German-Storys

 

Bäumchen wechsel dich
by ManuelaYasmina©

01 Der Betrug
„Wenn, dann mach ich es nur mit Georg. Also wenn der mich fragt, dann mach ich meine Beine so weit auseinander, da kann ein LKW rein.“ Das hörte sie nur zu gerne. Wußte sie doch, daß Georg heut nachmittag mit seinen Eltern zu seiner Oma gefahren war. Und sie wußte auch, daß Helga noch einige Zeit auf dem Spielplatz sein würde.
„Ich muß los.“, sagte sie zu Helga und sie verabschiedeten sich voneinander.
So schnell sie konnte, rannte sie die Straße hoch, machte einen kleinen Umweg und stand wenig später auf den Dachboden vor dem Kleiderschrank. Zum Glück waren ihre Eltern um diese Zeit noch nicht zu Hause. Dennoch hatte sie sich von hinten ans Haus geschlichen und war durch den separaten Eingang ins Haus gekommen. Oben riß sie sich schnell die Schuhe, das Kleid, den BH, die Strumpfhose und das Höschen von ihrem Körper und zog Unterhose, Jeans, und T-Shirt an. Noch Socken und Schuhe, dann rannte ich schon zurück zum Spielplatz.
Völlig außer Atem kam ich dort an. Helga war noch dort. Ich sammelte mich und ging auf sie zu. Als sie mich sah, wurde ihr Gesicht feuerrot. Dennoch ließ sie mich keine Sekunde lang aus den Augen.
„Hallo Helga.“, rief ich ihr auf den letzten Metern zu.
„Hi Georg.“ „Na, was machst du hier?“ „Ich häng hier nur rum.“ „Da weiß ich besseres.“ „Ich auch.“ „Und? Wieso machst du es dann nicht?“ „Alleine kann man das nicht machen.“ „Ach, nicht?“ „Nein.“ „Hm. Wie wäre es denn, wenn ich dir dabei helfe?“ Ihr Gesicht wurde erneut rot und ich wußte, daß ich auf dem richtigen Weg war.
„Joh.“, antwortete sie und sie schien zu wissen, daß ich wußte, was sie gerade dachte.
„Dann komm. Das muß ja nicht jeder hier mitkriegen.“ Ich hielt ihr meine Hand hin und nur zu gerne ergriff sie diese. Und so gingen wir, Hand in Hand, wobei sie sich immer näher an mich drückte, vom Spielplatz fort und in Richtung Park. Schon auf halbem Weg hatte ich ihre Hand losgelassen und den Arm um sie gelegt. Und noch ehe wir im Park ankamen, hatte ich meine Zunge auch schon in ihrem Mund gehabt. Dabei hatte es ganz harmlos angefangen.


Wir mußten an der großen Kreuzung warten, da die Ampel gerade auf rot gesprungen war. Wir sahen uns nur an und schon flackerten ihre Augenlider. Also kam ich mit meinem Gesicht näher, bis das sich unsere Lippen berührten. Ich spürte gleich, daß sie ihren Mund erwartungsvoll offen gelassen hatte. Also schlängelte sich meine Zunge langsam in ihren Mund hinein, bis sie auf ihre traf.
Bei Grün gingen wir weiter. Jetzt aber drückte sie sich noch enger an mich. Wir schlenderten den Hauptweg hoch, bis zur Abzweigung welche zum See führte. Diesen Weg schlugen wir nun ein und keine Viertelstunde später standen wir am See, welcher um diese Zeit spärlich besucht war. Kinder waren um diese Zeit keine hier und die Erwachsenen kamen ihrer Arbeit nach. Und so waren hier höchstens 20, 25 Personen an dem langen Strand vertreten. Für mich und mein Vorhaben zu viele. Und ihrem Gesichtsausdruck nach, ihr ebenfalls.
„Komm mit. Ich weiß da eine stille Stelle. Das sind wir ungestört.“ Sie nickte nur, aber ihr Gesicht schrie: Jaa! Ich ging mit ihr in Ufernähe durch Dickicht und Unterholz. Es dauerte bestimmt 10 Minuten, da waren wir da.
Diese Stelle hatte ich nur durch Zufall gefunden. Ich war, schwimmenderweise, an diesen wirklich kleinen Strand angelangt.
Eigentlich mußte ich mal kacken, aber beim Anblick dieses Strandes, war es mit vergangen.
Der Strand war etwa 5 Meter breit und 3 Meter tief, mit sauberem Sand. Ohne Äste, Zigaret-tenstummel oder Glasscherben. Richtig jungfräulich hatte ich da gedacht. Und schon war diese Stelle in meiner Phantasie zum Platz der Freuden auserkoren.
Doch dahinter lag eine kleine Lichtung mit in etwa denselben Maßen, welche sich hinter einem dichten Gebüsch dem Strand anschloß. Hier war das Gras so dicht und hoch gewesen, das man sich auf die Erde legen konnte, ohne daß man den harten Boden spürte. Das Gebüsch, welches diese Stelle vom Strand abtrennte, war so dicht, das man nur mit Mühe und viel Glück hindurchsehen konnte. Man war also von der Außenwelt völlig abgetrennt. Und selbst wenn man am Strand stand, konnte man nicht sehen, was sich auf der kleinen Lichtung abspielte. So dicht war das Blätterwerk. Und sofort verlagerte sich mein Platz der Freuden vom Strand zu dieser kleinen Lichtung. Da ich von jenem Platz zu Fuß zurück zum großen Strand gegangen war, wußte ich, wie ich trockenen Fußes zu ihm hin gelangen konnte. Und diesen Weg war ich nun mit ihr gegangen.
„Das ist aber schön hier.“, flüsterte sie, als sie sich den Strand besah.
„Hier können wir in aller Ruhe schwimmen gehen. Hier stört und niemand.“, sagte ich und begann mir die Schuhe uns Socken auszuziehen.
„Ich hab aber keine Badesachen dabei.“ „Na und? Ich doch auch nicht. Du genierst dich doch etwa nicht vor mir?“ In dem Moment stand ich auf und zog mein T-Shirt aus.
„Ich weiß nicht.“ „Ich dreh mich solange rum.“ Ich drehte mich von ihr fort und begann meine Hose zu öffnen. Hinter mir hörte ich ein Rascheln, welches wohl von ihrem Kleid her stammte.
Ungeniert folgte meine Unterhose meiner Hose und ich stand nackt, mit dem Rücken zu ihr im Sand.
„Darf ich dir deinen BH aufmachen?“, fragte ich sie, einer plötzlichen Eingebung folgend.
„Ja.“, hörte ich sie leise antworten.
Als ich mich zu ihr herumdrehte, sah ich, daß sie mir, ohne Kleid, nur in BH und Höschen, den Rücken zugewandt dort stand. Die Enden ihrer rotbraunen Haare beiseite schiebend, öffnete ich den Verschluß ihres BHs. Sofort glitten ihre Hände zu ihren Brüsten hin und sie schob die Träger von ihren Schultern. Sekunden später landete ihr BH auf ihrem Kleid. Zögernd griff sie sich in den Bund ihres Höschens, dann zog sie es mit einem Ruck herunter. Als sie aus ihrem
Höschen stieg, konnte ich zwischen ihren Pobacken ansatzweise ihre Schamlippen herausragen sehen, wie sie sich vorwitzig zwischen ihren Beinen hervordrängten.
Ich hob meine Kleidung auf und sagte: „Nimm deine Sachen, wir legen sie auf die Wiese.“
Erstaunt drehte sie ihren Kopf zu mir hin und fragte: „Wiese? Welche Wiese???“ „Komm mit, ich zeig sie dir.“ Sie bückte sich erneut und griff nach ihren Sachen. Innerlich ärgerte ich mich, daß ich schon voraus gegangen war. Denn sonst hätte ich erneut ihre Schamlippen zwischen ihren Beinen unter ihrem Popo hervorschauen sehen können. Aber eigentlich konnte mir das ja auch völlig egal. Ich würde sie ja eh gleich ficken.
Sie folgte mir und war von der Wiese noch mehr angetan, als vom Strand. Sie legte ihre Sachen neben meine. Ohne ihr auf den Busen oder ihre Gabel zu sehen, nahm ich sie bei der Hand und ging mit ihr zum Strand. Langsam gingen wir ins Wasser.
Es war angenehm warm. Überhaupt war der See immer warm. Jedenfalls im Hochsommer.
Und da wir den jetzt hatten, es waren ja nur noch drei Wochen bis zu den Sommerferien, war das Wasser nicht kalt. Lachend tollten wir im Wasser herum. Selbst zum großen Strand schwammen wir hin. Natürlich stiegen wir so wie wir waren nicht aus dem Wasser.
Zwar lagen hier sehr oft Männer, Frauen oder Pärchen jeglichen Alters nackt herum. Aber Helga wollte ich das nicht antun. Das hätte mein Vorhaben wesentlich erschwert.
Schließlich aber fanden wir uns an unserem Strand wieder. Sie kam, ohne sich wegen ihrer Nacktheit zu genieren, zu mir auf die Wiese und legte sich neben mich ins Gras. Da ich meinen Arm ausgestreckt hatte, lag sie mit ihrem Kopf auf ihm. Und so konnte ich sie zu mir hinziehen.
Sofort küßten wir uns erneut. Und diesmal war ihre Zunge schneller und drang in meinen Mund ein. Und während ich mit der einen Hand ihren Rücken streichelte, strich die Andere über ihre Taille.
Langsam die Strecke vergrößernd, strich ich ihr irgendwann auch über ihren Arsch. Zwar nur auf einer Hälfte, aber immerhin über ihren Arsch. Und während ich nun dort nur meine Fingernägel gezielt einsetze, und dies auch sehr sanft, fing sie an, meine Brust zu streicheln. Es dauerte nicht lange und ich flüsterte: „Ich möchte mit dir schlafen.“ Daraufhin küßte sie mich nochmal so intensiv, welches ich als „ja“ interpretierte. Daher glitt meine Hand von ihrem Po, über ihre Hüfte hinweg, nach vorne zu ihrer Muschi hin. Sie drehte sich auf den Rücken und noch ehe ich ein einziges Haar ihrer Möse spürte, hatte sie ihre Beine etwas gespreizt. Langsam durchkämmte ich den dichten Busch oberhalb ihres Schlitzes. Ihre Hitze wies mir dabei den Weg. Da spürte ich auch schon den Ansatz ihres Schlitzes. Sekunden später strich ich bereits über ihre harte Klit. Sie zuckte kurz zusammen. Doch als ich darüberstrich, hörte ich ein leises Aufstöhnen. Und je länger ich ihre Klit und ihren Schlitz samt Eingang bearbeitete, umso mehr kam sie in Fahrt. Schließlich stöhnte sie am laufenden Band. Und als ich spürte, wie sich ihre Scheide zusammenzog, biß ich ihr leicht in ihre harte Brustwarze. Sofort bäumte sie sich auf und zuckte mehrmals. Sofort hörte ich auf sie zu fingern und legte mich auf sie. Mein Schwanz fand ihre Möse von alleine und drang ohne Wiederstand in sie ein. Dann fing ich auch schon an zu stoßen. Obwohl sie noch Jungfrau war, spürte ich keinerlei Regung diesbezüglich an ihr, als mein Schwanz ihr diese nahm. Sie genoß meine Stöße so, wie ich ihre heiße Einfahrt genoß.
Und immer wenn ich glaubte, daß sich ihre Möse meinem Schwanz angepaßt hatte, ließ ich ihn größer werden. Und wie es aussah, genoß sie meinen gigantischen Hammer, der in ihr ein und ausfuhr. Erst als sie dabei zum zweitenmal kam, spritzte ich meine Ladung in sie hinein. Und die 3

war mehr als gewaltig. Das merkte ich auch als ich sah wie sie erschrocken die Augen aufriß, als sie, während sie noch ihren Orgasmus genoß, spürte, wieviel ich in sie rein schoß. Aber sie lächelte. Also gefiel es ihr.
Erschöpft rollte ich mich von ihr und ließ meinen Schwanz von der Sonne trocknen. Sie kuschelte sich in meinen Arm ein und schnurrte vor Wonne, als ich ihr über den Rücken strich.
Die Sonne war etwas weitergewandert, da erwachte ich durch eine Bewegung von ihr. Sie hatte sich aufgesetzt und sah sich um.
„Hier kann man uns ja wirklich nicht sehen. Ich sehe ja nicht mal den Strand.“ „Dafür mußt du aufstehen und dich auf die Zehen stellen.“ Als sie ein Bein aufstellte um aufzustehen, sah ich ein breites rosafarbenes Rinnsal aus ihrer Muschi strömen. Scheinbar hatte sie es noch nicht bemerkt, da sie nun vollends aufstand und sich auf die Zehen stellte. Dabei wandte sie mir ihren knackigen Arsch zu und ich konnte es darunter feucht glitzern sehen. Sofort stand mein Schwanz wieder auf „habt acht“. Also stand ich ebenfalls auf, umfaßte von hinten ihren Körper und streichele über ihre Brüste. Als ich ihren Nacken küßte, ging eine Hand von ihr nach hinten und umfaßte meinen Hals, die andere erforschte das harte Ding, welches gegen ihren Po drückte.
Noch bevor sie etwas sagen konnte, flüstere ich ihr ins Ohr: „Bück dich.“ Sie verstand sofort was ich damit meinte und bückte sich mit gespreizten Beinen vor mir herab. Ich schob meinen Schwanz von hinten in ihre Muschi und spürte gleich wieder diese unbändige Hitze mit der er umschlossen wurde. Mit sehr harten Stößen bearbeitete ich ihren Acker. Und als ich mich etwas vorbeugte um ihre Brüste zu kneten, da war nur eine frei. Mit einer Hand bearbeitete sie sich selbst. Also begnügte ich mich mit einer Titte und schlug stattdessen mit der freien Hand auf ihren Arsch.
„Ahh!“, stöhnte sie auf, da ich es nicht zu feste gemacht hatte. Dann griff ich um sie und fingerte ihren Kitzler. Sie ging ab wie eine Rakete. Aber selbst ich war erstaunt, mit welcher Wucht sie mir bei jedem Stoß entgegen kam. Sie kam erneut sehr schnell. Diesmal schrie sie.
Nicht sehr laut, aber immerhin. Wie geil das wäre, was für einen geilen Schwanz ich hätte, das ich so tief in sie käme und so. Halt das, was ein Mädchen so sagt, wenn sie richtig rangenommen wird und es ihr gefällt. Doch ich wollte mehr, viel mehr. Also stieß ich weiter und konnte sie innerhalb weniger Minuten erneut zum Schreien bringen.
Da ich ihre Pussy schon besamt hatte, wollte ich unbedingt in ihrem Mund kommen. Also zog ich ihn heraus und drehte sie zu mir her. Dann drückte ich sie herab. Sie schien zu wissen, was ich von ihr wollte.
Gehorsam kniete sie sich vor mir hin und nahm meinen Schwanz in ihren Mund. Vorsichtshalber hatte ich ihn etwas schrumpfen lassen, da er für ihren Mund zu dick und mit Sicherheit auch zu lang gewesen wäre. Hier allerdings mußte ich ihr hin und wieder sagen, was sie wie machen müsse. Fester die Lippen, kräftiger saugen, tiefer rein und so. Aber sie lernte sehr schnell.
Und so konnte ich ihr eine gehörige Portion meines lebenspendenden Goldes in den Rachen schießen, was sie gehorsam hinunterschluckte.
„Leg dich hin.“, kommandierte ich und sie legte sich hin.
Da sie mir so schön einen geblasen hatte, wollte ich mich bei ihr revangieren. Und so lag ich Sekunden später mit meinem Kopf zwischen ihren Beinen und leckte ihre Möse, saugte an ihrem Kitzler, biß leicht hinein und drang mit meiner Zunge sehr tief in ihre Grotte ein. Und je tiefer meine Zunge dabei ging, umso mehr ließ sie sich gehen. Als sie kam, preßte sie meinen 4

Kopf sehr fest auf ihre Spalte. Sie zappelte herum, als ob sie mit ihren Nippeln in eine Steckdose gekommen war.
Nur sehr langsam erholte sie sich von diesem Orgasmus. Schließlich zuckte sie nur noch leicht. Doch ihr Atem ging noch sehr lange rasselnd und schnell.
„Das war der reine Wahnsinn. Ich hab gedacht, das du mit deiner Zunge tiefer in mir warst, als vorhin mit deinem Schwanz.“ Wenn sie wüßte, dachte ich bei mir.
„Das mußt du noch oft mit mir machen.“ „Kein Problem. Solange du nicht schwanger wirst.“
„Null Problemo. Ich nehm doch schon seit Jahren die Pille.“ „Na dann, gerne.“ „Daran hast du aber eben nicht gedacht. Was du da in mich rein gespritzt hast, genügt ja um die halbe Erdbe-völkerung zu besamen.
Ekelst du dich nicht davor?“ „Wieso?“ „Na, ich hab dich noch immer in mir drin. Siehst du.
Ich lauf noch immer aus.“ Sie spreizte ihre Beine noch weiter und zog ihre Schamlippen etwas auseinander. Sofort quoll weißer Schleim heraus. Mein weißes Gold! „Nein, wieso auch? Ist doch von mir. Ich leck ja auch mein Blut auf, wenn ich mich geschnitten habe.“ „Blut ist was anderes als Sperma.“ „Ist beides von mir. Und außerdem hast du mir ja auch einen geblasen, obwohl deine Nässe noch dran war.“ „Ach so. Ja. Stimmt auch wieder. Aber ich war so geil darauf ihn in den Mund zu nehmen und zu blasen, das war mir völlig egal. Wenn du das mit Monika versuchen würdest, dann gäbe es Ärger.“ „Wieso?“ „Na, die würde niemals einen Schwanz in den Mund nehmen.“ „Nicht?“ „Nein. Nie im Leben.“ Innerlich registrierte ich ihre Aussage. Wenn ich sie lecken soll, dann muß sie mir einen blasen.
„Das wird sich mit der Zeit geben. Sobald sie einen hat, den sie haben will.“ „Ja, den Rudi.
Aber der ist ja mit der Susanne zusammen.“ Schön, wie sie mir mehr und mehr Informationen gibt. Das würde zwar mit der Zeit etwas verwirrend werden, aber wozu gibt es denn Kalender?
Wir knutschten noch eine Weile, dann mußten wir los. Wir zogen uns an, wobei ich ihr den BH
und den Reißverschluß ihres Kleides schloß.
Langsam gingen wir zurück zum großen Strand und von da aus zurück zum Spielplatz. Etwas mußte ich noch klären. Darum sagte ich: „Tu bitte so, als wenn nichts gewesen wäre. Sonst rennen die anderen uns dauernd hinterher. Dann können wir nicht ungestört ficken. Wir treffen uns hier am Freitag. Dann darfst du mich wieder tief in dir spüren.“ „Jaa.“, sagte sie mit Begeisterung.
Wir verabschiedeten uns voneinander, als wenn nie etwas gewesen wäre.
Dennoch konnte ich spüren, wie sie hinter mir her sah.
Eine halbe Stunde Später hingen die Klamotten auf einem Bügel und ich hatte meinen Jog-ginganzug an. So trat ich meinen Eltern unter die Augen, die von all dem nichts mitbekommen hatten.
Eigentlich würden sie dies auch nie mitbekommen. Denn um auf den Dachboden zu kommen, da mußten sie durch die Dachgeschoßwohnung. Und das war mein Reich. Als meine Schwester Beate anfing zu wachsen, obenrum meine ich, da hatte mein Vater das Dachgeschoß ausgebaut und zu meinem Reich erklärt, während ich mein Zimmer unten, an meine Schwester abtrat.
„Es schickt sich so“, sagte er zu mir und glaubte, daß damit die Angelegenheit aus der Welt war. Allerdings hatte er damit nur meine Aufmerksamkeit erregt. Und seit der Zeit sah ich meine Schwester mit anderen Augen an. Fast jeden Abend sah ich sie nackt, wenn ich durch ihr Fenster in ihr Schlafzimmer schaute und ihr zusah, wenn sie sich zum schlafen umzog. Und 5

mittels meiner Fähigkeiten hatte ich auch schon ihr Tagebuch an mich bringen können und es eifrig studiert. Und so wußte ich auch, wann sie ihre Tage bekam, seit wann sie die Pille nahm, von welchem Jungen sie träumte und an was sie dachte, wenn sie sich in der Nacht einen fingerte, was ich natürlich damals, aufgrund dieser intimen Information, schon am selben Abend live erlebte. Und so auch an diesem Abend.
Als ich durch ihr Fenster blickte, öffnete sie gerade den Reißverschluß ihres Miniröckchens.
Beate besaß kaum einen langen Rock oder ein langes Kleid. Ihre Röcke waren eher schon „Röckchen“, ihre Kleider ehe „Kleidchen“. Sie waren schon hart am Rand des Schicklichen. Doch in den Genuß, einen Blick auf ihre Höschen zu erhaschen, kamen nur diejenigen, die hinter ihr auf der Treppe gingen.
Beate stieg aus ihrem Röckchen heraus und hängte es ordentlich an einen Bügel. Währenddessen schaute ich mir ihren geilen Arsch an, welcher in einem sehr dünnen rosafarbenen Höschen steckte. Als nächstes entledigte sie sich ihrer Bluse. Mit wachsendem Genuß sah ich ihr zu, wie sie Knopf um Knopf öffnete, um mir dann ihren BH zu präsentieren. Er war aus dem gleichen Material wie das Höschen und hatte auch die gleiche Farbe. Nur in ihrer Unterwäsche, ging sie zum Bügel und hängte ihre Bluse ebenfalls auf. Mit einem ungeschickten Werkeln auf ihrem Rücken, hatte Beate den Verschluß ihres BHs geöffnet. Sie beugte sich etwas vor und ließ sich die Träger in ihre Hände gleiten. Als sie sich wieder aufrichtete, konnte ich wieder sehen, wie sehr ihre Titten gewachsen waren. Dennoch hatte der BH nicht halten müssen. Dafür standen ihre Brüste viel zu fest von ihrem Körper ab. Den BH warf sie auf den Stuhl. Sie schob ihre Finger in den Bund ihres Höschens und zog es herab. Da sie dabei mit ihrem Arsch zu mir gewandt stand, konnte ich mir den nun ausgiebig betrachten. Und das war ein äußerst geiler Anblick.
Klein und hart, wie ihre Titten.
Das Höschen landete ebenfalls auf dem Stuhl. Doch als sie zum Bett ging um sich ihr Nachthemd hervorzuholen, da konnte ich ihren Bären sehen. Dort hatte sie ebenso rote Haare, wie auf ihrem Kopf. Komisch.
Eigenartig. Helgas Bär war pechschwarz gewesen. Und das, obwohl sie rotbraune Haare hatte. Beate streifte sich das Nachthemd über, was ihr bis halb zu den Knien reichte. Und als sie sich bückte, um das dazugehörige Höschen aufzuheben, welches beim hervorziehen des Nachthemdes herabgefallen war, lag ihr Arsch im Freien und zwei dicke pralle Lippen drängten sich zwischen ihren Beinen unterhalb ihres Arsches hervor. Sie waren wesentlich dicker und fester als die Schamlippen von Helga. Beate brachte ihre Unterwäsche ins Bad und ich zog mich in meine Wohnung zurück. Noch vor Tagen hätte ich mich jetzt erleichtert. Aber nach dem Erlebnis des heutigen Tages, hatte ich das nicht nötig.
Natürlich schaute mich Helga am folgenden Tag öfter an als sonst. Nur das sie dabei Georg und nicht mich ansah. Aber das machte mir nichts aus. Solange sie Georg nicht auf den gestrigen Tag ansprach, war mir das völlig egal. Und wie es aussah, sprach sie ihn auch nicht an.
Dennoch wäre ich sehr gerne dabeigewesen, wenn die Beiden sich über den gestrigen Tag am See unterhielten. Helga mit dem Wissen das er sie gevögelt hatte, und Georg mit dem Wissen, das er bei seiner gewesen Oma war. Mit seinen Eltern! Deren Gesichter hätte ich gerne gesehen.
Aber dann wäre es ja auch aus mit ihr, und mir wäre ihre Möse entschwunden. Na ja. Vielleicht hätte ich sagen können, daß wir doch ausgemacht hatten, daß sie mich nie daraufhin 6

ansprechen sollte, wenn andere dabei waren. Aber was, wenn die Beiden darüber redeten wenn sie alleine waren, ohne Zuhörer. Schon beschloß ich immer in der Nähe einer der Beiden zu sein, da tauchte Susanne in meinem Blickfeld auf.
Leider hatte ich nicht die Sachen an, die Rudi trug. Sonst hätte ich mich an sie rangemacht.
Aber der Tag war ja noch lang.
Am Nachmittag stand ich wieder im kurzen Kleidchen auf dem Spielplatz.
Helga war ebenfalls da und schaute sehnsüchtig in die Richtung, aus der ich gestern gekommen war. Gabi, Renate, Doris und Klaudia waren ebenfalls anwesend und standen oder saßen in unmittelbarer Nähe mit uns beieinander. Dank der Tatsache daß sie mich mit Anja anspra-chen, und sich darum auch ganz zwanglos benahmen, hatte ich die Möglichkeit ihnen sehr oft unter ihre Röcke zu schauen und konnte so auch ihre Höschen sehen, ohne daß sie ruckartig ihre Beine zusammenklappten und mich anschnauzten. Und so erfuhr ich heute auch manch wissenswerte über ihr Liebesleben. Außer Klaudia, und seit gestern auch Helga, was sie aber allen verschwieg, hatte ein Liebesleben bei ihnen noch nicht stattgefunden. Zwar hatten alle Mädchen einen Typen für den sie schwärmten, ich schwärmte ja angeblich für Ben, aber miteinander gehen, das wäre noch nicht. Klar, daß wir auch auf das eine kamen.
Ficken! Aber alle waren sie noch Jungfrau. Mit Ausnahme von Klaudia und Helga, was Helga aber verschwieg. Doch im Verlaufe dieses Gespräches erfuhr ich so manch wissenswerte. So zum Beispiel, wann sie ihre Tage hatten, ob und seit wann und wieso sie die Pille nahmen, ob sie Stellungswechsel machen würden und welches ihre bevorzugte Stellung war. Ob sie blasen würden und vieles mehr. Als das Thema „Wäsche“ an der Reihe war, schauten sie sich um und hoben eine nach dem anderen ihr Röckchen, um den anderen Mädchen zu zeigen, was sie drunter trugen. So auch ich. Da war das anschließende gegenseitige fühlen, ob die Brüste der Anderen hart oder weich war, wesentlich geheimnisvoller. Aber so hatte ich wenigstens acht neue Titten in der Hand gehabt. Daß ich als Siegerin der festesten und größten hervorging, schmeichelte mir.
Aber sie würden an meine Maße auch nie herankommen. Dafür waren sie viel zu „variabel“. Als ich Renates Busen anfaßte, leuchteten ihre Augen. Und als sie meine anfaßte, blickte sie nicht auf meine Brust, sondern sah mir fest in die Augen. Na, das verwirrte mich aber nun doch etwas.
Erst als Renate später gegangen war, kicherten die anderen Mädchen und sahen mich an.
„Was ist?“ „Hast du nichts gemerkt?“ „Hä?“ „Ja.“ „Was soll ich gemerkt haben?“ „Renate.“
„Renate? Was ist mit Renate?“ „Sag bloß, du weißt das nicht?“ „Mensch Pussys, macht es nicht so spannend.“ „Die ist lesbisch.“, platzte Doris lachend heraus.
„Na und?“, fragte ich unbefangen.
„Hast du nicht gesehen, wie sie dich angesehen hat? Als sie deine Brüste angefaßt hat.“ „Nein.“
„Die steht auf dich.“ „Na und?“ „Na hör mal.“ „Was?“ „Die ist lesbisch!“ „Ja, das hat Doris schon gesagt. Soll ich mich jetzt vor ihr fürchten?“ „Besser ist das. Nicht, das sie dich noch vernascht.“
„Na und? Kann ich wenigstens nicht schwanger werden.“ „Iiih. Du Ferkel!“ „Das sagst ausgerechnet du. Den Schleim von den Jungs schlucken wollen.“ Darauf wußten sie nichts zu sagen.
„Außerdem weiß sie wenigstens, wie man ein Mädchen wo anfaßt, damit es kommt. Die Jungs quetschen einem die Titten platt, fingern bis das man was naß wird und schon rammen sie ihn uns rein, um nach drei Stößen abzuspritzen. Dann rollen sie sich neben dich, rauchen eine und fragen großkotzig: „Na Baby, war ich gut?“. Und das soll geil sein?“ „Meiner macht das nicht.“, erwiderte Klaudia.
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„Ihr habt ja auch ein halbes Jahr lang Petting gemacht, bis das er dich geknackt hat. Aber laß du doch mal deinen Thomas über dich rüber.“, sagte ich zu Gabi, „Wenn du ihn heute ranläßt, dann passiert genau das, was ich gerade gesagt habe. Laß Renate an dich ran und es wird bestimmt geil werden.“ Von Klaudia und Doris kamen Ekelgeräusche. Von Gabi und Helga nichts.
Sie dachten angestrengt nach und nickten mir dann nacheinander zustimmend zu.
„Du hast recht. Die meisten Jungen denken nur mit ihrem Schwanz. Rein damit. Egal wohin.“
„Hauptsache schnell.“ „Na seht ihr. Also wenn ihr mich fragt: Bevor ich meinen heißgeliebten Ben ranlasse und er ihn mir rein rammen will, da nehm ich doch lieber Renate. Da komm ich wenigstens auch zum Abgang. Und zärtlicher ist es dann bestimmt auch.“ Nun war es auch Doris, die mir zustimmte. Allein Klaudia war nicht davon zu überzeugen. Sie hatte einen Schwanz in sich gespürt und war nicht von einer Mädchenzunge zu überzeugen. Allerdings war ich mir bei Helga nicht so sicher, ob sie davon wirklich überzeugt war.
02 Die andere Seite
Bereits am folgenden Tag bekam ich von Renate ein sehr liebes Augenzwinkern. Allerdings erst am Nachmittag. Ich war auf dem Weg zum Spielplatz, da kam sie mir entgegen. Warum nicht, dachte ich mir, blieb ich stehen und begrüßte sie. Anfangs sprachen wir nur über belanglose Dinge. Allerdings kam sie sehr schnell auf den Kern der Sache.
„Haben die Mädchen über mich geredet? Nachher. Als ich weg war.“ „Ja.“ „Und? Was haben sie gesagt?“ „Das du lesbisch bist.“ „Schlimm?“ „Nein! Überhaupt nicht. Was sollte daran schlimm sein. Das hab ich ihnen auch gesagt. So kann man wenigstens nicht schwanger werden und es ist mit Sicherheit zärtlicher, als wie mit einem Jungen. Also bestimmt viel schöner.“ Sie nickte nur.
„Hast du schon mit einem Mädchen geschlafen?“ „Ja.“ „Und? Ist es wirklich viel schöner als wie mit einem Jungen?“ „Keine Ahnung Anja. Ich hab noch nie mit einem Jungen geschlafen.
Bisher nur mit drei Mädchen.“ „Also bist du noch Jungfrau?“ „Du doch auch.“ „Ja. In jeder Beziehung. Mit Jungs wie auch mit Mädchen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.“ Den letzten Satz hatte ich gelangweilt, aber mit einem leichten Unterton gesagt. Renates Augen leuchteten.
„Aber so sicher bin ich mir da nicht. Schließlich hab ich in keiner Richtung Erfahrung. Man müßte mich also in beiden Fällen verführen.“ „Ach ja?“ Ihre Stimme war plötzlich äußerst sanft geworden. Fast schon erotisch, liebevoll. Nur zu gerne ließ ich mich von dieser Stimme einwi-ckeln.
Ich senkte meinen Kopf und schlug die Augen nieder.
„Ja.“, hauchte ich zurück.
„Hast du jetzt Zeit?“ Ich nickte.
„Dann komm.“ Schweigend gingen wir nebeneinander zu ihr nach Hause. Sie öffnete die Türe und wir betraten ein großes und sehr modern eingerichtetes Haus.
Hier führte sie mich erst in die Küche.
„Möchtest du etwas zu trinken?“ „Cola?“ Renate nickte, nahm eine Flasche Cola aus dem Kühlschrank und zwei Gläser aus dem Schrank. Mit ihnen in den Händen führte sie mich hoch 8

in ihr Zimmer. Und das verschlug mir die Sprache. War das Haus so modern, als ob es übermor-gen erst entwickelt worden wäre, sah ihr Schlafzimmer aus, als wenn es aus der Ritterzeit wäre.
Der Schreibtisch mußte wohl schon über 100 Jahre alt sein. Der Apothekerschrank, später sah ich, das sich in den Schubladen ihre Wäsche verbarg, aus dem 17ten oder 18ten Jahrhundert. Der schwere Ledersessel schien geradewegs aus einem Club aus „Old England“ importiert sein. Aber der eigentliche Blickfang war ihr Bett. Nicht das es riesig war, es war überriesig. Dazu kam noch, daß es an jeder Ecke einen hohen Pfosten hatte, oben jeweils mit einem Balken versehen. Und von dort hingen dünne Tüllvorhänge herab. So dünn, das man das Bett erahnen konnte, und so dicht, das man nichts erkennen konnte. Renate stellte die Gläser auf den Tisch und goß sie voll.
Dann reichte sie mir eines und wir nahmen einen Schluck. War ich als Junge draufgängerisch, so war ich jetzt als Mädchen sehr schüchtern. Als Junge war ich es doch, der die Sache in die Hand nahm. Doch das hier war mir völlig neu. Das hier geleckt und gefingert wurde, das war mir wohl klar. Aber wie ich mich jetzt verhalten mußte, davon hatte ich doch keine Ahnung.
Doch zum Glück übernahm Renate die Führung.
Nachdem wir die Gläser auf den Schreibtisch abgestellt hatten, kam sie zu mir und schaute mich lächelnd an. Zwar lächelte ich zurück, senkte dann aber verschämt meinen Kopf. Da hob sie ihre Hand und hob mit ihr mein Kinn, und somit auch meinen Kopf an. Dennoch schaute ich schüchtern zu Boden.
„He.“, flüsterte sie, „Du brauchst dich nicht zu schämen.“ Ich schaute ihr scheu in die Augen, da kam sie mit ihrem Gesicht näher und gab mir einen äußerst sanften kurzen Kuß. Das Gefühl, was mich jetzt durchfuhr, war mir so neu, das ich noch verwirrter dreinsah.
Erneut lächelte sie mich an und gab mir erneut einen Kuß. Diesmal etwas fester, aber nicht fordernder. Auch spürte ich, wie ihre Hand mein Gesicht streichelte.
„Zieh deine Schuhe aus.“, flüsterte sie mir zu.
„Nur die Schuhe?“, fragte ich verwirrt.
Eigentlich hatte ich gedacht, nackt mit ihr zu sein. Leicht irritiert zog ich meine Schuhe aus.
Als ich fertig war, führte Renate mich zum Bett. Sie schob den Vorhang beiseite und ließ mich einsteigen. Nachdem sie ebenfalls auf dem Bett saß, schob sie den Vorhang wieder vor.
Jetzt saßen wir auf dem Bett, komplett angezogen, ohne Schuhe. Mit einem Mädchen wäre ich jetzt bestimmt schon nackt, wenn nicht halb ausgezogen gewesen. Als Junge! Aber das hier verstand ich nun wirklich nicht. Renate kam zu mir und wir küßten uns erneut. Noch immer sehr sanft und sehr zärtlich. Ohne Zunge! Dennoch überkam mich ein eigenartiges Gefühl. Zumal ich als Mädchen noch keinerlei erotische Erfahrungen hatte. Da war ich in jeder Hinsicht noch Jungfrau. Doch schon beim dritten Kuß überkam mich ein eigenartiges Kribbeln an oder in meiner Scheide. So genau konnte ich den Ort nicht bestimmen, da dies ein völlig neues Gefühl für mich war. Renate sah mir meine Ratlosigkeit an.
„Was hast du Schatz.“ „Ich weiß nicht.“ „Keine falsche Scham. Sag mir ruhig, was dich bedrückt.“ „Bedrückt ist nicht der richtige Ausdruck. Es kribbelt.“ „Das ist doch schön so.“ „Ja, aber das ist es nicht.“ „Was dann?“ Nun war sie es, die ratlos war.
„Es kribbelt so schön, aber ich weiß nicht wo.“ „In deiner Muschi.“ „Ja, oder, nein, vielleicht.
Es kribbelt da unten. Aber ich weiß nicht, ob an oder in meiner Scheide.“ „Das mußt du doch wissen.“ „Nein.“ „Wie ist es denn, wenn du deine Maus streichelst? Ist es dasselbe?“ „Ich hab mich noch nie“ Meine Stimme versagte.
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Doch sie nahm mich in den Arm und küßte mich. Dann flüsterte sie mir ins Ohr: „Keine Angst. Das zeig ich dir. Es wird noch schöner.“ Ich nickte und ließ Renates Händen freien Lauf, die mich einerseits über das Gesicht, andererseits über meinen Bauch streichelte. Das Kribbeln wurde stärker und ich spürte zu meiner Verwunderung, daß mein Höschen naß wurde. Das ist also das Gefühl, was die Mädchen haben, wenn sie geil werden. Es war irre. Also ließ ich es geschehen.
Renate küßte mich immer zärtlicher. Hin und wieder spürte ich ihre Zunge an meinen Zähnen. Nur ganz kurz, dann war sie auch schon wieder fort. Vorsichtig öffnete ich meinen Mund.
Doch erst als er offen war, schob sie mir ihre Zunge in meinen Mund. Auch dies geschah nur sehr kurz, wiederholte sich aber stetig öfter, bis das wir in einem richtigen Zungenkuß vereint waren. Sie ließ sich sehr langsam nach hinten fallen und zog mich mit sich. Schließlich lag ich in ihrem Arm, während sie mich weiterhin küßte und meinen Rücken streichelte. Doch als sie meinen Hals, knapp unterhalb meines Ohres küßte, da spürte ich deutlich wie ich nasser wurde.
Das Kribbeln verstärkte sich und ein leichtes brennen kam hinzu. Renate strich über mein Bein.
Sie strich sehr, sehr sanft über meinen Oberschenkel. Fast schon bis auf meinen Po. Langsam, aber immer intensiver breitete sich dieses Brennen in meinem Unterleib aus, bis das ich glaubte, zu verbrennen. Schon schoben sich die Flammen über meinen Rücken hoch, da fuhr sie mit ihrer Hand über meinem Busen. Noch zärtlicher, als wie sie es gestern auf dem Spielplatz gemacht hatte. Schließlich glitt ihre Hand um mich herum und ich spürte, wie sie mir den Reißverschluß meines Kleides öffnete. Dann schob sie es mir von meinen Schultern herab. Mit meiner Hilfe konnte sie meine Arme daraus befreien. Aber als ich es ganz ausziehen wollte, hielt sie mich zurück.
„Nicht so schnell. Wir haben Zeit.“, flüsterte sie.
Ich nickte nur und kam zurück zu ihr in ihrem Arm. Sanft küßte sie mich wieder und glitt mit ihrer Hand über meinen BH. Obwohl der BH sehr dicht war und meine ganze Brust bedeckte, schien sie ganz genau zu wissen, wo sich meine Brustwarzen befanden. Denn sie streichelte meine komplette Brust, ließ aber meine Brustwarzen aus. Etwas unangenehm war es, da sich meine Brüste spannten. Das sagte ich ihr auch.
„Das ist bei so großen Brüsten wie den deinen normal. Das vergeht aber gleich. Glaub mir.“
Ich nickte, da hatte ich ihre Lippen auch schon auf den meinen. Es war wunderbar. Sie schien genau zu wissen, wie sie mich erregen konnte.
Dennoch ließ sie mich nicht kommen, auch wenn ich das seit geraumer Zeit herbeisehnte.
Plötzlich spürte ich ein leichtes Ziehen an meinem BH und er war auf. Äußerst langsam strich sie mir den Träger von der Schulter und aus meinen Arm. Jetzt küßte sie meinen Hals und ging sehr langsam tiefer. Es muß Stunden gedauert haben, bis das sie den Anstieg zu meiner Brust erreicht hatte. Dann aber spürte ich ihre Lippen immer näher kommen. Dann waren sie am Ziel!
Als ihre Lippen meine steife Warze berührten, stöhnte ich leise auf. Da waren sie aber auch schon wieder fort. Ihre Zunge glitt über meinen Nippel, was mich erneut aufstöhnen ließ. Da spürte ich ihren Atem auf meiner Warze. Die Feuchtigkeit, welche ihre Zunge auf meiner Warze hinterlassen hatte, gepaart mit ihrem Atem ließ meinen Nippel kalt werden Sofort erhärtete sich meine Warze noch mehr. Da spürte ich ihre Zähne an ihr. Sie knabberte sehr sanft an ihr, dann biß sie leicht hinein. Ein wahrer Schauer jagte über meinen Rücken hinauf und herab.
Renate drückte mich sanft auf den Rücken und schob mir auch den anderen BH-Träger von der 10

Schulter. Sekunden später war ich obenherum völlig entblößt. Während sie mir ihrem Mund meine linke Brust stimulierte, tat ihre Hand es bei der Rechten. Und ich konnte nicht sagen, wo es schöner war. Sehr zaghaft streichelte ich ihr übers Haar. Sie schaute mich an und lächelte.
Dann widmete sie sich wieder meinem Busen. Doch nun wollte ich auch. Darum zog ich an ihrem T-Shirt. Renate wußte sofort, was ich wollte. Mit einem Ruck schwang sie sich über mich und kniete links und rechts von meiner Taille. So konnte ich ihr das T-Shirt hochziehen.
Und als sie mit ihrem Oberkörper näher kam, konnte ich es ihr gänzlich ausziehen. Sie beugte sich erneut über mich und ich griff hinter ihr.
Der Verschluß ihres BHs hielt meinen Fingern nur Sekundenbruchteile stand. Dann sah ich, wie er locker auf ihrem Busen lag. Ebenso langsam wie sie es vorhin bei mir gemacht hatte, schob ich ihr die Träger von den Schultern. Er fiel auf mich herab und gab mir so ihren Busen frei.
Im Gegensatz zu mir, hatte sie einen sehr großen Vorhof. Auch war er etwas blasser als meiner. Aber ihre Warzen standen ebenso fest und hart ab, wie meine. Ich konnte nicht anders und flüsterte: „Du hast wunderschöne Brüste.“ „Danke. Deine sind aber auch sehr schön.“ Ihre Hände glitten nacheinander aus den BH-Trägern und sie legte ihn auf ihr T-Shirt. Dann ließ sie sich herab und lag auf mir. Und während wir uns erneut küßten, streichelte ich über ihren Rücken. Da sie etwas kleiner war als ich, konnte ich an den Bund ihres Rockes gelangen.
Dort öffnete ich den Knopf und schob den Reißverschluß so tief herab, wie ich konnte. Renate schien dies gemerkt zu haben. Sie erhob sich und rückte höher. So konnte ich ihren Reißverschluß gänzlich öffnen.
Doch da sie auf mir saß, konnte sie ihn nicht so einfach ausziehen.
Das dachte ich jedenfalls. Doch Renate zog ihn einfach über den Kopf hinweg aus. Ich konnte mich nicht beherrschen. Darum faßte ich an ihren Busen, just in dem Moment, als ihr Rock ihr die Sicht versperrte. Und als meine Hände ihre wollüstigen Hügel berührten, hielt sie inne und genoß meine Berührung. Und so wie sie, umfuhr nun ich ihre Warzen, ohne sie zu berühren.
Es dauerte lange, bis das sie ihren Rock ausgezogen hatte. Da ich sie dabei stimulierte, klang meine Erregung etwas ab. Aber sie war nicht fort. Als sie ihren Rock ausgezogen hatte, ging sie tiefer und streifte mir mein Kleid ab. Dachte ich jetzt, sie kommt zu mir hoch, so mußte ich erleben, wie schön es ist, wenn jemand mir die Füße, die Waden, die Oberschenkel hinauf und hinab küßt. Denn dies tat sie nun, ohne dabei meinem Geschlecht zu nahe zu kommen.
Schließlich, nach unendlich langer Zeit, küßte sie mein Höschen, genau auf meinem Venushügel.
Ein weiterer Schauer durchfuhr mich. Doch sofort ging sie höher und küßte meinen Bauch. Erst viel später kamen ihre Lippen erneut auf meinem Venushügel zur Ruhe. Doch diesmal küßte sie mich mehrmals und ging dabei auch tiefer. So tief, daß sie an meine Klit stieß. Das löste in mir ein wahres Feuerwerk der Gefühle aus. Aber so schnell wie diese Gefühle begannen, so schnell war ihr Mund auch wieder verschwunden.
„Deine Pussy riecht wunderbar.“, flüsterte sie mir zu. Da spürte ich auch schon wie sie mir mein Höschen herunter zog. Langsam aber stetig legte sie meinen Unterleib frei. Und als ich meinen Po etwas erhob, da rutschte es wie von Geisterhand von meinem Po und sie zog es mir aus.
„Du auch.“, flüsterte ich und sah ihr zu, wie sie sich erhob und im Bett stand. Sehr langsam zog sie sich ihr Höschen herab und zeigte mir, daß sie unten völlig nackt war. Und mit völlig 11

meine ich völlig.
Sie hatte nicht die geringste Schambehaarung.
„Mensch, hast du eine geile Pussy.“, rief ich erstaunt und erregt zugleich. Die erste, und auch zugleich die letzte haarlose Möse hatte ich bei meiner Schwester gesehen. Und das war auch schon eine Weile her gewesen. Dennoch erregte mich dieser Anblick nun so sehr, daß ich beschloß, ab sofort auch nur noch haarlos zu sein. Als Junge, wie auch als Mädchen.
Renate legte sich neben mich und wir küßten uns erneut. Dann aber glitt sie zu meiner Pussy hinab, während ihre Beine nach oben kamen.
Aufgrund der Größe des Bettes konnte sie sich in 69er-Stellung neben mich legen. Sie legte sich auf die Seite, was ich, mit ihrer Hand als Nachdruck, ebenfalls tat.
„Stell das Bein hoch Schatz.“, flüsterte sie mir von unten zu.
Ihrer Bitte kam ich sehr schnell nach, da sie ihr Bein ebenfalls aufgestellt hatte. Noch bevor sie meiner Pussy zu nahe kam, hatte meine Zunge schon an ihrem Schlitz geleckt. Und da ich dabei ihre Klit ebenfalls leckte, zitterte sie ganz gehörig. Dennoch spürte ich Sekunden später, wie ihre Zunge mit meinem Kitzler spielte.
„Du schmeckst auch sehr gut.“, flüsterte sie und leckte mich erneut.
„Du auch.“, flüsterte ich, und tat es ihr gleich.
Irgendwann lagen wir aufeinander, dann wieder nebeneinander und wieder aufeinander. Da legte sie sich plötzlich zwischen meine Beine. Ihre Zunge trommelte auf meiner Klit. Sie saugte sie in sich hinein, knabberte an ihr. Sie bohrte ihre Zunge in meinen Gang, so tief sie kam, lutschte an meinen Schamlippen, bis das es in mir einen gigantischen Knall gab. Ich schnellte hoch wie eine Sprungfeder.
Innerlich schien ich zu verbrennen, was äußerlich mein Schweiß bekämpfte. Ein Kribbeln, vorhin noch auf meiner Haut, schien sich nun unter ihr zu befinden. Vor meinen Augen, die ich geschlossen hatte, tanzten grelle Punkte. In meinen Ohren dröhnte es. Und all dies kam und ging. Kam und ging. Kam und ging. Ich stöhnte und hechelte meine Erregung heraus. Und dazwischen spürte ich ihre Zunge an meiner Möse, die fester und fester leckte, saugte, und mich damit immer höher peitschte. Dann zog sich mein Rückgrat zusammen und ich bäumte mich auf wie zu einer Brücke. Es gab einen Augenblick der totalen Stille, dann stürzte alles auf mich ein. Jede Erregung, jedes Zittern, jedes Gefühl, welches ich in der vergangenen Zeit erlebt hatte, kam tausendfach verstärkt zurück. Und das alles im Bruchteil einer Sekunde. Und dieses Gefühl hielt an. Wie lange weiß ich nicht. Aber es schien eine Ewigkeit anzuhalten. Jedenfalls spürte ich, wie Renates Zunge immer sanfter zu mir wurde und schließlich meine Muschi ganz verließ. Lächelnd kam ihr Gesicht in mein Blickfeld. Sie küßte mich sehr zart, dann griff sie in die Schublade des kleinen Nachttischchens und in ihrer Hand hatte sie einen kleinen Spiegel.
Und den hielt sie mir vor. Ich sah im Spiegel mein Gesicht. Die Wangen waren übersät mit roten Flecken, meine Augenlider flackerten, das ganze Gesicht naß von Schweiß, die Haare am Kopf klebend.
„So siehst du aus, wenn du voll und ganz befriedigt bist.“ Ich konnte nur nicken. Sie nahm den Spiegel fort, legte sich neben mich und nahm mich in den Arm. Ich fühlte mich irgendwie glücklich.
Und dies war ich auch. Das war der beste, schönste, größte Orgasmus, den ich bisher hatte.
Na ja. Außer mir einen runter zu holen und dem Fick gestern mit Helga, hatte ich bisher ja noch 12

keine Vergleichsmöglichkeiten.
Nach einer sehr langen Zeit hatte ich mich einigermaßen wieder im Griff. Dennoch spürte ich den Orgasmus noch immer in mir wallen. Er war völlig anders als der gestern mit Helga. Da waren es ein Peng und ein zufriedenes kurzes „Nachzittern“ gewesen. Jetzt aber schwebte ich fast noch auf der gleichen Höhe wie vorhin bei meinem Orgasmus.
Dennoch schob ich mich aus ihrem Arm und glitt an ihr hinunter. Dann nahm meine Zunge die Arbeit an ihrer Muschi auf. Und so wie sie stöhnte und auch kam, machte sie ihre Arbeit wohl zu ihrer vollsten Zufriedenheit. Ihre Pussy roch sehr gut und das, was sie mir gab, schmeckte auch sehr gut. Beschreiben kann man weder den Geruch, noch den Geschmack. Dennoch ist er dem von Heroin nicht unähnlich. Man wird süchtig danach. Denn war nun sie fertig und erschöpft in meinen Arm gesunken, wollte ich bereits wieder zu ihrer Scheide hinab tauchen und erneut den betöhrenden Geruch einatmen, ihren Geschmack auf meiner Zunge spüren.
Wie oft jeder von uns an diesem Nachmittag gekommen war, weiß ich nicht. Jedenfalls haben wir es sehr oft gemacht. Mit den Fingern, wie auch mit dem Mund oder der Zunge. Und hier und heute erfuhr ich, wie schön die Liebe unter Mädchen sein kann.
Als es an der Zeit war, stand ich mit leicht zittrigen Knien auf.
Renate half mir lachend dabei.
„War das so gut?“, fragte sie erstaunt, es selbst nicht glaubend.
Gegenseitig halfen wir uns beim anziehen. Allerdings wurde dieser Teil der Beschäftigung sehr oft unterbrochen von Küssen, welche wir auf der Straße oder in der Schule nicht tätigen konnten, ohne Aufsehen zu erregen. Und so kam es, das ich noch einen weiteren Orgasmus mein eigen nennen konnte, bevor ich komplett angezogen war. Ich bekam ihn im stehen. Sie griff mir einfach zwischen die Beine und, obwohl mein Kleid und das Höschen zwischen ihrer Hand und meinem Geschlecht lagen, wußte sie genau, wie und wo sie mich in kürzester Zeit kommen lassen konnte. Demzufolge war mein Gang nach unten, und anschließend nach Hause, sehr wacklig. Aber niemand hatte es gesehen.
Ich hatte mich gerade umgezogen und die versteckte Türe geschlossen, da hörte ich meine Schwester auf der Diele an meiner Türe. Dazu muß man wissen, das, sowohl ihre, wie auch meine Zimmer jetzt wie eine Wohnung aufgebaut war. Und so hatte jeder von uns auch eine
„Eingangstüre“, welche vom Treppenhaus aus zu erreichen war. Und an diese Türe klopfte sie gerade, als ich im Schlafzimmer die versteckte Türe zum restlichen Dachboden verschloß.
„Komm rein!“, rief ich ihr zu und kam auf dem Schlafzimmer heraus. Sie trat ein und wir trafen im Wohnzimmer aufeinander.
„Was gibt es denn?“, fragte ich und schaute sie lächelnd an.
„Das hier.“ Sie reichte mir ihr Physikbuch und ich schaute hinein.
„Das gibt es. Ich hab nicht die blasseste Ahnung davon. So ist das, wenn man eine Woche mit einer Erkältung im Bett liegt. Schon lernen die Chinesisch für Fortgeschrittene.“ „Na, na, na.
Das würde ich nicht gerade als Fortgeschritten beteichnen.“ „Du hast gut labern. Das mußt du doch schon vor Jahrtausenden gehabt haben.“ „Ja.“ „Na siehst du. Und? Kannst du mir helfen?“
„Klar.“ „Tust du es?“ „Was krieg ich dafür?“ Sie kam zu mir und umarmte mich ganz feste.
„Ich hab dich so lieb.“, flüsterte sie mir ins Ohr und küßte meine Wange. Dann stand sie wieder vor mir und schaute mich spitzbübisch lächelnd an.
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„Und du meinst das genügt?“ Sie grinste und flüsterte: „Bis jetzt hat es immer genügt.“ „Bis jetzt.“ „Preise erhöht?“, fragte sie erstaunt? „Wenn ich nicht dein Bruder wäre, schon lange.
Aber für dich gilt noch immer der alte Preis.“ „Danke.“ Wir wußten beide was ich damit meinte. Schließlich war ihre Pubertät nicht spurlos an mir vorübergegangen. Wir hatten uns noch vor meinem Umzug darüber unterhalten. Noch bevor mein Vater mich auf ihren wachsenden Körper aufmerksam machte. Und da wir meistens gemeinsam einkaufen gingen, so war ihr meine Größe und mir ihre nicht verborgen geblieben. So hatte sie mir auch sehr oft das gezeigt, was sie in absehbarer Zeit unter ihrem Kleid oder Rock und T-Shirt tragen würde, wenn sie es gleich kaufen würde. Später war das dann nichtmehr der Fall. Und im Verlaufe dieser Zeit hatte sie öfters meinen Blick auf ihrem Körper gespürt. Und als sie mich daraufhin einmal lachend fragte, ob ich sie jetzt gerne vernaschen würde, hatte ich immer mit hochrotem Gesicht „Nein!
Natürlich nicht“ gesagt. Aber wir beide mußten dann lachen. Sie wußte genau, daß ich in dem Moment gelogen hatte. Und diese „Lüge“ kam ihr in diesem Augenblick wieder in den Sinn.
„Obwohl.“ „Wahas???“ Sie grinste.
„Wenn du dabei so lieb bist wie du sonst auch immer zu mir bist, dann überleg ich mir das noch.“ Lachend setzte sie sich an den Tisch und schaute in mein verlegenes Gesicht.
„Du hilfst mir doch, oder?“ „Klar. Dann wollen wir mal.“ Drei Stunden später waren wir fertig.
Mit den Nerven! Anfängliche Schwierigkeiten waren der: „Ah! Sooo geht das!!! -Erleuchtung“
gewichen, um wenig später mit dem: „Bist du dir da sicher??? –Syndrom“ in Konflikt zu geraten, welches dann mit dem: „Was! Du weißt das!?! – Phänomen“ konfrontiert, zur: „Wenn du das sagst-Resignation“ führte.
Ein erneuter fester Drücker und ein ebenso fester und sehr liebevoller Dankeskuß führten dazu, daß ich mit einem Rohr in der Hose alleine in meinem Wohnzimmer stand und mich darauf freute, ihr heut abend beim umziehen zuzusehen, was ich dann auch tat.
Der Donnerstag verlief ruhig. In der Schule passierte nichts Außergewöhnliches. Helga schaute noch immer schmachtend zu Georg hin, ohne daß dieser es bemerkte. Da ich als Anja nicht in diese Schule ging, konnte ich Renate unbesorgt beobachten. Denn jeder schaute ihr nach. Renate war ein schlankes Mädchen. Nicht dürr oder dünn. Schlank! Allerdings mit einer gehörigen Portion Übergewicht. Oben. Vorne. Na ja. Als Anja hatte ich mehr. Aber ich war da ja auch nicht so gertenschlank wie Renate. Renates schwarzes Haar, welches in Wellen bis knapp unterhalb ihres Busens herabfiel bildete einen hübschen Kontrast zu ihren Augen. Nämlich garkeinen!
Diese waren ebenso schwarz, wie ihre Haare. Vielleicht war dies, vielleicht auch ihr Busen, der Grund dafür, daß jeder sie fasziniert anstarrte. Und da dies niemand tat, um ihr zu zeigen: ich weiß das du lesbisch bist, störte sie sich auch nicht daran. Ja, sie schien es regelrecht zu genießen.
Im Hinterkopf den gestrigen Tag mit ihr, überlegte ich, was ich heute anstellen würde. Helga kam erst morgen dran, falls mir ein klärendes Gespräch mit Georg nicht dazwischen kam. Vielleicht könnte ich ja Rudi werden. Dann könnte ich Susanne oder Moni probieren. Eher Moni.
Denn Rudi ging ja mit Susanne. Allerdings hatte ich solche Klamotten wie Rudi sie trug noch nie in einem Geschäft gesehen. Und mit replizieren konnte ich sie auch nicht. Denn wenn ich sie auszog, und das mußte ich doch, wollte ich mit einer der beiden ficken, verschwanden sie. Darum war ich ja einer der glühendsten Fürsprecher der Schuluniform gewesen, welche leider erst nächsten Monat eingeführt werden würde. Dann würden wir alle gleich aussehen. Zwar waren 14

es bis dahin noch 9 Tage, aber bisher hatte ich auch noch nie eine Verkleidung gebraucht.
Gegen 15 Uhr war ich wieder auf dem Spielplatz. Die Mädchen waren schon da. Veronika und Ellen waren noch dazu gekommen und drüben spielten Herbert, Tomas und Ludwig Fußball.
Was natürlich Gabi veranlaßte, schmachtend zu Thomas hinüberblicken. Klar daß die anderen das auch mitbekamen und sie deswegen aufzogen. Schließlich aber einigten wir Mädchen uns, daß wir, ohne die Jungs, ins Kino gehen würden. Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie passierte es, daß ich am Ende unserer Reihe saß. Und neben mir Renate. Allerdings war ich es, die im Dunkeln ihre Hand auf Reisen schickte und ihr unter ihrem Rock ihr Bein streichelte, bis zu einer Stelle, an der man ein Bein niemals anfinden würde. Dafür hatte ich aber schöne warme, wenn auch nasse Finger, welche nicht nur gut rochen, nein, sie schmeckten auch gut.
Und während ich Renate fingerte, wurde mir bewußt, daß ich mit ihr auf dem Spielplatz mehr geredet hatte, als bei ihr zu Hause. Überhaupt hatten wir, während wir Sex hatten, so gut wie nichts gesagt. Ja, O.K.
„Geile Pussy, schmeckt und riecht gut, keine Angst“ und so. Aber ansonsten? Und da fiel mir Helga ein. Wir hatten beim Bumsen auch kaum geredet. Ob ficken immer so ruhig ablief ? Ich meine reden und nicht stöhnen. Jedenfalls machten wir, Renate und ich, uns nach dem Kino aus dem Staub. Sie nach Hause, ich auf entgegengesetztem Weg mittels Umweg ebenfalls zu ihr. Als ich die Wohnung betrat war sie schon ausgezogen.
Nur mit einem Bademantel bekleidet hatte sie mir die Türe geöffnet und diesen in ihrem Zimmer sofort abgelegt. Und so stand sie völlig nackt vor mir und begann mir meine Bluse zu öffnen.
Um es kurz zu machen: Wir verlebten eine wunderschöne Zeit in ihrem Bett. Ihre war bestimmt noch schöner, da ich meine Zunge beim lecken noch länger gemacht hatte. Verstört, erstaunt und auch etwas verängstigt, schaute sie mich später an, als wir auf meine Zunge zu sprechen kamen.
„Heute hab ich deutlich gespürt, wie tief die in mir war. Das ist doch nicht möglich.“ „Eben.
Du sagst es. Du mußt dich vertan haben.“ „Ich werd doch noch spüren, ob du nur in mir bist, oder ganz tief in mir bist. Ich hab sogar gespürt, wie du ans Häutchen gekommen bist.“ „Da mußt du dich irren. Ich hab doch keine Ameisenbärenzunge.“, versuchte ich sie zu beruhigen und nahm mir vor, dies bei ihr nie wieder zu machen.
Schließlich aber verabschiedeten wir uns und ich ging heim.
Am Freitag traf ich mich mit Helga. Als wenn wir es so verabredet hätten gingen wir zum See und von dort aus zu unseren kleinen Platz.
Sie zog sich gleich nackt aus und legte sich mit gespreizten Beinen ins Gras. Fehlte nur noch das sie die Arme ausstreckte und „Komm“ sagte. Dennoch tat ich dies und wir fickten gut und gerne vier, wenn nicht fünf Stunden lang. Klar, mit Unterbrechungen. Schließlich wollte ich sie nicht totvögeln. Also etwas Erholung gönnte ich ihr schon.
Schließlich sollte Georg ja nicht zum Meisterficker erhoben werden.
Was ich allerdings bei Helga machte: Ich steckte meine Zunge bis zum Anschlag in sie. Bis zu ihrem Anschlag. Ich glaube, wenn ich die Spitze verjüngte, dann hätte ich es vielleicht sogar bis zu ihren Eierstöcken geschafft. Aber davon hätte sie ja nix gehabt. Und hinter ihrer Gebärmutter würde bei ihr der Spaß bestimmt aufhören.
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03 Nächtliche Nachhilfe
Als ich an diesem Abend nach Hause kam, hörte ich es schon.
Ich hatte mich durch den Hintereingang ins Haus geschlichen und wolle nach oben. Schließlich sollte man ja nicht mitbekommen, wann ich kam und erst recht nicht wie ich aussah. Dabei hätten die Klamotten, die ich jetzt trug, keinen Anlaß zu Gerede gegeben. Höchstens eine An-frage von Mama wieso sie die noch nie in der Wäsche gesehen hatte. Ich hatte mir sowieso angewöhnt, die Sachen die ich trug selber zu waschen. Ein Hoch auf Waschmaschinen mit „Ein-Knopf-Bedienung“. Einzig die rapide Abnahme des Waschmittels hätte Mama auffallen können.
Doch bevor es dazu kam, hatte ich einen grandiosen Einfall: Ich kaufte Waschmittel! Die bun-kerte ich oben in meinem Versteck. Und da unsere Eltern mittwochs nach der Arbeit immer erst ins Fitneßstudio fuhren, sie kamen nie vor 19 Uhr zurück, was der Mittwoch zu meinem Wasch-tag machte. Und danke der neuesten Errungenschaft der Hypermodernen Technik, konnte ich anschließend die feuchte Wäsche in einen Transformer stecken. Das war das Non-Plus-Ultra der Wissenschaft. Man steckte die feuchte Wäsche rein, wartete eine Weile, dann konnte man die trockene Wäsche aus dem Trockner herausholen. Und so hatte ich immer saubere Wäsche.
Klasse Technik, was? Ich schlich also an diesem Abend hoch in mein Versteck, zog mich schnell um und ging hinunter in die Küche. Beate heulte, Papa schimpfte. Und das nicht zu knapp. Es ging mal wieder um die Schule.
Anscheinend hatte sie die letzte Arbeit verhauen. Physik konnte es eigentlich nicht sein.
Denn die hatte sie ja erst heute geschrieben.
Doch im Verlaufe der Streites hörte ich heraus, daß es ein, für sie als Mädchen, peinliches Fach war. Biologie. Sexualkunde. Es war wirklich zum heulen. Von Jungs hatte sie noch keine Ahnung. Die einzigen „Männer“, die meine Schwester jemals nackt zu Gesicht bekommen hatte, das waren mein Vater und ich, wenn sie früher mit uns, und später nur mit mir, in der Wanne gesessen hatte. Zwar hatte sie am See auch diese Möglichkeit, aber nie aus nächster Nähe. Und von sich selbst wußte sie auch nicht viel. Bei uns daheim wurde nicht darüber gesprochen. Und so war es auch nicht verwunderlich, daß sie damals nach der Schule heulend nach Hause kam.
Da meine Eltern arbeiten waren, war ich der einzige, mit dem sie reden konnte. Es dauerte fast eine Stunde, bis das ich herausbekommen hatte, das sie sich verletzt hatte. Da unten. Denn es kam Blut aus ihrem Schlitz. Und es dauerte bestimmt eine weitere Stunde, bis das sie wußte, was sich da bei ihr abspielte. Und da Mama abends mit ihr drüber mehr als ausweichend sprach, hatte sie sich angewöhnt, bei Problemen erst zu mir zu kommen.
Gemeinsam mit mir würde sie mit Sicherheit rauskriegen wo Atlantis lag, wer Kennedy er-schossen hat und was 10 Minuten vor dem Urknall passiert war. Allerdings war da wohl eher die Frage, wer die Lunte des Böllers angezündet hatte. Gott, oder Schrödinger, weil seine Katze wohl doch gestorben war. Allerdings würde sie jetzt erst dann zu mir kommen, wenn es keinen anderen mehr gab, den sie fragen konnte. Das war zu der Zeit, als sie aufhörte mit mir zu baden.
Die Zeit, wo sie anfing, sich zu genieren, wenn ich sie mal in ihrer Unterwäsche sah.
Wenig später bekam ich dann auch die Dachwohnung. Und da sie bisher noch nie einen Freund gehabt hatte, was mich zu der Vermutung kommen ließ das ihre Klasse, was die Jungen betraf, aus lauter impotenten oder schwulen Jungs zu bestehen schien, beschränkte sich ihr Wissen aus Vermutungen und wagen Erzählungen ihrer Freundinnen. Und da sie damals eins der 16

ersten Mädchen in ihrer Klasse war, welches ihre Periode bekam, so hatte sie dort niemanden gehabt, den sie hätte fragen können. Den Grundgedanken: Das Ding muß da rein, den kannte sie. Aber was es alles noch gab, das war mit einem geheimnisvollen Schleier umhüllt. Sie wußte geradenoch, daß es die Jungs mit der Hand haben wollten und daß sie immer an die Titten der Mädchen wollten. Das war es dann auch schon. Von dem, was ein Mädchen glücklich machte, davon hatte sie keine Ahnung. Weder was der Junge ihr alles geben konnte, noch, was sie mit einem Mädchen erleben konnte. Sie war in allen Dingen und in jeder Hinsicht völlig unerfahren.
In der Theorie, und erst recht in der Praxis.
Ich saß also mit in der Küche und hörte, was sie auf die Frage: „Wann ist eine Frau empfäng-nisbereit?“, geschrieben hatte. Und mit Grausen erfuhr ich: „Wenn sie ihre Periode hat“. Und nun hörten wir, daß sogar Papa die richtige Antwort wußte. Ich wußte es ja auch. Aber mit diesem Thema war sie nicht zu mir gekommen. Das war ihr zu peinlich gewesen.
Schließlich war sie doch ein Mädchen. Und Mädchen mußten über ihren Körper doch Bescheid wissen. Sie, und nicht die Jungen. Und da ich nachweislich ein Junge war, so dürfte ich ja eigentlich nichts darüber wissen.
Bevor es mir zu bunt wurde, ging ich hoch und wartete auf sie vor ihrer Türe. Wenig später kam sie hoch. Verweintes Gesicht, die Wimperntusche verlaufen.
„Willst du mich auch noch ärgern.“, fragte sie heulend.
„Kommt drauf an.“ „Worauf ?“ „Sag mal, bist du so blöd oder willst du gleich bei deinem ersten Stich schwanger werden.“ „Jetzt fang du auch noch an.“ „Ist doch wahr. Du als Mädchen müßtest das doch genau wissen.
Schließlich wird ein Junge nicht schwanger. Nur ihr Mädchen.“ „Ich kapier das aber nicht. Ich weiß doch nix darüber.“ „Du hast doch deine Bücher.“ „Das ist da so blöd abgebildet. Immer im Querschnitt und so. Da kann man sich doch kein Bild von machen. Und der Text erst. Fast schon so wie Mengenlehre. Viele Worte und nix dahinter.“ „Komm mit hoch.“ Mißgelaunt trottete sie mit zu mir hoch und setzte sich im Wohnzimmer aufs Sofa, während ich ins Schlafzimmer ging und mich auszog. Nackt! Dann kam ich zurück zu ihr.
„Hast du ne Macke?“, fragte sie mich erstaunt, als ich nackt ins Wohnzimmer kam. Dennoch hatte sie sofort ihre Augen weit aufgerissen und starrte auf meinen Schwanz.
„Ich zeig dir erst mal was ein Junge da zwischen seinen Beinen hat und was es damit auf sich hat.“ „Klar doch. Willst du mich auch noch ficken?“ Sie sagte es in einem sehr ärgerlichen Ton, dennoch konnte sie ihre Augen nicht von meinem Schwanz abwenden.
„Würde ich gerne, aber das dauert noch was. Dafür müßten wir unsere Körper erst mal erforschen.“ „Ja, ja, erforschen. Ich kann mir schon denken wie du mich erforschen willst. Mit deinem Finger in meiner Möse.“ „Nur wenn du das willst. Und das käme auch erst am Ende der Lektion.“ „Aha. Und womit fängt die „Lektion“ an? Soll ich dir einen runterholen?“ „Das käme ganz zum Schluß.“ Jetzt sah sie mich erstaunt an. Diese Reihenfolge schien ihr wohl sehr durcheinandergewirbelt zu sein.
„Zunächst werde ich dir erklären, was wir Jungs da unten haben und was das im Einzelnen ist.“ „Pimmel, Sack und Eier. Kenn ich schon. Erzähl mir doch mal was Neues.“ „Aha. Und wie heißt das richtig?“ „Hä?“ „Na, du wirst doch wohl nicht in deiner Arbeit geschrieben haben: Die männlichen Geschlechtsorgane sind Pimmel, Sack und Eier?“ „Bist du blöd? Natürlich nicht!“
„Also, wie heißen sie wirklich?“ „Penis, Hoden und äh, und. . . “ „Hodensack.“ „Also doch Sack!“
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„Nein, Hodensack.“ „Was ist denn da der Unterschied? Sack ist Sack.“ „Der Unterschied ist eine eins oder eine fünf.“ Ich setzte mich neben sie und sie besah sich meinen Schwanz, der sie wohl sehr gefangenhielt. Aus ihrem Tagebuch heraus wußte ich, daß sie noch nie einen steifen Schwanz gesehen hatte. Außer in ihren Lehrbüchern. Und das Bild war bei weitem nicht so real, wie die Realität. Und so erklärte ich ihr erst einmal alles, was ich darüber wußte. Schließlich faßte sie mich auch an, untersuchte auch meinen Sack und befühlte vorsichtig meine Eier. Das durch ihre Berührungen mein Schwanz hart wurde, das war nur allzu verständlich. Und dies schien sie sehr zu begeistern. Und als er völlig ausgefahren war, flüsterte sie verlegen: „Und jetzt könntest du ihn mir reinstecken?“ „Nein.“ „Nicht?!?“ „Wenn ich das jetzt machen würde, dann würde es dir weh tun.“ „DAS weiß ich. Ganz blöd bin ich auch nicht. Der erste Stich tut immer weh.“ „Das meine ich nicht.“ „Was denn?“ „Du bist nicht naß.“ „Ach so.“ „Das machen wir erst, wenn du alles weißt.“ „Was weiß ich denn noch nicht?“ „Was bei einem Jungen noch so passiert.“ „Ach, du meinst spritzen?“ „Ja.“ „Das weiß ich auch. Nur gesehen hab ich das noch nie.
Wie geht das?“ „Das zeig ich dir jetzt. Aber dazu brauch ich ein Handtuch.“ Ich wollte gerade aufstehen und ein Handtuch aus dem Bad holen, da rannte sie schon ins Bad und kam mit einem Handtuch in der Hand zurück. Sie gab es mir und ich legte es vor mir aufs Sofa.
„Ziehst du dir bitte dein T-Shirt und den BH aus?“ „WAS?“ „Ja. Als Anreiz. Damit ich schneller komme.“ „Ich bin doch keine Wichsvorlage.“, sagte sie empört.
„He. Wir bumsen nicht zusammen. Ich muß wichsen. Allein das du mir zusiehst ist für mich schon peinlich genug. Wundert mich sowieso, daß er noch steht. Aber ich brauche trotzdem einen Anreiz.“ „Einen Anreiz.“ „Ja.“ „Und dafür soll ich dir meine Titten zeigen.“ „Ja.“ „Also doch Wichsvorlage.“ „Nicht unbedingt“ „Ach ja? Was dann?“ „Einen Anreiz. Etwas Schönes.“ Anstatt zu antworten nickte sie nun und saß wenige Sekunden später mit blanken Brüsten vor mir, während ich mir einen runterholte. Und während ich auf ihren Busen starrte, starrte Beate in der Zeit auf meinen Schwanz, als erwartete sie dort das neunte Weltwunder. Als ich kam, starrte sie auf die dicken weißen Tropfen, welche wie eine Fontäne, aus meinem Schwanz herausschossen.
„Das war ja geil.“, war das einzige was sie sagte, ihre Augen noch immer auf meinen Schwanz geheftet.
„Und jetzt zeige ich dir, was du als Mädchen mit einem Jungen machen kannst.“ Es dauerte fast eine Stunde, dann wußte sie fast alles. Sie hatte mir, unter meiner Anleitung und meinen Berichtigungen, meinen Schwanz gewichst. Anfangs mehr verlegen als neugierig, schaffte sie es dennoch mir einen runterzuholen. Einen größeren Wiederstand mußte ich bei ihr überwinden, bis das sie ihn auch in ihrem Mund nahm. Doch am Ende war sie um etliche Erfahrungen reicher. Ich aber auch. Ich hatte meinen Schwanz verkleinern müssen, damit sie ihn in den Mund nehmen konnte.
Aber nur unwesentlich.
„Und jetzt?“, fragte sie nach erfolgreich absolvierter Aufklärung.
In ihrer Stimme lag ein eigenartiger Unterton. Es war jener Ton in ihrer Stimme, den ich von früher her kannte. Wenn wir beispielsweise vor einer Eisdiele standen und sie mich mit ihren großen Augen fragend ansah und sagte: „Und jetzt?“ Genau wissend, daß sie dadurch von mir ein Eis gekauft bekam.
Ich schaute auf die Uhr.
„Jetzt ziehen wir uns an und gehen runter. Gibt gleich Abendessen.“ Sie zog ein verärgertes 18

