Note: This story was dynamically reformatted for online reading convenience. Der M�dchenverderber Storycode: Mg Mb nc Er ist Hausmeister an einer Kindereinrichtung, wo eine Kindertagesst�tte und eine Grundschule dazugeh�ren. Die meisten Leute w�rden ihn als den wohl unauff�lligsten Menschen bezeichnen. So manche der P�dagoginnen w�rden ihn wahrscheinlich auf der Stra�e nichteinmal erkennen. Zumindest ist das bei den Erwachsenen so. Die kleinen M�dchen lieben den Onkel Hausmeister und sch�kern mit ihm, was teilweise schon in handfeste Flirts umschl�gt, zumindest bei manchen von ihnen. Er liebt es wenn die kleinen M�dchen noch so sch�n 'unschuldig' sind und er denkt oft dar�ber nach, wie er der einen oder anderen eben diese Unschuld geh�rig nehmen kann. Er tastet sich dabei ganz langsam voran. Erst ganz harmlos und spielerisch herausfinden wieweit man gehen kann, um dann St�ck f�r St�ck die Tabus zu brechen. Nicht wenige M�dchen lieben es auf seinem Scho� zu sitzen und er m�chte dass so viele wie m�glich die Erinnerung an ihn mit dem wohlig sch�nen Jucken, was sie immer gieriger werden l��t, in Verbindung bringen. Wenn er 'Mal Druck ablassen' muss, dann geht er manchmal zu einem Bekannten. Dieser Bekannte hat eine Stieftochter, die besagter Bekannter schon seit sie etwa 4 ist regelm��ig rannimmt, sein Motto dabei: 'Richtige Schlampen brauchen die richtige Erziehung.' Er geht �fter zu dem Bekannten, seit die kleine etwa 10 ist. Das hat schon was, wenn so eine kleine sch�n versaut ist im Bett, aber er mag wie gesagt lieber die 'Unschuldigen', um die sich dann andere k�mmern k�nnen, wenn er sie erstmal richtig versaut hat. Sein neuestes 'Projekt' ist die kleine 11 j�hrige Tochter der Nachbarin, die schon fast soweit ist, das sie reif ist zum 'abschlampen', wie er es nennt. Alle Kriterien sind soweit da: Die Neugier ist nicht nur geweckt, sondern berstet schon fast. Die Willigkeit immer ein St�ck weiter zu gehen ist in immer schnelleren Abst�nden gr��er geworden. Man hat schon gemeinsame 'Geheimnisse' diesbez�glich. Also nur noch eine Frage von Wochen, vielleicht Tagen und dann gibt es, was das kleine feuchte V�tzchen braucht. Die Nachbarin selber ist �brigens auch nicht zu verachten wenn mal Druck vom Kessel gelassen werden muss. Er pumpt ihr dann auch ganz gern mal die Geilheit die eigentlich dem T�chterchen gilt in alle ihre L�cher. Mit den Kleinen hier in Kindergarten und Schule macht er es genauso. Immer sch�n Schritt f�r Schritt. Bei manchen geht es schneller, bei anderen etwas langsamer. Und in welch guter Erinnerung ihn die kleinen s��en Prinzessinnen behalten, hat er erst neulich gemerkt. Eine heute 12 j�hrige, die er als 6 j�hrige auf seinem Scho� hatte, sprach ihn an und erz�hlte ihm, dass sie sich hat entjungfern lassen, von einem �lteren Jungen und derbe entt�uscht war, ob er ihr nicht einmal ein paar Tips geben k�nne. Kann er nat�rlich! Vielleicht auch mehr, aber dann ist sie f�r normale Beziehungen nicht mehr geeignet, was auch das Nachbarst�chterchen merken wird. Er hat bei M�dchen keinen genau definierten 'Typ' auf den er steht. Er stuft das individuell ab, von Blonden, die dazu neigen altklug und kokkett zusein, bis zu kleinen Schwarzen, bei denen man gleich von vornherein etwas leidenschaftlicher und wilder rangehen kann. Erst gestern hat er wieder eine kleine 6 j�hrige bis kurz vor den Orgasmus gebracht mit seinen feinen und geschickten H�nden. Er liebt es sie zu sehen, wenn er von ihnen abl��t im Moment der h�chsten Gier, das erh�ht seine