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Dinah- Joystick By: GirlsPleasure Personen unter 18 Jahren sollten hier nicht mehr weiterlesen. In dieser Geschichte geht es um sexuelle Aktivitäten minderjähriger Mädchen. Wer solche Praktiken ablehnt sollte diese Geschichte nicht lesen. Die anderen werden hoffentlich viel Spass bei der Lektüre haben.
Dinah gibt ihr einen Knuff in die Seite und antwortet mit Überzeugung: “ Dafür haben wir doch die Webcam! Und ausserdem machen wir noch ein paar hübsche Bilder mit meiner Digitalkamera. Hey, du Angsthase, glaubst du wirklich, unser Freund wird die Bullen rufen, nachdem er deine kleine Schwester vergewaltigt hat?” Diese Bemerkung lässt die elfjährige Carina zusammenzucken. Schnell wirft sie ein: “Ich will aber nicht vergew...!” “ Halt' die Klappe!” fällt ihr Dinah schroff ins Wort. “Wenn jemand vergewaltigt wird ist es unser Freund. Habt ihr das immer noch nicht kapiert?” Und in den folgenden zwanzig Minuten erklärt das sechzehnjährige Mädchen ihren Kusinen zum dritten Mal den wahrlich meisterhaften Plan, den sie sich ausgedacht hatte, um endlich ihre langjährige Lieblingsphantasie wahr zumachen: es mit einem gutgehangenen Neger zu treiben! Das blonde Mädchen hatte von jung auf ihre beiden Freundinnen zu allen möglichen Schandtaten aufgestachelt. Ihre grauen Augen leuchteten mit dem verruchten Blick, der frühreifen Teenagern oft eigen ist und denen kein normaler Mann widerstehen kann. Dinahs Heimat war Sandton-City, eine kleine Stadt im Norden von Johannisburg. Sie war mit ihrer vierzehnjährigen Kusine Amelia aus der Schule gekommen, um, wie so oft, bei ihr zu übernachten. Die Wilson-Villa im noblen Stadtteil Parkmore gab den Mädchen viel Freiraum für ihre kleinen Sexabenteuer, zumal Amy's und Carina's Eltern selten zu Hause waren und das Dienstmädchen sich abends in ihr Zimmer zurückzog. Die drei Mädchen sassen, nur in ihren Höschen, auf Amys breitem Bett, mit dem Rücken an das gepolsterte Kopfende gelehnt. Sie diskutierten mit zunehmendem Eifer alle Details ihres ungewöhnliches Planes. Ihr helles Lachen und unterdrücktes Kichern hallte durch den Raum, zu den Klängen der Gruppe U2, deren Musik aus dem CD-Player von Liebe und Gewalt erzählte. Endlich hatte Dinah ihre Freundinnen von ihrem “geilen” Plan überzeugt, und die Aussicht auf ihr bisher gewagtestes erotische Abenteuer törnte die Mädchen so sehr an, dass Amy dieses Mal ihre Playboy Sammlung gar nicht aus dem Versteck ziehen musste. Dinahs Hand hatte sich schon unter ihr transparentes Höschen geschoben und ihre Finger gruben sich tief zwischen ihre vor Erregung triefend nassen Mösenlippen. Ihre Augen waren geschlossen und sie stöhnte ohne Hemmungen, die Lust geniessend, die ihre Finger ihrem eigenen Körper schenkten. Sie liebte es, ihre Schenkel weit zu spreizen und den Kontakt mit den Beinen ihrer beiden jungen Freundinnen herzustellen. Während Dinah sich ihrem nahenden Höhepunkt entgegen wichste, glitten auch Amys und Carinas Finger unter ihre Höschen. Während Carina mit zusammengekniffenen Augen und hektischen Bewegungen ihr geschwollenes Zäpfchen rubbelte, war Amys sehnsüchtiger Blick auf Dinahs Gesicht gerichtet. Neben der sexuellen Erregung, die sich zwischen ihren Schenkeln breit machte spürte das junge Mädchen einen dumpfen Schmerz in ihrem Bauch – wie sehnte sie sich danach, ihren Mund auf diese kleinen festen Brüstchen zu drücken und an Dinahs rosigen Nippeln zu saugen. Und ihren Liebling zu küssen – ihre Lippen auf die ihrer Freundin zu pressen und mit ihrer spitzen Zunge ihren zuckersüssen Mund zu erforschen... In schneller Folge erreichten Dinah und Carina ihren Orgasmus. Den vor Verlangen brennenden Blick Amys auf ihrem Körper spürend, kam es Dinah schnell unter ihren streichelnden Fingern. Carinas Höhepunkt durchfuhr ihren jungen Körper, als ihre Finger vom heftigen Reiben ihrer Klitoris ermüdet waren und die Muskeln ihres schmalen Ärmchens begannen, sich zusammenzukrampfen. Als die ihr vertrauten Wellen der Lust begannen, von dem kleinen schlüpfrigen Knöpfchen zwischen ihren Schenkeln ausgehend durch ihren ganzen Körper zu pulsieren, streckten sich ihre Beine unwillkürlich aus und ihre Schenkel pressten ihre Finger fest zwischen ihre nasse Spalte. Carina unterdrückte den Schrei der Ekstase, der sich in ihrer Kehle bildete, und ihre Hüfte lüftete sich in mehreren krampfartigen Stössen nach oben, ihren die Klitoris massierenden Fingern entgegen.
