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AMANDA – Lustobjekt (part 1)
By: GirlsPleasure
Personen unter 18 Jahren sollten hier nicht mehr weiterlesen. In dieser Geschichte geht es um sexuelle Aktivitäten minderjähriger Mädchen. Wer solche Praktiken ablehnt sollte diese Geschichte nicht lesen. Die anderen werden hoffentlich viel Spass bei der Lektüre haben.
Kapitel1
Ein rotes Alarm-LED informiert mich über das Eintreffen meiner schon ungeduldig erwarteten Hauptpersonen der heutigen Pracht-Cyber-Sexparty. Ich lenke die Kamera im Empfangssaal auf die beiden Gestalten, die gerade vom Portier durch die breite Schwingtüre geführt werden, während der Ferrari, in dem sie vom Chauffeur zu Mister H’s Villa gebracht worden sind, von unsichtbaren Händen gesteuert langsam aus dem Aufnahmewinkel der Kamera verschwindet. Staunend schauen sich die Frau und ihre 11-jährige Tochter in der riesigen Eingangshalle um. Beide Frauen tragen lange, hellgraue bis zu den Unterschenkeln reichende Pelzmäntel, nicht weiter verdächtig, da wir gerade einen der kältesten Winter seit langem durchmachen. Als etwas sonderlich erscheinen die beiden Gesichtsmasken, die die Identität der beiden Partygäste verschleiert. Nur Mister H und ich selbst wissen, dass es sich um Amanda, unsere Cherry-Racer Pilotin, und deren Mutter handelt. Eine Empfangsdame weist beiden sich die klammen Hände reibenden Frauen den Weg zur Garderobe, wo sie sich ihrer schweren Mäntel entledigen. In der von uns vorgeschriebenen Partykleidung stehen die beiden Gäste eine Weile sichtlich unbehaglich und sogar verschämt vor der Theke, wo ein Garderobier die teuren Kleidungsstücke auf schwere Bügel aufzieht. Mama steht in der vollen Pracht ihrer 38 Jahre vor der Linse unserer gelenkigen Überwachungskamera, bekleidet mit einem hauchdünnen, rosafarbenen Cape, welches, von ihren nackten Schultern getragen, lose über die üppigen Rundungen ihres Körpers fällt. Schwere Brüste wippen bei jeder Bewegung der sinnlichen Frau. Dunkle, beinahe schwarze Haare reichen ihr bis zum Schulterabsatz und spielen um ihren schlanken Nacken. Reflexartig hat sie beide Hände vor ihren breiten Hüften verschränkt, somit unseren neugierigen Blick auf die Wölbung ihres Schambeins erschwerend. Weiße Seidenstrümpfe, klassische helle Strumpfhalter und beige hochhackige Schuhe runden das Bild der puren Sex exhalierenden Enddreißigerin ab. Nur ab und zu erhaschen wir einen Blick auf ihre entblößte Scham, deren dunkle Behaarung kurz über der leicht vorstehenden Klitorishaube ansetzt und zu einem kleinen Herz gestutzt ist. Weiche, große Lippen, leicht glänzend und schon ein wenig geöffnet, lassen erahnen, welche paradiesischen Lüste ihre Grotte einem ihre dunklen Winkel erforschendem Schwanz bieten müssen. In der gleichen transparenten Kleidung präsentiert sich auch Töchterchen Amanda unseren über ihrer Schönheit staunenden Augen: als kindliches Abbild ihrer Mutter steht die kleine Nymphe vor uns. Statt des rosafarbenen Capes trägt Amanda einen tiefblauen, seidenen Umhang, der über ihren glatten Rücken bis zum Ansatz ihrer Knie fällt, vorne aber offen ist und uns ihre flachen Brüstchen zeigt, gekrönt von kleinen, vor Erregung spitz aufgerichteten roten Warzen. Hellblaue trägerlose Nylonstrümpfe reichen bis zur Hälfte ihrer schon wohlgeformten Oberschenkel. Ein weißes, transparentes und mit Rüschen verziertes Seidenhöschen verschleiert unseren Blick ein wenig auf die prachtvolle Mädchenspalte, die sich dennoch deutlich unter dem zarten Stoff abzeichnet. Amandas Partydress wird noch durch ihre silberfarbenen spitz zulaufenden Abendschuhe im Miniformat abgerundet, in denen das Mädchen, offenbar noch etwas unsicher wegen der halbhohen Absätze, vorsichtig um ihre Mutter herumstreicht. Besonders chic sind noch die ihr bis zu den Oberarmen reichenden dunkelblauen samtenen Handschuhe zu erwähnen, die ihr ein ebenso nobles wie total verkommenes Flair geben. Die Empfangsdame, in erregendem Kontrast zu den halbnackten Gästen, total bekleidet mit einem ihre weiblichen Formen betonenden langen Abendkleid, tritt lächelnd vor die beiden Frauen, sie auffordernd, ihr zu folgen. Ein befriedigter Ausdruck hat sich auf Mr H’s sonst undurchdringlichen Gesichtszügen abgezeichnet, während er sich die rückseitige Perspektive der drei Frauen ansieht, die hüfteschwingend eine breite Marmortreppe erklimmen, die sie zu den schon anwesenden Gästen führen wird. Die Show kann beginnen...
Wie der Leser schon aus meiner ersten Erzählung um das heiße Nymphchen Amanda weiß, bin ich Abteilungsleiter für Cyber-Reality-Geräte der Firma SYBARIS. Amanda habe ich in sehr intimer Weise vor etwa 6 Monaten kennengelernt, als sie in mehreren Sitzungen im Kids-Adventureland meinen neu entwickelten Cherry-Racer, sagen wir mal, “eingeritten” hat. Die Tatsache, dass ich heute Abend in einem improvisierten Kontrollraum in einer privaten und total abgeschotteten Villa sitze und die sexuellen Auswüchse der Partygäste in den etwa zwei Dutzend Wohnbereichen überwache und auf Datenträger aufzeichne, habe ich dem machtvollen Gastgeber dieser Superfete zu verdanken. Mister H ist einer meiner bevorzugten Sybaris Kunden, dessen mehr als großzügigen finanzielle Zuwendungen ihm an Stellen Türen öffnen, wo für den Normalverbraucher meterdicke, robuste Wandungen als Blockade zwischen Wunsch und Wirklichkeit im Wege stehen. Aus diesem Grund kann sich Herr H auch den Luxus leisten, seine diversen sexuellen Neigungen durch, sagen wir, realen fleischlichen Kontakt mit Mädchen und Frauen seiner Wahl zu befriedigen, wohingegen die breite Masse der Mitbürger auf unsere Virtual-Reality Devices zurückgreifen muss. Da spielt es dann auch keine Rolle, ob bestimmte Praktiken mit noch Minderjährigen verboten sind oder nicht: seine Ressourcen sind ausreichend, jegliche Neugierde seitens der öffentlichen Aufsichtsämter im Keim zu ersticken. Die in der riesigen Villa des Mister H anwesenden Gäste sind allesamt handgepickt aus dem engsten Bekanntenkreis des steinreichen Magnaten. Amanda und deren Mutter wurden auf das heutige Ereignis lange vorbereitet. Nachdem Mister H Amandas zweiten Ritt auf meinem Feuerstuhl als einer der diskret teilnehmenden Voyeure