Author: Germanikus
Title: Martina - Vom M�dchen zur Sklavin (Teil 1)
Part: Chapter 1
Universe: Hamburg
Summary: Neu-Hamburgerin Martina wird zur lesbischen Sklavin.
Keywords: deutsch, german, teach, teen, blackmail, bd, bondage, ds, dom,
femdom, FF, les, reluc, span, spank, teen, toys, 1st, oral
Revision: 1.00


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Martina war f�r ihr BWL-Studium vom beschaulichem Hameln nach
Hamburg gezogen. F�r sie das erste Mal in der gro�en Stadt.
Finanziell brauchte sie sich keine Sorgen machen. Ihr Vater war
zwar bereits lange verstorben, aber ihre Mutter kam aus gutem
Hause und hatte reichlich geerbt. Ihre Freundinnen vermisste
Martina schon ein wenig, aber das Studium und die neue Stadt
waren aufregend genug. Dank Facebook war es auch einfach in
Kontakt zu Bleiben und zu sehen wie die andere Sch�ler ihres
Abijahrganges ihr Studium oder Ausbildung meisterten. Besonders
vermisste sie ihre Mutter und die t�glichen Gespr�che. Sie
telefonierten in den ersten Tagen fast t�glich.

Nachdem Martina die ersten Partys noch ausgelassen hatte und
bereits seit 4 Wochen im Studium war, hatte sie hier erste
Freundschaften geschlossen und wollte mit zwei Mit-Studentinnen
die erste Studien-Party erleben. So stand sie nun in ihrer
kleinen Einzimmer-Wohnung und suchte etwas passendes zum
Anziehen. Sie entschied sich f�r ihr Lieblingskleid - dies war
relativ lang und bunt. �bertrieben z�chtig war es trotzdem nicht,
denn ihre gro�en Br�ste lie� es gut zur Geltung kommen. Gegen 8
Uhr ging Martina los und schon nach 5 Minuten kam sie bei Claudia
an. Eine feurige Rothaarige und immer f�r einen kecken Spruch gut
- zudem eine geb�rtige Hamburgerin. Kurze Zeit sp�ter traf auch
Michelle ein und die Drei machten sich erst einmal �ber zwei
Flaschen Sekt her. Dabei wurde dann nat�rlich wild �ber das neue
Studentenleben diskutiert, �ber die h�bschesten Jungs an der Uni
genauso wie den knackigsten Professor. Zu kichern gab es dabei
einiges. Bereits gut angeheitert ging es dann mit einem Taxi
weiter zur Party.

Auf der Party ging es dann ordentlich rund. Die drei M�dchen
tanzten viel und auch feuchtfr�hlig blieb es. Michelle seilte
sich irgendwann mit einer Abendbekanntheit ab - zur�ckblieben
Martina und Claudia. Mittlerweile war es bereits nach 3 Uhr und
die Party ging langsam ihrem Ende entgegen. So trieb es Claudia
und Martina nach Drau�en. Ein anderer Partygast beschrieb ihnen
den Weg zu einem Taxistand. Einige hundert Meter weiter und den
Anweisungen folgend fand sich kein Taxistand und so liefen die
beiden M�dchen noch um einige weitere Ecken. Martina wurde schon
etwas mulmig zu Mute, aber Claudia schien dies nicht weiter zu
belasten. Pl�tzlich kam von Claudia ein "Ah - hier sind wird" und
zeigte auf eine Seitengasse mit einer gro�en Wand. Martina
schaute sie einen Moment fragend an und Claudia fl�sterte ihr zu
"die Herbertstra�e". Fl�stern war eigentlich unn�tig, denn die
beiden M�dels waren alleine auf weiter Flur. Daher fuhr Claudia
als Hamburgerin auch fort und ekl�rte, dass die Stra�e f�r Frauen
nicht erlaubt sei. Zumindest nicht empfehlenswert, denn die dort
arbeitenden M�dchen w�rden diese schnell vertreiben. Laute Rufe,
Eierw�rfe und angeblich sogar Pisst�pfe sollten die
gesch�ftssch�digenden Frauen vertreiben. An der Sperrwand stand,
dass der Durchgang f�r Minderj�hrige verboten sei, darunter wurde
auch Frauen der Durchgang verboten. Claudia nahm Martina trotz
diese Erkl�rung an die Hand. "Lass uns einmal durchgehen. Um
diese Nachtzeit ist da eh tote Hose." Martina wollte nicht
wirklich mit, aber Claudia schleifte sie quasi Richtung Eingang.
Dort ein kleiner Rechtsschwenk und sie hatten die Sperrwand
hinter sich und standen am Eingang der Herbertstra�e. Martinas
Augen glitten die vielen Fenster entlang. Das lie� sie dann doch
etwas aufatmen. Claudia hatte recht gehabt, au�er ihnen war die
Stra�e leergefegt und die Fenster waren dunkel. Nicht weit
entfernt am anderem Ende der Stra�e sah sie ein weiteres Tor. Der
gegen�berliegende Ein- und Ausgang der Herbertstra�e. Pl�tzlich
kam von links ein Klopfen und ein Fenster �ffnete sich. Martinas
Augen weiteten sich und ein Adrenalinschub verdrang f�r einige
Augenblicke ihren Alkoholpegel in den Hintergrund. Auf die beiden
M�dels schaute eine schwarzhaarige Dame. Das Wort Dame kam
Martina unweigerlich in den Sinn, weil diese wohl schon die
Vierzig erreicht haben d�rfte und mit einem schwarzem
Lack-Korsett bekleidet war. Vielleicht kam ihr auch das Wort Dame
in den Sinn, weil sie nicht an die offensichtliche eigentliche
Arbeit dieser Frau denken wollte. Durch das Korsett kamen ihre
gro�en Br�ste gut zur Geltung. Hinzu kamen Strapse,
ellenbogenlange Handschuhe sowie hochhackige Stiefel. Auch diese
Bekleidung war vollkommen aus Lack. Hinzu kamen noch
Seidenstr�mpfe, an denen die Strapse befestigt waren. In
Sekundenschnelle hatte Martina die Dame einmal von oben nach
unten. Ohne bewu�t dar�ber nachzudenken, empfand Martina den
Anblick als �beraus erotisch anregend.

