Author: Meister der Nacht Title: Sexpuppe Michelle Summary: Die Entfuehrung einer Schuelerin (16) und ihre erzwungene Verwandlung in des Lehrers persoenliche Sexpuppe. Keywords: Mf rape bd tort nc Language: German Kapitel 1 Sexpuppe Michelle. Die Entführung. Er sah das junge Mädchen und ihm stockte der Atem. Sie war genau der Typ, den er haben wollte: Zierlich, schlank, mit kleinen Brüsten, die sich unter dem T-Shirt abzeichneten. Niedlicher Apfelarsch, flacher Bauch, einem geflochtenen, langen, blonde Zopf und ein süsses Gesicht, in dem blaue Augen gross herausleuchteten. Sie war 165cm gross, trug enge Jeans und ein einfarbiges, rotes T-Shirt. Sie trug Turnschuhe. Zwischen ihren schlanken Beinen war eine knappe Handbreit Platz an der Scham. Das turnte ihn besonders an. Das Shirt hing schief und enblösste eine Schulter, es war aber in ihre Jeans gestopft. Sie trug einen Ledergurtel mit Nieten. Ja, sie war zwar nur ein Jeansgirl von der Strasse, aber genau deswegen war sie extrem sexy. Sie war 16, sie war in seiner Klasse, sie war seine Schülerin. Er fühlte eine gewisse Schwere in seinem Glied. Er hatte oft sexuelle Phantasien, die mit seinen jungen Schülerinnen zu tun hatten und bekam dabei immer einen gewaltigen Ständer. Solche Ständer hatte er als junger Mann nicht. Er vergegenwärtigte sich nochmal seinen Plan. Heute ging er aufs Ganze. Schon lange hatte er auf die passende Gelegenheit gewartet und alles war vorbereitet. Seine Identität konnte er in Minuten ändern, das Geld war auf Auslandskonten, ein Fahrzeug stand bereit, der geheime Zielort war jederzeit erreichtbar. Sein Plan war: Er würde eines der jungen Mädchen entführen. Heute. Gleich. Jetzt. Für immer. Und endgültig. Sein Unterrichtsfach war Chemie. Es war einfach, ihnen allen einen Trank zu mixen und ihnen einzureden, es wäre ein köstliches Getränk. Alle wollten es probieren. Ein Nippen reichte und sie waren für längere Zeit weg vom Fenster. Er beobachtete, wie seine Auserwählte einen Schluck nahm, so wie die anderen auch, und dann sah er, wie ihre Pupillen sich verdrehten und sie auf ihrem Stuhl zusammensackte. Es geschah unauffällig und schnell. Ehe es die anderen bemerkten, waren sie alle unter dem Einfluss der Droge. Er war nun uneingeschränkter Herr der Klasse. Er schaute sich um, ging herum und atmete aufgeregt. Jedem Mädchen fasste er an die Brüste, knetete sie, betastete sie schamlos und atemlos. Er fuhr ihnen am Bauch herunter, griff in den Schritt, derbe, forschend. Das hatte er noch nie machen können und diese Gelegenheit war etwas Besonderes, etwas unwiderbringlich Einmaliges. Sie hingen betäubt auf ihren Stühlen und reagierten nicht. Jede betastete er nun, er gab sich einem Rausch des Betatschens hin. Es gab so viele hübsche Mädchen hier. Er schwankte, welche er wirklich mitnehmen wollte. Doch dann war er an seiner Auserwählten, Michelle hiess sie, und als er sie berührte, bekam er eine Gänsehaut und ihm wurde schindelig vor Erregung. Ja, die Michelle! Sie wollte er nehmen! Er versuchte sich zu beherrschen, um sie nicht auf der Stelle zu vergewaltigen, und er atmete dreimal schwer und lang durch. Er machte sich klar, das er viele Jahre Freude mit ihr haben würde, wenn er sich jetzt nur zusammenreisst und die Entführung planvoll zu Ende bringt. Doch das war unmöglich, er konnte nicht warten. Schwindelig vor Begierde liess er sich treiben und begann erregt ihre kleinen Brüste zu betatschen, zu kneteten und heftig zu drücken. Dann riss er sie aus dem Stuhl, federleicht war sie, und er presste sie an sich. Er presste seine Hand fest auf ihren Hintern, mit der anderen drückte er sie an sich. Seine Beine umklammerten einen ihrer Oberschenkel wie eine Schraubzwinge. Er drückte sie noch fester auf seinen Oberschenkel, gegen sein steifes Glied, presste zusätzlich ein Bein brutal in ihren Schritt und zugleich sein steifes Glied gegen ihr Bein. Sie war wie eine Puppe und genauso bediente er sich ihrer. Indem er sich an ihr rieb und sein Glied mit aller Kraft gegen ihren Oberschenkel presste, gelangte er zu einem heftigen Orgasmus, bei dem er sich stöhnend zusammen krümmte, während sein Schwanz und seine Eier heftig puckerten. Er grunzte schwer als er seinen Samen heftig pumpend in seine Hose sickern liess. So hatte er es mal mit einer Schaufensterpuppe getrieben. Er brauchte eine Minute um sich zu erholen. Er war glücklich, im siebten Himmel, am Ziel seiner Wünsche! Doch halt, noch nicht ganz. Er wollte sie schliesslich für immer haben. Noch schwer atmend liess er sie auf den Stuhl fallen. Ihr Kopf klappte nach hinten. Das war wohl etwas zu heftig, aber ihn störte das nicht. Im Gegenteil, als er sie so da auf dem Suhl sitzen sah, verpasste er ihr eine schallende Ohrfeige. Ganz spontan, einfach so, aus einem Gefühl heraus. Ihr Kopf schlackerte zur Seite und die langen blonden Haare flogen wild umher. Aber sie erwachte nicht aus ihrer Betäubung. Der Lehrer staunte. Dann freute er sich. Sie war tatsächlich wie eine Puppe. Eine Sexpuppe! Genauso so wollte er sie haben