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AMANDA – Lustobjekt (part 1)
By: GirlsPleasure
Personen unter 18 Jahren sollten hier nicht mehr weiterlesen. In dieser Geschichte geht es um sexuelle Aktivit�ten minderj�hriger M�dchen. Wer solche Praktiken ablehnt sollte diese Geschichte nicht lesen. Die anderen werden hoffentlich viel Spass bei der Lekt�re haben.
Kapitel1
Ein rotes Alarm-LED informiert mich �ber das Eintreffen meiner schon ungeduldig erwarteten Hauptpersonen der heutigen Pracht-Cyber-Sexparty. Ich lenke die Kamera im Empfangssaal auf die beiden Gestalten, die gerade vom Portier durch die breite Schwingt�re gef�hrt werden, w�hrend der Ferrari, in dem sie vom Chauffeur zu Mister H’s Villa gebracht worden sind, von unsichtbaren H�nden gesteuert langsam aus dem Aufnahmewinkel der Kamera verschwindet. Staunend schauen sich die Frau und ihre 11-j�hrige Tochter in der riesigen Eingangshalle um. Beide Frauen tragen lange, hellgraue bis zu den Unterschenkeln reichende Pelzm�ntel, nicht weiter verd�chtig, da wir gerade einen der k�ltesten Winter seit langem durchmachen. Als etwas sonderlich erscheinen die beiden Gesichtsmasken, die die Identit�t der beiden Partyg�ste verschleiert. Nur Mister H und ich selbst wissen, dass es sich um Amanda, unsere Cherry-Racer Pilotin, und deren Mutter handelt. Eine Empfangsdame weist beiden sich die klammen H�nde reibenden Frauen den Weg zur Garderobe, wo sie sich ihrer schweren M�ntel entledigen. In der von uns vorgeschriebenen Partykleidung stehen die beiden G�ste eine Weile sichtlich unbehaglich und sogar versch�mt vor der Theke, wo ein Garderobier die teuren Kleidungsst�cke auf schwere B�gel aufzieht. Mama steht in der vollen Pracht ihrer 38 Jahre vor der Linse unserer gelenkigen �berwachungskamera, bekleidet mit einem hauchd�nnen, rosafarbenen Cape, welches, von ihren nackten Schultern getragen, lose �ber die �ppigen Rundungen ihres K�rpers f�llt. Schwere Br�ste wippen bei jeder Bewegung der sinnlichen Frau. Dunkle, beinahe schwarze Haare reichen ihr bis zum Schulterabsatz und spielen um ihren schlanken Nacken. Reflexartig hat sie beide H�nde vor ihren breiten H�ften verschr�nkt, somit unseren neugierigen Blick auf die W�lbung ihres Schambeins erschwerend. Wei�e Seidenstr�mpfe, klassische helle Strumpfhalter und beige hochhackige Schuhe runden das Bild der puren Sex exhalierenden Enddrei�igerin ab. Nur ab und zu erhaschen wir einen Blick auf ihre entbl��te Scham, deren dunkle Behaarung kurz �ber der leicht vorstehenden Klitorishaube ansetzt und zu einem kleinen Herz gestutzt ist. Weiche, gro�e Lippen, leicht gl�nzend und schon ein wenig ge�ffnet, lassen erahnen, welche paradiesischen L�ste ihre Grotte einem ihre dunklen Winkel erforschendem Schwanz bieten m�ssen. In der gleichen transparenten Kleidung pr�sentiert sich auch T�chterchen Amanda unseren �ber ihrer Sch�nheit staunenden Augen: als kindliches Abbild ihrer Mutter steht die kleine Nymphe vor uns. Statt des rosafarbenen Capes tr�gt Amanda einen tiefblauen, seidenen Umhang, der �ber ihren glatten R�cken bis zum Ansatz ihrer Knie f�llt, vorne aber offen ist und uns ihre flachen Br�stchen zeigt, gekr�nt von kleinen, vor Erregung spitz aufgerichteten roten Warzen. Hellblaue tr�gerlose Nylonstr�mpfe reichen bis zur H�lfte ihrer schon wohlgeformten Oberschenkel. Ein wei�es, transparentes und mit R�schen verziertes Seidenh�schen verschleiert unseren Blick ein wenig auf die prachtvolle M�dchenspalte, die sich dennoch deutlich unter dem zarten Stoff abzeichnet. Amandas Partydress wird noch durch ihre silberfarbenen spitz zulaufenden Abendschuhe im Miniformat abgerundet, in denen das M�dchen, offenbar noch etwas unsicher wegen der halbhohen Abs�tze, vorsichtig um ihre Mutter herumstreicht. Besonders chic sind noch die ihr bis zu den Oberarmen reichenden dunkelblauen samtenen Handschuhe zu erw�hnen, die ihr ein ebenso nobles wie total verkommenes Flair geben. Die Empfangsdame, in erregendem Kontrast zu den halbnackten G�sten, total bekleidet mit einem ihre weiblichen Formen betonenden langen Abendkleid, tritt l�chelnd vor die beiden Frauen, sie auffordernd, ihr zu folgen. Ein befriedigter Ausdruck hat sich auf Mr H’s sonst undurchdringlichen Gesichtsz�gen abgezeichnet, w�hrend er sich die r�ckseitige Perspektive der drei Frauen ansieht, die h�fteschwingend eine breite Marmortreppe erklimmen, die sie zu den schon anwesenden G�sten f�hren wird. Die Show kann beginnen...
Wie der Leser schon aus meiner ersten Erz�hlung um das hei�e Nymphchen Amanda wei�, bin ich Abteilungsleiter f�r Cyber-Reality-Ger�te der Firma SYBARIS. Amanda habe ich in sehr intimer Weise vor etwa 6 Monaten kennengelernt, als sie in mehreren Sitzungen im Kids-Adventureland meinen neu entwickelten Cherry-Racer, sagen wir mal, “eingeritten” hat. Die Tatsache, dass ich heute Abend in einem improvisierten Kontrollraum in einer privaten und total abgeschotteten Villa sitze und die sexuellen Ausw�chse der Partyg�ste in den etwa zwei Dutzend Wohnbereichen �berwache und auf Datentr�ger aufzeichne, habe ich dem machtvollen Gastgeber dieser Superfete zu verdanken. Mister H ist einer meiner bevorzugten Sybaris Kunden, dessen mehr als gro�z�gigen finanzielle Zuwendungen ihm an Stellen T�ren �ffnen, wo f�r den Normalverbraucher meterdicke, robuste Wandungen als Blockade zwischen Wunsch und Wirklichkeit im Wege stehen. Aus diesem Grund kann sich Herr H auch den Luxus leisten, seine diversen sexuellen Neigungen durch, sagen wir, realen fleischlichen Kontakt mit M�dchen und Frauen seiner Wahl zu befriedigen, wohingegen die breite Masse der Mitb�rger auf unsere Virtual-Reality Devices zur�ckgreifen muss. Da spielt es dann auch keine Rolle, ob bestimmte Praktiken mit noch Minderj�hrigen verboten sind oder nicht: seine Ressourcen sind ausreichend, jegliche Neugierde seitens der �ffentlichen Aufsichts�mter im Keim zu ersticken. Die in der riesigen Villa des Mister H anwesenden G�ste sind allesamt handgepickt aus dem engsten Bekanntenkreis des steinreichen Magnaten. Amanda und deren Mutter wurden auf das heutige Ereignis lange vorbereitet. Nachdem Mister H Amandas zweiten Ritt auf meinem Feuerstuhl als einer der diskret teilnehmenden Voyeure