Fünf
Minuten später lagen die Mädchen unter ihren Bettdecken und glitten
schnell ins Land der Träume. Nur Amy drehte sich unruhig im Bett dicht
neben ihrer schon tief atmenden Freundin, unfähig zu schlafen. Mit
grosser Vorsicht legte sie einen Arm um Dinah und schmiegte sich in der
“Löffelchenposition” an ihren warmen Körper. Als sie endlich
eingeschlafen war, träumte sie von hohen Wellen, die sich auf einem
wunderschönen weissen Strand brachen, wo Dinah und sie sich nackt im
warmen Sand wälzend liebten, unter dem romantischen Licht des vollen
Mondes. Dinahs Zunge hat sie beinahe zum Höhepunkt getrieben, als
plötzlich ein riesiger, schwarzer Hund auf sie zu rannte, laut und
bedrohlich bellend, seine grossen, weissen Zähne entblösst, seine rote,
lange Zunge weit aus dem Maul hängend. Amy raffte sich, von purem
Horror gepackt, auf und floh splitternackt vor dem sie beinahe
erreichenden schwarzen Monster. Als das Tier zum Sprung ansetzte, fuhr
das schlafende Mädchen schweissgebadet mit einem Schrei in die Höhe.
Gegen zehn Uhr abends bog ein altes, knatterndes Moped in die Auffahrt der Wilson-Villa ein. Jabulani, ein zwanzigjähriger hochgewachsener junger Mann mit krausen, kurz geschnittenem Haar und einer Haut, die so schwarz war, dass sie einen beinahe blauen Schimmer an sich hatte, stieg von der Maschine und nahm eine grosse runde Schachtel aus der Gepäckbox. Die Samstag-Abend-Pizza in die Wilson-Villa zu bringen war nichts Neues für den Boy, der in Pepper's Pizza-House im naheliegenden Bennore Garden Shopping-Center arbeitete. Die Wilsons liessen sich beinahe jede Woche eine ihrer Pizzas ins Haus liefern. Doch heute drückte er sehr viel später als gewöhnlich auf den silbernen Klingelknopf neben der massiven Nussbaumtüre. Misses Dinah war nämlich am Nachmittag bei Peppers vorbei geschneit und hatte ihn aus der Küche rufen lassen. Wie immer, wenn der junge Mann das hübsche Mädchen sah, ging ein Stoss Adrenalin durch seinen Körper und er wusste, dass Dinah ihn und alle anderen Männer in ihren Bann zog. Kein Wunder, mit ihrem knappen Miniröckchen und ihrer transparenten Bluse, unter der ihr knapper BH zu sehen war. Sie bat den Boy, die Pizza so gegen zehn Uhr abends auszuliefern. “ Da habe ich aber gerade Dienstschluss,” warf der Schwarze ein. “ Na Prima”, konterte das Mädchen mit einem verschmitzten Lächeln auf ihrem Gesicht. “Dann bring sie uns vorbei auf Deinem Weg nach Hause, ok?” Klar, kein Problem, zumal Dinah schon im Voraus zahlte. Hätte Jabulani etwas mehr Zeit zum Nachdenken gehabt, wäre ihm vielleicht aufgefallen, dass dieses hellhäutige Mädchen der Oberklasse offenbar wusste, dass er auf seinem Weg nach Hause, nahe des Craighall Parks im Stadtteil Pasadena, direkt an der Wilson-Villa vorbeikam. Die schwere Haustüre öffnete sich, und Jabulani bot sich ein Anblick, der ihm den Atem verschlug. Dinah stand ganz in weiss gekleidet mit einem einladenden Lächeln vor ihm: total nackt bis auf hochhackige Sandalen, in denen ihre bestrumpften Füsse steckten, Strumpfgürtel und ein kleiner silbrig glänzender Seidenslip der gerade mal ihr Schamdreieck bedeckte. Ihr Oberkörper war nur in einen transparenten Umhang gehüllt, durch den ihre kleinen, spitzen Brüste mit den blassen, grossflächigen Nippeln in ihrer vollen Schönheit zu sehen waren. Ihre blonden Haare waren zu zwei seitlichen Pferdeschwänzen gebunden, die ihre Schultern berührten. Ihre grauen Augen leuchteten von Vorfreude, als sie den erstarrten Jabulani am Arm packte und in das geräumige Wohnzimmer zog. “ Komm' rein, Pizza-Boy, wir haben schon auf dich gewartet. Meine Freundinnen und ich haben für dich eine - hmmmm – spezielle Party organisiert, und wir sind sicher, dass du 'ne Menge Spass mit uns haben wirst.” Jabulanis Augen sprangen von einem Mädchen zum anderen. Dinahs Bemerkung liess Amy kurz auflachen. Dem braunhäutigen Mädchen fiel ihr schwarzes Haar in krausen Locken bis über ihre Schultern. Sie sass auf einem breiten, dezent gelben Sofa, bequem angeschmiegt in den gepolsterten Winkel des L-förmigen Möbelstücks. Ihre Kleidung bestand aus beigefarbenen Kniestrümpfen, hochhackigen blassblauen Halbsandalen und einem zu den Schuhen passenden gleichfarbigen Kleid, welches ihre Schultern offenlegte und ihr bis zu den Knien fiel. Was den unerwarteten Gast vollends nervös machte war Amelias lässige Pose. Ihr Po war bis