und so würde er sie „halten“, in seinem neuen Heim, in ihrem Kerker. Er scheuerte ihr noch eine auf die andere Backe und ihr Kopf flog gehorsam auf die andere Seite. Er schaute sich um und sah die anderen jungen und kaum weniger hübschen Mädchen auf ihren Stühlen hängen. Plötzlich hatte er die Vision sie alle mit Seilen an ihre Stühle zu fesseln. Die Hände auf dem Rücken hinter der Stuhllehne. Die Füsse an die Stuhlbeine gefesselt. Ein Blick auf die Uhr zeigte ihm das er noch Zeit hatte, allerdings nicht für jede von ihnen. An einer aber konnte er ein Exempel statuieren. Damit allen klar sei, was der entführten Michelle droht. Also schaute er sich eine aus, die er beinahe so hübsch fand wie seine zukünftige Sexpuppe. Er entschied sich für Tanja. Eine braunhäutige schlanke Schwaarzhaarige aus Afrika. Eine Asylantenschlampe. Die hatte diese Fesselung verdient. Schon wieder bekam er eine Steifen. Er legte ihr die Arme hinter die Stuhllehne und knotete einen Meter Seil um ihre Handgelenke. Er hörte die Stricke knirschen als er sie mit beiden Händen und mit voller Kraft stramm anzog und schliesslich fest verknotete. Dann verband er ein weiteres langes Seil an diesen Handfesseln und zog es unter dem Stuhl hindurch nach vorne. Er zog an dem Seil, bis er Tanjas Arme und Schulten nicht mehr weiter nach hinten ziehen konnte. Ihre Arme waren nun komplett gestreckt. Tanjas Oberkörper wurde mit brutaler Gewalt an die Stuhllehne und nach hinten gepresst. Ihre kleinen Brüste wirkten nun grösser. Wäre sie bei Bewusstsein, würden ihre Schmerzenschreie in der ganzen Schule zu hören sein. Den Strick verknotete er fest mit der Querstange, welches die vorderen Stuhlbeine miteinander verband. Das ganze Prozedere wiederholte er noch zweimal mit zwei anderen Stricken. Alle drei waren so miteinander verkordelt, das sie nur schwer zu durchtrennen wären. Sie sah derartig gefesselt wunderschön aus. Der Lehrer hielt es nicht mehr aus, stellte sich vor sie und presste sich an ihren Oberkörper. Er umfasste ihren Kopf und zog ihn brutal an sich heran, drückte ihn in seinen Schritt. Er schnaufte schwer und sein Glied in seiner feuchten Hose wurde hart und dick. So ein fester Druck auf seinen Penis, hervorgerufen durch einen hilflosen Mädchenkörper an dem er sich klammerte, erregte ihn besonders stark. Und wieder liess er seiner Erregung freien Lauf und ergoss seinen heissen Samen pumpend in seine Hose, während er ihren Kopf an sein unter dem Stoff der Hose zuckendes Glied presste. Beinahe wäre er mitsamt dem Stuhl nach hinten gekippt. Schwer schnaufend liess er Tanja los. Doch er musste sie nochmal spüren, irgendwie, und darum wiederholte er das Spiel, welches er mit Michelle so spontan angefangen hatte und schlug ihr mit der flachen Hand heftig in’s Gesicht. Einmal, zweimal, dreimal... er weiss nicht, wieviele Male er zuschlug. Es musste viele Male gewesen sein. Er begann dann, noch ganz ausser Atem, Tanja komplett an den Stuhl zu fesseln. Dabei zog er die Seile jedesmal mit grosser Kaft fest, so das sie starke Schmerzen haben würde, wenn sie erwachte. Die Knoten schliesslich zog er so straff an, das man sie mit den Fingern nicht mehr aufkriegen konnte. Er sprang von Tisch und weidete sich am Anblick der am Stuhl gefesselte Tanya. Sie sah unglaublich sexy und begehrenswert aus. Hilflose Tanya. Sie war eine Augenweide, dieses so streng gefesselte junge Mädchen. Ihre langen schwarzen Haare hingen herab und gaben ihr ein wildes, erotisches Aussehen. Wer weiss, was der Hausmeister alles an ihr begrabschen würde, wenn er schliesslich die Seile durchtrennen musste? Der Hausmeister war ein alter Bock und würde diese Gelegenheit nutzen. Der Lehrer schrieb auf einem Zettel „Geschenk für Herb!“ und klebte diesen auf Tanyas Brust. Er hatte eine Kamera mitgenommen, eine hochwertige Spiegelreflex, mit der er dann von Tanya einige Dutzend Aufnahmen aus allen möglichen Perspektiven machte. Nun musste er Michelle aus dem Klassenaum in die Tiefgarage bringen. Das Risiko, sie durch die Flure zu der Tiefgarage zu bugsieren, war kalkulierbar. Allerdings nicht restlos. Er hatte sich damit abgefunden, das es ein kleines Risiko gab, das irgend jemand auf dem Flur auftauchen könnte. Es gab ihm einen Nervenkitzel. Er wusste, das er was ungemein Verbotenes tat, und er wollte tief im Innern, das es alle Welt weiss. Allerdings sollte alle Welt wiederum nicht wissen, wo er wäre. Er kannte sich selber gut. Er wird den Plan letztlich trotz aller Gier, die ihn die klare Überlegung zu rauben drohte, nicht gefährden. Aber hier war der Nervenkitzel, hier war eine Entführung, und hier war eine verdammt geile Beute. Ein süsses 16 jähriges Mädchen. Blonde Haare. Kleine Brüste. Flacher Bauch. Sie hatte ein perfekte Figur. Und sie würde in seiner Gewalt sein. Sie war es jetzt schon, sie war seine Beute. Sie war sein Besitz. Er beugte sich zu Michelle hinunter und flüsterte: "Du süsse kleine Sexpuppe. Du kommt mit mir." Die Droge machte sie willenlos und schwach, aber doch nicht komplett