"Na ihr beiden b�sen M�dchen - hier solltet ihr aber nicht
hereinlaufen. Aber wenn ihr schon einmal hierseit, solltet ihr
doch auch etwas Spa� haben." Claudia ergriff wieder die Hand von
Martina und antwortet, dass sie hier nur seien um Linda einen
Besuch abzustatten. Die Dame l�chelte bestimmt zur�ck. "Dann viel
Spa� bei Linda. Falls ihr dort nicht findet was ihr sucht ..."
Dazu setzte sie sich wieder auf ihren Hocker, streckte ihre
Br�ste heraus und strich mit ihren H�nden einmal in
pr�sentierender Pose �ber ihren K�rper. Claudia zog Martina
weiter und diese wurde damit ein wenig aus ihrer Trance
geschoben. Nach einigen Metern blickte sie irritiert zu Claudia
r�ber. "Welche Linda?" Claudia antwortet nicht sofort, sondern
zog sie 20 Meter weiter. Hier fand sich doch noch ein weiteres
besetztes Fenster. "Diese Linda."

Linda war etwas �lter als die beiden 19-j�hrigen M�dchen, aber
immer noch jung. Martina sch�tzte sie auf 25 Jahre. Auch sie
hatte dralle Br�ste. Bedeckte diese aber nur mit einem rotem BH.
Dazu trug sie einen passenden Tanga und ebenso rote hochhackige
Schuhe. Der Absatz d�rfte 6-7 Zentimeter hoch sein. Martina
schaute 1-2 Sekunden auf die Schuhe und fragte wie unbequem und
ungesund diese sein m�ssten. Solche M�rderabs�tze w�rde sie ihren
F��en nie antun. Linda l�chelte die Beiden mit einem breitem
Grinsen an und warf ihre blonde M�hne nach hinten. Dann stieg sie
von ihrem Hocker und �ffnete das Fenster. Noch immer an der Hand
von Claudia wurde Martina an das Fenster gezogen. "Hallo Claudia
mein Schatz, wen hast du mir da h�bsches mitgebracht." Claudia
gab Linda einen kurzen Ku� auf den Mund und stellte sie dann vor.
Linda streckte dann ihren Kopf noch etwas weiter aus dem Fenster
und unversehen pre�ten sich ihre Lippen auch auf den Mund von
Martina. Martina lie� dies bewegungslos �ber sich ergehen und
konnte nur verdutzt auf Linda blicken. Ihre guten Manieren lie�en
ein automatisches aber fast fl�sterndes "Hallo" �ber ihre Lippen
gehen. "Kommt rein - ich hab noch halbwegs frischen Kaffee da".
Linda verschwand und �ffnete rechts von ihrem Fenster eine T�re.
Wiederum von Claudia gef�hrt ging es f�r die beiden M�dchen rein
und sie folgten Linda in einen Hinterraum. Neben einem
Schreibtisch fand sich hier auch eine Minik�che mit
Kaffemaschine. Hierauf stand noch ein halb gef�llter Pott. Linda
nahm drei Becher und begann diese zu F�llen. "Der steht hier
schon eine halbe Stunde - ich hoffe er schmeckt noch".

