Mutter mit ge�btem Griff eine ihrer grossen Schamlippen zwischen Daumen und Zeigefinger nimmt und mit einer sanften Bewegung nach aussen zieht. Dann sp�rt das M�dchen einen kurzen Schmerz, als die Klammer sich �ber ihr zartes Fleisch st�lpt und dieses mit festem Griff zusammenkneift. Sekunden sp�ter erh�ht sich der Druck auf ihre M�senlippe, als Klara die Klammer zur Seite zieht und das Gummiband auf der H�he ihres Beckens auf dem nackten Fleisch ihrer Schenkel festklebt. Die gleiche Prozedur muss die hilflose Lolita mit ihrer zweiten grossen Schamlippe �ber sich ergehen lassen. Nachdem der anf�nglichen Schreck nachl�sst, sp�rt Emelie einen merkw�rdig erregenden Druck in ihrer M�se. Gefangen in den Klauen der schwarzen Plastik-Klammern sind ihre Schamlippen aufgekeilt und ihre intimsten M�senfalten sind wie eine erbl�hte Rose ausgebreitet.

Eine tiefe R�te zieht sich um die noch immer geschwollene Haube ihrer erigierten Klitoris, w�hrend die vor Feuchtigkeit glitzernden inneren W�nde ihrer in Klammern gezw�ngter Schamlippen in zartem Rosa gef�rbt sind. Die nasse H�hlung ihrer leicht offenstehenden Vagina leuchtet in tiefem, beinahe blutigem Rot, umrahmt von lappigen, braun gef�rbten kleinen Schamlippen. Der Anblick allein ist genug, den Grafen beinahe zum Abspritzen zu bringen. Er muss sich zusammenreissen, nicht gleich unter seiner Hand zu kommen.

So, meine kleine Prinzessin,� l�sst sich der Graf mit belegter Stimme vernehmen, �nun werden wir dir zeigen, dass man sich nicht die Hand m�de wichsen muss, um zum Orgasmus zu kommen. Schau genau zu, was Mama gleich mit deiner wundersch�nen Rose anstellen wird. Entspanne dich, und ich verspreche dir, dass es dir kommen wird, wie noch nie in deinem Leben.�

Emelies grosse blauen Augen fixieren den Bildschirm �ber ihr, auf dem ihre offenen Genitalien in pornografischem Detail dem hellen Scheinwerferlicht ausgesetzt sind. Mit Interesse und auch immer gr�sser werdender Erregung studiert sie jede ihrer zarten Fleischfalten und sp�rt das ihr schon bekannt Jucken und das leichte Pochen ihrer Klitoris zwischen ihren gespreizten Schenkeln.

Klara, es wird Zeit, der kleinen Emelie ein weiteres Minzebl�ttchen zu spendieren, was meinst du?� l�sst der Graf vernehmen.

Die blonde Frau murmelt ihre stereotype Antwort und zieht ein weiteres der blauen Bl�ttchen aus der Schachtel. Willig �ffnet Emelie ihren Mund, doch zu ihrer �berraschung beugt sich Klara �ber das M�dchen und legt die hauchd�nne Membran direkt �ber Emelies hervorstehendes Lustz�pfchen. Die Feuchtigkeit ihrer Pussy saugt das Bl�ttchen �ber die empfindliche Haut und legt es eng �ber das blutgef�llte H�ubchen. Sekunden sp�ter breitet sich eine Welle scharfer Hitze ausgehend vom Lustzentrum der 13-J�hrigen �ber deren gesamten K�rper aus. Emelie beginnt zu st�hnen und windet sich unter ihren Fesseln:

Oohhh, so heiiiissss! Bitte, bitte, bitte, mach es weg!� fleht die Kleine.