mitverfolgt hatte, setzte sich der von dem M�dchen faszinierte alternde Playboy in den Kopf, die verbotenen Reize der Kleinen aus der N�he zu bewundern. Die �berzeugungsarbeit, Amanda und Mama zur Teilnahme an der z�gellosen Fete zu �berreden, wurde von Mittelsm�nnern des Gastgebers unter Zuhilfenahme erquicklicher Geldsummen zur Zufriedenheit aller Beteiligten abgeschlossen. Nun sitzt H neben mir im Kontrollraum und scrollt mit seinen gro�en Bildschirm durch verschiedene R�ume, in denen sein seit Monaten vorbereitetes Fest schon auf Hochtouren l�uft. Das kleine Gr�ppchen erreicht soeben den Lockerungssaal, der die Neuank�mmlinge mit einer angenehm ged�mpften erotischen Stimmung von ihrer Nervosit�t befreien soll. Unsere Kameras erfassen die beiden Frauen beim Eintreten in den in sanftes Rot getauchten Raum, dessen Holzparkett ganz mit weichen Kissen, Damastdecken und Liegesofas ausgelegt ist. Auf niedrigen Tischen stehen Schalen von exotischen Fr�chten. Die dort, wie im alten Rom, bei Tisch liegenden G�ste werden von einem halben Dutzend in schwarzer Uniform gekleideter M�nnern und Frauen mit Getr�nken und kulinarischen Leckerbissen versorgt. Eine zentral projizierte Holowand zeigt st�ndig wechselnde Szenarien erotischer Einstellungen, vom woll�stigen Striptease m�nnlicher und weiblicher Teenager bis hin zur leidenschaftlichen Umarmung eines auf dem rotierenden Rundbett eines Sexhotels kopulierenden Liebespaares. Zu den Liebesger�uschen der Akteure kommt das leise St�hnen aus verschiedenen Gruppen von sich gegenseitig streichelnden P�rchen verschiedenen oder auch gleichen Geschlechts. Dazu erf�llt sph�rische Musik den recht dunklen Raum. Amandas Augen springen von Gr�ppchen zu Gr�ppchen, w�hrend Mama (nennen wir sie Birgit) sichtlich unbehaglich dem Treiben um sie herum zuschaut und offenbar erste Zweifel an ihrer Entscheidung hegt, ihr T�chterchen zu diesem Ort der Ausschweifungen bringen. Doch Birgit hat offenbar gr�ssere sexuelle Bl�cke als ihre quirlige junge Tochter, die gebannt auf drei junge Frauen starrt, die in sehr offensichtlich erotischer Verschlingung auf einem gro�en Sofa posierten. Neben den beiden ca. 18 bis 20-j�hrigen total nackten Br�netten, die sich gegenseitig zugewendet gegen�bersitzen, die halbhohen Armlehnen des Sofas als R�ckenst�tze nutzend und ihre Schenkel ineinander verschr�nkt, kniet Simara, eine vielleicht 13-j�hrige dunkelh�utige asiatische Sch�nheit, vor den beiden schon verhalten st�hnenden Lesben. W�hrend einer seiner zahlreichen Reisen hat H. Simara als kleines M�dchen aus einem total verkommenen Weisenheim inmitten des koreanischen Dschungels “adoptiert” und in seiner Villa gro�gezogen. Dabei hat er, nach eigenen Angaben, wenig tun m�ssen, um den starken sexuellen Trieb des M�dchens zu entwickeln: wohlbeh�tet und isoliert in dem prachtvollen Ambiente des Gutsbesitzes, ihres Adoptivvaters, hatte die kleine Nymphomanin in kurzer Zeit s�mtliche Facetten sexueller Aktivit�ten ausgekostet und sich zu einer Expertin in Sachen Sex entwickelt. Dabei sieht sie eigentlich ganz naiv kindlich aus mit ihren beiden mit Plastikb�rchen verzierten Gummib�ndchen, die ihr pechschwarzes langes Haar �ber den freigelegten Ohren in zwei Pferdeschw�nze geteilt auf ihre schmalen braunen Schultern fallen lassen, im Gegensatz zu den br�netten Lesben, die einige Zentimeter vor Simaras Gesicht in ihrer zur Schau gestellten X-Stellung ihre dunkel behaarten M�sen durch kreisende Bewegungen ihrer vom Sofa gel�fteten Becken gegeneinander reiben. Simara pr�sentiert sich unserem Blick in einer wei�en Strumpfhose, die ihr bis �ber die H�ften reicht und im Schritt �ber eine schiffchenf�rmige Naht verst�rkt ist. Ihr kurzes, gelb-wei� kariertes Minir�ckchen ist ihr �ber ihren stattlich gro�en Po gerutscht und l�sst uns einen Blick auf ihre leicht aufklaffende Spalte und die Rosette ihres Anus werfen. Selbst unter dem transparenten Stoff des Nylonstrumpfes zeichnet sich der beinahe schwarze Vaginaeingang direkt unter der kleinen Anusrosette des M�dchens ab, abrupt in die V-f�rmige Erhebung der Klitorishaube des knienden Nymphchens �bergehend. Als Amanda ihren Blick auf das rassige Asiatenm�dchen wirft, ist dieses damit besch�ftigt, den beiden hart an ihrem Liebesakt arbeitenden Teenagern mit ihren erfahrenen H�ndchen Hilfestellung zu geben, bald die saftige Klitoris der Einen masturbierend, bald ein von Liebessaft gl�nzendes Fingerchen in die Fotze der Anderen einf�hrend. Den Blick eines Zuschauers sp�rend, dreht Simara ihren Kopf. Sie zeigt Amanda l�chelnde, mandelbraune Augen, seitlich in die L�nge gezogen unter der obligatorischen Gesichtsmaske. Blendend wei�e Z�hne zeigen sich in ihrem halb ge�ffneten, mit rotem Lippenstift stark hervorgehobenen Mund. Ohne Z�gern, �berl�sst sie ihre beiden Gespielinnen sich selbst. Mit einer schnellen Drehung erhebt sie sich aus ihrer knienden Position und zeigt ihre nackte Brust mit zwei h�pfenden, schon recht gut entwickelte Br�stchen mit beinahe schwarzen, erigierten Brustwarzen. Nach ein paar Minuten sind beide M�dchen schon in ein angeregtes Gespr�ch vertieft. W�hrenddessen hat Birgit Gesellschaft bekommen von einem alten Bekannten. Rowland, ein muskul�ser Neger aus Martinique, dessen K�nste als Masseur und Liebhaber Birgit schon mehrmals w�hrend ihrer Besuche in unserem “Kids-Adventureland” in Anspruch genommen hat, ist vor der rassigen Birgit aufgetaucht und hat sich l�chelnd neben die ihre Schenkel verkreuzt haltende Frau gesetzt. Die anf�ngliche �berraschung - kein Zufall: Rowland ist von uns eingeladen worden um sich um Amandas Mutter zu k�mmern w�hrend das T�chterchen ins “Reich der Sinne” entf�hrt wird - macht bald der gewohnten intimen Atmosph�re zwischen dem ungleichen Paar Platz, und ich stelle befriedigt fest, dass Birgits Verkrampfung im Beisein des gut gebauten Schwarzen schnell verschwindet. Zu dem Zeitpunkt, wo ihre Tochter Hand in Hand mit deren neuer Freundin Simara aus dem Relax-Saal hinausgeht, haben sich Birgits Finger schon um den gro�en, schon halb harten Schwanz ihres Lovers gelegt, w�hrend dieser schon zwei ausgestreckte Finger tief im Liebesloch seiner Freundin vergraben hat, w�hrend beide dem erotischen Treiben im Saal zusehen.
