German-Storys

13. Der Montag
Ich saß auf meiner Couch und zappte lustlos durch das gewohnt öde Montagabendprogramm, aber meine Aufmerksamkeit galt etwas anderem. Ich erwartete nämlich Rahel und blickte daher immer wieder auf die Uhr. Doch jetzt war es fast soweit, denn es war kurz vor Neun. Der Zeitpunkt, zu dem ich sie bestellt hatte, um das Gras für ihre Freundin Laura abzuholen und mir das Geld zu bringen. So hatten wir es vereinbart, bevor ich nach unserer Begegnung im Park recht schnell verschwunden war und die beiden naiven Teenfotzen sich selbst überlassen hatte.
Ich hatte auf diesem späten Termin bestanden und darauf, dass sie pünktlich kam und war nun gespannt, ob sie sich an meine Anweisungen halten würde. Sowohl Uhrzeit als auch meine Bitte, pünktlich zu sein waren dabei reiner Selbstzweck, denn es gab keinen sachlichen Grund dafür, außer dass ich wissen wollte, wie gut sie Anweisungen befolgte. Ich hatte vorgeschoben, dass ich erst alles besorgen müsste und danach eine solche Menge nicht im Haus haben wollte, aber das war natürlich kompletter Unsinn und sie hatte es arglos abgekauft.
Zehn Gramm hatte ich immer locker in der Wohnung und es war auch nichts worüber ich mir graue Haare wachsen ließ, doch Rahel hatte es unheimlich nervös gemacht. Und ich hatte immer mehr den Eindruck gewonnen, dass sie nicht halb so cool und lässig war, wie sie tat. Ihre Nervosität hatte zwar etwas genervt, aber irgendwie gefiel es mir auch.
Ich blickte erneut auf die Uhr und stellte missmutig fest, dass es bereits Viertel nach Neun war. Es war klar, dass ich ein ernstes Wörtchen zum Thema Pünktlichkeit mit ihr führen müssen würde, als es klingelte. Ich stand auf und ging gemächlich zur Tür. Sie sollte bloß nicht denken, dass ich für sie hier herumsprang und ließ sie noch ein zweites Mal klingeln, bevor ich öffnete. Sie sah mit ihren Jeans-Hotpants über der knielangen Leggings wieder absolut scharf aus und ich hätte sie sofort in den Flur ziehen und ficken können, doch ich schaute sie einfach nur an.
„Wir waren um Neun verabredet.“, sagte ich dann und zog die Augenbraue etwa hoch.
„Tut mir leid.“, sagte sie kleinlaut und verzog den Mundwinkel, „Aber es gab noch ein Problem. Mit Laura.“
Ich merkte an ihrer Art, dass etwas nicht stimmte, nickte jedoch und bedeutete ihr hineinzukommen. Ich glaubte erst, dass der Hauptgrund für ihre Laune das Konzert war, dass sie gestern verpasst hatte, doch irgendwie war da noch etwas anderes, denn als ich mich wie beiläufig auf die Couch setzte, hatte sie immer noch diesen schuldbewussten Ausdruck im Gesicht, der mir sagte, dass das 'Problem' mit Laura offenbar größer war als gedacht.
Sie wollte sich nämlich erst gar nicht hinsetzen und tat es erst, als ich darauf bestand und ihr sagte, dass ich Argo extra wegen ihr ins Schlafzimmer gesperrt hatte. Davon abgesehen war ich mir jetzt sicher, dass ihre Stimmung mit dem Geld zu tun hatte. Und ich hatte Recht, denn das erste, was sie kaum in den großen niedrigen Couchsessel gefallen, herausdruckste war, dass Laura ihr kein Geld gegeben hatte.
Sie grinste verlegen und ich realisierte, dass die 15 Euro, die sie dann aus ihrer kleinen schwarzen Stoffumhängetasche hervorholte und mir entgegenstreckte offenbar sogar noch ihr eigenes Geld waren.
„Ich sagte erstmal die Hälfte, aber da fehlt immer noch der Rest.“, sagte ich nüchtern und schaute sie streng an, „Soll das ein Witz sein?“
Sie zuckte schwach mit den Schultern und schien unglücklich noch ein Stück tiefer in den großen schwarzen Ledercouchsessel hineinzusinken.
„Laura hat mir nichts gegeben.“, sagte sie leise und kaum hörbar, „Sie sagte, sie hat erst morgen was und ich soll ihnen sagen, dass es etwas später wird.“
Obwohl ich wusste, dass sie direkt nichts dafür konnte, wäre ich am liebsten aufgestanden und hätte ihr eine gescheuert. Und das nicht nur stellvertretend, denn ihre Freundin hätte ich mindestens übers Knie gelegt. Aber Rahel hatte mir diese kleine Schlampe schließlich erst angeschleppt und bei solchen Geschäften nahm man keine Rücksicht auf Freundschaften. Und das schien auch Rahel selbst zu glauben, denn sie fühlte sich offensichtlich denkbar unwohl und schuldig in ihrer Haut. Ein Umstand, den ich wohl auszunutzen gedachte.
„Dir ist doch klar, dass wir ohne dich nicht in dieser Lage wären, oder?“, fragte ich nachdem ich das nervöse Mädchen einem Moment lang nur schweigend angesehen hatte, „Und du weißt, dass es nicht das Geld ist, aber ich hab' wider besseren Wissens einer Freundin von dir jetzt extra etwas besorgt. Der gegenüber ich zudem auch nie etwas von meinen Möglichkeiten erwähnt hätte. Weißt du, wie lange ich so einen Quatsch nicht mehr gemacht habe?“
„Ich weiß.“, druckste sie kläglich heraus und begann nervös mit zwei Fingern ihrer rechten Hand an einer langen Strähne herumzuspielen, „Und es tut mir Leid, ehrlich, und ich wär auch am liebsten gar nicht gekommen ...“
Sie brach mitten im Satz ab und schaute nervös auf ihre Füße, mit denen sie zu wippen begonnen hatte.
„Kannst du das lassen, bitte.“, sagte ich ruhig, aber ernst und schaute tadelnd auf ihre karierten Vans, die sofort aufhörten, sich zu bewegen.
'Gut so', dachte ich. Sie sollte ihren Stress ruhig im Körper behalten, anstatt ihn durch solch eine kleine Bewegung abzubauen.
Und außerdem waren solche kleinen Episoden wichtig für das Machtgefälle zwischen uns, dass mir vorschwebte, obwohl ich mir andererseits nicht wirklich Sorgen darum machte, so wie ich sie bis jetzt kennengelernt hatte.
Sie murmelte eine Entschuldigung und schaute dann mit ihren großen hübschen blauen Augen wieder hilfesuchend auf die zerknitterten Geldscheine auf der Tischplatte und dann wieder zu mir. Und ich beschloss, sie nicht länger in der Luft hängen zu lassen. Was ich demonstrieren wollte, hatte ich erreicht und um das Geld ging es mir wie gesagt nicht.
„Na schön Mädchen.“, sagte ich immer noch leichten Ärger vortäuschend, aber entspannter als eben noch, „Machen wir's.“
Ich stand auf und bedeutete ihr, sitzenzubleiben als ich merkte, dass sie ebenfalls aufspringen wollte. Ich verließ das Zimmer und kam mit einem Plastiktütchen Gras zurück, wo ich das Mädchen genau in der gleichen leicht angespannten Haltung mit den zusammengedrückten hübschen Knien vorfand. Es war ein gutes Gefühl, sie da ängstlich meiner harrend und wie eine brave kleine Ehehure sitzen zu sehen, die nur darauf wartete, dass ich 'Bücken' oder 'Hinknien' sagte.
„Hier.“, sagte ich jedoch, meine perversen Gedanken verbergend und reichte ihr die Tüte herüber, „Fünf Gramm. Damit ist sie immer noch gut bedient.“
„Danke, ich ...“
Ich machte erneut eine Handbewegung, dass sie sitzenblieb.
„Warte.“, sagte ich und setzte mich wieder auf die Couch ihr gegenüber, „Ich will mit dir reden.“
Sie wurde erneut rot.
„Es tut mir wirklich Leid ... „, begann sie und brach dann ab.
„Was?“
„Ich hätte ihr nichts erzählen sollen.“
Ich nickte.
„Nein, hättest du nicht. Sehr richtig. Ist aber nun mal passiert und ich bin nicht nachtragend, aber mich würde trotzdem mal interessieren, wie diese Laura drauf ist.“
Ich hatte mir zwar mein Urteil längst gebildetet und wusste alles, was ich wissen musste, doch Rahel dazu zu bringen, sich gegen ihre Freundin zu stellen schien mir psychologisch wichtig.
Sie zuckte mit den Schultern.
„Sie ist halt so.“
„Wie ist sie?“, hakte ich nach, denn ich hatte nicht vor, Rahel so davonkommen zu lassen.
Sie machte eine Pause und verdrehte die Augen.
„Naja, ziemlich oberflächlich.“, sagte sie dann und schaute auf die kleine Plastiktüte, die sie jetzt in ihren Händen nervös hin und her drehte, „Und nutzt andere oft aus.“
„Dich auch?“
Sie nickte.
„Manchmal.“
„Warum bringst du dann so jemand zu mir? Ich dachte, ich könnte dir vertrauen.“
Sie sank noch ein Stück zusammen und ich merkte, dass sie getroffen war.
„Tut mir Leid, es fiel mir zufällig halt so ein.“, sagte sie leise und zuckte mit den Schultern, „Sie bequatscht immer jeden.“
Ich kannte solche Leute und in gewisser Hinsicht war ich sogar selbst so jemand, wobei ich es nie, zumindest bis zu Rahel nie ausgenutzt hatte, um Andere Dinge zu tun lassen, die sie nicht wollten. Wobei ich mittlerweile der Meinung war, dass ich viel besser wusste, was die kleine Teenfotze auf meinem Ledersessel wollte. Denn letztendlich war es immer das gleiche. Sie suchten jemand, der ihnen ihren Platz zeigte, der sie beschützte und gut fickte. Und so jemand war ich nun mal. Ich räusperte mich und schaute einen Moment nichts sagend an ihr vorbei aus dem Fenster.
„Du darfst nicht denken, dass ich dir die Schuld gebe.“, sagte ich wohl wissend das dieser Satz nur dazu führen würde, ihr ohnehin vorhandenes Schuldgefühl zu verstärken.
Ein dankbarer, aber mit wehmütigem Unterton herübergeworfener Blick bestätigte meinen Eindruck.
„Danke.“, sagte sie dann leise und schaute dann zu Boden, „ich bin grad' voll im Stress.“
Ich nickte.
„Nicht einfach mit deiner Mutter, oder?“
Sie schüttelte den Kopf.
„Wir sind völlig verschieden.“, sagte sie und verzog den Mund zu einem Strich, dass ich beinahe darüber gelacht hätte, wie ernst sie plötzlich aussah.
Ich verkniff mir jedoch ein Lachen und tat einfühlsam.
„Sie ist eher konservativ und du eher naja ... die Anarchistin.“
Sie musste grinsen, wurde jedoch gleich wieder Ernst, allerdings ohne die vorherige Traurigkeit im Blick.
„Ich bin Feministin.“, sagte sie im Brustton der Überzeugung, während ich nur einen kurzen Seitenblick auf ihre prallen B-Körbchen warf, die unter dem blauen T-Shirt mit der freien Schulter durchdrückten, „Oder vielleicht anarchistische Feministin. Aber mehr Feministin.“
Ich tat so, als klänge das gerade nicht wie das typisch lächerliche Dummgeschwätz einer durchschnittlichen Teenagerfotze, die ich einfach auf mein Bett hätte schmeißen und durchficken können und nickte.
„Und deine Mutter nicht.“
„Ich weiß nicht. Sie kümmert sich nur um Geld.“
„Machen Feministinnen das nicht?“
„Es ist nicht nur das“, sagte sie und zuckte erneut mit den Schultern, „Aber ich glaube, sie lässt sich mit jedem ein, der ... ich meine wegen der Karriere.“
Zumindest hier musste ich hier Recht geben, denn ich hatte ihre Muttersau trotz der vordergründig anständingen Erscheinung kaum anders eingeschätzt.
„So wie Laura?“, fragte ich beiläufig und beobachtete ihre Reaktion.
Sie zuckte ein wenig zusammen.
„Nee, ganz so schlimm ist es nicht.“, sagte sie dann schnell und wurde rot, als sie realisierte, wie ihr Satz sich anhörte und dass sie eben indirekt preisgegeben hatte, was für eine Nutte Laura war, „I-ich, ich meinte das eher so beruflich. Sie biedert sich halt an.“
„Könntest du dir das nicht vorstellen?“
„Nie. Und ich brauch' kein Geld.“, sagte sie voller Ernst und ich fragte mich, ob sie tatsächlich nicht mitkriegte, wie absurd das klang, wo sie doch gerade eben noch auf meine finanzielle Großzügigkeit angewiesen gewesen war.
„Naja, deine Mutter zahlt immerhin die Miete und deinen Unterhalt.“, sagte ich dann und schaute sie an.
Sie schwieg einen Moment, als ob sie krass über meine Worte nachdenken müsste.
„Hm, aber wenn unser Scheißvermieter nicht dauernd unter einem Vorwand die Miete erhöhen würde, wär' das Problem viel weniger groß.“
Wenigstens ein vernünftiger Gedanke in ihrem primitiven Teenagergehirn, dachte ich und nickte. Ich wusste, dass der Typ, ein Rechtsanwalt irgendwo aus Süddeutschland, eine dreckige Spekulantenratte war, die man noch nicht lange zurück ohne viel Federlesens am nächsten Baum aufgehängt hätte, die Gesetze vielleicht nicht brach, aber bog wie eine Weidenrute.
„Irgendwas bräuchtest du trotzdem.“, sagte ich dann jedoch, „Und deine Mutter tut das, was sie denkt, dass sie muss.“
„Hm.“, machte Rahel, „sie sollte halt nicht so denken. Wenn sie Leute nicht so nach Aufstiegschancen bewerten würde, wär' ich schon froh. Ich glaub', sie sind der erste aus dem Haus, mit dem sie geredet hat.“
„Wirklich?“, tat ich überrascht und schaute zu ihr, „Wie lange seid ihr hier?“
Sie hielt wie neulich schon, zwei Finger ihrer Hand hoch, um ihre Worte zu verstärken.
„Seit 2002.“, sagte sie beiläufig, „Ich bin gerade in die Siebte gekommen.“
„Dann warst du da Dreizehn.“, sagte ich abwesend und versuchte mir vorzustellen, wie sie damals mit zarten Titten und Flaum um den Schlitz ihrer Teeniemöse herum ausgesehen hatte.
Sie nickte und schaute mich fragend an.
„Jepp.“
Ich nickte ebenfalls als wäre ich in Gedanken.
„Was ist mit dir? Redest du denn mit anderen?“
Sie grinste kurz.
„Außer ihnen hab' ich hier eigentlich auch kaum Kontake im Haus. Stimmt schon, aber ich rede manchmal mit unserer Nachbarin, Frau Ahrens, aber die kommt fast nie raus und ich muss mich drei mal wiederholen, bis sie versteht was sich sage. Außerdem ist das was anderes. Hier gibt's ja keinen in meinen Alter.“
„Und die es sind, sind bescheuert, richtig?“, ergänzte ich und grinste.
„Naja.“, sagte sie und grinste, dabei mit den Schultern zuckend, ebenfalls.
Ich schien mit meiner Vermutung nicht ganz falsch zu liegen, denn wenn ich mich recht an Diana erinnerte, schien es typisch zu sein, dass gerade weibliche Teenager sich für einzigartig und unverstanden hielten, anstelle für die schlampigen Fotzen und Nutten, die sie eigentlich waren.
„War's anders da wo ihr herkamt?“, fragte ich, diese Gedanken beiseite scheuchend.
Sie überlegte einen Moment.
„Etwas. Hier sind alle so prollmäßig drauf. Bei uns gab's mehr so normale Leute.“
'Du wirst dich noch umkucken', dachte ich in meinem proletarischen Ehrgefühl gekränkt. Ich ließ mir diese Gedanken aber nicht anmerken und zeigte auf die Tüte.
„Kann ich noch mal?“
Sie reichte sie mit einem fragenden Ausdruck herüber, wobei sie sich vorlehnte und ich einen Blick auf die straffen Brüste, die unter ihrem Shirt nach vorne rutschten erhaschte. Sie waren richtig schön voll und ich stellte sie mir für eine Sekunde abgebunden vor, bevor ich nach der Tüte griff.
„Sie wird ja nichts dagegen haben.“, sagte ich und griff einen Krümel Gras heraus, „Sie macht ohnehin nicht den Eindruck, als wenn sie bis fünf zählen könnte.“
Sie grinste kurz, wurde dann aber Ernst.
„Das war ganz schön sexistisch.“
„Du hast gelacht.“, sagte ich gleichgültig und begann, mir einen Joint zu drehen.
Sie zuckte mit den Schultern.
„Ändert ja nichts.“
„So?“
Sie verzog etwas den Mund und blickte aus dem Fenster und ich merkte, dass sich meine kleine Feministinnenfotze nicht mit mir anlegen wollte und lieber schwieg. Zumindest das hatte sie kapiert, dachte ich zufrieden und zündete den Joint an und reichte ihn ihr herüber.
„Is' gut.“, sagte ich nur und ich weiß nicht warum, aber sie nahm den Joint mit einem kurzen 'Danke' und nahm einen Zug.
Ich hatte nämlich eigentlich erwartet, dass sie ablehnen würde und wunderte mich ohnehin, dass sie so lange blieb. Sie reichte mir den Joint wieder herüber und ich sah bereits, wie ihre Augen diesen typischen Ausdruck bekamen und sie entspannte. Das Gras war gut, nicht dieser gestreckte Müll, den man sonst fast nur kriegt und stärker als sie es wahrscheinlich gewöhnt war. Falls sie es überhaupt gewöhnt war, denn insgeheim hielt ich sie nur für eine Gelegenheitskifferin, die es mehr als Ausdruck der Rebellion tat.
Und so war es wohl auch, denn ihre Augen wurden recht schnell ziemlich groß und sie begann zu grinsen.
„Oh man.“, sagte sie und schaute sich um, während sie sich in den Couchsessel flezte.
„Was?“, fragte ich und reichte ihr den Joint zurück, nachdem ich einen leichten Zug genommen hatte.
Sie zuckte mit den Schultern und griff arglos danach, während mein Schwanz, der die ganze Zeit in einer halben Erektion verbracht hatte, sich jetzt vollends mit Blut füllte.
„Ich glaub' wir haben Ratten oder so was.“, sagte sie dann müde und langsam, bevor sie einen weiteren tiefen Zug nahm.
„Ratten?“
„Ri-Ra-Ratten.“, entfuhr es ihr und sie kicherte, „Mein Zimmer stinkt ein bisschen seit wir zurückgekommen sind.“
„Hm.“, machte ich nur und erinnerte mich an die Nacht in ihrer Kiste, „Da müsst ihr den Kammerjäger holen.“
„Neee.“, grinste sie und wurde ernst, „Ich mag Ratten. Die sind klug. Außerdem, wenn Mom das mitkriegt ist die Hölle los ...“
Ich nickte. Ich hatte so was wie eine Punkmacke mit Ratten schon vermutet bei ihrem Anarchistengetue.
„Deine Entscheidung.“, sagte ich daher nur und reichte ihr den Joint zurück.
„Jepp.“, sagte sie und inhalierte eine weiteren tiefen Zug.
„Außer deine Mutter kriegt's mit.“
„Die hat grad' was anderes im Sinn.“, sagte sie mit einem breiten Grinsen und schnippte mit den Fingern, „Ole.“
Sie war durch das wie Gras ausgewechselt, dachte ich und fragte mich, ob ich sie heute noch ins Bett kriegen würde, verwarf den Gedanken jedoch gleich wieder. Dabei hätte ich es vielleicht sogar geschafft, aber spätestens wenn sie wieder klar war, wäre sie bei meinem Anblick entsetzt hier rausgerannt und ich hätte sie nie wieder gesehen.
Das wollte ich nicht.
Ich wollte sie ganz.
Und das dauerhaft.
„Was ist mit deiner Mutter?“, fragte ich darum und schaute zu ihr herüber, während ich die Hand nach dem Joint ausstreckte.
„Tja, das würde sie interessieren.“, sagte sie, mir neckisch den Joint hinhaltend und grinste erneut, „Sie hat Be-su-huch.“
Sie schnippte erneut lasziv mit den Fingern und ich begriff, warum sie noch hier war und so bereitwillig den Joint angenommen hatte. Ihre Mutter hatte irgendeinen ihrer Firmentrottel oder Kunden da oben und auch wenn sie gerade so tat, als ob es ihr egal wäre, sie kiffte, um zu vergessen.
„Ist das was ernstes?“, fragte ich und griff nach dem Joint, den sie diesmal jedoch mit erstaunlicher Festigkeit grinsend festhielt.
Ich zog die Augenbraue hoch und grinste zurück.
„Hey.“, sagte ich, obwohl ich sie natürlich leicht hätte überwältigen können.
Sie ließ den Joint los und machte grinsend eine Bodybuilderbewegung und spannte beide Oberarme an. Man sah ein paar Muskeln und ich nickte anerkennend.
„Mom hat mich mit zwölf zum Bankdrücken geschickt.“, erklärte sie, „Sollte mein Selbstbewusstsein stärken und es gab' bei uns nichts anderes, was mir gefallen hat. Aber ganz schön stark, oder?“
Ich nickte und musterte ihre attraktive Figur und die deutlichen, aber gerade noch sexy aussehenden Muskeln unter ihrer schönen glatten Haut.
„Wie viel?“
„Gewicht?“
Ich nickte.
„30 Kilo.“, sagte sie und ich nickte erneut anerkennend.
Dass sie trainiert war, gefiel mir und es erklärte auch ihre schönen kräftigen Waden und Oberschenkel. Ich selbst hatte zwar in meinen Hochzeiten in der Betriebssportgruppe 80 Kilo gestemmt und wäre ihr daher haushoch überlegen gewesen, aber ich wollte das Gefühl der Sicherheit, dass ihr dieses Training zu verleihen schien nicht zerstören.
„Schön.“, sagte ich, „Trainierst du noch?“
„Nö, nicht mehr seit wir aus Oranienburg weg sind.“
Da kam sie also her, dachte ich.
„Und sonst?“
„Manchmal tanzen. Mit Sandra, Lauras Schwester.“, sagte sie und kicherte als sie meinen kritischen Blick bemerkte, „Die ist nicht so wie sie. Voll das Gegenteil und 'ne ganz Süße.“
'So wie du', lag mir auf der Zunge, doch ich verkniff es mir und räusperte mich daher nur und nahm einen Zug, während ich versuchte, mir Lauras kleine Schwesterfotze vorzustellen.
Eine süße und, wie ich von neulich im Park wusste, jüngere Version dieser kleinen Nutte konnte ich mir neben Rahel gut als Zweitficke vorstellen, vielleicht sogar Beide zusammen. Sich zwei schüchterne geile Teenfotzen als Tandem zu halten, war eine geile Vorstellung und ich grinste, verscheuchte den Gedanken jedoch, um mich von diesen Gedanken jetzt nicht übermannen zu lassen.
„Du hast mir aber immer noch nicht gesagt, ob das was ernstes mit deiner Mom und diesem Typen ist.“
Sie zuckte mit den Schultern.
„Wieso? Interesse?“, grinste sie, wurde aber schlagartig ernst, als sie meine scheinbar vorwurfsvolle Miene bemerkte, „Tschuldigung. Is' mir egal. Interessiert mich nicht. Aber ich glaub' nicht.“
„Würd's dich stören?
„Weiß nich'. Vielleicht.“
Sie kicherte erneut und diesmal schien es gar nicht mehr aufhören zu wollen, bis es plötzlich doch wieder so schnell vorbei war, wie es gekommen war. 'Typisch', dachte ich nur, während sie sie sich weiter in dem riesigen Sessel hin und her räkelte. Der Anblick ihrer Arme und Beine und ihres feinen Muskelspiels war unfassbar sexy und sie erinnerte mich kurz an eine läufige Hündin, die sich auf dem Boden hin und her rollte. Das Gras setzte ihr deutlich zu und ich sah kleine Schweißperlen auf ihrer Stirn.
Mein Ständer pochte dagegen wieder hart in seiner Hose und ich hatte Mühe einen ruhigen Gesichtsausdruck zu bewahren und meine Geilheit auf die geile rattige Teenagerfotze zu verbergen.
„Würde dir nicht gefallen, also.“, stellte ich fest und sah aus dem Augenwinkel wie sie nickte.
„Er ist ein Spinner.“, sagte sie abfällig, „und voll der ölige Typ. Total eklig und uralt. Mindestens 50. Ich halt' mir immer die Ohren zu, wenn sie ficken.“
Sie schaute zu mir und verzog den Mund, als sie in ihrem vernebelten Verstand merkte, was sie gerade gesagt hatte.
„Tut mir Leid.“, sagte sie und unterdrückte wieder ein Kichern, „Ich meinte das nicht so wegen alt. Kommt mir nur so vor.“
Ich ließ mir nichts anmerken und schaute gleichgültig, aber in dieser Sekunde zerbrach mein Kartenhaus, dass ich mir die letzten Wochen aufgebaut hatte. Und hatte schlagartig die Schnauze voll von ihr, und wenn sie jetzt abgehauen wäre, hätte ich sie nie wieder eines Blickes gewürdigt. Der Spermafleck auf der Glasscheibe an jenem Tag, die Tatsache, dass sie für mich bestimmt war, dass wir eine Beziehung führen würden, in der sie mir bedingungslos all meine Wünsche erfüllte.
Ich begriff plötzlich, dass das alles Quatsch war, und dass sie sich mir nie freiwillig hingeben und ich auf sie verzichten müsste. Ich war nur ein harmloser alter Sack für sie, den sie körperlich wahrscheinlich abstoßend fand. Es war ein Moment, wo sie einfach nur hätte gehen müssen und alles wäre vorbei gewesen. Doch sie ging nicht, sondern flezte sich ohne zu wissen, was gerade in mir vorging weiter auf meinem Sessel, auf dem ich mir so oft bei Gedanken an ihren geilen jungen Körper einen runtergeholt hatte.
Wie konnte sie es nur wagen, dachte ich mit aufsteigendem Zorn und merkte, wie meine Hand mit dem Joint zitterte. Ich hasste sie auf einmal aus vollem Herzen und in einer Welt ohne Gesetze und Moral hätte ich sie jetzt zusammengeschlagen und jedes ihrer jungfräulichen Löcher auf's brutalste gefickt, bis sie vor Verzweiflung und Schmerzen gekotzt hätte.
Düstere und düsterste Gedanken und Szenarien, die ich früher selbst noch als extrem verworfen hätte, erschienen mir auf einmal normal und füllten meinen Verstand binnen Sekunden. Ich stellte sie mir erbarmungslos gefesselt und ausgepeitscht, wimmernd auf dem Boden meines Badezimmers vor, stellte mir meinen rauen pumpenden Hände tief in ihrem Teeniearsch vor und sonst was. Ich hatte nicht einmal eine Ahnung, ob das anatomisch möglich war bei einer fünfzehnjährigen, doch das war jetzt absolut sekundär. In meiner Fantasie ging es und was dort ging, würde ich möglich machen.
Trotzdem erwägte ich mehrere Sekunden lang, sie einfach rauszuschmeißen, doch nach mehreren Augenblicken inneren Kampfes, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen, ordneten sich meine Gedanken wieder. Ich blickte zu ihr, wie sie jetzt müde und breit vom Kiffen achtlos die Beine angewinkelt hatte und an den Oberkörper herangezogen hatte, so dass man den schmalen Steg ihrer abgeschnittenen Jeanshotpants sah, wo sich seitlich unter der schwarzen Leggings die Muskeln ihres geilen Arsches abzeichneten.
'Nein', dachte ich kalt und ignorierte, dass sie ihre schmutzigen Vans auf die Kante des Sessels gesetzt hatte, ich würde nicht auf diese geile Schlampe verzichten, aber es würde jetzt auch nicht mehr nur eine einfache Beziehung zwischen uns geben. Sicher, ich hatte harte Nummern und ein klares Machtgefälle zwischen uns im Kopf gehabt, hatte Fantasien gehabt, die mich geil gemacht hatten, ich aber nicht wirklich realisieren wollte.
Fantasien eben. Aber ihr unbedachter herablassender Satz, diese Demütigung gerade, ließen das nicht mehr zu und nichts weniger als eine totale Schwanzhure, die machte, was immer ich wollte, egal wie pervers, demütigend und grausam es für sie war, war jetzt mein Ziel. Alles weniger als das, würde mein Ego nicht wiederherstellen und ich grinste, denn ich hatte trotz alledem auf einmal das Gefühl, dass ich bald zum Zug kommen würde.
Doch vorerst hielt mich zurück und wir plauderten bestimmt eine Stunde, in der sie immer mehr auftaute. Aber das war gar nicht mehr mein Hauptziel. Zumindest nicht für heute. Ich hatte jetzt einen Entschluss gefasst und unser scheinbar zufälliger Gespächsverlauf über alles mögliche war gar nicht mehr so beliebig wie meine kleine süße Emofotze in ihrem vom Kiffen vernebelten Hirn wohl dachte.
Denn all die Worte, die sie so jetzt so bedenkenlos und vertrauensvoll aussprach, und von denen sie vermutlich glaubte, dass sie diesen Raum niemals verlassen würden, waren keineswegs verloren. Nein, jedes ihrer Worte wurde von den empfindlichen Mikrofonen von drei kleinen mp3-Playern aufgezeichnet, die ich vor ihrer Ankunft in verschiedenen Ecken des Zimmers versteckt hatte.
Ich hatte die besonders leistungsstarken Geräte und einigen anderen Kram erst heute vormittag in dem kleinen Elektroladen gekauft und hoffte, so jedes ihrer Worte möglichst klar und deutlich aufzuzeichnen. Mein ursprüngliches Ziel war gewesen, einfach nur geiles Wichsmaterial zu bekommen und Informationen festzuhalten, die mir sonst entgangen oder schnell wieder entfallen wären. Ich hatte die Geräte darum schnell angestellt, als sie geklingelt hatte und jetzt zeichneten sie seit guten zwei Stunden jedes Wort auf, was sie sagte.
Der Unterschied war jetzt nur, was ich damit vorhatte. Denn es ging nicht mehr nur um eine akkustische Wichsvorlage. Ich hatte jetzt vor, daraus Audiobotschaften zu erstellen, die ich ihr irgendwie unbemerkt vorzuspielen gedachte. Der Gedanke war dabei nicht neu, denn ich war auf dieses Konzept schon früher bei meinen Internetrecherchen zu psychologischen Theorien gestoßen. Es hatte mich interessiert, aber ich hatte es als unrealistisch, aufwendig und undurchführbar eigentlich verworfen. Dazu kam, dass es aus meiner Sicht auch gut mit Rahel lief und ich immer noch an unsere harmonische und erfüllte Beziehung geglaubt hatte.
Doch jetzt war das anders und ich wusste ganz deutlich, dass egal was ich sagte und tat, es nicht reichen würde. Es würde ganz einfach ohne solche Hilfsmittel nicht gehen und je mehr ich mit der kleinen verkifften Fotze mir gegenüber quatschte, um so gewisser war ich mir dessen. Ich hatte dabei noch gar keine Vorstellung, wie ich ihr diese Audiobotschaften, die ich ja noch nicht einmal hatte, überhaupt zukommen lassen sollte.
Doch mein mittlerweile absolut auf Rahels Unterwerfung fixierter Verstand ließ solche rationalen Einwände gar nicht mehr zu. Irgendetwas würde sich schon finden und so wie Rahel jetzt bereits im Sessel hing, war ich sicher, dass sie bald völlig weg sein würde. Das war zum Beispiel eine Gelegenheit, obwohl mir natürlich auch klar war, dass eine kurze Sitzung für eine tiefergehende Beeinflussung kaum ausreichen würde. Auch konnte ich sie nicht regelmäßig hierher zum Kiffen einladen. Denn so wie sie offenbar leider über mich dachte, war das heute eher ein ziemlicher Glücksfall und kam vielleicht nicht wieder.
Ich hatte auch keine Ahnung, wann Rahels Mutter das nächste Mal einen Stecher da oben haben würde und Rahel statt bei einer Freundin zu übernachten, wie sie es ihrer Mutter vorgelogen hatte, zu mir kommen und sich in ihrer Frustration dort so einfach zum Kiffen überreden lassen würde.
Ich überlegte hin und her, während unsere Gespräche aufgrund ihrer zunehmenden Müdigkeit immer einsilbiger wurden. Ich wusste daher irgendwann, dass es nur noch eine Sache von Minuten sein würde und schließlich schlief war es soweit und sie schlief ein. Kippte nach rechts, wo sie nur von der Lehne gehalten wurde, während ihre herrlichen sportlich-kräftigen aber jetzt total erschlafften Beine herunter und seitwärts glitten.
Mein erster Instinkt war hinüberzugehen, sie auszuziehen und so hart zu ficken, wie ich noch nie jemanden gefickt hatte. Aber ich hatte mich beim Kiffen erheblich zurückgehalten und tat daher nichts dergleichen schwachsinniges. Ich hätte mich vierundzwanzig Stunden später in einer Zelle wiedergefunden und die Aussicht darauf erschien mir weniger reizvoll, als einfach noch etwas zu warten und sie schließlich vielleicht für immer zu haben.
Trotzdem wusste ich, dass ich etwas tun musste, um meinen Druck abzubauen, und Risiko hin oder her, ich holte nach einigen Minuten, in denen ich sie still gemustert hatte, meinen bereits auf seine vollen siebzehn Zentimeter erigierten Schwanz und begann langsam und vorsichtig in ihr niedliches Gesicht schauend zu wichsen. Ich hatte dabei ständig die Befürchtung, dass sie jederzeit aufwachen könnte und tatsächlich zuckte sie auch mehrmals, doch sie blieb weiter weggetreten und ich schoß nur kurze Zeit später die gewaltigste Ladung ab, die ich je gesehen hatte. Ein riesiger Strahl meiner Ficksahne spritzte, schnell gefolgt von einem zweiten und einem dritten quer über den Tisch und reichte bis kurz vor das Ende der Tischplatte auf ihrer Seite.
„Fffuckk.“, murmelte ich leise und eine gigantische Welle der Erlösung, die mich kurz betäubte, rollte über mich hinweg, „Scheiße, scheiße, scheiße ...“
Ich wollte sie so sehr und starrte auf meinen geröteten altersfleckigen Schwanz der zittrig aus meinem Schritt starrte und immer noch kontrahierte. Er hätte jetzt zur Säuberung in ihre Teeniemaulfotze gehört, dachte ich trotz des gewaltigen Orgasmus frustriert und lehnte mich zurück, dabei das friedlich und mit leicht geöffnetem Mund nichtsahnend daliegende Mädchen anstarrend.
Dann griff ich nach meiner kleinen Pocketkamera, die auf dem Ecktischchen neben einigen Fernsehzeitungen lag und machte einige Bilder. Von ihr, von der Samenspur auf dem Tisch, von ihr und der Spur, aus der Perspektives meines Schwanzes. Es war gut, aber gleichzeitig wollte ich mehr und fragte mich, von was sie wohl träumte, als mir eine Idee kam, die mich elektrisierte und aufspringen ließ.
Das Chloroform.
An jenem verhängnisvollen Tag, der mich letztlich in Rahels Kleiderkiste geführt hatte, war nicht alles verkippt worden. Ein kleiner Rest war noch in der schmalen Selleriesaftflasche geblieben, die ich für das Experiment genommen hatte. Ich schloß hastig die Hose und ging schnell in die Küche. Ich schob das Fach unter der Spüle auf, wo ich die Kühlbox mit meinem Ejakulat der letzten Wochen aufbewahrte. Obszöne Gedanken kamen mir bei dem Anblick, doch ich beherrschte mich und schob die Box beiseite, um an die Selleriesaftflasche zu kommen, die ich dahinter versteckt hatte. Ich griff sie und zog den Korken aus dem Flaschenhals, der sofort einen süßlichen Geruch verströmte und mich die Flasche schnell wieder verschließen ließ.
Ich griff mir noch ein Papierwischtuch und ging mit diesem und der Flasche zurück in mein Wohnzimmer.
Meine kleine Jungstute war derweil in eine bequemere Position geglitten und lag jetzt mit dem Kopf auf der Lehne in Fötalhaltung auf der Sitzfläche. Eine Hand hing mit gekrümmten Fingern über die Lehne herunter, als wenn sie sich an etwas festhalten wollte.
Fesseln, arschficken, maulficken dachte ich kalt und schüttelte gleichzeitig etwas besorgt über meine Triebhaftigkeit den Kopf. Dann trat ich näher heran und kniete mich neben sie. So dicht, dass ich ihren Atem spürte und den feinen Himbeerduft ihres Parfüms, gepaart mit etwas Schweiß. So starrte ich sie einige Momente lang wie betört an und griff nach dem Wischtuch. Ich öffnete die Flasche und hielt das Tuch dicht über den Falschenmund und schüttelte dann beides, bis es mir ausreichend erschien.
Ich nahm das jetzt süßlich riechende Tuch und hielt es ihr mit ausgestrecktem Arm dicht vor das Gesicht.
Und wartete.
Ich hatte keine Ahnung, wie stark das Zeug war, ob es überhaupt richtiges Chloroform war und wenn, ob es sich nicht schon wieder zersetzt hatte. Ich setzte daher gerade alles oder nichts, doch dann sah ich zu meiner stillen Begeisterung, wie ihre Nasenflügel auf einmal bebten und die Mundwinkel zu zittern begannen. Sie stöhnte leicht auf und ein unzufriedener Ausdruck huschte über ihr Gesicht, doch nach einer Schrecksekunde wurde sie plötzlich ruhig und erschlaffte noch mehr.
Das Chloroform wirkte und ich streckte vorsichtig meinen Finger aus und berührte zum ersten Mal die zarte Haut ihrer jetzt leicht geröteten Wange. Sie war warm und weich und ich fühlte über die schön sanft geschwungenen Konturen ihres jungen Gesichts. Es war ein erhebendes Gefühl, sie zum ersten Mal so nah und hilflos zu sehen und ich merkte, dass ich bereits wieder hart war.
Kein Wunder bei solch einem Anblick, dachte ich und griff zu meiner kleinen Kamera, um noch einige weitere Fotos von der geilen Teenfotze zu machen. Einige Totalen, Bilder von ihrem Dekolletee, wo durch ihre vorgebeugte auf der Seite liegende Körperhaltung die oberen Hälften ihrer herrlichen straffen Teenagerbrüste herauslugten und noch einige Bilder von ihrem Schritt, der leider größtenteils verdeckt war.
Dazwischen hielt ich ihr immer wieder das chloroformgetränkte Tuch vor die Nase. Ich hatte gelesen, dass man es kontinuierlich anwenden musste, wusste aber nicht wie lange mein kleiner Vorrat reichen würde. Sicherlich nicht 24 Stunden wie bei mir, denn die Länge meiner Ohnmacht führte ich inzwischen mehr auf den Sturz zurück. Ich fuhr mir instinktiv über die Beule am Hinterkopf und atmete durch.
Und öffnete meine Hose. Ich wollte, ich konnte nicht länger warten. Vielleicht war dies heute ein erster Schritt, dachte ich, vielleicht aber auch das Ende und die letzte Chance, die ich je kriegen würde, diese geile Teenfotze zu benutzen. Sollte sie doch aufwachen, dachte ich und zuckte mit den Schultern. Dann nahm ich meinen harten geröteten Schwanz und schob ihn zwischen die Finger ihrer schmalen Mädchenhand. Ein elektrisches Prickeln fuhr durch meinen Körper und ich begriff sofort, dass ich nicht lange durchhalten würde, als sie ihre Finger wie automatisch um mein steifes Glied schloß.
Es war der typische Babygreifreflex, fuhr es mir seltsam distanziert durch den Kopf und ich begann meinen Schwanz langsam aus ihrer geschlossenen Hand rhythmisch rein und wieder raus zu schieben. Dann jedoch hielt ich still und packte stattdessen ihren Arm am Gelenk und wichste mich so zum ersten Höhepunkt, an dem sie körperlich beteiligt war.
„UUuuaaaahhh“, stöhnte ich unterdrückt, „Du Nnnutte, du geile Fffotze, oaahhh ...“ Es war einfach nur irre und auch wenn sie nichts gemerkt hatte, war es trotzdem das genialste, was mir seit langem passiert war. Leider konnte ich in dem Moment, wo ich mein Ejakulat in ihre Handfläche schleuderte nicht fotografieren, da ich die andere Hand für das Chloroformtuch brauchte. Doch ich machte danach einige Bilder, wie die weißliche klebrige Ladung zwischen ihren Fingern heruntersuppte. Es sah sehr geil und ihrer Funktion als meiner Hure angemessen aus, doch ich befürchtete weiterhin, dass Rahel mir jederzeit wieder aufwachen konnte und entfernte daher alles so gut es ging, mit einem Taschentuch. Zum Glück hatte ich gerade abgespritzt und es war nicht all zu viel Sperma.
Doch sie schien auch weiterhin völlig weggetreten zu sein und atmete leise und regelmäßig durch ihren einen Spalt breit geöffneten Mund mit den schönen vollen Lippen. Der Anblick war unwiderstehlich und nach einem weiteren vergewissernden Blick tat ich schließlich, was ich schon seit der ersten Minute seit ich sie gesehen hatte, vorhatte.
Ich nahm meinen jetzt etwas labbrigen, halbsteifen Schwanz und führte ihn ihr vorsichtig an die weichen Lippen. Und stöhnte leise auf, so geil war das Gefühl, als sie wie ein Baby wie automatisch versuchte, die rote Eichel mit ihren Lippen zu umfassen. Sie kam mir dabei wie ein nuckelndes Baby vor, dass instinktiv etwas tut, was die Natur ihm vorschreibt und es dauerte nur Sekunden, bis mein Schwanz wieder komplett stand, als wäre ich nicht gerade schon zwei Mal gekommen. Es war der totale Wahnsinn, die Lippen einer so geilen fünfzehnjährigen Teenfotze an meiner geschwollenen Eichel zu haben und zu merken, wie sie mit leise schmatzenden Bewegungen unbewusst versuchte, daran zu saugen. Es war kaum zum aushalten und ich schob mutig geworden meinen Schwanz noch tiefer in ihren Mund, bis die komplette Eichel darin verschwunden war.
Tiefer wollte ich nicht, um keinen Würgereflex auszulösen, der sie aufwachen lassen konnte, aber ihr unterbewusstes leichtes Zungenspiel war die ultimative Erfüllung und wäre ich nicht gerade erst zwei Mal gekommen, so hätte ich ohne Rücksicht in ihr abgespritzt wie ein Vulkan. Doch so genoß ich nur die Berührungen ihrer Zunge und diesmal machte ich Bilder. Mindestens ein Dutzend, bis ich schließlich nervös geworden, meinen Schwanz unter Bildung von klebrigen Spuckefäden aus ihr herauszog und wieder in der Hose verstaute.
Ich überlegte für einen Moment, ob sie den Geschmack nicht merken müsste, beruhigte mich aber etwas damit, dass es nicht mehr so viel Sperma und Sekret gewesen waren und ihr außerdem der Vergleich fehlte, um überhaupt zu beurteilen, was da mit ihrem Mund passiert war. Trotzdem entfernte ich mit dem Taschentuch die sichtbaren Reste meiner heimlichen Penetration von ihren Lippen und starrte sie dann fassunglos und wie betäubt von dem was ich geschafft hatte, eine zeitlang an.
Es gab noch so vieles, was ich mit ihr anstellen wollte, doch mir war das Chloroform jetzt fast ausgegangen und ich hielt es für besser, mich langsam zurückzuziehen, doch eines wollte ich noch.
Ich wollte sehen, wie sie kommt. Zumindest, wie sie erregt aussah und ich begann erst vorsichtig ihre tollen straffen Brüste zu betasten und dann auch mit ihren Brustwarzen zu spielen. Ich machte nicht viel, aber auf so eine unerfahrene Jungfotze verfehlte es seinen Eindruck nicht, wie mir ihre Gänsehaut verriet und sie begann nach kurzer Zeit leise zu stöhnen. Ich dachte dabei erst erschrocken, dass sie aufwachen würde, doch soweit war sie noch nicht und ich beschleunigte meine Bemühungen und begann nun auch, mit meinen Fingern über ihren Schritt zu streichen.
Sie stöhnte intensiver und man merkte, wie sie auf meine Berührungen ansprach. Denn neben dem Stöhnen stellten sich jetzt auch ihre kleinen Nippel auf und drückten deutlich durch das T-Shirt.
Es war fantastisch und ich machte einige weitere geile Fotos von ihr, als ich plötzlich eine Idee hatte. Ich hatte einmal gehört, dass der menschliche Eigengeruch bei jedem unverwechselbar sei und dazu als lustige Anekdote, dass es in Griechenland üblich war, dass Männer nach einer durchtanzten Diskonacht, ihrer Angebeteten ein schweißgetränktes Taschentuch gaben, dass sie die ganze Zeit unter den Achseln getragen hatten. Angeblich empfanden genetisch zueinander passende Paare dabei ihren Schweißgeruch als besonders angenehm.
Es klang irgendwie seltsam, aber so hatte ich es gehört was kostete es schon, es zu probieren. Ich fuhr mir mit der Hand unter die Achsel und rieb meinen Finger kurz durch meine feuchte Achselbehaarung und hielt sie Rahel anschließend unter die Löcher ihrer niedlichen Stupsnase, während ich mit der anderen Hand weiter abwechselnd ihre steifen Brustwarzen massierte.
Zufrieden sah ich, wie sie dabei meinen Geruch in sich aufsog und jetzt wahrscheinlich zum ersten Mal überhaupt in ihrem jungen Leben mit dem Gefühl von Erregung und Lust verknüpfte. Ich wusste, dass mir das nie wieder jemand würde wegnehmen können und dass diese Erinnerung für ewig war. Und auch sie würde, bewusst oder nicht, das gerade erlebte nicht mehr loswerden. Ich war der erste andere Mensch, der ihr Lust bereitet hatte und wie sehr auch immer sie dieser Gedanke verstört hätte, es war nicht mehr zu ändern.
Nein, dachte ich, das war heute nicht das Ende mit uns.
Es war der Anfang.
Der Anfang ihres Lebens als meiner Teenhure.
Ich war mir sicher.

