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Rensie – Paradies


By: GirlsPleasure


Personen unter 18 Jahren sollten hier nicht mehr weiterlesen. In dieser Geschichte geht es um sexuelle Aktivitäten minderjähriger Mädchen. Wer solche Praktiken ablehnt sollte diese Geschichte nicht lesen. Die anderen werden hoffentlich viel Spass bei der Lektüre haben.


Fakten:

(Ford und Beach, 1951):

Für die Kinder der Trobriand-Inseln beginnt der Sex früh in ihrem Leben, und zwar im Alter von sechs bis acht Jahren bei den Mädchen und zehn bis zwölf Jahren bei den Jungen. Sexspiele beinhalten Masturbation, orale Stimulation der Genitalien des gleichen oder entgegengesetzten Geschlechts, und heterosexuelle Penetration. Zu jedem beliebigen Zeitpunkt kann sich ein Paar in den Busch zurückziehen, in die Hütte des Erziehers, in eine isolierte Hütte am Rand des Dorfes oder an jeden anderen passenden Ort, um sich dort ihren ausgedehnten Sexspielen hinzugeben.

In diesen Gemeinschaften, wo die Erzieher und Eltern offen über Sex sprechen und keine Tabus in Bezug auf physische Kontakte verhängen, erfolgt das Erkunden des eigenen und anders geschlechtlichen Körpers, sowie auch sexueller Verkehr, schon bei Kindern im Alter von fünf bis sechs Jahren.


Kapitel 1:

Züngelnde Flammen steigen unter dem rostigen Eisengrill hervor. Rauch quillt aus den noch feuchten Holzscheiten, die sich langsam in rote Glut verwandeln und mischt sich mit dem Aroma der frischen Fische auf dem Grill. Die aus Bambusmatten gefertigte halboffene Hütte der Lagerstätte sammelt die Gerüche des Feuers und lässt deren Bewohnern das Wasser im Mund zusammenlaufen. Mit einem angespitzten Bambusstab steht Baylon neben dem Feuer und stichelt ab und zu in der Glut oder dreht einen der Fische auf dem Grill herum. Der muskulöse kaffeebraune Körper des fünfunddreissigjährigen Mannes ist mit Tierfett eingerieben und glänzte im flackernden Licht des Lagerfeuers. Baylon ist der erfahrenste Jäger im siebenhundert Seelen Dorf Kulurito im Norden der fünfzehnhundert Quadratkilometer grossen Insel Kiriwina. Er hat ausserdem das Glück, im Paradies geboren zu sein. Denn Kiriwina ist die schönste der zahllosen Inseln des Tribriand-Komplexes und die üppigen Tropenwälder ernähren ihre Bewohner reichlich.

Nur bekleidet mit einem aus rotem Tuch gebundenen Lendenschurz harrt der dunkelhaarige Mann regungslos am Rand der Hütte aus, auf die vereinzelten Warnschreie eines Affenrudels lauschend, sein Blick gerichtet auf den schwarzen Reflex des Yaowa-Flusses, an deren Ufer sein kleines Auslegerboot festgezurrt ist. Nach einem heissen Tag am Fluss, ist die schwül warme Luft gesättigt mit dem lauten, knatternden Zirpen der Grillen.

Die Nacht ist wolkenlos und bald wird ein voller Mond das Lager erhellen, in dem er sich mit seinen beiden Schülern seit drei Tagen aufhält. Heute Nacht würde er sein Versprechen einlösen, das er seiner Schwester Klunie Patimo gegeben hatte, und deren neunjährige Tochter Rensie zur Frau machen.