mitverfolgt hatte, setzte sich der von dem Mädchen faszinierte alternde Playboy in den Kopf, die verbotenen Reize der Kleinen aus der Nähe zu bewundern. Die Überzeugungsarbeit, Amanda und Mama zur Teilnahme an der zügellosen Fete zu überreden, wurde von Mittelsmännern des Gastgebers unter Zuhilfenahme erquicklicher Geldsummen zur Zufriedenheit aller Beteiligten abgeschlossen. Nun sitzt H neben mir im Kontrollraum und scrollt mit seinen großen Bildschirm durch verschiedene Räume, in denen sein seit Monaten vorbereitetes Fest schon auf Hochtouren läuft. Das kleine Grüppchen erreicht soeben den Lockerungssaal, der die Neuankömmlinge mit einer angenehm gedämpften erotischen Stimmung von ihrer Nervosität befreien soll. Unsere Kameras erfassen die beiden Frauen beim Eintreten in den in sanftes Rot getauchten Raum, dessen Holzparkett ganz mit weichen Kissen, Damastdecken und Liegesofas ausgelegt ist. Auf niedrigen Tischen stehen Schalen von exotischen Früchten. Die dort, wie im alten Rom, bei Tisch liegenden Gäste werden von einem halben Dutzend in schwarzer Uniform gekleideter Männern und Frauen mit Getränken und kulinarischen Leckerbissen versorgt. Eine zentral projizierte Holowand zeigt ständig wechselnde Szenarien erotischer Einstellungen, vom wollüstigen Striptease männlicher und weiblicher Teenager bis hin zur leidenschaftlichen Umarmung eines auf dem rotierenden Rundbett eines Sexhotels kopulierenden Liebespaares. Zu den Liebesgeräuschen der Akteure kommt das leise Stöhnen aus verschiedenen Gruppen von sich gegenseitig streichelnden Pärchen verschiedenen oder auch gleichen Geschlechts. Dazu erfüllt sphärische Musik den recht dunklen Raum. Amandas Augen springen von Grüppchen zu Grüppchen, während Mama (nennen wir sie Birgit) sichtlich unbehaglich dem Treiben um sie herum zuschaut und offenbar erste Zweifel an ihrer Entscheidung hegt, ihr Töchterchen zu diesem Ort der Ausschweifungen bringen. Doch Birgit hat offenbar grössere sexuelle Blöcke als ihre quirlige junge Tochter, die gebannt auf drei junge Frauen starrt, die in sehr offensichtlich erotischer Verschlingung auf einem großen Sofa posierten. Neben den beiden ca. 18 bis 20-jährigen total nackten Brünetten, die sich gegenseitig zugewendet gegenübersitzen, die halbhohen Armlehnen des Sofas als Rückenstütze nutzend und ihre Schenkel ineinander verschränkt, kniet Simara, eine vielleicht 13-jährige dunkelhäutige asiatische Schönheit, vor den beiden schon verhalten stöhnenden Lesben. Während einer seiner zahlreichen Reisen hat H. Simara als kleines Mädchen aus einem total verkommenen Weisenheim inmitten des koreanischen Dschungels “adoptiert” und in seiner Villa großgezogen. Dabei hat er, nach eigenen Angaben, wenig tun müssen, um den starken sexuellen Trieb des Mädchens zu entwickeln: wohlbehütet und isoliert in dem prachtvollen Ambiente des Gutsbesitzes, ihres Adoptivvaters, hatte die kleine Nymphomanin in kurzer Zeit sämtliche Facetten sexueller Aktivitäten ausgekostet und sich zu einer Expertin in Sachen Sex entwickelt. Dabei sieht sie eigentlich ganz naiv kindlich aus mit ihren beiden mit Plastikbärchen verzierten Gummibändchen, die ihr pechschwarzes langes Haar über den freigelegten Ohren in zwei Pferdeschwänze geteilt auf ihre schmalen braunen Schultern fallen lassen, im Gegensatz zu den brünetten Lesben, die einige Zentimeter vor Simaras Gesicht in ihrer zur Schau gestellten X-Stellung ihre dunkel behaarten Mösen durch kreisende Bewegungen ihrer vom Sofa gelüfteten Becken gegeneinander reiben. Simara präsentiert sich unserem Blick in einer weißen Strumpfhose, die ihr bis über die Hüften reicht und im Schritt über eine schiffchenförmige Naht verstärkt ist. Ihr kurzes, gelb-weiß kariertes Miniröckchen ist ihr über ihren stattlich großen Po gerutscht und lässt uns einen Blick auf ihre leicht aufklaffende Spalte und die Rosette ihres Anus werfen. Selbst unter dem transparenten Stoff des Nylonstrumpfes zeichnet sich der beinahe schwarze Vaginaeingang direkt unter der kleinen Anusrosette des Mädchens ab, abrupt in die V-förmige Erhebung der Klitorishaube des knienden Nymphchens übergehend. Als Amanda ihren Blick auf das rassige Asiatenmädchen wirft, ist dieses damit beschäftigt, den beiden hart an ihrem Liebesakt arbeitenden Teenagern mit ihren erfahrenen Händchen Hilfestellung zu geben, bald die saftige Klitoris der Einen masturbierend, bald ein von Liebessaft glänzendes Fingerchen in die Fotze der Anderen einführend. Den Blick eines Zuschauers spürend, dreht Simara ihren Kopf. Sie zeigt Amanda lächelnde, mandelbraune Augen, seitlich in die Länge gezogen unter der obligatorischen Gesichtsmaske. Blendend weiße Zähne zeigen sich in ihrem halb geöffneten, mit rotem Lippenstift stark hervorgehobenen Mund. Ohne Zögern, überlässt sie ihre beiden Gespielinnen sich selbst. Mit einer schnellen Drehung erhebt sie sich aus ihrer knienden Position und zeigt ihre nackte Brust mit zwei hüpfenden, schon recht gut entwickelte Brüstchen mit beinahe schwarzen, erigierten Brustwarzen. Nach ein paar Minuten sind beide Mädchen schon in ein angeregtes Gespräch vertieft. Währenddessen hat Birgit Gesellschaft bekommen von einem alten Bekannten. Rowland, ein muskulöser Neger aus Martinique, dessen Künste als Masseur und Liebhaber Birgit schon mehrmals während ihrer Besuche in unserem “Kids-Adventureland” in Anspruch genommen hat, ist vor der rassigen Birgit aufgetaucht und hat sich lächelnd neben die ihre Schenkel verkreuzt haltende Frau gesetzt. Die anfängliche Überraschung - kein Zufall: Rowland ist von uns eingeladen worden um sich um Amandas Mutter zu kümmern während das Töchterchen ins “Reich der Sinne” entführt wird - macht bald der gewohnten intimen Atmosphäre zwischen dem ungleichen Paar Platz, und ich stelle befriedigt fest, dass Birgits Verkrampfung im Beisein des gut gebauten Schwarzen schnell verschwindet. Zu dem Zeitpunkt, wo ihre Tochter Hand in Hand mit deren neuer Freundin Simara aus dem Relax-Saal hinausgeht, haben sich Birgits Finger schon um den großen, schon halb harten Schwanz ihres Lovers gelegt, während dieser schon zwei ausgestreckte Finger tief im Liebesloch seiner Freundin vergraben hat, während beide dem erotischen Treiben im Saal zusehen.
