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Fleur- Vernaschtes Blümchen
By: GirlsPleasure
Personen unter 18 Jahren sollten hier nicht mehr weiterlesen. In dieser Geschichte geht es um sexuelle Aktivitäten minderjähriger Mädchen. Wer solche Praktiken ablehnt sollte diese Geschichte nicht lesen. Die anderen werden hoffentlich viel Spass bei der Lektüre haben.
Dichte weisse Wolken quellen aus der halboffenen Türe des Badezimmers, als Fleur den heissen Wasserstrahl abdreht und aus der Duschkabine steigt. Von der marmorgetäfelten Küche heraus erhasche ich einen kurzen Blick auf meine nackte Tochter, als sie beginnt, ihren jungen, aber extrem erregenden Körper in ein tiefblaues Badetuch zu hüllen und ihr Badehäubchen abzustreifen. Lockiges, blondes Haar fällt ihr bis zu den Hüften. Den ganzen Tag schon durchströmen unerträgliche Mengen von Adrenalin meinen Körper, in Vorfreude auf die Überraschung, die ich für mein Töchterchen an ihrem zwölften Geburtstag vorbereitet habe. Fleur ist die Frucht einer Ehe, die vor 2 Jahren in die Brüche ging. Meine Frau zog es vor, ihrem Karrieredrang nachzugeben und lebt nun mit meiner Tochter im Zentrum der Europolitik, Brüssel. Ich selbst habe nie mit dem Gedanken gespielt, mein geliebtes Amsterdam zu verlassen, wo ich einen guten Job im Exportgeschäft habe, der es mir erlaubt, auf hohem Niveau in dieser teuren und glamourösen Stadt zu leben. Am Morgen habe ich Fleur im Hauptbahnhof in Empfang genommen. Das anfängliche Fremdeln war rasch vorüber, als sie noch in der belebten Bahnhofshalle mein Geschenk ausgepackt hatte und mit kleinen, spitzen Glücksschreien ihr nagelneues, rosafarbenes Handy bestaunte, welches mit den letzten elektronischen Gags ausgestattet war. Später lernte sie dann im sonnigen Vondelpark die auf dem Teich schwimmenden Schwäne zu fotografieren und fand es toll, wie einfach es ist, ihre Schnappschüsse auf Papas Handy zu überspielen. Den Schnellkurs im Bilderverschicken habe ich dann im Asia-Dam, dem besten Japaner der Stadt abgeschlossen, wo ich Fleur zeigte, wie sie die Fotos, nachdem sie abgesendet wurden, spurenfrei von ihrem Handy löschen kann. Während wir uns an erlesenem Sushi und Sashimi ergötzten, versprach meine kleine Tochter mit hochroten Wangen (nach dem vierten Schluck Sakê), mindestens ein Mal die Woche ein paar Bilder von ihr zu schicken, in verschiedenen Posen abgebildet im grossen Wandspiegel des mütterlichen Schlafzimmers, vorzugsweise in Abwesenheit der Mama und ohne Hemd und Höschen. (Aber Vorsicht: keinen Blitz verwenden wegen der Reflexion! ). Die Idee, Nacktbilder von ihr per Handy zu versenden, törnt das junge Mädchen sichtbar an und bald spüre ich die alte Komplizenschaft wieder, die ich mit der kleinen Lolita teile, seit sie 8 Jahre alt war und zum ersten Mal meine steife Latte zwischen ihren zarten Händchen hielt und ich ihr zeigte, was sie tun musste, um Daddy glücklich zu machen. Jetzt sind wir endlich in meiner Wohnung angekommen und ich bereite den versprochenen Nachtisch vor, den ich Fleur beim Japaner vorenthalten hatte. Nur mit einem seidenen Bademantel bekleidet bemühe ich mich, meine pralle Latte unter dem über meine dicke Eichel streichelnden Gewebe im Zaum zu halten. “ Daddy, wo ist denn mein Höschen?” ruft sie aus dem Bad. Ich kann mir ein Lächeln nicht verkneifen. “Brauchst du nicht, Prinzessin, zieh nur an, was ich dir ´rausgelegt habe”, antworte ich ihr, worauf promt der gemurmelte Kommentar kommt: “ Ach sooo ein Nachtisch!”