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AMANDA – Lustobjekt (part 2)
By: GirlsPleasure
Personen unter 18 Jahren sollten hier nicht mehr weiterlesen. In dieser Geschichte geht es um sexuelle Aktivitäten minderjähriger Mädchen. Wer solche Praktiken ablehnt sollte diese Geschichte nicht lesen. Die anderen werden hoffentlich viel Spass bei der Lektüre haben.
Zweiter Teil H, der seinen dicken Schwanz fest im Griff seiner linken Hand hat und sich langsam masturbiert, lässt sich wieder als “Meister” vernehmen: “Schau mal an, was für ein verdorbenes kleines Mädchen du bist! Lässt dir von der ersten hergelaufenen Kindernutte die Fotze ausschlürfen? Und spritzt dann auch noch vor aller Augen ab?” Amanda quittiert den obszönen Kommentar mit dem Reflex, ihre offenen Schenkel zusammenzupressen und ihre nackte Scham zu bedecken. Doch wieder weist H. sie streng zurecht: “Hör auf, das unschuldige Mädchen zu spielen!” grollt es im Saal. “Oder glaubst Du, ich weiß nicht, was Du nachts mit Deinem Jumbo anstellst, wenn Du Dir vorstellst, Sultans fetten Pferdeschwanz in Deiner Fotze stecken zu haben??” Amandas Pupillen weiten sich augenblicklich in offensichtlichem Schock – Das kann doch nicht wahr sein! - fährt es wohl durch ihren hübschen blonden Kopf, der “Meister” kennt alle meine intimsten Geheimnisse! Ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen. H. hat wirklich exzellent recherchiert und mit Hilfe der liebenden (vor allem GELD liebenden) Mama Amandas Schlafzimmer gründlich ausschnüffeln können. Dabei sind dann neben Jumbo, Amandas Plüschelefant mit dem steil aufgerichteten buschigen Rüssel, dessen Haare von Amandas nächtlichen Masturbationsspielen total verklebt waren, auch ein paar Fotos von Sultan in einer versteckten Kante ihres Kleiderschranks aufgetaucht. Auf den Bildern war das stattliche schwarze Pony in verschiedenen Posen zu sehen, teils mit dem strahlenden Mädchen als Reiterin auf seinem gesattelten Rücken, teils ungestüm über die Weide galoppierend, einige Shots zeigen das stolze Mädchen neben dem Pony stehend, eine Hand liebevoll über die Nüstern des Tieres reibend. Daneben kamen dann weitere Aufnahmen ans Licht, die das Pferd von der Seite zeigen, mit stolz ausgefahrenem Penis seine Männlichkeit kund tuend. Die schwarze, gut vierzig Zentimeter lange Latte hängte auf diesen Fotos unter dem Bauch des Ponys hervor und berührte beinahe den Boden. “Amanda, Amanda,” scheltet H. beinahe Vaterhaft das kleine, verschämt auf dem elastischen Sitz in sich zusammengerollte nackte Mädchen, “du glaubst doch nicht, dass dieser Prachtriemen in dein enges Löchelchen passen könnte?” – Damit hat H. mir das Stichwort gegeben, die nächste vorbereitete Szene vor den Augen des kleinen Opfers abspielen zu lassen. Sultan steht leise schnaubend mit leichtem Zaumzeug an den Stamm eines großen Baumes gebunden im hellen Sonnenlicht auf einer im englischen Stil getrimmten Rasenfläche– das perfekte Szenario für den Auftritt unseres zoophilen Stars, der brasilianischen Schönheit Naomi. Unsere Kamera streift über den Körper des Ponys und zoomt zwischen seine kraftvollen Hinterläufe auf seinen aus dem pechschwarzen Penisschaft heraushängenden Schwanz. Sein langer schwarzer Schweif schlägt nervös über seine straffen Hinterbacken, offenbar lästige Fliegen verscheuchend. Simara erscheint mit ewig auf den Lippen gezeichnetem asiatischem Lächeln, splitternackt bis auf ein paar rosafarbene Adidas-Turnschuhe. Sie ergreift Sultans Zügel und liebkost den Hengst mit den gleichen Gesten, die Amanda auf ihren Fotos verewigt hat. Das Mädchen gibt einen kleinen Schrei der Überraschung von sich, als es Simara erkennt. H. kommentiert: ”Schau genau zu, Amanda, deinen geliebter Sultan kümmert es wenig, in welcher Fotze er seine Ladung abschießen kann.” Unser kleines Nymphchen ist sichtlich enttäuscht, zusehen zu müssen, wie jetzt auch noch ein gut gebautes, Milchkaffee-braunes Mädchen neben dem Pony auftaucht. Naomi, unser Zoosex-Spezialist aus Brasilien, ist eine schlanke Tropenschönheit, mit langer, nussbrauner Mähne, die ihr in ihr rundliches Gesicht fällt, während sie ihrerseits beginnt, den 4-jährigen Hengst zu streicheln. Naomis Zunge fährt mehrmals über ihre großen, sinnlichen Lippen, offensichtlich von ihrem Lustobjekt schon vom ersten Kontakt an aufgegeilt. Auch sie ist vollkommen nackt und präsentiert der Kamera ein paar straffe, mittelgroße Titten und einen vollen, perfekt gerundeten Hintern, wie man ihn nur bei den Südamerikanerinnen findet. Ihre Pussy ist eingerahmt von seidig weichen, langen Schamhaaren. Mit erfahrenen Händen streicht Naomi über die Kruppe des Pferdes und umfasst liebevoll den schweren, hängenden Hodensack. Sultan wird unruhig und Simara hat alle Mühe, das Tier zu beschwichtigen. H. meldet sich wieder lautstark zu Wort: “Schau Dir an, was die Mädchen mit deinem Liebling machen – die Szene ist nur für dich aufgenommen worden. Wenn du deine Eifersucht nicht überwindest, muss Simara dich wohl doch vor unseren Augen züchtigen – willst du das?” Doch Amanda ist zu erregt und gekränkt, um die Warnung H´s ernst zu nehmen: wie konnten die so etwas mit IHREM Sultan machen. Trotzig hält sie ihre Augen geschlossen, während Tränen über das hübsche Gesicht des gekränkten Mädchens laufen. “Du willst nicht gehorchen? – Simara, bring deine Freundin zurück auf den Weg der Lust, hilf ihr dabei, dieses kindische Gehabe zu überwinden!” – “Ja, Meister”, kommt die knappe Antwort Simaras bevor sie sich vor das zusammengerollte Mädchen stellt, “Amanda, der Meister will, dass du dich umdrehst – zeig´mir dein Hinterteil, streck´ es in die Luft. Mach was dir aufgetragen wird, du wirst sehen, es wird alles gut werden.” Mir diesen beschwichtigenden Worten erreicht die kleine Asiatin, dass ihre Freundin endlich wieder Initiative zeigt. Langsam und offensichtlich endgültig in ihr Schicksal ergeben, dreht sich das rassige Preteen um und lüftet sich in die kniende Stellung. Augenblicklich justiere ich die flexible Unterlage ihres Sessels und Amandas Unterschenkel gleiten in zwei etwa 40 cm voneinander entfernte, genau an ihre Anatomie angepasste Eindellungen. Die transparente Oberfläche ihres Emotion-Chairs verformt sich nun in Sekundenschnelle und formt eine Art umgekehrter Rampe mit Erhöhungen und Vertiefungen, die das junge Mädchen in genau die Position bringen, die wir für die kommenden 15 Minuten für sie vorgesehen haben: Ihre Beine sind fest verankert am höchsten Punkt des Sessels, während ihr Gewicht auf ihren Unterarmen liegt, die etwa 30 cm tiefer in zwei dicht nebeneinander liegenden parallelen Rinnen ihren Halt finden. Damit ist Amandas wunderschön geformter Hintern hoch in die Luft gereckt, ihre Beine leicht gespreizt, ihre intimsten weiblichen Bereiche für unsere wollüstigen Augen offengelegt. In dieser sehr obszönen Lage erinnert sie an einen Skispringer der die Schanze hinabjagt– es fehlen nur die beiden zwischen die Arme geklemmten Skistöcke und, natürlich, ihre Kleider. Amandas Kopf ruht auf ihren Armen, ihre