Kapitel 2 Die entfernteste Ecke des großen Raumes, in dem sich etwa 20 Gäste zusammengefunden hatten, ist in grelles, pinkfarbenes Licht getaucht. Immer noch Händchen haltend, gesellen sich die beiden halbnackten Nymphen zu den in eine Richtung stierenden Gaffern. Wie zufällig umfasst Simara die Hüften der an sie gelehnten Amanda und streicht mit einer Hand über deren nur vom Seidenhöschen verdeckten Pobacken, während sich Amandas brennende Augen auf die Szene vor ihr konzentrieren. Auf der leicht erhobenen, zur Bühne umgebauten Empore ist als einziges Möbelstück ein großer rund geformter Sessel zu erkennen, dessen Bezug aus dunkelblauem Velours erahnen lässt, welche angenehmen Empfindungen die Berührung des Stoffes in der darauf nackt ausgestreckten Blondine hervorrufen muss. Das Mädchen muss so um die 27 Jahre alt sein, bildhübsch, stahlblaue Augen unter der roten Maske, wellendes schulterlanges Haar, welches über ihre kleinen, apfelförmigen Brüste fällt, deren riesige, rosarote Warzen beinahe die Hälfte des straffen Fleisches bedecken. Ihre schwarzen, Nylon-bestrumpften Beine sind über ihr Becken angezogen, hochhackige Schuhe in beide Armlehnen gestemmt, ihre Schenkel weit gespreizt. Ihre Arme hinter ihrem Kopf über der Rückenlehne des Sessels verschränkt, ist sie ganz darauf konzentriert, die brutalen Stösse eines riesigen Penis in ihrer weit aufklaffenden triefenden Vulva zu absorbieren. Die von dem Mädchen zwischen schneeweißen Zähnen hervorgepressten Bekundungen erhöhter Lustgefühle werden über Mikrofone hundertfach verstärkt den im Raum anwesenden Gästen übermittelt und mit klassischer Musik (Händel, wenn ich nicht irre) vermischt. Heftiges Hecheln, lautes Stöhnen, wollüstiges Grunzen und kleine spitze Schreie erhalten damit ein seltsames künstlerisches Element. Diese skurrile Atmosphäre wird noch dadurch verstärkt, dass in diesem sonorisierten Szenarium allein die mit mächtigen Stössen penetrierte Blondine zu sehen ist, deren ganzer Körper sich im Sessel ruckweise auf und ab bewegt, wobei die Apfelbrüste, als ob sie ein Eigenleben entwickelt hätten, sich wie wild geworden bald wippend, bald kreisend hin und her, und auf- und nieder bewegen. Die in dieser durchaus gängigen Szene veralteter Pornofilme nicht wegzudenkende Person des muskulösen, braungebrannten männlichen Superfickers war im sich hier bietenden Szenarium allerdings auf dessen anatomisches und funktionales Minimum reduziert, mit anderen Worten, auf den prall geschwollenen, 25-cm langen Phallus. Nicht ganz ohne Stolz verfolge ich vom Kontrollraum aus die Performance einer neueren Entwicklung unserer Firma, den Sybaris “Crytal Lover”, eine Weiterentwicklung der um die Jahrtausendwende entstandenen “Fucking Machines”. Diese Oldie-Fickmaschinen waren einfache Stahlgerüste mit einem mechanisch bewegten Arm, an deren Ende ein Dildo befestigt war. In verschiedenen Ausführungen konnte somit der Latexschwanz in regelbarer Geschwindigkeit vor und zurückbewegt werden und somit die Vagina oder den Enddarm einer sorgfältig positionierten Benutzerin penetrieren. Dabei musste die maschinell Gefickte allerdings darauf achten, sich nicht allzusehr zu involvieren, damit das unflexibel bewegte Teil nicht aus ihrer bevorzugten Körperöffnung herausrutschte um dann geräuschvoll pure Luft zu ficken, die unbefriedigte Benutzerin zwingend, das Teil zu grapschen und wieder in die dunkle Höhle ihres Loches zu versenken – ein pathetischer Anblick, und wohl auch der Grund dafür, dass diese Maschinen, obwohl teilweise mit interessanten Details versehen, niemals ein kommerzieller Erfolg wurden. Wirklich kein Vergleich zu unserem “Crystie”, in dem in modernster Bauart sämtliche Teile, mechanische und elektronische, aus total transparenten Materialien gefertigt sind. Der Robot war praktisch unsichtbar und somit für den Zuschauer auf das reduziert, was wirklich interessierte: den anatomisch geformten Lustspargel. Eine Reihe von Mikrokameras, an strategischen Stellen plaziert, geben mir die Möglichkeit, auf zwei Holo-Leinwandflächen, rechts und links der Bühne lokalisiert, 3D-Bilder der von Crystie gefickten Blondine - nennen wir die anonyme Lady doch einfach “Verena” - zu projizieren. Während Verena sich also den programmierten Künsten unseres Robots hingibt, und in immer grössere Ekstase gerät, zeigen die Kameras den anwesenden Gästen interessante Details, wie zum Beispiel Verenas lustverzerrte Gesichtszüge, geschlossene Augen und halb geöffneten Mund aus dem lautes Stöhnen den Raum erfüllt, ihre in die Lehne verkrampften Finger, die in den Sessellehnen gestemmten silberfarbenen Stöckelschuhe, die bei jedem Stoß drohen, das Gewebe des Sessels zu durchbohren und – in einem Ausschnitt des Bildes immer zu sehen, einen “close” zwischen Verenas Schenkeln wo man den fleischfarbenen Fickstengel zwischen aufklaffenden haarlosen Schamlippen ein und ausfahren sieht, das sanfte Fleisch der Dammgegend bei jeder Bewegung straffend und damit indirekt die hübsche, dunkelbraun gefärbte Rosette des Mädchens zum Tanzen bringt. Den dunklen Busch von Schamhaaren hat Verena glücklicherweise bis über den Ansatz ihrer Klitoris getrimmt, sodass dem Zuschauer der volle Genuss des Anblicks der gefickten Frauenfotze garantiert wird. Auch mein Schwengel hat sich während der Aufführung bemerkbar gemacht und es kostet mich einige Mühe, das pochende Teil in der Bedrängnis meines Slips zu ignorieren und mich auf Verenas Finale zu konzentrieren, welches nun bald von mir eingeleitet wird. Ein Blick auf meine beiden zuschauenden Mädchen zeigt mir wie Simara, mit einem wissendes Lächeln auf den Lippen, ihre zur Salzsäule erstarrte Freundin verstohlen von der Seite anschaut, wobei ihre Hand inzwischen diskret unter das Höschen der keinen Freundin gerutscht ist und das zarte Fleisch ihres Hinterns in langsamen kreisenden Bewegungen massiert. Bald wird Amanda soweit aufgegeilt sein, ins Reich der Sinne einzutreten. Um der jungen Akteurin auf dem Veloursessel einen unvergesslichen Orgasmus zu garantieren, den sie sich sicherlich verdient hat, lasse ich meine Finger über mein Keyboard gleiten und gebe damit Crystie spezifische Anweisungen. Zunächst, von allen Zuschauern unbemerkt, spritzt Crystie während eines Rückzugs aus Verenas Vagina eine kleine Ladung eines Gemisches aus Pflanzenextrakten über die nasse Vulva und die prall erigierte Klitoris des Mädchens. Sekunden später spürt Verena das heiße Prickeln ihres schon stark erregten intimen Fleisches und Wellen der Lust durchströmen ihren Körper. Gleichzeitig beginnt der künstliche Penis des Roboters zu pulsieren