Nehmt euch eine Tasse und kommt mit. Linda f�hrte sie weiter in
einen Nebenraum. Wieder wurden die Augen von Martina gro�. Sie
waren offensichtlich am "Arbeitsplatz" von Linda angekommen.
W�hrend Claudia und Linda sich auf das Bett setzten, lie� Martina
sich auf einen Sessel nieder. Ihren Kaffee stellten sie erst
einmal ab. Claudia erz�hlte von ihrer Partynacht und Linda von
einer entt�uschenden Nachtschicht. Dabei nahm Claudia sie etwas
in den Arm und ehe Martina sich versah waren die beiden in einen
Ku� vertieft. Erst waren nur ihre Lippen aufeinandergepre�t, dann
sah Martina wie die Zungen zu spielen begannen. Im Kopf von
Martina begann alles zu schwirren und sie war mehr als verwirrt.
Ihre Augen konnte sie von dem Spiel aber nicht abwenden. Claudia
blickte immer wieder l�chelnd kurz zu Martina r�ber. Sie lie� nun
auch ihre H�nde �ber den K�rper von Linda wandern. Als Martina
sich einen Moment auf das Zungenspiel konzentriert hatte, war
pl�tzlich der BH von Linda verschwunden und ihre gro�en Br�ste
lagen frei. Sofort begann Claudia mit ihren Nippeln zu spielen.
Martinas Gedanken drehten sich wild und rauschten wild zwischen
Panik und Rausch der Gef�hle. "O Gott, ich muss mich beruhigen"
fuhr es ihr durch den Kopf und sie nahm die Tasse Kaffee in die
Hand und nahm einen tiefen Schluck. Dieser war extrem bitter und
lie� Martina dadurch f�r einen Moment aufschrecken um sich
sogleich wieder auf das Schauspiel vor sich zu konzentrieren.
Zwischenzeitlich war der Mund von Claudia zu den Nippeln von
Linda gewandert. Nun war es Linda die Martina hei�e Blicke zu
warf. Dazu lie� sie ihre Zunge immer wieder �ber ihre Lippen
wandern. Martina war von diesem Anblick gefangen. Einige Male
versuchten ihre Augen sich von diesem Schauspiel abzuwenden, aber
immer wieder f�hrte es sie schnell zur�ck.

Langsam setze sich das Spiel fort und w�hrend Claudia sich weiter
den Br�sten von Linda widmete entledigte sie sich ihrer Schuhe
und Hose. Martina bekam ihren nackten Hintern zu sehen und konnte
zwischen ihren Beiden sogar ihre Schamlippen sehen. Linda schob
den Kopf von Martina langsam nach unten. Als er ihre Scham
erreicht hatte, zog sie ihren roten Tanga beiseite und dr�ckte
den Kopf von Claudia an ihre Schamlippen. Diese lie� sich nicht
zweimal bitten und begann diese mit Inbrunst zu lecken. Linda
st�hnte einige Male laut auf und beruhigte sich dann wieder
etwas. Ihr Blick ging dann zur�ck und f�hrte direkt in die Augen
von Martina. "Das gef�llt dir Kleine. Hm. Ja komm - spiel ruhig
ein wenig an dir rum." Erst jetzt viel Martina auf, dass sie
ihren Handr�cken �ber ihrem Kleid leicht gegen ihre Scham dr�ckte
und langsam auf und ab rieb. Etwas entsetzt blickt sie auf ihre
eigene Hand, die nun reglos liegen bliebt. Dann wandte sie ihren
Blick wieder auf Linda. Diese blickte wieder in die Augen von
Martina und seuselte weiter. "Tut dir keinen Zwang an. Wir sind
hier doch unter M�dchen. Warum kommst du nicht zu uns?" Dabei
versucht sie mit ihren Fingern Martina zu sich zu locken. Diese
schaute einige Sekunden unglaubig. In ihrem Innerm musste sie mit
sich k�mpfen. Am Ende gewann erst einmal ihre "Muschi" und
Neugier. Langsam - fast wie in Zeitlupe stand sie auf und legte
die zwei Meter zum Bett zur�ck und blickte gradeaus. Dort blieb
sie unschl�ssig stehen. Sie sah sich selber im Spiegel, der neben
dem Bett hing und konnte nicht aufh�ren auf ihr Bild zu starren.
Langsam sp�rte sie, wie eine Hand unter ihrem Kleid an ihr Bein
fasste und dann langsam hochfuhr und sie dabei immer wieder
umstreichelte. Nach einigen Sekunden erreichte die Hand ihr Knie
und Martina konnte sie damit im Spiegel beobachten. Nach kurzem
Stopp fuhr die Hand weiter und kam ihrer Scham immer n�her. Dort
angelangt strich diese au�en �ber ihren Slip. Martina durchfuhr
es einige Male, dann sp�rte sie wie die Finger begannen unter den
Saum zu wandern. Als die spitzen Fingernagel ihre Schamlippe
kratze durchfuhr es Martina wie elektrischer Schock und sie
f�hlte sich pl�tzlich hellwach. "Nur raus" durchfuhr es ihren
Kopf und sie machte einen Schritt zur�ck, schnappte ihre
Handtasche und ran durch den langen Flur zur�ck auf die Stra�e.
Sie ran noch 10-15 Meter weiter und stoppte dann um ihr rasendes
Herz zu beruhigen. Sie st�tzte sich kurz auf ihre Knie und
schaute mit dem Kopf auf das Pflaster. "Was hatte sie da grade
erlebt? War Claudia eine Lesbe? War sie eine Lesbe? Langsam wurde
ihr bewu�t, dass sie das Schauspiel alles andere als kalt
gelassen hatte. Martina stellte sich vor, wie es sich angef�hlt
h�tte, wenn sie Martina h�tte tiefer in ihren Slip eindringen
lassen. Sie begann sich sogar etwas zu �rgern, herausgerannt zu
sein. Sie sp�rte, wie hei� sie doch eigentlich war. Sollte sie
zur�ckgehen? Bei dem Gedanken was sie erleben k�nnte, wurde es
ihr noch hei�er. Aber irgendwie erschien es ihr hierf�r nun zu
sp�t zu sein. So begann sie langsam und noch etwas unschl�ssig
zur�ck in Richtung Tor zu gehen. Dabei blickte sie nachdenklich
zu Boden. Am Ende der Stra�e lie� ein "Hey S��e" sie
hochschrecken. Aus einem Fenster blickte sie eine zierliche
Asiatin an. Neben ihr �ffnete sich ein weiteres Fenster und die
schwarzhaarige �ltere Damen blickte sie wiederan. "Komm her
Kleine". Martina blickte sie unschl�ssig an. Nach einer weiteren
Aufforderung begann sie langsam Richtung Fenster zu tapsen.