Gesicht. Dies schien ihr nun aber überhaupt nicht zu passen. Nur wiederwillig nickte sie und sah mir durch die geöffnete Schlafzimmertüre zu, wie ich mich anzog. Das hatte dann zur Folge, daß sie noch mit nacktem Oberkörper auf dem Sofa saß, als ich zurück in mein Wohnzimmer kam.
„Willst du so runter zum Abendessen?“ Ich nahm ihren BH und hielt ihn vor ihr hin. Sie steckte ihre Arme durch die Träger und schob die Körbchen auf ihre Brüste. Währenddessen trat ich hinter ihr, schnappte mir den Verschluß und verschloß ihrem BH. Sie zog sich noch ihr T-Shirt an und wir gingen hinunter.
„Nach dem Essen zeig ich dir deinen Körper.“, flüsterte ich ihr auf der Treppe zu, was sie mit einem erregten, ängstlichen aber auch erwartungsvollen nicken beantwortete.
„Bring dein Nachtzeug mit hoch.“ Sie nickte noch, dann waren wir unten und gingen zum Abendessen.
Natürlich schimpfte Papa noch mit ihr, was ihr sehr peinlich war, da ich als ihr Bruder auch ein Junge war, der dies nun alles mit anhören konnte. Aber da kannte Papa nichts. Das mußte noch gesagt werden. Und selbst wenn ein Fremder mit am Tisch sitzen würde, er hätte keine Rücksicht darauf genommen.
Es war kurz nach dem Abendbrot, wir hatten uns zum schlafen von unseren Eltern verabschiedet, da klopfte es an meiner Türe und herein kam Beate. In ihre Hand hatte sie das lind-farbene grüne Babydoll, welches ich gestern zur Schlafenszeit an ihr gesehen hatte, als ich ihr durch Fenster zusah, wie sie sich umzog. Der doppelte Tüllstoff, aus dem es bestand, hatte ihren Körper darunter nur sehr undeutlich erkennen lassen.
„Komm mit.“, sagte ich und führte sie ins Schlafzimmer.
„Wirst du mich ficken?“, fragte sie entsetzt.
„Nein. Nur wenn du es willst. Und dann auch nicht heute.“ „Was dann?“ „Zieh dich aus.“
„Was!?“ „Ja.“ „Du hast sie wohl nichtmehr alle.“ „Dann geh wieder runter.“ Ich zog mich aus und sie kam sehr langsam meiner Aufforderung nach.
Schließlich war ich fertig, während sie noch in ihrer Unterwäsche im meinem Schlafzimmer stand und sich zu zieren schien, sich völlig auszuziehen. Und obwohl sie mir vorhin ihren blanken Busen gezeigt hatte, hielt sie jetzt verschämt einen Unterarm vor ihren Brüsten und eine Hand vor ihrer Scheide. Und dies, obwohl sie noch BH und Höschen an hatte.
„Was ist? Wie soll ich dir deinen Körper erklären, wenn du dich nicht ausziehst?“ „Ich kenne meinen Körper!“, sagte sie mit einer Mischung aus Trotz und Scham.
„Ach ja?“ „Ja. Du Spanner willst mich doch nur nackt sehen.“ „Wo bist du denn erregbar?“
„Blöde Frage! An meiner Möse natürlich!“ „Und wo noch?“ „Mann! An den Titten! Besonders an meinen Nippeln!“ „Und wo noch?“ Jetzt schaute sie mich völlig entgeistert an. Gerade so, als ob ich gesagt hätte: Eins und ein ist eins, aber es gibt noch mehr Rechenaufgaben, die eins ergeben.
„Also! Wo noch?“ Als sie mir nicht antwortete, trat ich hinter ihr und öffnete ihren BH. Sofort schnellten ihre Hände wieder hoch und hielten die Körbchen des BHs auf ihren Brüsten fest.
„Was soll das denn? Deinen Busen hab ich doch vorhin schon nackt gesehen. Außerdem wirst du dich auf den Bauch legen. Da kann ich deine Brüste nicht sehen. Nu mach schon.“ Nur sehr zögernd legte sie den BH ab, hielt sich aber einen Arm schamhaft vor ihren Busen. Dann legte sie sich bäuchlings auf mein Bett und schaute mich ängstlich an.
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„Und jetzt?“ „Mach die Augen zu und genieße.“ Sie zitterte, als ich zu ihr aufs Bett kam. Doch als ich sanft über ihren Rücken strich, da dauerte es eine Weile, dann schloß sie die Augen und genoß meine Finger. Dieses Gefühl, welches sich in ihrem Körper aufbaute, kannte sie nur zu gut. Aber das es allein durch die Berührung ihres Rückens ausgelöst wurde, das war ihr neu.
„Das ist schön.“, flüsterte sie.
„Das wird noch schöner. Wart es ab.“ Als ich zusätzlich auch meine Lippen über ihren Rücken gleiten ließ, zitterte sie vor Erregung. Und der Kuß, den ich ihrem Nacken gab, brachte sie völlig aus dem Konzept. Da hörte ich auf.
„Was ist?“, fragte sie erstaunt.
„Geh mal in dein Höschen.“ Verwundert schaute sie mich an, kam aber dann meiner Aufforderung dennoch nach.
„Und? Bist du naß geworden?“ „Ja.“, antwortete sie erstaunt.
„Also? Wo sind deine erogenen Zonen noch?“ „Auf meinem Rücken?“ Ihre Antwort war mehr eine Frage als eine Antwort gewesen.
„Ja. Und es gibt noch sehr viele andere Stellen.“ In der folgenden Zeit lernte sie, daß sie fast am ganzen Körper erregbar war. Allerdings ließ ich ihren Busen und die Stellen welche ihr Höschen
„noch“ verbarg aus. Aber ich vermied es auch, sie zum Orgasmus zu bringen. Den wollte ich ihr erst später machen. Wenn wir soweit waren miteinander zu bumsen. Denn darauf liefen nun all meine Bemühungen hinaus.
Schließlich küßte und streichelte ich auch wieder ihren Rücken. Sofort erregte dies sie und sie sagte mir, daß ihr das sehr gefiele. Doch jetzt fuhr ich auch auf ihrem Höschen über ihren Po. Mein Gott, hatte Beate einen harten Arsch. Immer öfter strich ich über ihn hinweg. Als sie zu zittern begann, stöhnte sie und ließ ein leises „jah“ hören.
Ich schob den Bund ihres Höschen ein wenig herab. Ich registrierte, daß sie ihren Unterleib etwas anhob, damit ich es leichter hatte es ihr auszuziehen. Doch ich tat es nicht. Ich ließ sie zappeln. Gut das Renate mir das alles gezeigt hatte. Wenn ein Mädchen das kann, dann konnte ich das auch. Und jetzt ließ ich Beate zappeln. Mehr als einmal hob sie ihren Unterleib, in der Hoffnung, daß ich ihr das Höschen jetzt endlich ganz herabziehen würde. Aber ich tat es immer nur ein kleines Stück und küßte dann die freigewordene Stelle ihres Arsches.
Das schien ihr mehr als nur zu gefallen, denn sie stöhnte immer öfter.
Schon krallte sie ihre Hände ins Bettzeug. Und so bemerkte sie nicht, daß ihr Höschen bereits ihren kompletten Popo freigegeben hatte und ich unterhalb ihres Arsches bereits ihre Schamlippen sehen konnte. Ich verlagerte meine Aktivitäten. Denn ich streichelte und küßte nun ihre Beine, bis hinab zu ihren Füßen, ihren Arsch aber nicht aus den Augen lassend. Beate hatte den härtesten Arsch, den ich mir vorstellen konnte. Auch war er schön rund und erhob sich, wie ihre Brüste, zwei Halbkugeln gleich, von der Körperlinie ab.
Als ich genug von ihren Beinen hatte, setzte ich mich neben sie und behandelte erneut ihren Rücken und ihren Nacken. Schließlich drehte ich sie auf den Rücken und sie gab mir ohne Scheu ihre Titten preis, ohne zu spüren, daß ihr Höschen ihren Venushügel nichtmehr verbarg.
Wie bei Renate, strich ich nun auch bei ihr über ihre Brüste, ohne die geschwollenen Zitzen zu berühren. Hart, prall und tief dunkelrot, standen sie im Warzenvorhof von ihrem Körper ab und luden jeden ein, in sie hineinzubeißen. Schließlich hielt sie es nichtmehr aus und schob meine Hände auf die Zitzen.
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„Mach, bitte.“, stöhnte sie und schaute mich bettelnd an.
Erst jetzt zwirbelte ich ihre Nippel und brachte auch meinen Mund mit ein. Sofort stöhnte Beate auf. Doch bevor es zu weit ging, verlagerte ich meine Küsse auf ihren Bauch, während ich sanft über ihren behaarten Venushügel strich.
„Ja, mach.“, stöhnte sie und drückte meinen Kopf nach unten. Doch ich war stärker. Noch bevor mein Mund dort angekommen war, hatte ich mit einer Hand ihr Höschen auf ihre Knie herabgezogen und sie half mir mit angezogenen Beinen, es ihr gänzlich auszuziehen. Als es aus war spreizte sie sofort ihre Beine. Und so glitt meine Hand über ihre Schamlippen. Sie waren heiß. Sehr heiß! Meine Zunge, welche ihrem Geschlecht immer näher kam, brachte sie in noch nie gekannten Höhen der Lust. Ständig stöhnte sie, strich über meinen Kopf und versuchte ihn schneller zu ihrem Heiligtum zu bringen. Und als meine Zunge den ersten Kontakt mit ihrer Klit bekam, zuckte sie vor Erregung zusammen und stöhnte auf. Sofort kamen ihre Hände und preßten meinen Mund auf ihre Scheide.
„Ja, mach, bitte, bitte, tu es.“, flüstere sie sehr erregt.
Also leckte ich vorsichtig über ihre Schamlippen, und, während ich diese küßte, teilte meiner Zunge ihre Lippen und reizte ihren Kitzler.
Sie hielt es nicht lange aus und nur der rasche Griff zu meinem Kopfkissen, welches sie sich dann in den Mund steckte, ließ ihre Orgasmusschreie sehr gedämpft heraus. Doch ihr Körper schüttelte sich, bäumte sich ständig auf und fiel zurück, ihre Hände krallten sich ins Bett, ihre Beine klappten zusammen und fesselten meinen Kopf zwischen ihnen, um gleich wieder auseinander zu klappen, um meine Zunge tiefer in ihre Scheide zu stoßen. Schon spürte ich an der Zungenspitze ihr Hymen. Erst jetzt, nachdem sie ihren Orgasmus vollends ausgekostet hatte, zog ich meine Zunge aus ihr heraus und küßte ihr Schamlippen.
Dann kam ich zu ihr hoch. Sofort küßte sie mich und griff an meinen Schwanz. Erst jetzt ließ ich ihn zu seiner normalen Größe anschwellen.
So wie er normalerweise war, während sie ihn wichste. So merkte sie nicht, daß er wuchs.
„Komm!“, stöhnte sie und zog mich am Schwanz auf sich.
Sie spreizte ihre Beine, als wenn es darum ginge einen Güterzug einzulassen. Vorsichtig setzte ich zum ersten Stoß an. Beate hatte gut gezielt. Schon der erste Stoß teilte ihre Schamlippen und ließ die Eichel komplett in sie ein. Der zweite Stoß war schon bis an ihr Hymen gegangen, und der dritte zerstörte es. Doch sie spürte es nicht. Zu geil war sie auf diesen Fick. Also schob ich ihn beim nächsten Stoß komplett in sie hinein. Sie riß ihre Augen auf und starrte mich an. Da folgte mein nächster Stoß. Sie biß sich auf die Lippen und schloß wieder ihre Augen.
Küssend, ihre Titten bearbeitend, stieß ich immer wieder zu und brachte sie zu einem weiteren Orgasmus. Von da an rammelte ich los. Es dauerte nicht allzulange, und sie kam erneut. Das veranlaßte mich langsamer zu werden, um schließlich gemeinsam mit ihr zum Höhepunkt zu kommen. Und während sie erneut zum Orgasmus kam, spritzte ich ihr mein Sperma tief in ihre kleine heiße Möse.
Erschöpft blieb ich auf ihr liegen und spürte unter mir ihr Herzchen rasen. Es dauerte sehr lange, bis das es zu seinem gewohnten Rhythmus zurück fand. Erst als sie sich wieder völlig beruhigt hatte, stieß ich erneut zu. Der Kuß, den wir in dem Moment tätigten unterbrach sie und schaute mich erschrocken an. Da folgte der zweite Stoß und sie schloß sofort ihre Augen.
Ich tätigte noch einige Stöße, dann zog ich ihn heraus.
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„Nein.“, bettelte sie, „Nicht aufhören. Bitte.“ Doch ich drehte sie auf den Bauch und zog sie an der Hüfte hoch.
Obwohl sie keinerlei praktische Erfahrung hatte, schnallte sie sofort, daß ich sie von hinten ficken wollte. Also kniete sie sich mit gespreizten Beinen auf alle vieren hin und ich stieß zu.
Sofort bäumten sich ihr Oberkörper und ihr Kopf auf und ein gurgelndes „jah!“ kam aus ihrem Mund. Dann hämmerte ich ihr meinen Schwanz tief in ihre Möse. Und so wie bei Helga, ließ ich meinen Schwanz dicker werden, sobald ich spürte, das sich ihre Möse meinem Schwanz angepaßt hatte.
Es dauerte nicht lange und sie griff erneut nach meinen Kopfkissen.
Und als sie fertig war, zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus und wir legten uns aufs Bett.
Lange keuchten wir noch, da flüsterte ich ihr zu: „Komm drauf.“ Sie sah mich fragend an. Dann nickte sie nur, kletterte auf mich, griff hinter sich und lenkte meinen Schwanz in ihr Loch. Dann ritt sie los. Und während ich mit meinem Mund ihre rechte Brustwarze bearbeitete und mit einer Hand ihre linke, griff die andere Hand zwischen uns und fingerte ihren Kitzler. Das brachte sie schließlich derart in Raserei, daß sie ihre Lippen fest auf meine preßte und kam.
Und ich ließ es mir nicht nehmen, eine weitere Ladung meines Samens in ihr zu hinterlassen.
Erschöpft blieb sie auf mir liegen und ich strich über ihren schweißnassen Rücken, ihren kleinen geilen Arsch, über ihre Oberschenkel und wieder über ihren Kopf und ihre schweißnassen Haare.
Es war schon sehr spät, als sie sich wieder regte. Sie war so fertig gewesen, das sie völlig erschöpft eingeschlafen war, obwohl mein harter Schwanz noch bis zum Anschlag in ihr steckte.
Aber da niemand sich bewegte, wurde sie auch nicht weiter gereizt.
Sie hob ihren Kopf und schaute mich nur an. Als ich meinen Schwanz leicht bewegte schloß sie die Augen und biß sich auf die Lippen. Da ich mich aber wieder ruhig verhielt, schaute sie mich wieder an. Sie lächelte.
„Das war wunderschön.“, flüsterte sie, „Für dich auch?“ Ich nickte und schloß dabei kurz meine Augen.
„Sag es.“, flüsterte sie und in diesem Moment zogen sich ihre Scheidenmuskeln kurz zusammen.
„Jah.“, hauchte ich, „Es war wunderschön mit dir zu schlafen. Können wir das noch oft machen? Das war so schön.“ Lächelnd nickte sie.
„Wenn du es mir immer so schön machst, dann kannst du das jeden Tag, nein, ICH kann es jeden Tag haben.
„Auf den Geschmack gekommen?“ „OH JAH.“ Lächelnd kam sie näher und unsere Lippen vereinigten sich zu einem sehr intensiven Zungenkuß. Und während ich nun von unten erneut in sie stieß, wurde ihr Kuß sofort fester.
Weit nach Mitternacht standen wir auf. Erschrocken sah sie mich an.
„Du siehst aus, als wenn du deinen Schwanz im Fleischwolf gehabt hast.
Und das Bett erst. Das müssen wir neu beziehen. Wenn das Mama sieht, dann weiß sie mit Sicherheit, daß du mir hier die Unschuld genommen hast.“ „Hab ich ja auch.“ „Ne, ich hab sie dir geschenkt.“ „Ne. Ich hab sie dir genommen. Ich hätte nur nicht so tief stoßen müssen. Das wäre auch gegangen.“ „Das wäre aber nicht so schön gewesen. Du warst so tief in mir drin.
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Das war so schön.“ Während wir weiter über das geschehene sprachen, zogen wir das Bett ab und bezogen es neu.
„Schläfst du bei mir?“ „Möchtest du das denn?“ „Ja.“ Sie zog sich ihr Babydoll an und schaute mich an, als sie ihr Höschen in der Hand hielt.
„Brauch ich das diese Nacht nicht?“ „Wenn du möchtest?“ „Jetzt weiß ich nicht. Aber morgen früh. Gegen einen Morgenfick hätte ich nichts einzuwenden.“ „Dann zieh es an.“ Sie nickte, zog es an und kam zu mir ins Bett. Wir löschten das Licht und kuschelten uns eng aneinander. Noch ein paar Küsse, dann schliefen wir.
Der Morgen begann für uns mit einem echt heißen Fick. Beate war vor mir wach geworden.
Sie wichste gerade meinen Schwanz steif, als ich wach wurde. Und als er stand schwang sie sich auf mich und ritt los.
Und als sie sich auf mich legte, stieß ich von unten in sie hinein.
Dabei streichelte ich ihren kleinen Arsch und ihren Rücken mit meinen Fingernägeln, was sie schier um den Verstand brachte. Es dauerte auch nicht lange und ich spürte, wie sie kurz vorm Orgasmus stand. Also machte ich mich bereit und als sie kam, spritzte ich ihr mein Sperma in ihre kleine Muschi.
Den Weg zu ihrem Zimmer legte sie später in Rekordzeit zurück, da ich unaufhörlich aus ihr herauslief. Ihr Höschen auf ihre Scheide pressend rannte sie hinunter.
04 Abenteuer am See
Natürlich fragte ich mich, wen ich als nächstes ficken würde.
Regelmäßigen Sex würde ich von heute an ja mit Beate haben. Und als Mädchen mit Renate.
Helga würde nur so lange meinen Schwanz bekommen, bis das sie mit Georg geredet hatte. Da alle diese Aktivitäten unter der Woche, und mit Beate nachts stattfinden würden, so hatte ich für den heutigen Samstag eigentlich nichts in Richtung Sex geplant.
Samstags trafen wir uns bei gutem Wetter meistens am See. Aber dort war ich bisher immer nur als Junge gewesen, nie als Anja. Und so fragte ich mich, ob ich an diesem Samstag nicht mal als Anja hingehen sollte? Nur, ich hatte keinen Badeanzug. Auch keinen Bikini. Das würde bedeuten, daß ich entweder nicht ins Wasser gehen konnte, oder nackt im See schwimmen würde. Vielleicht hätte ich mir einen Bikini von Beate nehmen können. Allerdings hieße dies, daß mein Busen arg geschrumpft wäre. Größere Titten hätte ich mit Wachstum erklären können.
Aber kleinere??? Zwar hätte ich auch ein Wäscheset oder einen Body anziehen können.
Doch der Body war gänzlich aus Spitze. Den beim schwimmen anzulassen wäre zu schade gewesen. Also: Junge, Set oder nackt. Set schloß ich nach einigen Minuten auch aus. Und Junge war ich doch immer. Also was soll’s. Nackt! An einem Wochenende waren viele nackte da. Da würde ich höchstens mit meinen Maßen auffallen. Und da Anja nicht in meine Schule ging, konnte ich am Montag ohne hämische Rufe die Schule besuchen.
Also verwandelte ich mich nach dem Mittagessen in Anja und zog mich an. BH, Höschen, Kleid, Sandalen. Und so traf ich wenig später am See ein. Einige bekannte Gesichter waren da, aber ich kannte sie nur von sehen her. Ich suchte mir, nachdem ich gesehen hatte daß einige 23

nackt herumlagen, einen schattigen Platz, wo ich meine Decke ausbreitete.
Dann zog ich mein Kleid aus und den BH. Zu mehr traute ich mich nicht.
Noch nicht! Doch als ich einige Zeit später ins Wasser wollte, mußte auch das Höschen dran glauben. Und da ich gemäß meinem Vorhaben, ohne Schambehaarung war, konnte ich sehen, wie einige Männer wie hypnotisiert zwischen meine Beine starrten. Und was mich sehr ver-wunderte war, das ich diese Blicke genoß. Und so ging ich ziemlich selbstsicher ins Wasser. Ich schwamm einige Zeit alleine durch den See, bis das ich am gegenüberliegenden Ufer jemanden sah. Jemand, der dort ebenfalls nackt lag. Es war ein Mann, etwa 25 Jahre alt, der dort in der Sonne schlief. Die Sonne war weitergewandert und schien jetzt auf seinem Rücken und grillte gerade seinen Arsch. Der wird sich wundern wenn er aufwacht dachte ich belustigt, da tat er mir auch schon leid. Denn dies war mir vergangenes Jahr auch passiert. Nur hatte ich da meine Badehose an und nur mein Rücken war in arge Mitleidenschaft geraten. Also schwamm ich zu ihm hin und stieg aus dem Wasser. Als ich zu ihm kam, hörte ich ihn leise Atmen. Er schlief wirklich. Ich hockte mich zu ihm hin und schüttelte ihn sanft.
„Hm? Ja?“ „Du liegst in der Sonne.“ „Was!?“ „Ja.“ Er schaute sich verschlafen um und blieb etwas zu lange mit seinen Augen zwischen meinen Beinen haften. Denn schließlich hockte ich ja neben ihm und er konnte genau auf meine intimen Lippen schauen.
„Da ist keine Sonne.“, kicherte ich.
„Da würde es auch sehr weh tun.“ Wie lachten und während er aufstand und seine Decke wieder in den Schatten legte, besah ich mir seinen Schwanz. Und der konnte sich sehen lassen.
Denn der war noch größer als meiner. Seiner maß gut und gerne 20 Zentimeter, wenn nicht noch mehr. Und das im schlaffen Zustand. Dahinter ein riesiger Sack in dem zwei gigantische Eier lagen. Eier, die jedes Huhn hätte sofort vor Neid erbleichen lassen.
Natürlich bemerkte er meinen Blick.
„Gefällt er dir?“, fragte er, und glaubte, daß nun ich verlegen würde.
Doch ich antwortete: „Ja. Ist doch ein richtiger Gnadenhammer. Wie groß wird der wenn er hart ist?“ „Schau doch selbst.“ „Und wie?“ „Laß dir was einfallen.“ Er setzte sich auf die Decke und ich kam zu ihm hin und setzte mich, seine Handbewegung als Einladung verstehend, neben ihn. Wir lächelten uns an und kamen ins Gespräch. Hauptsächlich redeten wir über das Wetter und den See. Mit der Zeit kamen wir mit unseren Gesichtern immer näher. Schließlich küßten wir uns. Dachte ich, er würde mir gleich zwischen meine Beine gehen, zumindest aber an meine Titten greifen, so strich er mir übers Haar. Allerdings hatte ich es heute bis auf meinen Bauchnabel wachsen lassen. Und so strich er schon über meinen halben Rücken. Im Gegenzug dazu strich ich ihm über seine glatte Brust.
„Wie heißt du?“, flüsterte er.
„Anja. Und du?“ „Mark.“ Erneut küßten wir uns, da frug er: „Du weißt wohin das führt?“ Ich nickte.
„Und? Hast du schon mit einem Jungen geschlafen?“ „Nein.“ „Oh, dann muß ich ja besonders lieb zu dir sein.
„Oh ja, das mußt du.“ Und während wir uns erneut küßten und er vorsichtig mit seiner Zunge in meinen Mund fuhr, ließ ich meine Hand an seiner Brust entlang sinken und spürte seine Schamhaare an meinen Fingern. Sekunden später spürte ich seinen Schwanz in meiner Hand.
Wie auf Kommando fing dieser an in meiner Hand zu wachsen. Und während ich ihn langsam 24

wichste wurde er noch größer. Ich schaute hinab zu diesem Gerät. Es war wirklich sehr riesig.
Seine Eichel schimmerte schon bläulich. Sie war dicker als ein Tischtennisball, fast schon wie ein Tennisball. Ich starrte dieses Teil an und wußte nur noch eines, wollte nur noch eines. Dieses Teil mußte ich in mir haben. Also beugte ich meinen Kopf herab und küßte seine Eichel. Dann öffnete ich meinen Mund. Ich schob meine Lippen über seine Eichel und er zuckte erregt zusammen. Tiefer und tiefer schob ich ihn in meinen Mund und behielt ihn ganz drin. Und während ich ihn dort mit meiner Zunge verwöhnte, wuchs und wuchs er.
Schließlich aber ließ ich ihn ein und aus fahren. Er legte stöhnend seinen Kopf in den Nacken.
„Anja! Du bist Wahnsinn. Du bist das erste Mädchen das meinen Schwengel ganz in seinen Mund nehmen kann. Überhaupt in den Mund nehmen kann. Das ist sowas von geil. Komm, leg dich hin. Ich will dich lecken.“ Gehorsam legte ich mich hin und er legte sich neben mich. Aber verkehrt herum.
„Leg dich auf mich.“, flüsterte er und ich tat es.
Noch bevor ich seinen Schwanz in meinen Mund hatte, spürte ich schon seine sanfte Zunge an meiner Klit. Das Gefühl, was mir dabei kam, war ein völlig anderes als das, was ich bei Renate empfunden hatte.
Dennoch wurde ich von seiner Zunge sofort in die höchsten Wonnen geleckt. Demzufolge stöhnte ich auch vor Wonne, als er mit seiner Zunge tief in mich eindrang. In dem Moment war seine Zunge so hart und kräftig, wie dieses Teil, was ich in diesem Moment in meinem Mund hatte. Doch als er meinen Po streichelte und knetete, da lief meine Möse förmlich aus.
„Hmm. Dein Saft schmeckt aber gut.“, flüsterte er.
Er leckte mir meine Möse aus. Und wenn ich nicht immer wieder Saft hinzu produzierte hätte, dann hätte er mich doch tatsächlich trockengeleckt. So flink nahm seine Zunge meinen Saft auf.
Doch ich war ja auch nicht untätig. Seine Schwanz, bestimmt um 5 cm größer geworden, ließ ich auf der ganzen Länge in meinen Mund ein und ausfahren. Hin und wieder stöhnte er, mit meinen Schamlippen im Mund, auf. Und ich konnte Worte wie: „das ist geil“, „tiefer“, „saug“,
„ja“, „mach mich fertig“, verstehen. Er zitterte schon, als ich ihn, so tief er vorhanden war, in meinen Mund rammte. Und als ich noch stärker saugte, da wurde sein Zittern noch stärker.
„Anja paß auf, ich komme.“, stammelte er.
Ich wurde schneller, kräftiger, meine Zunge fordernder.
„Paß auf, ich spritzte“ Und als er Sekunden vor seinem Abgang stand, sagte er: „Anja ich komme. Du brauchst nicht zu schlucken. Ich spritz dir auf deinen Busen.“ Er wollte sich zurück-ziehen und mir auf die Titten spritzen. Aber ich hielt seinen Arsch fest und saugte. Seine Eier hoben sich etwas und die Haut seines Sackes zog sich stramm im sie herum. Und dann kam er.
Und er kam mit einer solchen Macht, daß ich kaum schlucken mußte. So hart schoß er in meinen Rachen, das es bestimmt schon in meinem Magen war, noch bevor ich begriff daß er spritzte. Gut 8 oder 9 dicke Schübe schoß er in meinen Mund und ich schluckte brav alles hinunter. Es schmeckte leicht salzig, angenehm salzig. Und ich wußte sofort, daß ich das noch öfter erleben wollte. Er stöhnte auf und stammelte: „Ja, ja, saug, schluck bitte, ja Anja, ja, oh Gott ist das geil, ja, Anja ja.“ Als er leer war spielte meine Zunge mit seiner Eichel, ohne das meine Lippen mit ihr in Berührung kamen. Dies ließ sein Glied nicht schlaff werden und ihn dauernd aufstöhnen lassen. Daß ich es gut mache, daß er das noch nie erlebt habe, daß es das geilste war, was er je erlebt habe. Erst als ich von seinem Schwanz abließ, erholte sich sein Atem.
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Er war sehr tief und schwer gewesen und erholte sich dennoch sehr rasch. Als er wieder klar war hob er seinen Kopf und sah mich an.
„Wo hast du das gelernt. Das war ja Wahnsinn. Das hat noch keine geschafft.“ „Ich hab in der Blasschule halt gut aufgepaßt.“, kicherte ich.
„Du gehst noch zur Schule, stimmt’s?“ „Ja. Schlimm?“ „Wie alt bist du denn?“ „Noch nicht alt genug um es zu tun, und alt genug um es zu wollen. Und ich will.“ „Was?“ „Mit dir schlafen.“, rutschte es aus mir heraus.
„Wirklich?“ „Wäre ich sonst noch hier? Komm. Nimm mich.“ Er leckte meine Muschi und ich war sofort wieder auf 100. Seine Zunge war das Beste, was ich bisher an meiner Möse gespürt hatte. Ich verdoppelte die Größe meines Kitzlers, damit er hineinbeißen konnte.
Und er tat es. Nicht feste. Aber genau fest genug, um mich kommen zu lassen. Und dies brabbelte ich ihm auch entgegen. Eigentlich wollte ich ihm sagen, wie gut seine Zunge ist, wie stark sie ist, wie gut er mich leckte. Aber ob er es verstehen konnte, da war ich mir nicht so sicher. Denn zum einen schüttelte mich mein Orgasmus so durch, daß ich nicht wußte, was ich war, wo ich war und wer ich war. Zum anderen hatte ich wieder seinen großen Schwengel in meinem Mund und saugte und lutschte an ihm, als wenn es kein morgen mehr gäbe. Als ich mich ein wenig gefangen hatte, stand ich auf und drückte ihn auf den Rücken.
Noch ehe er richtig begriff, da saß ich schon auf ihm und hielt seinen Schwanz an meinen Schamlippen. Dann ließ ich mich sehr langsam herab.
Und ohne Rücksicht auf mein Hymen zu nehmen, glitt ich langsam, in einem Rutsch, immer tiefer herab, bis das ich mich bis zum Anschlag aufgespießt hatte. Kein Schmerz. Kein Stich oder so. Sein eindringen war ein einziges geiles gleiten auf seinem Liebespfahl, in meinen heißen engen Liebeskanal hinein. Seine Augen wurden groß, als er merkte, daß er komplett in mir steckte.
„Du, du kannst mich ganz aufnehmen?“, flüsterte er ungläubig.
„Wenn mein Mund das kann, wieso sollte mein kleines Döschen das nicht können?“ Ich beugte mich vor und wir küßten uns. Und während wir uns küßten, hob ich meinen Po so hoch, daß ich ihn bis an die Eichel wieder herausließ und pfählte mich erneut bis zum Anschlag. Das wiederholte sich so lange, bis das er flüsterte: „Darf ich dich von hinten nehmen?“ Ich schaute ihm in die Augen und flüsterte aufs höchste erregt: „Du darfst alles mit mir machen.“ Ich erhob mich und kniete mich hin. Meinen Oberkörper senkte ich bis auf die Decke herab, so daß mein Arsch hoch in der Luft hing. Da kniete er auch schon hinter mir und drang ohne Vorwarnung ganz in mich ein.
„Ahh, jah, das ist geil.“, stöhnte ich auf und genoß die ganze Länge seines Hengstschwanzes.
Und mit dem konnte er nicht nur umgehen. Mit dem konnte er sehr gut umgehen. Er fickte mir den Teufel aus dem Leib.
Und das schwere Klatschen seines Sackes gegen meinen Körper tat sein übriges. Er schlug mit seiner Hand auf meinen Po, was mich noch geiler werden ließ. Denn dieser harte feste Schlag war irre.
„Jaaa, nochmal, schlag mich, das war geil.“, stammelte ich ihm entgegen und er schlug erneut auf meinen Arsch. Immer und immer wieder. Noch ehe er überhaupt an einen zweiten Abgang denken konnte, stöhnte ich meinen nächsten bereits lautstark heraus. Es folgte ein weiterer harter Schlag, da zog er seinen Schwanz aus mir heraus.
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„Nein! Bitte nicht! Fick mich.“ Da schob er mich beiseite und drückte mich auf die Decke. Er nahm meine Beine und drehte mich mit ihrer Hilfe auf den Rücken. Noch ehe er fertig war, hatte ich meine Beine bis an den Kopf gehoben. Mein Po hing schon etwas in der Luft. Er hockte sich vor meine Dose und stieß erneut in mich rein. Da er dabei auch mein Euter zu fassen bekam, spürte ich seinen Körper an allen wichtigen erogenen Zonen. Und so rammelte er mich zum nächsten Höhepunkt. Sein schwerer Sack und die riesigen schweren Eier klatschten hart gegen meinen Po. Und das machte mich noch geiler. Doch er kam nicht. Stattdessen hob er mich wieder auf sich und ich pfählte mich erneut. Doch diesmal zog er meinen Oberkörper zu sich herab und stieß von unten in mich hinein. Das war so was von geil. Und da klatschte plötzlich seine Hand auf meinen Po.
Ahh, ja. Das ist geil.“, stöhnte ich erregt auf.
Erneut schlug er mir auf meinen Arsch.
„Du hast einen geilen Knackarsch.“ „Danke.“ Und schon stieß er erneut hart in meine Dose rein.
„Jaa. Besorg es mir. Mach mich fertig.“ „Dann komm.“ Mit einem harten Ruck zog er seinen Schwanz aus mir heraus und putzte ihn an der Decke trocken.
„Komm. Nochmal von hinten.“ Schnell drehte ich mich wieder herum und kniete mich erneut vor ihm hin. Und so wie eben, beugte ich mich mit dem Oberkörper ganz herunter und bot ihm meinen Arsch an. Er setzte seinen Schwanz an meine Schamlippen an und stieß seine gewaltige pralle Eichel in mich hinein.
Dann schlug er mir fest auf die eine Backe, dann mit der anderen Hand auf die andere. Ich zitterte vor Geilheit. Erneut schlug er meinen Arsch. Fünf oder sechs grobe feste und sehr harte Schläge klatschten auf meinen Po, da stieß er plötzlich, ohne Vorwarnung, seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich hinein. Da rastete ich aus. Mein Orgasmus kam so schnell, das ich mich nicht darauf vorbereiten konnte. Er überwältigte mich richtig. Ich stöhnte und jammerte wie gut er wäre, wie geil es wäre, wie gut er es mir besorge. Und dazwischen stieß er immer und immer wieder zu und schlug auf meine Arschbacken. Plötzlich schob er sich fest gegen mich und schrie auf.
„Anja jetzt.“ Ein Schlag auf meinen Arsch.
„Jetzt, ja jetzt.“ Ein weiterer Schlag.
„Ja Schatz, jetzt.“ Erneut schlug er auf meinen Arsch. Und das ließ mich auch erneut kommen.
Seine Schläge machten mich so geil, daß ich meine Scheidenmuskeln zusammenzog.
Ein weiterer harter Schlag, dann kam er. Die Härte seiner Stöße wurde von der Wucht seiner Spritzer noch übertroffen. Er steckte voll in mir drin, bewegte sich nicht und schoß sein Sperma tief in mich hinein.
„AHH! ANJA! DAS IST GEIL!“, rief er und spritzte seinen ersten harten Strahl in mich rein und schlug erneut auf meinen Arsch. Diesmal aber mit voller Wucht. Mein Arsch brannte und meine Muskulatur zog sich erneut zusammen. Erneut spritzte ein harter Strahl in mich rein und er schlug zu. Erneut zog sich meine Scheide zusammen, erneut ein überaus harter Strahl, be-gleitet von einem Wahnsinns harten Schlag. Und es war, als wenn er gegen meine Gebärmutter treten würde. So hart waren diese Strahlen. Und es war nicht wesentlich weniger als vorhin.
So ging es fünf oder sechsmal, dann war er leer und beugte sich über mich. Legte seinen nassen Körper auf meinen nassen Rücken. Er griff um mich herum und knetete meine Brüste.
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Hart und brutal. Aber für mich war es nur noch geil. Schließlich aber ließ er von mir ab und sank völlig entkräftet neben mir auf die Decke. Sein Schwanz war noch dick und zog mich mit.
Es war, als ob er nicht herauskommen konnte. Und so lag ich, mit dem Rücken an ihm, vor ihm und konnte seinen Schwanz tief in mir spüren. Das war so geil. Meine Muskulatur bearbeitete seinen Schwanz so gut, daß er nicht schlaff wurde.
„Bekommst du denn nie genug?“, flüsterte er mir ins Ohr und küßte meinen Hals. Das ließ mich so zittern, daß er dies noch unten spürte und aufstöhnte.
„Von dem Hengstschwanz bestimmt nicht.“, keuchte ich vor Erregung, „Du hast einen Wahnsinns geilen Hammerschwanz. Und du weißt damit umzugehen.“ „Weißt du eigentlich, daß du das erste Mädchen bist, was mir einen geblasen hat? Alle anderen konnten ihn nicht mal in den Mund nehmen.
Und ficken? Das war bisher mit dem Ding nicht drin. Was meinst du, wieso ich hier so abseits liege. Drüben lachen sie alle über meinen Schwanz.“ „Mir gefällt er. Den kannst du jederzeit in mich reinstecken. Das war echt geil.“ „Wirklich?“ „Ja. Oder wäre ich sonst noch hier?“ „Nein.“
„Na siehst du. Und du spürst doch gerade, das ich deinen Schwanz mag.“ „Ja. Das machst du gut. Das ist echt geil.“ „Siehst du. Und wieso mache ich das wohl?“ „Sag du es mir.“ „Ich will noch mal.“ „WAS!?! Noch mal!?!“ „Ja.“ „Das schaff ich nicht.“ „Oh doch. Das wirst du.“ „Sicher?“
„Ja.“ „Und wenn nicht?“ „Dann mußt du so lange stoßen, bis das du kommst. Das will ich.“ „Du bist ja ein böses Mädchen. So jung und schon so versaut.“ „Und ob ich ein böses Mädchen bin.“, kicherte ich.
„Weißt du, was man mit bösen Mädchen macht?“ Ich ließ seinen Schwanz, der unterdessen wesentlich an Größe und Härte verloren hatte aus mir raus und kniete mich seitlich von ihm hin.“ „Nein?“ „Sie bekommen den Arsch versohlt.“ „Das hättest du wohl gerne.“ „Ja.“ „Das schaffst du nicht.“ „Nicht?“ „Du doch nicht.“ Schnell wie der Blitz packe er mich und legte mich über seine Beine.
Da spürte ich schon den ersten Schlag auf meinem Arsch.
„Das soll ein Schlag sein?“ „Na warte du keine geile Schlampe.“ Ein weiterer Schlag folgte.
Fester und härter als alle anderen zuvor.
Aber ich hielt ihn ohne Anstrengung aus.
„Ist das alles?“ „Dann paß mal auf !“ Es folgte ein härterer Schlag. Ein weiterer, noch einer, noch einer.
Immer und immer wieder schlug er auf meinem Arsch. Und je länger und härter er schlug, umso deutlicher spürte ich ein hartes Teil an meinem Bauch, welches bei jedem Schlag härter und größer wurde. Gut drei vier Minuten schlug er mich schon, da sprang ich auf, drehte mich zu ihm hin und setzte mich auf seinen Schoß. Die Beine um seine Hüfte und die Arme um seinen Hals geschlungen, seinen harten Schwanz in meiner Dose küßten wir uns. Sofort griff er unter meinen Arsch und hob mich hoch, ließ mich brutal herabfallen, hob mich wieder hoch und ließ mich fallen. Zwischendurch versohlte er mich meinen Arsch. Doch den Kuß? Den unterbrach er dabei nicht.
„Das ist so geil Anja.“, stöhnte er plötzlich.
Er stand auf und ich hing an ihm. Immer wieder hob er mich hoch und rammte mir seinen Schwanz hinein. Schließlich kam ich und schrie meinen Orgasmus in seinen Mund hinein. Total fertig hing ich an ihm.
28

Seine Hände umfaßten meinen Arsch und kneteten ihn nun sehr zärtlich.
Auch war sein Kuß jetzt sehr liebevoll.
„Laß mich runter.“, flüsterte sich.
Ich ließ meine Beine herab und er ließ meinen Arsch los. So kam ich auf meine Füße zu stehen. Doch da drehte er mich herum und küßte meinen Arsch. Und als er mit einer Hand meinen Rücken herabbeugte, leckte er über meine gespannte Haut meines Arsches. Das war echt geil.
Und das sagte ich ihm auch. Doch da spreizte er meine Arschbacken und leckte über mein Arschloch. Und dann bohrte er seine harte Zunge in meinen Po.
Ahh. Das ist geil.“, stöhnte ich auf.
Und das stimmte. Das war wohl das Geilste, was ich bis dato kennengelernt hatte. Er steckte einen Finger in meine Möse, dann spürte ich, wie er den in meinen Arsch steckte.
„Ja, mach, fick meinen Arsch.“, keuchte ich.
Und mit dem Finger fickte er meinen Arsch. Unterdessen hatte ich um mich herum gegriffen und sein riesiges Ding in Händen, was ich nun meinerseits wichste. Als ich merkte, daß er zu zittern anfing, drehte ich mich zu ihm herum. Sein Finger glitt aus meinem Arsch als ich mich vor ihn hinkniete.
„Ja, knie dich hin und saug mir alles raus.“ Seinen Schwanz blasend und wichsend zugleich wußte ich, wie er mir dabei mit lüsternen Augen zusah. Sein Zittern wurde immer stärker, da wußte ich Bescheid. Er würde jetzt kommen. Ich lehnte mich zurück und wichste ihn nur noch.
Das aber über die ganze Länge seines Schwanzes hinweg und mit harter Hand.
„Ich steck in einem Schraubstock.“, stöhnte er.
Ich wurde langsamer und griff noch härter zu. Er schaute mir zu und zitterte immer mehr. Da drückte er plötzlich seinen Unterleib vor.
„Hol dir alles raus du kleine geile Fotze.“ Ich rückte noch etwas weiter von ihm fort und schon schoß der erste Strahl quer über mein Gesicht. Der zweite landete über meine rechte Brust und der dritte auf meiner linken. Während die letzten drei auf meinem Oberkörper landeten, verrieb ich bereits sein Sperma mit der anderen Hand auf meine Brüste.
„Ja, reib dir meine Soße ein. Ja mach Anja, mach.“ Er kam mit seinem Finger in mein Gesicht und wischte einen Tropfen seiner Soße auf. Schon wollte ich danach schnappen, da sagte er:
„Nichts da. Du kannst mir ruhig auch was gönnen.“ Und mit diesen Worten schob er den dicken Tropfen genüßlich in seinen Mund. Dann aber kam er zu mir herunter und half mir, seine Soße auf meinen Titten zu verteilen.
„Nächstes Mal mußt du aber dabei liegen. Dann machen wir einen Tittenfick.“ „Au ja. Dann mußt du aber gut zielen. Damit du alles in meinen Mund spritzt.“ „Ah, ein kleines Schleckermäulchen.“ „Du weißt doch: Kleine Mädchen stehen auf Süßigkeiten.“ Ich griff nach unten und hielt seinen schweren Schwanz in der Hand.
„Besonders die großen Dauerlutscher mögen wir kleinen Mädchen gerne.“ „Ach ja?“ Er stand auf und hielt mir seinen Schwanz vors Gesicht. Ich wollte ihn fassen und in meinen Mund stecken, da schlug er mir auf die Finger.
„Nimmst du wohl deine Wichsgriffel weg!“ Gehorsam nahm ich die Hände fort und versuchte seinen Schwanz mit meinem Mund zu fangen. Immer wieder schlug er mich mit seinem Schwanz ins Gesicht. Und je öfter er mich traf, umso härter wurde sein Ding.
29

Dann hatte ich ihn. Sofort rammte er ihn mir ganz in den Rachen und ich blies aus Leibeskräften.
„Das geht nicht mehr. In meinen Eiern ist Ebbe. Dein kleines Schleckermäulchen hat mich total alle gemacht.“ Ich ließ von ihm ab und schaute zu ihm hoch. Da kniete er sich ebenfalls hin und ich konnte ihm in die Augen schauen.
„Und mein Döschen.“ „Und dein kleines Döschen.“, flüsterte er und streichelte sehr zart über mein Gesicht.
„Und meine Hände.“ „Siehst du. Dreimal so kurz hintereinander ist zwar nicht selten bei mir.
Ich kann auch noch öfter. Aber du bist so geil, du hast alles aus mir rausgeholt.“, flüsterte er mir zu und küßte mich.
Ich lächelte und drückte stolz meinen Rücken durch. Meine Titten wuchsen schlagartig um eine Körbchengröße.
„Anja.“ „Ja.“ „Du hast wunderschöne Brüste.“ „Sag denen das.“, antwortete ich und schob ihn eine Brust vors Gesicht.
Vorsichtig nahm er sie in den Mund und begann sie zu lecken, an der Warze zu saugen und leicht zu knabbern. Sofort schloß ich die Augen und drückte sein Gesicht auf meine Brust, strich durch sein Haar.
Hatte er mir geradenoch meinen Arsch so richtig verhauen, so war er jetzt unendlich zärtlich zu meinen Brüsten, von denen er eine in seinem Mund hatte und die andere mit der Hand streichelnd verwöhnte.
Ich zog ihn an den Haaren hoch und küßte ihn. Unsere Zungen spielten miteinander. Sehr lange. Doch wir wurden nicht schneller oder fordernder. Schließlich sanken wir, küssend, auf die Decke und lagen nebeneinander. Wir schmusten miteinander und küßten und streichelten uns am ganzen Körper. Es war sehr schön, wie er nun über meinen Po strich, den er kurz vorher noch verhauen hatte. Irgendwann spürten wir, daß wir bereit waren, miteinander zu schlafen. Nicht das was wir vorhin gemacht hatten. Das war hemmungsloses ficken gewesen. Das was nun folgte, war ein wunderbarer Akt. Niemand hatte das Geschlecht des anderen berührt. Dennoch war sein Schwanz eisenhart und ich tropfnaß.
Er schob mich auf den Rücken und drang langsam in mich ein. Sein Schwanz füllte mich sogleich ganz aus. Er war heiß. Unendlich heiß.
Doch er verbrannte mich nicht. Als er stieß, jagte ein Schauer nach dem anderen meinen Rücken rauf und runter. Er machte es so zart, als wenn er mir mit jedem Stoß meine Jungfräu-lichkeit erneut nehmen würde.
Und so baute sich mein Orgasmus langsam auf. Ständig küßten wir uns, sagten uns, wie schön der Fick sei, wie schön tief er in mir war, wie schön tief ich sei. Was für einen schönen Schwanz er habe und was für eine süße Muschi ich mein eigen nannte. Alles war auf zart und sanft gestellt. Er fragte mich, ob er mir zu schwer wurde und ich nickte. Da hielt er mich fest an sich gedrückt und mit einem Ruck drehte er sich auf den Rücken und ich lag auf ihm. Und hier stieß er wieder von unten. Manchmal erhob ich mich und ritt, während wir uns küßten, er meine Brüste streichelte oder eine Warze in seinen Mund nahm.
Irgendwann hielt ich an und schaute ihn nur bittend an. Er nickte und ich ging von ihm herab.
Wenig später kniete ich vor ihm und er stieß unendlich langsam seinen langen Schwanz von hinten in meine Scheide rein. Und gerade dieses langsame ein und aus machte uns noch geiler.
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Aber wir waren noch nicht soweit zu kommen. Und so fanden wir uns geraume Zeit später in der Missionarsstellung wieder. Ich hatte meine Arme unter seinen Achseln hindurch auf seinen Rücken geschlungen und meine Beine um seinen Hüften. Er hatte seine Arme um meinen Hals geschlungen. Und in dieser festen Umarmung stieß er mich küssend in den siebenten Himmel.
Ich spürte wie es in ihm brodelte. Also paßte ich meine Gefühle den seinen an. Und als er sich mit einem Aufschrei in mich entlud, zitterte ich an ganzen Körper und kam ebenfalls.
Obwohl er mir vorhin zu schwer geworden war, war dies nun nicht der Fall. Er blieb bestimmt eine halbe Stunde auf mir liegen. Und ständig küßten und streichelten wir uns. Flüsterten uns zu, wie schön alles war. Besonders dieser letzte zärtliche Akt.
Schließlich aber stieg er von mir herab. Er hielt mir seine Hand hin und ich ergriff sie. Mit unbändiger Kraft zog er mich hoch und nahm mich sogleich in seine Arme und küßte mich wieder.
„Ich muß ins Wasser.“, flüsterte ich ihm zu.
„Wieso.“ Ich griff an mein Bein und kam mit einem nassen Finger zurück und hielt ihn ihm vors Gesicht. Er leckte meinen Finger ab und ging in die Hocke. Da spürte ich, wie er meine Muschi leckte und so sein Sperma auffing.
„Schatz. Komm hoch. Bitte.“ Sofort kam er hoch und ich küßte ihn. Ich schmeckte Sperma auf seinen Lippen und auch an seiner Zunge. Und es machte mich erneut geil. Ich zog ihn ins Wasser und wir schwammen eine Weile im See herum.
Eigentlich hätte ich gerne an ihm gehangen und mich von ihm im See ficken lassen. Aber ich traute mich nicht, ihn darum zu bitten. Also schwammen wir weiter. Wir tollten im Wasser herum bis das es dämmerte.
Als wir wieder in der Nähe seines Platzes waren, wir hatten wieder Grund unter den Füßen, da hing ich mich an ihn. Er wußte was ich wollte. Es dauerte etwas, bis das sein Schwanz im Wasser so angeschwollen war, das er ihn in mich reinstecken konnte, aber es klappte. Und von diesem Moment an wuchs und wuchs er wieder.
Allerdings bewegten wir uns keinen Millimeter. Meine Scheidenmuskulatur übernahm die Arbeit. Und ich konnte ihn wirklich noch einmal kommen lassen. Da ich aber noch nicht soweit war, schob er mich hoch und bockte von unten nach. Und so konnte ich ebenfalls noch einen Orgasmus mein eigen nennen.
Wir blieben so im Wasser stehen und während, an seinem Schwanz aufgespießt, an ihm hing, schauten wir uns nur in die Augen.
„Morgen?“, flüsterte ich.
„Um zehn?“ „Ja.“ „Wieder hier oder drüben.“ „Drüben. Jetzt brauchst du dich wegen deinem schönen Schwanz nie mehr zu verstecken.“ „Ja, das verdanke ich nur dir.“ „Drüben?“ „Ja.“ Wir brauchten noch eine gute Viertelstunde für unseren Abschied.
Schließlich aber schwamm er neben mir her zum großen Strand. Und als wir dort ankamen, kam er mit mir aus dem Wasser. Sofort hefteten sich die Augen derer die noch hier waren an seinen riesigen Schwanz. Er schloß mir den BH und zog auch den Reißverschluß meines Kleides zu.
Und als ich fertig war, konnte ich nicht anders. Unter den Augen aller Anwesenden beugte ich mich herab nahm seinen Schwanz in meine Hand und gab seinem Schwanz einen Kuß auf die Eichel. Sofort wurde er wieder groß und hart. Und als er wenige Minuten später zurück 31

ins Wasser ging, wippte sein hochaufgerichteter Schwanz vor ihm her. Wir winkten uns noch einmal zu und er schwamm rüber auf die andere Seite des Sees, während ich grübelnd nach Hause ging.
Meine Fresse! Daß man als Mädchen sowas geiles bekommt, das hätte ich nie im Leben gedacht. Als Junge bei einem Mädchen und unter Mädchen, das kannte ich ja schon. Aber das, was heute passiert war, das war völlig anders gewesen. Und es gefiel mir. Denn, wenn man es genauer betrachtete, arbeiten? Das mußte doch meistens der Junge. Die Mädchen machen die Beine breit und genießen. Wenn der Junge weiß, was man machen muß. Und Mark wußte genau wie man ein Mädchen behandeln muß.
Das hatte ich heute am eigenen Leib erfahren. Und da er sich mit mir für morgen verabredet hatte, so war mir mehr als klar, daß ich dies morgen erneut erleben würde. Und die Anja in ihm wollte es. Ja, sie sehnte sich geradezu nach diesem riesigen Schwanz. Ein Prachtexemplar, erster Güte. Wie groß der wohl war? Ein Maßband! Ja, ein Maßband würde er morgen mitnehmen.
Denn nur zu gerne würde er wissen, wie groß Marks Bolzen war. Wenn er hing und wenn er stand. Allerdings. Wenn es morgen wieder so wurde wie heute, dann würde sein Schwanz kaum Gelegenheit haben schlaff zu werden. Er grinste in sich hinein. Er stellte sich vor, was er als Anja morgen mit Marks Schwanz alles anstellen würde.
Und während er sich dies vorstellte, wurde es plötzlich sehr peinlich.
Ganz in Gedanken an Marks enormen Gliedes und an das, was er morgen mit ihm anstellen würde, hatte sich sein Körper etwas verändert. Und das, was sich an ihm verändert hatte, hatte den oberen Rand seines Höschens wie nichts überwunden und stand nun, für alle Mitmenschen sichtbar, unter seinem Kleid von ihm ab. Erschrocken blickte er an sich herunter und sah diese enorme Ausbeulung in seinem Kleid. Schnell hielt er seine Hände über diese Stelle und ließ das Teil wieder schrumpfen. Erschrocken blickte sich um. Doch niemand auf der Straße schien dies gesehen zu haben. Erleichtert, aber dennoch sehr verwirrt, ging er weiter und war eine Minute später zu Hause. Auf dem Dachboden entledigte er sich des Kleides, und hing es in den Schrank.
BH und Höschen folgten und binnen weniger Sekunden formte er sich um. Doch nun wollte er es wissen. Er stellte sich vor dem großen Spiegel und sah zu, wie sein Penis wuchs. Und es dauerte nicht lange, da hatte er die Größe von Marks Hammer angenommen. Er ließ ihn weiter wachsen.
Doch als er fast schon die Ausmaße eines Pferdepimmels hatte, fing er an zu lachen. Nein.
Das sah zu bescheuert aus. Also zurück. Erst als er zufrieden war, sein Schwanz hatte Marks Größe noch weit überschritten, stellte er fest, daß dies ihm zusagte. Er hielt diese Größe als ma-ximale Ausdehnung in seinem Kopf fest, ließ seinen Schwanz wieder auf seine normale Größe schrumpfen und zog sich an. Dann ging er hinunter zu seinen Eltern.
05 Ertappt
Als er in die Küche kam, traf er dort seine Familie an. Während seine Eltern sich völlig normal verhielten, schaute Beate ihn eigenartig an.
Zwar hatte er Angst, daß dies seine Eltern ebenfalls bemerkten, schloß aber draus nur, daß sie an die vergangene Nacht, und an die kommende dachte. Doch im Verlaufe des Abends verhielt 32

sich Beate irgendwie anders. Zurückhaltender, was er vielleicht ihren Schuldgefühlen zuschreiben konnte. Aber da war noch etwas anderes. Sie schien Angst vor ihm zu haben. Angst? Das war noch nie vorgekommen. Bisher war er doch immer der große Bruder gewesen, zu dem sie, seit sie laufen konnte, mit großen Augen freudig aufblickte. Ihr Beschützer im Sandkasten, im Kindergarten und auch in der Schule. Immer war er es gewesen, der ihr in der Not beistand, zu dem sie kam, wenn es eng wurde. Denn bis zu einem gewissen Grad konnte sie austeilen wie ein Junge. Allein dafür beneidete er sie. Sie unterlag so gut wie nie bei einem Zweikampf. Aber wenn es dann doch mal zu viele waren, dann mußte er an die Front. Und er hatte ihr immer helfen können.
Doch an diesem Abend war alles anders. Sie war niemals alleine mit ihm. Kam er zu ihr ins Wohnzimmer, wo sie Fern sah, da stand sie auf und ging zur Mutter in die Küche. Traf er sie alleine in der Küche an, huschte sie ins Wohnzimmer zu ihren Eltern. Und immer war da ein Anflug von Angst in ihren Augen. Er verstand die Welt nicht mehr.
Außer der vergangenen Nacht war doch nichts passiert? Sie hatte es doch auch gewollte.
Mehr noch. Am Morgen war sie es gewesen, die ihn zu einem morgendlichen Fick aufgefordert hatte. Und sie war es auch, die gesagt hatte, daß sie sich schon auf die kommende Nacht freue und daß er sie dann erneut nehmen solle. Was also war in der Zwischenzeit geschehen? Als es hieß, sie sollen nun schlafen gehen, verschwand Beate so schnell nach oben, das er sich noch von seinen Eltern verabschiedete, als sie schon die Türe zu ihren Gemächern hinter sich schloß.
Hecktisch atmend, sie war nach oben gerannt, stand sie gegen ihre Türe gelehnt, und horchte auf seine Schritte. Es dauerte auch nicht lange, da hörte sie ihn die Treppe hinaufkommen. Als er an ihre Türe kam, verstummten sie. Beates Herz schlug ihr bis zum Hals. Die Sekunden dehnten sich zu Ewigkeiten aus. Sie zitterte. Da aber hörte sie, wie er weiter ging und die Treppe nach oben nahm. Erleichtert atmete sie auf. Sie wartete noch einige Minuten, dann zog sie sich rasch aus und legte sich ins Bett.
Als er nach oben ging, war er an ihrer Türe stehengeblieben. Er hatte ihren Atem gehört, ihr kleines Herz rasen. Er wußte daß sie hinter ihrer Türe stand und auf seine Schritte lauschte.
Dennoch trat er nicht zu ihr hin. Er hatte gewartet. Gewartet auf eine Reaktion ihrerseits. Doch nichts geschah. Also war er nach oben gegangen und hatte durch ihr Fenster gesehen. Und so sah er, wie sie sich in Windeseile auszog und in ihr Bett ging. Sie hatte das Licht angelassen, ihre Bettdecke bis an die Nase gezogen und starrte ängstlich auf die Türe zu ihrem Schlafzimmer. Er schaute sehr lange zu ihr hin. Schließlich aber fielen ihr die Augen zu und ihr Kopf sank zur Seite. Er zog sich um und schlich zu ihr nach unten. Kurz darauf saß er auf ihrem Bett und sah seinen kleinen Engel schlafen. Er dachte an all die schöne Zeit, in der er für sie „der“ Held war.
Dachte an all die Prügeleien, die er für sie ausgetragen hatte. Dachte an die vielen Eiskugeln, die er ihr in der Vergangenheit gekauft, oder überlassen hatte. An die Kinobesuche, wo sie in ihrem Alter noch nicht reingekommen wäre, und an ihre kleine Hand, die seine ängstlich festhielt, während sie neben ihm sitzend zusah, wie Dracula, Frankenstein oder Goldfinger auf der Leinwand ihr Unwesen trieben. An die vielen Tränen, die seine Kleidung aufgesaugt hatte, wenn sie mit ihrem Leid zu ihm gerannt war und sich an seiner Brust ausgeheult hatte, als wenn sie Orpheus Klagelieg gehört hätte. An all ihre Zuneigung, die sie ihm gegeben hatte, und dabei dachte er nicht an die vergangene Nacht. Vielmehr an ihre strahlenden Augen, wenn er ihr zu Hilfe kam, ihr eine Freude machte, ein Geschenk für sein kleines Schwesterchen hatte. Und nun, 33

als er vorsichtig über ihre Wange strich, zuckte sie ängstlich zusammen.
„Psst“, flüsterte er ihr zu, „Keine Angst. Ich bin doch bei dir.“ Doch was früher ihr sofort Ruhe und Geborgenheit verhieß, machte sie nun noch unruhiger. Sie zitterte noch stärker und schließlich erwachte sie. Sie öffnete ihre Augen und sah ihn mit weit aufgerissenen Augen ängstlich an. Sofort rutschte sie bis an die Wand, hielt sich die Decke bis an ihr Kinn vor und schüttelte leicht ihren Kopf.
„Was ist los Schatz.“ „Bitte nicht.“ „Ich tu dir doch nichts.“ „Bitte.“ Die Tränen, welche in ihrer Stimme lagen, traten nun auch aus ihren Augen.
„Bitte.“ „Wenn es wegen vergangener Nacht ist. Du mußt das nicht tun.“ Doch schon als er dies sagte, schüttelte sie ihren Kopf.
„Was ist denn? Hab ich dir weh getan?“ Erneut schüttelte sie ihren Kopf und in ihren Augen wurde die Angst noch größer.
„Möchtest du daß ich gehe?“ Sie nickte.
Er stand auf und ging zur Türe ihres Schlafzimmers. Dort, die Klinke schon in der Hand drehte er sich zu ihr herum und schaute in ihr ängstliches Gesicht.
„Was ist? Was hab ich dir getan?“ Sie antwortete nicht und er öffnete die Türe. Schon war er halb draußen, da flüsterte sie: „Ich hab dich gesehen.“ Abrupt hielt er inne und drehte sich zu ihr herum. Er sah sie erschrocken zusammenzucken.
„Bitte tu mir nichts.“ Als er tröstend auf sie zukam, zuckte sie erneut zusammen und drückte sich noch fester an die Wand. Also machte er einige Schritte zurück zur Türe und setzte sich auf den Boden. Beate beruhigte sich etwas.
„Was meinst du damit: Du hast mich gesehen?“ Beate schüttelte ihren Kopf. Doch er ließ nicht locker. Was sie damit meine, und das sie ihn doch jeden Tag sehe und so. Doch Beate blockte alles ab. Erst als er sagte, daß er sie doch liebhabe und sie sich nie vor ihm fürchten müsse, da bröckelte ihr Wiederstand.
„Ich hab dich gesehen.“ „Das hast du schon gesagt. Wo hast du mich gesehen? In der Schule?“
„Nein.“ „Das hätte aber auch nicht sein können. Heute ist Samstag. Da haben wir keine Schule.“
„Ja, nein.“, sie lächelte einen Augenblick, dann wurde sie wieder ängstlich.
„Da nicht.“ „Heute morgen beim Frühstück?“ Sie schüttelte ihren Kopf.
„Beim Einkaufen?“ „Nein.“ „Bein Mittagessen?“ Sie schüttelte den Kopf.
„Na, jetzt bin ich aber überfragt. Danach haben wir uns doch erst heut abend wiedergesehen.
Und da warst du schon so anders zu mir.“ „Draußen.“ „Wie draußen?“ „Auf der Straße.“ „Auf der Straße?“ Nun war er noch ratloser. Nach dem Mittagessen war es Anja gewesen, welche sich durch den Hintereingang aus dem Haus geschlichen hatte.
Und es war ebenfalls Anja gewesen, die auf dem gleichen Weg wieder ins Haus gekommen war. Und in der Zwischenzeit war er Anja gewesen. Konnte sie ihn vielleicht hinter seiner Mas-ke erkennen? Das konnte er nicht glauben. Denn als Anja war er vor einigen Tagen an der Bushaltestelle gewesen, während seine Eltern, nur wenige Schritte von ihm entfernt, ebenfalls auf den Bus wartend, ihn nicht erkannt hatten. Dafür war seine Verwandlung zu perfekt gewesen. Selbst die Mädchen aus seiner Klasse, ja selbst sein bester Freund hatte ihn als Anja nie erkannt.
Wieso sollte Beate ihn dann erkannt haben.
34

„Du warst auf dem Heimweg.“ „Wann? Heute?“ „Ja.“ „Bist du dir da sicher?“ „Ja.“ „Irgendwie kann ich das nicht glauben.“ Kaum hatte er das gesagt, sprang Beate auf und rannte zu ihm hin.
„Du bist ein Mädchen!“, heulte sie und schlug ihn mit der Faust auf den Rücken.
„Was?“ „Ich hab dein Gesicht gesehen. Dein Gesicht und deinen Schwanz unter deinem Kleid.“
Sie schlug erneut auf ihn ein.
„Bist du bescheuert?“, versuchte er sich herauszuwinden, „Ich trage Hosen, keine Kleider.“
„Aber du warst es. Dein Gesicht erkenne ich unter Millionen.“ „Ein Kleid.“ „Ja. Ein gelbes mit Blumen drauf.“ Er zuckte zusammen. Dies war in der Tat jenes Kleid, was jetzt oben in seinem Schrank hing. Jenes Kleid, welches er heute angezogen hatte als er zum See gegangen war. Nur, wieso hatte sie ihn erkannt? Sein Gesicht war doch das von Anja gewesen.
„Also hab ich recht. Du warst es.“ Sie hatte sein zucken gesehen und kam zu dieser Erkenntnis.
„Dein Gesicht hat sich danach wieder verändert. Aber als dein Schwanz stand, das warst du es.“ Sie sah ihm in die Augen und erkannte, daß sie mit ihrer Vermutung richtig lag. Zu lange schon konnte sie in seinen Augen lesen, wie in einem Buch.
„Gib es endlich zu. Du warst das Mädchen.“ Da fiel ihn ein, daß dieses Kleid einen großen Ausschnitt hatte.
„Konntest du ihren Busen sehen?“ „Ja. Aber du warst es trotzdem.“ „Und wie soll ich den Busen hinbekommen haben?“ „So wie sonst auch.“ Sie sah ihn erschrocken an und er sie nicht minder.
„Wie?“ „Ich habe dich schon früher gesehen.“, flüsterte sie und senkte ihren Blick.
„Wie meinst du das?“ „Ich hab schon so oft gesehen wie bei uns ein Mädchen rein oder raus geht. Mein Zimmer liegt doch nach hinten raus. Und da hab ich oft ein Mädchen gesehen, was rein und raus kommt. Zuerst hab ich gedacht, du versteckst eine Freundin vor mir. Also bin ich neugierig geworden.
Also hab ich aufgepaßt. Das Mädchen ist heut mittag raus. In dem gelben Kleid. Das mit den Blumen drauf. Und als ich es heute kommen sah, da bin ich ihr entgegen gegangen. Ich wollte nur mit ihr reden.
Und plötzlich war da eine große Beule in dem Kleid. Dein Schwanz ist angeschwollen und dein Gesicht war auf einmal auch da. Nur kurz. Ganz kurz. Bis dein Schanz wieder weg war. Und da hab ich gesehen, wie sich dein Gesicht wieder zu einem Mädchen verändert hat. Das warst immer du gewesen, den ich da gesehen habe.“ Darauf konnte er nichts erwidern. Nur fragte er sich, wieso sich mit seinem Geschlecht auch sein Gesicht verändert hatte. Das war ihm doch noch nie passiert.
„Und? Stimmt’s?“ „Ja.“ Er mußte „ja“ sagen. Denn er wußte, daß sie seine Antwort schon in seinen Augen lesen konnte, bevor er überhaupt zu einer Antwort fähig gewesen war.
„Ja, es stimmt.“ „Wie machst du das?“, fragte sie erschrocken.
„Es ist einfach so.“ „Zeig es mir. Mach die Brüste.“ Sie knöpfte sein Schlafanzugoberteil auf und er zog es aus.
„Mach schon. Zeig es mir. Bitte.“ Er schaute sie an und sah, wie sich ihre Augen weiteten.
Und unter ihrem Blick fing sich seine Brust an zu wölben. Immer größer wurden die Brüste, bis sie ihre normale Größe angenommen hatten. Beate hatte den Atem angehalten und starrte auf die riesigen Fleischberge. Zögernd kam ihre Hand vor und befühlte seine Brust. Das erste was sie sagen konnte war: „Was ist das für eine Größe?“ „D, manchmal E.“ Beate schluckte. Sie 35

hatte gerade erst „C“ erreicht. Und diese gewaltigen Fleischberge schienen hart und fest zu sein.
Jedenfalls härter und fester als ihre eigener Busen. Doch ebenso wie ihre, hingen auch seine Brüste kein bißchen und hatten auch eine sehr schöne Tropfenform. Dennoch waren sie enorm hart und fest.
„Das sind wunderschöne Brüste.“, flüsterte Beate.
„Schön, daß sie dir gefallen. Du glaubst ja nicht, wie stolz mich deine Begeisterung macht.“
Beate schaute ihn an und lächelte. Da kam er mit seinem Kopf näher und küßte sie. Und während sie seine Brust in ihren Händen hielt und unbeabsichtigt über die Warze strich, küßten sie sich so zärtlich, wie in der vergangenen Nacht.
Schließlich erhoben sie sich und Beate kicherte.
„Was ist?“ „Moment.“ Mit einem Ruck zog sie ihm die Schlafanzughose herab und trat einen Schritt zurück.
„Das glaub ich ja nicht.“, kicherte sie.
„Was? Er schaute an sich herab und sah zwischen seinen Brüsten seinen Schwanz hervorra-gen. Hart und steif.
„Ein Mädchen mit so geilen Titten und einem so geilen Schwanz.“ Er grinste.
„Ein Königreich für deinen Gedanken.“ „Ach, du weißt nicht was ich gerade denke?“ „Nein.“
„Du Ärmster.“ „Ich kann das leider nicht so gut wie du.“ „Gott sei Dank.“ „Wieso?“ „Dann hättest du mich schon vor Jahren vernascht.“, rutschte es ihr heraus.
„Was?“ „Ach nichts. Vergiß es.“ „Nix da. Sag.“ „Na ja. Ich hab dich mal nackt gesehen. Als du aus unserem Bad gekommen bist. Da hab ich deinen Schwanz gesehen und gedacht. . . “ „Was gedacht?“ Sie senkte ihren Kopf und flüsterte: „Wie es wohl ist, wenn du mir den reinsteckst.“
Sie sah ihn an und er sah, wie sie rot geworden war.
„Na, das hast du ja vergangene Nacht erfahren.“ „Diese Nacht auch? Ja? Bitte.“ Er nickte und ließ seine Brüste schrumpfen.
„Nein! Nicht!“ „Nicht?“ „Nein, laß sie so.“ „Mit Brüsten?“ „Ja, wieso nicht? Du glaubst ja nicht, wie mich die Dinger anmachen.“ „Aha. Halb lesbisch?“ „Keine Ahnung. Jedenfalls machen mich deine Brüste ganz schön an.“ Sie griff nach seinen Brüsten, die er wieder hatte wachsen lassen.
Und als sie über die Warzen strich, zuckte sein Schwanz und wurde wieder größer. Auch die Warzen wurden hart und groß.
„Macht dich das so geil, wenn ich über deine Nippel streichele?“, flüsterte sie.
Er nickte.
Sie drehte ihren Kopf zu ihrem Bett hin und schaute dann ihn an.
„Im meinem oder in deinem Bett?“ „Gehen wir hoch zu mir.“ „Au ja. Dann kannst du mir das Kleid zeigen. Machst du?“ Er nickte und zog sich die Hose wieder hoch. Doch als er sein Oberteil wieder anziehen wollte, hielt sie ihn zurück.
„Nicht. Du glaubst ja nicht wie geil das für mich ist, wenn ich sehe, wie deine Brüste beim gehen wippen.“ „Aha. Also doch ein wenig lesbisch.“ „Bei dir ist mir das egal. Andere Mädchen interessieren mich ja nicht.“ „Nicht?“ „Nein. Ach, bekommst du eigentlich deine Tage?“ „Bisher noch nicht. Aber ich bin ja auch nur stundenweise ein Mädchen.“ „Wenn Mama und Papa im Sommer nach Japan fliegen, dann fahren wir doch nach Bayern.“ „Ja, und?“ „Du fährst als, wie heißt du eigentlich?“ „Anja.“ „Dann fährst du als Anja mit.“ Sie kamen in sein Schlafzimmer und Beate hopste gleich auf sein Bett.
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„Zieh dich um. Ich möchte dich als Anja sehen. Komplett.“ Er nickte und ging an die Wand, neben seinem Schrank. Mit weit aufgerissenen Augen sah sie ihm zu, wie sich neben dem Schrank eine Öffnung in der Wand auftat und er darin verschwand. Sie konnte es nicht fassen. Jahrelang war sie schon in seinem Zimmer ein und aus gegangen. Doch sie hatte noch nie etwas bemerkt.
Neugierig stand sie auf und kam näher. Da kam sein Kopf durch die Öffnung.
„Sitzen bleiben. Wenn ich fertig bin, dann ruf ich dich. Dann kannst du kommen.“ Sie nickte und setzte sich wieder aufs Bett. Es dauerte etwa 5 Minuten, da rief er sie. Voller Neugierde stand sie auf und ging durch den verborgenen Durchgang. Auf den wenigen Quadratmetern des nicht ausgebauten Dachbodens tat sich ein völlig anderes Reich vor ihr auf.
Zentral gelegen stand an der Giebelwand ein großer Kleiderschrank. Er war offen und sie konnte etliche Kleider, Röcke, Blusen, T-Shirts, Tops und Blusen erkennen. An einer Schrank-türe hingen Strumpfhosen, an der anderen, Strümpfe. In der linken Seite des Schrankes waren Regale.
Hier lagen Höschen und BHs, Nachtwäsche, sowie Bodys. Unten, in den beiden letzten Re-galen, standen Schuhe. Alle Sorten und Arten. Von Sandaletten über Halbschuhe, bis hin zu Stiefeletten und Stiefel. Sie war völlig baff. Ihr Bruder hatte mehr Schuhe als sie. Und so wie es aussah, auch mehr BHs. Der große Spiegel neben dem Schrank war schlichtweg Klasse. In ihm konnte sie sich komplett sehen, da er fast vom Boden bis an die Decke reichte. Fast 2 Meter hoch. An der anderen Schrankseite stand eine Kommode. Ein kleinerer Spiegel stand dort drauf.
Schminksachen und eine Schmuckschatulle wiesen ihn als den Ort aus, an der sich ihr Bruder sein letztes Outfit holte.
„Und?“ Sie drehte sich zu ihm herum. Erst jetzt sah sie ihn und war baff. Vor ihr stand jenes Mädchen, was sie auf der Straße gesehen hatte.
„Anja?“ „Ja mein Schatz.“ Zaghaft kam sie auf ihren Bruder zu, der nun überhaupt keine Ähnlichkeit mehr mit ihm hatte.
„Du siehst Klasse aus.“ „Danke, du aber auch.“ Beate wurde rot und er nahm sie in seine Arme. Nach einem, mehr als geschwisterlichen Kuß, schauten sie sich nur an. Doch schließlich flüsterte Beate: „Wie ist das alles passiert?“ Er schob sie hinüber ins Schlafzimmer, wo sie sich auf sein Bett legten. So wie früher, im Arm ihres Bruders, so lag sie nun im Arm ihrer großen
„Schwester?“.
„Wie ist das passiert?“
06 Geständnisse in der Nacht
„Angefangen hat es an dem Tag, als Mama die Schüssel mit den Süßigkeiten auf den großen Küchenschrank gestellt hatte.“ „Ah, die Kristallschüssel.“ „Jaha, die!“ Er schaute sie mit finsterer Miene an und Beate zuckte schuldbewußt zusammen und kicherte. Sie wußte nur zu gut, wer damals die Schläge auf dem Arsch zu spüren bekommen hatte, als die Schüssel eines Tages zerbrochen auf dem Küchenboden lag. Sie war zu ihrem „großen“ Bruder gelaufen und prompt hatte er die Schuld auf sich genommen.
„Nun, eigentlich ärgerte ich mich nur darüber, daß ich an die Schüssel mit den Süßigkeiten nicht herankam, welche da oben auf dem Schrank stand. Es klappte nicht. Auch nicht unter 37