und mit hoher Frequenz zu vibrieren. Bei jedem Eindringen in Verenas heiße Fotze - ich bin mittlerweile bei einer Rate von 5 SPS (Stösse pro Sekunde) – übt der Schlegel Druck auf das obere Gewölbe der Vagina aus und stimuliert dabei ihren G-Spot und, indirekt, auch die pulsierende Klitoris. Meine Gespielin, den sich in ihrem Körper aufbauenden Höhepunkt spürend, äußert nun lauthals den Wunsch, gefickt zu werden (typisch weibliche mangelnde Logik, schließlich wird sie ja schon seit knappen zehn Minuten durchgepimpert!) und kulminiert in dem Befehl: “Spritz mich voll, füll mich ab!!” – und wieder: “Fick, fick mich, jaaa, soooo, fick mich!” Das Publikum ist wie gebannt. Spritz mich voll? Da können wir doch behilflich sein, denke ich und veranlasse Crystie, eine Ladung wohltemperierten Sperma-Ersatzes in die von ihm penetrierte glitschige Röhre zu schießen: gut dosiert: drei heftige Schwälle von zirka zehn Milliliter gefolgt von einer Sequenz von vier kleineren Injektionen. Bei jedem Schuss lasse ich den Penis um etwa.ein Drittel seines eh schon beachtlichen Umfanges anwachsen – pulsender Orgasmus meines Robots zur Herbeiführung des Höhepunkts der Show. Verena enttäuscht mich nicht: wie jede sinnliche Frau spürt sie das Pulsieren des Schwanzes in ihr und das Gefühl, vollgepumpt mit Samen zu sein, triggert ihren Orgasmus. Ihr Atem stockt zwei Sekunden lang, ihre Lungen voll gefüllt, dann beginnt sie ihren Orgasmus herauszuschreien: “ Raaaaaaahhhhhhh...”. Ihr Körper bäumt sich auf. Der 3D-Screen zeigt Verenas klaffende Spalte im Großbild und ihr grotesk verzerrtes Gesicht im Ausschnitt am oberen Bildrand. Es herrscht Mäuschenstille in dem großen Raum. Ungläubig starren alle Zuschauer auf Verenas intimste Teile, wo sich ihnen, dank eines letzten Tricks meines Crystal-Lovers, ein noch nie gesehener Anblick zeigt: eine Sekunde nachdem ich das Sperma in ihre Fotze eingeschossen hatte, betätigte ich einen Mechanismus, der die Oberflächenstruktur des Dildos verändert, sodass dieser, wie der gesamte Roboter, unsichtbar wird – die Wunder der Nanotechnologie machen's möglich. Damit ist schlagartig ein extrem tiefer Einblick in Verenas Fickröhre gegeben, nicht zuletzt dank der im Phallus installierten Lichtquellen. Die weit aufgedehnte Vagina pulsiert nun sichtbar unter den Krämpfen des weiblichen Orgasmus, ohne das vom Penisschaft überdehnte Loch schließen zu können. Verenas Dammregion und ihr brauner Anus krampfen ebenfalls im Rhythmus der Orgasmuswellen zusammen. Ihr Mittel- und Ringfinger der rechten Hand erscheinen plötzlich im Bild am oberen Bereich ihrer Spalte und verstärken ihren Klimax noch, heftig über ihre blutrot gefüllte Klitoris reibend. Nach 30 Sekunden heftigen Beckenkreisens und weiteren Bekundungen ihres sexuellen Zustandes, bricht Verena endlich total erschöpft in sich zusammen. Ich ziehe den Penis aus Verenas Loch ab. Sofort verengt sich die obszön gedehnte Röhre, bleibt aber wie ausgeleiert etwa zwei Zentimeter offen, sodass meine zwei Nymphchen inmitten der Zuschauer noch mitverfolgen können, wie der weiße Sperma-Ersatz aus der vollgefickten Fotze des heftig atmenden Mädchens ausläuft, und ähnlich heißer Lava langsam über ihren Damm und Anus fließt um schließlich auf den dunkelblauen Veloustoff des Sessels zu tropfen. Die Show ist vorbei, die Gäste erwachen aus der Trance und Samira führt ihre jetzt doch stark desorientierte, vor Erregung am ganzen Körper zitternde Freundin zielstrebig in Richtung Erfrischungsraum, wo die Gäste Gelegenheit haben, ihre Kräfte mit allen vorstellbaren Drinks und Snacks wieder herzustellen.
Kapitel 3
Während Amanda mit neu erwachter Unternehmungslust ihrer asiatischen Freundin durch die von Gästen belebten Korridore der riesigen Villa folgt, sitzt Mister H neben mir in einem bequemen ledernen Drehstuhl und vergnügt sich damit, nacheinander alle Räume seiner riesigen Villa durchzuchecken. In wochenlanger Vorbereitung sind alle Bereiche der Villa, bis hin zu den Badezimmern, von uns mit Kameras gespickt worden. Jeder erdenkliche Winkel kann von mir angesteuert werden. In den für die scheueren Gäste eingerichteten “Schlupfwinkel” , wo Betten und Sofas im Halbdunkel aufgestellt sind, haben wir Nachtsichtgeräte aufgestellt, damit dem Auge des lasterhaften Voyeurs nichts verborgen bleibt. H. grunzt zufrieden als er zum Raum 34 schaltet und sich auf dem Monitor ein großer Billiardtisch materialisiert, auf dessen grünem Bezug ein Mädchen auf Händen und Knien kauert. Sie ist nicht älter als 14, schwarze Haare mit einer frechen, sexy Ponyfrisur, straffe Brüstchen wie kleine Knospen mit dunklen, aufgerichteten Warzen, vollkommen nackt, von der obligatorischen silberglänzenden Maske abgesehen. Aufgrund ihres Pony-Schopfes fällt mir auch gleich der passende Name für das Teenie ein: ich werde sie Mireille nennen. Ihr wohl gerundetes Hinterteil ist auf Höhe der schmalen Kante des Tisches positioniert, ihre Unterschenkel und Füsse ragen ins Leere. Ein halbes Dutzend männlicher Gestalten umrunden den Pool-Billard Tisch, jeder der stummen Zuschauer bemüht, mit einer Hand einen Flecken der im Licht des Deckenscheinwerfers glänzenden Haut des Teenies zu grapschen, während die andere den eigenen, mehr oder weniger erigierten Penis umfasst und in langsamen Streichen masturbiert. Einer der Männer hält eine Plastikflasche in der Hand und spritzt eine neue Ladung Massageöl über den schmalen nach unten durch gebogenen Rücken des Mädchens. In langen Streichen verteilt die streichelnde Hand das in Strömen aufgetragene Öl. Überall greifen die lüsternen Pranken der Männer zu, reiben das Öl über zitternde Brüste, über Arme und Beine, jeden Millimeter zarten Mädchenfleisches bedeckend, das grüne Tuch mit kleinen Lachen abtropfenden Öls besudelnd. “Wird ´ne Menge kosten, all diese Schweinereien zu säubern, wenn Ihre Party vorbei ist!” , erlaube ich mir meinem Auftraggeber gegenüber zu äußern, der selbst mit einer riesigen Erektion dem Treiben im Billardsaal zusieht. Erstaunt dreht er seinen Kopf in meine Richtung und stößt ein Grunzen aus, was ich vorsichtig als Lachen identifiziere. Sich wieder seinen Monitoren zuwendend presst er nur einen Satz als Antwort zwischen seinen Lippen hervor: “Glauben Sie denn, dass die Einladungen kostenlos gewesen sind?”