 

14. Audio
Das Rauschen war einfach noch zu stark. Es war zu stark und würde nicht funktionieren, dachte ich frustriert und machte die x-te Filtereinstellung rückgängig. Ich saß seit gestern an meinem Computer, wo ich mithilfe eines Audioprogramms versuchte, aus dem am Montagabend mitgeschnittenen Gespräch mit Rahel mittels extrahierter Textbausteine vernünftige Sätze für eine Autosuggestion zu bilden. Nach Stunden ohne Fortschritt war es mir am Ende sogar erstaunlich gut gelungen und ich hatte einige passable Sätze hinbekommen, die ich nach einigen Web-Anleitungen zur unterbewussten Selbstmotivation formuliert hatte.
Diese Webseiten waren natürlich nicht zur Manipulation und Abrichtung von weiblichen Teenagern gedacht und so hatte ich die dort vorgestellten Ideen zur Schlafverbesserung, Arbeitsmotivation und so weiter abstrahieren und improvisieren müssen. Aber bis auf das störende Rauschen, dass ich einfach nicht wegkriegte, war ich mir mittlerweile sicher, dass es funktionieren könnte. Denn es ging dabei nicht um umstrittende Hypnose, an die ich ohnehin nicht glaubte.
Nein, im eigentlich Sinne ging es um sogenannte subliminale, also unterschwellige Botschaften, die unauffällig immer wieder aufs neue wiederholt wurden und dadurch im Gehirn der Person für ein Gefühl der Vertrautheit sorgten, wenn sie später mit einem Sachverhalt konfrontiert wurde, der eigentlich neu war, aufgrund der vorherigen unterschwelligen Beeinflussung, aber als vertraut erschien. Es würde also leider nicht dafür sorgen, dass Rahel mit glasigen Augen feucht und fickbereit vor mir auf die Knie fallen und mir ihre enge Teeniearschfotze präsentieren würde, aber sie würde je nach Botschaft definitiv ein bekanntes Gefühl empfinden, dass ihr einen Teil ihrer mehr als wahrscheinlichen Abneigung gegen das nehmen sollte, was immer ich mit ihr vorhatte. Gleichzeitig hoffte ich, dass das Ganze sie weniger empfänglich machen würde für alles, was nicht mit mir zu tun hatte.
Das Problem war nur, dass die zusammengestückelten Sätze etwas abgehackt wirkten und keine wirklich suggestionsfreundliche Satzmelodie aufkam. Dieses Problem hatte ich zwar gelöst, in dem ich eine recht hypnotische Klangfolge von einer ansonsten völlig idiotischen Esoterikseite untergemischt hatte, doch leider hatte dies auch zu dem Rauschen geführt, dass mir so viel Probleme bereitete. Ich hatte daher schon überlegt, die Sätze selber zu sprechen, aber wie ich gelesen hatte, wirkte die eigene Stimme am besten und ich fürchtete natürlich auch, dass sie mich andernfalls als Urheber der Aufzeichnung identifizieren könnte.
Es war nicht auszudenken, was passierte, wenn jemand diese Aufnahme in die Hände fiel.
Ich beschloss daher noch einen weiteren Antirauschfilter des Programms zu testen und drückte die Abspieltaste des Programms und hörte fasziniert, wie ihre helle Stimme erklang.
„... von heute an, stehe ich jeden Tag mehr und mehr darauf, Typen zu ficken, die mindestens 50 Jahre alt sind. Jeder darunter ist nicht von Interesse für mich. Mich interessieren nur noch Oral- und Analsex mit Typen, die mindestens 50 Jahre alt sind ...“
Und noch einige weitere Sätze. Insgesamt war es etwas gewöhnlich für ihren Standard und sicher keine große Prosa, aber aus der Aufzeichnung das beste, was ich hinkriegte.
Das beste war jedoch die Qualität und ich lehnte mich zufrieden mit der jetzt unerwartet gut klingenden Aufnahme zurück und blickte versonnen zu dem weißen Spitzentanga auf meinem Bett, den ich aus ihrem Schlafzimmer entwendet hatte. Er sah nicht mehr so frisch und blütenweiß aus, wie zu dem Zeitpunkt, als ich ihn von dem Stuhl in ihrem Zimmer genommen hatte, und roch auch nicht mehr so fein nach Waschmittel, aber das war kein Wunder. Ich ejakulierte praktisch alle paar Stunden in das Teil und es hatte mittlerweile eine blassgelbliche Färbung angenommen und war völlig verkrustet.
Ich ärgerte mich etwas, nicht noch ein Höschen mitgenommen zu haben und fuhr mir unwillkürlich mit der Hand über den Schritt, wo mein Schwanz bereits wieder auf die Reize reagierte und drückte nach einer weiteren Feineinstellung des Programms erneut die Abspieltaste des Programms.
Es klang jetzt noch einmal besser und fast natürlich. Zudem war das Rauschen beinahe vollständig verschwunden und ich konnte mir keinen Grund vorstellen, warum diese Botschaft in einer Endloschleife nicht wirken würde, wenn ich nur eine Möglichkeit fand, ihr das ganze nachts heimlich im Schlaf vorzuspielen.
Für eine Sekunde spielte ich dabei mit dem Gedanken, ihr und ihren Schulkameraden das ganze anonym zuzusenden und musste Grinsen, als ich mir dabei ihr entsetztes Gesicht vor ihrer sie anstarrenden Klasse vorstellte. Kein Mensch hätte ihr geglaubt, dass die Wörter zusammengesetzt waren, so perfekt klang alles. 'Oral' aus dem Anfang von Oranienburg und dem Ende von egal. 'Anal' aus anderes und egal. Sex, hatte ich aus ihrem dümmlichen Sexismuskommentar herausgeschnitten, Fotze aus voll und Zimmer zusammengesetzt. Und so weiter.
Es war alles ihre Stimme. Es war eigentlich unglaublich einfach, wenn man erst einmal wusste, wie man es machen musste und ich bereute nur, mir nicht vorher ein festes Gesprächsschema festgelegt zu haben, wie ich es während der letzten zwei Tage mehr oder weniger nebenbei entwickelt hatte.
Doch ich war mir sicher, dass mir dieses Wissen irgendwann noch dienlich sein würde und blickte kurz zu dem vollgekritzelten Zettel neben meinem Keyboard.
Ich schüttelte instinktiv den Kopf.
Wer hätte schon damit gerechnet, dass ich die kleine Emofotze so bald in meinem Zimmer und meinen harten Schwanz in ihrem hübschen Mund haben würde. Was bis Montagabend noch unfassbar und fast märchenhaft utopisch geklungen hatte, war auf einmal Realität geworden und auch alles andere schien mir daher jetzt in greifbarer Nähe. Sex mit Rahel war keine Fantasie mehr. Nicht nachdem was vor weniger als 24 Stunden passiert war, dachte ich zufrieden und klickte eine Bilddatei in einem verschlüsselten Ordner meines Rechners an.
Ein Fenster öffnete sich und dann sah ich sie.
Rahels Gesicht in einer Nahaufnahme, die mir erneut das Blut in den Schwanz trieb. Schlafend mit geschlossenen Augen, der Mund mit den schönen Lippen bis zum Anschlag geöffnet und zwischen den Lippen mein steifer Schwanz, die große geschwollene Eichel fast völlig in ihrer warmen weichen Mundhöhle verschwunden. Allein die Erinnerung an diesen Augenblick war grandios und am liebsten wäre ich sofort unter einem Vorwand hochgegangen, um sie wenigstens zu sehen.
Ich hätte sie bitten können, mir irgendetwas zu leihen, mich noch einmal für die potthässlichen Kühlboxen bedanken können oder fragen, ob sie meine zwei prächtigen Engelstrompeten im Urlaub goß, was ziemlich ironisch gewesen wäre, wenn man bedachte, was ich damit vorhatte. Nichtsdestotrotz wäre mir sicherlich etwas eingefallen, aber ich wollte nicht aufdringlich erscheinen und so merkwürdig distanziert, wie wir uns am heute morgen getrennt hatten, wollte ich ihr eigentlich etwas Ruhe geben.
Denn ich war mir sicher, dass es sie etwas schockiert hatte, als sie am Morgen auf meinem Couchsessel aufgewacht war. Es war kein Wunder, dachte ich. Eine Fünfzehnjährige, die bekifft in der Wohnung eines fast sechzigjährigen Arbeitslosen aufwachte, musste an sich selbst zweifeln und ich war froh, dass ich alles getan hatte, um keinen wie auch immer gearteten Verdacht entstehen zu lassen. Ich hatte, neben einigen anderen Dingen, nämlich durchaus überlegt, ob ich sie auf die Couch legen und ihr eine Decke geben sollte, aber dann hätte sie gewusst, dass ich sie angefasst hatte und ich hatte mir daher gedacht, dass es psychologisch das Beste wäre, gar nichts zu tun. Sie sollte exakt so aufwachen, wie ihre letzte Erinnerung war und ich wollte auch nicht in der Nähe sein und sie durch meine Anwesenheit erschrecken.
Ich lag darum noch im Bett, schön meinen dunkelroten Schwanz wichsend, als ich sie aufstehen hörte und wartete dann voller Ungeduld, dass sie sich melden würde. Denn dafür, dass sie das tun würde, hatte ich gesorgt, in dem ich Argo in den Flur gelassen hatte. Ich wusste daher, dass sie nicht so einfach abhauen würde und tatsächlich hörte ich sie etwa eine halbe Stunde nachdem ich die ersten Aufwachgeräusche von ihr gehört hatte, wie sie kläglich nach mir rief. Ich vermutete, dass sie ansonsten gerne einfach so abgehauen wäre.
Aber das verhinderte Argo natürlich und ich erinnerte mich, wie ich ihr einige Minuten nach ihrem Ruf im T-Shirt und Boxershorts entgegenkam und sie scheinbar verständnislos angestarrt hatte.
'Was sie in meiner Wohnung täte' und 'warum sie denn noch hier wäre', hatte ich erst ahnungslos getan und sie hatte meine anfängliche kleine Scharade abgekauft und sich sogar noch für ihren Auftritt entschuldigt.
Die einzige Sorge, die ich mir daher gemacht hatte war, dass ein paar Spermareste und der Geschmack meines Schwanzes in ihrer niedlichen frischgefickten Mundfotze verblieben waren, doch wenn es so war, zeigte sie es nicht. Und bei ernstlicher Betrachtung war es auch recht unwahrscheinlich, dass sie überhaupt wusste, wie Sperma schmeckte. Und morgens Mundgeruch zu haben und nach dem Kiffen sowieso, war ja schließlich auch nicht unnormal.
Ich machte mir daher eher Sorgen, dass ihr das Chloroform ein paar ähnlich üble Kopfschmerzen wie mir beschert hatte. Doch ich glaubte das nicht wirklich. Sie hatte ja eine viel geringere Dosis als ich bekommen, ein zwei Milliliter vielleicht, und war auch nicht noch gestürzt und auf ihren hübschen Kopf geknallt.
Doch wie immer sie sich wirklich fühlte, wir hatten uns dann etwas verlegen grinsend recht schnell voneinander verabschiedet, wobei ich ihr noch einen schmachtenden Blick auf ihren geilen festen Teeniearsch hinterherwarf, den ich nur Stunden zuvor ausgiebig befummelt hatte.
Ein paar feste Klapse wären angemessener gewesen, aber dafür war es natürlich noch zu früh und ich hatte mit einem leisen Seufzer die Tür geschlossen und mich an die Arbeit mit der Aufnahme gemacht.
Aber ich wusste auch, dass das nur die eine Hälfte des Problems war. Ich hatte daher fast die ganzen 24 Stunden seitdem kaum geschlafen und stattdessen fieberhaft überlegt, wie ich jetzt weitermachen sollte, aber es war klar, dass mir etwas besonderes einfallen musste. Doch auch nach diesem Zeitraum fiel mir nur ein, dass ich mehr Informationen brauchte.
Viel mehr Informationen.
Ich musste zudem ihr totaler, aber unaufdringlicher Vertrauter werden, ihr immer einen Schritt voraus sein, jede ihre Schwächen identifizieren und hundertprozentig zu meinem Vorteil ausnutzen.
Ich wusste, dass ich hoch pokern musste und alles andere als ein totaler Einsatz, nicht zum Ziel führen würde. Ein hoher Gewinn verlangt nach einem hohen Einsatz, dachte ich und nach einigen weiteren Stunden inneren Kampfes, wusste ich, was ich tun würde.
Und dazu musste ich erneut in ihr Zimmer.

 

15. Plan B
Die Gelegenheit dazu kam am Freitag, drei Tage später, als ich vom Fenster aus mitkriegte, wie Rahel und ihre Mutter mit mehreren großen Kartons aus dem Haus und Richtung Parkplatz gingen. Zumindest vermutete ich das, denn den Parkplatz der Wohnanlage, wo Rahels großbrüstige Muttersau normalerweise ihren dunkelblauen Audi TT abstellte, konnte man von meinem Fenster bis auf einen Zipfel von einigen Quadratmetern nicht einsehen. Doch als sie nach einigen Minuten mit leeren Händen um die Ecke des quer zu meinem liegenden Wohnblocks kamen, war ich mir sicher.
Ich hörte auf zu wichsen und packte unzufrieden nicht gekommen zu sein, meinen geröteten Schwanz zurück in die Hose und zog mich an. Dann ging ich, argwöhnisch von Argo betrachtet, leise in den Flur und lauschte, ob ich etwas hörte. Doch sie redeten nur belangloses Zeug, dass mir nicht weiterhalf, als sie schließlich an meiner Wohnungstür vorbeikamen. Ich hatte jedoch so ein Gefühl, dass sie noch nicht fertig waren und tatsächlich hörte ich bald wieder ihre Schritte von oben kommen.
Ich überlegte nicht lange und schnappte mir den verwirrten Argo, der nachdem ich ihn erst vor zwei Stunden ausgeführt hatte, jetzt eher sein Fressen erwartet hatte und wartete hinter der Tür. Und als ich sie kurz vor meiner Wohnungstür hörte, trat ich wie zufällig hinaus.
Sie trugen erneut einige der Kartons und für eine Sekunde packte mich das beunruhigende Gefühl, dass sie ausziehen könnten, doch irgendwie wirkten sie nicht so.
„Kann ich was helfen?“, fragte ich daher nach einer kurzen Begrüßung und schaute freundlich drein, während ich bei Rahels Anblick Argos Halskette etwas anzog.
Ich hätte das jetzt wahnsinnig gerne bei ihr getan, denn sie sah wieder bezaubernd aus, doch ich hatte das Gefühl, dass sie an mir vorbeischaute.
„Oh nein, schon gut.“, sagte Rahels Mutter derweil lachend und warf einen kurzen Seitenblick zu ihrer mit zwei großen Kartons hinter ihr stehenden Tochterfotze, „Die sind leer. Wir fahren ein paar Tage zu meiner Mutter und wir wollen uns etwas Obst und Gemüse mitbringen.“
Ich nickte insgeheim sehr erleichtert und bedeutete den beiden, an mir vorbei zu gehen, wobei Rahel mit einem merkwürdigen Seitenblick zu mir, als erste vorbeisprang. Ihr Verhalten irritierte mich etwas, erlaubte mir jedoch eine schöne Aussicht auf ihren niedlichen Apfelarsch, der beim Nehmen der Stufen unter der engen Jeanshose hin- und herschwang.
„Ihre Mutter hat einen Garten?“, fragte ich Rahels Mutter, die jetzt schräg vor mir ging und mir mit meinen 1,85 gegenüber ihren vielleicht 1,60 einen netten Einblick in ihr Dekolletee erlaubte.
Nicht schlecht für eine um die Vierzigjährige, dachte ich und ließ meine Hand die lederne Hundeleine automatisch etwas fester greifen. Ich hätte sie Rahels Muttersau jetzt gerne um ihre Kuheuter gebunden und so straff gezogen, bis ihr die Titten blau angelaufen wären.
„Ein Grundstück.“, erwiderte die Frau unterdessen nichtsahnend und nickte, „Bei Oranienburg. Wir sind ja ursprünglich von da.“
Sie lachte erneut und wieder war es dieses professionelle Kunstlächeln und ich hatte das Gefühl, dass ihr ihre Herkunft vom Land peinlich war.
„Ein Kollege von mir kam auch von dort.“, log ich daher schnell, „Horst Lehmann. Groß, Mitte 50. Kennen sie ihn?“
Sie überlegte einen Moment und schüttelte dann den Kopf.
„Nein, tut mir Leid. Wir wohnten auch ziemlich weit außerhalb. Auf einem alten Bauernhof.“
Ich nickte instinktiv.
„Klingt schön. Wir hatten auch ein Haus mit Garten. Meine Frau hat dort immer Gurken im Gewächshaus angebaut. Sie konnte gar nicht genug kriegen davon.“
Sie stutzte einen Moment und ich sah regelrecht, wie sie überlegte, was die Vergangenheitsform in meinem Satz bedeutete.
„Sind sie ...?“
„Geschieden.“, sagte ich und sah, wie sie beruhigt schien.
„Und sie haben das Haus verkauft?“
Ich nickte.
„War sowieso zu teuer im Unterhalt. Besonders wenn ich's mit der Miete hier vergleiche, die auch schon nicht gerade billig ist.“
Sie lachte.
„Ist es meistens.“, sagte sie dann ernst, „Die Leute unterschätzen die ganzen verdeckten Kosten bei den sogenannten eigenen vier Wänden völlig.“
'Dank' Leuten wie dir du dumme Kapitalistenfotze', dachte ich ärgerlich. Ich wusste von meiner Inspektion ihrer Wohnung ja, in was für einer beschissenen Abzockerbranche sie arbeitete und war daher direkt etwas verblüfft, es sie so offen sagen zu hören.
„Ja.“, sagte ich jedoch nur knapp und mir nichts anmerken lassend, „Ich kann mich noch erinnern, wie unsere Nachbarn ständig darüber nachdachten, ob sie auf 15 oder 16 Grad heizen sollten und wie sie ständig die Literpreise für das Heizöl ihres Tanks verglichen. Hier mach' ich einfach die Heizung an und gut ist. Zumindest falls das noch mal nötig werden sollte ...“
Sie mich schaute fragend und sah, dass ich lachte.
„Ich meinte den Klimawandel.“
Sie nickte.
„Meine Mutter zieht mitterweile die komischsten Gemüse, die ihr vor zwanzig Jahren noch eingegangen wären.“, sagte sie dann und versuchte ein Grinsen, „Zumindest haben ihre alten Nachbarn nicht mehr das Problem mit den Tank.“
„Leider sind sie sowieso ausgezogen, als der Mann einen Schlaganfall hatte.“, erwiderte ich und verzog den Mund, „Mit knapp 60 und sie alleine konnte sich nicht um das Haus kümmern.“
Ich konnte mich noch gut an die beiden erinnern. Er war Beamter am Landgericht gewesen, seine Frau eine Ergotherapeutin. Die mir und Michaela ständig von ihren großartigen Plänen für den Ruhestand erzählt hatten und wie froh sie waren, das Haus als Zukunftsinvestition zu haben. Zu dumm nur, dass die Zwänge des Berufslebens ihre Kinder in alle Himmelsrichtungen verstreut hatten. Sie konnten weder bei der Pflege ihres Vaters helfen, noch waren sie sich einig, wer das Haus einmal kriegen sollte und am Ende hatten sie den spießbürgerlichen Lebenstraum ihrer Eltern noch schneller abgewickelt, als ich und Michaela es mit unserem Haus getan hatten.
Sie nickte unterdessen erneut und wir schwiegen einen Moment, bis sie sich räusperte und plötzlich stehenblieb.
„Wenn sie wollen, kann ich ihnen eine Stiege Obst mitbringen.“, sagte sie offenkundig froh, ein anderes Thema gefunden zu haben, „Meine Mutter freut sich, wenn sie's los wird.“
„Klingt gut. Haben sie Bananen?“
Sie lachte auf und zum ersten Mal sah es nicht so widerwärtig antrainiert aus wie sonst. Außerdem registrierte ich mit heimlicher Genugtuung, wie Rahel einen kurzen irritierten Blick zu uns zurückwarf und ich hatte das Gefühl, dass sie glaubte, dass ich mit ihrer Mutter flirtete. Sollte sie es nur denken, dachte ich. Dann würde sie wenigstens nicht auf die Idee kommen, dass es ihre kleine Mädchenfotze war, auf die ich es abgesehen hatte. Wobei ihre Mutter mir durchaus fickbar vorkam und der frühere Gedanke, sie mir als Ehehure zu halten, gerade nochmals deutlich an Reiz gewonnen hatte. Vor allem auch, weil ich sicher war, dass die kleine Emofotze es hassen würde, wenn ich ihre Mutter im Nebenzimmer bestieg.
Diese zählte mir derweil arglos ein paar der Sachen auf, die sie auf dem Hof ihrer Mutter gab und ich entschied mich für ein Paar Äpfel, Tomaten und Kohlköpfe, die sie mir am Montag bei ihrer Rückkehr mitbringen wollten, wenn ich ihnen noch einen Behälter mitgeben würde. Ich entschied mich daher, ihnen noch zwei alte Kartons aus meinem Keller mitzugeben, die Rahels Mutter sofort durch ihre Tochter abzuholen versprach.
Ich konnte mir dabei ein Grinsen nicht verkneifen, denn der Gedanke extra wegen mir noch einmal zurückzugehen widerstrebte Rahel anscheinend etwas, auch wenn ich in den letzten Wochen den Eindruck gewonnen hatte, dass sie eigentlich ein sehr hilfsbereiter Typ war. Ich vermutete daher, dass es immer noch ihre Hundeangst war, die sie davon abhielt, alleine zu mir in den Keller zu kommen.
Ich leinte Argo darum am Treppengeländer an, nachdem die beiden das Haus verlassen hatten und ging dann in den Keller, um zwei Kartons zu holen. Ich hatte nicht wirklich Interesse an dem Obst, aber es war eine gute Gelegenheit, die beiden näher kennenzulernen und die Vertrautheit zwischen uns zu erhöhen. In diese Gedanken versunken kam ich nach ein paar Minuten wieder die Treppe aus dem Keller hoch, wo ich Rahel zu meiner Überraschung schon stehen sah.
Sie stand dabei in einem Respektsabstand einige Meter von Argo entfernt, der merkwürdig angespannt und mit vorgestrecktem Oberkörper in ihre Richtung drängte und ängstlich von ihr angestarrt wurde, so dass sie mich erst nicht bemerkte und ich einen kurzen Blick auf sie werfen konnte. Sie trug wieder diese knallenge schwarze Jeans, welche offenbar ihre Lieblingshose war und durch ihren perfekten Sitz dafür sorgte, dass diese kleine diamantförmige Öffnung unter dem Ort wo ihre geile Teeniemöse war, entstand. Mein Schwanz war daher steinhart, bevor ich die Treppe ganz hochgegangen war und ich hätte sie so wie sie war an Ort und Stelle durchficken können. Eine wahre Welle des Verlangens schwappte durch mich hindurch und ich musste kurz durchatmen, bevor ich zu ihr herüber rief.
Sie wandte sich von dem Hund ab und winkte mir in ihrer typisch linkischen Art aus der Hüfte zu winken herüber.
Ich ging an Argo vorbei, der immer noch so merkwürdig in ihrer Richtung drängte und sah dabei aus dem Augenwinkel, dass seine Nasenlöcher weit geöffnet waren und er offensichtlich witterte. Ich konnte mir dabei nur vorstellen, dass sie ihren Eisprung hatte und er ihre Fotze roch. Ich fand es irgendwie seltsam, weil mir dieses Verhalten bei ihm nie aufgefallen war, andererseits hatte es etwas verboten geiles, dass Argo das fünfzehnjährige Mädchen offensichtlich als die läufige Hündin erkannte, die sie war. Sogar der bizarre Gedanke, ob er sich mit ihr paaren würde, wenn er könnte, schoß mir durch den Kopf. Ich konnte es mir irgendwie nicht vorstellen, aber Argo schien diese Zweifel nicht zu haben und das war für ihn wohl das entscheidende.
Ich räusperte mich und hielt ihr die Kartons hin.
„Immer noch nicht warm mit ihm?“
Sie griff mit dem Kopf schüttelnd nach den Kartons und grinste schief.
„Ich weiß nicht.“, sagte sie und blickte mit ihren großen schwarzumrandeten Augen instinktiv auf die Stelle an ihrem linken Bein, wo sie mir erzählt hatte, dass sie gebissen worden war, „Ich glaub', das werd' ich nich' mehr los...“
Ich verkniff mir ein Lachen, denn insgeheim gefiel mir und erregte mich der leicht ängstliche Ausdruck in ihren blauen Augen. Wie ein scheues Reh, dachte ich.
„Wir müssen das einfach nur noch etwas üben.“, sagte ich jovial und schaute sie dabei auffordernd an, was ihr ein unschlüssiges Nicken entlockte, obwohl sie mit Sicherheit nicht das unter 'üben' verstand, was ich damit meinte.
„Hm.“, machte sie und schaute noch einmal besorgt zu Argo, der immer noch mit vorgerecktem Oberkörper da stand.
Ich hätte ihn natürlich disziplinieren können, aber mir gefiel die Situation eigentlich so wie sie war. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass da noch etwas war und bedeutete ihr daher noch zu warten, als sie sich gerade auf dem Weg machen wollte.
„Hast du Ärger wegen mir gekriegt?“, fragte ich darum, „Du wirkst so verändert.“
Sie zögerte einen Moment und schien zu überlegen, ob sie teenagertypisch dämlich das Offensichtliche bestreiten oder etwas sagen sollte. Sie entschied sich jedoch für letzteres.
„Hm, naja, ich hatte vorhin Angst, dass sie sich bei meiner Mom verquatschen.“, sagte sie hilflos und zuckte mit den Schultern, „Sie würde es nicht so cool finden, wenn sie wüsste, dass ich bei ihnen gekifft hab' und eingepennt bin.“
Ich lachte beruhigend.
„Also ich werd' nichts sagen. Und solange sie denkt, dass du bei deiner Freundin warst, ist doch alles in Ordnung, oder?“
„Schon, aber ich lüg' sie auch nicht gern an.“
„Du solltest es nicht als Lüge sehen. Psychologen nennen es prosoziales Verhalten und wir tun es im Schnitt etwa 40 Mal am Tag.“, sagte ich und grinste, „Frauen übrigens etwas öfter.“
Sie grinste schwach, aber ein kurzes Augenrollen sagte mir deutlich, dass sie meinen letzten Halbsatz wieder als sexistisch empfand. Doch das war mir relativ egal, denn es war besser, dass sie die ihr zugedachte Position und meine Art, sie zu behandeln langsam als normal akzeptierte, als dass ich ihr die Wahrheit später einficken musste. Insgesamt schien sie meine Worte jedoch positiv aufzunehmen und ihr Gesichtsausdruck schien sich etwas aufzuhellen.
„Hm, ok.“, sagte sie und schaute sich kurz zu Argo um, der jetzt ebenfalls etwas ruhiger zu sein schien, „Aber kann ich sie was fragen?“
Ihr Miene bekam etwas nervöses, so dass ich am liebsten einen Vorwand erfunden hätte, um zu gehen, als dass ich sie etwas bescheuertes sagen ließ, doch ich nickte.
„Klar.“
Sie zögerte erneut.
„Ich wollte wissen, ob sie was von meiner Mom ... ob sie an ihr interessiert sind.“, druckste sie schließlich und schaute auf den Boden.
„Was?“, fragte ich und gab mir Mühe, nicht allzu erstaunt zu klingen.
Ich hatte mit ihrer Mutter erst zwei, drei Mal geredet und sie war nicht mal dabei gewesen.
„Entschuldigung, geht mich nicht's an.“, sagte sie daher auch schnell, mein Erstaunen bemerkend, „aber wenn sie von ihnen redet, klingt sie entspannter als sonst. Irgendwie ... Und vorhin auf der Treppe, naja, sie ist sonst eher der kontrollierte Typ ...“
Sie stoppte mitten im Satz und biß sich auf ihre hübsche leicht vorstehende Unterlippe.
„Hm.“, machte ich, „Ich hab' darüber ehrlich gesagt noch nicht nachgedacht. Hättest du ein Problem damit?“
Sie hob abwehrend die Arme.
„Nein, nein.“, sagte sie hastig, „Das ist ihre Sache, aber ...“
„... du fändest es komisch?“
Sie zuckte mit den Schultern und grinste verlegen.
„Irgendwie ...“
'Wieso' hätte ich am liebsten gefragt, verkniff es mir jedoch. Denn auch wenn Rahel nicht so oberflächlich war, wie die meisten Teenfotzen und ich gut zehn Jahre jünger aussah und dank meines Reaktivierungsprogramms fitter als die meisten Jüngeren war, war ich immer noch gut zwanzig Jahre älter als ihre Mutter. Schwer vorstellbar für so eine kleine Jungstute, dachte ich und ließ meinen Blick unbewusst über ihre unter dem dunkelblauen Shirt deutlich abstehenden Mädchenbrüste schweifen, bevor ich weitersprach.
„Geplant habe ich jedenfalls nichts.“, log ich dann jedoch, obwohl ich mir in Wahrheit gerade ihre Mutter einen Moment lang trächtig vorstellte, während ich sie auf dem schmalen Bett ihrer Tochter in den mit roten Striemen übersähten Arsch fickte.
Ich hatte dabei nicht vor, Rahels Mutter zu schwängern, doch der Gedanke dann vierzehn Jahre später eine geile und von frühester Kindheit auf ihre Aufgabe trainierte Nutzfotze zu haben, welche die bis dahin sicherlich ziemlich ausgefickte Rahel ablösen konnte, erregte mich. Schmerzhaft spürte ich, dass mein Schwanz von innen gegen das Futter der Hose drängte und ich war mir sicher, dass Rahel es gesehen hätte, wenn sie auf meinen Schritt geschaut hätte.
Sie schaute mir jedoch arglos in die Augen und schien ein wenig beruhigt, über das was ich gesagt hatte.
„Tut mir Leid.“, sagte sie dann noch einmal, „Aber irgendwie kam mir dieser Gedanken eben.“
'Irgendwie, irgendwie', echote ich im Inneren. Ihre beschissene Teenagersprache ging mir auf die Nerven, obwohl ich froh war, dass sie in Gesprächen mit mir wenigstens nicht dauernd diese typischen man's und eh's verwendete.
„Schon gut.“, erwiderte ich jedoch äußerlich ungerührt und beschloss, das Thema zu wechseln, „Hast du von Laura eigentlich das Geld bekommen?“
Ihr Gesicht wurde wieder finster und ich kannte die Antwort, bevor sie ihren Mund mit den schönen Blaselippen aufmachte.
„Sie sagte, ihr ist etwas dazwischen gekommen.“, sagte sie dann zerknirscht und schaute zu Boden.
„Kann es sein, dass sie ein ziemliches Miststück ist?“
Meine vermutlich erneut als sexistisch wahrgenommenen Worte gefielen ihr offenkundig nicht, doch sie sagte nichts und schien mich in dieser Hinsicht anscheinend mittlerweile als hoffnungslosen Fall zu betrachten.
Sie gab daher nur ein mißmutiges Geräusch von sich, von dem nicht klar war, ob es sich auf mich oder Laura bezog und wir verabschiedeten uns nach einigen weiteren Sätzen, während ich mir Argo schnappte und mit ihm in die andere Richtung verschwand, da ich noch zu unserer Packstation wollte, um das Päckchen der moldawischen Internetapotheke abzuholen, dessen Benachrichtigungsschein ich am Morgen in meinem Briefkasten vorgefunden hatte.
Alles lief nach Plan, dachte ich und blickte ihr noch einmal nach, bis sie hinter einer hässlichen Lebensbaumhecke verschwand, mit denen irgendein idiot von Landschaftarchitekt, die ganze Umgebung verunstaltet hatte. Ich wandte mich ab und dachte an die elektronischen Bauteile in der obersten Schublade meines Schreibtisches, die ich neben den MP3-Playern am Montag in dem kleinen Elektroladen auch noch gekauft hatte.
Ich hatte drei Tage Zeit.

