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Babette � Gespiegelte L�ste
Personen unter 18 Jahren sollten hier nicht mehr weiterlesen. In dieser Geschichte geht es um sexuelle Aktivit�ten minderj�hriger M�dchen. Wer solche Praktiken ablehnt sollte diese Geschichte nicht lesen. Die anderen werden hoffentlich viel Spass bei der Lekt�re haben.
Kapitel 1:
Valentins kr�ftige Finger hatten sich in ein B�schel langer blonder Haare am Hinterkopf seiner Frau geklammert, und sein kr�ftiger, behaarter Arm dr�ckte Lucies Kopf tief in ein rosafarbenes Sofakissen, sodass ihre spitzen Schreie im Ger�uschpegel der klassischen Musik untergingen, die den �ppig mit barocken M�beln ausgestatteten Salon des Hauses ausf�llte. Valentin schnaufte ausser Atem, seinen von heissem Blut gestauten und k�stlich schmerzenden Rammbock tief in das ger�tete Arschloch seiner Frau rammend. Lucie kniete vorn �bergebeugt auf dem breiten antiken Sofa, ihre Finger in die wulstige Armlehne gekrallt, ihr etwas �bergewichtiges Hinterteil in die Luft gestreckt. Um einen besseren Blick auf die obsz�n exponierten Weichteile seiner Frau zu bekommen, hatte Valentin ein Bein auf das Sofa gestellt, w�hrend seine freie Hand die prallen Pobacken seiner nackten Gespielin auseinanderspreizte. Fasziniert betrachtete er das Bild ihres Liebesspieles im antiken Barock-Spiegel, den er eine Woche zuvor an der Wand neben dem Sofa aufgehangen hatte und der ihr Bild in merkw�rdig verzerrter Form zur�ck warf, sodass es Valentin vorkam, dass dort zwei andere Personen ihren Sexrausch auskosteten. Der Mann stand kurz vor seinem f�nften Orgasmus, seinen an einigen Stellen aufgesch�rften Penis wie im Wahn in den engen Darmkanal der f�nfundvierzig j�hrigen Frau pumpend. Kurz bevor die tief ins Kissen gedr�ckte Frau wegen Sauerstoffmangels ohnm�chtig wurde, begann Valentins Penis zu zucken und es kam ihm mit selten empfundener Wucht, sodass er laut aufschrie und seine letzten Spermatropfen tief in die Darmr�hre seiner Lebensgef�hrtin entlud, die nun selbst ihren letzten, glorreichen Orgasmus erlebte, bevor sie kraftlos und beinahe besinnungslos in sich zusammensackte. In der Morgend�mmerung erwachte Valentin, auf dem Teppich neben dem Sofa zusammengerollt, vor K�lte schaudernd. Lucie lag auf ihrem Bauch ausgestreckt und noch immer splitternackt auf dem Sofa, wo sie es kurz zuvor in allen Positionen getrieben hatten, die Valentin sich zuvor nur in seinen erotischen Wichstr�umen ausgemalt hatte. Er raffte sich auf, seinen Kopf sch�ttelnd und landete einen schallenden Klaps auf dem Hinterteil seiner Frau, die nur kurz zusammenzuckte, dann aber weiterschlief. Valentin schaute wieder in den Spiegel, den er k�rzlich auf dem Flohmarkt in Vanvres erstanden hatte, wo sich das Bild der nackten Frau im beinahe erblindeten Kristall des barocken Objektes abbildete. Ein Stich durchfuhr seinen �berm�deten K�rper und sein Schwanz zuckte leicht auf. Unm�glich!, fuhr es ihm durch den Kopf, das verschwommene Bild im Spiegel schien tats�chlich eine ANDERE Frau zu sein, viel j�nger und auch viel erotischer.
Wieder
schaute er in den im Morgengrauen noch recht dunklen Spiegel und
erkannte endlich das Bild seiner Frau wieder. Sofort legte sich seine
Erregung und er schaffte es bis ins Bad, wo er sich eine lange und
heisse Dusche g�nnte.