Er wendet seinen Kopf und bringt seine Adleraugen im Halbdunkel des Raumes auf die dort aufgespannte Hängematte in Fokus. Darin liegen eng ineinander verschlungen und splitternackt, seine Schützlinge, Rensie Kluni und Jonni Afa Kewa. Der Knabe mit kurzem, lockigen Haar, gerade Vierzehn geworden, hat seine gekrümmten Finger um seinen schmalen, langen Phallus gespannt und reibt seine steife Latte mit langsamen Strichen auf und ab – wie es scheint zum Rhythmus der leicht hin und her schwingenden Matte. Er stöhnt leise und genüsslich unter der zarten Massage, die Rensies neugierige Händchen seinem prallen Hodensack zuteil werden lassen. Er erwidert Rensies Zärtlichkeit damit, deren wohlgerundeten Hinterbacken mit seiner freien Hand zu streicheln, wobei er ab und zu seine Finger in ihre intime Furche vordringen lässt um die Feuchtigkeit ihrer Mädchenspalte zu spüren.

Ein kleiner Stich fährt durch Baylons Magen, als er auf das junge Paar schaut, ganz in ihr Sexspiel versunken. Er scharrt mit seinem Stab in der Glut herum und wendet eine der beinahe schwarz verkohlten Süsskartoffeln. Dann dreht er sich zu seinen Schülern um und verkündet:

Lasst uns essen, der Fisch ist gar!”

Mit lautem Jauchzen springen die Kinder aus ihrem Nest und kauern neben ihrem Führer vor der Feuerstelle. Während ein riesiger Mond über den Baumwipfeln aufsteigt und das zäh dahinfliessende Wasser des Yaowa mit einer Matte aus glänzendem Silber überzieht, vertilgt die merkwürdige kleine Menschengruppe ihre Mahlzeit. Langsam einen knusprigen Fischschwanz kauend, ziehen Bilder der vergangenen drei Tage an Baylons innerem Auge vorbei...


Kapitel 2:

Nach drei Stunden harter Arbeit war die Latrine hinter der offenen Lagerstätte ausgehoben. Jonnis dunkelbrauner Körper glänzte im Licht der Mittagssonne und Schweiss lief ihm am Körper herab. Seine blauen Shorts klebten an seinen langen, schmalen Beinen und er keuchte heftig. Baylon sah ihn lächelnd an und wusste, dass er ein guter Arbeiter sein würde. Rensie hatte inzwischen Unterholz zusammengetragen für ihre erste Nacht unter freiem Himmel.

Das Mädchen trug ein grünes, verwaschenes T-shirt und einen knapp anliegenden roten Short, unter dem sich ihr kleiner Hintern deutlich abzeichnete. Sie hatte eine beinahe kupferfarbene Haut, und ein Gesicht, das für die Trobriand-Inselländer absolut untypisch war: Ihre Nase war lang und fein, ihr Mund schmal und dennoch sinnlich und ihr Haar war nicht krauslockig, wie bei den meisten Inselmädchen, sondern glänzend schwarz und glatt. Ihre dichte Matte fiel ihr in sanften Wellen bis über ihre knospenden Brüstchen, die schon begannen, den dünnen Stoff ihres Hemdchens auszubeulten. Doch das erstaunlichste an dem wunderschönen Tropenmädchen waren ihre Augen: deren Farbe war nicht das übliche Kohlenschwarz ihrer Sippe. Vielmehr hatten sie die Farbe und den Glanz zweier leuchtend grüner Smaragde. Kluni, ihre Mutter, war nach Rensies Geburt zutiefst erschrocken, doch dann sagte ihr ihr Mutterinstinkt, dass das Kind wohl von den Göttern geschickt worden war und später einmal eine grosse Zauberin sein würde. Das war auch der Grund dafür, dass Kluni sich an den besten Jäger der Sippe gewandt hatte.

Baylon, ich vertraue Dir meine Kleine an. Sie ist alt genug, ihren Körper zu erkennen. Zeige ihr die Macht der Frau. Mein Neffe Jonni, Irinas Sohn, hat frischen Samen in seinen Lenden. Führe die beiden zusammen. Ich vertraue sie Dir an.”

