Author: Meister der Nacht
Title: Sexpuppe Michelle
Summary: Die Entfuehrung einer Schuelerin (16) und 
ihre erzwungene Verwandlung in des Lehrers 
persoenliche Sexpuppe.
Keywords: Mf rape bd tort nc
Language: German



Kapitel 1

Sexpuppe Michelle. Die Entführung.

Er sah das junge Mädchen und ihm stockte der Atem. 
Sie war genau der Typ, den er haben wollte: Zierlich, 
schlank, mit kleinen Brüsten, die sich unter dem T-Shirt 
abzeichneten. Niedlicher Apfelarsch, flacher Bauch, 
einem geflochtenen, langen, blonde Zopf und ein 
süsses Gesicht, in dem blaue Augen gross 
herausleuchteten. Sie war  165cm gross, trug enge 
Jeans und ein einfarbiges, rotes T-Shirt. Sie trug 
Turnschuhe. Zwischen ihren schlanken Beinen war eine 
knappe Handbreit Platz an der Scham. Das turnte ihn 
besonders an. Das Shirt hing schief und enblösste eine 
Schulter, es war aber in ihre Jeans gestopft. Sie trug 
einen Ledergurtel mit Nieten. Ja, sie war zwar nur ein 
Jeansgirl von der Strasse, aber genau deswegen war sie 
extrem sexy. 

Sie war 16, sie war in seiner Klasse, sie war seine 
Schülerin. Er fühlte eine gewisse Schwere in seinem 
Glied. Er hatte oft sexuelle Phantasien, die mit seinen 
jungen Schülerinnen zu tun hatten und bekam dabei 
immer einen gewaltigen Ständer. Solche Ständer hatte 
er als junger Mann nicht.

Er vergegenwärtigte sich nochmal seinen Plan. Heute 
ging er aufs Ganze. Schon lange hatte er auf die 
passende Gelegenheit gewartet und alles war 
vorbereitet. Seine Identität konnte er in Minuten 
ändern, das Geld war auf Auslandskonten, ein Fahrzeug 
stand bereit, der geheime Zielort war jederzeit 
erreichtbar. Sein Plan war: Er würde eines der jungen 
Mädchen entführen. Heute. Gleich. Jetzt. Für immer. 
Und endgültig. 

Sein Unterrichtsfach war Chemie. Es war einfach, ihnen 
allen einen Trank zu mixen und ihnen einzureden, es 
wäre ein köstliches Getränk. Alle wollten es probieren. 
Ein Nippen reichte und sie waren für längere Zeit weg 
vom Fenster. Er beobachtete, wie seine Auserwählte 
einen Schluck nahm, so wie die anderen auch, und 
dann sah er, wie ihre Pupillen sich verdrehten und sie 
auf ihrem Stuhl zusammensackte. Es geschah 
unauffällig und schnell. Ehe es die anderen bemerkten, 
waren sie alle unter dem Einfluss der Droge. 

Er war nun uneingeschränkter Herr der Klasse. Er 
schaute sich um, ging herum und atmete aufgeregt. 
Jedem Mädchen fasste er an die Brüste, knetete sie, 
betastete sie schamlos und atemlos. Er fuhr ihnen am 
Bauch herunter, griff in den Schritt, derbe, forschend. 
Das hatte er noch nie machen können und diese 
Gelegenheit war etwas Besonderes, etwas 
unwiderbringlich Einmaliges. Sie hingen betäubt auf 
ihren Stühlen und reagierten nicht. Jede betastete er 
nun, er gab sich einem Rausch des Betatschens hin. Es 
gab so viele hübsche Mädchen hier. 

Er schwankte, welche er wirklich mitnehmen wollte. 
Doch dann war er an seiner Auserwählten, Michelle 
hiess sie, und als er sie berührte, bekam er eine 
Gänsehaut und ihm wurde schindelig vor Erregung. Ja, 
die Michelle! 

Sie wollte er nehmen! Er versuchte sich zu 
beherrschen, um sie nicht auf der Stelle zu 
vergewaltigen, und er atmete dreimal schwer und lang 
durch. Er machte sich klar, das er viele Jahre Freude mit 
ihr haben würde, wenn er sich jetzt nur 
zusammenreisst und die Entführung planvoll zu Ende 
bringt. 

Doch das war unmöglich, er konnte nicht warten. 
Schwindelig vor Begierde liess er sich treiben und 
begann erregt ihre kleinen Brüste zu betatschen, zu 
kneteten und heftig zu drücken. Dann riss er sie aus 
dem Stuhl, federleicht war sie, und er presste sie an 
sich. Er presste seine Hand fest auf ihren Hintern, mit 
der anderen drückte er sie an sich. Seine Beine 
umklammerten einen ihrer Oberschenkel wie eine 
Schraubzwinge. Er drückte sie noch fester auf seinen 
Oberschenkel, gegen sein steifes Glied, presste 
zusätzlich ein Bein brutal in ihren Schritt und zugleich 
sein steifes Glied gegen ihr Bein. Sie war wie eine 
Puppe und genauso bediente er sich ihrer. Indem er 
sich an ihr rieb und sein Glied mit aller Kraft gegen 
ihren Oberschenkel presste, gelangte er zu einem 
heftigen Orgasmus, bei dem er sich stöhnend 
zusammen krümmte, während sein Schwanz und seine 
Eier heftig puckerten. Er grunzte schwer als er seinen 
Samen heftig pumpend in seine Hose sickern liess. So 
hatte er es mal mit einer Schaufensterpuppe getrieben.

Er brauchte eine Minute um sich zu erholen. Er war 
glücklich, im siebten Himmel, am Ziel seiner Wünsche! 
Doch halt, noch nicht ganz. Er wollte sie schliesslich für 
immer haben. Noch schwer atmend liess er sie auf den 
Stuhl fallen. Ihr Kopf klappte nach hinten. Das war wohl 
etwas zu heftig, aber ihn störte das nicht. Im Gegenteil, 
als er sie so da auf dem Suhl sitzen sah, verpasste er ihr 
eine schallende Ohrfeige. Ganz spontan, einfach so, aus 
einem Gefühl heraus. Ihr Kopf schlackerte zur Seite und 
die langen blonden Haare flogen wild umher. Aber sie 
erwachte nicht aus ihrer Betäubung. Der Lehrer 
staunte. Dann freute er sich. Sie war tatsächlich wie 
eine Puppe. Eine Sexpuppe! Genauso so wollte er sie 
haben und so würde er sie „halten“, in seinem neuen 
Heim, in ihrem Kerker. Er scheuerte ihr noch eine auf 
die andere Backe und ihr Kopf flog gehorsam auf die 
andere Seite. 