langen, silberblonden Haare über ihren Nacken und ihr Gesicht verteilt. Ihr bloßer Rücken bildet einen eleganten, nach oben gerichteten Bogen und geht in die straffen Muskeln ihres Hinterns über. An der Stelle, wo die Rundungen ihrer Pobacken in ihre bestrumpften Oberschenkel übergehen, formen die beiden Wölbungen ihrer großen Schamlippen zwei perfekte Hügel, deren steile Abhänge in die dunkle Gruft ihrer Sexfurche abfallen. Die Furche endet, wie der Eingang eines Zugtunnels, an der weit vorstehenden Haube ihrer immer noch geschwollenen Klitoris. Auf der gegenüberliegenden Seite, knapp über dem tiefrot verfärbten, von Feuchtigkeit glänzendem Eingang ihrer Vagina, präsentiert die 11-Jährige ihren perfekt runden Anusmuskel, um den herum ihre sonst samtig-helle Haut beinahe braun verfärbt ist. Bevor ich meine visuelle Reise über den prachtvollen Körper des Kindes fortsetzen kann, erschrecke ich vom plötzlichen Geräusch eines lauten Knalls. Amanda schreit laut auf und ihr Körper zuckt unter dem scharfen Schmerz zusammen. Schnell wechsele ich den Winkel meines Monitors zu einer Totalperspektive und lasse das bizarre Bild auf mich einwirken: In ihren weißen Strumpfhosen und den unschuldigen Bärchen-Bändchen im langen, pechschwarzen Haar sieht Simara wie ein kleines japanisches Schulmädchen aus, wenn da nicht ihre schwarze Gesichtsmaske wäre und sie nicht in ihrer hoch erhobene Hand den wie eine Reitgerte aussehenden, schwarzen “Furchenriemen” halten würde. In dieser Pose wird aus dem kleinen Schulmädchen plötzlich die gnadenlose Dominatrix. Simara holt zum zweiten mal aus und lässt den schwarzen Lederriemen nochmals kraftvoll auf Amandas Po heruntersausen. Dabei hüpfen ihre kleinen Brüstchen heftig auf und ab. Mit lautem “SLAPPPP” quittiert die geschundene Mädchenhaut den Aufprall des Foltergerätes. Amanda schreit noch lauter und versucht sich ihrem Peiniger zu entwinden – doch der Emotion-Chair hat in Bruchteilen einer Sekunde feste Manschetten um die Arme und Unterschenkel des Mädchens gelegt und es somit in seinen tiefen Rinnen gefangen und immobilisiert. “Du bekommst die Quittung deines Ungehorsams” , tönt H. mit hörbar erregter Stimme. Der alte Voyeur geilt sich offenbar an kleinen Mädchen auf, denen der Hintern versohlt wird. “Ich hatte Dich gewarnt, Amanda. Nach zwölf Hieben wirst du sicherlich den Rest deiner Initiierung in die fleischlichen Lüste williger über dich ergehen lassen, nicht wahr?” Leise schluchzend, aber intelligent genug, sich in ihre momentane Situation zu fügen, haucht das Mädchen: “Ja, Meister, ich werde gehorchen.” “Gut so! Simara, es fehlen noch zehn Schläge auf den hübschen Arsch deiner kleinen Freundin” Simara, offensichtlich angetörnt von ihrer neuen Aufgabe, lässt den Furchenriemen wieder auf Amandas zarte Haut knallen. Der Riemen ist so gebaut, dass er die Haut des Opfers nicht aufreißt, sondern der Schmerz allein durch den Aufprall des ca. 6 cm breiten Lederriemens entsteht. Dabei spielt auch die Lautstärke des Aufpralls eine Rolle: der Riemen ist doppelt gelegt, sodass er beim Aufprallen einen Peitschenlaut erzeugt, was die Gezüchtigte Novizin in Angst und Schrecken versetzt. Nach sechs Schlägen ist Amandas Po bedeckt mit tiefroten Striemen und das Mädchen schluchzt und weint herzergreifend. Doch die Dominatrix Simara kennt keine Gnade. Professionell stellt sie sich neben das sich windende Preteen und ergreift zielsicher mit ihrer freien Hand eine Hinterbacke ihrer Freundin. Mit Kraft zieht sie das feste Fleisch zur Seite und exponiert damit vollends Amandas haarlose Sexspalte, die nun beinahe ganz aufklafft ist und den vor Liebessaft triefenden Eingang ihrer kleinen Fotze zeigt. Mit einer drehenden Bewegung ihrer rechten Hand treibt Simara den Riemen mit kraftvollem Hieb und wohl kalkulierten Bogen zwischen die gespreizten Schenkel des Mädchens, wo er auf der vollen Länge ihrer offenstehenden Furche landet. Wieder lässt Amanda einen verzweifelten Schrei hören, den stechenden Schmerz an der empfindlichsten und intimsten Stelle ihres jungen Körpers spürend. Doch neben dem Schmerz erwacht in ihr ein zweites, noch stärkeres Gefühl: das wohlbekannte Kribbeln zwischen ihren Beinen, das Pulsieren ihres Lustknöpfchens – Amandas beachtlicher Sextrieb ist wieder erwacht. Laut kreischend, vor Schmerz, aber auch vor immer grösser werdender Geilheit, quittiert sie die letzten Hiebe, die Simara ganz auf ihre Dammgegend, inklusive ihren Anus, konzentriert hat. Dann ist es vorüber. Tränen laufen dem geschundenen Mädchen über das Gesicht und ihre Arme. Simara steht neben ihrem hochgereckten Po und zieht beide Arschbacken des schluchzenden Mädchens auseinander, der Kamera Amandas rot gestriemten Weichteile präsentierend. “Simara, tröste die arme Kleine mit einer Massage, während sie sich ansieht, was ihr Sultan so alles mit Naomi getrieben hat.” , weist H. an. Ich lasse unseren speziell für Amanda gedrehten Zoosex-Clip wieder über die Cyber-Brille des noch immer immobilisierten Mädchens abspielen. Vor den Augen des Preteens erscheint das ebenfalls schmerzverzerrte Gesicht der brasilianischen Schönheit, die auf Händen und Knien über einem halben Dutzend übereinandergelegter Kissen liegt und sich mit ihren Händen in die kurzen Grasbüschel verkrallt hat, während ihr Körper kraftvoll vor und zurückgeschoben wird. Mit lauten Ooooohh-auuuoaahhh - Rufen begleitet Naomi ihren stationären Tanz, ihre lange Mähne wie ein Vorhang über ihr Gesicht fallend. Hinter ihr, im Winkel von neunzig Grad steht Sultan, beide Ohren nach hinten verdreht. Ein Close von der anderen Seite macht dann deutlich, dass Simara sich gerade ansieht, wie Amandas Liebling damit beschäftigt ist, die Brasilianerin von hinten zu ficken. Und als ob das nicht genug wäre, zeigt meine indiskrete Kamera der Elfjährigen, dass der flexible schwarze Pferdeschwanz nicht, wie erwartet, in der dunkelhäutigen Fickspalte Namois steckt, sondern tief in deren Arschloch vergraben ist. Die hilfreiche Hand Simaras hat den langen, weichen Penis des Ponys umgriffen und schiebt das Glied mit kräftigen Schüben im Enddarm der gepfählten Brasilianerin vor und zurück. Bei jedem Stoß öffnen sich Naomis beinahe schwarzen Schamlippen direkt unterhalb des Tunnels, in dem der Ponyschwanz steckt und zeigen den rosafarbenen, triefend nassen Eingang ihres Fickloches. Während diese für ein kleines Mädchen recht vulgäre Szene sich auf der Netzhaut unseres Opfers abbildet, ist Simara damit beschäftigt, Amandas stark gerötetes Hinterteil mit geübten Händen zu massieren. Dabei benutzt sie ein gelartiges Gleitmittel, dass ihre Hände und die gerötete Haut des Mädchens glänzen lässt. In schnellen, festen Strichen fahren Simaras Finger zwischen die Hinterfurche ihrer Freundin und lassen das Feuer in Amandas Lenden neu erwachen. Bald schon hört man neben den Lustschreien Naomis auch Amandas verhaltenes Stöhnen. Aber bevor das aufgegeilte Nymphchen die Fingerarbeit ihrer asiatischen Freundin vollauf genießen kann, hat H. schon die nächste Überraschung bereit: “Da staunst du, nicht wahr, Amanda?”, lässt er verlauten, “Wie oft hast du dir nachts heimlich Jumbos Rüssel in deine kleine Fotze gesteckt und dir unter der Bettdecke versteckt vorgestellt, Sultans schwarzen Rammbock in deinem geilen Loch zu spüren? Mach nicht so ein erschrecktes Gesicht, dein Meister kennt ALLE deine kleinen pikanten Geheimnisse. Ich will es aus deinem Mund hören! Sag´ es laut: Ich liebe Jumbos Rüssel in meiner kleinen heißen Muschi ! – SAG´ES!”