zur Sofakante vorgerutscht und ihre Schuhe stemmten sich zu beiden Seiten in die weiche Polsterung des Sofas. In dieser Haltung waren ihre Knie angezogen und ihre Schenkel leicht gespreizt, sodass Jabulani zwangsläufig auf den knallroten Tangaslip starrte, der unter ihrem hochgerutschten Kleid hervorlugte. Das dünne Textil hatte sich zwischen Amys Schamlippen gezwängt und entblösste ihre intimen Fleischwülste. Jabulanis Speichel lief in Strömen in seinem Mund zusammen und er schluckte kräftig. Auch das unwillkürliche Zucken in seinem Penis, als sein Blut in die Schwellkörper einschoss, konnte er nicht mehr kontrollieren. Amys dunkle, lachende Augen fixierten den Gaffer vor ihr mit sichtlicher Genugtuung. “ Mach's dir bequem, Jabulani. Ich werde uns 'was zu trinken besorgen. Coca-Cola?” “ Nein, ich..das ist nicht nötig, Miss..”, stammelte der Neger hilflos. “ Nonsense, Jabulani, setz' dich hin und geniesse das Schauspiel, während ich die Drinks bringe.“ verkündete sie im Kommandoton. „Girls, was wollt ihr trinken? Cola oder einen Hooper's?” Amy und Carina waren einstimmig für Hooper's Orange-Hard, den mit Gin aufgepäppelten Orangensaft, den die Mädchen schon seit zwei Stunden vernaschten, um sich in die richtige Partystimmung zu versetzten. Der Alk war auch sehr notwendig, ihre Hemmschwellen abzubauen und ihre Sexphantasien mit diesem totalen Unbekannten in die Tat umzusetzen. Dinah stand nun dicht vor dem kräftigen Neger und strich mit ihren kaum verhüllten Brüsten über seinen Arm. “ Relax, Jabulani, schau dir an, wie sexy Carina unter ihrem Kleidchen aussieht. Sie stirbt nämlich vor Begehren, sich für dich ausziehen.” Aus der Stereoanlage tönte plötzlich Joe Cockers Song “You can leave your hat on” und Dinah gab dem Neger einen kleinen Schubs, sodass er rückwärts in eines der breiten Sofas fiel. Dort blieb er regungslos sitzen, als die elfjährige Carina vor ihm auftauchte und begann, ihre Hüften kreisen zu lassen. Das braun gebrannte Mädchen war eine echte Schönheit. Ihre dunkelbraunen glatten Haare fielen ihr bis zu ihrem kleinen Hintern. Sie trug ein beinahe transparentes, hellgelbes Sommerkleidchen mit bunten Blumenmotiven und verspielten Rüschen um die bauschigen kurzen Ärmel und den flachen Ausschnitt. Das leichte Stoffwerk breitete sich auf Höhe ihrer schon deutlich ausgebildeten Hüfte zu einem in Falten gelegten Röckchen aus, welches um ihre vollen Oberschenkel spielte. Ihre nackten Flüsschen steckten in braunen Ledersandalen. Carina bewegte ihren jungen Körper mit bemerkenswerter Eleganz zu Cocker's erotischer Musik. Sie trat dicht an den sie anstarrenden Neger heran und lüftete spielerisch ihr Kleidchen. Jabulanis Mund wurde plötzlich trocken, denn er blickte auf ein rüschenbesetztes hellblaues Höschen, dessen Stoff ein hauchdünnes Gewebe war und absolut nichts von Carinas unbehaarter Mädchenspalte verdeckte. Jabulanis Penis war nun knüppelhart und schmerzte in der Enge seiner Lederhose. Langsam zog Carina die Träger ihres Kleidchens zuerst von ihrer linken, dann von ihrer rechten Schulter. Mit lasziven Bewegungen pellte sich das hüfteschwingende Mädchen aus ihrem luftigen Kleidungsstück. Als sie das Kleidchen bis zu ihren Hüften herabgezogen hatte und dem fassungslosen Neger ihre kleinen braunen Nippel zeigte, die steif aus ihrer flachen Brust herausragten, fuhr Jabulani Hand zwischen seine Beine. Er musste seinen prallen Schwanz ins Freie holen, und zwar sofort! Kapitel 3: Mit zitternden Händen öffnete Dinah das weisse Röhrchen und liess einen Schwall blauer, konisch geformter Pillen auf die Marmorplatte in der Küche fallen. Sie war total erregt und beinahe euphorisch. Endlich hatte sie erreicht, was sie schon seit sechs Monaten geplant hatte. Endlich würde sie ihren ersten Mann ficken. Mit sechzehn noch Jungfrau zu sein, war eine Schande, auch wenn keiner ihrer Klassenkameradinnen ahnten, dass sie noch mit keinem Jungen ins Bett gegangen ist. Sie liess zwei der blauen Pillen in den Glassmörser fallen, den sie sich, wie auch die Pillen, bei ihrem Vater “ausgeliehen” hatte. Sie begann, die Pillen mit dem Mörser zu zerstampfen. Jabulani wird 'ne Weile durchhalten müssen, fuhr ihr durch den Kopf, ich will seinen Pint mindestens zwei Mal reiten und Amy und Carina werden ihm auch 'ne Menge Saft abzapfen. Ihre Schultern zuckten leicht und schnell griff sie nach zwei