bewegungsunfähig. Er zog sie empor, stütze sie, nahm sie beim Arm, geleitete sie nun zügig zur Klassentür. Es war atemberaubend. Sie tat, was er wollte, sie ging mit ihm mit. Natürlich wusste sie nicht, was sie tat. Es war nur ein seltsamer Automatismus. Es verlief problemlos. Schliesslich war sie in seinem Lieferwagen hinten drin. Er schloss die Tür von innen und nahm sich etwas Zeit, um zur Ruhe zu kommen. Die Droge würde noch eine halbe Stunde wirken. In 45 Minuten würde der Klassengong ertönen. Nun kam das, was er sich immer am liebsten ausgemalt hat: Er würde sein hübsches junges Mädchen fesseln. Sein Mädchen! Er würde Michelle ganz fest fesseln. Mit Knoten, die man nicht mehr aufkriegen kann. Das Spiel mit Tanja war nur ein Auftakt gewesen. Für Michelle aber hatte er Jahre zur Verfügung. Wie lange sie wohl durchhielt? Der Lehrer legte das betäubte Mädchen auf den Bauch, kreuzte ihre Handgelenke auf dem Rücken und wand mehrere Male ein weiches, weisses und fingerdickes Nylonseil herum, welches er schliesslich verknotete und dabei die Knoten fest anzog. Er genoss es, die 16 Jährige so fest zu fesseln, das sich die Seile in ihr Fleisch gruben. Dabei hatte sie kaum Fleisch an den Handgelenken. Er zog die Fesseln so stark an, wie er nur konnte. Es war die endgültige Inbesitznahme. Dann band er ihre Fussgelenke zusammen, ebenso stramm und für die Ewigkeit. Sie machte bei diesem groben Festzurren der Seile leichte, zuckende Bewegungen, wegen der Droge jedoch recht schwach. Der Schmerz musste doch ein wenig bis in ihr betäubtes Bewusstsein gedrungen sein. Das Mädchen stöhnte ganz schwach. Dann winkelte er ihre Beine an, zog ihre Füsse hinter ihrem Rücken nach oben und band ihre gefesselten Hände und Füsse zusammen. Nun war sie absolut hilflos. Sie lag auf dem Bauch. Sie rührte sich nicht. Er zog ein Seil durch eine Öse in der Wagendecke und knotete es an den Strick, mit dem ihre Hände und Füsse hinter ihrem Rücken zusammen gefesselt waren. Dann zog er am Seil, so das sich erst ihre Beine und Arme nach oben bogen, sich dann ihr Rücken durchbog und schliesslich sie selber abhob und leicht schaukelnd frei in der Luft hing. In dem Moment, als sie vom Boden abhob und ihr ganzes Gewicht nur an den Händen und Füssen hing und als sich ihr Rücken mit einem Ruck durchbog entrang sich ihr ein schriller, kurzer und lauter Schrei, der dann in ein kontinuierliches, heftiges Stöhnen überging. Sie erlangte offensichtlich aufgrund der Schmerzen für diesen Moment das Bewusstsein wieder. Er drückte fest ihre weichen kleinen Titten, die nun locker in ihrem T-Shirt herunterhingen. Sie trug einen ledernen Nietengürtel. Der Gürtel war in den Jeans, die auf dem Hüftknochen endete. Er befestigte ein weiteres Seil hinten an dem Gürtel und an der Gürtelschlaufe der Jeans und zog das andere Ende durch die Öse in der Decke. Dann straffte er das Seil, bis ihr Rücken wieder waagerecht war. Ihr ganzes Gewicht hing nun an diesem Seil sowie an den Händen und Füssen. Ihr Kopf hing hinunter und berührte den Boden. Er band das eine Ende eines weiteren Seiles an ihren geflochtenen Zopf und das andere Ende an den Strick, der ihre Hände mit den Füssen verband. Dabei zog er das Seil so an, das ihr Kopf in den Nacken und nach hinten gezogen wurde. Ihr Mund bildete nun eine Linie mit ihrer Kehle, ihrem Hals und mit ihrem Oberkörper. Der Mund öffnete sich und ihre noch von der Droge getrübten Augen flackerten. Schliesslich verschloss er ihren offenen Mund mit einem rosa Ballgag. So hing sie schaukelnd von der Wagendecke herab. Damit sie nicht zu den Seiten hin und her schaukeln würde, musste er sie mit weiteren Stricken an Ösen im Wagenboden fixieren. Er schlang ein Seil um ihr Knie, zog daran und verknotete es an einer Öse seitlich von ihr im Wagenboden. Das gleiche machte er mit ihrem anderen Bein. Dabei zog er mit Gewalt ihre Beine nach unten, die sich, da sie an den Füssen zusammengebunden waren, trapezförmig spreizten. Das selbe tat er mit den Armen. Er band Seile um ihre Ellenbogen und zog daran, bis diese seitlich gespreizt neben ihrem Körper waren und befestigte die Seilenden jeweils links und rechts im Wagenboden. Sie war nun nach dank der Seile stramm fixiert und würde bei der Fahrt nicht hin und her schaukeln und gegen die Wagenwand knallen. Sie war wunderschön anzusehen. Mit dem Bauch nach unten an zwei Seilen herabhängend, eines davon an ihren zusammengefesselten Händen und Füssen, das andere an dem Gürtel ihrer Jeans. Hände und Füsse hinter dem Rücken zusammengebunden. Der Kopf an den Haaren nach hinten bis in den Nacken gezogen und das Zopfende mit einen Seil an die gefesselten Hände und Füsse geknotet. Die Beine und Arme trapezförmig und seitlich nach unten abgespreizt, erzwungen durch weitere, sehr straff gespannte Stricke an ihren Knien und Ellenbogen. Er riss sich von dem betörenden Anblick los, hangelte sich nach vorne und turnte in den Fahrersitz. Dann liess er den Motor an und fuhr davon. In wenigen Minuten würde auch die Wirkung der betäubenden Droge