Kapitel 2 Die entfernteste Ecke des gro�en Raumes, in dem sich etwa 20 G�ste zusammengefunden hatten, ist in grelles, pinkfarbenes Licht getaucht. Immer noch H�ndchen haltend, gesellen sich die beiden halbnackten Nymphen zu den in eine Richtung stierenden Gaffern. Wie zuf�llig umfasst Simara die H�ften der an sie gelehnten Amanda und streicht mit einer Hand �ber deren nur vom Seidenh�schen verdeckten Pobacken, w�hrend sich Amandas brennende Augen auf die Szene vor ihr konzentrieren. Auf der leicht erhobenen, zur B�hne umgebauten Empore ist als einziges M�belst�ck ein gro�er rund geformter Sessel zu erkennen, dessen Bezug aus dunkelblauem Velours erahnen l�sst, welche angenehmen Empfindungen die Ber�hrung des Stoffes in der darauf nackt ausgestreckten Blondine hervorrufen muss. Das M�dchen muss so um die 27 Jahre alt sein, bildh�bsch, stahlblaue Augen unter der roten Maske, wellendes schulterlanges Haar, welches �ber ihre kleinen, apfelf�rmigen Br�ste f�llt, deren riesige, rosarote Warzen beinahe die H�lfte des straffen Fleisches bedecken. Ihre schwarzen, Nylon-bestrumpften Beine sind �ber ihr Becken angezogen, hochhackige Schuhe in beide Armlehnen gestemmt, ihre Schenkel weit gespreizt. Ihre Arme hinter ihrem Kopf �ber der R�ckenlehne des Sessels verschr�nkt, ist sie ganz darauf konzentriert, die brutalen St�sse eines riesigen Penis in ihrer weit aufklaffenden triefenden Vulva zu absorbieren. Die von dem M�dchen zwischen schneewei�en Z�hnen hervorgepressten Bekundungen erh�hter Lustgef�hle werden �ber Mikrofone hundertfach verst�rkt den im Raum anwesenden G�sten �bermittelt und mit klassischer Musik (H�ndel, wenn ich nicht irre) vermischt. Heftiges Hecheln, lautes St�hnen, woll�stiges Grunzen und kleine spitze Schreie erhalten damit ein seltsames k�nstlerisches Element. Diese skurrile Atmosph�re wird noch dadurch verst�rkt, dass in diesem sonorisierten Szenarium allein die mit m�chtigen St�ssen penetrierte Blondine zu sehen ist, deren ganzer K�rper sich im Sessel ruckweise auf und ab bewegt, wobei die Apfelbr�ste, als ob sie ein Eigenleben entwickelt h�tten, sich wie wild geworden bald wippend, bald kreisend hin und her, und auf- und nieder bewegen. Die in dieser durchaus g�ngigen Szene veralteter Pornofilme nicht wegzudenkende Person des muskul�sen, braungebrannten m�nnlichen Superfickers war im sich hier bietenden Szenarium allerdings auf dessen anatomisches und funktionales Minimum reduziert, mit anderen Worten, auf den prall geschwollenen, 25-cm langen Phallus. Nicht ganz ohne Stolz verfolge ich vom Kontrollraum aus die Performance einer neueren Entwicklung unserer Firma, den Sybaris “Crytal Lover”, eine Weiterentwicklung der um die Jahrtausendwende entstandenen “Fucking Machines”. Diese Oldie-Fickmaschinen waren einfache Stahlger�ste mit einem mechanisch bewegten Arm, an deren Ende ein Dildo befestigt war. In verschiedenen Ausf�hrungen konnte somit der Latexschwanz in regelbarer Geschwindigkeit vor und zur�ckbewegt werden und somit die Vagina oder den Enddarm einer sorgf�ltig positionierten Benutzerin penetrieren. Dabei musste die maschinell Gefickte allerdings darauf achten, sich nicht allzusehr zu involvieren, damit das unflexibel bewegte Teil nicht aus ihrer bevorzugten K�rper�ffnung herausrutschte um dann ger�uschvoll pure Luft zu ficken, die unbefriedigte Benutzerin zwingend, das Teil zu grapschen und wieder in die dunkle H�hle ihres Loches zu versenken – ein pathetischer Anblick, und wohl auch der Grund daf�r, dass diese Maschinen, obwohl teilweise mit interessanten Details versehen, niemals ein kommerzieller Erfolg wurden. Wirklich kein Vergleich zu unserem “Crystie”, in dem in modernster Bauart s�mtliche Teile, mechanische und elektronische, aus total transparenten Materialien gefertigt sind. Der Robot war praktisch unsichtbar und somit f�r den Zuschauer auf das reduziert, was wirklich interessierte: den anatomisch geformten Lustspargel. Eine Reihe von Mikrokameras, an strategischen Stellen plaziert, geben mir die M�glichkeit, auf zwei Holo-Leinwandfl�chen, rechts und links der B�hne lokalisiert, 3D-Bilder der von Crystie gefickten Blondine - nennen wir die anonyme Lady doch einfach “Verena” - zu projizieren. W�hrend Verena sich also den programmierten K�nsten unseres Robots hingibt, und in immer gr�ssere Ekstase ger�t, zeigen die Kameras den anwesenden G�sten interessante Details, wie zum Beispiel Verenas lustverzerrte Gesichtsz�ge, geschlossene Augen und halb ge�ffneten Mund aus dem lautes St�hnen den Raum erf�llt, ihre in die Lehne verkrampften Finger, die in den Sessellehnen gestemmten silberfarbenen St�ckelschuhe, die bei jedem Sto� drohen, das Gewebe des Sessels zu durchbohren und – in einem Ausschnitt des Bildes immer zu sehen, einen “close” zwischen Verenas Schenkeln wo man den fleischfarbenen Fickstengel zwischen aufklaffenden haarlosen Schamlippen ein und ausfahren sieht, das sanfte Fleisch der Dammgegend bei jeder Bewegung straffend und damit indirekt die h�bsche, dunkelbraun gef�rbte Rosette des M�dchens zum Tanzen bringt. Den dunklen Busch von Schamhaaren hat Verena gl�cklicherweise bis �ber den Ansatz ihrer Klitoris getrimmt, sodass dem Zuschauer der volle Genuss des Anblicks der gefickten Frauenfotze garantiert wird. Auch mein Schwengel hat sich w�hrend der Auff�hrung bemerkbar gemacht und es kostet mich einige M�he, das pochende Teil in der Bedr�ngnis meines Slips zu ignorieren und mich auf Verenas Finale zu konzentrieren, welches nun bald von mir eingeleitet wird. Ein Blick auf meine beiden zuschauenden M�dchen zeigt mir wie Simara, mit einem wissendes L�cheln auf den Lippen, ihre zur Salzs�ule erstarrte Freundin verstohlen von der Seite anschaut, wobei ihre Hand inzwischen diskret unter das H�schen der keinen Freundin gerutscht ist und das zarte Fleisch ihres Hinterns in langsamen kreisenden Bewegungen massiert. Bald wird Amanda soweit aufgegeilt sein, ins Reich der Sinne einzutreten. Um der jungen Akteurin auf dem Veloursessel einen unvergesslichen Orgasmus zu garantieren, den sie sich sicherlich verdient hat, lasse ich meine Finger �ber mein Keyboard gleiten und gebe damit Crystie spezifische Anweisungen. Zun�chst, von allen Zuschauern unbemerkt, spritzt Crystie w�hrend eines R�ckzugs aus Verenas Vagina eine kleine Ladung eines Gemisches aus Pflanzenextrakten �ber die nasse Vulva und die prall erigierte Klitoris des M�dchens. Sekunden sp�ter sp�rt Verena das hei�e Prickeln ihres schon stark erregten intimen Fleisches und Wellen der Lust durchstr�men ihren K�rper. Gleichzeitig beginnt der k�nstliche Penis des Roboters zu pulsieren