. Die letzten Worte kommen wie ein Donnerschlag und mit zitternder Stimme wiederholt das eingeschüchterte Mädchen die beschämende Selbstanklage ihres Meisters, während vor ihren Augen Naomi immer noch von ihrem Lieblingspferd durchgefickt wird. “Sehr schön, Amanda. War doch gar nicht so schwer. Wer hätte aber gedacht, dass Sultan eine Vorliebe für die alternative Eintrittspforte hat? Da musst du also ein wenig umdenken. Das wollen wir doch gleich in Angriff nehmen.” Bei H.s letzter Bemerkung ist die leichte Ironie in seiner Stimme nicht zu überhören. Während des ganzen Gespräches hat Simara nicht aufgehört, Amandas Po und ihre glänzende Spalte mit öligen Fingern durchzumassieren. Dabei ließ sie mitunter einen oder sogar zwei Finger in schneller Bewegung tief in die enge Vagina der sich unter ihren Händen windenden kleine Nymphe gleiten, worauf das Mädchen ihren Kopf lüftete und ihre halboffenen Lippen mit der Spitze ihrer aus dem Mund hervorschnellenden Zunge leckte. Ihr Rücken spannte sich zu einem aufwärts gerichteten Bogen und ihr Becken streckte sich den in sie eindringenden Fingern entgegen. Dann liegt plötzlich die Spitze des Mittelfingers der Asiatin auf dem braunen Muskelring der Elfjähringen, und beginnt, in langsamen, kreisförmigen Bewegungen das runzlige Fleisch um die fest geschlossene Rosette der kleinen Amanda zu massieren. Reflexartig kontrahiert das Kind jeden Muskel im Dammbereich, bemüht, das Eindringen des Fremdkörpers in die verbotene Höhle zu verhindern. Doch ohne Erfolg! Ich habe auf Amandas exponierten kleinen knackigen Arsch eingezoomt und sehe fasziniert zu, wie sich Simaras Fingerglieder, die wieselhaft über das rotverfärbte Fleisch des gefesselten Preteens tänzeln, plötzlich ausstrecken und den Mittelfinger zu einem langen, straffen Schaft formen, während alle anderen Finger sich zur Faust gekrümmt haben, was ihrer Hand das Aussehen eines erigierten Penis mit dem dazugehörigen Hodensack gibt. Genüsslich korrigiert das kleine, verdorbene Asiatenmädchen die Position ihres obszön ausgestreckten Fingers über dem Anus ihres Opfers. Dann stößt sie urplötzlich zu, ihren Säbel bis zum Anschlag durch das brutal penetrierte Arschloch in den Enddarm der kleinen Amanda versenkend. Der dabei entstehende schmatzende Laut wird durch den überraschten Aufschrei des gepfählten Mädchens übertönt. Das Wehklagen bleibt jedoch ohne Wirkung auf ihre Peinigerin, die nun ihren Finger in der warmen, dunklen Höhle dreht und krümmt und langsam aber sicher den Widerstand des Anusmuskels überwindet. Bald fängt sie an, das Preteen methodisch und kraftvoll mit dem steifen, ölglänzenden Finger zu ficken. Amandas Tränen laufen wieder über ihr Gesicht – wohl ehr aus Scham als wegen des Schmerzes, denn Simaras Finger hat eine Menge Gleitmittel mit in ihre Höhle getrieben. Dazu kommt der Eindruck, den die immer noch vor ihren Augen flimmernde Fickszene Sultan´s auf das sensible Mädchen machen muss. Ich bin mir ziemlich sicher, dass in diesem Moment ein gänzlich neues Lustgefühl zwischen den Lenden der kleinen Amanda erwachen. Um das von H. vorbereitete Szenarium perfekt zu machen, hält Simara jetzt einen graubraunen, naturnah imitierten Plüschelefanten in der freien Hand. Der kuschelige Dickhäuter misst zirka 40 cm vom Stummelschwanz bis zum gut 15 cm langen leicht gebogenen Rüssel, der zwischen zwei vergilbten Stoßzähnen hervorragt. Große, kohlartige Ohren säumen den dicken Kopf in dem zwei kleine schwarze Knopfaugen dem Tier einen beinahe gefährlichen Ausdruck verleihen. Vielleicht ist der Grund für Jumbo´s grimmiges Gesicht ja auch, dass er Nacht für Nacht seine lange Nase in den Liebeskanal des kleinen Mädchens stecken muss, denke ich, von der Idee leicht erheitert. Für kurze Zeit lasse ich Amanda über ihre Cyber-Brille einen Blick auf ihren eigenen rot gestriemten Hintern werfen, streiche mit der Kamera im Close über ihren Schlitz, der von Simaras Fingerfickaktivitäten in Amandas Fäkalrohr rhythmisch aufklafft und sich dann wieder zusammenzieht. Dann kommt endlich Jumbo ins Bild, geschickt von Siamra kameragerecht ins Bild gesetzt, und Amanda stößt einen kleinen Schrei aus. Doch ihr bleibt keine Zeit, diese neue Überraschung zu verarbeiten. Simaras zieht ihren Finger aus dem intimen Versteck zwischen den runden Hinterbacken, was einen befriedigenden Schmatzlaut verursacht, und präsentiert Amanas offenstehenden Hintereingang meiner neugierigen Kamera. Amandas brauner Anus ist leicht geöffnet. Ihre Haut zeigt über ihrem Ringmuskel feine schwarze Streifen. Diese gehen in eine vor Feuchtigkeit glänzende Zone tiefrot verfärbter Schleimhaut über, zarte, von Siamras Finger wund geriebene Lippen, die halb offenstehen und einen erregenden Blick in den dunklen Rachen des Darmkanals der kleinen Nymphe freigeben. Ich stöhne bei diesem Anblick auf und stelle mir vor, meine spitze, geile Zunge in diese paradiesisch enge Höhle gleiten zu lassen. Doch das sind nur Wichser-Wunschträume, denn schon hat Simara Amandas eigenes, heißgeliebtes Masturbations-Toy an beiden Ohren gepackt und versenkt den ganz mit Gleitmittel eingeriebenen stattlichen Rüssel des Plüschtieres in einer langsamen, aber stetigen Bewegung etwa eine Fingerlänge in Amandas offenstehendes Arschloch. Scharf zieht das Mädchen die Luft ein, doch die erfahrene Simara lässt ihrer Freundin Zeit, sich an den buschigen Schwanz in ihrem Hintereingang zu gewöhnen. Dabei zeigen wir den Kleinen wieder den dicken schwarzen Prügel ihres Lieblings Sultan, der von Simara in immer schnelleren Bewegungen im Arsch der brasilianischen Zoo-Nutte ein- und ausgefahren wird. Naomis Becken kreist in lasziver Weise um den sie pfählenden Rammbock. Das erregte Schnaufen des Ponys mischt sich mit dem lauten Stöhnen der Gefickten, sodass klar ist, dass der Hengst kurz davor ist, abzuspritzen. Amanda reagiert auf die erregenden Bilder, und streckt ihr hochgerecktes Becken dem in sie eindringenden Rüssel ihres Wichs-Spielzeugs entgegen. Es ist nicht genau zu sagen, ob dem Mädchen klar wird, dass Simara den Plüschrüssel im gleichen Rhythmus in ihre anale Fickröhre schiebt, mit dem die Asiatin im Film auch den Pferdeprügel in Naomis Hintereingang rammt. Jedenfalls zeichnet sich an Amandas Gesichtszügen deutlich ab, dass sie, wie ihr geliebtes Pony, kurz vor einem unvergesslichen Orgasmus steht. Aus ihrem geöffneten Mund kommen laute, klagende Laute, heftiges Hecheln und unverständliche Ausrufe: “Ayyyaahh auuuaahh hhhiiiiiiaaaiiiihhh jaaaachhhh” Ihr hübscher Kopf peitscht in unkontrollierbaren Bewegungen hin und her, auf und ab, wobei ihre blonden seidigen