nachlassen. Michelle würde eine gute Stunde lang bei vollem Bewusstsein von dieser extremen Fesselung gefoltert werden. Eine Stunde später war er in tief im Wald angelangt. Fluchtpunkt A nannte er ihn. Völlige Einsamkeit. Hier würde er eine ganze Zeit verweilen und sich das erste Mal richtig um sie kümmern um den Druck seines sexuellen Triebes abzubauen. Als er den Wagen mit Sträuchern und Tarnnetzen verdeckt hatte, ging er nach hinten zu dem Mädchen. Die Wirkung der Droge war vorbei. Sie hing nun seit einer Stunde stramm und eng gefesselt von der Decke, als auch brutal mit Seilen in Richtung des Wagenbodens gezogen. Sie war in jede Richtung stramm gefesselt. Der Lehrer fühlte mit ihr. Mit einer gewissen Ironie, der er sich bewusst war, stellte er sich vor, sie würde das mögen. Sicherheit durch die Fesseln. Geborgenheit durch stramm angezogene Stricke. Völlig frei von jedem Handlungszwang. Er sagte sich in Gedanken, das sie das zwar sicherlich verneinen würde, es aber im Grunde doch wollte. Er würde ihr in den nächsten Jahren immer strammere und härtere Fesselungen und Fixierungen zu teil haben lassen. Weil sie es im Grunde nämlich so wollte. Klare Sache, dachte er. Als erstes nahm er in den Ballgag ab. Er fand sie süsser, wenn er ihren hübschen Mund und ihr mädchenhaft weiches, unschuldiges und sanftes Gesicht in seiner Gänze sehen konnte. "Hallo Michelle", sagte er lächelnd und wartete dann beobachtend ab. Das seit einer Stunde stramm gefesselte und dadurch schwer gefolterte Mädchen atmete schwach. Die Augen waren von Tränen zugeklebt und kaum geöffnet. Sie schrie nicht, denn sie war zu schwach. Sie zappelte und zuckte nicht, denn sie war erschöpft und entkräftet. All dies und die Panik, die Verzweiflung, ihre einsamen Gedanken und die Ungewissheit mündeten in eine totale Resignation und Lethargie, in einen Dämmerzustand. Sie war gebrochen weil sie körperlich fertig war. Die Schmerzen sind totaler Betäubung gewichen. Ihre Hände sahen blau aus. Sie spürte nichts mehr. Oder doch? Sie stöhnte! Es war ein lang andauerndes, gleichförmiges, leises Stöhnen und Wimmern. Das Stöhnen war tief, es kam von ganz innen. Das Wimmern war hoch, wie das eines Babies. Das wirkte auf den Lehrer ungemein erotisch, verführerisch, und sexuell stimulierend. Er wartete ein paar Minuten und genoss den Anblick des gefesselten, wimmernden und stöhnenden Mädchens. Sie sah einfach unglaublich süss aus. Er genoss die Gewissheit, das er sie nun so hatte wie er sie haben wollte; als willenlose und gefügige Sexpuppe. Ja, so wollte er Michelle haben: Wenn sie nach einer harten Fesselfolterung in einem Zustand völliger Apathie ist! Wenn sie bereit ist, sich sexuell benutzen zu lassen! Und nun war es soweit, er konnte sich an ihr vergehen, konnte sie vergewaltigen, sie sexuell missbrauchen, sie beschmutzen, erniedrigen, besitzen, konnte seinen Penis tief in dieses 16jährige, willenlose und hingebungsvoll im Wagen gefesselt aufgehängte Mädchen hineinstossen, konnte sein hartes und langes Glied überall hineinschieben, so tief es nur geht, und es dann ihr drin lassen, so lange wie er wollte, bis er schliesslich kommen müsste, bis er einen Orgasmus hätte. Er begann langsam. Er befühlte ihr lethargisches, vor grenzenloser Schwäche ausdruckslos blickendes Gesicht, betastete ihre zarten und weichen Lippen, glitt mit den Fingern zwischen sie, spielte mit ihren kleinen, makellosen Zähnen. Dann umgriff er ihren schlanken Hals, legte beide Hände in einer Geste des würgenden Besitzergreifens um ihn, drückte leicht mit den Daumen zu, spürte ihren Atem, drückte stärker, bis er meinte, das sie mit dem Atmen aufhören würde. Er presste ihren Hals zusammen, er spielte mit ihrem Körper, er wollte ihn nicht zerstören, sondern testete seine Erregung bei der Vorstellung, sie so zu töten. Er nahm sie in Besitz... Mein Mädchen! Meins! Er führte seine Händ unter ihren an den Fesseln aufgehängten Körper. Dann war er da, wo er hinwollte. Die Brüste! Er hielt den Atem an. Er fühlte ihren kleinen Titten, legte seine Hände an sie, umfasste diese locker im T-Shirt herabhängenden Mädchenbrüste, drückte sie nach oben, an ihren Körper heran. Sie waren weich und hart zugleich. Sie waren da! Sie lagen voll und ganz in seinen Händen! Er atmete gepresst. Er besass dieses Mädchen. Er konnte mit diesem Mädchen machen, was er wollte! Nun wollte er auch zupacken! Diese kleinen Tittchen - sie gehörten ihm schliesslich! Dieses noch wachsenden, so kleinen und doch schon so erotischen Wölbungen! Trotz ihrer Kleinheit waren sie deutlich vorhanden, wie gemacht für seine grossen Hände. Er knetete ihre Brüste nun fest. Er liess sich gehen, nahm keine Rücksicht, liess der Gewalt freien Lauf. Fester, immer fester und immer wilder zerrte er, knetete, ergriff und umpackte sie. Er klammerte sich an diese kleinen Titten, die Titten eines Mädchens, das noch sehr jung war, laut Gesetz viel zu jung für ihn, aber bei weitem nicht zu jung für seine Begierde, denn sie war genau das, was er wollte und was er brauchte. Er stöhnte, er