"Wo hast du deine Freundin gelassen?"
 "Die ist noch bei Linda."
"Verstehe," und grinste sie verschmitzt an. "Wollen wir den
beiden doch den Spa� g�nnen, oder?"
"Nat�rlich" antwortete Martina unverbindlich und fast unh�rbar..
"Aber was ist mit dir? Ist dir denn kein Spa� geg�nnt?" fragte
die Blondine vom anderem Fenster her�ber. Woraufhin Martina sie
nur etwas versch�mt anschauen konnte.
"Na gut, komm herein und wir werden schauen, dass du heute Nacht
auch deinen Spa� gehabt hast." sagte die Dame und machte sich von
ihrem Fenster zur T�r auf. Einen Moment sp�ter schaute sie heraus
und winkte Martina heran, die noch immer am Fenster stand.
"Kommst du mit Nele?" fragte sie die Asiatin. Die sich nicht
zweimal bitten lie� und den beiden nach hinten folgte. Martina
rasten wieder viele Gedanken durch den Kopf und sie sp�rte zum
erstem Mal wie sich zwischen ihren Beinen etwas ver�ndert hatte.
Ihre Muschi schien nun laut nach Erl�sung zu schreien. Martina
folgte diesem Ruf - diese zweite Chance konnte sie sich nicht
entgehen lassen.

Die Raumaufteilung �hnelte dem Fenster von Linda. Als sie am Ende
vom langem Flur angekommen waren, wurden die Augen von Martina
aber gro�. An den W�nden hing reichlich Sexspielzeug. Soweit
konnte Martina es sofort erfassen. Dildos oder Peitschen erkannte
sie auch. Es gab aber auch reichlich Objekte deren Zweck ihr
unklar blieb. Daneben fanden sich auch hier ein Bett - allerdings
mit Metallrahmen. Noch gr��er wurden die Augen von Martina als
sie auf eine Art Kreuz mit Handfesseln blickte. Unschl�ssig
blickte sie auf die Dame und Nele zur�ck. Diese schoben sie aber
weiter in den Raum und in Richtung eines Sessels. Hinter ihr
stand die Dame und nahm sie in den Arm. Sie f�hrte ihre H�nde
hoch und dann auf ihren Schultern ruhen. Nele n�herte sich nun
von vorne und nahm Martina zwischen die beiden. Nur einen Moment
sp�ter pressten sich die Lippen von Nele und Martina aufeinander.
Auf diesen Moment schien Martina nur gewartet zu haben, denn ihre
sexuelle Spannung entlud sich und sie folgte dem Beispiel von
Nele und begann einen Kampf der Zungen. Gleichzeitig hatte Nele
die beiden H�nde von Martina genommen und auch hier lieferten sie
sich ein erotisches Gemenge. Die Dame rieb dazu ihre Schultern
und langsam n�herten ihre Spaghettitr�ger sich ihren Schultern.
Das bemerkte Martina mit leichtem Entsetzen - f�hlte sich aber
gleichzeitig auch ohnm�chtig. Nele hatte ihre H�nde in festem
Griff und ihren Mund konnte und wollte sie selber nicht von Nele
trennen. So fielen dann die Tr�ger von ihren Schultern und Nele
gab f�r einen Moment ihre H�nde frei, damit die Dame ihr Kleid
bis zum Boden herunterziehen konnte. Nun wurde sie nur noch durch
BH und Slip gesch�tzt. "Sollte ich mir Sorgen machen oder den
Moment einfach genie�en?" Martina war unschl�ssig und ihre immer
weiter steigende Geilheit behielt das Oberwasser. Das �ndert sich
auch nicht, als die Dame ihren BH �ffnete und dann auch noch
begann ihren Slip herunter zufahren. Martina war mittlerweile so
geil, dass sie sogar auf Aufforderung aus ihrem Slip stieg. Aus
dem Augenwinkel sah sie, wir ihre Kleidung in einer Kiste
verschwand. Die Dame dr�ckte dort einige Tasten und ein
Countdown-Timer erschien auf einem Display. Dieser begann bei 60
Minuten und machte sich sofort daran herunterzuz�hlen. Martina
war nun doch irritiert und die Dame forderte Nele auf eine Pause
zu machen.