. Besser, die Schnauze zu halten, denke ich, wenn es um Kunden geht. Hätte mir denken können, dass jeder der Gäste eine sehr stolze Summe bezahlt hat, um in den Genuss eines solchen Abends der Verwirklichung grenzenloser Phantasien zu kommen. Ich konzentriere mich wieder auf meinen Job und fahre eine der Kameras näher an Mireilles Hinteransicht heran. Dort hat sich ein schmal gebauter, etwa ein Meter achtzig großer Mann in schwarzer Maske und ebenso schwarzem Cape zwischen die Beine des Mädchens positioniert, damit beschäftigt, Mireilles fleischige Hinterbacken mit dem glitschigen Gleitmittel zu bearbeiten. Dabei steht sein steifer, recht schmaler und ehr kurzer Pimmel beinahe senkrecht nach oben, gekrönt von einer pilzförmigen, spitz endenden roten Eichel. Die kreisenden, festen Bewegungen der ölverschmierten Hände des Mannes über beide Arschbacken des Mädchens beginnen ihre Wirkung zu zeigen. Mireilles Becken kreist langsam unter den Händen ihres Masseurs und ihre Zunge tritt aus ihrem Mund und leckt über ihre schmalen Lippen. Dabei atmet sie heftig, die Augen geschlossen, ganz auf die Männerhände konzentriert, die ihre intimsten Höhlungen in schamloser Weise erkunden. Zur Freude des Herrn H ergreifen beide Hände des Schmalpimmels plötzlich beide Pobacken des jungen Mädchens und ziehen sie kraftvoll auseinander. Mireilles ölglänzende Spalte und ihr kleiner, runzliger Anus werden somit von meiner eingezoomten Kamera in voller Größe auf unserem Bildschirm gezeigt. Kein einziges Haar trübt die Ansicht dieser wohl erotischsten Perspektive der weiblichen Anatomie – Mireille ist offensichtlich ein “shafer”, immer darauf bedacht, sprießende Schamhaare mit scharfer Klinge zu entfernen. Eventuell hat sie auch eine Laserbehandlung durchgeführt, fest entschlossen, nie mehr irgendwelche Haare in ihrer Schamgegend zu dulden. In einer einzigen gleitenden Bewegung streichen die rigide ausgestreckten Finger Schmalpimmels rechter Hand vom Rücken des Mädchens her zwischen die Hinterbacken und finden bald Mireilles versteckteste Körperöffnungen, wo wir sie sozusagen “einrasten” sehen: ohne weiteres Vorspiel versenkt Schmalpimmel das Paar seines Mittel- und Ringfingers zwischen der von Daumen und Zeigefinger seiner linken Hand auseinandergespritzten Sexspalte, während sein Zeigefinger den Widerstand des Anus überwindet um sich, buchstäblich, wie geölt ins Arschloch des Teenies zu bohren und bald bis zum Anschlag in der engen Grotte verschwindet. Wie abgesprochen greifen in diesem Moment alle Männerhände zu und immobilisieren das Mädchen als sie mit einem spitzen Schrei nach oben fahren will, dem schmerzhaften Eindringling ausweichend, der ihre intimsten Weichteile gewaltsam in Besitz nimmt. Tränen bilden sich in Mireilles Augen und laufen über ihre feinen Gesichtszüge. Nach ein paar Sekunden, wohl erahnend, dass sie gegen ihre Nötiger keine Chance hat, entspannt sie sich ein wenig und die Hände, die sie im eisernen Griff hatten, beginnen wieder, ihren Körper zu liebkosen. Schmalpimmel beginnt langsam die in Mireilles Vagina eingedrungenen Finger gegeneinander zu verschieben , was in der kahlen, geölten Mädchenmöse ein lautes, im ganzen Raum hörbares Schmatzen verursacht. Mireille gewinnt plötzlich eine leichte Rötung in ihrem Gesicht, während sie sich dem Gefühl, das die quirligen Finger in ihren Genitalien auslöst, nicht widersetzen kann. Bald beginnt ihr Hinterteil wieder langsam um die in ihren Löchern ein- und ausfahrenden Finger zu kreisen, und das langsam lauter werdende Hecheln ihres schweren Atems und die vereinzelten Stöhnlaute zeigen mir, dass sich der kurze Schmerz in reine Wollust umgewandelt hat. Die sich an der 14-jährigen ergötzenden Männer zeigen nun ebenfalls erhöhte sexuelle Spannung, die von Massageöl glänzenden Schwänze alle in voller Pracht erigiert und mit steigender Energie wichsend. Ein noch junger, vielleicht 25-jähriger Blondschopf mit schmaler, beinahe haarloser Brust ist auf den Billardtisch gestiegen und hat sich vor Mireille gekniet, seinen gut 20 cm langen Penis vor ihrem hübschen Teenagergesicht auf und ab wippend. Mireille, die offenbar nicht zum ersten Mal einen Schwanz in dieser Pose zu sehen bekommt, öffnet willig ihren Mund und ihre Lippen schließen sich um die dick geschwollene Eichel. Die Eindellungen in beiden Backen zeigen uns, dass die Kleine kräftig an ihrem fleischlichen Lutscher nuckelt und auch das Gesicht des jungen Blondschopfs zeigt seine Befriedigung, während er seinen Schwanz mit einer Hand festhält und sein Becken rhythmisch vor und zurückschiebt, die kleine Mireille inbrünstig in den Mund fickend. Während dessen ist von irgendwoher ein Schemel herbeigebracht worden, den man am Ende des Tisches auf den Boden direkt vor Schmalpimmel stellt, der immer noch Mireilles Hintereingänge durch eifrige Handarbeit bearbeitet. Als er seine Hand endlich langsam aus Mireille herauszieht, präsentiert er seine drei mit Ficksaft und Massageöl triefenden Finger unserer Kamera. Die wulstigen großen Schamlippen und die langgezogenen kleinen Lippen des Mädchens klafft weit auseinander und zeigen den tiefroten, vor Feuchtigkeit glitzernden Eingang ihrer zuckersüßen Fotze. Auch die vorher so kleine Rosette ist von dem kreisenden Finger aufgedehnt worden und offenbart uns einen Blick in den ein wenig geöffneten Darmschlauch des Mädchens. Neben mir grunzt H wieder etwas vor sich hin, offenbar dauert ihm diese ganze Vorstellung zu lange. Aber lange braucht Mister H nicht zu warten, bis die Action im Billardsaal kulminiert. Schmalpimmel hat sich auf den Schemel gestellt und somit sein Schwänzchen auf Höhe des vor ihm kreisenden Hinterns der Kleinen gebracht. Zielsicher ergreift er beinahe brutal eine Pobacke des Mädchens und zieht sie zur Seite. Damit eröffnet er sich den Weg seines kleinen, aber voll erigierten Penis bis zu Mireilles Hinterpforte. Seinen Schwanz am Schaft umgreifend führt er seine spitz zulaufende Eichel vor den immer noch leicht geöffneten Anus der Kleinen. Mireille muss wohl damit gerechnet haben, seinen Schwanz in ihrer Fotze zu spüren, sodass sie beim ersten Druck des kleinen Kopfes ihre Dammregion entspannte, was wohl ein Fehler war, da der Pint sofort etwa einen Zentimeter tief in ihr Arschloch eindringt, bevor ihre natürliche Reaktion, das spasmische Zusammenkneifen des Anus, zu sehen ist. Wieder halten schon vorbereitete Männerhände das Mädchen fest im Griff. Außerdem ist nur ein gurgelndes Geräusch des Protestes zu hören, da Blondie seinen Lutscher tief in Mireilles Mund stecken hat und nicht daran denkt, ihn so bald aus dieser feuchten Höhle wieder abzuziehen. Während Mireille ihren Arsch hin und her windet, in der Hoffnung, dem Eindringling zu entgehen, läuft ein weiterer Schwall Massageöl, von einer helfenden Hand appliziert, zwischen ihrer Porille hinab und trifft auf die ihren Anus bedrängende Pilzkopfeichel. Im gleichen Moment gleitet