 

16. Zurück
Ich wäre zwar am liebsten gleich noch am Freitagabend hoch in die Wohnung der beiden gegangen, doch ich unterließ es letztendlich. Ich war zu nervös und fühlte mich nicht so vorbereitet, wie ich es für angebracht hielt und verbrachte daher den gesamten Sonnabend mit dem Vorbereiten und Planen meiner neuen Ausrüstung. Dabei war es gar nicht so besonders viel, als ich alles auf meinem Schreibtisch im Schlafzimmer ausgebreitet hatte. Drei kleine schwarze Würfel von etwa vier Zentimeter Kantenlänge mit einem kleinen Gummischlauch und zwölf etwa fünf Zentimeter lange schwarze Stäbe von der Dicke eines dünnen Bleistiftes.
Alles sehr unscheinbar, doch genau so wollte ich es und die Sachen hatten es in sich.
Die drei Würfel waren funkbetriebene Miniaturnetzwerkkameras, die ein digital verschlüsseltes Videosignal 100 Meter weit übertrugen, die zwölf kurzen Bleistifte Miniaturmikrofone mit etwa gleicher Reichweite, die ich als Ergänzung für die etwas leistungsschwachen Onboard-Mikrofone der Kameras nehmen wollte. Neben einem Handyblocker und einem Hörverstärker in der Gestalt eines MP3-Players, die ich sicher in einer Schublade verstaut hatte, hatte mich der Spaß alles in allem fast 600 Euro gekostet, doch das schien es mir wert und meine Hauptsorge war gewesen, ob ich mich mit dem Kauf irgendwie verdächtig gemacht hatte.
Doch der Ladenbesitzer, ein alter Elektroinstallateur hatte meine Geschichte von der geplantem Absicherung meines Einfamilienhauses ohne weiteres gekauft und wir hatten sogar noch ein wenig über unsere Berufe gefachsimpelt, bevor ich schließlich gegangen war. Im nachhinein erschien es mir zwar etwas dumm, soviel über mich preisgegeben zu haben, aber so war es nun mal und ich war mir sicher, dass er mich mit seinen dicken Brillengläsern ohnehin kaum noch hatte erkennen können. Und selbst wenn, der Kauf der Geräte war nicht illegal und wahrscheinlich wurden sie tausendfach vertrieben und ich war mir sicher, dass ich notfalls eine Ausrede finden würde.
Ich zuckte mit den Schultern und wischte noch einmal vorsichtig mit einem mit etwas Chlorreiniger getränkten Läppchen über die gesamte Ausrüstung und tat dann alles in eine antistatische Plastiktüte. Zufrieden blickte ich auf mein Werk und streifte die dünnen Gummihandschuhe ab. Sie waren unangenehm schwitzig und ich hatte eine unwillkürliche Assoziation zu einer tiefen rektalen Untersuchung von Rahel Enddarm. Ein netter Gedanke eigentlich, dachte ich amüsiert und warf die Handschuhe in ein kleines Spezialgefäß, da ich solcherlei verräterischen Dinge gesondert von meinem Hausmüll entsorgen wollte.
Mein Verhalten kam mir dabei etwas bizarr vor, doch im Prinzip taten die Schlapphüte ja auch nichts anderes und ich musste grinsen. Ich erinnerte mich an einen Artikel im Wired, der von einigen NSA-Agenten berichtet hatte, die ihre Partner und Geliebten ausspioniert hatten und, dass das ganze intern wohl loveint genannt wurde.
Warum nicht, dachte ich nur und ging dann zu meinem Computer und schaltete ihn an. Ich wollte noch einmal die Bilder durchgehen, die ich damals von der Wohnung von Rahel gemacht hatte, um ein paar gute Stellen zu finden, wo ich Kameras und Mikrofone installieren konnte. Ich hatte vorhin schon mal das gleiche probiert, aber einen Platz zu finden, der sicher vor Entdeckung war, eine gute Verbindung ermöglichte und nicht zuletzt auch das zeigte, was ich sehen wollte, war schwerer als ich dachte.
Am besten nämlich Rahel, wie sich nackt auf dem Rücken liegend mit einem Finger in ihrem kleinen engen Poloch zu einem analen Orgasmus masturbierte. Ich schüttelte unbewusst den Kopf. Wahrscheinlich ging sie nicht mal in die Nähe ihrer Arschfotze und hätte allein schon den Gedanken an Analsex empört zurückgewiesen. Wie vermutlich jede Frau unter zwanzig, dachte ich und verzog den Mund.
Davon abgesehen, wollte ich die Technik installieren, um Hinweise auf ihre Gewohnheiten zu bekommen und nicht nur für ein flüchtiges Vergnügen. Ich konzentrierte mich also weiter auf meine Arbeit und markierte mir schließlich auf einem auf ein Blatt Papier gemalten Grundriß der Wohnung einige Stellen, die ich als besonders vielversprechend empfand und gegen Drei war ich mit allem fertig. Zu früh, um hochzugehen.
Ich entschied mich daher, mich den chemischen Substanzen zu widmen und ging in die Küche, wo mich schon die große Glasschüssel und einige weitere Behälter, neben einigen Medikamentenpackungen auf dem Küchentisch erwarteten. Ich hatte noch gestern Abend alles bereitgelegt, denn ich hatte mir einiges vorgenommen. So wollte ich erneut Chloroform herstellen, dazu eine Packung des moldawischen Zolpidem aufbereiten und auch zwei auffällige Blüten von einer der Engelstrompeten lagen bereit. Wenn ich es richtig anstellte, hatte ich damit alles, was ich brauchte, um schnelle Bewusstlosigkeit, Schlaf, Muskellähmung und eine sogenannte anterograde, also ab dem Zeitpunkt der Applikation wirkende, Amnesie zu verursachen.
Mir wäre ein nachträglich wirkendes Mittel natürlich lieber gewesen, aber ich hatte den Gedanken an so etwas nach einiger Recherche als für mich undurchführbar verworfen. Der Rest dagegen schien mir mittlerweile absolut machbar und ich machte mich ans Werk, so dass ich mehrere Stunden später eine kleine Flasche mit Chloroform und eine weitere mit einer schwach milchigen Lösung in meinen Händen hielt. Dies waren zwanzig zerstampfte und in Alkohol aufgelöste Tabletten des Schlafmittels Zolpidem, mit dem ich neben der der einschläfernden Wirkung eine Muskelerschlaffung und die Amnesie erreichen wollte. Der Nachteil des Stoffes war, dass bei der dafür notwendigen, etwa zehn bis zwanzig mal so starken, Konzentration auch Halluzinationen auftraten und es außerdem erst nach etwa 15 Minuten wirkte. Aber dafür hatte ich ja das Chloroform.
Ich dachte dabei natürlich nicht daran, das ganze einfach so an Rahel auszuprobieren. Dazu war sie mir viel zu wertvoll und die Risiken der Anwendung zu hoch, aber testen musste ich es und meine gelegentlichen Nachtfahrten mit der S-Bahn an den Wochenenden hatten mir auch gezeigt, wo es leichte Opfer gab. Ich würde also ohne größeres Risiko, entdeckt zu werden die richtige Dosis herausfinden können. Nur der Gedanke an die Extrahierung des Halluzinationen und Willenlosigkeit hervorrufenden Scopolamins aus den Engelstrompeten bereitete mir Sorge. Der Stoff wirkte wahre Wunder, wenn man ihn richtig dosierte, aber bereits einhundert Milligramm konnten tödlich sein und jemand ernsthaft zu verletzen oder gar zu töten, war das letzte, was ich wollte.
Ich legte die Reste der ebenfalls zermahlenen Blüten daher beiseite. Ich würde später, wenn sie ausreichend getrocknet waren darüber nachdenken, was ich machen konnte, um sicherzustellen, dass kein Unglück geschah. Ich blickte auf die Uhr und räusperte mich.
Es war kurz vor Mitternacht und Zeit zu gehen.
Ich schnappte mir ein neues Paar Gummihandschuhe und eine knappe Viertelstunde später schloß ich mit den von dem türkischen Standbetreiber nachgemachten Schlüsseln das erste Mal leise die Wohnungstür auf. Ich hatte mir etwas Sorgen gemacht, ob sie funktionieren würden, da ich nach meiner Nacht in der Kiste ja einfach nur aus der Wohnung geschlüpft war, doch sie schlossen tadellos und nach einem letzten vorsichtigen Seitenblick war ich drin und schloß die Tür.
Ich atmete tief durch und wieder war da dieses krasse elektrische Kribbeln, was angesichts des Reizes des Verbotenen durch meinen Körper fuhr. Ich wollte mich jedoch nicht diesem Gefühl hingeben und beschloß meiner Arbeit nachzugehen, nicht jedoch ohne vorher ein Foto gemacht zu haben, um nachher nicht versehentlich etwas in einem falschen Zustand zurückzulassen. Ich fotografierte also alle Zimmer und ging dann zielstrebig ans Werk.
Zuerst ging ich dabei in Rahels nach ihrem geilen Teenfotzengeruch duftendes Zimmer, wo ich mit Spezialkleber, den man später wieder rückstandslos entfernen konnte, eine Kamera in einer Ecke auf der Unterseite von Rahels Schreibtischplatte platzierte, während ich ein Mikrofon in einer Spannfeder ihres Bettkastens verbarg. Ein weiteres Mikrofon kam in einen Hohlraum ihres klapprigen Bürodrehstuhls, wo ich mir sicher war, dass sie es nie finden würde. Es war zwar zum Abhören keine besonders gute Position, aber besser als nichts und der Gedanke, dass ich die Geräusche ihres auf der blauen Sitzfläche hin und her rutschenden geilen Apfelarsches hören würde, gefiel mir. Außerdem hatte ich ja noch die anderen Mikrofone.
Dann ging ich in den Flur, wo ich auf den Fotos, die ich früher gemacht hatte, eine alte Kuckucksuhr erkannt hatte. Ich nahm den dick mit Staub bedeckten Gegenstand und öffnete das Gehäuse. Es war perfekt für meine Bedürfnisse, vor allem weil das Batteriefach getrennt von der Mechanik war und die Klappe für den Kuckuck offenbar vor langer Zeit verlorengegangen war. Die Kamera würde also perfekt hinaussehen können, wobei der einzige Wermutstropfen war, dass der Blickwinkel nicht sehr groß war und nur den Flur zeigte. Ich hoffte jedoch, dass ich über den ovalen Flurspiegel auch ein Stück der Küche sehen können würde. Ich tat noch ein Mikrofon dazu und hängte dann die Kuckucksuhr wieder an die Wand.
Sie sah aus, als wäre nichts gewesen und ich grinste zufrieden.
Die letzte der drei Netzwerkkameras deponierte ich im Wohnzimmer im Gehäuse eines Computers, der dort an einer Art kleinem Schreibtisch neben der teuren Eckgarnitur stand. Es war die einzige Kamera, mit der ich eine richtig gute Sichtachse hatte, aber zu Kontrollzwecken würde es auch bei den anderen beiden reichen. Und das war ja die Hauptsache. Ich bedauerte dabei etwas, dass ich keine Kamera im Bad und dem Schlafzimmer von Rahels Muttersau hatte, aber der Mann in dem Laden hatte nur noch drei gehabt und sie waren zudem nicht für Naßräume, wie Bäder und Küchen zugelassen und wären mir wohl nach einer Weile kaputtgegangen. Dazu waren sie mir mit 180 Euro das Stück zu teuer und außerdem wusste ich von den Bildern, dass sowohl Bad als auch das Zimmer von Tanja mir keine guten Stellen gezeigt hatten, wo ich die Minikameras ohne Angst vor Entdeckung problemslos hätte unterbringen können.
Tanjas karger Schlafzimmerstil mit einem einfachen Futondoppelbett und zwei Anrichten, gegenüber einer einfachen, aber teuren Schrankwand und dem kahlen Schreibtisch war da zu minimalistisch und das Bad bis auf Brusthöhe hellblau gekachelt und nur mit kleinen übersichtlichen Plastikschränkchen ausgestattet. Die Mikrofone mussten eben ausgleichen, was ich nicht sah, dachte ich mit einem Achselzucken und deponierte je zwei der kleinen bleistiftförmigen Objekte in Bad, Küche, Schlaf- und Wohnzimmer. Einen behielt ich als Reserve.
Zufrieden mit meinem Werk verglich ich noch einmal alles mit meinen gerade gemachten Fotos. Ich konnte keinen Unterschied feststellen und atmete durch.
Im Prinzip war ich fertig, doch ich wusste, dass ich nicht einfach so gehen konnte, ohne noch einmal in Rahels Zimmer zu gehen. Dort angekommen betrachtete ich ihr unordentlich und nur notdürftig gemachtes Bett. Ich blickte zu der Kiste und stellte sie mir erneut friedlich schlafend vor, während ich mir nur drei Meter von ihr entfernt einen runtergeholt hatte, zu dem Gedanken, ihr sämtliche Löcher mit meinem Schwanz zu füllen. Es war unheimlich erregend und mein Schwanz spannte bereits unter meiner Hose.
Eigentlich war die Nacht in der Kiste trotz aller Unbequemlichkeit unheimlich geil gewesen und ich fragte mich gleichzeitig den Kopf schüttelnd über meine triebhafte Risikobereitschaft, ob ich es nicht wieder tun sollte. Doch für jetzt hatte ich ja ihr Bett und in einem Moment der Unbeherrschtheit, entkleidete ich mich vollständig und fuhr mir mit den Händen kurz über meinen beharrten Körper. Dann streifte ich vorsichtig die himmelblaue Decke ihres Bettes zurück und musterte das Laken. Und tatsächlich sah ich einige kleine Fleckenränder, dort wo ihr köstlicher Schritt sonst sein musste. Ich fuhr gedankenverloren mit der Hand über die Stelle.
War es Scheidensekret, weibliches Ejakulat oder hatte sie ihre Tage gehabt? Ich wusste es nicht, aber in meiner Fantasie stellte ich sie mir erneut sich mit einem Finger in ihrem geilen Arsch zum Höhepunkt fingernd vor.
Ich machte einige Fotos und wollte mich gerade wieder anziehen, doch ich konnte nicht. Es überkam mich einfach und ich legte mich in ihr Bett und begann zu wichsen, während ich im Zimmer umherblickte und die Dinge, Poster und Bilder einsog, die ihr so vertraut und Teil ihrer heilen ahnungslosen Teeniewelt waren.
Es war grandios, sie mir dabei unter meinem nach Sex und Schweiß stinkenden massigen Leib vorzustellen und ich schoß bereits nach kurzer Zeit eine gewaltige Ladung meiner klebigen Ficksahne in ihre Bettdecke und das Laken. So lag ich schwer atmend noch einige Minuten, bis ich mich schließlich aufrappelte und mich mit einem resignierten Blick auf die Gummihandschuhe, die ich immer noch trug, für meine Dämlichkeit schalt, so sinnlos meine DNA-Spur zu hinterlassen. Ich ging daher schnell und nackt wie ich war ins Bad und holte mir einen scharfen Dan Klorix Reiniger und rieb damit die dick mit Samenflüssigkeit vollgespermten Stellen ein. Es würde meine DNA auslöschen und ich hoffte nur, dass es keine verdächtigen Flecken hinterlassen würde und ich auch keine Stelle übersehen hatte.
Mein Blick fiel dabei auf ihre chaotische Schreibtischplatte, wo ich eines dieser typischen Kalendernotizbücher sah, wie es sich fantasielose Chefs und Kollegen zu Weihnachten zu schenken pflegten. Ich trat herüber und blätterte ein wenig darin herum. Es enthielt lauter Schulkram, Hausaufgaben, mittelprächtige Noten, die nicht so gut waren, wie ich gedacht hatte und kleinere Verabredungen mit Freundinnen und schwachsinnigen pseudo-intellektuellen Zitaten, die ihr zu gefallen schienen.
Nichts besonderes insgesamt, dachte ich, machte jedoch einige Fotos zur Sicherheit, als mir ein Eintrag für den vierten August auffiel und mir einen kalten Schauer über den Rücken jagte. Das war nächste Woche, am Mittwoch und die kleine Jungfotze hatte in auffälliger Schnörkelschrift einen Jungennamen hingeschrieben und mit einer kleinen Wolke eingekreist und daneben weitere Wölkchen gemalt, die wie Herzchen aussahen. Darunter neben einem grinsenden Smiley die Abkürzung SFB, die eigentlich nur sturmfreie Bude heißen konnte, wie es schon in meiner Schulzeit der Fall gewesen war.
Für einen Moment war ich wie gelähmt vor Anspannung und dachte nur daran, dieser beschissenen kleinen Schmeißfliege, einem gewissen Tobie, den Schädel einzuschlagen, wenn ich je herausbekommen würde, wer der Wichser war, der es wagte, sich meinem Eigentum, den so sah ich Rahel schon, zu nähern. Doch dann ermahnte ich mich, mich zusammenzureißen. Ich würde eine Lösung finden, sagte ich mir und vertraute wieder auf meine Fähigkeiten. Ich war schon so weit gekommen und ich würde jetzt ganz gewiss nicht mehr zulassen, dass mir jemand anderes in die Quere kam.
Ich atmete ein paar Male kräftig ein und aus und machte dann wieder alles wieder so wie vorher und kleidete mich an, als mein Blick beim Hinausgehen noch einmal auf die große Kiste fiel.
Ich hatte plötzlich eine Idee und öffnete den Deckel der Kiste. Es roch noch ganz fein nach meiner Pisse, aber ich war mir nicht sicher, ob ich mir das vielleicht nur einbildete, einfach weil ich es wusste und es mich geil machte. Aber das war jetzt nicht mein Problem und ich machte nur ein paar Fotos von dem Schließmechanismus der Kiste, die ich anschließend wieder zumachte.
Ich war hier fertig und bis auf den Umstand, dass ich zum Wichsen noch ein kleines weißes Höschen von einigen anderen die auf ihrem Stuhl mitnahm, ereignete sich nichts besonderes mehr und ich war zehn Minuten später wieder in meiner Wohnung, um die Funktion der Kameras und Mikrofone zu testen.
Und auch danach hatte ich noch einiges vor. Die Nacht war noch jung.

 

17. S-Bahnfahrt
Das nervige Geschrei von unten war kaum auszuhalten. Es kam von einer Gruppe alkoholsierter Jugendlicher, die es sich auf den Treppenstufen der Bahnhofsvorhalle bequem gemacht hatten und dort in gewohnt großmäuliger Art und Weise die Leute mit ihrem primitiven Teenagerhumor belästigten. Es waren drei vielleicht sechzehnjährige pickelige Jungs im pseudo-coolen Gangsteroutfit, dass sie in Wahrheit wie Trottel aussehen ließ und zwei etwas jüngere Mädchen, die man anscheinend irgendwo aus einer Disco geschmissen hatte und jetzt hier weiterfeierten.
Ich hatte sie mir im Vorbeigehen angesehen. Die beiden ständig herumkreischenden Jungstuten, die mich ebenfalls grinsend angeschaut hatten, waren abgesehen von viel zu viel Schminke sogar recht attraktiv, wenn auch ziemlich gewöhnlich gewesen, doch hier war mir zuviel Aufmerksamkeit, für das was ich vorhatte und außerdem waren sie nicht allein. Grundsätzlich entsprachen sie jedoch meinem Beuteschema.
Denn was ich auf meinen nächtlichen Wochenendfahrten mit der S-Bahn suchte, war genau das.
Völlig besoffene Teenfotzen, die auf dem Rückweg von einem der hunderten Clubs und Diskotheken der Stadt waren. Denn von Sonnabend bis Montag morgen, jeweils zwischen Drei und Sechs waren die Züge voll von ihnen. Und der Anblick von in der Bahn auf den Boden kotzenden oder schlafenden Jugendlichen keine Seltenheit. Und hier, außerhalb des S-Bahnrings, in den Außenbezirken, wo die Triebwagen leerer wurden, erwischte ich manchmal so eine schlafende Schönheit sogar allein. Einmal hatte ich eine völlig weggetretene höchstens dreizehn, vierzehn Jahre alte Teenschlampe im Paris Hilton-Style mit einem knallengen bauchfreien Top und kurzem Minirock vorgefunden. Und zu allem Überfluß hatte sie bei genauerer Betrachtung auch kein Höschen getragen, wie man es selbst bei den größten Schlampen nur selten sieht. Es hatte nicht viel gefehlt und ich hätte die junge Möchtegernnutte gefickt.
Ich setzte mich in solchen Fällen dann einige Sitzreihen weiter hin und begann mit halboffener Hose unter einer Zeitung oder einer Tasche zu masturbieren, während ich die ahnungslose Jungfotze dabei mit meinem Schwanz im Bild filmte.
Es war stets ein sehr geiles mächtiges Gefühl, so zu kommen und die Gefahr erwischt zu werden, steigerte alles sogar noch. Das Risiko war dabei gar nicht mal so gering, denn da die Betrunkenen öfters von Dieben ausgeraubt wurden, sah man gelegentlich auch Zivilbullen herumstreunen. Ich erkannte sie meistens sofort. Festes Schuhwerk, kräftige Statur, lockere Kleidung und eine betonte Unauffälligkeit, die nur zu deutlich zeigte, dass sie nicht hierher gehörten. Die kleinen Diebe und Abzieher erkannte man häufig genauso, aber ich sagte nie etwas. Zumindest nicht bei denen, die einfach nur klauten.
Es gab schlimmere Wege, sich sein Geld zu verdienen. Als Politiker, Immobilienspekulant oder Anwalt zum Beispiel und man wusste nie, wie die Leute in die Situation gekommen waren, in der sie waren. Ausgesucht hatten sie es sich wahrscheinlich nicht und warum jemand sein Leben lang für einen Hungerlohn ohne Chance auf eine vernünftige Rente arbeiten soll, bloß damit irgendein Kapitalistenschwein fett wird, hatte mir noch keiner anders als mit einem 'is eben so' vernünftig begründen können.
Aber letztlich war das jetzt nicht mein Hauptproblem. Mir ging es um die kleinen Fotzen und ich passte stets gut auf, so dass noch niemand mitbekommen hatte, wenn ich mir in ihrer Gegenwart heimlich einen runterholte. Ich stellte mir dabei manchmal vor, dass ich Rahel mithatte und mir von ihr widerwillig den Schwanz melken ließ, während ich gleichzeitig an ihren nassgefingerten Löchern herumspielte. Es waren heiße Fantasien, die ich mit der kleinen Emofotze hatte, doch heute ging es um etwas anderes und ich befühlte instinktiv die zwei kleinen Glasflaschen mit dem Chloroform und dem Zolpidemkonzentrat in meiner Tasche.
Ich war dabei schon etwas ungeduldig, denn ich war bereits seit einer Stunde unterwegs und es hatte sich noch keine gute Gelegenheit geboten. Doch als die Vier Uhr Zehner Bahn schließlich mit einigen Minuten Verspätung auf dem ansonsten fast leeren Bahnsteig eintraf, sah ich worauf ich die ganze Zeit gewartet hatte. Eine schmale leicht zusammengesunkene Gestalt mit langen dunkelbraunen Haaren und einer kleinen Handtasche auf der Bank neben sich in einem sonst leeren Abteil.
'Perfekt', dachte ich, nachdem ich kein Zeichen für Videoüberwachung an der Tür oder Kameras an der Decke gesehen hatte und schlüpfte nach einem letzten kontrollierenden Seitenblick über den Bahnsteig in den Wagen.
Dort setzte ich mich nach einem weiteren Rundblick zwei Bänke hinter das Mädchen, dass ich auf etwa 15 - 16 Jahre alt schätzte. Fasziniert beobachtete ich, wie ihr schlanker Körper kurz wackelte als der Zug los fuhr, ohne dass sie davon jedoch aufwachte.
Sie musste ganz schön fertig sein, überlegte ich und musterte sie weiter. Ich konnte ihr Gesicht nur als Reflektion in der Plexiglasscheibe sehen, doch sie hatte schöne weiche Gesichtszüge mit niedlichen jetzt ziemlich geröteten Bäckchen. Sie sah nicht aus, wie die ganzen Nutten, die sich in der Schlampigkeit ihrer Outfits nur so überboten und ich vermutete, dass man sie auf einer Party abgefüllt hatte, wo sie nicht damit gerechnet hatte.
Doch das sollte mir nur Recht sein und als wir nach einigen Minuten Fahrt den nächsten Bahnhof passiert hatten und eine längere Strecke ohne Halt bevorstand, machte ich den ersten Schritt. Ich stand auf und lief an ihr vorbei, scheinbar ohne sie zu würdigen und stellte mich dann vor eine der Türen, wo ich nach draußen blickte, sie durch die Spiegelung der Scheibe vor der Dunkelheit draußen aber weiterhin im Auge behielt. Wieder wartete ich einige Momente, doch als sie sich immer noch nicht rührte, streifte ich ein paar dünner Gummihandschuhe über und ging langsam auf sie zu.
Von vorn sah sie wirklich süß aus und sogar noch deutlich jünger. Vierzehn höchstens. Sie hatte dabei ein klassisches hübsches Gesicht mit einem schönen Mund mit einer etwas größeren vorspringenden Unterlippe, was ich bei Frauen schon immer sehr attraktiv fand und meinen Schwanz in der Hose hart werden ließ. Und auch die dunklen seidig glänzenden Haare, die in leichten Wellen um die leicht geröteten Wangen liefen sahen perfekt an ihr aus. Nur auf der Seite, wo sie mit dem Kopf an der Wand lehnte, war es etwas zersaust, doch ansonsten war sie sehr geschmackvoll, vielleicht einen Tick zu konservativ, gekleidet. Sie trug eine beigefarbene Bluse mit züchtig hochgeschloßenem Kragen und einen knielangen grauen Rock über einer dunklen Strumpfhose, welche ihre schlanken Beine schön akzentuierte. Dazu ein paar edler Halbstiefel.
In Kürze gesagt, sie sah aus, wie der feuchte Traum eines jeden Mannes und ich gedachte diesen Traum jetzt wahrzumachen. Leise kramte ich die kleine Chloroformflasche und ein Taschentuch aus der Hose. Ich benetzte das Tuch mit der Chemikalie und führte es vorsichtig vor ihre hübsche leicht aufwärts geschwungene Nase. Ich sah wie sie einatmete und sich mit einem winzigen geilen Seufzer und unzufriedenem Gesichtsausdruck etwas wegbewegte, doch ich folgte ihr und nach einigen Sekunden war sie, wie vor einer Woche Rahel, weg.
Auch ihr Gesicht entspannte wieder und sie sah im Prinzip genauso aus wie vorher. Ich war mir daher nicht ganz sicher, ob sie wirklich schon betäubt war und beließ das süßlich riechende Taschentuch noch einige weitere Sekunden vor ihrer Nase, bis ich es schließlich neben ihre Handtasche, ein braunes Lederteil, legte. Dabei fiel mir auf, dass daneben noch eine umgekippte Redbull-Dose lag, die diesen typischen Gummibärchensaftgeruch verströmte. Nicht unähnlich dem Chloroform, dachte ich und nahm mir vor, diesen interessanten Gedanken für spätere Anwendungen zu behalten.
Für's erste warf ich jedoch einen Blick in ihre Handtasche und kramte ein rotes mit einer Sonne besticktes Stoffportemonnaie heraus, aus dem ich ein Schülerticket herausfischte. Ausgestellt auf Jessica Fischer, Klasse 7b am Albert Heinecke-Gymnasium. Darunter die Anschrift und das Geburtsdatum.
Wow, dachte ich, die kleine Gymmifotze war tatsächlich erst dreizehn. Dann notierte ich mir die Angaben und begann, ihr die zwanzig aufgelösten Zolpidemtabletten einzuflößen. Sie wollte oder konnte erst nicht schlucken, doch als ich meinen Finger in ihren Mund steckte, begann sie zu nuckeln und gleichzeitig alles brav herunterzuschlucken. Eventuelle im Mund verliebene Reste spülte ich anschließend mit etwas von ihrem Redbull herunter.
Ich war dabei immer noch fasziniert, wie sie mit ihren schönen Lippen meinen Finger umschloßen und daran gelutscht hatte. Aber es war wohl dieser typische frühkindliche Babysaugreflex, den ich schon von Rahel her und in gewisser Hinsicht auch von meiner Tochter Diana, wenn auch unter anderen Umständen, kannte. Ich verpasste ihr zur Sicherheit noch einen Tropfen Chloroform und dann setzte ich mich wieder einige Meter entfernt von ihr hin und begann mit dem Schwanz in der einen und der Kamera in der anderen Hand zu wichsen.
Ich brauchte nicht lange, um zu kommen.
Dann wartete ich erneut. Denn wir hatten die letzte Station vor dem Abstellgleis gerade passiert und das bedeutete, dass der Zug für dreißig Minuten stillstehen würde, bevor er in die andere Richtung wieder davonfuhr. Es war immer das gleiche und ich hatte diese Gelegenheit schon ein paar Mal zum Wichsen genutzt, aber diesmal wollte ich mehr. Und als ich hörte, wie der Zugführer, der das Licht ausgemacht hatte, achtlos uns vorbeigegangen war, erhob ich mich wieder aus der Hocke, in der ich gekauert hatte, um nicht von ihm gesehen zu werden.
'Alles oder nichts', dachte ich und stellte die kleine Kamera, die eine Nightshot-Videofunktion hatte, auf der gegenüberliegenden Bank ab und drückte den Auslöser. Was es jetzt gleich zu sehen geben würde, war ziemlich einmalig und würde sicherlich einen speziellen Platz in meiner Sammlung einnehmen.
Ich öffnete erneut die Hose, die ich zwischenzeitlich geschlossen hatte und wieder sprang mein harter Schwanz hervor. Es war fast unheimlich, wie potent ich war. Fast mehr als vor all den Jahren in meiner Pubertät, aber mit so einer geilen Schnecke vor Augen und meiner Eiweißspezialdiät war es kein Problem.
Ich trat mit meinem heraushängenden fleckigen Glied vor die Kleine hin und schaute auf die Uhr, deren Leuchtzifferblatt mir anzeigte, dass seit dem Einflößen des Zolpidem etwa zwanzig Minuten vergangen waren. Mehr als genug Zeit also, sagte ich mir und rüttelte an ihr. Sie war deutlich schlaffer als vorhin und ich merkte, dass sie am ganzen Leib leicht zitterte und die Augen sich unter den Lidern bewegten. Ansonsten machte sie keinerlei Anzeichen, gleich aufzuwachen und ich begann, weiter mit den Fingern an ihr herumzudrücken, ob ich sie nicht vielleicht aufwecken konnte. Doch auch ein kleiner Schlag gegen ihre Kniescheibe erbrachte nicht diesen typischen Reflex, so dass ich mir sicher war, dass sie so weg war, wie man für meine Erfordernisse nur sein konnte.
„Hallo Prinzessin.“, sagte ich leise und begann mit meinen Fingern zwei Zöpfe aus ihren Haaren zu drehen, „ich möchte dir jemanden vorstellen.“
Ich ließ den rechten frischgedrehten Zopf los und griff nach meinem Schwanz und begann ihm mit kräftigen pumpenden Stößen zu wichsen bis der Trieb in mir, die Angst erwischt zu werden endgültig verdrängte. Ich atmete durch und führte meinen Schwanz erst an ihre Lippen, wo ich ihn ein wenig kreisen ließ und dann tief in ihren Hals, bis ich das Gaumenzäpfchen auf meiner Eichel spürte.
„Scccchhheiße....“, presste ich hervor und stöhnte leise auf, so geil war das Gefühl, als ihre sinnlichen Lippen wie automatisch meinen Schwanz umschlossen, „Fffuckkk! Rahhhell, Fuckkkkk .....“
Ich begann mit der Hüfte leise Fickbewegungen durchzuführen. Immer schneller wurde ich und maßlos aufgegeilt von dem schmatzenden Geräusch ihrer jetzt mit Speichel und meinen Sekreten triefenden saugenden Lippen, begann ich immer tiefer in Jessicas junge Teeniemaulfotze zu ficken. Es war der reine Wahnsinn und als ich kurz darauf kam und eine volle Ladung meiner klebrigen Ficksahne tief in den Rachen der dreizehnjährigen Jungnutte abspritzte, hätte ich schreien können vor Geilheit.
Ich hatte dabei gar nicht so heftig vorgehen wollen, aber ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Es war mir scheißegal, ob sie von meiner Gewalt aufwachen würde und genauer gesagt, machte der Gedanke, dass sie sah, was ich tat, mich nur noch schärfer. Ich wartete fast, dass sich ihre wunderschönen ängstlich blickenden Augen öffneten, von denen ich noch nicht mal die Farbe wusste.
Doch für die nächsten zehn Minuten fickte ich, sie an ihren neuen Zöpfen vor- und zurückziehend, wie besessen in ihren geilen Mädchenmund. Ich kam vier Mal und mein Sperma tropfte bereits aus ihren Mundwinkeln auf den grauen Rock herab, als ich endlich aufhörte und begriff, was ich da Irrwitziges tat. Ich begann, nervös zu zittern und ihr hastig etwas von dem Redbull einzuflößen, welchen sie mit meiner Hilfe und Hinundherbeugen ihres Kopfes gierig herunterschluckte, so dass der größte Teil meines stinkenden Ejakulats wohl in ihrer Speiseröhre verschwand.
Den Rest versuchte ich mit einem Taschentuch so gut es ging wegzutupfen, so dass sie schließlich wieder leidlich normal aussah, auch wen sie sich sicher nicht so fühlte. Dann kleckerte ich noch den Rest des Redbull auf ihren Rock und tat die schmale Dose dann in ihre Hand.
Dann betrachtete ich ihr süßes so herrlich unschuldiges Gesicht, dass jetzt einen leicht verstörten Ausdruck hatte, einen Moment lang und kramte dann meinen kleinen Taschenkamm aus der Gesäßtasche. Ich entwirrte ihr schönes seidiges Haar und begann, die Verdrehungen hinauszukämmen. Es gelang nur einigermaßen, aber ich hoffte, dass sie ihre verunstaltete Frisur, genauso wie die Flecken auf dem Rock später auf ihre Trunkenheit zurückführen würde. Und letztendlich war es ja auch ihre Schuld.
Dann fiel mir auf, dass immer noch mein Schwanz aus der Hose heraushing und ich kleidete mich wieder an. Ich hätte jetzt natürlich gehen können, vielleicht sogar müssen, aber ich wollte unbedingt noch die zweite Wirkung des Zolpidem austesten. Anterograde Amnesie. Wenn ich alles richtig gemacht hatte, würde sie alles, was fünfzehn Minuten nach der Einnahme passiert war, vergessen oder für einen halluzinierten Traum halten. Ich war mir sicher, dass es klappen würde und setzte mich ihr gegenüber hin und wartete, dass sie aufwachte. Das war eigentlich dumm, aber insgeheim war der Adrenalinjunkie in mir erwacht, der wissen wollte, was passierte, wenn sie ihre Augen aufschlug und denjenigen sah, der sie in ihre niedliche Maulfotze gefickt hatte.
Doch sie wachte nicht auf und ich musste mit etwas Riechsalz aus meiner Reiseapotheke nachhelfen.
Sie zuckte ächzend zusammen und langsam gingen ihren Augen auf.
Sie waren milchig blau und am liebsten hätte ich sie in dieser Sekunde erneut in ihr Hurenmaul gefickt.
Doch ich wartete, was sie sagen würde und tatsächlich schien ihr trotz ihrer offensichtlichen Benommenheit sofort klar zu sein, dass ich kein netter Opa war, der ihr helfen wollte.
Zudem schien sie zu bemerken, dass sie sich nicht oder nicht richtig bewegen konnte, da das Zolpidem wie beabsichtigt immer noch ihre Glieder lähmte.
„W-was, wa ws haben sie vor ... ?“, kam es schwach über ihre hübschen Lippen, die jetzt viel blasser als vorhin waren und bebten.
Nackte verstehende Angst war in ihren großen um Gnade bettelnden Augen und es war ein unheimlich erotischer Anblick, der mich wahnsinnig scharf machte, so dass ich ihre Furcht einen Moment nur einsog, bevor ich schließlich antwortete.
„Schhh, schhh, Süße.“, sagte ich leise, „Ganz ruhig.“
„B-bitte, ich ...“
„Schhh ... lass es einfach geschehen.“, sagte ich leise und legte meine Hand auf ihr schönes Knie, wobei sie mir entsetzt zusah, ohne jedoch etwas machen zu können und sich ein feuchter Film auf ihren schreckensgeweiteten Augen bildete.
Sie stand kurz davor loszuflennen und meine Latte presste schon wieder wie Stahl in meiner Hose. Zu gerne hätte ich jetzt, wo sie mich sah und alles mitkriegte erneut auf ihr hüsches, makelloses Teenagergesicht abgespritzt und eine Sperma-Pisse-Lache auf ihren weichen Zügen hinterlassen. Es wäre die ultimative Erfüllung gewesen, aber ich versagte es mir und streichelte stattdessen weiter ihr Knie.
„Hh-hlfe.“, keuchte sie leise ihre körperliche Situation realisierend und nach Luft schnappend.
Ich grinste nur.
„Aber ich helfe dir doch. Ich helfe dir, zu deiner wahren Bestimmung zu finden, als dem Fickstück und der Nutte, die du bist. Ist das nicht nett?“
Neues Entsetzen zeigte sich auf ihrem Mädchengesicht und sie versuchte, eine kaum merkliche Abwehrbewegung mit der Hand, doch sie war zu schwach und musste hilflos ertragen, dass ich mit der Hand ihren Rock hochschob.
„Du willst wissen, was ich mit dir mache?“, fuhr ich fort, „Ich werde dich ficken, kleine Jessica. In jedes deiner Löcher, zuerst in deine wundervolle Mädchenmundfotze ...“
Tränen rollten jetzt über ihr junges Gesicht und sie zitterte am ganzen Körper wie Espenlaub.
„... dann in deinen kleinen Teeniearsch ...“
„Bbbttee...“
„ ... deine enge kleine Vagina ...“
Schluchzen.
„... dann wieder in deine geile Maulfotze. Richtig tief, bis zum Anschlag und zwar solange bis jedes bisschen Scheiße, dass ich mit meinem Schwanz aus deinem dreckigen Nuttenarsch zutage fördere, sauber weggelutscht ist. Dann ficke ich wieder deinen Arsch, dann wieder deine Kehle, so lange, wie es mir passt. Ich schwöre dir, dass ich dir so die Analmanschette aufreiße, dass du für den Rest deines Lebens einen Einsatz tragen muss, wenn du nicht kontinuierlich abscheißen willst. Verstehst du das, du kleine Hure?“
Es war offensichtlich, dass sie verstand, denn ihre Augenlider flatterten und ihr Mund zitterte entsetzt, aber in Verbindung mit dem Chloroform und dem Zolpidem war das alles offenbar zu viel für sie und sie wurde ohnmächtig. Immer noch heftig zitternd.
Doch ich hatte nicht vor, noch irgendetwas zu tun, von dem was ich gerade gesagt hatte, aber ich wollte es tief in ihrem Unterbewusstsein verankern. Es sollte ihr für den Rest ihres Lebens ihre Stellung als gefügiger Ficksack eines Mannes verdeutlichen; sie prägen und für immer heimsuchen, aber gleichzeitig ohne, dass sie sich konkret daran erinnern konnte.
Ich nickte zufrieden und stand auf, um mich außerhalb ihres Blickfeldes hinzusetzen. An der nächsten Station wechselte ich in das Nachbarabteil und als ich schließlich an meinem Bahnhof ausstieg, zeigte mir ein kurzer Blick in ihren Waggon, dass sie immer noch teilnahmslos da saß.
Ich blickte ein letztes Mal auf den schlanken zusammengefallenen Körper auf der Bank und ging dann mit einem unheimlichen Gefühl der Macht meiner Wege. Kein Mensch, nicht einmal sie selbst, würde ihr glauben und ich war mir sicher, dass ich sie nicht das letzte Mal gesehen hatte.