und mit hoher Frequenz zu vibrieren. Bei jedem Eindringen in Verenas hei�e Fotze - ich bin mittlerweile bei einer Rate von 5 SPS (St�sse pro Sekunde) – �bt der Schlegel Druck auf das obere Gew�lbe der Vagina aus und stimuliert dabei ihren G-Spot und, indirekt, auch die pulsierende Klitoris. Meine Gespielin, den sich in ihrem K�rper aufbauenden H�hepunkt sp�rend, �u�ert nun lauthals den Wunsch, gefickt zu werden (typisch weibliche mangelnde Logik, schlie�lich wird sie ja schon seit knappen zehn Minuten durchgepimpert!) und kulminiert in dem Befehl: “Spritz mich voll, f�ll mich ab!!” – und wieder: “Fick, fick mich, jaaa, soooo, fick mich!” Das Publikum ist wie gebannt. Spritz mich voll? Da k�nnen wir doch behilflich sein, denke ich und veranlasse Crystie, eine Ladung wohltemperierten Sperma-Ersatzes in die von ihm penetrierte glitschige R�hre zu schie�en: gut dosiert: drei heftige Schw�lle von zirka zehn Milliliter gefolgt von einer Sequenz von vier kleineren Injektionen. Bei jedem Schuss lasse ich den Penis um etwa.ein Drittel seines eh schon beachtlichen Umfanges anwachsen – pulsender Orgasmus meines Robots zur Herbeif�hrung des H�hepunkts der Show. Verena entt�uscht mich nicht: wie jede sinnliche Frau sp�rt sie das Pulsieren des Schwanzes in ihr und das Gef�hl, vollgepumpt mit Samen zu sein, triggert ihren Orgasmus. Ihr Atem stockt zwei Sekunden lang, ihre Lungen voll gef�llt, dann beginnt sie ihren Orgasmus herauszuschreien: “ Raaaaaaahhhhhhh...”. Ihr K�rper b�umt sich auf. Der 3D-Screen zeigt Verenas klaffende Spalte im Gro�bild und ihr grotesk verzerrtes Gesicht im Ausschnitt am oberen Bildrand. Es herrscht M�uschenstille in dem gro�en Raum. Ungl�ubig starren alle Zuschauer auf Verenas intimste Teile, wo sich ihnen, dank eines letzten Tricks meines Crystal-Lovers, ein noch nie gesehener Anblick zeigt: eine Sekunde nachdem ich das Sperma in ihre Fotze eingeschossen hatte, bet�tigte ich einen Mechanismus, der die Oberfl�chenstruktur des Dildos ver�ndert, sodass dieser, wie der gesamte Roboter, unsichtbar wird – die Wunder der Nanotechnologie machen's m�glich. Damit ist schlagartig ein extrem tiefer Einblick in Verenas Fickr�hre gegeben, nicht zuletzt dank der im Phallus installierten Lichtquellen. Die weit aufgedehnte Vagina pulsiert nun sichtbar unter den Kr�mpfen des weiblichen Orgasmus, ohne das vom Penisschaft �berdehnte Loch schlie�en zu k�nnen. Verenas Dammregion und ihr brauner Anus krampfen ebenfalls im Rhythmus der Orgasmuswellen zusammen. Ihr Mittel- und Ringfinger der rechten Hand erscheinen pl�tzlich im Bild am oberen Bereich ihrer Spalte und verst�rken ihren Klimax noch, heftig �ber ihre blutrot gef�llte Klitoris reibend. Nach 30 Sekunden heftigen Beckenkreisens und weiteren Bekundungen ihres sexuellen Zustandes, bricht Verena endlich total ersch�pft in sich zusammen. Ich ziehe den Penis aus Verenas Loch ab. Sofort verengt sich die obsz�n gedehnte R�hre, bleibt aber wie ausgeleiert etwa zwei Zentimeter offen, sodass meine zwei Nymphchen inmitten der Zuschauer noch mitverfolgen k�nnen, wie der wei�e Sperma-Ersatz aus der vollgefickten Fotze des heftig atmenden M�dchens ausl�uft, und �hnlich hei�er Lava langsam �ber ihren Damm und Anus flie�t um schlie�lich auf den dunkelblauen Veloustoff des Sessels zu tropfen. Die Show ist vorbei, die G�ste erwachen aus der Trance und Samira f�hrt ihre jetzt doch stark desorientierte, vor Erregung am ganzen K�rper zitternde Freundin zielstrebig in Richtung Erfrischungsraum, wo die G�ste Gelegenheit haben, ihre Kr�fte mit allen vorstellbaren Drinks und Snacks wieder herzustellen.
Kapitel 3
W�hrend Amanda mit neu erwachter Unternehmungslust ihrer asiatischen Freundin durch die von G�sten belebten Korridore der riesigen Villa folgt, sitzt Mister H neben mir in einem bequemen ledernen Drehstuhl und vergn�gt sich damit, nacheinander alle R�ume seiner riesigen Villa durchzuchecken. In wochenlanger Vorbereitung sind alle Bereiche der Villa, bis hin zu den Badezimmern, von uns mit Kameras gespickt worden. Jeder erdenkliche Winkel kann von mir angesteuert werden. In den f�r die scheueren G�ste eingerichteten “Schlupfwinkel” , wo Betten und Sofas im Halbdunkel aufgestellt sind, haben wir Nachtsichtger�te aufgestellt, damit dem Auge des lasterhaften Voyeurs nichts verborgen bleibt. H. grunzt zufrieden als er zum Raum 34 schaltet und sich auf dem Monitor ein gro�er Billiardtisch materialisiert, auf dessen gr�nem Bezug ein M�dchen auf H�nden und Knien kauert. Sie ist nicht �lter als 14, schwarze Haare mit einer frechen, sexy Ponyfrisur, straffe Br�stchen wie kleine Knospen mit dunklen, aufgerichteten Warzen, vollkommen nackt, von der obligatorischen silbergl�nzenden Maske abgesehen. Aufgrund ihres Pony-Schopfes f�llt mir auch gleich der passende Name f�r das Teenie ein: ich werde sie Mireille nennen. Ihr wohl gerundetes Hinterteil ist auf H�he der schmalen Kante des Tisches positioniert, ihre Unterschenkel und F�sse ragen ins Leere. Ein halbes Dutzend m�nnlicher Gestalten umrunden den Pool-Billard Tisch, jeder der stummen Zuschauer bem�ht, mit einer Hand einen Flecken der im Licht des Deckenscheinwerfers gl�nzenden Haut des Teenies zu grapschen, w�hrend die andere den eigenen, mehr oder weniger erigierten Penis umfasst und in langsamen Streichen masturbiert. Einer der M�nner h�lt eine Plastikflasche in der Hand und spritzt eine neue Ladung Massage�l �ber den schmalen nach unten durch gebogenen R�cken des M�dchens. In langen Streichen verteilt die streichelnde Hand das in Str�men aufgetragene �l. �berall greifen die l�sternen Pranken der M�nner zu, reiben das �l �ber zitternde Br�ste, �ber Arme und Beine, jeden Millimeter zarten M�dchenfleisches bedeckend, das gr�ne Tuch mit kleinen Lachen abtropfenden �ls besudelnd. “Wird �ne Menge kosten, all diese Schweinereien zu s�ubern, wenn Ihre Party vorbei ist!” , erlaube ich mir meinem Auftraggeber gegen�ber zu �u�ern, der selbst mit einer riesigen Erektion dem Treiben im Billardsaal zusieht. Erstaunt dreht er seinen Kopf in meine Richtung und st��t ein Grunzen aus, was ich vorsichtig als Lachen identifiziere. Sich wieder seinen Monitoren zuwendend presst er nur einen Satz als Antwort zwischen seinen Lippen hervor: “Glauben Sie denn, dass die Einladungen kostenlos gewesen sind?”