weiteren Tabletten, die sie zu den schon zerstampften Pillen in den Glasbehälter warf. Eine warme Nässe breitete sich zwischen ihren Beinen aus und Dinah bemerkte, dass ihr Seidenhöschen von ihrem Mösensaft total durchweicht war. Hol's der Teufel, dachte das halbnackte Mädchen, Jabulani wird mir meine Katze trocken lecken. Der Gedanke daran liess einen Schwall geiler Erregung durch ihre pralle Klitoris fahren. Beim Kontakt des bläulichen Pulvers mit der eisgekühlten Coca-Cola schäumte das Getränk kurz auf. Doch schon Sekunden später war das Präparat in der sauren Kohlensäure gelöst. Im Wohnzimmer hatte Amy inzwischen die Partyatmosphäre optimiert, indem sie den Breitwandfernseher zum Leben erweckte. Auf dem leicht gewölbten Schirm tummelten sich nun mehrere Paare unterschiedlichster Hautfarbe in gymnastischen sexuellen Vereinigungen. Es hat zwei Monate gedauert, bis Dinah in den Besitz dieser Kopie eines “Interracial-Pornos” kam. Viele Anregungen für ihre kleine Party hatten die Mädchen diesem Kunstwerk entnommen. Cocker's sanfter Erotikrock war dem ungehemmten Gestöhne der auf dem Bildschirm fickenden Akteure gewichen. Carinas Kleidchen und Höschen lagen auf dem Teppich vor den Füssen Jabulani's, dessen Hand im Schlitz seiner offen stehenden Hose verschwunden war. Carina selbst sass nur in ihren braunen Sandalen auf dem Sofa neben ihrer Schwester und starrte wie gebannt auf den Fernseher. Ihre Beine waren gespreizt und ihr Händchen rubbelte ungeniert ihre grossen, feuchten Schamlippen. Auch Carina hatte begonnen, ihrer Lust akustisch hörbar Luft zu machen. Dinah sah, dass sie schnell eingreifen musste, um die Kontrolle über ihre kleine Inszenierung nicht zu verlieren. “ Carina! Hör sofort auf, dich vor unserem Gast zu wichsen!” fuhr sie das junge Mädchen an. “Trink lieber deinen O-Saft!” Erschreckt zog Carina ihre Hand zwischen ihren Beinen hervor und sprang auf die Beine. Gehorsam nahm sie ihren alkoholisierten Drink vom Tablett und setzte sich wieder neben ihre Schwester aufs Sofa. Auch Jabulani wurde verwarnt, es langsam anzugehen. Dinah servierte ihm seine Cola, die der Neger, von ihrem Rüffel verschämt, gehorsam in sich hinein schüttete. Dabei bemerkte er den leichten bitteren Nachgeschmack nicht, den die Pferdedosis an Viagra in seinem Getränk hinterlassen musste. Während Dinah ihrem Gast erklärte, wie sie sich den weiteren Verlauf ihres Festes vorstellte, tröstete Amy ihre kleine, nicht wenig enttäuschte Schwester: “ Hey, nimm's nicht so tragisch, du weisst doch, dass Dinah alles und jeden kontrollieren muss. In einer halben Stunde können wir machen, was wir wollen. Ok?” Ihre Hand legte sich zart auf die nackten Oberschenkel ihrer Schwester und sie küsste das Mädchen auf ihren geschlossenen Mund bis dieser sich öffnete und Amys Zunge Eingang in die feuchte Mundhöhle ihrer kleinen Schwester gefunden hatte. Kapitel 4: Mit beiden Händen hielt Carina den grossen weissen Vibrator fest gegen ihre Spalte gedrückt, wo er mit hohem Summton ihren prallvollen Kitzler massierte. Zum zweiten Mal in einer viertel Stunde explodierte ein Orgasmus im Lustzentrum des jungen Mädchens, der ihren kleinen Körper unkontrollierbar durchzuckte. Die Atmosphäre abgrundtiefer sexueller Ausschweifung war einfach zu viel für die heissblütige Nymphe. Mit blutunterlaufenen Augen und unter dem Einfluss des Alkohols betrachtete sie die Szene vor ihr, während ihre Orgasmuskontraktionen langsam abschwellten. Ausgestreckt auf der schwarzen Fitness-Flachbank, die die Mädchen aus Vaters Gymnastikraum ausgeliehen hatten, lag der total nackte Jabulani, sein stattlicher Negerpint aufrecht in die Luft gestreckt. Carina hatte noch nie einen echten Männerschwanz von nahe gesehen, geschweige denn den eines Negers. Sogar seine Eichel war schwarz, mit einem rötlichen Streifen dort wo das samtene Köpfchen in den massiven Schaft des Schwellkörpers überging. Dinah hat ihm geholfen, die dichte Matte krausen Haares abzurasieren, sodass sein langer Pint und sein erstaunlich kleiner Sack ohne ein störendes Haar dem Blick der Mädchen ausgesetzt war. Nach der ausgiebigen Dusche wurde der Neger dann mit seinem Einverständnis auf der schmalen, dünn gepolsterten Gymnastikbank mit Ledergurten um seine Hüften und Beine festgezurrt. Dinah hatte auch seine Arme hinter seinem Kopf an dem Stahlgerüst festgebunden, das normalerweise als