Kapitel 2: Die n�chsten vier Wochen liefen f�r die Familie Dufour, die in einer recht noblen Villa in der Rue Pierre Honfroy im idyllischen Vorst�dtchen Ivry-sur-Seine wohnte, relativ ereignislos ab. Jeden Morgen setzte Valentin seine f�nfzehnj�hrige Tochter Babette am Schultor des Gymnasiums im 14i�me Arrondissement ab, welches auf dem Weg zu seiner Arbeitsst�tte lag, dem Hospital Kremlin-Bic�tre. Als Professor f�r Strahlenkunde hatte er immer einen vollen Terminplan und so war es ein Leichtes f�r ihn, die merkw�rdige Episode in jener Vollmondnacht zu vergessen. Seine Frau hingegen arbeitete nicht, und ihre einzige Abwechslung bestand darin, ihr neunj�hriges T�chterchen Mathilde in die Vorschule zu fahren und am fr�hen Nachmittag wieder abzuholen. Oft ertappte sie sich dabei, morgens lange vor dem ovalen Spiegel mit dem holsgeschnitzten, blattvergoldeten Rahmen zu stehen. Dann schoss ihr Blut in ihre Genitalien ein, w�hrend die Bilder jener Liebesnacht in ihrem Kopf wieder zum Leben erwachten. Als der Monat sich seinem Ende zuneigte und der Mond beinahe voll war, �bte das antike M�belst�ck eine derartige Kraft auf Lucie aus, dass sie sich allmorgendlich vor dem Spiegel auszog und im Stehen masturbierte, von ihrem verzerrten Bild schnell zum Orgasmus getrieben. Dabei ging ihr immer wieder die absurde Geschichte durch den Kopf, die der Verk�ufer der Antiquit�t den Dufours erz�hlt hatte, als ihnen das Objekt auf dem Flohmarkt an der Porte de Vanves aufgefallen war. Es handele sich dabei um den Spiegel, den man im Jahre 1802 im Gef�ngnis Bic�tre in der Zelle seines ber�hmtesten Insassen angebracht hatte. Bei dem Gefangenen handelte es sich um niemand weniger als den Marquis de Sade. Am�siert von dieser originellen Geschichte hatten die Dufours den Spiegel erworben, wobei Valentin darauf hingewiesen hatte, dass sein Krankenhaus an der gleichen Stelle in Paris errichtet wurde, wo sich der ber�chtigte Kerker Bic�tre befand. Die Dinge fingen an, ausser Kontrolle zu geraten, als Lucie eines Morgens von ihrer eigenen Tochter Babette dabei �berrascht wurde, wie sie breitbeinig auf der Lehne des Wohnzimmersofas sass und laut st�hnend den Stiel ihrer Haarb�rste in ihre schmatzende Fotze rammte, wobei ihr Blick starr auf den Reflex ihres Spiegelbildes gerichtet war, der von dem barocken Artefakt erzeugt wurde. Babette hatte sich beim Sport den Arm verstaucht und wurde per Taxi nach Hause entlassen, wo sie ihre Mutter bei ihrem h�chst obsz�nen Zeitvertreib antraf. Beide Frauen hatten darauf ein l�ngeres, und f�r den Verlauf dieser Geschichte, nicht unwichtiges Gespr�ch. Kapitel 3: Valentin hatte sich wochenlang bem�hte, das Bild seiner auf dem Sofa sodomisierten Frau aus dem Kopf zu schlagen, das immer wieder auftauchte, sobald er in Lucies N�he geriet. Daher freute er sich beinahe, als Lucie unverhofft eine Einladung ihrer Schwester annahm und �bers Wochenende nach Reims fuhr. Sie hatte Mathilde mitgenommen. Merkw�rdig war dabei nur, dass Babette im Haus blieb, obwohl sie ihre Tante sehr mochte. Valentin konnte sich nicht erinnern, jemals mit seiner Tochter alleine gewesen zu sein. So bem�hte er sich, sie bei guter Laune zu halten und f�hrte sie sogar zu Essen aus. Dabei fiel ihm auf, dass die F�nfzehnj�hrige sich zunehmend vom spindeld�rren M�dchen in eine rassige, wohl proportionierte Franz�sin verwandelte. Als beide gegen Mitternacht aus dem Restaurant zur�ckkamen, war Valentin leicht beschwipst und Babette erschien ihm pl�tzlich als atemberaubend h�bsch in ihrem schwarzen �rmellosen Kleid, durch das ihre birnenf�rmigen Br�stchen hervorstachen. Auch die goldenen Ohrringen, die ihre schulterlangen blonden Haare kr�nten, die sie in einem kurzen Pferdeschwanz zur�ckgebunden hatte, und die dazu passende goldene Halskette liessen das M�dchen reifer und fraulicher aussehen. Dieser Eindruck wurde noch durch die ebenfalls aus Gold gefertigte Armspange verst�rkt, die ihren nackten Oberarm umspannte. Seine sexy aussehende Tochter bewundernd, hatte sich Valentin einen Whisky gemixt und liess sich schwer in das weiche Sofa des Salons fallen. Wieder schien ein heller Vollmond durch die grossen Fenster und liessen den Raum in magischem Licht erscheinen. � Veux-tu un verre, ma ch�rie?