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Waltraud – Pelvische Stösse

By: GirlsPleasure


Personen unter 18 Jahren sollten hier nicht mehr weiterlesen. In dieser Geschichte geht es um sexuelle Aktivitäten minderjähriger Mädchen. Wer solche Praktiken ablehnt sollte diese Geschichte nicht lesen. Die anderen werden hoffentlich viel Spass bei der Lektüre haben.



Auszüge aus dem Laborbuch des Sexologen Prof. Dr. Med. Alfred Künnerhagen:

...

Sexuelle Phantasien werden bei Kindern ab drei Jahren beobachtet. Es ist noch unklar, wie hoch der Prozentsatz sexueller Phantasien bei Kindern tatsächlich ist. Fest steht, dass Phantasien oft ein wesentlicher Bestandteil der kindlichen Masturbation sind. Die Phantasien variieren dabei in grossem Mass.”

Die Beobachtung überrascht, dass dreijährige Mädchen öfters als gleichaltrige Jungen mit dem Ziel sexuellen Lustgewinnes masturbieren. Dies kann eventuell auf ihre in diesem Alter weiterentwickelten motorischen Funktionen und Kapazitäten zurückgeführt werden. Sexuell erregte Mädchen zeigten abundante Vaginallubrifikation, sehr ähnlich der einer erwachsenen Frau...”

Waltraud B., 3 Jahre, in Beobachtung auf Grund ungewöhnlich hoher sexueller Aktivität, wie seitens der Eltern Anna B-H. und Werner B. berichtet wurde."



Nachtaktivität (Webcam-Aufzeichnung vom 23/05/2003 – 21:55):

Mit ihrem Gesicht nach unten auf dem Bett liegend, ihre Knie unter ihrem Bauch angezogen, beginnt sie mit rhythmischen pelvischen Stössen, im Abstand von einer oder weniger als einer Sekunde.

Die Stösse sind ganz auf den Pelvis-Bereich konzentriert, während die Schenkel in einer festen Position angespannt sind. Die nach vorne gerichteten Komponenten der Stösse zeigen einen glatten und perfekten Rhythmus, nur durch kurze Pausen unterbrochen, während deren ihre Genitalien neuerlich gegen die Stoffpuppe ausgerichtet werden, auf der sie aufgepresst sind. Die Gegenbewegung des Stosses, bei dem sich ihr Becken nach oben bewegt, ist sprunghaft und konvulsiv.

Es wurden 44 Stösse in ununterbrochenem Rhythmus beobachtet, dann eine kurze Pause, dann 87 Stösse gefolgt von einer kurzen Unterbrechung, danach 10 Stösse und in der Folge ein Aussetzen jeglicher Bewegung.

Kurz vor Erreichen des Orgasmus ist eine deutlich erhöhte Konzentration bei dem Kind zu verzeichnen, begleitet von heftigem Atmen und abrupten Spasmen des gesamten Beckenbereiches. Unwillkürliche Kontraktionen der Gesässmuskeln erhöhen den Druck der Genitalien auf die Stoffpuppe.

Während der orgasmischen Plateau-Phase ihrer Masturbationsaktivität ist Waltraud gänzlich apathisch gegenüber äusserlichen Einflüssen. Ihre Augen sind glasig und starren, auf einen fixen Punkt gerichtet, ins Leere.

Nach ihrem Orgasmus ist bei der Dreijährigen eine spürbare Erleichterung und Entspannung zu verzeichnen.”








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FO_Waltraud