Halterung für die Hebegewichte diente. Genau das war Dinahs Bedingung dafür, dass Jabulani ihr Fötzchen von innen spüren durfte. Die Worte ihrer Cousine hallten noch in Carinas Ohren: “ Jabulani, ich kann nur dann mit dir ficken, wenn ich sicher bin, dass du nicht ausser Kontrolle gerätst. Das siehst du doch ein, oder?” Das sah Jabulani tatsächlich ein und er war gerade im Begriff, die Belohnung für seine Ritterlichkeit zu bekommen. Sein stattlich aufgerichteter Pimmel war nämlich fest umschlossen von Amys Fingern, die langsam am Schaft auf- und abrieben und den Mann in unerträgliche Spannung versetzten. Amy kniete auf einem Stapel bunter Sofakissen, ihr Hinterteil Jabulanis Gesicht zugekehrt. Ihr blaues Kleidchen war über ihren Rücken geschoben und ihren roten Slip hatte ihr Dinah schon zu Beginn ihrer Inszenierung von den Hüften geschoben. Dinah kauerte hinter ihr, ihre Finger zwischen den bezaubernd strammen, nackten Pobacken der Vierzehnjährigen vergraben. Mit leichtem Druck spreizte sie die fleischigen Halbkugeln auseinander, sodass Jabulani ungehindert ihre kahle Spalte sehen konnte, die noch von keinem Härchen verunstaltet war. Ihre Schamhaare begrenzten sich zur Zeit noch auf ein dunkles Büschel, das über ihrem rotverfärbten Klitorishäubchen ansetzte und sich über ihren kleinen Venushügel zog. Mit ausgestreckten Fingern rieb Dinah durch die jungen Spalte. Amys süsses Fötzchen war angeschwollen. Die inneren Schamlippen hatten sich aus dem zarten Schlitz geschoben und ihre Möse hatte sich sogar etwas geöffnet. Deutlich konnte Jabulani das Innere ihres rosafarbenen Fotzenfleischs sehen. Der Neger begann sich gegen seine Fesseln aufzulehnen, verrückt danach, seinen Schwanz in dieses zuckersüsse Loch zu stecken. “ Amy, pass' auf, dass er dir nicht über die Finger kommt. Sein Ficksaft gehört MIR, vergiss das nicht!” schnappte Dinah. Sofort hörte Amy auf, Jabulanis Schwanz zu streicheln. Ihr Mund öffnete sich, als sie Dinahs Finger in ihrer Fotze eindringen spürte. Unwillkürlich begann ihr Hinterteil um den Eindringling zu kreisen und Amy liess ihren typischen Singsang hören, den sie mit heller Stimme von sich gab, wann immer sie sexuell erregt war: “ Hmmmmm, aiiiiii, hmmmmmm, aaaiiiiiihhhh...” Dinah trieb ihren Mittelfinger mit schneller werdendem Rhythmus in Amys warmes, glitschiges Loch. Die schmatzenden Geräusche, die dem Fickkanal entfuhren, liessen Dinah beinahe in ihr eigenes Höschen kommen. Mit der freien Hand spreitzte sie die festen Arschbacken ihrer Freundin und streckte ihre Zunge den sich ihr darbietenden feuchten, vor Sex duftenden Mösenlappen entgegen. Mit ihren feuchten Lippen tastete sie alle Stellen im Inneren der ebenso feuchten Höhle ab. Die Wände fühlten sich weich und glitschig an, und Dinah bemerkte, wie sie sich manchmal ruckartig zusammenzogen. Dann stöhnte Amy jedesmal auf. Doch Dinah hatte noch andere Schweinereien im Sinn. Die Finger beider Hände hart in Amys kleine Pobacken drückend, spreizte sie Dinah dort weit auseinander. Deutlich konnte Jabulani sehen, wie sich das kleine Poloch vor seinen Augen öffnete. Ohne die geringste Scheu streckte Dinah die Zunge heraus und leckte über die delikate Stelle. Amys Singsang wurde zunehmend lauter. Mit spitz herausgedrückter Zunge gelang es Dinah, ein Stückchen in den Po ihrer Freundin einzudringen. "Nicht aufhören!" stöhnte Amy und Jabulani bemerkte, wie Stöme einer milchig-cremigen Flüssigkeit aus Amys Fotze liefen und Dinahs Finger verschmierten. Mit beiden Daumen drückte sie das kleine Arschloch noch weiter auf. Die Lippen fest auf den kleinen Kranz gedrückt, stiess sie die Zunge so tief es ging dort hinein. Gleichzeitig massierte sie mit ihren Fingern das harte Zäpfchen am Ende der glitschigen Spalte des sich unter ihren Liebkosungen windenden Mädchens. Amy explodierte schlagartig. Der schlanke, schweissüberströmte Körper bebte, zuckte, verspannte sich. Aus dem zuckenden Mösenlöchlein spritzte weisslicher Saft und auch die inneren Wände ihres Polochs sonderten ein schleimiges, salzig schmeckendes Sekret ab, das Dinah gierig in ihren Mund sog. Die Muskeln um ihren Schlitz herum zogen sich zusammen und pulsierten regelrecht. Aus weit geöffnetem Mund schrie Amy ihre Lust heraus und sackte dann kraftlos in sich zusammen. Im nächsten Moment stand Dinah neben ihrem gefesselten Opfer, streckte ihm ihren Po