. Kurz darauf tritt Fleur in die Küche und mein Atem stockt als ich auf meine lächelnde Tochter blicke. Ganz Kind noch, mit ihrem vollen, blonden Lockenköpfen, die Haare über beiden Ohren mit knallrotem, mit Plastikschmetterlingen verziertem Haargummi hoch gesteckt. Doch auf der anderen Seite schon ganz Frau und Lustobjekt, die leuchtenden, blauen Augen mit dunklem Lidschatten betont, ihre feinen Lippen mit rotem Lippenstift verstärkt, vor Sex strotzend in ihrer weissen dünnen Rüschenbluse welche mit Gummibändchen um ihre schmalen Oberarme gehalten wird und ihre Schultern freilässt. Ihr zweites und letztes Kleidungsstück besteht in einer weissen, transparenten Kellnerinnen-Schürze, die ihre Lenden bestenfalls symbolisch bedeckt und den Blick auf ihre wunderschöne Spalte freigibt, die von keinem einzigen Härchen verunschönt wird. Als ich wieder meine Sprache finde, bitte ich sie, mir bei den letzten Vorbereitungen zu helfen und Fleur klettert auf den hohen Barhocker neben mir und entdeckt auch gleich die “Speisekarte”, die schon auf sie wartet. Während sie mir, mit den Ellenbogen auf die Theke aus Edelstahl gestützt, erregt vorliest, welche Köstlichkeiten Daddy für sie vorbereitet hat, betrachte ich die Kleine, deren Beine zu beiden Seiten des Hockers herunter baumeln, zu kurz um den Boden zu erreichen und der Blick auf ihre haarlose Muschi unter der transparenten Schürze lässt mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. “ Speisekarte: Fleur's Geburtstags-Dessert Kirschen im Winterschnee Feige in Ingwersauce Schokoladenstange mit Sahne Ingwer-Limonade .... Hmmm, ich liebe Ingwer!” verkündet sie freudestrahlend. Das weiss ich natürlich und bald nimmt Fleur ihr zweites Glas des köstlichen Getränkes in Angriff, das ich mit ein paar Schuss Wodka veredelt habe, was meine kleine Lolita schnell in leicht beschwipste Feststimmung bringt. Die Hitze der Wohnung trägt dazu bei, dass sie ihre Kleider nicht vermisst und sich bald ganz auf unsere Spiele konzentriert. Nach einer halben Stunde, in der sie mit auf dem Rücken gebundenen Händen mit ihrem Mund alle Kirschen aus einer tiefen Schale von geschlagenem leicht gesüssten Magerquark fischen musste, ist Fleur vom Gesicht bis zum Hals ganz mit süssem Quark verschmiert und ich ziehe ihr die Bluse über den Kopf und wische ihr die Quarkreste von Gesicht und ihrem nackten Oberkörper. “ Was möchtest du als nächstes”, frage ich Fleur “Feige oder Schokoladenstange?” Fleur's Antwort kommt ohne Zögern: “Schokostange, ist doch klar! Wo hast du sie versteckt?” ruft sie. “ Das ist ´ne Überraschung”, erwidere ich. “Komm, lass dir die Augen verbinden.” Einen Seidenschal um den Kopf gebunden sitzt mein nacktes Töchterchen mit zappelnden Beinen an der Küchentheke und hört mit spitzen Ohren zu, wie ich den nächsten Gang vorbereite, während ich innerlich vor Erregung vergehe. Ich nehme eine langgezogene Glasschüssel mit Schokoladendressing aus dem Kühlschrank, welche ich kurz in der Mikrowelle erhitze. Beim “Kling” des summenden Apparats habe ich schon meinen Bademantel abgestreift und mein Schwanz steht in erregter Vorfreude steil nach oben. Noch am Morgen habe ich sorgfältig alle Schamhaare um meinen Hänger abrasiert, sodass die Haut im Bereich meiner harten Lanze und meinem prallen Sack bis hin zum Anus so seidenweich wie der Po eines Babys ist. Ich stelle die nun zähflüssige Schokoladensauce (nur vom Feinsten, versteht sich) neben eine Schüssel eisgekühlten Wassers auf einen breiten Küchenstuhl und mit einer mehrmals eingeübten Sequenz gymnastischer Verrenkungen tauche ich meinen harten Knüppel zuerst bis zum Anschlag in die warme Schokobrühe und sofort danach ins Eisbad, wo die zähe Schokoladenmasse sich schnell zu einer beinahe festen Membran erhärtet. Diese heiss-kalt Prozedur entlockt mir einige Keuscher, sodass Fleur ungeduldig mit ihren süssen Arsch auf ihrem Hocker hin und her rutscht. Dann ist es endlich soweit. Ich positioniere meinen Schokoladenschwanz direkt vor das Gesicht des wartenden Mädchens, greife ihre beiden Hände und lasse sie meine straffen Sackbälle betasten. Ein Ruck durchfährt Fleur's nackten Körper als sie die Überraschung erkennt. Doch bevor sie reagieren kann habe ich meine Hände unter ihren