Helka- Siegesnektar


By: GirlsPleasure


Personen unter 18 Jahren sollten hier nicht mehr weiterlesen. In dieser Geschichte geht es um sexuelle Aktivitäten minderjähriger Mädchen. Wer solche Praktiken ablehnt sollte diese Geschichte nicht lesen. Die anderen werden hoffentlich viel Spass bei der Lektüre haben.


Kapitel 1:

Ein bunter Haufen nackter und halbnackter junger Mädchen steht im Kreis um das runde trockene Kinderschwimmbecken herum, in dem ein nackter, etwa vierzigjähriger Mann liegt, der ihnen als “Marko” vorgestellt worden war. Die Frauen reiben mechanisch ihre Mösen und ihr verhaltenes Stöhnen erfüllt den engen Raum, der zum Schutz vor eventuellen neugierigen Blicken der Nachbarn mit Nylonplanen abgehangen ist. Die Mädchen, rekrutiert aus den unzähligen Puffs und Stripjoints der Millionenstadt Helsinki, sind Statisten eines Pornos dessen Zielkundschaft “Golden-Shower”-Fetischisten sind. Helka, ein naturblondes mittvierziger Call-Girl, steht in Dienstkleidung, das heisst Stöckelschuhen und einem weitmaschigen knallroten Maschentop, neben ihrer schwarzen Freundin Rebekka, die sie zu diesem bizarren Ort entführt hatte. Wie sie selbst sagte: 500 Euro, um vor laufender Kamera zwei Mal Pipi zu machen, ist doch ein Schnäppchen. Helka, deren schwere Brüste ihr einziges Kleidungsstück ausbeulen, ist sich jetzt dessen nicht mehr so sicher. Die Pissszenen hatten vor ein paar Minuten begonnen und schon lief der Urin der Frauen die verputzten grauen Wände des Beckens herab und das “Opfer” lechzte anscheinend danach, von der nächsten Strassennutte angepinkelt zu werden.

Das Filmteam hatte die Mädchen eine Stunde vor Drehbeginn mit unbegrenzten Mengen an Bier und Cola abgefüllt, sodass die Blasen der Frauen prall gefüllt waren und die Strunzerei los gehen konnte.

Unbeholfen in ihren Stöckelschuhen steigt eine nach der anderen in das runde Becken und hockt sich in mehr oder weniger eleganter Pose über Markos uringlänzendes Gesicht. Dann beginnen die Mädchen frenetisch ihre Spalte zu reiben und entleeren ihre gefüllten Blase. Ihre Pisse lenken sie, je nach Lust und Laune, als kräftigen Strahl direkt in Markos' geöffneten Mund oder verspritzen ihre goldene Dusche mit wirbelnden Fingern über dem beinahe haarlosen, schmalen Oberkörper des Mannes. In jedem Fall aber, gemäss ausdrücklicher Anweisung, fingieren die jungen Frauen dabei einen genauso lautstarken und hemmungslosen wie auch offensichtlich falschen Orgasmus. Die letzten Tröpfchen Pisse darf der perverse Marko dann in einzelnen Fällen direkt aus der in sein Gesicht gedrückten Möse lecken.

Nach etwa vierzig Minuten hat der vollgepisste Mann fünfzehn Blasenentleerungen über sich ergehen lassen und der Raum ist erfüllt vom moschusschwangeren Ammoniumgestank nicht mehr ganz frischen Urins. Rebekka, eine leicht füllige Schwarze, beschliesst endlich in den Ring zu steigen. Die natürliche Erotik der schwarzen Hure verfehlte ihre Wirkung auf ihre finnische Freundin nie. Helka fühlt das wohlbekannte Prickeln in ihrem Kitzler, den sie nach wie vor mechanisch reibt, als Rebekka sich in ihren schenkellangen schwarzen Lederstiefeln über Markos Gesicht hockt und es zulässt, dass seine Zunge in ihren üppigen Schlitz eindringt und sie mit kräftigen Zungenschlägen ausleckt. Rebekka lässt ihre Hüften über Markos Gesicht kreisen und ihre schweren Titten, die sie seitlich aus ihrem schwarzen Bikinioberteil herausgedrückt hat, wippen heftig. Sich mit einer Hand am Beckenrand abstützend, greift sie zwischen ihre geöffneten Schenkel und spreizt mit ihren Fingern ihre dicken Fotzenlippen auseinander. Sekunden später sprudelt ihr gelber Natursekt aus ihrem Pissloch über Markos Gesicht und Oberkörper. Er schluckt und gurgelt, nur mit Mühe einen Teil des Urins herunterschluckend.