entgegen, griff in den Bund ihres silbernen Seidenhöschens und zog das hauchdünne, im Schritt durchnässte Textil von ihren Hüften, die sie über Jabulanis Gesicht kreisen liess. “ Na, du schmieriger Voyeur, hat dir die Show gefallen? So 'was siehst du nicht alle Tage, nicht wahr?” spie sie ihm förmlich ins Gesicht. Jabulanis Augen glotzten in qualvoller Lust zwischen die Beine seiner Peinigerin, die ihre von hellen Haaren umsäumten Mösenlippen auseinander gezogen hatte und ihre vor Nässe triefende Fotze blosslegte. “ Siehst du diese Fotze? Willst du deinen Fickprügel da 'reinstecken? Sag's, Ficker! Sag: Ich – will – deine – Fotze – ficken!” “ Ficken, fick... ja, ficken,” stammelte der schweissgebadete Neger. Dinah beugte sich ein wenig vor und spuckte über Jabulanis zuckenden Penis. Mit beiden Händen zerrieb sie den Speichel über der knüppelharten Ficklatte. Dann stieg sie behände über den nur etwa fünfzig Zentimeter vom Boden entfernt ausgestreckten Neger und positionierte sich mit gespreizten Beinen über ihm, seinem Gesicht zugewandt. Ihre weisse Haut und die sexy Intimwäsche, bestehend aus Strumpfgürtel, hochhackigen Schuhen und weissen Strümpfen, bildeten einen unerträglich erotischen Kontrast zu der dunklen, schweissüberströmten Haut des Negers. Dinah stemmte ihre Arme gegen die muskulöse Brust des Mannes und senkte ihren Körper langsam nach unten. Mit einer Hand griff sie zwischen ihre Beine und packte Jabulanis langen Schwanz. Sie liess den Penis zwischen ihre leicht geöffnete, von blonden Haaren umsäumte Spalte gleiten und suchte den Eingang ihrer Vagina. Als sie mit Jabulanis samtener Eichel den engen Eingang ihres Lochs ertastet hatte liess das heftig atmende Mädchen mit einer stetigen Bewegung ihren Körper auf den prallen Fickstab sinken. Dinah fühlte wie ihre Fotzenwände von Jabulanis hartem Knüppel gedehnt wurden und das Gefühl, endlich einen Männerschwanz in ihrem Loch zu spüren, liess Dinahs erhitzten Körper zittern. Der Neger versuchte, seine Hüften dem glühend heissen Loch entgegenzurecken, doch seine Gurte hielten ihn fest auf seine Unterlage gepinnt. Mit schnellen Auf- und Abbewegungen ihrer Schenkel liess Dinah Jabulanis Pint in ihrer Fotze ein- und ausfahren. Ihre Muskeln waren heftig angespannt, um das Gewicht ihres Körpers auf dem Negerpimmel zu kontrollieren. Nach einem halben Dutzend Stössen liess Jabulani einen lauten Brunstschrei los. Sein dicker Schwanz zuckte und sein fettes Sperma begann in Dinahs Fotze zu spritzen. Das Gefühl, von Negersperma vollgepumpt zu werden trieb Dinah zu dem heftigsten Orgasmus, den sie je erlebt hatte. Beide Ficker stöhnten und keuchten ihre Lust heraus. Amy schaute beinahe andächtig auf die von dem schwarzen, zuckenden Ständer aufgekeilte Möse ihrer Freundin. Ströme weissen, glibberigen Spermas drückten sich seitlich zwischen dem schwarzen Rammbock und Dinahs Fotze heraus und liefen zwischen ihren Schenkeln über ihre weissen Strümpfe. Das laute Schmatzen ihrer Fotze mischte sich mit dem Stöhnen des ungleichen Paares bis nach weiteren zwei Minuten ihre Orgasmen der physischen Erschöpfung Platz machten. Dinah lupfte ihren Hintern nach oben und Jabulanis immer noch harter Pint flutschte aus der mit Sperma abgefüllten Lustgrotte. Dinah richtete sich auf und Ströme weissen Ficksaftes liefen aus ihrem rotgefickten Loch. Dinah machte einen Schritt nach vorne und ergriff das Stahlgerüst, an dem auch Jabulanis Hände gefesselt waren. Dann drückte sie ohne Vorwarnung ihre auslaufende Fotze ins Gesicht des noch immer keuchenden Negers und rieb ihre Möse über Jabulanis Mund und Nase. “ Du hast mich total vollgespritzt, du alte Sau! Du wirst mich jetzt mit deiner Zunge sauber lecken, bis ich wieder aussehe, wie eine unschuldige Jungfrau. Hörst du?” fuhr ihn das aufgegeilte Mädchen an. Jabulani gehorchte ohne einen weiteren Gedanken zu verlieren. Schmatzend sog er seine Ficksahne aus der nach Moschus riechenden Fotze, die frenetisch über sein Gesicht rieb, sog Dinahs Schamlippen tief in seine Mundhöhle und liess seine Zunge um ihre harte Klitoris kreisen. Minuten später kam es Dinah zum zweiten mal, während sie Jabulanis Gesicht mit ihren kreisenden Hüften fickte. Noch während Dinah ihre Spalte in Jabulanis Gesicht rieb hatte Amy beschlossen, ihren Teil von dem straffen Negerpint abzubekommen. Ihr blaues Kleidchen lag verknittert auf