 

18. Date
Das krasse Erlebnis in der S-Bahn hatte meinen Sextrieb für zwei Tage ruhig gestellt und ich war in der Lage gewesen, über einen längeren Zeitraum hinweg kontinuierlich und strukturiert zu arbeiten. Es war dabei beinahe erschreckend zu realisieren, wie sehr meine regelrechte Sucht nach dem frischen Fleisch irgendeiner Teenfotze mich beherrschte und ich begriff, dass ich ein ernsthaftes Problem hatte und nie mehr hinter das Vorgefallene zurückgehen konnte. Selbst hübsche Zwanzigjährige, denen ich auf der Straße begegnete, erschienen mir mittlerweile nämlich als voller Makel und nicht mehr ausreichend. Der Gedanke an etwas anderes als die junge frische und makellose Haut einer schlanken Jungfotze zwischen meinen breiten Schenkeln erregte mich kaum noch.
Und so arbeitete ich weiter fieberhaft an meinem Plan, Rahel für mich zu gewinnen, die ich jetzt täglich, um nicht zu sagen stündlich über meine Webcam beobachtete. Gestern nachmittag war sie mit ihrer Muttersau zurückgekommen und ich hatte wie magnetisch an meinem Computermonitor gehangen, wo jetzt alles zusammenlief. Die drei Schwarzweißlivestreams der Netzwerkkameras in Rahels Zimmer, dem Flur und dem Wohnzimmer. Dazu die Tonsignale der insgesamt elf kleinen Stiftmikrofone, deren Qualität jedoch leider nicht so großartig war, wie die Bedienungsanleitung es verheißen hatte. Fünf sendeten nämlich nur sporadisch, vermutlich aufgrund von Interferenzen mit Elektogeräten und eines im Wohnzimmer war völlig tot.
Und auch mit den Kameras lief nicht alles zum Besten, denn die Kamera in Rahels Zimmer war meistens von dem Schreibtischstuhl verdeckt, in dem auch das eine Mikrofon steckte und die Flurkamera zeigte nur einen kleinen Ausschnitt und einen Teil des ovalen Spiegels. Ich war noch zwei Mal oben gewesen, bevor die Beiden zurückgekehrt waren, doch ich hatte es nicht besser hingekriegt und das Rahel ihren Stuhl so bescheuert hinstellte, konnte ich nicht ändern.
Doch alles in allem lieferte die Überwachungstechnologie mir sonst fantastische Daten und mein Ärger war eigentlich unangebracht und hatte eher mit Rahels für Mittwoch geplantem Date zu tun. Denn lediglich die Tatsache, dass die Kameras über den Batteriestrom nur für insgesamt 6 Stunden liefen und ich sie daher nur selten und jeweils kurz anmachte, um Batteriekapazität zu sparen, war ein echter Wermutstropfen, für den ich noch keine Lösung gefunden hatte. Die Kamera in dem Computer im Wohnzimmer konnte ich vielleicht an der Hauptplatine anschließen, aber auch das ging nur, wenn der Rechner an war.
Ich seufzte auf und klickte das Aktivieren-Symbol, dass die Kameras aus dem Standbymodus rief. Die drei Kamerafenster poppten auf und ich sah Rahels Mutter, die in ein langes Handtuch eingerollt auf der Couch im Wohnzimmer saß und sich die Nägel lackierte. Genau wie vor einer halben Stunde, dachte ich mißmutig und fragte mich, wie bescheuert Frauen eigentlich waren, soviel Zeit für solche oberflächlichen Nichtigkeiten zu verschwenden.
Wer noch nie einen Menschen beruflich oder privat beobachtet hat, macht sich wahrscheinlich keine Vorstellung, wie langweilig das ist, selbst wenn es sich dabei um eine eigentlich rattenscharfe Teenfotze und ihre Muttersau mit einem Paar dicker D-Titten handelt. Aber so war es eben und diese bescheuerte ewige Nagelpflegerei kannte ich schon von Michaela und auch meiner ersten Frau.
Ich hatte es schon damals nicht verstanden, aber letztlich hatte ich mich damit abgefunden und es als die unabänderliche kollektive weibliche Zwangsneurose abgetan, die es war.
Im Moment interessierte mich mehr, wo Rahel war, aber sie war auf keinem der drei Bildschirmfenster zu sehen. Und zu hören war auch nichts, bis ich über Mikrofon Nummer Sieben plötzlich etwas hörte, was eine Toilettenspülung zu sein schien. Meine kleine Emofotze entleerte ihre Nuttenlöcher also gerade, dachte ich zufrieden und blickte in der Hoffnung, sie nackt zu sehen, auf die Flurkamera.
Doch natürlich war sie nicht nackt, sondern trug ein langes weites T-Shirt, dass ihre schönen Konturen verhüllte und eine Art Trainingshose, so dass ich nicht einmal einen Blick auf ihre hübschen Beine werfen konnte. Aber allein der Gedanke, sie überhaupt in diesem Bereich zu sehen, wo sie glaubte, sicher zu sein, machte mich bereits wieder geil.
Sie ging derweil in ihr Zimmer, wo ich anhand der Position ihrer Beine hinter dem Stuhl erkannte, dass sie sich an dem Kleiderschrank zu schaffen machte. Man hörte über das Mikrofon in dem Drehstuhl auch das raschelnde Geräusch dazu, aber es klang nicht sehr klar, so dass ich auf das andere Mikrofon in der Spannfeder des Bettkastens umschaltete. Hier klang jedoch alles viel dumpfer und blechern, so dass ich wieder auf Nummer Sieben zurückging.
Rahel wühlte inzwischen in ihren Klamotten und ich vermutete, dass sie sich etwas nettes für ihre Verabredung mit diesem Tobias morgen heraussuchte, denn sie summte verträumt eine Melodie vor sich hin. Sie warim Gegensatz zu mir offenbar bester Laune und der kleine Schwanzlutscher setzte düstere Gedanken in mir frei. Ich blickte wütend durch mein Wohnzimmer, wo mein Blick auf die Schale mit Äpfeln fiel, die Tanja mir gestern abend noch mitgebracht hatte. Am liebsten hätte ich die Dinger gegen die Wand geschleudert, doch ich beließ es bei einem ärgerlichen Knurren, als ich plötzlich ein Geräusch in ihrem Zimmer hörte. Ein Klingeln. Das Klingeln eines Handys. Interessant, dachte ich und sah, wie sie hastig zu der gegenüberliegenden Kommode sprang und dabei gegen den Stuhl stieß, welcher etwas beiseite rollte, so dass ich jetzt wenigestens ein Stück des Bettes sah.
„Hi du.“, hörte ich ihre Stimme auf der anderen Seite des Zimmers, „wie geht's?“
Den Gesprächspartner konnte ich natürlich nicht hören und war so auf meine Vorstellungskraft angewiesen, doch ich hatte nach einigen Momenten das Gefühl, dass es ihr Freund war.
„Ja, klar.“, hörte ich sie weiter, „Nee, morgen ... hab' ich doch gesagt.“
Sie lachte fröhlich, klang dann aber etwas ernster.
„Wenn du willst ... wird sie nicht .... na und?“
Irgendetwas schien sie zu irritieren und dann begriff ich auch was.
„Dann fragt sie eben, ... ist doch nicht schlimm ... ja ok, bis nachher.“
'Bis nachher', hatte sie gesagt. Der Typ kam also schon heute, realisierte ich und biß mir ärgerlich auf die Lippe.
Das brachte alles durcheinander, dachte ich ratlos, obwohl ich eigentlich gar keinen Plan hatte. Denn ich hatte nicht die leiseste Idee, was ich tun sollte. Es gibt so ein Sprichwort, dass es die Jungfrau immer wieder zu ihrem ersten Stecher hinzieht und ich wusste, dass ich nicht zulassen durfte, dass sie ihren ersten Sex mit mir hatte. Doch ich wusste nicht, wie ich ihre Verabredung mit diesem Typen verhindern sollte und so mir blieb für's erste nur, hilflos mitanzusehen, was passierte.
Ihr Freund kam gegen 18 Uhr. Ein schlacksiger ungepflegt und mädchenhaft wirkender Junge mit kohlrabenschwarz gefärbtem offenem Haar, der vielleicht ein, zwei Jahre älter war als Rahel. Offenbar auch so eine Emoschwuchtel, dachte ich ärgerlich, als ich ihn durch meinen Spion im Treppenhaus vorbeischlurfen sah und fragte mich, ob sie wahnsinnig war, so eine halbschwule Staubmilbe an sich heranzulassen. Emomädchen waren meist ziemlich niedlich, aber bei einem Mann war dieser Style einfach nur lächerlich.
Am liebsten wäre ich raus auf den Flur und hätte ihn einfach die Treppe hinuntergeschmissen und ich glaube, dass luschenhaft weibisch, wie er wirkte, es kein Problem gewesen wäre. Doch das hätte natürlich nichts geändert und mir statt dessen nur Ärger eingehandelt. Ich hing also wütend weiter vor meinem Monitor und beobachtete, was geschah. Was erstmal jedoch nicht viel war, denn soweit ich das mitkriegte, kannte Tanja den Freund ihrer Tochterfotze noch nicht und ich sah sie schließlich alle im Wohnzimmer, sich unterhalten und etwas essen.
Auch das Gespräch, dass ich über die Mikrofone hereinkriegte war völlig banal und ich registrierte zufrieden, dass es zwischen Rahel und Tobias offenbar nicht so weit her war und sie ihre Zuneigung zueinander erst kürzlich entdeckt hatten. Und anscheinend hatte sich auch noch nicht mehr getan, denn sowohl der schlacksige Junge und Rahel wirkten von ihrer Körpersprache recht gehemmt in der Gegenwart des jeweils anderen. Das konnte natürlich auch auf die Anwesenheit von Rahels Mutter zurückzuführen sein, die gegenüber den beiden unerwartet dominant wirkte. Es war keine echte Dominanz, aber sie trat wohl durch ihren Beruf und wohl mit einer gewissen Sorge um ihre Tochterfotze im Hinterkopf ziemlich selbstbewusst auf und ich gewann erleichtert den Eindruck, dass es zumindest heute, solange sie da war, keinen Sex zwischen Rahel und Tobias geben würde.
Was morgen passierte, ab wo sie, wie ich im Verlauf des Gesprächsv erfuhr, für drei Tage an einem Firmenseminar in Braunschweig teilnehmen würde, war jedoch mehr als unklar.
Das Gespräch der drei zog sich derweil hin, obwohl ich am Tonfall des Jungen und seinen zunehmend knapper werdenden Wortbeiträgen irgendwann zu merken glaubte, dass er gerne mit Rahel allein gewesen wäre. Rahel schien es nicht so sehr darauf anzukommen und sie plapperte fröhlich drauf los. Doch gegen Acht Uhr schließlich zog sich Rahel mit ihrem Möchtergernstecher in ihr Zimmer zurück, was mich erneut frustierte. Aber egal, wie lange ich auch nachdachte, mir wollte nichts einfallen, um die beiden auseinander zu bringen.
Zum Glück sprangen sie nicht sofort übereinander her und so wie ich mir das ganze zusammenreimte, schien Rahel es auch nicht besonders eilig zu haben. Vielleicht war es auch die Anwesenheit ihrer Mutter, doch für die nächste Stunde schienen sie nur innig umschlungen auf dem Bett zu sitzen, zu quatschen und sich ab und zu zu streicheln und zu küssen. Doch jedes mal, wenn sie es taten, spürte ich eine Welle der Wut durch mich hindurchwogen. Und es wurde so schlimm, dass ich irgendwann die Schale mit den Äpfeln nahm und in den Müll schmiß. Es hätte nicht viel gefehlt und ich wäre hochgegangen und hätte ihnen ihre Kühlboxen vor die Tür geknallt.
Doch ich ließ es sein und beschloss stattdessen, mit Argo einen kleinen Abendspaziergang zu unternehmen. Vielleicht gab es etwas zu sehen, was mich ablenkte. Aber der kurze Gang in den kleinen Park verlief ereignislos und ich sah kein Teeniepärchen beim Knutschern oder Fingern, bei deren Anblick ich mir aus der Distanz vielleicht hätte einen runterholen können. Ich dachte wehmütig an die kleine Fotze Jessica neulich in der S-Bahn, die ich eine Viertelstunde lang in ihre hübsche Mundmuschi gefickt hatte und hatte sofort einen Ständer.
Ich fragte mich, wo sie jetzt war und was sie jetzt machte und ob sie etwas gemerkt hatte. Ich versuchte den Gedanken zu verdrängen, aber es ging nicht mehr und ich begann meine Schritte etwas zu beschleunigen. Am Ausgang des Parkes angekommen, bog ich jedoch nicht nach links ein, wo es zu meinem Wohnblock ging, sondern ging nach rechts.
Bis zum Bahnhhof waren es nur zehn Minuten und getrieben von der Neugier, zu schauen, ob ich irgendeinen Hinweis erhalten könnte, was mit Jessica passiert war. Dabei war es ziemlich dumm, dorthin so ohne Grund zurückzugehen. Es war typisches Täterverhalten und wenn sie wirklich die Bullen gerufen hatte, würde das Pack jede Kamera auswerten, die sie finden konnten. Doch all diese rationalen Erwägungen halfen nichts. Ich war wie getrieben und nur wenig später betrat ich mit Argo das Bahnhofsgebäude. Es war ziemlich leer und was meine bevorzugte Zielgruppe ansorgen, sah ich nur einige dickliche, halbhübsche Mädchen, die an einem Dönerstand standen und rauchten.
Angewidert wandte ich mich ab und ging langsam die Treppe hoch auf den Bahnsteig, der um diese Zeit nur mäßig besetzt war. Der Berufsverkehr war vorbei und Dienstag war eben keine Zeit zum Weggehen. Ich verzog den Mund und blickte zu der Anzeige der Bahnhofsuhr. Kein Wunder, es war halb Zehn und ich fragte mich, was ich hier wollte.
Wenn die Bullen hier gewesen waren, würde ich es kaum mitkriegen.
Ich schlenderte daher ziellos weiter und versuchte dabei, die Gespräche der wenigen Fahrgäste auf eventuelle Hinweise zu belauschen, doch ich hörte nichts und man merkte auch niemandem etwas an. Ich ärgerte mich daher, dass ich meinen neuen Hörverstärker in MP3-Form nicht mitgenommen hatte, doch andererseits hätte es mir auch nichts genutzt. Ich schüttelte leise den Kopf und blieb stehen.
Ich war ungefähr auf der Stelle, wo mein Erlebnis mit Jessica begonnen hatte und ich sie das erste Mal schlafend in dem Abteil gesehen hatte. Es war hart, der Versuchung zu widerstehen, in meine Hosetasche zu greifen und von dort heimlich meinen pulsierenden Schwanz zu befriedigen, doch ich schaffte es und ging schließlich zum hinteren Ende des Bahnsteigs, wo ich hinuntergehen wollte. So schritt ich dahin, als ich kurz vor der Treppe merkte, dass mir jemand folgte.
Meine Nackenhaare stellten sich auf und ich ging etwas schneller, ohne mich jedoch umzudrehen. 'Bloß keinen Verdacht erregen', dachte ich und befürchete bereits ein lautes 'Halt Polizei'. Doch es kam nicht und als ich mich am Fuß der Treppe angekommen, beim Abbiegen nach rechts in den Tunnel umdrehte, sah ich nur einen etwa 30 - 40 Jahre alten Mann mit fettigem blondem Haar und in schäbigen abgetragenen Klamotten, der mir jedoch irgendwie seltsam bekannt vorkam und dazu noch zu grinsen schien.
Er sah nicht aus wie ein Bulle und ich blieb zum Schein vor einem Fahrplan stehen und schaute auf die endlosen Zahlenreihen. Ich dachte, der Mann würde vorbeigehen, doch tatsächlich blieb er hinter mir stehen und räusperte sich.
„Na, wieder unterwegs?“, fragte er dann mit rau klingender Stimme und trat neben mich.
Und dann erkannte ich ihn auch. Er war einer dieser kleinen Ganoven, welche bei Gelegenheit die Schlafenden ausraubten. Ich hatte ihn einmal dabei beobachtet und hatte nichts gesagt, als ein paar Bullen in der Nähe gewesen waren, da ich ihn für harmlos hielt. Doch was er jetzt wollte, wusste ich nicht.
„Du bist ziemlich früh.“, sagte ich darum nur kühl, ohne auf seine Andeutung weiter einzugehen und musterte ihn einen Moment.
Er wirkte jetzt eher jünger als meine ursprüngliche Schätzung und ich vermutete, dass er schlechte Zeiten hinter sich hatte, die ihn hatten altern lassen.
Er grinste und entblößte ein paar gelbliche Zähne.
„Brauchste was, Boss?“, fragte er dann und griff in seine Jackentasche, so dass ich erst dachte, dass er jetzt ein Messer hervorholen wollte, „Ich kann alles besorgen, man. Crystal, Ecstacy, H, auch Crack, wenn du willst.“
Ich schüttelte den Kopf und winkte ab, was ihn jedoch nicht zu stören schien.
„Verstehe, du bist der Gras-Typ, kein Problem, ich mach' dir'n Vorzugspreis.“, sprudelte es weiter aus ihm heraus, „Ich vergess' keinen, der mir mal geholfen hat. Vier Euro, der Joint, mach' ich keinen Gewinn bei ... wirklich.“
Ich fand ihn etwas penetrant und auf eine gewisse Art erinnerte er mich an Rahels dumme Kifferfreundin Laura, aber ansonsten wirkte er auf seltsame Weise ehrlich und der Preis war fair. Darüber hinaus spielte er offensichtlich auf mein Dichthalten an, als ich vor ein paar Wochen nicht verpfiffen hatte. Ich wollte mich daher gerade aus der Situation herauskomplimentieren, doch dann hatte ich eine Idee.
„Liquid.“, sagte ich, „Kannst du welches besorgen.“
Er schien einen Moment zu überlegen, doch dann grinste er.
„Sicher Bruder, aber ich hab' nichts in Reserve, sorry, man, muss ich erst besorgen. Oder brauchst du's bald?“
Er blickte sich um und wieder zu mir und redete bereits weiter.
„ ... du siehst aus, als brauchst du gutes Zeug, nicht den Junkiescheiß', richtig?“
Ich verstand nicht ganz, worauf er anspielte und fühlte mich etwas unbehaglich.
Auch Argo schien es zu spüren, denn er zerrte etwas an seiner Leine, blieb sonst aber erstaunlich ruhig.
Trotzdem nickte ich und bereute es sogleich, denn ich hatte jetzt das Gefühl, dass er mich durchschaute, wie eine Glasscheibe.
„Kein Problem, man.“, sagte er jedoch schnell, mein Unbehagen spürend, „Du kannst damit machen, was du willst, glaub' mir, Eddie versteht dich, aber ich hab' genau das, was du brauchst. Ganz sauberes Zeug, genau das richtige für einen ... Connoseur wie dich.“
Er grinste verschwörerisch und machte eine Handbewegung, als ob er wichsen andeuten wollte und ich fragte mich, wo er das Wort einmal aufgeschnappt hatte.
„Also du kannst?“, fragte ich nur.
„Jaa, man, kein Problem, astreine Ware.“, redete er weiter in diesem typischen Junkietonfall, „Nicht das Zeug, dass ein paar abgebrannte Stricher im Waschbecken zusammenpanschen. Nein, ich hab' was besseres. Kommt von einem Typen, den ich schon lange kenne, einem Zahnarzt, ja 'nem richtigen Doc, etwas crazy, aber der ist genau dein Mann. Für das, was du vorhast. Gib' mir ein paar Tage und ich besorg' dir alles, was du haben willst. Kkkayy?“
Er kicherte und am liebsten wäre ich gegangen, doch ich brauchte das Zeug und überdreht, wie der Typ mir gegenüber auch war, er wirkte einfach nicht als wenn er mich bescheißen wollte. Natürlich hätte ich lieber meinen alten Hausdealer gefragt, aber ich hatte ihn vor ein paar Tagen angerufen und nur seine Frau am Telefon gehabt, die ziemlich seltsam klang und meinte, dass Richard es jetzt etwas ruhiger anginge. Es hatte recht unbestimmt geklungen, aber ich verstand es so, dass er sich aus dem Geschäft weitgehend zurückgezogen hatte und alles außer ein bisschen Gras grundsätzlich nicht mehr in Frage kam.
Es war nicht unverständlich, er war immerhin älter als ich, aber es ließ mich mit dem Problem zurück, dass ich eine neue Quelle brauchte, um an das ranzukommen, was ich brauchte. Denn soweit ich mich belesen hatte, war GHB, also Liquid einer der wenigen Stoffe, der den Sextrieb anheizte, Hemmungen senkte und den man schon nach 6 - 12 Stunden nicht mehr im Urin nachweisen konnte. Genau was ich brauchte und wenn ich den kleinen Gangster mir gegenüber dafür brauchte, war es eben so. Unter viel besseren Umständen hatte ich Richard damals auch nicht kennengelernt. Mir gefielen nur seine Andeutungen nicht.
„Na gut, wieviel für eine kleine Flasche?“, fragte ich daher, um die Sache abzukürzen, „Etwa 25 Milliliter.“
Das waren etwa zehn Teelöffel, doch er hob abwehrend die Hände und kicherte.
„Hey, willst du hier dealen, oder ich?“, fragte er theatralisch und grinste jedoch sofort, „Tut mir Leid, man, keine Ahnung, was der Doc nimmt, du sagtest, du brauchst reines Zeug. Da wird es etwas teurer sein. Aber für dich nehm' ich keine Provision, nur 'ne ganz kleine. 150 schätze ich mal, kayy?“
Er schaute mich an und ich nickte. Ich kannte mich bei den Preisen außer für Gras nicht aus, doch sein Angebot schien in Ordnung zu sein. Zumindest würde es mich nicht in den Ruin stürzen.
„Ok, wie machen wir's?“
„Ohh, ganz locker Baby, ich vertrau' dir und du kannst Eddie vertrauen, kannst du jeden fragen.“, erzählte er weiter, „Komm' einfach in zwei Tagen wieder und ich erzähl' dir was.“
„Hier?“
„Ja, hier, da oben, unten, oder wieder am Wochenende auf der 22.“, sagte und grinste anzüglich, dabei wieder diese Wichsbewegung machend, „Eddie ist immer da.“
„Na gut.“, sagte ich, unangenehm von dem Umstand berührt, dass er offenbar gemerkt hatte, dass ich die S22 an den Wochenende auf und ab fuhr und es meine Wichsstrecke war.
„Sonst noch was, Chef?“
„Nein, nichts.“
„Wirklich?“
„Ja, sicher.“
„Na schön Meister, aber sag' später nicht, Eddie hätte dir nichts angeboten. Ist schlecht für's Geschäft.“, sagte er grinsend und kramte wieder in seiner Hosentasche, „Aber hier. Geht auf's Haus.“
Er holte ein pinkfarbenes Handy mit einem kleinen Röschenaufkleber heraus und hielt es mir hin.
„W-was soll ich damit?“
„Nur ein Dankeschön für einen der mir geholfen hat.“, sagte er grinsend, „Und sind'n pa' nette Bildchen drauf'. Genau deine Kragenweite. Wenn du's nicht willst, geb' ich's dem Doc, der steht auch auf den Scheiß' ... kein Problem.“
Ich war mir nicht schlüssig, was ich davon halten sollte, doch aus irgendeinem Grund sagte ich nicht nein. War es das Wort 'Bildchen', die Formulierung 'deine Kragenweite'? Oder die Tatsache, dass das Gerät aussah, als ob es einem jungen Mädchen gehörte? Ich wusste es nicht, aber ich wollte plötzlich ganz genau wissen, was auf dem Handy für Bilder gespeichert waren und steckte es nach einer letzten grinsend vorgetragenen Ermahnung von Eddie, es nur in einem Kupferkäfig anzuschalten, in meine Tasche.
Dann ging ich meiner Wege und als ich mich noch einmal am Ausgang des hinteren Bahnhofsaufgangs umschaute, war dieser seltsame Mensch bereits verschwunden. Ich schüttelten den Kopf und fragte mich zu dem pinkfarbenen Handy in meiner Hosentasche greifend, ob ich einen Fehler gemacht hatte.

 

Zuhause angekommen hatte sich zum Glück nicht all zuviel verändert. Die Minikameras verrieten mir, dass Tanja im Wohnzimmer immer noch fernsah und Rahel mit ihrem Möchtegernstecher händchenhaltend auf ihrem Bett saß und sie sich leise unterhielten und rummachten. Zu intensiv konnte es jedoch nicht sein, denn ich sah die nackten Beine der Beiden ohne viel Bewegung über den Rand des Bettes ragen. Rahel saß leider hinten, so dass ich ihre schönen glatten Beine und die zierlichen Füße immer nur ab und an hochwippen sah.
Ich wünschte, ich hätte verstanden, worüber die beiden redeten, aber stellenweise war es so leise, dass das Quietschen der Bettfeder in welcher das eine Mikrofone versteckt war, die Worte der beiden Teenager übertönte. Frustriert regelte ich dann an den Einstellungen herum und schaltete zwischen dem Bett- und dem Stuhlmikrofon hin und her, doch es half immer nur kurze Zeit, je nach Position und Tonlage der Beiden. Doch irgendwann wurde Rahel etwas lauter und zu meiner Freude klang es leicht genervt.
„... man eh.“, sagte sie offensichtlich nervös, „ich will jetzt noch nich', außerdem hab' ich Durst ...“
„ ... hier ...“
„ ... keine Cola ... die is' schlecht für die Zähne...“
Man hörte, ihn ein frustriertes Geräusch von sich geben, doch dann sprang er auf und holte ein Glas vom Schreibtisch, wobei ich zufrieden sah, dass er noch seine Boxershorts trug. Zufrieden lehnte ich mich etwas zurück und verfolgte das Schauspiel, als er nach einigen Versuchen offenbar erneut versuchte, intimer mit ihr zu werden. Doch ihre Reakion war die gleiche wie vorhin.
„ oahh Scha-hatz, du kannst doch wohl bis morgen warten ...“
„ ... -ab dich doch nicht so ...“
Es war offenkundig, dass Tobias jetzt mehr wollte, doch die kleine Jungfotze schien die Anwesenheit ihrer Mutter zu stören.
„... gesagt, nich' solange meine Mom ... ist ...“
„Boooaah.“
„... eh, das is voll nich schön so.“
„Nur streicheln.“
„Ich will nich' ...nicht meine M-... Muschi.“
'Braves Mädchen', dachte ich süffisant und spürte gleichzeitig, wie eine Welle des Verlangens durch mich strömte, als sie Muschi gesagt hatte, während ich gleichzeitig dachte, dass ich mir dieses Rumgezicke und solche Widerworte von ihr kaum hätte bieten lassen.
„... warum nich' ... deswegen doch hier ...“
„oahh Too-bie! ... sei nich so unromantisch ...-s unser erstes Mal ... „
„büddeee.“
„Nei-heiin...meine Mom is' auch noch wach ...“
Ein Blick auf das entsprechende Bildschirmfenster zeigte mir, dass sie Recht hatte und ich vermutete, dass Tanja instinktiv länger aufblieb, um zu verhindern, dass ihre fünfzehnjährige Tochterfotze jetzt schon Sex hatte und nicht mehr ihr kleines Mädchen war. Ich konnte mich noch erinnern, dass Michaela bei Diana ähnlich gedacht hatte, obwohl mir selber das egal gewesen war und tatsächlich hatte meine Tochter das erste Mal mit Vierzehn gehabt. Und komischerweise hatte es mich wie gesagt nicht interessiert.
Jetzt bei Rahel dagegen, war ich genauso frustriert, wie vermutlich ihre Mutter, die trotz der Tatsache, dass sie morgen um Neun losfahren wollte, immer noch wach war.
„ ... lass doch bitte einfach kuscheln heute ...“, ließ sich derweil wieder Rahel über meine Kopfhörer vernehmen, gefolgt von den bettelnden Lauten des Jungen.
'Was für eine Pfeife', dachte ich dabei nur und fragte mich, wie man sich nur so erniedrigen konnte.
Rahel war jemand, den man nehmen musste, nehmen und ficken, ohne auf ihr Mädchengetue und Gequengel zu achten. Es gab genug Möglichkeiten, ihre niedliche Maulfotze auf eine bessere Art zu verwenden, dachte ich und begann über meinen aus der offenen Hose heraushängenden Schwanz zu fahren. Insgeheim wusste das der Junge wohl auch, aber er war letztlich eben nur eine bedauernswerte Lusche, der mit der Situation überfordert war. Er begann, mir direkt etwas Leid zu tun, doch das hieß natürlich nicht, dass ich bereit war, ihm aus Mitleid meinen hübschen Emoficksack zu überlassen.
Doch so wie es auch nach einer Weile noch aussah, schien zumindest heute keine Gefahr in dieser Hinsicht zu drohen. Rahel wollte nicht und ich war schließlich davon überzeugt, dass was immer er noch anstellen würde, nicht genug sein würde, sie umzustimmen. Und ich hatte Recht, denn gegen Elf, nachdem auch Rahels Muttersau ins Bett gegangen war, machten sie das kleine Teelicht aus, dass sie zum Schluß nur noch angehabt hatten und nach einigen Knutschgeräuschen hörte man nur noch die gleichmäßigen Schlafgeräusche der beiden.
Ich masturbierte unzufrieden noch in eines der kleinen Mayonaisegläser, das siebzehnte, und ging dann, nachdem ich es in eine von Tanja Bergers kitschigen kristallblauen Kühlboxen gestellt hatte, ebenfalls in mein Bett.

 

19. Intervention
Es war kurz nach zehn Uhr und ich hatte gerade Argo ausgeführt, als es plötzlich an meiner Wohnungstür klingelte. Ich erwartete natürlich wie üblich niemanden und schaltete daher nervös den Computer wieder aus, den ich gerade erst hochgefahren hatte, um einen Blick auf das Geschehen in Rahels Wohnung zu werfen. Da ich Tanja mit ernster Miene auf meinem Rückweg getroffen hatte, als sie gerade zum Parkplatz ging, konnte es eigentlich nur Rahel sein und ich vermutete, dass die vorübergehende Trennung von Mutter und Tochter nicht unter besten Bedingungen abgelaufen war.
Rahel, die jetzt tatsächlich mit ihrer Lachnummer von Freund vor meiner Tür stand, war jedoch bester Laune und grinste mich an. Und sah dabei wieder blendend aus. Sie trug eine dunkelrote halbdurchsichtige Leggings und darüber eine graue Polange Jeansshorts mit einem breiten mit silbernen Nieten besetzten Gürtel, über dem ich einen schmalen Streifen ihres niedlichen leicht mit Babyspeck versehenen Bauches sah. Darüber ein lachsfarbenes T-Shirt mit freihängender linker Schulter und einer riesigen Eins im 80er-Retrolook darauf.
Den Pisser neben ihr wegschlagen, sie in die Wohnung ziehen, vergewaltigen, bis sie kotzte und es nie wieder wagte auch nur an jemand anderen als mich zu denken.
Das waren meine sofortigen Gedanken bei dem geilen Anblick, den die scharfe nichtsahnende Teenfotze mir bot.
„Hallo, Herr Rehmer.“, sagte sie unterdessen fröhlich, und blickte kurz zu dem schlacksigen mädchenhaften Vollpfosten neben ihr, der jetzt ebenfalls dümmlich grinste, „I-ich ... also das ist übrigens Tobie, Tobias und ich ... wir wollten sie was fragen.“
Ich räusperte mich, meine Überraschung, sie zu sehen, verbergend.
„Klar doch.“, sagte ich und trat etwas zur Seite, „Kommt doch rein.“
Doch die beiden winkten ab.
„D-danke.“, sagte Rahel schnell, „Aber wir ... wir wollen noch mal zu Reichelt, was einkaufen und eigentlich nur fragen, ob, ob sie vielleicht was da haben. Wissen sie ... ?“
Sie lächelte erneut verlegen und blickte zu ihrem Idiotenfreund, der jetzt zu Boden blickte. Und mir war sofort klar, worauf sie hinauswollte.
„Wieviel braucht ihr?“, fragte ich darum nur und schaute zwischen den Beiden hin und her.
„Öhm.“, überlegte sie, „Ich dachte so für ein, zwei Joints ...“
„Ja.“, echote die Pfeife an ihrer Seite mit heiserer Stimme überflüssigerweise, „Ein, zwei Gramm wären cool, man ...“
Er grinste und ich warf ihm einen mißbilligenden Blick zu, der ihn erneut zu Boden blicken ließ, wobei ich zufrieden registrierte, dass auch Rahel wegen ihm die Augen verdrehte.
„Ja, also wenn sie was da hätten ...“
Ich hatte natürlich und wenig später wechelten zwei Joints mit etwas von Richards Gras für einen Zehner den Besitzer. Sie bedankten sich artig und verschwanden die Treppe hinab, während ich wie elektrisiert zurückblieb. Denn ich hatte plötzlich eine brilliante Idee, die mir leider erst in der Sekunde gekommen war, als ich ihnen die Joints ausgehändigt hatte. Mir war wegen meines Geistesblitzes gerade noch eingefallen zu sagen, dass das Zeug stark wäre und sie aufpassen sollten. Natürlich würden sie wie typische Teenager nicht auf das hören, was ein Erwachsener ihnen sagte, aber es würde ihnen später wie einfallen.
Später, wenn es zu spät war.
Ich grinste regelrecht über meine Idee und stürmte mit meinem MP3-Hörverstärker zum Fenster, dass ich einen Spalt breit öffnete. Ich schaute vorsichtig an der Gardine vorbei und dann sah ich sie Händchenhaltend gerade das Haus verlassen.
Ich aktivierte das Gerät und richtete es in ihre Richtung.
„ ... -her kennst du den Typen?“, maulte er.
„Ach, der is' ganz cool. Is' vor ein paar Monaten hier eingezogen und hat uns was geholfen.“
„Was kann so einer denn schon helfen?“
Sie lachte und ich verzog das Gesicht.
„Unser Kellerschloss war kap- ....“, sagte sie dann schulterzuckend und dann noch etwas, was ich aber nur noch dahingehend verstand, dass es um die Schule ging, die nächsten Montag ja schon wieder losging. Dann waren sie schon zu weit weg und ich verstand nur noch Rauschen.
Aber das war mir jetzt egal. Sie würden mindestens zwanzig Minuten weg sein und das war mehr als ich brauchte. Ich eilte in die Küche und riß das Fach unter dem Waschbecken auf. Ich hatte dort in einer der Kühlboxen etwas überzähliges Chloroform und Zolpidem deponiert, da ich neulich etwas zu viel davon hergestellt hatte. Ich schnappte mir einen kleinen Glasbecher mit dem in Alkohol aufgelöstem Zolpidem und ging hastig in den Flur, um mir ein paar Schuhe anzuziehen.
Dann verließ ich die Wohnung und hastete nach oben.
Ich war zwar mittlerweile schon mehrere Male in Rahels Wohnung gewesen, aber ich war immer noch nervös wie beim ersten Mal. Und außerdem war es Tag. Es war also durchaus denkbar, dass jederzeit einer der Bewohner vorbeikommen konnte und sah, wie ich in der Wohnung verschwand. Die Leute waren zwar nicht besonders vertraut miteinander, aber sie waren nicht blöde und würden merken, dass ich nicht hierhergehörte.
Aber ich hatte Glück und niemand sah mich. Etwas beruhigt eilte ich sofort in Rahels Zimmer, dass deutlich nach den Beiden roch und ich hätte am liebsten wie ein Löwe auf das Bett gepisst, um meinen Besitzanspruch zu verdeutlichen oder wenigstens das Fenster aufgemacht, um den Geruch von Rahels Freund zu vertreiben.
Ich rümpfte die Nase und schob den Gedanken beiseite. Ich hatte jetzt keine Zeit für solche Eitelkeiten und schaute mich stattdessen um. Und fand sofort, was ich suchte.
Ihre Getränke.
Eine halbleere Flasche Cola und ein Tetrapak Orangensaft standen neben dem Kopfende des Bettes auf dem Boden. Ich grinste leise vor mich hin und wollte nach der Colaflasche greifen, als mir einfiel, dass ich meine Gummihandschuhe vergessen hatte.
„Scheiße.“, murmelte ich und griff nach einem T-Shirt von Rahel, dass auf dem Bett lag und wickelte es so um die Flasche, dass meine Fingerabdrücke beim Öffnen nicht darauf zurückbleiben würden. Dann holte ich die kleine Flasche mit dem aufgelösten Zolpidem aus meiner Gesäßtasche und füllte das meiste davon in die Cola.
Für das, was ich vorhatte, sollte ihr Freund etwas länger schlafen und außerdem war ich mir nicht sicher, ob die Cola den Effekt etwas dämpfen würde, obwohl ich mir das bei der Menge eigentlich kaum vorstellen konnte. Ich hatte das Äquivalent von etwas sechs Tabletten hineingekippt und ich war mir sicher, dass es in jedem Fall reichen würde.
Zufrieden stellte ich die Flasche zurück und wiederholte das ganze mit der restlichen Tablettenlösung an Rahels Orangensaft. Ich sah mich noch einmal um und verschwand dann genauso hastig, wie ich gekommen war. Alles lief ohne Probleme und keine zehn Minuten später war ich wieder in der Sicherheit meiner Wohnung und starrte auf den Computermonitor.
Doch ich hätte mich gar nicht so beeilen müssen, denn die beiden kamen erst nach einer Stunde gegen Elf wieder. Und wieder schien es Rahel zu sein, die es nicht besonders eilig hatte und hibbelig und nervös wirkte. Sie rannte ständig von einem Zimmer ins andere, gefolgt von ihrem Mädchenfreund, der versuchte, sie zu beruhigen. Doch es gelang ihm erst, als sie anfingen, das Gras zu kiffen, dass ich ihnen gegeben hatte. Entspannt saßen sie auf Rahels Bett und ich befürchtete, dass sie es jetzt tun würden, bevor sie die mit Schlafmittel versetzten Getränke zu sich nehmen würden.
Es war ein frustrierender Gedanke, denn nach einigen Minuten hatten sie die Cola und den Saft immer noch nicht angerührt und ich sah hilflos, wie sie stattdessen eng umschlungen auf dem Bett lagen und sich intensiv küssten und befummelten. Es war ein scheußliches Gefühl. Die ausschnitthafte Szene war einerseits absolut geil und ich hörte Rahel leise unter den Berührungen ihres Freundes stöhnen und andererseits stand meine zukünftige Teeniefotze kurz davor, sich von ihrem Stecher vögeln lassen. Davon, dass sie jetzt extrem erregt war, und das nicht von mir, ganz zu schweigen.
Ich überlegte schon unter einem Vorwand hochzugehen, als Rahel in einem klaren Moment erneut Angst vor ihrer eigenen Courage bekam und den Jungen, der frustriert aufstöhnte, von sich wegschob.
„... -nen wir nicht die Gardine zumach-n ...?“
„... uns ... -ieht doch keiner ...“
„Und wenn ein Flugzeug ...“
„... oahh man bitte, Rahel ...“, sagte der Junge und hustete dieses typische Husten, wenn man gekifft hat und die ganze Kehle kratzt.
„... manno ...“
Er seufzte erneut und griff nach der Colaflasche neben dem Bett.
„Ich hab' totalen Durst.“, sagte er resigniert und setzte die Flasche an die Lippen, um einen riesigen Schluck zu nehmen, „Auch was?“
Rahel schien genickt zu haben, denn er stellte die Cola ab und reichte ihr den Saft hinüber.
„...-nke.“, hörte ich sie und sah, wie ihre Hand nach dem Tetrapak griff.
Ich sank erleichtert etwas zusammen, obwohl ich keine Ahnung hatte, wieviel sie überhaupt zu sich genommen hatten und wie stark das Schlafmittel in der Verdünnung überhaut wirken konnte. Tausende Fragen und Zweifel zogen durch meinen Schädel, aber ich konnte nichts tun als warten, doch schließlich erledigten sich meine Probleme, denn nach etwa einer Viertelstunde in denen ihre Stimmen und Lachen immer leise wurden, schliefen die beiden ein.
Ein ungeheures Gefühl des Triumphes durchfuhr mich, dass ich das Schlimmste verhindert hatte, als mich plötzlich der Gedanke durchzuckte, dass ich das was ich gerade getan hatte, ja nicht jeden Tag wiederholen konnte. Was war morgen, was übermorgen. Ich zermartete mir den Kopf über eine funktionierende Lösung, als ich plötzlich innehielt.
Denn ich hatte eine Idee. Vielleicht nicht die beste und noch riskanter, als alles, was ich bis jetzt getan hatte, aber wenn mir gelang, was mir gerade eingefallen war, war ihre Beziehung mit Tobias vermutlich am Ende, bevor der Tag vorbei war. Und je länger ich darüber nachdachte, um so besser erschien mir meine Idee.
Ich griff nach meiner Uhr und stellte den Alarm auf 15 Minuten.