Dann ist Helka an der Reihe. Rebekka bleibt neben dem vor Frauenpisse triefenden Marko stehen und hilft ihrer Freundin, sich in Stellung zu bringen. Helkas Finger reiben über ihre Pussy, die sich mit einem Mal glitschig anfühlt. Verdammt, denkt das Callgirl, ich bin ja tatsächlich angegeilt!

Marko hat schon Helkas pralle Oberschenkel umgriffen und sein Gesicht zwischen ihre üppigen Schenkel gedrückt. Seine Zunge fährt schon ungeduldig in der von Fotzensaft triefenden Möse des stöhnenden Mädchens ein und aus. Rebekka hat seinen halbsteifen Penis ergriffen und verabreicht ihm einen professionellen Handjob, mit dem Ergebnis, dass der uringebadete Marko immer heftiger die sich ihm öffnende Spalte bezüngelt.

Dann schiesst es zischend gelb und dampfend aus Helkas Möse hervor und spritzt über Markos Gesicht. Der rutscht weiter unter das pissende Mädchen, öffnet seinen Mund und lässt sich den gelben Saft Helkas in den Hals laufen. Er gurgelt damit. Die Brühe läuft ihm aus den Mundwinkeln. Aber er spuckt nicht alles aus, sondern schluckt die Pisse gierig herunter. Als aus Helka, die sich ihre behaarte Muschi weit aufgezogen hat, nur noch Tropfen herauskommen, drückt Marko seinen Mund auf die pipinasse Muschi und beginnt, die sich ihm darbietende Fotze auszulecken. Helka, die wie von Sinnen ihren prallvollen Kitzler rubbelt, wird plötzlich schwarz vor Augen und Sekunden später krampft sich ihre Möse in heftigen Spasmen zusammen. Sie schreit ihren sinnesberaubenden Orgasmus heraus, was bei den Mädchen allgemeine Überraschung auslöst und ihr den schallenden Applaus aller Kolleginnen beschert.



Kapitel 2:

Im abgedunkelten Raum ist Helka wieder zwölf Jahre alt. Sie liegt ausgestreckt auf der bequemen Couch im Konsultorium ihres Psychoanalytikers, der auf einem Sessel hinter ihr sitzt, sodass seine Patientin keinen direkten Sichtkontakt zu ihm hat. Er hält ein Notizbuch in der Hand und sieht seinem legendären Gründerkollegen, Freud, nicht ganz unähnlich. Helka hat drei Jahre Analyse hinter sich, in denen Dr. Laituri viele der neurotischen Kerne seiner Patientin aufgedeckt und teilweise heilen konnte. Da Helka leicht zu beeinflussen war hatte Laituri in den meisten Fällen Hypnose eingesetzt um Helkas Unterbewusstsein zu öffnen. So hatte er erfahren, dass seiner Patientin im Alter von acht Jahren der erste Schwanz in ihrem Mund gesteckt wurde – in Form des väterlichen Penis, welcher ein Ventil für seine unbezähmbare Triebhaftigkeit brauchte, nachdem ihm seine Frau, Helkas Mutter und Alkoholikerin, davongelaufen war. Der bittersaure Geschmack seines Spermas, das in ihren Rachen schoss und sie mehrmals zum Erbrechen brachte, blieb dem Mädchen bis zum heutigen Tag als höchst unangenehme Erinnerung im Unterbewusstsein zurück. So wundert es Dr. Laituri wenig, dass das Callgirl Helka ihren Kunden zwar “blowjobs” lieferte, niemals aber deren Ejakulat schluckte.

