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Masha- Day Seven
By: GirlsPleasure
Personen unter 18 Jahren sollten hier nicht mehr weiterlesen. In dieser Geschichte geht es um sexuelle Aktivitäten minderjähriger Mädchen. Wer solche Praktiken ablehnt sollte diese Geschichte nicht lesen. Die anderen werden hoffentlich viel Spass bei der Lektüre haben.
Das dünne, beinahe schmächtige junge Mädchen mit den langen braunen Haaren liegt splitternackt auf dem weichen Bett auf einer mit riesigen, viel zu bunten Blumenmotiven geschmückten Tagesdecke. Das mit braunem Stoff bezogene Kopfende lehnt an der mit dem obligatorischen roten Perserteppich behangenen Wand. Die typisch russisch-ukrainische Kulisse für einen Kiddyporn-Flick. Aufgrund des Titels des Clips, den ich auf meinem PC abspule, lässt sich ableiten, dass es sich bei dem vielleicht zwölfjährigen Mädchen, die sich zum Ergötzen ihrer zahllosen virtuellen Pädo-Fans mit bemerkenswerter Ausdauer ihre dünn behaarte Möse rubbelt, um Masha handelt, genauer gesagt am siebten Drehtag ihrer sexuellen Exhibitionen vor der Video-Kamera. Dabei änderte sich auch an diesem Tag das Schema nur wenig: Masha in einem vorne geknöpften, simplen blauen Kleid über einer weissen Bluse, Masha auf dem Bett tänzelnd, ihre Strumpfhose unter dem Kleid von ihren Schenkeln ziehend, ihr weisses Höschen gleich danach – unbeholfen – unter dem Schutz ihres Kleidchens ausziehend, Mashas Hand, schamvoll unter ihrem Kleid versteckt, den ersten Kontakt mit ihrer blanken Muschi herstellend; Masha sich endlich des letzten Kleidungsstückes entledigend und ihren jungen, nackten Körper präsentierend. Nach einer Viertelstunde Kiddy-Mast am Stück zeigt die Kamera, am Fussende des Bettes positioniert, das leise stöhnende Mädchen mit über den Knien gekreuzten Beinen. Ihr Kopf ist in die Mulde zwischen der Matratze und dem Stoffbezug des Bettes gerutscht, ihre Augen sind geschlossen und ihre Gesichtszüge konzentriert und angespannt. Eine Hand reibt frenetisch über ihre tief rot verfärbte flache Brust und ihre steifen Nippel. Das Wichserhändchen liegt auf ihrem Schoss und ein steifer, ausgestreckter Zeigefinger steckt tief zwischen den wulstigen Lippen ihrer wund geriebenen Spalte, wo er mit hektischen kreisenden Bewegungen über ihre pralle Klitoris streicht. Nach zwölf Minuten harter Arbeit steht Masha kurz vor ihrem verdienten Orgasmus und der Sexflash, der sich in diesem Moment bis über ihr Gesicht zieht, ist der beste Beweis dafür, dass das kleine russische Mädchen tatsächlich gleich vor laufenden Kamera unter ihren Fingern kommen wird. Auch mein harter Schwanz, den ich im festen Griff meiner geschlossenen Faust halte, steht kurz vor der Explosion. Ich habe es in den fünfzehn Minuten des Clips drei Mal geschafft, meinen drohenden Orgasmus durch harten Druck mit drei Fingern meiner rechten Hand auf die prall gefüllte Eichel abzuwenden. Das heisse Blut aus meinem aufgegeilten Schwanz treibend, wundere ich mich darüber, wie es dazu gekommen ist, dass diese Bilder mich so sehr erregen. Fakt ist, dass die ausgewichsten Orgasmen vor meinem mit Kindersex Bildern und Kiddyporn-Flicks vollgestopften Computer schon seit Jahren intensiver sind, als die im Ehebett produzierten Höhepunkte. Dabei bin ich, alles in allem, glücklich verheiratet mit einer rassigen, liebevollen Frau und Mutter meiner zwei Kinder, einem Pärchen. Klar, ich war schon von Kind auf ein sexbesessener Typ. Die Freuden der “Liebe an und für sich” habe ich im zarten Alter von vier Jahren entdeckt und seitdem – trotz mehrfacher Versuche meiner strotz-konservativen Eltern – täglich praktiziert. Dabei hatte ich leider kein grosses Glück mit dem weiblichen Geschlecht und war darüber hinaus so schüchtern, dass meine Neugierde, was unter den luftigen Sommerröckchen der Mädchen verborgen sein könnte, sich auf