. Besser, die Schnauze zu halten, denke ich, wenn es um Kunden geht. H�tte mir denken k�nnen, dass jeder der G�ste eine sehr stolze Summe bezahlt hat, um in den Genuss eines solchen Abends der Verwirklichung grenzenloser Phantasien zu kommen. Ich konzentriere mich wieder auf meinen Job und fahre eine der Kameras n�her an Mireilles Hinteransicht heran. Dort hat sich ein schmal gebauter, etwa ein Meter achtzig gro�er Mann in schwarzer Maske und ebenso schwarzem Cape zwischen die Beine des M�dchens positioniert, damit besch�ftigt, Mireilles fleischige Hinterbacken mit dem glitschigen Gleitmittel zu bearbeiten. Dabei steht sein steifer, recht schmaler und ehr kurzer Pimmel beinahe senkrecht nach oben, gekr�nt von einer pilzf�rmigen, spitz endenden roten Eichel. Die kreisenden, festen Bewegungen der �lverschmierten H�nde des Mannes �ber beide Arschbacken des M�dchens beginnen ihre Wirkung zu zeigen. Mireilles Becken kreist langsam unter den H�nden ihres Masseurs und ihre Zunge tritt aus ihrem Mund und leckt �ber ihre schmalen Lippen. Dabei atmet sie heftig, die Augen geschlossen, ganz auf die M�nnerh�nde konzentriert, die ihre intimsten H�hlungen in schamloser Weise erkunden. Zur Freude des Herrn H ergreifen beide H�nde des Schmalpimmels pl�tzlich beide Pobacken des jungen M�dchens und ziehen sie kraftvoll auseinander. Mireilles �lgl�nzende Spalte und ihr kleiner, runzliger Anus werden somit von meiner eingezoomten Kamera in voller Gr��e auf unserem Bildschirm gezeigt. Kein einziges Haar tr�bt die Ansicht dieser wohl erotischsten Perspektive der weiblichen Anatomie – Mireille ist offensichtlich ein “shafer”, immer darauf bedacht, sprie�ende Schamhaare mit scharfer Klinge zu entfernen. Eventuell hat sie auch eine Laserbehandlung durchgef�hrt, fest entschlossen, nie mehr irgendwelche Haare in ihrer Schamgegend zu dulden. In einer einzigen gleitenden Bewegung streichen die rigide ausgestreckten Finger Schmalpimmels rechter Hand vom R�cken des M�dchens her zwischen die Hinterbacken und finden bald Mireilles versteckteste K�rper�ffnungen, wo wir sie sozusagen “einrasten” sehen: ohne weiteres Vorspiel versenkt Schmalpimmel das Paar seines Mittel- und Ringfingers zwischen der von Daumen und Zeigefinger seiner linken Hand auseinandergespritzten Sexspalte, w�hrend sein Zeigefinger den Widerstand des Anus �berwindet um sich, buchst�blich, wie ge�lt ins Arschloch des Teenies zu bohren und bald bis zum Anschlag in der engen Grotte verschwindet. Wie abgesprochen greifen in diesem Moment alle M�nnerh�nde zu und immobilisieren das M�dchen als sie mit einem spitzen Schrei nach oben fahren will, dem schmerzhaften Eindringling ausweichend, der ihre intimsten Weichteile gewaltsam in Besitz nimmt. Tr�nen bilden sich in Mireilles Augen und laufen �ber ihre feinen Gesichtsz�ge. Nach ein paar Sekunden, wohl erahnend, dass sie gegen ihre N�tiger keine Chance hat, entspannt sie sich ein wenig und die H�nde, die sie im eisernen Griff hatten, beginnen wieder, ihren K�rper zu liebkosen. Schmalpimmel beginnt langsam die in Mireilles Vagina eingedrungenen Finger gegeneinander zu verschieben , was in der kahlen, ge�lten M�dchenm�se ein lautes, im ganzen Raum h�rbares Schmatzen verursacht. Mireille gewinnt pl�tzlich eine leichte R�tung in ihrem Gesicht, w�hrend sie sich dem Gef�hl, das die quirligen Finger in ihren Genitalien ausl�st, nicht widersetzen kann. Bald beginnt ihr Hinterteil wieder langsam um die in ihren L�chern ein- und ausfahrenden Finger zu kreisen, und das langsam lauter werdende Hecheln ihres schweren Atems und die vereinzelten St�hnlaute zeigen mir, dass sich der kurze Schmerz in reine Wollust umgewandelt hat. Die sich an der 14-j�hrigen erg�tzenden M�nner zeigen nun ebenfalls erh�hte sexuelle Spannung, die von Massage�l gl�nzenden Schw�nze alle in voller Pracht erigiert und mit steigender Energie wichsend. Ein noch junger, vielleicht 25-j�hriger Blondschopf mit schmaler, beinahe haarloser Brust ist auf den Billardtisch gestiegen und hat sich vor Mireille gekniet, seinen gut 20 cm langen Penis vor ihrem h�bschen Teenagergesicht auf und ab wippend. Mireille, die offenbar nicht zum ersten Mal einen Schwanz in dieser Pose zu sehen bekommt, �ffnet willig ihren Mund und ihre Lippen schlie�en sich um die dick geschwollene Eichel. Die Eindellungen in beiden Backen zeigen uns, dass die Kleine kr�ftig an ihrem fleischlichen Lutscher nuckelt und auch das Gesicht des jungen Blondschopfs zeigt seine Befriedigung, w�hrend er seinen Schwanz mit einer Hand festh�lt und sein Becken rhythmisch vor und zur�ckschiebt, die kleine Mireille inbr�nstig in den Mund fickend. W�hrend dessen ist von irgendwoher ein Schemel herbeigebracht worden, den man am Ende des Tisches auf den Boden direkt vor Schmalpimmel stellt, der immer noch Mireilles Hintereing�nge durch eifrige Handarbeit bearbeitet. Als er seine Hand endlich langsam aus Mireille herauszieht, pr�sentiert er seine drei mit Ficksaft und Massage�l triefenden Finger unserer Kamera. Die wulstigen gro�en Schamlippen und die langgezogenen kleinen Lippen des M�dchens klafft weit auseinander und zeigen den tiefroten, vor Feuchtigkeit glitzernden Eingang ihrer zuckers��en Fotze. Auch die vorher so kleine Rosette ist von dem kreisenden Finger aufgedehnt worden und offenbart uns einen Blick in den ein wenig ge�ffneten Darmschlauch des M�dchens. Neben mir grunzt H wieder etwas vor sich hin, offenbar dauert ihm diese ganze Vorstellung zu lange. Aber lange braucht Mister H nicht zu warten, bis die Action im Billardsaal kulminiert. Schmalpimmel hat sich auf den Schemel gestellt und somit sein Schw�nzchen auf H�he des vor ihm kreisenden Hinterns der Kleinen gebracht. Zielsicher ergreift er beinahe brutal eine Pobacke des M�dchens und zieht sie zur Seite. Damit er�ffnet er sich den Weg seines kleinen, aber voll erigierten Penis bis zu Mireilles Hinterpforte. Seinen Schwanz am Schaft umgreifend f�hrt er seine spitz zulaufende Eichel vor den immer noch leicht ge�ffneten Anus der Kleinen. Mireille muss wohl damit gerechnet haben, seinen Schwanz in ihrer Fotze zu sp�ren, sodass sie beim ersten Druck des kleinen Kopfes ihre Dammregion entspannte, was wohl ein Fehler war, da der Pint sofort etwa einen Zentimeter tief in ihr Arschloch eindringt, bevor ihre nat�rliche Reaktion, das spasmische Zusammenkneifen des Anus, zu sehen ist. Wieder halten schon vorbereitete M�nnerh�nde das M�dchen fest im Griff. Au�erdem ist nur ein gurgelndes Ger�usch des Protestes zu h�ren, da Blondie seinen Lutscher tief in Mireilles Mund stecken hat und nicht daran denkt, ihn so bald aus dieser feuchten H�hle wieder abzuziehen. W�hrend Mireille ihren Arsch hin und her windet, in der Hoffnung, dem Eindringling zu entgehen, l�uft ein weiterer Schwall Massage�l, von einer helfenden Hand appliziert, zwischen ihrer Porille hinab und trifft auf die ihren Anus bedr�ngende Pilzkopfeichel. Im gleichen Moment gleitet