� fragte er seine Tochter, die neben ihm stand. Doch Babette war nicht auf Alkohol erpicht. In ihrem blonden K�pfchen drehte sich schon alles um die zweite Phase ihres mit Mama ausgeheckten Planes. � Ich gehe mich nur kurz frisch machen, Papi. Bin gleich wieder da�, erwiderte sie. � Solltest du nicht langsam ins Bett gehen?� fragte Valentin halbherzig, worauf Babette ihr helles, m�dchenhaftes Lachen produzierte. � Mais non, Papi, je veux-�tre bais�e! Je veux ta bite dans ma petite moule! Bin gleich wieder da!�, rief das M�dchen, w�hrend sie aus dem Zimmer sprintete. Valentin war wie vom Blitz getroffen. Hatte seine Tochter ihm tats�chlich gerade gesagt, dass sie von ihm gefickt werden wollte?? Sein Blick fiel in den Spiegel und sofort begann sein Blut zu kochen, denn er sah seine Tochter darin den Saal betreten. Sie hatte ihr Kleid abgelegt und trug stattdessen nichts weiter als ein transparentes rotes Babydoll mit buschigem �rmel- und Kragenpelz und ein hauchd�nnes schwarzes Seidenh�schen, durch das ihre kahlgeschorene Muschi durchschimmerte. Ihre hochhackigen Schuhe und der goldene Schmuck, den sie anbehalten hatte, liessen sie wie eine echte Edelnutte aussehen. � Putain!!� entfuhr es dem auf seine halbnackte Tochter starrenden Vater. L�chelnd trat Babette vor ihn hin und liess ihre Hand in seine Hose gleiten. � Heute BIN ich deine Hure, Papi!� hauchte sie in sein Ohr, w�hrend sie die Tr�ger ihres H�schens nach oben zog, sodass der d�nne Stoff sich zwischen ihre dicken Schamlippen grub. Dann �ffnete sie ihre Lippen und suchte seine Zunge mit der ihren, w�hrend sie seinen schon kn�ppelharten Schwanz packte und langsam masturbierte. Kurze Zeit darauf lagen Vaters Kleider im Saal verstreut, und das schamlose Nymphchen kniete breitbeinig auf dem weichen Sofa, ihr H�schen in ihre Kniekehlen geschoben. Valentin kniete auf dem Teppich hinter seiner Tochter und liess seine Zunge schmatzend durch ihre haarlose saftstrotzende Spalte fahren. Sein Blick hing an den Rundungen ihres obsz�n vor seinen Augen kreisenden Hinterns. Als er dann seine Ficklatte in ihr heisses, enges Loch rammte und Babette wie ein abgestochenes Ferkel zu schreien begann, wusste er, dass dies eine unvergessliche Nacht werden w�rde. Die Enge ihres Fickkanals presste seinen pochenden Rammbock bei jedem Stoss k�stlich zusammen und Valentin w�re es schon bald gekommen, wenn Babette sich nicht pl�tzlich seinem Schwanz entzogen h�tte. � Langsam, Papi!� ermahnte sie ihren Vater mit hechelndem Atem. � Ich will AUF dir kommen. Leg' dich aufs Sofa und lass' mich machen.� Ohne Widerrede gehorchte der Mann, seinen vor Fotzensaft gl�nzenden, ger�teten Schwanz anstarrend und sich fragend, wo seine f�nfzehnj�hrige Tochter gelernt hatte, derart traumhaft zu ficken. Dann lag er auf seinem R�cken und betrachtete den wundersch�nen schmalen R�cken seines M�dchens, die nun rittlings auf seinem Penis sass und ihre H�nde kurz oberhalb seiner Knie in seine Oberschenkel gekrallt hatte, w�hrend sie ihr Becken auf seiner H�fte vor und zur�ckschob. Ihre Beine lagen zu beiden Seiten seines Kopfes und der erotische Duft ihrer Lederschuhe drang in seine Nase. Seine Latte war bis zum Anschlag in Babettes Fotze vergraben und das junge M�dchen zerquetschte schier ihre Klitoris auf seinem Schambeinknochen. Dabei st�hnte sie so laut, dass das ganze Haus von ihren Brunstlauten widerhallte. � Ouiii, Mets-le moi! Fais-moi jouir! Aaahhh...