"Ich denke das Display d�rfte bei einem schlauem M�dchen wie dir
keine Zweifel aufkommen lassen. An deine Kleidung kommen wir erst
wieder in 60 Minuten. Macht aber doch nichts, wir wollte doch
ohnehin ein wenig miteinander spielen." Dabei grinste sie Martina
breit an. "Aber bevor wir zu spielen beginnen, regeln wir
nat�rlich erst einmal das finanzielle." Martina blickte sie etwas
fassungslos an. "Nun sollte sie ihren ersten Lesbensex bei einer
Nutte bezahlen?" Nele hatte sich hinter Martina bugsiert und
umfasste sie von hinten und begann an ihren Nippeln zu spielen.
Auch der kleine Schock hatte nichts an deren Steifheit ge�ndert.
Nach nur wenigen Sekunden hatte die Geilheit von Martina schon
wieder ihren alten H�hepunkt erreicht und sie stimmte in die
Bezahlung ein und fragte nach der Summe. "150 Euro f�r jede von
uns beiden f�r eine Stunde Spa�. Martina nahm ihre Handtasche von
einem kleinem Beistelltisch. Die Nutte d�rfte sich wohl etwas
dabei gedacht haben, diese nicht mit zu verschlie�en. Martina
f�hlte sich etwas gedem�tigt und ihre Geilheit lie� etwas nach,
aber hier musste sie jetzt durch. Sie entnahm ihr Portemonnaie
und schaute in ihr Scheinfach. "Ich komm leider nur auf 250
Euro." Die Dame schaute auf ihr Portemonnaie und nach einem
zweitem Blick meinte sie ganz l�ssig, dass das nichts macht, wir
nehmen auch gerne deine Kreditkarte. Woraufhin Martina sie wieder
etwas unschl�ssig ansah, aber dann doch die Karte z�ckte. Die
Dame �ffnete eine Schublade und holte einen mobilen Kartenleser
hervor. Einen Moment sp�ter durfte Martina schon ihre Nummer
eingeben. Dabei achtete sie darauf, dass die Dame und Nele keinen
Blick erhaschen konnten. Damit war die Transaktion erledigt und
die Dame blickte sie zufrieden an.

"Gut meine Kleine, dann kommen wir nun zum angenehmen Teil.
Irgendwelche Vorstellungen was du mit uns gerne erleben
m�chstest? Du siehst ja, dass wir hier reichlich Spielzeug
haben."
"Lesbensex?" kam es nun etwas leise und verklemmt von Martina.
Die Dame lachte sie nur grinsend an. "Lesbensex? Es mag dir noch
nicht aufgefallen sein, aber wir sind hier drei Frauen, um
Lesbensex kommen wir also wohl nicht herum. Oder willst du hier
ein Kaffeekr�nzchen veranstalten. Nun raus mit der Sprache. Was
m�chtest du genau erleben?"
Martina schaute sie etwas fragend und besch�mt an. "K�sse,
streicheln, lecken und solche Sachen?"
"M�dchen, nun mal nicht so verkrampft. Dir ist es vielleicht noch
nicht aufgefallen, aber wir verkaufen hier kein 0815-Sex. Hier
hab ich das Sagen. Und bei mir gibt es keinen Bl�mchensex zu
kaufen. Ist das klar?"
"Ja" kam es wieder recht z�gerlich zur�ck.
"Ja was?" kam es von der Dame zur�ckposaunt?
Martina konnte sie nur irriert anschauen.
"Nun gut, ich sehe schon, bei dir m�ssen wir bei  Null anfangen.
Ab sofort hast du mich mit Herrin oder Herrin Natalie
anzusprechen. Verstanden?"
"Ja, Herrin" kam es diesmal ohne zu Z�gern von Martina zur�ck.
"Oh, haben wir da ein Naturtalent entdeckt." sp�ttelte ihre neue
Herrin zur�ck und Martina w�re am liebstem im Boden versunken.
"Dann schauen wir mal, was ich mit meiner neuen Sklavin anfangen
kann. Komm hier�ber."
"Oh Gott, Herrin, Sklavin" ging es einer nun doch ein wenig
ver�ngstigten Martina durch den Kopf.

Martina folgte ihrer Herrin trotz aller �ngste und Bedenken zu
einem kleinem Bock. Martina musste sich mit ihrem Oberk�rper auf
diesen legen. Sonderlich bequem war dies nicht und ihre gro�en
Br�ste quollen links und rechts am Bock vorbei. Au�erdem merkte
sie wir ihre Pobacken anspannten und sicherlich einen drallen
Anblick boten. Als n�chsten wurde ihre H�nde von Nele an die
vorderen Beine des Bockes gebunden. Dadurch begann Martina doch
ziemlich unruhig zu werden und sie �berlegte ob sie Nele nicht
davon abhalten sollte. Doch w�hrend Nele ihrer Arbeit nachging,
begann ihre Herrin ihre Scham zu kraulen und Martina musste laut
aufst�hnen und wollte dieses Gef�hl behalten. Ihre Geilheit
erreichte schnell wieder ihre alte H�he. Doch als ihre zweite
Hand gesichert war, endete auch diese Aufmerksamkeit erst einmal
wieder.