Zuhilfenahme eines Stuhls.
Es fehlten einige Zentimeter. Und so saß ich, mein Gesicht auf die verschränkten Arme gelegt, auf dem Fußboden in unserer Küche. In dem Moment war ich so sauer, das ich mir wünschte, ich hätte einen längeren Arm. Zwar konnte ich mir nicht vorstellen, daß mein Wunsch in Erfüllung gegangen war, dennoch versuchte ich nach einigen Minuten einen erneuten Raubzug. Du kannst dir nicht vorstellen, wie groß war mein Erstaunen war, als ich nun mit meiner Hand mühelos an die Schüssel gelangen konnte. Nach ausgiebiger Labung stellte ich den Stuhl wieder an den Küchentisch und wollte raus in den Schnee. In dem Winter hatte es Frau Holle ja sehr gut mit uns gemeint.“ „War das vor zwei Jahren?“ „Ja.“ „Irre. Und wie ging’s weiter?“ „Also: Ich nahm mir meinen Anorak und zog ihn auf dem Weg nach draußen an. Erst bemerkte ich nichts. Doch als ich mir meine Handschuhe anzog, da sah ich, daß der Abstand von Ärmel zu Handschuh am linken Arm wesentlich größer war, als am rechten. Zuerst stutzte ich. Erst dachte ich, daß der Handschuh eingelaufen wäre. Aber er paßte mir ja noch.
Dann dachte ich, der Anorak ist eingelaufen. Doch als ich meine Arme nach vorne streckte, um sie zu vergleichen, da sah ich es. Mein rechter Arm war gut 15 cm länger als der linke.“
„Wahnsinn.“ „Du kannst dir nicht vorstellen wie erschrocken ich war. Ich hab mich ins Baumhaus verzogen und geheult wie ein Schloßhund. Ich dachte doch, das ich jetzt für immer so bleiben würde.“ „Und?“ Er hielt eine Arme nach vorne.
„Ein Unterschied zu sehen?“ „Nein.“ „Na siehst du. Jedenfalls hab ich mir schließlich gewünscht, daß der andere Arm auch so lang wäre. Du kannst dir nicht vorstellen, was in mir vorging, als ich sah, wie der andere auch so lang wurde.“ „Hm, etwas schon.“ „Ich hab mir in dem Moment in die Hose gepißt.“ „War das der Tag, als Mama so mit dir geschimpft hat?“ „Ja.
Großer Junge und in die Hose pinkeln.“ „Ich weiß. Das hab ich auch noch in Erinnerung.“ Jedenfalls bin ich danach ins Bad und in die Wanne. Und da“ „Moment. Ich bin doch auch zu dir in die Wanne gekommen. Aber ich hab nix gemerkt.“ „Konntest du auch nicht. Denn bevor du gekommen bist, war alles wieder in Ordnung.“ „Wie das?“ „Keine Ahnung. Ich wollte, das alles wieder wie vorher war, und ich sah zu, wie meine Arme wieder normal wurden.“ „Nein!“ „Doch.
Und dann bist du gekommen und wir haben zusammen im Bad gespielt.“ „Ja, und ich hab dich mit der bunten Seife angemalt.“, kicherte sie.
„Genau. Na ja, abends im Bett hab ich es dann nochmal versucht. Der Arm wurde länger und länger, bis das ich „Stop“ dachte. Und da hielt er an.“ „Aha. Und wie lang war er da?“ „Na, ich konnte meine Füße kraulen, ohne mich zu bücken.“ „Du spinnst.“ „Moment.“ Er konzentrierte sich einen Augenblick, da wuchs sein Arm bis zu seinem Fuß. Er kratzte sich unter der Fußsohle, dann schrumpfte sein Arm wieder auf seine normale Größe. Beates Mund stand so weit auf, so daß ein Mähdrescher, ohne das er aneckte, in ihn hineinfahren konnte.
„Das glaub ja ich nicht.“ „Hast du doch gerade gesehen.“ „Ja.“ „Na ja. Was ich mit dem Arm machte, das machte ich dann auch mit dem anderen. Dann mit den Beinen. Schwieriger wurde es mit dem Rest. Aber nach einigen komischen Versuchen konnte ich meinen Körper verändern, wie ich wollte.“ „Da auch?“, fragte sie und griff ihm in den Schritt. Erstaunt sah sie ihn an und hob das Rockteil des Kleides hoch. Darunter war ein sehr hübsches Mädchenhöschen verborgen gewesen, aber ohne irgendeine Ausbeulung.
„Das ist doch nicht wahr!“ „Was?“ „Runter mit dem Höschen.“ Sie zog schon am Bund des Höschens, noch bevor er seinen Arsch erhoben hatte. Sie zog es ihn halb herab und starrte auf 38

die Stelle zwischen seinen Beinen. Keine Haare! Aber auch kein Schwanz! Kein Sack, und auch keine Eier.
„Das, das, ist das“ Sie zeigte auf das Ende einer Hautfalte, von der sie wußte, daß sie eine solche ebenfalls zwischen ihren Beinen besaß.
„Ja.“ „Eine Scheide?“ „Ja.“ „Zeig her.“ Sie riß ihm förmlich das Höschen ganz herab und er öffnete seine Beine. Sie setzte sich vor ihm hin und starrte auf die Schamlippen.
Vorsichtig kam sie mit einer Hand näher.
„Faß sie ruhig an, sie beißen nicht. Aber paß auf.“ „Was denn?“ „Ich bin da so erregbar wie du auch.“ „Das glaub ich nicht.“ Ihre Hand stieß vor und fand mit schlafwandlerischer Sicherheit, zwischen den dicken Schamlippen seine Klit. Sofort zuckte er zusammen und schloß die Augen.
Denn nun strich seine Schwester auch über seine Klit und sie fand auch den nassen Eingang in seinen Körper.
„Du bist ja naß!“ „Du machst mich ja auch geil.“ Sichtlich verlegen zog sie ihren Finger aus seiner Scheide und kam zu ihm hoch.
„Und wie ging’s weiter?“ „Kannst du dir das nicht denken?“ „Nein.“ „Na, als nächstes hab ich natürlich meinen Schwanz verlängert.“ „Auch bis zum Fuß?“, kicherte sie.
„Nein.“ „Dachte schon.“, kicherte sie.
„Den hab ich bis zur Türe verlängert.“ Ihr Lachen erstickte.
„Echt?“ „Ja.“ „Das will ich sehen.“ Erneut konzentrierte er sich und sie sah, daß zwischen den Schamlippen ihres Bruders etwas herauswuchs.
„Du schummelst. Das ist dein Kitzler.“ „Warts ab.“ Es hatte mittlerweile das Aussehen und die Dicke von seinem Schwanz angenommen und war auch hart und fest. Die Spitze identifizierte sie nun eindeutig als Eichel. Nur der Schaft wurde länger und länger.
Schon war er über das Bett hinausgewachsen und wollte Richtung Türe wachsen, da rief sie
„Stop, Stop, ich glaub‘s dir“. Das Wachstum hielt inne und sie faßte an den Schaft seines gut dreieinhalb Meter langen Schwanzes.
„Der fühlt sich echt an.“ „Glaub mir Spatz, der ist echt.“ „Wieder zurück. Marsch, marsch. So ein Riesending krieg ich doch nie in mich rein.“ Lächelnd ließ er ihn wieder verschwinden.
„Jetzt weißt du was ich als nächstes hab wachsen lassen.“ Sie nickte.
„Und mit dem Hammer hab ich dann in der Schule jeden Vergleichswettbewerb gewonnen.
Du kannst dir ja denken, was wir da verglichen haben.“ „Klar. Das machen wir Mädchen beim Turnen in der Umkleide ja auch mit unseren Brüsten.“ „Aha. Und wer gewinnt bei euch?“ „Bis jetzt liege ich vorn. Weit vorn.“, kicherte sie und strich über ihren Busen.
„Sei froh, daß ich nicht mitmachen. Denn irgendwann hab ich natürlich auch einen Busen versucht. Klappte ganz gut. Und dann wollte ich natürlich auch das passende Gesicht zu den Titten haben. Das war eine Arbeit. Gut ein halbes Jahr hab ich probiert und probiert. Natürlich hat alles auf Anhieb geklappt. Aber es sah komisch aus. Nase zu lang, zu dick, zu klein, Lippen zu breit oder zu klein, das Kinn, die Augen.
Wie gesagt. Es hat ein gutes halbes Jahr gedauert, dann hatte ich den Bogen raus. Doch erst dann hab ich das gemacht, was ich mir eigentlich schon immer gewünscht hatte.“ „Eine Möse!“, fuhr Beate dazwischen.
„Nein.“ „Nicht!“ „Nein.“ „Was dann.“ „Lange Haare.“ „Lange Haare???“ „Ja. Hat auf Anhieb geklappt. Und so hab ich in der Nacht mit langen Haaren geschlafen. Mit sehr langen Haaren.“
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„Wie lang?“ „Bis an die Knie.“ „He! Du willst mich wohl unbedingt neidisch machen!“ „Nein.
Aber es war so. Das mit der Muschi kam erst viel später. Das ist jetzt so vier, fünf Monate her.“
„Aber da hab ich dich doch schon im Kleid gesehen.“ „Ja.“ „Und was hast du mit deinem Schwanz gemacht? Unter dem Kleid. Wenn er steif wird, so wie heute.“ „Ich hab ihn vorher schrumpfen lassen. Meine Eier und den Sack auch.
So paßte auch alles ins Höschen.“ „Ach ja, die Höschen. Woher hast du so viele Sachen?“
„Gekauft.“ „Wie gekauft. So viel Taschengeld haben wir auch nicht.“ Sie sah wie er verlegen wurde.
„Sag schon.“ „Ich hab mir das Zeug anderweitig besorgt.“ „Und wie?“ „Du weißt doch, daß die Geschäfte im Sommer immer die Türen auflassen.“ „Ja, weil es so warm ist.“ „Ja. Und da hab ich dann draußen gestanden und meinen Arm länger werden lassen.“ „Du hast die Sachen geklaut?“
„Ja.“ „Irre. Und wie?“ „Nun, ich hab mir angesehen, wo das hing, was ich haben wollte und bin dann an die Türe gegangen. Mein Arm hat sich dann an der Wand entlang geschlängelt und mit einem Schlag ist er dann zum Ständer gewachsen und hat sich dann den BH oder das Höschen gekrallt.“ „Und das hat keiner gemerkt?“ „Anfangs nicht. Aber als man es merkte, da sind alle schreiend rausgelaufen. Eine Schlang, eine Schlange, haben sie gebrüllt.“ „Und da hattest du freie Bahn und hast dir die Wäsche geschnappt.“ „Anfangs ja.“ „Wieso Anfangs?“ „Ich hab mir überlegt, wie es wäre, wenn ich statt der Wäsche das Geld aus der Kasse nehmen würde. Also hab ich meinen Arm dazu benutzt die Kassen zu plündern.“ „Mein Bruder der Dieb.“, kicherte sie.“ „Nein, das war Beatrix.“ „Beatrix?“ „Ja, das Mädchen, in das ich mich auf meinen Raubzügen verwandelte.
Schwarze Haare mit blau drin Nasenring, abgerissene Klamotten schwarze Netzstrümpfe mit Löchern und Stiefel.“ „Moment, das stand doch auch in der Zeitung. Ein Mädchen mit Schlange raubt Kassen aus. Und die Beschreibung von dir stimmt auch.“ „Ja.“ „Aber damit erkennt dich doch jeder. Und so hab ich dich auch nie kommen oder gehen sehen.“ „Hast du dich nie gefragt, wieso mein beiges Hemd so lange gehalten hat und mir noch immer paßt?“ „Jetzt wo du es sagst, ja.“ „Nun, das ist auch eine Eigenart meines Körpers. Ich kann auch Kleidung darauf erschaffen.“
„Hä? Und wieso klaust du dann?“ „Weil die Kleidung ein Teil meines Körpers ist. Ich kann sie verschwinden lassen, aber nicht ausziehen.“ „Aha.“ „Beatrix war nie echt. Weder sie, noch ihre Klamotten. Sie ging um eine Ecke, und heraus kam ich in Jeans und eben diesem Hemd.“ „Bist du nie erwischt worden?“ „Nie. Und Übung macht den Meister.“ Beate hatte sich während den letzten Sätzen an ihn gelehnt und seine Brust gestreichelt.
„Du?“ „Ja.“ „Wie ist das bei dir?“ „Was meinst du?“ „Rein äußerlich bist du ja jetzt ein Mädchen.“ „Ja.“ „Innerlich auch?“ „Ob ich wie ein Mädchen denke?“ „Ja, nein. Das mein ich nicht.“
„Was denn?“ „Hast du eine Gebärmutter? Oder Eierstöcke?“ „Ja.“ Ihre Augen wurden groß.
„Wirklich?“ „Ja.“ „Aha. Und was macht dich da so sicher?“ „Ich war auf dem Stuhl.“ „Wa? Du warst beim Frauenarzt?“ „Ja, Wieso nicht? Schließlich wollte ich das ja auch mal ausprobieren.
Und die Ärztin hat mir gesagt, daß ich ein völlig gesundes Mädchen bin. Schließlich wollte ich doch wissen, wie tief meine Verwandlung geht. Und so wie es aussieht, kann ich dies auch steuern. Oberfläche, bis komplett.“ „Und jetzt?“ „Was meinst du?“ „Bist du jetzt komplett?“ „Ja.
Ich hab mir angewöhnt, wenn ich mich umwandele, dann komplett.
Außer natürlich, wenn ich auf Raubzug bin.“ „Bist du noch Jungfrau?“, platzte sie plötzlich heraus.
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Als er nicht sofort antwortete, wußte Beate daß sie auf dem richtigen Weg war.
„Bist du denn jetzt schwul, lesbisch oder was?“ „Wie meinst du das?“ „Na, wenn du es mit einem Jungen gemacht hast, dann würde ich sagen, daß du schwul bist. Als du es mit mir gemacht hast, dann könnte ich sagen, daß du lesbisch bist. Deswegen.“ Sie drückte leicht Anjas Busen.
„Ach das meinst du.“ „Ja.“ „Also mit dir war ich ja als Junge zusammen. Also hetero. Mit Mark“
„Wer ist Mark?“, platzte Beate dazwischen.
„Das sag ich dir später. Also: Mit Mark zusammen war ich Anja, also ein Mädchen. Hetero.
Und mit Renate“ „Du vögelst andere Weiber!?!“, rief Beate entrüstet.
„Bei Renate war ich lesbisch.“ „Wa“ „Ja.“ „Du hast mit ihr eine lesbische Nummer gemacht?
Als Anja?“ „Ja.“ „Aha.“ Dieses „aha“ von ihr hatte einen sehr erotischen Unterton gehabt.
Zumal ihr Streicheln über seine Brust sich nun verstärkt hatte.
„Schockiert?“ „Nein, eigentlich nicht. Außer.“ „Was außer?“ „Mark. Ich kenne dich nur als großen Bruder, als Junge. Und jetzt erfahre ich, das du mit einem Jungen geschlafen hast.“ „Aber als Anja.“ „Trotzdem. Du bist mein Bruder. Auch wenn du da so was Schönes hast.“ Erneut drückte sie seine Brust und streichelte diese weiter.
„Ich glaube, daß ich da einen Unterschied mache.“ „Wie „einen Unterschied“?“ „Innerlich bin ich immer noch ich. Aber darüber liegt dann Anja oder ich. Und so erfahre ich die Gefühle von mir und Anja und auch deren Verlangen. Ist so wie in einem Computerspiel. Ich bin der große Held, Aber am Joystick sitze immer noch ich. Nur das ich die Gefühle der Figur auch fühle. Nur so kann ich mich als Junge und auch als Mädchen so richtig gehenlassen.“ „Also bist du dann nicht du?“ „Nein.“ „Vergangene Nacht auch nicht?“ Erschrocken erkannte er daß er einen Fehler gemacht hatte.
„Ich glaube ich hab da gerade einen Fehler gemacht.“ „Ja, das glaube ich auch.“, antwortete sie sehr gereizt.
„Das mit Anja stimmt schon. Wenn ich sie bin, dann ist es so wie im Computer. Aber als Junge bin ich doch ich. Sonst hätte ich meinen Traum gestern nicht wahr machen können.“ „Welchen Traum.“ „Mit dir zu schlafen.“ „Wa.“ „Ich hab mir schon so lange gewünscht mit dir intim zu sein.
Schon seit Papa sagte, das es sich nicht schickt zusammen zu wohnen und mich nach hier oben verbannt hat.“ „Ist das wahr?“, rief sie aufgeregt und umarmte seinen Hals. Sie schaute ihm in die Augen und erkannte in ihnen, daß er ihr die reine Wahrheit sagte.
„Beate, du kannst dir nicht vorstellen, wie lieb ich dich habe. Und nicht nur als Bruder. Oder Schwester.“ Sie nickte nur und küßte ihn. Sehr lange und sehr zärtlich. Immer und immer wieder fuhr sie mit ihrer Hand über seinen Busen und das, was sie dort fühlte, erregte sie sehr. Sie wußte daß dies ihr Bruder war.
Andererseits war das, was sie da fühlte, eine Mädchenbrust. Nie war ihr in den Sinn gekommen es mit einem Mädchen zu tun. Aber hier und jetzt war sie bereit dazu. Und sie tat es.
In dieser Nacht erfuhr Beate die Liebe unter Mädchen. Zu keinem Zeitpunkt wünschte sie sich seinen Schwanz in sich. Zu gut versorgte seine Zunge sie mit Orgasmen, seine Finger zu nie gekannten Höhepunkten. Nie hätte sie gedacht, wie zart Finger mit ihren Brüsten umgehen konnten. Wie zart er über ihren Busen fuhr und sie bis zur Wahnsinnigkeit erregen konnte, ohne dabei jemals ihre Warzen berührt zu haben. Erst als er diese mit der Zungenspitze berührte, da schüttelte sie sich vor Wonne. Oder ihre Lippen auf ihrem Rücken. Nie hätte sie gedacht, daß Anja es besser, schöner, sanfter machen konnte als ihr Bruder. Doch sie konnte es. Noch 41

ehe er die Hälfte ihres Rückens hinter sich hatte, war ihr Höschen tropfnaß. Und mit welcher Zärtlichkeit er sie auszog. Dieses ununterbrochene Streicheln und küssen, während er ihr das Nachthemd auszog. Sogar sein Lecken in ihrer Achselhöhle kitzelte nicht. Im Gegenteil. Es erregte sie. Und seine Zunge in ihrem Po machte sie so geil, daß ihre Pussy einen richtigen Strahl Flüssigkeit absonderte. Doch sie vergalt ihm alles.
Ihre Zärtlichkeit stand im nichts der seiner nach. Auch wenn sie wußte, daß dies ihr Bruder war, mit jeder Berührung spürte sie ein Mädchen unter ihren Händen. Diese wahnsinnig großen und harten Brüste, dieser völlig haarlose Schamhügel. Und an ihren Schamlippen war auch kein einziges Haar zu finden. Und erst diese dicken fleischigen Schamlippen selbst, welche sie mit ihrer Zunge teilte um an den dahinter verborgenen Kitzler ihres Bruders zu kommen. Wie hart und hocherhoben er in seiner Möse stand. Zu gerne saugte sie sich dieses Teil in ihren Mund und biß leicht hinein. Anja brüllte ihre Geilheit in das Kopfkissen, denn sonst wären ihre Eltern unten aus ihrem Bett gefallen. Diese herrlichen Brustwarzen in ihrem Mund. Sie standen der Härte von Anjas Klit in nichts nach. Und auch diese luden zu einem leichten Biß ein. Doch als Anja mit ihrem Finger aus Beates Scheide glitt und ihr diesen in den Po steckte, bis zum Anschlag, in einem Rutsch, da biß sie, aufgestachelt von diesem supergeilen Gefühl, aus Leibeskräften in die Warze. Ja, sie verbiß sich geradewegs in die Zitze, während er seinen Finger in ihrem Arsch hin und her bewegte.
Danach wußte sie nichts mehr.
Er spürte ihren Biß noch lange. Zwar wußte er, daß er seinen Busen einfach wieder schrumpfen lassen mußte, dann war der Schmerz auch fort. Aber dieser Schmerz in der Warze hatte für ihn auch was Geiles an sich. So wie Marks harte Schläge auf seinen Arsch. Mark! Ob er heute auf ihn am See wartete? Ob er seinen geilen Schwanz in seine bereite Möse stecken würde? Und ob er ihr den Arsch versohlen würde? Als er erwachte war es fast acht. Beate lag in seinem Arm und sah zum anbeißen schön aus. Die vergangene Nacht hatte ihre Spuren an ihr hinterlassen.
Ihr ganzer Körper sah erhitzt aus, das Haar lag noch naß auf ihrem Körper. Er wußte, daß er sie in der vergangenen Nacht sehr hergenommen hatte. Zu oft war sie gekommen, zu oft war sie von ihm von Orgasmus zu Orgasmus getrieben worden. Der Letzte, als er mit seinem Finger in ihrem Arsch ein und ausgefahren war, hatte sie so getrieben, das sie ihn in die Brustwarze ge-bissen hatte, das er schon glaubte, sie bisse sie ihm ab. Dies sah er auch im Spiegel, als er wenig später in seinem Versteck war und sich anzog. Ihre Zähne hatten blutige Abdrücke hinterlassen.
Irgendwie machte Anja das stolz. Dies war ein erster Liebesbeweis gewesen. Und dann auch noch von seiner eigenen Schwester. Er stellte sich kerzengerade hin und schaute im Spiegel nur auf diese eine Stelle. Er prägte sich die Lage, die Beschaffenheit und auch den Schmerz, den sie verursachte, ein, dann ließ er sie verschwinden. Heut nacht. Heut nacht würde er ihn wieder erscheinen lassen. Denn Anja hatte ihn gebeten das, sollte er mit ihr ficken, das er seinen Busen mit einbringen solle. Und nur zu gerne hatte er „ja“ gesagt.
Versonnen stand er vor dem Spiegel und strich über seine Brüste, da hörte er ein rascheln.
Beate hatte sich bewegt. Schnell ging er zu ihr hinüber. Nein, sie war noch nicht erwacht. Er zog ihr die Decke fort und starrte auf ihren makellosen Mädchenkörper. Hätte er in diesem Moment seinen Schwanz gehabt, er hätte sich sofort erhoben, damit er in sie eindringen konnte. Zu geil machte seine Schwester ihn mit ihrem Körper. Versonnen dachte er an die vergangene Zeit. Vor Jahren war sie noch ein Schneewittchen gewesen. Keinen Arsch und keine Tittchen. Und jetzt?
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„C“ hatte sie im BH und es sah so aus, als wenn sie als erwachsene Frau „D“ mit sich herum-schleppen würde. Ihre Figur hatte sich von einer „Zielgeraden“ zu einer höchst gefährlichen kurvenreiche Strecke entwickelt. Und der kleine Arsch erhob sich wie Zwillingsberge im Hoch-gebirge. Einzig ihre Schamhaare störten ihn ein wenig. Immer Haare im Mund. Beim lecken.
Das stört schon. Aber er hatte ihr nicht gesagt, wie sehr sie ihn störten. Dafür war das, was ein wenig tiefer lag zu süß. Pfläumchen, schoß er ihm durch den Kopf. Saftig wie ein Pfläumchen.
Ja, das war sie. Erstaunlich, woher dieses kleine Mädchen die Menge an Flüssigkeit nahm, mit der sie seinen Mund in dieser Nacht überflutet hatte. Unglaublich. Leise und vorsichtig legte er ihr Nachthemd und das Höschen auf ihren Bauch. Dann hob er sie hoch.
Instinktiv nahm sie ihre Arme hoch und legte sie ihm um den Hals. Und obwohl er noch nackt und ein Mädchen war, trug er sie leise hinunter in ihr Zimmer. Wenn er jetzt ihren Eltern begegnet wäre, er hätte nichts erklären können. Als Junge schon. Er hätte seine Schwester in seinem Zimmer gefickt und trug sie nun hinunter in ihr Zimmer. Klar hätte das ein Mordsgeschrei gegeben. Aber jetzt war er ein Mädchen.
Ein Dreier? Der Bruder fickt die Schwester und seine Freundin macht es vielleicht auch noch lesbisch mit ihr? Lächelnd mußte er sich eingestehen, daß das Geschrei dann noch größer wäre.
Doch er erreichte ihre Zimmer, ohne daß man sie entdeckt hatte. War doch gut, daß ihre Eltern ihr Schlafzimmer ebenerdig hatten. So war die erste Etage Beates Reich, und der Dachboden seines. Behutsam bettete er sie auf ihr Bett. Als sie das Bett unter sich spürte, ließ sie seinen Hals los. Vorsichtig zog er ihr das Höschen an und ebenso vorsichtig das Nachthemd. Dann deckte er sie zu. Er hatte sich gefragte, ob sie noch Ohnmächtig war, oder tief und fest schlief.
Denn ihr letzter Orgasmus hatte sie fertiggemacht. Zuerst hatte er ihr erschrocken ins Gesicht geblickt. Dann aber hatte er gesehen, daß sie noch atmete. Sehr lange hatte er sie beobachtet.
Erst als er sicher war, das sie keinen bleibenden Schaden genommen hatte, hatte er sie in der Nacht in den Arm genommen und war ebenfalls eingeschlafen.
07 Die Samstagsschule
Leise schlich er hoch und wusch sich. Danach zog er sich an. Heute zog er den weißen Spitzenbody an, darüber eine Strumpfhose. Ein Top und der schwarze Mini rundete das Bild ab. Schnell noch die Sandaletten und etwas Schminke und fertig war er. Er schaute noch mal in den Spiegel und war mit sich zufrieden. Beate hätte es nicht besser machen können dachte er bei sich und erinnerte sich an ihre ersten Schminkversuche. Mit der Zeit war sie zwar schon etwas besser geworden, aber halt nur etwas.
Mit pochendem Herzen ging er forschen Schrittes zum See. War er da? Würden sie. . . Schon als sie die letzte Kurve nahm, sah er ihn. Schick sah er aus.
Eine schwarze Hose, ein weißes Hemd, Sonnenbrille. Erst jetzt sah er, das Mark einen durch-trainierten Körper hatte. Gestern hatte sein Schwanz seine ganze Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Doch heute, was war das denn? Schon wieder glitt sein Blick hin zu Marks Schritt. Er spürte ein Kribbeln in seinem Unterleib und wußte, daß seine Möse schon die ersten Säfte produzierte. Verdammt, wenn er das merkt, dann fällt er mich hier schon an. Aber in dem Moment war ihr das egal. Anja sah im Geiste Marks Schwanz vor sich. Wie er immer näher zu ihrem 43

Mund kam, wie sie ihren Mund öffnete und ihn ganz in sich aufnahm.
Plötzlich zitterte sie und wußte, daß dies ein Orgasmus gewesen war.
Scheiße! Wieso konnte er das nicht als Junge erleben. Sekunden später stand er vor Mark.
„Hi Mark.“ „Hallo Schatz. Schön das du gekommen bist.“ Er wurde schlagartig rot und dachte, fragte sich, ob er ihren Orgasmus bemerkt hatte. Doch er sagte nichts. Stattdessen nahm er sie in den Arm und küßte sie. Sofort drang seine Zunge in seinen Mund und bescherte ihr fast einen weiteren Orgasmus. Mark beendete den Kuß und sah sie fragend an.
„Was ist? Ist dir kalt? Du zitterst.“ „Nein, ich bin nur geil bis unter die Haarspitzen.“, rutschte es ihr heraus.
Mark sah ihn lachend an.
„War das gestern so gut?“ „Oh ja.“ „Möchtest du heute wieder?“ „Ja.“ „Auch, daß ich dir den Po verhaue?“ „Oh ja, bitte.“, rutschte es ihr erneut heraus.
„Hier?“ „Wo denn sonst?“ „Nun, wir könnten auch zu mir fahren.“ „Ja.“ „Na gut, dann komm.“
Er hielt ihr die Hand hin und sie schlenderten zum nahegelegenen Parkplatz. Und hier steuerte Mark auf ein BMW-Cabrio zu.
„Deiner?“ „Ja.“ „Schick. Mit dem reißt du bestimmt Mädchen on maß auf.“ „Anja! Was hab ich dir gestern gesagt? Mit meinem Schwanz bekomm ich kein Mädchen. Sogar bei den Nutten hab ich Hausverbot. Als ich da meine Hose runtergelassen hab, haben die mich rausgeschmissen.“
„Was?“ „Ja. Du bist das erstes Mädchen mit dem ich geschlafen habe und das erste, was mir einen geblasen hat.“ „Das ist ja genau das, was ich heute vorhabe.“, sagte sie gespielt erstaunt, „Kannst du etwa Gedanken lesen?“ Sie lachten sich an und Mark nahm sie erneut in den Arm um ihr einen sehr zarten Zungenkuß zu geben. Dann hielt er ihr die Türe auf und ließ sie einsteigen.
Als sie einstieg, fiel sein Blick auf Anjas Beine. Während er ums Auto gegangen war, hatte sie ihr Miniröckchen hochgeschoben, so daß ihr Body hervorschaute. Mark konnte seinen Blick nicht abwenden, während er sich ebenfalls anschnallte und den Wagen startete.
„Besser ich laß das für später.“, sagte sie und zog den Rock wieder herab, „Sonst fällt der Fick aus weil wir am Baum kleben.“ Mark lachte und fuhr los.
„Hast du schon gefrühstückt?“ „Hm, wenn du mich so fragst, noch nicht.“ „Sollen wir denn erst was frühstücken gehen?“ „Fahr mal da drüben auf den Parkplatz.“ Mark schaute sie lächelnd an und fuhr rauf. Der Parkplatz war schon halbvoll und in mehreren Autos und auf dem Platz selber hielten sich Menschen auf, welche darauf warteten, das in kürze der Imbiß öffnete.
Mark hatte den Wagen kam abgestellt, da nässelte Anja schon an seiner Hose und holte seinen Schwanz heraus.
„Anja! Schatz! Bist du verrückt?“ „Wieso? Ich hab Hunger.“ Und schon verschwand sein Schwanz in ihrem Mund. Mark ließ es geschehen und schloß die Augen. Er genoß ihre Zunge um seine Eichel, das gekonnte ein und ausfahren in ihrem Mund und der kräftige Unterdruck, mit dem sie wenig später seine gigantische Ladung Sperma in ihren Mund saugte und brav alles schluckte.
„Hmm, lecker. Ich hoffe für dich, das du davon noch mehr hast.“ „Für dich, so viel du möchtest.“
„Sei dir da mal nicht zu sicher.“, flüsterte sie und verstaute seinen Monsterschwanz wieder zurück in seine Hose, „Ich bin ein kleines Schleckermäulchen.“ „Ich weiß.“, flüsterte er ihr zu und küßte sie leidenschaftlich.
„Laß uns fahren. Meine Pussy will auch ihren Teil.“ Mark lachte und ließ den Wagen an.
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Wenig später fuhren sie einen Weg hoch und kamen zu einem einsamen Grundstück. Schon als sie anhielten, konnte sie Pferde riechen.
„Reiten?“ „Auf mir?“, fragte er erfreut.
„Das auch.“ „Ach so, du meinst die Pferde.“ „Ja!“, rief sie erfreut, da in diesem Moment ein Pferd auf der großen Wiese in ihr Blickfeld kam.
„Kannst du denn reiten?“ „Nur auf dir.“ „Aha.“, lachte er, „Und darauf ?“ Er zeigte auf das Pferd und lächelte sie an.
„Muß ich versuchen. Darf ich denn? Bitte.“ „Natürlich, wenn du das möchtest?“ „Ja, ja, ja, ja, Bitte, bitte. Ich bin auch ganz brav.“ „Hm. Brave Mädchen bekommen aber nicht den Hintern versohlt.“ „Scheiße! Da bin ich ja echt in einer Zwickmühle. Böse, Arsch voll, nicht reiten. Lieb, reiten, aber keine Haue.“ „Sehe ich auch so.“ „Ha! Liebe Mädchen dürfen reiten und kriegen keine Haue. Böse Mädchen „müssen“ reiten und kriegen den Arsch voll.“ „Hm, reiten als Strafe?“ „Ist hier jemand der uns sehen kann?“ „Nein, hier ist weit und breit keiner.“ „Dann müssen böse Mädchen nackt reiten.“ „Ja, das gefällt mir.“ Lachend stieg er aus und Anja wartete, bis das er ihr die Türe öffnete. Dann hielt er ihr die Hand hin und half ihr beim aussteigen.
Dankbar nahm sie seine Hand und ließ sie auch danach nicht los. Mark wollte gleich zu den Pferden. Doch sie hielt ihn zurück.
„Zeig mir erst das Haus. Außerdem muß ich dringend Pipi.“ „Dann komm, bevor dein Höschen naß wird.“ „Zu spät, das ist schon naß geworden, als ich dich am See gesehen habe.“ Mark hielt an und schaute in ihr Gesicht.
„Echt?“ Sie nahm seine Hand und führte sie unter ihr Röckchen an ihren Schritt.
„Läufst du aus?“, fragte er mit erstauntem Gesicht, als er ihren tropfnassen Schritt an seiner Hand spürte.
„Wenn du in meiner Nähe bist mit Sicherheit.“ „Dann komm.“ Er führte sie ins Haus und zeigte ihr alles. Dann führte er sie ins Bad. Als er sie hineinließ, fragte sie, ob er mitkommen möchte.
Mark sah sie erregt an und nickte. Und so hob sie diesmal nicht ihren Rock, sondern öffnete ihn und ließ ihn herab. Sofort sah er die dunkle Stelle in ihrem schneeweißen Body. Er schaute ihr zu, wie sie sich die Strumpfhose herabzog und zwischen ihre Beine griff um die drei Häkchen ihres Bodys aufzuknöpfen. Sofort schnellte der Body etwas hoch und gab ihren Unterleib seinen Augen preis. Sie stellte sich etwas über die Schüssel und ließ es laufen. Zielsicher lenkte sie ihren Urinstrahl in die Schüssel. Gebannt schaute Mark ihr dabei zu und merkte nicht, wie er über seinen Schritt strich. Als Anja fertig war, trocknete sie sich ab und schickte ihn hinaus.
Mark ging und schloß hinter sich die Badezimmertüre. Schnell schlüpfte Anja aus ihrem Top, entledigte sich ihres Bodys und hängte ihn über die Handtuchstange zum trocknen. Dann zog sie ihr Top wieder an, zog ihre Strumpfhose hoch und dann ihren Rock wieder an. Erst dann betätigte sie die Spülung, wusch sich die Hände und kam zu ihm hinaus.
Die Hausbegehung dauerte etwa eine halbe Stunde. Und in der erfuhr er, daß Mark Student der Rechtswissenschaften war und in die Fußstapfen seines alten Herrn treten würde. Das er 23 Jahre alt war und das er hier ganz alleine lebe. Daß er das Haus mit einem riesigen Grundstück von seiner Oma, mütterlicherseits, geerbt hatte. Daß er dieses Haus, mit dem Geld seiner Eltern, aufs modernste hatte ausbauen lassen und hier alle nur erdenkbaren technischen Errun-genschaften zu finden waren. Vom digitalen HDTV Satelliten-TV bis hin zum Eierkocher.
„Na, dann hast du ja jetzt zwei.“, kicherte Anja daraufhin.
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„Zwei?“ „Na, diesen da.“, sie zeigte auf den Eierkocher auf der Anrichte der Küche und fuhr dann mit ihren Händen von der Hüfte aus über ihren Körper bis über ihren Busen, „Und den hier.“ Mark nahm sie in den Arm und flüsterte: „Den hier mag ich aber viel lieber.“ Dann drückte er sie leicht und küßte sie.
Lachend trennten sie sich und er fragte, ob sie etwas trinken möchte.
Und nachdem er ihr die gewünschte Cola gereicht hatte, flüsterte sie, am Strohhalm nuckelnd:
„Hottehü.“ „Na dann komm Schatz.“ Er führte sie zur Wiese und sie sah, daß es drei Pferde waren.
Ein rabenschwarzes, ein hellbraunes und ein dunkelbraunes.
„Das glaub ich ja nicht!“, rief sie plötzlich aus.
„Was denn Schatz.“ „Da! Der Schwanz ist ja noch größer als deiner.“ Sie zeigte auf den ausge-fahrenen Penis des schwarzen Pferdes, welches ihn somit als Hengst entlarvte.
„Und dann schämst du dich wegen deinem schönen großen Schwanz?“ Mark wurde rot.
Anja blickte ihn an, stellte ihre Colaflasche auf den Boden und hob ihre Arme. Dann schlang sie die um seinen Hals und flüsterte: „Nicht rot werden. Das brauchst du nicht. Und wenn dein Schwanz noch so klein oder noch größer wäre, ich mag dich so wie du bist.“ „Und wenn er so groß wie der da wäre?“ „Auch dann. Dann muß ich halt meine Muschi auch größer machen.“
„Du bist so lieb.“ „Noch.“ „Noch?“ „Ja. Denn wie sollte ich denn sonst den Hintern voll kriegen?“
Lachend zog sie ihn zu sich herab und schob ihm ihre Zunge in den Mund.
Schon wieder machte ihr ein Kuß von ihm Ärger. Ihr Body sauge ihren Mösensaft auf. Gut sogar. Aber der hing im Bad. Und die Nylonstrumpfhose war da arg im Hintertreffen. Und das spürte sie nun.
Als sie sich trennten sahen beide irgendwie glücklich aus. Anja trank ihre Cola aus und Mark lockte die Tiere ans Gatter. Anja sah diese herrlich großen Augen und streichelte über ihre Hälse. Sie waren mehr als zutraulich. Mark sah ihr begeistert zu und konnte nicht umhin hinter ihr zu treten und seine Arme um ihren Bauch zu legen. Anja legte ihren Kopf an seine Brust und genoß seinen Hände, die nur auf ihrem Bauch verschränkt lagen und in keinster Weise in Richtung ihres Busens oder ihrer Scheide gingen. Sie kam sich irgendwie behütet vor.
Und dies genoß sie in vollen Zügen.
„Spielen wir?“, flüsterte sie, als das schwarze Pferd wieder auf die Wiese ging.
„Was denn?“, flüsterte er ihr ins Ohr.
„Lehrer?“ „Böse Schülerin?“ „Genau.“ „Gerne.“ „Dann los. Ist schon spät. Die erste Stunde hab ich schon geschwänzt.
Geh schon mal ins Klassenzimmer. Ich komm nach.“ „Und wo ist das Klassenzimmer?“ „Hm.
Da laß ich mich überraschen.“ „Ist gut.“ Mark gab ihr noch einen Kuß in den Nacken, welches in ihrem Unterleib einen erneuten Aufruhr entfesselte und ging in den Stall. Sie schmuste noch eine Weile mit den beiden übriggebliebenen Pferden, dann nahm sie die Flasche, trank sie aus und schlenderte zum Stall hinüber. Als er die Türe öffnete, sah sie Mark hinten an der Wand stehen und in seine Richtung blicken.
„AH! Fräulein Anja gibt sich auch die Ehre.“ „Pfft.“, machte sie und kam zu ihm und setzte sich auf einen Heuballen.
„Was sollte das denn gerade?“ „Nichts.“ „Aha, das möchte ich aber auch nicht erneut hören.“
Er drehte sich herum und kaum das er seinen Finger an die imaginäre Tafel setzte, machte Anja erneut „Pfft“.
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„ANJA!“ „Ja.“, antwortete sie seelenruhig, als wenn nichts geschehen wäre.
„Was sollte das gerade?“ „Was?“ „Deine Geräusche.“ „Ich hab keine gemacht. Sie brauchen wohl ein Hörgerät?“ Auf alles war Mark gefaßt, aber nicht auf diese Antwort. Sein Lachen unterdrückend ging er rasch auf Anja zu und baute sich vor ihm auf.
„Du meinst wohl du könntest dich über mich lustig machen!?!“ „Ja.“ „Steh auf wenn ich mit dir rede!“ „Wenn’s unbedingt sein muß.“ „Noch eine freche Antwort und du kannst diese Nacht auf dem Bauch schlafen.“ „Sicher?“ „Das reicht! Komm her!“ Er setzte sich auf einen Heuballen und Anja kam zu ihm.
„Los her zu mir und leg dich über meine Beine.“ Gehorsam kam Anja seiner Aufforderung nach und legte sich über seine Beine. Da spürte sie auch schon, daß er ihr das Röckchen hochge-schlagen hatte und ihr Arsch seinen Blicken schutzlos ausgeliefert war. Schon spürte sie seine Hand an ihrem Po. Sie strich darüber, dann war sie fort und Augenblicke später klatschte sie auf ihren Po. In dem Moment spürte Anja an ihrem Bauch wie Marks Penis zuckte. Und mit jedem Schlag zuckte er kräftiger. Nur war er jetzt leider noch in Marks Kleidung eingeschlos-sen. Gestern war er nackt gewesen und so konnte sie ihn sich gleich einführen. Heute war es leider nicht so. Anscheinend hatte Mark den gleichen Gedanken. Denn schon nach dem fünften Schlag hörte er auf. Dennoch hatte es gereicht, ihm am linken Hosenbein einen dunklen Flecken, angerichtet von Anjas Möse, zu hinterlassen.
Anja richtete sich auf und hielt sich ihren Popo.
„Ich hoffe das wird dir eine Lehre sein.“ „Ja Herr Lehrer.“ „Gut, dann setz dich wieder auf deinen Platz.“ Anja ging zurück zu ihrem Heuballen und setzte sich. Sie hörte brav zu, wie Mark ihr erklärte, war eine Volksvertretung war. Anja fand es langweilig und dachte daran, daß man für dieses Spiel einen festen Stundenplan machen müsse. Mir Heften, Tafel, Stöckchen und so.
Aber was gab es denn sonst noch? Vater – Tochter? Dienstmädchen und Herrschaft? Soldat und Gefangene? Polizei und Gaunerin? Agent und Spionin? Mädchen und Kidnapper? Es gab so vieles was sie spielen konnten. Logisch, daß es heute, am ersten Spieltag, etwas fade war.
„ANJA!“ Er schreckte zusammen.
„Was habe ich gerade gesagt!?! Anja war sich nicht bewußt, das Mark etwas gefragt hatte.
Und so sagte sie das, was zutraf.
„Keine Ahnung.“ „Wa“ Anja schaute ihn unschuldig an. Doch er wurde ärgerlich.
„Komm sofort her! Ich glaube, die Schläge vorhin waren wohl nicht fest genug.“ „Nö.“, sagte sie, stand auf und kam zu ihm hin.
„Du weißt Bescheid! Komm her!“ Anja kam zu ihm, beugte sich vor legte sich über seine Knie. Erneut spürte sie, daß er ihr Röckchen hochgeschoben hatte, da spürte sie auch schon den ersten Schlag, verbunden mit jenem Zucken seines Schwanzes an ihrem Bauch. Diesmal waren die Schläge schon fester.
Dennoch meilenweit von jenem Punkt entfernt, wo sie ihn wirklich weh taten. Und wenn es doch so wäre, dann würde er einfach die Nerven dort stillegen. Diesmal waren es mehr als 10
Schläge, die er ihr gab. Und so spürte Anja auch, wie Marks Hose zum zerreißen gespannt war.
Nur zu gerne hätte er sich jetzt diesen Schwanz einverleibt.
„Setz dich! Ich hoffe, das du jetzt besser aufpaßt.“ „Muß sonst aufs Pferd? Oben ohne?“, fragte sie ängstlich.
Mark grinste für einen Moment, dann wurde er wieder ernst und nickte.
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„Und ob du das mußt. Da kenne ich kein Pardon!“ Es kam wie es kommen mußte. Eine patzige Antwort und Mark führte sie an den Haaren festhaltend, sie bittend und bettelnd es nicht zu tun, sie wäre jetzt auch ganz bestimmt lieb, nach draußen zur Wiese.
„Top aus!“ Gehorsam zog sie ihr Top aus, während Mark eines der Pferde heranlockte. Er warf ihm ein Zaumzeug über und band es fest. Dann lockte er ein zweites heran. Es war der Hengst.
Diesem warf er ebenfalle ein Zaumzeug über und befahl ihr auf den Hengst zu steigen.
„Schuhe aus!“, befahl er noch und Anja zog ihre Sandaletten aus und schmiß sie an das Gatter.
„Was soll das denn!?! Kannst du die nicht ordentlich hinstellen!?!“ „Wie denn? Ich sitz doch hier oben?“ „Runter mit dir und Rock aus!“ Anja sprang vom Pferd und zog ihren Rock aus.
Den legte sie ordentlich über das Gatter und wollte zurück zum Pferd. Da schlug er sie auf den Arsch.
„Und deine Schuhe!?!“ Ihren Po haltend und so tun, als das es weh getan habe, ging sie zurück, stellte ihre Schuhe ordentlich hin, nicht ohne links und rechts zu verwechseln und kam zurück. Und so wie sie es sich gedacht hatte, bekam sie einen erneuten Schlag.“ „Richtig hinstellen!“ Ihren Popo haltend und einige Tränen herausdrückend ging sie zurück, stellte ihre Schuhe richtig hin und kam wieder zum Pferd zurück.
Mark sah sie erschrocken an, als er ihre Tränen sah. Doch sie lächelte und schüttelte leicht ihren Kopf. Erleichtert half er ihr aufs Pferd.
Als er aufsteigen wollte flüsterte sie: „Das hält die Hose nicht aus.“ Mark erkannte was sie ihm damit sagen wollte und entledigte sich seinen Schuhen und seiner Hose. Anja starrte auf die Badehose, die nun zum Vorschein gekommen war. Sie sah die gigantische Beule, die sein Schwanz in ihr verursachte und erneut lief sie aus. Und als er auf dem Pferd saß, hob er die Beule etwas an und ließ sie so noch gigantischer aussehen.
„Dann komm.“, sagte er und sie ritten los.
Mark unterrichtete sie, wie sie sich setzen mußte, wie sie die Beine einsetzten mußte und alles andere. Natürlich hörte sie aufmerksam zu.
Schließlich wollte sie nicht vom Pferd fallen. Und nachdem Mark mit seinen Erklärungen fertig war, hatte er nur noch Augen für Anjas wippenden Busen, welcher im Takt des Pferdes ganz leicht auf und ab hüpfte. Natürlich sah Anja Marks Blicke welche auf ihrem Busen ruhten.
„Sie sollten sich was schämen Herr Lehrer. Starren sie nicht so auf mein Euter.“ „Was!?! Sei nicht so frech sonst gibt es wieder Schläge!“ „Ist doch wahr. Sie starren mir dauernd auf die Titten. Wohl noch nie welche gesehen, was?“ „ANJA! Sofort rüber zum Wäldchen!“ Gehorsam ritt sie rüber zum Wäldchen.
„Absitzen!“ Anja stieg ab, Mark ebenso. Sofort kam er zu ihr, faßte sie am Arm und zog sie in den Wald hinein. Nach einigen Schritten hatte er ein kleines dünnes Stöckchen gefunden, etwa 30, 40 cm lang. Er schaute sich um und fand einen Baumstumpf. Auf den setzte er sich und ließ sie erneut auf seine Knie liegen. Da schon spürte Anja bereits den ersten Schlag. Diesmal spürte sie den Schlag. Das Stöckchen tat ihr zwar nicht weh, aber sie spürte es. Mark schlug einige Male damit auf ihren Po und sie spürte ein Beben in Marks Hose. Verzweifelt hielt sich Anja die Hände vor ihrem Po, doch Mark schob sie immer wieder fort. Und durch Anjas zappeln hatte sie einen gewissen Abstand zwischen sich und Marks Bauch geschaffen. Breit genug, um ihre Hand dorthin zu bringen und seinen Schwanz aus der Badehose zu befreien. Mark warf das Stöckchen fort und schlug nun mit der Hand auf Anjas Po. Sofort wurde ein gewaltiger Schub 48

Blut in Marks Schwanz gepumpt. Anja spürte es und kam zu dem Ergebnis, das, wenn Marks sie mit seinen Händen schlug, er ihn noch geiler machte als mit dem blöde Stöckchen. Aber dies ging ihr ebenso. Marks Schläge wurden härter. Noch nicht so hart wie gestern, aber das würde sie noch hinkriegen.
„Sie können schlagen so viel sie wollen. Erstens tut es nicht weh und zweitens sind sie ein perverser Spanner der mir die ganze Zeit nur auf die Titten glotzt.“ Mark begriff und schlug nun wesentlich fester zu. Sofort wuchs sein Schwanz noch schneller. Und mit jedem Schlag wuchs er mehr. Anja glaubte schon, daß er jetzt bereits größer war als gestern. Dennoch reizte sie ihn immer mehr.
„Perverser Spanner.“, rief sie ihn zu und das sie dem Direktor alles sagen würde.
Marks Schläge wurden heftiger. Jetzt fingen sie an, das sie es als Schläge spürte. Doch noch waren sie nicht unangenehm. Marks Schwanz zuckte nur noch. Er war voll ausgefahren und Anja glaubte wirklich, daß er größer war als gestern. Und daß sie damit recht hatte, das sah sie, als sie von seinem Schoß rutschte, mitten im Schlag so daß dieser Schlag sie nun an ihrem Oberschenkel traf. Mark sah sie an und ohne sich der Folgen bewußt zu sein griff er mit beiden Händen in Anjas Schritt. Mit einem Ruck zerriß er ihre Stumpfhose an genau der richtigen Stelle. Da schob sie sich schon auf ihn und pfählte sich auf seinem hochaufgerichtetem Schwanz.
Sofort ließ sie sich bis zum Ende herab und spürte, daß sein Schwanz in der Tat, in Gegensatz zu gestern, an Dicke, sowie auch an Länge zugenommen hatte. Dennoch rammte sie sich dieses Monstrum bis zum Ende in einem Satz in sich hinein.
„Vorsicht!“, rief Mark noch, da saß sie fest gepfählt auf seinem Schoß.
„Keine Angst Schatz. Ich sag dir schon wenn er zu groß ist. Jetzt ist er wenigstens groß genug für mich.“ Sie küßte ihn und hob und senkte sich auf seinem Schwanz. Seine Zunge wühlte in ihrem Mund, während sie immer heftiger ritt. Schon hatte sie ihren ersten Orgasmus hinter sich, da fiel ihr sein Spiel wieder ein.
Rasch erhob sie sich und verließ seinen Schwanz. Und während er ihr erstaunt zusah, kniete sie sich auf alle viere und rief: „Blöder Spanner. Und sowas nennt sich Lehrer. Für was?“ „Na warte du freche Göre! Dir zeig ich es jetzt!“ Er sprang auf und kniete hinter ihr.
„Womit den? Mit dem kleinen Schwänzchen?“ Ein mörderischer Stoß in ihrer Möse war seine Antwort. Und der Schlag, der nun auf ihrem Po landete, war der Erste, der ihr echte Tränen in die Augen trieb. Dennoch war das Gefühl von Geilheit wesentlich stärker und brachte sie dazu zu sagen: „Was ist? Sind sie schon drin?“ Ein erneuter harter Stoß, der sie nach vorne stieß und ein weiterer Schlag folgte.
„Was denn? Schon alles?“ Erneut stieß und schlug er zu. Immer wieder reizte sie ihn und immer wieder stieß und schlug er sie. Das Spiel dauerte nun schon gute 10 Minuten und Tränen liefen ihr übers Gesicht und tropften auf den Waldboden. Dennoch forderte sie ihn immer wieder und so schlug er schon geraume Zeit über so hart wie er konnte auf ihren Arsch. Dennoch kam sie in der Zeit dreimal zum Höhepunkt, welcher von Mal zu Mal gigantischer war. Und das hatte sein mächtiger Schwanz verursacht.
Denn, ob man es glaubte oder nicht, er schwoll in der Zeit noch weiter an und füllte sie nun wirklich ganz aus. Er schien sie fast schon zu zerreißen. Zwar hätte er sich nur vergrößern müssen. Aber er tat es nicht. Und so genoß sie Marks Schwanz, der in den Tiefen ihres Körpers anfing zu schießen. Strahl um Strahl schoß er in sie und schlug so hart zu, daß die Strumpfhose 49

auf dem Po zerriß. Immer und immer wieder schoß es aus ihm heraus und Anja glaubte, daß es so viel sein mußte, wenn nicht noch mehr, als am gestrigen Tag zusammen.
Schließlich war er leer.
„Ich hoffe, du hast noch was für nachher.“, flüsterte sie mit Tränen in der Stimme.
Mark lag keuchend über ihr und spürte ihren Schweiß auf seiner schweißnassen Brust.
„Ich glaube nicht.“, keuchte er.
Anja ließ sich langsam auf den Waldboden nieder. Und als Mark dies zum Anlaß nahm seinen Schwanz vorsichtig aus ihrer heißen Muschi zu ziehen, da rief sie: „Nein! Laß ihn drin, Komm mit runter.“ Und so lag sie schließlich auf dem kühlen Waldboden, er schwer auf ihr, noch tief in ihr steckend. Doch da sie ihr Gesicht nun zu ihm gedreht hatte, sah er ihre Tränen.
„Schatz!“, rief er erschrocken, „Wieso hast du nichts gesagt! Ich wollte dir doch nicht weh tun.“ „Das hast du doch nicht.“, sagte sie leise und zärtlich.
„Aber du weinst!“ „Vor Glück. Die Schläge haben weh getan.“ „Na siehst du.“ „Psst. Die Schläge haben weh getan. Aber sie waren auch so geil. Und du hast mich so kraftvoll gestoßen. Und außerdem.“ „Was Schatz?“ „Bei jedem Schlag ist dein Schwanz gewachsen. Heute hast du mich zum erstenmal richtig ausgefüllt. So ausgefüllt, das ich dachte du zerreißt mich. Und das war das geilste, was ich bisher erlebt habe.
Makkaroni.“ „Was? Wie?“ „Makkaroni ist das Zauberwort.“ „Hast du Hunger?“ „Nur nach dem nächsten Fick. Nein. Makkaroni ist das Zauberwort. Wenn ich das sage, dann tut es weh und du mußt aufhören. Selbst wenn ich schreie, heule und bettele das du aufhören sollst, erst wenn ich Makkaroni sage, dann hör bitte sofort auf.“ „Ja mein Schatz.
„Und jetzt stoß endlich. Du wolltest mich doch ficken. Bis jetzt hab ich davon noch nichts gemerkt.“ Entrüstet zog er seinen Schwanz etwas heraus und stieß mit ganzer Kraft zu. Anja Kopf ging ruckartig hoch und sie stöhnte ein lautes „jaah“ heraus.
„Das gefällt dir wohl?“, fragte er aufgegeilt.
„Und ob. Stoß zu.“ Erneut zog er seinen Schwanz heraus und erneut stieß er sehr hart in sie hinein.
„Ahh, jaa, fester.“ Das Spiel wiederholte sich und Anja schrie schon: „Ja, ja, ramm ihn mir rein, härter, tiefer Mark, bitte.“ Mark zog ihn bis an die Eichel heraus. Dann wartete er eine Sekunde und dann stieß er so hart und so fest zu, wie er nur konnte. Sein Stoß schob Anja gut 20 cm hoch und sie schrie: „JA! Schatz, das war geil, nochmal, bitte, bitte, nochmal.“ Und so wiederholte Mark dies und Anja schrie sich die Seele aus dem Leib. Marks Schwanz, durch ihre Schrei erneut zu der Größe wie vorhin gewachsen, schien an ihre Gebärmutter zu stoßen, wenn er nicht schon in ihr steckte. Es war ein eigenartig geiles Gefühl für sie. Und Mark stieß immer und immer wieder hart in sie hinein. Schließlich brüllte sie.
„JA, SCHNELLER, STOSS ZU, ICH KOMME, JA, JETZT MARK, JETZT, JAAAHHH!!“ Sie gebärdete sich wie eine Epileptikerin bei einem Anfall. Sie zuckte und wand sich wie wild unter ihm. Immer und immer schrie sie, daß er nicht aufhören und weiterstoßen solle. Und während Mark, sichtlich verängstigt weiterstieß, kam sie erneut zum Höhepunkt. Den konnte sie aber nur noch heulend herausbringen. Zu sehr raste ihr Herz, zu schnell ging ihr Atem. Mark hörte auf zu stoßen und hörte sie weinen.
„Nimm ich in deine Arme.“, bettelte sie und Mark zog seinen Schwanz aus ihrer Muschi, setzte sich neben sie und hob sie wie ein lebloses Stück Fleisch hoch. Er setzte sie auf seinen Schoß 50

und schloß sie in seine Arme. Sie zog Arme und Beine an und kuschelte sich fest in seine Arme.
„So schön?“, flüsterte er ihr zu.
Sie hob ihren Kopf und schaute ihn mit ihrem verweinten Gesicht an. Da spürte Anja, daß sein Schwanz plötzlich erneut anschwoll. Und das nicht zu knapp. Zufrieden registrierte sie dies für später.
Nickend kam ihr Gesicht hoch und küßte ihn. Und dieser Kuß wollte nicht enden. Doch im Gegensatz zu dem vorherigen Küssen, war diese die Zärtlichkeit selbst. Mark spürte wie Anja auslief und sein Bein benetzte. Aber er glaubte nicht, daß dies einzig und allein von seinem Sperma her kam. Zwar war das meiste wirklich sein Sperma, aber Anja, von diesem zärtlichen Kuß aufs höchste erregt, lief schlicht und einfach aus. Auch ohne sein Sperma wäre das passiert.
Und als Mark sehr sanft über ihren Busen strich, nahm sie ihre Arme herunter und gab ihm beide Brüste frei. Er brach den Kuß ab und beugte sich zu ihren Brüsten herab. Die Warze im Mund, züngelte er daran und spürte, wie sie sich hoch aufrichtete.
„Komm Schatz. Ich möchte mit dir schlafen.“, flüsterte sie ihm ins Ohr, während sie ihm übers Haar strich.
Er schaute sie kurz an, dann nickte er.
Anja stand auf und legte sich mit weit gespreizten Beinen auf den Waldboden. Mark legte sich auf sie und schob seinen Schwanz in ihre Scheide. Dann stieß er äußerst sanft tief in sie hinein.
Augenblicklich stöhnte Anja auf. Und so auch bei jedem weiteren sanften Stoß von ihm. Sie klammerte ihre Beine um seine Hüften und preßte ihn noch fester an sich. Küssend, und mit einer Hand ihre rechte Brustwarze reizend, stieß er immer und immer wieder sehr sanft in sie hinein. Anja kam bereits nach kurzer Zeit. Mark hörte auf zu stoßen und schaute sie an.
„Nicht aufhören Schatz. Ich will das du nochmal in mir kommst.“ „Das wird aber dauern.“, flüsterte er.
„Dann stoß halt bis heut abend in mich rein. Aber spritz. Bitte Schatz, spritz nochmal in mich rein.“ Er nickte und begann erneut sehr sanft in sie zu stoßen. Und zwischen ihre Küssen flüsterte Anja ihm zu, wie schön sein Schwanz war, wie stark und wie sanft er zu ihr sei. Daß er der beste Stecher der Welt sei, das er es ihr richtig schön besorge. Und bei jedem ihrer Worte schwoll sein Schwanz etwas an. Und schon nach 5 Minuten hatte er wieder die vorherige Größe.
„Das ist schön. Er ist wieder so groß und stark wie eben. Du zerreißt mich fast.“ Er hielt mit seinen Stößen inne und flüsterte erschrocken: „Soll ich aufhören?“ Sie blickte ihm in die Augen und flüsterte: „Heh Mark. Hab ich Makkaroni gesagt?“ „Äh, nein.“ „Dann küß mich und stoß mich in den siebten Himmel. Mach.“ Mark nahm seine Arbeit wieder auf und sie genoß seinen harten großen Schwanz in ihrer Muschi. Erneut lobte sie ihn und seinen wunderschönen Schwanz. Und während anderen Männern der Kamm schwoll, so scholl Marks Schwanz wieder zur vollen Größe an. Und je mehr er anschwoll, umso mehr lobte sie ihn. Und so war es auch nicht verwunderlich, das Anja erneut zum Orgasmus kam und ihn mit Armen und Beinen an sich preßte.
Er hörte auf zu stoßen, doch sie stöhnte, daß er weitermachen solle.
„Du darfst erst aufhören, wenn du in mich reinegespritzt hast.“ Erneut nahm er seine Tätigkeit auf. Anja wurde immer geiler und nachdem ihr nächster Orgasmus sie geschüttelt hatte merkte Mark zu seiner Verwunderung, das es in seinen Eiern wieder anfing zu brodeln.
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Ein sicheres Zeichen dafür, daß er gleich kommen würde. Und dies sagte er ihr, nicht ohne eine gewisse Verwunderung in seiner Aussage.
„Anja. Ich glaube ich bin gleich wieder soweit.“ „Ich weiß Schatz. Ich spür es.“ „Das darf doch nicht wahr sein.“ Mark wurde etwas schneller.
„Schatz. Das ist ja Wahnsinn.“ „Psst. Stoß!“ „Ja Schatz. Ja.“, keuchte er und stieß etwas schneller.
Anja spürte nur zu gut, das Mark auf dem besten Weg war erneut in ihr zu kommen. Darum feuerte sie ihn erneut an.
„Ja Mark, stoß zu.“ „Schneller?“ „Mach wie du willst.“ Mark wurde immer schneller. Schließlich rammelte er wie ein verrückter. Er stieß seinen langen Schwanz tief in Anja hinein und zog ihn bis zur Eichel wieder heraus, um erneut tief in sie zu stoßen.
Dennoch waren seine Stöße nicht hart. Anja jammerte unter ihm. Sie paßte ihre Erregung der seinen an. Schließlich wollte sie ja mit ihm zusammen kommen. Und das verlangte sehr viel von ihr ab. Doch sie hielt durch. Immer schneller wurde er und keuchte. Anja stöhnte wie eine Verrückte und schwärmte von seinem Schwanz und wie gut er damit umgehen könne.
Angestachelt von ihren Worten steigerte er sich zur Höchstleistung. Niemand konnte mehr sagen ob er gerade in sie reinestieß oder ihn gerade herauszog. Dann war es soweit. Mit einem tierischen Aufschrei kamen beide zugleich. Er stieß so tief er konnte in sie und sie spürte einen Strahl seines Spermas nach dem anderen in ihrer Scheide. Gemeinsam schrieen sie: „Ja, jetzt, ich komme“. Und beide klammerten sie sich fest aneinander und schienen untrennbar zu sein.
Noch etliche Zeit später lagen sie da, sich fest umklammernd auf dem Waldboden. Marks Schwanz war etwas dünner und kürzer geworden und aus ihrer Möse sprudelte sein Sperma und lief an ihrer Pofurche hinab auf den Waldboden. Allein sein herablaufendes Sperma, wie ein dicker Tropfen nach dem anderen über ihr Arschloch und die Furche lief, das brachte sie schier um den Verstand. Und so waren ihre Küsse mehr als Lustvoll.
Nach einer Weile sah sie ihn an.
„Was ist Maus?“ „Schwer.“ Lachend nickte er und mühsam öffnete sie ihre Beinklammer und gab ihn frei. Mühselig erhob er sich, peinlichst darauf bedacht ihr nicht weh zu tun. Lachend sah sie ihm dabei zu. Doch wenig später war es der lachte, da sie ihre Beine kaum gebrauchen konnte. Schließlich, als sie sich gegenüber standen und sich ansahen, mußten sie beide lachen und fielen sich in die Arme zu einem innigen Kuß. Es dauerte eine Weile, bis das sie wieder Herr über ihre unteren Extremitäten waren. Und während sie zu den Pferden gingen, welche noch brav in der Nähe grasten, ereilte Anja die Schwerkraft. Mit einem „OH!“ blieb sie ruckartig stehen.
„Was ist?“ Anja schaute nach unten und Mark starrte auf das weiße Rinnsal auf ihrem Bein.
Sein restliches Sperma roch die Freiheit und verließ sein heißes Gefängnis.
„Warte.“ Er kniete sich vor sie hin und leckte sein Sperma von ihrem Bein ab.
Und da er dabei ihrer Muschi immer näher kam, war es unvermeidbar, das wenig später seine Zunge am Entstehungsort des Rinnsals angelangt war.
Und während Anja seinen Kopf fest auf ihre Scheide preßte und ihm erregt durch die Haare fuhr, verschlossen seine Lippen ihre Scheide und seine Zunge bohrte sich tief in sie hinein. So trank er sein Sperma und den neu entstandenen Saft aus Anjas Dose. Erst als Anja erneut einen Orgasmus bekommen hatte, hörte er auf.
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„Du Miststück.“, keuchte sie, „Das hast du doch nur gemacht damit ich noch einen Abgang bekomme.“ „Schlimm?“ „Und ob das schlimm ist. Ich ab seit gestern so viele Orgasmen von dir bekommen. Und wie viele hat du gehabt?“ „Das ist nun mal bei euch Mädchen so. Ihr könnt viel öfter und auch schneller hintereinander kommen. Manchmal beneide ich dich darum.“ „Ja?“ „Oh ja. Vorhin hab ich daran gedacht, wie schön es wäre, die Körper zu tauschen.“ „Wie?“ „Ja. Wenn wir tauschen könnten, dann könnte ich deinen riesigen Schwanz in meiner Scheide spüren. Ich stelle mir das so, so, so. Ich weiß nicht was ich sagen soll.“ „Aber ich. Das ist so gewaltig. Du füllst mich so aus.“ Sie waren bei den Pferden angekommen und er half ihr hinauf. Und nachdem er ebenfalls aufgestiegen war, ritten sie langsam zurück zum Haus. Unterwegs unterhielten sie sich über das Gefühl, was er mit seinem Glied in ihr entfachte. Sie konnte nicht die richtigen Worte finden, weil es ein unbeschreibliches Gefühl war. Und er konnte sich selbst diese Beschreibung nicht mal ansatzweise vorstellen. Danach kamen sie auf ihr Spiel zu sprechen. Anja erzählte ihm von seinen Vorstellungen.
„Soll das heißen, du kommst wieder?“ Anja lenkte ihr Pferd neben Marks und griff sanft in seinen Schritt.
„Glaubst du wirklich, ich laß mir diesen Schwanz entgehen? Am Mittwoch?“ „Wann.“ „Um halb zwei hab ich Schule aus. Um drei am See?“ „Du gehst wirklich noch zur Schule?“ „Ja.“ „Anja, Wie alt bist du.“ „Alt genug um er zu tun und alt genug um es zu genießen. Das sollte dir genügen.
Für die Schule oder das Vater-Tochter-Spiel bin ich, hm, 15?“ „Wenn du möchtest?“ „Hm, für Vater-Tochter sollte ich jünger sein. Unerfahrenes Mädchen wird angelernt vom Papa oder vom Lehrer.“ „Na, der Lehrer hat es dir ja schon gezeigt.“ „Und ob du es mir gezeigt hast. Das kannst du mir jeden Tag zeigen.“ „Du?“ „Ja.“ „Ich zeig dir das. Jeden Tag. Wenn du möchtest.“ „Dienstag.
Da hab ich schon um eins aus. Zwei am See?“ „So geil auf meinen Schwanz?“ „Hör auf, sonst treffen wir uns schon morgen.“ „Nichts dagegen.“ „Du, ich hab auch noch ein eigenes Leben.
Freundinnen und Familie.“ „Bist du ein Einzelkind?“ „Eine Schwester. Und etliche Freundinnen.“
„Hm, gegen eine reine Mädchenklasse hätte ich ja nichts einzuwenden.
Aber nur, wenn ich mit dir ungestört schlafen kann.“ „Das war jetzt aber sehr lieb von dir.“
„Du bist ja auch lieb. Willst du mit mir gehen?“ Anja war geschockt. Was sollte sie darauf antworten? Als Mädchen konnte sie sich glücklich schätzen. Mark sah sehr gut aus, war überaus lieb zu ihr und konnte sie befriedigen wie kein anderer. Allerdings hatte sie bisher auch nur seinen Schwanz gekostet. Aber wenn sie es sich richtig überlegte, einen besseren Schwanz würde sie bestimmt nicht bekommen. Und einen besseren Stecher wohl auch nicht. Allerdings war da sein wahres ich. Ein Junge mit Schwanz, der ein Mädchen und seine Schwester fickte. Eine Wahnwitzige Idee schoß ihm durch den Kopf. Helga vielleicht. Sie könnte auch eine Schülerin werden. Aber ob sie den Gnadenhammer vertragen würde? Aber Beate und Renate. Wenn die nur als lesbische Schülerinnen auftraten, dann wären sie sicher vor seinem Schwanz und er würde ihr alleine gehören. Das Einzige, was ihn daran störte, war die Tatsache, daß seine Schwester zusehen würde, wie ihr Bruder die Beine auseinander machte für einen Schwanz.
„Ja.“, hörte sie plötzlich aus ihrem Mund.
Erschrocken über sich selbst drehte sie sich zu Mark, der noch immer an seiner Seite ritt. Da hatte er auch schon seine Lippen auf den ihren. Die Pferde schienen genau zu wissen, was dort oben auf ihren Rücken geschah. Denn sie gingen so in Eintracht, das die beiden Reiter ihren Kuß sehr lange aufrecht erhalten konnten, während ihre Zungen miteinander spielten.
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Sie kamen zum Haus und er half ihr abzusteigen. Er nahm den Tieren das Zaumzeug ab und ging mit ihr ins Haus. Anja hatte ihr Top aufgehoben und die Sandaletten angezogen. Im Wohnzimmer setzten sie sich auf das große Sofa und er hatte zwei Flaschen Cola aus der Küche geholt. Hier beratschlagten sie die weiteren Spielereien, vereinbarten, daß jenes Codewort für alle Spiele gelten würde, und tauschten Wünsche aus. Das Mark noch etwas auf dem Herzen hatte, das konnte sie nur zu genau spüren. Es dauerte, dann kam es aus ihm heraus. Reizwäsche.
Er würde sie sehr gerne in Reizwäsche sehen.
„Wenn du mitkommst. Dann kannst du mir zeigen, was du gerne an mir sehen willst.“ Marks Augen leuchteten.
„Du willst wirklich, daß ich mitkomme?“ „Ja natürlich. Schließlich muß es dir ja gefallen.“ „Dir doch auch.“ „Nein, dir. Ich muß dir gefallen.“ „Aber nicht um mich heiß zu machen. Du mußt wirklich geil darin aussehen.“, flüsterte er und küßte sie.
Als sie den Kuß beendet hatten, hielt er sie noch fest in seinen Armen. Anja wußte nur zu gut, das Mark es ehrlich meinte. Schließlich saß sie die ganze Zeit über barbusig neben ihm und Mark hatte kein einziges Mal auf ihre Titten gesehen. Immer nur in ihre Augen.
Sie sahen sich an und küßten sich erneut. Und diesmal war es ein sehr langer Kuß. Er endete erst nach Minuten. Und in der Zeit hatten sich ihre Zungen mehr als einmal verknotet.
Schließlich stand Anja auf und ging ins Bad. Dort entledigte sie sich der kaputten Strumpfhose und zog ihren Body und das Top an. Die Strumpfhose steckte sie in ihren Ausschnitt, zwischen ihren großen Brüsten. Dann ging sie wieder ins Wohnzimmer, trank ihre Flasche Cola aus und nahm Mark bei der Hand.
„Wohin?“, fragte Mark, doch er erhielt keine Antwort. Die Beiden gingen hinaus und an der Koppel hielt er an.
„Und jetzt?“, fragte Mark irritiert.
Aber anstatt zu antworten kniete Anja sich vor ihm hin und holte seinen Schwanz aus der Badehose. Doch sie nahm ihn nicht in den Mund.
Stattdessen wichste sie die Schlange, die sich unter ihren Händen immer mehr versteifte und sich aufrichtet. Schließlich, Marks Schwanz stand erneut hoch aufgerichtet, kerzengerade von ihm ab, betrachtete sie ihr Werk. Scheiße, Maßband vergessen, schoß es ihr durch den Kopf.
Mark sah ihren Blick und fragte, was denn sei.
„Ich wollte ein Maßband mitbringen um zu messen wie lang dein schöner Schwanz ist.“ „28
cm. Schlaff.“ Sie schaute ihn ungläubig an.
„Selber nachgemessen.“ „Und steif ?“ „35.“ Sie glaubte ihm und fing erneut an, ihre Hände, sie benutzte beide auf seinem langen Gerät, vor und zurück zu bewegen. Mark schloß die Augen und genoß ihre Hände an seinem Schwanz.
„Das machst du wunderbar.“, flüsterte er ihr zu.
Anja wurde mal schneller, mal langsamer. Mal griff sie feste um seine Schlange, als wenn sie diese erwürgen wollte, mal so zart, daß er ihre Berührung kaum spüren könnte. Sie spürte, daß ihr fester Griff und das langsame wichsen ihm am meisten Genuß bereitete. Schnelles wichsen brachte ihn auch schnell auf Touren. Und so wichste sie sehr schnell um ihn kurz vor seinem Höhepunkt wieder zart und kaum spürbar für ihn zu wichsen. Sein Atem ging wieder normal und sie rubbelte erneut sehr schnell über seinen Penis. Dieses Spiel machte sie sehr oft. Und immer wenn sie wieder sanft und langsam wurde, beschwerte er sich.
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„Anja! Du quälst mich damit. Ich will spritzen und du machst nicht weiter. Du bist gemein.“
Doch sie achtete nicht auf das was er ihr sagte und machte weiter mit ihrem tun. Und so quälte sie ihn bestimmt über eine halbe Stunde.
Ständig hielt sie ihn an Rande eines Abganges. Hin und wieder wog sie seine überdimensio-nalen Sack mit seinen schweren Eiern in ihren Händen. Das mußten wohl Eier sein, wie sie der Hengst sein eigen nannte, dachte sie bei sich. Und die waren heiß. Sehr heiß! Ob Hoden verbrennen können dachte sie und hätte Mark fast den ersehnten Höhepunkt verschafft. Im letzten Augenblick bemerkte sie dies und hörte kurz ganz auf.
„Schatz! Das war aber jetzt gemein von dir! Noch einmal und ich hätte gespritzt!“ „Noch nicht.
Noch lange nicht.“ „Schatz. Bitte.“ „Noch fünfmal. Dann darfst du. O.K.?“ „Ja. Aber ich zähle mit!“
Und so sagte er laut „eins, als er kurz davor war und Anja langsamer wurde.
„Laß deine Augen dabei auf.“, befahl er ihm.
Mark nickte und hielt seine Augen auf als er „zwei“ zählte. Als er gerade ansetzt um „drei“
zu sagen, faßte Anja Marks Schwanz so fest mit beiden Händen, das Mark dachte sein Schwanz wäre in einem Schraubstock gefangen worden. Anja schob beide Hände, fest um Marks Schwanz geklammert, auf seinem Schwanz auf und ab.
„AHHH!!!“, schrie Mark und sah, wie sein erster Strahl Anja mitten ins Gesicht traf. Der Zweite traf ihre Nase, der dritte gelange in ihren weit geöffneten Mund, der vierte auf ihr Kinn und der Fünfte traf auf ihren Ausschnitt, wo sich die schweren Tropfen der anderen schon befanden und in ihr Top liefen. Anja nahm seine große bläuliche Eichel in ihren Mund und saugte den Rest aus seinen Eiern heraus. Dann stand sie auf. Mark wischte über ihre Stirn und wollte seinen Finger, an dem sein Sperma hing, gerade in seinen Mund stecken, da küßte sie ihn.
Sofort spürte er, daß Anja sein Sperma in ihrem Mund behalten hatte.
Den ganzen Strahl und das was er ihr durch ihr Blasen noch gegeben hatte. Gierig spielten ihre Zungen und kämpften um jedes einzelne Spermatröpfchen in ihren Mündern. Anja ließ ihn gewinnen. Dann sie hatte noch etwas für ihn. Als sie sich trennten, wollte er in ihr Top, den Rest naschen. Da griff sie in ihren Ausschnitt und holte die Zerrissene Strumpfhose heraus. Und die war über und über mit seinem Sperma befleckt. Sie war wirklich sehr naß. Anja hatte sie so drapiert, daß alles genau ins Höschenteil gelaufen war. Außerdem hatte sie ein Fußteil tief unten gelassen. Als sie die Strumpfhose aus ihrem Ausschnitt holte, mußte sie dieses Bein der Strumpfhose mit zwei Handgriffen herausholen. Mark lachte. Doch dann erstarb sein Lachen.
„Halt mein Röckchen hoch.“, flüsterte Anja. Mark hob ihr Röckchen hoch und sah, das sie ihren Body nicht geschlossen hatte. Und so blickte er auf ihre nackte Muschi. Und in die stopfte Anja das Fußteil ihrer Strumpfhose. Sie ließ sie einige Sekunden in ihrer Scheide, dann zog sie diese wieder heraus. Das Fußteil hatte eine ebenso dunkle Farbe angenommen, wie die Stellen, welche mit seinem Sperma verschmiert waren. Anja legte sie vorsichtig auf einen Stuhl, der in der Nähe stand. Dann kam sie wieder zu ihm und umarmte seinen Hals. Sofort kam sein Gesicht näher.
„Laß sie trocknen. Dann hast du diese Nacht was zu naschen. Von dir und von mir.“, flüsterte sie, dann küßten sie ihn.
Eine halbe Stunde später saßen sie im Auto und er fuhr zurück zum See.
Den hatten sie sich als Treffpunkt und auch als Abschiedspunkt auserkoren. Auf dem Park-55

platz an See ging es hoch her. Es war die Zeit, in der die meisten nach Hause fuhren. Mark hatte fast am Eingang zum Parkplatz geparkt, und so kamen auch ständig Leute zu Fuß an ihnen vorbei. Da spielte Anja ihren letzten Trumpf aus.
„Ach, mein Body ist noch auf. Hilfst du mir mal?“ „Was?“, fragte er erschrocken.
Sie hob ihren Po und sagte: „Zieh mal hinten runter, aber feste, damit es vorne rauskommt.“
Und als er unter sie griff sagte sie: „Besser du faßt mir zwischen die Beine. Dann kannst du genau sehen wie weit du mußt.“ Sichtlich verlegen griff Mark zwischen Anjas Beine und bekam das Ende des Bodys zu fassen. Erleichtert zog er ihn bis vor ihre Scheide. In der Annahme, daß sie ihn jetzt schließen würde, schaute er sie an.
Doch Anja legte ihre Hände in den Nacken und schaute ihn nur an.
„Ich hab ihn.“, sagte er sichtlich irritiert.
„Und? Das andere Ende liegt auf meinem Bauch. Zumachen wirst du ja wohl noch können.
Sind drei Häkchen.“ Verlegen suchte er unter ihrem Röckchen auf ihrem Bauch das andere Ende und bekam es schließlich zu fassen. Plötzlich ruckte Anjas Hand nach unten und hob ihren Rock hoch an ihren Bauch. Wenn jetzt jemand vorbeigekommen wäre, er hätte ihre nackte Möse sehen können. Und als ob der Himmel Marks Befürchtungen gehört hätte, kamen nun just ein älteres Ehepaar, ein Pärchen und zwei Jungen auf sie zu. Jeder würde nun Anjas nackte Pussy sehen können. Nein. Sie hätten sie sehen müssen! Mark beeile sich und nässelte auf Anjas Scheide die Häkchen ineinander. Zum Glück hatte er sich nicht vertan, brauchte aber so lange, das die Pärchen sahen, wie er zwischen den Beinen des Mädchens etwas machte. Im letzten Moment hatte er es geschafft und er lehnte sich zurück.
„Biest.“, zischte er ihr zu und sah, wie sie ihr Röckchen fallenließ.
Doch es bedeckte nicht ihre Scham. Und so schaute der Body an dieser Stelle unter ihrem Röckchen hervor. Die Fußgängergruppe kam, sah in den Wagen und alle 6 bekamen große Augen, gingen aber ohne Worte an ihnen vorbei.
„Biest zischte er erneut zu ihr hinüber. Sie beugte sich zu ihm herüber und küßte ihn.
„Damit du weißt wie du mich aus meiner Wäsche schälst. Jetzt weißt du wie mein Body aufgeht. Am Dienstag lernst du das beim BH. Tschüß.“ Sie stieg aus und ließ ihn sprachlos zurück. Doch sie ging nur ein paar Schritte, dann kam sie zurück zu ihm.
Hier. Damit du unterwegs nicht verhungerst.“ Sie beugte sich sehr tief über die Fahrertüre um an ihm zu gelangen.
Er ließ sich mit Absicht etwas zurückfallen, damit sie es etwas schwieriger hatte. Aber dies hatte nur zur Folge, daß die Menschen auf der anderen Straßenseite rätselten, ob sie ein Höschen anhatte, oder ihr ganzer Arsch nackt war. Denn ihr Body war in ihre Pofurche gerutscht. Sie bekam Mark zu fassen und küßte ihn lang und sehr zärtlich. Dann aber ließ sie ihn los und ging nach Hause.
08 Planungen
Als sie zu Hause ankam war das Haus totenstill. Schnell zog sie sich aus, transformierte sich und zog seine Sportsachen an. Dann ging er hinunter in die Küche. Und nachdem er einen Schluck Wasser getrunken hatte, wollte er ins Wohnzimmer. Fast hatte er es erreicht, da hörte 56

er hinter sich einen Schlüssel im Schloß. Erwartungsvoll drehte er sich herum und als die Türe sich öffnete, trat Beate ein. Er hob seine Arme, da Beate nun bestimmt zu ihm gelaufen und in seine Arme kam.
Doch da registrierte er zweierlei. Das erste war, das Beate die Haustüre offen stehen ließ. Das konnte nur bedeuten, daß noch jemand kam. Höchstwahrscheinlich ihre Eltern. Das Zweite war, das sie nicht lief, sondern nur etwas schneller ging. Als sie vor ihm stand kam sie nicht in seine Arme, sondern drehte sich kurz zur Türe hin, dann schlug sie ihm leicht auf den Hinterkopf.
„Dafür, daß du dir doch denken konntest, daß wir auch an den See gehen.“ Da schlug sie ihm erneut auf den Hinterkopf.
„Dafür, daß du dir von einem fremden Mann zwischen deinen Beinen fummeln läßt. Keine Angst. Die Alten haben das nicht gesehen.“ Ein drittes Mal schlug sie ihn.
„Und wofür ist das?“ „Dafür, das.“ Weiter kam sie nicht, da ihre Eltern ins Haus kamen.
„Später.“, flüsterte sie ihm zu.
Später, das war dann zur Schlafenszeit. Sie gingen nach oben und natürlich wollte er wissen, wofür der dritte Schlag war.
„Geh schon mal hoch. Ich hol nur mein Nachthemd.“ Er ging hoch und begann sich auszuziehen, da stand Beate im Schlafzimmer. Sie zog sich ebenfalls aus und legte sich nackt unter seine Decke. Er tat es ihr gleich. Sofort frug er erneut nach. Doch Beate wollte erst ausgiebig schmusen und knutschen. Ungeduldig kam er ihren Wünschen nach. Doch je mehr sie schmusten, umso geiler wurde er und dachte nur noch an die Pussy seines Schwesterchens. Das aber verwehrte sie ihm. Und dann begann sie, endlich das Geheimnis ihres letzten Schlages zu lüften.
„Der war dafür, daß du mir so einen netten Jungen vorenthältst. Der sah ja richtig süß aus.
War das Mark?“ „Ja.“ „Den du gestern getroffen hast?“ „Ja.“ „Jetzt erzähl doch mal. Wie hast du ihn kennengelernt. Aber in allen Einzelheiten. Und wieso hast du ihn heute gesehen? Hattet ihr euch für heute verabredet? Und wo wart ihr? Ich habe dich nicht am See gesehen.
Erzähl doch endlich und laß dir nicht alles aus der Nase ziehen.“ „Dann hör endlich auf Fragen zu stellen. Ich erzähl dir ja alles. Komm her Schatz.“ Er breitete seinen Arm aus, damit sie sich in sie hineinlegen konnte.
„Erst Busen.“, flüsterte sie.
Er ließ seine Brüste wachsen, erst dann kam Beate zu ihm. Sie legte sich neben ihn in seinem Arm und spielte verträumt mit seiner linken Brust.
„Also. Ich war doch gestern am See. Nein. Anders. Gestern wollte ich zum See. Und ich hab überlegt ob als Junge oder als Mädchen gehen soll. Und da ich immer Junge bin, bin ich halt als Mädchen gegangen.
Dann hab ich überlegt, das ich ja keinen Badeanzug habe.“ „Was! Du hast keinen Badeanzug?““
„Nein.“ „Auch keinen Bikini?“ „Nein.“ „Das müssen wir aber ändern. Gleich morgen gehen wir dir einen geilen Bikini kaufen.“ „O.K.“ „Weiter.“ „Also. Ich hätte im Body ins Wasser gehen können, aber das ist ja ein Spitzenbody. Der ist zu schade dafür. Ein Set hätte auch blöde ausgesehen.
Und da hab ich dran gedacht, das am See viele nackt sind.“ „Ja, heute auch.“ „Siehst du. Und so bin ich dann zum See. Schließlich bin ich dann auch nackt ins Wasser gegangen und bin rumge-schwommen. Auf der anderen Seite, liegt ein kleiner Strand. Und da hab ich Mark gesehen. Er lag nackt in der Sonne.“ „Sonnenbrand auf den Eiern?“, kicherte Beate.
57