vollen Haarschopf geschoben und ziehe ihr Köpfchen an mich heran. Meine Schokoladeneichel penetriert ihre halb geöffneten Lippen und kurz darauf steckt mein pochender Schlegel tief in Fleurs geöffnetem Mund. “ Bitte nicht zubeissen, Prinzessin”, mahne ich total grundlos, denn Fleur hat meinen Schwanz seit ihrem achten Lebensjahr zahllose Male in ihrem Rachen gespürt. Gleichzeitig ziehe ich ihr die Binde von den Augen. “ Daaadiiiiiii! Ist der ganz für mich???” ruft sie und es dauert nicht lange, bis meine freche Tochter ganz auf den vor ihr aufragenden Penis konzentriert ist und in immer grössere Erregung gerät. Laut schmatzend saugt sie die in ihrem heissen Mund schmelzende Schokolade von meiner empfindlichen Eichel, lässt ihre Zunge über meinen prallen Schaft gleiten und leckt sogar meine Eier einzeln und mit Inbrunst von den Resten der dahin schmelzenden Schokoladensauce sauber. Dabei hat sie meinen prallen Sack noch immer fest im Griff ihrer kleinen Finger und schaut mit vollgestopftem Mund und grossen lachenden Augen zu mir auf. Der Anblick ihres von Schokolade verschmierten Gesichtes umrahmt von ihrer blonden mädchenhaften Lockenpracht bringt mich schnell über den kritischen Punkt. Mein Atem beschleunigt sich und ich packe diesen verschmierten, lachenden Mädchenkopf und ziehe ihn rhythmisch über meinen pochenden Schwanz. Gleichzeitig schiebt sich mein Becken in sanften Stössen dem kleinen bukkalen Fickloch entgegen und ich höre Fleur's heftiges Keuchen. “ Na, wie schmeckt dir die Schokostange?” stöhne ich. Der über die letzten Tage angestaute Sexdrive konzentriert sich auf das himmlische Gefühl der feuchten Wärme in der mein Schwanz ein und ausfährt. Ein dumpfer Schmerz konzentriert sich in meinen Bällen und mein Sperma beginnt, sich seinen Weg ins Freie zu erobern. “ Fleur, pass' auf. Jetzt kommt die Sahne!” bringe ich noch über meine Lippen, als mein Schwanz ins Gesicht meiner 12-jährigen Tochter explodiert. Unmengen an weissem, zähen Sperma spritzen über Fleurs zusammengekniffene Augen, ihre blonden Haare und ihre nackten, flachen Brüstchen. Das weisse Sperma mischt sich um ihren Mund mit der verschmierten, schwarzen Schokolade und das kleine Flittchen öffnet sogar den Mund, damit ich die letzten Schwalle meiner Sahne direkt in ihren Rachen spritzen kann. Meine Hand hat mein heiss geschossenes Rohr fest im Griff und nach dem letzten Spritzer, den ich unter leichtem Reiben auf ihre linke Brustwarze deponiere, führe ich meinen noch immer zuckenden Schwanz wieder tief in den geilen kleinen Mund des vollgespritzten Mädchens ein, welche, aufgegeilt vom Alkohol, dem Ingwer und dem rohen Fisch, mit Hingabe die letzten Tröpfchen meines Orgasmussaftes aus meinem Penis saugt. Dann sackt sie in sich zusammen und beugt ihren Oberkörper über die Küchentheke, offensichtlich erschöpft von den Anstrengungen. Ich lasse sie ein wenig verschnaufen und räume die Theke für den nächsten Akt frei. Fleur schaut mit zu, wie ich total nackt und mit baumelndem Schwanz durch die Küche haste, um die letzte Süsspeise vorzubereiten. “ Das war toll!” lobe ich meine kleine Schwanzlutscherin, “Du hast nichts verlernt, mein Schatz!” Dankbar lächelt mich Fleur an, ihr Kopf auf die Theke gestützt, klebriges Sperma in ihrem Haar verteilt und über ihre geröteten Backen laufend. “ Und nun kommen wir zum letzten Gang...”, verkünde ich. “ Dad?” fällt mir Fleur ins Wort. “Ich glaube ich möchte nichts Süsses mehr, sonst wird mir bestimmt schlecht.” “ Hat dir die Schokolade nicht geschmeckt?” provoziere ich die Kleine. “ Nein, nein, Daddy, das .... alles ... war ganz TOLL! Wirklich.” “ Prinzessin, relax! DIESE Nachspeise ist ja auch gar nicht für dich, sondern für mich.”, schmunzele ich, während mein scharfes Solinger Tranchiermesser eine geschälte Stange frischen Ingwers in feine Scheibchen hackt. Ich nehme eine hauchdünne