Dann sp�rt sie die ausgestreckte, spitze Zunge ihrer Mutter um ihr Lustkn�pfchen streichen und st�hnt laut auf, als sich das geile Prickeln auf ihr hartes Z�pfchen konzentriert. Klara l�sst ihre ge�bte Zunge mit festen Strichen um die Klitoris des M�dchens kreisen, gierig den berauschenden Geschmack des nun in Str�men fliessenden M�sensaftes und der scharfen Minze des Bl�ttchens in sich aufsaugend. Von dem Sexduft ihrer Tochter berauscht, taucht sie ihren zuckenden Muskel tief in das enge F�tzchen der Kleinen ein und kr�ftig saugt sie das pralle Z�pfchen und die kleinen Schamlippen zwischen ihre weichen Lippen.

Lautes Schmatzen und heftiges Atmen erf�llt den ansonsten totenstillen Raum. Emelies Augen sind geschlossen und Graf von Coolroy weiss, dass die kleine Nymphe in ein paar Sekunden im Mund ihrer Mutter kommen wird. Mit lauter Stimme unterbricht er das lesbische Spiel der beiden Frauen. Widerwillig l�sst Klara von ihrer jungen Beute ab und Emelie reisst unwillig und entt�uscht an ihren Lederfesseln. Sie stand ganz kurz vor dem sch�nsten Orgasmus ihres Lebens und ist von ihrem geliebten Herrn darum betrogen worden. Tr�nen der Wut stehen in den Augen des jungen M�dchens.

Prinzessin, du musst lernen, dich zu beherrschen�, ermahnt der Graf die nackte Lolita. �Nur so wirst du zu den wahren Gipfeln der sexuellen Lust aufsteigen. Ich werde es dir beweisen.�

Klara, bereite Emelie f�r Chester vor!� ruft er mit h�rbar erregter Stimme.

Chester? Emelie vergisst momentan ihren Zustand und schaut ungl�ubig auf den grossen Kater, der noch immer neben ihr auf dem Billiardtisch liegt. Der Graf kann sich ein L�cheln nicht verkneifen, da die Frage, was ein Kater mit ihrer sexuellen Erregung zu tun hat, deutlich auf dem h�bschen Gesicht des M�dchens geschrieben steht.

Nochmals greift Klara in ihre Sch�rzentasche und zieht ein kleines Fl�schchen und einen Pinsel hervor. Sie �ffnet den Drehverschluss des Fl�schchens und in der gleichen Sekunde springt der grosse Kater auf seine Pfoten und l�uft auf dem Rand des Tisches Klara entgegen. Diese taucht den langhaarigen Pinsel in das Gef�ss und pinselt dann in schnellen Strichen eine klare Fl�ssigkeit �ber die noch pochende Klitoris ihrer Tochter.

Emelie sp�rt den leicht klebrigen Saft auf ihrer intimsten Stelle und noch bevor sie sich fragen kann, was das alles soll, taucht Chesters grosser Raubkatzenkopf zwischen ihren gespreizten Beinen auf und im n�chsten Moment sp�rt Emelie seine kr�ftige, raue Zunge wie wild �ber ihre extrem sensible Klitoris streichend.

Das kleine Tier ist ausser sich, berauscht vom aufreizenden Geruch des Baldrians, den Klara in die Spalte ihrer Tochter gerieben hat. Emelie b�umt sich auf, der wie wild ihre Klitoris leckenden, wie Sandpapier aufgerauten Zunge entgegen. Nach genau 15 Sekunden schwindelerregender Zungenarbeit des kleinen Raubtiers wird es Emelie schwarz vor Augen und sie taucht unter im heftigsten Klimax ihres noch kurzen Lebens, gurgelnde Schreie von sich gebend.

Der Bauchgurt h�lt das in Kr�mpfen zuckende M�dchen fest auf ihre harte Unterlage genagelt, sodass Chester die im Orgasmus pulsierende M�se des schreienden M�dchen noch leckt, als dieses schon lange �ber ihren H�hepunkt hinaus gekommen ist.

Weg mit ihm! Schnell, bitte, bitte, hol ihn da weg!�, fleht die kleine Emelie, w�hrend sich ein dunkler, nasser Fleck auf dem seidenen Bademantel des Grafen von Coolroy ausbreitet, der seine nackte, sodomisierte Lolita mit leicht glasigen, lusterf�llten Augen betrachtet.








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FO_Emelie