„Er lag auf dem Bauch.“ „Oh! Du Ärmste.“ „Ich bin dann zu ihm hin und“ „Nackt!?!“ „Ja.“ „Geil gewesen?“ „Hör zu, sonst erzähl ich noch morgen. Also:“ Sie erzählte ihr im groben, was am Freitag am See passiert war. Doch die Erzählung des heutigen Tages, dauerte wesentlich länger.
Denn auch hier erzählte er ihr alle Einzelheiten. Zwar ließ er am Freitag die Schläge aus, beim Samstag ebenso, und auch ihr Schulspiel. Und erst recht ihre Strumpfhose.
„Hm, den würde ich dann auch nicht von der Bettkante stoßen.“ „Nur nicht.“ „Eifersüchtig?“
„Nein Schatz. Mark ist so ein lieber Kerl. Den würde ich dir auch gönnen.“ „Sollen wir es denn mal zu dritt machen?“ „Nein Schatz.“ „Darf ich denn alleine?“ „Nein, tu dir das nicht an.“ „Was ist? Doch eifersüchtig?“ „Nein. Aber du würdest keine Freude beim bumsen haben.“ „Wieso nicht?“ „Er ist zu groß gebaut. Er würde dir nur weh tun.“ „Wie „zu groß“?“ „Sein Schwanz ist ein echter Gnadenhammer. Glaub mir Schatz, der paßt nicht in deine kleine Schnecke.“ „Die Muschi weitet sich doch.“ „Beate! Sein Schwanz ist 28 cm lang und so dick. Schlaff !“ Beate schluckte als sie seine Darstellung sah.
„Und seine Eichel ist so groß.“ Erneut schluckte sie.
„Den hast du reinebekommen?“ „Ja.“ „Schade.“ „Wie „Schade“?“ „Das hätte ich gerne gesehen.
Das kann ich mir nicht vorstellen. Aber ich glaube, ich würde es auch nicht machen. Irgendwie hätte ich dann das Gefühl, dich zu betrügen.“ „Aber das mach ich doch auch.“ „Als Anja. Als meine Schwester.“ Er lächelte.
„Aber sehen würde ich ihn gerne. Anfassen oder wichsen, das ja. Aber in mich rein, das darf nur dein Schwanz.“ „Du bist lieb Schatz.“ „Nimmst du mich denn mal mit?“ Er druckste herum und Beate war es gewohnt, dies sofort zu merken. Und nach einigen Minuten wußte sie auch vom Schulspiel und seinen Strafen.
„Hat es denn nicht weh getan?“ „Anfangs nicht. Da war es nur geil.“ „Anfangs?“ „Ja. Im Wald hat er richtig zugehauen. Ich hab richtig geweint.“ „Und da hat er aufgehört.“ „Nein.“ „Hast du ihm nicht gesagt, daß es weh tut?“ „Nein.“ „Wieso? Es hat dir doch weh getan. Warum hast du nicht gesagt, daß er aufhören soll?“ „Es hat ja nicht richtig weh getan. Vor allem aber war es richtig geil.“ „SM?“ „Ich weiß nicht. Jedenfalls haben mich seine Schläge nur noch geiler gemacht, als ich eh schon war. Darum hab ich die Schläge ertragen und bin so noch stärker gekommen.“
„Geil. Da wäre ich gerne beigewesen. Und du bist echt oben ohne geritten?“ „Ja. Nur in der Strumpfhose.“ „Ich muß mit. Seine Zunge und seine Finger kann ich ja nehmen. Für seinen Schwanz kriegt er nur meine Hände und von dir alles andere.“ „Na ja, meinen Po bestimmt nicht.“ „Meinst du, daß er dir seinen Schwanz in den Hintern stecken will?“ „Kann sein.“ „Und?
Machst du?“ „Das weiß ich noch nicht.“ „Schade, daß du dich nicht teilen kannst.“ „Wieso?“ „Na, wenn ihr fickt, schau doch in die Röhre.“ „Ein anderer Junge?“ „Nur nicht!“ „Wieso?“ „Nur deinen Schwanz. Sonst keinen.“ „Ein anderes Mädchen?“ „Hm, das schon eher. He! Was überlegst du gerade?“ Beate hatte sofort gesehen, daß er an etwas Bestimmtes dachte. Und noch ehe er etwas sagen konnte fragte sie: „Sag mal, wie sieht eigentlich das Mädchen aus, mit dem du die lesbische Nummer gemacht hast?“ Er lachte und beschrieb ihr Renate, ohne ihren Namen zu erwähnen.
„Hm, hört sich an, als wenn du die Renate aus deiner Klasse beschreibst. Ja?“ Er nickte.
„Ich hab schon oft mit ihr geredet. Die ist echt lieb. Das ist die, die mich so lieb getröstet hat, als ich vor drei Monaten auf dem Schulhof hingefallen war und mir das Knie aufgeschlagen hab. Richtig in den Arm genommen hat sie mich.“ „Aha. Dann könntest du mit ihr zusammen mitkommen?“ „Ich weiß nicht? Ich hab noch nie mit einem Mädchen. Obwohl. Renate ist sehr 58

lieb zu mir gewesen. Ich hab sie gleich gemocht. Das müßte man erst mal versuchen. Dann wissen wir, ob ich lesbisch veranlagt bin.“ „Also bei mir warst du es.“ Errötend nickte Beate.
„Vielleicht klappt es ja mit ihr. Dann kommt ihr beide mit und könnt es euch machen.“ „Und du mit Mark.“ „Ja.“ „Fragt sich nur, wie bringen wir Renate mit Mark zusammen. Ich könnte ja sagen.“ „Was?“ „Ich überleg mir schon was. Schule und Lehrer?“ „Ja. Aber wir haben auch andere Spiele auf Lager.“ Und so erzählte er Beate von ihren Vorhaben. Auch, daß es bei den Schlägen ein Codewort gab. Zwar lachte Beate über die „Makkaroni“, fragte ihn aber nun, ob er ihr auch mal den Popo verhauen würde.
„Aber nur zur Übung. Damit ich weiß, ob ich das auch mag.“ Er nickte und fing an mit ihr zu schmusen. Und als Beate ihren ersten Orgasmus hinter sich hatte und auf allen vieren vor ihm kniete, da schlug er ihr fest auf den Po. Beate zuckte zusammen und sagte weinerlich: „Aber Herr Lehrer. Ich hab doch nichts gemacht.“ Da drehte sie ihren Kopf zu ihm hin. Sie hatte Tränen in den Augen und lachte.
„Angeschmiert.“ Peng, klatschte ein weiterer Schlag auf ihren Po, und die Backe färbte sich rosa.
„Hm.“, schnurrte sie, „Das ist ein irres Gefühl. Mach nochmal.“ Er schlug nun richtig hart zu.
Beate zuckte zusammen und stöhnte auf.
„Das ist ja irre! Ich glaube ich bin pervers. Ich steh auf Prügel.
Nochmal. Aber richtig.“ Als er sie erneut geschlagen hatte, brannte seine Hand, ihre Pobacke schillerte in einem dunklen rot und Beate heulte. Sofort holte er sie sich in seinen Arm und wollte sie trösten, ihre Tränen fortküssen, da fragte sie trocken: „Und wann fickst du mich endlich?“ Lachend kniete sich Beate wieder vor ihn hin und er stieß in sie hinein. Aber nicht, ohne vor jedem Stoß auf ihren Po zu schlagen.
Immer hart und fest.
Beate kam äußerst schnell und sehr heftig. Ihr Po sah aus, als wenn er rot lackiert worden war.
Dennoch sagte sie, daß er das ruhig öfter mit ihr machen könne. Auch fester oder mit einem Stock.
„Ich sag dann Spaghetti.“, kicherte sie.
Doch man einigte sich auf Makkaroni. Wenn sie wirklich von Mark den Po versohlt bekam, dann sollte er sich nicht zwei Codewörter merken müssen.
„Na dann leg dich endlich hin. Ich will ja auch noch spritzten.“ Gehorsam legte sich Beate hin und spreizte ihre Beine. Sekunden später versenkte er seinen Schwanz in Beates Scheide. Und diese quietschte vor Geilheit, hob ihre Beine so hoch sie konnte und flüsterte: „Ich war böse.“ Er verstand und schlug ihr auf den Po. Jeder Stoß, ein Schlag. Und so war es nicht verwunderlich, das Beate erneut kam. Da schob sie ihn von sich fort.
„Stell dich vors Bett.“ Er stieg aus dem Bett und stellte sich davor. Beate spreizte ihre Beine und umschlag seine Hüfte. Doch sie ließ seinen Schwanz nicht ein. Stattdessen nahm sie ihn in ihre Hände und fing an, das heiße Gerät ihres Bruders zu wichsen. Er griff ihr an den Busen und spielte mit einer Hand an ihrer Zitze, während Beate mit ihrer freien Hand wiederum an einer seiner Brustwarze spielte. Als er kam, spritzte sie sich sein Sperma ins Gesicht bis hinunter zu ihrer Muschi. Und als er leer war, verrieb sie es genüßlich auf ihren Körper.
Am Morgen schliefen sie erneut miteinander. Diesmal aber sehr liebevoll und ohne Schläge.
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Am Mittag nach der Schule verwandelte er sich wieder. Er wartete auf Beate, welche wenig später heim kam.
„Anja?“, fragte sie erstaunt, als sie ins Wohnzimmer kam.
„Ja klar. Was hast du denn gedacht. Einbrecher?“ „Ich hab dich doch noch nie so richtig im hellen gesehen.“ „O.K. Ich bin’s.“ Und so kam es, daß er wenig später, mit seiner Schwester, auf dem Spielplatz stand. Natürlich wurde Beate gefragt, wo ihr Bruder sei.
Und nach wenigen Minuten war sein Schwanz „das“ Thema Nummer eins unter ihnen. Denn schließlich war der „Wettbewerb“ unter den Jungen, „wer hat den größten“, den Mädchen nicht verborgen geblieben. Zwar kamen ihre Vorstellungen noch nicht an die reale Größe heran, sie dachten an 18 cm, wobei 25 die richtige gewesen wäre, dennoch waren sie fasziniert von der Größe und hofften, daß sie den mal zu Gesicht bekommen würden, oder noch lieber, in sich drin haben könnten. Während sie so redeten, war Renate immer näher zu ihm gerückt. Schließlich flüsterte sie: „Ja?“ Er deutete mit einem raschen Blick auf Beate und flüsterte: „Sie möchte auch.“
Renate nickte.
Er verabschiedete sich von allen und ging mit Beate fort. Diese war zunächst enttäuscht. Erst als sie vor einem Haus standen und sie Renate kommen sah, da erhellten sich ihre Augen.
„Na ihr zwei.“, sagte Renate, als sie bei ihnen war, „Wartet ihr auf mich?“ Er nickte und Beate schaute sie scheu an. Da strich Renate ihr übers Gesicht. Beate blickte hoch und lächelte sie an.
Renate schloß die Türe auf und sie gingen in ihr Zimmer. Zunächst war es still, bis daß Anja endlich das Schweigen beendete.
„Das ist Beate. Sie weiß, was wir gemacht haben und ich habe es auch mit ihr gemacht. Und jetzt möchte sie mit uns zusammen.“ „Du hast es mit ihr gemacht?“, fragte Renate Beate. Beates Augen fingen an zu leuchten und sie nickte.
„Ja.“ „Und? Hat es dir gefallen? „Oh ja.“ Renate lächelte und strich ihr über die Wange. Beate schloß ihre Augen und zitterte leicht.
„Angst?“ „Nein, schön.“, kam Beates verlegen, aber ehrliche Antwort.
Sie schaute Renate bittend an und diese kam näher. Sie strich erneut über Beates Gesicht und Beate schloß ihre Augen und hob ihr Gesicht zu Renate hin. Da küßte Renate sie. So zart, wie sie es bei Anja bei ihrem ersten Treffen auch gemacht hatte. Und ehe Beate sich versah, hatten sie sich ihre Schuhe ausgezogen und lag mit Renate im Bett.
Knutschend.
Da kam er hinzu und schlug Beate auf den Po.
Noch bevor Renate ihn deshalb tadeln konnte, hörte sie Beate sagen: „Noch mal.“, und sah, wie sie ihren Po herausstreckte.
Er schlug sie erneut auf den Po und Renate lachte.
„Du magst das auch?“ „Ja, das mögen wir beide. Nicht nur immer schmusen. Und wenn ich ein böses Mädchen bin, dann krieg ich nun mal den Hintern voll. Und das ist so geil.“ „Du bist doch nicht böse.“ „Oh, ich kann auch anders.“ „Und wieso hast du sie gehauen?“ „Weil sie sich mal wieder so breit macht. Ich hab keinen Platz im Bett.“ Erneut schlug er ihr auf den Po und Beate stöhnte auf. Noch war es gespielt, da sie noch nicht geil war. Aber nach einer Viertelstunde waren sie alle drei nackt und schmusten, knutschten, leckten und fingerten untereinander die Mösen. Und immer wieder bekam Beate von Anja einen Schlag auf ihren Po. Renate, anfangs zurückhaltend, beteiligte sich nun auch an den Schlägen. Da schlug er auch auf Renates Po.
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Sofort zitterte Renate wie Espenlaub. Beate schaute ihren Bruder an und sie Beide starrten auf Renate.
„Bitte nochmal.“, bettelte sie.
Diesmal schlug Beate ihr auf den Po. Aber das Ergebnis war das gleiche. Und da wußten sie, daß Beate zumindest auf das Gleiche stand.
Nun mußten sie nur Mark mit ins Spiel bringen. Denn dies würde für Beate die Eintrittskarte sein.
Sie hatten sich geküßt. Sie hatten sich gefingert. Sie hatten sich geleckt. Und sie hatten sich die Ärsche versohlt.
Erschöpft lagen die Drei in Renates Bett und keuchten. Zu Geil war dies alles gewesen. Da fragte Beate Anja plötzlich: „Wann gehst du wieder zur Schule?“ „Zu Mark?“ „Ja. Wann spielt ihr wieder Schule.“ „Was denn nun? Wann ich zu ihm gehe, oder wann ich in seine Schule gehe.“
„Beides.“ „Mark sehe ich morgen. Und in die Schule geh ich am Wochenende.
Vielleicht spielen wir aber auch Vater und böse Tochter.“ „Kann ich nicht mit?“ „Du weißt doch, daß er mich bumst. Dann kannst du nur zuschauen.“ „Ich will den Monsterschwanz aber auch mal sehen.“ „Da mußt du dir einen Jungen suchen. Dann kannst du es mit ihm machen und siehst auch Marks Hammer.“ „Ihh. Jungs. Wieso muß ich unbedingt einen in mich rein lassen, nur weil ich seinen sehen will?“ Renate hatte sehr aufmerksam zugehört. Und dies war von den Beiden auch beabsichtigt gewesen. Denn dies war der Plan, den sie am Morgen, auf dem Weg zur Schule, geschmiedet hatten.
„Wer ist der Mark?“ „Den hat sie kennengelernt. Muß einen richtigen Monsterschwanz haben.
Und auf dem reitet sie. Aber er spielt auch Schule. So richtig mit Schlägen. Sogar feste. Und das will ich auch. Aber was soll ich denn da alleine, wenn die zwei ficken?“ „Hab ich dir doch gesagt. Such dir einen.“ „Und dafür einen Fremden in mich reinspritzen lassen? Nie. Da bumse ich lieber weiter mit meinem Bruder.“ „Beate!“, rief da Renate aus.
„Ja?“ „Du fickst mit deinem Bruder?“ „Ja.“, antwortete sie völlig unschuldig.“ „Dann nimm den doch mit.“, warf Anja ein.
„Der ist viel zu zärtlich.“, sagte sie mit verzücktem Blick, „Der würde mich nie schlagen. Und wenn er dich sieht, dann will der bestimmt an deine Möpse. Er mag dicke Titten. Darum behandelt er meine doch so lieb.“ „Wie macht er es denn mit dir?“, fragte Renate neugierig.
„Erst schmusen wir endlos lange miteinander. Und ohne es zu merken, bin ich plötzlich oben ohne. Und dann streichelt er meinen Busen. Viel später erst meine Nippel. Und wenn er mir über den Rücken streichelt, dann hinterlasse ich immer große Flecken im Bett. Und dann zieht er mir unendlich langsam meinen Schlüpfer aus. Und meinen Po küßt er. Ich hab bestimmt schon zwei Abgänge, bis das ich seine Finger an meinem Döschen spüre. Und wenn er ihn mit reinsteckt. Das ist der helle Wahnsinn. Er macht das so sanft. Bei meinem ersten Stich hab ich nichts gespürt.“ „Macht ihr das immer so zart?“, fragte Renate, hörbar erregt.
„Meistens. Aber er ist auch schon über mich hergefallen.“ „Wie das?“, fragte Renate nun erschrocken, an eine Vergewaltigung denkend.
„Da war ich in meinem Zimmer, da ist er reingekommen und schubste mich aufs Sofa, so daß ich drauf kniete. Da hob er mir auch schon mein Röckchen hoch und hat mir mein Höschen runtergezogen. Da hat er mir auch schon seinen Hammer eingerammt. DAS war geil. Er hat 61

mich richtig vergewaltigt. Aber leider macht er das nicht oft. Leider.“ Sie schaute Anja traurig an, dann lächelte sie kurz.
„Wenn er mir dabei den Arsch versohlen würde, dann wäre ich unendlich glücklich. Aber das macht er ja nicht.“ Sie drehte sich wieder zu ihm hin.
„Kann er mich nicht ficken und Mark mir den Popo verhauen? Dann sehe ich endlich auch mal Marks Knüppel.“ „Was ist an Marks Schwanz denn so interessant? Ist der so groß?“, fragte Renate nun.
„OH ja.“, stöhnte Beate auf, „Wie groß ist er Anja?“ „Hängend 28 cm. Steif sagt er 35. Aber das messe ich morgen nach. Aber er untertreibt nicht. Wenn er mir den reinschiebt, hör ich die Engel singen. Und das Beste ist, bei jedem Schlag auf meinem Arsch, scheint er noch härter zu werden. Am Sonntag hat er so feste auf meinen Arsch gehauen, das mir die Tränen kamen.
Aber es war geil wie nie. Und sein Schwanz war so groß und hart, so hab ich ihn noch nie in mir gespürt.
Da hab ich echt gedacht, er zerreißt mich. Aber es war so geil. Das könnt ihr euch nicht vorstellen.“ „Ich will auch von ihm verhauen werden.“, bettelte Beate aufs Neue.
„Such, finde, dann frag ich ihn.“ „Ich laß mich nicht von einem fremden Jungen ficken! Merk dir das endlich!“ Renate schlug ihr auf den Po.
„Nicht so feindselig.“ Erschrocken blickte Beate sie an, da streckte sie ihr ihren nackten Po entgegen.
„Bäh, bäh, bäh.“ „Bist du wohl lieb!“ Erneut schlug Renate Beate auf den Po.
Beate verzog ihr Gesicht zu einer Grimasse und Renate schlug erneut zu.
„Fester, so werd ich nicht naß.“ Fassungslos sah Renate zu Anja hinüber.
„Wird wirklich Zeit, daß sie in Marks Schule kommt.“ „Ja, ja, ja, ja, ja. Bitte, bitte. Nimm mich mit.“ „Such!“ „Renate, kommst du mit? Ich will hin. Bitte, bitte.“ Renate war sich noch nicht sicher gewesen. Doch Beate bettelte so lange, bis das sie einwilligte. Beate küßte sie dafür und leckte sie sofort.
„So ist das richtig. So bedankt sich ein braves Mädchen.“, sagte daraufhin Anja.
Als Renate ihren Orgasmus herausgeschrien hatte und nun keuchend auf dem Bett lag, sagte Anja: „Das will ich sehen, wenn Mark mich fickt. Hast du verstanden.“ „Ja Mama. Fragst du morgen Mark, ob wir am Wochenende kommen dürfen?“ „Mach ich.“ „Darf ich dann auch reiten?“ „Nur wenn du lieb bist.“ „Ich bring auch Mohrrüben mit.“ „Reiten? Mohrrüben?“, fragte da Renate sichtlich verwirrt, „Es gibt doch Dildos.“ „Nicht für uns.“, sagte Beate aufgeregt, „Mark hat drei Pferde.“ Abend lachten die Beiden über ihren gelungenen Plan.
„Fragst du Mark morgen wirklich? Bitte.“ „Das hab ich dir doch versprochen.“ „Danke Schatz.“
Dennoch sah Beate, daß Anja etwas belastete. Beate wollte nicht weiter nachfragen. Denn sie spürte, daß es etwas Wichtiges war. Darum ließ sie ihm am Abend freien Lauf. Er konnte mit ihr machen, was er wollte.
Und so konnte sie am folgenden Tag nur unter Schmerzen sitzen. Aber sie hatte es erfahren.
Nachdem sie einen harten Fick hingelegt hatten und er ihr wirklich den Arsch verhauen hatte, kuschelte sie sich in Anjas Arm ein. Sie weinte noch und er tröstete sie so gut er konnte.
Und er konnte es. Ihre Tränen waren schnell versiegt und sie lagen im dunklen Schlafzimmer und starrten in die Nacht.
„Bea?“ „Ja?“ „Er hat mich gefragt.“ Beate wußte sofort, was er damit meinte.
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„Und ich hab „ja“ gesagt.“ Beates Oberkörper ruckte hoch.
„Ja.“ „Wahnsinn! Meine große Schwester hat endlich einen Freund. Und? Liebst du ihn?“ „Ich weiß nicht.“ „Wie du weißt nicht. Ist er nett?“ „Sehr nett. Und sehr lieb.“ „Na siehst du.“ „Das ist es nicht. Ich fühl mich bei ihm halt richtig wie ein Mädchen.
Obwohl.“ „Obwohl was?“ „Nun, viele Vergleichsmöglichkeiten hatte ich ja noch nicht. Er war mein erster.“ „Du meinst, er hat dich geknackt?2 „Ja.“ „Und gleich beim ersten Stich so ein Monsterschwanz?“ „Ja.“ „Und? Hat es nicht weh getan?“ „Nein.“ „Dann ist er vielleicht der Richtige?“ „Ich weiß nicht. Wir bumsen miteinander. Und das ist echt geil.“ „Da freue ich mich für dich.“ „Das ist es ja. Bumsen. Mehr ist nicht. Ich mag ihn sehr. Aber nur, weil das ficken mit ihm so geil ist. Liebe ist da keine. Geborgenheit, ja. Aber Liebe? Nein.“ „Weiß er es?“ „Keine Ahnung. Ich denke schon.“ Sie schwiegen eine Weile, dann fragte Anja schüchtern: „Stellst du ihn mir trotzdem vor?“ „Ja Schatz, das mach ich.“ Er nahm ihr Gesicht in seine Hände und küßte sie. Dann zog er sie zu sich herab und sich schliefen.
Mittags stand er mit pochendem Herzen vor seinem Spiegel. Heute wollte er besonders hübsch aussehen. Er wollte ihm gefallen, begehrenswert erscheinen. Und so nahm er das schneeweiße Spitzenhöschen, eine Strumpfhose und das bunte trägerlose Sommerkleid. Weiße Halbschuhe und eine bunte Haarschleife. Er schminkte sich sehr gekonnt mit Lidschatten, Wimperntusche, Rouge und rotem Lippenstift. Als er in den Spiegel schaute, wäre er am liebsten auf sich selbst gesprungen. So verführerisch sah er aus.
10 Minuten später erreichte er den See. Mark stand am Wagen und schaute in seine Richtung.
Er sah seine Reaktion, als er ihn sah. Sie war schlichtweg umwerfend. Noch als er bei ihm ankam, war sein Mund weit geöffnet. Seine Augen leuchteten.
„Hallo Schatz.“, begrüßte sie ihn.
„Man bist du hübsch!“ „Danke. Bekomm ich trotzdem einen Kuß?“ „Äh, ja, ja, natürlich.“ Er nahm sie in seine Arme und küßte sie sehr lieb.
Er öffnete ihr die Wagentüre und hielt ihre Hand, während sie einstieg. Er schloß die Türe und rannte um den Wagen herum. Als er den Wagen anließ, schaute er sie an.
„Was ist Schatz?“ „Du siehst bezaubernd aus.“ Anja wurde krebsrot. Aber durch ihr Rouge war es nicht gleich erkennbar.
„Danke.“ „Nein, ehrlich. Du bist wunderschön.“ „Mark?“ „Ja.“ „Da ist was, was wir unbedingt klären müssen.“ Anja erzählte ihm was sie für ihn empfand. Daß es keine liebe war.
Mark hatte sich schon sowas gedacht, da sie sehr zurückhaltend mit Kosenamen war. Er hatte schon Angst, daß sie nichtmehr kommen würde.
Das hatte ihn die halbe Nacht wachgehalten. Schließlich kamen sie zu einem seltsamen Kom-promiß. Nach außen hin würden sie ein Paar sein.
Innerlich beruhte ihre Beziehung auf rein Freundschaftlicher, vom Sex besessener Bindung.
Damit konnten sie leben. Sie küßten sich noch, dann fuhr er los. Anja genoß seine verstohlenen Blicke, die er ihr hin und wieder zuwarf.
„Am Wochenende komm ich in Sack und Asche. Dann schaust du wenigstens ständig auf die Fahrbahn.“ Lachend sagte er: „Auch in einer Mülltüte siehst du bezaubernd aus.“ „Dann steig ich in den Kofferraum.“ Mark schüttelte sich vor Lachen.
Sie fuhren einfach nur so rum und genossen den Fahrtwind in der brütenden Hitze. Schließlich aber fanden sie sich in der City wieder.
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Hier stiegen sie aus und schlenderten über die Fußgängerzone. Mark war mächtig stolz. Ständig starrten fremde Männer „seine“ Freundin an.
Sogar Frauen schauten Anja neidisch nach. Doch Anja hatte dafür keinen Blick. Sie hatte sich in seinen Arm eingehakt und dachte darüber nach, wie er Renate und Beate mit einbringen konnte. Und als sie in einer Eisdiele saßen, hatte sie eine Idee. Es sollte sein Einfall sein.
„Mark?“ „Ja.“ „Hast du mal darüber nachgedacht eine richtige Mädchenklasse zu unterrich-ten? Ich meine natürlich mit Po versohlen und so. Aber ohne sie zu bumsen. Du hattest sowas angedeutet.“ „Letzteres kommt nicht in Frage. Das mach ich nur mit dir. Das hab ich dir ja schon gesagt. Außerdem glaube ich nicht, daß es noch ein Mädchen gibt, das meinen Hammer in sich rein bekommt. Aber ein Lehrer darf nicht schlagen. Das steht unter Strafe.“ „Ja, das hab ich mir schon gedacht. Aber wenn du eine Privatschule machst?“ „Auch nicht.“ „Hm. Dann ginge das nur so, wie am Wochenende?“ „Ja.“ „Hm, das wäre schön. Schule mit einer Schülerin ist echt öde. Alles konzentriert sich dann auf mich. Ich will auch mal zusehen, wenn du eine übers Knie legst.“ „Da hast du recht.“ „Dann müßten wir ein paar Mädchen finden, am besten Lesben. Die können dir einen“ „Geht nicht.“ „Wie?“ „Ich hab dir doch gesagt, daß du die einzige bist, die meinen Schwanz in den Mund nehmen kann.“ „Ich hatte jetzt aber nicht ans Blasen gedacht. Ich meinte Wichsen.
Lesbische Mädchen, die dir einen runterholen, sonst nichts. Und wenn wir miteinander schlafen, dann vergnügen die sich miteinander. Und wenn du sie erwischt, dann kriegen sie den Arsch voll und ich schau dir dabei zu. Das wäre wohl auch in deinem Sinne.“ „Ja. Aber auch in deinem?“ „Wie meinst du das?“ „Weil sie mir einen runterholen.“ „Das würde mir nichts ausmachen. Das Wichsen wäre ja eine Strafe für ihre lesbischen Spiele. Am besten nur zwei Mädchen.“
„Wieso?“ „Mit mir wären es drei. Drei nackte Mädchen auf drei Pferden, sechs wippende Brüste, hm, das würde sogar mich anmachen.“ „Wenn dich das geil macht, dann mußt du zur Strafe eines der Mädchen lecken.“, grinste er.
„Wenn du es mit befiehlst. Ja.“ Sie hatte ihm dabei fest in die Augen gesehen. Und in ihnen stand die pure Geilheit. Anja wußte, daß er sie niemals betrügen würde. Obwohl er sie ja eigentlich nicht betrügen konnte. Denn schließlich waren sie ja nur nach außen hin ein Paar.
Dennoch. Mit einer anderen Bumsen? Entweder würde er sie fragen, oder sie würde es ihm befehlen. Aber noch etwas las sie in ihnen. Einen Verdacht. In ihm keimte ein Verdacht. Also wechselte sie schnell das Thema.
„Sag mal, würdest du mir deinen Schwanz auch in den Po stecken und mich bumsen?“ „Bist du wahnsinnig!“, rief er aus und alle Menschen in der nächsten Umgebung schauten zu ihnen hin.
„Bist du wahnsinnig?“, flüsterte er, „Das würdest du nicht überleben.
Du kennst meinen Schwanz doch.“ „Nicht sofort. Ich weiß, daß man dafür üben und vorboh-ren muß. Für deinen schönen Schwanz muß ich bestimmt ein halbes Jahr üben. Ach ja, was hältst du eigentlich von Sexspielzeug? Einen Vibrator, mit dem du uns bestrafst.“ „Uns?“ „Ja, alle Mädchen in deiner Klasse.“ „Da finden sich keine.“ „Och, ich kenn ein Pärchen. Zwei Mädchen, Lesben. Die sind in der Schule, gegenüber der meinen.“ „Aha. Woher weißt du denn, daß die lesbisch sind? Hm?“ Anja wurde rot, was aber nur er erkennen konnte, da er ihr streng ins Gesicht sah.
„Hm!“ „Aber nicht den Popo hauen.“ „Mal sehen.“ „Ich bin auch was lesbisch.“, flüsterte sie 64

ihm zu.
„Und du hast es mit ihnen getrieben?“ Sie nickte.
„Wann?“ „Das war vor dir gewesen.“ „Wieso „zum Glück“?“ „Hm, mir scheint, daß du es gerne mit ihnen machen würdest.“ Da er dies äußerst sanft gesagt hatte, nickte sie eifrig.
„Ich bin auch ganz lieb und stör den Unterricht niemehr.“ Sein Gesicht verfinsterte sich ein wenig.
„Oder ganz oft. Damit du mich ganz oft bestrafen kannst. Mit deinem schönen Schwanz schlägst und quälst.“ Sie griff über den kleinen Tisch und nahm seine Hand in die ihren.
„Versprich mir, daß du mich mit deinem Schwanz schlägst.“ Er nickte erregt.
„Hast du am Wochenende Zeit?“ „Ja, natürlich. In der Woche hab ich meistens bis eins Vorle-sung, ab da bin ich meistens zu Hause. Kann sein, daß ich Einkaufen muß. Aber da“ „Ich komm mit einkaufen.“ „Wirklich?“ „Ja. Wir sind doch zusammen. Jeder der uns sieht, glaubt das doch.
Was ist, wenn mal einer deiner Freunde zu dir kommt und ich bin auch da.
Und wenn ich irgendwann auch bei dir das Wochenende verbringen, dann bin ich doch die Hausfrau. Du bist der Mann, ich das Mädchen. Also muß ich auch kochen. Also muß ich auch einkaufen.“ „Wenn du das so siehst?“ „Sicher. Du bist der Mann und ich nur das Mädchen. Du der Herr und ich deine Sklavin. Du redest und ich habe zuzuhören.
„He Anja! Das ist nur ein Spiel. Ein Spiel, was wir jederzeit beenden können. Das hat nur was mit unserer Geilheit zu tun. Wenn ich mit meiner Schülerin ficke. Wenn ich mit dir schlafe, dann bist du meine Freundin. Das hat nichts mit Herr und Sklavin zu tun. Und kochen? Wenn ich als erster zu Hause bin, dann koch ich. Ich bin kein Haustyrann oder Gebieter.“ Anja nickte.
„Was ist mit den Mädchen? Möchtest du sie dabei haben?“ „Wenn du nichts dagegen hast?“
„Wenn du das möchtest, dann machen sie mit. Ende.“ „Ja mein Schatz.“ „Möchtest du sonst noch was?“ „Sexspielzeug?“ „Sexshop ist da drüben. Da gehen wir gleich hin. Die haben bestimmt auch schöne Reizwäsche.“ „Das geht nicht.“ „Wieso nicht?“ „Das ist zu teuer.“ DAS überlaß doch bitte dem Ernährer der Familie. Ja?“ „Ja.“, sagte Anja schüchtern.
„Du bist so süß wenn du so schüchtern und verlegen bist.“ Sie lächelte verlegen.“ „Hör bitte auf damit. Sonst bums ich dich hier in Cafe. Das macht mich so geil wenn du so bist.“ „Dann gewöhn dich dran. So bin ich eben. Ich bin doch noch ein kleines Mädchen. Und kleine Mädchen sind halt so.“ „Wie alt bist du?“ „So alt, wie du mich haben willst. Wenn ich eine erwachsene Frau sein soll, dann bin ich erwachsen, wenn ich ein Schulmädchen sein soll, dann bin ich eins, wenn ich deine Tochter sein soll, dann bin ich auch die.“ „Anja, du bist wunderbar.“ „Kleb einen Zettel in die Diele. Da schreibst du drauf, was ich sein soll. Und wenn ich zu dir ins Wohnzimmer komme, dann bin ich es.“ „Trink aus, wir gehen einkaufen.“ Sie tranken aus und gingen über die Straße in den Sexshop.
Anjas Herz schlug bis zum Hals. Selbst als Junge hatte er sich nicht getraut in einen Sexshop zu gehen. Er dachte, daß man ihm sein Alter auf der Stirn ablesen könne und ihn rausschmeißen würde. Doch als Anja, mit diesem großen Busen, den Kurven und den langen Beinen, welche unter ihrem kurzen Kleid herauskamen, dazu noch an Marks Arm, da hatte er keine Angst mehr vor Entdeckung. Zwar war ihm etwas mulmig, das er als Mädchen in einen Sexshop ging, aber zu seiner Verblüffung sah er dort zwei Frauen in seinem Alter, so etwa 18, 20, die, so wie es aussah, ohne Begleiter durch die Regale wanderten und sich das ein oder andere ansahen. An Marks Seite wanderten sie durch alle Regale.
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Allein die Auswahl der Vibratoren verschlug ihm die Sprache. Und als sie sich einen aus-gesucht hatte, kam er mit 7 weiteren an. Hatte sie ein hübsches „offenes“ Höschen gefunden, hatte er ein großes Wäschepacket. Als sie die Dienstmädchenuniform sahen, mußte sie diese anprobieren.
„Was ist mit einer Rute? Für die Popos der bösen Mädchen.“ 8 Stück hatte er genommen.
Er schickte sie hinaus und bezahlte. Mit vier großen Tragetaschen kam er aus dem Sexshop heraus. Sie brachten alles zum Wagen und er zog sie in ein Wäschegeschäft. Gut eine Stunde später hatte sie so viele neue Sachen von ihm bekommen, daß sie in seinem Kleiderschrank, wäre er leer, nicht hineinpassen würde. Dachte sie nun, er wäre fertig, so zog er sie nun in ein Kaufhaus. Hier bekam sie Miniröcke, Blusen, Minikleider Pullis und sonstiges. Immer darauf bedacht, daß sie entweder sehr viel von ihr zeigten, oder, besonders bei den Pullis und Tops, viel zu eng saßen. Parterre räumte er die Schminkabteilung leer. Und bei Deichmann bekam sie einige Schuhe, darunter welche von denen sie dachte, darauf niemals laufen zu können.
So hoch waren die Absätze.
Er hatte sich nicht davon abhalten lassen. Auch ihr Argument, sie wachse doch noch, zog nicht. „Dann kaufen wir halt neue“ war seine Antwort.
Als sie zu ihm nach Hause kamen, war es schon spät. Sie trugen alles nach oben ins Schlafzimmer, dann tranken sie noch einen Schluck, dann sagte er, daß er sie wohl besser nach Hause fahren würde. Damit sie nicht zu spät nach Hause komme.
„Kleine Mädchen müssen früh ins Bett.“ „Wenn es dein Bett ist, gerne.“ „Heute nicht Schatz.
Es ist wirklich schon spät.“ Der Rückweg verlief schweigend. Mitten während der Fahrt nahm sie seine Hand von Schaltknauf und legte sie auf ihr Bein, dann schob sie die Hand höher.
„Das fühlt sich geil an.“ „Mein Bein?“, fragte sie spitzbübisch.
Nein, doch ja auch. Aber die Strumpfhose. Das hat mich schon am Sonntag so geil gemacht.
Das Nylon auf deinem Po und nichts drunter.“ Am See küßten sie sich sehr lange. Anja wollte seinen Schwanz haben.
Und wenn auch nur in ihrem Mund. Und so bettelte sie so lange, bis das er zustimmte.
„Du weißt doch. Kleine Mädchen mögen große Lutscher lutschen.“, kicherte sie.
Er fuhr an den Rand des Parkplatzes, auf dem noch einige Auto standen, dann mußte er Rückenlehne zurück schieben. Sofort machte sie sich über seine Hose her. Sie holte sein Glied heraus, hob ihren Po und zog das Rockteil ihres Kleides unter ihrem Po fort. Dann beugte sie sich vor und öffnete ihren Mund. Sofort schloß Mark seine Augen und legte den Kopf in den Nacken. Sie führte seine rechte Hand unter ihren Po.
Sofort streichelte und drückte er ihre linke Pobacke. Anja stöhnte auf und hätte fast seinen Penis aus ihrem Mund gelassen. Darum preßte sie ihre Lippen noch fester zusammen und saugte noch kräftiger. Mark glitt in ihre Strumpfhose, schob ihr Höschen zur Seite und streichelte über ihren Po, fuhr, so gut er konnte, über ihre tropfende Scheide.
„Steck deinen Finger rein.“, flüsterte sie und saugte weiter.
Mark steckte seinen Finger in ihre Muschi. Anja bäumte sich auf und ein kehliger Laut kam aus ihrem Mund. Er fingerte sie, bis das sie kam. Dann zog er sich zurück. Anja saugte und nuckelte an seinem Schwanz, ließ ihn tief einfahren, was ihn sehr erregte, und als er kam, hatte sie nur seine dicke Eichel in ihrem Mund, an der ihre Zunge spielte. Und so spürte sie seine Spritzer hart in ihrem Rachen. Sein Sperma lief ihr die Kehle hinab und sie schluckte Schub um 66

Schub. 9mal mußte sie schlucken, dann saugte sie den Rest heraus. Als seine Eichel ihren Mund verließ, faßte sie seinen Schwanz und gab der Eichel einen dicken Kuß. Vorsichtig verstaute sie das große Glied in sein enges Gefängnis.
Mark lächelte Anja an und sie lächelte zurück.
Sie küßten sich und verabredeten sich für Mittwoch zum Kino. Er sagte ihr nochmals, daß sie die Mädchen am Wochenende mitbringen dürfe, dann küßten sie sich noch einmal und Anja ging nach Hause.

09 Paniktag
Als er Beate sagte, daß sie am Wochenende mitkommen würde, war diese nicht zu bremsen. Sie vernaschte ihren Bruder und anschließend auch noch Anja. Und am Morgen verführte sie ihren Bruder aufs Neue.
Demzufolge ging er an diesem Mittwochmorgen gutgelaunt zur Schule.
Allerdings war dort helle Aufregung. Alle Mädchen standen zu Gruppen zusammen und redeten aufgeregt miteinander. So allerdings auch die Jungs. Kaum ein Junge stand mit einem Mädchen zusammen, oder umgekehrt. Aber da war ihm egal. Er hatte anderes im Kopf. Dort drüben stand Renate. Nur zu gerne würde er jetzt zu ihr hinübergehen und ihr sagen: „Du bist dabei. Du bist eine der auserwählten. Du wirst am Wochenende einen Gnadenhammer sehen.
Du wirst am Wochenende den Arsch versohlt bekommen.“ Doch sie würde ihn nur erstaunt ansehen und überlegen, woher er das nur wissen konnte. Beate würde ihr einfallen.
Sie war meine Schwester. Sie hatte gepetzt. Und sie wäre dann dafür verantwortlich, daß sie abspringen würde. Beate würde alleine mit ihnen sein. Und statt drei, würden nun zwei Mädchen den Hintern voll kriegen. Bei dreien kommt weniger Haue zusammen als bei zweien. Sie würde sich alleine mit Marks Schwanz abmühen ihn zu wichsen. Und dann die anderen Mädchen. Sie würden sich fragen, was ich mit einer Lesbe zu schaffen habe. Zwar verurteilten die Mädchen Renate nicht. Alle hatten sie irgendwann einmal „Doktorspiele“ gemacht. Und Renate war halt auf den Geschmack gekommen. Warum auch nicht. Jedenfalls behandelten sie Renate nicht wie eine Aussätzige. Und so mußte er sein Verlangen bis zum Mittag zurückstellen. Ob sie sich am Mittag genauso bedankte, wie Beate gestern? Es konnte ihm nur recht sein. Immerhin waren seine lesbischen Erfahrungen mit ihr immer schön gewesen. Mit Beate zusammen war es zwar schön, aber mit Renate alleine war es noch schöner gewesen. Und so stand er alleine auf dem Schulhof und dachte an den Mittag. Da es schellte, wurde ihm nicht bewußt, daß mehr und mehr Augen auf ihm geruht hatten. Und so ging er hoch in den Klassenraum, setzte sich auf seinen Platz und harrte auf die Dinge, die dort kamen.
In der ersten Pause dachte er an nichts schlimmes, da kam Georg zu ihm. Einige Jungen und Mädchen, aus der Klasse, darunter auch Helga, hinter ihm. Georg kam zu ihm und sagte:
„Wir haben da ein Problem.“ Sofort dachte er an seine Ficks mit Helga. Doch er ließ sich nichts anmerken.
„Sprich, der Problemlöser hört.“, lachte er.
„Du, das ist nicht zum Lachen.“ Im groben erzählte Georg, das Helga mit ihm gebumst habe, während er mit seinen Eltern bei seiner Oma war.
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„Moment, das muß ich erst verarbeiten. Was haltet ihr von seinem Thing nach der Schule?
Drüben auf der Wiese?“ Alle waren sie einverstanden und so war dieses Problem erst mal aus der Welt.
Aber kaum war das eine aus der Welt, kam das nächste. Beate! Sie kam nämlich zu ihm und fragte, ob sie es Renate sagen dürfe.
„Das hab ich dir doch schon heut morgen gesagt. Erst nachher auf dem Spielplatz kannst du das wissen.“ „Darf ich es ihr sagen? Bitte.“ „Ja.“ Erfreut sprang sie an ihm hoch und gab ihm einen Kuß, den man unter Geschwistern nie zu sehen bekam. Und dies war das nächste Problem.
Denn das hatten auch andere gesehen. Und leider auch ein Lehrer. Und der kam gleich zu ihnen hin, gerade als Beate gehen wollte.
„Moment Fräulein, hiergeblieben. Was sollte das da gerade?“ In dem Moment schellte es und er gab Beate zu verstehen, daß sie abhauen solle.
„Keine Zeit.“, rief sie und verschwand in der Menge. Der Lehrer sah ihr erbost hinterher, dann drehte er sich herum und sah – eine leere Stelle. Er hatte die Situation genutzt und war ebenfalls in der Menge untergetaucht. Und während er sich so gut wie unsichtbar machte, hoffte er, daß dieser Lehrer Beate nicht kannte. Die zweite Pause verlief demzufolge inmitten eines gut abschirmenden Pulks aus Mädchen.
Denn sowohl Renate wie auch einige andere Mädchen aus seiner Klasse hatte dies alles gesehen. Und Renate wußte ja, daß er seine Schwester nagelte. Also fragte sie einige Mitschülerinnen, ob sie ihn vor dem aufsichtführenden Lehrer verstecken würden. Und da er als Schüler-sprecher, inoffiziell, ein gutes Ansehen bei ihnen hatte, kamen sie ihrer Bitte nach. Und so kam es, daß Doris ihn in der Pause mit weit aufgerissenen Augen ansah. Die Mädchen hatten eine der Bänke in Beschlag genommen und ihn an ein Ende gesetzt. Und zur besseren Tarnung hatte Doris sich auf seinen Schoß gesetzt, während die anderen Mädchen und auch einige der Jungen sich vor sie stellten und miteinander redeten. Doris hatte ihren Arm um seinen Hals gelegt und war somit mit ihrem Gesicht dem seinem sehr nahe gewesen. Ein kleiner Ruck, und er hätte sie, je nachdem wie sie gerade ihren Kopf hielt, ihre Wange oder sogar ihren Mund küssen können, da sie ihn ansah, wenn sie mit ihm sprach. Und da er sie um die Taille gefaßt hatte, spürte er auch ihren zarten Körper. Denn Doris war ein sehr zartes Mädchen.
Die Kleinste in der Klasse. Wenn man sie sah konnte man glauben daß sie drei oder vier Klassen tiefer wäre. Wenn, ja wenn es da nicht zwei Merkmale gegeben hätte, die dies wieder in Frage stellten. Sogar mehr als in Frage stellten. Und als wenn dies alles nicht noch genug Quälerei für ihn gewesen wäre, Doris Top hatte einen großen Ausschnitt. Einen viel zu großen.
Jedenfalls wenn man sehr nahe an ihr war und dann noch von oben herab sah. Und durch ihren, für ihre Figur und Größe, viel zu großen Busen, stand ihr Top auch noch ab. Und so konnte er den größten Teil ihrer beiden Merkmale aus nächster Nähe sehen. Und das brachte ihn weiter unten in Schwierigkeiten.
Schwierigkeiten, die Doris an ihrem Po spürte. Und so sah sie ihn mit aufgerissenen Augen an, just, als er gerade erneut in ihren weiten Ausschnitt blickte. Zwar lächelte Doris als er errötend in ihr Gesicht blickte, flüsterte dann aber: „Schäm dich. Das macht man nicht.“ Er nickte schuldbewußt. Doch Doris machte ihren Rücken etwas krumm und kam ihm auch noch etwas näher. Und so konnte er, an ihrem Busen und dem hübschen rosafarbenen BH vorbei, sogar ansatzweise ihren Bauchnabel sehen. Und da sie nun mit ihrem Ohr sehr dicht an seinem 68

Mund lag, flüsterte er: „Biest.“ „Aber ein ganz liebes.“, flüsterte Doris zurück.
Sie ruckte etwas, was zur Folge hatte, daß er ihr einen ungesehenen Kuß auf die Wange geben konnte. Und während Doris absichtlich mit ihrem kleinen Popo auf seinem Schoß hin und her rutschte, ohne das es jemand bemerkte, reizte sie so seinen Schwanz, bis das er voll erblüht war.
„Und wie soll ich gleich aufstehen? Dann weiß doch jeder Bescheid.“, flüsterte er ihr zu.
Sie sah ihn an, lächelte unschuldig und zuckte nur mit ihren Schultern.
„Kleines Aas.“ Dosis kichere leise.
In seinem Kopf arbeitete es. Helga war fort. Die konnte er nicht mehr ficken. Aber Beate.
Doch ansonsten hatte er nichts für seinen Schwanz.
Als Mädchen hatte er an den Wochenenden Mark und vielleicht hin und wieder mal Renate.
Aber als Mädchen. Als Junge saß er tagsüber auf dem Trockenen. Es sei denn, Beate wollte gleich nach der Schule gefüllt werden, oder Renate war ohne Beate zu kriegen, was aber nicht den Anschein hatte. Aber darauf wollte er sich nicht verlassen. Nur, wenn er dieses kleine Mädchen hier mit seinem Schwanz fütterte, dann würde es mit Sicherheit platzen. Er hätte ihn verkleinern können. Aber alle wußten doch, daß er den größten hatte. Und in diesem Augenblick spürte Doris nur zu genau diese Ausmaße an ihrem Po. Wenn da nur nicht ihre Titten wären.
Es waren die zweitgrößten in der Klasse. Die Größten hatte Elisabeth. Aber die hingen schon seit Jahren. Die waren so weich, das sie beim Laufen hin und her, und auf und ab schwabbelten.
Doris Busen mußte hart und fest sein. Denn der rosa BH war aus Tüllstoff. Und nur die
„Ornamente?“ auf dem Stoff hatten ihre Brustwarzen bei seinen Einblicken vor seinen Augen verborgen.
Das Schellen zum Ende der Pause holte ihn aus seinen Gedanken.
„Armer Kerl.“, flüsterte Doris und rutschte mit ihrem kleinen Popo noch einmal über seine Beule. Dann stand sie auf und starrte auf diese Ausbuchtung. Sofort faßte sie seine Hand und zog ihn hoch.
„Stell dich hinter mich.“, flüsterte sie und schob ihn hinter sich und drückte sich an ihn. Da mußte sie schlucken. Das ein Schwanz so hart sein konnte, das hatte sie sich nicht vorgestellt.
„So geht das nicht.“, flüsterte er, „Wenn ich dich weiter spüre, platzt mir die Hose.
Doch da sah er, daß seine Mitschüler ihren Pulk um ihn herum aufrecht erhielten. Und da er in der Mitte stand, sah keiner seine Beule. Und so erreichte er die Klasse und seinen Platz.
Erst als er saß wunderte er sich über sich selbst. Wieso hatte er seinen Schwanz nicht einfach schrumpfen lassen? Das hätte alle Probleme erst garnicht aufkommen lassen.
Nach der Schule gingen sie in den nahegelegenen Park zur großen Wiese.
Das war ihr offizieller Thingplatz. Hier setzten sie sich in einer großen Runde ins Gras und würden reden. Er hatte Doris hin und wieder angesehen und bemerkt, daß sie es ebenfalls tat. Doch immer wenn sich ihre Blicke trafen, lächelte sie, ihr Gesicht wurde feuerrot und sie schaute zu Boden. Und hier im Kreis saß sie ihm fast gegenüber. Erst als sie ihre Beine etwas auseinender machte und ihm so ihr rosa Höschen zeigte, und dies sehr oft, da wußte er, daß sie diesen Platz mit Absicht gewählt hatte. Er sah, daß ihr Höschen aus dem gleichen Material sein mußte, wie ihr BH. Schließlich war Ruhe und sie konnten anfangen.
„Also, was ist passiert? Aber bitte einer nach dem anderen und ohne den anderen zu unterbrechen. Ladies first. Georg, fang an.“ Leises Kichern machte sich breit, was aber sehr schnell verebbte.
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„Helga ist heut morgen zu mir gekommen und hat mich gefragt, wann wir uns wieder am See treffen. Aber ich hab mich noch nie mit ihr am See getroffen. Und da hat sie mir gesagt, das wir uns vorige Woche am Montag am See, äh, wie soll ich sagen?“ „Helga? Hilfst du ihm mal?“
Helga nickte und redete weiter.
„Ich hab ihn gefragt, ob wir wieder miteinander schlafen können.“ „Moment! Du hast mit Georg vorige Woche am Montag am See geschlafen?“ „Ja.“ „Wann?“ „Hm, es muß so um drei, vier Uhr gewesen sein.“ „Und wo warst du?“ „Ich bin um der Zeit bei meiner Oma gewesen.“
Erneut zeigte Doris ihm ihr Höschen und lenkte ihn ab.
„Helga, sicher das es Georg war?“ „Ich kenn doch Georg, wenn er vor mir steht. Und wie nah ist sein Gesicht vom meinem entfernt, wenn er auf mir liegt?“ „Helga, ich glaube dir, aber ich weiß auch, und das wissen einige von euch auch, daß Georg bei seiner Oma war. Ist dir was an ihm aufgefallen. Muttermale oder was anderes.“ Helga wurde rot.
„Helga! Hör auf dich zu schämen, das ist nicht die richtige Zeit dafür. Was ist dir aufgefallen?“
„Sein Schwanz. Er war riesig.“ Georg stand auf und zog sich vor aller Augen die Hose runter. Alle sahen seinen Schwanz, der nur normale Größe hatte. Höchstens 16 cm.
Höchstens! „War das der Schwanz?“, fragte Georg entrüstet.
„Nein. Bestimmt nicht.“, antwortete Helga.
„O.K. Wenn es nicht Georgs Schwanz war und er bei seiner Oma war, dann kann er es nicht gewesen sein.“ „Aber ich hab ihn doch erkannt. Ich kenne Georg doch schon seit der Grundschule.“ „Georg, hast du einen Zwillingsbruder?“ „Nur eine Zwillingsschwester und drei weiter Schwestern. Das wißt ihr doch.“ „Dann gibt es nur wenig was an Erklärungen übrigbleibt. Helga: Sicher, daß es kein Traum war?“ „Ich mußte am Donnerstag zur Ärztin. Die hat gesehen, daß ich keine Jungfrau mehr bin und mich daraufhin angesprochen.“ „Also ist es Realität. Und da Georg es nicht war, dann mußt du einen Doppelgänger haben, auf den Helga reingefallen ist.“
Alle schüttelten sie ihre Köpfe.
„Was hat der Detektiv gesagt? Wenn alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind, dann muß das was übrigbleibt, so unglaublich das auch klingen mag, die Lösung sein. Es gibt nur die eine Möglichkeit.“ Und während alle nickten, zeigte Doris ihm erneut ihr Höschen.
„Und jetzt?“, fragte Helga.
„Helga. Liebst du Georg?“ Helgas Birne schwoll rot an. Doch sie nickte.
„Georg, liebst du Helga?“ „Ja.“ Alle schauten ihn erstaunt an.
„Dann würde ich sagen, ihr geht jetzt nach Hause, zu wem auch immer und macht es. Vergeßt was passiert ist. Eine andere Lösung finden wir nicht. Sprecht nie wieder darüber. Tut es als einen Traum ab. Was anderes kann ich euch nicht raten. Das gleiche sag ich auch euch.
Redet über die Beiden morgen, weil ihr wißt, daß sie es gleich tun werden. Aber nie wieder über den anderen Vorfall. Aber wenn ihr je den anderen Georg seht, dann folgt ihm. Dann wissen wir wo er wohnt und können Helgas Ehre wieder herstellen. Bis dahin hat sie ihre Unschuld beim Sport verloren. Ende.“ Damit waren alle einverstanden, da es keine andere Lösung gab. Niemand von ihnen hätte gewußt, außer Beate, daß die Lösung dieses Rätsels mitten in ihrer Runde saß. Und so standen sie nacheinander auf und verließen die Wiese. Nur Doris und er blieben auf ihrem Platz und schienen nicht die Absicht zu haben aufzustehen. Als sie alle fort waren, sagte er: „Du weißt, daß du ein Biest bist.
„Ja?“, antwortete sie mit einer Unschuldsmiene.
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„Was sollte das denn?“ „Was?“ „Dein Höschen.“ Sie schaute an sich herab, dann schob sie ihren Rock bis an ihren Bauch hoch, so daß jeder nahestehende, inklusive ihn, ihr Höschen sehen konnte. Dann schaute sie ihn verwundert an.
„Aber ich hab doch ein Höschen an.“, sagte sie entrüstet und strich ihren Rock herab.
„Und sogar ein sehr hübsches. Aber wieso zeigst du es mir dauernd?“ „Hab ich doch nicht.“
„Ach nein?“ „Nein. Du wolltest es doch sehen. Du starrst mir doch dauernd unter meinen Rock.
Erst starrst du in meinen Ausschnitt und jetzt unter meinen Rock. Schäm dich. Das macht man nicht.“ „Auch nicht, wenn das, was man sieht, so süß ist?“ „Mein Busen ist süß?“ „Der ist schön.
Und dein BH auch. Aber dein Popo ist süß. Ich mag es, wenn ein Mädchen einen kleinen Po hat.“
„Aha. Und? Ist mein Popo klein genug?“ „Ja, leider.“ „Wieso leider?“ „Du bist zu klein.“ „Für was?“
„Doris, ich würde so gerne mit dir schlafen. Aber das geht nicht. Das hast du doch gespürt.“ „Du meinst, weil du so einen großen Penis hast?“ „Ja.“ „Würdest du ihn mir mal zeigen?“ „Warum?“
„Ich hab noch nie einen echten Penis gesehen.“ „Und wieso willst du ausgerechnet meinen sehen?
Ich dachte, du bist auf Reiner scharf.“ „Woher weißt du das?“, schoß es aus ihr heraus.
Hatte er das Problem Helga gelöst, so hatte er sich nun ein neues geschafft. Denn daß Doris auf Reiner stand, das wußte ja nur Anja, nicht er.
„Ich hab deine Blicke gesehen, mit denen du ihn verschlingst.“, versuchte er sich aus der Schlinge zu befreien.
„War das so offensichtlich?“ „War?“ „Ja. Reiner ist nicht mehr aktuell.“ „Nicht? Wer dann?“
„Du.“ „Ich!?!“ „Ja.“ „Seit wann?“ „Seit der Bank. Ich hab ihn gespürt. Und ich weiß, daß dein Penis wegen mir steif geworden ist.“ „Wenn du ihn gespürt hast, dann weißt du auch, daß er niemals in dich reinpassen würde.“ „Ehrliche Antwort! Möchtest du mich küssen.“ „Ja.“ „Würdest du ihn mir zeigen? Nur zeigen?“ „Ja.“ „Würdest du mir einen Orgasmus machen?“ „Ja.“ „Möchtest du mit mir schlafen.“ „Doris.“ „Möchtest du mit mir schlafen!?!“ „Ja.“, flüsterte er.
„Ich hab dich nicht verstanden.
„Ja.“ „Fangen wir erst mal mit dem küssen an? Mal sehen ob es überhaupt zu dem anderen kommt.“ Lachend stand sie auf, nicht ohne ihm dabei erneut ihr Höschen gezeigt zu haben, und kam zu ihm. Er schaute zu ihr hoch und wartete auf ihre erste Reaktion. Aber auf das, was sie nun machte, darauf war er nicht gefaßt. Doris drehte sich herum und hob ihren Rock, zeigte ihm ihr Höschen und dem darin liegenden Popo. Sein Schwanz schwoll augenblicklich an. Er hob die Hand und wollte ihren Po streicheln, da machte sie schnell einen Schritt nach vorne und ließ ihren Rock fallen.
„Na, na, na, na! Das kommt viel später. Wir haben uns ja noch nicht mal geküßt.“, lachte sie.
„Ich hatte doch recht. Du bist ein Biest.“ Sie kam zu ihm und beugte sich zu seinem Gesicht herunter. Dann flüsterte sie: „Aber ein gaaanz liebes.“ Er faßte sie schnell im Nacken und Augenblicke später berührten seine Lippen die ihren. Es war ein kurzer Kuß gewesen. Dennoch hatte er in ihm ihre Zuneigung zu ihm gespürt.
Er stand auf und ging mit ihr den Weg entlang in Richtung Ausgang. Er hatte ihre Hand genommen und hielt sie fest. Doris war unheimlich stolz, an seiner Hand durch den Park zu spazieren. Hin und wieder blieb er stehen und küßte sie. Er war ein goldiger Anblick. Doris war gut 20 cm kleiner als er. Und während er sich zu ihr herunterbeugte, stellte sie sich beim Küssen auf die Zehenspitzen. Aber es machte sie nur noch glücklicher. Einen so großen und gutaussehenden Jungen zu küssen, nein, von ihm geküßt zu werden.
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Der Ausgang kam in Sicht und er fragte: „Ist bei dir jemand zu Hause?“ „Nein. Meine Eltern kommen erst um fünf.“ „Dann haben wir noch drei Stunden für uns?“ „Ja.“ Bei der Antwort wurde sie erneut rot.
5 Minuten später stand er in ihrem Zimmer. Es war ein helles gemütliches Zimmer. Das Bett stand in einer Ecke, daneben ein kleines Nachttischchen, gefolgt von einem Schrank. Daneben war die Eingangstüre. Auf der folgenden Seite war ein großer Schreibtisch, der vor dem Fenster stand. Auf der letzten Seite stand ihr großer Kleiderschrank.
„Du hast ein hübsches Zimmer.“ „Danke.“ „Fast so hübsch wie du.“ Errötend schaute sie zu Boden. Fort war ihre Art wie sie ihn angemacht hatte. Hier war sie wieder zu dem scheuen schüchternen Mädchen geworden, welches sie auch in der Schule war.
Er kam zu ihr und küßte sie. Dieser Kuß war sehr lange. Und als er endete, griff er unter ihren Po und hob sie auf seine Arme. Sofort schlang sie die Ihrigen um seinen Hals. So brachte er sie ans Bett.
Dort ließ er sie langsam herab und sie lag auf ihrem Bett.
„Schuhe.“, flüsterte sie und er zog ihr ihre Sandalen aus. Mit gekonnten Fußbewegungen schlüpfte er aus seinen Schuhen und legte sich neben sie ins Bett. Sofort küßten sie sich erneut. Während sie sich küßten, streichelte er über ihr Bein und kam immer höher. Schon schob er mit jeder Bewegung ihren Rock höher, da spürte er das Ende ihres Höschens. Bei der nächsten Bewegung berührte er schon ihren bedeckten Po. Und nach der nächsten ließ er seine Hand auf ihrem Höschen. Hier strich er mit seinen Fingern über ihre harten Pobacken. Seine Finger auf ihrem Po erregten sie. Und je mehr er vorsichtig seine Nägel einsetzte, umso mehr erregte es sie. Da schob sie ein Bein hoch und legte es auf seinen Bauch. Und als er „zufällig“ ihrem Schritt näher kann, bemerkte er, daß ihr Höschen dort sehr naß sein mußte. Denn obwohl noch gut drei Finger zwischen seiner Hand und ihrer Liebespforte lagen, was ihr Höschen dort schon sehr feucht.
„Das ist schön.“, flüsterte sie, als er ihre Scheide unter seinen Fingerspitzen spürte. Sie schob ihr Bein noch höher auf ihn und ermöglichte ihm so einen einigermaßen leichten Zugang zu ihrem Schritt. Zwar noch bedeckt von ihrem dünnen rosa Höschen, spürte er durch den nassen Stoff ihre Schamlippen. Mit dem Fingernagel seines Zeigefingers kratzte er über die ganze Länge des Spaltes, welche die beiden Lippen bildeten. Das brachte Doris bereits an den Rand eines Orgasmus. Denn dieses Kratzen setzte sich bis in ihrer Scheide fort und stimulierte ihre Klitoris.
Doch plötzlich schob er seine Hand hoch, ging mit ihr unter ihr Top und erreichte ihren BH.
„Warte.“, flüsterte sie und erhob sich. Mit einem Schwung entledigte sie sich ihres Tops und griff hinter sich. Ihr BH entspannte sich und sie schob sich die Träger von den Schultern. Sie nahm ihn und warf ihn auf ihr Top. Als er diese großen Brüste sah, konnte er nur eines machen. Sie küssen. Die Brüste. Und Doris drückte seinen Kopf fest auf ihren Busen. Ihre Nippel waren schon voll erblüht, daher knabberte er sofort an ihnen. Doris zitterte und er wußte, noch maximal ein, höchstens zwei Minuten, dann würde sie kommen. Also verließ er ihren Busen und küßte ihren Bauch. Sofort legte sich Doris hin und genoß seine Zunge in ihrem Bauchnabel.
Er ging immer tiefer und gelangte an den Bund ihres Rockes. Da ihr Rock ganz hochgerutscht war, übersprang er ihn und gelangte so an den Bund ihres Höschens. Und dieses zog er ihr nun langsam herab. Doris hob ihren kleinen Popo an und er zog er ihr herab. Dann zog sie ihre Beine an und half ihm so, ihr das Höschen auszuziehen. Dann legte sie ihre Beine wieder auf 72

die Decke. Schon als er in der Nähe ihres Höschens angelangt war, roch er ihren süßen aroma-tischen Duft. Und als ihr Höschen fort war, strömte dieser Duft ungehindert in seine Nase. Es war ein wunderbarer süßlicher Geruch und als er ihre Schamlippen küßte, schmeckte er diesen Geruch. Doch als er mit seiner Zunge zwischen ihre Schamlippen zu ihrem Kitzler vordringen wollte, spürte er, daß die Lippen sich fest aneinander schmiegten. Und zu seiner Verwunderung schaffte er es nicht, mit seine Zunge in sie einzudringen. Daher nahm er seine Finger zur Hilfe.
Und mit ihrer Hilfe gelangte seine Zunge in sie. Fast hätte er den kleinen Kitzler nicht gefunden.
Er war wirklich klein. So klein, wie Doris selbst. Nur die Tatsache, daß dieser sehr hart war, ließ ihn den Kitzler finden.
Doch als er über ihn hinweg strich kam Doris. Sie stöhnte einige Male auf und zitterte etwas.
Da spürte er, wie ein Strahl Scheidensaftes über seine Hand spritzte. Er zog sich zurück und sah das kleine Mädchen an. Ihr Gesicht war errötet. Schweißperlen lagen darauf. Ihre Augen waren geschlossen, ihre Lider flackerten.
Es dauerte etwas, dann atmete sie wieder normal und öffnete ihre Augen. Sie lächelte ihn an und er lächelte zurück. Doris hob ihre Arme und er kam zu ihr. Schnell hatten sich ihre Münder gefunden.
„Das war so schön.“, flüsterte sie und drückte ihn fest an sich.
„Das hab ich gespürt. Es war schön zu sehen, wie du gekommen bist.“ „Jetzt aber du.“ „Ich hab dir doch gesagt, daß er zu groß für dich ist.“ „Zeig erst mal her.“ Er stieg aus dem Bett und zog sich die Hosen aus. Dann drehte er sich herum und Doris starrte auf seinen steifen Schwanz.
„Das ist aber ein schöner Penis! Und so groß.“ „Das hab ich dir doch gesagt.“ „Leg dich hin.“, befahl sie ihm und er legte sich neben sie.
Sie rückte ganz an die Wand und er mußte nachrücken. Da schwang sie sich auf ihn.
„Nicht Schatz, der ist zu groß für dich.“ Verzweifelt versuchte er ihn zu verkleinern. Aber so sehr er sich auch anstrengte, er klappte nicht. Sein Schwanz blieb wie er war. Und er sah machtlos zu, wie Doris sich seinen Schwanz an ihre Scheide hielt und sich langsam setzte. Ein Gegendruck an seiner Eichel erschwerte das Eindringen. Das waren ihre Schamlippen, die sich aneinanderpreßten. Doch da waren sie auch schon überwunden und er steckte mit seiner Eichel in ihrer Scheide. Fasziniert sah er, wie Doris Scheide Saft absonderte, der nun an seinem Schwanz entlang lief und ihn fürs Eindringen geschmeidiger machte. Schon war er ein gutes Drittel in ihrer kleinen Dose verschwunden. Es brannte wie Feuer und er glaubte in einem Schraubstock zu stecken. Schon spürte er ihr Hymen, da war es zerrissen. Und Doris ließ sich ohne Unterbrechung immer tiefer auf ihn herabsinken. Nun war er es, der seine Augen aufriß.
Doris war am Ende angelangt. Aber nicht an ihrem Ende. Er konnte es nicht glauben. Aber er sah es ja. Dieses kleine zierliche Mädchen hatte seinen Schwanz ganz in sich aufgenommen.
Und dies ohne Probleme.
„Dein Penis ist schön groß.“, flüsterte sie und erhob sich, nur, um sich gleich darauf erneut auf ihn zu setzen.
„Tut er dir nicht weh?“, flüsterte er ängstlich.
„Oh nein. Dein Penis kann mir nicht weh tun. Dafür ist er viel zu lieb zu meiner Muschi.
Erneut hob und senkte sich ihr kleiner Körper. Zaghaft hob er die Hände und erreichte ihren Busen. Je einen Nippel in einer Hand begann er diese zu reizen. Erstaunt sah er, wie der Warzenvorhof immer dunkler wurde, bis das er fast schon dunkelbraun war. Im Gegensatz dazu waren 73

ihre Nippel feuerrot geworden und standen hart von ihr ab.
Aber was ihn am meisten faszinierte, das waren gerade diese Nippel.
Sie waren gut einen halben Zentimeter lang, wenn nicht noch länger.
Und dick. Richtig fett. Groß und dick stachen sie aus den Brüsten hervor. Und bei jeder Berührung spürte er, wie hart sie waren.
Eisenhart! So hart wie sein Schwanz. So hart, wie Marks Schwanz, wenn er voll erblüht war.
Und noch etwas spürte er. Je erregter Doris wurde, umso härter wurden ihre Brüste. Doris schloß die Augen und er spürte an seinem Schwanz wie sich ihre Muskeln spannten und weiteten, spannten und weiteten. Und während sie sehr langsam auf seinen Schwanz ritt, spürte er diese Kontraktionen. Er bewunderte dieses Mädchen.
Eigentlich mußte er doch schon längst ihre Gebärmutter verschoben haben, den Magen in einem Teil ihres kleinen Körpers gepreßt haben.
Doch sie zeigte weder Angst noch Schmerz.
„Verhütest du?“, fragte er, um ihre Sicherheit besorgt.
Sie nickte.
„Pille.“, flüsterte sie, ohne ihren Ritt zu unterbrechen.
Sie ritt noch eine Weile in diesem langsamen Tempo weiter, da wurde sie schneller. Sie legte sich mit ihrem Oberkörper auf ihn und ließ ihren Po auf und ab fahren. Schließlich stieß er mit.
Ein klatschendes Geräusch erklang jedesmal, wenn ihre Unterleiber aufeinander prallten.
„Du bist so schön stark.“, flüsterte sie ihm ins Ohr, „Stoß zu. Du tust mir nicht weh. Keine Angst.“ Mit einem Ruck stieß er zu und sie warf ihren Kopf in den Nacken.
„Jah, das war schön.“, stöhnte sie auf.
„Nochmal?“ Sie nickte heftig und er stieß erneut hart zu. Wieder keuchte sie ein „jaah“ heraus und ein „nochmal“. Und ihrer Bitte kam er nach. Er dauerte nicht lange, da hatte ihn dieser Ritt derart aufgewühlt, daß er ihr sagen mußte, daß er gleich käme.
„Dann komm. Meine Scheide wartet schon auf dein Sperma.“ Sie ritt noch schneller und härter und keuchte.
„Jetzt Schatz, jetzt.“, schrie er auf und Doris rammte sich seinen Schwanz in sich. Sie richtete sich auf und drehte ihren Unterleib hin und her. Sie schien sich richtig auf ihn zu schrauben.
Dann blieb sie fest auf ihm sitzen und spürte, wie er sein Sperma in sie hineinspritzte.
„Ah, ist das schön zu spüren, wenn du in mir kommst. Ja, gib mir bitte alles. Jaah.“ Und er gab ihr alles. Ermattet blieb sie auf ihm liegen. Er streichelte über ihren Kopf, ihr Haar, ihren Rücken.
Auf der schönsten Stelle, ihrem kleinen harten Popo, hielten sich seine Hände am liebsten auf.
Und sie sah ihn nur glücklich an.
Als sie sich erhob und sein Schwanz aus ihrer Muschi glitt, gab es ein schmatzendes Geräusch.
Sie standen auf und Doris sah zu, wie er sich anzog.
„Ich hab kaum geblutet.“, flüsterte sie und deutete auf die kleinen roten Stellen an seinem Schwanz.“ „Zieh dir dein Höschen an.“ „Warum?“, fragte sie spitzbübisch, „Mach ich dich so geil wenn ich nackt bin?“ „Auch, aber ich denke, das ich gleich aus dir rauslaufe.“ „Sicher?“
„Denke schon.“ Sie zog sich das rosafarbene Höschen an und er bat sie, nachdem sie ihren Rock angezogen hatte, zu ihm zu kommen. Und während er sich setzte, kam sie zu ihm. Sie schlang ihre Arme um seinen Hals und er streichelte über ihre Beine hinauf zu ihrem Po.
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„Mein Popo scheint es dir angetan zu haben.“ „Der ist aber auch wirklich sehr schön.“ „Danke.“
„Und ich hab dir vorhin auch wirklich nicht weh getan?“ „Nein, wirklich nicht.“, flüsterte sie lächelnd und küßte ihn.
„Ehrlich?“ „Ehrlich. Ich würde gerne öfter mit dir schlafen.“ „Morgen? Nach der Schule?“ Sie schüttelte den Kopf.
„Morgen ist Mama zu Hause. Und montags, mittwochs und freitags geh ich zum Ballett. Wir können uns aber am Studio treffen. Um fünf.“ „Sehr gerne.“ „Du kommst wirklich?“ „Ja. Allein nur um deinen süßen Popo zu streicheln.“ Sie lachte. Schließlich verabschiedete er sich von ihr und ging nach Hause. Auf dem Heimweg ließ er en Tag Revue passieren. Erst der blöde Lehrer, dann die Sache mit Helga, dann die Angst daß er Doris weh tun könnte. Daß sie seinen Schwanz ganz in sich aufnehmen konnte, das wunderte ihn aber nun doch wieder. Und dann noch die Sache mit seinem Schwanz. Wieso konnte er ihn nicht verändern? Erschrocken dachte er, daß dies niemehr der Fall war. Er stellte sich vor ein Schaufenster und ließ seine Brüste wachsen.
Erleichter stellte er fest, daß dies ging. Und mit einem Griff in seinen Schritt stellte er fest, daß sich dort sein Geschlecht verändert hatte. Er verlängerte seine Haare und den Rest und ging als Anja nach Hause. Seine Panik war verschwunden.
Es reichte ja wohl auch für heute. Obwohl. Doris ist wirklich ein süßes Mädchen.
Als er nach Hause kam, zog ihn Beate gleich zur Seite.
„Renate weiß Bescheid, sie kommt am Samstag mit. Wir sollen ihr nur sagen, wann und wo wir uns treffen.“ „Neun Uhr am See. Auf dem Parkplatz.“


10 Der „kleine“ große Bruder
An diesem Abend ging er früh zu Bett. Beate kam zu ihm und zog sich gleich nackt aus.
„Busen.“, sagte sie und er ließ ihn wachsen.
„Oberteil.“, sagte sie und er zog es aus.
Dann erst kam sie zu ihm ins Bett. Sofort fing sie an mit ihm zu schmusen. Und so kam es, das es noch keine acht Uhr war, als Beate, gefüllt und völlig befriedigt in seinen Armen lag. Und so hatten sie eine Menge Zeit, sich über seine Fähigkeiten zu unterhalten.
„Hast du schon mal versucht, dich älter zu machen?“ „Nein. Ich hatte Angst, so zu bleiben.“
„Dann mach dich doch jünger.“ „Das hättest du wohl gerne. Damit du die große Schwester bist.“
Sie lachten über die Vorstellung, daß sie plötzlich ihn an die Hand nehmen mußte, damit sie über die Straße gehen konnten.
„Dann mußt du mich trösten.“ „Oder dir die Windeln wechseln.“ Sie lachten sich kringelig bei diesen Gedanken.
„Mach mal. 3, 4 Jahre nur.“ Er konzentrierte sich kurz und er war gut 4 Jahre jünger. Erschrocken schlug Beate die Decke zurück.
„Gott sei Dank.“ „Was ist?“ „Er ist so groß geblieben.“ „Noch.“ „Was heißt hier noch?“ „Laß mich mal vier weiter Jahre zurückgehen.“ „Nix da. Erst wirst du wieder normal. Was ist, wenn du dein jetziges Alter nicht zurückmachen kannst. Was würden Mama und Papa sagen, wenn du plötzlich wieder in die Grundschule mußt.“ „Na gut.“ Er konzentrierte sich und wuchs wieder.
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„Jetzt bin ich erleichtert.“ „Soll ich jetzt wieder zurück in den Kindergarten?“ „Versuchs.“ Sekunden später hielt er sie nichtmehr im Arm. Stattdessen schnappte sich Beate ihren kleinen Bruder und drückte ihn an ihren Busen.
„Na mein kleiner Schatz? Möchtest du einen Lutscher?“ „Die da.“, sagte er und griff an ihre Brustwarze.
„Du bist ja ein ganz Frecher.“ Er nickte heftig. Da krabbelte er nach unten und faßte Beate an die Muschi.
„Na, na, na, na. Das ist aber nichts für kleine Ju. . . Uhhh.“ Sie hatte seine Hand an ihrer noch nassen Scheide gespürt, da glitt diese kleine Hand auch schon bis über sein Handgelenk in sie hinein.
„Tu mir nicht weh.“, stammelte sie aufs höchste erregt.
Er schüttelte den Kopf und begann in ihrer Scheide seine Hand auf und zuzumachen, seine Finger zu spreizten und überall anzufassen.
Beate drehte durch. Dieses Gefühl war völlig neu für sie. Und es schlug sämtliche anderen Gefühle, sei es sein Schwanz, seine Finger oder seine Zunge um Längen. Es dauerte höchstens 10 Sekunden, da erbebte sie schon. Seine Hand glitt mit einem schmatzenden Geräusch aus ihrer Scheide und er vergrößerte sich. Er sprach sie an, aber sie konnte nur abwehren. Sie war nicht imstande zu sprechen. Immer und immer wieder zuckte ihr Körper in Wellen der Ekstase. Trat ihr Schweiß sonst nach längerer Arbeit auf ihre Stirn, jetzt war ihr ganzer Körper in Sekunden in Schweiß gebadet. Er legte seine Hand zwischen ihren Brüsten und spürte ihr Herz rasen. Ihr Atem ging stoßweise.
„Psst. Ganz ruhig Schatz.“, flüsterte er.
Doch was sonst immer half, jetzt versagte er. Sie japste nach Luft und es dauerte sehr lange bis das sie sich einigermaßen gefangen hatte.
„Das, das, war, irre, das, war, Wahnsinn, das, war, Schatz, das, war, das.“ Sie brachte noch keinen zusammenhängenden Satz zustande. Sie drückte sich nur an ihn und er strich ihr übers Gesicht.
Doch mehr und mehr erholte sie sich. Und als sie endlich wieder sprechen konnte, berichtete sie ihm, was mit ihr geschehen war. Aber sie konnte es ihm nicht annähernd beschreiben. Aber einen Teil davon konnte er sich vorstellen, weil er ja auch ein Mädchen war.
Schließlich war sie wieder voll klar.
„Man Schatz. Das war das irreste, was ich jemals erlebt habe. Ich hab gedacht, ich explodiere innerlich.“ „Dann war es ja ein voller Erfolg.“ „Heh! Das fällt mir ja jetzt erst ein. Meine Brüste sind keine Lutscher!“ „Dann werd ich wohl noch jünger werden müssen.“ Sie lachte. Aber nur eine Sekunde lang. Da sah sie ihn erneut schrumpfen. Mehr und mehr zog sich sein Körper zusammen. Schon hatte er das letzte Stadium hinter sich und schrumpfte noch weiter. Sekunden später lag ein Baby neben ihr. Höchstens ein halbes Jahr alt. Beate kamen die Tränen. Zu süß sah der kleine Fratz aus. Er streckte seine Ärmchen zu ihr hin und Beate hob ihn vorsichtig hoch und hielt ihn vor sich hin. Natürlich schaute sie auch auf seinen kleinen Penis.
Innerlich lachte sie. Das aus dem kleinen Stückchen Fleisch einmal sein riesengroßer Penis werden würde, mit dem er sie so glücklich machte. Er schaute auf ihren Busen und streckte seine Händchen nach ihm aus. Beate lachte.
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„So, so, kleiner Mann. Noch nicht laufen können und schon an die Brüste deines Schwesterchen wollen.“ Er strampelte mit den Beinchen und lachte sie an.
„Du willst doch wohl nicht mit ihnen spielen? Dafür bist du doch noch viel zu klein.“ Sie lachte wieder, dann nahm sie ihn auf den Arm. Lächelnd gab sie ihm ihre linke Brust zum spielen. Seine kleinen Händchen krallten sich förmlich in ihre Brust, aber es tat nicht weh. Da schob er sein Gesichtchen an ihre Brust und nahm ihre Warze in den Mund. Lachend spürte sie, wie er anfing zu saugen. Aber da stellte sie fest, daß es ein völlig anderes Saugen war, als das, war er als Großer oder was Renate bei ihr machte. Es erweckte in ihr völlig andere Gefühle als es sonst der Fall war. Sie sah ihm lächelnd zu, wie er an ihrer Brust nuckelte. Ein Baby. Ja, ein Baby, da freute sie sich drauf. Ein kleines Wesen, für das man Tag und Nacht da ist. Plötzlich spürte sie, wie sich ihre Brüste spannten.
„Sieh an du kleiner Racker. So klein und dein Schwesterchen schon geil machen.“ Doch der Kleine ließ sich nicht beirren. Er schaute sie mit seinen großen schwarzen Augen an und nuckelte unverdrossen weiter.
„Da kommt doch nichts raus Schatz.“ Erneut spannte sich ihre Brust, aber diesmal nur die rechte. Sie faßte an ihre Brust und strich etwas fester darüber. Als sie mit ihrer Hand über ihre Warze gefahren war, spürte sie eine Nässe in ihr. Erstaunt besah sie sich ihre Hand. Eine weiße Flüssigkeit, nur ein oder zwei Tropfen, lag in ihrer Handfläche.
„Das ist doch jetzt nicht wahr.“, murmelte sie.
Sie griff an ihre Brust und quetschte sie ein wenig. Sofort schossen einige dünne weiße Strahlen aus ihrer Warze.
„Das gibt’s doch nicht.“ Sie nahm ihren Bruder von ihrer Brust, der sie daraufhin nicht fröh-lich ansah. Sie drückte ihre linke Brust und sofort schossen dünne Strahlen heraus. Einige trafen ihren Bruder ins Gesicht. Sofort lachte er und hob seine Ärmchen zu ihrer Brust hin.
„Na, dann trink mal schön mein Schatz.“ Sie legte ihn sich wieder an und sah glücklich zu, wie sie ihren Bruder nährte. Es dauerte etwas, da hörte er auf zu trinken. Sie fühlte nach und stellte fest, daß er ihre ganze Brust leergetrunken hatte. Sie hob ihn wieder vor sich und sagte: „Was denn? So einen Hunger hat mein kleiner Schatz gehabt. Du hast die ganze Brust leer gemacht.“
Sie lachte und der Kleine lachte auch. Aber er schaute auch auf ihre rechte Brust. Und seine Ärmchen schienen nach ihr zu greifen.
„Was denn! Noch nicht satt?“ Sie legte ihn sich an die rechte Brust, die momentan sehr spannte.
Sofort begann er zu nuckeln und sie spürte, wie die Spannung nachließ.
Wenn er mir so helfen kann, dann soll er mich ruhig leertrinken dachte sie. Und er trank.
Begeistert sah sie ihrem Bruder zu, wie er an ihrer Brust nuckelte. In dem Moment wünschte sie sich, das er ihr Baby wäre.
Da schoß es ihr durch den Kopf. Ein Baby von ihrem Bruder. Ja, das würde sie bekommen. Sie würden bestimmt noch lange miteinander schlafen. Und wenn es an der Zeit war, dann würde sie die Pille absetzten. Er konnte nichts dagegen machen. Schließlich war es ja ihre Entscheidung und nicht seine. Es war ihr Körper. Und wann und von wem sie schwanger werden würde, das war einzig und alleine ihre Entscheidung.
Immer wieder mußte sie sich dieses kleine Würmchen ansehen. Es machte sie so glücklich zuzusehen, wie ihr Bruder ihre Brüste leertrank. Und wie es den Anschein hatte, hatte er es 77

auch geschafft. Er ließ ihre Zitze aus seinem Mündchen gleiten und sah sie mit großen Augen an.
Täuschte sie sich oder waren ihre Warzen größer geworden. Größer und dicker. Die sah auf ihre linke Brust, dann wieder auf ihre Rechte. Ja, die beiden Warzen waren eindeutig größer und dicker geworden.
„Da hast du ja was angestellt. Hoffentlich bleiben die so. Das sieht ja echt geil aus. Wenn du wieder groß bist, dann wirst du deine helle Freuden an den Dingern haben.“ Sie fühlte, ob sie noch Milch in ihren Brüsten hatte, aber es flossen nur noch ein Paar Tröpfchen heraus. Ihr Bruder gab einen leisen Laut von sich. Beate schaute ihn an, da fiel ihr ein, daß Babys nach dem Essen, und dazu gehörte auch das Stillen, Bäuerchen machen mußten. Sie legte ihn sich über die Schulter und klopfte ihm leicht auf den Rücken. Stillen! Ja. Sie hatte ihren Bruder gestillt.
Alleine das Wort machte sie unheimlich stolz. Ihr großer starker Bruder. Sie hatte ihm die Brust gegeben, ihn gestillt, ihn gefüttert, ihm Nahrung gegeben.
Sie war in diesen Minuten der Mensch gewesen, der ihn beschützte. Sie war es, die ihren Beschützer beschützte. Ein lauter Ton drang an ihr Ohr. Sie nahm ihren Bruder und hielt ihn vor sich hin.
„Na sag mal. Konntest du nicht dein Händchen vorhalten?“ Der Kleine lachte sie an. Sie legte sich hin und den Kleinen zwischen ihre Brüste. Das schien ihm zu gefallen. Und während sie seinen Rücken streichelte, wurde er immer ruhiger. Sie lächelte zufrieden, als sie sah, daß er eingeschlafen war.
„Schatz, das war wunderschön. Du kannst dich wieder groß machen.“, flüsterte sie nach einer Weile.
Sie wartete einige Sekunden, dann sah sie, daß nichts geschah. Mein Gott, dachte sie, er kann sich nicht wieder groß machen. Schon dachte sie an allen möglichen Szenarien, hoffte aber, daß sie als seine Mutter für ihn da war. Da erinnerte sie sich daran, daß er ja schlief.
Wenn er schläft, dann kann er sich ja nicht verwandeln. Sollte sie ihn wecken? Nein, niemals!
Er sah so süß aus. Sie angelte sich die Decke und schlang sie um ihn.
„Schlaf schön mein kleiner Schatz.“ Sie gab seinem Köpfchen noch einen Kuß, dann löschte sie das Licht und schlang ihre Arme um ihn.
Es mußte wohl drei halb vier sein, da spürte sie eine Regung auf ihrer Brust. Die Regung vergrößerte sich und nach wenigen Sekunden lag ein schwerer Bruder auf ihr.
„Ah, du bist aber schnell gewachsen.“ Doch er achtete nicht auf sie. Er sprang auf und rannte zum Bad. Es dauerte etwas, dann hörte sie die Spülung und das Wasser im Becken.
Schließlich aber kam er wieder ins Bett und streichelte sie.
„Ihh, hau ab! Du hast kalte Hände.“ „Besser kalte Hände als einen warmen Haufen auf deinem Bauch.“ Sie kicherten.
„War es so nötig?“ „Und ob.“ Sie drückte sich an ihn und er nahm sie, trotz kalter Hände, in seinen Arm und streichelte ihr über den Bauch.
„Deine Milch schmeckt wunderbar.“ „Oh nein.“ „Was ist. Ich hab sie nicht probiert.“ „Selber schuld.“ Sie drückte auf ihre Brust und starrte den Fontänen hinterher, die aus ihrer Brustwarze schossen. Sie wußte erst nicht, was sie sagen sollte.
Doch da hatte er seinen Mund auf die andere Warze gestülpt und saugte.
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Es dauerte einige Sekunden, da kam er mit seinem Mund zu ihrem hin. Er will mich küssen dachte sie im ersten Moment, da spürte sie, wie er ihre Milch in ihren Mund laufenließ. Sie schmeckte wirklich wunderbar.
Und jetzt merkte sie, daß in ihren Brüsten sich wieder dieses Spannungsgefühl aufbaute.
„Trink beide leer. Die spannen schon wieder. Das tut auf Dauer weh.“ „Aber ja Mama.“ Sie richtete sich auf und er legte sich an ihre Brust. Dann nuckelte und trank erst ihre erste Brust leer. Dann ihre andere. Hin und wieder kamen ihre Münder zusammen und er gab ihr auch einen Schluck des lebensspendenden Getränks. Als er fertig war legte er sich hin und sie kam in seinen Arm.
„Als Baby hast du anders genuckelt.“ „Anders?“ „Ja.“ „Wie „anders“.“ „Du hast das anders gemacht. Ich kann dir das nicht beschreiben. Eben anders. Jetzt war es ein saugen. Als Baby war es eher eine Art von melken.“ Er grinste und brachte sie damit zum Lachen. Schließlich aber schliefen sie noch was.