Haare wie wogende Wellen über ihr Gesicht fallen. Simara hat mittlerweile den unschuldigen Jumbo in eine gnadenlose Fickmaschine verwandelt, das Tier an den Kohlohren packend, wie ein Bauarbeiter den Presslufthammer, und den dicken Plüschrüssel in Amandas Arschloch treibend, als ob sie dabei wäre, mit der vibrierenden Eisenpicke einen harten Betonblock zu bearbeiten. H., dessen zitternden Finger seinen steifen Schwanz hektisch schütteln, kommentiert die Szene: “Engelchen, in DIESEM Loch hat dein Jumbo wohl noch nie gesteckt. Siehst du, was dir in all den Nächten entgangen ist?” Dann ergiesst sich eine neue Ladung Sperma über seinen dicken Wanst. Doch Amanda hört ihren Meister schon nicht mehr, denn in diesem Moment erstarrt die Elfjährige zu einem Eisblock und zieht ihre Lunge zum Platzen voll mit der Marihuana geschwängerten Luft. Sie konzentriert sich ganz auf den heiß in ihrer Darmröhre auf- und abfahrenden Kolben und vor ihren Augen verwandelt sich der Stoffrüssel in den pulsierenden schwarzen Rammbock ihres Pony-Lovers. In diesem kurzen Moment ihres “kleinen Todes”, während die ersten Wellen ihres Orgasmus´ ihren kleinen Körper schütteln und sich ihr Anus um den sie fickenden Plüschrüssel verkrampft, in diesen 15 Sekunden atemloser, grenzenloser Geilheit, während sich ihre triefende Kleinmädchen-Spalte in schnellem Rhythmus zuckend zusammenzieht, in diesem Moment wird ihr Traum wahr, und sie spürt Sultans harten Penis in ihren Eingeweiden explodieren und ihn Unmengen seines Pferdespermas in ihren kleinen Arsch pumpen. Mit langanhaltendem Röcheln entfährt die aufgestaute Luft den Lungen des orgasmisch konvulsierenden Kindes. Dreizehn – vierzehn – fünfzehn Kontraktionen des Dammbereichs zähle ich, bevor die kleine Zuckerpuppe total erschöpft in sich zusammensackt. Schnell löse ich die Fesseln ihres Emotion-Chairs und passe ihn an das zur Seite niedergleitende nackte Preteen an. Simara steht zufrieden lächelnd neben der heftig atmenden Amanda, zwischen deren Pobacken der nun wirklich grimmig dreinblickende Jumbo hervorschaut, dessen Rüssel noch immer tief im Anus seiner Besitzerin vergraben ist.
Kapitel 5
Da zur Zeit sowohl Amanda als auch mein Boss, dem es beinahe zeitgleich mit Amandas zweitem Orgasmus wieder gekommen ist, kurzzeitig, sagen wir, sexuell paralysiert sind, streife ich noch mal kurz durch die abgedunkelten Räume der Villa, mich auf die Grüppchen konzentrierend, die glauben, unseren Kameras zu entrinnen wenn sie ihren Trieben im Dunkeln freien Lauf lassen. Neben Pärchen, die auf breiten Betten konventionellen Sex treiben, beäugt meine Infrarotkamera auch ein Grüppchen von Lesben, die in einem wilden Knäuel von Armen, Beinen, Köpfen und Schenkeln versuchen, die verschiedensten Gummi- und Plastikschwänze in die nächste erreichbare Körperöffnung einer Mitkämpferin zu schieben. Interessant, wenn auch nicht gerade sehr medienwirksam. In einigen Räumen ist die Schlacht schon vorbei: erschöpfte, nackte Leiber liegen in Betten, Sofas und auf den dicken Perserteppichen verstreut und schlafen ihren Sexrausch aus. Endlich werde ich in einem Raum pfündig. Im farbverzerrten rötlichen Nebel des Restlichtverstärkers späht die Linse der Spycam auf ein breites, samtbezogenes Bett auf dem der wohl rundeste und knackigste Hintern zu sehen ist, den ich an einer Achtjährigen jemals vor Augen bekam. Der Hintern gehört einem kleinen, zierlichen und splitternackten Negermädchen. Von ihrem Gesicht ist leider nichts zu sehen, da sie bäuchlings auf einem sehr weißhäutigen Mann liegt, ihre Schenkel weit gespreizt über dessen Hüften. Die Beine des Mannes, der ebenfalls am Kopfende des Bettes meinem Blick verborgen bleibt, sind angewinkelt, seine Knie stehen in der Luft und die Füsse versinken beinahe im weichen Gewebe der seidigen Bettdecke. In dieser Stellung ist er damit beschäftigt, seinen Arsch in kräftigen und regelmäßigen Bewegungen von seiner samtigen Unterlage zu lüften, bevor sein Körper wieder auf die Seidendecke zurückfällt. Dabei würde er innerhalb Sekunden seine kleine Reiterin vom Sattel werfen, hätte er nicht seine beiden kräftigen Hände in die dunklen Pobacken des Kindes gekrallt. Bei jeder Bewegung pumpt er dabei seinen bemerkenswert weißen Penis in der Rinne des Hinterns des kleinen Mädchens auf und nieder. Laut schnaufend und in terminalem Sexrausch begriffen, reibt der Mann seinen langen Säbel über die Sexspalte des unreifen Kindes. Nach etwa zwei Minuten frenetischem Auf und Ab in der knackigen Arschfurche seiner schwarzen Gespielin, erreicht der stöhnende Mann seinen Höhepunkt und hält plötzlich inne. Sein Schwanz beginnt zu pulsieren und spritzt seine üppige Ladung klebrigen Spermas über den Rücken des nun heftig mit ihrem kleinen Hintern kreisenden Mädchens. Dabei höre ich deutlich neben dem männlichen Grunzlauten auch die mit hellem Stimmchen herausgepressten Seufzer der kleinen schwarzen Lolita. Die befriedigende Erkenntnis, dass auch achtjährige Mädchen Interesse am Sex zeigen können, wenn ihnen langsam das Potential ihres Körpers gezeigt wird, ohne das Trauma der brutalen Vergewaltigung durchzumachen, lässt meinen eigenen Schwanz vor sexueller Ekstase urplötzlich explodieren, mein Orgasmus ausgelöst durch die hellen Lustseufzer und die offen gezeigte Erregung des kleinen Mädchens durch den ihre kleine Spalte massierenden männlichen Penis. Der Ritt ist zu Ende und der befriedigte Kinder-Lover ist Kavalier genug, seine kleine, unbefriedigte Gespielin zu ihrem hochverdienten Orgasmus zu bringen. Eine seiner weißen Hände greift tief in das samtene Fleisch des knackigen schwarzen Hinterns und öffnet die Furche weit genug um den Fingern der anderen Hand Zugang zu verschaffen zur kleinen rosafarbenen Möse des Kindes. Ein kleines Rinnsal von Sperma fließt vom Rücken der Negerin zwischen ihre Pobacken und bildet das ideale Gleitmittel für seine schon begonnene, profihaft ausgeführten Handarbeit, die der Mann seiner kleinen Gespielin verabreicht. Lange Finger streichen kraftvoll und in schnellem Rhythmus über das zarte intime Fleisch des kleine Mädchens und treiben es in weniger als einer Minute zu einem in schrillen, ins Gehör schneidenden Schreien ausgedrückten Orgasmus. Nun ist es der kleine schwarze Körper, der auf der weißen bewegungslosen Unterlage seinen kurzen aber heftigen Tanz der Lust aufführt, wobei sich die kleinen Schenkel des Kindes spasmisch zusammenziehen und die ihre Spalte wichsenden Finger zwischen den zusammengepressten Hinterbacken mit voller Kraft einklemmt. Uauuuu, denke ich, der Abstecher hat sich wirklich gelohnt! Nicht jeden Tag sieht man ein so junges Mädchen sich ganz ihrem Sextrieb hingeben. Doch mir bleibt keine Zeit, dem sonderbaren Paar weiter zuzusehen, denn H. ist aus seiner Lethargie erwacht. Ich höre, wie er in seiner “Meisterrolle” sein kleines Opfer wieder drangsaliert: “Amanda, kleines verdorbenes Flittchen, hast du schon genug von deiner Lustreise, oder ist noch Platz für eine neue Erfahrung?” Ich blende mich wieder ins Geschehen im abgeschirmten roten