die Hand ihres Peinigers um ihre Hüften und verschwindet zwischen ihren Beinen, wo sich geübte Finger auf ihre schon harte Klitoris legen und diese in schnellen kleinen Kreisen masturbiert. Mireilles Gesichtszüge verraten mir, dass Schmalpimmels Strategie aufgehen wird, denn das junge Mädchen spürt nun die Hitze seiner Liebkosungen in ihren Lenden und löst sich aus ihrer Verkrampfung. Im nächsten Augenblick ist die spitze Eichel des Fickers in ihrem Arschloch verschwunden und mit langsamen, wohl kalkulierten Bewegungen seiner Hüfte steckt bald sein Pimmel bis zum Anschlag im Darm der 14-jährigen, die offenbar nahe vor ihrem Höhepunkt steht. Blondies Schwanz ist während dieser Aktion aus ihrem Mund geglitten und sie zieht keuchend Luft in ihre Lungen, sich fest mit den Händen auf dem grünen Tuch abstützend, während ihr Ficker in immer schnellerem Rhythmus seinen Sack gegen ihre Pobacken aufprallen lässt und Mireilles glitschiges Lustzäpfchen mit frenetischer Handarbeit auf ihr Schambein drückt und zwischen seinen ölverschmierten Fingern umherspringen lässt. Dann kommt es allen drei Involvierten beinahe gleichzeitig. Schmalpimmel, der wegen seiner technischen Raffinesse meine volle Hochachtung erhält, ergreift das Mädchen beim Herannahen seines Orgasmus mit beiden Händen an den Hüften und zieht sie mit Macht an sich heran, während sein Schwanz seine Ladung in mehreren kräftigen Spasmen in ihren Darm schießt – mir wird ganz heiß, wenn ich an meinen eigenen Stengel denke, den ich für mein Leben gerne in genau diesem Moment in genau der gleichen dunklen Höhle spüren wollte. Während also Schmalpimmel sich lautstark in Mireilles Enddarm entleert, führt vielleicht dieses Gefühl des Abgefüllt Werdens zu ihrem eigenen Höhepunkt. Ihr festgenageltes Hinterteil wie eine Lambada-Tänzerin obszön hin- und herkreisend, entlädt sich Mireilles Spannung in einem langanhaltenden Orgasmus, den sie ebenfalls lautstark den anwesenden Gästen mitteilt. Blondie, der sich im Endspurt mit sich selbst hat begnügen müssen und während der letzten 30 Sekunden seinen Schaft mit kurzen, schnellen Strichen seiner ihn kräftig umklammernden Finger vor den Rand des Explodierens gebracht hatte, greift mit seiner freien Hand unter das Kinn des nur Zentimeter vor ihm befindlichen Kopfes des orgasmischen Mädchens und immobilisiert Mireilles offenstehenden Mund genau vor seinem schon pulsierenden Prügel. Dann spritzt sein Sperma aus seinem hochgezogenen Hodensack und vermischt sich mit der heißen Sahne seines Ejakulates. Der Schuss seiner ersten Spastik verfehlt sein Ziel und klatscht über Mireilles schweiß- und öltriefenden Rücken. Die zweite Ladung, nur zwei Sekunden später, trifft das noch immer ihre Lust herausschreiende Mädchen direkt in ihren Mund. Reflexartig verstummt Mireille und schließt ihre von weißem Sperma triefende bukkale Höhle. Damit provoziert sie, dass Blondies dritter und vierter Schwall Sahne über ihrem hübschen Gesicht abgespritzt wird und sich in ihrem schwarzen Haarschopf verfängt, Mireilles Haare auf den spermagetränkten Stellen in eine klebrige, glänzende Masse verwandelnd. Endlich lässt Blondies Pumpkapazität nach und verwandelt sich in die typisch männlichen orgastischen Nachwehen, wobei der Spritzer, am ganzen Körper zitternd und im ganzen Raum hörbare Grunzlaute ausstoßend, sein Sexorgan weiterhin mit langen Streichen masturbiert, die prall rot geschwollene Eichel in seine Wichsaktivität mit einbeziehend. Ich konzentriere mich auf das Mädchen und stelle fest, dass sie Blondies Ladung teilweise geschluckt hat, während ihr ein Strom weißen Ficksafts über ihr geschlossenes linke Auge und über ihre geröteten Backen fließt. Nachdem sich der Junge zurückgezogen hat, ist auch der schon erschlaffende Penis ihres Arschfickers aus ihrer Höhle gerutscht. Total erschöpft lässt sich Mireille zur Seite fallen, ihr Brustkorb bewegt sich, wie der eines 200-Meter Läufers, schnell auf und ab. “Die Kleine hat wohl erst Mal genug”, schießt es durch meinen Kopf, während ich immer noch versuche, meinen unter Protest in meinem Slip pochenden Penis zu ignorieren. Aber schon wieder unterschätze ich die sexuelle Energie der 14-jährigen Nymphe. Mireille muss instinktiv verstanden haben, dass die umherstehenden Männer nun offenbar auch ihren Teil an der von ihnen beigewohnten Szene abhaben wollen. Ohne zu zögern, dreht sich das Mädchen auf ihren Rücken und streckt sich über die Tischplatte aus. Wieder greifen mit Masken vermummte Männer nach dem jungen Sexobjekt und veranlassen die immer noch atemlose nackte Nymphomanin, mit jeder ihrer Hände einen der noch unbefriedigten Männerschwänze zu packen und den harten Schaft in dieser schwierigen Position zu wichsen. Gleichzeitig positioniert sich jeweils einer der Männer zwischen den von den Kollegen auseinandergezogenen Schenkeln des Mädchens und stecken ihre prall gefüllten Schwänze in Mireilles aufklaffende, haarlose Fotze. Nur ein paar Stösse zwischen den schweißnassen Schenkeln des daliegenden Teenagers brauchen die vier noch verbleibenden Gäste, um ihre Ladung akkumulierten Spermas in ihr pulsierendes Loch oder über ihren sich auf dem grünen Vlies windenden Körpers abzuspritzen. Der letzte ihrer hastigen Liebhaber, ein etwa 45-jähriger, athletisch gebauter Hengst mit einer bemerkenswert dicken und gut 35 cm langen prallen Latte, die er brutal in die vor ihm geöffnete Lustgrotte rammt und bei jedem Stoß den Körper des Mädchens ein Stück nach hinten wirft, bringt Mireille zu ihrem zweiten, und, wie ich an der Lautstärke ihrer Schreie nachvollziehen kann, extrem lustvollen Orgasmus. Ihr Hinterteil lüftet sich in spastischen Bewegungen von ihrer Unterlage und sie kostet die letzten Spritzer des in ihre - total von Sperma überschwemmte – ejakulierenden Schwanzes voll aus. Dann lassen die befriedigten Männer endlich von ihrer Beute ab und verlassen wenige Augenblicke später lautlos den Raum, in dem Mireille immer noch breitbeinig auf dem total von Sperma besudelten grünen Vlies liegt. Die weiße Sahne ihrer Ficker läuft aus ihren Mundwinkeln, bildet kleine Lachen zwischen ihren kleinen Titten, klebt auf ihrem Bauch und zwischen ihren Schenkeln und sickert in einem stetigen Strom aus ihrer halb geöffneten Fotze und ihrem von Schmalpimmel rot geficktem Arschloch. Auf Geheiß meines Bosses betritt ein voll bekleideter Butler den Raum, ein weißes Frottiertuch über seinem Arm gelegt, welches er dem sich aufrichtenden Mädchen reicht. Er wird ihr den Weg zu einem der luxuriösen Badezimmer zeigen, wo sich Mireille von den Spuren ihrer stürmischen Belagerer reinigen kann.