11 Man ein ruhiger Tag
Am Morgen erwachten sie sehr spät. Fast schon zu spät. Denn beinahe wäre Beate ihrer Mutter in die Arm gelaufen, als sie sich in ihr Zimmer schlich. Und da sie nackt war, ihr Nachtzeug hatte sie gleich bei ihm gelassen, damit sie es am Abend nicht erst in ihrem Zimmer holen mußte, hätte sie einen Erklärungsnotstand der ersten Kategorie gehabt. Aber es ging gerade nochmal gut. Aber es war sehr eng gewesen.
Sie stand gerade in ihrem Zimmer und schlug das Bett auf, da kam schon ihre Mutter rein.
„Ach, du bist doch schon wach?“ „Ja Mama.“ „Dann mach.“ Sie ging raus und Beate setzte sich erleichtert auf ihr Bett. Das war wirklich knapp gewesen. Zu ihrem Glück hatte ihre Mutter sie nur von hinten gesehen. Von vorne wäre es etwas peinlich gewesen. Denn ihre Brüste waren prall und ihre Zitzen standen tiefrot von ihnen ab. Sie zog sich an, ließ aber ihren BH und ihr Top aus. So lief sie nach oben zu ihm ins Bad.
„Schnell, trink mich leer.“, stöhnte sie, da schob sie ihrem erstaunten Bruder schon eine Brust in ihren Mund. Gehorsam saugte er ihr die Milch erst aus der einen, dann aus der anderen Brust. Zum Glück schaffte er dies in Rekordzeit, da sie nicht so viel Milch in ihren Brüsten hatte.
Schließlich hatte er sie am Abend und vor wenigen Stunden erneut leergetrunken. Und während er sich anzog, zog sie sich noch ihren BH und das Top an.
Und so kam es, daß die beiden gehetzt aussahen, als sie am Frühstückstisch saßen.
„Hört mal ihr Beiden.“ Erschrocken fuhren sie zusammen. Hatte man etwas bemerkt? Waren sie zu unvorsichtig gewesen? Spuren hinterlassen? „Das war heute das letzte Mal, daß ich zu euch hoch gekommen bin. Ab jetzt könnt ihr selber aufstehen. Und wenn ihr verschlaft, dann könnt ihr das selber ausbaden. Ich schreib euch keine Entschuldigung.“ Erleichtert nickten sie.
Als es an der Zeit war, gingen sie los und kamen pünktlich in die Schule.
Doris verhielt sich ihm gegenüber völlig normal. Mit keiner Wimper ließ sie erkennen, daß sie gestern miteinander geschlafen hatten.
Helga und Georg schienen wohl miteinander geschlafen haben. Denn sie schauten sich ständig so an, als wenn sie etwas verbinden würde. Der Lehrer von gestern hatte keine Aufsicht, 79

also war alles in Butter. Und Renate stand mit Beate zusammen. Zum Glück sahen sie sich nicht verliebt oder geil an. Und so lehnte er sich auf der Bank zurück und genoß den schönen Morgen.
Am Mittag stand er vor dem Spiegel und rätselte, als was er gehen solle und in was. Renate würde nicht da sein. Das hatte Beate ihm schon gesagt und ihm zugezwinkert. Also waren die Beiden beschäftigt.
Er hätte als Anja zu ihnen stoßen können. Aber er wollte sie nicht stören. Auf dem Spielplatz würde er Doris treffen.
Höchstwahrscheinlich. Aber sollte er sie ficken oder mit ihr reden? Denn das würde über Junge oder Mädchen entscheiden. Es sah den süßen Popo von Doris vor sich und schloß den Schrank. Er erkannte, daß er süchtig nach diesem kleinen Popo war. Also lief er als Junge zum Spielplatz. Er war fast leer. Nur Monika Thomas und Doris standen dort rum. Jetzt hatte er ein Problem. Denn je mehr Leute da waren, umso leichter war es, mit Doris zu reden.
Als er zu ihnen kam, schaute Doris ihn etwas zu lange an. Irgendwie spürte er, wie es in ihrem kleinen Köpfchen arbeitete. Doch er nahm ihr die Arbeit ab.
„Ich komm nur vorbei um meine Schwester abzuholen. War die nicht hier?“ „Nein.“ „Hm, dann muß ich weitersuchen. Danke.“ Er schaute Doris einen Moment lang an und ging los.
Noch bevor er an der Ecke war hatte Doris sich von den anderen getrennt. Sie müssen noch einkaufen gehen. Dann trabte sie in die andere Richtung und rannte um den Block um ihn abzufangen. Als sie sich trafen war sie außer Atem. Aber sie lachte ihn an. Wortlos kam er zu ihr und nahm ihr erhitztes Gesicht in seine Hände. Und ohne auf die Umwelt zu achten, küßte er sie. Und so kam es, daß die Beiden am folgenden Tag gefragt wurden, wie lange sie schon zusammen wären. Die Frage kam von den meisten, die davon erfahren hatten. Die anderen, die ihren Kuß gesehen hatten, wollten wissen, wie die kleine Doris seinen Schwanz rein bekam. Er wäre doch viel zu groß für ihre kleine Möse.
Aber von all dem wußten sie an diesem Nachmittag noch nichts. Und so küßte er Doris, die sich dabei wieder auf ihre Zehenspitzen stellen mußte. Dann nahm er sie bei der Hand und sie gingen los.
„Wir können aber nicht zu mir. Mama ist schon da.“ „Das ist aber schade. Ich hätte so gerne mit dir geschlafen.“ „Ich auch mit dir.“ „Dann gehen wir halt nur spazieren. Morgen ist auch noch ein Tag.“ „Da holst du mich vom Ballett ab.“ „Nur wenn du dein Tutu noch trägst.“ „Ich hab keins.“ „Was hast du denn dann an?“ „Strumpfhose und Body.“ „Dann das.“ Ich muß aber einen Rock drüber tragen. Das sieht sonst albern aus. Und die Strumpfhose zieh ich besser aus.“ „Wieso?“ „Gymnastikbodys haben keine Häkchen im Schritt um sie aufzumachen. Da krieg ich die Strumpfhose nur aus, wenn ich den Body auch ausziehe.“ „Hast du auch ein Höschen drunter?“ „Normalerweise ja. Aber morgen nicht.“ Sie sah ihn spitzbübisch an und er wußte, daß sie morgen, nur für ihn, darauf verzichten würde.
„Wo machen wir es denn? Deine Eltern sind doch bestimmt schon zu Hause, wenn du mit dem Ballett fertig bist.“ „Ja. Aber ich geh im Sommer durch den Park nach Hause. Da gibt es bestimmt genug einsame Stellen.“ „Dann gehen wir doch jetzt in den Park. Da können wir uns schonmaleinen Platz für morgen suchen.“ Sie nickte nur und so gingen sie in den Park. Sie suchten und fanden etliche Plätze, wo sie ungestört von den Spaziergängern und vor spielenden Kindern sicher waren. Daß sie sich während der Suche sehr oft küßten, war nur selbstverständ-lich. Schließlich ruhten sie sich auf einer Bank aus. Hier war es auch, daß er sie fragte: „Zeigst 80

du mir deinen süßen Popo?“ „Natürlich.“ Sie stand auf und stellte sich zwischen seine Beine, mit ihrem Rücken zu ihm hin.
„Meinen Rock mußt du schon selber hochheben. Du willst ihn ja sehen.“ Er hob ihr den Rock hoch und ein hellblaues Höschen kam zum Vorschein.
Zwar ließ er nun ihren Rock wieder herab, ließ aber eine Hand unter ihrem Rock, mit der er über ihren Po streichelte. Sie stellte sich neben ihm und er konnte ungesehen unter ihrem Rock mit seiner Hand ihren Po streicheln. Doris schaute auf seinen Schritt.
„Mein Popo macht dich ja richtig heiß.“ „Wieso?“ „Dein Penis ist wieder ganz hart. Ich seh doch die große Beule in deiner Jeans. Ach ja, deine Jeans.“ „Was ist damit?“ „Kannst du Morgen nicht eine Jogginghose anziehen? Das ist einfacher.“ „Mach ich.“ „Und könntest du mir deiner Hand auch mal über meine Scheide streicheln. Die wartet schon auf deine Hand. Oder geh doch mit deinem Finger von hinten zwischen meine Beine und kratz wieder über meine Spalte.
Das war gestern so schön.“ Er schob seine Hand von hinten zwischen ihre Beine, die sie etwas weiter auseinander gestellt hatte und schob seinen Mittelfinger so weit nach vorne, so daß er mit seinem Fingernagel ganz über ihren Spalt kratzen konnte. Sofort hielt sich Doris an seiner Schulter fest.
Es dauerte nicht lange und ihre Muschi hatte ihr Höschen im Schritt durchtränkt. Und wenig später kam sie. Sie mußte sich an ihm festhalten, sonst wäre sie umgekippt.
Sie setzte sich auf seinen Schoß und legte ihren Kopf an seine Brust, träumend. Träumend von gestern, als sie ihre Unschuld verloren hatte, träumend von morgen, wo sie sich ihm erneut hingeben würde. Sie war glücklich. Vor dem ersten Stich hatte ihr immer Angst gehabt.
Schmerzen und so. Aber außer seinem großen Penis, wie er langsam in sie eingedrungen war, hatte sie nichts anderes gespürt. Nur dieses Gefühl des Ausgefüllt seins, diese enorme Kraft die sein Penis mit Sicherheit entwickeln konnte, diese enorme Potenz, mit der er so viel in sie hineingespritzt hatte, das es ihr am Abend noch aus ihrer Scheide lief. Sie hatte sich in dieser Nacht eine Binde ins Höschen legen müssen und diese war noch am Morgen naß gewesen. Sie würde morgen eine zum Ballett mitnehmen. Für danach.
Es wurde spät und sie saßen noch immer schweigend auf der Bank. Erst als die nahe Kirche zum Abend läutete, sahen sie sich an. Sie nickten sich nur an und standen auf. Hand in Hand gehend, brachte er sie nach Hause. Vor der Türe küßten sie sich noch, dann ging sie ins Haus.
Abend lag er mit Beate im Bett. Ohne das sie es gesagt hatte, hatte er seine Brüste wachsen lassen und sein Oberteil ausgelassen. Beate nahm dies freudig zur Kenntnis. Dann aber rückte sie mit einem Problem heraus.
„Du hast heut morgen meinen Busen entsaften müssen. Und Renate hat das am Nachmittag auch gemacht. Und jetzt sind sie wieder so hart. Bleibt das?“ „Du, das weiß ich nicht.“ „Wenn das so bleibt, dann weißt du ja was du morgens und abends zu tun hast.“ „Leertrinken.“ „Genau.
Also los.“ Sie setzte sich auf und er trank ihren Busen leer. Erst dann schmusten sie miteinander.
Aber heute war ihnen nicht nach Sex. Sie kuschelten sich aneinander und schliefen ein.
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12 Ballettunterricht im Wald
Der Tag verlief ereignislos, bis zu dem Moment, als er die Schule betrat. Ab da war alles anders.
Als erstes kamen die Jungs an und stellten dämliche Fragen. Wie er seinen großen Schwanz in die kleine Fotze von Doris rein kriegte. Ob er nur zur Hälfte reinginge. Ob er überhaupt in ihren Mund ginge. Ihn nervten diese Fragen. Allerdings kamen auch Fragen wie: Wie lange seid ihr schon zusammen, wie habt ihr zusammengefunden und so. Diese Fragen waren wenigstens nicht so nervend. Aber er beantwortete sie nicht. Nicht, ohne vorher mit Doris gesprochen zu haben. Denn er konnte sich nicht denken, daß Doris ihr Abenteuer mit ihm, in der Schule preisgegeben hatte. Doch in der Schule konnte er nicht mit ihr reden. Er hatte es versucht. Denn als sie endlich bei ihm war und er gerade fragen wollte wie er antworten sollte, da standen auch schon einige aus der Klasse bei ihnen. Und so wußte er nicht, was er sagen sollte.
Um halb fünf stand er am Studio. Von außen war es nicht als eine Ballettschule zu erkennen, sah man von den großen Plakaten in den Fenstern ab. Er lehnte an der Wand neben dem Eingang und wartete. Es war kurz nach fünf, da kamen einige Mädchen heraus. Darunter auch Doris. Als sie ihn sah, leuchteten ihre Augen. Ihre, aber auch seine.
Sofort kam sie zu ihm und stellte sich auf die Zehenspitzen.
„Du mußt dich nicht immer auf die Zehen stellen. Ich kann mich auch noch tiefer bücken.“, lachte er.
„Das mache ich doch gerne. Ich schau so gerne zu dir auf.“ Sie lächelte ihn an, dann nahm sie seine Hand und zog ihm mit. Sie gingen durch den Park und sahen, daß dieser noch gut besucht war.
Dennoch fanden sie einen der stillen und abgelegenen Orte von gestern, inmitten des dichten Waldes. Hier legte er die Decke, welche er mitgebracht hatte, auf den Waldboden. Doris zog ihr Top und ihren Rock aus und legte sie an ein Ende der Decke. Dann blieb sie vor ihm stehen.
Erst hatte er ihr bei ihrem Striptease zugesehen. Doch als sie nun vor ihm stand, nur in ihrem Gymnastikbody, wissend, daß sie darunter völlig nackt war, wurde ihm warm. Besonders unterhalb der Gürtellinie. Allein schon der Body machte ihn schier verrückt. Hatte er bei ihrem
„Abenteuer“ gesehen, daß ihre Scham behaart war, so war ihm nicht aufgefallen, daß sie sich diese wie ein „V“ rasiert hatte.
Denn nun, als sie jetzt vor ihm stand, nur mit ihrem Body bekleidet, da konnte er dies überdeutlich sehen. Denn ihr Body hatte einen extrem hohen Beinausschnitt. Äußerst extrem hoch.
Seitlich endete er schon an ihrer Taille. Und dies brachte nicht nur ihren Schritt überdeutlich zur Geltung, nein, er schien geradezu wie ein Wegweiser, wie ein großes „V“ auf ihre Muschi zu zeigen, welche an der Spitze jenes Vs lag. Und als wenn dies nicht schon erotisch genug gewesen wäre, ihre dicken Schamlippen zeichneten sich, mehr als deutlich, mitsamt ihrem Schlitz darin ab. Doch als sie sich langsam drehte und er sah, daß der Body hinten ihren kompletten Popo freigab und nur in ihrer Poritze lag, da schien sich sein Schwanz den Hals zu brechen. Langsam kam er auf sie zu und Doris wußte was nun geschehen würde. Und darauf freute sie sich schon den ganzen Tag. Sie schloß erwartungsvoll ihre Augen als er sich zu ihr herabbeugte. Da spürte sie schon seine Lippen auf den ihren und seine Hände auf ihren Schultern. Sie genoß es, als seine Arme sie an ihn drückte. Sie legte ihren Kopf zur Seite und hörte sein Herz in seiner Brust schlagen. Und in seinen Armen fühlte sie sich geborgen wie nie zuvor.
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Sie blieben lange so stehen, da spürte sie seine Hände, wie sie auf ihrem Rücken auf und ab strichen. Da spürte sie, wie ihr Body im Schritt naß wurde und wußte, daß es an der Zeit wäre, sich ihm hinzugeben. Sie führte seine Hände zurück auf ihre Schultern und schob sie unter die Träger ihres Bodys. Er verstand sogleich und schob sie ihr von den Schultern herab. Sie zog ihre Arme heraus, ohne daß der Body schon ihren Busen freigab. Dann kniete sie sich hin und er ebenfalls. Sehr sanft strich er über ihren Body und so auch über ihren Busen.
„Du hast wunderschöne Brüste.“, flüsterte er und sie lächelte.
„Der Body ist so eng, da kannst du sie nur erahnen.“ „Aber dünn genug, das deine Warzen meine Finger spüren.“ Sie schaute an sich herab und sah, daß ihre Warzen hart im Body standen.
Lächelnd nickte sie.
„Deine Finger gefallen halt meinen Brustwarzen. Auch wenn sie dich nicht direkt spüren können.“ „Nun, das kann ich ändern.“ „Ach ja? Und wie?“ „So.“ Langsam zog er ihren Body herab. Er gab den Ansatz ihres Busens frei.
Dann den sanften und immer steiler werdenden Anstieg, und schließlich ihre Brustwarzen selbst. Ein weiterer kleiner Ruck legte ihre Brust völlig frei. Seine Hände glitten hoch zu ihren Brüsten und sein Mund näherte sich ihrer linken Brustwarze. Als er diese in seinen Mund nahm, drückte sie seinen Kopf auf ihre Brust und strich ihm durchs Haar. Seine Zunge leckte und züngelte an ihrer Warze, was sie dazu veranlaßte, seinen Kopf nur noch fester auf ihre Brust zu drücken. Und während er ihre Brust küßte, strichen seine Hände ihren Body weiter herab.
Schon lag ihr Bauch frei und er schob ihn weiter herab. Doris legte sich hin und er zog ihr den Body aus. Als er ihren kleinen Körper nackt vor sich liegen sah, spürte er ihren Wunsch, sich ihm ganz hinzugeben. Er streifte sich die Hosen herab und zog sie aus.
Sein Shirt folgte und er stand nackt über ihr. Sogleich hob sie ihre Hände zu ihm hin und öffnete ihre Beine. Aber wie. Fast sah es so aus, als wenn sie einen Spagat machen würde. Ihre Schamlippen, sonst immer verschlossen, hatten sich etwas geöffnet, dennoch konnte er konnte zwischen ihnen kaum in sie hinein sehen.
„Komm, nimm mich.“, flüsterte sie und er sank auf sie herab. Mit einem Griff hatte er seinen Schwanz an ihre Scheide geführt. Und noch ehe er ganz auf ihr lag, steckte er mit seiner Eichel schon in ihr. Sie verdrehte verzückt ihre Augen und schloß sie. Da schob er sich vor, bis das er ganz in ihr war. Erneut war er darüber erstaunt, daß sie ihn völlig aufnehmen konnte. Langsam begann er zu stoßen und spürte ihre Beine, wie sie diese hinter ihm verschränkte. Aber nicht, wie er es erwartet hätt auf seinem Po, sondern hoch auf seinem Rücken. Ihre Arme schlangen sich ebenso um seinen Rücken und preßten ihn an sie. So wurde ihr Rücken rund, was zur Folge hatte, das die Beiden bei jedem Stoß regelrecht auf ihrem Rücken schaukelten. Und so stieß er sanft in dieses zarte Mädchen. Doris konnte es nicht fassen. Erneut füllte sein großer Penis sie ganz aus. Und es war wunderbar, wie tief er in ihn war. Und das er sie so langsam und sanft stieß, das war einfach nur irre. Sie bekam ihren ersten Orgasmus und er blieb ruhig auf ihr liegen, damit sie sich erholen konnte.
„Machst du es mir von hinten?“, flüsterte sie ihm zu.
Er nickte und zog seinen Schwanz vorsichtig aus ihrer Scheide. Kaum war er von ihr herab, da drehte sie sich herum und kniete sich hin.
Erstaunt sah er ihr zu, wie sie ihren Po hochstreckte und dabei mit ihrer Brust schon flach auf dem Boden lag, ihren Unterleib und Bauch dicht an ihre Oberschenkeln gepreßt. Er kniete 83

sich hinter ihr und fand sogleich den Eingang. Sanft stieß er in sie hinein und ging immer tiefer.
Er wußte, daß er so tiefer in sie gelangen würde, als je vorher. Und so wartete darauf, daß sie aufstöhnte und „Halt“ rief.
Doch wie groß war sein erstaunen, als er erneut ganz in ihr steckte und sie dies nur genoß.
„Diesmal aber schneller.“, flüsterte sie ihm von unten zu.
Er nickte und zog seinen Schwanz bis zur Eichel heraus und wieder in sie hinein. Doris hob ihren Kopf und stöhnte ein „jah“.
Erneut zog er sich zurück und stieß zu.
„Schneller.“, flüsterte sie erneut.
Und so stieß er schneller in sie hinein.
„Noch schneller.“, stöhnte sie und er kam ihrer Aufforderung nach.
Schon hörte er seinen Sack laut gegen ihren Körper klatschen. Doris keuchte und stöhnte leise. Er konnte nicht anders und schlug ihr leicht auf den Po. Doch sie verwehrte es ihm nicht.
Dennoch wollte er sie nicht so behandeln wie seine Schwester oder Renate. Es blieb bei einigen leichten Schlägen auf ihrem Po. Dafür aber wurde er so schnell wie eine Dampfmaschine. Immer und immer wieder stieß er in sie hinein.
Doris war erneut gekommen, bat ihn aber weiter zu stoßen.
„Weiter. Spritz in mich rein.“, hatte sie gesagt, als er langsamer wurde.
Und so nahm er sein Tempo wieder auf. Ja, er wurde sogar noch schneller und stieß schon sehr hart in sie hinein. Da fing es an in seinen Eiern zu brodeln. Sekunden später schoß er seinen ersten Strahl in sie hinein und Doris wimmerte vor Geilheit. Immer wieder stöhnte sie ein „jaah“, wenn er einen seiner Spritzen in sie hineinschoß, während er immer weiter in sie ein und aus fuhr. Erst als er fast leer war stieß er seinen Schwanz so tief wie er konnte in sie hinein.
Erschrocken sah er sich dabei zu, und konnte nicht begreifen, wie dieses kleine Geschöpf, ohne zu jammern, sein Monstrum in sich aufnehmen konnte. Langsam sank sie zu Boden. Er wollte ihre Enge Vagina nicht verlassen. Also folgte er ihr. Und so steckte er noch in ihr, als sie auf dem Boden lag. Er bewegte sich hin und wieder, was Doris kleiner Körper immer mit einem erregtem Zucken beantwortete. Da er sich in der Zeit auf seinen Armen abstützte, er wollte nicht, daß sie sein gesamtes Gewicht ertragen mußte, hatte sie seine Bewegungen in ihr genießen können. Aber langsam wurden seine Arme lahm. Darum zog er seinen Schwanz aus ihr heraus, was sie mit einem leisen enttäuschten „schade“ quittierte. Er legte sich neben sie.
Sofort floh sie in seinen Arm und küßte ihn.
„Das war schön.“, flüsterte sie, „Danke. Aber mußtest du ihn mir wegnehmen?“ Schmusend blieben sie lange liegen. Schließlich aber erhob sich Doris.
Sie kramte in ihrer Tasche und holte eine Binde heraus.
„Damit du nicht meinen Body vollmachst. Das würde auffallen. Sie holte ihr Höschen aus der Tasche, legte die Binde hinein und zog es an.
Fasziniert beobachtete er sie dabei. Der ihr Höschen war ein schneeweißer Stringtanga. Und da er ihre Kehrseite völlig blank ließ, wäre er am liebsten erneut auf sie gestiegen. Dann zog sie sich ihren Body an. Sein Blick fiel erneut auf ihren Po und machte ihn nur noch geiler. Zum Schluß zog sie Top und Rock an. In der Zeit hatte er sich ebenfalls angezogen. Er rollte die Decke zusammen und nahm ihre Hand.
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So gingen sie aus dem Wald heraus und folgten dem Weg. An der Bank von gestern hielten sie an. Er setzte sich und sie setzte sich auf seinen Schoß. Und so wie gestern, träumte sie von dem eben geschehenen.
Plötzlich erhob sie sich und setzte sich mit dem Gesicht zu ihm gewandt auf seinen Schoß, als ob sie ihn reiten wolle. Sie griff sich unter ihren Rock und schob ihr etwas nach vorne. Und unter ihrem Rock schob sie seine Hose herab und holte seinen Schwanz heraus. Ihn wichste sie kurz, bis das er steif war, dann sah er ihr zu, wie sie sich unter ihrem Rock zu schaffen machte.
Das sie Body und Höschen zur Seite schob, um sich seinen Penis einzuführen, das merkte er erst, als sie ihn an ihre Scheide hielt. Sie strich mit seiner Eichel über ihren Schlitz, dann schob sie ihn in sich hinein. Sie zog ihre Beine hinter seinem Rücken zusammen und zog sich so ganz auf seinen Schwanz. Und während er mit seinen Bauchmuskeln seinen Schwanz in ihr bewegte, wenn auch nur gering, spannte und erschlaffte ihre Scheidenmuskulatur. So massierte sie seinen Schwanz, der so vollends groß wurde. Ihre Arme um seinen Hals geschlungen, zogen sie seinen Mund zu ihrem hin.
„Streichel meinen Popo.“, flüsterte sie und seine Hände glitten unter ihren Rock. Dort strich über ihren nackten Po. Und so schliefen sie miteinander, ohne das es die wenigen Passanten erkannten, die in der Folgezeit an ihnen vorbei kamen. Einzig Beate und Renate, die zufälliger-weise just in diesem Moment an ihnen vorbeikamen, wenn auch in einiger Entfernung, sahen zwar auch nichts, konnten sich aber denken, was dort gerade geschah. Zwar hatte Renate auf sie gedeutet, als sie ihn erkannt hatte, dennoch waren beide nicht stehengeblieben oder zu ihnen gekommen. Sie gingen weiter, ohne sie zu stören. Von all dem hatte Doris nichts mitbekommen.
Sie saß ja mit ihrem Rücken zum Weg und der Wiese hin. Nur er hatte die Beiden gesehen und war erleichtert, daß sie weitergingen. So konnte er sich wieder voll und ganz ihrer Massage widmen. Doris brauchte eine Weile, bis das sie kam.
Sie verbiß sich an seinem Hals und zitterte. Dennoch machte sie so lange weiter, bis das sie spürte wie er in ihr kam. Zufrieden mit ihrer Arbeit schaute sie ihn an.
„Schön?“, fragte sie.
Er nickte lächelnd und küßte sie. Zufrieden registrierte sie, daß sie bei dieser Stellung nicht ihren Kopf heben, oder er sich zu ihr herabbeugen mußte. Und so konnten ihre Zungen ungehindert miteinander spielen, während seine Finger noch immer über ihren Po strichen. Doris hatte mit ihrer Massage alles aus ihm herausgeholt. Aber er bewegte sich weiter. Seine Fingernägel kratzten nun über ihren Po und Doris sah ihn mit großen Augen an. Da schloß sie diese plötzlich und ihre Scheide zog sich so fest zusammen, daß er glaubte, sie quetsche ihm den Schwanz ab. Schnell küßte sie ihn und blies ihm ihren Orgasmus in den Mund. Dann drückte sie ihn so fest an sich, wie sie nur konnte.
Seine Hände glitten hoch zu ihrem Rücken und hielten sie fest umschlungen. Sie sah ihn an und flüsterte: „Mußt du eigentlich jedem meinen nackten Popo zeigen?“ „Was?“ „Laß mein Röckchen runter.“ „Was?“ „Deine Hände.“ Erschrocken nahm er seine Hände von ihrem Rücken und ihr Rock sank wieder herab.
„Eigentlich ist mir das ja egal. Aber erstens steckst du noch in mir und zweitens bedeckt weder mein Body, noch mein Höschen meinen Po.“ Sie lachten sich an.
Als es, wie gestern, läutete, schob sie sich von ihm fort, bis das sein Schwanz aus ihr glitt.
Sofort schob sie ihr Höschen und ihren Body wieder auf ihre Scheide. Dann nahm sie seinen 85

Schwanz und verstaute ihn wieder in seine Hose.
„Wir müssen.“, sagte sie und rutschte von seinem Schoß. Dann nahm er sie bei der Hand und brachte sie nach Hause. Und dort verabschiedeten sie sich mit einem Kuß.
Als er zu Hause ankam, blickte ihn seine Schwester strafend an. Aber sie sagt nichts. Und als sie abends zu ihm ins Bett kam sagte sie nur: „Essenszeit.“, und reichte ihm ihre vollen Brüste.
Erst als er sie leergetrunken hatte und sich aufrichtete, da schlug sie ihm auf den Rücken.
„Du Miststück! Nicht das du mir auch noch fremdgehst, du machst es auch noch mit der kleinen Doris. Du tust ihr mit deinem Riesenschwanz doch nur weh.“ Doch zu ihrem Erstaunen hörte sie, das diese kleine Person ihn komplett in sich aufnehmen konnte.
„Auch in den Mund?“, wollte sie nun wissen.
„Ich weiß nicht. Geblasen hat sie ihn noch nicht.“ Im Verlaufe dieses Gespräches erfuhr sie, das der Akt mit Doris völlig anders geprägt war, als der zwischen ihnen.
„Dann gefällt es dir mit ihr zu bumsen?“ „Ja.“ „Hm. Dann mußt du ihr sagen, das du es auch mit mir machst.“ „Wieso?“ „Betrüg sie nicht. Ich gönn dir so eine sanfte Partnerin. Vielleicht gönnt sie dir ja auch so eine wilde wie mich. Ach ja, war Helga eigentlich auch so wild wie ich?“
„Ja.“, rutschte es aus ihm heraus.
„Ha! Erwischt! Du Mistkerl. Das war echt mies von dir. Renate hat mir erzählt, was da passiert ist. Klar, daß ich direkt gewußt hab, daß du das warst. Schämst du dich eigentlich nicht ihr das anzutun?“ „Ehrlich?“ „Ja.“ „Nur ein bißchen. Immerhin war sie es doch gewesen, die dir das Bein gestellt hat.“ „Stimmt auch wieder.“ „Na siehst du. Strafe muß sein. Und gefallen hat es ihr auch.
Eigentlich hab ich ihr nur die Unschuld genommen. Der Rest war für sie doch auch schön.“
„Zu schön, wenn du mich fragst. Das hat damals echt weh getan.“ „Renate hat dich doch so lieb getröstet.“ „Das war das einzig Schöne daran.“ „Na siehst du.“ „Mag Doris auch Schläge?“ „Weiß ich nicht. Ich hab ihr zwar einige Klapse auf den Po gegeben.“ „Ich meine wegen der Schule am Wochenende.“ „Die Schläge möchte ich ihrem kleinen Körper nicht antun.“ „Dann sind die echt hart?“ „Du hast sie ja schon gespürt. Ach, wie war es eigentlich heute mit Renate?“ „Erinnere mich nur nicht da daran.“ „Wieso?“ „Heute hat sie sehr feste zugehauen. Na ja, ich war ja auch ein böses Mädchen.“ „Wieso?“ „Ich wollte nicht lecken.“, kicherte sie.
„Böses Mädchen. Dann blas mir einen.“ „Nein!“ In dieser Nacht schlief Beate auf der Seite oder auf ihrem vollen Bauch.
13 Die neue Schule
An diesem Morgen trafen sie gegen halb neun auf dem Parkplatz.
Mark war schon da und erwartete sie. Und als er sie sah, wußte er im Moment nicht, wen er ansehen sollte. Anja hatte ein sehr kurzes Röckchen angezogen. Dazu ein sehr weites Top.
Allerdings lag ihr Höschen in ihrer Schultasche. Sie hatte nur ihre Strumpfhose an.
Beate hatte es ihr gleichgetan. Ihr Rock war nur unwesentlich länger als der von Anja. Allerdings trug sie einen BH unter ihrem Top. Mark hob seine Arme und Anja kam zu ihm. Beate sah fasziniert zu, wie ihr Bruder diesen Jungen küßte. Erst dann stellte Anja ihm Beate vor.
„Das ist eine der Beiden neuen Schülerinnen. Beate.“ „Angenehm. Ich bin Mark.“ Beate nahm seine Hand und machte einen Knicks.
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„Guten Morgen Herr Lehrer.“ „Braves Mädchen.“, machte Mark das Spiel mit.
„Und ich bin die Renate.“, hörten sie da eine Stimme und Renates Hand erschien in ihrem Blickfeld. Sie machte ebenfalls einen Knicks.
„Wollen wir dann?“, fragte Anja und Mark nickte. Er ließ sie einsteigen und sie fuhren zu ihm nach Hause. Unterwegs mußte Anja ihn öfters anstoßen, da er ihr auf ihre Scheide starrte. Denn ihr Röckchen verbarg nichts. Schließlich war es fürs sitzen nicht gemacht. Es sei denn, man trug ein Höschen. Aber das war bei Anja ja nicht der Fall.
Renate saß mit Beate hinten. Sie unterhielten sich leise über das Kommende, da sah Renate, daß Beate kein Höschen unter ihrer Strumpfhose trug. Zwar hatte sie ebenfalls einen kurzen Rock angezogen, aber er war der Längste von allen. Und sie hatte ebenfalls eine Strumpfhose an. Allerdings trug sie darunter auch ein Höschen.
Und als sie Beate fragte, ob sie wüßte, was Anja an hatte, gab Beate ihr bereitwillig Auskunft.
„Da bin ich ja im Hintertreffen.“ „Hast du denn an den Badeanzug gedacht?“ „Ja, ihr auch?“
„Anja hat ihren vergessen.“, log sie, denn sie hatten noch keinen gekauft. Zwar wollten sie das machen, aber erst am Montag nach der Schule.
„Da wird es bestimmt ein paar Schläge setzten. Deinen Sportanzug hast du?“ „Ja.“ „Sie auch?“
„Nein.“ „Oh, sie steht wohl auf Schläge?“ „Ich glaube ja.“ Mark fuhr sehr zügig, aber ohne zu rasen. Und so standen sie wenig später im Haus. Er hatte ihnen alles gezeigt und die Mädchen wußten, daß sie heute Schule spielen würden. In der Scheune. Anja hatte ihn schon vorgeschickt, nicht ohne ihn auf die enge Jeans hinzuweisen, die er heute trug. Und so ging er hoch ins Schlafzimmer und zog sich die Jeans aus. Dann ging er in die Scheune und wartete.
Die Mädchen standen im Bad und machten sich fertig. Sie schminkten sich und machten sich zurecht. Dann gingen sie hinunter. Als sie in die Scheune kamen, starrten zwei von ihnen auf Marks riesige Beule in seiner Badehose. Anja hingegen schaute auf die drei Pulte, die nun hier standen. Eine Tafel hatte er ebenfalls an der Wand angebracht.
„Setzen.“, sagte er und die Mädchen setzten sich. Jede an ein Pult.
Die erste Stunde war rechnen. Die Mädchen waren anfangs ganz brav.
Doch alle vier wußten, daß dies nicht lange andauern würde. Anja hatte ihm gesagt, daß er sie als erste verhauen solle. Damit die anderen sahen, wie es ablief. Und so war sie es auch, die als erste über seinen Knien lag und ihm seinen Arsch anbot. Mit Freuden spürte sie, wie sich sein Schwanz bei jedem Schlag versteifte. Und so starrten die Beiden auf seine Badehose, als Anja zurück zu ihrem Pult kam.
Beate war die nächste, die wegen Ruhestörung über seine Knie kam. Auch sie spürte, wie sein Schwanz immer stärker wurde. Und so wurde ihre Neugierde immer größer. Renate konnte es kaum erwarten diesen Schwanz auch an ihrem Bauch zu spüren. Demzufolge dauerte es höchstens zwei Minuten, da lag sie über seinen Knien. Als er ihr auf den Arsch haute und sie seinen Schwanz an ihrem Bauch erstarken spürte, sah sie mit aufgerissenen Augen die Beiden an. Diese wußten nur zu gut, warum Renate ihre Augen aufriß.
Die Stunde ging höchstens dreißig Minuten, dann hatten sie Deutsch.
Ein Diktat. Natürlich störten die Mädchen. Allerdings mußte nur Renate nach vorne. Sie störte nur zu gerne.
„Pause.“, sagte er nach einer halben Stunde, und ließ die Mädchen nach draußen. Hier liefen sie gleich zu den Pferden, während er die Aufsätze korrigierte. Das dauerte nur ein paar Minuten.
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Sehr sauer stand er auf und rief Anja zu sich in die Scheune.
„Was soll das denn!?!“, schnauzte er sie an, „17 Fehler in 10 Sätzen!“ Sie gab ihm keine Antwort.
„Ich warte!“ „Ich kann das nicht.“ „Und wieso nicht!“ Sie gab ihm keine Antwort und so zog er sie auf seine Knie.
„Wieso?“ Sie antwortete nicht und er hob ihr Röckchen, was er eigentlich ja nicht brauchte, da ihr Arsch eh schon halb frei lag. Ein fester Schlag traf ihren Arsch.
„Wieso?“ Und da sie nicht antwortete, traf sie ein neuer Schlag.
So ging es gut fünf Minuten, da sagte sie weinend: „Ich hab nicht geübt.“ Es folgten weitere fünf harte Schläge, dann durfte sie nach draußen.
Natürlich waren die Mädchen erschrocken, als sie Anja weinen sahen.
Doch sie erkannten schnell, daß Anja nur spielte.
„Wenn ihr weint, dann macht ihn das noch geiler.“ Die Mädchen nickten und so kam es, daß in den beiden folgenden Stunden weinende Mädchen in Unterricht saßen. Aber da sie nach zwei Schulstunden wieder Pause hatten, konnten sie nach draußen. Und draußen, Mark war mit ihnen ins Freie gekommen, standen sie heulen, ihre Ärsche haltend, am Gatter der Pferdewiese.
Und da sie sich ihre Ärsche unter ihren Röcken rieben, hatte Mark zwei bestrumpfte Ärsche und einen mit einem rosa Höschen vor Augen. Daß ihn dies anmachte, sahen die Mädchen, da er ständig über seine Beule rieb.
„Der Lehrer geilt sich an unseren Ärschen auf.“, platzte es da aus Beate heraus.
„Beate! Her zu mir!“ Beate kam zu ihm und mußte sie vor ihn hinknien.
„Polieren!“ Beate überlegte, ob sie sich dumm stellen sollte oder nicht. Sie entschied sich für das Letztere und zog Mark die Badehose etwas herab.
Wie von einer Sprungfeder getrieben sprang sie sein Schwanz an. Beate starrte ungläubig auf dieses Gerät. Und den bekommt Anja ganz in sich rein dachte sie fassungslos.
„Polieren hatte ich gesagt!“ Beate nahm seinen Schwanz in ihre Hände und schob sie auf und ab, während Renate nicht glauben konnte, was sie da sah. Daß es einen so großen Schwanz gab, das hätte sie niemals für möglich gehalten. Völlig von der Größe verblüfft, starrte sie auf das Bild, was Beate und Mark ihr da bot. Beate hatte ihre Hände hintereinander an diesen Schwanz gelegt und rubbelte ihrem Lehrer einen. Und wie es aussah, gab sie sich richtig Mühe dabei.
Dennoch schaffte sie es nicht Mark zum Spritzen zu bringen.
Renate war geil geworden. Sie wollte den Schwanz auch mal in Händen halten. Sie überlegte kurz, dann rief sie: „Was ist Bea? Nicht geübt?“ „Renate! Sei ruhig sonst übernimmst du Beates Strafe!“ „Na und?“ „Renate! Komm her und mach weiter!“ Renate kam zu ihnen hin und drängte Beate zur Seite.
„Beate bleib hier!“ Beate, die gerade aufstehen und gehen wollte, blieb neben Renate knien.
Renate machte es ebenso wie Beate. Doch diese schob eine Hand von ihr fort, so daß jede von ihnen mit einer Hand seinen Schwanz wichste.
Mark geilte es so auf, das er kurz davor war zu spritzen.
„Ja klar. Die Lesben dürfen alles.“, sagte Anja beleidigt.
„Anja! Komm her und mach deinen Mund auf.“ Sofort wußten alle, was er damit meinte. Die beiden „Handarbeiterinnen“ machten Anja bereitwillig Platz und knieten sich wichsten neben Mark. Sie wichsten schneller. Schließlich kam Mark.
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Begeistert sahen Beate und Renate zu, wie Marks Spritzer genau in Anjas Mund landeten. Und als Anja nach drei Spritzern schlucken mußte, landete der nächste quer über ihren geschlosse-nen Mund. Doch die nächsten Spritzer trafen wieder in den geöffneten Mund.
„Anja! Rest rausholen!“ Mit weit aufgerissenen Augen sahen die Beiden zu, wie Anja ihren Mund öffnete und Marks Schwanz ganz in ihrem Mund verschwand. An ihren Backen sahen sie, wie Anja saugte und Marks Schwanz langsam aus ihrem Mund herausließ.
„Mund auf !“ Gehorsam öffnete Anja ihren Mund und alle konnten sehen, daß etliches von seinem Sperma noch in ihrem Mund war.
„Schlucken!“ Anja schloß ihren Mund, schluckte und öffnete wieder ihren Mund. Er war leer.
Nach der Pause war Sport. Die Mädchen gingen ins Haus und zogen sich um. Beate und Renate trugen nun nur noch ihre Sportanzüge, Anja blieb so wie sie war. Und so wurde sie von ihrem Lehrer gleich angeschnauzt, wo ihr Sportanzug wäre.
„Vergessen.“ „Ach! Haben wir schon Alzheimer?“ „Ich nicht.“, antwortete sie bockig und ließ damit verlauten, daß einer von ihnen es nicht hatte. Nämlich sie. Mark hatte dies natürlich gleich verstanden und legte sie übers Knie. Als Anja wieder hoch kam staunten die beiden anderen. Marks Schwanz war wieder gewachsen. Und das, obwohl er gerade erst gespritzt hatte.
„Dann wirst du ohne Straßenkleidung turnen. Zieh deinen Rock und das Top aus!“ Gehorsam zog sie sich aus und schmiß ihre Sachen auf einen Haufen.
Erneut bekam sie den Hintern voll, dann legte sie ihre Sachen ordentlich gefaltet auf einen Stuhl. Und so hatte sie nur noch ein Wäschestück an. Ihre Strumpfhose.
Mark ließ die Mädchen Purzelbäume und Rad schlagen. Und da sich in diesem Verlauf ihre Sportanzüge in ihre Pofalten schoben, hatte er innerhalb weniger Minuten sechs nackte Arschbacken vor sich. Er ließ sie antreten und ging vor ihnen her. Er faßte Anja an den Busen und nickte. Dann kam er zu Beate.
„Runterziehen!“ Gehorsam zog Beate ihren Sportdreß von ihren Schultern und legte ihre Brüste frei. Mark befühlte sie und drückte sie, wie er es bei Anja gemacht hatte. Da spritzte aus Beates Brust die Milch. Mit aufgerissenen Augen sah Mark auf die Strahlen. Er bückte sich und saugte an ihrem Nippel. Sofort schoß die Milch in seinem Mund.
Er schluckte und erhob sich wieder.
„Aha! Dann bist du also für die Schulspeisung zuständig?“ Beate nickte errötend.
Mark kann zu Renate.
„Runter damit!“ Gehorsam zog auch Renate ihren Sportdreß von ihren Schultern und legte ihren Busen frei. Mark prüfte auch ihre Brüste.
„Na gut. Dann könnt ihr jetzt essen.“ Die Mädchen wußten sofort, was er damit gemeint hatte.
Anja kam zu Beate und nuckelte an ihrer Brust. Renate nahm die andere Brust. Mark sah ihnen zu und wurde so geil, das er seinen Schwanz herausholte und wichste. Als die Mädchen Beates Brüste leergetrunken hatten stellten sie sich wieder auf und sahen, wie Mark versuchte seinen Schwanz in die Hose zu stecken, was ihm aber anhand seiner Steife nicht gelang.
„Sieh an, sieh an.“, platzte es aus Beate heraus.
„Beate! Runter mit dem Sportzeug!“ Beate zog ihren Sportanzug aus und legte ihn auf Anjas Sachen. Dann kam sie nackt zurück in die Reihe. Renate amüsierte sich über Beates Nacktheit.
„Renate! Wenn du das so lustig findest, dann kannst du Beate gleich Gesellschaft leisten!
Ausziehen!“ Grinsend sah Beate Renate zu, wie diese sich auszog und sich nackt in die Reihe 89

stellte. Einzig Anja war noch nicht nackt. Aber so gut wie.
Denn durch die Strumpfhose konnte jedermann ihre Scheide sehen. Aber etwas anderes sah Mark.
„Wieso seid ihr nicht frisiert?“ Beate und Renate sahen sich ratlos an, während Anja grinste.
Aber nicht lange. Denn Mark kam zu ihr und schlug ihr auf den Hintern.
„Was gibt es da zu grinsen!?!“ „Nichts Herr Lehrer.“ „Das will ich auch meinen!“ „Und nun zu euch. Wieso seid ihr nicht frisiert?“ Ratlos sahen sie ihn an.
„Hier! Und hier!“ Er griff ihnen an die Schambehaarung und sie wußten, was er meinte.
„Hat man euch nicht mitgeteilt, wie ihr hier zu erscheinen habt?“ „Nein Herr Lehrer.“ „Nein Herr Lehrer.“ Anja! Hast du ihnen nicht Bescheid gegeben?“ „Hm.“ Anja zuckte gelangweilt mit ihren Schultern.
„Hab ich wohl vergessen.“ Sofort kam er zu ihr und schlug ihr mit voller Wucht auf den Hintern.
Anja ging durch die Wucht seines Schlages zwei Schritte nach vorne.
Sie grinste und fing an zu weinen.
„Bitte nicht mehr hauen Herr Lehrer. Es tut mir leid. Ich hab es vergessen.“ „Zur Strafe wirst du dafür sorgen, daß deine Mitschülerinnen ordentlich frisiert sind.“ „Jetzt sofort Herr Lehrer?“
„Nein. Jetzt habt ihr schwimmen.“ „Jah.“, jubelten Beate und Renate.
„Nicht so albern! Sonst fällt das Schwimmen aus und ihr müßt reiten.“ Die Mädchen sagten nichts und eine Reaktion war auch nicht an ihnen zu sehen, obwohl sie geradezu darauf brannten, reiten zu gehen. Denn mit „schwimmen gehen“, da konnten sie nichts anfangen. Zwar war Anja überrascht, daß sie Badesachen mitbringen sollten, sie hatte keinen See gesehen während sie mit Mark über das Gelände geritten war, dennoch ging sie mit den Beiden ins Bad und sah ihnen zu, wie sie ihre Badesachen anzogen. Renate hatte einen sehr offenherzigen Bikini an, Beate ihren neuesten Badeanzug. Hoch ausgeschnitten lag bei Beate mehr als die Hälfte ihres Arsches frei. Gleich war bei Beiden das der Ansatz ihrer Schamhaare vorne am Schamhügel herausschaute. Denn ihre Badesachen waren vorne so hoch ausgeschnitten, das bei Beiden, rechts und links davon, dicke Haarbüschel herausschauten.
So traten sie zu ihm an die Koppel. Jetzt sah er die dichten Haarbüschel an ihren Beinaus-schnitten. Er schüttelte den Kopf.
„Anja. Das muß weg.“ „Jawohl Herr Lehrer.“ Anja ging zurück ins Bad und kam mit der Rasier-creme und den Rasierer zurück. Sie winkte Beate zu sich hin und sagte: „Zieh den Badeanzug aus.“ „Aber nicht schneiden.“ „Keine Angst. Ich bin vorsichtig. Setz dich auf den Stuhl. Ganz nach vorne und mach die Beine weit auseinander.“ Anja schäumte den dichten Haarwuchs ihrer Schwester ein und setzte den Rasierer an. Mit dem ersten Strich hatte sie bereits eine breite Spur nackter Haut erscheinen lassen. Wenige Minuten später war Beate völlig nackt. Sogar zwischen den Beinen und teils sogar auf ihren Schamlippen war Beate nun vollkommen blank.
„Gefällt dir meine nackte Muschi?“, flüsterte Beate ihrer Schwester zu.
„Und wie.“, flüsterte Anja zurück, nachdem sie sich vergewissert hatte, das Mark sie nicht hören konnte, „Jetzt hab ich beim lecken keine Haare mehr im Mund.“ „Bei Renate aber auch.“
Anja nickte und tätigte die letzten Züge. Dann sagte sie: „Badeanzug an und melde dich beim Lehrer.“ Beate zog sich ihren Badeanzug an und ging zu Mark.
„Da bin ich Herr Lehrer.“, sagte sie freudig.
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„Renate! Geh zu Anja und laß dich frisieren.“ Renate knickste und ging zu Anja.
„So mein Kind. Dann zeig mal her.“ Beate kam zu Mark, der sich vor sie hinkniete. Dann zog er Beate ihren Badeanzug von deren Scheide und besah sich ihre blanke Möse. Mark griff ihr an den Po und schob sie näher zu sich ran. Dann beugte er sich vor und seine Zunge spaltete Beates Schamlippen. Sofort hatte er ihre Klit gefunden. Er ließ seine Zunge in rasendem Tempo darüber gleiten. Beate hielt sich an Marks Kopf fest als sie kam.
„Du schmeckst sehr gut. Und du gibst viel.“ „Danke Herr Lehrer.“ Mark schob ihren Badeanzug zurück auf ihre Scheide und sorgte schließlich dafür, daß er genau zwischen ihren Schamlippen zur Ruhe kam. Da war auch schon Renate zurück. Er ließ sie ebenfalls vor sich hintreten und sie mußte ihm ihre blanke Möse zeigen. Auch sie leckte er und Renate wunderte sich, wieso sie naß wurde. Sie war doch lesbisch. Marks Zunge hätten doch nie solche Gefühle in ihr erwecken.
Da stöhnte sie laut auf und wäre beinahe umgefallen. Sie konnte es nicht fassen. Er hatte sie zum Orgasmus gebracht. Mark! Ein Junge! Und das ihr. Er drapierte das Vorderteil ihre Bikinihose ebenfalls zwischen ihren Schamlippen. Renate stellte sich neben Beate und er besah sich sein Werk. Bei beiden lugten rechts und links des Schritteils ihre Schamlippen heraus.
Anja kam dazu und er schimpfte: „Wo ist dein Badezeug?“ „Ich habe keins.“ „Wieso nicht?“
Meine Eltern sind zu arm. Ein Badeanzug ist so teuer.“ „Dann gehst du in deiner Strumpfhose schwimmen.“ „Jawohl Herr Lehrer.“ „Kommt mit.“ Sie folgten ihm an sie Seite des Hauses. Als sie diese umrundeten, sahen sie ihn. Der Pool war so groß, das ihre gesamte Klasse darin Platz hatte, ohne sich zu behindern.
„Los, rein mit euch.“ Die Mädchen spurteten los und sprangen ins kühle Naß. Alle, bis auf Anja. Sie blieb stehen und wartete auf Mark. Als er bei ihr war, legte er seinen Arm um ihre Taille und flüsterte: „Was ist Schatz. Keine Lust zum Schwimmen?“ „Du siehst ihre Schamlippen, mich so gut wie ganz, dann wollen wir den Beiden auch was bieten.“ „Eine Shownummer?“
„Nein, das hier.“ Sie zog seine Badehose vorne von seinem Körper ab und holte seinen Schwanz, samt seinem großen schweren Sack aus ihr heraus. Und so mußte er mit herausschauenden Geschlechtsteilen ins Wasser.
Die Mädchen waren Anja dankbar dafür. Denn erst jetzt sahen sie das gesamte Ausmaß von Marks Geschlechtsteil. Und dieser Anblick war ihnen ihre nackten Mösen wert. Und so kam es, das sie, während sie im Wasser mit ihrem Lehrer herumtollten, Mark mehr als einmal, völlig
„absichtlich“, an seine Genitalien berührten. Mark genoß diese unabsichtlichen Berührungen und Anja machte eifrig mit. Nur, daß sie es für alle sichtbar, absichtlich machte.
Sie plantschen eine Weile und hin und wieder ging eine raus um sich zu sonnen. Währenddessen tummelte sich der Rest der Klasse mit ihrem Lehrer im Becken. Nur wenn Mark aus dem Wasser ging, war es im Becken ruhig. Drei Augenpaare starrten dann wie hypnotisiert auf seinen prallen Sack und den riesigen Schwanz, welcher durch ihre innerwährenden Berührungen und seinen Händen an ihren Ärschen und Schamlippen, fast voll ausgefahren war.
„Und den hast du ganz in dich rein bekommen?“, flüsterte Renate erstaunt.
„Das ist nicht die volle Größe. Warst ab, du wirst dich noch umsehen wenn er voll ausgefahren ist.“ „Wa“ Beate schluckte einen Schwall Wasser und hustete.
„Was?“, flüsterte sie schließlich, als sie das Wasser wieder ausgehustet hatte, „Der wird noch größer? Das glaub ich nicht.“ „Warts ab. Du wirst es noch früh genug sehen.“ „Und dann? Fickt er dich dann?“ Anja nickte.
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„Der schiebt dir diesen riesen Kolben ganz rein?“, fragte Renate mit weit aufgerissenen Augen.
„Ja.“ „Niemals.“ „Schau genau hin. Du wirst es sehen.“ „Und ob ich da hinsehe. Sehr genau sogar.“ „Gehst du auch raus?“, fragte da Beate, als Anja die Leiter hochstieg.
„Ja. Ein bißchen kuscheln mit meinem Lieblingslehrer.“ „Aha.“ Während Beate und Renate miteinander im Wasser rangelten, ging Anja zu Mark.
„Herr Lehrer?“ „Was ist Anja?“ „Könnten sie mir vielleicht etwas Nachhilfe geben?“ „Hast du etwa zu Hause nicht gelernt!?!“ „Nein.“ „Rechnen!?!“ „Nein.“ „Deutsch!?! Bei deinen Fehlern im Diktat kein Wunder!“ „Nein.“ „In welchen Fach dann!?!“ Anja schaute traurig zu Boden und flüsterte: „Kuscheln.“ Mark mußte schlucken. Darauf war er nicht gefaßt gewesen.
„Dann komm her mein Schatz.“, flüsterte er und hielt ihr die Arme hin.
Anja kam sofort zu ihm hin und kuschelte sich an ihn. Sie küßte ihn und er streichelte ihr über den Rücken.
„Magst du mich?“, flüsterte sie.
„Ja.“ Sie lächelte ihn an und küßte ihn erneut.
„Begehrst du mich?“ „Wie ein Süchtiger seine Droge.“ „Warum nimmst du mich dann nicht?
Hier und jetzt.“ Diesmal war er es, der sie küßte. Und dies sehr intensiv. Er strich ihr auf ihrer nassen Strumpfhose über ihren Po. Und diese nasse Strumpfhose verstärkte nur noch das Gefühl seiner Fingernägel auf ihrem Po. Sie widmete sich mit einer Hand seinem Penis und wichste ihn sehr langsam und hart. Sein Schwanz schwoll in Sekundenschnelle an und erreichte fast seine größten Ausmaße.
„Schau hin.“, flüsterte Beate, „Sein Schwanz! Der ist ja gigantisch.“ Renate war sprachlos. Diese Größe war jenseits ihrer Vorstellungskraft. Weit jenseits davon. Und nun sah sie fassungslos zu, wie Anja dieses Mordsteil in ihrem Mund verschwinden ließ. Ganz! Mark hatte sie gebeten ihn etwas zu verwöhnen. Und so lies Anja seinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden. Mark wollte gerade genüßlich seine Augen schließen, da sah er, wie Beate und Renate aus dem Wasser stiegen und zu ihnen kamen. Er winkte sie her und zeigte ihnen an, daß sie sich rechts und links von ihnen legen sollten. So, daß er ihre Mösen fingern konnte. Und als er seine Finger in ihnen hatte, spürte Anja wie sein Schwanz rapide auf seine volle Größe anschwoll. Sie zerriß ihre Strumpfhose im Schritt und setzte sich auf seinen Schwanz.
Beate und Renate, mit ihren Köpfen direkt neben dieser Vereinigung liegend, hielten den Atem an, als Anja dieses Monstrum in ihre Scheide ließ und sich dann ganz einverleibte. Dann begann Anja zu reiten. Aber sehr langsam. Die Mädchen wurden bei diesem Anblick so geil, daß Renate mit einem leisen Aufschrei kam und Beate Marks Hand nahm und sich diese tief in sich hinein drückte. Dann kam sie ebenfalls. Als Mark registrierte das Beide Mädchen gekommen waren zog er seine Finger aus ihnen und leckte sie ab.
„Hm, eine Klasse die mir komplett schmeckt.“ Anja sah ihn an und lachte.
„Aha. Also auch ein Schleckermäulchen?“ „Kein Wunder, bei so leckeren Mösen.“ „Wolltest du mich nicht nehmen?“ „Mach ich doch gerade.“ „Wer? Du mich oder ich dich?“ „Ach so, dann komm.“ Sie stieg von ihm herab und die Mädchen sahen erneut staunend zu, wie ein riesiger Schwanz aus Anjas Möse herausrutschte. Er wollte schon kein Ende nehmen. Noch während er in Anja steckte, griff Renate bereits zu und wichste ihn. Seine pralle Eichel glitt aus Anja heraus und Mark stand auf. Anja legte sich hin und spreizte ihre Beine. Mark kam über sie.
Gerade wollte er seinen Schwanz fassen um ihn an Anjas Eingang zu legen, da hatte Beste ihn 92

schon gefaßt und hielt ihn vor Anjas Scheide. Die Spitze seiner Eichel spaltete gerade Anjas Schamlippen, da flüsterte Beate.
„Stoß.“ Mark schob in einem Ruck seinen Schwanz in Anja hinein und stieß sie langsam und hart. Die Mädchen hatten sich hinter ihnen gehockt und sahen den Schwanz in Anja ein und ausfahren, der große schwere Sack klatschte laut gegen Anja. Beate und Renate schauten sich nur an. Da zog Renate sich ihren Bikini aus. Beate daraufhin ihren Badeanzug.
Nackt legten sie sich wieder an Marks Beine und sahen den Beiden beim Bumsen zu. Und während sie sich gegenseitig fingerten, faßte Beate an Marks Sack.
„Fühl mal wie groß seine Eier sind.“, flüsterte Beate und überließ ein Ei Renate. Sie befühlte ebenfalls dieses riesige Ei. Mark, von diesen Berührungen völlig aufgegeilt, schoß in Anja hinein.
Die Mädchen spürten daß er schoß. Sein Sack zog sich zusammen und die Eier zogen sich etwas näher zu seinem Körper hin. Sie ließen die Eier erst los, nachdem sie wieder etwa her-abgekommen waren. Dennoch sahen sie, das Mark weiterstieß. Und er wurde immer schneller.
Dennoch dauerte es eine ganze Weile, da sprang er auf und stellte sich über die beiden Übeltä-terinnen. Da kam er erneut und schoß seine Sahne über ihre nackten Körper.
Einerseits waren die Beiden hocherfreut, das Mark in der kurzen Zeit dreimal gespritzt hatte.
Andererseits waren sie mehr als erstaunt über die Menge an Sperma, die Mark nun auf ihren Körpern hinterlassen hatte.
„Gut einreiben. Schützt gegen Sonnenbrand. Besonders an den Stellen die frisch frisiert sind.“
Die Mädchen nickten und verrieben das heiße Gold auf und in ihre Scheiden.
„Und ich!?!“ „Du freches Biest mußt auf ein Pferd! Wer so neidisch ist, der gehört gehörig bestraft! Bücken! Aber Dalli!“ Gehorsam legte sich Anja über seine Beine. Sofort schlug er zu.
Und während sich die Mädchen noch sein Sperma auf ihren Körpern einrieben, sahen sie zu, wie Mark Anja richtig feste verdrosch. Ihr Po nahm schon eine tiefdunkle Farbe an uns sie hatten schon Angst, das Mark diesmal zu weit gegangen war, da sprang Anja auf und sie sahen zu ihrem Entsetzen, das Marks Schwanz noch größer war als vorhin.
„Nicht Anja.“, rief Renate erschrocken, da setzte sich Anja schon auf seinen Schwanz und ließ sich fallen.
„Anja!“, schrie Beate ängstlich, da erhob sie sich schon und ließ sich erneut fallen. Mark schlug erneut auf ihren Arsch und sie hörten, wie Anja „Ja, fester, härter, schlag mich“ rief.
„Dann komm.“, rief er und Anja erhob sich. Sie kniete sich auf die Liege und Mark stieß in einem Rutsch seinen Schwanz von hinten in Anjas Möse. Renate legte sich schnell unter Marks Beine und rutschte so weit hoch, daß sie Anjas Kitzler lecken konnte. Allerdings verlor sie ihn sehr oft, da Marks Stöße und seine Schläge ihr diesen immer entgleiten ließ. Beate, die sich nun verloren vorkam, kniete sich vor ihrer großen Schwester hin. Sie rückte nah an deren Mund und Anja konnte sie so hin und wieder lecken, wenn Marks Stöße dies zuließen.
Renate, der ewigen Sucherei nach Ajas Kitzler überdrüssig kam wieder hoch. Sie sah, daß Anja Beates Möse leckte. Und so stellte sie sich neben Beate und so konnte diese ihre Möse lecken. Beate war am Anfang im Hintertreffen. Renate wurde kontinuierlich von ihr geleckt, Anja wurde gestoßen und stöhnte in einem fort. Und so hatte Beate die Zunge ihrer Schwester selten an ihrem Kitzler.
„Da stöhnte Anja: „Leg dich vor mich hin Schatz.“ Beate begriff. Sie legte sich mit gespreizten Beinen vor Anjas Mund.
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Sofort drang Anjas Zunge, trotz Marks heftigen Stößen, in ihr ein. Da kniete sich Renate über Beates Mund und wurde sofort sehr intensiv von ihr geleckt. Mark beugte sich etwas vor und konnte so Renates Mund erreichen. Und so konnte er seine Zunge in ihren Mund stecken. Und so war sie es auch, die als erste kam. Dann, nach einer kurzen Weile, kam auch Beate. Anja hingegen zählte schon drei Orgasmen auf ihrem Konto, da kann Mark mit einem Aufschrei in ihr. Ermattet fiel das Quartett in sich zusammen. Man hörte nur noch röcheln, stöhnen und schnelles atmen.
„Mann war der ein Fick.“, stöhnte Anja, als sie wieder sprechen konnte.
„Das kannst du laut sagen.“, flüsterte Mark.
„MANN WAR DASS EIN FICK!!!!!“, schrie Anja und brachte sie alle zum Lachen.
Dann war es wieder still.
Da flüsterte Beate: „Hat jemand ein Foto gemacht?“ Sofort kicherten und lachten sie wieder.
„Ja, das wäre was, wenn man das für die Nachwelt festgehalten hätte.“ „Da müßten wir auf den Bändern nachsehen.“ „Was???“, riefen die Mädchen durcheinander.
„Ja. Das Grundstück hat etliche Überwachungskameras. Für hier sind es mindestens zwei.
Könnte sein, das was drauf ist.“ „Gott sei Dank.“, stöhnte da Beate.
„Wieso?“ „Na, dann können wir das Band als Vorlage benutzen. Ich weiß nicht, ob ich unsere Stellung aus dem Kopf wieder hinbekomme.“ Erneut wurde gekichert und gelacht.
Anja legte sich schließlich in Marks Arm. Sofort kam Renate in seinen anderen.
„Und ich?“, fragte Beate traurig.
„Leg dich auf ihn. Aber versuch es erst garnicht.“ „Bist du bescheuert? Sein großer Schwanz paßt niemals in mich rein Nicht mal wenn er halb steif ist. Und außerdem weißt du doch das Renate und ich ein Paar sind.“ „Dann rauf mit dir.“ Obwohl die Beiden Marks Schwanz niemals in sich spüren wollten, hielt es die Beiden nicht davon ab mit Mark zu knutschen. Aber da dies reihum ging, hatte Anja nichts dagegen.
Beate genoß Marks starke Zunge in ihrem Mund. Sie wühlte in ihrem Mund, denn er war unendlich zärtlich. Für Renate war es ebenfalls schön. Mark hatte schnell festgestellt, daß sie nur auf die zärtlichen Küsse stand. Und so küßte er die Beiden sehr zärtlich. Anja genoß jede Art von seinen Küssen. Sie war schon zufrieden, wenn sie nur seine Lippen auf ihren spürte.
Und so knutschten sie reihum. Und wenn er Renate küßte, dann küßten sich Anja und Beate.
Und wenn er Anja küßte, dann knutschen Beate und Renate. Nur Beate ging als glücklichere aus dem Reihenknutschen heraus. Denn egal wen er gerade küßte, sie hatte immer ein paar Lippen an ihrem Mund.
So trieben sie es eine lange Zeit. Schließlich aber sagte er: „Einer macht den Grill fertig, der andere holt das Fleisch“ „Und was macht der dritte?“, flüsterte Renate.
Der darf solange weiterknutschen.“ „Ich hol das Fleisch.“, sagte Beate.
Und ich mach den Grill.“, sagte Anja.
„Dann knutsch ich noch eine Runde.“, grinste Renate.
Die Beiden verschwanden und Mark zog Renate näher zu sich hin.
„Mark, dein Schwanz paßt auch nicht in mich rein. Und ich glaube auch nicht, daß ich deine Eichel jemals in meinen Mund kriege.“ „Das dachte ich mir schon, das mit deiner süßen kleinen Muschi. Das mit deinem Mund ist schade. Denn das ist das einzige war Anja euch erlaubt. Euch 94

und mir. Außer wichsen.“ „Liebst du Anja?“ „Das können wir später bereden. Jetzt möchte ich dich gerne küssen.“ Er kam zu ihr und küßte sie sehr, sehr zärtlich.
„Mit dem Finger?“, flüsterte Renate.
Mark nickte und küßte sie erneut.
Renate spürte wie Mark mit seiner Hand zu ihrem Busen glitt. Hier strich er sehr lange über ihren Nippel, der sich erregt erhob und hart wurde. Nicht lange, da glitt seine Hand tiefer. Erregt spreizte Renate ihre Beine und spürte, wie Marks Hand über ihren haarlosen Venushügel glitt.
Sekunden später spürte sie eine sanfte Berührung an ihrem Kitzler. Renate stöhnte auf. Da strich Marks Finger mehrmals über ihre Klit. Renate zitterte und preßte sich an ihn.
„Ruhig mein Kleines. Es wird noch schöner.“ „Ich weiß.“, stöhnte Renate auf und küßte ihn, während er ihre Muschi fingerte.
„Von wegen knutschen. Er fingert ihre Möse.“, sagte Beate, als sie das Fleisch zum Grill gebracht hatte und zu Mark und Renate gegangen war.
Ein Blick hatte genügt um ihr das zu offenbaren.
„Na und? Laß sie doch.“ „Und wenn sie ficken?“ „Marks Schwanz in Renates Muschi? Du spinnst ja. Der paßt da niemals rein.
„Und wenn sie ihm einen bläst? Bist du nicht eifersüchtig?“ „Schatz, er darf euch knutschen und lecken. Und ihr beide dürft mit ihm knutschen, ihm seinen Schwanz wichsen und ihn einen blasen.“ „Du bist nicht eifersüchtig?“ „Nein, wieso auch? Schließlich sind wir kein Paar.“ „Und wenn ich es mit ihm mache?“ „Das hab ich dir doch schon gesagt. Der paßt nicht in dich rein.
Das hast du doch vorhin gesehen.“ „Das du das Monster ganz in dich rein kriegst. Machst du dich da größer? Ich meine: Tiefer?“ „Nein. Ich bin genauso groß und tief wie bei dir und Renate auch.“ „Wahnsinn. Aber was ist, wenn er in mich reinpaßt? Darf ich dann?“ „Nein.“ „Aber du darfst mit Doris ficken.“ „Böse?“ „Nein Schatz. Ich gönne dir die kleine Doris. Sie scheint ja voll auf dich abzufahren. Aber daß die deinen Schwanz aufnehmen kann. Mir fallen ja schon die Augen raus, wenn du ihn voll in mich rein stößt.
Und Doris ist doch wesentlich kleiner als ich es bin. Und du hast sie wirklich von hinten genommen?“ „Ja.“ „Wahnsinn.“ „Komm mal her Schatz.“ Beate kam zu ihr, da hatte Anja sie schon gepackt und küßte sie. Ihre Hand glitt zu Beates Brust und streichelte den großen Nippel.
Anja sah an Beate herab und lächelte.
„Deine neuen Nippel gefallen mir.“ „Renate und mir auch. Die können so bleiben. Aber die Milch spannt meinen Busen ganz schön. Alle meine BHs sind mir schon zu klein.“ „Dann gehen wir am Montag neue kaufen.“ „Und einen Bikini für dich.“ „Und einen Bikini für mich.“, lachte Anja.
„Zieh die kaputte Strumpfhose aus. Das Loch an deiner Muschi wird immer größer.“ „Um nichts in der Welt.“ „Wieso?“ „Weil er auf Nylon auf meinem nackten Popo tierisch abfährt.“
„Oh!“ „Ja.“ Anja küßte ihr Schwesterchen erneut und brachte nun auch einen Finger mit ein. Mit dem fingerte sie Beate. Diese ließ sich langsam ins Gras gleiten. Anja folgte ihr. Und so lagen sie in 69er-Stellung im Gras und trieben sich ihren Orgasmen entgegen.
Renate stöhnte laut auf, als Mark sie zum Orgasmus brachte. Erschöpft lag sie in seinem Arm und er küßte sie immer wieder.
„Du bist ein süßes Mädchen. Mit dir könnte ich es aushalten.“ „He, ich bin lesbisch.“ „Eher doch wohl bi.“ „Dann halt bi.“ „Na siehst du.“ Mark?“ „Ja?“ „Ich möchte ihn mal blasen.“ „Du 95

weißt doch wie groß der wird. Das schaffst du nicht.“ „Darf ich trotzdem mal versuchen deinen Penis in den Mund zu nehmen?“ „Wenn du möchtest, nur zu. Aber ich glaube nicht, das du es schaffst.“ Renate schob sich nach unten und hielt Marks Monster in Händen. Dieses war schon gewachsen. Dennoch versuchte Renate seinen Schwanz in ihren Mund zu bekommen. Als sie ihre Lippen über seine Eichel gestülpt hatte war sie glücklich. Sie ließ ihn ein und ausfahren und dachte schon, daß sie es geschafft hatte, da spürte sie, wie sein Schwanz in ihrem Mund wuchs. Schnell entließ sie ihn aus seinem Mund und schaute zu, wie er weiter wuchs.
„Schatz hör auf. Wenn, dann mach es mir mit der Hand.“ Renate nickte und fing an zu wichsen.
Unwissend machte sie es langsam und fest. Und das ließ Marks Schwanz sehr schnell anschwellen. Sie ließ ihre Zunge über Marks Eichel kreisen und als sein Schwanz wieder hart und groß war, versuchte sie es erneut. Doch sie bekam ihren Mund nicht über seine Eichel. Darum wichste sie weiter, küßte seine Eichel und züngelte an ihr. Mark war sehr erregt. Zumal er Anja und Beate zusah, wie sie sich gegenseitig leckten. Das brachte ihn zum Spritzen.
Und das, das nahm Renate komplett auf. Sie spürte wie es in Marks Schwanz hochstieg und stülpte schnell ihren Mund über Marks Schwanzöffnung. So bekam sie sein Sperma direkt in ihren Mund.
„Schön schlucken kleines Fräulein. Sonst gibt es was hinten drauf.“, flüsterte er ihr zu.
Und zur Bekräftigung schlug er ihr auf den Po. Renate nickte und schluckte, wie es sich für ein braves Mädchen gehörte. Nachdem er in ihren Mund gespritzt hatte, gab er ihr einen Klaps auf den Po, dann stand er auf. Er ging hinüber zu den beiden Leckerinnen und schaute ihnen zu. Erst als sie fertig waren beugte er sich zu ihnen herunter und Befahl ihnen, sich über den Terrassentisch zu legen. Schulbewußt kamen sie der Aufforderung nach.
„Renate! Versohl den Lesben die Ärsche! Aber feste!“ Renate trat hinter die Beiden und schlug abwechselnd auf Anjas und Beates Arsch. Sie durfte erst aufhören, als er ihr die Erlaubnis dazu gab. Doch da waren ihre Ärsche schon purpurrot.
„Das wird euch eine Lehre sein! Ohne meine Erlaubnis wird nicht an der Möse einer anderen rum gemacht! Los ihr Lesben! Auf die Pferde!“ Beate rieb sich ihren geschundenen Po. Anja spürte kaum etwas.
„Du auch Renate!“ „Aber ich hab doch nichts gemacht.“ Sie fing an zu weinen und bettelte, nicht aufs Pferd zu müssen.
„Du hast mich mit Absicht abgelenkt! Also los! Rauf mit dir!“ Mark mußte den Pferden schon am Morgen Zaumzeug angelegt haben. Und so brauchten sie die Tiere nur anzulocken. Mark hielt sie fest und die Mädchen stiegen vom Gatter aus auf die Tiere. Dann nahm Mark die Zügel in die Hand und ging mit ihnen über die Wiese. Beate traf es am schlimmsten. Das harte Fell an ihren Po tat ihr anfänglich nur etwas weh. Doch es wurde immer schlimmer. Schließlich hielt sie es nichtmehr aus und heulte wirklich.
„Mark!“, rief da Anja und er drehte sich herum. Sofort sah er, daß Beate wirklich weinte.
„Hier. Reitet weiter.“ Er gab Anja und Renate die Zügel ihrer Pferde und ging zu Beate.
„Komm runter Schatz.“ Beate ließ sich vom Pferd gleiten, was ihr nur noch mehr Schmerzen bereitete. Als sie unten war, nahm er sie in seine Arme. Sie heulte an seiner Brust und er tröstete sie so gut er konnte.
„Warum hast du nichts gesagt. Du kennst doch das Codewort.“ Beate nickte.
„Eigentlich müßte ich dir jetzt den Hintern versohlen.“ „Bitte nicht.“, heulte sie.
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„Keine Angst, das mach ich nicht. Komm.“ Er ging mit ihr zurück zum Haus.
„Geh ins Wasser, das kühlt deinen süßen Popo.“ Beate nickte und er kümmerte sich um den Grill.
Unterdessen unterhielten sich Anja und Renate. Renate hatte anfangs Angst ohne Führung auf einem Pferd zu sitzen. Und jetzt, wo Mark fort war, hatte sie noch mehr Angst. Doch Anja sagte ihr alles, was Mark ihr beigebracht hatte. Und da die Pferde nicht schneller wurden, beruhigte sich Renate langsam wieder. Erst jetzt kamen sie auf Beate zu sprechen. Wieso nichts gesagt hatte? Wieso nicht schon früher? Doch eine Antwort konnte ihnen nur Beate geben.
Schließlich kamen sie auf ihr Spiel zu sprechen und das, was sie bisher erlebt hatten.
„Das ist echt geil. Mark haut zwar auch hart zu, aber zum heulen bringt er uns nicht.“ „Das hab ich euch doch gesagt.“ „Und erst sein Schwanz. Ich hatte vorhin seinen Schwanz im Mund.“
„WAS!?! Du?“ „Er war nicht steif. Da ging es. Aber als ich anfing zu blasen, da wurde er dicker. Da hab ich ihn sehr schnell raus gelassen. Und am Ende hab ich nicht mal die Eichel reingekriegt. Nur die Spitze. Dafür hab ich es ihm aber mit der Hand gemacht und an seinem Schwanz genuckelt. Seine Sahne schmeckt echt lecker.“ „Du wirst doch wohl am Ende nicht hetero?“ „Höchstens bi. Aber ich glaube nicht, daß ich jemals seinen Schwanz in mich reinkriegen werde.“ Das Haus kam wieder in Sicht und sie sahen, das Mark ihnen zuwinkte, sie sollen zurückkommen.
Als sie am Haus ankamen, sahen sie ihn beim Grill, Beate schwamm im Wasser.
Zieht euch was Hübsches an und kommt essen.“, und zu Beate sagte er, „Du auch Schätzchen.“
Die Mädchen nahmen ihre Sachen und gingen ins Bad. Natürlich fragten sie Beate, wie es ihrem Po gehe.
„Besser. Das kühle Wasser hat gut getan.“ Im Bad zogen sie sich um. Anja hatte ihren Spitzenbody angezogen, womit sie Mark auf dem Parkplatz in arge Bedrängnis gebracht hatte.
Beate hatte ein hellblaues Set mitgenommen, aus dem sich ihre Brüste schon herausquollen.
Renate hatte ein sehr hübsches Spitzenset in rosa mitgenommen. Und in diesen Dessous kamen sie zu ihm zurück zum Grill.
Sie stellten sich nebeneinander auf und warteten. Mark besah sie und die Mädchen sahen, wie sich sein Schwanz erhob. Denn er war als einziger nackt.
„Wenn ich dürfte, wie ich wollte.“, er sah Anja an, „Ich wüßte wirklich, wirklich nicht wenn ich bumsen würde. Ihr drei seht alle zum Anbeißen hübsch aus. Dein Busen quillt so schön aus deinem BH. Das macht mich echt geil.“ Beate wurde rot und schaute verlegen zu Boden.
„Dein Body bringt deine Figur so schön zur Geltung.“ Nun blickte Anja ebenfalls verlegen zu Boden.
Und die Farbe von deinem Spitzenset macht deinen Körper noch hübscher.“ Als Renate nun ebenfalls verlegen zu Boden schaute, kam er zu Anja. Er ging mit ihr zu einem Stuhl und legte sie übers Knie. Als er begann ihr den Po zu versohlen, da schauten ihn die Mädchen erstaunt an.
„Ich wird dir lehren dein Geheimnis weiterzugeben.“ Anja bekam es ordentlich. Fast schon wollte sie Makkaroni rufen, da hörte er auf.
„Setzt euch.“ Sie nahmen am Tisch Platz und er tischte ihnen auf.
Nach den Essen lungerten sie am Pool rum, bis es in etwa vier Uhr war.
Dann stand Mark auf und nahm Anja bei der Hand.
97