�, quoll es aus ihrem Mund. Als es ihr schliesslich kam, explodierte auch Valentin in ihrem engen, beinahe jungfr�ulichen Lustkanal. Schwall um Schwall seines heissen Spermas pumpte er in die t�chterliche Vagina, laut grunzend und st�hnend. Nach diesem doppelten Orgasmus l�ftete Babette ihr Becken, sodass sein noch praller Schwanz mit einem �plopp� aus ihrem Pfl�umchen sprang. Lachend drehte sich die junge G�re um und brachte ihr spermatriefendes Loch �ber Valentins Gesicht in Position. Als sich ihre feuchten Lippen �ber seinen noch immer zuckenden Penis schlossen und sie begann, den daran klebenden Ficksaft aufzusaugen, tropfte sein Sperma aus ihrem Loch direkt in seinen Mund. Besinnungslos vor Lust saugte er sich an ihrer roten, zuckenden Auster fest und brachte das junge M�dchen innerhalb einer knappen Minute zu ihrem zweiten, glorreichen Orgasmus. Die erste Nacht s�ndigen Inzests der Familie Dufour hatte begonnen ... Kapitel 4: Lucie war reizbar und unausgeglichen. Nach ihrer R�ckkehr schien sich eine unsichtbare Wand zwischen sie und Valentin geschoben zu haben. Sie wusste sehr wohl, dass ihr Tochter mit ihrem Mann geschlafen hatte. Das war ja der Preis daf�r, ihr gemeinsames Geheimnis zu bewahren. Lucie hatte ihrer Tochter an jenem Abend vor dem Spiegel gezeigt, was es mit dem Sex auf sich hatte, und wie man sich als Frau mit improvisierten godemich�s in Abwesenheit eines eregierten m�nnlichen Penis selbst erfreuen konnte. Auf Babettes Dr�ngen hin willigte Mama endlich ein, ihr ihren Mann f�r ihr erstes sexuelles Erlebnis �auszuleihen�. Die Reise zu ihrer Schwester wurde bis ins Detail geplant und Babettes Garderobe f�r ihre erste Liebesnacht hatte ihre Mutter h�chstpers�nlich ausgesucht. Nach ihrer R�ckkehr wunderte sich Lucie �ber die ringf�rmigen Absch�rfungen an Babettes Handgelenken. Doch ihre Tochter h�llte sich in eisiges Schweigen. Auch Valentin schien sich von ihr abgewendet zu haben, wohingegen er zunehmend Babettes Gesellschaft suchte. � Bis du ja selber Schuld, Idiot!� schalt sie sich selbst und beschloss, ihren Mann beim n�chsten Vollmond mit Hilfe des merkw�rdigen Spiegels f�r sich zur�ckzuerobern. Als es endlich soweit war, und der Mond wieder in vollem Licht gl�nzte, waren alle Familienmitglieder aufs H�chste angespannt. Denn auch Valentin und Babette hatten ihre sexuellen Ausschweifungen seit ihrer Liebesnacht ruhen lassen, teils aus Angst vor Komplikationen mit der offenbar nerv�sen Lucie. Doch teils auch aus Scham, denn sie erwachten am Morgen nach ihrem inzestu�sen Intermezzo total ausgelaugt und erinnerten sich langsam und mit Schrecken an ihre h�chst bizarren Spiele der vergangenen Nacht, die damit endeten, dass Babette geknebelt und an H�nden und F�ssen gefesselt von ihrem vor Geilheit besinnungslosen Vater in beinahe endloser Raserei vergewaltigt wurde und das total geschockte M�dchen trotz ihres Schreckens und ihrer Schmerzen dennoch von einen wilden Orgasmus nach dem anderen durchsch�ttelt wurde. Lucie hatte gerade ihr T�chterchen gebadet, an der diese sexuelle Spannung offenbar ganz vor�ber ging. Sie h�llte die Neunj�hrige in einen weissen Frotteebademantel ein und gab ihr einen Kuss auf die ger�teten B�ckchen. Mathilde war ein h�bsches M�dchen, mit schulterlangen, braunen Haaren und leuchtenden, graugr�nen Augen. Ihre feinen Lippen waren oft zu einem L�cheln hochgezogen und die dabei auftretenden Gr�bchen auf ihren Wangen eroberten die Herzen aller Bekannten. Besonders reizvoll war das kleine Muttermal auf ihrer linken Wange, ein wenig �ber ihrer Oberlippe. Ihre kr�ftigen Knochen waren mit wohl proportioniertem Babyspeck gepolstert, die ihrem kleinen K�rper ein beinahe erwachsenes Aussehen gaben, ohne sie jedoch pummelig erscheinen zu lassen. Ihre Pobacken waren rund und kr�ftig und ihr leicht vorgew�lbter Venusberg war durchschnitten von einer bilderbuchreifen M�dchenm�se, deren Schamlippen eine feine, gradlinige Spalte formten, deren Kr�nung eine kleine, kreisrunde Eindellung am oberen Ende darstellte, worunter sich ihr Klitorish�ubchen