Baylon hatte die Kinder den ganzen Tag unter sengender Hitze ermüdet, sodass sie bei Anbruch der Nacht erschöpft in die grosse Hängematte fielen. Während beide eng umschlungen einschliefen, verschwand der Jäger beinahe unhörbar im Busch und kehrte erst im Morgengrauen mit reicher Jagdbeute zurück.

Die beiden nächsten Tage waren dem Fischfang gewidmet. Die Kinder hatten mittlerweile ihre Scheu verloren und badeten nackt im grünblauen, kristallklaren Wasser des etwa einen Kilometer flussaufwärts gelegenen Sees, dessen atemberaubendes Panorama durch eine Wasserkaskade und einen fünf Meter hohen Wasserfall inmitten des dichten Dschungels abgerundet wurde.

Während die Männer ihre Netze auswarfen, badete das nackte Mädchen etwas abseits in dem glasklaren Wasser des Flusses, die Blicke des heissblütigen Jonni auf sich ziehend. Jedesmal wenn er sich vom Anblick seiner nackten Kusine ablenken liess, schwoll sein Penis an und Baylon lachte laut auf. Beide standen bis zu den Hüften im seichten Teil des Sees, ihre Genitalien über der Wasseroberfläche herausragend.

Wir wollen den Flussgöttern huldigen, damit unser Fang reichlich ausfällt,” rief er gut gelaunt seinem Schüler zu. “Rensie, zeig' uns deinen Körper, damit unser Schwert stolz in den Himmel ragt.”

Mit vorgehaltener Hand ein wenig schüchtern kichernd erhob sich das junge Mädchen aus den Fluten und Wasser perlte von ihrem jungen, kaffeebraunen Mädchenkörper ab wie ein glänzender silbriger Film. Ihr dunkles Haar klebte in feinen Stränen an ihrem Körper, ihren feinen Hals und ihre Brust teilweise bedeckend. Ihre braunen Brustwarzen thronten steif auf den kleinen Hügeln ihrer knospenden Brüstchen. Ihre Hüften waren noch glatt, aber ihr Becken hatte schon eine deutlich weibliche Rundung angenommen. Unter ihrem runden Bauchnabel wölbte sich ihr kleiner Mädchenbauch. Eine Hand hatte sich schamvoll zwischen ihre Beinchen geschoben, ihre intimste Körperstelle bedeckend.

Lass uns deine Spalte sehen, Rensie,” rief ihr Baylon zu. “Wir wollen deinen GANZEN Körper bewundern.”

Wieder gehorchte das kleine Mädchen und zog ihre Hand zwischen ihren Schenkeln hervor.

Das magische Dreieck ihres Venushügels bildete mit ihren geschlossenen, haarlosen Mösenfalten ein für jeden Mann unerträglich erotisches Bild, verstärkt noch durch die am oberen Rand ihrer Spalte hervorschauende, dunkelbraune Klitorishaube, deren pralle Rundung Baylon anzeigte, welch sexuelles Potential in dieser kleinen Kind-Frau steckte.

Jonnis Augen waren starr auf seine nackte Kusine gerichtet und hatten schon einen glasigen Blick angenommen, während er sich in schnellen Bewegungen masturbierte. Nach einer knappen Minute kam es dem vierzehnjährige Jungen und er spritzte seine Sahne in Richtung des neunjährigen Mädchens ab. Schwall um Schwall seines frischen Spermas platschte ins klare Wasser, sofort Rudel kleiner Fische anziehend. Auch Baylon schoss seine Ladung ins Wasser, sich insgeheim wundernd, wie es kam, dass ihn dieses kleine Mädchen derart erregen konnte.

Rensie spürte indessen heisse Wellen der Lust durch ihren Körper laufen, die sich in einem Punkt zwischen ihren Schenkeln konzentrierten. Sie erlebte zum ersten Mal das Gefühl der süssen Macht, als Frau von mehreren Männern gleichzeitig begehrt zu werden.