„Schule ist aus.“, sagte er zu ihnen und nahm Anja mit ins Haus. Er führte sie nach oben ins Schlafzimmer. Hier zog er sie mit aufs Bett und küßte sie. Sanft strichen seine Hände über ihren Body und kniff ihr leicht in ihre Brustwarzen. Sehr leicht. Sofort wurden diese hart.
Sie strich ihm über den Kopf, als er mit seinen Lippen tiefer ging und durch ihren Body hindurch ihren Bauchnabel küßte. Sie verging fast vor Glück, als er durch ihren Body hindurch ihre Scheide leckte. Er schob ihre Schamlippen auseinander, so daß sie, wie vorher bei den anderen im Badezeug, die Lippen rechts und links vom Body herausschauten. Und so leckte er nur über ihre Schamlippen, ohne ihr inneres zu berühren.
Das war ein so geiles Gefühl, das ihr Body von ihrer Scheide durchtränkt wurde. Sie bekam seinen Schwanz zu fassen und stopfte ihn sich in den Mund. Rasend schnell erhob er sich und wurde hart. Mark spürte ihre Lippen um seinen Schwanz. Und für ihn gab es kaum was schöneres, als seinen Schwanz in ihrem Mund zu spüren. Verzweifelt fummelte er an den Haken ihres Bodys. Doch der Stoff war zu naß, als das er diese drei Haken öffnen konnte. Und so schälte er sie von oben aus ihrem Body. Er schob ihr die Spaghettiträger von ihren Schultern und schob ihren Body tiefer und tiefer. Schon lag ihr Busen frei und er schob den Body weiter hinab. Da schob er ihn ihr schon vom Po herab auf ihre Beine. Er zog ihn ihr aus dem nassen Schritt und streifte ihn ihr von den Beinen. Sie räkelte sich auf dem großen Bett und schaute ihn an.
„Nimm dir was du möchtest.“, flüsterte sie lüstern.
Er kam ganz nah an ihr Gesicht.
„Dich.“ Dann küßte er sie und legte sich neben sie. Sie drehte sich zu ihm hin und er strich ihr über ihre Beine bis hinauf zu ihrem Po. Er spürte diese festen Backen in seiner Hand und drückte sie sanft. Er schob ihren Unterleib auf seinen Mund und seine Zunge drang in sie ein.
Sofort umfing sie eine heiße Feuchtigkeit, welche sich rasant in eine überflutende Nässe verwandelte, als er mit seiner Zunge ihren Kitzler berührte. Erregt stöhnte sie auf. Sie preßte seinen Kopf fester auf ihren Unterleib und genoß sein Zungenspiel. Schon bäumte sie sich auf und ihr Orgasmus durchströmte ihren Körper.
Er ließ sie zur Ruhe kommen, da stieß seine Zunge erneut in ihre Scheide. Ruckartig bäumte sie sich auf und ließ ein lautes „jaah“ ertönen. Schon zitterte sie am ganzen Leib. Doch da zog er seine Zunge zurück und drehte Anja auf den Bauch. Sanft strich er über ihren Rücken und küßte ihren Po. Da zog er ihr die Backen auseinander und leckte über ihre Öffnung. Und als diese naß genug war, steckte er ihr seinen Finger hinein. Vorsichtig fuhr er mit ihm in ihr ein und aus.
Anja stöhnte nur noch. Da war es wieder. Dieses geile Gefühl, wenn er ihr seinen Finger in den Po stieß. Doch leider war das Glück nicht von langer Dauer. Sein Finger glitt aus ihrem Po und sofort packte er ihre Pobacken. Er drückte und knetete sie. Dann spürte sie seinen Mund auf ihren Rücken. Fast jede Stelle ihres Rückens küßte er, bis zu ihrem Hals hinauf. Sie drehte ihren Kopf zu ihm hin und er küßte sie. Sie schlang einen Arm um seinen Hals und wurde von ihm auf den Rücken geschoben. Und während sie sich küßten, glitt seine Hand über ihre Brüste hinab zu ihrer Scheide und wieder hinauf. Sie spreizte ihre Beine und zog ihn auf sich. Da ergriff sie seinen Penis und hielt ihn an ihre Scheide. Vorsichtig schob er sich vor und drang in sie ein.
Ein Schauer der Wonne raste über ihren Rücken und machte ihn zur Brücke, je mehr er in sie eindrang. Schnell schlang sie ihre Beine um seinen Rücken und drückte ihn sehr tief in sich hinein. Da zog er sich zurück und stieß erneut vor. Sie schlang ihre Arme um seinen Hals und 98

wünschte sich, daß sie ihn nie wieder loslassen mußte. Erneut stieß er zu. Diesmal aber fester.
Und der nächste Stoß war noch fester.
Schließlich rammelte er in sie hinein. Sein Sack klatschte laut gegen ihren Po. Immer schneller wurde er und sie bekam einen erneuten Höhepunkt. Da hörte er auf und zog seinen Schwanz aus ihr heraus.
„Von hinten?“, fragte sie.
Er nickte.
Schnell drehte sie sich herum und gab ihm ihren Po. Doch er benutzte den normalen Eingang.
Und hier stieß er sehr, sehr langsam, aber tiefer als vorhin. Sie spürte ihn erneut so tief in sich, daß sie glaubte, er wäre schon zu tief in ihr. Laut stöhnte sie auf.
„Tiefer Schatz, tiefer!“ Er zog sich zurück und schob sein langes Glied langsam in sie hinein und preßte sich fest gegen ihren Po.
„Jaah!! So!“, schrie sie auf.
Nun wußte er, wie er sie zum Schreien bringen konnte. Also wiederholte er diese Aktion immer und immer wieder nach einigen normalen tiefen Stößen. Anfangs schrie sie nur bei seinen ganz tiefen Stößen. In kürzester Zeit schrie sie sogar bei jedem Stoß. Und nach kurzer Zeit schrie sie nur noch. Wie geil dies wäre, wie gut er es ihr mache, daß er schon in ihrer Gebärmutter wäre, daß er nochmal stoßen solle. Und er besorgte es ihr so, wie sie es gerne hatte. Langsam und sehr tief.
Und sie schrie ihre Erregung hinaus. Schon längst hatte sie zwei weitere Orgasmen hinter sich. Und er schien nicht aufhören zu wollen sie zu nehmen. Da spürte sie, wie er schneller wurde.
„Ja Schatz, ja, komm, spritz, gib mir dein heißes Sperma.“, stöhnte sie, da explodierte er schon in ihr. Glühendheißes Sperma überflutete in gewaltigen Strahlen das Innerste ihre Scheide. Über-schwemmte ihre Gebärmutter, schien die Eileiter hinauf bis an ihre Eierstöcke zu schwappen, bereit, jedes einzelne Ei in ihnen befruchten zu wollen.
Ihr Orgasmus war so heiß, das sie glaubte innerlich zu verbrennen. Sie schrie unverständliche Worte. Dann sackte sie zusammen. Sein Schwanz glitt aus ihrer überfluteten Scheide. Unter ihr bildete sich rasend schnell ein Fleck, der immer größer wurde.
Zitternd sah sie ihn an. Sie hatte kaum noch Kraft ihre Arme zu heben, ihm zu signalisieren, daß sie in seinen Arm wollte. Dennoch verstand er sie. Er kam zu ihr und holte sie sich in seine Arme. Glücklich drückte sie sich an ihn und spürte seine Nähe. Er strich durch ihre schweißnassen Haare, küßte ihr die Schweißperlen aus dem Gesicht. Und sie sah ihn mit glücklichen Augen schweigend an. Sie spürte die Decke, welche er um sie geworfen hatte als sie vor Kälte zitterte. Sie spürte seine Lippen auf ihrer Stirn, ihren Wangen. Sie spürte seinen warmen Körper an ihrem, wie er sie wärmte. All dies machte sie so glücklich.
Er lächelte sie an und flüsterte: „So schön?“ Nickend lächelte sie ihn an und schloß ihre Augen.
Sie war so endlos glücklich. Am liebsten wäre sie jetzt bei ihm geblieben. In seinen Armen. Die ganze Nacht. Allerdings würden da die Eltern nicht mitmachen. Und außerdem mußten Renate und seine Schwester ja auch nach Hause. Etwas traurig blickte sie ihn an.
„Was ist Schatz?“ „Ich möchte bei dir bleiben.“ „Ich weiß. Aber das geht noch nicht. Du mußt nach Hause.“ „Ich weiß. Aber ich will nicht. Wenn ich von zu Hause aus darf, darf ich dann bei dir bleiben?“ „Wann immer du möchtest.“ „Ich möchte heute.“ „Schatz, das geht doch nicht.“ „Ich 99

weiß. Bringst du mich ins Bad? Ich bin ganz verschwitzt.“ „Natürlich.“ „Kommst du mit rein?“
„Aber ja.“ Er griff fester um sie herum und stand, mit ihr auf dem Arm auf und trug sie zum Bad.
Sie fühlte sich so sicher auf seinen starken Armen.
Sie drückte sich richtig an seine Brust.
Im Bad trafen sie auf die anderen. Die sahen Anja auf seinen Arm eingekuschelt, die Augen geschlossen. Beate wußte wie glücklich er war. Sie hatte Anja schreien gehört. Aber vor Glück.
Sie hatten geduscht und trockneten sich gerade ab.
„Wir gehen baden.“ Die Mädchen kicherten und Renate ließ das Wasser ein. Mark setzte sich auf den Rand der Wanne. Beate kam zu ihnen hin und strich Anja übers Haar. Anja öffnete ihre Augen und sah sie an. Beate konnte nicht anders als ihr einen Kuß zu geben.
„Ich würd so gerne hierbleiben.“, flüsterte Anja.
„Das kann ich mir denken. Aber da wird die Mama nicht mitmachen.“ „Die Mama?“, fragte Mark erstaunt, „Seid ihr Geschwister?“ Anja sah ihn an und nickte.
„Dann bring ich Beate nach Hause und sie sagt der Mama da du diese Nacht bei mir bleiben möchtest.“ „Das geht doch nicht. Das hast du vorhin selber gesagt.“ „Was stört mich mein Geschwätz von vorhin?“ Lachend trockneten sich die beiden Mädchen weiter ab und zogen sich an. In der Zwischenzeit war die Wanne halbvoll. Für sie beide war es mehr als genug. Er stand auf und stieg mit ihr auf dem Arm in die Wanne. Anja genoß das warme Wasser als es ihren Körper umspülte. Er setzte sich hin und behielt sie auf seinem Schoß. Erst als ihre Lebensgeis-ter zurückkamen, ließ er sie herunter. Sie saß im warmen Wasser, da spürte sie, wie er ihr den Rücken wusch. Das war so schön, daß sie ihm machen ließ. Sie genoß es besonders, als er um sie herumgriff und ihren Busen wusch. Natürlich wurden ihre Brustwarzen wieder hart. Doch für einen erneuten Akt war es schon zu spät. Dennoch genoß sie es sehr, als sie vor ihm stand und er ihre Muschi wusch. In dem Moment war er wieder da. Ihr Wunsch, diese Nacht mit ihm zu verbringen.
Eine halbe Stunde später waren sie fertig. Sie hatte sich das schwarze Set aus ihrer Tasche genommen und angezogen, dazu ein frisches Top.
Keine Strumpfhose. Nur ihr kurzes, ultrakurzes, Miniröckchen. So kam sie runter ins Wohnzimmer zu den anderen. Dort saßen sie noch eine Weile zusammen und beratschlagten, was sie morgen machen würden. Und als sie sich etwas ausgedacht hatten, machten sie sich auf.
Als sie auf dem Parkplatz ankamen, stiegen sie aus. Jede von ihnen gab Mark einen sehr langen, intensiven und, bei Anja, einen mehr als unanständigen Abschiedskuß.
Die Umherstehenden starrten auf die Vier. Sie konnten es nicht fassen, das dieser Typ gleich drei heiße Feger sein eigen nannte. Als er fuhr, schaute Anja ihm traurig nach. Sie brachten zuerst Renate nach Hause.
Vor ihrem Haus verabschiedeten sie sich von ihr mit einem langen Kuß.
Ihnen war es egal, ob es jemand sah.
Als sie nach Hause kamen schlich er sich nach oben und zog sich schnell um. Dann ging er hinab und spielte mit seiner Schwester im Wohnzimmer Karten, als wenn nie was gewesen wäre.
Abend kam sie wieder zu ihm ins Bett.
„Essen.“, flüsterte sie und gab ihm ihre Brüste. Und als er sie leergetrunken hatte, wollte sie von ihm bestiegen werden.
100

„Den ganzen Tag mit dir zusammen, nackt, und dann keinen Schwanz in mir? Das geht aber nicht. Also los, rauf auf dein Schwesterchen. Jetzt mußt du arbeiten.
Und wie er arbeitete. An diesem Abend ließ er sie auf ihn steigen, nahm sie aber gleich fest in den Arm und stieß von unten in sie hinein. So konnte Beate ruhig liegenbleiben und seine Arbeit in ihr genießen. Sogar viel mehr als genießen. So vorsichtig, so sanft, wie er an diesem mit ihr schlief, hatten sie es noch nie gemacht. Keine festen oder harten Stöße, nur ein sanftes ein und ausfahren in ihrer Scheide. Selbst sein Abgang, sonst machtvoll und kräftig, in dieser Nacht war es eher schon ein sanftes spritzen. Und als sie fertig waren blieb sie einfach auf ihm liegen. Und die genoß es auf seinen Brüsten zu liegen. Zufrieden mit sich und der Welt, sein Herz spürend, schlief sie ein.
14 Böser Papa, liebe Mama
„Du hast aber gestern sehr zufrieden ausgesehen.“ Sie standen in seinem kleinen Raum und suchten die Sachen zusammen, die er heute tragen würde. Während Beate schon fertig angezogen war, sie hatte sich einen gelben Rock und eine gelbe Bluse angezogen, darunter ein ebenfalls gelbes Set und eine Strumpfhose, hatte Anja erst nur ein schneeweißes Höschen an.
„Hat man das so deutlich gesehen?“ „So wie du in seinem Arm gelegen hast? Das konnte jeder sehen.“ Er lächelte und dachte an jenen letzten Akt mit Mark. Es war ein wunderschöner Akt gewesen. Romantisch und kraftvoll, zart und hart, lieb und brutal zugleich. Sie war von einem Orgasmus zum nächsten getrieben und vom Letzten so überwältigt worden, daß sie völlig glücklich gewesen war. Und das hatte sich am Abend auch auf den Akt mit seiner Schwester übertragen. Man konnte sagen, daß Mark auch Beate glücklich gemacht hatte.
„Meinst du das paßt?“ Anja hielt eine weiße Bluse und einen roten Minirock hoch. Beate nickte.
„Und was trägst du drunter?“ „Ich dachte an das hier.“ Sie hielt eine schneeweiße Corsage hoch.
„Wahnsinn! Wo hast du die denn her?“ „Bestellt, bei bon-prix.“ „Und teuer?“ „Bon-prix doch nicht. Ich glaub es waren keine 20e.“ „Katalog?“ Anja nickte und Beate nahm ihr die Corsage aus der Hand und hielt sie sich vor. Dann schaute sie in den Spiegel.
„Die sieht ja echt klasse aus. Du, die kann man sogar ohne was drüber tragen. Die sieht nicht nach Unterwäsche aus. Die hat ja sogar Bügel.“ „Ja.“ „Wenn es die in meiner Größe gibt, dann bestell ich mir auch eine.“ „Bestimmt.“ „Sag das nicht. Du hast vorhin selber gesagt, daß mein Busen gewachsen ist. Und das in der kurzen Zeit.“ „Na, richtig gewachsen sind deine Brüste ja nicht. Sie sind nur irgendwie voller geworden.“ „Voller?“ „Ja.“ „Womit nur???“ „Weißes Gold.“
„Sperma???“ Sie kicherten los.
„Also sind sie doch größer geworden.“ „Ja, aber nicht weil du wächst, sondern weil du Milch hast.“ „Und die schmeckt.“, lächelte sie, „Aber die wird immer weniger.“ „Traurig?“ „Eigentlich ja.
Meine Brüste wirkten wirklich viel voller. Alle Jungs in der Klasse starren mir schon drauf. Und du solltest mal die neidischen Gesichter der Mädchen sehen. Als ich mich beim Schwimmen umgezogen hab. Richtig sprachlos waren die.“ „Und was haben sie zu deinen Nippeln gesagt?“
„Das sie Wahnsinn wären. Aber das wird sich wohl auch ändern, wenn die Brüste wieder normal 101

werden.“ „Schade, keine Schulspeisung mehr.“ Sie lachten.
„Hm, dann muß das Baby wieder ran.“ „Wieso?“ „Ich hab die Lehrerin gefragt.“ „Was hast du!?!“ „Ich hab die Lehrerin gefragt.“ „Was hast du sie gefragt?“ „Ich hab ihr gesagt, daß meine Brüste Milch geben.“ „Was?“ „Ja. Natürlich hat sie mich gleich gefragt, ob ich schwanger wäre.
Du hättest mal ihr Gesicht sehen sollen.“ „Und was hast du gesagt?“ „Nichts. Ich hab sie erst mal völlig überrascht angesehen. Und dann hab ich gesagt, daß ich nicht die heilige Maria bin.
Unbefleckt und schwanger. Und dann hat sie mich nach Mama gefragt, ob sie große Brüste hat.
Und dann hat sie mich gefragt, wann das passiert ist. Ich hab ihr gesagt, daß ich da ein Baby auf dem Arm hatte. Sie hat mich dann aufgeklärt, daß bei manchen Frauen das passieren kann.
Wenn sie ein Baby auf dem Arm haben und so. Das daß aber aufhört.“ „Schade. Ich hatte mich so an den kleinen Snack am Morgen und abends im Bett gewöhnt.“ „Ich sagte ja, da muß das Baby wieder ran.“ „Gerne.“ „Dann werd ich mir Windeln besorgen müssen.“ „Brauchst du nicht. Ich merk das auch als Baby früh genug.“ „Heut abend?“ „Wenn wir da noch fit genug sind.“ Während sie sich unterhalten hatten war er fertig angezogen. Er hatte auf eine Bluse verzichtet und nur die Corsage angezogen, was Beate hübsch fand. Als er vor dem Spiegel stand, sah er, daß Beate recht hatte. Die Corsage konnte er auch ohne was drüber anziehen. Schnell noch geschminkt, heute auch die Nägel, dann gingen sie.
Auf dem Weg zum Parkplatz, trafen sie Renate. Süß sah sie aus. Sie hatte heute ein buntes Kleid an, weiße Kniestrümpfe und schwarze Schuhe. Ihr Haar zierte eine rote Haarschleife.
„Hast du was besonderes vor?“, kicherte Beate.
„Wenn ich Papa besuche, muß ich doch hübsch aussehen.“ Beate und Anja lachten.
„Ihr seht aber auch hübsch aus. Habt ihr denn was Besonderes vor?“ Sie schüttelten ihre Köpfe, doch Beate zeigte auf Anja.
„Die will bestimmt wieder Papas Lieblingsmädchen werden und mit ihm ficken.“ Renate prus-tete vor Lachen.
„Ja, das denk ich mir auch.“ Sie kamen am Parkplatz an und sahen Mark an seinem Wagen stehen.
Sofort kamen sie zu ihm hingelaufen und bestürmten ihn mit Umarmungen und küssen.
„He, he, he, meine Mädchen. Laßt euren Papa leben.“, lachte er.
„Was machen wir heute Papa?“, fragte Beate.
„Wer ist denn dran mit aussuchen?“ „Du.“ „Dann gehen wir in den Erlebnispark.“ Das war nicht abgesprochen gewesen. Eigentlich hatten sie gedacht, zu ihm zu fahren und den Tag dort mit allerlei Ungezogenheiten und Schlägen zu verbringen. Und natürlich mit allerlei Spielarten von Sex.
Und nun lud er sie in den Erlebnispark ein.
„Heut ist Familientag.“ Lachend nickten die Mädchen und er ließ sie einsteigen.
Sie fuhren eine gute Dreiviertelstunde, dann kamen sie auf einen großen Parkplatz.
„Wieso ist der so leer?“, fragte Beate erstaunt.
„Am Mittag soll es ordentlich regnen.“, antwortete Renate „Woher weißt du das denn schon wieder?” „Tagesschau. Und vorhin in den Nachrichten.“ „Dann werd ich vorsichtshalber das Verdeck zumachen.“ Renate nickte und Mark schloß das Verdeck. Sie stiegen aus und machten sich auf zur Kasse.
„Einmal Familie bitte.“ Der Kassierer grinste und zeigte auf die Mädchen.
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„Meine Töchter.“, sagte Mark, ohne mit der Wimper zu zucken.
Der Kassierer lachte.
„Alle drei?“ „Ja.“ „Papa, was ist?“, rief da Beate.
„Nichts, nichts mein Schatz.“ Lachend und augenzwinkernd gab er Mark die Eintrittskarten.
„Was war?“ „Er war von meinen Töchtern sehr angetan.“ Lachend gingen sie hinein und schauten sich den Lageplan an. Minuten später standen sie vor einem großen Kettenkarussell.
„Wißt ihr wann ich das letzte Mal auf einem war?“, sagte Anja und enterte einen Sitz.
„Na los Mädchen, rauf mit euch. Ich schau euch von hier unten zu.“ „Jaja, unter unsere Röckchen.“, rief Anja und erhob sich. Sie zog ihren Rock hoch über ihren Po und setzte sich wieder, so daß ihr Rock über der Rückenlehne lag und ihr Po, samt Höschen, allen Besuchern preisgegeben war. Und so konnte er ihr schneeweißes Höschen sehen. Und so machten es Beate und Renate ebenfalls. Und als das Karussell sich in Bewegung setzte, konnte er drei hübsche Höschen über drei geilen Ärschen sehen. Während die Mädchen seine Blicke genossen und kicherten, und er ihnen von unten zusah, bemerkten andere dies auch.
Und so standen etliche Jungen am Karussell, als sie zu Mark gingen.
„Scheint nicht nur mir gefallen zu haben.“, sagte er und deutete auf eine Gruppe von Jungs, die ihre Köpfe zusammensteckte und dabei zu ihnen hersahen.
Die Mädchen schauten zu der Gruppe hin und lachten.
„Was jetzt?“ „Achterbahn.“ „Au ja.“ Sie fuhren Achterbahn, Wildwasserbahn, Geisterbahn.
Und da man in diesen Bahnen zu zweit nebeneinander saß, hörte er sehr oft ein: „Papa, was machst du da?“, als er einer seiner Töchter unter den Rock faßte und ihre kleine Schnecke streichelte. Und da sie sehr oft fuhren, hatte er gegen Mittag schon bei jeder seiner Töchter tief ins Höschen gegriffen.
Da er ihnen auch sehr oft seine Hand auf die Beine legte, sah die Gruppe der Jungen dies auch. Natürlich hingen sie darum an ihren Fersen. Und so bekamen sie noch mehr mit. Und sie geiferten richtig darauf zu sehen, wie er unter den Rock von einer ging. Und sie wurden nicht enttäuscht. Erst als sie begannen zu johlen, da stand Mark auf.
Er ging auf die Jungen zu, von denen sich einer als Anführer aufspielte. Ziemlich lautstark sagte er: „Eh Mann, laß uns auch mal an die Mösen. Wir sind besser als“ Weiter kam er nicht.
Mark hatte im gehen das Bein gehoben und ihm in die Eier getreten. Er packte ihn an den Haaren, während die anderen ängstlich zurückwischen.
„Sehe ich dich oder einen anderen deiner schwulen Schwanzlutscher nochmal in unsere Nähe, dann leg ich dich um. Klar.“ „Ja, ja, klar.“ „Dann Abmarsch. Bewegt euch.“ Mark kam zu den Mädchen und Beate rief ihm entgegen: „Gut gemacht Papa.“ Die Gruppe wurde an diesem Tag von ihnen nicht mehr gesehen.
Er schoß für Renate einen Teddybären von Kindergröße. Beate erhielt ein riesiges Lebku-chenherz. Und Anja erhielt einen Strauß Blumen. Sie gingen mittags zum essen und bekamen Zuckerwatte für Zwischendurch.
Sämtliche Losbuden, Geschicklichkeitsspiele, alles hatten sie durch, als sie gegen drei zum Auto gingen. Und so waren sie kurz vor vier bei ihm zu Hause. Sie wollten noch was schwimmen und so ging man zum Pool.
Aber da sahen sie ihn nur verlegen an.
103

„Was ist?“ „Wir haben kein Schwimmzeug dabei Papa.“ „Ich werdet euch doch nicht vor mir schämen?“ „Nein Papa.“ „Dann los. Zieht euch aus.“ Natürlich genierten sich seine Töchter. Als sie sich auszogen, hielten sie sich ständig einen Arm vor die Brust, die Hand des anderen Arms auf ihre Pos oder vor ihren Scheiden. Schließlich aber waren sie im Wasser. Eine Viertelstunde später rief Mark: „Renate? Kannst du Papa mal helfen?“ Die Mädchen sahen Renate an und kicherten. Renate kam aus dem Wasser und zu Mark. Verschämt hielt sie sich eine Hand vor ihrer Scheide und den anderen Unterarm vor ihren Busen. Völlig verängstigt sah sie auf Marks Schwanz, der aus seiner Hose ragte.
„Weißt du was das ist?“ „Nein Papa.“ „Das ist ein Zauberstab.“ Renate sah ihn erstaunt an.“ „Ja.
Wenn du mit ihm spielst, dann wird er ganz groß. Das heißt, wenn du ein sehr liebes Mädchen bist. Böse Mädchen dürfen das nämlich nicht.“ „Ich bin doch immer lieb.“ „Dann komm mal her und versuch Papas Zauberstab groß zu machen.“ Freudig kam Renate zu ihm hin, ohne ihre Blöße weiterhin zu bedecken.
Sie griff nach seinem „Zauberstab“ und stellte sich dumm an. Zwar wuchs er durch ihre Berührung, aber richtig hart wurde er nicht.
„Lutsch mal an ihm. Vielleicht geht es ja dann.“ Freudig nahm sie seinen Schwanz in ihren Mund und er wuchs sehr schnell an. Doch Renate konnte ihn nicht lange im Mund behalten. Er wurde zu groß.
„Jetzt mit den Händchen. Immer auf und ab.“ Fleißig wichste sie seinen Stab. Da ging er ihr an die Muschi.
„Was machst du da Papa?“ „Deine kleine Schnecke streicheln.“ „Das ist schön.“ „Ich weiß.
Schmeckt die auch so gut wie sie aussieht?“ Renate schaute ihn unschuldig an und zuckte mit ihren Schultern.
„Dann komm mal mit.“ Er nahm Renate mit in die Scheune. Hier mußte sie sich auf einen Strohballen legen und ihre Beine spreizen.
„Papa ich hab Angst.“, flüsterte sie.
„Das mußt du nicht.“ Er beugte sich zu ihrer Muschi hin und leckte sie, während er sich wichste.
Renate kam sehr schnell. Dann jammerte sie, daß sie Angst habe. Und schließlich heulte sie.
Doch das erregte Mark so sehr, daß er aufsprang, seinen Schwanz fest auf ihre Dose drückte und so ihre Schamlippen teilte. Die Spitze seines Schwanzes war fast schon in ihr, da spritzte er.
Renates Augen weiteten sich, als sie spürte, wie seine Strahlen in sie hineinschossen. Er drückte sich dabei so fest gegen sie, das sich ihre Scheide weitete und ein Stück seiner Eichel einließ.
Als er fertig war sagte er: „Du bist ein sehr braves Mädchen.“ Er strich ihr noch immer sanft über den Kopf als sie aus der Scheune kamen. Doch Renate weinte noch immer. Er gab ihr einen Klaps auf den Po und schob sie zum Pool hin.
„Heul nicht. So schlimm war das doch nicht.“ Mark setzte sich wieder in den Liegestuhl, während Renate am Beckenrand stand und heulte.
Die Mädchen kamen im Wasser zu ihr und grinsten. Doch als sie vor ihr standen und zu Renate hochsahen, da staunten sie. Aus Renates Scheide machte sich ein dickes Rinnsal auf, an ihrem Bein hinunter zu Boden zu rinnen.
„War er in dir drin?!?“, fragte Anja erstaunt.
Renate schüttelte ihren Kopf und erzählte, was geschehen war.
104

„Das war irre, als er in mich reinegespritzt hat. So kraftvoll. Und das spürst du, wenn er in dir drin ist?“ „Ja.“, antwortete Anja.
„Ist das bei dir auch so, wenn dein Bruder in dir kommt?“ „Oh ja.“, schwärmte Beate.
„Ihr habt es gut. Ihr könnt das in euch spüren.“ „Renate! Du wirst doch wohl jetzt nicht bi werden!?!“ „Wenn das Gefühl in mir auch so geil ist? Wieso nicht?“ „Dann nimm meinen Bruder.“, platzte es aus ihr heraus.
„Was!?!“, rief da Anja.
„Wieso nicht?“, fragte Renate, „Oder machst du es etwa auch mit ihm?“ „Nein.“ „Na siehst du.
Also ausprobieren würde ich das schon gerne. Und Mark ist wirklich zu groß für mich. Beate, du bist nicht eifersüchtig wenn er es mit mir macht?“ „Nö.“ „Beate!“, protestierte da Anja.
„Nu hab dich nicht so.“ „Ah, ich verstehe. Du würdest auch gerne mit ihm ins Bett.“ „Nein.“
„Wieso führst du dich dann so auf ?“ „Beate?“, rief da Mark.
„Äh, ja Papa.“ „Kommst du mal?“ „Ja Papa.“ Beate kann zu ihm, und Renate stritt sich weiter mit Anja.
Das Spiel mit dem Zauberstab begann bei Beate ebenso, wie es auch bei Renate begonnen hatte. Nur war hier Beate wesentlich erfolgreicher mit ihrer Hand. Marks Stab stand sehr schnell.
Dennoch führte er auch sie in die Scheune. Hier leckte er sie zum Orgasmus. Er mußte noch eine Weile wichsen, dann drückte er auch Beate seinen Schwanz fest auf ihre Möse. Fast wäre er in sie hineingekommen. Jedenfalls war er wesentlich tiefer in ihrer Spalte, als bei Renate. Und so wie vorhin, spritzte er seinen Saft auch in ihre Dose. Beate spürte diese kraftvollen Strahlen.
Sie waren wesentlich härter als die von ihrem Bruder. Aber ihm war es auch zu verdanken, das Marks Eichel tiefer in sie hineinging als bei Renate. Und wenn er etwas fester gedrückt hätte, dann hätte er seine Eichel in ihr gehabt. Und da die etwas dicker war als sein Schwanz, dann hätte es gepaßt. Da kam ihr ein Gedanke. Was wäre, wenn sie mit ihrem Bruder bumsen würde, und gleich danach mit Mark. Sie wäre dann so geweitet, das Mark in sie rein stoßen konnte.
Dann würde sie auch in den Genuß von Marks Schwanz kommen.
Mark brachte auch sie an den Pool, wo Anja und Renate sich noch immer in den Haaren lagen.
„Was hast du dagegen, wenn er es mit mir macht?“ „Das ist meine Sache.“ „Ach ja?“ „Ja.“ „Ich glaub doch, daß du eifersüchtig bist.“ „Bin ich nicht.“ „Doch.“ „Nein.“ Er hörte ihnen eine Zeitlang zu, dann wurde es ihm zu Bunt.
„Herkommen! Beide!“ Gehorsam kamen beide zu ihm und er ging mit ihnen in die Scheune.
„Hinknien!“ Gehorsam knieten sie sich vor zwei Strohballen. Mark trat hinter Renate und drückte ihren Oberkörper auf den Ballen.
„Au!“, schrie sie auf, als die harten Halme ihr in die Brüste, und, was noch schlimmer war, in ihre Brustwarzen stach.
Da spürte sie schon den ersten Schlag.
„Ich wird euch helfen, euch zu streiten.“ Ein weiterer Schlag erfolgte.
„Vertragt euch gefälligst, wie es sich unter Geschwister gehört!“ Erneut schlug er auf ihren Arsch.
„Verstanden?“ Schlag.
„Verstanden!“ Schlag.
105

„Ja Papa.“ „Damit du es dir merkst!“ Etliche Schläge folgten. Renate ertrug die ersten, dann fing sie an zu weinen. Erst da hörte er auf.
„Nun?“ „Ich bin wieder lieb Papa. Ganz lieb. Ehrlich.“ Sie hielt sich den Po und schaute ihn an.
Doch da fiel ihr Blick auf seine Badehose. Sie war sehr dick.
„Dann geh raus zu deiner Schwester. Wir fahren bald.“ „Ja Papa.“ Renate ging hinaus und er drehte sich zu Anja hin, die vor ihrem Heuballen kniete.
„Bitte nicht Papa.“ Eine Handbewegung deutete ihr an, daß sie sich über den Ballen beugen solle. Sofort spürte sie wie sich die Halme in ihre Brüste bohrten.
Mark kam näher und Anja fing zu weinen an.
„Bitte nicht Papa. Ich bin doch dein kleiner Liebling.“ Die Tränen flossen ihr das Gesicht herab.
Doch er kam immer näher.
„Du hast dich mit deiner Schwester gestritten.“ „Ja Papa.“ „Ihr sollt euch vertragen.“ „Ja Papa.“
„Strafe muß sein.“ Er stand hinter ihr und schlug zu. Anja spürte, daß ihre Schläge wesentlich fester waren, als die, welche Beate bekommen hatte. Auch sprach er nicht mit ihr, sondern schlug ohne Unterlaß auf ihren Po.
Erst als seine Farbe ins rote ging, wurden seine Schläge etwas leichter. Dennoch spürte sie diese sehr heftig. Schließlich, ihr Po strahlte in einem sehr tiefen rot, da hörte er auf. Er faßte Anja an der Schulter. Sie drehte sie sich zu ihm herum und schaute ihn weinend an.
„Bitte Papa. Nichtmehr hauen.“, heulte sie.
„Dann sei ein liebes Mädchen.“ „Das bin ich doch.“ „Dann komm.“ Er nahm sie bei der Hand und ging mit ihr nach hinten, da wo eine Decke auf dem harten Stroh lag.
„Leg dich da hin.“ „Ich hab Angst.“, heulte sie.
„Du brauchst keine Angst zu haben. Papa ist doch bei dir. Wovor hast du denn Angst?“ „Da-vor!“ Sie zeigte auf seinen Schwanz.
„Der tut dir doch nichts.“ „Der ist so groß. Was ist das?“ „Das mein Kind ist ein Freudenspender.“ „Ein Freudenspender?“, sagte sie ängstlich.
„Ja.“ „Und was macht man damit?“ „Den steckt man da hinein.“ Er berührte ihre Schamlippen und sie zuckte zurück.
„Nicht Papa. Da darf man nicht dran fassen.“ „Ich darf das. Ich bin dein Papa.“ Erneut griff er ihr an die Scheide.
„Nicht Papa, ich habe Angst.“ „Das brauchst du nicht. Ich paß schon auf, das es schön für dich ist.“ „Ja?“ „Ja. Dann leg dich mal auf die Decke.“ Zögernd legte sie sich auf die Decke und hielt ihre Hand auf ihre Scheide.
„Beinchen auseinander.“ Erneut fing sie an zu heulen, öffnete aber ihre Beine. Er legte sich zwischen ihre Beine und schob ihre Hand fort. Sofort kam sie wieder und bedeckte ihre Scham.
Er schob sie erneut fort und sie kam wieder.
„Nein.“, jammerte sie.
„Hand weg!“ Und als sie nicht hören wollte, hob er eines ihrer Beine hoch und schlug ihr auf den Arsch.
„Nimm die Hand da weg!“ „Nein.“, jammerte sie.
Erschlug sie erneut. Diesmal aber hatte er ihr Bein bis auf ihren Oberkörper gedrückt. So war die Haut auf ihrem Po sehr gespannt. Und da sein Schlag auch wesentlich fester war als der 106

Erste, war dieser doch schmerzhaft. Aber sie ließ sich nichts anmerken. Aber es folgten noch zwei Schläge.
„Aua! Papa! Bitte nicht hauen.“ „Bist du jetzt lieb?“ „Ja Papa.“ Er ließ das Bein herab.
„Dann nimm die Hand da weg.“ Sie nahm zögernd ihre Hand von ihrer Muschi und er beugte sich vor.
Sekunden später hatte er seine Zunge in ihrer Dose.
„Papa, bitte nicht.“, jammerte sie ängstlich, während ihre Scheide naß wurde. Doch er hörte nicht auf. Er leckte nur noch intensiver und griff ihr nun auch noch an ihren Busen. Sofort stieß sie seine Hand fort. Erneut schlug er sie. Diesmal aber seitlich auf den Po, da er keines ihrer Beine hochheben konnte, ohne seine Leckarbeit zu unterbrechen.
„Aua!“, jammerte sie und weinte.
Da kam er hoch und steckte die Eichel in sie hinein.
„Papa, nicht, das tut so weh.“, heulte sie und schlug sich die Hände vor die Augen. Da stieß er voll zu.
„Ahh.“, stöhnte sie da auf.
„Aha, es gefällt meinem Schatz doch.“ „Das tut so weh. Hör auf. Tu das Ding da raus.“ Doch er stieß erneut zu. Immer und immer wieder. Und Anja heulte ununterbrochen. Schließlich aber konnte sie nicht weitermachen. Sie schlang ihre Beine um ihn und schob ihn noch fester auf sich. Da fing er an, sie wieder sehr sanft zu stoßen. Sofort jagte ihr ein Schauer über den Rücken.
Sie küßten sich und schaukelten sich gegenseitig hoch. Als Anja kam preßte sie sich fest an ihn.
Dann stieß er wieder zu. So lange, bis das auch er kam. Und mit Freuden spürte sie, wie er sein Sperma in sie hineinschoß. Glücklich hielt sie ihn mit Armen und Beinen fest an sich gedrückt.
„Na mein Schatz? Hat es weh getan?“ „Nein Papa.“ „Noch immer Angst?“ „Nein Papa.
„Und? War es schön?“ „Ja Papa. Das kannst du so oft mit mir machen, wie du möchtest.“ Er sah ihr fest in die Augen und flüsterte: „Das möchte ich auch Anja. So oft du es möchtest.“ Dann küßte er sie.
Sie blieben noch einige Minuten so aneinandergeklammert liegen, dann standen sie auf und gingen zu den anderen.
„Wie du gesagt hast Beate. Anja spielt mal wieder Papas Liebling.
Bestimmt hat sie ihn auch an ihrer Möse fummeln lassen.“ „Und bestimmt hat sie seinen Pimmel auch in ihre Dose gelassen.“ „Benehmt euch oder es setzt was!“ „Ja Papa.“ „Ja Papa.“
„Anja Schatz. Zieh dich an. Papa muß euch nach Hause fahren.“ Anja nickte und zog sich an.
Und wenig später saßen sie in seinem Auto und er fuhr zum See. Dort ließ er sie aussteigen und jede verabschiedete sich mit einem sehr langen Kuß von ihm. Dann gingen sie los. Unterwegs zu Renate kamen sie überein, das der heutige Tag zwar schön war, alleine wegen ihrem Ausflug zum Vergnügungspark, das aber das Vater-Tochter-Spiel nicht so gut war, wir die Schule.
„Da ist noch der Wurm drin.“ „Ja, alles lief auf Sex raus. Ich hab gedacht, daß wir auch Haushalt, Schularbeiten, spielen und so machen.“ „Trotzdem, fürs erste Mal war es nicht schlecht.“
„Du hast gut reden. Dich hat er ja gefickt.“ „Und? Seid ihr etwa zu kurz gekommen? So wie ich das sehe, ward ihr nicht untätig, als er auf mir lag.“ „Nein.“, kicherten sie.
„Na also. Dann hab ich euch Papa vom Hals gehalten, während ihr euch geliebt habt.“ „Ja.
Danke Schwesterchen.“ Anja bekam von Beiden einen dicken Kuß. Und es störte sie nicht, daß jeder auf der Straße sie sehen konnte.
107

„Und? Bist du noch fit?“, fragte Beate, als sie abends zu ihm in sein Bett kam.
„Ja, heute war es nicht so anstrengend wie gestern.“ „Dafür hast du gestern aber glücklicher ausgesehen.“ „Es war trotzdem schön. Für dich auch?“ Beate wurde knallrot.
„Was ist?“ „Er wäre fast in mir drin gewesen.“ „Was! Der Monsterschwanz?“ „Ja. Aber nur fast.
Es fehlte noch ein kleines Stück. Wenn du mich fickst und Mark gleich hinterher, dann glaub ich, würde ich ihn reinkriegen.“ „Und? Möchtest du ihn in dir haben?“ „Hm, spüren würd ich das gerne mal. Aber er ist so lang.“ „Möchtest du oder möchtest du nicht?“ „Ja.“ „Dann werden wir es so machen. Er ist an Renate dran und ich laß meinen Schwanz wachsen und fick dich.
Und wenn er dich dann nimmt, dann versuchst du es.“ „Er macht es aber nur, wenn du es ihm erlaubst.“ „Dann erlaub ich es ihm.“ „Danke.“ Beate kam zu ihm und küßte ihn sehr liebevoll.
Dann aber schwenkte sie auf ein anderes Thema um.
„Busen.“ „Hab ich doch.“, erwiderte er erstaunt und drückte seine Brüste vor.
„Nein, meiner. Die Milch.“ „Ach so. Na gut. Was soll es denn heute sein? Ein Junge oder ein Mädchen?“ „Ein Mädchen.“ Er nickte und wenige Augenblicke lag ein so süßes Mädchenbaby neben ihr, das Beate die Tränen kamen. Sofort spürte sie eine Spannung in ihren Brüsten, welche sie noch nie gespürt hatte. Darum legte sie sich das süße Mädchen sofort an die Brust und sofort fing es an zu nuckeln.
Die Spannung in ihrer Brust ließ nach und sie sah dem kleinen Mädchen zu, wie es sich an ihrer Brust labte. Es dauerte etwas, da spürte sie, daß ihre Brust leer war und gab ihm die andere.
Sofort nuckelte es an ihr und die Spannung nahm schnell ab. Erst als sie fertig war schaute sie Beate mit ihren großen Augen an. Beate lächelte und Anja lachte sie an. Beate nahm sie hoch und legte sie sich an die Schulter. Sanft klopfte ihm auf den Rücken, bis das es ein Bäuerchen gemacht hatte.
Dann nahm sie es wieder auf den Arm. Und da wurde es größer.
„Nein! Nicht wieder wachsen. Noch nicht.“ Doch da lag plötzlich ein etwa zweijähriges Mädchen in ihrem Arm.
„Mama.“, sagte es, griff Beate an die Nase und lachte.
Beates Stimme wurde sehr sanft.
„Ja mein Schatz. Ich bin deine Mama.“ „Mama spielen?“ „Nein mein Schatz.“, sie strich dem kleinen Mädchen übers Gesicht, „Wir müssen schlafen.“ „Heia?“ „Ja mein Spatz. Heia machen.“
Anja krabbelte in ihren Arm und kuschelte sich an sie. Dann spielte es noch etwas mit Beates Brust.
„Mama?“ „Ja mein Schatz.“ „Auch haben will.“ „Das bekommst du, wenn du älter bist.“ „Soll ich?“ „Nein! Bleib so alt.“ „Busen.“ „Das sieht aber albern aus, wenn ein kleines Mädchen schon solche Euter hat.“ „Ist gut. Heia?“ „Ja. Jetzt machen wir Heia.“ Die kleine Anja kuschelte sich sehr fest an sie. Mit einer Hand hielt sie sich an Beates Brust fest. Und obwohl ihre kleine Hand sich richtig in ihre Brust hinein gekrallt hatte, tat es ihr nicht weh. Dir großen schwarzen Augen hatten sich geschlossen. Doch hin und wieder öffneten sie sich und schauten Beate an. Dann lächelte Beate.
„Heia“, flüsterte sie zu und Anja grinste verschmitzt und schloß ihre Äuglein. Immer ruhiger wurde sie. Schließlich hatte sie Beates Brust in den Mund genommen und nuckelte an ihr.
Schnullerersatz? Denn sie schlief. Beate strich die ganze Zeit über ihr Köpfchen. Sie küßte es vorsichtig und Anja rührte sich etwas. Doch sie schlief weiter. Beate schaute sich dieses kleine 108

Mädchen an, soweit sie kam. Schließlich kam ja nur Anja Köpfchen unter der Decke hervor.
Doch das änderte sich, als Anja Minuten später versuchte, auf Beate zu klettern. Beate half ihr und so lag es mit ihrem Köpfchen zwischen ihren Brüsten. Beate löschte das Licht.
„Die haben es dir wohl angetan.“, flüsterte Beate und strich dem kleinen Mädchen über den Kopf. Dann schob sie eine Hand unter ihren Po, die andere legte sie auf seinem Rücken. Sie drückte sie sanft, dann schloß sie ihre Augen.
Es mußte so halb Vier sein, da wurde Beate wach. Anja bewegte sich.
„Nicht wachsen.“, flüsterte sie.
„Pipi.“, flüsterte Anja.
„Dann komm.“ Beate schob sich aus dem Bett, Anja auf ihrem Arm. Sie klammerte sich an ihrem Hals. Wie ein kleines Klammeräffchen hing sie an ihr. So ging Beate mit ihr ins Bad. Sie setzte sie auf die Kloschüssel und hielt sie fest, damit sie nicht in das Klo rutschte. Ein nasser Po um diese Zeit wäre bestimmt nicht lustig. Nachdem sie fertig war putzte Beate Anja ab, da kamen auch schon ihre Ärmchen zu ihr hoch. Beate hob sie hoch und sofort schlangen sich ihre Arme um sie. Anja trug sie zurück zum Bett und legte sich hin. Etwas umständlich mit so einem kleinen Klammeräffchen dachte sie. Dann schlug sie die Decke um ihre Körper.
Sie strich ihr noch einmal über den Kopf, da schloß das kleine Mäuschen auch schon die Äuglein.
Am Morgen war Beate früh wach. Sie schaute auf die Uhr und wußte, daß sie noch gut eine Stunde Zeit hatten. Sie wollte Anja nicht wecken. Es war so schön, dieses kleine Mädchen auf ihr zu spüren. Obwohl es ihr Bruder war, und obwohl sie wußte wie schwer er war, erinnerte nun nichts an der kleinen Anja an ihn. Für sie war dieses Mädchen Anja.
Ihre Tochter Anja. Und sie fühlte sich auch als Mutter dieses Mädchens. In ihr waren jene Instinkte erwacht, die nur eine wirkliche Mutter empfand. Und diese Gefühle machten sie sehr glücklich.
Vorsichtig drückte sie Anja und gab ihr einen leichten Kuß. Das kleine Mädchen lächelte im Schlaf. Anja war glücklich über dieses Lächeln.
Ja, damals war er ihr Sohn. Und nun hatte sie ein kleines Mädchen.
Darauf war sie nicht minder stolz. Obwohl. Das Mädchen gefiel ihr noch besser. Vielleicht weil ihr erstes Wort „Mama“ gewesen war. Sanft stich sie über den Rücken des Mädchens. Sofort räkelte es sich vor Wohlbehagen. Beate wußte, daß sie ihm so einen noch schöneren Traum bescherte. Dies hatte sie auch bei ihrer eigenen Mutter erfahren. Und dies auch in der letzten Zeit bei ihrem Bruder.
Anja bewegte sich.
„Psst mein Schatz. Es ist noch früh. Schlaf noch was.“ Aber Anja wollte nichtmehr schlafen.
Ihre Äugelchen öffneten sich und sie sah Beate an. Sie lächelte und sagte: „Mama.“ Beate hob sie höher und küßte sie. Die Ärmchen schlossen sich um ihren Hals und sie drückte sie fest an sich.
„Ich hab dich lieb.“ „Ich dich auch mein Schatz.“ Sie schmusten miteinander, bis kurz vorm Aufstehen. Dann gab sie Anja noch die Brust, die das kleine Mädchen nur zu gerne annahm.
„Es wird Zeit Schatz. Wir müssen.“ Anja nickte und wuchs.
„Meine Güte. Das meine Milch dich so schnell wachsen läßt, das hätt ich nie gedacht.“ Sie lachten und standen auf.

15 Melanie
Der Tag verlief ganz gut. Vor allem lustig. Denn als er in die Schule kam erzählte man ihm gleich, daß seine Schwester wohl lesbisch sei.
Man habe sie am Sonntagabend gesehen, wie sie Renate vor deren Haus geküßt habe. Die Anja wäre mit dabeigewesen. Und mit der sei sie dann weitergezogen.
„Das kann aber nicht sein.“, warfen da andere ein. Man habe die drei doch gesehen. Am See. Mit einem Jungen. Und da hätten sie sich von ihm verabschiedet, als wären sie alle drei seine Tussen. Nein, das könne nicht sein, sie sind lesbisch, nein mit einem Jungen, nein, doch, nein, doch. So ging es bis in die ganze Pause lang. Dabei wäre das einfachste gewesen, Renate oder Beate zu fragen. Denn in der Pause standen die Beiden nicht weit entfernt von ihnen und lachten.
Heute war die Schule schon nach der dritten Stunde aus. Hitzefrei! Seine Schwester wartete zu Hause schon auf ihn. Sie hatte eine, nein, zwei Bitten an ihn. Als erstes bat sie ihn ihre Brüste leerzutrinken.
Dem kann er natürlich sofort nach. Und da sie für den heutigen Tag nichts vorgenommen hatten, wurde Beate anschließend von einem Jungen mit prallen Brüsten nach allen Regeln der Kunst vernascht. Dann kam sie mit ihrer zweiten Bitte heraus.
„Kann die kleine Anja heut abend meinen Busen entsaften und bei mir schlafen?“ „Die Kleine hat es dir wohl angetan?“ „Und ob. Ich bring nachher meinen Fotoapparat mit. Dann mach ich ein paar Fotos von der kleinen Maus. Du bist so süß als Baby.“ „Nur als Baby?“ „Nein. Als älteres Mädchen warst du mir fast noch lieber. Aber als du „Mama“ gesagt hast, da hab ich fast geheult.“ „Ich hab‘s gesehen. Übrigends, danke das du meinen Rücken gestreichelt hast. Das war sehr schön.“ „Das hast du gemerkt?“ „Irgendwie ja. Ich bin nicht wach geworden. Aber ich hab es irgendwie gespürt. Gehst du mit mir einkaufen?“ Beate nickte. Dann fiel ihr ein, das Anja ja weder Bikini, noch Badeanzug, noch Gymnastikbody hatte.
„Ja, dann los.“ „Moment.“ Er zog sich um und wenig später gingen zwei Mädchen in die Stadt.
Bein C&A gingen sie direkt zu den Bademoden. Eine Viertelstunde später hatte Anja einen Badeanzug, welcher die Männer auf 1000 Meter Entfernung geil gemacht hätte und einen Bikini, der diesen Namen wirklich nicht verdiente. So wenig Stoff hatte er. Eigentlich waren sie jetzt fertig. Doch er schickte Beate mit den Sachen nach Hause und blieb in der Stadt.
„Ah, treffen mit Mark?“ „Sei nicht so neugierig.“, lachte sie.
Beate fuhr nach Hause und Anja ging zurück zum C&A.
Kurz vor zwei kam Anja mit vier großen Tragetaschen zurück. Natürlich wollte Beate sehen, was sie gekauft hatte. Aber Anja sagte nur, daß es für die Sommerferien wäre.
„Vielleicht auch schon früher.“, lächelte sie geheimnisvoll, „Komm, gehen wir schwimmen.“
Leider kam er wenig später als Junge runter. Na ja, dachte sie, vielleicht hat das ja auch was Gutes. Und das hatte es auch.
Sie waren zum See gegangen und wollten sich auf den schattigen Platz an der riesigen Linde niederlassen. Leider war der übervoll mit Schulfreunden aus seiner Klasse. Natürlich kicherten die Mädchen, als sie Beate sahen. Und die Jungs waren nicht geizig mit ihrem „Dose auf Dose klappert doch“. Erst als Beate ihre Sachen auszog und sie ihren Badeanzug zur Schau stellten, da blieben allen die Luft weg. Doch sie schnappte sich ihren Bruder und ging mit ihm ins Wasser.
110

Und während seine Mitschüler sich an ihrem Arsch aufgeilten, der schon mehr als über die Hälfte frei lag, beneideten die Mädchen sie um den Badeanzug.
Beate und er schwammen einige Zeit, da fragte sie ihn, wo er mit Helga gewesen wäre.
„Da hinten.“ „Zeig‘s mir.“ Er schwamm vor und sie hinter ihm her. Als sie an den Strand kamen, war sie sprachlos. Es war wunderschön hier. Vom großen Strand aus nicht zu sehen und, was das schönste war, er war sauber. Doch als er sie zur Wiese führte, war ihre erste Reaktion, daß sie sich den Badeanzug auszog.
„Komm her.“, flüsterte sie und sank zu Boden.
Er kam zu ihr herunter, da hatte sie seine Badehose schon so weit unten, daß sein Schwanz frei lag. Mit einem gekonnten Handgriff zog sie sie ihm aus und schmiß sie über die Büsche Richtung Strand. Dann zog sie ihn auf sich. Schnell hatte er seinen Schwanz in ihr und begann zu stoßen. Für Beate war dieser Akt sehr schön. Sie genoß seine Stöße und die nahen Rufe der Badegäste. Diese unbewußte Angst vor Entdeckung machte sie nur noch wilder. Und als er in ihr kam, war sie bereits zweimal gekommen. Sie schmusten noch eine Weile miteinander, dann zog Beate ihren Badeanzug an. Als sie ihn anschaute, war er noch immer nackt.
„Was ist? Noch eine Runde?“, fragte sie ihn.
„Gerne.“ „Nur nicht. Ich bin noch fertig von der letzen. Zieh dich an.“ „Gerne, Wenn du mir sagst, wo du meine Badehose hingeschmissen hast.“ „Was!?!“ „Ja, ich finde sie nicht.“ „Die muß doch hier sein.“ Sie suchten einige Zeit, doch er fand sie nicht.
„Dann mußt du halt so mit rüber.“ „Und was soll ich denen sagen? Das sie mir beim schwimmen von Arsch gerutscht ist? Einfach so?“ „Nein. Wir sagen ihnen, daß wir gerangelt haben und ich die dir ausgezogen habe. Und das wir sie nicht wiedergefunden haben.“ „Und das sollen die uns glauben?“ „Mir doch egal.“ „Na gut, wenn du meinst.“ Sie schwammen rüber. Er blieb noch im Wasser, so, wie sie es vereinbart hatten. Und so kam es, das die Anderen sich schon fragten, wieso er nicht aus dem Wasser käme.
„Deswegen.“ Beate faßte sich in den Ausschnitt ihres Badeanzugs und holte seine Badehose raus.
„Wir haben gerangelt und ich hab sie ihm ausgezogen. Dann hab ich sie in meinen Ausschnitt gesteckt. Er hat sie natürlich gesucht. Aber wie ihr seht, hat er sie nicht gefunden.“ „Hol ihn her.“, riefen die Mädchen aufgeregt.“ „Das traut der sich doch nie.“, spöttelten die Jungen.
Da hob sie seine Badehose hoch, damit er sie sehen konnte und legte sie demonstrativ auf ihre Decke.
Er hatte genau gesehen wie sie seine Badehose aus ihrem Ausschnitt geholt hatte. Und auch, daß sie sie ihm nicht brachte, sondern auf die Decke legte. Na warte, dachte er. Langsam kam er aus dem Wasser. Die Augen der Mädchen wurden immer größer und die Gesichter der Jungen immer länger. Schließlich war er bei ihnen. Ohne sich anzuziehen, es war ja eh schon für alles zu spät, kniete er sich hinter seine Schwester und mit einem raschen Griff hatte er seine Hand tief in ihrem Ausschnitt.
„Laß mal sehen, was du noch versteckt hast. Ah, meine beiden Fußbälle.“ Beate kreischte, als er mit seiner Hand in ihren Ausschnitt griff. Und als er ihre Brüste anfaßte, schrie sie auf: „Laß die ja drin, das sind meine.“ Die Jungs grölten und hofften, daß er nun ihre Titten herausholte, während die Mädchen nur verlegen kicherten. Doch allen zum Trotz ließ er seine Hand ruhig 111

auf ihrer rechten Brut liegen. Sie spürte, daß er nichts weiter machte, als seine Hand auf ihrer Brust liegen zu lassen.
Sie beruhigte sich und hielt seine Hand fest. Erstaunt sahen alle, daß sie seine Hand auf ihrer Brust liegenließ. Den Mädchen war dies irgendwie peinlich, während die Jungs geil grinsten.
Immerhin waren ihnen Beates Brüste in dem Badeanzug mehr als nur aufgefallen. Und unter aller Augen sahen sie nun, wie sich seine Finger hin und wieder bewegten und Beates Nippel versteiften, während Beate in diesen Momenten verzückt die Augen schloß. In diesem Moment zeigte sie ihnen alle, das sie mit ihrem Bruder mehr verband als Geschwisterliebe. Denn sie zog seinen Kopf zu sich herab und küßte ihn, wie man einen Bruder nun wirklich nicht küßt. Was aber alle Mädchen in Verzückung geraten ließ und alle Jungs neidisch machte, das war sein Schwanz. Denn während seine Hand mit ihrer Brust spielte, hatte er sich etwas erhoben. Doch als sie sich küßten wurde er sehr schnell groß und hart.
Abends lag sie auf seinem Bett nun wartete darauf, daß er sich klein machen würde, damit er ihre Brüste leertrinken würde.
„Schließ deine Augen und mach sie erst auf, wenn ich es dir sage.“ Sie nickte und schloß ihre Augen. Sie spürte, wie er aus dem Bett stieg und nach nebenan in sein Versteck ging. Dann hörte sie es mehrmals rascheln und wußte, daß er nun etwas Geiles anziehen würde, was er am Mittag in der Stadt gekauft hatte. Eigentlich schade. Denn sie hatte sich ja auf das kleine Mädchen gefreut. Da spürte sie wie er aufs Bett kam. Er bewegte sich etwas und dann war es plötzlich totenstill.
„Mama.“, hörte sie da wieder die Stimme des kleinen Mädchens von gestern nacht. Sie öffnete ihre Augen und da saß sie. Doch heute war es nicht nackt. Es hatte ein rosafarbenes Rüschenhöschen an und ein richtig süßes Nachthemdchen mit einem riesengroßen Bären vorne drauf.
Sie hob ihre Ärmchen und Beate hob sie hoch und nahm sie auf den Arm.
„Hallo mein Schätzlein.“ Das Mädchen lächelte sie an. Da sah Beate einen Zettel auf dem Bett liegen.
„Ah, du hast der Mama einen Brief geschrieben?“ Beate angelte nach dem Zettel und laß: Hallo Mama Ich hab dich sehr lieb Melanie Anja war sehr ergriffen von dieser Nachricht.
„So, so. Meine kleine Maus heißt also Melanie.“ Die kleine Maus nickte heftig.
„Das ist aber ein schöner Name.“ Verlegen verbarg sie ihr Köpfchen an ihrer Brust.
„Ich heiß nur Beate.“ „Mama.“ „Ja Schatz. Mama.“ Sie drückte Melanie an ihre Brust und gab ihr einen dicken Kuß.
Melanies Ärmchen schlangen sich um ihren Hals und sie bekam von ihr ebenfalls einen Kuß.
Sie kuschelten sehr lange miteinander. Beate sagte ihr sehr oft, wie lieb sie sie habe. Und Melanie drückte sich fest an ihre Mutter. Auch, wenn sie ja eigentlich ihre Schwester war. Doch für Beate war Melanie ihre Tochter. Ihr kleines Mädchen. Eine aberwitzige Idee kam ihr.
Morgen mit ihr zum Spielplatz zu gehen. Ja, das wäre schön.
„Mama. Hunger.“, piepste da Melanie.
„Hunger?“ Melanie nickte heftig.
„Dann komm.“ Beate setzte sich ins Bett und Melanie kam zu ihr auf den Schoß. Beate gab ihr die Brust und Melanie nuckelte genüßlich. Und als ihre Brust leer war, gab sie ihr die andere, welche sie ebenfalls leerte.
„Mußt du noch Pipi“ Melanie schüttelte den Kopf.
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„Aa?“ Erneutes Kopfschütteln.
„Dann komm Heia machen.“ Melanie nickte und sie legten sich hin. Melanie kuschelte sich an ihre Mutter und war sehr schnell eingeschlafen. Beate sah Melanie zu, wie sie schlief. Sie war sehr glücklich. Innerlich wünschte sie sich eine Tochter von ihm. Ein Kind – ja. Aber wenn es soweit wäre, dann sollte es ein Mädchen werden. Kurze Zeit später war sie auch eingeschlafen.
Am Morgen ging Beate mit ihr zur Toilette, danach kuschelten sie noch was. Und bevor sie aufstehen mußten, trank sie Beates Brüste leer.
„Wo hat die Maus denn das schöne Nachthemdchen her?“, fragte Beate auf dem Weg zur Schule.
„Ach weißt du, das hat ihr ihr großer Bruder gestern gekauft.“ „Auch Kleidchen?“ „Ja.“ „Hm, dann werd ich am Nachmittag mit ihr zum Spielplatz gehen. Hast du denn für das Alter auch was gekauft?“ „Ja. Und wenn du mir in Zukunft sagst wie alt sie sein soll, dann wird Melanie passend gekleidet sein.“ „Wirklich?“ „Ja. Ich sehe doch, wie lieb du Melanie hast.“ „Liegt wohl daran, daß ich schon einen Bruder habe. Da fehlt ein Schwesterchen.“ „Na ja, jetzt hast du ja eins.“ „Eher doch wohl ein Töchterchen.“ „Ja, stimmt.“ „Ob sie gerne reiten würde?“ „Und was sagen wir Mark, wenn seine Anja nicht da ist?“ „Stimmt. Schade.“ „Vielleicht geht es ja doch. Du gehst mit ihr hin. Bis nachmittags.
Und ich komme wenn ihr weg seid.“ „Ja, ja. Um bei ihm die Nacht zu verbringen.“ „Warum nicht?“ Als sie in die Schule kamen, wurden sie von ihren Mitschülern grinsend angesehen.
Sowohl von seinen, wie auch von denen aus Beates Klasse.
Beate hatte an diesem Tag ein tief ausgeschnittenes Top angezogen, welches ihren Busen sehr offen ausbreitete. Und heute wußten auch alle Jungen in ihrer Klasse, daß da ihr Bruder dran ging. Und in seiner Klasse wußten die meisten Mädchen, daß er wirklich einen sehr großen Schwanz hatte. Denn der hatte sich ja gestern noch schnell erhoben, als er mit seiner Hand in Beates Badeanzug steckte.
Am Nachmittag ging Beate mit ihrem Töchterchen zum Spielplatz. Er hatte sich fünf Jahre alt gemacht. Und so wurde Melanie schlagartig 5.
Allerdings war ihr Kleidchen etwas zu kurz. Ständig schaute ihr Höschen raus. Aber bei einem so kleinen Mädchen machte das nichts.
Beate stand mit ihr bei den Mädchen und sagte ihnen, daß dies ihre Cousine sei.
„Die ist ja süß. Wie alt bist du denn?“, fragten die Mädchen gleich.
„Fünf.“ „Und wie heißt du?“ „Melanie.“ Die Mädchen fanden sie süß. Besonders, weil sie ständig brav auf Beates Schoß saß. Später ging sie mit Melanie Eis essen. Schokolade und Erdbeere wollte Melanie haben. Und sie bekam es. Inklusive ein verschmiertes Mündchen. Aber ihr Kleidchen war sauber geblieben. Und so bummelten die Beiden durch die Stadt. Natürlich blieben sie vor den Schaufenstern des großen Spielwarengeschäftes stehen. Und Melanie schien sich nicht sattsehen zu können. Ständig fragte sie ihre große Schwester, ob sie zum Geburtstag diese Pup-pe, das Spiel oder jenes Stofftier bekommen würde. Irgendwann kehrten sie in einer Pizzeria ein. Melanie bekam eine kleine Salami, Beate eine Tonno-Pizza. Dazu eine Limo für Melanie und eine Cola für Beate. Und während dem Essen fragte Anja ihre Tochter, ob sie in dem Alter auch alles verstehen würde, was sie mit ihr redete, oder ob sie.
„Meinst du vielleicht, daß mein Verstand auch geschrumpft ist? Klar kapier ich alles.“ „Das ist gut. Dann hör mal zu. Wenn wir in den Sommerferien nach Bayern fahren, kannst du dann als 113

Anja fahren?“ „Das hättest du wohl gerne?“ „Ja.“ „Erholung von meinem Schwanz?“ „Vielleicht.
Ich weiß nicht.“ „Oder deine lesbische Ader voll ausleben?“ „Kann sein. Aber ich glaube eher, daß ich endlich mal mit einem Mädchen in Urlaub fahren möchte. Und dann weißt du auch, ob du deine Tage bekommst. Schließlich fahren wir ja sechs Wochen.“ „Und was ist mit Jungs?“
„Also ich laß keinen an mich ran. Und du ja auch nicht.“ Der letzte Satz hatte sie energisch gesagt.
Bestimmend.
„Du hast Mark. Du brauchst keinen anderen.“ „Du bist lieb.“ „So bin ich nun mal.“ „Ach ja?
Da ist Papa aber anderer Ansicht.“ „Papa?“ „Ja. Schließlich hat er dir ja gestern arg den Hintern versohlt.“ „Na ja. Manchmal kommt mein Temperament durch.“ Und so beratschlagten sie, wie sie diese Sommerferien verbringen würden. Vor allem aber, wie sie Anjas Sachen heimlich in die Koffer bringen konnten. Und obwohl Melanie erst 5 war, hatte sie die besten Einfälle. Und so gingen sie frohgelaunt nach Hause.
Allerdings hatten sie, als sie nach Hause kamen ein anderes Problem.
„Deckung!. Mama und Papa sind schon da. Sie zu früh nach Hause gekommen.“, sagte Beate und zog Melanie in ein Gebüsch in ihrem Garten.
„Und jetzt?“ „Ich geh rein und hol dir was zum anziehen.“ Melanie nickte und so ging nur Beate ins Haus. Und während Melanie sich im Garten versteckte holte Beate ihm Klamotten von oben herunter.
Sie hatte überlegt, ob sie ihm statt einer Hose einen Rock, und statt eines Hemds ein Top bringen sollte. Verwarf aber diesen Streich schnell wieder. Einige Minuten später war Beate zurück. In ihrer Tasche seine Jeans und ein Shirt.
„Schuhe trag ich wohl keine mehr?“ „Oh, Mist! Die hab ich vergessen. Und jetzt?“ „Wir setzten uns in den Garten und tun so, als wenn wir schon lange hier wären.“ Und dies taten sie dann auch. Er zog sich nackt aus, machte sich groß und, während Beate fasziniert auf Melanies Scheide starte, wie sie sich in den schönen Schwanz ihres Bruders verwandelte, schaute er sich um, daß ihn niemand so sah. Dann zog er sich an und sie schlichen sich in ihren Garten bis hinten an die Obstbäume. Dort setzten sie sich ins Gras und lachten.
Wenig später kamen ihre Eltern in den Garten. Papa machte den Grill an und zuckte zusammen, als Beate rief: „Wir auch!“ „Wo kommt ihr denn her?“ „Wir sind schon lange hier.“ „Wir haben euch nicht gesehen.“ „Was hab ich dir gesagt Beate, Papa braucht eine Brille.
Natürlich nahm er ihm diese Bemerkung nicht krumm, sondern lachte mit ihnen mit. Und als wenig später Mama ebenfalls in den Garten kam und den Grund des Gelächters erfuhr, sagte sie nur: „Ich aber auch.“, und lachte mit.
Die folgenden Wochen bis zu den Ferien vergingen für die Vier wie im Fluge. Abgesehen von den Wochenenden, hatten sie sich auch sehr oft unter der Woche getroffen. Da waren sie dann ins Kino gegangen, oder Essen. Schön war es auch, als er mit ihnen einkaufen ging. Und so waren sie am darauffolgenden Wochenende alle einheitlich gekleidet.
Jede von ihnen trug ein weißes Höschen und einen weißen BH. Dazu eine weiße Bluse und einen sehr, sehr kurzen weiten Faltenrock in Blau.
Weiße Kniestrümpfe und schwarze Schuhe vollendeten ihre Schuluniformen. Und so gekleidet hatten sie am folgenden Wochenende Schule gespielt. Allerdings hatte Mark ihnen auch andere Sachen gekauft. Sachen, welche Mädchen in ihrem Alter eigentlich noch nicht anziehen würden. Corsagen, Büstenheben, Höschen, welche im Schritt offen waren, Strumpfhosen mit 114

dem gleichen Manko, Strümpfe und vieles mehr. Das meiste hatten sich die Mädchen selbst aussuchen dürfen.
Einiges aber hatte Mark nicht zu Gesicht bekommen. Und so kam es, daß im großen Schrank des Besucherzimmers drei Uniformen von Stubenmädchen hingen. Ganz in schwarz mir Häub-chen und Schürze, sowie Rüschenhöschen. Und da Mark ihnen Versprochen hatte, daß er dieses Zimmer nicht ohne ihre Erlaubnis betreten würde, so hatte er noch nicht gesehen, was sie dort vor ihm geheimhielten. Dennoch hatte ihm ihre Bekleidung, mit der sie ihm an den Wochenenden gegenüberstanden, schon schwer zu schaffen gemacht. Ihre Höschen, einst aus feiner Baumwolle, jedenfalls bei Renate und Beate, waren plötzlich aus dünnem Synthetikmaterial und gaben, durch ihr dünnes Gewebe hindurch, mehr frei, als sie verbargen. Die BHs wurden knapper, hin und wieder auch wesentlich enger, was die Brüste der Mädchen schier aus ihnen herausquellen ließ. Die Röcke verdienten schon am folgenden Wochenende nicht mehr den Namen Rock, nicht mal den Namen Röckchen. Ständig schauten bei jeder ihrer Bewegungen ihre Höschen heraus. Meist am Po.
Aber Anjas „Röckchen“ machte ihm am meisten zu schaffen. Denn es war so kurz, das, wenn sie normal stand, ihr Höschen vorne wie hinten eine knappe Handbreit herausschaute. Und so hing Marks Blick meistens am Höschen seiner angebeteten. Und Anja genoß seine Blicke so sehr, daß sie dieses Röckchen mehr als einmal auch unter der Woche anzog, so daß auch die Einwohner der Stadt öfters in den Genuß dieses Anblicks kamen. Sie hatten das Papa Töchter Spiel gespielt und auch das Bruder Schwester Spiel. Beate hoffte bei diesem Spiel das Anjas Schwanz wuchs und sie mit ihm schlafen könne. Und wirklich. Als Mark mit Renate beschäftigt war, zog Anja Beate hinter einen Strauch und beglückte sie mit seinem Schwanz. Zwar war dies ein hecktischer und schneller Fick gewesen, aber er hatte Beate sehr gefallen. Nur das sie anschließend von Anja in den Pool gestoßen wurde, das nahm sie ihrem Bruder doch etwas übel.
„Was sollte das denn?“, maulte sie am Abend in seinem Bett.
„Wie willst du Mark das Sperma in deinem Höschen erklären? Du weißt doch was für eine Menge ich in dich rein spritze.“ Und so war Beate ihrem Bruder im Nachhinein dankbar für dieses überraschende Bad. Marks Schwanz hatte bisher nur Anjas Muschi zu futtern bekommen. Allerdings hatten ihn Beate und Renate gebeten, das, wenn er mit ihnen rummachte und spritzte, das er ihnen seinen Schwanz in dem Moment fest an ihre Scheiden drückten solle, damit er in sie hineinspritzen würde. Und so kam es, daß die Mädchen, ohne ihn in sich zu spüren, dennoch sein Sperma tief in sich spürten, da er immer mit einer großen Wucht spritzte.
Das brachte die Mädchen am letzten Wochenende auf einen Wettkampf. Sie losten, wer von ihnen Marks Schwanz als erste, als zweite und als letzte wichsen würde. Mark mußte sich auf eine Stelle stellen und von dort aus veranstalteten die Mädchen mit seinem Geschlecht einen
„Weitspritz-Wettkampf “. Zwar hatte Renate, welche als erste an den Start ging, das Meiste aus ihm herausgeholt, dennoch gewann Anja, die den Schwanz ihres Hengstes besser kannte als die beiden. Und obwohl zwischen den einzelnen Starts nur eine halbe Stunde Pause für Mark drin war, konnte er unter Anjas Hand über drei Meter weit spritzen. Drei Meter vierzig, um genau zu sein. Renate schaffte es auf zwei Meter dreißig, Beate auf zwei Meter sechzig. Und so war es nicht verwunderlich, daß die Mädchen, mehr als deutlich, in ihren Scheiden Marks Spritzer spürten, ohne daß er in ihnen war. Und dies genossen die Beiden sehr. Und so war das letzte 115