die Hand ihres Peinigers um ihre H�ften und verschwindet zwischen ihren Beinen, wo sich ge�bte Finger auf ihre schon harte Klitoris legen und diese in schnellen kleinen Kreisen masturbiert. Mireilles Gesichtsz�ge verraten mir, dass Schmalpimmels Strategie aufgehen wird, denn das junge M�dchen sp�rt nun die Hitze seiner Liebkosungen in ihren Lenden und l�st sich aus ihrer Verkrampfung. Im n�chsten Augenblick ist die spitze Eichel des Fickers in ihrem Arschloch verschwunden und mit langsamen, wohl kalkulierten Bewegungen seiner H�fte steckt bald sein Pimmel bis zum Anschlag im Darm der 14-j�hrigen, die offenbar nahe vor ihrem H�hepunkt steht. Blondies Schwanz ist w�hrend dieser Aktion aus ihrem Mund geglitten und sie zieht keuchend Luft in ihre Lungen, sich fest mit den H�nden auf dem gr�nen Tuch abst�tzend, w�hrend ihr Ficker in immer schnellerem Rhythmus seinen Sack gegen ihre Pobacken aufprallen l�sst und Mireilles glitschiges Lustz�pfchen mit frenetischer Handarbeit auf ihr Schambein dr�ckt und zwischen seinen �lverschmierten Fingern umherspringen l�sst. Dann kommt es allen drei Involvierten beinahe gleichzeitig. Schmalpimmel, der wegen seiner technischen Raffinesse meine volle Hochachtung erh�lt, ergreift das M�dchen beim Herannahen seines Orgasmus mit beiden H�nden an den H�ften und zieht sie mit Macht an sich heran, w�hrend sein Schwanz seine Ladung in mehreren kr�ftigen Spasmen in ihren Darm schie�t – mir wird ganz hei�, wenn ich an meinen eigenen Stengel denke, den ich f�r mein Leben gerne in genau diesem Moment in genau der gleichen dunklen H�hle sp�ren wollte. W�hrend also Schmalpimmel sich lautstark in Mireilles Enddarm entleert, f�hrt vielleicht dieses Gef�hl des Abgef�llt Werdens zu ihrem eigenen H�hepunkt. Ihr festgenageltes Hinterteil wie eine Lambada-T�nzerin obsz�n hin- und herkreisend, entl�dt sich Mireilles Spannung in einem langanhaltenden Orgasmus, den sie ebenfalls lautstark den anwesenden G�sten mitteilt. Blondie, der sich im Endspurt mit sich selbst hat begn�gen m�ssen und w�hrend der letzten 30 Sekunden seinen Schaft mit kurzen, schnellen Strichen seiner ihn kr�ftig umklammernden Finger vor den Rand des Explodierens gebracht hatte, greift mit seiner freien Hand unter das Kinn des nur Zentimeter vor ihm befindlichen Kopfes des orgasmischen M�dchens und immobilisiert Mireilles offenstehenden Mund genau vor seinem schon pulsierenden Pr�gel. Dann spritzt sein Sperma aus seinem hochgezogenen Hodensack und vermischt sich mit der hei�en Sahne seines Ejakulates. Der Schuss seiner ersten Spastik verfehlt sein Ziel und klatscht �ber Mireilles schwei�- und �ltriefenden R�cken. Die zweite Ladung, nur zwei Sekunden sp�ter, trifft das noch immer ihre Lust herausschreiende M�dchen direkt in ihren Mund. Reflexartig verstummt Mireille und schlie�t ihre von wei�em Sperma triefende bukkale H�hle. Damit provoziert sie, dass Blondies dritter und vierter Schwall Sahne �ber ihrem h�bschen Gesicht abgespritzt wird und sich in ihrem schwarzen Haarschopf verf�ngt, Mireilles Haare auf den spermagetr�nkten Stellen in eine klebrige, gl�nzende Masse verwandelnd. Endlich l�sst Blondies Pumpkapazit�t nach und verwandelt sich in die typisch m�nnlichen orgastischen Nachwehen, wobei der Spritzer, am ganzen K�rper zitternd und im ganzen Raum h�rbare Grunzlaute aussto�end, sein Sexorgan weiterhin mit langen Streichen masturbiert, die prall rot geschwollene Eichel in seine Wichsaktivit�t mit einbeziehend. Ich konzentriere mich auf das M�dchen und stelle fest, dass sie Blondies Ladung teilweise geschluckt hat, w�hrend ihr ein Strom wei�en Ficksafts �ber ihr geschlossenes linke Auge und �ber ihre ger�teten Backen flie�t. Nachdem sich der Junge zur�ckgezogen hat, ist auch der schon erschlaffende Penis ihres Arschfickers aus ihrer H�hle gerutscht. Total ersch�pft l�sst sich Mireille zur Seite fallen, ihr Brustkorb bewegt sich, wie der eines 200-Meter L�ufers, schnell auf und ab. “Die Kleine hat wohl erst Mal genug”, schie�t es durch meinen Kopf, w�hrend ich immer noch versuche, meinen unter Protest in meinem Slip pochenden Penis zu ignorieren. Aber schon wieder untersch�tze ich die sexuelle Energie der 14-j�hrigen Nymphe. Mireille muss instinktiv verstanden haben, dass die umherstehenden M�nner nun offenbar auch ihren Teil an der von ihnen beigewohnten Szene abhaben wollen. Ohne zu z�gern, dreht sich das M�dchen auf ihren R�cken und streckt sich �ber die Tischplatte aus. Wieder greifen mit Masken vermummte M�nner nach dem jungen Sexobjekt und veranlassen die immer noch atemlose nackte Nymphomanin, mit jeder ihrer H�nde einen der noch unbefriedigten M�nnerschw�nze zu packen und den harten Schaft in dieser schwierigen Position zu wichsen. Gleichzeitig positioniert sich jeweils einer der M�nner zwischen den von den Kollegen auseinandergezogenen Schenkeln des M�dchens und stecken ihre prall gef�llten Schw�nze in Mireilles aufklaffende, haarlose Fotze. Nur ein paar St�sse zwischen den schwei�nassen Schenkeln des daliegenden Teenagers brauchen die vier noch verbleibenden G�ste, um ihre Ladung akkumulierten Spermas in ihr pulsierendes Loch oder �ber ihren sich auf dem gr�nen Vlies windenden K�rpers abzuspritzen. Der letzte ihrer hastigen Liebhaber, ein etwa 45-j�hriger, athletisch gebauter Hengst mit einer bemerkenswert dicken und gut 35 cm langen prallen Latte, die er brutal in die vor ihm ge�ffnete Lustgrotte rammt und bei jedem Sto� den K�rper des M�dchens ein St�ck nach hinten wirft, bringt Mireille zu ihrem zweiten, und, wie ich an der Lautst�rke ihrer Schreie nachvollziehen kann, extrem lustvollen Orgasmus. Ihr Hinterteil l�ftet sich in spastischen Bewegungen von ihrer Unterlage und sie kostet die letzten Spritzer des in ihre - total von Sperma �berschwemmte – ejakulierenden Schwanzes voll aus. Dann lassen die befriedigten M�nner endlich von ihrer Beute ab und verlassen wenige Augenblicke sp�ter lautlos den Raum, in dem Mireille immer noch breitbeinig auf dem total von Sperma besudelten gr�nen Vlies liegt. Die wei�e Sahne ihrer Ficker l�uft aus ihren Mundwinkeln, bildet kleine Lachen zwischen ihren kleinen Titten, klebt auf ihrem Bauch und zwischen ihren Schenkeln und sickert in einem stetigen Strom aus ihrer halb ge�ffneten Fotze und ihrem von Schmalpimmel rot geficktem Arschloch. Auf Gehei� meines Bosses betritt ein voll bekleideter Butler den Raum, ein wei�es Frottiertuch �ber seinem Arm gelegt, welches er dem sich aufrichtenden M�dchen reicht. Er wird ihr den Weg zu einem der luxuri�sen Badezimmer zeigen, wo sich Mireille von den Spuren ihrer st�rmischen Belagerer reinigen kann.