"Sind wir endlich soweit." lie� ihre Herrin Martina ihre Ungeduld
wissen. "Ich denke wir m�ssen dir erst einmal etwas Disziplin
beibringen. Erst l�ufst du an mir vorbei um mit deiner Freundin
Linda zu besuchen und kommst dann doch zur�ck. So geht man nicht
mit seiner Herrin um." Dazu lie� die Dame nun ihre Hand mit
Schmackes auf die rechte Pobacke von Linda niederprasseln. Kurz
darauf folgte ihre linke Pobacke. "Deine Pobacken sind so
schneewei�, wir sollte doch erst einmal etwas Farbe ins Spiel
bringen." Bei Martina lie�en diese Worte f�r einen Moment
Fragezeichen. "Dann sp�rte sie etwas auf ihren Po niedersausen
und musste vor Schmerz aufschreien. "Sch�n rot m�chten wir es
haben."

Martina ging es mit diesen Worten nun auf, was sie hier nun
erleben sollte und sie begann sich zu fragen, ob sie hier grade
einen Riesenfehler gemacht hatte. Es folgten nun regelm�ssig
weitere Schl�ge. Dazu musste Martina immer aufschreien,
allerdings nicht mehr ganz so laut wie beim �berraschendem erstem
Schlag. Sie �berlegte, ob sie um eine Beendigung ihrer
Erniedrigung bitten sollte, aber traute sich dazu nicht so recht.
Die Schl�ge waren zwischenzeitlich auch ertr�glicher geworden.
Das lag vor allem daran, dass ihre neue Zuchtmeisterin es bei
einem Neuling nicht �bertreiben wollte. "Du w�rdest eine sch�ne
Stammkundin abgeben." ging es durch die Gedanken von Herrin
Natalie.

Ihre Herrin erkl�rte ihr, dass sie als n�chstes einen Flogger
benutzen w�rde. Martina konnte mit diesem Wort nicht viel
anfangen, aber sie merkte, dass sich der Schmerz doch etwas
verteilte und ihr Hintern recht breit getroffen wurde. Vom
Flogger wechselte ihre Herrin auf einen Paddle und von dort auf
eine Gerte. Martina merkte doch immer einen deutliche Unterschied
zwischen den Schlagger�ten und malte sich aus, welche Szene sich
hinter ihr abspielt. Die Schmerzen waren dabei nicht sch�n, aber
gut ertr�glich und so musste Martina immer nur leise aufst�hnen.
Ohne es sich selber einzugestehen, begann sie diesen leichten
s��en Schmerz sogar zu genie�en.

"Gut, gut meine kleine Sklavin. Das war doch ein sch�ner Anfang
oder? M�chtest du dich daf�r auch bedanken?"

"Danke" kam es von Martina's Lippen hervor und ehe sie sich
versah, knallte die Gerte einmal auf jede ihrer Pobacken herab.
Diesmal aber so hart, das Martina zweimal laut aufschreien musste
und sogar vor Schmerz winselte. "WIE HEISST DAS?". "Danke, meine
Herrin." berichtigte sich Martina und wurde daf�r sanft �ber
ihren Po gestreichelt. "Schon besser." Von ihren Pobacken fuhr
die Hand einmal durch ihre Poritze und von dort �ber ihren Scham.
Martina war einen Moment verdutzt - hatte sie so geschwitzt? Dann
wurde ihre bewu�t, dass ihre Scham ganz feucht geworden sein
muss. "Warum bin ich so verdammt nass? Von der Tortur meiner
Pobacken? Mein Gott was bin ich f�r eine Schlampe? Steh ich auf
Schl�ge?" durchfuhr es ihre Gedanken.

Auch ihrer Herrin war die Feuchtigkeit nat�rlich nicht entgangen.
Sie kommentierte h�hnisch, dass es ihr ja offensichtlich gefallen
habe. Sie fuhr noch einmal tief durch ihre Furche und entlockte
Martina einige St�hne. Dann f�hrte sie ihre feuchte Hand zu
Martina und forderte sie zum Sauberlecken auf. Nach kurzem Z�gern
kam diese der Aufforderung nach und schmeckte zum erstem Mal
ihren eigenen Saft. Der schmeckte besser als gedacht und t�rnte
Martina weiter an. "Schmeckt es?" Diesmal antwortete Martina
korrekt mit einem einfachem "Ja, Herrin".

Die Schnallen wurden gel�st und Martina konnte wieder aufrecht
stehen und streckte sich ein wenig. Sofort wurde sie aber von
ihrer Herrin in ihrer Standard-Sklavenposition unterrichtet.
H�nde hinter dem R�ck gefalten und Brust heraustrecken und
pr�sentieren. Entgegen anderen Herinnen erwarte Herrin Natalie
nicht den Kopf in Demut auf den Boden zu richten. Stattdessen
haben die Augen der Herrin zu folgen um so immer ansprechbereit
zu sein.

Martina warf einen kurzen Blick auf den herablaufenden Countdown
- noch 35 Minuten.

Als n�chstes wurden die H�nde von Martina gefesselt und an einen
von der Decke h�ngenden Hacken befestigt. Die Herrin zog das Band
soweit hoch, das Martina auf den Zehenspitzen stehen musste. Nun
kam Nele endlich wieder ins Spiel. Sie wurde von Herrin Natalie
aufgefordert vor Martina auf die Knie zu gehen.


"Wie schaut es aus meine kleine Schlampe? Soll dir Nele deine
feuchte M�se lecken?" Schon die Bezeichnung kleine Schlampe
erregte Martina, aber bei dem Gedanken geleckt wurden durchfuhr
ihr ein regelrechter Schauer und sie antwortet auch so gleich
freudig. "Ja, meine Herrin."