versteckte. Somit sah ihr jungfr�uliches, total geschlossenes Pfl�umchen wie ein auf den Kopf gestelltes Ausrufungszeichen aus. � Geh' in dein Zimmer, ma puce, und zieh dir den Pyjama an. Zeit ins Bettchen zu gehen�, ermahnte die Mutter ihr Kind, w�hrend sie deren nasse Haare trocken rubbelte. Als Lucie den dicken Bademantel um ihr nacktes M�dchen legte, fielen ihr deren kleine, leicht aufgerichteten Brustwarzen auf, die in orangefarbenem Rot ihr weisses, flaches Br�stchen verzierten. Ein kleiner Stich fuhr durch ihren K�rper und sie besch�ftigte sich schnell damit, die Wanne zu s�ubern, in der ihr T�chterchen gesessen hatte. Eine Spur aus Wasserflecken auf dem Boden zur�cklassend, lief Mathilde barfuss aus dem Bad in ihr Zimmer, wo sie von Babette �berrascht wurde. Beide M�dchen tuschelten ein wenig, dann folgte Mathilde ihrer �lteren Schwester in das mit zahllosen Kerzen erleuchtete Wohnzimmer. Wie von Babette angewiesen, legte sich das Kind auf das flauschige Sofa und betrachtete sich in dem alten, sch�bigen Spiegel, den Vati vor ein paar Monaten dort aufgehangen hatte. Als Mathildes Blick begann, sich in ihrem Reflex zu verlieren, zog sich Babette mit einem kleinen L�cheln im Gesicht leise zur�ck und verbarg sich hinter einem der purpurfarbenen schweren Vorh�nge, welche die hohen Fenster des Saales umrahmte. Fiebrige H�nde umgriffen sie von hinten und kneteten ihre Birnenbr�ste. Als Lucie auf der Suche nach ihrem verschwundenen T�chterchen nach einer viertel Stunde den Saal betrat, fand sie Mathilde lang ausgestreckt auf dem Sofa des halbdunklen Raumes liegen. Sie war dabei heftig zu onanieren. Sprachlos blieb Lucie vor dem kleinen M�dchen stehen, deren Bademantel vorne aufgeklappt war und den ganzen nackten K�rper des Nymphchens zeigte. Ihre Beine waren fest zusammengepresst und lang gestreckt. Drei Finger ihrer linken Hand waren steif ausgestreckt. Sie rammte ihr Wichsh�ndchen zwischen ihre geschlossenen Schenkel, sodass ihre Finger hart und tief durch ihr Kinderpfl�umchen fuhren. Ihre Augen waren geschlossen und ihre nassen Haare lagen wirr �ber ihrem Gesicht. Ihr K�pfchen wirbelte von einer Seite auf die andere und die neunj�hrige Lolita atmete laut und heftig, kleine helle Schreie der Lust ausstossend. � Mathilde!� rief ihre Mutter erschreckt und entr�stet. Doch die kleine Wichserin war schon l�ngst �ber ihren �point of no return� hinaus. Ihre F�sschen drehten sich nach innen und sie beugte ihren flexiblen, nackten K�rper in eine steile Br�cke. Nach ein paar rasend schnellen Fingerstrichen zwischen ihren Schenkeln kam es dem kleinen M�dchen heftig, und ihr Becken begann unter ihren Wichsfingern zu kreisen, w�hrend heisse Wellen ihres Orgasmus von ihrem Lustzentrum aus durch ihren jungen K�rper rasten. Lucie schaute auf ihre auf dem Sofa zusammengesackte, heftig atmenden Tochter, deren Beinchen nun kraftlos auseinander klappten und ihre rotgewichste kleine M�se preisgaben. � Kind, wer hat dir denn DAS beigebracht?� fragte Lucie sprachlos ihr T�chterchen, das sie aus unschuldigen, gr�nen Augen ansah. � Babette!� war die knappe Antwort des Nymphchens, die sich jetzt wieder ungeniert ihre heissgewichste kleine Spalte streichelte. � Wir wichsen jeden Abend zusammen im Bett. Das ist SUPER!� Mutters Entr�stung hatte sich schnell in etwas Anderes verwandelt und es dauerte keine zwei Minuten, bis Lucie neben Mathilde kniete. �Du kleines, geiles Schweinchen�, schnaufte Lucie und zog den Schoss des M�dchens n�her an sich heran. Intensiv drang ihr der s�ss-herbe Geruch der kleinen Lolita in die Nase. Ihre Beinchen hatte Mathilde in die Luft gestreckt und im Nacken ihrer Mutter verschr�nkt. Lucie bohrte ihre Zunge zwischen die fleischigen Schamlippen des M�dchens. Der kleine Schlitz schmeckte himmlisch nach Kindernektar. Bald war ein lautes Schmatzen im ganzen Saal zu h�ren. Mit grenzenloser Geilheit schl�rfte die Frau den Sexnektar