liess sich lauf aufstöhnen, ja, er schrieb beinahe vor Wonne und Glück, als ihn das Wissen darum, das er sie besass, mit voller Wucht erfasste. Er war Gott! Ein Sexgott, ein Priester! Und sie war sein Opfer! Er hatte die Macht und die Aufgabe, mit den jungen Mädchen seines Volkes machen zu dürfen was er wollte! Sein Schrei hallte im Wageninnern wieder und drängte nach draussen in den tiefen Wald, wo sich selbst in weitester Entfernung kein Mensch befand. Und Michelle reagierte nicht. Die Geilheit auf das ihm wehrlos ausgelieferte 16 jährige Mädchen hatte den Lehrer jetzt in der Gewalt. Er atmete erregt und sagte, eher zu sich selbst als zu der lethargisch hängenden Michelle: „Jetzt pass auf, jetzt, jetzt zeige ich uns, mir und dir, dein künftiges Leben als willenlose und gefügige Sexpuppe!“ Er schrie die letzten Worte vor Begeisterung. Michelle mochte es hören oder auch nicht, sie zeigte keine direkte Reaktion oder Angst, sondern stöhnte nur weiterhin, tief und leise, im Rythmus ihres Atmens, geradezu automatisch vor sich hin. Mit zitternden Fingern öffnete der Lehrer seine Hose und sofort sprang sein Glied heraus. Er kniete sich vor ihr hin, und der steife und vor Wichse stinkende Penis schlug in Michelles Gesicht. Sein erigiertes Glied befand sich vor ihrem leicht geöffneten kleinen Mund. Gierig nahm er ihren Kopf zwischen seine zitternden Hände und zog den in der Hogtiedposition gefesselten Körper zu sich hin. Ihre kleinen, aber vollen Lippen küssten seine harte Schwanzspitze. Er blickte auf das schöne Mädchengesicht herunter und zitterte am ganzen Körper vor Anspannung und Eregung. Die erste Berührung seiner Eichel mit ihren Lippen, dieser erzwungene und doch so leichte Kuss liess ihn den Atem anhalten. Michelle war wehrlos, und doch schien es ihm, als wäre dieser Kuss auf die Speerspitze seiner fordernden und gnadenlosen Männlichkeit ein Kuss im Einvernehmen, als wäre es ihr Kuss, ihre Begrüssung und ihr Einverständnis für den nun folgenden sexuellen Akt der Vergewaltigung ihres bewegungslos gemachten Körpers. Er drückte sein Glied etwas mehr gegen ihren Kussmund, an ihre roten Lippen. Ihre weichen, fleischigen Lippen schienen sich an ihn zu saugen, stülpten sich ein wenig auf. Rote Lippen. Volle Lippen. Doch nun wollte er hinein. Michelles Mädchenmund gehörte ihm schliesslich! Besitzergreifend und grob hakte er seine Finger in ihre Mundwinkel und spreizte ihren Mund. Er musste ihn recht weit aufspreizen, denn sein Schwanz war sehr dick. Sie hatte volle Lippen aber einen kleinen, süssen Kussmund. Er steckte das vordere Ende seines Penis zwischen ihre Lippen und drückte ihn durch sie hindurch in den Mund hinein. As er seine Finger aus ihrem Mund nahm, stülpten sich ihre weichen und kindlich-sinnlichen Lippen gehorsam um seinen vorderes Schwanzende. Die Eichel war nun in ihrem Mund. Ihre Lippen hielten ihn fest. Hielten seinen Schwanz. Sie hatte den Lehrer in sich. Im Mund. Michelles Körper hielt sich mit dem Mund an ihm fest. An seinem Schwanz. Fest presste sich ihr Mund um seinen Schwanz. Der Lehrer krümmte sich vor überirdischer Wonne. Sein Schwanz war da, wo er ihn haben wollte. Er hatte seinen Schwanz im Mund eines süssen Teengirls! Der Mund eines 16 jährigen Mädchens schluckte den Schwanz eines erwachsenen Mannes! Er war sich dessen voll bewusst und seine Erregung erreichte einen bisher unerreichten Gipfel der Wonne und Freude. Nach der ersten Inbesitznahme ihrer kleinen Tittchen war dies nun das zweite verbotene Heiligtum, das er sich widerrechtlich nahm. Er war auf dem Weg zur endgültigen und unwiederruflichen, sexuellen Inbesitznahme eines jungen Mädchens. Sie gehört mir! Der Lehrer liess ein entspanntes und genussvolles Stöhnen heraus. Er grunzte. Ihm wurde schwindelig vor Erregung. Nun musste aber auch alles rein, komplett und bis zum Anschlag. Irgendwo tief in seinem Hinterstübchen ahnte er, das es vielleicht ein Ding der Unmöglickeit war, dieses Riesenstück heisses und hartes Fleisch in den Hals der 16jährigen zu schieben. Prompt wurde sein Schwanz bei dem Gedanken noch härter. Er liess sich gehen, genoss den Gedanken der nun folgenden tiefen Penetration. Er gestattete sich die Freiheit, nun und jetzt und sofort in ihr den ersehnten Orgasmus zu haben. Er hatte noch Jahre, in denen er es langsamer angehen konnte. Er konnte soviel Dinge mit ihr machen. Er hatte Zeit. Aber nicht jetzt. Später. Jetzt wollte er kommen. Er musste kommen! Seine Eier waren prallvoll und schmerzten. Er drückte sein Glied weiter hinein, fühlte wie sein Schaft sich an den Lippen und Zähnchen entlang rieb, die Mundhöhle ausfüllte und wie sich seine Eichel den Weg zur Kehle suchte und an ihrem Rachen ankam. Ihre Mundhöhle war warm. Sein Schwanz glühte. Die Hälfte war nun drin. Ihr kleiner Mund war um seinen dicken Pfahl gespannt und die Lippen drückten darauf. Es gab schmatzende Gerausche, so als würde ihr Mund saugen. Er schob sein Gleid langsam vor und zurück. Ihre Lippen waren wie festgesaugt und seine Vorhaut wurde hin und