In dieser Nacht liess Baylon das junge Paar in getrennten Matten übernachten damit sich das Feld der sexuellen Spannung zwischen ihnen noch erhöhen konnte.


Kapitel 3:

Ein übertrieben grosser Mond beleuchtet das Treiben des kleinen Grüppchens inmitten des Kiriwina-Urwalds. Die männlichen Tänzer sind bis auf einen um die Hüften festgezurrten Penisköcher total nackt. Mit kleinen Schritten, ihre nackten Füsse auf den staubigen Boden stampfend, kreisen sie um das prasselnde Feuer, das ein flackerndes, gespenstisches Licht auf ihre weiss-rot bemalten Körper wirft. Ihr monotoner, um eine helle Note kreisender Sing-Sang tönt in der mit Grillengezirpe erfüllten, feuchtwarmen Luft. Ihr Penis steht stolz nach oben und dehnt das weiche Fell ihrer Köcher. Rensie begleitet die Jäger in ihrem ritualen Tanz. Ihr Körper glänzt vom Tierfett, mit dem Baylon sie eingerieben hatte. Ihre Lenden werden von einem kurzen Baströckchen bedeckt, dessen Fasern dunkelrot und gelb gefärbt sind. Ihre schwarze Mähne wird von einem Kopfschmuck zurückgedrängt, deren breites rotes Stirntuch mit einer zentralen Messingbrosche zwei seitliche Bänder hält, die mit bunten Papageienfedern gesäumt sind. Auf ihrer schmalen Brust baumelt eine lange Halskette aus edlen Holzperlen.

Wieder greift Baylon in ein an seinem Hüftgürtel festgezurrtes Tuchsäckchen und streut eine Brise braunen Pulvers in die Glut des Feuers, aus dem schnell ein dichter weisser Rauch hervorquillt. Wie schon Generationen vor ihnen, ziehen die Tänzer die wohlriechende, halluzinogene Droge tief in ihre Lungen und driften immer mehr in eine magische Traumwelt ab: Drei Stunden tanzen sie jetzt schon, ohne auch nur eine Sekunde zu verschnaufen.

Rensies Kopf kreist um ihren Rumpf und lässt ihre lange Mähne um ihren Körper wirbeln. Ihre Lenden stehen in Flammen, was zum Teil mit der Salbe aus Eukalyptusöl zu tun hat, die ihr Baylon heimlich auf ihre wulstigen Schamlippen aufgetragen hatte, während er ihren Körper einfettete. Doch der mit sexuellen Signalen gefüllte Tanz allein hätte sicherlich das gleiche Gefühl grenzenloser Geilheit in dem jungen Mädchenkörper entfacht. Mehrmals hatten die Jäger sie von hinten an den Hüften gepackt und ihre steifen Schwänze zwischen ihre Pobacken gedrückt, sie symbolisch mit ein paar Hüftstössen penetrierend, bevor sie wieder von ihr abliessen und in ihren Tanzschritt zurückfielen.

Wieder nähert sich der hitzköpfige Jonni seiner puren Sex ausstrahlenden Kusine. Brutal zieht er das sich in seinem Griff windende Mädchen an sich heran. Er stösst einen grunzenden Laut aus und zieht seinen langen, prallen Schwanz aus dem Fellköcher. Bevor er allerdings seinen Plan in die Tat umsetzen kann, erhält er einen kräftigen Schub seines Anführers. Er strauchelt und fällt auf den staubigen Boden.

Baylon steht plötzlich über ihm und seine grimmigen, eiskalten Augen zeigen dem Jungen, wer die Vorrechte über das mit grossen Augen neben den Männern stehende Mädchen hat.