Er schaute sich um und sah die anderen jungen und 
kaum weniger hübschen Mädchen auf ihren Stühlen 
hängen. Plötzlich hatte er die Vision sie alle mit Seilen 
an ihre Stühle zu fesseln. Die Hände auf dem Rücken 
hinter der Stuhllehne. Die Füsse an die Stuhlbeine 
gefesselt.

Ein Blick auf die Uhr zeigte ihm das er noch Zeit hatte, 
allerdings nicht für jede von ihnen. An einer aber 
konnte er ein Exempel statuieren. Damit allen klar sei, 
was der entführten Michelle droht. Also schaute er sich 
eine aus, die er beinahe so hübsch fand wie seine 
zukünftige Sexpuppe. Er entschied sich für Tanja. Eine 
braunhäutige schlanke Schwaarzhaarige aus Afrika. 
Eine Asylantenschlampe. Die hatte diese Fesselung 
verdient. Schon wieder bekam er eine Steifen. Er legte 
ihr die Arme hinter die Stuhllehne und knotete einen 
Meter Seil um ihre Handgelenke. Er hörte die Stricke 
knirschen als er sie mit beiden Händen und mit voller 
Kraft stramm anzog und schliesslich fest verknotete. 

Dann verband er ein weiteres langes Seil an diesen 
Handfesseln und zog es unter dem Stuhl hindurch nach 
vorne. Er zog an dem Seil, bis er Tanjas Arme und 
Schulten nicht mehr weiter nach hinten ziehen konnte. 
Ihre Arme waren nun komplett gestreckt. Tanjas 
Oberkörper wurde mit brutaler Gewalt an die 
Stuhllehne und nach hinten gepresst. Ihre kleinen 
Brüste wirkten nun grösser. Wäre sie bei Bewusstsein, 
würden ihre Schmerzenschreie in der ganzen Schule zu 
hören sein. Den Strick verknotete er fest mit der 
Querstange, welches die vorderen Stuhlbeine 
miteinander verband. Das ganze Prozedere 
wiederholte er noch zweimal mit zwei anderen 
Stricken. Alle drei waren so miteinander verkordelt, das 
sie nur schwer zu durchtrennen wären. 

Sie sah derartig gefesselt wunderschön aus. Der Lehrer 
hielt es nicht mehr aus, stellte sich vor sie und presste 
sich an ihren Oberkörper. Er umfasste ihren Kopf und 
zog ihn brutal an sich heran, drückte ihn in seinen 
Schritt. Er schnaufte schwer und sein Glied in seiner 
feuchten Hose wurde hart und dick. So ein fester Druck 
auf seinen Penis, hervorgerufen durch einen hilflosen 
Mädchenkörper an dem er sich klammerte, erregte ihn 
besonders stark. Und wieder liess er seiner Erregung 
freien Lauf und ergoss seinen heissen Samen pumpend 
in seine Hose, während er ihren Kopf an sein unter dem 
Stoff der Hose zuckendes Glied presste. Beinahe wäre 
er mitsamt dem Stuhl nach hinten gekippt. Schwer 
schnaufend liess er Tanja los. 

Doch er musste sie nochmal spüren, irgendwie, und 
darum wiederholte er das Spiel, welches er mit 
Michelle so spontan angefangen hatte und schlug ihr 
mit der flachen Hand heftig in’s Gesicht. Einmal, 
zweimal, dreimal... er weiss nicht, wieviele Male er 
zuschlug. Es musste viele Male gewesen sein. 

Er begann dann, noch ganz ausser Atem, Tanja 
komplett an den Stuhl zu fesseln. Dabei zog er die Seile 
jedesmal mit grosser Kaft fest, so das sie starke 
Schmerzen haben würde, wenn sie erwachte. Die 
Knoten schliesslich zog er so straff an, das man sie mit 
den Fingern nicht mehr aufkriegen konnte. 

Er sprang von Tisch und weidete sich am Anblick der 
am Stuhl gefesselte Tanya. Sie sah unglaublich sexy und 
begehrenswert aus. Hilflose Tanya. Sie war eine 
Augenweide, dieses so streng gefesselte junge 
Mädchen. Ihre langen schwarzen Haare hingen herab 
und gaben ihr ein wildes, erotisches Aussehen. Wer 
weiss, was der Hausmeister alles an ihr begrabschen 
würde, wenn er schliesslich die Seile durchtrennen 
musste? Der Hausmeister war ein alter Bock und würde 
diese Gelegenheit nutzen. Der Lehrer schrieb auf einem 
Zettel „Geschenk für Herb!“ und klebte diesen auf 
Tanyas Brust. 

Er hatte eine Kamera mitgenommen, eine hochwertige 
Spiegelreflex, mit der er dann von Tanya einige 
Dutzend Aufnahmen aus allen möglichen Perspektiven 
machte. 

Nun musste er Michelle aus dem Klassenaum in die 
Tiefgarage bringen. Das Risiko, sie durch die Flure zu 
der Tiefgarage zu bugsieren, war kalkulierbar. 
Allerdings nicht restlos. 

Er hatte sich damit abgefunden, das es ein kleines 
Risiko gab, das irgend jemand auf dem Flur auftauchen 
könnte. Es gab ihm einen Nervenkitzel. Er wusste, das 
er was ungemein Verbotenes tat, und er wollte tief im 
Innern, das es alle Welt weiss. Allerdings sollte alle 
Welt wiederum nicht wissen, wo er wäre. Er kannte 
sich selber gut. Er wird den Plan letztlich trotz aller 
Gier, die ihn die klare Überlegung zu rauben drohte, 
nicht gefährden. Aber hier war der Nervenkitzel, hier 
war eine Entführung, und hier war eine verdammt geile 
Beute. Ein süsses 16 jähriges Mädchen. Blonde Haare. 
Kleine Brüste. Flacher Bauch. Sie hatte ein perfekte 
Figur. Und sie würde in seiner Gewalt sein. Sie war es 
jetzt schon, sie war seine Beute. Sie war sein Besitz. 