dem dicken Teppich und die hübsche Vierzehnjährige sah sehr sexy aus in ihrem Eva-Kostüm mit ihren beigen Strümpfen und den hochhackigen Schuhen. Sich auf Jabulanis kräftige Schenkel abstützend, kauerte Amy, Rücken an Rücken mit ihrer Freundin, über dem sich heftig unter seinen Fesseln windenden Mann. Ihren festen runden Hintern liess sie über die schwarzen, schweisstriefenden Hüften des Negers kreisen, wobei sie ihre beinahe haarlose Möse über Jabulanis knochenharten Schwanz rieb. Dinah, die sich von ihrem zweiten Orgasmus erholte, stieg von ihrem Lover herunter und half Amy, den dicken Negerschwanz in ihr triefendes Loch zu stecken. Sekunden später begannen sich Amys Hüften auf dem Fickstab zu heben und zu senken, im Jahrtausend alten Tanz kopulierender Paare. Ihre Hände waren fest in die muskulösen Oberschenkel des Negers verkrampft. Jabulani schaute auf den seinen Pint schluckenden Arsch und stöhnte laut auf. Dinah hatte inzwischen Carinas Spielzeug konfisziert, beugte sich tief über ihre Cousine, spreizte mit beiden Händen Amys junge Pobacken auseinander und drückte einen Finger so tief sie konnte in das glitschig nasse Hinterloch. „ Oh ja, Dinah... Dinah! Herrlich, dieser Rammbock in meinem Loch “, japste Amy, ihren braunen Lockenkopf nach hinten zu ihrer Freundin drehend. „Mir kommt’s, oh Hilfe, mir kommt’s gleich.“ Um Amys Climax zu steigern, rammte Dinah im letzten Moment den brummenden Vibrator in das schon leicht geöffnete Arschloch ihrer Freundin. Amys Pobacken klatschten mit heftigen Stössen gegen Jabulanis Hüften und dann rollte ihr Orgasmus durch ihren jungen Körper und liess das laut keuchende Mädchen am ganzen Körper erzittern. Kapitel 5: Jabulani litt Höllenqualen. Er hatte zwar in Dinahs Grotte abgespritzt, doch die erwartete Entspannung stellte sich nicht ein. Das enge Fötzchen der brünetten Amy hatte ihn an den Rand eines neuen Höhepunkts gebracht, doch sein Schwanz schien aus gegossenem Eisen zu sein, knüppelhart und unfähig seine nächste Ladung abzuschiessen. Sein geschundenes Fickinstrument schmerzte höllisch weil Dinah ihn nun zum zweiten Mal ritt und dabei ihre Finger wie einen Ring um seine Eier gelegt hatte und diese fest zusammenpresste. Das kleine lasterhafte Luder hatte ihm ihr Höschen übers Gesicht geworfen, sodass er nur die schleimigen Wände ihrer Lustgrotte über seinem prallen Pint gleiten spürte. Dinahs Grotte war deutlich geräumiger, als die jungfräuliche Vagina ihrer Kusine. Endlich lüftete das Flittchen ihre Hüften, sodass sein Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch aus ihrer Fotze fuhr. Der moschusschwangere Duft des Seidenhöschens auf Jabulanis Gesicht drang mit jedem Atemzug in seine Nüstern ein und verstärkte seine Geilheit. Er rüttelte frustriert an seinen Riemen. Irgend etwas war im Gange, das spürte er deutlich. Dann packte eine Hand den Schaft seiner prallen Latte und schon rieb seine empfindliche Eichel gegen warmes Fleisch. Er spürte einen Widerstand und eines der Mädchen stiess einen kleinen Schrei aus als sich Jabulanis Schwert langsam in ihr Fickloch schob. Jabulani atmete in kurzen, schnellen Stössen. Noch nie zuvor hatte sein Schwanz in einem so engen Mädchenloch gesteckt. Das musste wieder Amy sein, die ihn jetzt fickte. Immer tiefer senkte sich sein Penis in die extrem enge Spalte. Nie hatte er solch ein wunderschönes Gefühl gespürt, als das, von dieser lüsternen, seinen Penis umklammernden Fotze verschluckt zu werden, die seinen Schwanz wie die Euter einer Kuh melkte. Schauer der Lust liefen über seinen schweissgebadeten Körper. Mit schnellen, rhythmischen Stössen stülpte sich das himmlische Loch über seinen Penis. Dann spürte er jemanden an seinen Fesseln ziehen und plötzlich waren seine Hände frei und mit einer Bewegung riss er sich Dinahs Höschen vom Gesicht und grapschte nach seiner Reiterin. Dann hielt er plötzlich inne und seine Augen quollen beinahe aus seinen Höhlen. Er merkte endlich, dass er nicht Amy vor sich hatte. Sein Pint steckte nämlich bis zum Anschlag in Carinas haarlosen Kleinmädchenfotze. Die Kleine hing mit weit gespreizten Beinchen in der Luft, buchstäblich aufgespiesst von seiner prächtigen schwarzen Latte, die ihre cremefarbenen, pummeligen Schamlippen weit auseinandergekeilt hatte. Dinah hatte das Mädchen unter ihren Schenkeln gepackt und balancierte sie auf Jabulanis Penis. Carinas