die mageren Informationen aus aufgeweichten Sexheftchen limitierte, die wir Jungs aus der dörflichen Müllhalde ausgebuddelt hatten. Im Lauf der Zeit wurde mein Pornotrieb durch Zugang zu den Massenmedien befriedigt und ich eroberte endlich – im “zarten” Alter von einundzwanzig - meine erste Freundin. Mit dem Aufkommen der ersten Internet-Verbindungen, zu einer Zeit in der ich schon meine eigene Familie gegründet hatte, öffneten sich mir plötzlich die Türen zum echten Porno-Underground und bald spritzte ich im privaten Kämmerchen Dutzende Tempo- Taschentücher voll, mich an den Bildern abgefuckter Huren ergötzend, die auf Plastik überspannten Betten lagen und sich gegenseitig in ihre offenen Mäuler pissten. Dabei dauerte es mitunter zehn Minuten, bis das 56k-Modem im 386-PC ein einzelnes JPG-Foto geladen hatte. Meine Vorliebe an Wichsmaterial änderte sich von Zeit zu Zeit, je nach Lust und Laune. Bald machten mich vollbusige Teenies an, die sich mächtige Dildos in ihre aufklaffenden Fotzen steckten und übertriebene lustverzerrte Gesichter zur Schau stellten. Dann wieder fand ich die weniger harte SM-Szene interessant, wo die schwarzgelederte Dominatrix einer angeblichen “Novize” schwere Eisengewichte an ihre lappigen Schamlippen klemmte. Bald waren die Computer schnell genug, kleinere Clips zu laden und endlich lernten die Bilder laufen und ich vergoss Ströme meiner heissen Sahne beim Anblick der kurzen Filmchen, in denen nackte “Landmädchen” den enorm langen Ständer ihres Schimmels in ihre unersättlichen Münder steckten und erfahrene Nutten es sogar schafften, diese abartigen Pimmel in ihre dampfenden Löcher zu stecken um sich von Pferdesperma vollspritzen zu lassen. Doch die Pornoszene liess immer einen bitteren Nachgeschmack in mir zurück, denn wenn es schon enorm schwierig war, auf diesen kommerziellen Seiten tatsächlich sexuell erregte Mädchen zu finden, so war es beinahe unmöglich, einem ECHTEN weiblichen Orgasmus beobachten zu können. Auf der Suche nach echtem Porn klickte ich dann während einer meiner abendlichen Surftouren in dem Internet-Morast auf einen link der ein Foto auf meinen Bildschirm lud, das mir nicht nur die Sprache verschlug, sondern auch meinen Schwanz schmerzhaft anschwellen liess. Nach jahrelangem Konsum der bizarresten Auswüchse der Pornoindustrie und der männlichen Sexphantasien, jagte das einfache Bild eines jungen, harmlosen Mädchens elektrische Stösse durch mein Gehirn und meinen ganzen Körper. Das blondhaarige, vielleicht elfjährige Mädchen stand einfach vor dem Campingtisch im Schatten eines grossen Wohnwagens. In ihrer Hand hielt sie einen Fächer aus Spielkarten und war gerade dabei, eine ihrer Karten auf den Tisch zu legen, beobachtet von ihrem Mitspieler, einem eher fetten Mann in Badehosen, offensichtlich ihr Vater, der ihr gegenüber in einem blauen Klappsessel sass. Das einzige ungewöhnliche an dem Foto: das Mädchen war unbekleidet. Obwohl das ja auf einem FKK-Campingplatz durchaus normal ist. Wegen der miesen Belichtung konnte man ihre flache Brust und die gerade Linie ihrer Mösenlippen kaum erkennen. Dennoch spürte ich eine Erregung in mir wie schon seit langem nicht mehr. Fieberhaft erforschte ich die in Russland lokalisierte Internet-Seite und wurde bald mit einem zweiten Foto fündig, welches mein Hirn entgültig durchschmoren liess. Der Schnappschuss zeigte eine Lesben-Szene zwischen einer jungen Frau mit üppigen Titten und einem zwölfjährigen Mädchen, in einem Wohnzimmer vor einem orangefarbenen klobigen Sofa. Die blonden Haare der Zwölfjährigen waren seitlich in zwei mädchenhafte Ponys gebunden und sie sass auf einem grell bunten Teppich, ihr Rücken angelehnt ans Sofa, die Arme nach hinten gestreckt, ihre Schenkel gespreizt, die Augen geschlossen. Neben ihr kniete das dunkelhaarige Teenie, mit ausgestrecktem Arm einen Plastikvibrator