 

Ich fand die beiden genauso vor, wie ich sie zuletzt auf dem Bildschirm gesehen hatte, aber trotzdem war ich nicht auf das vorbereitet, was ich sah, als ich vorsichtig die Tür zu Rahels Zimmer öffnete. Denn meine kleine Emofotze war bis auf ein unfassbar sexy aussehendes schwarzes Pantiehöschen nackt und lag mit zerzaustem Haar und einem leichten Schweißfilm auf ihrer Haut da.
Es war der geilste Anblick, den ich jemals gesehen hatte und nicht einmal der Anblick, ihres halb auf ihr liegenden Freundes konnte daran etwas ändern. Fasziniert starrte ich auf ihre herrlich straffen Teeniebrüste, die selbst im Liegen noch abstanden, als würden sie keine Schwerkraft kennen.
Ich bereute, keine Kamera mitgenommen zu haben, doch so oder so, ich würde diesen Anblick niemals vergessen. Denn sie war auch sonst einfach makellos und ich hätte sie stundenlang einfach nur anschauen können. Den schönen Mund mit der stets so sinnlich vorstehenden etwas volleren Unterlippe, die verträumten blauen Augen mit dem dicken schwarzen Mascara darum, die sanft aufwärts geschwungene Stubsnase.
Und überhaupt ihren ganzen Körper; mit den sexy Hüften und dem leichten Babyspeck ihres ansonsten flachen Bauches unter dem sich die Muskeln früheren Trainings abzeichneten. Die makellose Haut, unter welcher sich beim Atmen leicht die Rippen abhoben, und die jetzt leicht vom Schweiß glänzte. Alles war perferkt und ein plötzliches Gefühl der Sorge beschlich mich.
Ein prüfender Griff an ihren schlanken Hals zeigte mir jedoch, dass ihr Puls normal war und auch dass die Haut etwas klebrig war. Es störte mich nicht im mindesten und ich wiederholte das gleiche am Hals ihres verhinderten Stechers. Sein Puls war deutlich langsamer, aber es wirkte nicht lebensbedrohlich und wenn ich auch einen ziemlichen Hass auf ihn hatte, wollte ich natürlich nicht, dass er draufging.
Schon wegen des Traumas nicht, dass Rahel dann zweifellos erlitten hätte, dachte ich und grinste böse, während ich seinen Körper musterte. Rücken und Arme des Jungen waren völlig glatt und von hinten hätte man ihn mit der schmalen Taille fast für ein Mädchen halten können. Seine blaue Boxershorts war halb heruntergezogen und da er etwas seitlich lag, konnte ich seinen erschlaften Schwanz mit den kleinen Eiern sehen und es verblüffte mich, wie wenig Haare er hatte.
Bei mir herrschte an dieser Stelle ein wildes buschiges Geflecht und ich konnte mich gar nicht mehr daran erinnern, dass es je anders gewesen war. Ich schüttelte unwillkürlich den Kopf und überlegte, was ich jetzt tun sollte. Denn im Prinzip gab es keine Grenzen. Die beiden waren weg und wie mir ein kurzer Kontrollgriff nach dem über die Bettkante herunterhängenden Arm des Jungen zeigte, völlig schlaff.
Ich fragte mich, wieviel er getrunken hatte und blickte zu der Flasche, doch ich konnte mich nicht mehr daran erinnern, wieviel vorhin in der Flasche gewesen war. In jedem Fall schien es mir ratsam, dass er nicht noch mehr trank. Ich stellte die Flasche ein Stück nach rechts, wo sein Arm war und kippte sie dann mit einer schnellen Bewegung um.
Ich atmete aus und kramte meinen MP3-Player aus der Tasche und schob dann Rahels dichte schwarze Mähne beiseite, so dass ich besser an ihre niedlichen Ohren herankam. Dann steckte ich vorsichtig die Kopfhörer in ihre Ohren und drückte die Abspiel- und gleichzeitig die Wiederholtaste.
Ich hielt meinen Kopf dicht an ihr linkes mir zugewandtes Ohr und hörte der Aufnahme einen Moment lang zu.
„... von heute an, stehe ich jeden Tag mehr und mehr darauf, Typen zu ficken, die mindestens 50 Jahre alt sind. Jeder darunter ist nicht von Interesse für mich. Mich interessieren nur noch Oral- und Analsex mit Typen, die mindestens 50 Jahre alt sind ...“
Ihre eigene Stimme so zu hören und die geile Teeniemöse gleichzeitig so ausgeliefert vor mir liegen zu sehen war das absolute Nonplusultra und ich zitterte regelrecht. Am liebsten hätte ich ihren Macker sofort von ihr heruntergezogen und die kleine Dreilochstute erbarmungslos in all ihre Löcher gevögelt und besamt, bis ihr meine Ficksahne aus den Ohren herausgelaufen wäre. Ganz so wie es sich für so eine geile Teenfotze gehörte.
Ich hatte tatsächlich Mühe, mich zu beherrschen und einen Augenblick lang wusste ich nicht weiter, doch dann hatte ich eine grandiose Idee. Es würde etwas eklig sein, aber ich hatte kurz nachdem ich die Wohnung betreten hatte, meine Gummihandschuhe angezogen, so dass es nicht so schlimm sein würde. Ich hatte vor, ihm einen runterzuholen.
Der Gedanke war natürlich nicht wirklich angenehm für mich, aber ich war mir sicher, dass nichts Rahel mehr gegen ihn aufbringen würde, als überall sein Sperma auf ihr klebend vorzufinden, wenn sie erwachte.
Zumindest dachte ich mir das so, denn in ihrem Alter war sie vermutlich noch der Meinung, dass sie beim Sex zu entscheiden hatte, anstatt sich wie das gefügige Bückstück zu verhalten, in dass ich vorhatte, sie zu formen. Eine Einstellung also, die ich bald bei ihr ändern würde, aber jetzt blieb mir nichts anderes übrig, als diese vermutete Einstellung ausnutzen und machte mich wohl oder übel an die Arbeit.
Und egal, wie tief betäubt er war, seine Reflexe funktionierten und schon nach wenigen Griffen merkte ich wie sein Schwanz sich aufstellte. Sein Glied war mittellang und dünn und ich sagte mir, dass er Rahel nie damit hätte befriedigen können. Immer doller begann ich seinen Schwanz zu wichsen, was er mit leichtem Stöhnen quittierte, als ich mir auf einmal dachte, dass es vielleicht möglich wäre, ihn durch geschickte Manipulation dazu zu bringen, doch gänzlich von Frauen zu lassen, was mir für ihn ohnehin viel angemessener erschien.
Ich sah ihn für einen Moment als panisch kreischende hilflos gefesselte Gummizofe in einer Schwulenbar zwischen zwei schnurrbärtigen Hardcoreschwuchteln, die gerade ihre Gummihandschuhe in einen Plastikbbecher voll Melkfett tauchten und musste grinsen. Doch dann wurde ich ernst und fuhr mit der Hand über seine weißen glatten Pobacken, die Rinne entlang und begann mit dem Daumen an seinem Anus zu spielen. Er stöhnte etwas höher im Schlaf, erschien mir aber trotz des Zolpidem nicht besonders schlaff, so dass ich kurz meinen behandschuhten Daumen, der jetzt etwas unangenehm roch, in Rahels hübschen leicht geöffneten Mund schob.
Wie neulich begann sie sofort daran zu nuckeln und ich genoss das Gefühl wie sie plötzlich die Nase rümpfte. Ich grinste und bedauerte, dass sie nicht wach wahr, um mitzuerleben, was sie gerade tat und ich das ganze nicht für später aufzeichnen konnte. Aber es half nichts und ich beließ den beschmutzten Daumen noch einige Momente in ihrem hübschen und ach so dienstfertigen Mund, bis ich den Daumen wehmütig wieder aus ihrer Mundmuschi herauszog und erneut an die enge Rosette ihres Freundes ansetzte. Und diesmal ging es leichter.
Er stöhnte noch höher auf als eben, registrierte ich amüsiert und schaute dann, seinen Schwanz mit der anderen Hand weiterwichsend, in Rahels hübsches Gesicht, dass jetzt einen leicht unwilligen Ausdruck annahm. Ihre Augen schienen im Unterschied zu vorhin unter den Lidern hin und her zu rollen und ich fragte mich, ob sie gerade die Audiobotschaft in ihrem Kopf verarbeitete und verinnerlichte.
„Jaaa.“, flüsterte ich leise, „Hör' schön zu, du kleine geile Fotze. Hör' genau hin, was du bist und was dir bestimmt ist ...“
Es war fantastisch, Rahel diese Worte zu sagen, als ich plötzlich merkte, wie der Schwanz des weiterhin hoch stöhnenden Jungen zu zucken begann und eine gewaltige Ladung abspritzte, die genau über Rahels schönes Bein schoß. Ich dirigierte seinen Schwanz schnell um, so dass die nächsten zwei Ladungen auf ihrer linken Brust mit dem noch ansatzweise knospenartigen Nippel und auf dem unteren Teil ihres Gesichts und der schönen Unterlippe landeten, wobei die Fünfzehnjährige etwas wegzuckte.
„Fuck.“, entfuhr es mir halb begeistert halb frustriert, dass es nicht mein Sperma war, „Nimm das, du miese beschissene Hure.“
Ich pumpte meine Daumenspitze derweil weiterhin an Rahel denkend, noch einige Male in sein Arschloch, was er mit einem hohen Wimmern quittierte und ließ ihn dann in Ruhe. Ich führte den Daumen, der jetzt deutlich stank und kleine Spuren von Braun auf dem Material des Handschuhs erkennen ließ, erneut zu Rahels Mund und wieder lutschte sie, obwohl sie diesmal dabei leicht wegzog und ein Schatten über ihr Gesicht fiel.
Sie schmeckte ganz klar seine Scheiße und ich war erstaunt, dass ich mir sofort ihre Zunge an meiner behaarten Rosette vorstellte und wie geil mich die Tatsache machte, mich von ihr rimmen zu lassen. Verblüfft zog ich den Daumen, nachdem ich ihn ein wenig durch ihren Mund gequirlt und an den Innenseiten ihrer rosigen Wangen abgestreift hatte heraus und betrachtete sie.
Es war erstaunlich wieviel Spermaspritzer von einem einzigen Mal auf ihr verteilt waren und sogar in ihren Haarspitzen war ein weißlicher dicker Tropfen gelandet, der dort einen interessanten Kontrast zu ihren schwarzgefärbten Haaren bildete. Es gab keine Chance, dass sie das nicht merken und anekeln würde. Falls das überhaupt noch notwendig sein sollte, denn ich setzte außerdem große Hoffnungen auf die unterschwelligen Botschaften, die jetzt per Kopfhörer in ihr unfertiges Teenagergehirn strömten und es dort in meinem Sinne beeinflussten und formten.
Das war, zumindest in der Kürze der Zeit, natürlich etwas optimistisch gedacht, aber die ganze Situation war ohnehin so surreal, dass ich fest daran glaubte. Es gab jetzt jedoch keine Möglichkeit, die Wirksamkeit des Bandes genauer herauszufinden, denn ich vermutete, dass sie nicht ewig schlafen würden und es gab noch etwas, was ich tun wollte.
Ich kniete mich auf Kopfhöhe von Rahel hin und zog mir die Trainingshose herunter. Dann holte ich meinen Schwanz hervor, der mir buchstäblich entgegensprang, so hart war er. Und meine Eichel war so geschwollen und rot, dass ich Mühe hatte, das mitgebrachte Kondom überzustreifen. Besonders an der Seite, wo ich im Lauf der Jahre eine warzenartige Altersverwachsung mit einigen kleinen Härchen darauf entwickelt hatte, hatte ich Probleme. Ich behalf mir daher dadurch, dass ich mir mit dem Finger etwas Spucke aus Rahels Mundfotze holte und mir ihren feinen Mädchenspeichel auf den Schwanz schmierte. Und damit gelang es. Dann drehte ich ihren Kopf vorsichtig zu meiner Seite und streckte mein Becken nach vorne, bis meine pralle Eichel ihre Lippen zerteilte und dann tief in ihren Rachen glitt.
Es war einfach nur geil, fantastisch, irre, aber ich stoppte nach einigen Zentimetern, da ich keinen Würgereflex auslösen wollte, der sie hätte aufwecken können.
„Du geile Ssauu.“, zischte ich dabei leise, „Schluck du Fotze, schluck!“
Und dann begann ich ihren Mund zu ficken. Genauso, wie man eine Möse fickt. Wie eine Maschine trieb ich meine Eichel zwei Minuten lang gegen die Innenseite ihrer rechten Wange. Ich hatte Mühe, mich zu beherrschen, ihr meinen Schwanz nicht komplett in die Kehle zu schieben, doch ich schwor mir, dass der Tag kommen würde und nach kurzer Zeit spritzte ich, leise ein Stöhnen unterdrückend ab.
Einige Augenblicke stand ich danach einfach nur still und starrte sie mit glasigen Augen an. Mein Puls hämmerte und ich bebte, während ich gleichzeitig merkte, dass mir der Schweiß in Bächen den haarigen Rücken entlanglief. Schließlich gewann jedoch wieder mein Verstand die Oberhand und ich zog meinen altersfleckigen Penis aus ihr heraus. Er war noch erstaunlich hart, trotz dem ich gerade eine volle Ladung abgespritzt hatte, wie ich im gut gefüllten Reservoir des Kondoms erkannte.
„Das wär' eigentlich für dich gewesen, Süße.“, sagte ich mit leichtem Bedauern in der Stimme und streifte das Kondom ab.
Ich betrachtete es kurz versonnen und verknotete es dann, um es in die Tasche tun zun können. 'Keine Panik, Prinzessin', dachte ich dabei mit einem gierigen Blick zu ihr, 'du wirst dein Frühstück noch bekommen'. Dann steckte ich das gefüllte Kondom in die Tasche. Ich würde es nachher gesondert markiert in die Kühlbox tun und dann würde man sehen.
Doch jetzt musste ich hier weg. Ich entfernte die Kopfhörer, welche treu ihre Arbeit verrichtet hatten und zog mich an. Ich wollte gerade gehen, als mein Blick auf ein paar Eddings und einen Block mit graffitiartigen Kritzelein hinter den Beiden auf dem Bett fiel, die er offensichtlich für sie gemalt hatte, bevor sie eingeschlafen waren. Man sah deutlich, wie die letzten Striche von sichtlich schwererer Hand gezeichnet waren und ich hatte beim Anblick der dicken Stifte plötzlich einen perversen Gedanken.
Ich griff mir einen schwarzen Marker und zog dann Rahels scharfes schwarzes Pantiehöschen beiseite. Ich fragte mich dabei, warum ich das nicht gleich getan hatte, aber wenn man mit fast sechzig plötzlich so eine geile Teenagerfotze vor sich hat, ist man selbst schon mit ein paar geilen Titten zufrieden, um nicht zu sagen überfordert.
Ich betrachtete ihre niedliche Teenagermuschi jetzt jedenfalls genauer. Die kleinen Schamlippen waren zartpink und glänzten mit einem feinen Film aus Sekret. Es roch auch eindeutig und es schien mir klar, dass sie erregt hatte, wie sie in den letzten zehn Minuten benutzt worden war. Sie konnte vielleicht ihren Verstand betrügen, aber ihre Möse nicht. Sie zeigte deutlich, was für eine geile gefügige Teenstute in ihr steckte. Einfach perfekt für meine Bedürfnisse, dachte ich und musste mich von ihr losreißen.
Ärgerlich über meine Triebhaftigkeit, nahm ich den Stift und schob ihn zwischen ihre festen trainierten Schenkel und von dort in Richtung ihres Polochs. Und dann hinein, bis ich fast sofort Widerstand spürte. Herrlich, dachte ich bereits wieder voll erregt und zog den Stift zurück. Sie war unfassbar eng, nicht einmal einen Zentimeter war ich hineingekommen und ich strich mit dem Stiftende kurz über den Sekretfilm ihrer süßen Teeniemöse. Dann führte ich den benetzten Stift wieder zu ihrem Analausgang und drückte etwas doller als eben, was ein leichtes kurzes Aufstöhnen bei ihr auslöste.
'Wow', dachte ich, sie war wirklich empfindlich an ihrem Hintereingang, doch darauf konnte ich jetzt keine Rücksicht nehmen. Ebensowenig wie darauf, dass ihr Analspiele dadurch eine Weile verleidet sein würden. Doch auch das störte mich nicht wirklich, denn schließlich war ihre Befriedigung keine Priorität für mich und sie würde lernen, dass eine Beziehung mit mir für sie Geben bedeutete, und dass sie manchmal auch Dinge tun musste, die ihr vielleicht nicht gefielen.
Genau genommen würde ihr fast alles nicht gefallen, aber gerade das wollte ich ja auch. Doch das waren alles Probleme, für die ich jetzt noch keine Lösungen brauchte.
Jetzt ging es darum, diese unselige Beziehung zu beenden. Ich zuckte kurz mit den Acheln und begann dann den Stift in ihren After zu schieben. Das Gesicht der kleinen Emofotze bekam etwas weinerlich angepanntes, so dass ich erneut fürchtete, dass sie aufwachen würde, doch nichts dergleichen geschah. Es war dabei mit Sicherheit das erste Mal, dass etwas in dieser Richtung in ihren Analkanal eingeführt wurde und sie ließ ein kurzes geiles Wimmern hören.
Was passierte, gefiel ihr gar nicht, doch das war mir egal. Anal war schon immer mein heimlicher Traum gewesen und ich würde hier keine Abstriche machen. Zumindest später nicht.
Denn ich hätte den Stift noch weiter hineinschieben können, aber ich beließ es schließlich bei der Handbreit, die ich den Stift bereits in sie hineingeschoben hatte. Zufrieden betrachtete ich noch einmal mein Werk und verließ dann leise grinsend das Zimmer. Ich freute mich schon auf die Show.

 

20. Bruch
Ich musste noch fast zwei Stunden warten, bis sich Rahel das erste Mal rührte und in denen meine Ungeduld beinah ins Unermessliche stieg. Und beinahe hätte ich es sogar verpasst, da ich, nach dem lange nichts passiert war, die Kamera abgestellt hatte, um Energie zu sparen. Offensichtlich wirkten die Schlaftabletten stärker, als ich vermutet hatte und auch mehrmalige Anrufe auf die Handys der beiden hatten sie nicht geweckt. Doch jetzt hörte ich plötzlich unzufriedene Laute, die sich als leises kurzes Stöhnen aus Rahels Mund entpuppten, als ich die Kamera hastig aktivierte.
Der Stuhl stand günstig und ich hatte eine relativ freie Sicht auf das Bett, obwohl Rahel selbst größtenteils von ihrem immer noch apathisch daliegenden Macker verdeckt wurde. Nur ihre schwarze Mähne sah ich, doch dann richtete sie sich immer noch schlaftrunken auf und ich sah ihre geilen Teeniebrüste, die ich jetzt so gerne zwischen meinen Fingern gespürt hätte. Sie schien noch nicht ganz wieder beieinander zu sein und ich sah, wie sie nach dem Orangensaft griff und einen Schluck nahm.
Ich verzog etwas das Gesicht, doch ich hatte nicht beide Getränke umkippen können. Ich hoffte nur, dass sie nicht zuviel trinken würde und sie stellte zu meinem Glück den Tetrapak wieder beiseite. Sie fuhr sich durch die Haare und ich glaubte, plötzlich einen irritierten Gesichtsausdruck bei ihr wahrzunehmen. Sie fuhr sich erneut durch das Haar und dann über das Gesicht, wo sie an der Stelle verharrte, wo die getrockneten Spermareste des jungen kleben musste.
Ihr Gesicht bekam etwas angewidertes und sie starrte ihn an und rüttelte mit der Hand an seiner Schulter, was ihm ein unwilliges Grunzen entlockte. Sie ließ von ihm ab und betrachtete sich weiter. Sie schien jetzt auch die Samenspur auf ihrer Brust und ihrem Bein zu sehen, denn sie rüttelte erneut und diesmal deutlich heftiger an ihm.
„Wach auf.“, sagte sie und es klang sauer, „Hey!“
Er stöhnte jedoch nur unwillig auf und drehte sich etwas weg. Aber sie ließ nicht mehr locker.
„Hey, wach auf, du Penner!“, sagte sie und rüttelte weiter an ihm, während sie sich gleichzeitig unter ihm hervor zog.
Und dabei bemerkte sie endlich auch mein kleines Souvenir in ihrem jungfräulichen Hintern. Sie wollte gerade aus dem Bett seitlich über ihn hinwegklettern, als sie sich etwas zusammenkrümmte und einen kleinen Schmerzlaut von sich gab.
„Aaaaahhhh.“, stöhnte sie auf und griff zwischen ihre Beine.
Sie stand schräg zu der Kamera, so dass ich ihre Augen nicht sehen konnte, doch ich wettete, dass sie gerade schreckensweit geöffnet und gleichzeitig hasserfüllt zu ihrem schlafenden Freund funkelten. Dann fuhrwerkte sie zwischen ihren Beinen herum und plötzlich hielt sie den Edding-Marker in der Hand. Und für eine Sekunde stand sie fassungslos einfach nur still.
Dann sprang sie vom Bett herunter und klatschte mit der freien Hand laut auf seinen Rücken, dass es knallte.
Du Arschloch!“, schrie sie ihn an und tatsächlich hatte er das Pech in der Sekunde aufzuwachen.
Er stammelte etwas und hob mühsam den Kopf, um sie anzublicken, doch sie war so geladen, dass sie ihm den vermutlich kräftig nach Fäkalien stinkenden Stift ins Gesicht feuerte.
„Eeeehhhh!“, maulte er so aggressiv, wie es bei Menschen, die man gerade äußerst unsanft aufgeweckt, normal ist und wedelte mit der freien Hand wild in der Luft, um weitere Angriffe abzuwehren.
Seine Reaktion war nur zu verständlich, doch es befeuerte Rahels Frustration um so mehr und sie begann immer hysterischer auf ihn einzuschimpfen, wie ich es ihr gar nicht zugetraut hatte.
Er erhob sich daher taumelnd und wollte sich von ihr wegdrehen, doch sie schien es nicht gut aufzunehmen.
„Sieh' mich gefälligst an, wenn ich mit dir rede!“
„Boaahh eh, was ist denn los? Bist du bescheuert?“
„Ich hab' gesagt, ich will das nicht!“
„Ja man was denn?!“, sagte er jetzt ebenfalls deutlich sauer.
„Tu nicht so du mieses Schwein, denkst du ich hab' nicht gemerkt, dass du kaum gekifft hast!“
„Oaahh Rahel, red' keinen Scheiß.“, sagte er frustriert und stand auf und streckte seine Hand nach ihr aus.
Es sollte wohl versöhnlich sein, doch sie fasste es anders auf.
„Fass' mich nicht an.“, schrie sie und er machte genau das falsche.
Er griff weiter nach ihr und versuchte, sie zu sich heranzuziehen.
„Fass' mich nicht an, hab' ich gesagt!“, kreischte sie schon halb unter Tränen und scheuerte ihm eine, dass sein Kopf wegzuckte.
Er reagierte instinktiv und schubste sie von sich. Es war nicht seine Schuld, dass sie hinflog. Er war noch unter der Wirkung des Zolpidem und konnte sich nur schlecht koordinieren, aber ich wusste gleich, dass sie ihm nie verzeihen würden. Und auch er wusste es wohl, denn er packte wortlos seine Sachen und verschwand aus dem Zimmer.
Ich schaltete nicht extra auf die Flurkamera, aber ich hörte, wie er sich dort anzog und nach fünf Minuten verließ er die Wohnung und stürmte laut die Treppe hinunter, Rahel sich selbst überlassend.
Es tat mir dabei fast etwas Leid, sie so bitterlich heulend und zusammengekauert auf dem Boden zu sehen, doch gleichzeitig wusste ich, dass sich mir hier eine riesige Chance präsentierte. Eine Chance, die ich zu nutzen gedachte.
Und zwei Stunden später, nachdem ich Argo ausgeführt und es kaum ausgehalten hatte mit meinem wegen der Ereignisse noch harten Schwanz in der Hose, stand ich oben bei ihr vor der Tür und klingelte. Mehrmals, denn sie machte verständlicherweise nicht sofort auf. Ich gedachte jedoch nicht, mich jetzt, wo ich sie in einem emotionalen Ausnahmezustand wusste, abwimmeln zu lassen und tat arglos und unwissend, als sie mir nach einer gefühlten Ewigkeit schließlich die Tür öffnete.
„Hallo Rahel.“, sagte ich so freundlich, wie ich konnte, ohne anbiedernd und wie ein Schwächling zu wirken, „Deine Mutter bot mir neulich an, mir noch etwas von ihrem Obst zu geben. Habt ihr noch was?“
Ich tat dabei, als wäre nichts, doch tatsächlich sah sie entsetzlich aus. Das hübsche Gesicht verquollen, die Augen rot vom Heulen und der schwarze Mascara etwas verlaufen. Die schwarzen Haare zumindest hatte sie gekämmt. Wenn auch nicht besonders gut, was ihr jedoch etwas geil verludertes gab. Aber das geilste war, dass sie nur in einem hüftlangen T-Shirt mit freier Schulter da stand.
„J-ja, aber ich ... Herr Rehmer, ich hab' jetzt, j-jetzt keine Zeit.“, schniefte sie, sich um ihren freizügigen Kleidungsstil nicht kümmernd und kaum bemüht, ihren Schmerz zu verbergen.
Sie hoffte wohl, dass ich ihre Pein erkennend, wieder abziehen würde.
Doch in aller ihrer Qual und Niedergeschlagenheit wirkte die fünfzehnjährige kleine Emofotze so erotisch auf mich, wie ein Mensch es nur konnte und ich hätte vermutlich schon bei der geringsten weiteren Stimulation kommen können. Am liebsten hätte ich diesen gebrochenen leidenden Gesichtsausdruck auf ewig unter einer dicken Schicht meines steinhart getrockneten Spermas konserviert und wieder wurde mir seltsam bewusst, wie sehr ich eigentlich darauf stand, sie gequält zu sehen. Ja schlimmer noch, es machte mich geil, dass ich der Urheber war und ich bedauerte nur, dass ich ihr das nicht mitteilen konnte.
Für eine Sekunde, in der ich mich in einem mir vorher nicht bekannten Sadismus an ihrem Leid weidete und es regelrecht aufsog, betrachtete ich sie scheinbar irritiert, doch in Wahrheit schien es fast so, als ob je mehr sie stumm vor meinen Augen litt, um so mehr Macht ich verspürte. Es war seltsam, wie eine Droge beinahe, und ich ignorierte daher mein gleichzeitiges Bestreben zu gehen und sie ihrem Kummer zu überlassen.
„Ohh, es tut mir Leid, wenn ich unpassend komme.“, log ich daher und schaute sie weiterhin arglos an, als wenn ich das Offensichtliche nicht wahrnehmen würde, „Aber es wäre sehr wichtig. Ich wollte einen Apfelkuchen machen.“
Sie schnaubte leicht unwillig.
„Hm, ja ... die sind im Keller.“
„Ist besser, um sie aufzubewahren, oder?“
Sie nickte
„Ja.“, sagte sie kleinlaut und schaute mich ein Seufzen unterdrückend an.
Sie fragte sich vermutlich, warum ich sie solche Banalitäten gerade jetzt fragen musste, aber ich tat es in voller Absicht.
„Schön.“, nickte ich, „Das Schloß ist ja wieder repariert, nicht wahr?“
Es hätte auch schiefgehen können, doch sie nickte zu meiner Zufriedenheit erneut.
„Ja.“
Der Grund meiner Fragen war tiefsinniger als sie je kapieren würde. Denn es ging mir nicht um ein paar dämlicher Äpfel oder ihren Keller, aber ich hatte gelesen, dass Menschen die mehrere Fragen hintereinander auf die gleiche Weise beantworten, dazu neigen auch alle weiteren Antworten so zu beantworten, selbst wenn sie sonst etwas anderes gesagt hätten.
Nur schnell genug, musste man sein.
„Dann wär's echt nett, wenn du mir helfen könntest, ein paar hochzutragen.“, sagte ich darum, ohne sie weiter darüber nachdenken zu lassen, „Meine Tochter hat Geburtstag. Du hast doch Zeit, oder?“
„J- ...“, stockte sie erst, doch es war schon zu spät und ich lächelte sie bereits dankbar an, so dass sie schließlich kaum merklich nickte, „Ja, klar. Warum nicht.“
„Großartig.“, sagte ich innerlich triumphierend und schaute sie auffordernd an, „Können wir?“
Sie schaute überrumpelt und dann resigniert.
„J-ja, sicher.“, sagte sie leise , „Warten sie einen Moment. Ok?“
Und diesmal nickte ich.
„Gut, ich warte dann in meiner Wohnung.“
Sie zögerte kurz, nickte dann aber schwach und schloß die Tür, während ich grinsend und mit schwingendem Schritt die Treppe hinabging.

 

Ich musste eine Viertelstunde auf sie warten. Länger als ich gedacht hatte, aber offensichtlich hatte die kleine Fotze die Zeit dafür verwendet, sich etwas herzurichten. Doch diese kleine Verzögerung machte mir nichts, denn es hatte mir Gelegenheit gegeben, Argo ins Wohnzimmer zu sperren und ihr dann ungestört beim Umkleiden in ihrem Zimmer zuzusehen. Leider fehlte durch die Tischplatte alles oberhalb ihrer schlanken Taille, aber ich wusste ja wie ihre niedlichen Teeniebrüste jetzt aussahen und wichtiger noch, ich war auf dem besten Weg die geile Jungfotze zu meiner Bitch zu machen und dann gehörten mir ihre scharfen, jetzt wieder durch ein graues Shirt verhüllten Titten sowieso.
Im Moment jedoch behielt ich meine Absichten schön für mich und folgte ihr die Treppe herunter. Ich schloß auf zu ihr und wir gingen nebeneinander, doch es wollte sich kein wirkliches Gespräch entwickeln. Es war offensichtlich, dass sie noch völlig fertig war und ich fragte mich, ob es allein die unerwünschte anale Penetration gewesen war.
„Du bist irgendwie nicht gut drauf.“, sagte ich darum schließlich kurz bevor wir durch die Tür zur Kellertreppe gingen, „Ich dachte, du wärst froh, wenn deine Mom mal weg ist.“
Sie zuckte niedergeschlagen mit den Schultern, ohne mich jedoch anzusehen.
„Ja, schon.“, sagte sie dann kleinlaut, „Obwohl sie ja eigentlich dauernd weg ist.“
„Ja, ich hab' sie heute morgen noch gesehen.“, gab ich zurück, in der Hoffnung, dass ich ihr unauffällig genaueres entlocken konnte, „Aber ich dachte sie ist nur kurz weg zum Einkaufen.“
„Nö, sie muss nach Hamburg. Und kommt erst Sonnabend wieder.“
„Sturmfreie Bude?“
Sie nickte leicht.
„Jepp.“
„War nicht so geplant, was?“, scherzte ich einfühlsam und sah, wie ein schmales Lächeln über ihr Gesicht fuhr, „Na zumindest hast du deine Ruhe.“
„So kann man's auch sehen.“
Ich registrierte zufrieden, dass sie trotz ihrer Niedergeschlagenheit redebereit war und schwieg einen Moment, weil ich hoffte, dass sie von alleine wieder mit Reden anfangen würde. Sie sollte sich nicht gedrängt fühlen und das Gefühl haben, die Unterhaltung aus eigenem Antrieb weiterzuführen. Immerhin war sie eine junge Frau und Frauen quatschten.
Sie konnten einfach nicht anders und tatsächlich druckste sie es dann heraus.
„Seh' ich schlimm aus?“, fragte sie leise und blickte zu mir.
Es war nicht ganz, was ich erwartet hatte und verzog etwas den Mund.
„Lief' nicht so toll mit dem Typen?“, fragte ich dann gleich wieder ernst und scheinbar ehrlich interessiert an ihren Problemen.
Sie schüttelte schwach den Kopf.
„Er ist ein Arsch.“
Innerlich wäre mir fast einer abgegangen, doch nach außen spielte ich den Verständnisvollen.
„Würdest du's mir übelnehmen, wenn ich sage, dass er mir gleich komisch vorkam.“, sagte ich und knipste das Kellerlicht an, „Wo hast du den überhaupt kennengelernt? Ihr wirkt ziemlich verschieden.“
Letzteres war komplett gelogen, denn eigentlich wirkten sie mit ihrem Geschwisterlook, wie füreinander gemacht, doch ich fand es besser, ihr das Gegenteil einzureden und dass sie mir nicht widersprechen würde, war ich mir sicher. Welche unreife Teenfotze hätte schon je zugegeben, dass sie nicht absolut anders, unverstanden und einzigartig war.
Sie zuckte mit den Schultern.
„Wir haben so ein Kooperationsprojekt mit dem Heinecke-Gymnasium und waren in einer AG.“
Ich nickte nur kurz. Meine Schulzeit lag Jahrzehnte zurück und AG's kannte ich nur aus meiner 68'er-Zeit, wo es AG's für alles und jedes gab. Ganz abgesehen davon war ich auf einer Hauptschule gewesen, als das noch kein Schimpfwort gewesen war und wir hatten uns regelmäßig mit den hochnäsigen Gymnasiasten angelegt, so wie das unserem proletarischen Selbstverständnis entsprach. Ich erinnerte mich dabei an einen blonden gegelten Bengel mit adligem Nachnamen, auf den er sich stets so viel einbildete. Irgendwann zogen wir dem kleinen nutzlosen Scheißer die Hosen herunter und schmissen ihn halbnackt in ein paar Brennesseln.
„Was für eine AG?“, fragte ich jedoch, meine Erinnerung verscheuchend und Interesse vortäuschend, „Du meinst doch eine Arbeitsgruppe, oder?“
Ich sah sie zum ersten Mal kurz grinsen.
„Ja.“, sagte sie dann jedoch gleich wieder geknickt und nickte, „Es war in Sozialkunde und ging um Gleichberechtigung.“
'Gleichberechtigung', dachte ich amüsiert und musste mir ein Grinsen verkneifen, doch ich bin sicher, dass sie meine Belustigung bemerkt hätte, wenn sie wegen der engen Kellertreppe nicht vor mir gegangen wäre.
Sie konnte froh sein, dass ich sie nicht an ihren niedlichen Brüsten aufhing und ihr beibrachte, was das Wort zwischen uns bedeuten würde.
„Hübsches Thema.“, sagte ich jedoch nur genüßlich auf ihren Apfelarsch blickend und erinnerte mich an endlose Schwachsinnsdiskussionen, die wir damals schon geführt hatten, „Aber lass' mich raten, du warst die einzige Frau dort.“
Sie hielt kurz inne und blickte über die Schulter erstaunt zu mir.
„Naja, zuerst.“, sagte sie dann und grinste erneut, „Dann aber zwei. Aber sie sind ziemlich gut im Raten.“
Eigentlich war es nur gesunder Menschenverstand. Die meisten Frauen hatten gar keinen Bock auf eine selbsternannte Avantgarde, die ihre vermeintlichen Rechte durchsetzte und hielten sich von durchgeknallten Radikalfeministinnen fern, weswegen man in sogenannten antisexistischen Seminaren tatsächlich meist nur Männer fand.
„Nee.“, sagte ich jedoch ruhig und sah ihr zu, wie sie sich wieder umdrehte und weiterging, „Aber ich kenn' das alles von damals schon. Wenn du mal eine Hausaufgabe hast, frag' mich. Ich bin da ein wandelndes Lexikon zu.“
Sie nickte.
„Ok.“, sagte sie und grinste, „Mach' ich. Wenn wir unsere Abschlusspräsentationen machen.“
Abschlusspräsentationen. Noch so ein schwachsinniger moderner Scheiß, um den sozial perfekt geskillten Arbeitssklaven frühstmöglich heranzuzüchten, dachte ich und räusperte mich.
„Klingt spannend.“
„Hm, geht so. Ich brauch' noch was zur Rolle der Frau in der modernen Gesellschaft. Das wird etwas spannender, glaub' ich.“
Ich hätte der kleinen Fotze gerne etwas zur Rolle der Frau, speziell ihrer Rolle erzählt, doch ich schaute nur zu, wie sie jetzt vor der Tür ihres Kellers haltmachte und den Schlüssel, der an einem langen am Hosenbund befestigten Schlüsselband hing, aus ihrer Hosentasche herauskramte.
„Vielleicht was zu latentem Sexismus, oder so.“, fuhr sie dabei fort und wischte sich kurz eine Strähne aus ihrem Gesicht, „Oder gewaltsamen Handlungsweisen gegen Frauen.“
„Da gibt es sicherlich einiges zu zu sagen.“
Sie nickte und schloss mit flinken Handbewegungen die Tür auf und ließ den Schlüssel dann achtlos fallen, so dass er an dem Band gegen ihr rechtes Knie schlackerte.
„Wussten sie, dass jedes Jahr hunderttausende Frauen Opfer von sexueller Belästigung werden? Ich nicht. Ist doch voll krass, oder?“
'Hundertausendeundeins', korrigierte ich in Gedanken und machte ein scheinbar sorgenvolles Gesicht. Selbst bei uns im Betrieb hatte man kurz bevor meine ganze Abteilung nach Rumänien ausgelagert worden war, noch eine Frauenbeauftragte geschaffen, deren Hauptaufgabe daraus bestanden hatte, mit einem hochwichtigen Gesicht durch die Räume zu stöckeln und ihre verfickten Handzettel, sie selbst nannte sie Flyer, auszulegen, in denen von Experten korrektes Mitarbeiterverhalten beschrieben war. Sogar zufällige Berührungen waren nach Meinung dieser angeblichen Experten schon sexuelle Belästigung und es hatte damit geendet, dass die Kollegen ihr bei jeder Gelegenheit Kondome in Schreibtisch und Kleidung versteckt hatten, damit sie wenigstens einen Grund hatte. Der über die reine Existenz von Männern hinausging, zumindest.
„Kann man sich kaum vorstellen.“, sagte ich jedoch und griff nach der Tür, um sie aufzuziehen, „Ist das ein Problem bei euch?“
„An der Schule?“
Ich nickte und folgte ihr in den Keller, der jetzt mit mehreren Paletten und Kartons voller Obst vollstand.
„Irgendwie schon.“, sagte sie derweil und begann einen Karton beiseite zu wuchten, „Bei uns sind sonst nur Idioten und Macker. Ich werd' ständig dumm angequatscht.“
Ich hörte die Einschätzung ihrer Mitschüler mit Genugtuung, obwohl ich der Überzeugung war, dass das meiste, was sie sich angeblich anhören musste harmlose Kinderkacke war.
„Und du dachtest, er wär' anders.“, sagte ich nickend und den kleinen Pisser gleich wieder in ihre Kritik mit einbeziehend.
Sie nickte und verzog den Mund etwas.
„Naja, ich dachte auch, weil wir beide Emo sind und er auch in dem Kurs war.“
„Hm.“, machte ich leise, „Ist ein bescheuertes Alter bei Jungs. Eine Kollegin von mir meinte immer, Männer wären zu nichts zu gebrauchen bis sie Mitte Dreißig sind. Danach allerdings auch nicht.“
Ich grinste und sah wie sah nach kurzem Zögern einfiel.
„Könnte was dran sein.“, sagte sie mit dem Rücken zu mir und beugte sich geil nach vorn, um nach einem Karton zu greifen, „Sie sagten Äpfel, nicht?“
„Ja.“, sagte ich und schluckte, während ich auf ihren süßen trainierten Apfelarsch mit den geilen Halbkugeln schaute, die sich durch den Stoff der Trainingshose drückten, während ich ihr einen imaginären Hieb mit einer neben mir an der Wand lehnenden langen dünnen Autoantenne dorthin verpasste, wo ich die geilen Lippen ihrer Teeniemöse wusste.
Sie drehte sich nichtsahnend herum und reichte mir verlegen lächelnd den Karton.
„Hier.“
„Ohhhh. Tut mir Leid.“, sagte ich jedoch schnell die Arme hochnehmend, „Kannst du den nehmen? Ich hab' einen angebrochenen Finger seit letzter Woche und bin nur am Kühlen ...“
Sie schaute mich und meinen Finger einen Moment an und zuckte dann mit den Schultern.
„Ja, klar.“, sagte sie dann und ich ging rückwärts von ihr mit dem Karton gefolgt aus der Tür heraus.
Das mit dem Finger war nicht mal völlig gelogen. Ich hatte eine ziemlich üble Quetschung erlitten, als ich meinen wackeligen Schreibtisch verschoben hatte, doch angebrochen war er nicht. Mir gefiel nur der Gedanke, sie daran zu gewöhnen, Anweisungen von mir zu befolgen. Und psychologisch ist es so, dass Menschen bereit sind alles Mögliche zu machen, wenn man ihnen nur schnell eine Erklärung, egal wie absurd, bietet. Eigentlich bescheuert, aber es ließ sich experimentell angeblich immer wieder nachweisen. Und bei Rahel wirkte es anscheinend auch.
„Danke.“, sagte ich, „Du bist ja zum Glück gut trainiert.“
Sie stutzte einen Moment.
„Hab' ich ihnen das erzählt?“
„Mit dem Bankdrücken.“, sagte ich und blieb stehen, „Ja, neulich.“
„Ohh.“, sagte sie und hielt verlegen grinsend ebenfalls inne.
„Wieso? Ist dir das peinlich?“, fragte ich und ließ unklar, ob ich die Tatsache meinte, dass sie bekifft bei mir eingeschlafen war oder dass mit dem Bankdrücken.
Sie zuckte mit den Schultern.
„Hm, eigentlich nicht, aber andererseits machen sich Leute oft darüber lustig.“
Ich schaute sie nur gleichmütig an und setzte mich wieder in Bewegung.
„Ja? Wer denn?“
Ein Schatten fiel über ihr Gesicht und ich merkte, dass ihr das Thema plötzlich unangenehm war. Andererseits schien sie froh zu sein, dass sie reden und es loswerden konnte.
„Unter anderem mein Fr- ... also der Typ, mit dem ich gestern bei ihnen war.“, antwortete sie jedoch trotzdem und ihr Blick wirkte jetzt wieder niedergeschlagen und trotzig, „Er meinte mal, ich seh' aus wie Hulk.“
Ich war mir sicher, dass das arme Schwein es nur als Witz gemeint hatte, aber ich hatte schon öfter gemerkt, dass Frauen erstaunlich wenig ironiefähig waren. Denn natürlich stimmte es auch nicht. Man sah sicherlich, dass sie trainiert war, aber es sah sehr sexy aus und die Muskeln waren nicht übertrieben, sondern gerade so, dass sie sich eben so unter der zarten Babyspeckschicht andeuteten.
„Nachdem was ich beurteilen kann, scheint mir das völliger Blödsinn und er ein ziemlicher Idiot zu sein.“, sagte ich darum, „Aber ich glaube, er wollte dir damit nur dein Selbstbewusstsein nehmen. Jungs wie er mögen es nicht, wenn die Frau stärker ist als sie selber.“
Sie gab ein Nicken von sich und versuchte nach dem an dem Band baumelnden Schlüssel an ihrer Seite zu greifen, schaffte es jedoch mit dem Karton in ihren Händen nicht.
„Warte.“, sagte ich scheinbar zuvorkommend und griff wie zufällig an ihrem Knie entlangstreifend nach dem Schlüssel, „Pardon.“
„Kein Ding.“, sagte sie meinen Eingriff in ihren privaten Bereich ignorierend und trat einen Schritt zur Seite.
„Stop.“, sagte ich ernst, aber insgeheim erfreut über ihre Gleichgültigkeit gegenüber meiner Berührung und zog etwas an dem Schlüssel, „Es reicht sonst nicht zur Tür.“
Ihre Trainingshose spannte durch das mit dem Hosenbund verbundene Schlüsselband etwas und gab einen winzigen Streifen ihrer makellosen Haut frei, was mir sofort eine neue Ladung Blut in die ohnehin bereits dick geschwollenen Venen meines Schwanzes schießen ließ.
Sie gab derweil ein aus einer Mischung aus Belustigung und Panik bestehendes Geräusch von sich, konnte aber nichts tun, da sie den Karton in der Hand hielt.
„Ahhhhh, Vorsicht!“
„Hoppla.“, sagte ich jedoch nur, „Ich dachte, der ist nur lose in der Tasche. Aber du musst schon mitkommen, wenn ich zuschließen soll.“
Sie schien sofort zu akzeptieren, dass das kleine scheinbar unbeabsichtigte Malheur ihre Schuld war, während ich mir nur vorstellte, wie geil es wäre, sie gelocht und beringt statt mit dem Schlüsselband an ihrer Hose mit einer Hundeleine oder einem Führstock um den Hals herumzuführen.
„Tschuldigung.“, sagte sie errötend, rückte aber näher zum Schloss, dass ich jetzt zuschloß.
Ich hätte es eigentlich auch einfach zuschnappen können, doch das schien sie in der peinlichen Schrecksekunde gar nicht mitzukriegen.
„Schon ok.“, sagte ich gönnerhaft und in totaler Umkehrung der Situation, „Und halt still.“
Und griff nach ihrer Hosentasche und zog sie etwas auf, um den Schlüssel hineinzustopfen. Wieder ein kleiner Tabubruch, in dem ich ihr meine Nähe aufzwang und eine Normalität erzeugte, deren Tragweite sie noch gar nicht erfassen konnte. Und statt scheu zurückzuweichen, hielt sie mir mit einer lässigen Hüftbewegung, von der sie wahrscheinlich keine Ahnung hatte, wie unglaublich sexy sie war, ihre Hüfte entgegen, so dass ich sogar noch besser an ihre Tasche herankam.
'Brav Kleines', lobte ich innerlich und hatte Mühe an etwas anderes als meinen schon wieder stahlharten Schwanz zu denken, der sich durch meine vorgebeugte Position jetzt gerade am Saum meiner bereits mit Precum durchgefeuchteten Unterhose vorbeiarbeitete. Sie bedankte sich unterdessen noch und ich verkniff mir ein Grinsen.
Ich stand auf und wir gingen noch etwas miteinander quatschend nach oben, wobei mir auffiel, dass die kleine Teeniefotze jetzt nicht mehr so niedergeschlagen wirkte.
„Wieder besser?“, fragte ich sie daher, als wir vor meiner Tür angekommen waren und sie nickte mit direkt so etwas wie Dankbarkeit in ihren immer noch schwach geröteten Augen.
„Danke.“, sagte sie lächelnd, während ich die Tür aufschloß, „Etwas.“
„Keine Ursache.“, sagte ich und ging gefolgt von ihr in die Küche, wo sie den Karton nach meiner Anweisung auf den Küchentisch stellte, wo ich letzte Woche erst das Chloroform zusammengemixt hatte, mit dem ich sie betäubt hatte, „Nichts ist so schlimm, wie es manchmal aussieht.“
Ich musste mir dabei erneut ein Grinsen verkneifen, als ich mir vorstellte, wie ich der ahnungslosen Göre meine prall geschwollene Eichel gestern erst in ihre geile Maulfotze geschoben hatte und sah vor meinem geistigen Auge meinen Schwanz förmlich, wie er über ihre große leicht vorstehende Unterlippe tanzte.
Sie nickte schwach und ich sah bereits wieder den Anflug von Traurigkeit in ihren Augen.
„Sie haben sicher recht.“, sagte sie, jedoch ohne innere Überzeugung.
Ich atmete durch und ging zu meinem Küchenkasten. Ich öffnete ihn und holte einen kleinen Gegenstand hervor und reichte ihn ihr. Es war ein Joint, den ich mir eigentlich aufgehoben hatte, doch ich glaubte, dass er jetzt gut angelegt war.
„Hier.“, sagte ich, „Geht auf's Haus.“
Sie zögerte etwas, doch griff dann zu.
„Danke.“
„Vergiss' es.“, sagte ich und trat beiseite, dass sie an mir hinausgehen konnte, „Und vergiss' auch diesen Penner. Gibt tausende wie den. Aber sicher auch ein paar Nette an deiner Schule.“
Sie lachte, schüttelte aber dann den Kopf und ging langsam los.
„Nee, da ist keiner darunter. Nichts von Interesse für mich.“
Ich freute mich, ihr in den Flur hinausfolgend, über ihre Worte, als mich ein plötzlich aufkommender Gedanke elektrisierte. Es war diese für sie seltsam gestelzt klingende Formulierung und ich wunderte mich einen erregten Schauer verspürend, warum es mir nicht gleich aufgefallen war. Es waren fast haargenau die Worte der Audiobotschaft und ich hatte einen Augenblick Mühe, etwas zu erwidern.
„Auch gut.“, sagte ich dann jedoch schließlich grinsend und kratzte mich kurz am Kinn, „Dann wirst du warten müssen, bis dich einer wegschnappt.“
Sie lachte und schüttelte spöttisch mit dem Kopf.
„Nee.“, sagte sie und hielt kurz in ihrer linkischen Art den Joint hoch, „Aber danke nochmal hierfür.“
„Kein Problem.“, erwiderte ich und blieb stehen, während sie die Tür aufmachte und hinaustrat, „Und komm' morgen abend vorbei. Es gibt Apfelkuchen.“
Sie schaute sich noch einmal zu mir um und nach einem kurzen Zögern lächelte sie und nickte.
Dann ging sie hinaus und ich schloß die Tür hinter ihr. Und alles, an was ich in dieser Sekunde dachte, war das Liquid, dass ich mir bei diesem merkwürdigen Eddie bestellt hatte.