Angenehmer waren da schon die in unzähligen Sitzungen aufknospenden Erinnerungen an die langen, warmen Finger ihres Vaters, die ihren jungen Körper Nacht für Nacht streichelten. Dann wallten die gleichen wollüstigen Gefühle durch ihren reifen Körper, welche die zehnjährige Helka in einen wohligen Schlaf versetzten, während Papas Finger unter ihrem Blüschen ihre unreifen Nippelchen rieb und sich in den Bund ihres Schlüpfers schoben um ihren kleinen Pipischlitz zu liebkosen.

Mit Zwölf, erfuhr Dr. Laituri vor ein paar Wochen, hatte sich die kleine Helka zu einem Meister der zweihändigen Masturbation des prallen väterlichen Penis entwickelt. Einer dieser beinahe allabendlichen Dienstleistungen blieb in dem jungen Mädchenhirn verankert, da der Druck in Papas dicken Eiern so gross war, dass ihm seine Latte regelrecht zwischen den zarten Mädchenhänden explodierte und einen üppigen Strahl klebrigen Spermas in Helkas ehrfurchtsvollen Augen spritzte.

Entgegen aller Erwartungen war es NICHT Helkas Papa, der ihr mit Elf die Unschuld raubte. Diese Schandtat wurde von ihrem vier Jahre älteren Bruder Imanuel begangen. Hier konnte Dr. Laituri sich nur auf eine Sitzung stützen, bei der Helka sich an einen schrecklichen Alptraum erinnerte aus dem sie mit einem Schrei erwachte – nur um zu erfahren, dass sich TATSÄCHLICH eine Schlange in ihr Pupslöchlein gebohrt und damit begonnen hatte, sie von Innen aufzufressen. Imanuel hatte schnell seinen Pimmel aus dem schwesterlichen Anus gezogen und sich seitlich vom Bett auf den Boden gewälzt. Helka war bald wieder in unruhigen Schlaf gefallen. Doch an diesem Tag erkannte Helka sehr klar eine Tatsachen ihres noch jungen Lebens: ihre Körper - mit allen seinen Löchern - gehörte offenbar nicht ihr, sondern den Männern, die sie umgaben.

Nach einer Stunde langsamen Herantastens an den von seiner Kundin erwähnten sexuellen Inhalt (“Doktor, NIE hätte ich gedacht, dass mich solche Schweinereien erregen könnten. Ich bin total verwirrt...”), begann sich Helkas Atem zu beschleunigen und ihre Assoziationen häuften sich in immer schneller werdender Sequenz, in eine unerwartet heftige Kulmination endend: “Die Wanne!” schrie sie plötzlich auf, ihren vollen Körper auf der Couch hin und herwerfend. “Nicht! Ich will nicht, dass ihr über mich Pipi macht!”



Kapitel 3:

Ich muss jetzt pissen“, schnaufte Imanuel, der direkt über Helkas Kopf stand.

Ich auch“, bestätigte der Papa, dessen Latte schon knüppelhart in seinen kräftigen Fingern lag.

Vater und Sohn standen zu beiden Seiten der in der Mitte des Badezimmers aufgestellten altmodischen Badewanne, ihr Blick auf die darin ausgestreckte splitternackte Helka gerichtet, die mit grossen Augen zu ihnen hoch blickte. Das halbsteife Pimmelchen auf das auf dem Wannenboden liegende Mädchen gerichtet, begann Imanuel sich hemmungslos über die knospenden Brüstchen seiner Schwester zu entleeren. Papa richtete seinen enormen Schwanz direkt zwischen die gespreizten Mädchenbeine. Helka spürte den warmen Strahl ihres Urins gegen ihren nackten, wehrlosen Körper prasseln. Der heftige gelbe Strahl ihres Papas kitzelte sie zwischen ihren Beinen, die hochgelupft über beide Ränder der Badewanne herausragten, wie ihr Vater es ihr befohlen hatte. Das Mädchen wand sich auf dem Boden der Wanne und ihr schlanker Körper schwamm regelrecht im Urin der Männer. Sie wusste dass sie ihren dreizehnjährigen Körper solange der Wollust ihres Vaters hinhalten musste, bis dieser den letzten Tropfen Pisse aus seiner Blase gedrückt hatte. Dann würde er beginnen, sich mit kräftigen, pumpenden Fingern zu wichsen bis sein dicker Penis schliesslich Schwall um Schwall seines weissen, glibberigen Spermas über ihren vor Pisse triefenden Körper spritzen würde. Erst dann durfte Helka endlich alleine bleiben und ihren urinbesudelten Körper waschen.