Lust, ihre Gier und sorgt daf�r das sie ganz schnell wieder auf seinen Scho� h�pfen. Diese Gedanken machen ihn sehr geil und er stellt sich gen��lich vor wie er es so einer Kleinen immer h�rter in alle drei s��en Fickl�cher besorgt und sie dabei quer druch die Bude in den verschiedensten Stellungen fickt. Er merkt wie seine Eier vor lauter Geilheit anfangen wehzutun. Auf dem Hof raucht er erstmal eine Zigarette. Er geht wieder rein und sinniert, w�hrend er durch die G�nge des Kindergartens schlendert, dar�ber wie hei� ihn die kleinen Kr�ten heute schonwieder gemacht haben, dass, trotzdem er erst gewichst hat, jetzt schonwieder seine Eier schmerzen, als wollten sie zerplatzen. Pl�tzlich sieht er ein Kinderbettchen auf dem Flur stehen, es ist Mittagsschlafzeit f�r die Kleinen. Ahja es ist die mittlere Kindergartengruppe, die heute das Vergn�gen mit Frau Schreiber hat. Bei Frau Schneider werden immer nur die Jungs bestraft und die niedlichsten von ihnen am h�ufigsten. 'Mal sehen welchen es heute erwischt hat.' denkt er sich und geht zum Bettchen. ''Ich wei� das du nicht schl�fst also steh auf!'' sagt er. Die kleine Gestalt erhebt sich. 'Ah der kleine Lockenkopf!' denkt er 'Ja der hat bei Frau Schreiber nicht viel zu lachen.' Er streicht dem kleinen Jungen, der au�er einem engen kleinen Unterh�schen nichts anhat, durch die weichen dunklen L�ckchen und �ber die Wangen. Dann nimmt er das Kinn des Kleinen, der ihn mit seinen gro�en braunen Kinderaugen anschaut und sagt ''Warst ungezogen, kleiner Junge!'' Der Kleine sagt kleinlaut ''Ich hab aber garnichts gemacht, Onkel.'' Nat�rlich konnte er sich das denken, setzte aber nach ''Dann w�rde dich auch keiner bestrafen.'' Mit diesen Worten packte er den Kleinen zwischen den Beinchen Und hob ihn hoch. Als er ihn sich so betrachtete und das kleine �rschlein so in seinen H�nden hielt, dache er bei sich 'So Bengels sind auch was Geiles und au�erdem ist Loch gleich Loch, wenn man Druck hat'. Er trug ihn in einen entlegenen Raum des Kellers. Der Raum war tiefer gelegen als der normale Keller und es waren Teile der Heizung darin, die manchmal einen solchen Krach machten, dass der Raum schallisoliert war. Er hatte einen Sessel in den Raum gestellt. Jetzt ist Sommer, da n�tzt der Raum einzig und allein als 'Liebesnest'. Er setzt sich auf den Sessel und stellt den Kleinen vor sich hin. Ihm f�llt der s��e Kindermund auf, der f�r ihn eine sehr feminine Anziehung hat und sagt: ''Bist du dir sicher, dass du nicht besser h�ttest ein M�dchen werden sollen?'' Grob ri� er dem Kleinen die Unterhose runter, packte die kleinen Eier und sagte ''Wenn das nicht w�re k�nnte man dich glatt daf�r halten.'' Ihm gefiel diese Art den Kleinen etwas zu qu�len. ''Jetzt zeige ich dir erst, was man mit ungezogenen kleinen Jungen machen muss und dann zeige ich dir, wof�r kleine s��e Kinderschnuten gut sind.'' Grob legt er sich den Kleinen �brs Knie und f�ngt an ihm kr�ftig mit der Hand den s��en kleinen Arsch zu versohlen. Es gef�llt ihm sehr. Das Versohlen und das Heulen des Jungen - Er sollte �fter einmal so einem kleinen Rotzl�ffel eine Lektion erteilen. Pl�tzlich greift er einen der kleinen Schenkel und winkelt ihn an. Sein Mittelfinger massiert das enge kleine Loch des kleinen Jungen. Er w�rde ihm schon gerne seinen Pr�gel reinzwingen und den Sound dabei genie�en, aber dass muss warten, die Gedult hat er jetzt nicht, aber seinen angefeuchteten Finger soll die kleine Ratte zu sp�ren bekommen. ''Du heulst und jammerst wie ein M�dchen!'' sagte er mit einem