Saal meines Bosses ein. Dort sehe ich Amanda, auf ihrer Seite liegend, mit deutlich verschämter Mine ihren immer noch von roten Striemen gezierten Hintern reiben. Ihre Finger streichen über ihren leicht lädierten Anus. Jumbo ist aus dem Blickfeld der Kamera verschwunden. Mit breitem Lächeln betritt Simara den Raum, begleitet von einem Adonis ähnelnden, athletisch gebauten etwa 30-jährigen Mann, auf den Amandas Blick sich sofort richtet und dessen Aussehen ihre Aufmerksamkeit voll in den Bann zieht. Das hat wohl drei Gründe, denke ich, meine Kamera einzoomend auf unseren letzten Komplizen in Sachen Sex-Initiierung der kleinen Amanda. Mobutu, ein Spross sudanesischer Eltern, ist nicht nur ein beinahe zwei Meter großes Muskelpaket, er hat dazu eine seidige Haut, die so schwarz ist, dass sie im roten Licht bläulich glänzt. Seine Gesicht ist unter einer Pferdemaske versteckt, die Amandas Lieblingspferd recht ähnlich sieht. Doch all das ist es nicht, was Amandas Augen wie einen Magnet anziehen. Mobutu, ein von H. ausfindig gemachter Body-Building Trainer eines elitären Fitness-Zentrums, gehört zum Dunstkreis H’s pädophiler Freunde und ist außerdem im Besitz des mit Abstand grössten Penis den ich in langen Jahren intensiver Voyeursaktivität vor die Linse bekommen habe. Und genau diesen dicken Schlauch hat Simara mit einer Hand fest im Griff und zieht den imposanten Mann in den Bereich des Emotion-Chairs, auf dem Amanda sich nun aufgerichtet hat. Im Vergleich zu Mobutu erscheint mir Rowland, der gerade dabei ist, Amandas Mutter durchzuficken, als ein mit leichter Bräune gesegneter Nordeuropäer. Simara hat sich vor dem breitbeinig vor ihr stehenden Neger gekniet und damit begonnen, mit beiden Händen den dicken schwarzen Schlegel zu massieren. Gleichzeitig ertönt im Saal das nervöse Schnauben eines Pferdes und Sekunden später lasse ich Naomi auf der Holo-Wand erscheinen. Die Brasilianerin kniet ebenfalls vor ihrem Lover, wenn auch nicht frontal, sondern seitlich neben dessen Hinterläufen. Sie hält den endlos langen, schwarzen Penisschaft des Ponys in beiden Händen und schiebt sich die schwabbelige, dicke und schon vor Sperma glänzende, rosafarbene Eichel zwischen ihre weit geöffneten Lippen. Lautes Schmatzen ist plötzlich das einzige Geräusch das im Saal zu hören ist. Das Bild der Schwanz lutschenden, zoophilen Hure erinnert lebhaft an jemanden, der ein knuspriges französisches Baguette in seinen Milchkaffee getunkt hat und es nun zu Munde führt, um den schmalen, Kaffe getränkten Brotlaib genussvoll auszuschlürfen. In wohl vorbereiteter Choreographie steckt nun auch Mobutus halb ersteifter Schwanz in der feuchten Höhlung des Mundes der Asiatin, welche den immer grösser und härter werdenden Schlegel in der gleichen Pose ihres brasilianischen Vorbilds hält. Simara beginnt, den Negerschwanz mit kraftvollem Saugmund zu blasen, während Amanda fasziniert zwischen der Holowand und der nur eine Armlänge von ihr entfernten Szene hin und herschaut. Ihre Augen kleben an dem Anfangs noch riesenhaft erscheinenden Hodensack des Negers, der sich immer weiter zusammenzieht, während der schwarze Penis immer grössere Dimensionen annimmt. Nach einer Minute hat sich der Fickschlegel des Negers unter den erfahrenen Liebkosungen Naomis zu einer knüppelharten, genau dreiunddreißig Zentimeter langen Latte verwandelt, den die Asiatin mit einer Hand nicht ganz umfassen kann. Das Sackgehänge dagegen ist zu einer straff um die imposanten Hoden des Negers gespannten dicken Haut zusammengeschrumpft. Mobutus Eichel, die Simara zum Luft schnappen sekundenlang aus ihrem Rachen befreit, ist, im Vergleich zum Pferdepenis auf der Holowand, erstaunlich schmal, und läuft konisch auf eine symmetrisch geformte Spitze zu. H. nimmt die Zügel wieder in die Hand: “Amanda, hast du dich vom Orgasmus mit deinem Plüschelefanten erholt?” Amanda antwortet ihrem Meister, ohne die Augen von dem schwarzen Prügel vor ihr abzuwenden: “Ja, Meister.” – “Dann hilf deiner Freundin dabei, Sultan`s Penis zum Abspritzen zu bringen. Wenn du deine Sache gut machst, habe ich noch eine Belohnung für dich bereit.” Atemlos lässt Amanda ein “Danke, Meister” vernehmen. Dann gibt Simara ihr einige kurze Anweisungen und bald erfassen meine Kameras zwei rassige kleine Mädchen, die sich beinahe darum streiten, ihre hungrigen Mäulchen über die schon stark gerötete Spitze der vor ihren Gesichtern ragenden Negerlatte zu stülpen. Amanda massiert mit anfangs schüchterner Zurückhaltung die prallen Eier des leicht stöhnenden Negers in der Pferdemaske, während Simara die pechschwarze Haut des langen Schaftes kraftvoll vor- und zurückschiebt. Dabei wechselt die harte Eichel von einem Kindermund in den nächsten. Amandas Aufmerksamkeit kehrt zu ihrem Sultan zurück, dessen Schnauben in ein ungehaltenes kurzes Wiehern übergeht. Naomis Anstrengungen haben sich verdoppelt und sie treibt den dicken Pferdeschwanz tief in ihren nimmersatten Rachen. Plötzlich weiten sich Naomis Augen und Amanda sieht staunend zu, wie die Brasilianerin verzweifelt beginnt, Ströme weißen Pferdespermas zu schlucken, die ihr in den Hals spritzen. Doch sie hat keine Chance, diese Mengen an heißer Sahne zu bewältigen – Puls um Puls strömt ihr die Brühe aus dem Mund, in dem Sultan’s Schwanz immer noch steckt, und laufen über ihre Brüste und ihren Bauch, oder tropfen in heißen Rinnsalen zu Boden. Lautes Wiehern bestätigen, was Naomi hautnah zu spüren bekam: Sultan hat seine Ladung abgeschossen. Beinahe augenblicklich erschlafft sein Schwanz und gleitet aus dem bukkalen Fickloch der Brasilianerin, welche sich erschöpft und immer noch Sperma schluckend in die Hocke gehend zurücklehnt. Hier hat sich in letzter Minute ein Problem in unserer Choreographie eingeschlichen, denn Mobutu sollte zusammen mit Sultan in den Mund der kleinen Amanda ejakulieren. H. ist wütend, doch ich beruhige ihn, da Mobutu ohne Mühen drei oder sogar mehr Orgasmen haben kann. Mir ist aufgefallen, dass Simara während der ganzen Initiierung ihrer kleinen Freundin selbst kein einziges mal gekommen ist. H. stimmt mir zu und gibt Mobutu über Kopfhörer Anweisung, diesen “Misstand” zu beheben. Nach einem kurzen Wortwechsel legt sich H. sichtlich befriedigt in seinem Kommandosessel zurück und meldet sich wieder für alle hörbar zu Wort: “Amanda, die Freundin deines Sultans hat ihre Aufgabe schon erfüllt. Nur du hast deinem Lover keine große Lust verschafft. Ich sollte dich wieder prügeln lassen!” Amandas Pupillen weiten sich wie unter Schock und ich weiß, dass sie alles tun würde um nicht wieder Simaras “Spaltenriemen” zu spüren. Die Stimme ihres Meisters wird wieder vaterhaft: “Da du aber noch keine Erfahrung im Schwanzlutschen hast, werde ich von einer Strafe absehen und dich selbst anweisen. Naomi!” – “Ja, Meister?” antwortet die kleine Asiatin – “Während Amanda Unterricht im Schwanzblasen bekommt, strecke deinem Lover deinen knackigen Arsch entgegen, damit er dich von hinten bedienen kann.” - “ Sofort, Meister!”, stimmt Simara freudig zu und reckt Mobutu ihr Hinterteil entgegen, welches der Neger auch gleich mit kraftvoll zupackenden Hand packt und durch den dünnen Stoff ihrer weißen Strumpfhose hindurch beginnt durchzukneten. Den Emotion-Chair habe ich schnell an Simaras neue Position angepasst, sodass sie ihre Arme nun wie über die Lehne eines Stuhles legen kann, während sie mit leicht gespreizten Beinen seitlich des Mannes wie auf einer Empore kniet. H. gibt weitere Anweisungen für Amanda, deren Augen wie gebannt auf den mächtigen Schwanz vor ihrer Nase schauen: “Halt ihn mit deinen Händen. Greif fester zu. Gut so – NOCH fester, ja, so ist´s gut. Nun schiebe deine Hände an der Basis des Penis´ langsam vor und zurück, immer feste zupackend.”