hergeschoben. Der Lehrer wollte mehr, mehr Lust, mehr Wahnsinn, mehr von diesem Mädchen! Er wollte nicht nur das Mädchen besitzen, er wollte gleichermassen, das sie ihn komplett besitzt! Sie sollte sein Glied fressen, sie sollte es verschlingen, drauf rum kauen, es schlucken, dran saugen und GANZ in sich stecken haben! Das Mädchen sollte ihn verschlingen, während er sie dazu zwang! Er nahm die Hände von ihrem Kopf, griff unter ihren Körper, packte die kleinen Brüste, erschauerte heftig stöhnend bei dem Gefühl ihrer kleinen Titten in seinen besitzergreifenden Händen. Er krallte sich in ihre Brüste und dann zog er daran mit einem entschlossenen und hartem Ruck das Mädchen auf seinen Schwanz, während er selber mit seiner Hüfte nach vorne stiess. Sein Schwanz drang mit einem Male ganz ein. Sein Unterkörper stiess wuchtig gegen ihren Mund. Die Eier baumelten nach vorne und klatschten an ihren Hals. Seine Hände hielten ihre Titten weiterhin fest und er zog ihren zwar stramm aber doch federnd aufgehängten Körper mit aller Kraft an sich. Ihr an den Haaren gefesselter Kopf presste sich mit dem offenen Mund vorran auf seinen Schwanz. Der Schwanz war vollständig in sie eingedrungen! Irgendwie, irgendwo tief in ihrer Kehle steckte und pulsierte seine Eichel. Die plötzliche Enge um sein Glied, die Umfassung durch ihre Kehle, die fest geschlossen Lippen, das tiefe Drinstecken wie in einem zu engen Stiefel liessen ihn das Atmen vergessen. Er erstarrte. Das Gefühl, das diese Vergewaltigung in ihm auslöste, war so köstlich, das er meinte, sein Herz würde stehenbleiben. Für einen Moment wurde ihm schwindlig. Die Lust war in jeder seiner Körperfaser und liess ihn zittern und vibrieren. Er wollte seinen Orgasmus nun lange zurückhalten. Dies war ein gottgleicher Moment voll lustvoller Spannung, gleichsam wie auf der Spitze eines Berges am Verweilen; die atemberaubende Aussicht in einer Art zeitloser und andachtsvoller Ekstase auf sich wirken lassend. Michelle, willenlos, unter ihm und an ihm, ihren Mund an sein Glied gesaugt, ihn umfassend mit ihren aufgestülpten Lippen. Michelle, das schärfste Mädchen aus seiner Klasse, seine Schülerin, 16 Jahre jung, schlank, langhaarig, unschuldig, sexy, hübsch. Michelle, die er gerade entführt hatte. Michelle, nach einer Stunde extremer, schmerzvoller Fesselfolter; bewegungslos, apathisch, halb ohnmächtig, nichts mehr spürend. Michelle, immer noch so eng gefesselt, extrem erotisch aussehend, in seinem Lieferwagen an Seilen von der Decke baumelnd, ihre Arme und Beine mit weiteren stramm gespannten Stricken an den Boden gezerrt, Hände und Füsse zusammengebunden hinter ihrem Rücken. Michelle, verführerisch gekleidet in T-Shirt und Jeans, gerade aus dem Alltag herausgerissen und jetzt mit Stricken unnachgiebig und hart gefesselt. Michelle, lethargisch und teilnahmslos, einen dicken Männerschwanz durch ihren Mund hindurch bis tief hinein in ihre Kehle getrieben. Michelle, die nun lang und brutal vergewaltigt wurde. Michelle, die eine gute Sexpuppe sein wird. Sie war komplett gepfählt. Sein Mädchen. Sein ganzes Glied war in ihr. Er nahm die Hände von ihren Titten und packte ihren Kopf, drückte ihn an sich, streichelte ihre Haare, ihr Gesicht, ihre Augen, ihre Wimpern, ihre kleine Nase, genoss das Gefühl, ihren Kopf zu besitzen und darüber zu verfügen. Er fühlte die nun unabänderliche wachsende Erregung, die sich schon bald in eine explodierende Erlösung verwandeln würde. Überraschend fing Michelle an zu zucken und zu würgen. Sie bekam keine Luft mehr. Eine erneute Welle der Erregung erfasste ihn. Das Zucken übertrug sich auf sein Glied und wegen dieser Reizung stöhnte er lang anhaltend und laut auf. Das war wunderschön. Er grub seine Hände in ihre Haare und presste sie noch härter an sich um ihr Zucken zu verstärken. Sein Oberköper sackte nach vorne, beugte sich über sie und schliesslich verlor er das Gleichgewicht und kippte nach vorne auf sie drauf. Sein Glied in ihrer Kehle ruckte und puckerte. Michelles Körper reagierte. Sie zuckte und strampelte im verzweifelten Bemühen, etwas Atemluft zu bekömmen. Dann lag er mit seinem Oberköper auf ihr und fügte sein Gewicht dem ihren dazu. Die Seile knackten unter der enormen, plötzlichen Belastung. Die Knoten zogen sich noch fester, sofern das überhaupt möglich war. Der gewaltige Schmerz, den Michelles an den Seilen aufgehängter Körper nun durch das ruckhafte Straffen der Seile erleiden musste liess ihren Körper explodieren. Mit heftigem und verzweifeltem Zucken und Verkrampfen stimulierte sie das tief in ihrer Kehle feststeckende Glied und löste den Orgasmus beim Lehrer aus. Der Lehrer erstarrte, als sein Orgasmus heran raste. Seine Penisspitze fing an zu glühen und heisses Feuer strömte in all seine Nerven während sich seine Eier zuckend zusammenzogen. Es war soweit. Er hatte es, so wie er es wollte. Den kleinen, engen Mund und die ganze Kehle eines 16 Jahre jungen Meedchens festgesaugt um seinen dicken Penis. Seinen Penis war komplett in ihr drinnen, ihr süsser Kopf an seinen