Er beugte sich zu Michelle hinunter und flüsterte: "Du 
süsse kleine Sexpuppe. Du kommt mit mir." Die Droge 
machte sie willenlos und schwach, aber doch nicht 
komplett bewegungsunfähig. Er zog sie empor, stütze 
sie, nahm sie beim Arm, geleitete sie nun zügig zur 
Klassentür. Es war atemberaubend. Sie tat, was er 
wollte, sie ging mit ihm mit. Natürlich wusste sie nicht, 
was sie tat. Es war nur ein seltsamer Automatismus. Es 
verlief problemlos. Schliesslich war sie in seinem 
Lieferwagen hinten drin. Er schloss die Tür von innen 
und nahm sich etwas Zeit, um zur Ruhe zu kommen. 
Die Droge würde noch eine halbe Stunde wirken. In 45 
Minuten würde der Klassengong ertönen. 

Nun kam das, was er sich immer am liebsten ausgemalt 
hat: Er würde sein hübsches junges Mädchen fesseln. 
Sein Mädchen! Er würde Michelle ganz fest fesseln. Mit 
Knoten, die man nicht mehr aufkriegen kann. Das Spiel 
mit Tanja war nur ein Auftakt gewesen. Für Michelle 
aber hatte er Jahre zur Verfügung. Wie lange sie wohl 
durchhielt? 

Der Lehrer legte das betäubte Mädchen auf den Bauch, 
kreuzte ihre Handgelenke auf dem Rücken und wand 
mehrere Male ein weiches, weisses und fingerdickes 
Nylonseil herum, welches er schliesslich verknotete 
und dabei die Knoten fest anzog. Er genoss es, die 16 
Jährige so fest zu fesseln, das sich die Seile in ihr Fleisch 
gruben. Dabei hatte sie kaum Fleisch an den 
Handgelenken. Er zog die Fesseln so stark an, wie er 
nur konnte. Es war die endgültige Inbesitznahme. 

Dann band er ihre Fussgelenke zusammen, ebenso 
stramm und für die Ewigkeit. Sie machte bei diesem 
groben Festzurren der Seile leichte, zuckende 
Bewegungen, wegen der Droge jedoch recht schwach. 
Der Schmerz musste doch ein wenig bis in ihr 
betäubtes Bewusstsein gedrungen sein. Das Mädchen 
stöhnte ganz schwach. 

Dann winkelte er ihre Beine an, zog ihre Füsse hinter 
ihrem Rücken nach oben und band ihre gefesselten 
Hände und Füsse zusammen. Nun war sie absolut 
hilflos. Sie lag auf dem Bauch. Sie rührte sich nicht. Er 
zog ein Seil durch eine Öse in der Wagendecke und 
knotete es an den Strick, mit dem ihre Hände und 
Füsse hinter ihrem Rücken zusammen gefesselt waren. 
Dann zog er am Seil, so das sich erst ihre Beine und 
Arme nach oben bogen, sich dann ihr Rücken durchbog 
und schliesslich sie selber abhob und leicht schaukelnd 
frei in der Luft hing. 

In dem Moment, als sie vom Boden abhob und ihr 
ganzes Gewicht nur an den Händen und Füssen hing 
und als sich ihr Rücken mit einem Ruck durchbog 
entrang sich ihr ein schriller, kurzer und lauter Schrei, 
der dann in ein kontinuierliches, heftiges Stöhnen 
überging. Sie erlangte offensichtlich aufgrund der 
Schmerzen für diesen Moment das Bewusstsein 
wieder. Er drückte fest ihre weichen kleinen Titten, die 
nun locker in ihrem T-Shirt herunterhingen. 

Sie trug einen ledernen Nietengürtel. Der Gürtel war in 
den Jeans, die auf dem Hüftknochen endete. Er 
befestigte ein weiteres Seil hinten an dem Gürtel und 
an der Gürtelschlaufe der Jeans und zog das andere 
Ende durch die Öse in der Decke. Dann straffte er das 
Seil, bis ihr Rücken wieder waagerecht war. Ihr ganzes 
Gewicht hing nun an diesem Seil sowie an den Händen 
und Füssen. 

Ihr Kopf hing hinunter und berührte den Boden. Er 
band das eine Ende eines weiteren Seiles an ihren 
geflochtenen Zopf und das andere Ende an den Strick, 
der ihre Hände mit den Füssen verband. Dabei zog er 
das Seil so an, das ihr Kopf in den Nacken und nach 
hinten gezogen wurde. Ihr Mund bildete nun eine Linie 
mit ihrer Kehle, ihrem Hals und mit ihrem Oberkörper. 
Der Mund öffnete sich und ihre noch von der Droge 
getrübten Augen flackerten. Schliesslich verschloss er 
ihren offenen Mund mit einem rosa Ballgag. So hing sie 
schaukelnd von der Wagendecke herab. 

Damit sie nicht zu den Seiten hin und her schaukeln 
würde, musste er sie mit weiteren Stricken an Ösen im 
Wagenboden fixieren. Er schlang ein Seil um ihr Knie, 
zog daran und verknotete es an einer Öse seitlich von 
ihr im Wagenboden. Das gleiche machte er mit ihrem 
anderen Bein. Dabei zog er mit Gewalt ihre Beine nach 
unten, die sich, da sie an den Füssen 
zusammengebunden waren, trapezförmig spreizten. 

Das selbe tat er mit den Armen. Er band Seile um ihre 
Ellenbogen und zog daran, bis diese seitlich gespreizt 
neben ihrem Körper waren und befestigte die 
Seilenden jeweils links und rechts im Wagenboden. 

Sie war nun nach dank der Seile stramm fixiert und 
würde bei der Fahrt nicht hin und her schaukeln und 
gegen die Wagenwand knallen.

Sie war wunderschön anzusehen. Mit dem Bauch nach 
unten an zwei Seilen herabhängend, eines davon an 
ihren zusammengefesselten Händen und Füssen, das 
andere an dem Gürtel ihrer Jeans. Hände und Füsse 
hinter dem Rücken zusammengebunden. Der Kopf an 
den Haaren nach hinten bis in den Nacken gezogen und 
das Zopfende mit einen Seil an die gefesselten Hände 
und Füsse geknotet. Die Beine und Arme trapezförmig 
und seitlich nach unten abgespreizt, erzwungen durch 
weitere, sehr straff gespannte Stricke an ihren Knien 
und Ellenbogen. 

Er riss sich von dem betörenden Anblick los, hangelte 
sich nach vorne und turnte in den Fahrersitz. Dann liess 
er den Motor an und fuhr davon. In wenigen Minuten 
würde auch die Wirkung der betäubenden Droge 
nachlassen. Michelle würde eine gute Stunde lang bei 
vollem Bewusstsein von dieser extremen Fesselung 
gefoltert werden.