Wochenende sehr lustig für sie.
Renate, die in den Ferien zu Hause sein würde, bekam von Anja die Erlaubnis mit Mark zu schlafen. Wenn es klappen sollte. Und zu Mark sagte Anja, das er sehr vorsichtig mit ihr sein solle. Seine Dicke würde sie ja vielleicht noch verkraften, aber bestimmt nicht seine Länge. Mark nickte und versprach es ihr. Schließlich hatten er und Anja sich darüber unterhalten, daß die Mädchen seinen Schwanz auch gerne in sich spüren würden. Mark war es anfänglich überhaupt nicht recht gewesen. Schließlich aber gab er klein bei. Und so wußte Anja daß Renate in den Ferien in guten Händen war.
Zu Hause lief alles seinen gewohnten Gang. Während sie tagsüber die braven Kinder waren, welche den Ferien entgegenfieberten, so waren sie in den Nächten alles andere als brav. Während Beate ihre Periode hatte, verzichteten sie auf den normalen Akt. Sie begnügten sich damit, daß Beate ihn oral bediente und er an ihre Klit durfte. Dennoch kamen sie beide auf ihre Kosten. Melani hatte ihren kleinen Bruder gänzlich verdrängt. Nach dem Sex, wobei er immer mit Busen ausgestattet war, mußte er sich in die kleine Melanie verwandeln, welche die die Brüste ihrer Mama leer trank. Denn Beates Brüste produzierten auch weiterhin Milch. Und das hatte zur Folge, daß Beates Busen die C-Körbchengröße rasant durchlaufen hatte. Fast schien es so, daß man ihm beim wachsen zusehen konnte. Auch waren Beate Nippel ständig geschwollen und hart. Und sehr empfänglich für Berührungen aller Art. Und so hatte Melanie ihrer „Mama“
beim nuckelnd an ihrer Brust bereits mehrmals einen sehr schönen Orgasmus bereiten können.
Doris war in der Zeit etwas vernachlässigt worden. Nicht daß sie ihr kleines Abenteuer be-reute. Nein, im Gegenteil. Aber es ergab sich nicht, daß sie einen festen Tag für sich ausmachen konnten. Und so kamen sie auf die kuriosesten Orte, um sich zu vereinigen. Der Klo der Mädchen, das der Jungen, der Keller der Schule, der Park und auch zweimal im Bett von Doris.
Obwohl er wußte, daß er in ihr steckte, wunderte er sich bei jedem Akt darüber, daß sie ihn gänzlich aufnehmen konnte. Geblasen hatte sie ihn noch nie. Nur gewichst. Das aber auch nur um ihn hart zu machen und ihn sich dann einzuführen. Das Verhältnis zwischen ihnen war ein völlig anderes in Bezug auf die anderen. Es war weder Liebe, so wie es zwischen Beate und ihm bestand, noch war es so wie bei Helga. Es lag irgendwo dazwischen. Man könnte sage, wie eine Geliebte mit einem verheirateten Mann, oder umgekehrt.
Ein Verhältnis halt. Liebe und Sex im Bewußtsein, das man nie zusammenkommen wird.
Vielleicht waren ihre Akte gerade deshalb so zärtlich, romantisch geprägt.
Vier Tage vor den Ferien mußten sie beratschlagen, was sie mitnehmen würden. Was Beate an Bekleidung mitnehmen würde, das stand außer Frage. Aber was sollte er mitnehmen. Als ihr Bruder war es klar, was er mitnehmen würde. Und als Anja? Und was war mit Melanie? Da würden zwei Koffer nicht genügen. Und wie sollten sie ihren Eltern erklären, was in den Koffern wäre? Schließlich kamen sie überein, daß sie Melanies Sachen mit zu den Ihrigen in den Koffer nehmen würde. Dafür würde sie einiges von ihren Sachen zu Hause lassen. Im Gegenzug würde er Anjas Sachen in seinen Koffer mitnehmen. Auf Fragen der Eltern würden sie dann sagen, das Beate als Mädchen nun mal mehr mitnehmen müsse als er und das dies ihre Sachen seien.
Und so kam es, daß sie mit zwei Koffern und einer großen Reisetasche am Bahnhof standen. Sie stiegen in den Zug und noch ehe der Schaffner kam, verwandelte er sich in Anja.
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16 Ferien
Als sie nach sechs Stunden aus dem Zug stiegen stieß Anja ihre Schwester an.
„Schau mal wie die gaffen.“ Auf dem Bahnsteig standen etliche Menschen, Frauen wie Männer, Jungen wie Mädchen, und sahen zu ihnen mit offenen Mündern herüber.
„Na, bei dem Fähnchen, was du anhast ist das ja kein Wunder. Fehlte ja nur noch, das du in Schuluniform fährst.“ „Nur nicht Bea! Das säh doch etwas albern aus. Aber die sollten sich an anderen aufgeilen.“ „Du sagst es.“ Sie nahmen ihre Taschen auf, wobei unter den Jungs in ihrer Nähe ein stöhnen ausbrach. Jedenfalls unter denen, denen Anja ihre Rückseite zugewandt hatte.
Denn die sahen ihr rosa Höschen unter ihrem Röckchen hervorschauen. Die Beiden gingen los und suchten den Bus der sie zu ihrem Bestimmungsort bringen würde. Und nach gut 10
Minuten saßen sie im Bus und plauderten über die Landschaft, das herrliche Wetter und über das, was sie in den nächsten sechs Wochen alles unternehmen würden. Und so verging die Fahrt wie im Fluge. Am Ziel angekommen nahmen sie ihre Sachen und hielten Ausschau nach dem Menschen, der sie von hier abholen würde. Aber nur ein älterer Herr stand dort und schaute sie skeptisch an.
„Ob das der Typ ist, der uns abholen soll?“, flüsterte Beate.
„Keine Ahnung.“ „Der schaut uns so fragend an.“ „Na, überleg doch mal. Der erwartet dich und mich. Aber mich ohne Rock und Titten.“ „Untersteh dich und verwandle dich zurück.“ „Keine Sorge. Laß mich das mal machen.“ Anja ging zu jenem Mann und sprach ihn an, während Beate beim Gepäck blieb.
„Grüß Gott.“ „Grüß Gott Dirndl.“ „Warten sie auf uns?“ „Nein. Ich warte auf ein Mädel und einen Burschen.“ „Das sind wir. Ich heiße Anja und das ist meine Schwester Beate.“ Im Verlaufe des Gespräches erfuhr der Mann, das sie drei Kinder zu Hause waren. Der Bruder sei krank geworden und darum zu Hause geblieben. Dafür sei sie dann mitgekommen. Eigentlich wollte sie ja in den Ferien daheim bleiben. Aber dann hätte man den Urlaub des Bruders umsonst gebucht. Erst als der Mann den Nachnamen mit der Buchung verglich, glaubte er ihnen. Zum Glück hatte Beate ihren Ausweis dabei, denn schließlich besaß Anja ja keinen. Sie verluden das Gepäck und fuhren los. Schließlich, keine 10 Minuten später, standen sie in ihrem Zimmer. Ein breites Doppelbett, neben dem auf jeder Seite ein Nachttischchen stand, lag der Türe gegenüber.
An der einen Seite lagen 2 große Fenster, sowie die Türe zum Balkon. Gegenüberliegend ein kleines Fenster, davor eine Kommode. Gegenüber dem Bett, an der Seite der Türe, ein großer Kleiderschrank. Schnell begannen sie ihre Sachen auszupacken und in Schrank und Kommode zu verstauen.
Am ersten Tag waren sie noch recht erschöpft von der Fahrt. Sie dösten vor dem Haus auf der Bank und genossen die warme Sonne und die reine Luft. Nächtens lief alles seinen gewohnten Gang. Er bekam sein Gemächt, sie schliefen miteinander, Melanie trank ihren Busen leer um dann auf ihr einzuschlafen. Morgens labte sich Melanie erneut an Beates Brüsten um dann zu wachsen. Es folgte noch ein heißer Akt mit Busen und Schwanz, um ihn danach dann völlig zum Mädchen werden zu lassen. So verlief jede ihrer Nächte.
Tagsüber wanderten sie im Ort herum, besuchten die näheren Almen, machten Ausflüge mit der regionalen Bus sowie einem ansässigen Busunternehmer. Schon in der ersten Woche kauf-ten sie sich beide zwei Dirndl. Beide sehr offenherzig. Und da die Dirndlblusen dies auch waren, 117

schaute jeder Mann, egal welchen Alters, sofort dort hin. Im Nachbarort erregten sie sensationel-les Aufsehen, als sie in ihren Badesachen im dortigen Schwimmbad auftauchten. Aufkommende Annäherungen der männlichen Bevölkerung konnten sie bereits im Keim ersticken.
Schon als Renate zum See ging zitterte sie vor Aufregung. Sechs Wochen würde sie Mark jeden Tag sehen – wenn sie wollte. Und sie wollte. Zu sehr hatten Mark Dimensionen sie in den Bann geschlagen. Und so lief sie mehr als sie ging zum See. Schon als sie gestern im Bett lag und an Mark dachte, da hatte sie gespürt wie sie im Schritt naß wurde.
Dementsprechend hatte sie sich in der Nacht auch befriedigen wollen.
Doch aus einem Orgasmus waren drei geworden. Zu sehr war sie aufgegeilt mit dem Gedanken an Marks Schwanz. Und obwohl das Wetter sehr schön und nicht zu warm war, war sie in ihrem Schritt schon mehr als naß, als sie das Haus verließ. Und je näher sie dem See kam, umso feuchter wurde sie dort.
Als sie um die letzte Ecke bog und vor sich der Parkplatz des Sees lag, schienen ihre Beine fast nachzugeben. Denn dort stand er. Mark! An seinen Wagen gelehnt und in ihre Richtung schauend. Sofort errötete sie und schaute vor sich auf den Weg. Sie hoffte, daß er nicht gesehen hatte, wie sie rot geworden war. Angesichts der Distanz zwischen ihnen war dies eigentlich nicht möglich, aber sie glaubte, daß ihr Gesicht in feuerrotem Glanz hell aufleuchten mußte. Sie kam zu ihm ans Auto und blieb vor ihm stehen.
„Morgen Schatz.“ Sie blickte noch immer verlegen nach unten. Da kam seine Hand in ihr Blickfeld. Sie schob sich unter ihr Kinn und hob ihren Kopf nach oben.
Scheu und nervös blickte Renate ihn an, dann nach rechts und links, dann wieder in sein Gesicht, um sofort danach wieder woanders hin zu sehen. Mark spürte ihre Verlegenheit sofort.
Und als er ihren Kopf hochgehoben hatte, küßte er sie nach einigen Augenblicken.
„Morgen Schatz.“, wiederholte er.
Erst jetzt beantwortete Renate seinen Morgengruß. Mark hörte in ihrer Stimme eine gewisse Verlegenheit, gepaart mit Scheu, ja vielleicht sogar mit etwas Angst. Darum schmiß er seinen gesamten Plan über den Haufen. Hatte er eigentlich vor gehabt, mit ihr zu ihm zu fahren, so schlug er nun vor, daß sie einen Stadtbummel machen würden. Erleichter nahm Renate dies zur Kenntnis. Wollte sie einerseits seinen gigantischen Penis auch in sich spüren, hatte sie dennoch Angst vor ihm. Nur zu gut wußte sie, daß ihre Scheide nicht unendlich dehnbar war. Somit nahm sie seine Einladung auch dankbar an. Er hielt ihr die Türe seines Wagens auf und führte sie an der Hand hinein. Züchtig schlug sie den Rock herab, als er ihr beim Einsteigen hochgerutscht war. Sie hoffte inständig, das Mark nicht ihr Höschen gesehen hatte.
Denn dann wäre ihm sofort die dunkle Stelle in ihm aufgefallen. Mark schloß die Türe, ging um den Wagen herum, stieg ein und startete den Wagen. Doch bevor er abfuhr ruckte er schnell zu Renate hin, gab ihrer Wange einen Kuß und flüsterte: „Schön daß du gekommen bist.“ Errötend blickte Renate zu Boden, als Mark anfuhr.
An diesem Tag machten sie wirklich nur einen Stadtbummel. Erst getrennt, nahm Mark nach einigen Minuten ihre Hand in die seine.
Renate genoß seine Hand. Sie spürte, daß er sie sehr gern hatte. Und so lag nach einer halben Stunde sein Arm um sie und seine Hand lag auf ihrer Taille. Kurz darauf, sie standen an einem Modegeschäft und schauten sich die Auslagen an, da ruht ihr Kopf bereits an seiner Schulter.
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Und wenig später küßten sie sich. Es dauerte nur wenige Sekunden, da zuckte Renate erschrocken zurück. Mark schaute sie fragend an. Renate nickte nur in Richtung seines Schrittes.
„Ich kann doch nichts dafür. Du bist so süß. Nur natürlich, das er sich erhebt.“ „Aber er ist so groß.“ „Darum machen wir es ja auch nicht richtig.“ „Aber ich möchte doch.“, rutschte es aus ihr heraus.
Marks Augen wurden riesig.
„Du willst ihn in dir haben?“ Renate nickte errötend und schaute ihn angstvoll an.
„Das mußt du aber nicht.“ „Ich möchte aber.“, flüsterte sie.
„Dann müssen wir es ganz langsam machen.“ „Heute?“ Erregung, frohes Erwarten, aber auch Angst lag in ihrer Antwort.
„Nein, heute nicht. Heute bummeln wir.“ Mit einer Mischung aus Enttäuschung und Erleich-terung schaute sie ihn nickend an.
An diesem Tag küßten sie sich noch sehr oft. Und Renate spürte dabei immer, wie sich Marks Penis in Windeseile versteifte. Anfänglich doch noch erschrocken, freute sie sich mehr und mehr, daß sie der Auslöser dieses Phänomen war. Und so hatte sie nichtmehr die Angst wie am Morgen, als er sie auf dem Heimweg fragt, ob sie ihn von seinem Druck befreien könne.
Dennoch flüsterte sie etwas zurückhaltend: „Er ist so groß.“ „Nicht so. Mit der Hand.“ Renate nickte eifrig und Mark fuhr auf einen Parkplatz. Kaum hatte er angehalten, da setzte sich Renate schon seitlich zu ihm hin und starrte auf seinen Schritt. Erregt sah sie ihm zu, wie er seine Hose öffnete und seinen Speer herausholte. Er lag wie ein verkrümmtes Würstchen auf seiner Hose.
Nichts war von seiner Größe zu sehen.
Renate beugte sich zu ihm herab und griff nach seinem Schwanz. Sofort spürte sie, wie dieser sich mit Blut füllte. Schnell, bevor er zu groß wurde, nahm sie ihn in den Mund. Und obwohl er auch im schlaffen Zustand doch eine enorme Länge hatte, gelang es ihr ihn, ohne zu würgen, gänzlich in ihrem Mund zu bekommen. Langsam ließ sie ihn ein und aus, spürte jedoch sehr schnell, daß die Länge zu groß wurde.
Schon konnte sie die letzten Zentimeter nichtmehr aufnehmen, da merkte sie, daß er zusehends anschwoll. Ängstlich, das sie ihn nichtmehr aus ihrem Mund bekam, ließ sie ihn aus und züngelte wichsend über seine Eichel, welche zusehends dicker und dicker wurde. Schon hatte sie jene bläuliche Färbung angenommen, bei der sie wußte, daß er voll erigiert war. Steinhart war sein Schaft und sie konnte mit beiden Händen seinen Mast bearbeiten.
„Heb deinen Popo hoch.“, flüsterte Mark und sie erhob ihren Po etwas, ohne ihr Tun zu unterbrechen. Sie spürte wie Mark ihr Röckchen am Po fortzog um an ihr Höschen zu gelangen. Da spürte sie schon seine Hand in ihrem Slip, wie sie sanft über die Haut ihres Pos strich. Abgelenkt von seiner anderen Hand, die ihr nun äußerst sanft übers Haar strich, bemerkte sie nicht, wie sich seine Hand vom Po aus immer weiter zu ihrer Spalte drängte. Erst als er dort angekommen war und über ihre Spalte strich, spürte sie seine Finger erneut. Sofort produzierte ihre Scheide einen Schwall von Flüssigkeit, die nun über Marks Finger rann.
Da spürte sie, wie Mark sie zurück auf ihren Sitz drückte. Obwohl sie Angst hatte, er könne jetzt über sie steigen und dieses riesige Monster in ihre kleine Möse stecken, ließ sie es zu. Doch da beugte er sich zu ihr herab. Er schob mit einer Hand ihr Höschen im Schritt beiseite, da spürte sie schon seine Zunge an ihrer Klit. Schnell schloß sie ihre Augen und griff sich an ihren Busen. Und während Mark sie sehr sanft und langsam leckte, rieb und knetete sie ihre Brüste.
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Es verging keine Minute, da schnellten ihre Hände herab und drückten Marks Kopf mit Gewalt auf ihren Schritt. Er biß leicht in ihren eingesaugten Kitzler, da bäumte sie sich schon mit einem erlösenden Aufschrei auf. Zuckend und zitternd fuhr Mark fort sie zu lecken.
Wenige Minuten später kam sie erneut. Da erst beendete Mark sein tun.
Als er seinen Kopf hob und sie anschaute, sah er in ein schweißnasses, von roten Flecken übersätes Gesicht. Renates Busen hob und senkte sich schnell und zuckend. Dennoch lächelte sie ihn an. Und als Mark sie ebenfalls anlächelte, da nahm sie seinen Kopf in ihre Hände und zog ihn zu sich heran. Küssend suchte ihre Hand den Weg zu Marks Schwanz, welcher hoch erhobenen Haupts, wie ein Fahnenmast, aus seiner Hose ragte. Und als sie ihn umfaßt hatte, begann sie auf und ab zu gleiten.
Marks Hand wanderte unter ihr T-Shirt. Mit einem gekonnten Griff hatte er den Verschluß ihres BHs auf dem Rücken geöffnet. Renates freie Hand glitt von seinem Kopf herab und schob sich zwischen sie, wo sie ihr T- Shirt und den BH hochhob. Mark griff an ihre Brust und rieb die Warze.
Da schob Renate ihn auf seinen Sitz und beugte sich herab zu seinem Mast. Sie hatte richtige Schwierigkeiten diese dicke Eichel in ihren Mund zu nehmen. Mehr als einmal sagte Mark ihr, das sie das seinlassen solle, er wäre zu dick. Doch Renate ließ sich nicht beirren.
Schließlich, fast schon mit Gewalt, hatte sie die dicke Eichel in ihrem Mund. Und so konnte sie ihn einige Zentimeter in ihren Mund hin und her schieben. Unter ständigem züngeln an seiner Eichel wurde Mark immer erregten. Renate spürte, wie sein Schwanz weiter anschwoll.
Schon konnte sie ihn kaum mehr in ihrem Mund deswegen, da spürte sie ein Zittern, welches durch Marks Körper ließ. Sie hörte noch wie er sagte: „Ich komme Schatz“, da schoß er auch schon in ihren Rachen.
Eilig schluckte sie den ersten gewaltigen Schub, da war bereits ein neuer in ihrem Rachen. Immer und immer wieder spritzte es hart in ihrem Rachen. Schon glaubte sie ersticken zu müssen, so gewaltig war die Menge an Sperma die er ihr gab. Doch schließlich wurde es weniger.
Sie bekam die Oberhand über diese gewaltige Flut und schleckend saugte sie schließlich den letzten Tropfen aus seinem Mast. Glücklich zog sie sich zurück, um entsetzt festzustellen, daß Marks Eichel viel zu dick war. Soweit konnte sie ihren Mund nicht öffnen. Und mit Gewalt? Da hätte sie ihm vielleicht nur weh getan. Und so blieb sie mit ihrem Kopf noch lange in seinem Schoß liegen, während er ihr über den Kopf strich, ihr sagte, wie schön das gerade gewesen war, während sie darauf wartete, das sich seine Eichel wieder zurückbildete. Glücklich schloß sie ihr Augen und glitt ungewollt mit ihrer Zunge unter seiner Eichel entlang.
„Oh nein!“, entfuhr es ihm da plötzlich.
Erschrocken riß sie ihre Augen weit auf, als sie erneut sein Sperma in ihren Rachen spritzen spürte. Sie mußte husten, dann aber schluckte sie brav alles, was er ihr erneut gab. Und so wie vorhin saugte sie seine letzten Tropfen aus ihm heraus.
„Wenn du so weitermachst, sitzen wir noch heute hier.“, lachte er, nachdem er sich wieder beruhigt hatte. Doch als er ihren Kopf anhob, da spürte er ihre Zähne an seiner Eichel. Sofort erkannte er, daß sie ihn nicht auslassen konnte, ohne daß ihre Zähne über seine Eichel kratzen würden. Das machte ihm etwas Angst. Denn er wußte, daß dies noch nicht die endliche Größe gewesen war, die sein Penis erreichen konnte. Er redete beruhigend auf sie ein und sagte ihr, daß sie ihre Zunge im Zaum halten müsse, dann würde er bald schon schrumpfen.
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Renate nickte leicht und blieb ruhig liegen. Leider erforschte sie mit ihrer Zunge hin und wieder die Dicke seiner Spitze. Diese bekam daraufhin erneut einen Schub Blut. Und so schwoll die Spitze auch erneut an. Und so mußte sie noch eine lange Zeit in dieser Stellung verharren, bis das sie endlich seine Eichel aus ihrem Mund lassen konnte. Sie schauten sich daraufhin nur an und fingen an zu lachen.
„Das muß ich aber noch üben.“, lachte Renate.
„Es war aber schön. Du hast so eine sanfte Zunge.“ „Ich bin eine Lesbe. Da muß meine Zunge sanft sein.“ „Bi.“, flüsterte er und küßte sie.
In den folgenden Tagen machten sie nur die Stadt unsicher. Sie unternahmen vieles. Vom Zoobesuch über Kino und Einkaufsbummel. Aber jeden Abend blies sie seinen Schwanz steif, dann fingerte er sie, gefolgt von bis zu drei Orgasmen durch seine Zunge, um danach seinem Schwanz in ihren Mund zu nehmen. In den ersten neun Tagen hatte sie das gleiche Problem wie an diesem ersten Tag. Allerdings hatte sie sich einerseits daran gewöhnt, daß er ihr immer sehr viel Sperma zu schlucken gab, andererseits konnte sie seinen Schwanz von Tag zu Tag besser in sich aufnehmen. Fast zwei Wochen nach dem ersten, „peinlichen“, Versuch schaffte sie es, seine Eichel auch im prallen Zustand aufzunehmen und auch nach seinem Erguß auszulassen. Allerdings behielt sie nach seinem Orgasmus meistens seinen Schwanz noch etwas in ihrem Mund.
Sie züngelte an ihm und verschaffte ihm dadurch meist einen erneuten Orgasmus. Schließlich hatte sie es auch geschafft, ihn in schneller Folge dreimal hintereinander kommen zu lassen, ohne ihn aus ihrem Mund zu entlassen. Und darauf war sie nicht minder Stolz als auf die Tatsache, daß sie ihn nun auch im steifen Zustand aufnehmen konnte. Allerdings hatte sie auch schon am ersten Abend in ihrem Bett geübt. Zwar tat ihr hinterher ihr Mund weh, aber nach zwei Wochen wurden ihre Anstrengungen belohnt. Ohne Schmerzen in den Mundwinkeln und im Kiefer zu bekommen, konnte sie ihn aufnehmen, obwohl er voll ausgefahren und dick war, und ihn in ihrem Mund auch ein und ausfahren lassen. Umso deutlicher konnte sie seine Strahlen auch in ihrem Rachen spüren. Aber etwas bereitete ihr noch mehr Freude. Vom zweiten Tag an hatte sie seinen Schwanz immer tiefer in ihren Rachen geschoben. Und schließlich konnte sie ihn über die Hälfte seiner Länge in sich aufnehmen, ohne zu würgen. Und das machte sie unheimlich stolz.
Mitte der Ferien sahen sie sich das erstemal wieder nackt. Sie waren an den See gegangen und lagerten am Ufer. Irgendwann gingen sie ins Wasser und schwammen umher. Da sie sich auch über das erste Zusammentreffen zwischen ihn und Anja unterhalten hatten, bat Renate ihn, ihm diesen Platz zu zeigen. Und als sie ihn erreicht hatten, fragte Renate ihn, ob es dort gewesen war, als er sie genommen hatte.
Als er dies bejahte, ging sie zu der Stelle, entledigte sich ihres Badeanzugs, legte sich ins Gras und hob ihm die Arme entgegen. Langsam kam Mark zu ihr.
„Zieh die Badehose aus.“ „Bist du dir da sicher?“ „Da unten noch nicht. Aber wenigstens kann ich dich da in mir reinspritzen spüren. So oder so. Und außerdem hab ich noch zwei gesunde Hände und meinen Mund. Genau wie du.“ Mark lächelte und zog sich die Badehose aus. Fasziniert starrte Renate auf sein Gemächt, wie es schwer hin und her baumelte, als er auf sie zu kam. Und als er neben ihr auf die Knie sank, griff sie in seinen Schritt und wog seinen schweren Sack.
„Da ist ja wieder eine Menge für mich drin.“, kicherte sie.
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„Oh ja.“ „Da hab ich ja Glück, das die Beiden nicht hier sind. Alles für mich.“ Lachend zog sie an seinem Schwanz und brachte ihn in ihren Mund. In den nächsten Stunden blies sie seinen Schwanz, er leckte sie, schoß sein Sperma in ihre geöffnete Scheide und auch in ihren Mund hinein.
Während er fünfmal kam, und so zwar ihren Hunger, nicht aber ihre Gier nach seinem weißen Gold stillen konnte, war sie so oft gekommen, das, hätte man ihre Orgasmen gezählt, man hätte die Zahl als „Angeberei“ abgetan. Jedenfalls mußte er ihr am Ende in den Badeanzug helfen, sie über den See ziehen und, es war Renate gleich das jeder sie dort nackt sehen konnte, er zog ihr den nassen Badeanzug aus, trocknete sie ab und half ihr auch in ihre Wäsche. Dann legte sie sich in seinen Arm und döste. Schließlich, die Sehnsucht seinen schönen starken Penis in ihrer Hand zu halten überkam sie, griff sie in seine Badehose. Das war an diesen See eigentlich nichts Ungewöhnliches. Man hatte schon oft hier Paare ungeniert miteinander bumsen gesehen. Ganz ungeniert.
Allerdings besaß keiner der Freier einen Schwanz in dem Ausmaß von Mark. Und so starrten etliche Herren, und noch mehr Damen, jeglichen Alters zu ihnen hinüber, da Marks Schweif hoch erhoben aus seiner Badehose ragte, und für alle weithin sichtbar zu sehen war. Sichtbar war auch, daß sie nicht mit ihm spielte, sondern ihn mit ihrer Hand liebkoste, wie er auch mit seiner Hand unter ihrem Höschen ihren Po streichelte. Dies hatte dann zur Folge, das, als sie aufbrachen, jeder den großen dunklen Flecken in Renates Höschen sehen konnte. Zwar war sie nicht zum Orgasmus gekommen, aber sein sanftes Streicheln über ihren Po, ihre süßen Küsse, all dies hatte ihre Scheide zum überlaufen gebracht und ihr Höschen durchtränkt.
Die folgenden Tage wechselten sie zwischen Stadt und See. Sehr oft sahen sie am See Menschen, welche sie bereits beobachtet hatten. Und so warteten, vor allem die Damen darauf, daß sie nachmittags wieder hierher kamen und Renate Marks Schwanz in ihre Hand nahm. Vorbei war das Gelächter wegen seinem Fahnenmast. Alle, die Renate und ihn nachmittags hier gesehen hatten, gierten förmlich danach, ihn erneut zu sehen. Und so war es nicht verwunderlich, daß etliche Besucherinnen mit und ohne Anhang sich in ihrer Nähe niederließen, ja sogar ihre schattigen Plätze gegen welche in der prallen Sonne eintauschten, nur um später besser sehen zu können, was sich dann am Nachmittag hier wieder abspielte. Und sie wurden nie enttäuscht.
Denn weder Renate noch Mark achteten darauf, ob man sie sah oder nicht. In diesen Momenten gab es für ihn nur noch Renate, für sie nur noch Mark.
In der fünften Woche hatten sie es endlich geschafft zu ihm nach Hause zu gehen. Es war ein Donnerstag. Das Wetter war heute nicht gut. Zwar war es warm, aber es regnete. Und es sollte noch kälter und ungemütlicher werden. Spätestens für morgen waren Unwetter vorhergesagt worden. Aber momentan war es noch warm und der Regen war nicht stark. Dennoch waren sie zu ihm nach Hause gefahren. Zunächst war alles ganz harmlos. Sie saßen im Wohnzimmer und unterhielten sich eigentlich nur. Und das über völlig harmlose Dinge. Kein Wort von seinem Schwanz, kein Wort über ihre Muschi. Nicht mal ihr Busen war Anlaß eines Satzes. Dennoch versank Renate plötzlich in ein Nachdenken, bei dem man sehen konnte, daß sie ganz weit weg war.
„Was ist mein Schatz?“, flüsterte Mark nach einigen Minuten.
„Weißt du was ich jetzt gerne machen würde?“ „Nein.“ „Mit dir ausreiten. Auf einem Pferd.
Nackt.“ „Dann komm.“ Renate sah ihn erstaunt an, dann nahm sie seine Hand und er stand mit 122

ihr auf. Im Flur entledigte er sich seiner Kleidung, während Renate ihm erstaunt zusah. Erst als er hinter ihr trat und den Reißverschluß ihres Kleides öffnete erwachte sie aus ihrer Trance. Sie stieg aus dem Kleid, da hatte er ihren BH schön geöffnet. Und während sie ihn sich von den Schultern gleiten ließ und auszog, zog er ihr bereits das Höschen herab. Gerade als sie etwas gebückt aus ihren Höschen stieg, spürte sie seine Lippen an ihrem Po. Er küßte mal die eine Backe, dann die andere.
„Du hast einen wunderbaren Po. So schön hart und fest.“ Erneut küßte er ihn und glitt mit einer Hand zwischen ihre Backen. Sie spürte seinen Finger an ihrem Anus. Wohlwissend, daß es in ihrem Po ebenfalls geil war ihn zu spüren, flüsterte sie: „Mach ihn naß.“ Mark verstand sofort was sie meinte und fuhr mit dem Finger in ihre Tropfnasse Scheide. Drei, viermal fuhr er dort ein und aus, dann war er wieder an ihrem Po. Vorsichtig schob er seinen Finger in ihren Darm, während die andere Hand sich aufmachte ihren Honigtopf zu beglücken. In Renate drehte sich alles. War es schon für sie wie ein Karussell, wenn er ihr an die Muschi ging, jetzt drehte sich alles noch schneller. In Sekunden kam sie derart heftig, daß ein dicker Strahl aus dem inneren ihrer Muschi über seine Hand spritzte und sie ihr Gleichgewicht verlor. Ein Außenstehender hätte nun laut aufgelacht, als Renate, aufgefangen mit einem Finger in ihrem Po und einem in ihrer Scheide, so von ihm festgehalten wurde. Langsam ließ er sie zu Boden gleiten und zog seine Finger aus ihren Körperöffnungen.
Lächelnd schauten sie sich an.
„So schön.“ „Und wie.“, flüsterte sie, noch völlig außer Atem. Ihre Augenlider flackerten und ihr gerötetes Gesicht war völlig naß, wie ihr ganzer Körper ebenfalls. Er bettete ihren Kopf in seinen Schoß und sie lächelte.
„Das kann ich aber noch nicht. Dazu bin ich zu fertig.“ Erst wußte er nicht was sie meinte und schaute sie fragend an. Erst als sie in seinen Schritt griff und seinen Schwanz leicht drückte, kam ihm die Erleuchtung.
„Das brauchst du auch nicht zu tun.“ Sie blieben noch eine Weile so versunken in der Diele, bis das sie wieder klar war. Dann erhob sie sich, als wenn sie gerade ein Nickerchen gemacht hätte, völlig ausgeruht und sagte: „Was ist? Keine Lust mehr zu reiten? Bitte.“ Mark lachte. Nackt, wie Adam und Eva im Paradies, traten sie hinaus in den Regen. Warme Tropfen fielen auf ihre Körper. Der Wind, welcher sehr leise wehte, trug nur warme Luft an ihre Körper. Hand in Hand gingen sie zur Wiese. Mark griff sich einen Zügel und lockte den Hengst an. Als dieser bei ihnen war legte er die Zügel an und half Renate aufzusteigen. Er selbst schwang sich hinter ihr. Dann ritten sie los. Erst im Schritt, verlegte sich der Hengst langsam in einen leichten Trapp. Renate drückte sich an ihn und er hielt sie mit einem Arm an sich gedrückt. Sie schob den Arm etwas höher, so daß seine Hand auf ihrer linken Brust ruhte. Beiden gefiel dieser fleischgewordene
„Haltegriff “. Mark zügelte den Hengst und als dieser wieder im Schritt ging strich er Renate über die Brust. Ihre Warze, bereist bei der ersten Berührung schon hart geworden, wurde noch fester, noch größer.
Mark schnippte seinen Zeigefinger über ihre steife Warze. Renate zitterte. Da kniff er in sie hinein. „Ahh“ stöhnte sie laut auf. Er griff fest in ihre Brust und sie preßte ihren Kopf gegen ihn.
„Schön?“ „Oh ja. Aber nicht zu fest.“ „Keine Angst, ich paß schon auf.“, antwortete er ihr ins Ohr flüsternd und kniff erneut in ihre Brustwarze. Renate erzitterte erneut und nässte das Fell des Hengstes. Da ließ Mark die Zügel los und griff ihr zwischen die gespreizten Beine. Er fand 123

sofort den Eingang und rammte seinen Finger in sie hinein. Renate griff ruckartig hinter ihn und umklammerte ihn. Marks Finger fuhr in sie ein und aus, während seine andere Hand ihren Busen, mal die eine, mal die andere Brust knetete oder in die steifen Warzen kniff. Hecktisch drehte Renate ihren Kopf und fand seinen Mund. Ihren Orgasmus blies sie ihm in den Mund.
Erst gegen nachmittag waren sie wieder zurück. Sie hatten irgendwo halt gemacht und sie hatte sich ein zweites Frühstück, samt Nachschlag, geholt. Gegen Mittag, Renate hatte ihn bis dahin davon abhalten können ihr einen weiteren Orgasmus zu schenken, naschte sie erneut von seinem weißen Honig. Und so war er fünfmal an diesem Tag gekommen und sie nur einmal in der Diele und einmal auf dem Pferd. Als sie sich im Bad abgetrocknet hatten und wenig später in der Küche saßen, meinte Mark: „Du bist aber heute sehr kurz gekommen.“ Lachend entgegnete sie: „Wir Mädchen haben länger davon.“ „Das meine ich nicht.“ „Nicht???“, säuselte sie in einem sehr frivolen Tonfall.
„Du bist heute nur zweimal gekommen.“ „Na und? Dafür bin ich die ganze Woche über mit einem nassen Höschen nach Hause gekommen. Mit einem sehr nassen Höschen.“ „Schon, aber“
„Nix aber. Heute bist du dran. Am Wochenende kannst du ja alles Nachholen.“ Sie stutzte, dann flüsterte sie: „Wenn meine Eltern es erlauben, darf ich dann dieses Wochenende bei dir bleiben?“
„Aber nur wenn sie es erlauben.“ Und ihre Eltern erlaubten es ihr. Natürlich hatte sie aus Mark eine Michaela gemacht, aus einem alleinstehenden Junggesellen mit herrlichem Schwanz und, nur für sie, prall gefüllten Eiern, eine zu Hause allein sitzende Mitschülerin, deren Eltern übers Wochenende nach London geflogen waren. Aber sie hatte ja auch schon vorgesorgt. Schon als sie mit Beate und Anja das erstemal bei ihm gewesen war, da hatte sie ihren Eltern von jener Michaela erzählt, deren Vater so beschäftigt war, das er kaum zu Hause war. Bis das seine Frau einen Schlußstrich zog. Sie verbannte das ständig läutende Telefon aus dem Haus und plötzlich gab es wieder ein Familienleben. Und da der Vater dennoch gut verdiente, obwohl er abends und am Wochenende nichtmehr zu erreichen war, blieb dieser Zustand. Dies war zwar an den Haaren herbeigezogen, aber so war sie vor Kontrollanrufen seitens ihrer Eltern sicher. Und so hatte ihr eigener Vater dies auch mit seinem Handy gemacht. Und siehe da, er war mehr als früher zu Hause, ohne gestört zu werden. Und da Michaelas Vater den Ökotypen vertraute, so besaß er überhaupt kein Handy. Aus Angst, es könne mit seinen elektromagnetischen Wellen sein Ge-hirn braten. Jedenfalls war sie mit dieser haarsträubenden Geschichte sicher vor ungewollten Störungen seitens ihrer Eltern.
Der Tag war nicht besonders gewesen. Ein Tief hatte den warmen Regen in einen kalten verwandelt. Dementsprechend hatte sie sich auch ihre Garderobe ausgewählt. Über ihrem weißen BH und dem weißen Höschen trug sie eine glänzende Nylonstrumpfhose. Darüber einen wei-
ßen Petticoat und darüber ein hübsches rotes Sommerkleid mit einem, geradenoch, vertretbaren Ausschnitt. Das Kleid reichte ihr bis an ihre Knie und der Rockteil wurde durch den Petticoat auseinandergehalten. Sie hatte sich ihre Schminksachen in ihre Handtasche gesteckt, damit sie sich unterwegs schminken konnte. Denn das wäre ihren Eltern vielleicht aufgefallen. Darum ging sie auch weit vor der Zeit aus dem Haus. Im Park setzte sie sich auf eine Bank, schminkte sich und lackierte ihre Fingernägel mit dem passenden Rot zu ihrem roten Kleid. Sie war sehr aufgeregt. Dennoch war sie sehr schnell fertig. Und so kam es, daß sie an diesem Nachmittag am See stand und auf Mark warten mußte, da sie vor ihm da war. Sie hatten sich für 16 Uhr verabredet und nun war sie schon um halb da. Dennoch brauchte sie nicht lange zu warten. Kaum das 124

5 Minuten verstrichen war, sah sie ihn kommen. Er hielt an, öffnete den Kofferraum, nahm ihre kleine Tasche und legte sie hinein. Dann schloß er den Kofferraum und eilte zur Beifahrertüre, damit er ihr die Türe öffnen konnte um sie einsteigen zu lassen. Dankbar registrierte sie seine Aufmerksamkeit ihr gegenüber. Erst als er neben ihr im Auto saß, begrüßten sie sich mit einem äußerst zärtlichen Kuß.
„Du siehst wunderschön aus.“, flüsterte er ihr ins Ohr, „Wunderschön.“ Errötend schaute sie zu Boden und lächelte.
Sie fuhren erst in die Stadt, da sie ins Kino wollten. Mark hatte Karten für den neuen Bond.
Und so saß sie die nächsten beiden Stunden an seiner Seite, eingekuschelt in seinem Arm, im dunklen Kino und starrte auf die Leinwand. Danach ging er mit ihr essen. Da Renate eine Fleischesserin war, und dies überaus gerne, hatte er sie in ein Steakhaus geführt. Als sie wieder aufbrachen war es bereits halb elf.
Draußen hatte sich mittlerweile das Wetter darauf festgelegt den Regen mit etwas Wind zu mischen. Und je später es wurde, umso mehr Wind kam auf. Es wurde ein richtiger Sommer-sturm. Und so liefen sie zum Auto und waren froh, als sie im inneren des Wagens vor Wind und Wetter geschützt saßen. Renate zitterte etwas, worauf er sie frug, ob ihr kalt sei.
„Etwas. Drinnen war es so schön warm.“ „Ich beeil mich.“ „Nein. Nicht so schnell. Fahr normal.“ Mark nickte und fuhr los. Trotz ihrer Bitte fuhr er ein wenig schneller als sonst. Aber noch immer so, daß sie es nicht merkte. Bei ihm angekommen fuhr er den Wagen gleich in die Garage und schwindelte ihr vor, daß er seinen Schlüssel für den Durchgang zum Haus vergessen habe.
„Warte hier im Auto. Ich lauf schnell vorne rum und mach dir die Türe auf.“ Renate nickte dankbar und wartete, während er außen herum nach vorne lief und ins Haus ging. Es dauerte eine kleine Weile, da ging die Türe auf und Renate stieg aus.
Als Renate das Haus betrat, spürte sie schon, daß es anders war als sonst. Es roch nach Blumen, überall im Wohnzimmer waren Kerzen aufgestellt welche den Raum in ein bezauberndes Licht tauchte. Im Kamin brannte ein Feuer. Der ganze Raum war erwärmt von ihm. Renate drehte sich zu ihm herum und schlug ihn auf den Arm.
„Darum hast du so lange gebraucht.“ Mark grinste.
„Und?“ „Es ist wunderschön. Danke.“, flüsterte sie und kam in seine Arme.
„Nur für dich. Ich“ Da verschloß ihr Mund den seinen. Und während sie sich küßten strich er über ihren Rücken, drückte sie fest an sich.
„Möchtest du etwas trinken?“, fragte er schließlich.
Renate nickte und er ließ sie im Wohnzimmer alleine. Renate schaute sich um und sah, daß das Bärenfell, welches sonst immer an der Wand hing, nun vor dem Kamin lag. Sie ging zum Fell und setzte sich darauf.
Sofort spürte sie die wohlige Wärme des Kamins an ihren Beinen. Sie legte sich längs hin und hörte dem Knacken des Holzes im Kamin zu. Da stand Mark plötzlich wieder vor ihr. In der einen Hand eine Flasche Sekt, in der anderen zwei Gläser. Er kam zu ihr herunter und goß ein Glas ein. Dieses reichte er ihr und goß das andere ein. Dann stellte er die Flasche ab und stieß mit ihr an. Renate spürte das prickeln der Bläschen an ihren Lippen, dann die ersten Tropfen.
Es war ein sehr süßer Sekt, ganz nach ihrem Geschmack. Sie nahm einen Schluck, dann sah sie Mark nur in die Augen.
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Weit nach Mitternacht, sie hatten die Flasche nicht ganz geleert, da erhoben sie sich und gingen nach oben. Renate lief erst in das gesperrte Zimmer und holte sich ihr Nachtzeug, welches die Mädchen dort ebenfalls vor seinen Augen versteckt hatten. Mark hatte unterdessen das große Licht gelöscht. Nur die beiden kleinen Nachttischlämpchen brannten und tauchten mit ihren roten Birnen das Schlafzimmer in ein sanftes Rot.
„Machst du mein Kleid auf ?“, flüsterte sie im Schlafzimmer stehend, dann küßte sie ihn. Mark griff unter ihre Haarmähne und fand den Reißverschluß. Langsam schob er ihn bis zum Ende herunter, das schon mittig auf ihrem kleinen Po lag. Dann kann seine Hand wieder hoch und strich über ihren nackten Rücken.
„Den BH auch.“ „Später.“ Renate schaute ihn erstaunt an, war ihm aber auch irgendwie dankbar dafür. Sie begann die Träger ihres Kleides von ihren Schultern zu schieben. Raschelnd fiel es zu Boden. Renate stieg aus ihm heraus und küßte ihn erneut. Sie spürte wie es in seiner Hose enger wurde. Aber viel wichtiger für sie war seine Hand, die erneut über ihren Rücken strich. Vom BH-Verschluß bis hinab zum Bund ihres Petticoats. So standen sie eine Weile, eng umschlungen und sich küssend, im Schlafzimmer. Schließlich aber spürte sie, wie er etwas in die Knie ging. Sie unterbrachen den Kuß und sie spürte, wie sein Mund erst ihren Hals, dann den Anstieg zu ihren Brüsten und dann ihren Bauch küßte. Gleichzeitig zog er ihr sehr langsam den Petticoat herab, bis das auch er raschelnd zu Boden fiel. Als sie aus ihm stieg hielt er sie am Fuß fest und küßte die Oberseite ihres bestrumpften Fußes.
Schnell schloß sie die Augen und ließ es geschehen. Als er wieder hochkam, stieg sie aus dem Petticoat und schlang erneut ihre Arme um seinen Hals und drückte ihre Lippen auf seine.
Und während sie sich küßten, gingen nun ihre Hände auf Wanderschaft. Sie schob sie unter seinen Pulli und schob ihn hoch. Und während er seine Hände hob und sie den Pulli über seinen Kopf schob, war sie es nun die seine Brustwarzen küßte. Mark schlüpfte aus seinem Pulli und umschloß sie wieder. Aber nur für eine kurze Zeit. Denn nun war sie es, die langsam tiefer ging und seine Brust küßte, den Gürtel und die Hose öffnete und diese, seinen Bauch küssend, nach unten schob. Dann half sie Mark aus den Hosenbeinen zu schlüpfen. Erst jetzt bemerkte sie, daß sie die einzige war, die ihre Schuhe noch an hatte. Aber ein gutes hatte die Sache. Mit ihren hochhackigen Pumps mußte sie sich nicht auf die Zehen stellen um ihn zu küssen. Als sie dies wieder tat spürte sie seinen Schwanz noch intensiver gegen ihren Unterleib drücken. Mark rückte dort etwas von ihr ab. Doch sie schob sich noch fester gegen ihn. Und so spürte sie, wie sich sein Glied immer mehr versteifte. Und dies ließ sie im Schritt naß werden. Renate setzte sich schließlich aufs Bett und wollte sich ihrer Schuhe entledigen. Doch zu ihrem Erstaunen kniete sich Mark vor sie hin und begann ihr die Schuhe auszuziehen.
Und als er der Ersten von ihrem Fuß gezogen hatte, küßte er ihren bestrumpften Fuß. Besonders lange hielt er sich dabei an ihren Zehen auf. Renate genoß diese Liebkosungen, bis das er sich dem zweiten Schuh widmete, ihr diesen ebenfalls vom Fuß streifte und begann, nun auch diesen Fuß zu liebkosen. Renate ließ sich rücklings auf Bett fallen, während sein Mund mittlerweile schon ihr Fußgelenk erreicht hatte, langsam, aber stetig höher kommend. Schon hatte er ihr Knie erreicht und Renate war versucht ihre Hände an ihren Brüsten zu legen, besann sich aber im letzten Moment anders und unterließ es. Mark erreichte gleich ihren Schritt. Sein Mund war keine 5 Zentimeter vom Beinausschnitt ihres Höschens entfernt, da schob er sich seitlich neben sie, übersprang das Höschen und küßte ihren Bauch. Renate hätte ihn am liebsten verprü-126

gelt. Wieso hatte er ausgerechnet ihre Muschi ausgelassen? Sie sehnte sich doch so nach seiner zärtlichen Zunge.
Aber sie sagte nichts. Langsam erklomm sein Mund die Unterseite ihres prallen BHs, übersprang dessen spitzenbesetzten Rand und küßte nun die freiliegende nackte Haut ihres Busens, während sich unter Renates Po langsam ein dunkler Fleck auf dem Bettzeug ausbreitete. Jetzt küßte er wieder ihren Hals. Und als er unterhalb ihres Ohrläppchens war, stöhnte Renate laut auf. Dort hatten weder Anja, noch Beate sie jemals geküßt. Und jetzt, da Mark diese Stelle mit seinen Lippen berührte, da jagte es ihr einen wohligen Schauer über den Rücken, der einen Schwall Flüssigkeit aus ihrer Scheide quellen ließ. Dennoch war sie noch nicht zum Orgasmus gekommen. Mark, der nun neben ihr lag griff unter ihr und schob sie auf sich. Sie kniete sich auf seinen Bauch und er lächelte.
„Was ist?“ „Halt dich fest oder du schwimmst runter.“ Renate mußte einige Augenblicke überlegen, dann dämmerte es ihr. Sie schlug ihn auf die Brust und lachte.
„Das bist nur du schuld. Du und dein Mund.“ Sie ließ sich auf seine Brust herab und flüsterte „BH“, dann küßte sie ihn erneut. Er schob seine Hände auf ihren Rücken, fand ihren BH-Verschluß und öffnete ihn. Sofort flutschten ihm die Enden aus den Händen. Renate erhob sich wieder und er schob ihre BH-Träger von den Schultern, worauf sie ihre Arme daraus befreite.
Dann legte er ihn neben sich hin und strich über ihre Brüste. Die blutunterlaufenen Nippel, welche wieder hart und prall von ihren Brüsten abstanden nahmen ihn erneut gefangen.
„Du hast schöne pralle Nippel.“, flüsterte er ihr zu.
Renate hob ihre Hände und zwirbelte ihre Nippel.
„Findest du?“ „Oh ja. Die sind so schön hart und groß.“ „Extra nur für dich.“ Sein Mund kam näher und sie beugte sich vor, reichte ihm ihre Brüste.
Da spürte sie auch schon seinen saugenden Mund an ihnen, seine Zähne, wie er in den Nippel biß. Blitzschnell schloß sie ihre Augen und stöhnte ein lautes „jah“ heraus.
Er befaßte sich sehr lange mit ihrem Busen. Sie erhielt dadurch den ersten von vielen Orgasmen in dieser Nacht.
Nach einer Weile hatte er sie wieder auf dem Rücken liegen und sich nach unten geschoben.
Auf diesem Weg hatte er ihr endlich die Strumpfhose und gleichzeitig auch das Höschen herab-geschoben. Sie hatte eine Brücke gemacht, damit er einfacher mit ihrer Wäsche über ihren Po kam. Er schob ihr diese von ihren Füßen und somit lag sie nun völlig nackt vor ihm. Spontan hatte sie ihre Beine gespreizt und ihre Hände zu ihm hingestreckt. Er kam nach oben und sie spürte sein hartes heißes Geschlecht durch seine Unterhose hindurch. Und so war sie es nun, die ihn nach einem Kuß auf den Rücken schob und nach unten wanderte. Sie zog an seiner Hose und nun machte er eine Brücke, damit sie ihm diese ausziehen konnte. Allerdings kam sie nun nicht zu ihm hoch. Sie hielt auf halbem Weg nach oben an und schaute sich seinen Penis genauer an, wie er kerzengerade, hoch aufgerichtet ihr den Weg versperrte. Die Adern drückten sich am Schaft entlang. Die Eichel schimmerte schon leicht bläulich. Ein sicheres Zeichen dafür, daß er auf dem besten Weg war voll zu erstarken. Zärtlich strich sie mit ihren Fingernägel der rechten Hand über den Schaft. Sogleich wuchs er ein Stück in die Länge, wurde dicker und die Eichel färbte sich in Richtung violett. Nach einigen erneuten Berührungen dieser Art war er voll erblüht. Die Adern, vorhin noch sichtbar, waren jetzt prall und hart und nichtmehr zu übersehen. Die Eichel hing wie das Dach eines Pilzes darüber und schimmerte geheimnisvoll 127

tief violett. Damit wußte sie daß er voll ausgereift war. Sie glitt auf ihrer eigenen Nässe zu ihm hoch und beugte sich zu seinem Gesicht herunter, wobei sie ihren Unterleib erhob. Noch ahnte Mark nichts von ihren Absichten. Auch nicht, als sie ihre Hand zwischen sie nach untern führte und ihn leicht wichsend gegen ihren Schlitz drückte. Auch nicht, als dieser Druck fester wurde und er mit seiner Eichel ihre Lippen spaltete. Erst als sie nun ihren Druck verstärkte und mit einem Rutsch seine Eichel in sie eindrang, zuckte er mit seinem Kopf zurück und schaute sie ängstlich an. Doch sie nickte nur und schob ihren Unterleib weiter herab. Schon war die Eichel komplett in ihr verschwunden, während sie ihn mit weit aufgerissenen Augen erstaunt, aber auch aufs höchste erregt ansah. Erneut senkte sie sich etwas tiefer und spürte wie sein Speer sie komplett ausfüllte, spürte, wie der Saft in ihrer Scheide übersprudelte und sich zwischen Penis und Vagina herausdrückte und so den Weg geschmeidiger und glatt machte. Schon war er zur Hälfte in ihr und sie senkte sich noch weiter herab. Sprachlos, das sie ihn in sich aufnehmen konnte, starrte er in ihr erregtes Gesicht. Dort hatten sich bereits jene roten Flecken gebildet, die ihm sagten, daß sie aufs höchste erregt war. Da spürte er ihren Unterleib auf seinem. Erstaunt sahen sie sich an. Keiner von ihnen konnte glauben, daß dieses Monstrum ganz in ihr steckte.
Langsam erhob sie sich um sich dann erneut auf ihn zu setzten. In ihr tobte der dritte Weltkrieg, wenn nicht sogar schon der sechste. Dieses pralle Ding in ihrer kleinen Muschi füllte sie derart aus, das sie schon glaubte, nach dem kommenden Fick müsse sie ins Krankenhaus, damit man ihre Organe wieder an die richtige Stelle rückte. Dennoch war dies so geil, daß ihre Reitbewe-gungen langsam schneller wurden. Mark begann wieder ihren Busen zu streicheln. Erstaunt sah er, das ihre Nippel noch mehr anschwollen, das er schon Angst hatte sie würden platzen. Als sie sich zu ihm herabließ und sich fest an ihn schmiegte, begann er von unten in sie zu stoßen. Er machte es sehr langsam und vorsichtig. Noch begriff er nicht, daß er wirklich voll in ihr steckte.
Von all dem wußten Anja und Beate nichts. Zwar hatten sie sich darüber unterhalten und Beate lobte Anja dafür, Renate zu gestatten mit Mark zu schlafen. Auch wenn sie etwas Angst um Renates kleine Muschi hatte.
„Und du bist dir völlig sicher, daß nichts passiert?“ „Völlig. Schau mal Schatz. Deine Schnecke ist doch noch viel kleiner als die von Renate. Und mein Schwanz ist nur ein wenig kleiner als seiner.“ „Wundert mich. Ich bin nicht größer als sie und hab doch schon so oft mit dir geschlafen.“
„Wieso? Meinst du etwa eure Mösen leiern aus wenn ihr oft fickt?“ „Na ja, ich dachte nur.“ „Nein, sie werden wieder so wie vorher. Keine Angst, du leierst da unten nicht aus.“ „Nicht???“, fragte sie mit gespieltem Erstaunen.
„Nein.“ „Na gut, dann komm mal her.“ Und so schob sich Beate ihren Bruder auf sich und dirigierte seinen steifen Schwanz in die heilige Öffnung ihres Unterleibes. Langsam fuhr er in sie ein und aus, während sie seinen Busen streichelte und hin und wieder einen Nippel quetschte.
Es dauerte nicht lange und Beate verdrehte vor Wonne die Augen und genoß ihren dritten Orgasmus am heutigen Tage. Den ersten hatte sie am Morgen bekommen. Den obligatorischen Morgenfick, den sie seit dem ersten Tag an beibehalten hatten. „Nur gut gefickt kann man die Schule ertragen“, hatte sie an einem der ersten Morgen verlauten lassen. Und so mußte er jeden morgen sein Schwesterchen füllen. Was ihnen Beiden sehr gefiel. Den zweiten hatte sie am Nachmittag im Wald bekommen. Sie war urplötzlich unheimlich geil geworden, obwohl er ihr keinen Anlaß dazu gegeben hatte. Mit den Worten: „Schnell, ich brauche deinen Schwanz“
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hatte sie ihn in den Wald gezogen, sich das Höschen herab gerissen, sich vor ihm hingestellt und gebückt, so daß er von hinten in sie eindringen und beglücken konnte. Und nun hatte sie ihren dritten bekommen und genoß seine harten Spermaspritzer in ihrer Scheide. Innerlich völlig glücklich, war sie dennoch etwas traurig. Dreimal an einem Tag? So wenige Orgasmen hatte sie während des gesamten Urlaubs noch nicht gehabt. Selbst in der Woche als sie ihre Periode gehabt hatte nicht.
Aber zufrieden war sie dennoch. Ihr Bruder konnte mit seinem Schwanz meisterhaft umgehen.
„Was ist denn nun mit Renate?“, flüsterte sie wenig später.
„Was meinst du? Soll ich sie auch ficken oder meinst du in bezug auf Mark?“ „Mark.“ „Keine Sorge. Ich hab dir doch gesagt, das ich auch bei einer Frauenärztin war.“ „Ja und?“ „Natürlich hab ich am Anfang nicht gewußt, wie tief ich war. Darum hab ich sie gefragt, wie das ist, wenn der Junge einen sehr langen Schwanz hat.“ „Und?“ „Sie meinte, daß die Organe ihm schon Platz machen. Und wenn er wirklich zu lang ist, dann muß man schon mit Gewalt stoßen um etwas kaputt zu machen.“ „Und wenn Mark zu“ „Das macht er nicht.“ „Ach nein?“ „Nein.“ „Ach ja.
Du hattest ihn ja schon in dir drin.“ „Eben. Mark paßt schon auf, das er ihr nicht weh tut.“ Sie waren völlig erschöpft, als sie nach gut einer halben Stunde aufeinander lagen, am Unterleib fest miteinander verwachsen, da sein Penis nicht schlaff wurde. Und da sie oben lag, ruhte sie auf ihm wie auf einem Kissen. Ein Kissen, welches doch ein paar Ecken, oder genauer gesagt, ein paar Rippen hatte. Aber dafür war ihr Brustkorb ja zu gut gepolstert. Dennoch wollte Renate von ihm herab. Sie hatte schlichtweg Durst und im Schlafzimmer war nichts. Mark lachte als sie ihm dies sagte und meinte, daß sie langsam aufstehen solle. Noch wäre er voll ausgefahren.
Renate nickte und erhob sich. Beide starrten auf die immer länger werdende Stange, welche aus ihrer Scheide ragte und mit seinem Unterleib verwachsen war. Schon spürte sie seine dicke Eichel an ihren inneren Schamlippen. Sie erhob sich mit einem kleinen Ruck und sein Schwanz ploppte richtig aus ihr heraus. Im gleichen Augenblick schoß es aus ihrer Möse heraus und färbte seine Eichel und den langen Mast ein. Erschrocken verharrte Renate und sah, wie eine gewaltige Menge von Marks Sperma aus ihrer Scheide heraus nun über seinen Schwanz herab auf seinen Bauch lief.
„Verschwenderin.“, flüsterte er ihr zu und angelte sich einen dicken Tropfen, welcher im Begriff was an seiner Seite herabzulaufen. Schon angelte er nach dem zweiten, da begehrte Renate auf.
„Dreh dich schnell um.“, stieß er hervor und Renate kapierte sofort.
Blitzschnell lag sie verkehrt herum auf ihn. Und während er ihr die Muschi ausleckte, leckte sie seinen Bauch und den Fahnenmast sauber.
Allerdings artete ihr schlecken eher schon in blasen aus. Und so bescherte ihr sein Schwanz eine Zugabe.
„Miststück.“, lachte er zu ihr herab, schlug ihr auf den Po und bohrte zur Strafe seine Zunge tief in ihren Honigtopf. Mit einem lauten Stöhnen beantwortete sie diese Attacke. Dann lie-
ßen sie voneinander ab. Sie stiegen aus dem Bett und Renate zog sich das Nachthemd und das dazugehörige Höschen an.
„Nochmal?“, fragte Mark erstaunt.
„Wie?“ „Willst du nochmal bumsen?“ „Wie kommst du darauf ?“ „Na, deswegen.“ Mark zeigte 129

auf das durchsichtige Schlafzeug von ihr.
„Das verbirgt ja nicht und macht es doch unsichtbar. Ihr wißt doch ganz genau, das ich solchen Stoff mag.“ „Ach so. Entschuldige, daran hab ich nicht gedacht. Hab es eigentlich für „vor-her“ mitgenommen. Aber das brauchte ich ja nicht.“ „Stimmt. Aber das du mich ganz in dir drin hattest. Das begreif ich noch immer nicht. Ich hab dir wirklich nicht weh getan?“ „Am Anfang hat es etwas gespannt. Aber das ging schnell vorbei. Beim nächsten Fick wird es bestimmt noch besser gehen.“ „Aha! Du willst ihn also nochmal haben?“ „Mit Sicherheit.“ „Und wann?“ „Diese Nacht noch.“ „Oh, auf den Geschmack gekommen?“ „Na, der schmeckt doch auch gut. Und erst deine Sahne. Davon kann ich nicht genug bekommen.“ „Aha. Aber ich meinte, das du auf den Geschmack gekommen bist mit einem Schwanz zu ficken anstatt mit einer Muschi.“ „Beides.
Ich mag beides. Und irgendwie würde ich jetzt gerne die Zeit bis zum nächsten Fick mit der Muschi von Anja überbrücken.“ „Und was soll ich solange machen? Beate ficken?“ „Wenn du willst.“ „Dann nimm doch Beates Möse und ich füll Anja ab.“ „Auch gut. Komm, ich hab Durst.“
Mark kam aus dem Bett und Renate starrte gebannt auf den wippenden Fahnenmast und den schweren Sack.
„Das hat es dir wohl angetan?“ Renate nahm seine schweren Eier in ihre Hand und wog sie ab.
„Hm, da ist aber noch was für mich drin.“ „Mehr als du verkraften kannst.“ „Nu gib nicht so an. Die große Ladung hab ich doch ohne weiteres in meinem kleinen Döschen unterbringen können. Trotz dieses sperrige Monster in mir.“ Lachend griff sie an seinen Schwanz und wichste ihn leicht.
„Und husten beim Schlucken? Das war nur das eine Mal. Ansonsten schlucke ich immer schneller als du spritzen tust.“ „Irgendwann spar ich so lange, das dein Magen oder deine Dose platzt wenn ich spritze.“ „Das schaffst du nicht.“ „Ach nein?“ „Nein.“ „Und wieso nicht?“ „Na, du hast doch drei hungrige Mädchen am Hals. Die wollen gefüttert werden.“ „Ah so.“ Sie nahm seine Hand und zog ihn mit nach unten ins Wohnzimmer. Als sie dort auf die Uhr schaute, war es schon viertel vor drei.
„Oh, da haben wir aber lange gerammelt.“, kicherte Renate.
„Du meinst wohl, du bist lange geritten. Rammel kommt nachher. Dann liegst du unten.“
„Oder ich knie vor dir.“ „Blasen?“ „Nein! Von hinten.“ „Ah so.“ Sie setzten sich auf das Bärenfell vor dem Kamin und tranken weiter den Sekt. Sehr oft küßten sie sich dabei und landeten schließlich, liegend, auf dem Fell. Mark strich über ihr angewinkeltes Bein und weiter bis auf ihren Po.
Dort streichelte er sehr lange mit seinen Nägeln.“ „Mein Arsch hat es dir wohl angetan?“ „Oh ja.
Du hast den geilsten Popo von euch dreien. Und wenn ich nicht so einen riesigen Pimmel hätte, dann“ „Was dann?“ Er kam mit seinem Gesicht ganz nah dem ihren.
„Dann würde ich dir meinen Schwanz in deinen Arsch stecken.“ „Dann tu es doch.“ Jetzt?“, fragte er erschrocken.
„Später. Sehr viel später. Dafür müssen wir sehr lange üben, bis das du das Monstrum in meinem Arsch versenken kannst. Erst wollen wir den mal hier reinstecken.“ „Da?“ Er griff ihr an die Scheide, während er sie auf dem Rücken schob. Sie nickte erwartungsvoll. Dann schwang er sich auf sie und schob ihr Höschen im Schritt beiseite. Noch ehe sie es richtig begriff, steckte er schon tief in ihr und rammelte vorsichtig.
„Tiefer Schatz, tiefer. Das geht noch.“, stöhnte sie und Mark stieß tiefer in sie hinein.
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„Noch tiefer. Ich sag dir wenn es weh tut.“ Mark stieß bei jedem Stoß tiefer in sie hinein. Da klatsche schon sein Sack gegen ihren Po, welcher sich etwas erhoben hatte, weil sie ihre Beine um seine Hüften geschlungen hatte.
„Mann ist das geil wenn deine Eier gegen meinen Arsch klatschen.
Fester!“ Der nächste Stoß ließ ihn auch mit seinem Unterleib gegen den ihren klatschen. Und da sie nicht aufschrie, daß er zu tief wäre, rammelte er fester in sie hinein. Mit jedem Stoß bäumte sie sich etwas auf und genoß auch den festen Aufprall seines Sackes gegen ihren Arsch.
Sie hatte sogar ihre Hände dazu benutzt ihre Pobacken auseinanderzuziehen, damit seine Eier gegen diese Öffnung stießen. Wie gerne hätte sie jetzt noch einen Finger im Po gehabt. Und dies sagte sie ihm auch.
Mark zog seinen Speer aus ihrer nassen Möse und dreht sie herum. Und während er ihren Po hochzog, wußte sie bereits was zu tun war. Sie kniete sich hin, die Beine leicht gespreizt und beugte sich mit ihrem Oberkörper so weit herab, daß sie ab ihrem Busen flach auf dem Fell lag. Mark zog ihr das Höschen bis unter ihren Po herab, so daß er es nichtmehr zur Seite schieben mußte. Dann drang er in sie ein. Tiefer und tiefer, bis das er an ihrem Po lag. Dann zog er ihn wieder heraus und auf die gleiche Art und Weise wieder in sie hinein. Renate brachte dieses langsame, fast komplette ein und ausfahren schier um den Verstand. Und da seine Eichel wesentlich dicker war wie seine heiße Stange, spürten beide früh genug wann sie ebenfalls her-ausgleiten würde. Es war wie ein natürlicher „Anschlag“. Und so konnte Mark immer schneller werden, ohne Angst zu haben ganz herauszurutschen. Da stöhnte Renate auf.
„Steck mir einen Finger in den Po. Bitte.“ Mark steckte sich den linken Daumen in den Mund und machte ihn naß.
Renate zog ihre Pobacken auseinander und bereitete ihm so einen freieren Einlas in ihren After. Mark ließ erneut Speichel auf seinen Daumen tropfen, dann setzte er ihn an ihrem Poloch an. Erst verrieb er den Speichel auf die Rosette, dann schob er langsam den Daumen in ihren Po.
„JAH!“, kreischte in dem Moment Renate auf und zitterte am ganzen Leib, „Tiefer! Ich komme!“ Mark stieß seinen Schwanz mit Macht in ihre Möse, während er seinen Daumen bis zum Anschlag in ihren Darm rammte und ihn da bewegte.
Renate brabbelte unverständliches Zeug. Ihr ganzer Körper zitterte, bebte und vollführte Zu-ckungen wie auf dem elektrischen Stuhl. Immer und immer wieder konnte er unter ihrem Ge-stammel verstehen, das er fester in ihre Möse stoßen und tiefer in ihren Arsch solle. Dann zuckte sie zum letztenmal, ein kehliger Laut drang aus ihrem Mund, dann sank ihr Kopf aufs Fell. Er sah an sich herab uns sah, das sein Schwanz von eines weißlichen Flüssigkeit überzogen war.
Renates Muschisaft. Der Anblick machte ihn enorm geil. Er überlegte kurz, dann benetzte er mit diesem Sekret den kleinen Finger der anderen Hand. Mit dem nassen kleinen Finger versuchte er ebenfalls in ihren Po zu gelangen. Es klappte auf Anhieb. Da spreizte er die Öffnung etwas.
Renate spürte es und schrie vor Geilheit auf. Schnell, ohne ihr weh zu tun, zog er seinen Schanz aus ihrer Dose und hielt ihn an ihre Poöffnung. Dann stieß er mit seinem Schwanz dagegen, der in diesem Moment anfing zu spritzen. Eine Menge davon spritzte in die dunkle Öffnung ihres Arsches.
„Geil! Das ist so geil!“, schrie sie auf. Er drückte seinen Schwanz noch mehr gegen die Öffnung und spritzte die letzten Schübe in sie hinein. Dann zog er die Finger aus ihrem Arsch und 131

sank ermattet aufs Fell. Renate ruckte hoch und ließ sich ebenfalls aufs Fell fallen. Und in den nächsten Minuten hörte man nur das Rasseln ihrer Atemzüge und das Prasseln des Kaminfeuers.
Fast wäre er eingeschlafen, das hörte er sie flüstern: „Gibst du mir mal meine Handtasche?“
Mark stand auf und holte sie. Renate suchte etwas, dann kam sie mit einem Tampon in der Hand aus ihr heraus. Sie wickelte ihn aus der Verpackung und reichte ihn Mark.
„Steckst du ihn mir in den Po? Aber laß ihn ein Stück rausgucken.“ Mark nahm den Tampon und führte ihn ihr in den Po ein. Knapp die Hälfte ließ er draußen.
„Höschen.“, flüsterte sie.
Mark zog ihr das Höschen über den Po, nicht ohne jeder diesen beide Backen einen zärtlichen Kuß gegeben zu haben. Dann nahm er sie in seinen Arm. Sie sah ihn glücklich an und küßte ihn noch sehr oft.
Schließlich aber stand sie auf, nahm sie ihre Handtasche und ging ins Bad. Nachdem sie ihren Darm entleert hatte, es war eine große Menge Sperma, die sie dort entließ, legte sie sich eine Binde in ihr Höschen und ging hoch ins Schlafzimmer. Dann rief sie Mark, er solle hochkommen.
Mark kam ihrer Aufforderung sehr gerne nach. Ein rascher Blick auf die Uhr über dem Kamin verriet ihm, daß es gut gewesen war im Schlafzimmer das Rollo heruntergelassen zu haben.
Immerhin war es schon halb fünf und draußen dämmerte es schon. Er kam zu ihr ins Bett und sie kuschelte sich in seinen Arm. Sie schliefen sehr schnell ein.
Anja hatte während dieser Nacht, wie in allen Nächten, als Melanie auf Beates Bauch geschlafen. Und so kam es, daß dieses kleine Mädchen wie jeden Morgen von Beate die Brust bekam.
Erst als sie diese völlig leergetrunken hatte wurde er wieder zu einem großen Mädchen.
„He! Was soll das?“, flüsterte Beate, als sie sah was er gemacht hatte. Sie griff ihr zwischen die Beine und beschwerte sich.
„Da fehlt was.“ „Ups. Moment.“ Seine Möse verschwand und an ihrer Stelle hatte er wieder das Besteck zur Füllung seiner Schwester.
„Das wollte ich aber auch meinen. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.
Also los. Ich brauch es heute ganz oft.“ Mit Freuden machte er sich an die Arbeit, die keine war. Und eine halbe Stunde später lag Beate völlig erschöpft und alle viere von sich gestreckt im Bett, während er sich schon wusch.
Später gingen sie hinunter zum Frühstück und begrüßten die dort sitzenden Mitbewohner, 7
an der Zahl. Eine Familie mit Tochter war in der vierten Woche angekommen und würden zwei Wochen bleiben. Zwei Pärchen, die noch ein paar Tage bleiben würden, wo man nicht so sicher war wer nun eigentlich mit wem verheiratet war, da die Männer mal die eine, mal die andere Frau küßten und dabei auch mal ans Euter griffen.
Und dann waren da noch zwei einzelne Frauen. Eine davon in ihrem Alter, die andere hätte glatt ihre Lehrerin sein können. Mit der jüngeren Frau, sie hieß Tanja, hatten sie schon sehr viel unternommen.
Sie waren sich auf Anhieb sympathisch gewesen und unterhielten sich auch so sehr viel. Sie war es auch, die gefragt hatte, ob sie was miteinander hätten. Zunächst schauten sie Tanja mit großen Augen an.
Diese entschuldigte sich tausendmal, als sie nun erfuhr, daß die Beiden Schwestern waren.
Sie müsse sich wohl geirrt haben. Obwohl sie doch das Zimmer neben ihnen hätte.
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„Man kann alles hören.“ „Das hält uns aber jetzt nicht davon ab es auch weiterhin zu tun.“, kicherte Beate und Tanja verstand.
Hin und wieder nahmen sie auch die Tochter der Familie mit. 12 war sie und, wie die Mutter sich ausdrückte, störe sie bei einigen Dingen.
Daher war sie sehr froh, als ihre Tochter sie fragte, ob sie mit den drei großen Mädchen mitge-hen könne. Sie verstanden sofort. Sie wußten, daß die Tochter mit im Zimmer der Eltern schlief und sie darum in der Nacht sehr leise sein mußten. Allerdings schienen sie nicht gut aufgepaßt zu haben. Denn als sie das Mädchen, Heike hieß sie, das erstemal mitnahmen, mußten sie noch mal zurück, da Tanja ihre Periode vier Tage zu früh bekam und niemand eine Binde oder Tampon dabei hatte. Und so hörten sie von unten, wie im ersten Stock verhalten gestöhnt wurde.
Natürlich wurden alle rot, bis auf Heike. Die schaute nur in die Runde und meinte: „Was ist? Das kennt ihr doch, oder nicht? Die bumsen miteinander.“ Es folgte ein Heiterkeitsausbruch, der die vier Mädchen, welche Unterschiedlicher nicht sein konnten, eng aneinander schweißte. Heike hatte mit ihren 12 Jahren schon das hinter sich, was man eigentlich erst mit 15, 16 anfängt. Sie war, trotz ihres jungen Alters schon eine vollentwickelte Frau mit einer mehr als ansehnlichen Oberweite. Sogar Beate schien diese ständig mit der von ihrem Bruder zu vergleichen.
Das hübsche Gesicht und die ellenlangen schwarzen Haare taten ihr übriges um jedem Mann den Kopf zu verdrehen. Tanja hingegen war mit ihren 22 noch Jungfrau. Sie war sehr klein für ihr Alter, mit einer recht guten Figur und einem sehr, sehr hübschen Busen. Zwar hatte sie B, höchstens C, aber er war sehr fest und ihre Brüste waren sehr schön geformt. Beide Mädchen hatten die üblichen sexuellen Erfahrungen mit Mädchen aus ihren Schulklassen gehabt. Heike gefiel beides, wohingegen Tanja eine eingeschworene Lesbe geworden war. Und da Tanja keinen Hehl daraus machte, blickte Heike irgendwie bewundernd zu ihr auf. Doch als Heike erfuhr, daß die Schwestern dieser Art von Sex ebenfalls frönten, kam sie sich irgendwie „zurückgeblieben“
vor. Das alles aber hielt die Vier nicht davon ab, die männliche Dorfjugend mit ihren kurzen Röckchen, aufreizenden Dessous, welche der Wind oder ein ungeschicktes Bücken freilegte, oder mit mehr als freizügigen Dekolletés zu reizen.
Was allerdings noch weit hinter ihrer Badebekleidung zurückstand. Den Heikes Bikini hätte in einen normalen Briefumschlag gepaßt. Und Tanjas ihrer in Zwei. Da kamen sich Beate und Anje doch „überdreßt“ vor. Und das, obwohl Beates Busen fast schon aus ihrem Bikinioberteil rausfielen und Anjas Beinausschnitt am Badeanzug scheinbar erst in Bauchnabelhöhe aufhörte.
Und so hatten die vier immer was zu lachen. Daß es zwischen Heike und Tanja knisterte, das merkten sie schon am dritten Tag. Tanja war mehr als zärtlich zu ihr. Aber zu keiner Zeit waren sie über das erlaubte hinausgegangen. Jedenfalls hatten die Schwestern nie etwas davon bemerkt. Auch nicht, wenn sie sich irgendwo, weit abseits von den Wegen, auf einer Wiese breitgemacht hatten und in der Sonne dösten.
Denn dann zogen sie sich ungeniert aus und cremten sich gegenseitig ein. Und später hatte jeder von ihnen jemanden im Arm oder lag in einem. Bei diesen Gelegenheiten hatten sie sich alles aus ihrem Leben erzählt, bis auf die Tatsache, daß Anja eigentlich Beates Bruder war.
Aber so hatten sie keinerlei Geheimnisse voreinander.
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17 Klare Verhältnisse
Die restliche Ferienzeit verbrachten Renate und Mark sehr oft im Bett.
Renate fand, daß dies der schönste Ort für die schönste Sache der Welt sei. Und Mark stimmt ihr voll zu. Und so schliefen sie meistens im Bett miteinander. Nur wenn es sie überkam, dann tätigten sie das andere auch außerhalb des Schlafzimmers. Anfänglich kam dies noch sehr oft vor. Aber mittlerweile waren sie mehr bei ihm als am See. Dadurch wurde das Schlafzimmer zu einem festen Ort ihrer sexuellen Gelüste.
Dennoch hatte sie das nicht davon abgehalten ins Kino zu gehen, nur um zu probieren wie es ist, wenn man dabei jederzeit von einem Fremden überrascht oder beobachtet werden konnte.
Oder in der Scheune im Heu zu liegen oder es auf dem Rücken eines der Pferde miteinander zu treiben. Und so kam es, daß ihre Orte außerhalb seines Grundstückes immer seltener, dafür aber immer gewagter wurden. Und am Samstag der letzten Ferienwoche schossen sie den Vogel ab, als sie sich in einer vollbesetzten Straßenbahn auf seinen Schoß setzte. Ihr Kleid war hinten hochgerutscht, was niemand sehen konnte. Und ihr Körper, eher gesagt ihr Popo, verbarg die geöffnete Hose von Mark. Da niemand sich bewegte wurden ihre Gefühle vom rütteln der Bahn und ihren Scheidenmuskeln hervorgerufen. Dennoch kamen die Beiden zu einem wundervollen Orgasmus. Renate sogar zu zweien, da Mark auf diese Weise länger brauchte zu kommen. Mark hatte es innerhalb einer Woche geschafft Renate drei Finger in ihren Po zu stecken, ohne daß sie dabei Beschwerden hatte. Da erst dachte er an das Sexspielzeug, welches er mit Anja gekauft hatte. Ab diesem Moment benutzten sie die Dildos. Einige Tage später kaufte Mark einen Analplug zum aufpumpen.
Mit ihm konnte er Renates Po in kürzester Zeit weiten. Doch damit er mit seinem Penis dort eindringen konnte, dafür war es noch viel zu wenig. Dennoch übten sie um ans Ziel zu gelangen.
Renate mit Marks Hilfe, und sie abends zu Hause alleine. Ob dieses Ziel sie näher brachte, oder ob es ihre offene Art war, mit der sie über alle Dinge, nicht nur über ihren Sex, sprachen, sie kamen sich stetig näher.
Längst war die Stufe der Freundschaft oder der Sexbeziehung überschritten worden, ohne daß sie es merkten. Eine Aussprache diesbezüglich hatte nie stattgefunden. Renate war als eine Schülerin zu ihm gekommen, war seine Tochter gewesen und auch schon seine Gefangene. Daß da mehr war, das wußten sie. Aber sie hatten diesbezüglich noch nicht miteinander geredet.
Am letzten Ferienwochenende trafen sich alle vier am Samstag am See.
Beate und Anja wurden von den Beiden mehr als nur freundschaftlich begrüßt. Es gab sogar einen kleinen Fußgängerstau als sie sich umarmten und leidenschaftlich küßten. Die vier machten sich auch nichts aus den anzüglichen Rufen einiger Jungen. Sie freuten sich, daß sie endlich wieder zusammen waren. Während der Fahrt zu ihm erfuhren sie von Renate, daß sie Marks Schwanz in sich drin gehabt hatte.
„Ganz!?!“ „Ja.“ „Und es hat nicht weh getan?“ „Komischerweise nicht. Etwas gespannt war es.
Ich hab auch gedacht, daß es etwas weh tun würde. Aber nix war.“ „Und?“ „Einfach nur geil.“
„Hab ich dir doch gesagt. Und nachher?“ „Ich hab gedacht Marks Spritzer durchlöchern mich.“
„Wie meinst du das?“ „Bea, ich hab dir doch gesagt, daß er hart spritzt.“ „Und wie hart.“ „So hart wie er in unsere Dosen spritzt?“ „Noch härter.“, bestätigten ihr Renate und Anja lächelnd.
Bei ihm zu Hause begrüßten sie als ersten die Pferde, während Mark im Haus den Kamin 134

anzündete. Renate erzählte ihnen alles was geschehen war. Auch, daß sie es auf dem Rücken eines der Pferde getrieben hatten. Aber als sie die Eskapade in der Bahn erzählte, da wurde sie von ihnen als verrückt bezeichnet.
„Was, wenn man euch erwischt hätte?“ Dennoch lachten sie und vereinbarten, das, wenn mal wieder so eine Situation vorläge, das sie dann den Beiden Rückendeckung geben würden.
Und aus diesem Versprechen hin kamen plötzlich Orte wie: Telefonzelle, Parkbänke, Kneipen und andere.
An diesem Tag wurde noch viel gelacht. Anja spürte daß etwas mit Mark geschehen war, da er sich mehr bei Renate als bei Bea und ihr aufhielt. Und als sie ihn darauf ansprach, erwiderte er ihr, daß er glaube sich in Renate verliebt zu haben. Anja nickte lächelnd.
„Und?“, fragte er.
„Was und?“ „Wie soll es weitergehen?“ „Hm. Kommt drauf an was Renate sagt. Ob sie mit uns beiden weiter deinen Schwanz verwöhnen will, oder nicht.“ „Und ihr?“ „Wir können auch ohne dich leben. Zwar Schade um dein schönes Rohr.
Aber wir werden euch nicht im Wege stehen.“ Am Abend sprach er mit Beate über Mark und Renate.
„Hab ich doch auch gemerkt. So wie sich die Beiden immer angesehen haben. Und wie die beiden gefickt haben, so sanft und doch heiß. Da wußte ich Bescheid.“ „Und nun?“ Er erklärte ihr, was er mit Mark ausgemacht hatte. Wenn Renate nicht wollte, dann würden sie so weitermachen wie im Urlaub. Nur seinen Schwanz und seinen Busen. Wenn Renate sie mit einbeziehen würde, dann auch Marks Schwanz für Anja und sein Sperma für sie Beide.
„Marks Schwanz nicht für dich nicht?“ Beate schüttelte den Kopf.
„Nur deinen.“ „Wieso?“ „Na, erstens ist er mir doch viel zu groß. Da hab ich echt Angst vor.
Und außerdem fühl ich mich schon unwohl, wenn ich sein Sperma nehme.“ „Unwohl? Du bist doch sonst so geil drauf.“ „Schon. Aber nur auf das Sperma, wie hart es in mich rein spritz. Das es Marks Schwanz ist und nicht deiner. Das macht mir Probleme.“ „Wieso?“ „Weil ich dich liebe.
Als Bruder mit eeinem schönen Schwanz, und als Schwester mit schönen Brüsten.“ „Danke.“ In dieser Nacht bekam Beate bekam zum Danke einige Orgasmen. Die meisten durch seine Hände und seine Zunge. Aber drei bekam sie während er sie unendlich sanft stieß. Und so waren eigentlich beide vollkommen zufrieden gewesen. Doch die kleine Melanie kam zu kurz. Der böse große Bruder hatte ihr die gerammte Nahrungsration geklaut. Aber die holte sie sich am Morgen zurück.
Renate war bei Mark geblieben. Sie hatte ihn dieses ganze Wochenende für sich. Sie war schon seit Freitag bei ihm und mußte erst am Sonntagabend wieder zu Hause sein. So war es für die Beiden völlig normal, daß sie ihr Sexleben auf die Nacht, oben im Bett, verlegten.
Dennoch hatten sie seit Freitag fünfmal miteinander geschlafen, ohne im Bett gewesen zu sein. Einmal auch in seinem Wagen, als sie vom einkaufen nach Hause fuhren. Das war am Freitag gewesen. Am hellichten Tag auf dem Parkplatz vom Supermarkt. Und das bei offenem Verdeck.
Einmal hatten sie es im Pool miteinander getrieben und einmal erneut auf einem Pferderücken.
Diesmal aber steckte er mit seinem Schwanz in ihr. Und abends waren sie ins Autokino gefahren.
Von Film aber hatten sie wenig mitbekommen.
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Und bevor sie die beiden am See abgeholt hatten, waren sie in der Diele noch schnell über-einander hergefallen. So war es nicht verwunderlich, daß sie abend im Wohnzimmer saßen und redeten. Und dies, obwohl reiner Sex in der Luft lag. Denn sie hatten sehr schnell rausbekommen, das, je länger sie auf den Akt warteten, umso geiler war der Fick dann. Und im Verlaufe ihres Gespräches flüsterte Mark plötzlich in ihr Ohr jene drei Worte, die ein Mädchen nur zu gerne hört. Und hierbei war nicht „wollen wir ficken“, „blas mir einen“, oder „wichs ihn mir“
gemeint. Es waren jene Worte, mit der alles anfängt. Renate schaute ihn erstaunt an. Irgendwie hatte sie sich das gewünscht und eigentlich stand ihre Antwort auch schon fest. Aber hier und jetzt war sich doch etwas überrumpelt wurden von seinem Geständnis. Dennoch zögerte sie keine Sekunde um ihm die ersehnte Antwort zu geben. Die hatte zur Folge, daß er sie nach oben ins Schlafzimmer trug und sie dort nach allen Regeln der Kunst verführte, vernaschte, bediente und befriedigte.
In dieser Nacht hatte sie leichte Schmerzen. Nicht das er ihr beim stoßen weh getan hätte.
Das nicht. Aber sie waren beide derart geil aufeinander gewesen, das sie nicht merkten, daß sie für diesen einen Akt über drei Stunden gebraucht hatten. Ständiger „Stellungswechsel“ hatte bei ihn den aufkommenden Höhepunkt, den er sowieso hinauszögerte, ständig abgewürgt. Renates Muschi, von einem Abgang zum nächsten gepeitscht, kam mit der Produktion von geeignetem Schmiermittel nicht mehr nach. Und so war der krönende Abschluß faßt ein Kolbenfresser. Renates Muschi war wundgefickt. Da half auch das von Mark so überschwenglich abgegebene heiße Schmieröl nicht, war aus Marks Kolben hart in ihre Dose klatschte. Alles in ihr brannte.
Mit schmerzverzogenem Gesicht lächelte sie ihn an und grinste.
„Das nächstemal aber mit Gleitgel.“ Lachend nickte Mark und nahm sie in den Arm. Und hier, in der völligen Dunkelheit der Nacht sprachen sie über Beate und Anja.
Renate wollte nicht, daß er es bei Beate versuche. Ihre Muschi sei noch kleiner im Durchmes-ser als ihre. Und Anja? Irgendwie gönnte sie Anja Marks Schwanz. Aber wohl war ihr dabei nicht. Zum einen würde er sie ja so betrügen. Wenn zusammen, dann ohne dritte. Zum anderen war diese Beziehung ja rein auf Sex aufgebaut und nicht auf Zuneigung.
Mark verstand ihre Bedenken. Schließlich hatte er, ihr zu liebe, Anja an diesem Tag nicht gefickt. Selbst mit Renate hatte er es nicht so öffentlich gemacht, weil die anderen dabei waren.
Etwas, was ihm bei Anja egal gewesen war. Und so hatten zwar alle drei heute seinen Schwanz geblasen, aber keine der Beiden an oder in ihrer Muschi gespürt. Schließlich sagte er ihr, daß er auch mit Anja gesprochen habe. Alle würden sich nach Renate richten. Sage sie nein, dann würden sie nur Freunde bleiben. Gute Freunde. Sagt sie ja, dann würden sie auch weiterhin miteinander Sex haben. Lange besprachen sie das für und wider der Sache. Lange Zeit war sich Renate nicht einig. Dann aber entschied sie sich.
Anja solle doch lieber nicht weiterhin mit ihm ficken. Das würde ihr irgendwie weh tun. Mark sah das ein und versprach ihr dies. Blasen war für sie auch ein wunder Punkt. Da kam Mark ihr zuvor und versprach ihr, daß sie die einzige wäre, die sein Sperma in eine Körperöffnung hineinbekam. Und so wurde in dieser Nacht beschlossen, daß Anja und Beate sich künftig allein miteinander vergnügen mußten. Allerdings könnten die Spiele weitergehen. Und damit konnten sie Beide leben.
Am Sonntag traf man sich am See. Die warmen Sonnenstrahlen genießen.
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Sie breiteten ihre Decken unter einem breiten Baum aus und zogen sich aus. Anja war die einzige, die völlig nackt war. Beate sah dies und zog sofort ihr Bikinioberteil mit aus. Renate hatte ihren Badeanzug an und traute sich nicht völlig nackt hier zu sitzen. Zumal in unmittelbarer Entfernung einige aus ihrer Klasse saßen. Die hatte Anja auch schon gesehen. Was Anja aber einen Stich gab, das war Doris. Sie saß mitten unter der Gruppe und sie sah etwas bedrückt aus.
Auch sah er Reiner, der öfter mit Doris sprechen wollte, sah aber auch, daß sie sich ständig von ihm fortdrehte. Scheinbar wollte sie nichts von ihm wissen. War in den Ferien etwas zwischen ihnen vorgefallen? Eifersucht kam in ihm hoch. Hatte sie am Ende doch mit ihm geschlafen?
Mit Reiner, obwohl sie ihm doch gesagt hatte, das er an seiner Stelle getreten war? Da stieß ihn Beate unangenehm in die Seite und er spürte ihr Bikinioberteil auf seinem Schritt. Erschrocken blickte er sie an.
„Titten!“, flüsterte sie ihm ins Ohr und deutete mit ihren Augen auf seine Brüste. Er sah hin und erstarrte. Sie waren fort! Schnell ließ er sie wieder wachsen und wurde wieder zu Anja.
„Was war?“, flüsterte sie und blickte zu Renate und Mark, die davon scheinbar nichts mitbekommen hatten, da sie mit sich beschäftigt waren, „Plötzlich waren dein Schwanz und dein Sack wieder da. Und als ich nach oben gesehen habe, war dein Busen fort.“ „Haben sie es gemerkt?“
Er deutete mit dem Kopf auf Mark und Renate, die sich noch immer küßten. Beate grinste kurz.
„Die merken nicht von der Welt. Was war denn?“ „Doris.“ Er nickte zu der Gruppe hin. Beate bemerkte gleich, daß Doris scheinbar mit Reiner etwas hatte. Sie schien ihn abzuweisen. Richtig grob abzuweisen.
„Haben die was miteinander?“ „Keine Ahnung.“ „Du hast doch mit ihr geschlafen. Hat sie nichts gesagt?“ „Sie hat gesagt, daß er eigentlich ihr Schwarm wäre, aber ich an seine Stelle getreten bin.“ „Haben die in den Ferien vielleicht doch miteinander gebumst?“ „Weiß nicht.“
„Wenn ich mir Doris so ansehe, dann ja. So wie die sich benimmt.
Richtig aggressiv. So, als ob er damit angegeben hätte.“ Erneut stieß sie ihn an und deutete auf seine Brust.
„Hör auf damit. Nachher fällt es doch auf.“ Er schaute an sich herunter und sah, daß sein Busen sich wieder verkleinerte. Schnell brachte er ihn wieder auf seine richtige Größe.
Anja hob ihr Bikinioberteil auf seinem Schritt an und nickte.
„Da ist meine süße kleine Dose ja wieder.“ „Beate!“ „Was denn?“ Aber niemand hatte diese erneute Entgleisung bemerkt. Beate nahm seine Hand und riß ihn hoch.
„Komm plantschen.“, sagte sie und zog ihn ins Wasser.
Sie schwammen umher, doch immer wieder blickte er zurück zur Gruppe.
Schließlich zog ihn Beate fort und sie schwammen mit ihm zum abgelegenen Stand. Als sie hier aus dem Wasser stiegen faßte sie ihn am Schwanz.
„Was?“ „Hör endlich auf damit.“ Er starrte an sich herunter. Keine Brüste, keine Möse. Beate hielt ihn an seinem Schwanz fest.
„Oh, verdammt. Moment.“ „Nein! Laß ihn. Ich will ihn.“ „Was?“, fragte er nun völlig aus dem Konzept geworfen.
„Ich bin geil! Ich brauche den.“ Sie drückte seinen Schwanz etwas und zog ihn daran mit sich hinter das Gebüsch auf die Wiese. Dann sank sie herab und spreizte ihre Beine.
„Busen“ sagte sie noch als er heruntersank. Und während er sich zu ihr herabbewegte, form-ten sich seine Brüste.
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„So ist es brav Brüderchen. Und jetzt rutsch endlich über mich drüber bevor ich es mir selber machen muß.“ Mark und Renate hatten den Beiden nachgesehen als sie ins Wasser gingen. Sie sahen auch, wie sie sich drüben hinter ein Gebüsch verkrochen. Mark sah Renate an und sah, das sie den Beiden neidisch hinterher sah.
„Wollen wir?“, fragte er.
„Eigentlich würde ich gerne alleine mit dir.“ „Sind wir. Komm mit.“ Sie standen auf und gingen ins Wasser. Vorbei an der Bucht hinter der Beate und Anja verschwunden waren schwamm Renate hinter Mark her.
Wenig später kamen sie an ein kleines Stückchen Ufer, was von nirgends aus einsehbar war und auch weit ab von den anderen Schwimmern lag. Und während Beate von ihrem Bruder vernascht wurde, besorgte es Mark Renate auf diesem Stück Ufer.
Der Zufall wollte es, daß sie alle sich auf dem Rückweg zu ihren Sachen mitten im See trafen.
Sie brauchten sich nur anzusehen und wußten was die anderen gemacht hatten. Nur daß Anja dafür ein anderes Geschlechtsteil benutzt hatte als allgemein angenommen wurde, das wußten nur Anja und Beate. Einzig das sie Sex gehabt hatten war allen klar. Und so kamen sie lachend aus dem See.
Beate und Anja trockneten sich gegenseitig ab. Beate hatte ihre Bikinihose ebenfalls ausgezogen und zum trocknen auf die Decke gelegt.
Da spürte sie plötzlich Anjas Hand an ihrer Dose. Grinsend sah sie hinab und konnte geradenoch Anjas Finger mit etwas weißem daran in Anjas Mund verschwinden sehen. Erst grinste sie, dann aber wurde ihr schlagartig klar, was Anja da gerade an ihrer Scheide aufgefangen hatte.
Sein Sperma! Da spürte sie, wie es langsam aus ihrer Muschi herauskommend, an ihrem Bein herablaufen wollte. Erneut griff Anja an ihre Muschi und beförderte den nächsten Tropfen ebenfalls in ihren Mund, während sie mit der anderen Hand schon das Handtuch auf Beates Möse legte.
„Danke.“, flüsterte sie Anja zu und gab ihr einen Luftkuß. Anja lächelte. Da hörten sie Renate, die grinsend sagte: „Na ihr, war‘s schön?“ „Ja klar. Bei euch auch?“ Renate nickte glücklich.
Abend im Bett sprachen sie über den Vorfall.
„Was ich nicht verstehe, als ich dich damals gesehen habe, da waren deine Brüste weg, dein Schwanz zeichnete sich ab und dein Gesicht war da. Heute nicht. Da haben sich nur Busen und Muschi verabschiedet.“ „Versteh ich auch nicht. Aber was mir am meisten Sorge macht: Warum ist das passiert?“ „Noch nie früher passiert?“ „Nein, noch nie. Außer damals.“ „Was war denn damals, als das passiert ist?“ „Ich war auf dem Rückweg vom See. An dem Tag als ich Mark das erste Mal getroffen habe.“ „Und an was hast du da gedacht?“ „An seinen großen Schwanz. Und wie es wäre, wenn ich ihn auch so groß mache.“ „Und an was hast du vorhin bei Doris gedacht?“
Er überlegte lange, da fiel ihm ein daß er daran gedacht hatte, daß Reiner nur einen normal gebauten Schwanz habe und seiner wesentlich länger und dicker war. Und dies sagte er Beate.
„Also immer wenn du an andere Schwänze denkst, wirst du wieder zu Mann.“ „Nein. Dafür hab ich zu oft Pornos gesehen.“ „Aber als Junge. Nicht als Mädchen.“ „Ja. Stimmt.“ „Morgen besorgen wir einen Porno.“ „Und dann?“ „Dann werden wir sehen, ob du Anja bleibst oder nicht.“
„Denke mal ich bleibe sie.“ „Wieso?“ „Na, wenn mir da wirklich ein Schwanz gefällt, dann denk ich daran wie es ist ihn in mir zu spüren.“ „Dann drei.“ „Wie drei?“ „Drei Pornos.“ „Gleich drei?
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Wieso?“ „Na, einen Normalen, einen Schwulen und einen Lesbenporno. Dann haben wir alle Möglichkeiten ausgeschöpft.“ „Na gut, wenn du meinst.“ „Ja. Ach, was ist mit Morgen?“ „Was soll morgen sein?“ „Morgen fängt die Schule an. Da siehst du sie doch. Sprichst du sie an?“
„Warum?“ „Herr Gott nochmal! Weil ihr miteinander gebumst habt. Immerhin hast du ihr die Unschuld genommen.“ „Ja und? Nach dem was ich heute gesehen hab, denke ich“ „Nichts hast du gesehen.“ „Spinnst du? Du hast es doch auch gesehen.“ „Ich ja, aber du nicht. Anja hat es gesehen, aber nicht du.“ „Ach so, ja.“ „Und jetzt hör auf mit dem Gerede. Nimm mich endlich.“
Am folgenden Tag traf er Doris vor der Schule. Scheinbar wartete sie auf jemanden. Und als sie ihn sah, wußte er auch auf wen sie wartete.
Denn sie kam ihm mit schnellen Schritten entgegen. Ihr Gesicht war freudestrahlend errötet.
Sie machte keinerlei Anstalten ihren Schritt zu verlangsamen. Im Gegenteil. Je näher sie kam, umso schneller wurde sie. Kurz vor ihm ließ sie die Schultasche fallen und sprang ihn förmlich an. Ihre Arme schlangen sich um seinen Hals und sofort fanden ihre Lippen den Weg zu seinen.
Gemäß Beates Anweisung stellte er sich dumm und erwiderte ihren Kuß sofort.
„Gott sei Dank das du wieder da bist.“, keuchte sie.
„Wieso?“ „Fast die ganzen Ferien über hängt mit der blöde Reiner auf der Pelle.
Irgend jemand muß ihm gesagt haben, das ich ihn gut fände.“ „Stimmt doch auch.“ „Ach man!
Das war doch mal. Jetzt bist du doch mein Favorit.“ „Nur Favorit?“ „Na, gefragt hast du mich ja noch nicht. Nur mir die Unschuld geklaut.“ „Wer hat dir die Unschuld geklaut! Reiner?“, ertönte es da plötzlich und sie sahen, das Beate neben ihnen stand. Sie hatte ihren Bruder vorgeschickt, als sie sah, daß Renate am Schultor wartete.
„Reiner? Wie kommst du denn darauf ?“ „Ich hab dich gestern mit ihm am See gesehen.“
„Dann wirst du auch bestimmt gesehen haben, daß ich nichts mit ihm zu tun haben wollte.“
„Ja. Aber ich hab gedacht ihr habt es gemacht und du wärst ihm deshalb böse.“ „Nein, er nervt mich nur ständig.“ „Aha. Und wer hat sie dir nun geklaut?“ „Dein Bruder.“, antwortete Doris mit hörbarem Stolz in ihrer Stimme.
„Was!?! Das Monstrum hast du in dich reinbekommen?“ „Woher weißt du denn wie groß sein Schwanz ist?“ „Na hör mal. Das ist mein Bruder. Logisch, daß wir uns nicht nur in Jeans und Kleid sehen.“ „Auch nackt?“ „Klar. Wieso auch nicht? Wir haben schon als Kinder zusammen in einer Wanne gesessen. Das bleibt nicht aus.“ „Jetzt auch noch?“ „Selten. Aber wenn wir mal morgens verpennen, dann müssen wir uns schon mal die Dusche teilen.“ Damit gab sich Doris zufrieden. Das die Beiden was miteinander hatten, das glaubte sie sowieso nicht. Zwar war dieser Verdacht anfänglich in ihr aufgekommen, aber der Hinweis auf die Dusche schien ihr plausibel.
Schließlich ging es ihr daheim nicht anders. Da war es ihr Vater, der hin und wieder ins Bad gestürmt kam. Allerdings wußte sie auch, daß er es nur aus einem Grund machte. Er wollte sie nackt sehen. Das konnte sie in seinen Augen sehen. Denn auch wenn er mürrisch was von
„verschlafen“ und „beeil dich“ murmelte, seine Augen flitzten ständig von ihren Brüsten zu ihrer Scham und wieder zurück.
Langsam gingen die drei zur Schule und unterhielten sich. Eigentlich unterhielten sich nur Beate und Doris miteinander. Trotz Flüsterton hörte er, wie Beate fragte wie es gewesen war.
Und da Doris ihm näher als Beate war, konnte er zufrieden hören: Wahnsinn. Einfach himm-lisch.
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Die Wochen kamen und gingen. Nach wie vor trafen sie sich samstags alle bei Mark. Schließlich mußten die „bösen Mädchen“ ja gezüchtigt werden. Und Renate dankte es ihnen. Denn wenn er sie züchtigte, dann war sie nachher „ausgefüllter“. Sex hatten sie mit Mark keinen mehr.
Aber weder Beate noch Anja waren Renate deswegen böse. Sie vergnügten sich miteinander, während sich Beate abend nach wie vor mit ihrem Bruder tröstete. Unnütz zu sagen, das er dabei seinen Busen zur Schau trug. Nachts war er nach wie vor Melanie und trank Beates Busen leer.
Eigenartigerweise produzierten ihre Brüste nach wie vor Milch. Beate war dies nur recht.
Zum einen waren ihre Brüste dadurch sehr schnell sehr groß geworden, zum anderen waren es ihre Warzen auch. Und so hatte Anja, Melani, wie auch ihr Bruder immer einen steifen großen Nippel im Mund. Teils zum verwöhnen, teils zum trinken. Allerdings mußte Beate die Großen oft stoppen, daß sonst weniger für die kleine Melanie übriggeblieben wäre. Beate hatte mit der Kleinen auch schon Ausflüge in den Zoo gemacht, war mit ihr im Kino und auf der Kirmes gewesen. Mit Anja war Beate auch sehr oft unterwegs. Die Beiden waren dann immer eine wahre Augenweide für die Männerwelt. Während Anja auf einen BH verzichten konnte, waren Beates BHs stets sehr reizvoll.
Ebenso wie die Höschen der Beiden. Aber nur teilweise bekam dies die Männerwelt, außer Mark natürlich, zu sehen. Denn die beiden trugen stets sehr offenherzige Sachen und sehr kurze und weite Röcke oder Kleider. Im Sommer nur mit Höschen und hin und wieder mit einer Strumpfhose, kam letztere im Herbst verstärkt zum Einsatz, um im Winter einer Wollstrumpf-hose zu weichen. Und der kam dieses Jahr sehr früh. Noch vor den Herbstferien waren die Temperaturen nicht für Nylons geeignet. Außer bei Mark. Denn die Spiele verlagerten sich von draußen nach drinnen. Völlig aus dem Häuschen war Mark Anfang Oktober gewesen. Am ersten Wochenende schliefen Anja und Beate ebenfalls bei ihm. Allerdings im „verbotenen Zimmer“. Und als er am Samstagmorgen die Augen aufmachte, standen da drei Zimmermädchen vor ihm und bedienten ihn von vorne bis hinten. Ständig blitzten die Rüschenhöschen unter ihren kurzen Kleidchen hervor und der kurze Petticoat war dabei sehr hilfreich. Daß Renate am Sonntagmorgen sehr breitbeinig ging, das war den süßen Kleidchen zu verdanken. Und so kam es, daß Renate ihr Kleidchen sehr oft trug. Auch wenn sie alleine bei ihm war.
Nach wie vor war er mit Doris zusammen. Denn er hatte sie gefragt, ob sie mit ihm gehen wolle. Aber erst, nachdem seine Schwester ihm mit Sexentzug gedroht hatte. Doch das zog aber nicht. Denn er konnte sich ja mit Doris vergnügen. Weiblicher List folgend traf sie „zufällig“ mit Doris nach der Schule zusammen. Und als Doris sich ihm an dem Tag verweigerte, da fiel bei ihm der Groschen sehr schnell. Er fragte sie und aus ihrer Verweigerung wurde schon fast eine Vergewaltigung. Noch nie hatte er so schnell ein nacktes Mädchen vor sich gehabt. Doris hatte sich förmlich die Klamotten vom Leib gerissen und war über ihn hergefallen. Und er kam ihrem Wunsch nur zu gerne nach. Abends hatte Bea einen roten Po. Schließlich konnte er sich denken, wer Doris zur „Sexverweigerin“ gemacht hatte. Aber Beate war froh darüber. Sie mochte Doris sehr. Zumal sie sich durch ihn sehr nahe gekommen waren.
Wann immer er sich mit Doris traf, endete es mit einem sehr sanften, manchmal auch verborgenen Akt. Dank der Länge seines Schwanzes konnte er sie auch im Stehen beglücken. Sie mußte dazu allerdings auf einer Stufe vor ihm stehen, oder ihre hohen Schuhe anziehen. Und verborgen? Nun, wenn sie dabei eines ihrer langen Kleider trug, dann konnte er sie von hinten 140