‘ Wie in Trance gehorcht das kleine Mädchen, vom offensichtlichen Erfolg wie berauscht. Denn Mobutu beginnt lauter zu stöhnen und schiebt sein Becken erwartungsvoll dem Mund des vor ihm knienden Preteens entgegen. ‘Nimm ihn in deinen Mund und sauge, bis er dich voll spritzt, wie Sultan deine Widersacherin!”, ordert H. mit schroffem, autoritären Ton. Doch Amanda enttäuscht mich auch in dieser Situation nicht. Instinktiv entwickelt sie in kurzer Zeit eine beinahe perfekte Technik und schafft es tatsächlich, den monströsen Schlegel tief in ihrem Rachen zu halten. Nur ab und zu spuckt sie ihn würgend wieder aus, um ihn Sekunden später wieder in ihrem sexgeilen Schlund zu verschlucken. Mobutu kommt nun mächtig auf Touren. Die Finger seiner rechten Hand haben sich brutal zwischen die Hinterfurche der neben ihm kauernden Asiatin geschoben, die nun auch kurze, helle “ Aiiihhh´s” und “Oooohhh´s” ausstößt. Ihre erstaunlich flexible Strumpfhose ist zusammen mit drei schwarzen Fingern im Inneren ihrer triefend nassen Vagina verschwunden, während ein über den exponierten Anus kreisender Daumen sich gerade Einlass in die Darmröhre des heißen Asiatenmädchens verschafft. Endlich reißt der überdehnte Stoff des letzten Kleidungsstückes des Mädchens und Mobutus Finger versinken bis zum Anschlag in den nassen Höhlen der Nymphomanin. Sekunden später hängen die Reste des transparenten Stoffes über ihren Schenkeln und ihr obszön vorgestreckter nackter Arsch kreist in Lambada-Tanz- ähnlichen Bewegungen um die sie von hinten penetrierende Hand. Dabei fliegen die pechschwarzen Haare ihrer beiden seitlichen Pferdeschwänze um ihren sich rhythmisch auf und ab bewegenden Kopf. Mobutu fickt die kleine Blondine mit methodischen, langsamen aber kräftigen Hüftstössen in den Mund. Immer heftiger saugt Amanda an ihrem sie total ausfüllenden Lutscher. Der Bodybuilder spürt, wie sich sein Saft in seinen prallen Hodenbällen zusammenzieht und beginnt sich mit zurückgeworfenem Kopf auf seinen imminenten Orgasmus zu konzentrieren. Dabei spannt er seine mächtigen Armmuskeln und beginnt, Simara einhändig von ihrer Unterlage abzuheben und in die Luft zu stemmen, seine drei Finger und den Daumen immer noch in der Vagina und dem Enddarm der Asiatin vergraben. Wie eine Bowlingkugel lüftet er das scheinbar federleichte Mädchen in die Höhe. Diese quittiert den Höhenflug mit einem langanhaltendem Stöhnen, in dem sich Schmerzes- und Wonnelaute ihres Orgasmus gleichzeitig mischen. Nur auf ihre Arme gestützt, krampfen ihre Schenkel spasmisch um die nun noch tiefer in ihre intimen Höhlen eindringenden Finger zusammen und suchen im leeren Raum Halt. Dann beginnt auch Mobutu, seine üppige Ladung Sperma in den Rachen der kleinen Amanda zu pumpen. Schwall um Schwall der kostbaren zähen Flüssigkeit spritzen in Amandas offenen Mund. Die Szene erinnert lebhaft an Naomis Spermadusche, mit dem Unterschied, dass Amanda doch etwas erschrocken aussieht, als sie die Ströme an weißem Ficksaft, der aus ihrem offenen Mund quillt, über ihren flachbrüstigen Körper herunterlaufen sieht. Mir lautem Grunzen melkt Mobutu mit seiner freien Hand seinen immer noch pulsierenden Schwanz über den vor ihm knienden, splitternackten Kinderkörper aus, wobei er Simara während ihrer letzten orgasmischen Spasmen noch immer einarmig hoch in die Luft gestemmt festhält. Welch ein Tag für unseren pädophilen Adonis. Erschöpft lässt er endlich die laut keuchende Simara langsam wieder auf den Emotion-Chair zurückgleiten, und ich beobachte, wie Amanda sichtlich erregt ihren mit Sperma verschmierten Mund mit dem Handrücken abreibt. Mobutu´s nach oben gebogene Ficklatte ist nach seinem Orgasmus keinen Millimeter geschrumpft und bereit, Amandas Sex-Initiierung zu einem krönenden Abschluss zu bringen. Meine Kamera zoomt auf seine blutgefüllte konische Eichel, aus deren länglichem Schlitz immer noch Spermatröpfchen hervorquellen und die Penisspitze im Licht der Scheinwerfer rötlich glänzen lassen. Darunter strafft sich die rosige zurückgeschobene Vorhaut, die in den pechschwarzen, prallen Schaft der Schwellkörper übergeht. H. meldet sich nochmals zu Wort, während ich den Emotion-Chair umforme, sodass er den massiven Körper des Negers aufnehmen kann. Mobutu, in seiner schwarzen Pferdemaske, lässt sich in seinen wie ein Pilotenstuhl geformten Sessel nieder. In halb aufgerichteter Position werden die kräftigen Muskeln seiner Pobacken in einer schalenförmigen Vertiefung verankert, die unbehaarten muskulösen Beine sind ausgestreckt , wobei seine Füsse auf einem schmalen Podest kurz über dem Boden Halt finden. Der breite, vor Schweiß glänzende Oberkörper ist im Winkel von 30 Grad zurückgelehnt und findet in einer an seinen Körper angepassten breiten Rückenlehne eine stabile Unterlage. In dieser Position ragt sein mächtiges, spermaglänzendes Reproduktionsorgan, sich von seiner breiten Basis zwischen den leicht geöffneten Beinen nach oben krümmend, beinahe senkrecht in die Luft. Besonders beeindruckend erscheint mit die ganz konsequente Verjüngung, die sein Penis aufweist: über dem straffen Hodensack dick wie eine Salatgurke, nach oben hin immer feiner werdend und nach 33 Zentimetern knüppelharter Männlichkeit in eine ehr kleine, wie eine Pyramide spitz zulaufende Eichel endend. In der Tat, Mobutu ist wie geschaffen, jungfräulich enge Fötzchen, wie die von Amanda, die erste unvergessliche Fickerfahrung zu bescheren. Das glaubt offensichtlich auch H., der unruhig in seinem Sitz hin und herrutscht. Dann hört man den “Meister” wieder über´s Mikrofon: “Sieh´ dir deinen Sultan in menschlicher Form an, Amanda. Was hältst du von seinem Fickprügel, jetzt, wo du ihn nicht nur in deinen Wichser-Phantasien vor dir siehst?” Amanda, der das Sperma des Negers in Strömen über den kleinen nackten Körper läuft, zieht es vor, zu schweigen, wie hypnotisiert auf den prallen, zuckenden Penis des Pseudo-Sultans starrend. “Du sollst auf deine Kosten kommen, kleines Mädchen”, lässt H.