Eine Stunde später war er in tief im Wald angelangt. 
Fluchtpunkt A nannte er ihn. Völlige Einsamkeit. Hier 
würde er eine ganze Zeit verweilen und sich das erste 
Mal richtig um sie kümmern um den Druck seines 
sexuellen Triebes abzubauen. Als er den Wagen mit 
Sträuchern und Tarnnetzen verdeckt hatte, ging er 
nach hinten zu dem Mädchen. 

Die Wirkung der Droge war vorbei. Sie hing nun seit 
einer Stunde stramm und eng gefesselt von der Decke, 
als auch brutal mit Seilen in Richtung des 
Wagenbodens gezogen. Sie war in jede Richtung 
stramm gefesselt. Der Lehrer fühlte mit ihr. Mit einer 
gewissen Ironie, der er sich bewusst war, stellte er sich 
vor, sie würde das mögen. Sicherheit durch die Fesseln. 
Geborgenheit durch stramm angezogene Stricke. Völlig 
frei von jedem Handlungszwang. Er sagte sich in 
Gedanken, das sie das zwar sicherlich verneinen würde, 
es aber im Grunde doch wollte. Er würde ihr in den 
nächsten Jahren immer strammere und härtere 
Fesselungen und Fixierungen zu teil haben lassen. Weil 
sie es im Grunde nämlich so wollte. Klare Sache, dachte 
er. 

Als erstes nahm er in den Ballgag ab. Er fand sie süsser, 
wenn er ihren hübschen Mund und ihr mädchenhaft 
weiches, unschuldiges und sanftes Gesicht in seiner 
Gänze sehen konnte. 

"Hallo Michelle", sagte er lächelnd und wartete dann 
beobachtend ab. Das seit einer Stunde stramm 
gefesselte und dadurch schwer gefolterte Mädchen 
atmete schwach. Die Augen waren von Tränen 
zugeklebt und kaum geöffnet. Sie schrie nicht, denn sie 
war zu schwach. Sie zappelte und zuckte nicht, denn sie 
war erschöpft und entkräftet. All dies und die Panik, die 
Verzweiflung, ihre einsamen Gedanken und die 
Ungewissheit mündeten in eine totale Resignation und 
Lethargie, in einen Dämmerzustand. Sie war gebrochen 
weil sie körperlich fertig war. Die Schmerzen sind 
totaler Betäubung gewichen. Ihre Hände sahen blau 
aus.

Sie spürte nichts mehr. Oder doch? Sie stöhnte! Es war 
ein lang andauerndes, gleichförmiges, leises Stöhnen 
und Wimmern. Das Stöhnen war tief, es kam von ganz 
innen. Das Wimmern war hoch, wie das eines Babies. 
Das wirkte auf den Lehrer ungemein erotisch, 
verführerisch, und sexuell stimulierend. Er wartete ein 
paar Minuten und genoss den Anblick des gefesselten, 
wimmernden und stöhnenden Mädchens. 

Sie sah einfach unglaublich süss aus. Er genoss die 
Gewissheit, das er sie nun so hatte wie er sie haben 
wollte; als willenlose und gefügige Sexpuppe. 

Ja, so wollte er Michelle haben: Wenn sie nach einer 
harten Fesselfolterung in einem Zustand völliger 
Apathie ist! Wenn sie bereit ist, sich sexuell benutzen 
zu lassen! 

Und nun war es soweit, er konnte sich an ihr vergehen, 
konnte sie vergewaltigen, sie sexuell missbrauchen, sie 
beschmutzen, erniedrigen, besitzen, konnte seinen 
Penis tief in dieses 16jährige, willenlose und 
hingebungsvoll im Wagen gefesselt aufgehängte 
Mädchen hineinstossen, konnte sein hartes und langes 
Glied überall hineinschieben, so tief es nur geht, und es 
dann ihr drin lassen, so lange wie er wollte, bis er 
schliesslich kommen müsste, bis er einen Orgasmus 
hätte.

Er begann langsam. Er befühlte ihr lethargisches, vor 
grenzenloser Schwäche ausdruckslos blickendes 
Gesicht, betastete ihre zarten und weichen Lippen, glitt 
mit den Fingern zwischen sie, spielte mit ihren kleinen, 
makellosen Zähnen. 

Dann umgriff er ihren schlanken Hals, legte beide 
Hände in einer Geste des würgenden Besitzergreifens 
um ihn, drückte leicht mit den Daumen zu, spürte ihren 
Atem, drückte stärker, bis er meinte, das sie mit dem 
Atmen aufhören würde. Er presste ihren Hals 
zusammen, er spielte mit ihrem Körper, er wollte ihn 
nicht zerstören, sondern testete seine Erregung bei der 
Vorstellung, sie so zu töten. Er nahm sie in Besitz... 
Mein Mädchen! Meins! 

Er führte seine Händ unter ihren an den Fesseln 
aufgehängten Körper. Dann war er da, wo er hinwollte. 
Die Brüste! Er hielt den Atem an. Er fühlte ihren kleinen 
Titten, legte seine Hände an sie, umfasste diese locker 
im T-Shirt herabhängenden Mädchenbrüste, drückte 
sie nach oben, an ihren Körper heran. Sie waren weich 
und hart zugleich. Sie waren da! Sie lagen voll und ganz 
in seinen Händen! Er atmete gepresst. 

Er besass dieses Mädchen. Er konnte mit diesem 
Mädchen machen, was er wollte! 

Nun wollte er auch zupacken! Diese kleinen Tittchen - 
sie gehörten ihm schliesslich! Dieses noch wachsenden, 
so kleinen und doch schon so erotischen Wölbungen! 
Trotz ihrer Kleinheit waren sie deutlich vorhanden, wie 
gemacht für seine grossen Hände.

Er knetete ihre Brüste nun fest. Er liess sich gehen, 
nahm keine Rücksicht, liess der Gewalt freien Lauf. 
Fester, immer fester und immer wilder zerrte er, 
knetete, ergriff und umpackte sie. Er klammerte sich an 
diese kleinen Titten, die Titten eines Mädchens, das 
noch sehr jung war, laut Gesetz viel zu jung für ihn, 
aber bei weitem nicht zu jung für seine Begierde, denn 
sie war genau das, was er wollte und was er brauchte. 