"Nun gut, wir kommen um die Leckerei wohl nicht herum, sonst
spritzt du uns hier mit deinem Muschisaft noch alles voll und wir
brauchen einen Wischmop." Bei diesen Worten rieb sie einmal mit
ihrem Handr�cken durch die komplette Scham. Anschlie�end wischte
sie diese im Gesicht von Martina ab. Diese atmete gleich ein paar
Mal tief ein und ein weiterer kleiner Schauer durchfuhr sie.

"Fang an zu lecken, Nele. Aber wehe du kommst bevor ich es dir
erlaube. Verstanden!" "Ja, meine Herrin." Nele begann zu lecken
und Martina f�hlte sich schnell wie im siebten Himmel. Sie hatte
bisher nur mit 2 Jungs Sex gehabt. Die hatten aber kein Interesse
daran gezeigt zu lecken und Martina war auch gar nicht auf die
Idee gekommen danach zu fragen. So wurde sie nun zum erstem Mal
in ihrem Leben geleckt und ihr war sofort klar, dass sie hierauf
in Zukunft nicht w�rde verzichten k�nnen. So vergingen die
Minuten und Nele brachte Martina schnell an den Rand eines
Orgasmus nur um dann ihr Tempo deutlich zu drosseln. Als Martina
sich wieder beruhigt hatte, zog Nele das Tempo wieder an. Die
Blick von Martina wanderten im Kreis. Vom Anblick der leckenden
Nele musste sie immer wieder nach oben blicken lehnte sich weit
zur�ck und schlo� die Augen. Zus�tzlich versuchte sie ihr
Geschlecht tiefer in Nele zu dr�cken. Nach diesem nur wenig
erfolgreichem Versuch ging ihr Blick gradeaus und tauchte tief in
die Augen ihrer Herrin an. Diese blickte sie fast regeungslos,
aber mit einem freundlichem L�cheln an. Martina fragte sich, ob
sie dort fast so etwas wie Liebe sehen w�rde?

"Oh Gott Herrin, bitte, bitte, ich halte das nicht mehr aus, ich
muss jetzt kommen." Ihre Herrin blieb noch 30 Sekunden stehen,
dann verschwand sie hinter Martina und kam einige Sekunden sp�ter
zur�ck. "Ich m�chte ja nicht so sein und helfe dir ein wenig
dabei, nicht jetzt schon zu kommen. Stell dich aber darauf ein,
dass das nur ein einmaliges Geschenk an eine neue Sklavin ist."
Damit begann sie zwei Nippelklemmen an den Br�sten von Martina zu
befestigen. Ihre Brustwarzen brauchten dabei keine Stimulation
mehr, sondern hatten bereits ihre Gr��e voll ausgefahren und
stachen guten 2 cm hervor. Martina konnte bei diesem Schauspiel
zu Anfang nur ungl�ubig zuschauen und dann vor Schmerz laut
aufheulen. Sofort begann sie um Erl�sung zu betteln. Ihre Herrin
stellte sich neben Martina und begann sie leicht im Gesichts zu
streicheln und tr�stend auf sie einzureden. Nach dem erstem
Schock beruhigte sich Martina wieder etwas und konnte neben dem
Lecken auch die Aufmerksamkeit durch ihre Herrin genie�en. Diese
widmete sich nun dem Hals von Martina und knutsche diesen relativ
wild ab. Ihre H�nde wanderten dabei streichelnd �ber die Br�ste
von Martina. Machten aber zum Gl�ck einen Bogen um die
Nippelklemmen.

Martina war nun wieder richtig geil und wieder nahe an einem
Orgasmus. Pl�tzlich sp�rte sie wie die H�nde von Herrin Natalie
nach den Nippelklemmen suchten und einen Moment sp�ter l�sten
sich beiden gleichzeitig. Martina konnte dazu nur laut
aufschreien und ihre Geilheit war f�r einige Sekunden verflogen -
nur um wenige Sekunden durch die tatkr�fte Mithilfe von Nele
wieder durch ihren K�rper zu fluten. Herrin Natalie strich noch
einmal �ber ihre noch leicht zerknautschen Nippel, dann forderte
sie Nele auf mit der Leckerei aufzuh�ren. Diese richtete sich
sofort wieder auf. Martina konnte es nicht glaube, sie war wieder
nahe an einem Orgasmus gewesen und brauchte es doch so dringend.
Sie war es doch, die hier bezahlt hatte. Da sollte man sie doch
auch als Kundin behandeln und ihre W�nsche erf�llen. Doch
aussprechen wollte sie ihre W�nsche dann doch lieber nicht laut.

Daf�r fand sich Nele einige Sekunden sp�ter auf dem Bett wieder.
Diesmal wurde sie breitbeinig am Metallgestell befestigt. Dabei
konnte sie wieder einen kurzen Blick auf den Countdown werfen -
nur noch 7 Minuten. Hoffentlich war ihr bald ein Orgasmus
geg�nnt. Doch zun�chst sollte Nele f�r die viele freudige Arbeit
belohnt werden, so dr�ckte es zumindest Herrin Natalie aus. So
setzte diese sich auf Martina und pr�sentierte dieser ihre Scham.
Martina blickte diese sehr interessiert an. Aus dieser N�he und
Position hatte sie das weibliche Geschlecht noch nicht zu sehen
bekommen.