´s Stimme vernehmen. “Reibe dir Sultan´s Ficksahne über deine Brüstchen und zwischen deine hübschen Beinchen. Schmier dir dein Fötzchen damit ein, damit du weniger leidest, wenn du dich auf diesen Rammbock setzt.” Amandas Augen weiten sich erschrocken, doch bald schon geht der ihr schon vertraute Adrenalinstoß durch ihren jungen Körper und sie antwortet der autoritären Stimme: “Ich tue, wie du mir befielst, Meister.” gehorsam die klebrige weiße Brühe über ihren nackten Körper und zwischen ihre Schenkel reibend. Während also H. Amanda Anweisungen gibt, wie sie sich für ihre letzte Sexübung zu positionieren hat, hat sich Simara über Mobutu´s Schwanz hergemacht und hält den Neger mit einem professionellen Handjob bei Laune. Nochmals lasse ich meinen lüsternen Blick über den makellosen Körper der kleinen Lolita gleiten, vertiefe mich in den hellbaluen Augen (jetzt, wo sie sogar die Cyber-Maske abgenommen hat und nackter als alle anderen Beteiligten im Raum vor uns steht), ihr hübsches, vor Erregung gerötetes Gesicht, ihre langen, seidigen blonden Haare, die ihr wirr über die noch schmalen Schultern fallen. Sie steht splitternackt in ihren hellblauen, halterlosen schenkellangen Seidenstrümpfen neben dem dickschwänzigen Neger und präsentiert meiner neugierigen Kamera ihren kleinen, fleischigen Hintern, dessen tiefe Furche die intimen Geheimnisse meiner kleinen Freundin versteckt. Dann lasse ich vom Deckengewölbe das von uns für das große Finale konzipierte Bondage-Gehänge ab, eine Mischung aus Sado-Maso Fesselriemen und Fallschirmspringergurten, breite rot lackierte Lederriemen und silberne kräftige Kettenglieder und Spreizstangen erscheinen wie aus dem Nichts vor dem überraschten Nymphchen. Was so aussieht, wie der Beginn einer Session absolut verwerflichen und abgründigen Sado-Porns mit Kindern, ist in Wirklichkeit ein genau durchkonzipiertes Hilfsmittel, das dafür sorgen wird, dass unser kleiner Sexlehrling bei ihrer letzten Nummer nicht vom überdimensionierten Mobutu verletzt wird. Wir haben das von uns scherzhaft “Schleudersitz” getaufte Gerüst ein paar Tage vor der Sexorgie in einer sehr erheiternden Aktion mit Simara als Versuchskaninchen entwickelt und angepasst und alle waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Aus diesem Grund dauert es auch nur zwei Minuten, bis Simara ihre junge Freundin in das Gehänge von Lederriemen eingespannt hat, wobei die Augen aller anwesenden Männer wie hypnotisiert auf den Fesselungsakt gerichtet sind, der sich da vor ihren Augen abspielt. Am Ende können wir alle das Ergebnis auf uns einwirken lassen: Amanda präsentiert sich nun wieder einmal, offensichtlich sehr unbehaglich, unseren wollüstigen Augen. Über ihre flache Brust spannt sich eine Art Korsett, deren flaches Lederband Amandas Brustwarzen unbedeckt lässt, unter den Achseln des Preteens vorbei läuft und auf dessen Rücken geschlossen ist. Am Rückenteil fixiert laufen zwei kräftige Kettenglieder in die Höhe. Dies ist das Teil, das dem Fallschirmspringergürtel ähnlich sieht, wenn ich auch noch nie einen Springer mit einem solchen leuchtend roten Gurt gesehen habe. Jedenfalls hängt das nackte Mädchen - solcherart unter die Arme gegriffen - etwa einem Meter über dem Boden. Ihre Arme sind nach oben gestreckt, um ihre Handgelenke sind breite Handschellen gelegt, deren zweiter Ring um eine ein Meter lange, verchromte Stange gehackt sind. Die Chromstange, an zwei zusätzlichen Ketten horizontal über dem Kopf der jungen Zuckerpuppe befestigt, ist eine der beiden Spreizstangen, an die Amanda gefesselt ist. Ihre Hände umklammern die Stange, als ob sie für einen Umschwung im Gymnastikunterricht trainieren würde. Dieses Bild widerspricht allerdings dem Aussehen des Mädchens unter der Gürtellinie. Hier gleicht Amanda ehr einer Achtjährigen, die auf dem Kinderspielplatz auf einer Schaukel sitzt. Allerdings besteht Amandas Schaukel aus zwei breiten roten Lederschlaufen die das junge Mädchen genau an der Stelle umfassen, wo ihre blauen Seidenstrümpfe an ihren Oberschenkeln enden. Die von den Gurten erzwungene sitzende Position könnte als beinahe bequem bezeichnet werden, wäre da nicht die zweite horizontale Spreizstange, an deren Enden Amandas Fußgelenke fest in roten Lederschlaufen festgezurrt sind. Die zirka eineinhalb Meter breite Stange ist am dritten Paar glitzernder Chromkettenglieder befestigt und zwängt die Beine des nackten Mädchen in einer total obszöne Stellung auseinander, ihre Knie etwa auf der Höhe des Bauchnabels der immobilisierten Nymphe lüftend. Die Genitalien des kleinen Mädchens, freischwebend in der Luft exponiert, präsentieren sich total entblößt den Blicken der aufgegeilten Zuschauer. Ihre haarlose Spalte ist rot verfärbt und glänzt von aus ihrer Sexfurche austretenden Liebessaftes. Die halb geöffnete, beinahe blutrot gefärbte Mädchengrotte wird von ihrer dick geschwollenen Klitorishaube gekrönt. Ihre Spalte endet am entgegengesetzten Ende in der schwarzen Vertiefung ihres Fotzeneingangs, hinter dem, nach der nur zwei Zentimeter langen Erhebung der Dammregion, ihr von Jumbo´s Rüssel leicht lädierter, rot verfärbter Anus zu sehen ist. “Bereit für deinen Jungfernfick, Amanda?” hören wir H.´s nun vor Erregung sehr rauhe Stimme. Amanda windet sich unbehaglich in ihrem seltsamen Gerüst und dreht den Kopf zur Seite, Mobutus dicke Latte mit offenbar gemischten Gefühlen anstarrend. Der ist nun wieder in den Genuss Simaras erfahrener Finger geraten und sein Schwanz steht in erwartungsvoller Vorfreude härter als je zuvor senkrecht in die Luft. Um seine Hüften laufen zwei kräftige Haltebänder, die den Neger ebenfalls auf seiner Unterlage festnageln. Damit verhindern wir, dass reflexhafte Pelvisstösse die kleine Amanda verletzen könnten. Mit einem Joystick steuere ich die sechs Kettenglieder, an denen das kleine Mädchen fest gezurrt ist. Langsam lüfte ich das gefesselte Opfer in die Höhe und positioniere ihre haarlose Muschi, mit leichten Korrekturen des Steuerknüppels, etwa 5 Zentimeter über Mobutus Penisspitze. Dort hängt sie nun mit total geöffneten Beinen in sitzender Position über dem Bauch des Negers, und kann sich selbst auf der vor ihr montierten Holowand betrachten. Ich lasse es an Nahaufnahmen nicht fehlen, wobei mich besonders die Perspektive erregt, die mein direkt neben Mobutus Hüfte installiertes Spycam-Objektiv bietet, welches nach oben zwischen Amandas geöffnete Schenkel gerichtet ist. Mobutu greift seine Chance beim Schopf, oder besser gesagt, beim Arsch, denn seine Arme haben wir freigelassen, damit er seine kleine Sexpartnerin von hinten stimulieren kann. Das macht er auch mit Nachdruck, indem er beide schwarzen Pranken über die runden Wölbungen des Mädchens legt und ihren festen weißen Hintern mit kräftigen Bewegungen beginnt durchzumassieren. Amanda, schwerelos in der Luft hängend, schwingt leicht vor und zurück und beginnt sich zu entspannen. Nach einer Minute heftigen Spaltenreibens durch lange, kräftige Negerfinger, die Amanda im close auf der Hololeinwand zwischen ihren pummeligen Mösenfalten ein- und ausfahren sieht, beginnt das sexgeile Nymphchen schon wieder zu stöhnen. Zeit, das Finale einzuleiten. Millimeter um Millimeter lasse ich Amanda auf den Nengerpint hinabsinken. Als die zuckende Eichel Mobutus mit Amandas zartem Kinderfleisch Kontakt aufnimmt, versucht Mobutu, sich nach oben zu stemmen, um sich tief in die nasse Grotte zu versenken. Doch