Er stöhnte, er liess sich lauf aufstöhnen, ja, er schrieb 
beinahe vor Wonne und Glück, als ihn das Wissen 
darum, das er sie besass, mit voller Wucht erfasste. Er 
war Gott! Ein Sexgott, ein Priester! Und sie war sein 
Opfer! Er hatte die Macht und die Aufgabe, mit den 
jungen Mädchen seines Volkes machen zu dürfen was 
er wollte! Sein Schrei hallte im Wageninnern wieder 
und drängte nach draussen in den tiefen Wald, wo sich 
selbst in weitester Entfernung kein Mensch befand. 
Und Michelle reagierte nicht. 

Die Geilheit auf das ihm wehrlos ausgelieferte 16 
jährige Mädchen hatte den Lehrer jetzt in der Gewalt. 
Er atmete erregt und sagte, eher zu sich selbst als zu 
der lethargisch hängenden Michelle: „Jetzt pass auf, 
jetzt, jetzt zeige ich uns, mir und dir, dein künftiges 
Leben als willenlose und gefügige Sexpuppe!“ Er schrie 
die letzten Worte vor Begeisterung. Michelle mochte es 
hören oder auch nicht, sie zeigte keine direkte Reaktion 
oder Angst, sondern stöhnte nur weiterhin, tief und 
leise, im Rythmus ihres Atmens, geradezu automatisch 
vor sich hin.

Mit zitternden Fingern öffnete der Lehrer seine Hose 
und sofort sprang sein Glied heraus. Er kniete sich vor 
ihr hin, und der steife und vor Wichse stinkende Penis 
schlug in Michelles Gesicht. 

Sein erigiertes Glied befand sich vor ihrem leicht 
geöffneten kleinen Mund. Gierig nahm er ihren Kopf 
zwischen seine zitternden Hände und zog den in der 
Hogtiedposition gefesselten Körper zu sich hin. Ihre 
kleinen, aber vollen Lippen küssten seine harte 
Schwanzspitze. Er blickte auf das schöne 
Mädchengesicht herunter und zitterte am ganzen 
Körper vor Anspannung und Eregung. Die erste 
Berührung seiner Eichel mit ihren Lippen, dieser 
erzwungene und doch so leichte Kuss liess ihn den 
Atem anhalten. Michelle war wehrlos, und doch schien 
es ihm, als wäre dieser Kuss auf die Speerspitze seiner 
fordernden und gnadenlosen Männlichkeit ein Kuss im 
Einvernehmen, als wäre es ihr Kuss, ihre Begrüssung 
und ihr Einverständnis für den nun folgenden sexuellen 
Akt der Vergewaltigung ihres bewegungslos gemachten 
Körpers.

Er drückte sein Glied etwas mehr gegen ihren 
Kussmund, an ihre roten Lippen. Ihre weichen, 
fleischigen Lippen schienen sich an ihn zu saugen, 
stülpten sich ein wenig auf. Rote Lippen. Volle Lippen. 

Doch nun wollte er hinein. Michelles Mädchenmund 
gehörte ihm schliesslich! Besitzergreifend und grob 
hakte er seine Finger in ihre Mundwinkel und spreizte 
ihren Mund. Er musste ihn recht weit aufspreizen, denn 
sein Schwanz war sehr dick. Sie hatte volle Lippen aber 
einen kleinen, süssen Kussmund. Er steckte das vordere 
Ende seines Penis zwischen ihre Lippen und drückte ihn 
durch sie hindurch in den Mund hinein. As er seine 
Finger aus ihrem Mund nahm, stülpten sich ihre 
weichen und kindlich-sinnlichen Lippen gehorsam um 
seinen vorderes Schwanzende. Die Eichel war nun in 
ihrem Mund. 

Ihre Lippen hielten ihn fest. Hielten seinen Schwanz. Sie 
hatte den Lehrer in sich. Im Mund. Michelles Körper 
hielt sich mit dem Mund an ihm fest. An seinem 
Schwanz. Fest presste sich ihr Mund um seinen 
Schwanz. 

Der Lehrer krümmte sich vor überirdischer Wonne. 
Sein Schwanz war da, wo er ihn haben wollte. Er hatte 
seinen Schwanz im Mund eines süssen Teengirls! 

Der Mund eines 16 jährigen Mädchens schluckte den 
Schwanz eines erwachsenen Mannes! Er war sich 
dessen voll bewusst und seine Erregung erreichte einen 
bisher unerreichten Gipfel der Wonne und Freude. 

Nach der ersten Inbesitznahme ihrer kleinen Tittchen 
war dies nun das zweite verbotene Heiligtum, das er 
sich widerrechtlich nahm. Er war auf dem Weg zur 
endgültigen und unwiederruflichen, sexuellen 
Inbesitznahme eines jungen Mädchens. 

Sie gehört mir! Der Lehrer liess ein entspanntes und 
genussvolles Stöhnen heraus. Er grunzte. Ihm wurde 
schwindelig vor Erregung. Nun musste aber auch alles 
rein, komplett und bis zum Anschlag. Irgendwo tief in 
seinem Hinterstübchen ahnte er, das es vielleicht ein 
Ding der Unmöglickeit war, dieses Riesenstück heisses 
und hartes Fleisch in den Hals der  16jährigen zu 
schieben. Prompt wurde sein Schwanz bei dem 
Gedanken noch härter. Er liess sich gehen, genoss den 
Gedanken der nun folgenden tiefen Penetration. Er 
gestattete sich die Freiheit, nun und jetzt und sofort in 
ihr den ersehnten Orgasmus zu haben. Er hatte noch 
Jahre, in denen er es langsamer angehen konnte. Er 
konnte soviel Dinge mit ihr machen. Er hatte Zeit. Aber 
nicht jetzt. Später. Jetzt wollte er kommen. Er musste 
kommen! Seine Eier waren prallvoll und schmerzten. 

Er drückte sein Glied weiter hinein, fühlte wie sein 
Schaft sich an den Lippen und Zähnchen entlang rieb, 
die Mundhöhle ausfüllte und wie sich seine Eichel den 
Weg zur Kehle suchte und an ihrem Rachen ankam. 
Ihre Mundhöhle war warm. Sein Schwanz glühte. Die 
Hälfte war nun drin. Ihr kleiner Mund war um seinen 
dicken Pfahl gespannt und die Lippen drückten darauf. 
Es gab schmatzende Gerausche, so als würde ihr Mund 
saugen. Er schob sein Gleid langsam vor und zurück. 
Ihre Lippen waren wie festgesaugt und seine Vorhaut 
wurde hin und hergeschoben. 