Kapitel 4
”Jetzt wird�s wohl langsam Zeit, sich um das Schmalf�tzchen zu k�mmern.”, bemerkt H, seinem Drehstuhl einen Impuls gebend, der seinen f�lligen K�rper in meine Richtung bewegt. Stolz aus seinen Bauchfalten hervorragend, gl�nzt sein wuchtig aufgerichteter Schwanz vom Sperma, welches er w�hrend der eben betrachteten Szene �ber seine eigenen Fettrollen gespritzt hatte. Trotz seines Orgasmus zeigt sein Rammbock keinerlei Anzeichen der Erm�dung – offenbar ist H mit “High-Love”, dem sexuellen Aufputschmittel f�r die reiferen Jahrg�nge, vollgepumpt. Mit dieser Dosis d�rfte ihm heute Nacht noch mindestens f�nfmal die Spritze explodieren. Wird bestimmt noch ein aufregender Abend, denke ich und antworte: “H, alles ist vorbereitet f�r Amandas kleine Reise. Sie sitzt gerade mit Simara an der Erfrischungstheke, schauen Sie selbst.” Womit ich auf der gro�en Leinwand vor uns einen Zoom auf die Theke fahre, vor der ein paar meist splitternackte G�ste auf hohen Barhockern sitzen und sich von adrett gekleideten Barkeepern Drinks mixen lassen. In angeregtem Gespr�ch mit ihrer Freundin vertieft, bietet uns Amanda ganz in Blau geh�llt ihre entz�ckende R�ckenansicht, wobei ihr Cape bis beinahe zum Boden reicht und ihre gut geformten blau bestrumpften Beinchen, �ber den Knien gekreuzt, uns ihre schicken Abendschuhe zeigen. Sie saugt begierig �ber einen Strohhalm an ihrem O-Saft und Simara, die sich irgendwo auf dem Weg zur Bar ihres Minir�ckchens entledigt hat, begleitet ihre Freundin nur mit ihrer wei�en Strumpfhose bekleidet, an einem Bloody-Mary schl�rfend. Was Amanda nicht wissen kann ist, dass auch ihr Getr�nk mit einem starken Sex-Stimulator versetzt ist, der schon bald in ihrer kleinen haarlosen M�se alle verf�gbaren Gewebe und Schwellk�rper mit Blut f�llen wird daf�r sorgen wird, dass Amandas K�rper sich willig jeder sexuellen Ausschweifung hingeben wird. Auf einen Wink des gutaussehenden Barmixers hin, l�ftet Simara ihren kleinen knackigen Hintern vom Barhocker und zieht Amanda hinter sich her zu dem von den anderen G�sten abgeschirmten Raum des Hauses, in dem Amanda�s sexuelles Erwachen noch heute Nacht zum kr�nenden Abschluss gebracht werden soll. Zwei unauff�llig in die W�nde eingelassene T�ren �ffnen sich lautlos und schlucken die beiden M�dchen innerhalb weniger Momente. Amanda steht pl�tzlich in einem halbdunklen Raum, dessen in Rot gehaltene Beleuchtung auf einen in der Mitte de Saales befindlichen Gegenstand gerichtet ist. Verwundert schaut sie auf ihre Freundin, die sie l�chelnd bis zu dem von uns entwickelten “Emotion-Chair” f�hrt. Der Sitz, aus weichem organischem Kunststoff geformt, schmiegt sich jedem ihn beschwerenden K�rper vollends an. Damit kann der Sessel sowohl als Couch, Bett oder normaler Stuhl benutzt werden. Jede Bewegung der K�rpers wird unterst�tzt und bereitet dem Benutzer das Gef�hl, schwerelos im Raum zu treiben. Simara redet beschwichtigend auf unsere in Sachen Cyber-Ger�te nicht unbeleckte Nymphe ein und bald liegt die prachtvolle 11-j�hrige ausgestreckt auf der weichen, von mir transparent gehaltenen Unterlage, von den W�lbungen und H�hlungen des Sessels dazu veranlasst, ihre Schenkel leicht gespreizt zu halten. Amanda hat ihre silbrige Maske abgelegt und gegen eine von Simara gereichte beinahe unsichtbare Cyber-Brille getauscht, sodass wir – wie auch im Fall des Cherry-Racers – jede erdenkliche Virtual Reality Szene auf die Netzhaut des jungen M�dchens projizieren k�nnen. Diese Szenen vermischen sich mit dem tats�chlichen Bild des Raumes und der darin befindlichen Personen und Gegenst�nde in einem Mass dass von uns genau dosiert werden kann. Ein einfacher Polarisierungsfilter kann dem M�dchen den Blick in den Raum freigeben oder aber die vom Computer erzeugten Bildsequenzen im Hirn der Kleinen mit den realen Bildern vor ihren Augen in stufenloser Mischung entstehen lassen. Traum oder Wirklichkeit – im Dunst der aromatischen Duftkerzen, die im Raum ein leicht halluzinogenes Rauchgemisch (gutes, altes Marihuana) verbreiten, ist diese Unterscheidung f�r unsere kleinen Gespielinnen bald nicht mehr klar zu unterscheiden. Ok, soweit also aller bereit f�r die gro�e Vorf�hrung, denke ich als Mister H ins Blickfeld meines Videoschirmes ger�t und seine beachtlichen Fettmassen in einen hinter einer semi-transparenten Wand aufgestellten komfortablen Ledersessel fallen l�sst. Von hier aus hat der eingefleischte Voyeur vollen Blick auf sein kleines Opfer, w�hrend diese nur eine Art Spiegel vor sich sieht, worin sie ihr eigenes Bild im Emotion-Chair betrachten kann. Meine Finger gleiten �ber mein Keyboard und leiten die erste Phase von Amandas Virtual-Reality Trip ein. Die von uns projizierten Bilder werden auf einer Holo-Leinwand am rechten Ende des Raumes f�r die im Saal Anwesenden wiedergegeben. H�s Stimme, �ber Verzerrer in ein hypnotisch klingendes Singsang verzerrt, hallt durch den Raum, w�hrend die Holowand pl�tzlich zum Leben erwacht und das wundersch�ne M�dchen total nackt auf dem R�cken eines schwarzen Ponys zeigt. Das herrliche Tier galoppiert mit fliehender M�hne entlang eines endlos langen Strandes der ges�umt ist von sich �ber den D�nen in die H�he reckenden Kokospalmen. Fliegende Hufe peitschen das kristallklare Meerwasser, welches die flachen Wellen �ber den nassen wei�en Sand ergie�en. Ohne Sattel und Zaumzeug erscheinen das wei�h�utige kleine M�dchen und das ebenholzfarbene Tier ineinander zu zerflie�en. Die nackte Reiterin hat beide H�nde in die �ppige M�hne des schnaufenden Pferdes gekrampft und treibt das Tier mit kurzen energischen Schl�gen ihrer F�sse in die Flanken voran. Dem atemberaubenden Tempo des Ponys folgend, wischt ihr Unterk�rper rhythmisch �ber den R�cken des pfeilschnellen Tieres. Ihre blonden Haare wehen im Wind und das M�dchen schreit vor Lust und Freunde aus vollem Halse gegen den anbrausenden salzgeschw�ngerten Meereswind. “Sultan !”, haucht das mit offenem Munde daliegende M�dchen. Mister H�s Stimme erf�llt den Raum: “Richtig, Amanda, du reitest Dein Lieblingspferd, wie du es in dir in Deiner Phantasie oft vorgestellt hast...” – “ Aber...” – “ Ruhig, Amanda, rede nur, wenn ich Dich dazu auffordere. Solltest du mir nicht voll und ganz gehorchen, wirst du von Simara gez�chtigt werden. Andererseits, tue genau was ich von dir verlange und du wirst die aufregendste Reise deines noch kurzen Lebens in das Reich der L�ste erleben. Du hast die Wahl – entscheide dich jetzt. Solltest du nicht auf mein Angebot eingehen, wird dich Simara sofort zu deiner Mutter zur�ckbringen – es wird dir nichts geschehen. M�chtest du die Reise fortsetzen – ja oder nein?” Das M�dchen, noch immer den wilden Galopp ihres Sultan vor Augen, z�gert nur einen Moment, bevor sie antworte: “Bitte, h�ren Sie nicht auf, ich mache, was Sie von mir verlangen.” Ein befriedigtes Grunzen H�s quittiert die gute Nachricht. Er weist das M�dchen an, ihn als “Meister” zu bezeichnen – ich sch�ttele im Geheimen meinen Kopf – und gibt ihr mit autorit�rer Stimme weitere Anweisungen: “Ich m�chte, dass du deine Hand auf deine Muschi legst. Sp�rst du das Pochen zwischen deinen Schenkeln?” Amanda z�gert einen Moment, sichtlich besch�mt, diese intime Geste vor den Augen des “Meisters” und ihrer Freundin zu tuen, dann aber entschlie�t sie sich zum Gehorsam und ihre rechte Hand, bedeckt von dem hauchd�nnen Gewebe ihrer blauen Handschuhe, schiebt sich unter ihr transparentes H�schen und ihr Mittel- und Zeigefinger legen sich entlang ihrer sich deutlich abzeichnenden, noch geschlossenen M�dchenspalte. Auf der Holowand habe ich inzwischen auf die R�ckansicht der nackten Reiterin und ihres Pferdes eingezoomt. Im Rhythmus der fliegenden L�ufe des ungest�m voranpirschenden Ponys l�ftet sich der Po des M�dchens vom nassgeschwitzten Pferder�cken und zeigt f�r einen Sekundenbruchteil die rot geriebene, gl�nzende Schamspalte und die kleine braune Rosette ihres Anus, bevor sich die Hinterbacken wieder mit Wucht auf den muskul�sen Untergrund pressen um dann innerhalb einer halben Sekunde etwa drei�ig Zentimeter weit nach vorn geschoben zu werden.