"Ich denke du weist genau, wie du dich bei Nele bedanken
m�chtest?" Martina blickte noch einmal kurz auf die leicht
feuchten Schamlippen von Nele. Dann streckte sie ihre Zunge
leicht heraus und begann noch etwas z�gerlich zu lecken. Langsam
steigerte sich ihr Tempo und sie begann an dieser neuen Erfahrung
mehr gefallen zu finden. Auch Nele begann nun leicht ihren Hinter
hin und her zu bewegen. Unbemerkt von Martina hatte sich ihre
Herrin mit einem Umschnalldildo ausgestattet. Sie hatte sich f�r
eine mittlere Gr��e entschieden. Als Nele ihren Orgasmus auf
Martina ausritt sp�rte diese wie sich ihre Herrin auf das Bett
begab und ohne gro�e Umschweife etwas in sie stie�. Als Nele von
ihr hinabstieg sah sie den Umschnalldildo in sie sto�en und
sofort versuchte sie durch ihre eigenen Sto�bewegungen ein noch
intensiveres Gef�hl zu erreichen. Sie musste endlich ihren
Orgasmus haben. Dieser baute sich rasant wieder auf. Doch als
Martina auf einem gutem Weg zu ihrem erstem Lesbenorgasmus war,
klingelte der Countdown zum Ende. Ihre Herrin zog den
Umschalldildo aus ihrer Muschi. "So Martina. Das war doch f�r das
erste Mal lesbische Dominaspiele nicht schlecht. Oder wie siehst
du das?"

Martina konnte nur entgeistert dreinschauen. Dann begann sie um
einen Orgasmus zu flehen. Sie musste einfach jetzt kommen. Sie
war viel zu geil um zu warten. Jede wartende Sekunde war eine
Tortur.

"Naja, meine kleine Schlampe. Wie w�re es mit einem kleinem
Vorschuss? Wir machen direkt einen Termin f�r deinen n�chsten
Besuch und als kleine Stammkunden-Belohnung gibt es jetzt gleich
deinen ersten Lesbenorgasmus."

Martina konnte sie nur noch einige Sekunde winselnd anblicken.
Doch ihre Entscheidung war in Wirklichkeit unausweichlich. Sie
brauchte jetzt einen Orgasmus und so willigte ein. Es war ja nun
kein Problem den Termin dann einfach zu ignorieren. Herrin
Natalie schlug ihr den kommenden Montag um 20 Uhr vor und Martina
willigte sofort ein. Darauf zog die Herrin ihr Terminbuch und
notierte Martina dort. Anschlie�end holte sie das Smartphone von
Martina hervor und notierte sich Handynummer und E-Mail-Adresse
von Martina. Nur f�r den Fall, dass ich kurzfristig absagen muss,
begr�ndete sie dass eine kosternierten Martina. Als n�chstes
schnappte sie sich das Portomaine von Martina. Sie entnahm 200
Euro und hatte auch hierf�r eine einleuchtende Begr�ndung.
Martina wolle einen Orgasmus-Vorschu�, da sei es nur recht und
billig, dass auch sie einen Vorschu� bekomme. Martina nahm auch
dieses wortlos hin. Was konnte sie gefesselt auf dem Bett auch
viel anderes machen. Als dies nun geregelt war begab sie sich
wieder auf das Bett und begann Martina intensiv zu ficken. Dazu
vertiefte sie sich auch in einen intensiven Zungenku�. Nach
weiteren 5 Minuten hatte Martina endlich ihren herbeigesehnten
Orgasmus. Diesen schrie sie laut heraus. Es war der intensivste
und aufregenste Orgasmus ihres noch jungen Lebens.

Nele und Herrin Natalie l�sten die Fesseln von Martina und hatten
f�r sie ein Handtuch parat. Mit diesem befreite sie sich vom
ihrem ganzem K�rper umgebenden Schwei�. Auch ihre nasse Spalte
versuchte sie halbwegs trocken zu legen. Unter den beobachtenden
Augen von Herrin Natalie zog sie sich anschlie�end an. Diese
begleitete sie dann zur�ck nach vorne. Dort hielt sie Martina
noch kurz fest. Sie dr�ckte ihr eine Visitenkarte in die Hand.
"Wir treffen uns am Montag in meinem Studio. Dort sind wir
bestens f�r eine sch�ne Zeit ausgestattet." Ein letzter Ku� und
ein fester Klapps auf den Hintern und Martina fand sich wieder
auf der Herbertstra�e wieder. Diesmal war aber auch wirklich das
letzte Licht aus.

Zur�ck hinter das Tor hatte Martina das Gl�ck, dass grade ein
freies Taxi vorbeifuhr. Einmal kurz Winken und sie war endlich
auf dem Weg nach Hause. "Was war das f�r eine Nacht gewesen?"

(Fortsetzung folgt)

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Martina - Vom Maedchen zur Sklavin (Teil 01)