Ohne ein Wort zu verlieren, greift der stolze Jäger das halbnackte Mädchen um die Hüften, lüftet es wie eine Feder vom Boden und legt es sanft auf ihren Rücken quer über seine Hängematte, deren Tuch er weit aufspannt. Rensies Kopf hängt über den Rand des sanften Tuchs hinaus. Mit einem Griff zieht ihr Baylon das Baströckchen von den Hüften. Bis auf ihren bunten Kopfschmuck und der Kette aus Holzperlen liegt die neunjährige Tropenschönheit nun splitternackt vor dem sichtlich erregten Jäger, der ihre von keinem einzigen Härchen verunstaltete Mädchenspalte bewundernd betrachtet. Rensie, vor angstvoller Erwartung am ganzen Körper zitternd, hält ihre Augen geschlossen, ihr Kopf nach hinten ins Leere hängend. Sie spürt, wie starke Hände ihre Schenkel auseinanderziehen und sich eine Hand auf ihr empfindliches Brüstchen legt und ihre aufgerichtete, dunkelbraune Brustwarze streichelt. Dann schieben sich zwei harte Finger zwischen ihre Beine und beginnen ihre Schamlippen zu massieren. In ihrem Kopf beginnt sich alles um sie herum zu drehen und ihre Lust wallt in ihrem unreifen Körper auf wie eine Flutwelle. Plötzlich saugt etwas Feuchtes an ihrem steifen Zäpfchen und unwillkürlich beginnen Rensies Hüften sich Baylons Mund und der ihren Kitzler leckenden Zunge entgegenzustrecken.

Der vor seiner Schülerin kniende Jäger hat seinen Zeigefinger inzwischen behutsam zwischen Rensies Mösenlippen geschoben, den betörenden Geruch des geöffneten Mädchens in seine Nüstern ziehend: rau und herb, wie der Wildfang, der sie ist. Rensies Fotzengeruch peitscht durch seine Sinne wie heisses Feuer: sie war bereit den Sprung in die Welt der Erwachsenen zu tun!

Baylon gleitet mit seinen Fingern von Rensies Brüsten bis zu ihrem Unterleib. Dort presst er seine Hand fest auf ihren Pubisknochen, das Mädchen auf der Hängematte festnagelnd. Gleichzeitig streckt er seinen Finger aus und beginnt ihn in Rensies glitschiges Loch zu schieben. Das Mädchen zieht scharf die Luft ein als Baylon ihr Jungfernhäutchen erreicht und mit sanftem Druck dehnt, sich Einlass in ihre kindlich enge Vagina verschaffend. Als die Membran unter dem Druck endlich zerreisst und der scharfe, stechende Schmerz ihr Gehirn erreicht, schreit Rensie und bäumt sich gegen Baylons festen Griff auf, doch vergebens: Mit einer stetigen Bewegung penetriert der Jäger sein Mädchen, bis sein brauner Finger ganz in ihrer noch unangetasteten Fotze versenkt ist. Dann taucht sein lockiger Kopf wieder zwischen die gespreizten Schenkel seiner Gespielin und er saugt ihre vor Nässe und ein bisschen Blut triefenden Mösenfalten behutsam in seinen Mund, ihr pralles Zäpfchen zwischen seinen Zähnen hin und her rollend, während sein Mittelfinger sich zu seinem Zeigefinger gesellt und gemeinsam im heissen Löchlein der Kleinen ein und ausfährt. Bald kreisten Rensies Hüften wieder um Baylons Fickfinger, mit denen er ihre Vaginawand in Richtung ihrer Bauchdecke ein paar Zentimeter hinter ihrem Kitzler massierte – ein sicherer Ort, Frauen zum Höhepunkt zu treiben, wie Baylon aus Erfahrung weiss, obwohl er niemals etwas von einem G-Spot gehört hat.

Rensies Atem wird lauter und heisser, sie stöhnt mit leisen Klagerufen und plötzlich beginnt sie zu zittern. Sie legt ihre Beine um Baylons Schultern und presst ihre Schenkel fest zusammen, sich halb aus der Hängematte heraus lüftend. Ein langes, helles Stöhnen dringt aus ihrer Kehle, ihre Fotze zuckt und krampft zitternd um Baylons Finger, als sie kommt. Ein lauter Schrei der Lust erfüllte die Nachtluft und Rensies Hüften pumpen unkontrollierbar um die sie penetrierenden Finger und den ihre Klitoris saugenden Mund.