ihres Babys aus deren triefendem kleinen Loch. Rauf und runter leckte sie durch die immer mehr Saft abscheidende Kinderfotze. Zuerst vermied sie es jedoch den Kitzler ihrer Tochter zu ber�hren. Die Kleine schnaufte und st�hnte immer lauter und ihr schmales Becken kreiste im Gesicht ihrer Mutter. Bevor es Mathilde unter Mamas Zunge zum zweiten Mal kam, �ffnete sie ihre Augen, da sie sp�rte, dass jemand neben ihr stand. Die bis auf ein paar weisser Seidenhandschuhe nackte Babette schaute l�chelnd auf ihr Schwesterchen hinab und auch ihr Papa stand im Adamskost�m neben dem Sofa. Unter Mamas Zungenschl�gen st�hnend schaffte das kleine M�dchen es, den beiden ein kleines L�cheln zu schenken, da sie bemerkte, dass auch Babette und Papa offenbar mit ihren nackten K�rpern spielten, denn Babette hatte Papas steifen Pimmel mit einer Hand gepackt und rieb dessen rotes Nillenk�pfchen. Lucie hatte ihr inzwischen von unten an die triefende Fotze gefasst und r�hrte in ihrem kleinen M�dchenloch herum. Mathilde schrie auf und hatte einen neuen Orgasmus. Ihre konvulsivisch zusammenzuckenden Beinchen umschlangen den Hals ihrer Mutter im W�rgegriff. Lucie nahm den triefenden Finger aus der kleinen Fotze und dr�ckte ihn gegen den zarten Anuskranz ihres kleinen M�dchens. Diesmal begn�gte sie sich nicht nur damit, das kleine Loch zu betasten sondern sie dr�ckte zu. Die Spitze ihres Fingers drang in die enge �ffnung. Wenn sie nun gedacht hatte, die Kleine w�rde einen R�ckzieher machen, hatte sie sich geirrt. � Ja, steck' mir deinen Finger in den Arsch. Ich finde es geil, da was drin zu haben�, kreischte die nimmersatte Mathilde stattdessen. Mama tat dem anscheinend total versauten Kind den Gefallen nur allzu gerne. W�hrend ihre Zunge erneut in der s�ssen Kleinm�dchenfotze auf und ab glitt dr�ckte sie fester zu und bald steckte ihr Finger bis zum Anschlag in dem engen, jungen Arschloch. Dabei hingen Mathildes Augen an dem dicken Rammbock ihres Vaters, der kurz vor ihren Augen in der Mundh�hle ihrer Schwester verschwand. Sie sehnte sich danach, Papas Pimmel in ihrem Poloch zu sp�ren. Babette hatte die H�lfte des langen H�ngers einfach verschluckt und w�rgte gegen den Kotzreflex an. Doch Valentin war wie von Sinnen und fickte die orale �ffnung seiner Tochter brutal und schonungslos. Als die fingergefickte Mathilde ihren x-ten H�hepunkt herausschrie, konnte Valentin nicht anders, als seinen Pr�gel aus Babettes Mund herauszuziehen und seinen heissen Saft in das bildsch�ne, lustverzerrte Gesicht seiner neunj�hrigen Tochter zu spitzen. In der Aufregung verfehlte er es nat�rlich und nur ein paar Spritzer Sperma landeten auf den Wangen und Augen der kleinen Mathilde. Den Rest klatschte auf ihre flachen Br�stchen. Valentin sch�ttelte seinen zuckenden Pimmel �ber seiner jungen Tochter aus und fragte sich, ob Mathilde vor lauter Orgasmus �berhaupt mitbekommen hat, dass sie gerade besamt wurde. Doch diese Art der �berlegung war ihm nun total egal: Der matte Wiederschein des Mondes im antiken H�llenspiegel hatte die Familie Dufour in sexgeile Tiere verwandelt. Kapitel 5: Nach einer weiteren halben Stunde, als der Mond bis zu seinem h�chsten Punkt am Nachthimmel aufgestiegen war, hallten die Brunstschreie der vier Familienmitglieder durch das leere Haus. Lucie hatte begonnen, hysterisch zu schreien und um sich zu schlagen, da sie offenbar ihr br�nstiges Loch mit M�nnerschwanz ausgef�llt haben wollte, Valentin ihr aber den Gefallen nicht tun wollte. � Fick' mich, du dreckiger Kindersch�nder�, fuhr sie total frustriert ihren Mann an. �Meine Fotze juckt! Ich werde noch wahnsinnig!� Doch Valentins Sinn war auf j�ngere Lustgrotten gerichtet. Mit ironischer Stimme antwortete er: � Ma ch�re, was hat mein Schwanz in deinem ausgefransten Loch verloren? Ein Kinderarschloch garantiert doch rundherum einen besseren Sitz!