Arme waren um Dinahs Hals geschlungen, während sie auf Jabulanis Pimmel auf und nieder glitt. Der Anblick des schlanken elfjährigen Mädchens, dessen beinahe schwarze Haare ihr bis zu ihrem straffen runden Hintern fielen, liess das Blut des Negers aufkochen. Sein schwarzer Pint drang zwischen den beinahe weissen Pobacken der Kleinen in deren langen Schlitz ein und verschwand bis zur Hälfte in der Kindergrotte. Carinas Po war bis auf den hellen Streifen, über dem ihr Bikinihöschen sass, braungebrannt, wie der Rest ihres schmalen Körpers. Jabulanis Verstand schaltete nun entgültig aus und machte seinen animalischen Trieben Platz. Er hatte seine Pranken in das straffe Fleisch der kindlichen Pobacken gekrallt und liess seine Brunstschreie im Saal erhallen. Ahh…“, stöhnte er und stiess seinen Schwanz tief in das enge Mädchenloch. Mit harten, gierigen Stössen begann er die laut wimmernde Carina zu ficken. Bei jedem Stoss rammte er seinen Schwanz so tief in die Mädchenfotze, dass sein Glied hart gegen ihren Muttermund stiess. Er bekam nur noch am Rande mit, dass Amy mit einer Digitalkamera um das Paar herumlief und ihre Fickaktivitäten in allen möglichen Positionen aufnahm. Dinah schaute dem Treiben sichtbar aufgegeilt zu. „ Jabulani! Was tust du da? Du vergewaltigst die Kleine ja“, schrie sie in gespielter Entrüstung. „Dein dicker Schwanz reisst ja ihr armes Fötzchen in Stücke.“ Jabulani schnaufte nur. Immer schneller und härter stiess er in den Mädchenleib. Sein Schwanz schien in der hitzigen Enge der engen Kinderfotze immer dicker zu werden. Immer schneller trieb er sein schwarzes Schwert in Carinas glühendheisses Loch. „ Spritz doch endlich ab du geiler Kinderficker. Los, spritz ihr deinen Samen in ihr enges Fickloch“, rief Dinah. Carinas Augen waren geschlossen, teils vor Schmerz, teils vor unbezähmbarer Geileheit. Sie stöhnte und keuchte, während sie auf Jabulanis dickem Rammbock auf und nieder fuhr. Hart krallte der seine Finger in die Arschbacken des Mädchens und drückte die strammen Halbkugeln kraftvoll zusammen. Und dann endlich war es soweit. Jabulani fühlte wie ihm der Saft in den Eiern hochstieg. Das Mädchen unter ihm stand kurz vor ihrem Orgasmus, als sich sein Pimmel in unzähligen Schwällen in die sich verkrampfende Muschi der Elfjährigen entlud. Carina konnte die Flut an Sperma nicht in ihrer total ausgefüllten engen Fotze aufnehmen. Der klebrige Ficksaft sprudelte aus ihrer rotgefickten Spalte heraus und ergoss sich über den schweissglänzenden schwarzen Körper des Negers. Dinah half dem Mädchen, von ihrem Pfahl herunterzusteigen und das spermatriefenden Mädchen stand mit zitternden Beinen neben dem keuchenden Neger. Ihre Fingerchen glitten zwischen ihre Schenkel und sie begann, ihre geschundene Möse mit heftigen Bewegungen ihrer Hand zu wichsen. Der Saal wurde erfüllt von den schmatzenden Lauten ihrer Finger, die über ihre glitschigen Mösenfalten und ihre blutrote Klitoris wirbelten. Carina wollte ihren eigenen Orgasmus haben, und zwar sofort. Jabulani drehte sich zur Seite, ergriff das wichsende Kind und schob es zu sich heran. Dann vergrub er sein Gesicht in ihren haarlosen Schoss und begann die triefende Möse der vor Lust stöhnenden Wichserin auszulecken. Dinah kniete sich vor den noch immer harten Pint des Negers und steckte ihn tief in ihren gierigen Mund. Bald hallten helle Mädchenschreie durch den Saal, als Carina sich endlich in Jabulanis Mund entlud. Ihr Körper erschauderte in unkontrollierbaren Konvulsionen und dann sackte das erschöpfte Mädchen über dem Neger zusammen, der nun seine letzte Ladung Sperma tief in Dinahs Rachen spritzte. Kapitel 6: Zwei Monate später rief Mike Pepper seinen Pizza-Boy zu sich ins Büro und sagte: “ Bevor du zusammenpackst, hol' dir 'ne Super-Calcione aus der Küche und bring sie auf dem Heimweg bei den Wilsons vorbei, ok?” Der Schwarze starrte Pepper ein paar Sekunden lang an, drehte sich um und verliess wortlos das Büro seines Chefs. Pepper fuhr mit einer Hand durch seine weissen dünnen Haare und kratzte seine zunehmende Glatze, wie immer, wenn er ratlos war. Er hätte schwören können, das Jabulani urplötzlich blass wurde und sein schwarzes Gesicht sich grau verfärbte. Was zum Teufel hatte das denn zu bedeuten? Kopfschüttelnd beugte er sich wieder über seine Papiere. |
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