Bauch gepresst, ihr Körper fixiert, sie beide verbunden für die Ewigkeit. Michelle war eine origastische zuckende Sexpuppe, die ihm, weil eng gefesselt und straff fixiert, nicht entgleiten konnte. Sein Glied pulsierte wild in der engen Kehle von Michelle. Die zuckenden Eier pumpten mächtige Mengen von Sperma hinein. Seine Arme umschlangen Michelle, seine Hände krallten sich wieder in ihre jungen, kleinen und festen Titten, nahmen sie brutal in Besitz. Seine Titten, sein Eigentum! Er krümmte sich zusammen, liess sich auf sie fallen, presste seine Hüfte gegen ihren Kopf und sich selbst auf sie drauf als wolle er sie aus den Seilen herausreissen und in den Boden drücken. Sein pumpendes, pulsierendes, langes, dickes, heisses und knüppelhartes Glied in ihrem Hals, in ihrer Kehle, in ihrer Brust wurde zu einem explodierenden Vulkan und entliess einen gewaltigen, machtvollen Strom aus weisser Lava. Als es vorbei war, verblieb er in der Stellung. Auf ihr drauf liegend. Sie mit seinem Gewicht quälend, die einschnürende Straffheit und Enge der Seile spüren lassend. Er liess seinen Schwanz weiterhin in ihr drin. Der Schwanz war tief drin und wie festgesaugt. Er fühlte, wie sich Michelles Kehle um seinen noch gummiartig harten und langen Schwanz herum zusammenzogen hatte und ihn nicht loslassen konnte oder wollte. Michelles Körper hing weiterhin wie eine Puppe in den Seilen, fest gezurrt, eng gefesselt, bewegungsunfähig. Eine gefesselte Sexpuppe. Ab und an zuckte und strampelte sie. Rasselnd zog sie Luft durch die Nase. Der Lehrer genoss das Gefühl, sein Glied weiterhin in stecken zu haben. Als all seine Energie schliesslich verbraucht war, zog er sich von ihr zurück. Das feuchte Glied entwich ihrem Mund. Langsam glitt es heraus. Schmatzend und unwillig. Die Schlange war nun auf Michelle geeicht, würde sie immer wieder penetrieren wollen. Michelle war nun der Besitz dieser Schlange. Wenn die Schlange wollte, dann musste Michelle zu Willen sein. Michelle hatte ihr erstes hartes Martyrium überlebt. Sie hing gefesselt da, ihr Mund schloss sich langsam, irgendwie automatisch, wie ein Garagentor, wenn das Auto draussen ist. ihre Augen waren geschlossen. Ein wenig Sperma rann aus ihrem Mundwinkel. Sie hatte das Meisste schlucken müssen. Genauer gesagt, das Meisste wurde in sie hingepumpt. Aber es war so viel, das es aus der Tiefe der Kehle nach oben drang, ihre Mundhöhle füllte und dann aus dem Mundwinkel sickerte. Es sah wunderbar aus, wie sie da so gefesselt hang, wie sie leblos erschien, und wie Sperma aus ihrem Mund tropfte. Michelle war schön, überirdisch schön. Mit Stolz und Liebe zu ihr, zu diesem Körper, so betrachtete der Lehrer sie, so liess seinen Blick über ihren gefesselten Körper gleiten. Er machte dann noch einige Fotos. Kapitel 2 Sexpuppe Michelle. In Handschellen. Michelle war mit stabilen und hochwertigen Polizei- Handschellen gefesselt. Die Hände lagen gefesselt auf ihrem Rücken, und die Oberarme waren zusätzlich mit Handschellen zusammengebunden. Auch um ihre Fussgelenke lagen Handschellen, allerdings mit einer etwas längeren Kette, so dass sie kleine Schritte machen konnte. Als er sie vor genau einer Woche mit den Handschellen fesselte, tat er dies einige Meilen ausserhalb seines Hauses in einer menschenleeren Gegend an einem Fluss. Sie war nackt. Es war Winter. Sie fror. Erst warf er die Schlüssel vor ihren Augen in den Fluss. Er packte ihre Arme, führte sie nach hinten und legte die Handschellen an. Krrrck! Sie stöhnte als er ihre Oberarme zusammendrückte und Handschellen um die Ellbogengelenke einschnappen liess. Krrrck! Michelle fing an zu weinen, als der Lehrer die Fussfesseln befestigte. Krrrck! Dieses typische, erregende, trocken metallisch klingende Krrrck verkündete Michelles endgültiges Ausgeliefertsein. „Das ist für immer. Die bleiben dein Lebtag so dran.“ Als er hinter ihr stand, nachdem er ihr die Handschellen angelegt hatte, zog er sie fest an sich, griff ihr an die Brüste und knetete sie. Michelle‘s hinter dem Rücken zusammengebundene Hände wurden gegen sein Glied gepresst. Er bekam sofort einen Steifen. Ihre Nippel waren hart aufgrund der Kälte. Es war ihm einfach unmöglich, irgendwas mit Michelle anzustellen ohne sie nicht auch zu vergewaltigen. Er drückte sie nach unten, warf sie bäuchlings in‘s schneebedeckte Grass und drang von hinten in sie ein. Sie war warm. Es war ein harter, kurzer, animalischer Fick. Er nahm sie von hinten. Sie zappelte schwach unter ihm. Sie wimmerte und stöhnte als er mit einem Ruck sein Glied in ihre Vagina stiess und dann im schnellen Rythmus seinen Schaft vor und zurückgleiten liess. Er stand nicht so auf Arschfick. Das Gefühl, sein Glied in ihrer Scheisse stecken zu haben, turnte ihn nicht an. Aber seinen Schwanz in ihr Allerheiligstes zu stossen und seinen Samen dahin zu pumpen, wo er sie wirklich, und vor allem gegen ihren Willen, in Besitz nahm - das erfüllte ihn mit der ersehnten Befriedigung. Es kam ihm nach wenigen Stössen. Danach war sie wie weggetreten, lag einfach nur