� Worauf Babette schrill auflachte und begann, die Kleider ihrer Mutter vom Leib zu reissen. Wenig sp�ter sass Lucie auf dem von Ficks�ften stinkenden Sofa. Ihre H�nde waren mit Handschellen hinter ihrem R�cken gefesselt. Sie hatte es mittlerweilen aufgegeben sich gegen ihre Peiniger aufzulehnen. Valentin hielt ihre Oberschenkel gespreizt, w�hrend Babette Mathildes H�ndchen dick mit Vaseline einrieb. Das M�dchen lag zwischen den Beinen ihrer Mutter auf dem Sofa. Babette formte die Finger ihrer kleinen Sch�lerin zu einer spitzen Pyramide und f�hrte ihr �rmchen zwischen Lucies aufklaffende Schenkel zu deren haariger, vor N�sse gl�nzender M�se. Sie nahm die zweite Hand zur Hilfe, spreizte mit den Fingern die lappigen Schamlippen ihrer Mutter weit auseinander und begann, Mathildes eingefettete Finger �ber Lucies prall hervorstehenden Kitzler zu reiben. Die unbeschreibliche Geilheit der Situation brachte Lucie schnell an den Rand des H�hepunktes. Spitze, leise Schreie ausstossend steckte sie ihr breites Becken den streichelnden Fingern ihres T�chterchens entgegen. Mathilde lag eher passiv zwischen den gespreizten Schenkeln ihrer Mutter auf der Seite und schaute mit grossen Augen auf deren obsz�n pr�sentierte Intimteile. � Mama�, hauchte Babette in gespielter �berraschung und leckte aufreizend die vom Muschisaft triefenden Finger ihres Schwesterchens ab. �Sch�mst du dich eigentlich nicht?� Dann f�hrte sie Mathildes Hand wieder an den Eingang der aufklaffenden M�se und begann, deren Finger in dem heissen Loch zu versenken. Zentimeter um Zentimeter drangen die Kinderfinger in die sich dehnende Fotze ein. Valentin, seinen prallen Fickspargel in der Hand haltend, stand hinter seiner kleinen Tochter und betastete deren zu ihm ausgestreckten kleinen Hintern. Ihr junges, straffes Fleisch und ihre seidige Haut brachten den Mann in schiere Ekstase. L�chelnd drehte Mathilde ihr K�pfchen zu ihm um, als er begann, seinen dicken roten Nillenkopf durch ihre Arschspalte zu ziehen. � Tu es, Mathilde, steck meiner verkommenen Frau dein Patschh�ndchen in die geile Fotze�, hauchte er der kleinen Lolita ins Ohr. Dabei glitt seine Hand �ber Mathildes R�cken, umspannten ihr flachen Br�stchen und zwirbelte lustvoll die kleinen, harten Brustknospen des Girls. Babette, immer mit einer hilfreichen Hand zur Stelle, dr�ckte eine fingerdicke Schicht Vaseline aus der Tube zwischen die enge Pospalte ihres Schwesterchens. Valentin liess seinen Pint schmatzend durch den nun gut geschmierten Kinderarsch gleiten. Seine Eichel fuhr durch die lange Sexspalte seines T�chterchens und roch an ihrem kleinen Arschloch. Heftiger Schock �ber das, was mit ihr geschah, liess Lucies K�rper erzittern. Sie f�hlte wie ihr Fotzenloch immer weiter aufgespannt wurde. Schmerz und abgrundtiefe Lust sch�ttelten sie. Ihre M�se schienen platzen zu wollen. � Aiiii� Arggg� Auuuuu��, kreischte sie, als die dickste Stelle der M�dchenhand ihre Vagina ausdehnte, wie sie nie zuvor von etwas gedehnt worden war. Tief in ihrem Innern wusste sie, was Babette m it Mathildes Kinderh�ndchen vorhatte. Doch diese Ahnung jagte ihr keine Angst ein sondern vergr�sserte ihre Lust sogar noch. Angeregt durch den lustvollen Impuls dr�ckte sie ihr Becken nach vorne und pl�tzlich rutschte ihr die ganze Kinderhand in ihr Fickloch. Lucie riss ihre blauen Augen weit auf. � Tiefer, fick meine geile Grotte richtig tief !. Ohh ist das geil. Das ist�, ist nicht zum�, zum� Aus� halten. Ahhhh��, schrie sie, w�hrend Mathildes Hand von Babettes gelenkt, weiter in ihr Fotzenloch vordrang. Valentin sah mit verschleiertem Blick, wie ihrer woll�stige Frau endlich die ger�umige Fotze ausgef�llt wurde. Mit gezielten Bewegungen liess er seine Eichel um den rosigen Anuskranz seiner neunj�hrigen Tochter kreisen und begann, sein Becken kraftvoll nach vorn zu schieben. Gleichzeitig hielt er Mathildes H�fte mit einer Hand fest, sodass sein roter Kopf langsam Mathildes kleines Arschloch aufbohrte. Mathilde