beglücken. Man ließ einfach das Kleid hinten wieder herunter. Zwar fiel es dadurch etwas komisch, aber sehen konnte man nichts. Und sein weiter Mantel, mit dem er sie umschloß, verbarg alles Übrige. Die Bewegungen des Aktes übernahm Doris. Sie hatte gelernt ihre Scheidenmuskeln so zu bewegen, daß sie Beide zum Orgasmus kamen.
Hin und wieder passierte es, das er Doris mit nach Hause brachte oder sie mit Beate zu Hause auf ihn wartete. Und so kam es natürlich auch, daß ihre Eltern Doris auch kennenlernten. Doris war zwar aus einem zerrüttetem Elternhaus, ihr Vater soff und schlug die Mutter, was nun die Mutter auch in den Alkohol getrieben hatte, dennoch war Doris zu einem sehr höflichen und liebenswerten Mädchen herangewachsen. Sie legte sehr viel Wert auf ihr äußeres, sie war weder eitel noch hochnäsig. Sie wollte nicht, daß man ihr das Elternhaus ansah. Und so war sie auch zu einem sehr hübschen Mädchen geworden. Niemand sah ihr an, daß es in ihrer Familie an Geld mangelte, Geld, was ihre Eltern versoffen. Zwar war sie die kleinste in der Klasse, aber niemand hänselte sie wegen ihrem Elternhaus, noch wegen ihrer Größe. Zumal sie mittlerweile den größten Busen unter ihren Mitschülerinnen hatte, der sogar Beate und Anja heimlich zu einem Vergleich mit ihren Brüsten veranlaßte. Zwar ging Anja nach wie vor als „Busenkönigin“
daraus hervor, und Beate hatte es nur ihrer „Speisung“ zu verdanken zweite zu werden. Doch Renate eilte im Sauseschritt hinter ihnen her. Ihre rotbraunen Locken, anfänglich nur bis zu ihren Brüsten reichend, hatten die Aufgabe übernommen, ihren Busen komplett zu verbergen, und schienen den Kampf gegen das Brustwachstum gut zu gewinnen.
Schließlich schickten sich nun an, dies auch mit Renates Bauchnabel zu tun. Lange würden sie dafür nichtmehr brauchen. Es blieb auch nicht aus, das die Eltern sahen, daß Doris mehr als nur eine Schulfreundin von ihrem Sohn war. Aber da sie alt genug waren, auch für die eine Sache, und Doris wirklich bildschön war, so hatten sie nichts dagegen.
Ein klärendes Gespräch unter Männern mit seinem Vater, hatte ihn auf die Gefahren einer ungewollten Schwangerschaft hingewiesen. Das Gespräch mit seiner Mutter hatte hingegen anders zum Inhalt.
„Vorsichtig, nicht zu früh, spiel nicht mit ihr“. Das waren ihre mahnenden Worte. Und so kam es auch, daß ihre Eltern vorschlugen, zumal sich ihre Kinder mit Doris aufs beste zu verstehen schienen, das Doris mit ihnen in den Herbstferien, welche nächste Woche begannen, nach Frankreich fahren könne. Aber hätten sie gewußt was zwischen den dreien dort passierte, dann wären sie wohl eher schreiend aus dem Haus gelaufen.
Doris hatte bei ihrer Mutter keine Probleme. Sie war froh, daß ihre Tochter aus dem Haus kam. Hatte sie doch ebenfalls die lüsternen Blicke ihres Mannes gesehen, wenn Doris in der Nähe war. Demzufolge gab ihr Vater sein Einverständnis nicht. Traurig berichtete sie ihnen am darauffolgenden nachmittag, sie saß bei ihnen im Wohnzimmer, daß sie nicht mit dürfe. Beate, die bei dieser Erklärung anwesend war, spürte, daß da etwas war, was ihnen Doris verschwieg.
Immerhin war Doris nicht nur bedrückt und traurig darüber, nein, sie schien sich vor etwas zu fürchten. Schließlich schickte Beate ihn hinaus und saß mit Doris alleine im Wohnzimmer. Und nach langem Bohren gestand Doris ihr, das ihr Vater ihr gestern an den Busen gegriffen habe. Er hatte gesagt, daß sie nicht mitfahren dürfe, weil er in der Zeit Urlaub genommen habe und ihr dann zeigen würde, wofür sie Euter und Fotze habe. Beate wußte sofort was Doris Vater damit gemeint hatte. Er würde sich an ihr vergehen. Entsetzt über diese Nachricht wußte sie nicht, was sie machen sollte.
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Da sie sehr lange schweigend im Wohnzimmer saßen, wurde es ihm doch zu lang. Er klopfte an die Türe und, als er keine Antwort erhielt, trat er ein. Er fand Doris weinend in Beates Armen.
Schweigend wollte er schon hinausgehen, da hielt ihn Beates Stimme fest. Er solle hierbleiben, sie habe ihm etwas zu sagen.
In der nächsten halben Stunde erzählte ihm Beate, was sie von Doris gehört habe. Sie schwiegen lange, dann sagte er: „Kommt mit.“ Gehorsam standen die Mädchen auf und folgten ihm in seine Wohnung. In seinem Wohnzimmer sagte er nur: „Doris, zieh dich aus.“ „Was?“ „Sag mal spinnst du? Nach all dem was du gehört hast willst du jetzt mit ihr bumsen?“ „Nein. Doris Schatz, zieh dich bitte aus. Ganz.“ Obwohl Beate auch weiterhin protestierte, begann Doris sich zu entkleiden. Etwas zögernd entledigte sie sich auch ihrer Unterwäsche.
Sie genierte sich etwas. Aber nicht vor ihm, sondern vor Beate. Er war ins Bad gegangen und kam mit einem Bademantel zurück. Aber erst, nachdem er sich Beates Körper ganz angesehen hatte, gab er ihr den Mantel.
„Ihr setzt euch. Ich bin gleich wieder da.“, sagte er und verschwand mit Doris Sachen in sein Schlafzimmer.
Beate und Doris setzten sich und schauten sich verwundert an. Einzig Beate hätte erklären können, was er beabsichtigte. Aber darauf kam sie nicht. Schweigend sahen sie sich an. Es vergingen einige Minuten, da stieß Doris einen spitzen Schrei aus.
„Das, das, nein, das.“ Beate starrte auf den Durchgang zum Schlafzimmer und riß ihre Augen auf. Dann blickte sie zu Doris, dann wieder zum Durchgang, um erneut auf Doris zu starren.
„Und?“, fragte er und sah sie an.
Doris starrte noch immer auf sich selbst, wie sie im Durchgang stand.
Sie konnte es nicht fassen, daß es sie nun zweimal gab. Nicht so Beate. Sie war aufgestanden und zu dieser Gestalt gegangen. Sie zupfte hier und da an ihr herum, hob den Rock, richtete das Höschen, schob den Busen samt BH etwas höher und richtete die Haare, bis das dort Doris stand, so wie sie vorhin in der Haustüre gestanden hatte. Alles an ihr war echt. Sogar die Sommersprossen hatten sich da gebildet, wo sie hingehörten.
„Was ist? Geht das so?“ Erst jetzt gewann Doris ihre Fassung zurück. Sie nickte. Doris 2 kam auf Doris 1 zu und beugte sich zu ihr herab.
„Und?“, fragte er.
„Bist du das?“ „Nein. Jetzt bin ich du.“ Es dauerte lange, bis das Doris begriff, was da passiert war.
Natürlich glaubte sie ihnen nicht. Erst, als er sein Gesicht vor ihren Augen wieder zurück-verwandelte, da sah sie ihn starr vor Schrecken an, glaubte ihnen aber nun. Langsam löste sich ihre Starre etwas und wenige Minuten später lag sie in seinen Armen. Dann erzählte er ihnen seinen Plan.
An diesem Abend herrschte helle Aufregung. Und das nicht nur in seinem Bett. Beate lag in ihrem Nachthemd in seinem Bett und hielt ein zitterndes Mädchen in ihren Armen.
Bei Doris ging es hoch her. Als sie zum Abendessen kam, war nur ihr Vater da.
„Wo ist die Mama?“, fragte sie und ihr schon angetrunkener Vater sagte: „Die ist im Krankenhaus. Die dumme Kuh ist die Treppe runtergefallen.“ Dabei sah er sie mit lüsternem Blick an.
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„Hast nachgeholfen? Damit du alleine mit mir bist?“ „Könnt sein.“ Da sagte sie, daß sie jetzt ins Bett ginge.
„Und wenn du ins Bad kommst, während ich mich wasche, tret ich dir die Eier ein.“ Sie drehte sich um und ging ins Bad. Dort zog sie Rock und Bluse aus und stand nur in ihrer Unterwäsche da, da ging die Türe auf.
Ihr Vater starrte sie wütend an. Doch als er sie in ihrer Unterwäsche sah, fummelte er seinem Hosenstall.
„Jetzt bist du fällig.“, lallte er.
Er öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus.
„Daß du dir extra Urlaub nimmst um mich in den Herbstferien zu ficken, find ich nett von dir.“ Ihr Vater blieb wie angewurzelt stehen, seine Mine erhellte sich.
„Aber was willst du mit dem kümmerlichen Ding da anfangen? Also: Wenn du mich auch nur mit einem Finger berührst, schneid ich dir eine Eier ab.“ „WAS ERLAUBST DU DIR!“, dröhnte seine Stimme.
„Ich erlaube mir dir zu sagen, daß du ein perverses Schwein bist.“ Er stürmte auf sie zu, blinde Wut in seinen Augen. Da traf ihn ein gezielter Tritt ins Gemächt. Mit weit aufgerissenen Augen sah er Doris an und sank auf die Knie.
„Ich hab‘s mir anders überlegt. Ich zieh zu einer Freundin, bis das du verschwunden bist.
Ende!“ Mit diesen Worten nahm sie ihre Sachen, ging sie in ihr Zimmer, zog sich an und verließ das Haus.
Doris hatte so viele Fragen an Beate. Sie hatte gesehen wie er zu ihr geworden war. Aber sie konnte es nicht verstehen. Beate enthüllte ihr sein Geheimnis. Doris gruselte sich etwas. Das was sie da hörte, kannte sie nur aus Filmen. Odo, der Formwandler, schoß es ihr durch den Kopf.
Dann aber wurde sie auf etwas anderes aufmerksam. Wieso lagen sie in seinem und nicht in Beates Bett? Sollten sie vielleicht? Statt zu grübeln, fragte sie Beate geradeheraus.
„Schläfst du mit deinem Bruder?“ „Wie meinst du das?“ „So wie ich es sage.“ „Ja.“ Doris schluckte.
„Aber das ist dein Bruder!“ „Und ein Junge.“ „Ja schon, aber.“ „Wir müssen reden.“ „Das denk ich auch.“ Es war schon halb elf, als Doris zu ihnen ins Schlafzimmer kam. Die Beiden hatten sich lang und breit über ihre Beziehung unterhalten.
Doris war es nicht gerade recht, das er auch mit Beate bumste. Daß es schön war, das wußte sie aus eigener Erfahrung. Und daß es Beate auch gefiel, das sah sie ihr an, als sie Doris von ihrer Entjungferung erzählte. Dann aber hatte Beate eine Bitte. Und das, was sie Doris nun zeigte, was sie ihr erzählte, das ließ diese Familie, jedenfalls die Kinder, in einem völlig anderen Licht erscheinen. Doris brauchte eine Weile, bis das sie sich entschieden hatte. Und sie hoffte, daß sie ihre Entscheidung nicht bereuen würde.
Stumm sahen die Beiden zu wie Doris sich nackt auszog um sich dann zu verwandeln. Doris streckte ihre Arme zu ihm hin und er kam zu ihnen ins Bett.
„Was war?“, wollten sie wissen.
„Also: Zunächst mal eine schlechte, wie auch gute Nachricht. Deine Mutter hat sich das Bein gebrochen und ist im Krankenhaus.“ Helle Aufregung fuhr in Doris.
„Aber ihr geht es gut. Ich komme gerade von ihr.“ „Als ich?“ „Ja. Sie hat sich so gefreut dich zu sehen. Morgen gehen wir drei zu ihr hin.“ Er erzählte ihr, daß sie gut versorgt wäre und daß 143

es nicht so schlimm wäre, wie es sich anhöre. Doris war daraufhin etwas ruhiger geworden.
„Und was war zu Hause?“, fragte Beate.
Er erzählte ihnen, daß er ihrem Vater gedroht habe, daß er es dennoch versucht hatte und er ihm darum in die Eier getreten habe.
„Das hab ich auch deiner Mama erzählt.“ „Was!?!“ „Ja. Und ich hab ihr auch erzählt, daß ich, nein, du einen Freund hast und daß du bei seiner Schwester schlafen wirst und mit ihnen nach Frankreich fahren wirst. Deine Mama ist einverstanden.“ „Das war sie schon vorher.“ „Nein, das mit bei uns wohnen. Jedenfalls so lange, wie deine Mama im Krankenhaus liegt.“ „Und mein Vater?“ „Deine Mutter hat gesagt, daß er es war, der sie die Treppe hinuntergestoßen habe. Das würde sie auch so bei den Behörden sagen.
Sie wird ihn rausschmeißen.“ Doris war glücklich. So glücklich, daß sie ihn feste drückte.
Allerdings bedrückte nun Beate etwas. Ihr Busen. Denn weder er, noch die kleine Melanie würden ihr diese Nacht den Busen entsaften. Sie wartete darauf, man hatte vereinbart daß sie alle zusammen die Nacht bei ihm im Bett verbringen würden, daß Doris eingeschlafen war.
Dann stieß sie ihn so lange an, bis das auch er wach war.
„Melanie.“, flüsterte sie und er zog vorsichtig seinen Arm unter ihrem Kopf hervor. Schnell machte er sich klein und trank seine Schwester leer.
An morgen tat er es erneut, dann machte er sich groß und schob seinen Arm wieder unter Doris Kopf. Sofort drückte sie sich an ihn.
Dies geschah auch am folgenden Abend. Nur hatte Beate jetzt nicht gewartet bis daß Doris eingeschlafen war. Denn schließlich hatten sich die Mädchen erneut lang und breit über das unterhalten, was zwischen den Geschwistern sonst noch alles vorgefallen war. Natürlich war Doris auch Beates Busen aufgefallen. Schließlich hatten die Mädchen sich ja in Beates Zimmer einquartiert. Und so hatte Doris auch Beates Busen und die übergroßen Warzen gesehen. Und so wußte sie auch, was es mit ihnen auf sich hatte. Und so hörte er abends seine Schwester leise
„Busen sagen, obwohl sie alle drei noch im Wohnzimmer waren.
Erschrocken sah er seine Schwester an. Doch die nickte nur.
„Zieh dich um.“, flüsterte sie und er ging, um wenig später als Melanie wieder zu ihnen zu kommen.
„Die ist ja süß.“, platzte es aus Doris heraus, als das kleine Mädchen zu ihnen ins Wohnzimmer kam.
„Hab ich dir doch gesagt.“, lachte Beate und hob Melanie auf ihren Schoß. Sie hob ihr Top hoch und sagte Beate, daß sie ihr den BH öffnen solle. Die tat sie und sah zu, wie Beate Melanie an ihre Brust legte und trank.
„Heute nacht ohne ihn?“, fragte Beate.
Doris sah sie verwundert an.
„Entweder er oder Melanie.“ Doris schaute auf das kleine Mädchen, was ihr Händchen zu ihr hin hielt. Doris ergriff sie und streichelte über die kleinen Finger.
Etwas in ihr machte einen Sprung. Der Kontakt zu diesem Kind ließ Muttergefühle in ihr erwachen. Und so kam es, daß keine der Beiden in dieser Nacht einen Schwanz in sich verspürte.
Dafür gab es aber ein lustiges Gerangel darum, bei wem im Arm Melanie schlafen würde. Beate ließ Doris gewinnen.
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Am folgenden Morgen sah sie wieder zu, wie Melani Beates Brüste leertrank, dann sah sie mit erneutem Erstaunen zu, wie aus diesem Mädchen ein erwachsener Junge wurde. Ein Blick in seine Leiste ließ Doris erleichtert aufatmen.
18 Urlaubsfreuden
Die letzten Beiden Schultage verflogen nur so. Die Eltern hatten nicht gemerkt, daß sie einen weiteren Gast unter ihrem Dach beherbergten.
Abends ging Doris vorne raus und hinten wieder rein. Morgens hinten raus und stand dann wartend an der Ecke auf sie. Ihre Sachen hatten sie am folgenden Tag, gleich nach der Schule, geholt, während der Vater arbeiten war. Auch waren sie noch zweimal bei ihrer Mutter gewesen.
Einmal alle drei und einmal Doris mit ihm.
Sex hatten sie getrennt. Vorerst. Während er mit Doris schlief, wartete Beate unten in ihrem Schlafzimmer. Und so war es auch umgekehrt. Aber nur in der ersten Nacht. Schon in der nächsten Nacht, es war die letzte vor den Ferien, verbrachten sie diese gemeinsam oben bei ihm.
In dieser Nacht war er zu Anja geworden und Doris vergnügte sich mit ihnen. Erst jetzt erfuhr er, daß Doris eines der drei Mädchen war, mit denen Renate lesbische Erfahrungen gesammelt hatte.
Zwar war sich Doris im Klaren darüber, daß sie nicht lesbisch war, aber mit Anja und Beate war das was völlig anderes. Denn schließlich war er ja dabei. Wenn auch mit einem Mädchenkörper.
Und in dieser Nacht probierte sie auch Beates Muttermilch. Gut das am Morgen Melanie nicht da war. Sie hätte traurig vor leeren Scheunen gestanden.
Einige Tage später fuhren sie zu fünft am nach Frankreich. Ihr Onkel, der Bruder ihres Vaters, hatte dort ein riesiges Weingut. Und obwohl er kein Franzose war, war es ihm gelungen im kleinen Örtchen Châteauneuf-du-Pape einen nicht gerade kleinen Besitz zu erwerben. Er war damals gerademal 21 Jahre alt gewesen und durch gute wirtschaftliche Führung hatte er sein kleines Gut zu einem der drei größten Weinabbaugebiete der Region gemacht. Und so war es auch nicht verwunderlich, das ihr Vater jenen ausgezeichneten Wein in seinem Keller hatte, von dem man sonst nur mal in einem James Bond Film hörte. Oder wenn einer mal angeben wollte und sagte, er habe einen Châteauneuf-du-Pape getrunken. Beate mochte ihn nicht so sehr. Sie sagte es geradeheraus. Er war ihr zu sauer. Ihr Bruder hingegen sagte „zu trocken“.
Was der Bezeichnung schon näher kam. Aber das war auch das einzige, was er wußte. Beide konnten sie nicht verstehen, daß ihre Eltern von einer „Blume“ und von einem „erdigen Ton“
sprachen. Beate hatte ihn einmal bei einer Weinprobe gefragt, ob sie von Blumen auf einem Grab sprachen, aus dem Töne kamen. Er hatte daraufhin prustend gelacht und sich das Hemd mit Rotwein bekleckert. Ihr Onkel hatte aber ein Einsehen mit ihnen. So bekamen sie auch jedes Jahr mehrere Kisten Wein, von denen beide behaupteten das er „süß“ sei. Und solche Weine bekamen sie auch bei jeder Weinprobe vorgesetzt. Und so freuten sie sich immer, wenn sie zu ihm nach Frankreich fuhren.
Samstag gegen halb eins kamen sie in jenem kleinen Örtchen an, welches den Namen des großen Weins trug. Oder war es umgekehrt? Jedenfalls kamen sie dort an und fuhren etwa eine halbe Stunde später durch das große Tor des Gutes. Noch weitere drei, vier Minuten, dann lag 145

das Anwesen vor ihnen. Sanft in einem Hügel eingebettet, konnte man von der Terrasse aus die Ruine des Schlosses der Päpste von Avignon von sehen. In ihr waren die Beiden als Kinder schon herumgeklettert.
Neben dem Haupthaus lagen die Stallungen. Früher standen hier über 150 Pferde ein. Aber in den letzten 200 Jahren hatte ihre Anzahl rapide abgenommen. Heute waren es nur noch sieben. Etwas abgelegen von allem, die Unterkünfte der Arbeiter. Rund um das Haus lagen die Gebiete mit den Weinreben. Und kamen sie kurz vor der Zeit der Lese, dann wußte jeder, daß die Grenachereben in der Nähe des Hauses von Dieben geplündert wurden. Und wenn man dann abends die Kleidung der Kinder besah, dann wußte jedermann wer die Diebesbande war. Aber ihr Onkel lachte nur und ließ sie gewähren. Schließlich waren seine beiden Töchter ja auch in jener Diebesbande, wenn nicht sogar die Anführerinnen.
Die Begrüßung war ausgesprochen herzlich. Doris war erleichtert, da man sie in Deutsch begrüßte, auch, wenn hier und da ein französisches Wort mit einfloß. Ihre beiden Kinder, Sophie und Charlotte, studierten beide in Avignon und kamen, wenn, nur an den Wochenenden nach Hause.
Sie wurden im Südteil des Hauses untergebracht, der auch den großen Turm beherbergte.
Und so wie früher auch, bekamen sie die beiden Zimmer direkt unterhalb des Daches. Von hier aus hatte man den schönsten Blick auf das Rhonetal. Kilometerweit konnte man die Rebstöcke sehen. Und wenn das Wetter schön war sogar bis weit hinter Avignon.
Beate und Doris bekamen das große, er das kleine Zimmer. Allerdings hatte das Kleine schon große Ausmaße. Sie packten ihre Sachen aus und alle trafen sich im großen Eßzimmer zum Mittagessen. Zu Doris Leidwesen fielen mehr und mehr französische Worte ins Gespräch ein, bis hier und da mal ein deutsches zu hören war. „Französisch ist wohl nicht deine Stärke“ hatte Beate sie gefragt, worauf Doris errötete und Beate nur „Ferkelchen“ flüsterte. Und so kam es, daß schon nach einer Stunde ein sexuelles Thema in die Unterhaltung der Dreien eingeflossen war. Und daß es nicht dabei blieb, dafür sorgte die Abgeschiedenheit des Gutes, die weiten Felder und nicht zuletzt auch ihre Nächte. Dem kam zu Gute, das sie im Turm alleine schliefen.
Ihre Eltern schliefen Parterre, wie auch der Onkel mit seiner Frau. So hörte auch niemand ihr Stöhnen, wenn er seine beiden Mädchen beglückte. Und sie dankten es ihm in jedem Augenblick des Tages. Niemand nahm Anstoß daran, daß er ständig zwei Mädchen im Arm hatte. Beate war sein Schwesterchen.
Obwohl schon erwachsen, blieb sie für alle das kleine Mädchen, was im Arm ihres großen Bruders lag. Und bei Doris war dies normal.
Schließlich war er ja mit ihr zusammen. Man konnte sich denken, daß er mit ihr im großen Zimmer schlief, während Beate das kleine genommen hatte. Aber niemand schaute nach. Und so blieb ihr Geheimnis gewahrt.
Denn sie schliefen alle drei im Großen.
Tagsüber sah man die drei nie. Sie stromerten in der Gegend herum und zeigten Doris die Schönheit der Provence. Natürlich waren die Mädchen immer sehr leicht bekleidet. Doch aus früheren Erfahrungen her, nahmen sie stets einige Tampons mit. Mit ihnen wurden verräte-rische Spuren an den Beinen der Mädchen von vornherein vermieden. Denn das die Ausflüge ohne Beischlaf stattfanden, das war für jeden von ihnen undenkbar. Und so wurde Doris in die geheimen Praktiken der Geschwister eingeweiht.
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Hatte Beate ihr beiläufig erzählt, wie er als Kleinkind mit seiner Hand in ihrer Möse gesteckt hatte, so erfuhr sie dies nun am eigenen Leib. In der Abgeschiedenheit sah sie ihn mit Schwanz und Busen, was ihre Muschi zu einer Überproduktion an Scheidensekret anregte. Ja selbst ein intimes Zusammenkommen mit Beate verschaffte Doris nie gekannte Höhepunkte. Da er unterdessen bei der Weinprobe saß, hatte er davon keine Ahnung. Erst als er, leicht angetrunken, nach oben kam und seine Doris eng umschlungen mit Beate nackt im Bett vorfand, letzteres sehr verwühlt, da dämmerte es ihm. Und als ihn die Mädchen mit erregten Augen ansahen, da kam er nicht schnell genug aus seinen Sachen. Er zog sich gerade die Hosen aus, da schob ihm Beate den Pulli über den Kopf und Doris griff schon in seine Unterhose. „Busen“, sagte Beate von unten her, da zog sie ihm die Unterhose aus, und Doris seien Oberkörper aufs Bett. Und während Doris ihn sehr leidenschaftlich küßte und seine Brüste streichelte, blies Beate seinen Schwanz steif.
Als er aufgerichtet war, zog Doris ihn ganz aufs Bett, während Beate ihn an den Beinen hinaufschob. Doris setzte sich gleich auf sein Gesicht und spürte sofort seine Zunge, wie sie sich einen Weg in ihrer Spalte bahnte. Beate hatte sich unterdessen auf seinen Schwanz gesetzt und griff von hinten an Doris Busen. Den drückte sie sanft, strich und zwirbelte die Warzen.
Dies hatte zum Anlaß, daß er sehr heftig schlucken mußte. Denn Doris Muschi spritze einen großen Strahl in seinen Mund ab. Das wiederrum hatte zur Folge, daß sein Schwanz schlagartig dicker und länger wurde. Natürlich spürte Beate dies und griff erregt fester an Doris Busen. Und was dies auslöste war ja klar.
Ihre Muschi quoll über. Und sein Schwanz, Beates Finger, Doris Muschi. . . .
Sie schaukelten sich gegenseitig immer höher. Doris kam als erste.
Denn schließlich wurde sie von Beate am Busen und von ihm in ihrer Muschi gefoltert. Und das Gefühl seines Busens an ihrem Po, wie die harten Nippel ihr übers Gesäß strichen, wenn sie sich wollüstig bewegte, all dies war zuviel für sie.
Nach ihrem Orgasmus stieg sie mit zitternden Beinen von ihm herab und sah Beate zu, wie sie auf dem Schwanz ihres Bruders, ihrem Freund, zum Orgasmus ritt. Aber sie war nicht böse.
Dieser Anblick geilte sie auf.
Und als er mit einem tiefen Laut sich in seine Schwester ergossen hatte und diese von ihm herabstieg, stieg sie auf. Beate grinste und nahm daraufhin Doris Platz auf seinem Gesicht ein.
Und so leckte er seine Schwester und schluckte so nicht nur ihren Saft, sondern auch sein Sperma aus ihrer Muschi.
Doris kam als erste. Aber sie wollte sein Sperma auch in sich haben.
Und so ritt sie weiter. Beate war gekommen und von ihm herabgeglitten, während Doris noch ritt. Beate griff an seine linke Brust und überließ Doris seinen rechten Busen. Beide kamen sie mit ihren Mündern den jeweiligen Nippeln näher um mit Lippen, Zunge und Zähnen die Warze zu verwöhnen. Und so dauerte es nicht lange und Doris spürte wie die harten Strahlen seines Spermas in ihre Höhle schossen. Dann sank sie wie tot auf ihn herab.
So hätte man sie am Morgen vorgefunden. Beate, welche als erste wach geworden war, spürte ihren Busen. Er schlief noch und Doris lag auf ihm. Ein kurzer Blick genügte und sie wußte, daß die Beiden unterhalb der Gürtellinie noch miteinander verbunden waren. Sie kicherte und Doris erwachte.
„Was ist?“ „Er ist ja noch immer in dir drin.“ „Klar doch. Schließlich spür ich das doch.“ „Das ist 147

ein schönes Gefühl, morgens mit seinem Schwanz in der Dose aufzuwachen.“ „Hm.“ „Kenn ich.
Er hat ja auch einen wunderschönen starken Penis. Und er kann mit ihm umgehen.“ „Das weiß ich.“ „Wenn wir zusammenbleiben, dann haben wir das große Los gezogen. Dann kommen wir niemehr aus dem Bett.“ „Dann müssen wir die Örtlichkeiten unseres Liebenslebens erweitern.“, kicherte Doris.
„Ach Doro, kannst du mir mal helfen?“ „Was möchtest du denn?“ „Meine Brüste.“ „Ach, sind die wieder voll?“ Beate nickte.
Doris stieg vorsichtig von ihm herab und beide sahen seinen steifen Schwanz hin und her schaukeln. Jetzt, ohne die Wärme von Doris Scheide, schrumpfte er langsam zusammen, um als müde Schlange auf seinem Bauch zu liegen. Die Mädchen sahen sich nur an und kicherten leise.
Dann schob Doris Beate zurück und beugte sich zu ihr hin. Erst küßten sie Beate sehr zärtlich, dann widmete sie sich der ersten Brust.
„Gib mir auch was.“, flüsterte Beate und Doris küßte sie mit vollen Mund. So kam Beate ebenfalls in den Genuß ihrer Milch. Nachdem Doris beide Brüste geleert hatte, Beate war dabei mehrmals von ihr gefüttert worden, legten sie sich hin und schmusten miteinander. Und als er erwachte, da hatten die Mädchen schon ihre ersten Orgasmen des Tages hinter sich und schlummerten eng umschlungen, ihre Hände jeweils an sehr intimen Stellen der anderen. Er lächelte, da fielen ihm die Brüste seiner Schwester ein. Vorsichtig, er wollte sie nicht wecken, schob er seinen Kopf auf Beates rechte Brust. Gerade als er seine Lippen über die pralle Warze schob, hörte er Beate flüstern: „Zu spät.“ Erstaunt sah er sie an. Sie deutete auf die schlafende Doris und lachte still. Da wußte er Bescheid. Er schob sich hinter seine Schwester und drückte sich fest an sie.
„Steck ihn rein.“, flüsterte sie und hob ein Bein an.
Gerne kam er der Aufforderung nach. Und beide waren glücklich darüber, daß sein Schwanz so lang war. Ohne ihn zu verändern konnte er ihn, nachdem Beate hinter sich gegriffen hatte und ihn ein wenig gewichst hatte, in ihre Scheide stecken. Und dank des langen Übens übernah-men ihre Muskeln das übrige.
Allerdings hatte diese Nacht zur Folge, daß es um die Milch aus Beates Brüsten nun unter vier Personen einen Machtkampf gab. Er, Doris, Beate und nicht zu vergessen Melanie. Daß Beate immer auf ihre Kosten kam, war allein dem entspannten Gefühl in ihrem Busen zuzuschreiben.
Schließlich hatte die Milchproduktion nicht nachgelassen. Von ihm, Anja wie auch Doris bekam sie immer eine Portion mit. Einzig Melanie nuckelte genüßlich, OHNE zu teilen Beates Busen leer. Dafür aber stellte sich bei Beate während diesem nuckeln ein ungewolltes Kribbeln in ihrer Scheide ein. Melanies saugen war gänzlich anders als das, was die anderen bei ihr machten. Ob es auch von ihren mütterlichen Gefühlen kam, das konnte sie nicht sagen. Doris war ganz versessen darauf, sich Melanie ebenfalls mal an ihren Busen zu legen. Am letzten Abend kam so Melanie auch zu ihr und saugte an ihrem Busen. Natürlich kam da nichts raus.
Aber stattdessen lief es aus Doris Scheide umso mehr. Und als Doris und Beate an Anjas Brüsten saugten, lief ihre Muschi auch über. Ein weiterer Test der Mädchen sorgte dafür, daß bei ihrem
„nuckeln“ sein Schwanz sehr schnell stand. Und dabei nuckelten sie nicht an diesem Organ.
So verging die Zeit in Frankreich. Für sie zu schnell. Nur die Aussicht, die Sommerferien über hier zu verbringen, tröstete sie über das Ende hinweg.
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Aber das seine Mutter alles entschied, allein, ohne sich mit ihrem Mann zu beraten, und so schnell, das erstaunte ihn nun doch. Aber er hatte nicht mitbekommen, daß seine Mutter genau das annahm, wovor Doris zu Hause Angst hatte.
Also war es beschlossene Sache. Doris würde bei ihnen wohnen, bis das ihre Mutter wieder zu Hause war.
Der Stein, oder war es eher der riesige Betonklumpen, der den dreien vom Herzen fiel, mußte man noch in der Nachbargalaxie gehört haben.
Jedenfalls bekam die Erde daraufhin keinen Besuch mehr aus dieser Galaxis. Also war es beschlossene Sache, daß Doris bei ihnen blieb.
Seine Mutter ging mit Doris in die Küche, während er mit Beate hochgehen wollte. Doch da kam sein Vater zu ihm und hielt ihn auf.
Beate solle schon mal hochgehen, er habe noch etwas zu klären. Dann zog er ihn zurück ins Wohnzimmer wo er mit ihm alleine war. Er blickte ihm lange in die Augen, dann ermahnte er ihn, seine Finger, alle elf, bei sich zu behalten. Errötend nickte er und gab seinem Vater so ungewollt zu verstehen, daß es für diese Ermahnung schon zu spät war.
„Ich hoffe nur für dich, daß sie verhütet. Wir sind noch zu jung um Großeltern zu werden.“
„Pille.“, rutsche es ihm heraus und sein Vater nickte.
„Paß aber dennoch auf. Mama muß das ja nicht unbedingt mitkriegen.“ „Wir sind leise.“ „Das meine ich nicht. Was ist wenn Mama hochkommt um dich zu wecken und sieht dich bei der Arbeit. Also paß auf.“ Er gab ihm noch einige Ratschläge und Verhaltensregeln. Er nickte nur und wollte dann zu ihnen nach oben. Doch dabei lief er just seiner Mutter in die Arme. Die sah ihn nur stumm an. Bevor er etwas sagen konnte, schlug sie ihn in den Nacken.
„Wieso hast du mir nicht gleich erzählt was bei Doris zu Hause vorgefallen ist. Natürlich kann sie bei uns bleiben. Bevor ihr zu Hause noch was passiert. Du hättest es mir gleich sagen müssen. Sie bleibt solange bei uns, bis das ihre Mutter wieder da ist. Und wenn ihr Vater noch da ist, dann kann sie so lange bei uns bleiben. Und du, versprich mir, daß du gut auf sie aufpaßt.
Versprich mir das Junge, versprich es mir.“ „Ja Mama. Ich versprech es dir.“ „Ich kann mir denken, bei wem Doris ihre Nächte verbringen wird.“ „Mama!“ „Glaub nicht, daß ich doof wäre. Um eines klarzustellen. Ich komm nicht rauf. Auch nicht um euch morgens zu wecken. Da müßt ihr selber mit klar kommen. Was ihr macht müßt ihr selbst wissen. Ihr seid beide volljährig. Also seid euch den Konsequenzen bewußt“ Damit ließ sie ihn im Hausflur stehen.
Etwas verwirrt ging er nach oben und traf die Beiden in seinem Wohnzimmer an. Beate hatte Doris im Arm und strich ihr übers Haar.
Doris hatte geweint, das konnte man an der verlaufenen Schminke sehen.
Aber auch, das sie glücklich war. Als er hereinkam hob sie gleich ihre Arme und er kam zu ihr. Und während sie sich an ihn schmiegte, erzählte er was die Eltern ihm gesagt hatten und Doris ihm von der Unterredung mit seiner Mutter. Und in deren Verlauf erfuhr er, daß Doris ihr gestanden hatte, daß sie schon seit geraumer Zeit miteinander schliefen.
„Ihr müßt die Betten neu belegen.“, flüsterte Doris mit einem traurigen Unterton.
„Wieso?“ „Deine Mutter hat gesagt, daß du mit Beate solange die Zimmer tauschen würdest.
Wegen dem Bett.“ „Was!?!“, begehrte da Beate auf, Ich soll mit ihm tauschen? Ich schlepp mich doch nicht tot.“ „Dann laß deine Sachen doch unten und schlaf mit ihr hier oben.“ „Das ist doch 150

Blödsinn. So oder so würden wir uns in Unterwäsche oder halbnackt sehen.“ „Nackt wäre mir lieber.“, grinste er und erhielt prompt von beiden einen Knuff.
„Das hättest du wohl gerne.“ Doris sah ihn einen Moment lang an und sagte ganz ruhig und wissend: „Nein.“ „Wie nein? Er hat es doch gerade selber gesagt.“ „Ich glaube eher, daß er uns.
Lassen wir das. Was macht ihr nun? Schläft er unten oder ich?“ „Eher doch wohl ich.“ „Wieso?
Als Kinder haben wir oft zusammen in einem Bett geschlafen.“ „Da hattest du ja auch noch keine Titten.“ „Was ist denn daran so besonders?“ „Sie tropfen.“ Erst lachten sie. Doch als die Mädchen auf Beates Busen sahen, da sahen sie auch, daß sich an den Stellen, wo Beates Brustwarzen sein mußten, zwei dunkle Stellen auf dem Pulli gebildet hatten.
„Na dann wollen wir mal. Du die linke und ich die Rechte.“, kicherte Doris und schob Beate bereits den Pulli hoch. Beate griff nach hinten und öffnete ihren BH. Dann hielt sie ihn hoch, bis über ihre Brüste.
Sofort wurden diese von zwei Schleckermäulchen belagert. Aber heute bekam sie von beiden ihre Milchration.
Als sie fertig waren zog sich Beate den Pulli ganz aus und den BH ebenfalls.
„Gehst du runter und holst mit einen BH und ein Top?“, fragte sie Doris, die nickte und nah unten ging.
„Was machen wir nun?“, fragte sie, nachdem Doris aus dem Raum war.
„Doris und ich schlafen hier. Mama und Papa würden sonst nur Verdacht schöpfen. Zumal sie ja wissen, daß wir es miteinander treiben.“ „Und ich?“ „Du bist die „Anstandsdame“. Du schläfst auch hier.“ „Spinnst du?“ „Wieso? Mama hat gesagt, das sie nicht hoch kommt.“ „Zu dir.
Von mir hat sie nichts gesagt.“ „Doch, damals. Als wir uns fast verschlafen hatten. Da ist sie doch hochgekommen um uns zu wecken. Und in der Küche hat sie gesagt, daß sie nichtmehr hochkommt um uns zu wecken.“ „Stimmt. Und bis jetzt hat sie ihr Wort gehalten.“ Doris kam herein und gab Beate BH und Top, was diese anzog. Und kaum hatte sie sich angezogen, da hörten sie von unten ihre Mutter nach Doris rufen. Doris ging zu ihr und kam einige Minuten später wieder hoch.
„Was war?“ „Sie wollte wissen, was in die Wäsche muß.“ „Ach ja, das muß ich ihr auch noch sagen.“ Beate stand auf und ließ die Beiden alleine. Und die nutzten die Gelegenheit um im Schlafzimmer zu verschwinden. Erstaunt hörte er nun auch von Doris das Wort „Busen“, als er zu ihr ins Bett kam. Und so kam auch Doris in den Genuß mit ihm und seinen schönen Brüsten zu schlafen.
Beate deutete die Geräusche aus seinem Schlafzimmer richtig. Sie gönnte ihnen das kleine Vergnügen. Und darum setzte sie sich ins Wohnzimmer und laß in einer seiner Computerzeit-schriften, von dem sie so gut wie nichts verstand.
Es dauerte sehr lange, bis das die Tür zum Schlafzimmer geöffnet wurde und Doris hereinkam.
Sie sah Beate und wurde sofort feuerrot.
„Seit wann schämen wir uns denn?“ „Ich schäm mich doch nicht?“ „Ach nein? Was dann?“
„Ist mir peinlich.“ „Peinlich.“ „Ja.“ „Aber wenn wir es zu dritt treiben, dann nicht.“ Darauf wußte Doris nichts zu antworten.
„Wars denn schön?“ „Himmlisch, wie immer.“ „Schön, dann darf ich ja jetzt.“ Beate stand auf und ging an der erstaunten Doris vorbei ins Schlafzimmer. Hier drängte sie ihren Bruder zurück aufs Bett und zog sich aus. „Busen“, flüsterte sie und rief Doris zu: „Wenn du noch nicht 151

genug hast, dann komm. Das muß bis morgen früh vorhalten.“ Dann fing sie an ihren Bruder zu vernaschen.
Es dauerte eine Weile, dann kam auch Doris zu ihnen. Beate wurde gerade von hinten genommen. Und so setzte sich Doris vor sie hin, küßte sie und griff ihr an die Brüste. Sie kniff in die dicken Warzen.
Beate stöhnte in ihren Mund. Ein lautes Klatschen erscholl von ihrem Po her. Doris schaute erstaunt hin und sah, wie ihr Freund seine Schwester fest auf den Po schlug. Schon wollte sie protestieren, da hörte sie von Beate ein „Fester, nochmal“. Und er schlug sie erneut auf den Arsch.
„Gefällt dir das?“, flüsterte sie erstaunt und Beate nickte.
„Und wie. Das ist echt geil für mich.“ Und während Doris Beates Brustwarzen rieb, schaute sie zu, wie sie ihren Hintern versohlt bekam. Plötzlich riß Beate das Kopfkissen an sich und stopfte es sich in den Mund. Dann kam sie. Für alle deutlich hörbar, trotz des Kissens. Sie kam derart gewaltig, das ihre Brüste anfingen von alleine zu spritzen. Zwei kräftige Strahlen schossen aus ihren Brüsten. Und da sich Beate in dem Moment mit ihrem Oberkörper aufgerichtet hatte, so spritze ihre Milch bis ans Kopfende des Bettes.
Schnell kam Doris an die Quellen und schob ihren Mund abwechselnd auf die eine, mal auf die andere Brust. Immer da, wo es gerade lief.
Dadurch wurde ihr Gesicht mehrmals mit Milch überschüttet.
Nachdem er seiner Schwester ebenfalls eine gehörige Ladung verabreicht hatte fielen sie aus-gelaugt aufs Bett. Sie brauchten eine Pause. Eine große Erholungspause. Soviel stand fest. Doch man ließ sie nicht. Eine Stimme rief von unter herauf und teilte ihnen mit, daß das Abendessen auf dem Tisch stand. Doris grinste. Sie war fit. Etwas Wasser ins Gesicht und die Spuren von Beates Muttermilch waren beseitigt. Doch die Beiden sahen furchtbar aus. Total verschwitzt keuchten sie auf dem letzten Loch.
„Ich geh dann schon mal.“, grinste Doris und ging ins Bad, wusch sich das Gesicht und stiefelte nach unten.
„Wo sind die zwei?“, wurde sie unten gefragt.
„Oben. Die kommen gleich.“ Einige Minuten später kamen sie herunter. Noch etwas erhitzt, aber rein Äußerlich ok. Sie aßen zu abend und es wurde auch das weitere Vorgehen besprochen.
Erneut bekräftigten die Eltern ihre Zustimmung, daß Doris bei ihnen bleiben würde. Daß die Mutter damit einen guten Fang gemacht hatte, das sah sie nach dem Abendbrot. Denn nun half auch Doris mit bei der Hausarbeit. Und da ihre Mutter dies schon seit längerer Zeit vernachlässigt hatte, war Doris es gewohnt, einen Haushalt zu führen. Und während die Männer es sich im Wohnzimmer gemütlich gemacht hatten, fuhrwerkelten drei Mädchen in der Küche. Als sie ins Wohnzimmer kamen wurden sie gefragt, ob die „Herren“ denn noch einen Wunsch hätten.
Man lehnte dankend ab, obwohl, etwas zu knabbern und ein Glas Wein wäre nicht schlecht.
Worauf Doris und Beate auf ihn und die Mutter zu ihrem Mann kamen und sie verhauten. Aber nur zum Spaß. Aber als sich Beate und Doris sich während des Films an ihn kuschelten, stieß seine Mutter ihren Mann an und murmelte war von „Pascha“ und „Harem“.
„Wenn sie es wollen.“ „Hoffentlich bekommt Beate nicht zu viel mit.“ „Wieso?“ „Na, wenn sie sich mal wieder zu ihm ins Bett verirrt.“ „Bea weiß doch Bescheid. Schließlich ist sie ja alt genug.“ „Schon. Aber sie sollte sie nicht all zu oft stören.“ „Das sagen die ihr schon.“ Damit gab 152

sie sich zufrieden. Trotzdem schauten sie hin und wieder zu ihnen hin und sahen, wie sehr sich die drei untereinander verstanden.
Mit ihm in der Mitte hatten sich die Hände der Mädchen auf seinem Schoß gefunden. Daß die Mädchen unter ihren Händen etwas spürten, das bemerkte kein Außenstehender. Und gerade dies veranlaßte die Mädchen noch vor Ende des Films ins Bett zu gehen. Ein geflüstertes: „Warte noch was“ ließ ihn auf dem Sofa bleiben. Und so gingen die Beiden hoch. Doris drängte Beate in ihr Zimmer.
„Was ist?“ „Wir müssen uns zum schlafen fertigmachen.“ „Wieso?“ „Nachtzeug.“ „Wir haben doch immer nackt geschlafen.“ „Heute nicht. Heute machen wir ihn richtig fertig.“ Sie kramte aus den noch sauberen Sachen ein Nachthemd hervor. Ein sehr kurzes. Aber aus Baumwolle.
Beate schüttelte den Kopf und öffnete ihren Kleiderschrank.
„Rot, Weiß oder Blau?“ Sie hielt Doris drei Nachthemden aus durchsichtigem Stoff hin und Doris entschied sich für das hellblaue.
„Dann nehm ich das Schwarze. Hier, das ist das Höschen dazu.“ Sie reichte Doris ein Höschen aus durchsichtigem Stoff in der Farbe ihres Nachthemdes. Und nachdem sie sich umgezogen hatten, gingen sie, sich an den Händen fassend, nach oben in sein Schlafzimmer. Sie legten sich in sein Bett und kuschelten sich aneinander. Schmusend und küssend beratschlagten sie, wie die Nacht verlaufen solle. Er oder er mit Busen, bumsen, oder mit Anja eine lesbische Nacht verleben.
Schließlich einigten sie sich auf Anja. Und so knutschten sie miteinander, bis das er hoch kam.
Er sah nur ihre Köpfe, da sie die Decke bis an ihre Hälse gezogen hatte.
„Heute kannst du hier nicht schlafen. Wir erwarten die Anja noch.“ „Aha.“ Er ging zur Wand und Doris riß ihre Augen auf. Eine Türe bildete sich in der Wand und er verschwand.
„Das ist Anjas Reich.“, erklärte ihr Beate und rief ihrem Bruder noch nach, daß er das Weiße anziehen solle.
Es dauerte ein oder zwei Minuten, dann kam Anja heraus. Doris staunte nicht schlecht, als Anja dasselbe Nachtgewand wie sie anhatte. Nur in Weiß.
„Wer will denn in die Mitte?“, fragte er.
„Komm neben mich.“, antwortete Beate, „Wir wechseln uns eh ab.“ „Aha!“ Und wie sie wechselten.
Beate lag in der Mitte. Demzufolge bekam sie als erstes ihren Busen entsaftet. Und während die Beiden sich über ihre Milch hermachten, trafen sich ihre Finger an Beates Schlitz. Daß diese dies mehr als schön fand konnte man sich ja denken. Und als ihr Busen leer war, war auch Beate gekommen. Sie kletterte über Anja hinweg und nun wurde Anja das Ziel ihrer Münder und Finger. Und als Anja gekommen war, war Doris in ihrer Mitte. Sie wurde ebenso behandelt und war in kürzester Zeit zu ihrem Orgasmus gekommen. Hatte er nun gedacht, daß man zufrieden einschlafen würde, so hatte er sich getäuscht. Denn Beate legte sich mit ihrem Kopf zwischen Anjas Beine und begann sie durch das dünne Höschen zu lecken. Doch bevor er sich genüßlich zurücklehnen konnte, spürte er Doris Muschi in seinem Gesicht. Und da ihr Geschlecht einen solch erregenden Geruch verströmte, konnte er nicht wiederstehen seine Lippen an ihre Zu bringen. Und so sah er nicht wie Doris Kopf zu Beates Muschi glitt und sie nun ihrerseits begann Beate zu lecken. Und so lagen sie in einem Dreieck im Bett, jede mit einer Muschi im Mund und 153

einen Mund an der Muschi. Es wurden Höschen im Schritt beiseite geschoben und Finger in Dosen gesteckt. Der Saft floß in Strömen und alle drei keuchten vor Wollust. Kam die eine, so stellte man die Arbeit an ihrem Schlitz ein. Doch schon wenig später ging es weiter.
Einmal wechselten die Mädchen. Und so leckte Anja nun Beate, Beate Doris und Doris Anja.
Der neue Tag war schon angebrochen, da vergnügten sich Anja und Doris miteinander, während Beate sich zurückzog und zuschaute. Etwas später ruhte sich Anja aus und Doro und Beate trieben es miteinander. Dann waren sie wieder alle drei am Werk.
Mal wie vorhin, mal stürzten sich zwei auf die dritte.
Es mußte schon drei oder vier Uhr sein, da gaben sie erschöpft auf.
Doris zog sich ihr Höschen aus und wrang es vor allen Augen aus.
Etliche Tropfen fielen in Anjas Mund. Beate lachte und tat es Doris gleich. Ihre Tropfen, es waren nur wenige weniger, bekam Doris. Dann wartete Doris auf Anjas Tropfen. Erst als sie diese bekommen hatte legten sie die feuchten Höschen vors Bett und krabbelten unter die Decke. Minuten später waren sie eingeschlafen.
20 Spionage und Abwehr
Die Schule fing wieder an. Natürlich sahen viele, daß er am Morgen mit Doris am einen und Beate am anderen Arm kam. Einige wußten, daß er mit seiner Schwester ein mehr als schwes-terliches Verhältnis hatte.
Schließlich hatten viele gesehen, wie er am See seine Hand in ihrem Badeanzug gesteckt hatte und sowohl sein Schwanz, wie auch Beates Brustwarzen steif geworden waren. Das man das nicht einfach so mit seiner Schwester machte, das war ihnen damals allen klar gewesen.
Auch, das eine Schwester sich von ihrem Bruder nicht da anfassen läßt.
Aber sie hatten auch mitbekommen, daß es nicht kurz war. Er hatte seine Hand in ihrem Badeanzug gelassen und sie hatte es sichtlich genossen. Sie wußten zwar nicht ob die Beiden miteinander fickten, mußten aber, anhand der Gegebenheiten, annehmen, daß sie es taten.
Dagegen wußten alle aus der Klasse, daß er Doris mehr als einmal geküßt hatte. Und ihre Blicke sagten alles. Dazu kam noch, daß die Hände der Beiden des Öfteren sich an Stellen verirrten, an die sie sich nur bei einem Paar verirren konnte. Doch am heutigen morgen sahen sie, daß er sich von Beate, und sogar Beate von Doris, mit einem mehr als flüchtigen Kuß verabschiedete.
Demzufolge war das Gerede erneut aufgekommen. Zwar trat niemand zu ihnen hin und fragte sie direkt, aber von diesem Morgen an standen sie unter ständiger Kontrolle. Und so wußte die Klasse schon zwei Tage später, daß er Beate in der Pause auf seinem Schoß gesessen hatte und mit seiner Hand unter ihrem kurzen Röckchen gegangen war. Einige behaupteten genau gesehen zu haben, wie er seiner Schwester über den Po gestreichelt hatte. Und die hatte ihn nur verliebt angesehen und ihn machen lassen. Doch dies hatte sich zwischen ihm und Doris ebenfalls abgespielt. Das ließ nur einen Schluß zu: Er fickte nicht nur Doris, sondern auch seine Schwester. Und dies spaltete die Klasse in verschiedene Lager. Da waren zum einen die, welche sich an Beates Möpsen aufgeilten. Nur zu gerne wären sie an seiner Stelle gewesen. Dann waren da die, die Doris Titten gerne mal massieren würden. Die Mädchen hingegen neideten sowohl Doris, wie auch Beate den riesigen Schwanz von ihm. Immerhin waren an dem Tag am See auch 154

etliche Mädchen aus seiner Klasse in der Gruppe gewesen. Aber eines hatten sie alle gemein. Sie schoben sein Verhältnis zu seiner Schwester vor um gegen ihn zu wettern, obwohl sie alle nur neidisch waren.
Bis Donnerstag merkte keiner eine Veränderung. Dann aber sagte Beate, sie stand neben ihm während er Doris auf dem Schoß hatte: „Schau mal wie die uns beobachten.“ „Wer?“ „Die aus eurer Klasse.“ Doris und Er schauten sich um uns stellten fest, wie mehrere Augenpaare plötzlich in eine andere Richtung schauten, als man merkte, daß sie aufgefallen waren. Demzufolge achteten sie verstärkt darauf.
Und zum Ende der zweiten Pause waren sie überzeugt, daß die Klasse sie beobachtete. Vielleicht hätte man es als Verfolgungswahn abtun können.
Aber als am Samstag drei Jungen aus seiner Klasse vor der Türe standen um ihn zu besuchen, da wurden sie hellhörig. Ein Besuch von Klassenkameraden, egal ob Junge oder Mädchen, war eigentlich nichts Besonderes. Es kam vor. Aber ihre Fragen waren so eigenartig. Denn als sie Doris bei ihm sahen, wollten sie wissen, ob er jetzt fest mit ihr zusammen war. Und als sie bei ihm oben waren, stießen sie sich gegenseitig an, weil ein BH auf dem Sofa lag. Verborgen unter einem Röckchen, welches mit Sicherheit Beate gestern getragen hatte.
Da Beate mehr bei ihnen oben als unten bei sich war, so kam es auch hin und wieder vor, daß Beates Wäsche mal bei ihm oben liegenblieb.
Allerdings, hätten sie in sein Schlafzimmer gesehen, dann wären sie mit Sicherheit stutzig geworden. Denn auf dem Bett lagen Nachthemden.
Sehr reizvolle Nahthemden. Sehr dünne und sehr durchsichtige. Auf dem ersten Blick hätte man zumindest zwei Farben identifizieren können.
Und da niemand dachte, daß er der Eigentümer eines der Nachthemden war, so mußten mindestens zwei Mädchen in diesem Bett geschlafen haben. Aber das wiedersprach der Tatsache, daß dies hier sein Reich war.
Die Jungs sprachen mit ihm nur übers Abi. Es schien so, als ob sie sich abgesprochen hätten, denn jeder stellte eine andere Frage, ohne auf seine Antworten auf dir vorherige einzugehen.
Er merkte dies nach der dritten Frage. Und so wußte er, daß sie nur gekommen waren, um ihn auszuspionieren. Sicher aber war er eine Dreiviertelstunde später.
Denn da klingelte es und zwei Mädchen aus seiner Klasse kamen.
Eigentlich hatten sie mit Beate nichts zu tun. Doch als sie Doris sahen, schien es, als ob sie Doris besuchen wollten. Ungewöhnlich, da niemand außerhalb der Familie wußte, daß Doris bei ihnen wohnte.
Doris, im Wissen das die Jungs oben waren, ging mit ihnen zu ihnen hinauf. Als sich die Jungen und Mädchen seiner Klasse sahen, trat ein betretenes Schweigen auf. Allen schien es irgendwie peinlich zu sein, das man hier aufeinander traf.
Man hatte ausgemacht, daß die Jungen sich bei ihm umsehen sollten und ihn irgendwie zu einer Äußerung verleiten sollten. Die Mädchen sollten gezielt nach Doris fragen. Ein Umstand, für den sie sich nachher als Idioten titulierten. Denn wieso sollten sie Doris besuchen? Sie war doch nicht in ihrer Klasse.
Die aufgetretene Stille wurde von Holger durchbrochen, indem er wieder aufs Abi zurückkam.
Man redete über die Prüfungen und was vielleicht darin vorkommen würde. Vom Physiklehrer wußten sie, daß er ein Anhänger Einsteins war. Also würden sich seine Fragen dahingehend 155

beziehen. Bio war auch klar. Der Lehrer hatte ihnen gesagt, daß sie sich die Osmose genauer ansehen sollten. Das war es aber dann auch schon.
Erstaunte Gesichter gab es dann, als Beate reinkam, sie kurz begrüßte, dann aber ihre Wäsche vom Sofa nahm und mit dieser nach unten ging.
„Ach ja.“, flüsterte da Doris, ging ins Schlafzimmer und kam ebenfalls mit Wäsche zurück.
Alle im Raum sahen die Träger eines BHs aus diesem Stapel hervorschauen. Diesmal hatten sich die Jungen im Griff. Sie setzten das Gespräch fort, als wenn nichts geschehen wäre. Nur Gabi und Maria steckten ihre Köpfe zusammen und tuschelten miteinander.
Gut eine Stunde später gingen sie. Sofort kamen Doris und Beate aus dem elterlichen Wohnzimmer zu ihm hinauf.
„Na, richtig geraten?“ „Genau. Die waren nur hier um etwas über uns herauszufinden.“ „Da können sie lange suchen.“ „Ich glaube sie wissen es.“ „Wieso?“ „Weil du deine Wäsche auf dem Sofa gelassen hast.“ „Na und? Kann ja auch Doris Wäsche gewesen sein.“ „Nein, die hab ich aus dem Schlafzimmer geholt.“ „Na, dann hab ich deine Wäsche geholt und du hast noch was gehabt.“ „Na siehst du. Kein Grund zur Aufregung.“ „Besser wir bringen sie ganz durcheinander.“
„Und wie?“ „Und? Habt ihr was erfahren?“ „Beate hat ihren Rock geholt und Doris ihre Sachen aus seinem Schlafzimmer.“ „Ja und bei beiden Haufen waren BHs dabei.“ Das Gerede wurde immer intensiver. Alles hing an diesen BHs und an dem Rock von Beate, welcher bei ihm oben gelegen hatte. Und auf diese Wäschestücke zielte alles hinaus. Jedenfalls so lange, bis man Gabi und Maria hörte. Sie stritten sich um Farben. Mehr und mehr Augen richteten sich auf sie.
Schließlich waren alle still und hörten ihnen zu.
„Zwei. Rot und weiß.“ „Nein, da war auch ein blaues dabei. Hellblau. Ganz unten drunter.“
„Nein.“ „He! Was ist los?“ „Ich habe zwei Nachthemdchen gesehen Ein rotes und ein weißes.“
„Nein drei. Da war auch ein hellblaues dabei.“ „Wo soll das denn gewesen sein?“ „Ganz unten. Die Träger kamen raus.“ „Wo?“ „Am Kopfkissen.“ „Wovon redet ihr?“ „Als Doris im Schlafzimmer war, haben wir die Nachthemden gesehen.“ „Drei.“ „Nein zwei.“ Der Streit ging noch eine Weile so weiter. Aber die Anderen hörten aus ihm heraus, daß auf seinem Bett Nachthemden gelegen hatten. Reizvolle, wenn man den Beiden Glauben schenken konnte. Ob zwei oder drei war nicht wichtig. Wichtig waren zwei. Eins von Doris, eins von Beate. Das war‘s dann. Also fickte er mit beiden! Mit der Welt zufrieden, obwohl sie jetzt noch neidischer auf ihn, Beate und Doris waren, gönnten sie sich einen Augenblick der Ruhe. Das stieß Susanne einen spitzen Schrei aus.
Alle schauten in die Richtung, in die Susanne sah. Und dann klappten ihre Münder runter. Denn dort küßten sich gerade Renate und er sich in aller Öffentlichkeit. Renate! Die Lesbe! Mit ihm!
Sofort schwirrten die Gedanken. Aus zwei wurden drei Nachthemden, aus einem dreier in der Nacht ein vierer. Er, Beate, Doris und Renate.
„Hoffentlich ist sie da.“, sagte Beate und rannte die Treppe hinunter.
In der Diele schnappte sie sich das Telefon und rief an. Wenig später legte sie auf und wählte erneut. Das Gespräch dauerte länger. Dann legte sie zufrieden auf und kam hoch.
„Was ist? Wen hast du angerufen.“ „Deine dritte Freundin.“ „Was!?!“, rief da Doris entrüstet.
„Bitte wen???“ „Deine dritte Fickpartnerin.“ „Und wer soll das sein?“ „Ich hab Mark, nein, erst hab ich bei Renate angerufen. Die war aber nicht zu Hause. Dann hab ich bei Mark angerufen.
Da war sie. Sie kommen gleich vorbei. Du wirst mit Renate zum Spielplatz gehen. Da werden die wohl sitzen. Und wenn sie dich sehen, dann knutschst du mit ihr. Das bringt sie dann völlig 156

aus dem Konzept. Die glauben dann auch der Mond besteht aus Schweizer Käse.“ „Moment, Schweizer Käse? Nicht aus Gouda?“ „Nein Schatz. Schweizer Käse.“ „Kann ich jetzt auch mal erfahren wer Mark ist und wer Renate ist? Und wieso sollte die sich mit ihm abknutschen?“
„Das erzähl ich dir, wenn er weg ist. Renate ist eine gute Freundin von uns und geht mit Mark.
Und die helfen uns bei dem Spiel.“ Wenige Minuten später stand Renate in der Türe. Ziemlich zerzaust.
„Der Fahrtwind. Hast du mal ne Bürste?“ „Nix da. Das ist genau richtig. Haut ab. Er erklärt dir unterwegs was los ist.“ Und zu Mark gewandt sagte sie: „Wir gehen in der Zwischenzeit schon mal zur Pizzeria.“ Minuten später fuhr Mark mit Doris und Beate zum essen, während er mit Renate zum Spielplatz gingen.
„Jetzt sag schon, was ist los?“ „Du weißt daß ich mit Beate schlafe?“ „Ja, hat sie mir erzählt.“
„Mit Doris auch?“ „Ja, hat mir Beate auch gesagt.“ „Meine Mitschüler“ In kurzen Sätzen erzählte er ihr, was vorgefallen war. Sie würde das Tröpfchen sein, was das Faß zum überlaufen bringen würde. Renate verstand schon, worauf alles herauslief. Aber er machte einen Fehler.
Er erzählte von Beates Verdacht, daß sie die drei Nachthemden gesehen haben könnten. Renate fragte nach und spürte gleich, daß es da ein Geheimnis gab. Aber da sie gerade an der Ecke zum Spielplatz ankamen und dort die anderen stehen sahen, faßte er sie um die Taille und küßte sie. Zwar wußte Renate was er tun würde, aber nach kaum einer Sekunde spürte er, wie sie erschrocken zusammenzuckte. Dennoch machte sie das Spiel mit. Und von Sekunde zu Sekunde wurde ihr Kuß zärtlicher. Sie blieben noch eine Minute vereint, dann trennten sich ihre Lippen und er sah in ihr verwirrtes Gesicht.
„Was ist?“ „Weißt du eigentlich, daß jeder Mensch anders küßt?“ „Was soll das denn jetzt?“
„Wenn ich nicht wüßte, daß du es bist, dann würde ich sagen, du bist eine gute Freundin von mir.“ Er zuckte zusammen. Natürlich hatte das Renate gesehen. Aber sie frug stattdessen noch einmal nach, wieso sie dieses Theater veranstalteten.
Er erklärte es ihr, während sie sich in der Zwischenzeit noch einmal küßten. Renate schaute ihn an und meinte: „Bist du denn eine Tunte? Ein Transvestit?“ „Äh, nein, wieso?“ „Drei Nachthemdchen?“ „Äh.“ „Kannst du mich nochmal küssen?“ Er sah sie erstaunt an, doch dann küßte er sie. Aber während er sie küßte, schob sie eine seiner Hände auf ihre Brust. Sofort strich er über die Brust und über ihre Warze, die sich sofort aufrichtete.
Abrupt trennte sich Renate von ihm.
„Entschuldigung, aber du hast angef “ „Anja! Du küßt nicht nur wie Anja, du behandelst auch meine Brust so wie sie!“ Er wurde feuerrot und nickte ungewollt, was Renate nur noch weiter mißtrauisch machte.
„Bitte! Sag schon.“ „Reitest du noch?“ „Äh, wie?“ „Ob du reitest.“ „Klar bin ich auch mal oben.“ „Ob du reitest. Hottehü. Pferd.“ „Wer bist du?“ „Das sag ich dir, wenn du mich nochmal küßt. Und zwar so, wie du Anja geküßt hast.“ Der folgende Kuß war schon über die Grenze des schicklichen gegangen.
Nicht das sie sich nur küßten, oder seine Hand auf ihrer Brust lag.
Nein, sie erlaubte ihm, daß er unter ihren Pulli ging und ihre nackte Brust streichelte. Nackt, weil sie bei Beates Anruf mit Mark im Bett lag und sich schnell anziehen mußte. Darum hatte sie auf Unterwäsche völlig verzichtet. Schuhe, Jeans und Pulli, fertig war sie. Und so spielte seine Hand mit ihrer Brust, wie er es damals als Anja mit ihr gemacht hatte. Und Renate spürte dies 157

genau. Und so wurde ihr Kuß sehr, sehr zärtlich.
Als sie zur Pizzeria schlenderten hatte sich Renate in seinen Arm eingehängt. Erstaunt hatte sie ihm zugehört, was es mit Anja auf sich hatte. Anfangs glaubte sie ihm natürlich nicht. Als sie durch den Park gingen, zog er sie in ein Wäldchen und wandelte sich um. Als Renate ihn sah, sprang sie ihn förmlich an.
„Anja! Ich hab dich so vermißt.“, heulte sie, „Wo warst du?“ „In meiner Schwester und in Doris.“ „Bist du mir böse?“ „Wieso?“ „Weil ich dir Mark weggenommen habe.“ „Hast du doch nicht. Ich bin mit meiner Schwester zusammengewesen.“ „Gewesen?“ „Nein, Noch immer. Aber damals war ich ja mit ihr zusammen.“ „Und Doris?“ „Auch.“ „Wissen die davon?“ Nichts von dir und Mark.“ „Und von Anja?“ „Ja.“ Sie standen dort lange im Wäldchen, während sie sich gegenseitig über die Brüste strichen, sich küßten und er ihr alles erklärte was passiert war.
Irgendwann drückte sie seine Hand fest auf ihre Brust und bekam einen Orgasmus. Mit Tränen in den Augen sah sie ihn an.
„Bitte sag das niemanden.“ „Keinem.“ „Danke.“ „Da kommen sie.“, rief Doris aus, welche die ganze Zeit über durch die Fenster der Pizzeria nach ihnen Ausschau gehalten hatte. Freudig wurden sie begrüßt und als er Mark die Hand gab, wurden fast seine Knie weich. Aber er hatte Renate versprochen ihm nichts zu erzählen.
Und so beließ er es dabei einfach nur der Bruder von Beate zu sein.
Die Mädchen hatten Mark nur erzählt, das man annahm, daß er auch mit seiner Schwester bumsen würde. Man hätte Renate nur zur Verwirrung dazu geholt, was ja eigentlich stimmte.
Denn niemand hatte gesagt, daß er mit Beate nicht bumsen würde. Im Gegenzug dazu hatte man Doris nur erzählt, daß Renate eine gute Freundin von Beate sei und daß sie Mark eigentlich nur flüchtig kennen würde, was nun überhaupt nicht stimmte.
Als sie Mark die Hand gab zitterte sie leicht. Aber ein Verlangen nach ihm oder seinem riesigen Schwanz war verflogen. Mit keiner Mine hatten sie sich verraten. Weder als sie mit Doris und ihm zusammen war, noch als er mit Renate kam. Sie bestellten ihr essen und verbrachten gemeinsam einen schönen Tag. Und es sollte nicht ihr letzter sein.
21 Ende
Von da an trafen sie sich öfter. Auch bei Mark. Allerdings waren ihre Zusammenkünfte in keinster Weise sexueller Natur. Nur wenn er mit Doris ausritt, dann konnte es schon passieren, daß Beate sich zu Hause danebenbenahm und sie von ihrem „Papa“ mal kurz den Po versohlt bekam.
Aber mehr war nicht. Und das wollte auch keiner. Stattdessen wurden sie sehr gute Freunde.
Bei ihm feierte man auch das bestandene Abi.
In der restlichen Zeit hielt sich in der Klasse die Meinung, daß er mit drei Mädchen gleichzeitig im Bett gewesen sei. Renate war nun eindeutig Bi, wenn nicht sogar hetero veranlagt.
Gegen Ende des Studiums, als Beate wußte, daß sie mit einer Traumnote abschließen würde, setzte sie die Pille ab. In einem schlauen Buch hatte sie das Rezept zur gesteuerten Nachkom-menschaft gelesen. Junge oder Mädchen. Als sie im vierten Monat war lachte Doris, daß sie wohl mal dran denken solle, abzunehmen.
„Mach ich. In fünf Monaten.“ „Miststück!“, rief da Doris hocherfreut.
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Das Rezept zur Steuerung hatte gut funktioniert und sie bekam ein – Mädchen. Natürlich bekam es den Namen – Melanie. Und die Kleine freute sich sehr. Denn sie bekam sehr, sehr lange die Brust. Denn Beates Busen hatte in all der Zeit niemals ihre Milchproduktion eingestellt.
Kein Wunder, bei fünf Naschkatzen.
Ende

 

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