da. Seit also nun einer Woche trägt sie die Handschellen. Er wusste, das er sie schon befreien musste, vorallem um andere Fesselungen an ihr auszuprobieren, aber er spielte mit seiner Bequemlichkeit und Erregung. Sollte er sich wirklich die aufwendige Prozedur der Öffnung der Handschellen aufbürden? Und wenn er dann damit beginnen wollte war es ja doch wieder so, das ihn die Erregung übermannte, dass er das Werkzeug auf den Boden fallen lies und dass er sie vergewaltigte. Danach war er zu müde um sie zu befreien. So ging das die ganze Woche. Morgens, mittags, abends und in der Nacht. Der Gedanke, das sie gefesselt war, das sie niemand befreien konnte, nicht einmal er, aber das er sie besass und nach Belieben anfassen und benutzen konnte - das verschaffte ihm eine permanente Erregung. Handschellen waren zur Zeit die Garantie für seine lustvolle Zeit mit Michelle. Er hatte eine grosse Tafel an der Wand, worauf er die wöchentlichen Vergewaltigungen notiere. Dies übertrug er dann in sein Buch. Michelle sollte die Tafel lesen können. Es sah aus wie ein Stundenplan in der Schule. Die mit den Handschellen gefesselte Michelle erregte ihn rund um die Uhr. Oft wachte er in der Nacht auf, dachte prompt an sie und wurde geil. Dann ging er in ihre Zelle und trug sie zu seinem Bett. Sie wachte nicht einmal auf. Sie war wie eine Sexpuppe, sie wehrte sich nicht, realisierte nichts. Genauso mochte er das. Die Situation, die permanente Hilflosigkeit, die täglichen Vergewaltigungen und die pausenlose, schmerzhafte Immobilisierung machten aus Michelle ein apathisches Mädchen, das einfach keine Energie mehr hatte um sich zu wehren oder etwas äussern. Ihr Körper stöhnte manchmal und atmete leise. Das war alles. Er legte die Schlafende rücklings auf sein Bett und schmierte Vaseline in ihre Muschi. Dann legte sich er sich zitternd vor Erregung auf sie und presste die Spitze seiner harte Lanze zwischen ihre Schamlippen. Michelle war seine Sexpuppe und musste es so nehmen. Die ersten Sekunden des Eindringes in das Mädchen schenkten dem Lehrer ein immer wieder neu erregendes, ekstatisches Glücksgefühl. Wenn die Eichel die erste enge Passage passiert hatte, gab es kein Zurück mehr. Warum sollte es auch? Ja, er wusste, das er etwas ungemein Verbrecherisches tat und ein anerzogener Reflex wollte seinen Schwanz wieder herausnehmen lassen. Aber genau dieser Moment machte die Penetration doppelt und dreifach erregend. Darum liess er sich den Gedanken an das Verbotene und an die Gefahr auf der Zunge zergehen und verdrängte ihn nicht. Im Gegenteil, er liebte ihn. Die Freiheit, es einfach zu tun, liess ihn vor Wonne stöhnen und seufzen. Er war drin. Nun ging es aber weiter und tief hinein in die Lustgrotte. Er drückte langsam seinen harten Schwanz bis zum Anschlag in die schlafende Michelle. Jeden Millimeter des Eindringes spürte er genau. Mit jedem Millimeter den sein Glied in sie drang, nahm er sie erneut in Besitz und festigte seine Macht über ihren Körper. Als er ganz drin war, als es nicht mehr weiter ging, blieb er regungslos mit angehaltenem Atem auf ihr liegen. Michelle atmete flach, ihr Mund war leicht offen. Sie war wunderschön und er küsste sie innig und ausdauernd. Sie war aufgrund der andauernden Vergewaltigungen zu jeder denkbaren Tag- und Nachtzeit völlig entkräftet und schlief den Schlaf der Erschöpfung. Unter ihm, reglos, ergeben, wie tot. Hilflos. Ausgeliefert. Missbraucht und benutzt. Das erregte ihn. Er fühlte seinen Penis in ihr noch härter werdend. Sie war sehr eng, ihr Bauch umfasste sein langes und dickes Glied und wollte es nicht mehr loslassen. Das Mädchen war völlig in seiner Gewalt. Er würde nun einige Zeit auf ihrem warmen und weichen Körper liegen und vielleicht ein wenig wegdösen. Vielleicht würde er etwas erschlaffen. Doch sobald er, oder sie sich nur leicht bewegte, würde sein Glied wieder hart und fest werden. Dann wachte er auf und liess sich erneut auf der Welle der Glückseligkeit treiben. Sie war gefesselt, und sie schlief tief und fest. Er hatte alle Zeit der Welt. Er konnte seine Perversionen nun mit der Sexpuppe Michelle ausleben. Michelle‘s Körper war sein Lustobjekt. Ein schöner, lebender, willenloser Mädchenkörper. Mit diesen und ähnlichen Gedanken dämmerte er die ganze Nacht, auf eine sanften Welle der Erregung schwebend, sein Glied in ihr spürend, dahin. Irgendwann am frühen Morgen geschah es, wie von selber, ganz automatisch. Mit einem lang andauernden Orgasmus entliess sein heftig pulsierendes Glied einen Strom heissen Samens in ihren Bauch. Dann schlief er auf ihr ein. Michelle hatte nicht reagiert. Sie war nicht mal wach geworden. Sie hatte den Orgasmus des Lehrers nicht mit bekommen. Sie lag regungslos unter ihm, eine perfekte Sexpuppe, sowohl willenlos als auch gegen ihnre Willen. Sein Gewicht presste sie in‘s Bett, er begrub sie und gebrauchte sie wie ein Kissenstapel. Sie atmete flach, automatisch. Jeder könnte weiterhin alles mir ihr machen. Auch wenn sie nicht gefesselt wäre. Jeder. Alles. Jederzeit.Michelle