In diesem Sommer wiederholte sich das schmachvolle Spiel der Männer noch viele Male. Doch Papa hatte sich in den Kopf gesetzt, endlich die letzte Hürde seiner pädophil-sadistischen Neigung zu überspringen und den Mund seiner Tochter vollends in Besitz zu nehmen – nämlich durch einem kräftigen Strahl väterlichen Urins, dann mit dem Nachtisch einer grossen Portion Ficksahne. Um dies ohne Gewaltanwendung durchsetzen zu können, schlug er seinen Kindern ein “geiles Spiel” vor, in dem es einfach darum ging, zu ermitteln, wer am weitesten pinkeln könne. Der Verlierer müsse dann die Pisse des Gewinners trinken – als Strafe, sozusagen.

Imanuel willigte wie immer ohne weiteres Nachdenken ein, während Helka mit der Erfahrung des gebrannten Kindes gleich erkannte, wer das Opfer dieser neuen Schandtat sein würde. Eine rasende Wut ergriff das junge Mädchen und wie schon tausend Mal vorher, hasste sie es, als Mädchen auf die Welt gekommen zu sein. Doch ihre Kämpfernatur liess es nicht zu, sich in ihr Schicksal zu ergeben. So stahl sich Helka während der folgenden drei Tage zu jeder Gelegenheit aus dem Haus und im Unterholz des kleinen Wäldchens neben ihrem Grundstück zog sie sich das Höschen von den Hüften, lupfte ihr Röckchen in die Höhe und liess ihre Pisse zwischen ihren Beinen hervor spritzen, bemüht ihren Strahl so hoch es ging in die Luft zu spritzen. Langsam und unermüdlich entwickelte sie dabei eine sehr unkonventionelle Technik.

Der völlig unerwartete Sieg des jungen Mädchens über ihre männlichen Kontrahenten war sicherlich mit einer gehörigen Portion Glück verbunden. So hatte sich Papa am Tag ihres bizarren Wettkampfes seine geräumige Blase mit Bier volllaufen lassen und war so siegessicher, dass er den Fehler machte, vor dem festgesetzten Zeitpunkt kurz mal eine Latte Wasser aus dem Knie zu schlagen um dann in Ruhe seine geliebte Fernsehshow zu Ende zu sehen. Als er dann eine halbe Stunde später mit seiner Dose Henniger im Hof des Hauses erschien, warteten seine Kids schon unruhig und nervös. Wie immer musste die kleine Helka vor den Augen ihrer wollüstigen Familie ihr sommerliches Kleidchen und das weisse Höschen darunter ausziehen, während die Männer ihre Badehosen anbehielten. Doch heute spürte das hübsche Preteen keine Scham als sie nur mit ihren Turnschuhen bekleidet vor ihrem Vater und Bruder stand. Vielmehr spürte sie einen unerträglichen Schmerz in ihrer zum Platzen gefüllten Blase, sodass sie alle Kräfte benötigte, sich nicht an Ort und Stelle zu entleeren. Helka hatte Stunden vorher etwa zwei Liter Wasser herunter gewürgt, das nun kraftvoll nach einem Ausgang suchte.

Imanuel hatte mit einem Holzstück einen Kreis auf den Boden gezogen, der die Stelle markierte, von dem alle drei ihren Saft abspritzen sollten. Der Boden bestand aus feinem rötlichem Sand, sodass ihre Körperflüssigkeit deutliche Spuren hinterlassen musste.

Du zuerst, Sohn”, forderte Papa den siebzehnjährigen pubertierenden Jungen auf. Der trat gehorsam in den gezeichneten Kreis, schob seinen Badeshort im Bund nach unten und sein Pimmel sprang ins Freie. Sofort begann er in hohem Bogen loszupissen. Dabei richtete er seinen Strahl so steil in die Luft, dass der gelbe Nektar mit lautem Klatschen etwa zwei Meter entfernt Löcher in den weichen Sand grub. Papa nickte zufrieden, wohl wissend, dass er seinen Sohn überbieten konnte. Doch als er seinen Schwanz aus der Hose zog, spürte er, dass sein Drang sich zu entleeren nicht so gross war, wie er es sich vorgestellt hatte. Mit Mühe überbot er die Marke seines Sohnes um dreissig Zentimeter.