zwischen den geöffneten Beinen ihres Schwesterchen festhaltend. Diese bekam offensichtlich die Vibrationen des Sexspielzeugs in ihrem blanken Fötzchen zu spüren, denn ihre Gesichtszüge zeigten ganz offensichtlich starke sexuelle Erregung. Mein Ständer explodierte gleich zwei Mal hintereinander – eine Leistung, die mir nur höchst selten gelingt – und ich musste eine Hand auf meine Mund legen um nicht laut aufzuschreien. Mein Abstieg ins Reich der Pädophilie war damit besiegelt. Heute noch, beinahe zehn Jahre danach, schaue ich mit ab und zu “Anne and her sister” in der VHS-Movie-Version an und finde beide nach wie vor ungeschlagen sexy. Der Clip ist wohl DER Kiddy-Porn-Oldie den alle von dieser Droge anhängigen Brüder und Schwestern der Pädoszene kennen. Lange Zeit überlegte ich mir, wo der Keim für meine Vorliebe am Kindersex lag. Denn trotz meines grossen Interesses an Sex hatte ich vor meinem “Surf-Unfall” nie irgendein Interesse an kindlicher Sexualität gehabt. Ich erinnere mich an eine Reise vor vielen Jahren, wo ich im Redlight-Distrikt in Caracas das Angebot eines Strassenmädchens, zusammen mit ihrem kleinen Töchterchen „aufs Zimmer“ zu gehen, beinahe empört ausgeschlagen hatte. Ich glaube aber, dass zwei Momente dazu beigetragen haben, mich auf den Impact des Campingplatz-Mädchens zu konditionieren. In einer Szene kam ich von der Arbeit nach Hause und ging an zwei achtjährigen Schulmädchen vorbei, die beide auf einer Mauer vor meinem Appartgebäude sassen. Die linke, ein kleiner Rotkopf mit krausen Haaren, schaute mir frech in die Augen und als ich etwa zwei Meter von ihr entfernt war, spreizte sie plötzlich ihre Beinchen, sodass ihr Röckchen hoch rutschte und ich direkt zwischen ihre Schenkel auf den weissen Stoff ihres hauchdünnen Höschens schaute, unter der ich eine Millisekunde lang ihre kleine Pussy sehen konnte. Das kleine Flittchen hatte mich ganz offensichtlich provozieren wollen. Die zweite Szene ereignete sich während meiner Überseeferien im Surinam, wo ich im Haus eines Bekannten unterkam, dessen beiden Kinder am Wochenende ihren getrennt lebenden Vater besuchten. Das Mädchen, ganze neun Jahre alt, war total schmusig mit mir und weckte damals zum ersten Mal den Wunsch in mir, selbst Kinder zu haben. Da ich die kleine braunhäutige Tropenschönheit als Vaterfigur betrachtete, fiel mir nicht auf, dass ihr Interesse an mir durchaus sexueller Natur war. Selbst als ich sie am letzten gemeinsamen Abend, wie so oft, auf den Schoss nahm und mich wunderte, ihre nackte Haut unter ihrem kurzen Röckchen zu spüren, fiel der Groschen nicht. Sie hatte ihr Höschen ausgezogen! Die kleine heisse Südländerin trieb mich an, “Hoppe, hoppe, Reiter” mit ihr zu spielen und genoss es offenbar riesig, ihre nackte Feige über meine haarigen Schenkel zu reiben. Damals schätzte ich Vatis Reaktion, uns beide auseinander zubringen, als Eifersuchtsszene ein. Heute, zwanzig Jahre später, ist mir klar, dass Vati seiner Tochter wohl schon sehr früh die angenehmen Seiten der fleischlichen Lust nahegebracht hatte und ein sehr wachsames Auge auf sein stürmisches Töchterchen halten musste. Wir sind halt, was wir sind, philosophiere ich, meinen Lustknochen wieder auf Touren bringend. Ganz konzentriert auf Masha's Liebesarbeit an ihrer heissgewichsten Möse lasse ich meinen heissen Samen in dem Moment über meine Finger spritzen, wo Mashas Körper von ihren eigenen Lustspasmen geschüttelt wird und ihr Fickfinger sich zum krönenden Abschluss ihrer erotischen Vorstellung tief in ihre nasse Grotte bohrt. Wie schon unzählige Male zuvor fühle ich mich vollkommen befriedigt und entspannt nach dem virtuellen Sex mit Masha. In all den Jahren bin ich nämlich dem Motto der meisten meiner Pädofreunde treu geblieben: “Watch'em , but NEVER touch'em!” |
Kommentare und Anregungen sind wichtig und willkommen.