Amandas
Atem wird immer schwerer, ein leises St�hnen entf�hrt ihrem halb
ge�ffneten Mund w�hrend sich dieser Szene in ihre Netzhaut
einbrennt. Langsam beginnen sich ihre Finger unter ihrem
Seidenh�schen zwischen ihre vor N�sse gl�nzenden, weichen
Schamlippen zu dr�ngen. “Ich kann�s dir nachf�hlen – er ist ein prachtvoller Hengst. - Wenn du dann abends in deinem Bett lagst, stelltest du dir vor, Sultan so reiten zu k�nnen, wie ich es dir gerade zeige, splitternackt auf dem R�cken deines sattellosen Lieblings, stimmt�s?” Amanda keucht mittlerweile heftig, ihre Finger reiben hektisch in ihrer ge�ffneten Spalte auf und ab, w�hrend vor ihren Augen ihre sexuelle Phantasie zur Realit�t wird. Um die Illusion perfekt zu machen, verstr�mt eine feine D�se �ber ihrer Nase ein Duftkonzentrat welches unsere Chemiker aus dem Schwei� des Ponys hergestellt haben. Amanda spreizt ihre blau bestrumpften Schenkel immer mehr, um ihren frenetisch reibenden Fingern Platz zu schaffen. Ihr Becken l�ftet sich aus ihrem bequemen Sitz und beginnt unter ihren wirbelnden Fingern zu rotieren. In ein paar Sekunden wird es der kleinen Wichserin m�chtig kommen. Doch genau das l�sst H. nicht zu. “ Simara!” - Schnell greift die kleine Asiatin nach dem Handgelenk zwischen Amandas Schenkeln und zieht ihre Hand unter dem H�schen hervor. “Nicht so schnell, Amanda, du wirst erst dann kommen, wenn ich es dir erlaube.”, t�nt H. von seinem privilegierten Platz aus, als das M�dchen sich ersch�pft, aber unbefriedigt auf ihren Emotion-Sitz zur�ckfallen l�sst. “ Simara, mein Engel, probier doch mal, ob deine Freundin schon f�r das n�chste Abenteuer bereit ist.” Die kleine Asiatin l�chelt sinnlich, als sie sich kurzerhand die vom Liebessaft getr�nkten, seiden bedeckten Finger ihrer Freundin in den Mund steckt und daran mit offensichtlicher Wonne nuckelt. Die von dieser Geste �berraschte Amanda hat sich mit ihrem Oberk�rper aufgerichtet und schaut Simara erstaunt an. Diese wirft lachend ihre schwarze M�hne zur�ck und kniet sich kurzerhand zwischen die Knie ihrer immer noch breitbeinig vor ihr sitzenden Freundin. Mit einer schnellen Bewegung greift sie in den Bund des wei�en H�schens und streift das Kleidungsst�ck in einer energischen Bewegung �ber Amandas Schenkel und �ber ihre in die Luft gestreckten Silberschuhe. Ohne dem blo�gelegten Nymphchen Gelegenheit zu geben, ihre Schenkel zu schlie�en, gleitet Simara zwischen Amandas Beine und spreizt diese weit auseinander, mit beiden H�nden die Schenkel unter den Kniegelenken greifend und nach oben ziehend. Das �berrumpelte M�dchen ist bei dieser Aktion nach hinten gefallen und der elastische Sessel hat sich der 11-j�hrigen in ihrer neuen Lage angepasst. Zum ersten Mal habe ich Gelegenheit, auf Amandas unbedeckte Pussy einzuzoomen. Ihre noch kleinm�chenhaften, pummeligen �u�eren Schamlippen gl�nzen vor Feuchtigkeit und klaffen leicht auseinander. Eine wundersch�n geformte, halbmondf�rmige Klitorishaube kr�nt die ge�ffnete Spalte, tiefrot verf�rbt durch Amandas vibrierende Finger. Darunter erhasche ich noch einen Blick auf den beinahe blutroten Scheideneingang, aus dem Str�me von visk�sem Liebessaft des aufgegeilten Kindes flie�en. Dann schiebt sich eine lange, muskul�se Zunge zwischen die empfindlichen Hautfalten der kleinen M�dchenm�se und beginnt, den Nektar aus dem verborgenen Loch auszulecken. Simara ist auch auf dem Gebiet der lesbischen Liebe ein Profi und bearbeitet Amandas exponierte Spalte mit lang erprobter Technik. In schnellen, energischen Z�gen gleitet ihre Zunge durch Amandas M�se – von unten nach oben und dann wieder von oben nach unten, das pummelige Fleisch ihrer Schamlippen aufkeilend. Dann legen sich ihre halboffenen Lippen auf den dick geschwollenen Klitorisknopf des schon laut st�hnenden M�dchens und beginnen, das Lustz�pfchen in ihren woll�stigen Mund einzusaugen, wo eine erfahrene Zunge das empfindliche Fleischl�ppchen der 11-j�hrigen mit schnellen Schl�gen liebkost. Die Holowand zeigt den Close des schwarzhaarigen Schopfes mit den beiden seitlich gebundenen Pferdeschw�nzen zwischen den hochgestemmten Schenkeln des wei�h�utigen M�dchens und der Raum ist erf�llt vom St�hnen der zungengefickten Amanda, w�hrend zwischen ihren Schenkeln Schmatzlaute aufsteigen wie von jemandem der an einem saftigen Pfirsich lutscht – und zwar jemand, der schon sehr lange keinen saftigen Pfirsich mehr schl�rfen durfte. “Schau zu, wie Simara Dich ausleckt, Amanda! Lass deinen ersten Orgasmus durch deinen hei�en K�rper flie�en.”, weist H. mit h�rbar schwerer Stimme seine Sch�lerin an. Sekunden sp�ter b�umt sich das junge M�dchen auf und ergreift mit beiden H�nden die Ponyschw�nze ihrer asiatischen Freundin, deren Kopf mit Kraft tiefer zwischen ihre aufgekeilten Schenkel vergrabend. In halbsitzender Position sieht sie auf der Holo-Leinwand ihre eigene M�se bei jeder Welle ihres heftigen Orgasmus zusammenkrampfen w�hrend Simaras lange Zunge tief in ihrer Spalte vergraben ist. Dann verschwimmt das Bild vor ihren Augen und ihre Pupillen drehen sich nach oben, den Fokus verlierend. “Mach weiter, leck mich, leck, ooohhhhh leckkkk leckleckleck, sooohhh jaaaahhhhhh mmmhhhnjaaaahhhh ” sprudelt es aus dem ge�ffneten Mund der Elfj�hrigen hervor. Nach endlosen Sekunden eines heftig erlebten Orgasmus bricht Amanda endlich ersch�pft in sich zusammen und l�st ihren harten Griff aus den Haaren ihrer Freundin. Mit geschlossenen Augen, heftig Luft in ihre Lungen pumpend, beide Arme weit von sich gestreckt, erholt sich das am ganzen K�rper zitternde M�dchen von ihrem ersten lesbischen Erlebnis. Ihre Wangen sind tiefrot verf�rbt, genau wie die H�fe ihrer aufgerichteten kleinen Brustwarzen. Die noch immer ge�ffnete Vulva gl�nzt von ihren immer noch flie�enden Sekreten und Simaras �ppig aufgelecktem Speichel.
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...wird fortgesetzt..
Kommentare und Anregungen sind wichtig und willkommen.