Der Lehrer wollte mehr, mehr Lust, mehr Wahnsinn, 
mehr von diesem Mädchen! Er wollte nicht nur das 
Mädchen besitzen, er wollte gleichermassen, das sie 
ihn komplett besitzt! Sie sollte sein Glied fressen, sie 
sollte es verschlingen, drauf rum kauen, es schlucken, 
dran saugen und GANZ in sich stecken haben! Das 
Mädchen sollte ihn verschlingen, während er sie dazu 
zwang! 

Er nahm die Hände von ihrem Kopf, griff unter ihren 
Körper, packte die kleinen Brüste, erschauerte heftig 
stöhnend bei dem Gefühl ihrer kleinen Titten in seinen 
besitzergreifenden Händen. Er krallte sich in ihre Brüste 
und dann zog er daran mit einem entschlossenen und 
hartem Ruck das Mädchen auf seinen Schwanz, 
während er selber mit seiner Hüfte nach vorne stiess. 

Sein Schwanz drang mit einem Male ganz ein. Sein 
Unterkörper stiess wuchtig gegen ihren Mund. Die Eier 
baumelten nach vorne und klatschten an ihren Hals. 
Seine Hände hielten ihre Titten weiterhin fest und er 
zog ihren zwar stramm aber doch federnd 
aufgehängten Körper mit aller Kraft an sich. Ihr an den 
Haaren gefesselter Kopf presste sich mit dem offenen 
Mund vorran auf seinen Schwanz. Der Schwanz war 
vollständig in sie eingedrungen! Irgendwie, irgendwo 
tief in ihrer Kehle steckte und pulsierte seine Eichel. Die 
plötzliche Enge um sein Glied, die Umfassung durch 
ihre Kehle, die fest geschlossen Lippen, das tiefe 
Drinstecken wie in einem zu engen Stiefel liessen ihn 
das Atmen vergessen. Er erstarrte. Das Gefühl, das 
diese Vergewaltigung in ihm auslöste, war so köstlich, 
das er meinte, sein Herz würde stehenbleiben. Für 
einen Moment wurde ihm schwindlig. Die Lust war in 
jeder seiner Körperfaser und liess ihn zittern und 
vibrieren. 

Er wollte seinen Orgasmus nun lange zurückhalten. 
Dies war ein gottgleicher Moment voll lustvoller 
Spannung, gleichsam wie auf der Spitze eines Berges 
am Verweilen; die atemberaubende Aussicht in einer 
Art zeitloser und andachtsvoller Ekstase auf sich wirken 
lassend. 

Michelle, willenlos, unter ihm und an ihm, ihren Mund 
an sein Glied gesaugt, ihn umfassend mit ihren 
aufgestülpten Lippen.

Michelle, das schärfste Mädchen aus seiner Klasse, 
seine Schülerin, 16 Jahre jung, schlank, langhaarig, 
unschuldig, sexy, hübsch. 

Michelle, die er gerade entführt hatte. 

Michelle, nach einer Stunde extremer, schmerzvoller 
Fesselfolter; bewegungslos, apathisch, halb 
ohnmächtig, nichts mehr spürend. 

Michelle, immer noch so eng gefesselt, extrem erotisch 
aussehend, in seinem Lieferwagen an Seilen von der 
Decke baumelnd, ihre Arme und Beine mit weiteren 
stramm gespannten Stricken an den Boden gezerrt, 
Hände und Füsse zusammengebunden hinter ihrem 
Rücken. 

Michelle, verführerisch gekleidet in T-Shirt und Jeans, 
gerade aus dem Alltag herausgerissen und jetzt mit 
Stricken unnachgiebig und hart gefesselt.

Michelle, lethargisch und teilnahmslos, einen dicken 
Männerschwanz durch ihren Mund hindurch bis tief 
hinein in ihre Kehle getrieben. 

Michelle, die nun lang und brutal vergewaltigt wurde. 

Michelle, die eine gute Sexpuppe sein wird.

Sie war komplett gepfählt. Sein Mädchen. Sein ganzes 
Glied war in ihr. Er nahm die Hände von ihren Titten 
und packte ihren Kopf, drückte ihn an sich, streichelte 
ihre Haare, ihr Gesicht, ihre Augen, ihre Wimpern, ihre 
kleine Nase, genoss das Gefühl, ihren Kopf zu besitzen 
und darüber zu verfügen. 

Er fühlte die nun unabänderliche wachsende Erregung, 
die sich schon bald in eine explodierende Erlösung 
verwandeln würde. Überraschend fing Michelle an zu 
zucken und zu würgen. Sie bekam keine Luft mehr. Eine 
erneute Welle der Erregung erfasste ihn. Das Zucken 
übertrug sich auf sein Glied und wegen dieser Reizung 
stöhnte er lang anhaltend und laut auf. 

Das war wunderschön. Er grub seine Hände in ihre 
Haare und presste sie noch härter an sich um ihr 
Zucken zu verstärken. Sein Oberköper sackte nach 
vorne, beugte sich über sie und schliesslich verlor er 
das Gleichgewicht und kippte nach vorne auf sie drauf. 
Sein Glied in ihrer Kehle ruckte und puckerte. Michelles 
Körper reagierte. Sie zuckte und strampelte im 
verzweifelten Bemühen, etwas Atemluft zu bekömmen. 
Dann lag er mit seinem Oberköper auf ihr und fügte 
sein Gewicht dem ihren dazu. Die Seile knackten unter 
der enormen, plötzlichen Belastung. Die Knoten zogen 
sich noch fester, sofern das überhaupt möglich war. 
Der gewaltige Schmerz, den Michelles an den Seilen 
aufgehängter Körper nun durch das ruckhafte Straffen 
der Seile erleiden musste liess ihren Körper 
explodieren. Mit heftigem und verzweifeltem Zucken 
und Verkrampfen stimulierte sie das tief in ihrer Kehle 
feststeckende Glied und löste den Orgasmus beim 
Lehrer aus. 

Der Lehrer erstarrte, als sein Orgasmus heran raste. 
Seine Penisspitze fing an zu glühen und heisses Feuer 
strömte in all seine Nerven während sich seine Eier 
zuckend zusammenzogen. Es war soweit. Er hatte es, 
so wie er es wollte. Den kleinen, engen Mund und die 
ganze Kehle eines 16 Jahre jungen Meedchens 
festgesaugt um seinen dicken Penis. Seinen Penis war 
komplett in ihr drinnen, ihr süsser Kopf an seinen 
Bauch gepresst, ihr Körper fixiert, sie beide verbunden 
für die Ewigkeit. Michelle war eine origastische 
zuckende Sexpuppe, die ihm, weil eng gefesselt und 
straff fixiert, nicht entgleiten konnte.