fetten Grinsen im Gesicht. Heulend steht der Kleine vor dem Mann der sich gen��lich seine Hose aufkn�pft und seinen triefenden steifen Schwanz und die Eier rausholt. Es tut gut den pulsierenden Pr�gel endlich aus der Enge zu befreien und ihn einem Kind hinzuhalten. Das Gesichtchen ist genau in der richtigen H�he, ein richtiges kleines Standgebl�se. ''Nimm ihn sch�n fest in beide H�nde! Na los du dreckiger kleiner Bastard!'' Etwas widerwillig nimmt der Kleine den Fickpr�gel in beide H�nde. ''Fester! Jawoll! Und nun das dumme Kindermaul weit aufmachen und rein damit!'' Widerwillig nimmt der Kleine den Schwanz in den Mund. ''Ohjaaaaa! Und sch�n weit auf! Bei�t du mich pr�gel ich dich gr�n und blau, du kleines Drechst�ck! Lutsch kr�ftig dran!'' Er packt mit beiden H�nden kr�ftig die L�ckchen des Jungen, dessen unterdr�cktes Weinen seinem Peiniger nur noch mehr Lust machte. ''Genie� den Geschmack, aus sowas bist du mal gemacht worden!'' grinst er. Es dauerte nicht lange da nahm er die H�nde des Jungen vom Schwanz weg und befahl ''Massier mir kr�ftig die Eier! Kr�ftiger! Ja sooooo'' Er packte seinen Schwanz selbst und schon lief das Wei�e aus dem Kinderm�ndchen. Der Kleine heulte mehr und stemmte sich mit beiden H�ndchen gegen die Schenkel des Mannes, der ihn fest am Kopf hielt und sto�weise laut st�hnte, w�hrend er den Schwanz wieder in das M�ndchen stopfte. ''Lutsch mich aus du dreckige kleine Kr�te! Ohjaaa...'' Er betrachtet zufrieden das kleine besudelte Kindergesicht. Dann nimmt er die Unterhose des Kleinen und wischt dem Jungen mit der Innenseite den Mund ab. ''Anziehen!'' Mit der fleckigen Unterhose wird er noch den Rest des Tages herumlaufen und sich abends beim Ausziehen die getrockneten Flecken anschauen und hoffentlich davon tr�umen, wie er von einem erwachsenen Mann zum Druckablassen benutzt wurde. ''Und du wirst sch�n dein dreckiges kleines Maul halten, sonst stopfe ich es dir richtig. Vertstanden?'' Der Kleine nickt eingesch�chtert und er f�gt grinsend hinzu ''Es interessiert sowieso niemanden, was so ein dummer kleiner Junge zu erz�hlen hat. Bist selber schuld, h�ttest du keine Dummheiten gemacht h�ttest du nicht auf den Flur gemusst. Au�erdem willst du doch ein richtiger Junge sein, oder?'' Der Kleine nickt ''Dann benimm dich auch so!'' Was immer das auch heissen mag, er l�sst es so stehen, soll sich der Kleine einen Reim drauf machen. Zur�ck lie� er den Kleinen vor sich herlaufen. Er betrachtete den s��en kleinen Arsch des Jungen, wie er vor ihm herwackelte. Er h�tte den Kleinen direkt wieder in den Keller zerren k�nnen, aber das musste noch warten. Irgendwann wird er ihm aber einmal was zwischen die kleinen runden B�ckchen schieben, sich an den Ger�uschen erfreuen die der Kleine dann macht, und sich vorstellen es w�re der Arsch der s��en Katja aus der Gruppe des Kleinen, die ihn ja in guter Erinnerung behalten soll, was ihm bei diesem Bengel vollkommen egal ist. Voerst ist er mal erleichtert, so dass zumindest die Eier nicht mehr schmerzen. Die n�chste Befriedigung holt er sich vom Nachbarst�chterchen und den Kleinen hier beh�lt er im Auge, falls er mal wieder Druck hat. ENDE Danke Phil und Tami! ;-) M�chte jemand genauere Einzelheiten �ber bestimmte Aspekte, �ber die hier erw�hnten Allgemeinheiten hinaugehend, lesen, dann stehe ich f�r Fragen und Anregungen gerne offen und das vollkommen kostenlos! Kontakt: geniesser1589@Safe-mail.net Oder einfach hier: https://www.asstr-mirror.org/cgi-bin/ah_feedback.cgi?id=QIEUDINZFUCEHTANSAWYDer Maedchenverderber