Als das Mädchen endlich wieder in die Matte zurückfällt, gleiten Baylons Finger aus ihrer Scheide, bedeckt von ihrem Jungfernblut. Mit einem Blick des Triumphs betrachtet der Jäger seine Trophäe. Dann zieht er beide Finger quer über sein Gesicht, sodass Rensies Blut zwei rote Streifen auf seinen Wangen zeichnen.

Während der ganzen Szene stand der Junge mit aufgerichtetem Pfeil stumm neben den beiden Akteuren. Baylon umkreist die Matte in der das erschöpfte Mädchen mit noch immer gespreizten Schenkeln liegt, und stellt sich hinter sie.

JETZT gehört sie dir, kleiner Jäger“, sagt Baylon, sich an den Knaben wendend. “Du kannst Rensie jetzt zur Frau machen.”

Sich an das Mädchen wendend: “Kind-Frau, dreh' dich um und trinke meinen Samen, denn ich habe dich zuerst besessen!”.

Rensie richtet sich langsam und mit fragendem Blick auf, noch immer unter dem Eindruck ihres ersten, schmetternden Orgasmus und ängstlich darauf bedacht, den Jäger nicht zu verärgern. Mit Baylons Hilfe findet die Neunjährige endlich die von ihm gewünschte Position. Sie kniet breitbeinig in der unstabilen Matte, sich an Baylons kräftigen Hüften festhaltend, sie mit schmalen Ärmchen umschlingend, ihr Gesicht direkt vor dem enormen, aufgerichteten Glied des Jägers. Ihr Po ist einladend in die Höhe gestreckt und Jonni starrt mit sabberndem Mund auf den prachtvollen Anblick ihrer aufklaffenden, dunkelbraunen Hinterbacken, unter denen ihre geöffnete Auster tiefrot , und vor Mösenschleim triefend, dazu einlädt, sein pochendes Schwert darin zu versenken. Auch ihr Polöchlein, eine tiefbraune Rosette inmitten helleren, glatten Fleisches, zieht den total aufgegeilten Jungen in seinen Bann.

Mit einem Griff zieht Baylon seinen Fickhammer aus seinem Köcher und umspannt mit gekrümmten Fingern den dicken Schaft an seiner Wurzel. Sein Schwanz ist nach oben gekrümmt und er lenkt ihn zum sinnlichen Mund der vor ihm knienden Neunjährigen. Seine Eichel penetriert ihre Lippen und mit einem kleinen Schub seiner Lenden schiebt er das erste Drittel seines Lustknochens in die warme, nasse Höhle seiner Sexgespielin. Mit langsamen Bewegungen fährt Baylons Penis in ihrem oralen Fickloch ein und aus. Dabei schaut das Mädchen unter ihm ihn mit ihren grossen grünen Augen an, und Baylon liest in diesen funkelnden Smaragden neben sexueller Erregung noch eine andere, sehr viel stärkere Empfindung .

Jonni hat sich inzwischen hinter dem keuchenden Mädchen in Stellung gebracht. Ungeduldig schiebt er seinen langen, schmalen Pint zwischen ihre geröteten, offenen Fotzenlippen. Den steifen Pimmel in ihrer Mösenfurche auf und abreibend um den Eingang ihrer Grotte zu finden, spürt Jonni, wie schlüpfrig Rensies intimste Körperstelle ist. Als sein klopfender Peniskopf ihren von kleinen Warzen umsäumten Vaginaeingang erreicht, öffnet sich das glitschige Loch und endlich schlüpft seine Eichel in Rensies Fotze.