Sein Glied pulsierte wild in der engen Kehle von 
Michelle. Die zuckenden Eier pumpten mächtige 
Mengen von Sperma hinein. Seine Arme umschlangen 
Michelle, seine Hände krallten sich wieder in ihre 
jungen, kleinen und festen Titten, nahmen sie brutal in 
Besitz. Seine Titten, sein Eigentum! Er krümmte sich 
zusammen, liess sich auf sie fallen, presste seine Hüfte 
gegen ihren Kopf und sich selbst auf sie drauf als wolle 
er sie aus den Seilen herausreissen und in den Boden 
drücken. Sein pumpendes, pulsierendes, langes, dickes, 
heisses und knüppelhartes Glied in ihrem Hals, in ihrer 
Kehle, in ihrer Brust wurde zu einem explodierenden 
Vulkan und entliess einen gewaltigen, machtvollen 
Strom aus weisser Lava. 

Als es vorbei war, verblieb er in der Stellung. Auf ihr 
drauf liegend. Sie mit seinem Gewicht quälend, die 
einschnürende Straffheit und Enge der Seile spüren 
lassend. Er liess seinen Schwanz weiterhin in ihr drin. 
Der Schwanz war tief drin und wie festgesaugt. Er 
fühlte, wie sich Michelles Kehle um seinen noch 
gummiartig harten und langen Schwanz herum 
zusammenzogen hatte und ihn nicht loslassen konnte 
oder wollte. 

Michelles Körper hing weiterhin wie eine Puppe in den 
Seilen, fest gezurrt, eng gefesselt, bewegungsunfähig. 
Eine gefesselte Sexpuppe. Ab und an zuckte und 
strampelte sie. Rasselnd zog sie Luft durch die Nase. 

Der Lehrer genoss das Gefühl, sein Glied weiterhin in 
stecken zu haben. Als all seine Energie schliesslich 
verbraucht war, zog er sich von ihr zurück. Das feuchte 
Glied entwich ihrem Mund. Langsam glitt es heraus. 
Schmatzend und unwillig. 

Die Schlange war nun auf Michelle geeicht, würde sie 
immer wieder penetrieren wollen. Michelle war nun 
der Besitz dieser Schlange. Wenn die Schlange wollte, 
dann musste Michelle zu Willen sein.

Michelle hatte ihr erstes hartes Martyrium überlebt. 
Sie hing gefesselt da, ihr Mund schloss sich langsam, 
irgendwie automatisch, wie ein Garagentor, wenn das 
Auto draussen ist. ihre Augen waren geschlossen. Ein 
wenig Sperma rann aus ihrem Mundwinkel. Sie hatte 
das Meisste schlucken müssen. Genauer gesagt, das 
Meisste wurde in sie hingepumpt. Aber es war so viel, 
das es aus der Tiefe der Kehle nach oben drang, ihre 
Mundhöhle füllte und dann aus dem Mundwinkel 
sickerte. 

Es sah wunderbar aus, wie sie da so gefesselt hang, wie 
sie leblos erschien, und wie Sperma aus ihrem Mund 
tropfte. Michelle war schön, überirdisch schön. Mit 
Stolz und Liebe zu ihr, zu diesem Körper, so betrachtete 
der Lehrer sie, so liess seinen Blick über ihren 
gefesselten Körper gleiten. Er machte dann noch einige 
Fotos. 



Kapitel 2

Sexpuppe Michelle. In Handschellen.

Michelle war mit stabilen und hochwertigen Polizei-
Handschellen gefesselt. Die Hände lagen gefesselt auf 
ihrem Rücken, und die Oberarme waren zusätzlich mit 
Handschellen zusammengebunden. Auch um ihre 
Fussgelenke lagen Handschellen, allerdings mit einer 
etwas längeren Kette, so dass sie kleine Schritte 
machen konnte.

Als er sie vor genau einer Woche mit den Handschellen 
fesselte, tat er dies einige Meilen ausserhalb seines 
Hauses in einer menschenleeren Gegend an einem 
Fluss. Sie war nackt. Es war Winter. Sie fror. Erst warf 
er die Schlüssel vor ihren Augen in den Fluss. Er packte 
ihre Arme, führte sie nach hinten und legte die 
Handschellen an. Krrrck! Sie stöhnte als er ihre 
Oberarme zusammendrückte und Handschellen um die 
Ellbogengelenke einschnappen liess. Krrrck! Michelle 
fing an zu weinen, als der Lehrer die Fussfesseln 
befestigte. Krrrck! Dieses typische, erregende, trocken 
metallisch klingende Krrrck verkündete Michelles 
endgültiges Ausgeliefertsein. 

„Das ist für immer. Die bleiben dein Lebtag so dran.“ 
Als er hinter ihr stand, nachdem er ihr die Handschellen 
angelegt hatte, zog er sie fest an sich, griff ihr an die 
Brüste und knetete sie. Michelle‘s hinter dem Rücken 
zusammengebundene Hände wurden gegen sein Glied 
gepresst. Er bekam sofort einen Steifen. Ihre Nippel 
waren hart aufgrund der Kälte. 

Es war ihm einfach unmöglich, irgendwas mit Michelle 
anzustellen ohne sie nicht auch zu vergewaltigen. Er 
drückte sie nach unten, warf sie bäuchlings in‘s 
schneebedeckte Grass und drang von hinten in sie ein. 
Sie war warm. Es war ein harter, kurzer, animalischer 
Fick. Er nahm sie von hinten. Sie zappelte schwach 
unter ihm. Sie wimmerte und stöhnte als er mit einem 
Ruck sein Glied in ihre Vagina stiess und dann im 
schnellen Rythmus seinen Schaft vor und zurückgleiten 
liess. Er stand nicht so auf Arschfick. Das Gefühl, sein 
Glied in ihrer Scheisse stecken zu haben, turnte ihn 
nicht an. Aber seinen Schwanz in ihr Allerheiligstes zu 
stossen und seinen Samen dahin zu pumpen, wo er sie 
wirklich, und vor allem gegen ihren Willen, in Besitz 
nahm - das erfüllte ihn mit der ersehnten Befriedigung. 
Es kam ihm nach wenigen Stössen. Danach war sie wie 
weggetreten, lag einfach nur da. 