Kapitel 4
”Jetzt wird´s wohl langsam Zeit, sich um das Schmalfötzchen zu kümmern.”, bemerkt H, seinem Drehstuhl einen Impuls gebend, der seinen fülligen Körper in meine Richtung bewegt. Stolz aus seinen Bauchfalten hervorragend, glänzt sein wuchtig aufgerichteter Schwanz vom Sperma, welches er während der eben betrachteten Szene über seine eigenen Fettrollen gespritzt hatte. Trotz seines Orgasmus zeigt sein Rammbock keinerlei Anzeichen der Ermüdung – offenbar ist H mit “High-Love”, dem sexuellen Aufputschmittel für die reiferen Jahrgänge, vollgepumpt. Mit dieser Dosis dürfte ihm heute Nacht noch mindestens fünfmal die Spritze explodieren. Wird bestimmt noch ein aufregender Abend, denke ich und antworte: “H, alles ist vorbereitet für Amandas kleine Reise. Sie sitzt gerade mit Simara an der Erfrischungstheke, schauen Sie selbst.” Womit ich auf der großen Leinwand vor uns einen Zoom auf die Theke fahre, vor der ein paar meist splitternackte Gäste auf hohen Barhockern sitzen und sich von adrett gekleideten Barkeepern Drinks mixen lassen. In angeregtem Gespräch mit ihrer Freundin vertieft, bietet uns Amanda ganz in Blau gehüllt ihre entzückende Rückenansicht, wobei ihr Cape bis beinahe zum Boden reicht und ihre gut geformten blau bestrumpften Beinchen, über den Knien gekreuzt, uns ihre schicken Abendschuhe zeigen. Sie saugt begierig über einen Strohhalm an ihrem O-Saft und Simara, die sich irgendwo auf dem Weg zur Bar ihres Miniröckchens entledigt hat, begleitet ihre Freundin nur mit ihrer weißen Strumpfhose bekleidet, an einem Bloody-Mary schlürfend. Was Amanda nicht wissen kann ist, dass auch ihr Getränk mit einem starken Sex-Stimulator versetzt ist, der schon bald in ihrer kleinen haarlosen Möse alle verfügbaren Gewebe und Schwellkörper mit Blut füllen wird dafür sorgen wird, dass Amandas Körper sich willig jeder sexuellen Ausschweifung hingeben wird. Auf einen Wink des gutaussehenden Barmixers hin, lüftet Simara ihren kleinen knackigen Hintern vom Barhocker und zieht Amanda hinter sich her zu dem von den anderen Gästen abgeschirmten Raum des Hauses, in dem Amanda´s sexuelles Erwachen noch heute Nacht zum krönenden Abschluss gebracht werden soll. Zwei unauffällig in die Wände eingelassene Türen öffnen sich lautlos und schlucken die beiden Mädchen innerhalb weniger Momente. Amanda steht plötzlich in einem halbdunklen Raum, dessen in Rot gehaltene Beleuchtung auf einen in der Mitte de Saales befindlichen Gegenstand gerichtet ist. Verwundert schaut sie auf ihre Freundin, die sie lächelnd bis zu dem von uns entwickelten “Emotion-Chair” führt. Der Sitz, aus weichem organischem Kunststoff geformt, schmiegt sich jedem ihn beschwerenden Körper vollends an. Damit kann der Sessel sowohl als Couch, Bett oder normaler Stuhl benutzt werden. Jede Bewegung der Körpers wird unterstützt und bereitet dem Benutzer das Gefühl, schwerelos im Raum zu treiben. Simara redet beschwichtigend auf unsere in Sachen Cyber-Geräte nicht unbeleckte Nymphe ein und bald liegt die prachtvolle 11-jährige ausgestreckt auf der weichen, von mir transparent gehaltenen Unterlage, von den Wölbungen und Höhlungen des Sessels dazu veranlasst, ihre Schenkel leicht gespreizt zu halten. Amanda hat ihre silbrige Maske abgelegt und gegen eine von Simara gereichte beinahe unsichtbare Cyber-Brille getauscht, sodass wir – wie auch im Fall des Cherry-Racers – jede erdenkliche Virtual Reality Szene auf die Netzhaut des jungen Mädchens projizieren können. Diese Szenen vermischen sich mit dem tatsächlichen Bild des Raumes und der darin befindlichen Personen und Gegenstände in einem Mass dass von uns genau dosiert werden kann. Ein einfacher Polarisierungsfilter kann dem Mädchen den Blick in den Raum freigeben oder aber die vom Computer erzeugten Bildsequenzen im Hirn der Kleinen mit den realen Bildern vor ihren Augen in stufenloser Mischung entstehen lassen. Traum oder Wirklichkeit – im Dunst der aromatischen Duftkerzen, die im Raum ein leicht halluzinogenes Rauchgemisch (gutes, altes Marihuana) verbreiten, ist diese Unterscheidung für unsere kleinen Gespielinnen bald nicht mehr klar zu unterscheiden. Ok, soweit also aller bereit für die große Vorführung, denke ich als Mister H ins Blickfeld meines Videoschirmes gerät und seine beachtlichen Fettmassen in einen hinter einer semi-transparenten Wand aufgestellten komfortablen Ledersessel fallen lässt. Von hier aus hat der eingefleischte Voyeur vollen Blick auf sein kleines Opfer, während diese nur eine Art Spiegel vor sich sieht, worin sie ihr eigenes Bild im Emotion-Chair betrachten kann. Meine Finger gleiten über mein Keyboard und leiten die erste Phase von Amandas Virtual-Reality Trip ein. Die von uns projizierten Bilder werden auf einer Holo-Leinwand am rechten Ende des Raumes für die im Saal Anwesenden wiedergegeben. H´s Stimme, über Verzerrer in ein hypnotisch klingendes Singsang verzerrt, hallt durch den Raum, während die Holowand plötzlich zum Leben erwacht und das wunderschöne Mädchen total nackt auf dem Rücken eines schwarzen Ponys zeigt. Das herrliche Tier galoppiert mit fliehender Mähne entlang eines endlos langen Strandes der gesäumt ist von sich über den Dünen in die Höhe reckenden Kokospalmen. Fliegende Hufe peitschen das kristallklare Meerwasser, welches die flachen Wellen über den nassen weißen Sand ergießen. Ohne Sattel und Zaumzeug erscheinen das weißhäutige kleine Mädchen und das ebenholzfarbene Tier ineinander zu zerfließen. Die nackte Reiterin hat beide Hände in die üppige Mähne des schnaufenden Pferdes gekrampft und treibt das Tier mit kurzen energischen Schlägen ihrer Füsse in die Flanken voran. Dem atemberaubenden Tempo des Ponys folgend, wischt ihr Unterkörper rhythmisch über den Rücken des pfeilschnellen Tieres. Ihre blonden Haare wehen im Wind und das Mädchen schreit vor Lust und Freunde aus vollem Halse gegen den anbrausenden salzgeschwängerten Meereswind. “Sultan !”, haucht das mit offenem Munde daliegende Mädchen. Mister H´s Stimme erfüllt den Raum: “Richtig, Amanda, du reitest Dein Lieblingspferd, wie du es in dir in Deiner Phantasie oft vorgestellt hast...” – “ Aber...” – “ Ruhig, Amanda, rede nur, wenn ich Dich dazu auffordere. Solltest du mir nicht voll und ganz gehorchen, wirst du von Simara gezüchtigt werden. Andererseits, tue genau was ich von dir verlange und du wirst die aufregendste Reise deines noch kurzen Lebens in das Reich der Lüste erleben. Du hast die Wahl – entscheide dich jetzt. Solltest du nicht auf mein Angebot eingehen, wird dich Simara sofort zu deiner Mutter zurückbringen – es wird dir nichts geschehen. Möchtest du die Reise fortsetzen – ja oder nein?” Das Mädchen, noch immer den wilden Galopp ihres Sultan vor Augen, zögert nur einen Moment, bevor sie antworte: “Bitte, hören Sie nicht auf, ich mache, was Sie von mir verlangen.” Ein befriedigtes Grunzen H´s quittiert die gute Nachricht. Er weist das Mädchen an, ihn als “Meister” zu bezeichnen – ich schüttele im Geheimen meinen Kopf – und gibt ihr mit autoritärer Stimme weitere Anweisungen: “Ich möchte, dass du deine Hand auf deine Muschi legst. Spürst du das Pochen zwischen deinen Schenkeln?” Amanda zögert einen Moment, sichtlich beschämt, diese intime Geste vor den Augen des “Meisters” und ihrer Freundin zu tuen, dann aber entschließt sie sich zum Gehorsam und ihre rechte Hand, bedeckt von dem hauchdünnen Gewebe ihrer blauen Handschuhe, schiebt sich unter ihr transparentes Höschen und ihr Mittel- und Zeigefinger legen sich entlang ihrer sich deutlich abzeichnenden, noch geschlossenen Mädchenspalte. Auf der Holowand habe ich inzwischen auf die Rückansicht der nackten Reiterin und ihres Pferdes eingezoomt. Im Rhythmus der fliegenden Läufe des ungestüm voranpirschenden Ponys lüftet sich der Po des Mädchens vom nassgeschwitzten Pferderücken und zeigt für einen Sekundenbruchteil die rot geriebene, glänzende Schamspalte und die kleine braune Rosette ihres Anus, bevor sich die Hinterbacken wieder mit Wucht auf den muskulösen Untergrund pressen um dann innerhalb einer halben Sekunde etwa dreißig Zentimeter weit nach vorn geschoben zu werden.