 

21. Connection
Ich hatte seit unserem Gespräch gestern die ganze Zeit über ihre letzten Worte nachgedacht und mich kaum darauf konzentrieren können, den bescheuerten Kuchen zu backen. Es lag nicht nur an der Formulierung dieses Satzes. Die ganze Küche stank auch erbärmlich nach Chlorbleichmittel und Ethanol, da ich mir vorsichtshalber eine weitere Dosis Chloroform zusammengemischt hatte. Wahrscheinlich war es keine gute Idee nebenher den Kuchen zu backen, aber wenn Rahel heute Abend vorbei kommen würde, hatte ich keine Wahl.
Und so hatte ich mit den Gedanken an den Kuchen, das Betäubungsmittel und Rahels letzten Satz den gesamten Vormittag verbracht.
Ich hatte überlegt, ob es nicht vielleicht nur Zufall war und falls nicht, was es bedeutete. Wirkte die Audiobotschaft etwa tatsächlich so, wie ich gehofft hatte oder plapperte sie nur nach, was sie hörte, ohne dass mehr dahinter steckte. Der aufgezeichnete Satz dauerte etwa zehn Sekunden, machte sechs Mal pro Minute und das für ungefähr zwanzig Minuten, die ich ihr die Kopfhörer aufgesetzt hatte. Insgesamt hatte sie meine unterschwellige Audiobotschaft also etwa 120 Mal gehört und ich glaubte nicht wirklich, dass das reichte.
Doch das war nicht das einzige, was mich bewegte, denn bei dem Gedanken an Eddie war mir auch das pinkfarbene Handy wieder eingefallen, dass er mir fast aufgenötigt hatte. Ich hatte es über all die anderen Ereignisse völlig vergessen, doch jetzt fiel es mir wieder ein und ich ging aus der nach einer Mischung aus Apfelaroma und Chlor riechenden Küche in mein Schlafzimmer, wo ich auf einen Stuhl die Hose gelegt hatte, die ich an jenem Abend getragen hatte. Ich nahm das Kleidungsstück und holte das Handy heraus. Ein kleines hässliches pinkfarbenes Ding und wieder blieb ich an dem Röschenaufkleber hängen, bevor ich das Gerät genauer betrachtete.
Ich überlegte noch, was ich ohne den Code damit sollte, doch dann sah ich, dass Eddie daran wohl gedacht hatte, denn er oder jemand anders hatte mit einem schwarzen Edding hastig eine Zahl auf das Gehäuse gemalt. Jetzt brauchte ich nur noch einen Funkwellen isolierenden Kupferkäfig, wie Eddie sich ausgedrückt hatte, um es einschalten zu können, ohne dass es Verbindung zum nächsten Funkmast oder sogar noch einem IMSI-Catcher der Bullen aufnehmen würde.
Doch ich hatte keine Ahnung, wie ich das jetzt bewerkstelligen sollte. Ich hätte vielleicht mit meinem eigenen Handy so lange durch irgendwelche Keller oder U-Bahntunnel gehen können, bis mir kein Empfang angezeigt worden wäre und dann das andere Gerät einschalten können, doch das war mir zu unsicher und ich hatte jetzt ohnehin anderes im Sinn.
Denn es war Punkt 13 Uhr und Zeit für eine kurze Kontrolle.
Ich ging zu meinem Computer und fuhr ihn aus dem Ruhezustand hoch. Und wenig später hatte ich das Programm, dass die Netzwerkkameras verwaltete aktiviert. Zwei der Geräte, die Kameras im Flur und in Rahels Zimmer, sendeten allerdings nicht mehr, vermutlich weil die Akkus leer waren, doch die letzte im Wohnzimmer war noch bei 13 Prozent und was ich sah entschädigte mich voll.
Denn dort sah ich zu meiner Überraschung neben Rahel auf der Couch das hübscheste Mädchen sitzen, dass ich jemals gesehen hatte. Eine niedliche blonde Teenfotze, vielleicht dreizehn Jahre alt, und meine linke Hand ging wie automatisch zu dem Reißverschluß meiner Hose, während die andere mit ein paar Mausklicks das Mikrofon aktivierte.
Dreizehn Uhr, dreizehn Prozent, dreizehn Jahre, dachte ich dabei amüsiert und fragte mich, was das bedeutete.
Für die kleine Blondfotze vermutlich nichts Gutes, überlegte ich seltsam düster weiter und dann hörte ich auch ihre Stimme.
„ ... versuch's doch noch mal mit ihm.“, sagte sie sanft und schaute mit einem mitfühlenden Gesichtsausdruck zu Rahel, die mit angezogenen Beinen und um diese geschlungenen Armen auf der Couch saß und nur den Kopf schüttelte, „Es tut ihm Leid.“
„Is' mir egal.“
„Dann vielleicht nicht gleich. Du kannst ja ... „
„Oaahh mensch Sandra, nein, ich will mit diesem Idioten nichts mehr zu tun haben.“
„Hab' ich dir doch gleich gesagt, was für ein Spinner er ist.“, ließ sich plötzlich eine weitere, etwas herablassend aber vertraut klingende Stimme von der Seite vernehmen und die beiden Mädchen schauten Richtung Tür, von wo jetzt ein brünetter Pferdeschwanz ins Bild kam, „Schon wie der immer rumgelaufen ist.“
Ich erkannte die Person sofort. Es war Laura. Rahels scharfe Kifferfreundin aus dem Park und tatsächlich hatte sie einen Joint in der Hand, vermutlich meinen.
„Man Laura.“, sagte die mit Sandra angesprochene und schüttelte vorfwurfsvoll den Kopf, „Du bist echt nicht hilfreich.“
Man konnte schon von dieser kurzen Szene sagen, dass Laura charakterlich das genaue Gegenteil des Blondhasen war und ich erinnerte mich schlagartig an Rahels Worte an jenem Montag.
Sandra war Lauras Schwester, von der sie geredet hatte und allein diese Erkenntnis ließ sofort die irrsten Fantasien in mir aufsteigen. Rahel blieb daher natürlich weiterhin meine unangefochtene Favoritin, aber ein geiles domestiziertes Schwesterngespann, besonders wo eine so süß und traumhaft unschuldig wirkte, dass es eine Lust gewesen wäre, sie zu brechen und zu quälen, war eine hammergeile Vorstellung. Und so seltsam bizarr und sadistisch meine Gedanken auch auf mich wirkten, ein glänzender sofort aus dem schmalen Schlitz an der Spitze meines Schwanzes herauslaufender Tropfen Precum, zeigte mir nur zu deutlich, wie sehr ich auf diese perversen Ideen mittlerweile abfuhr.
Dabei war ich früher nie so gewesen, eher sanftmütig und interessiert an der Zufriedenheit meiner Partnerinnen, aber irgendetwas unheilvolles war nach dem Schock der Scheidung in mir herangewachsen. Vielleicht war es auch immer dagewesen und einfach nur ausgebrochen, ganz so wie ein Tier, dass aus dem Käfig gesellschaftlicher Zwänge entkommen war. Jemand hat mal gesagt, dass man seine Fesseln nur bemerkt, wenn man sich bewegt und genau das hatte ich.
Ich räusperte mich und schüttelte verwirrt den Kopf. Auf dem kleinen schwarz-weißen Bildschirmfenster ging jetzt Laura mit einem gleichgültigen Schulterzucken zu dem Tisch und nahm etwas aus einer flache Schale, was wie ein paar Erdnüsse aussah.
„Nicht mein Problem.“, sagte sie kalt und flezte sich, die Nüsse in ihren Mund stopfend, auf einen der Sessel, „Hättest du auf mich gehört, hättest du den Salat gar nicht.“
Was für eine dumme Schlampe, dachte ich nur kopfschüttelnd und musste unwillkürlich an den Witz mit Einsteins Schwanz denken. Aber auch ihre blonde Schwesterfotze schien nicht von ihrem Spruch begeistert zu sein.
„Jaaa toll.“, gab sie genervt zurück und es entspann sich ein Disput, wie er aufgrund meiner eigenen Erfahrungen typisch zwischen Geschwistern war.
Rahel saß währenddessen mit auf den Knien gelegtem Kopf weiter teilnahmslos auf der Couch, doch ich hatte das Gefühl, dass sie stumm vor sich hinheulte. Es machte mich dabei unheimlich scharf, sie so leiden zu sehen und ich masturbierte jetzt heftig meinen wieder auf seine vollen 17 Zentimeter erigierten Schwanz.
„Fffuck! Fuck, fuck, fuck .....“, stöhnte ich leise und rollte mit den Augen, als ich sah, wie Sandra Rahel plötzlich in den Arm nahm und an sich heranzog, bis diese zur Seite kippte und der Kopf der Älteren im Schoß des Mädchens zu ruhen kam.
Es war so geil, die beiden Teenfotzen so intim nahe beieinander zu sehen und ich stellte mir vor, sie jetzt beide unter mir zu haben. Rahels schöne Lippen über meinen bis zum Anschlag in ihrer Maulfotze steckenden Schwanz gestülpt und die Zunge der süßen Blonden gleichzeitig in meinem Anus. Hilflos daneben vor sich hinheulend ihre arrogante Schwester Laura mit abgebundenen Titten und einem Besenstil im Arschloch.
Ich bedauerte, dass ich nicht drei Schwänze hatte und grinste. Warum eigentlich nicht gleich sechs oder besser neun, fragte ich mich jedoch sofort und dachte, dass ich dann wie eines dieser abgefahrenen Tentakelmonster aus japanischen Hentaicomics aussehen würde, die aus jedem Tentakel literweise stinkendes Sperma in die jungen Leiber ihrer wehrlosen Opfer pumpten.
Der Gedanke an eine solch brutale rassenübergreifende Vergewaltigung ließ mir einen geilen Schauer über den Rücken laufen und ich fragte mich, ob es möglich war, die Öffnungen einer Frau oder besser gesagt eines Mädchens so mit Samen abzufüllen, dass sie anschwoll, wie ein zum Bersten gespannter Luftballon, ohne dabei ernsthaft verletzt zu werden oder gar draufzugehen.
Ein Einlauf kam mir in den Sinn. Man musste nur die Flüssigkeit durch Samen ersetzten und ich dachte sofort an meine zwei Kühlboxen mit den mit meinem Sperma gefüllten und sorgfältig beschrifteten Mayonaisegläsern im Küchenschrank. Ich hatte keine Ahnung wieviel es mittlerweile war, knapp zwanzig Gläser mit insgesamt vielleicht 3 bis 4 Litern mit einer zähflüssigen Mischung aus Precum, Pisse und Samenflüssigkeit vermutlich, doch das würde sicher nicht ausreichen, um das, was ich mir gerade vorstellte, zu bewerkstelligen.
Trotzdem ließ mich der Gedanke nicht mehr los und vor meinem inneren Auge sah ich jetzt Rahel, wie sie brutal mit Lederriemen an den Füßen gefesselt tränenüberströmt kopfüber vor mir hing. Ihr sonst so schlanker Bauch grotesk zu einem Wasserbauch angeschwollen und darunter sich stark abzeichnend der hoch bis zum Magen, ebenso prall mit Ejakulat gefüllte Darm. Weiter unten die schönen Wangen schmerzhaft zu Hamsterbacken aufgebläht und dicke Tropfen Samen aus ihren Nasenlöchern hinauskleckernd.
Ich hätte gerne noch weiter über dieses bizarre Szenario und seinen Realismus sinniert, doch die Vorstellung war in Verbindung mit den Livebildern von den drei geilen Teenmösen zu viel für mich und ich spürte, wie das Ziehen in meinen schon wieder riesig angeschwollenen Eiern einen Orgasmus ankündigte.
„Hhhhhhhhhnnnggg ...“, zischte ich unterdrückt stöhnend und auf den Bildschirm starrend, wo Laura, diese kleine Schlampe sich gerade eine weitere Handvoll Nüsse in ihre Mundmuschi stopfte, „Du verffickte kleine Hure! Nutte, Schlampe ... aaaaaahhhhhhhh ...“
Und mit diesen Worten oder eher Lauten spritzte ich keuchend ab und ein scharfer Strahl feuerte über mein Keyboard.
„Scheiße.“, entfuhr es mir schwer atmend, während bereits ein zweiter dicker Strahl gerade noch von mir abgelenkt werden konnte, so dass er nur gegen die Schublade klatschte und dort langsam herablief.
Es war mir egal und und ich ließ meinen immer noch zuckenden und Sekret und Ejakulat absondernden Schwanz einfach zwischen meinen Beinen hängen, von wo er sich langsam auf den abgezogenen Dielenboden meines Schlafzimmers entleerte.
Ich lehnte mich mit wild klopfendem Herzen zurück und atmete durch. Und einige Momente saß ich einfach nur da, in denen mir meine besudelte Tastatur und die drei minderjährigen Fotzensäue scheißegal waren, doch dann raffte ich mich wieder auf und beseitigte unzufrieden das Malheur.
Eigentlich sollte eine von denen das wegmachen, dachte ich ärgerlich und schaute wieder auf meinen Monitor, wo Rahel jetzt aufstand und das Zimmer verließ und die beiden so verschiedenen Schwesterfotzen zurückließ.
Auf den ersten Blick hatten sie nämlich auch optisch nichts gemein. Laura war brünett und hatte grüne Augen, während Sandra blond und vermutlich blauäugig war. Sehen konnte man das auf dem kleinen schwarz-weiß Bild jetzt nicht, aber irgendwie konnte ich mir die geile kleine Fotze gar nicht anders vorstellen, genauso wenig wie sie sich vermutlich vorstellen konnte, dass gerade ein vollschlanker schwitzender Endfünfziger bei dem Gedanken, ihren niedlichen Teeniearsch zu ficken masturbierte.
Ich grinste und beugte mich etwas vor, um besser zu sehen. Sandra war definitiv ein Hingucker, obwohl sie auf den ersten Blick wesentlich unscheinbarer wirkte.
Sie hatte nicht das extrovertierte Auftreten ihrer Schwester und wirkte, ohne dass ich das wirklich an etwas festmachen konnte wesentlich konservativer und zurückhaltender. Genau wie eine gefügige Nutzficke zu sein hat, dachte ich, während ich jetzt interessiert ihr helles T-Shirt musterte und dabei weiter gedankenverloren meinen jetzt halberschlafften Schwanz wichste. Zwei hübsche B-Cups, die auf ihrem schmalen Körper optisch noch größer wirkten, zeichneten sich unter dem Shirt ab und ich vermutete, dass ihre ältere und oberflächlichere Schwester, die ich auf etwa 80/85A schätzte, deswegen bestimmt heimlich eifersüchtig auf sie war.
Die beiden zankten derweil noch etwas weiter, als zu meiner Frustration plötzlich der Ton weg war, was mich nach mehreren vergeblichen Versuchen das Problem zu beheben, schließlich dazu zwang, das Programm neu zu starten. Es dauerte einige Minuten und der ursprüngliche Streit von Laura und ihrer blonden Fotzenschwester war mittlerweile abgeebbt, doch sie schienen sich bereits über etwas anderes zu zanken.
„... -icht meine Schuld.“, sagte Sandra nach einem kurzen Seitenblick vorwurfsvoll und funkelte ihre Schwester an.
„Wessen denn dann? Meine vielleicht?“
„Ich hab' gesagt, steck's selber ein.“
„Dann hättest du's nicht doch nehmen dürfen, du blöde Kuh.“
„Ja, toll ehh, ich bin schuld, weil du dein Scheißtäschchen nicht mitnehmen willst. Weil's dir wieder zu uncool war ...“
„Brauch' ich ja auch nicht, wenn du eins mithast.“, giftete Laura zurück, „Damit, dass du zu dumm bist, um ordentlich aufzupassen, kann ja keiner rechnen.“
„Ich bin nicht deine Sklavin und ich kann nichts dafür, wenn's mir einer klaut.“, sagte Sandra dann zu meiner Belustigung, obwohl ich etwas darüber frustriert war, dass ich nicht wusste, worüber sie redeten, „Und ich will, dass du mir mein Handy zurückgibst. Alle meine Kontakte sind da drin.“
Sandra schien das Handy von Laura zur Aufbewahrung bekommen und klauen haben lassen. Und offensichtlich hatte Laura sich seitdem das Gerät ihrer Schwester geliehen.
„Kontakte.“, höhnte Laura derweil mit rollenden Augen und verschränkte die Arme vor ihrer Brust, „Du meinst die Nummern von Rahel und Elisa. Davon abgesehen hast du gesagt, dass ich's haben kann, bis ich ein neues hab'.“
„Man eh, da dachte ich auch, dass du dir gleich ein neues holst.“
„Erzähl' keinen Scheiß, du weißt doch, dass ich grad' kein Geld hab'.“
Sandra stöhnte theatralisch auf.
„Boahh eh, du hast nie Geld.“, sagte sie und lehnte sich vor, während Laura nur gelangweilt mit den Schultern zuckte
„Leben ist teuer.“
„Dann würde ich nicht immer mit Manu rumhängen und kiffen.“, sagte Sandra plötzllich wütend und griff schnell aufspringend zu Lauras Hosentasche, die sich jedoch wehrte und lachend die Arme ihrer jüngeren Schwester festhielt.
„Ehh, lasst das.“, hörte man jetzt ärgerlich von der Seite und Rahel trat wieder in den Raum, „Und du gib' ihr das Handy.“
„Oh ja is ja gut.“, entfuhr es Laura genervert uns sie ließ ihre jüngere Schwester los und kramte ein Handy aus der Tasche, dass diese ihr sofort aus der Hand riss.
„Danke.“, sagte diese dann sarkastisch und trat einen Schritt näher an die Kamera, dass Handy so hinter sich haltend, dass es außer Reichweite von Laura war, die scherzhaft noch danach griff.
Das Handy war so plötzlich dicht vor der Kamera und ich zuckte zusammen. Ich kannte das Gerät. Es war das genaue Gegenstück, zu dem, welches mir Eddie geschenkt hatte. Nur das die Farben verdreht waren und dieses Modell weiß war und die kleine Rose darauf wahrscheinlich Pink, statt weiß, wie bei meinem. Wie ein typisches Geschenkset, dass man eben Geschwistern schenkte.
Doch wie konnte das sein, fragte ich mich verwirrt. Sicher arbeitete Eddie oder wer auch immer das Handy geklaut hatte auf der Strecke, welche die Geschwister und Rahel am Wochenende nahmen, wenn sie in die Clubs in der Stadtmitte fuhren, aber der Zufall war trotzdem ziemlich krass, wenn er nicht buchstäblich jeden dort bestohlen hatte.
Und ich fragte mich auch, ob es nicht vielleicht besser war, ihm aus dem Weg zu gehen, obwohl ich keine Ahnung hatte, wie ich das hundertprozentig auschließen sollte. Und immerhin hatte ich einen Auftrag bei ihm platziert. Ich hatte mir genügend Geld abgehoben und wie ich es auch drehte und wendete, ich brauchte das GHB, wenn ich weiterkommen wollte.
Ich blickte nervös auf meinen alten Wecker, dessen Zeiger jetzt Viertel nach Eins anzeigten. Zu früh für Eddie, überlegte ich und schaute wieder auf das Videofenster, wo jetzt etwas Ruhe eingekehrt war und Laura die Reste des Joints zu Rahel herüberreichte. Sandra schien nicht zu kiffen, denn sie schaute teilnahmslos auf ihr Handy und tippte eifrig darauf herum, wie ein Süchtiger, der eine zeitlang auf Entzug gewesen war. Ich hasste diese Handy-Jünger, die mit jedem noch so enfernten Menschen Kontakt zu halten versuchten, während sie jeden, der direkt vor ihrer Nase saß ignorierten und schaute etwas verärgert zu Rahel, die jetzt einen tiefen Zug nahm und dann kichernd ein O mit ihrem sinnlichen Mund formte und eine dicke Rauchwolke herausblies.
Wieder dachte ich daran, wie ich ihr gestern meinen Schwanz in ihre geile Mundfotze getrieben hatte und an das Kondom mit meiner Spermaladung, dass jetzt sicher verknotet in einer der Kühlboxen lagerte.
„Hab' ich nicht vergessen, Süße.“, entfuhr es mir leise und schaute zu Laura, die jetzt ihre Hand zu ihrer Freundin ausstreckte.
Rahel schüttelte jedoch grinsend den Kopf.
„Is' alle.“
„Scheiße.“, kam es gedehnt aus Lauras Mund, „Hat der alte Sack von da unten vielleicht noch was?“
Zu meinem Ärger kicherte Rahel über den Spruch und sogar Lauras eigentlich weiterhin teilnahmslos neben ihr sitzende Schwesterfotze grinste etwas.
„Du denkst doch nicht, dass das keine Konsequenzen haben wird.“, murmelte ich düster und verkniff den Mund zu einem Strich, während ich mir meinen Kugelschreiber nahm und die Uhrzeit notierte. Für später. Wenn ich die Rechnung präsentieren würde.
Diese kleine arrogante Fotze, dachte ich dabei. Man konnte mit Frauen jahrelang bekannt und doch nie sicher sein, was sie wirklich dachten und ich erinnerte mich an einen Tag in der Verwaltung, wo ich mit den Frauen der Buchhaltung gefrühstückt hatte. Ein Kunde hatte sich verirrt und es war zu einem Gespräch zwischen ihnen gekommen, welches man nur als absolut freundlich beschreiben konnte, doch nur eine Minute später als der Mann das Büro verlassen hatte, hatte eine Lästerei über das arme Schwein begonnen, wie ich sie nicht für möglich gehalten hätte.
Eigentlich eine lächerlich unwichtige Episode, schon fast wie aus einem anderen Leben, aber andererseits eines der Schlüsselerlebnisse, warum ich Frauen danach kaum mehr vertraute. Ich atmete durch und schob den Gedanken beiseite, doch aus irgendeinem Grund hatte ich plötzlich keine Lust mehr, den kleinen Nutten zuzuhören. Ich redete mir ein, dass ich wichtigeres zu tun hatte, aber wahrscheinlich war es einfach nur der Ärger, zu hören, was sie tatsächlich über mich dachten und dann noch nicht mal etwas dagegen tun zu können.
Jedenfalls jetzt noch nicht, sagte ich frustriert zu mir und schaute erneut auf die Uhr. Es war noch viel zu früh und er würde nicht da sein.

 

Einige Stunden später schien mir der Zeitpunkt gekommen zu sein, es zu versuchen und ich zog mich an und pfiff Argo herbei. Und wenig später waren wir auf dem Weg Richtung Bahnhof, wo ich hoffte, Eddie zu treffen. Ich hatte ihn dort manchmal herumlungern sehen und dachte mir, dass ein Versuch nicht schaden könne.
Eilig hatte ich es dabei nicht. Denn einerseits war ich mir sicher, dass Rahel nicht noch einmal vorbeikommen würde wegen dem Kuchen und zum anderen war ich mir gar nicht sicher, ob ich sie überhaupt sehen wollte. Am liebsten hätte ich ihr und ihrer dummen Fotzenfreundin einfach ein paar gescheuert für ihre Frechheit.
Und je mehr ich darüber nachdachte, um so mehr gefiel mir seltsamerweise der Gedanke, sie zu schlagen, auch ohne, dass ich einen konkreten Anlass dafür gebraucht hätte. Immer wieder schoß mir das Ganze durch meinen Kopf, als ein kurzes Bellen von Argo mich aus meinen Überlegungen riß. Ich schrak auf und sah, dass er angespannt an der Leine zerrte. Eine läufige Hündin auf der anderen Straßenseite schien seine Aufmerksamkeit erregt zu haben und vermutlich wäre am liebsten herüber gerannt, um sie zu besteigen.
Von mir aus hätte er gekonnt, doch es wäre sicherlich nicht auf viel Gegenliebe bei dem älteren Ehepaar gestoßen, welches das Tier, eine kleine Terrierhündin, ausführte.
„Tut mir Leid, alter Junge.“, sagte ich und tätschelte seine warme Flanke, „Aber die ist nichts für dich. Kaum halb so groß, wie du.“
Argo schaute mich mit seinen großen blassgelben Augen an, doch was immer er dachte, ich war mir sicher, dass ihm die Größe des Terrierweibchens völlig egal war. Und vermutlich auch die Rasse. Hauptsache, es gab ein Loch, in welches er die erstaunlichen Mengen seines Samens spritzen konnte. Er war da nicht im Mindesten wählerisch.
Ganz im Gegenteil zu mir, dachte ich grinsend und zog den widerstrebenden Rüden mit mir.
„Komm schon.“, sagte ich leise, „Wir finden schon was Hübsches für dich.“
Denn mir war seine sexuelle Auslastung durchaus wichtig. Er war nämlich nicht von uns kastriert worden, Diana hatte es verhindert, und daher unleidlich, wenn er nicht regelmäßig ein Weibchen zum Besteigen bekam. Bei uns in der Reihenhaussiedlung war das kein Problem gewesen, aber hier hatte ich das letzte Mal vor drei Wochen eine Hundebesitzerin gefunden, die bereit war, ihre Hündin von ihm decken zu lassen. Doch so wild, wie Argo das Collieweibchen rangenommen hatte, bezweifelte ich, dass sie es noch einmal erlauben würde.
Aber das war jetzt nicht mein Hauptproblem. Ich war jetzt fast da und suchte bereits mit unauffälligen Blicken nach Eddie. Ich hatte jedoch Glück und ich sah ihn in seinen leicht verwahrlosten Klamotten auf einer Bank am Hinterausgang des Bahnhofs sitzen und mit einem großen kräftigen glatzköpfigen Mann in einer schwarzen Lederjacke reden.
Doch irgendwas störte mich an dem anderen Mann. Er sah nicht aus wie jemand, der typischerweise zu Eddies Kundschaft gehörte und hatte eine merkwürdig wachsame angespannte Art. Fast etwas gefährlich, dachte ich und beschloss erst einmal an den beiden vorbeizugehen.
Und so drehte ich eine kleine Runde um das alte Bahnhofsgebäude und als ich wieder kam wartete Eddie bereits auf mich. Er grinste und stand auf, doch ich bedeutete ihm sitzenzubleiben. Mir war schleierhaft, wie er sich so auffällig verhalten konnte, doch offenbar interessierte das hier tatsächlich niemanden und er zuckte nur mit den Schultern, als ich heran war.
„Hey, Chef, bisschen ängstlich heute, was?“, fing er sofort wieder an, in seinem typischen Tonfall auf mich einzureden und strich sich durch das fettige blonde Haar, als wenn das noch etwas hätte ausrichten können, „Na von mir aus. Aber bist du hier, warum ich denke, dass du hier bist? Klar bist du das und weißt du was? Eddie wird dich nicht enttäuschen.“
Argo begann zu knurren, bei der Hektik, die der Dealer verbreitete und ich zog an seiner Leine.
„Ausss!, machte ich, „Ruhig!“
Eddie grinste und rollte mit seinen milchigtrüben blauen Augen.
„Hey, hey, hey, braver Hund.“, sagte er mit gespielter Aufregung, „Ich wette, der will auch was, oder ist das'n Drogenhund, oder was?“
Er lachte über seinen eigenen Witz und schaute mich dann verschwörerisch an, doch ich hatte keine Lust auf ein längeres Gespräch als nötig.
„Schon gut.“, sagte ich leicht genervt, „Ich hab' nicht viel Zeit.“
„Klar, kein Problem Boss. Kein Pro-blem. Wir müssen nur ein Stückchen spazieren.“, sagte er und stand auf, „Wie zwei frisch verliebte Teenager.“
Er lachte erneut und kam mir immer unangenehmer vor.
„Nja.“, sagte ich gequält lächelnd, „Sehr schön.“
Er grinste und winkte mir, ihm zu folgen.
„Du hast doch die Kohlen, oder?“, fragte er dann noch einmal stehenbleibend, „Ohne geht's nämlich nicht, nicht mal beim alten Eddie.“
Ich wusste noch nicht mal, wieviel er wollte und schaute ihn fragend an.
„Ahh, ja, der Preis.“, sagte er, als er meinen Gesichtsausdruck sah und klopfte sich grinsend an die Schläfe, „Klopf, klopf, Eddie bist du daah?“
Er sah, wie ich die Augen verdrehte und wurde etwas ernster.
„Kayy, kkayy, Du wolltest 25 Emh-El, extrafein.“, sagte er dann mit einer so verkniffenen Miene, als wenn er jetzt erst alles ausrechnen müsste, „Macht 180, mit 15 Prozent Eddiesteuer, ach, sagen wir 200. Ich war noch nie gut im Rechnen, Chef.“
Er lachte und schaute mich an.
„Na schön. Wo ist das Zeug?“
„Gleich da hinten, bei dem komischen Baum. Der wie'n vertrockneter Schwanz aussieht.“, sagte und schaute mich beifallheischend an, „Vertrockneter Schwanz, haha, war gut, was? Na komm'.“
Ich räusperte mich und wurde langsamer.
„Das ist ziemlich offen hier.“
„Ja, klar man, jeder sieht's und keiner sieht's. Das ist mein Konzept. Klappt immer.“, grinste er und machte ein Daumenhoch-Zeichen, „Außerdem ist Eddie gut versichert.“
Ich verstand nicht, was er meinte.
„Mag ja sein. Aber ich hab' keine Bock, von den Bullen abgeräumt zu werden.“
„Abgeräumt.“, wiederholte er langsam und scheinbar anerkennend, „Sehr gut, sehr gut, ganz alte Schule, aber sag' ich doch. Eddie ist versichert und die Cops lassen ihn in Ruhe.“
Ich konnte mir nicht vorstellen, dass die kleine Wanze über genügend Bares verfügte, um auch nur einen Dorfbullen einen Tag vor der Pensionierung zu schmieren und schaute ihn jetzt deutlich irritiert an. Doch er nickte nur, offensichtlich über sich selbst begeistert.
„Hey Bruder, nicht nett, nicht nett.“, sagte er dann etwas ernster, grinste jedoch gleich wieder, „Ich weiß, was du jetzt denkst, aber Eddie ist kein Spinner. Nein, ist er nicht. Eddie hat connections. Der Typ vorhin zum Beispiel ist von 'ner Ehu.“
Hatte er tatsächlich gesagt, was ich gerade gehört hatte? Die Ehu's waren die Einsatzhundertschaften, Abteilungen der Berliner Bereitschaftspolizei und ich blieb stehen.
„Was?!“
„Ja doch, ist dort 'nen HuFü, Hundertschaftsführer, oder wie die Wichser das nennen. Kein Scheiß.“, sagte er und hob zwei den Kettenraucher auszeichnende vergilbte Finger zum Schwur, „Gibt einige von denen, die ab und zu was brauchen. Und warum sich gegenseitig das Leben schwer machen. Ist ja auch so schon 'nen Streßjob. Für beide Seiten. Nein man, ein kleiner Fisch wie Eddie interessiert die nicht. Wenn er einfährt, kommt ein anderer und zu dem haben sie dann vielleicht ein weniger gutes Verhältnis. Wenn du verstehst, was ich meine.“
Er lachte erneut auf und setzte sich wieder in Bewegung. Es klang absurd, aber ich war geneigt, ihm zu glauben. Es war noch nicht lange her, dass es einen Polizeiskandal gegeben hatte, wo sich der Oberbulle einer Einheit gegen Hooligans als guter Freund und Kokspartner genau der Leute entpuppt hatte, gegen die er eigentlich hatte vorgehen sollen. Sogar Razzien hatte er verraten und dafür reichlich Stoff kassiert.
Trotzdem, das Ganze gefiel mir nicht und wenn ich nicht unbedingt das GHB hätte haben wollen, wäre ich jetzt wohl einfach gegangen. Und vermutlich wäre das besser gewesen und alles ganz anders gekommen, doch ich blieb und fünf Minuten später hielt ich ein kleines braunes Glasfläschchen in meiner Hand. Es hätte alles enthalten können, Rattengift oder Zuckerwasser, aber mein Bauchgefühl sagte mir, das Geschäft zu machen. Und mein Bauchgefühl hatte mich bei solchen Geschäften nie getrogen.
Ich nickte daher nach kurzem Zögern und holte die Geldscheine, vier Fünfziger, aus meiner Hose und reichte sie ihm unauffällig herüber. Eddie nahm sie grinsend und schaute, als hätte er gerade das große Los gezogen.
„Astrein Boss.“, sagte er und grinste, „Ich liebe korrekte Leute. Kann ich endlich mal was Warmes zum Mittag essen. Gerne wieder. Aber du hast mir noch gar nicht gesagt, wie dir mein kleines Präsent gefallen hat.“
Er meinte das Handy. Ich hatte ihn eigentlich von allein fragen wollen, aber durch den seltsamem Verlauf des Gesprächs und den vierschrötigen Bullen vorhin, war mir die Lust darauf vergangen.
„Hatte noch keine Zeit.“, sagte ich daher nur und blickte an ihm vorbei Richtung Bahndamm, wo jetzt laut eine S-Bahn vorbeiratterte.
Angeblich im Flüstermodus.
„Waaas? Kann Eddie gar nicht glauben.“, sagte mein Gegenüber derweil mit gespieltem Entsetzen, „Sind'n paar goldige Bilder drauf, genau deine Kragenweite, Boss. Da bin ich mir sicher.“
Wieder diese komischen Andeutungen.
„Wie gesagt, ich hatte noch keine Zeit.“
„Klar doch man, deine Sache, aber zieh' dir die Schnecke rein, wenn du mal 'ne ruhige Stunde hast. Lohnt sich und wegen dem Liquid, nicht mehr als 'nen Teelöffel für dich. Zwei Komma fünf Milliliter, sind etwa 1,5 Gramm als Pulver. Sonst also besser'n halber. Vorsicht, kayy?“
„Ja, ich hab's verstanden.“
„Spitze Bruder, und nochmal, keine Panik wegen dem Bullen, der is' voll auf unserer Seite.“
„Unserer?“
„Ja, doch.“, sagte Eddie mit Verschwörermiene und beugte sich zu mir vor, „Der ist längst im innerlichen Exil und hat auch keinen Bock mehr, für unsere verfickten Politkartelle den Arsch hinzuhalten. Mal ehrlich, wär's schlimmer, wenn die Mafia uns regieren würde?“
Er zwinkerte mir zu und ich zuckte mit den Schultern.
„Vernünftige Einstellung für einen Bullen.“, sagte ich dann, um ihn zufriedenzustellen, „Zumindest kann er sich vor'm Leute verprügeln jetzt die Birne zuschießen.“
„Ja, man exakt.“, entfuhr es Eddie enthusiastisch, „Das ist der Spirit, leider nimmt der Typ ab für zehn und ich bin nur am ranschaffen. Hätte fast nicht mehr für dich gereicht, wenn der Doc nicht 'ne Extraschicht geschoben hätte.“
Komische Einstellung für einen Dealer, dachte ich und besonders der letzte Satz irritierte mich und ich fragte mich, ob er es wortwörtlich meinte.
„Ziemlich viel für eine Person.“, entfuhr es mir.
„Ganz wie bei dir, Bruder.“, grinste Eddie, doch diesmal sah er dabei so ernst aus, wie man nur sein konnte, „Ganz, wie bei dir.“