wimmerte leise, doch ihr Blick war wie verzaubert auf ihren Arm gerichtet, der nun zusammen mit ihrer Hand ein paar Zentimeter tief in Mamas aufgekeiltem Loch steckte. Dann ging alles sehr schnell. Valentins Eichel glitt mit einer sanften Bewegung in Mathildes Anus, der den roten Kopf schluckte und fest umspannt hielt. Die heisse Enge in dem unber�hrten Kinderarsch liessen Valentins Ficksaft in seinen klopfenden Schwanz steigen. Mit kurzen, heftigen H�ftst�ssen fickte er seine kleine Tochter, deren ganzer K�rper von seinen St�ssen durchsch�ttelt wurde. Mathildes Traum war in Erf�llung gegangen. Ihre freie Hand hatte sich zwischen ihre Beinchen geschoben und sie schob zwei Finger in ihre triefend nasse kleine Fotze, w�hrend sie den v�terlichen Rammbock tief in ihrem Po stecken sp�rte. Gleichzeitig hatte Babette Mathildes Unterarm gepackt und fickte damit Lucies M�se. Vor und zur�ck, vor und zur�ck. Mathildes Arm st�lpte bei jedem R�ckzieher Lucies Fotzenlippen weit mit nach aussen. � H�rter� schneller� Ahhhh, fick, fick mein Loch� Ahhh, mein ganzer K�rper gl�ht� Oh ich bin eine Fotzeeeee� Ahhhhh�.�, gurgelte die vor Geilheit besinnungslose Frau. Das M�dchenh�ndchen fickten Lucie von Orgasmus zu Orgasmus. Immer schneller erreichte Lucie ihre H�hepunkte, die bald ineinander zu fliessen schienen. Die Lust wurde fast unertr�glich. Der Frau kam es so schnell hintereinander, dass sie fast die Besinnung. Verlor. Im gleichen Moment begann Valentins Fickpr�gel seinen heisse Sahne in Mathildes uns�glich s�ssen Arsch zu pumpen. Sein Penis bl�hte sich bei jedem Schwall Spermas auf, der durch seine Harnr�hre tief in den Darm des M�dchens schoss. Valentin stiess unkontrollierbare Brunstschreie aus und h�rte erst auf zu schreien, als er seine letzten Tropfen Nektar in Mathildes engen Fickloch entleert hatte. Auch Mathilde kam es wieder, als sie den heissen v�terlichen Samen in ihren Bauch spritzen f�hlte. Babette sah mit entr�cktem L�cheln auf die Szene, sich gen�sslich masturbierend. Nur Lucie erwachte pl�tzlich aus der Sex-Trance. Mit einer heftigen Bewegung entzog sie sich den noch immer in ihrer Vagina steckenden Fingern ihrer Tochter. So hatte sie das nicht geplant! Sie hatte ihren Mann an ihre beiden T�chter verloren! Und der dreckige Kindersch�nder hatte soeben ihr kleines Baby in den Arsch gefickt und sie mit seinem Sperma abgef�llt! Mit einem Anfall rasenden Hasses schaffte sie es, eine auf dem niedrigen Tisch stehende, klobige Wachskerze mit ihren F�ssen zu packen. Sie wollte mit dem Teil ihren Mann treffen, der noch immer in totaler Verz�ckung im Poloch seiner kleinen Tochter steckte. Doch in ihrer Raserei verfehlte sie ihr Ziel. Ihre Beine schnellten in die H�he, doch ihre F�sse liessen den schweren Gegenstand nicht fr�h genug los, sodass die Kerze hinter sie in Richtung des Spiegels geschleudert wurde, wo sie mit einem heftigen Knall das tr�be Glas zerspringen liess. Klirrend fielen hunderte von Glasscherben auf den Boden - und mit einem Schlag war der Spuk vorbei: Die Dufours erwachten wie aus einem Alptraum und erkannten, was sie da zusammen getrieben hatten. Mit totalem Entsetzen schauten sie einander an, doch bald wendeten sie schamvoll ihre Blicke voneinander ab und jeder verdeckte, so gut es ging, seine eigene Bl�sse. Babette, die neben dem Sofa kauerte, um nach dem Schl�ssel zu Lucies Handschellen zu suchen, schaute mit Schrecken auf den zerbrochenen Spiegel, an dessen unterer Kante eine kleine dreieckig geformte Scherbe �briggeblieben war. Ein heftiges Zittern ersch�tterte ihren nackten K�rper, denn sie h�tte schw�ren k�nnen, im Reflex dieser kleinen Scherbe f�r einen Moment ein lachendes M�nnergesicht mit einer lockigen blonden Per�cke gesehen zu haben. Und tief in ihrem Inneren h�rte sie sein Lachen. Ein Lachen, das sie ihr ganzes, s�ndiges Leben lang verfolgen sollte... |
Kommentare und Anregungen sind wichtig und willkommen.