Seit also nun einer Woche trägt sie die Handschellen. Er 
wusste, das er sie schon befreien musste, vorallem um 
andere Fesselungen an ihr auszuprobieren, aber er 
spielte mit seiner Bequemlichkeit und Erregung. Sollte 
er sich wirklich die aufwendige Prozedur der Öffnung 
der Handschellen aufbürden? Und wenn er dann damit 
beginnen wollte war es ja doch wieder so, das ihn die 
Erregung übermannte, dass er das Werkzeug auf den 
Boden fallen lies und dass er sie vergewaltigte. Danach 
war er zu müde um sie zu befreien. So ging das die 
ganze Woche. Morgens, mittags, abends und in der 
Nacht. Der Gedanke, das sie gefesselt war, das sie 
niemand befreien konnte, nicht einmal er, aber das er 
sie besass und nach Belieben anfassen und benutzen 
konnte - das verschaffte ihm eine permanente 
Erregung. Handschellen waren zur Zeit die Garantie für 
seine lustvolle Zeit mit Michelle. 

Er hatte eine grosse Tafel an der Wand, worauf er die 
wöchentlichen Vergewaltigungen notiere. Dies 
übertrug er dann in sein Buch. Michelle sollte die Tafel 
lesen können. Es sah aus wie ein Stundenplan in der 
Schule.

Die mit den Handschellen gefesselte Michelle erregte 
ihn rund um die Uhr. Oft wachte er in der Nacht auf, 
dachte prompt an sie und wurde geil. Dann ging er in 
ihre Zelle und trug sie zu seinem Bett. Sie wachte nicht 
einmal auf. Sie war wie eine Sexpuppe, sie wehrte sich 
nicht, realisierte nichts. Genauso mochte er das. Die 
Situation, die permanente Hilflosigkeit, die täglichen 
Vergewaltigungen und die pausenlose, schmerzhafte 
Immobilisierung machten aus Michelle ein apathisches 
Mädchen, das einfach keine Energie mehr hatte um 
sich zu wehren oder etwas äussern. Ihr Körper stöhnte 
manchmal und atmete leise. Das war alles.

Er legte die Schlafende rücklings auf sein Bett und 
schmierte Vaseline in ihre Muschi. Dann legte sich er 
sich zitternd vor Erregung auf sie und presste die Spitze 
seiner harte Lanze zwischen ihre Schamlippen. Michelle 
war seine Sexpuppe und musste es so nehmen. 

Die ersten Sekunden des Eindringes in das Mädchen 
schenkten dem Lehrer ein immer wieder neu 
erregendes, ekstatisches Glücksgefühl. Wenn die Eichel 
die erste enge Passage passiert hatte, gab es kein 
Zurück mehr. Warum sollte es auch? Ja, er wusste, das 
er etwas ungemein Verbrecherisches tat und ein 
anerzogener Reflex wollte seinen Schwanz wieder 
herausnehmen lassen.

Aber genau dieser Moment machte die Penetration 
doppelt und dreifach erregend. Darum liess er sich den 
Gedanken an das Verbotene und an die Gefahr auf der 
Zunge zergehen und verdrängte ihn nicht. Im 
Gegenteil, er liebte ihn. Die Freiheit, es einfach zu tun, 
liess ihn vor Wonne stöhnen und seufzen. 

Er war drin. Nun ging es aber weiter und tief hinein in 
die Lustgrotte.

Er drückte langsam seinen harten Schwanz bis zum 
Anschlag in die schlafende Michelle. Jeden Millimeter 
des Eindringes spürte er genau. Mit jedem Millimeter 
den sein Glied in sie drang, nahm er sie erneut in Besitz 
und festigte seine Macht über ihren Körper. 

Als er ganz drin war, als es nicht mehr weiter ging, blieb 
er regungslos mit angehaltenem Atem auf ihr liegen. 
Michelle atmete flach, ihr Mund war leicht offen. Sie 
war wunderschön und er küsste sie innig und 
ausdauernd. Sie war aufgrund der andauernden 
Vergewaltigungen zu jeder denkbaren Tag- und 
Nachtzeit völlig entkräftet und schlief den Schlaf der 
Erschöpfung.  Unter ihm, reglos, ergeben, wie tot. 
Hilflos. Ausgeliefert. Missbraucht und benutzt. Das 
erregte ihn. Er fühlte seinen Penis in ihr noch härter 
werdend. Sie war sehr eng, ihr Bauch umfasste sein 
langes und dickes Glied und wollte es nicht mehr 
loslassen.

Das Mädchen war völlig in seiner Gewalt. Er würde nun 
einige Zeit auf ihrem warmen und weichen Körper 
liegen und vielleicht ein wenig wegdösen. Vielleicht 
würde er etwas erschlaffen. Doch sobald er, oder sie 
sich nur leicht bewegte, würde sein Glied wieder hart 
und fest werden. Dann wachte er auf und liess sich 
erneut auf der Welle der Glückseligkeit treiben.

Sie war gefesselt, und sie schlief tief und fest. Er hatte 
alle Zeit der Welt. Er konnte seine Perversionen nun 
mit der Sexpuppe Michelle ausleben. 

Michelle‘s Körper war sein Lustobjekt. 

Ein schöner, lebender, willenloser Mädchenkörper. 

Mit diesen und ähnlichen Gedanken dämmerte er die 
ganze Nacht, auf eine sanften Welle der Erregung 
schwebend, sein Glied in ihr spürend, dahin. 

Irgendwann am frühen Morgen geschah es, wie von 
selber, ganz automatisch. Mit einem lang andauernden 
Orgasmus entliess sein heftig pulsierendes Glied einen 
Strom heissen Samens in ihren Bauch. 

Dann schlief er auf ihr ein. Michelle hatte nicht 
reagiert. Sie war nicht mal wach geworden. Sie hatte 
den Orgasmus des Lehrers nicht mit bekommen. Sie lag 
regungslos unter ihm, eine perfekte Sexpuppe, sowohl 
willenlos als auch gegen ihnre Willen. Sein Gewicht 
presste sie in‘s Bett, er begrub sie und gebrauchte sie 
wie ein Kissenstapel. Sie atmete flach, automatisch. 

Jeder könnte weiterhin alles mir ihr machen. Auch 
wenn sie nicht gefesselt wäre. Jeder. Alles. Jederzeit.

  

Michelle