 

22. Zwei Tage
Als ich gegen Sechs wieder zurückkehrte, war das letzte was ich erwartete, Rahel noch einmal wiederzusehen. Sie war über Eddies doppeldeutige Äußerungen und die Anwesenheit dieses übel aussehenden Typen, der angeblich Bulle sein sollte, zudem auch etwas in den Hintergrund getreten und ich fragte mich erneut, ob es nicht ein Fehler war, sich mit Eddie eingelassen zu haben.
Und mehr als einmal überlegte ich, ob ich das kleine braune Fläschchen nicht einfach in ein Gebüsch schmeißen sollte. Die 200 Euro wären mir egal gewesen, doch letztlich war es wieder der Gedanke an Rahel, der mich davon abhielt. Ich war einfach nicht bereit, auf etwas zu verzichten, was mir auch nur die kleinste Chance bieten konnte, sie in meine Hände zu bekommen.
Im Prinzip war ich bereit, jedes Risiko einzugehen und so sehr auch mein rationaler Verstand es versuchte, der triebhafte Teil meines Gehirns bestimmte längst, was geschah. In solche Gedanken versunken langte ich zu Hause an.
Das erste, was mir auffiel, war der Geruch von Kuchen. Das zweite der süßliche Geruch des Chloroforms. Die Mischung wabberte immer noch leicht durch die Wohnung und bei der stehenden Hitze heute, war es kein Wunder, dass auch das weit geöffnete Küchenfenster nur wenig Abhilfe geschaffen hatte, wie besonders Argo mit seiner empfindlichen Nase mit deutlicher Unzufriedenheit registrierte.
Ich sperrte ihn daher ins Schlafzimmer, dass am wenigsten betroffen war und widmete mich dann der Küche, wo ich erneut kurz überlegte, dass Fläschchen in die Spüle zu entleeren. Ich sollte es wirklich loswerden, sagte ich mir, genauso wie das Handy und Eddie dann für immer aus dem Wege gehen.
Und Rahel am besten auch, doch dieser Gedanke war in meinem Gehirn nicht mehr erlaubt und verflog gleich wieder. Ich beschloß daher, mich etwas hinzulegen, als es plötzlich an der Tür klingelte. Ich fuhr zusammen und der erste Gedanke, der mir kam, war Polizei. Doch diesen Gedanken verwarf ich gleich wieder. Sie hätten mich gleich im Park festnehmen können und wenn nicht Gefahr im Verzug war, kamen sie meist morgens, da dann der Kreislauf unten ist und man sich am wenigsten wehren oder abhauen kann.
Es blieb also eigentlich nur eine Möglichkeit.
Und tatsächlich war es Rahel, die mich immer noch leicht verkifft angrinste, als neben ihr plötzlich Laura aus dem toten Winkel trat.
„Hi Herr...“, sagte sie und stockte dann kurz mit einem Grinsen auf mein Klingelschild blickend, „... Rehmer.“
„Hallo.“, sagte dann auch Rahel und machte wieder diese süße linkische Winkbewegung aus der Hüfte, „Wir wollten ... wegen dem Kuchen fragen.“
Ich blickte instinktiv an ihnen vorbei, ob die geile Blondfotze auch irgendwo war, doch sie musste offenbar schon früher gegangen sein. Rahel blickte mich kurz irritiert an, denn sie konnte ja nicht wissen, dass ich wusste, dass Lauras geile kleine Schwester bei ihnen gewesen war. Und fragen konnte ich natürlich nicht.
„Ja.“, fiel Laura derweil ein, „Ich liebe Kirschkuchen.“
„Apfelkuchen.“, korrigierte ich und verzog kaum merklich den Mund, wobei ich sah, dass Rahel nach einem kurzen Seitenblick zu ihrer Freundin die Augen verdrehte.
„Noch besser.“, sagte Laura jedoch ungerührt weiter grinsend und mir war sofort klar, dass die beiden eigentlich etwas anderes wollten.
Sie wollten wieder Gras von mir, doch eigentlich war mir das egal. Wir spielten schließlich alle nicht mit offenen Karten und immerhin hatten die beiden Jungfotzen genug Anstand, auf meine Einladung hin hineinzukommen und im Wohnzimmer ein Stück von meinem verunglückten Apfelkuchen zu essen. Es entspann sich keine große Unterhaltung, aber es gab mir die Gelegenheit, mich ein wenig an ihren Körpern aufzugeilen und darüber hinaus, war alles gut, was unser Vertrauensverhältnis vertiefte.
Leider saß ich auf dem Couchsessel zu einsichtig, um mich unter der Tischplatte heimlich zu berühren, doch sie waren ohnehin recht schnell fertig und wie erwartet war es Laura, die schließlich aussprach, warum die beiden gekommen waren. Ich beschloß, kein Drama daraus zu machen und wenig später wechselte ein Joint den Besitzer. Und dann war ich wieder allein mit Argo.
Zumindest hatte Rahel mir zum Schluß noch unauffällig einen entschuldigenden Blick zugeworfen, was mich etwas besänftigt hatte. Denn tatsächlich war ich ziemlich sauer auf die beiden. Laura schuldete mir immer noch das Geld für das Gras, dass ich ihr bei unserer ersten Begegnung Park gewissermaßen auf Kredit verkauft hatte und sie hatte die Angelegenheit mit keinem einzigen Male erwähnt.
Auf gewisse Weise amüsierte mich ihre Kaltschnäuzigkeit dabei, doch andererseits wusste ich, dass ich sie eines Tages dafür bezahlen lassen würde. Jetzt jedoch konnte ich nichts weiter tun, als frustriert hinter den beiden herzuräumen und sie in Gedanken ausgiebig auszupeitschen.
Doch auch diese Gedanken verflogen schließlich und ich setzte mich vor den Fernseher, wo ich beim WDR hängenblieb, da gerade die trotz ihrer bereits 26 Jahre extrem geile türkische Fotzensau Elif Senel mit einem Buttplugförmigen Mikrofon in der Hand irgendetwas moderierte, was mich jedoch nicht interessierte. Dafür hielt ich einfach zu wenig von der deutschen Presse und mir ging es jetzt ohnehin nur darum eine heiße Wichsvorlage zu haben und ich ging in die Küche, um mir ein neues Mayonaiseglas zu holen.
Ich war gerade zurück und hatte mich hingesetzt, um mir die Hosen auszuziehen, als es erneut an der Tür klingelte. Halb verärgert halb überrascht, zog ich mir die Hosen wieder hoch und ging zur Tür, wo ich zu meiner Überraschung Rahel vorfand, diesmal jedoch allein.
Sie schaute schuldbewusst und grinste etwas.
„Ich bin's noch mal.“, sagte sie dann leise, „Ich wollte mich eigentlich nur noch mal entschuldigen. Wegen Laura, vorhin.“
Sie schaute zu Boden und dann wieder von unten zu mir hoch. Es war ein richtig geiler unterwürfiger Blick, der mir sofort das Blut in den Schwanz trieb.
„Hm.“, machte ich und schaute mit einem leichten Anflug von Strenge zu ihr herüber, „Aber an mein Geld hast du natürlich auch nicht gedacht.“
Sie zuckte nur mit den Schultern und schaute wieder nach unten.
„Ich find's ja auch doof von ihr.“, druckste sie dann, „Und ich hab's ihr auch gesagt. Wirklich, mehrmals.“
Ich wollte ihr nicht zuviel Schuldgefühle einjagen und sie derartig von mir wegtreiben, weshalb ich schließlich etwas freundlicher schaute. Sie wirkte nämlich insgesamt wieder ziemlich kläglich und ich hatte nicht das Gefühl, dass es nur wegen des schlechten Gewissens war.
„Naja.“, sagte ich daher, „Lassen wir das. Komm' einfach rein und dann reden wir beim Abendbrot drüber. Ich wollte gerade aufdecken und du kannst mir helfen.“
Wie ich erwartet hatte, sah ich leichte Abneigung in ihrem Gesicht, doch ich gedachte nicht, sie so davonkommen zu lassen. Denn schließlich rannte mir die Zeit davon. Sonnabend kam ihre Mutter wieder und Montag began die Schule. Und wenn ich nicht bald weiterkommen würde, lief ich Gefahr, dass alles umsonst gewesen war.
Ich wusste von Diana nur zu gut, dass ein weiblicher Teenager, speziell in der Pubertät, während der Schulzeit für jeden über Achtzehn fast nicht mehr zu erreichen ist und dass hieß, dass ich die kommenden zwei Tage nutzen musste, um einen entscheidenden Schritt zu machen.
Ich schaute daher so freundlich, wie ich es bei meinem vorgenommenen Image gerade noch so verkraften konnte und grinste.
„Na komm'.“, sagte ich dann und trat einen Schritt zur Seite, „Wenn ich eines über junge Frauen in deinem Alter weiß, dann dass sie es hassen selbst zu kochen. Und mal ehrlich, du würdest dich doch jetzt nur oben auf dein Bett werfen und deine Ohren und die Nachbarn mit lauter trauriger Musik malträtieren, oder? Na, los, es gibt Kakao und wir wissen doch beide, dass es in unglücklichen Lebenslagen nichts besseres gibt.“
Ich blickte sie dabei weiter aufmunternd an und schließlich sah ich, wie sie ihren Kopf schief legte und nach einem kurzen Seufzer grinste.
„Sagten sie Kakao?“
Ich nickte und bat sie in die Küche, während ich hinter ihr die Wohnungstür zumachte und ihr dann in die Küche folgte.
Sie wartete dort bereits auf mich und schaute mich auffordernd an. Ich wies auf den Kühlschrank. Ich hatte noch eine angefangene Lassagne und schon bald füllte Käsegeruch den Raum. Dabei hatte ich die angebrochene Packung eigentlich schon wegschmeißen wollen, doch die Lassagne war das einzige Gericht gewesen, von dem ich auf Anhieb wusste, dass sie ganz unten stand und sie sich also tief herunterbücken musste, um sie herauszuholen.
Leider hatte sie die Packung in meinem vollgepackten Kühlschrank trotz meiner bewusst unpräzisen Anweisungen anders als gehofft recht schnell gefunden, so dass ich nicht lange in den Genuß des Anblicks ihres straffen Teeniepo's gekommen war, doch solange sie dort mit durchgestreckten Beinen gestanden hatte, war mir das Wasser im Munde zusammengelaufen.
Ich weiß dabei nicht, wieso Frauen so bescheuert sind, wenn sie etwas aufheben wollen, niemals die Knie durchbeugen und sich so die Wirbelsäule ruinieren, aber es hatte einfach nur geil ausgesehen, wie die körperenge knielange Jeanshose, Rahels geile trainierte Schenkel beim tiefen Vorbeugen in Form presste und nur diesen kleinen karoförmigen Spalt direkt unter ihrer Möse freiließ.
Ich bedauerte etwas, dass sie ihre schönen kräftigen Oberschenkel nicht mehr für mich aufspreizte und ahndete dieses Vergehen in Gedanken mit einigen saftigen Hieben auf ihren Schritt. Der Gedanke war dabei plötzlich so intensiv, dass ich mich dabei ertappte, wie ich unwillkürlich einen Löffel, den ich gerade in der Hand hielt, so fest umklammerte, dass ich meine Knöchel hatte weiß werden sehen.
Ich atmete irritiert durch und ermahnte mich zur Ruhe, doch das geile Schauspiel war bereits wieder vorbei. Rahel bekam von meinen Gedanken natürlich nichts mit und bald saßen wir an meinem schmalen Küchentisch und aßen. Sie taute dabei erstaunlich schnell auf und ich erfuhr auch, warum sie überhaupt so schnell wieder dagewesen war.
Anscheinend hatte sie mit Laura nämlich noch weggehen wollen, doch dann waren sie im Park wohl auf einige Bekannte getroffen, von denen einer ein guter Freund von Tobias gewesen war, den sie zu meiner heimlichen Freude bereits als Ex bezeichnete. Rahel hatte weiteren Fragen und Unannehmlichkeiten aus dem Weg und mit Laura weiter gehen wollen, doch als sie festgestellt hatte, dass Laura es auf einen der Jungs abgesehen hatte und bei ihnen bleiben wollte, war sie frustriert wieder nach Hause zurückgekehrt.
Es war ein glücklicher Zufall für mich und auch ihre offensichtliche Bitterkeit, als sie mir davon erzählte, hielt ich für nützlich. Eine gute Gelegenheit, um einen Keil zwischen die beiden zu treiben.
„Nicht gerade eine gute Freundin.“, sagte ich und schaute sie an.
Meine kleine Emofotze nickte.
„Naja.“, sagte sie und strich sich unbewusst durch ihre schwarze Mähne, „sie ist eher der Ich-Typ.“
„Vom Stamme Nimm'.“
Sie grinste schwach.
„Irgendwie. Aber sie ist sonst eigentlich nett und man kann mit ihr gut abfeiern.“
Ich machte ein kritisches Gesicht und sie verzog etwas den Mund, als sie es registrierte.
„Sie haben schon Recht, wenn sie nicht Sandras Schwester wär', würden wir nicht soviel zusammen machen. Naja, letztendlich kenn' ich hier nicht so viele Leute.“
Ich nickte verstehend.
„Anpassungsschwierigkeiten?“
„Hm.“, machte sie nachdenklich und nickte dann, „Könnte man sagen. Vielleicht. Aber mit den meisten versteh' ich mich schon. Sandra zum Beispiel ist echt cool. Haben sie sie gesehen? So eine ganz süße Blonde. Sieht etwas jünger aus als ich.“
„Nein, wann?“, log ich und schaute sie arglos an.
Sie schüttelte achtlos den Kopf.
„Hm, vorhin, sie war da, wollte dann aber noch was für die Schule machen und ist früher weg.“
Ich grinste leicht.
„Für die Schule? Am Anfang des Schuljahrs?“
Rahel grinste.
„Ja sie ist immer total lieb und regelrecht ängstlich, dass sie was verpasst und irgendwie nicht vorbereitet ist.“, sagte sie und lachte fröhlich, „Überfürsorglich erzogen eben. Und sie war halt auch immer das Nesthäkchen, wo ihre Mutter alles anders machen wollte als bei Laura. Bisschen so wie bei ihrer Theorie vom Generationenwechsel. Nur halt in einer Generation. Irgendwie ...“
Sie brach ab und wurde etwas verlegen. Vermutlich glaubte sie, dass ich dachte, dass sie Schwachsinn redete, aber in Wahrheit schwelgte ich gerade weit weg in Gedanken an Sandras geile Titten.
„Laura war also immer die Wilde, ja?“
Rahel nickte und strich sich eine Strähne aus dem Gesicht.
„Ja, früh rauchen, klauen, Schuleschwänzen, Atteste fälschen und so was, aber sagen sie ihr nicht, dass ich das gesagt hab', ok?“
Wir grinsten uns an und ich nickte.
„Klar.“, sagte ich und zwinkerte ihr zu, „Mit jemandem mit so Karriere will ich mich lieber nicht anlegen.“
Sie lachte.
„Kommen sie.“, sagte sie, „So schlimm ist es nun auch wieder nicht. War immer nur Kleinkram.“
„Atteste fälschen ist Kleinkram?“, fragte ich halb im Ernst und schaute sie grinsend an.
Wir hatten in unserer Jugendzeit heftigeres getan, Nazikarren abgefackelt und die Bullenschweine, Steine fressen lassen, wie wir es nannten, aber das musste meine hübsche kleine Jungfotze ja nicht wissen.
„Finden sie nicht? Andere treiben's viel schlimmer.“, sagte sie und zuckte mit den Schultern, „Marthe, ein Mädel aus der Stufe über uns, aus Lauras Parallelklasse hat sich schon seit drei Monaten krank schreiben lassen. Kein Mensch glaubt das ernsthaft, aber ihr Dad ist Bulle und da fragt keiner mehr.“
„Auch nicht die Lehrer?“
Sie lachte auf.
„Hier bei uns? Keine Ahnung, nein, die Lehrer sind froh, wenn sie ihre Ruhe haben und ihr Dad ist halt Polizist. Ein ziemliches hohes Tier und da sagt keiner was, wenn die Atteste in Ordnung sind. Und Schulpflicht besteht nur bis zur Zehnten.“
Ich zuckte mit den Schultern.
„Naja, geht uns ja tatsächlich nichts an. Aber meine Tochter würde ich dafür übers Knie legen.“
Rahel grinste.
„Ist doch voll Mittelalter, seine Kinder zu schlagen.“, sagte sie und schaute mich an, als wollte sie prüfen, ob ich meinen Spruch ernst meinte.
Und ich meinte es tatsächlich und ich hatte den Satz auch nicht aus Zufall gesagt. Es war einfach eine gute Gelegenheit gewesen, Rahel in einem abstrakten und gleichzeitig durch Humor entschärften Kontext zu sagen, dass ich körperlich strafte. Bei Diana hatte ich es bis auf eine mehr versehentlich und aus Ärger gegebene Ohrfeige nie getan, aber das waren noch die alten Regeln gewesen. Die Regeln, die für sie nicht mehr gelten würden, denn dieser Mensch war ich nicht mehr und es war besser, Rahel kleines Teeniegehirn nicht damit zu verwirren, dass ich früher anders gewesen war.
„Wieso?“, fragte ich darum, „Ist es nicht manchmal besser, härter zu sein, wenn dafür eine noch größere Härte abgewendet wird.“
Sie zuckte mit den Schultern.
„Hm, manchmal, keine Ahnung.“, sagte sie etwas mißgestimmt, „Aber sagten sie nicht mal, sie wären so ein 68er?“
„Bin ich auch, aber deswegen mache ich auch nicht jeden Scheiß mit, der damals gesagt wurde.“
Sie stocherte lustlos mit der Gabel durch die Reste ihrer Lassagne.
„Für ein gefälschtes Attest ist es jedenfalls zu krass.“
„Eine Frage der Vereinbarungen.“, sagte ich achselzuckend.
„Aber wer vereinbart schon, sich den Hint- ... also, sich aus so einem Grund übers Knie legen zu lassen? Ich meine ...“
Ich ließ sie nicht ausreden.
„Rahel.“, unterbrach ich sie, „Die Menschen treffen die komischsten Vereinbarungen. Wir als Gesellschaft haben zum Beispiel irgendwie vereinbart, dass eine Lobbykratenregierung mithilfe einer US-hörigen Clique von Politarschkriechern uns und die Bürger anderer Länder ausplündert. Und wenn es Menschen in anderen Ländern gibt, welche die neoimperialistische Außenpolitik unserer Banken und Konzerne nicht mitmachen wollen, werden über Nacht irgendwelche kleinen Aufstände inszeniert und wir lassen unsere guten amerikanischen Freunde ein paar Bomben und Care-Pakete draufregnen, bis alles wieder im Lot ist. Und dass das ok ist, haben wir alle auch irgendwie vereinbart. Kaum jemand hinterfragt das, aber wenn ich dir sage, dass es unter Umständen nötig sein kann, seine Kinder zum Schutz vor viel, viel schlimmeren zu strafen, ist das irgendwie total unnormal?“
Es gab nicht wirklich einen Zusammenhang zwischen meinen Beispielen und um ehrlich zu sein war es mir auch egal, aber trotzdem schien es sie irgendwie zu beeindrucken. Ich vermutete daher, dass sie tief in ihrem Inneren eine Vatertochter war, die männliche Autorität intuitiv höher schätzte und tatsächlich widersprach sie mir nur halbwegs.
„Keine Ahnung, wenn das für jemand ok ist, sag' ich ja gar nichts.“, maulte sie und zuckte hilflos mit den Schultern, „Aber ein Attest zu fälschen ist halt zu wenig für sowas. Das mein' ich ja bloß.“
'Sehr gut', dachte ich. Sie hinterfragte nicht mehr das Prinzip, sondern jetzt schon nur noch die Schwere der Strafe. Und auch daran würde ich arbeiten. Mit oder gegen sie.
„Es geht auch nicht um das Attest, sondern um den Bruch der Regeln. Den Bruch des Vertrauens.“, sagte ich dann, „Und Vertrauen ist das wichtigste überhaupt.“
Ich sah in ihrem Gesicht, dass ihr das einleuchtete, doch trotzdem gefiel ihr das in ihrem kinderanarchistischen Denken natürlich nicht. Unsere kleine Diskussion dauerte daher noch eine Weile an, bis wir schließlich irgendwann das Thema wechselten.
Trotzdem fühlte ich, dass meine Gesprächsführung vielleicht zu riskant gewesen war.
Und tatsächlich schien sie schließlich aufbrechen zu wollen und ich merkte, dass es nichts gab, was ich dagegen tun konnte. Ich ärgerte mich maßlos, dass ich ihr nicht etwas aufgelöstes Zolpidem in ihren Orangensaft gemischt hatte, aber sie zu betäuben, ohne dass ich es auf's Kiffen schieben konnte, wäre blanker Irrsinn gewesen.
Aber Kiffen wollte sie leider nicht, und außerdem empfand ich es inzwischen auf seltsame Weise als demütigend, auf diese Methode zurückgreifen zu müssen. Relativ hilflos, wenn auch äußerlich ungerührt, schaute ich ihr daher dabei zu, dass nachdem sie, vermutlich aus Schuldbewusstsein wegen Lauras Schulden, meinen Abwasch erledigt hatte, sie sich aufraffte, zu gehen.
Wie eine gute kleine Sklavenfotze, dachte ich dabei mit einem Anflug von Frustration und Wehmut. Ich wollte nicht, dass sie jetzt abhaute und fragte mich, ob man mich erwischen würde, wenn ich sie jetzt einfach überwältigen und mit ihr abhauen würde. Ich konnte die 85000 Euro auf meinem Sparbuch abheben und sie gut verschnürt im Kofferraum meines GTI verstauen. Es war irgendwie eine geile Vorstellung und ich überlegte, wie weit ich in den zwei Tagen kommen würde, bis ihre Mutter wieder hier war.
Aber wohin sollte ich gehen. In den Untergrund? Allein der Gedanke war lächerlich in unserer Gesellschaft der Totalüberwachung und ich sah mich vor meinem geistigen Auge bei meinem Bruder in Stuttgart um Unterkunft bitten. Wahrscheinlich der erste Ort, wo die Bullen suchen würden, dachte ich mir und merkte, wie ich zitterte.
Doch in diesem Augenblick kam meine Rettung. Und zwar ausgerechnet von jemanden, der das genaue Gegenteil im Sinn gehabt hatte. Von ihrem Exfreund. Denn er rief sie an, gerade als sie sich bereits ihre schicken karierten Vans anziehen wollte.
Das Gespräch verlief nicht gut und auch wenn ich scheinbar rücksichtsvoll sofort einen Schritt zurückgetreten war und mich dann in die Küche zurückzog, bekam ich alles mit, so laut wurde sie. Ich war direkt überrascht, wie sie ihn beschimpfte und konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Ich mochte es schon immer, wenn Frauen schmutzige Dinge sagen, aber Rahel sagen zu hören, dass er sich ficken solle, gefiel mir logischerweise besonders.
Sie war dabei so aufgebracht, dass ich jeden Moment damit rechnete, dass sie ihr Handy gegen die Wand schmeißen würde, aber sie schien sich zu beruhigen, denn plötzlich herrschte irritierende Stille.
Ich trat aus der Küche in den Flur und dort stand sie mit Tränen in den großen blauen Augen. Leicht dabei zitternd. So verletzlich, so unschuldig rein und fast noch kindlich stand sie da und heulte einfach nur, während mein Schwanz unter dem Stoff meiner Hose steinhart bei ihrem leidenden Anblick wurde. Ich wollte sie einfach nur ficken.
Und es war die Gelegenheit. Eine Gelegenheit, von der ich wusste, dass sie nie wieder kommen würde. Denn es war klar, dass sie jetzt einfach nur jemand brauchte, der sie in den Arm nahm. Und das Verhängnis wollte es, dass ich dieser jemand war.
Ich ging daher einfach zu ihr hin und drückte sie, ohne etwas zu sagen an mich. Ich wusste, dass wenn ich vorher gefragt hätte, dass sie abgelehnt hätte, aber so ließ sie es zu und ich spürte, wie sich ihre geilen festen Teeniebrüste mit den noch leicht knubbelartigen Knospen durch den dünnen Stoff unserer Kleidung drückten. Ich spürte, wie Lust mich entflammte und ich schwor mir, dass egal was sie dazu sagte, es heute passieren müsste.

 

„Oh man, eh“, sagte sie gedehnt und grinste breit, „Ich hab' schon lange nich' mehr so viel gekifft, wie in der letzten Zeit.“
Sie saß völlig entspannt in die Ecke der schwarzen Ledercouch in meinem Wohnzimmer geflezt und schaute mit schräg auf der Rücklehne abgelegtem Kopf an die kahle Zimmerdecke, wo sie irgendetwas zu sehen schien. Ihren Pupillenbewegungen nach mussten es Schlangenlinien oder Spiralen sein, doch das interessierte mich im Moment nur wenig.
Denn ich war wie euphorisch, dass ich es geschafft hatte, sie zu überreden in ihrer Situation doch noch etwas da zu bleiben. Und ich saß mittlerweile direkt neben ihr und war in der letzten halben Stunde, je mehr Gras wir geraucht hatten, immer näher an sie herangerückt. Und seit einigen Minuten berührten sich unsere Knie und Ellenbögen. Erst kaum merklich hatte ich immer wieder den Kontakt gesucht und mich dann stets gleich wieder zurückgezogen.
Ich hatte das ganze einige Male wiederholt, bis ich merkte, dass sie sich nicht mehr zurückzog und es tolerierte. Ich fürchtete dabei nicht, was sie sagte, denn sie war zwar immer noch wach, aber mittlerweile so breit, dass es ihr ziemlich egal gewesen wäre. Mir ging es hauptsächlich um ihre unterbewussten Reaktionen. Ihr Körper sollte instinktiv positiv, zumindest neutral auf mich reagieren und ich spürte, dass ich auf dem besten Weg dahin war.
Und mit der jetzt kontinuierlichen Berührung unserer Arme und Beine war mir, als wäre ein Kreislauf zwischen uns geschlossen.
„Man kann nie genug kiffen.“, sagte ich und drückte, ihr den Joint herüberreichend, mit meinem rechten Arm ein wenig stärker gegen ihren linken, ohne ihn danach jedoch wieder wegzuziehen.
Ich fühlte wie die Stelle warm wurde und dass sie es geschehen ließ. Sie hatte auch nicht mehr viel Raum, um auszuweichen, aber ich war mir sicher, dass sie sich ohnehin nicht zurückgezogen hätte und ich glaubte, dass sie es mittlerweile sogar angenehm fand.
„Oohh, dochhh!“, entfuhr es ihr albern und sie begann zu kichern, während sie mit ihrer rechten Hand plötzlich nach irgendwelchen eingebildeten Objekten in der Luft griff, „Dein Zimmer ist voh-ller Flieh-gen .... huiiiiiii.“
Sie griff weiter grinsend nach imaginären Objekten in der Luft und begann die Melodie des Liedes mitzusummen, irgendeinem psychodelischen Reggaescheiß, der gerade aus meiner Stereoanlage dudelte.
Ich hatte weniger gekifft als sie und verzog etwas den Mund.
„Das is' normal so.“, sagte ich, nicht an einer solchen Diskussion interessiert und ließ meinen Blick durch das Zimmer schweifen.
Es war tatsächlich nicht wirklich sauber und wirkte mit der teils 20 Jahre alte Einrichtung nicht besonders ansprechend. Der weiße Teppichboden und die dicken blauen Gardinen fleckig, die Anrichte mit meinem Uralt-Radiowecker und der Obstschale voller zusammengeknüllter Fernsehzeitungen daneben. Ich sah es zwar, tat es aber normalerweise als im Prinzip unbedeutende Oberflächlichkeiten ab, obwohl mir jetzt der Gedanke kam, alles von dem kleinen Emoficksack neben mir sauberlecken zu lassen. Inklusive der Flecken, die von mir selber stammten.
„Normaaal.“, echote sie derweil mit leichter Verzögerung und vorwurfsvoll lachend den Kopf schüttelnd, „Hier riecht's einfach immer so komisch.“
Sie war völlig fett und grinste, doch trotzdem traf mich ihr Satz irgendwie.
„Findest du?“, fragte ich, obwohl es mich gleichzeitig auch geil machte, dass sie meine Ausdünstungen wahrnahm.
Sie nickte wild und stark überbetont.
„Jaaaa.“, grinste sie und kicherte erneut, „Laura meint, typisch alter Mann.“
Sie begriff gar nicht, dass sie sich gerade um Kopf und Kragen quatschte und mir gar keine Wahl ließ, als sie später dafür zu bestrafen. Vielleicht mit ein paar Hieben mit einem Lineal auf ihre Nippel oder auf die Fußsohlen. Ich wusste es nicht, doch dafür, ihr das jetzt schon ernsthaft auseinanderzusetzen war es natürlich noch zu früh und ich grinste notgedrungen ebenfalls.
„Vorsicht.“, drohte ich daher nur spaßhaft mit den Finger und gab ihr einen kleinen Klaps mit der flachen Hand auf den mir zugewandten Oberschenkel.
„Heyyy.“, sagte sie lachend, obwohl es kaum weh getan haben konnte und strich sich mit gespielter Empörung über die Stelle, „Auuaaaaa.“
„Da stehst du doch drauf'.“, grinste ich und schaute ihr kurz, aber tief in die Augen.
Es war wie gesagt nur kurz, aber es wirkte und sie schaute trotz ihrer Bekifftheit nach kurzer Zeit verlegen zu Boden. Ich wusste, dass ich einen unangenehm bohrenden Blick haben kann. Michaela hat ihn manchmal als magnetisch, als wie zwei dunkle Kohlestücken, beschrieben und im Moment schien Rahel es auch so zu sehen.
„Ich hab' gar nichts gemacht.“, maulte sie lachend und offensichtlich wohl wissend, wofür sie den Klaps erhalten hatte, „Sind sie immer so brutal?“
Die Frage war nicht ernst und es funkelte dabei spöttisch in ihren großen blauen Augen, so dass ich glaubte, etwas offensiver sein zu können.
„Kleine Sünden bestraft man doch sofort, oder nicht?“
Sie verdrehte belustigt die Augen.
„Nich' bei mir.“
Ich zuckte mit den Schultern.
„Meine Wohnung, meine Regeln.“
Sie machte einen Schmollmund und streckte mir kurz spaßhaft ihre pinkfarbene Zunge heraus.
„Pahhh, dann geh' ich eben.“
Sie grinste dabei und natürlich blieb sie sitzen.
„Ich hab' Durst.“, quengelte sie dann auf einmal und schaute mich erwartungsvoll an.
„Tja.“, sagte ich langsam, „Dann werd' ich dir wohl was holen.“
Normalerweise hätte ich nicht daran gedacht, jetzt noch etwas zu tun, was sie nicht selbst erledigen konnte. Doch ich hatte etwas ganz bestimmtes vor. Etwas, dass ihren Fall unausweichlich machen würde. Ich grinste und stand auf.
„Red Bull?“
Sie nickte müde und ich ging zur Tür, wo ich mich noch einmal grinsend umdrehte.
„Und schön brav sein, klar?“
Sie nickte erneut und lachte auf.
„Verhauen sie mich sonst wieder, oder was?“, fragte sie dann grinsend und schaute mich gespielt provozierend an, als ob sie vorhatte, etwas anzustellen.
Sie schien das ganze für ein Spiel zu halten, bei dem sie mich teenagertypisch ein wenig reizen und meine Grenzen austesten wollte, doch ich sah nicht ein, warum ich sie vorerst nicht in dem Glauben lassen sollte.
„Nur, wenn du mir einen Anlass gibst.“, sagte ich daher spöttisch und verzog grinsend den Mund.
Dann drehte ich mich um und ging in die Küche, wo ich schon alles vorbereitet hatte.