Helka stand mit verschränkten Schenkeln im Schatten eines grossen Dornenbusches, ihre Händchen auf ihren Pipischlitz gedrückt, aus dem die ersten Tröpfchen Urin herausrinnten. Endlich kam Papas ironische Anweisung:

So, Kleines, dann zeig' mal, wie weit DU kommst!”

Das kleine Mädchen mit den langen blonden Haaren betrat den auf dem Boden aufgezeichneten Ring und die nächsten Sekunden liefen ab, wie in einem gut inszenierten Film. Mit gymnastischer Eleganz warf das Mädchen ihren nackten wohlgeformten Körper nach hinten in eine gespannte Brücke. Ihr linker Arm schnellte hinter sie und ihre Hand grub sich in den weichen Sand, ihren weissen Körper abstützend. Ihre langen Haare strichen über den roten Sandboden. Gleichzeitig fuhr ihre rechte Hand zwischen ihre Schenkel, die sie kräftig auf spreizte. Ihre Finger gruben sich zwischen ihre noch haarlosen Schamlippen und zogen sie so weit es ging auseinander. Im gleichen Augenblick konzentrierte sie ihre Kräfte auf ihren Unterleib und presste so fest es ging, so als ob sie auf der Toilette sitzen würde.

Ungehindert durch die zarten Hautfalten ihrer kindlichen Mösenlippen, schoss ein kräftiger, gelber Pisstrahl aus ihrem Pipilöchlein und stieg im idealen fünfundvierzig Grad Winkel in die warme Sommerluft. Später, viel später, prasselte ihr Nektar dann auf den staubigen Boden - gut einen Meter hinter der langsam eintrocknenden Bestmarke ihres Vaters. Nach fünf Sekunden liess die Kraft ihres Strahles endlich nach, und Helkas vor Schmerz und Erleichterung verkrampftes Gesicht entspannte sich und machte einem ihr noch unbekannten Gefühl Platz: Zum ersten Mal stieg die Euphorie des Siegers in ihr hoch. Sie hatte ihre Peiniger geschlagen! Zum ersten Mal war ihre Kindermuschi den Männerschwänzen überlegen!

Imanuel starrte ungläubig auf die Lache die Helkas Pisse an der drei Meter-Marke gebildet hatte. Ihm war noch nicht klar, was dem enttäuschten – und im Innersten trotzdem mit einem unerklärlichen Stolz erfüllten – Papa schon gedämmert war: Nicht ER würde in den Genuss kommen, das töchterliche Mündchen mit Urin zu spülen, sondern SEIN SOHN würde erfahren, wie die Mädchenpisse seiner Tochter schmeckte.



Kapitel 4:

Eine Stunde später lag der unglücklich dreinblickende siebzehnjährige Imanuel nackt auf einer von Papa ausgerollten schwarzen Plastikplane im Hof ihres Hauses, genau an der Stelle, wo Helka ihre Rekordmarke hinterlegt hatte. Imanuels Pimmel hing schlaff über seinem recht grossen, dunkelhäutigen Sack. Er schaute ängstlich auf seinen Vater, der rigide über das von ihm aufgebaute Szenarium wachte. Die Siegerin stand auf einem aus dem Wohnzimmer herangeschafften niedrigen Holztisch, direkt über dem Kopf ihres unter ihr liegenden Bruders. Sie hatte ihr luftiges Sommerkleidchen übergestreift, nicht aber ihr Höschen, das staubverschmuzt und verschrumpelt im Hof lag. Ihre Füsschen steckten in den roten Sandaletten mit halbhohen Absätzen, die ihre Mutter zurückgelassen hatte und dem Mädchen vier Nummern zu gross waren. Dennoch fühlte Helka sich merkwürdig erregt in dieser Erwachsenenkleidung und auch Papas Schwanz ragte stolz und prall aus seiner Badehose in die Höhe während er seine Tochter betrachtete. Er trat neben seinen Sohn und mahnte mit fester Stimme:

Imanuel, du wirst die Spielregeln einhalten. Halte deinen Mund WEIT offen, wenn Helka die Schleusen aufmacht. Wenn nicht, wirst du heute Nacht auf deinem Bauch schlafen, weil dein Hintern voller blauer Flecken ist. Verstanden?”