seine Anstrengungen sind vergebens, die Riemen halten ihn eisern auf seinem Sessel fest. Simara, wie immer hilfreich, hat seinen Rammbock mit einer Hand gepackt und damit begonnen, ihn langsam durch die lange Furche des stöhnenden Mädchens zu ziehen. Nach ein paar Millimeter rastet die spitze Eichel plötzlich in Amandas Loch ein. Simara lässt nun den schwarzen Schaft in kreisenden Bewegungen um die schon in Amandas Fickloch steckende Eichel kreisen. Amanda schaut wie gebannt auf den Bildschirm, der “Sultans” Pferdepimmel in riesenhafter Vergrößerung zwischen ihren aufklaffenden Mösenfalten zeigt. Neben gurgelnden Lauten und lauter werdendem Stöhnen entfahren dem elfjährigen Mädchenmund nun Obszönitäten, die H. in seinem Sessel hinter der Spiegelwand zu einem weiteren Orgasmus verhelfen. Amandas steigende Erregung veranlassen mich, ihre erste Erfahrung mit einem sie penetrierenden Speer schneller voranzutreiben. In einer gleichbleibenden, langsamen Abwärtsbewegung lasse ich Amandas Körper weiter absinken. Dabei erfassen sämtliche Kameras wie der zur Basis dicker werdende pechschwarze Schaft der Negerlatte das rotverfärbte Fickloch des kleinen Mädchens immer weiter aufkeilt. Amanda zieht mit schmerzvoller Mine Luft in ihre Lunge und hält den Atem an, das Gefühl auskostend, mit diesem fremden, heißen und pulsierendem Fleisch in ihrer intimsten Höhle ausgefüllt zu werden. Nach etwa drei Minuten langsamen Absinkens hat Mobutu seinen Rammbock tief in Amandas Vagina getrieben. Wo wir zu Beginn der Penetration noch das rote Fleisch ihrer inneren Schamlippen sehen konnten, steckt nun ein armdicker Spritzbock zwischen den auseinandergekeilten äußeren Mösenfalten des atemlosen Mädchens. Ihr Lustzäpfchen ist vom Negerschwanz ganz ins Innere ihrer Furche gezogen worden und nur ein kleines Stück ihrer Klitorishaube ist zu sehen. Das ungleiche Paar bietet uns einen atemberaubender Anblick: ein kleines, gefesseltes Schulmädchen freischwebend in der Luft gepfählt von einem armdicken Negerschwanz, der noch gute 15 cm aus dem gedehnten Fickloch herausragt, in das er bis zum Anschlag eingedrungen ist. Nach etwa zehn Sekunden totaler Regungslosigkeit ergreift Amanda als erste die Initiative. Mit einem leichten Klimmzug lüftet sie ihren ganzen Körper ein wenig nach oben und schafft es damit, den tief in ihr steckenden Schwanz beinahe ganz aus ihrem Loch zu ziehen. Der konische Negerriemen glänzt von ihrem Liebessaft und Mobutus rosige Eichel droht aus seinem feuchten Nest zu springen. Dann lässt Amanda die Chromstange los und mit der ganzen Wucht ihres Körpers treibt sie den Fickprügel wieder bis zum Anschlag in ihr triefenden Loch. Dies wiederholt sie, sehr zur Überraschung der Anwesenden, noch mehrere Male, wobei sie in ihrem Sexrausch animalische Laute von sich gibt: “uuoooohh ..........ooooaaahhh ........... jaaaaaahhhh................ aaaiiijjjaaaaaaa” sprudelt es aus ihrem Mund. Kurz vor ihrem Höhepunkt verlassen dem armen Mädchen dann aber leider die Kräfte – schließlich ist sie ja nur ein kleines Schulmädchen, und kein durchtrainierter Bodybuilder. Doch eine tiefrote Farbe hat sich über ihr Gesicht mit den halboffenen Lippen gezogen und breitet sich über ihren schmalen Hals bis zu ihren kleinen Brüstchen aus. Dieser sich rasch über den nackten Körper ausbreitende Sex-Rush zeigt, dass Amanda sich selbst bis kurz vor ihren Höhepunkt gefickt hat. Doch zuletzt kommt ihr der ebenfalls hochkarätig aufgegeilte Mobutu zur Hilfe, den Amandas Eigeninitiative vor den Rand des Orgasmus gebracht hat. Nochmals ergreift er das sich ihm darbietende zarte Mädchenfleisch, Amandas Po von unten umgreifend. Dann lüftet er das angekettete Mädchen wie eine Spielzeugpuppe in die Luft und lässt sie dann wieder auf seinen prallen Schwanz fallen. Schweiß läuft über den weißen Körper der kleinen Rammlerin und bedeckt den glänzenden Körper des Negers in der Pferdemaske, während das kopulierende Paar mit steigendem Rhythmus damit fortfährt, Mobutus Ständer in Amandas heißen Kanal zu schieben. Dann kommt es beiden Fickern zur gleichen Zeit. Amandas Vagina zieht sich unter heftigen Krämpfen um den in ihr steckenden Rammbock zusammen, während Mobutus Daumen sich tief in ihr enges Arschloch geschoben hat. Laut aufstöhnend spürt sie, wie ihre schon total ausgefüllte Grotte mit heißem Sperma überschwemmt wird. Ich reagiere promt auf den Anblick der beiden dicken Hodenbälle, die sich kurz vorher mit einem Mal unter dem schwarzen Sack nach oben geschoben haben und beinahe ganz im Unterleib des Negers verschwinden. Noch bevor die Ladung aus Mobutus Spritze explodiert, hebe ich Amanda ein paar Zentimeter an, damit ein wenig Platz für die wie erwartet monströse Menge an klebriger Orgasmussahne in Amandas Grotte geschaffen wird. Und schon beginnt Mobutus Schwanz seine Ladung in die heißgeriebene Kinderspalte zu pumpen. Dreimal, viermal, fünfmal zieht sich sein Hodensack zusammen und sein Penis dilatiert sichtbar, sein Sperma durch den engen Kanal jagend. Amanda schreit ihren Orgasmus laut heraus, während Mobutu mit stählernen Muskeln versucht, seinen pulsierenden Schwanz wieder bis zur Matrize in den geilen Kinder-Fickschlauch zu treiben. Nach einer Minute hektischen Pelviskreisens des orgasmischen Pärchens entspannen sich die schweißtriefenden Körper beider Akteure endlich. Ich lüfte Amanda zügig in die Höhe, wobei mit einem schmatzenden Geräusch der langsam abschlaffende Penis des Negers aus Amandas vollgepumpter Vagina herausspringt. Ein Strom klebrigen Spermas fließt aus der obszön aufklaffenden, blutunterlaufenen Spalte des heftig atmenden Mädchens. Simara hilft dabei, die erschöpften Liebhaber aus ihren Fesseln zu befreien. Mobutu zieht sich schnell aus dem in Rot getauchten Saal zurück, während die total ausgepumpte Amanda, der die Ficksahne des Negers noch immer aus ihrer lädierten Möse über ihre nun über und über mit Sperma besudelten Seidenstrümpfe läuft, sich schwer auf ihre asiatische Freundin aufstützt, die die Elfjährige auf den Emotion-Chair bettet und ihr zum Abschluss ihrer Einweisung in die Lüste der Erwachsenen eine ausgedehnte Massage verabreicht. Zufrieden erhebt sich H. aus seinem Sessel und gibt mir in der Kommandozentrale einen Wink – ich habe meinen Job für diesmal erfolgreich beendet. In eine paar Minuten wird Simara unsere kleine Sex-Heldin zu ihrer Mutter zurückbringen und danach wieder ihrem Herrn und Meister in dessen Bett für jegliche Art an erotischen Diensten zur Verfügung stehen. Ich werde morgen damit beginnen, das umfangreiche Bildmaterial durchzuforsten und für die zahlreichen Underground-Kunden aufzubereiten. Ohne Zweifel wird H.´s Cyber-Sexorgie ein Vielfaches des Invest einbringen. Und man kann´s ja nie wissen – vielleicht wird der eine oder andere Leser das Glück haben, Amandas Ritt auf dem Negerpint irgendwo im Cybernet Untergrund aufzuspüren und dieses pfeffrige Pädodokument ins Heimkino runterzuladen.
Ende
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Kommentare und Anregungen sind wichtig und willkommen.