Scheibe dieser würzigen Wurzel und lege sie meiner Tochter auf die ausgestreckte Zunge. Sofort zieht sie scharf Luft in ihre Lunge. “ Scharf, nicht wahr?” “ Hmmm”, stimmt Fleur wortfaul zu. Dann greife ich das nackte Mädchen unter Armen und Knien und hebe sie mit einer Bewegung auf die freigeräumte Küchentheke. Ich positioniere sie so, dass sie auf dem Rücken liegt und ihre Beinchen am Rand der schmalen, wie ein grosses Bügelbrett geformten Theke, herunter baumeln. Ich löse ihre Schürze, sodass sie endlich splitternackt vor mir liegt. Dann stelle ich mich neben sie und streiche mit einem kurzen Stummel geschälten Ingwers über ihre kleinen, aufgerichteten Brustwarzen um den herben Saft gleich darauf mit flinker Zunge abzulecken. Fleur reagiert sofort auf dieses erotische Vorspiel, ihr angestautes sexuelles Potential freisetzend. Ihr Kopf beginnt von einer Seite auf die anderen zu schnellen und sie stöhnt, leise erst, dann aber immer lauter. “ Dad, ohh Daddy, ja, sooo, leck mich, ahhh, so heissssss!!!” Daddy ist mittlerweile im Zentrum der Lust der jungen Nymphe angekommen. Ich stelle mich zwischen ihre herabhängenden Beine. Sanft ziehe ich ihre Schenkel auseinander und bewundere ihre absolut symmetrisch geformte halb geöffnete Spalte. Wulstige, lange Schamlippen verdecken das vor Nässe glänzende Heiligtum ihrer tiefroten Schleimhäute des mit kleinen Warzen umgebenen Vaginaleingangs. Eine prallgefüllte, keilförmige Klitorishaube ragt keck durch die Wülste der grossen Spaltenlippen. Ein Seufzer entfährt mir. “ Endlich! Feige in Ingwersauce”, verkünde ich und lege ein paar Blättchen der scharfen Wurzel auf ihren hervorstehenden Kitzler und zwischen ihre Spalte. Fleur bäumt sich auf, als sie die Hitze des Ingwers zwischen ihren Beinen spürt. Aber da habe ich ihre Beine schon nach oben gezogen und aufgespreizt, mit einem festen Griff um ihre Schenkel direkt unter ihren Kniekehlen. Schon hat meine Nase ihr betörendes Aroma tief eingezogen und mein Mund schliesst sich um das harte Zäpfchen ihres geöffneten Sexes und beginnt, das zarte Fleisch in meinen gierigen Mund zu ziehen, wo meine Zunge darauf wie auf einer Violine spielt. Meine Hände krallen sich in Fleurs Hinterbacken, die sie mir mit heftigen Pelvisstössen entgegenstreckt. Ströme ihres fruchtigen Mösensaftes treten aus ihrer nassen Spalte und mischen sich in meinem Mund mit dem Aroma des Ingwers. Es dauert keine Minute, bis meine Tochter mit einem anhaltenden schrillen Schrei in meinem saugenden Mund kommt (“Schhhhhhhh, die Nachbarn!!”). Ihr Orgasmus ist stärker, als die, die ich von ihr bisher kannte und während Fleur ihre sexgierige Möse in lasziven Kreisen um meinen schmatzenden Mund reibt, wird mir bewusst, dass aus meiner Tochter bald eine sinnliche Frau werden wird. Später sitzen wir beide eng umschlungen und gut gelaunt in der Badewanne und beseitigen die Spuren unserer inzestuösen Spiele. Ich habe Fleur auf der Küchentheke zu zwei weiteren heftigen Orgasmen gebracht, wobei ich meinem Sex-Lehrling die erste Lektion in Sachen analer Freuden beibrachte, wobei ein schokoladenbeladener kleiner Finger, langsam eingeführt in ein noch ängstlich zusammengekniffenes kleines Arschloch, sehr hilfreich war. Meine unermüdliche Zunge schaffte es nach einer Weile, den Widerstand des jungen Mädchens zu überwinden, und in diese zuckersüsse, verbotene Höhle ihres entspannten Körpers einzudringen, wo sie in Fleur bislang noch unbekannte Niveaus sexueller Lüste weckten. Bald werde ich das erfrischte Mädchen zum Bahnhof bringen, mit dem Versprechen, sie in 3 Monaten wiederzusehen. “ Beim nächsten Mal will ich, dass du RICHTIG mit mir schläfst!” verkündet Fleur, unter dem dichten Schaum der Wanne nach meinem halb steifen Schwanz fischend. Wer bin ich, meiner Tochter DIESEN Wunsch ausschlagen zu wollen?
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