Als Antwort öffnete der Knabe seinen Mund, schloss die Augen und fügte sich in sein Schicksal.

Helka, meine kleine - grosse - Pisserin, mach' was dir Papa erklärt hat!”

Und die gehorsame Tochter lupfte ihr Kleidchen über die Hüften und senkte sich gleichzeitig in die Hocke, ihre schlanken Beinchen leicht gespreizt, ihrem Vater somit einen erregenden Blick auf ihre glänzende Kindermöse gönnend. Dann begann sie, wie schon zahllose Male vorher, ihren Zeigefinger in den zarten Schlitz zwischen ihren Schenkeln zu graben und ihr fleischiges Zäpfchen zu rubbeln. Das nannte Papa “wichsen” und sein Töchterchen “sich wichsen zu sehen” erregte ihn jedesmal während ihrer nächtlichen Sexspiele. Doch Helka hatte bis heute nie irgendetwas gespürt, von ein paar schmerzhaften Abschürfungen abgesehen, die die ungeduldigen Finger ihres Vaters ihrem zarten intimen Fleisch ab und an zufügten.

Doch heute überwältigte ein gänzlich neues Gefühl das kleine Mädchen, das ihre sich mit pochendem Blut füllende Klitoris streichelte. Sie fühlte sich innerlich stark und machtvoll, ihre Augen füllten sich mit gieriger Lust und blickten triumphierend auf ihren schlaffen Bruder unter ihr, den Verlierer!

Ihre Blase war wieder voll von ihrem Siegesnektar und Schauer der Genugtuung liefen über ihren Rücken. Ihr frenetisch rubbelnden Finger liessen schmatzende Geräusche aus ihrer total glitschigen Möse dringen. Dann drückte sie ihre haarlose rotverfärbte Muschi vor und...

...In einem dicken gelben Strahl spritzte es aus ihrer Kinderfotze hervor. Sie pisste vor den Augen ihres Vaters in Richtung ihres wimmernden Bruders. Durch den Druck ihrer Blase öffnete sich ihre kleine fleischige Fotze etwas. Im gleichen Moment raste eine gierige Wollust durch sie und ihre Fotze begann sich rhythmisch zu kontrahieren. Helka stöhnte laut auf als ihr erster Orgasmus in ihrem Lustzäpfchen explodierte. Ihr Zeigefinger erstarrte in seiner Position über dem harten Zäpfchen und Helka fühlte in ihm das Pochen des Blutes in ihrer Klitoris. Mit vor Tränen getrübten Blick korrigierte sie ein wenig ihre Position, sodass ihr gelber, heisser Strahl ins Gesicht ihres Opfers platschte. Ein dicker Strahl ihrer Pisse schoss ihm direkt in den Hals. Unwillkürlich schluckte Imanuel den warmen Urin seiner Schwester, spuckend und hustend. Doch der grösste Teil rann an ihm herunter und bildete auf der Plastikplane eine Pfütze, in der er sich wand, während er den Duft ihrer warmen Pisse in die Nase sog.

Helkas Orgasmus legte sich erst, als die letzten Tropfen aus ihrer Spalte traten. Heftig atmend und erschöpft liess sich die Zehnjährige nach hinten auf den Tisch fallen. Langsam setzte sie sich auf, ihre Beinchen von der Tischkante baumelnd. Noch immer am ganzen Körper zitternd richteten sich ihre Augen auf den von ihrem Urin glänzenden Körper ihres Bruders. Und tief im Inneren erkannte sie, dass ihr Körper vielleicht missbraucht werden konnte, sie selbst aber die bedrohlichen Schwänze in ihrem Leben besiegen konnte – und besiegen WÜRDE!



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