Amandas
Atem wird immer schwerer, ein leises Stöhnen entfährt ihrem halb
geöffneten Mund während sich dieser Szene in ihre Netzhaut
einbrennt. Langsam beginnen sich ihre Finger unter ihrem
Seidenhöschen zwischen ihre vor Nässe glänzenden, weichen
Schamlippen zu drängen. “Ich kann´s dir nachfühlen – er ist ein prachtvoller Hengst. - Wenn du dann abends in deinem Bett lagst, stelltest du dir vor, Sultan so reiten zu können, wie ich es dir gerade zeige, splitternackt auf dem Rücken deines sattellosen Lieblings, stimmt´s?” Amanda keucht mittlerweile heftig, ihre Finger reiben hektisch in ihrer geöffneten Spalte auf und ab, während vor ihren Augen ihre sexuelle Phantasie zur Realität wird. Um die Illusion perfekt zu machen, verströmt eine feine Düse über ihrer Nase ein Duftkonzentrat welches unsere Chemiker aus dem Schweiß des Ponys hergestellt haben. Amanda spreizt ihre blau bestrumpften Schenkel immer mehr, um ihren frenetisch reibenden Fingern Platz zu schaffen. Ihr Becken lüftet sich aus ihrem bequemen Sitz und beginnt unter ihren wirbelnden Fingern zu rotieren. In ein paar Sekunden wird es der kleinen Wichserin mächtig kommen. Doch genau das lässt H. nicht zu. “ Simara!” - Schnell greift die kleine Asiatin nach dem Handgelenk zwischen Amandas Schenkeln und zieht ihre Hand unter dem Höschen hervor. “Nicht so schnell, Amanda, du wirst erst dann kommen, wenn ich es dir erlaube.”, tönt H. von seinem privilegierten Platz aus, als das Mädchen sich erschöpft, aber unbefriedigt auf ihren Emotion-Sitz zurückfallen lässt. “ Simara, mein Engel, probier doch mal, ob deine Freundin schon für das nächste Abenteuer bereit ist.” Die kleine Asiatin lächelt sinnlich, als sie sich kurzerhand die vom Liebessaft getränkten, seiden bedeckten Finger ihrer Freundin in den Mund steckt und daran mit offensichtlicher Wonne nuckelt. Die von dieser Geste überraschte Amanda hat sich mit ihrem Oberkörper aufgerichtet und schaut Simara erstaunt an. Diese wirft lachend ihre schwarze Mähne zurück und kniet sich kurzerhand zwischen die Knie ihrer immer noch breitbeinig vor ihr sitzenden Freundin. Mit einer schnellen Bewegung greift sie in den Bund des weißen Höschens und streift das Kleidungsstück in einer energischen Bewegung über Amandas Schenkel und über ihre in die Luft gestreckten Silberschuhe. Ohne dem bloßgelegten Nymphchen Gelegenheit zu geben, ihre Schenkel zu schließen, gleitet Simara zwischen Amandas Beine und spreizt diese weit auseinander, mit beiden Händen die Schenkel unter den Kniegelenken greifend und nach oben ziehend. Das überrumpelte Mädchen ist bei dieser Aktion nach hinten gefallen und der elastische Sessel hat sich der 11-jährigen in ihrer neuen Lage angepasst. Zum ersten Mal habe ich Gelegenheit, auf Amandas unbedeckte Pussy einzuzoomen. Ihre noch kleinmächenhaften, pummeligen äußeren Schamlippen glänzen vor Feuchtigkeit und klaffen leicht auseinander. Eine wunderschön geformte, halbmondförmige Klitorishaube krönt die geöffnete Spalte, tiefrot verfärbt durch Amandas vibrierende Finger. Darunter erhasche ich noch einen Blick auf den beinahe blutroten Scheideneingang, aus dem Ströme von viskösem Liebessaft des aufgegeilten Kindes fließen. Dann schiebt sich eine lange, muskulöse Zunge zwischen die empfindlichen Hautfalten der kleinen Mädchenmöse und beginnt, den Nektar aus dem verborgenen Loch auszulecken. Simara ist auch auf dem Gebiet der lesbischen Liebe ein Profi und bearbeitet Amandas exponierte Spalte mit lang erprobter Technik. In schnellen, energischen Zügen gleitet ihre Zunge durch Amandas Möse – von unten nach oben und dann wieder von oben nach unten, das pummelige Fleisch ihrer Schamlippen aufkeilend. Dann legen sich ihre halboffenen Lippen auf den dick geschwollenen Klitorisknopf des schon laut stöhnenden Mädchens und beginnen, das Lustzäpfchen in ihren wollüstigen Mund einzusaugen, wo eine erfahrene Zunge das empfindliche Fleischläppchen der 11-jährigen mit schnellen Schlägen liebkost. Die Holowand zeigt den Close des schwarzhaarigen Schopfes mit den beiden seitlich gebundenen Pferdeschwänzen zwischen den hochgestemmten Schenkeln des weißhäutigen Mädchens und der Raum ist erfüllt vom Stöhnen der zungengefickten Amanda, während zwischen ihren Schenkeln Schmatzlaute aufsteigen wie von jemandem der an einem saftigen Pfirsich lutscht – und zwar jemand, der schon sehr lange keinen saftigen Pfirsich mehr schlürfen durfte. “Schau zu, wie Simara Dich ausleckt, Amanda! Lass deinen ersten Orgasmus durch deinen heißen Körper fließen.”, weist H. mit hörbar schwerer Stimme seine Schülerin an. Sekunden später bäumt sich das junge Mädchen auf und ergreift mit beiden Händen die Ponyschwänze ihrer asiatischen Freundin, deren Kopf mit Kraft tiefer zwischen ihre aufgekeilten Schenkel vergrabend. In halbsitzender Position sieht sie auf der Holo-Leinwand ihre eigene Möse bei jeder Welle ihres heftigen Orgasmus zusammenkrampfen während Simaras lange Zunge tief in ihrer Spalte vergraben ist. Dann verschwimmt das Bild vor ihren Augen und ihre Pupillen drehen sich nach oben, den Fokus verlierend. “Mach weiter, leck mich, leck, ooohhhhh leckkkk leckleckleck, sooohhh jaaaahhhhhh mmmhhhnjaaaahhhh ” sprudelt es aus dem geöffneten Mund der Elfjährigen hervor. Nach endlosen Sekunden eines heftig erlebten Orgasmus bricht Amanda endlich erschöpft in sich zusammen und löst ihren harten Griff aus den Haaren ihrer Freundin. Mit geschlossenen Augen, heftig Luft in ihre Lungen pumpend, beide Arme weit von sich gestreckt, erholt sich das am ganzen Körper zitternde Mädchen von ihrem ersten lesbischen Erlebnis. Ihre Wangen sind tiefrot verfärbt, genau wie die Höfe ihrer aufgerichteten kleinen Brustwarzen. Die noch immer geöffnete Vulva glänzt von ihren immer noch fließenden Sekreten und Simaras üppig aufgelecktem Speichel.
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...wird fortgesetzt..
Kommentare und Anregungen sind wichtig und willkommen.