Das Gefühl der jungen Mösenlippen, die sich stramm um sein Köpfchen gelegt hatten, bringt Jonni an den Rand des Abspritzens. Sein Sperma kocht in seinen Hoden und sein Schwanz explodiert beim ersten Hüftstoss, den der Junge instinktiv tut, um seinen Penis ganz in Rensies wundervoll engen Grotte zu versenken. Mit heftigen Stössen rammt er sein Schwert in ihre Vagina, während Ladung auf Ladung seines heissen Spermas ihre Höhle überflutet. Dann erstarrt der Junge plötzlich, seine Hände fest die Hüften des Mädchens umspannend, sein Penis bis zum Anschlag in ihrer Fotze vergraben, und schreit seine Lust heraus, seine letzten Spritzer heisser Sahne direkt in ihren Muttermund schiessend, an dem seine Eichel angestossen ist.

Jonis Penisstösse in ihrem Körper abfangend, bewegt sich Rensie auf der Hängematte ruckartig vor und zurück, sodass auch Baylons Schwanz tief in ihre Mundhöhle eindringt. In dem Momento wo der Junge in ihr kommt, zieht Baylon seinen Penis aus ihrer warmen Höhle zurück, und Rensie zieht tief Luft in ihre Lungen. Baylons Sperma steigt aus seinen Hoden und mischt sich mit der heissen Sahne aus seiner Samenblase. Seinen dicken Schwanz mit kräftigen Bewegungen wichsend, hält Baylon die Kleine an den Haaren zurück, sie zwingend, ihm mit geöffnetem Mund in die Augen zu sehen. Sein Schwanz zuckt und dann spritzt er seiner Schülerin eine solche Menge Sperma in ihren Mund und über ihr Gesicht, dass sein glibberiger weisser Fickschleim Rensies Stirntuch und ihre Augen fast vollständig überzieht. Zähe Tropfen hängen ihr in den schwarzen Haaren und ihrem Kopfschmuck. Aus ihrem halb geöffneten Mund quillt die weisse Sahne in üppigen Strömen, läuft über ihr Kinn und kleckert auf den staubigen Boden.

Nach einer Minute absoluter Stille, in der alle an der Sexorgie Beteiligten ihre Gefühle und Eindrücke verarbeiten, richtet sich Bayon an seine beiden Schüler.

Der Rest der Nacht gehört dem jungen Paar. Joni, du hast deiner Kind-Frau keinerlei Lust geschenkt. Ich will, dass du ihrem Körper das schenkst, was du dir gerade mit IHREM Körper genommen hast. Morgen früh fahren wir ins Dorf zurück. - Eure Einweisung ist zu Ende!”

Mit diesen Worten dreht sich der Jäger um und läuft aus der Lagerstätte in die Nacht. Bevor die verblüfften Kinder noch irgendetwas sagen können, hat der Urwald seine massive Gestalt schon verschluckt.

Eine halbe Stunde später steht Baylon auf dem höchsten Felsen der Kaskade des Yaowa-Flusses, die mondhelle Landschaft um sich herum betrachtend. Sein Körper und seine Seele sind in totaler Harmonie, und er fühlt sich wieder einmal eins mit den enormen Kräften des pulsierenden Lebens, das ihn umgibt. Er lauscht auf die kurzen Schreie der Nachttiere. Dann füllt er seine Lunge bis zum Platzen mit Luft und lässt seinen furchterregenden Jagdruf durch das Tal schallen.

Vielleicht ist es ein Zufall, dass in dem Moment, in dem Rensie seinen Ruf hört, ihr Körper endlich auf Jonis schweisstreibende Bemühungen reagiert und ihr ihren zweiten erlösenden Orgasmus beschert. Ein spitzer Schrei totaler, ungehemmter Geilheit entfährt ihrem Mund, während ihre Fotze mit heftigen Krämpfen den sie penetrierenden jungen Schwanz melkt und damit den Jungen zum dritten mal tief in ihrem Schoss kommen lässt.







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