 

Als ich mit dem Getränk zurückkehrte, saß sie mit geschlossenen Augen da und summte erneut ein Lied mit, welches gerade aus den Lautsprechern meiner Stereoanlage drang. Ein überwältigender Anblick dachte ich und musterte sie einen Moment.
Eine dicke schwarze Strähne ihres Haares war ihr quer über das bildschöne Gesicht gerutscht und umschmeichelte die vom Kiffen gerötete Wange, wo die Haarspitze schließlich in der kleinen Falte neben ihren leicht geöffneten Lippen auslief.
Ich dachte wieder daran, wie ich bereits zwei Mal meinen jetzt hart pochenden Schwanz zwischen diese herrlichen Lippen gesteckt hatte und wäre am liebsten über sie hergefallen. Doch natürlich, noch, hielt ich mich zurück und bewunderte sie einfach weiter.
Denn sie war perfekt und der schöne wohlproportionierte Oberkörper mit der schlanken Taille und den abstehenden B-Cup-Titten darüber, deren knospenartige Vorhöfe und Brustwarzen man im Schattenspiel der durch die schmalen Gardinenschlitze einfallenden Abendsonne erahnte, eine Augenweide. Ich schwelgte in dem Gedanken, jetzt ein paar mit kleinen Angelbleigewichten beschwerte Wäscheklammern an ihnen zu befestigen und schluckte, während mein Blick weiter über ihren Körper nach unten wanderte, wo ihr schönes sanft geschwungenes Becken begann.
Es mündete in ihren kräftigen, aber nicht übertrainierten Oberschenkeln, die jetzt unter der knielangen schwarzen Jeansshorts spannten, die wiederum in schöne sportliche Waden mit glatter makelloser Haut übergingen. Ich hätte sie stundenlang so betrachten können, so wie ein Kunstliebhaber ein Gemälde betrachtete, doch stattdessen räusperte ich mich.
Sie schreckte zusammen und öffnete die Augen.
„Heyy.“, sagte sie und beugte sich grinsend vor, um mir das dargebotene Glas mit dem Getränk abzunehmen, „Danke!“
Ich reichte ihr das Glas und konnte mir dabei einen Blick in ihren weiten Ausschnitt nicht verkneifen, wo die oberen Hälften der vollen Kugeln ihrer festen Teeniebrüste jetzt zu sehen waren. Ich schaute nur kurz hin, doch es fiel ihr trotzdem auf und ich sah wie sie verlegen grinsend errötete und sich schnell wieder nach hinten lehnte.
Egal, dachte ich. Wenn sie erst einmal dieses Glas ausgetrunken hatte, gehörte sie mir und ich hoffte nur, dass Eddies Wort etwas Wert war. Ich war mir im Klaren, dass ich hier ein nicht unerhebliches Risiko einging, doch der Teelöffel, den ich der Küche heimlich in ihr Glas mit Red Bull gemischt hatte, schien tatsächlich echtes Liquid zu sein.
Denn im Verlauf der nächsten Viertelstunde wurde unsere Unterhaltung immer gelöster und ich merkte, dass die geile Jungstute auch innerlich irgendwie unruhiger wurde. Sie rutschte dabei immer wieder hin und her, gerade so als ob sie mit schwachem Juckpulver eingerieben worden wäre. Außerdem schwitzte sie leicht, wie mir die kleinen Schweißperlen auf ihrer schönen glatten Stirn zeigten.
Ich begriff, dass ich jetzt endlich etwas tun musste und legte nach einem Moment inneren Kampfes, der mir wie eine Ewigkeit vorkam, wie zufällig meine Hand auf ihr Knie, während sie mir gerade sehr enthusiastisch die Szene erzählte, als der Hund eines Nachbarn sie gebissen hatte. Hätte sie mir Probleme bereitet, hätte ich gesagt, dass ich sie nur trösten wolle, doch sie war aufgrund des für sie nicht einfachen Themas sehr konzentriert und merkte meine Berührung daher nicht sofort. Dann jedoch schaute sie halb irritiert, halb verlegen zu mir herüber, dann auf das Knie, dann wieder zu mir.
Irgendetwas in ihr versuchte das ganze noch zu verurteilen, doch ich blickte jetzt einfach zurück mit meinem stechenden Blick, dem sie schon vorhin nicht hatte widerstehen können und ich begann gleichzeitig ganz leicht über ihre schöne samtene Pfirsichhaut zu streichen.
Man merkte, dass sie etwas sagen wollte und für eine winzige Sekunde versteifte sich ihr Körper, doch dann bildete sich eine Gänsehaut auf ihrem Knie und ihrer Wade und alles was sie herausbrachte, war ein leises Geräusch, von dem nicht klar war, was es bedeuten sollte.
Sie schien nicht weiterzuwissen, denn einerseits spürte sie die für sie vermutlich unerklärbare Erregung durch die Droge in dem Getränk, andererseits waren ihre moralischen Bedenken nicht komplett ausgeschaltet. Genauso, wie ich es eigentlich wollte. Bei Bewusstsein, aber hilflos.
„Schhhh.“, sagte ich leise und streichelte weiter, „Dir kann jetzt nichts passieren.“
„Hm, i-ich ...das kribbelt ... ich ...“, druckste sie leise.
„Entspann dich einfach.“, unterbrach ich sie, als ob diese Aufforderung überhaupt noch nötig war.
Ich hatte längst gemerkt, wie schlaff sie war und auch jetzt änderte sich kaum etwas daran. Denn sie konnte einfach nicht anders. Die Enthemmung durch die Droge war deutlich zu sehen und auch die Erregung durch meine Berührung ihres Knies, war nicht zu leugnen.
Rahel errötete und rutschte unruhig hin und her. Und für eine Sekunde hatte ich fast den Eindruck, als ob sie aufstehen wollte.
„Ich sollte ...“
Aber ich ließ sie nicht ausreden.
„Ganz ruhig, Hübsche.“, flüsterte ich, mich etwas weiter zu ihr herüberlehnend und begann jetzt auch über ihren Oberschenkel zu streichen, „Genieß' es ...“
Ein Wahnsinnsgefühl.
Hin und her.
Und jedes Mal ein bisschen intensiver.
Und auch ein Stückchen höher.
Hin zu ihrem Schritt.
Sie war nervös und natürlich war wusste sie nicht, was sie tun sollte. Innerlich hatte das GHB in dem Red Bull sie in Sexmodus versetzt und ich wäre jede Wette eingegangen, dass ihre kleine jungfräuliche Teeniemöse längst überlief, ihr Höschen hemmungslos feucht war. Nicht speziell wegen mir, ich machte mir da keine Illusionen, sondern einfach weil die Droge neurochemische Prozesse in ihr aktivierte, die sie nicht kannte und auch nicht verstanden hätte.
Aber all das wusste die kleine Jungfotze natürlich nicht und so blieb für ihren teils betäubten, teils überforderten Verstand nur die vermutlich erschreckende Möglichkeit, dass ihre Erregung durch mich entstand.
Ich sah dabei die ganze Zeit, wie es in ihr arbeitete, doch sie schien völlig hilflos und blickte immer wieder auf den Boden, während sie nervös auf ihrer schönen leicht vorspringenden Unterlippe zu kauen begann. Mich dagegen machte ihr hilfloses Ausgeliefertsein und die Tatsache, dass sie meine immer fordernderen Berührungen gegen ihren Willen genoß immer geiler und selbstbewusster.
„Komm' her, Süße.“, flüsterte ich ebenfalls erregt und schlang meinen rechten Arm um ihre Hüfte und zog sie etwas heran, „Komm'.“
Rahel wehrte sich nicht oder kaum merklich, sie schien zu ahnen, dass es keinen Sinn gemacht hätte, und wieder lag dieser faszinierende Mischausdruck aus Angst und Erregung in ihren blauen Mascaraummalten Augen, die mich jetzt nur groß und bange anschauten.
„Ich ...“, flüsterte sie leise und erneut zog eine Welle der Röte über ihr Gesicht, „... ich weiß nicht ...“
„Schhhhh, Kleines ...“, machte ich, „Schhhhh.“
Sie sollte nicht zuviel nachdenken und ich fuhr mit der um ihre Hüfte gelegten Hand langsam zwischen den Saum ihrer geilen Jeansshorts und des T-Shirts, während ich mit der Linken weiter ihren Oberschenkel massierte.
„Ahhh.“, entfuhr es ihr und sie rutschte nach vorne, was mir hinten jedoch nur noch mehr Raum gab und sie nach vorne direkt in meine linke Hand drücke, mit der ich bis eben noch kurz vor ihrem Schritt geblieben war.
„Ooaaahhh ... „, stöhnte sie kurz auf und zitterte regelrecht, als meine flache Hand sich fest auf ihren Schritt presste und sofort ihre Arbeit begann.
Ich spürte zum ersten Mal, dass sie wirklich anspannte, doch jetzt lehnte ich mich mit meinem vollen Gewicht zu ihr herüber, bis ich nur noch Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt war und ihr genau in die ängstlichen Augen schaute.
Ich spürte kurz, wie sie mich mit ihren schlanken Armen wegdrücken wollte, doch mit meinen gut hundert Kilo war das, trainiert oder nicht, natürlich sinnlos.
„B-bitte, ich ...“, presste sie dann hervor, so dass ich ihren stoßweise kommenden Atem in meinem Gesicht spürte, doch diesmal genügte ein einfaches Kopfschütteln von mir, um sie zum Schweigen zu bringen.
Man merkte nur zu deutlich, dass sie trotz ihrer Erregung und Enthemmung jetzt gern weggewollt hätte. Von dem verspielten Teenager gestern Abend mit ihrem armen Exfreund war nichts mehr übrig. Sie schien zu begreifen, dass ich ein anderes Kaliber und wir keine Gleichberechtigten waren.
Ich genoß derweil, wie ihre ängstliche Hilflosigkeit mich immer geiler machte und drückte langsam und rhythmisch reibend mit meinem Zeige- und Mittelfinger durch den Stoff ihrer Hose direkt dorthin wo ihr unerfahrender Kitzler sein musste, während ich hinten mit der Hand über ihren makellos glatten Rücken und die kleinen Huckel der Wirbelsäule fuhr.
„Entspann' dich, Süße.“, flüsterte ich erneut, ihre Gänsehaut spürend, und fuhr mit der Hand an ihrem Rücken unter ihrem T-Shirt hoch zu ihrem Nacken und drückte ihren Kopf sanft aber bestimmt nach vorn, bis sich unsere Lippen berührten.
Ich war wie im Himmel
Es war so ein irres geiles Gefühl, ihre herrlichen weichen, jungen und warmen Lippen auf meinen spröden Lippen zu spüren. Sie stöhnte leise auf, doch das Geräusch ging unter, als ich meine große Zunge gierig dorthin schob, wo schon mein Schwanz gewesen war.
Dieser spannte bereits wie verrückt gegen den Stoff meiner Hose und ich hätte nichts lieber getan, als die Hose herunterzureißen und mein Glied in ihre junge Teeniemöse zu schieben. Andererseits wollte ich diesen Moment genießen und erkundete mit meiner Zunge jetzt wild ihre Mundhöhle. Ich spielte mit ihrer kleinen Zunge, strich über ihren Gaumen, das Zahnfleisch.
Man konnte fast sagen, dass ich sie mit meiner Zunge fickte und ich entlockte ihr kleine wimmernde Laute, die wie durch einen Schalldämpfer klangen. Erst war sie dabei nur passiv, doch schließlich übernahm ihr von der Droge gefügig gemachter Instinkt und ich spürte, wie ihre Zunge zurückpresste und mit meiner zu spielen begann.
Gleichzeitig setzte ich meine gleichmäßige Stimulation ihrer kleinen Möse fort und ich spürte zu meiner Überraschung, dass sie so feucht war, dass die Feuchtigkeit jetzt sogar durch den Jeansstoff zu spüren war. Immer wilder wurde ich und so passierte recht bald was unter diesen Umständen passieren musste.
Ihr Becken begann unter meine Berührungen zu zittern und zu zucken und ihr dumpfes Stöhnen in meine Mundhöhle hinein wurde lauter, bis ihre Lust sich plötzlich in einem beinah wehleidigen wimmernden Aufstöhnen entlud und sie kam.
„Ooooaaahhh .....“, drang es aus ihren Mund und ich spürte sogar schwach durch den Stoff, wie ihre junge Möse kontrahierte.
Ich war trotz meiner Erregung überrascht, wie schnell sie gekommen war, aber befreit von sozialen Hemmungen war meine gleichmäßige Stimulation schließlich einfach zuviel für so eine unerfahrene Jungstute.
Sie versuchte überfordert, mich wegzudrücken, doch sie hatte keine Chance. Sie mochte trainiert sein, aber letztendlich reichten zwei Jahre Bankdrücken nicht aus, um einen ebenfalls trainierten Hundertkilomann von sich zu schieben.
Ich setzte meine Angriffe auf ihre jungen Möse durch den Stoff daher ungerührt fort, als wäre nichts passiert und entlockte ihr ein Stakkato wimmernder Laute, während ich ihr Herz rasen spürte.
Eine Frau mag mehrmals kommen können, Rahel mochte mit knapp 15 auf dem Höhepunkt ihrer sexuellen Leistungsfähigkeit sein, doch für eine solche harte Dauerstimulation war sie auch nicht gemacht. Im Gegenteil, es ist vielleicht schlimmer als bei einem Mann, der dann einfach zwischendurch abschaltet. Wenn man nicht zu speziellen Hilfsmitteln greift, dachte ich süffisant und dachte kurz an das, was ich in der Küche noch getan hatte und den kleinen runden Gegenstand, den ich in meiner Gesäßtasche fühlte.
Sie schaffte es derweil irgendwie, ihre Lippen von meinen zu lösen.
„Kann ...aahh...nicht ... mehr ...“, keuchte sie abgehackt wimmernd hervor, „Bitte ... Pause, bitte.. oaaahh....“
Doch ich wollte sie jetzt nicht zur Ruhe kommen lassen und masturbierte sie einfach rhythmisch, doch jetzt deutlich schneller weiter.
„Scchhhh, Süße.“, machte ich nur als ob ich ihre Qual nicht bemerkten würde und begann ihren Hals zu küssen.
Diese unglaublich empfindliche Stelle zum Nacken hin, kurz hinter dem Ohr, wo keine Frau widerstehen kann und sie fuhr wie von einem kleinen elektrischen Schlag getroffen zusammen.
„Oooaaahhhhaaaa.“, stöhnte sie mit zusammengebissenen Zähnen und dann spürte ich auch bereits wieder wie ihr Becken erneut wild zu zucken begann, „Oaaaaahhh.... hhhnnnnnnnnn .... hnnnnh!!!“
Und sie kam erneut und es musste diesmal so heftig gewesen sein, dass sie versuchte in meine Schulter zu beißen und mit dem rechten Bein zu strampeln begann. Ich verhinderte ersteres gerade noch, in dem ich ihren Haarschopf packte und sie fest zurückzog, während ich mich gleichzeitig noch weiter über sie rollte, so dass ich mit meinem breiten Becken zwischen ihre Beine rollte und diese auseinanderspreizte.
Sie drückte gegen, aber ich war zu schwer und sie hatte keine Chance. Wimmernd und von postorgasmischen Zuckungen geschüttelt lag sie da und ich merkte, dass sie heulte. Aber ich war noch nicht fertig. Noch lange nicht.
Denn ich wusste, dass ich diese Chance, sie einzuficken nur einmal hatte und ich jetzt nicht aufhören durfte. Dass ich diesen besonderen Moment, ihr erstes Mal, das die weitere Sexualität mehr prägt, als alles andere nutzen musste. Und so suchte ich schon wieder ihre Lippen und wir begannen erneut wild zu küssen.
Es war dabei keine Frage, dass sie aktiv mitmachte. Ob es wegen der Droge war oder weil sie irgendwo in ihrem Unterbewusstsein hoffte, dass ich ihre von Lust und Überreizung gequälte kleine Möse dadurch in Ruhe lassen würde weiß ich nicht, aber eigentlich war es mir auch egal.
Für mich zählte nur, dass sie heute lernte, dass ich es ihr besorgen konnte, wie sonst niemand. Dass von mir gefickt zu werden das ultimative Erlebnis ihres jungen Lebens sein würde und sie vor allem kapierte, dass sie mir gehörte und ich bestimmte, wie es lief.
Und sie schien es zu kapieren. Mit glasigen Augen und den jetzt wild von mir zerwühlten schwarzen Haaren schaute sie mich unterwürfig an.
„B-bitte ...“, hauchte sie schließlich und griff nach meinem Arm, während ich sie zwar nicht freigab, aber ihren Schritt jetzt etwas langsamer durch den Stoff der Hose rieb, „Bitte, nur kurz ....stop ...“
Sie sollte nicht kommen, aber die Erregung sollte bleiben. Ein ständiges Spiel zwischen Erregung, Überreizung, Verweigerung und Erlösung, dass sie konstant auf der Klippe zu einem Orgasmus hielt war mein Ziel. Sie sollte begreifen, dass ich ihre Lust kontrollierte, dass ich entschied, ob und wann sie kam und auch, dass Lust und Schmerz zusammengehörten.
Für den Moment achtete ich dabei noch darauf, dass ich nicht zu rau vorging und die tiefe Befriedigung ihres Orgasmus und die Qual, da ich einfach weitermachte im Gleichgewicht waren, aber später hatte ich mir vorgenommen, würde sie sich ihre Höhepunkte verdienen müssen.
Doch bis dahin war es noch weit und ich nahm meine Hand von ihrem Schritt, schob jedoch gleichzeitig mein linkes Bein zwischen ihre Schenkel, so dass ich mit dem Knie weiter Druck auf ihren Schritt ausüben konnte.
„Du bist so geil.“, stöhnte ich in ihr Ohr, dabei weiter ihr Gesicht mit Küssen bedeckend, „So geil ... weißt du, was ich mir machen werde?“
Sie saß derweil hilflos und von mir eingezwängt, diesen intensiven, überwältigenden und ungekannten Gefühlen ausgeliefert da und atmete heftig.
„W-was ... ?“
„Du wirst mein geiles Fickmädchen.“, raunte ich und presste erneut mein Knie gegen ihren Schritt, oben meine Zunge über ihren Hals kreisen lassend, „Hörst du das, Süße? Los, küß' mich.“
Ich drehte ihren Kopf zu mir und wieder küssten wir uns intensiv, bevor sie etwas sagen konnte und diesmal hatte ich das Gefühl, dass sie voll dabei war. Minutenlang ertönten nur die schmatzenden Laute unserer Zungen, gelegentliches Stöhnen und das Rascheln vom Stoff unserer Kleidung, als ich ihr in Sekunden das T-Shirt abstreifte.
Sie sperrte sich davon überrascht erst etwas, doch ich hätte es heruntergerissen, wenn sie ernsthaft Widerstand geleistet hätte und so gab sie schnell nach und wieder küssten wir minutenlang, wobei ich zu meiner Freude merkte, dass sie ihre Arme jetzt um mich schlang und mit ihren Händen streichelnd über meinen Rücken und Nacken fuhr.
Ich strich genauso über ihren nackten Rücken, unter dem ich das feine Muskelspiel spürte und die Gänsehaut, die ich bei ihr erzeugte.
Ich löste mich von ihrem Mund und starrte sie an.
„Du machst mich so geil.“, flüsterte ich und drückte Rahel, ihre Oberarme packend gegen die Rückenlehne, „Bleib' so.“
Sie schluckte und nickte nur, mich mit ihren großen blauen Augen schüchtern von unten herab anschauend.
„Ich will deine Brüste sehen.“, sagte ich fordernd und fuhr mit meinen Händen fahrig über die herrlich glatte junge Haut ihrer Seiten, hoch zu den Bändchen ihres BH, eines einfachen weißen Teils, und zog spielerisch daran, „Zeig' sie mir, los!“
Sie zögerte kurz, doch führte ihre schlanken Hände schließlich hinter den Rücken, um den BH zu öffnen. Nervös nestelte sie an dem Verschluß herum, während ich sie gierig dabei anstarrte, dann aber in der Sekunde, wo ich merkte, dass sie den BH geöffnet hatte, sie so nach hinten an die Rückenlehne drückte, dass ihre Arme hinten eingeklemmt waren.
„Momen- ...“, fing sie an, doch ich legte den Finger meiner freien Hand gegen ihre jetzt ängstlich geöffneten Lippen.
Sie sah einfach zu geil aus mit den Armen hinter ihrem Rücken gefangen und ich stellte sie mir, mit streng verschnürten Oberarmen vor, dass sich die Ellenbogen berührten. Eine geile schön schmerzhafte Zwangshaltung für sie, dachte ich und blickte ihr in die großen von meinen perversen Gedanken nichts ahnenden Augen.
„Schhh, Kleines.“, flüsterte ich beschwörerisch, „Ganz ruhig, wir spielen nur ...“
Sie schluckte und ich fuhr mit der freien Hand wieder zu ihrem Schritt, wo ich jetzt jedoch erst den Knopf und dann den Reißverschluß ein Stück öffnete, so dass ich einen Streifen eines schwarzen Slips sah.
Sie zuckte zusammen.
„Entspann' dich kleines Fickmädchen.“, sagte ich lüstern ihren Anblick einsaugend, „Ist das nicht besser so?“
Ich konnte mich kaum noch kontrollieren und blickte wieder in ihr wunderhübsches Gesicht.
„W-wollen, wollen wir nicht warten.“, druckste sie schließlich heraus und schaute mich flehend an.
Es war so süß, so herrlich naiv und ich hätte trotz meiner Erregung beinahe laut aufgelacht. Doch ich verkniff es mir und schüttelte nur den Kopf, sie wieder mit meinem stechenden Blick anblickend.
„Nein, Prinzessin.“, flüsterte ich und beugte mich vor, um sie zu küssen.
Es dauerte nicht lange und ich spürte erneut, wie sie wachsweich wurde und meinen Kuss erwiderte. Sie konnte wohl einfach nicht anders und mit auf dem Rücken festgepinnten Armen und auch sonst eingeengt, gab es sowieso nicht viel, was sie tun konnte. Wieder vergingen Minuten, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen, bis ich glaubte weitermachen zu können.
Ich lehnte mich zurück und griff jetzt nach dem BH und zog ihn herab, wobei ich fast den Atem anhielt. Denn ihre Brüste waren spektakulär und obwohl ich sie schon gesehen hatte, war es so noch einmal etwas ganz anderes. Es war unfassbar wie diese Teenstuten heute schon entwickelt waren, dachte ich dabei. Sie hatte zwei volle leicht glockenförmige Brüste mit niedlichen, leicht aufwärts zeigenden Nippeln, die mir steinhart vorkamen. Nur die Basis kam mir etwas ungewöhnlich und verhältnismäßig schmal vor.
Doch ich musste sie jetzt einfach fühlen und griff mit beiden Händen nach ihren schönen Brüsten, was sie jedoch sofort nutzen wollte, um ihre Arme hinter dem Rücken vorzuziehen.
„Stop, Baby.“, sagte ich leise, jedoch mit einem Anflug von Strenge in der Stimme und drückte sie, ihre Brüste jeweils an der schmalen Basis packend zurück an die Lehne meiner Couch, „Lass' mich machen, Kleines. Sei' einfach brav, ok?“
„Ahhhh.“, stöhnte sie mit leicht schmerzverzerrtem Ausdruck auf und ihr Blick verriet mir, dass immer wieder ihr noch nicht ganz ausgeschalteter Verstand sie hemmte.
Doch die Droge entfaltete ihre Wirkung immer mehr und sie nickte schließlich mit einem kläglichen Blick auf meine großen rauen Hände, die sich jetzt einem Schraubstock gleich, fest um ihre geilen B-Cup-Titten geschloßen hatten. Die ungewöhnliche Verengung schien dabei wie dafür gemacht zu sein und ich überlegte bereits, was ich damit anstellen konnte.
Es war nämlich perfekt für einen festen unentrinnbaren Griff oder auch geil zum Abbinden geeignet und für eine Sekunde überlegte ich seltsam distanziert, ob ihre Brüste es aushalten würden, sie daran aufzuhängen. Ich schätzte sie auf nicht mehr als 60 kg und glaubte, dass es gehen müsste.
Doch ich verscheuchte den geilen bizarren Gedanken, sie so gequält zu sehen gleich wieder und knetete sanft, aber fordernd weiter ihre weichen und gleichzeitig doch so straffen Teenietitten, während ich mit meinen Daumen mit ihren tatsächlich harten Nippeln spielte, was sie mit leisem Stöhnen quittierte.
Sie legte ihren Kopf nach hinten und schloss die Augen.
„Okkay.“, seufzte sie leise und öffnete sinnlich ihre heißen Lippen.
Ich ließ mir das nicht zwei Mal sagen und lehnte mich vor, um sie zu küssen. Und wieder atmete ich ihren herrlichen jungen Geruch ein, schmeckte regelrecht ihren Duft. Es war ein wenig Parfum darunter, doch der natürliche Geruch und Geschmack einer geilen Jungfotze an sich war schon ein einziges Aphrodisiakum. Es gibt nichts besseres als so ein frisches unverbrauchtes Teenfotzenaroma und wie automatisch kam mir die Melodie von Nirvanas It smells like teen spirit in den Sinn.
Meine Gedanken begannen, sich zu verselbständigen. Ich hatte es ruhig angehen wollen, mir Zeit lassen wollen, doch wenn man so eine geile hilflose nach Sex stinkende Jungnutte vor sich hat, ist Warten keine Option. Ich begann jetzt immer schneller mit meinen Händen über ihren schlanken Körper zu fahren, der sachte unter meinen Berührungen bebte. Gleichzeitig umschlang sie mich und versuchte mich zu küssen. Ich schob sie beiseite und küsste ihre geilen Brüste, nahm ihre Nippel in den Mund und lutschte sie noch härter.
Sie zitterte immer stärker und fing an, zu wimmern.
„Hmmmh ... hmmh, hmmm ...“, kam es aus ihrem Mund, während ich ihre Brustwarzen malträtierte.
Was würde ich alles mit ihnen anstellen, sagte ich mir und widmete mich der anderen Brust, die sie mir jetzt buchstäblich entgegen und in meinen Mund drückte.
„Oahhhh ...“, stöhnte sie dabei dumpf, während sie mit der anderen jetzt von hinten unter den Saum meiner Hose fuhr, „Bitttee, mach's miiirrr ....“
Endlich, dachte ich dabei euphorisch und erinnerte mich an das kleine Mikrofon, dass seit wir ins Wohnzimmer gegangen waren, jedes unserer Worte mitzeichnete. Wie eine kleine läufige Schlampe präsentierte sie sich mir gerade auf dem Silbertablett und ich ließ von ihrer schönen Mädchenbrust ab und begann ihren flachen Bauch zu küssen und gleichzeitig meine linke Hand in ihren Schritt zu schieben, was sie kaum auszuhalten schien, so wie sie zusammenzuckte.
Doch ich nahm keine Rücksicht mehr und zog mit der anderen Hand am Saum ihrer Jeans. Ich hätte das Teil heruntergerissen, wenn es sein gemusst hätte, doch sie half mir und hob kurz den Hintern hoch, so dass es leichter ging.
Ich zog, eigentlich riß, derweil, ihre beiden Beine hochhebend, weiter an ihrer Jeans und sah jetzt das erste Mal ihren geilen makellosen Arsch nur Zentimeter vor mir und zwischen den schön geformten Oberschenkeln den Steg des deutlich feuchten schwarzen Höschens, dass in der Mitte zusammengerutscht war und links und recht ihre kleinen feuchtglänzenden Schamlippen freigab.
Es war ein atemberaubender Anblick und etwas, was ich so noch nie gesehen hatte. Ich hatte mein erstes Mal mit 17 gehabt und Ulrike, meine Partnerin, war 19 gewesen, was auch gleichzeitig die Jüngste war, die ich je gehabt hatte. Ich hatte so eine junge geile und frische Möse wie Rahels nie zuvor gesehen und es traf mich beinahe wie ein Schlag, als ich realisierte, wie groß der Unterschied zu Ulrikes Möse mit ihren plumpen Schamlippen war und was ich verpasst hatte. Es war daher nur mit äußerster Mühe, dass ich mich beherrschte und nicht meine Hose herunteriß und ihr einfach meine Schwanz in ihr enges kleines Fotzenloch schob.
„H-Hast du was dabei?“, flüsterte Rahel derweil leise und starrte mich durch die von mir immer noch senkrecht nach oben gestreckten und von der Hose zusammengehaltenen Beine mit einer Mischung aus purer Lust und Unsicherheit an.
„Halt fest, Süße.“, presste ich erregt hervor und griff, während sie ihre Beine umklammerte, mit einem Nicken in meine Gesäßtasche, um dass vorhin dort hineingetane Kondom und noch einen zweiten kleinen Gegenstand herauszuholen, „Bleib' so.“
Dann zog ich mir die Hose herunter und die Unterhose, aus der mein harter Schwanz jetzt geradezu heraussprang. Fast wie in meinen besten Zeiten, sagte ich mir, die zahlreichen bräunlichen Altersflecken ignorierend und dachte dann jedoch kurz wehmütig an die Viagra-Tabletten, die ich mir in der Küche eingeworfen hatte, als ich Rahel das mit dem Liquid versetzte Getränk gebracht hatte.
Das schien jetzt bereits eine Ewigkeit her zu sein und ich begann, mir hastig das Kondom überzustreifen. Später würde sie natürlich die Pille nehmen müssen, aber bei unserem ersten Mal wollte ich keinen Ärger und verzichtete darum auch darauf, mir von ihr helfen zu lassen.
Ich hatte selbst schon etwas Mühe, den Gummi über meine blutrote Eichel und die kleine seitliche Alterswarze zu bekommen, zumal jetzt vermutlich alles durch das Viagra noch stärker durchblutet war als sonst. Und ein kurzer Blick zu Rahel, die meine für sie wohl riesige Erektion trotz der Droge mit entsetzter Miene anstarrte, machte mich nur noch einmal härter, doch schaffte ich es schließlich.
Und führte meine Hand zu den geilen pinkfarbenen Lippen ihrer jungen Teeniemöse. Ängstlich und herrlich verschüchtert sah sie mir dabei zu und ich merkte, wie sie in Erwartung der Berührung, ihre zitternden Hände noch etwas fester um den Stoff ihrer Jeans, die sie immer noch festhielt, klammerte.
„Schhhhhh, entspann' dich Baby.“, flüsterte ich hypnotisch, jetzt langsam ihren Slip beiseite schiebend, „Ganz ruhig, du bist doch mein geiles Fickmädchen, oder?“
Sie öffnete den Mund, aber was immer sie sagen wollte, ging in einem Aufstöhnen unter als ich mit zwei Fingern in das kleine Loch ihrer Möse hineinglitt. Ich muss gestehen, dass ich etwas enttäuscht war, wie leicht es ging, aber sie war so feucht, dass ihre Scheidensekrete buchstäblich aus ihr heraustropften und ich bis zu den Knöcheln eindringen konnte, bis ich auf den Widerstand ihres Jungfernhäutchens stieß.
„Ooooaaahhhhhhh.“, stöhnte sie laut auf und ich spürte, wie ihre Vaginalmuskeln sich um meine Finger schlossen und ich spürte zu meiner Zufriedenheit kurz, wie eng sie wirklich war.
Wieder redete ich ihr gut zu und begann jetzt langsam rhythmisch pumpende Bewegungen zu vollführen, während ich gleichzeitig mit dem Daumen über die kleine Knospe über ihrer niedlichen pinkfarbenen Teenmuschi strich.
„Oaaahh ... bitte.... oahh.“, seufzte sie sofort auf, offenbar noch völlig überreizt von ihren anderen Orgasmen, „ ...nich' so ...oahhhh. .. doll. Ich bin .... noch“
„Schhh, Baby, ich weiß.“, flüsterte ich, mich wieder dicht zu ihr vorbeugend und küsste sie erneut, meine Finger jedoch weiterhin schnell aus ihr rein- und wieder rausziehend.
Sie begann vor neu entflammter Erregung zu zappeln, so dass ich mit meiner freien Hand ihre Jeans ergriff, die ihr jetzt hoch in die Kniekehlen geruscht war. Ich hatte sie so gut unter Kontrolle und eigentlich war es so, als ob sie an den Knien gefesselt war. Es war irre, das wimmernde kleine Fickstück dabei so hilflos ausgeliefert zu sehen und ich zog meine Finger mit einem schmatzenden Geräusch aus ihr heraus.
Es war fast soweit und ich wäre fast vergangen vor Gier, sie endlich meinen harten Schwanz spüren zu lassen, doch eines wollte ich noch tun und blickte auf den kleinen runden Gegenstand, den ich noch aus der Tasche geholt hatte.
Es war ein Penisring. Ich hatte ihn einmal auf einer Betriebsweihnachtsfeier, wo niemand vorher wusste, was er bekam, als Scherzartikel bekommen, aber aus irgendeinem Grunde nicht weggeschmissen, obwohl ich ihn nie ersthaft benutzt hatte. Nur aus Spaß hatte ich ihn einmal übergestreift, doch jetzt glaubte ich nicht auf das Ding verzichten zu können.
Denn ich hatte eine lange harte Nacht geplant und egal, wie selbstbewusst man ist, nur ein Idiot kann denken, dass er mit knapp Sechzig mit einer geilen gerade mal 15 Jahre alten Jungstute mithalten kann. Sicher, die doppelte Dosis Viagra, die ich geschluckt hatte würde mich auf Trab halten, ebenso würde mein Training und Diät der letzten Wochen sich bemerkbar machen, doch für die knallharte Erektion, die ich für das brauchte, was ich vorhatte, war mir jedes Hilfsmittel recht.
Hastig stülpte ich daher den Ring, der mehr eine Schelle und wie der griechische Buchstabe Omega geformt war, über mein dickes pulsierendes Glied und rastete den kleinen Verschluß ein. Es drückte etwas, doch das war mir angesichts der Situation egal und ich merkte sofort, wie das Blut kaum mehr abfloß.
„Entspann dich, Hübsche.“, sagte ich leise und schaute ihr in die großen blauen Augen, die mich unruhig anschauten, „Ganz ruhig ....“
Sie nickte nervös und ich sah, wie die Knöchel ihrer Finger weiß wurden, so fest war ihr ängstlicher Griff, mit dem sie ihre schönen wohlgeformten Beine in Position hielt.
Nicht mehr so cool und selbstbewusst, dachte ich süffisant und verzog kaum merklich den Mund, während ich Rahels geile Beine jetzt noch ein Stück weiter gegen ihren Oberkörper presste. Ich hätte den jetzt wie ein Klappmesser zusammengefalteten kleinen Emoficksack dabei wahnsinnig gerne richtig schön obszön aufgespreizt, aber mit der Hose um ihre Kniegelenke ging das natürlich nicht.
Ich positionierte mich daher so vor der Couch, dass ich bequem in sie eindringen konnte, griff dann jedoch unter das Bett, wo ich meinen kleinen vorher deponierten Fotoapparat hervorholte und anknipste.
„Freundschaftsfoto.“, sagte ich nur süffisant lächelnd, während Rahel mich nur erschrocken anstarrte und hielt ihr die Kamera vor's Gesicht, „Lä-cheln.“
„Bitte ....“, stammelte sie unterdrückt und hielt ihre Hand vor's Gesicht, doch ich zog sie weg.
„Schhhh, Süße, kein Problem.“, grinste ich, „Nur für uns ....“
„Aber ....“
„Schhhhh, nur für mich und mein kleines Fickmädchen.“, flüsterte ich und küsste sie intensiv, uns dabei weiter von der Seite filmend.
Ihr etwas unglücklicher Gesichtsausdruck sagte alles und mir war nicht ganz wohl bei dem Gedanken, sie derart nervös zu machen, doch ich hatte meine Gründe, warum ich nicht nur die Aufzeichnungen von dem Tonband haben wollte. Und so machte ich ein paar gute Aufnahmen und Clips von uns, legte auf ihr Bitten die Kamera jedoch schließlich weg.
Fast dankbar blickte die dumme Fotzensau mich an und ich registrierte zufrieden, dass ihr das blinkende kleine rote Licht neben dem Objektiv nicht aufgefallen war. Es zeigte irgendwo zu dem mit der blauen Gardine verhangenen Fenster, doch was zufällig wirkte war es nicht, denn ich war aus einem bestimmten Grund nur an der Tonspur interessiert. Aber das würde meine jetzt nervös vor sich hin zitternde geile Jungnutte natürlich nie erfahren.
Und auch mich interessierten meinen weiteren Pläne jetzt eigentlich nur am Rande. Ich wollte es jetzt einfach und schließlich war es soweit.
Zitternd setzte ich meinen durch den Cockring noch einmal mehr angeschwollenen Schwanz an die Furche ihrer kleinen perfekten Teenmädchenfotze, deren jetzt ständig Sekret absonderndes Loch zwar etwas geöffnet war, aber neben meiner geschwollenen puckernden Eichel trotzdem winzig wirkte.
Ich bedauerte nur, dass sie mein geädertes Monster aus ihrer zusammengeklappten Position nicht richtig sehen konnte, doch vielleicht verstärkte das sogar noch ihre Angst. Denn sie versuchte direkt noch einmal etwas zu sagen, ob wir nicht warten könnten, aber ich schüttelte nur den Kopf und ließ sie in einer Art aufkommenden Sadismus die Größe meiner Eichel spüren, in dem ich mehrmals mit dem dicken Knubbel über ihre Schamlippen strich, dabei jedesmal ein banges Wimmern bei ihr auslösend.
Und ich genoß ihre Besorgnis so sehr, es war fast unheimlich, doch schließlich konnte ich nicht mehr und setzte meine Penisspitze an ihr Loch und begann zu schieben.
„Oahhhhhhhhhhhh.....“, stöhnte sie von Erregung und auch etwas Schmerz überwältigt auf und griff nach meiner Hand, mit der ich ihre Beine festhielt, „Ahhh .... ahhh ..ooaaaah.“
Ich ignorierte ihr abgehacktes Keuchen, dass mich entfernt an Michaela bei Dianas Geburt erinnerte und schaute derweil fasziniert, wie meine Eichel den auf einmal erstaunlich engen Muskelring ihres Fotzenlochs regelrecht aufbohrte.
„Fffuuuckkkk.“, presste ich leise hervor, dass fantastische Gefühl genießend, „Du geile Sau ...oahhh!!“
„W-warte .. ich-oahhh.“, entfuhr es ihr gequält, „zzzuu ..aahh... grroßßß... hhnnnnn ... hnnnnn .. hnnn!“
„Schhhhhhh, Kleines.“, zischte ich, ein Stöhnen unterdrückend, „Ein Babykopf wäre zehn Mal so groß.“
Wie mir ihr einen Moment lang entsetzter Blick verriert, war es wohl nicht das klügste, jetzt von Babies zu sprechen, doch auch mein Verstand funktionierte nicht mehr richtig. Für mich war sie jetzt nur noch ein geiles ausschließlich zu meiner Befriedigung existierendes Fickloch, dessen glitschige muskulöse Wände meine pochende Eichel umfingen.
„Nich' soooaaahhh ...“, wimmerte sie erneut und warf den Kopf zurück, so dass ihre schwarze Mähne kurz aufwallte, „lllangsammm ooaaahh ...“
Aber ihr Flehen interessierte mich nicht. Systematisch schob ich weiter und dann wieder zurück, dann wieder vor, dann wieder zurück und jedes Mal ein bisschen schneller und tiefer in die wimmernde und ächzende Teenfotze.
Rahel hörte sich elend an. Sie zappelte jetzt hin und her und warf auch ihren Kopf von links nach rechts. Es war irre, denn dabei war gerade mal meine Eichel in ihr verschwunden und der größte Teil meines Schwanzes noch gar nicht in ihr.
Nein, ich würde nicht langsam machen, dachte ich kurz und begann Tempo aufzunehmen. Rhythmisch und gleichmäßig fickte ich jetzt ihr glitschiges Fotzenloch, bis ich irgendwann den Widerstand ihres Jungfernhäutchens spürte. Doch nur kurz, den entgegen dem was man immer so hört und liest, riß es vermutlich, ohne dass ich oder sie es groß merkten. Für sie war der Umfang und die Länge meines Schwanzes schlimmer und natürlich war es bei so einer frischen jungen Mädchenfotze kein Wunder.
Um so geiler für mich. Ich fickte sie weiter, wobei ich die jetzt heftig stöhnende Teenstute mit beiden Armen fest gegen die Rücklehne drücken musste, so sehr zappelte sie. Jedes Muskelgruppe in ihrem Körper schien auf dieses Ziel hin zu arbeiten, doch ihr Bestreben meinem Glied zu entkommen war umsonst und ich fickte sie mitleidlos weiter in ihre blutjunge Teeniemöse.
Immer tiefer und immer härter. Und in der Position, in der sie war konnte ich besonders tief in sie eindringen und spürte immer wieder, wie meine Eichel gegen ihren Muttermund stieß.
Sie gehörte zum Glück nicht zu den Frauen, die in einem solchen Fall sofort Schmerzkrämpfe bekommen, doch es konnte nicht angenehm sein, so wie ihr verzerrtes Gesicht aussah und ich glaubte sogar, ihr Augen feucht werden sehen. Doch das war mir gleichgültig, solange nur das Liquid sie trotz alledem geil und empfänglich machte. Denn selbst in diesem Moment, wo mein Verstand fast nur auf die geilen Gefühle und Empfindungen in meinem Schwanz reduziert war, war mir klar, dass es ohne die Droge niemals so gekommen wäre.
Der Gedanke frustrierte mich und ich fickte noch härter, wie um sie für ihre Oberflächlichkeit und Arroganz zu bestrafen und tatsächlich geilte mich die bizarre Mischung aus Qual und Lust in ihrem jungen schönen Gesicht unfassbar auf und trieb mich zu Höchstleistungen. Mein Herz raste dabei, aber wenn ich jetzt einen Herzinfarkt erlitten hätte wäre es mir egal gewesen. Ich bumste das stöhnende Fickstück nur noch härter und ich merkte mit einem kurzen Seitenblick zu meinem Schritt schließlich, dass ich fast bis zum Anschlag in ihrer jungen Fotze drin war und meine tomatengroß geschwollen Eier hart gegen ihren geilen Arsch klatschten.
Theoretisch konnte man die Tiefe meiner Penetration auch an ihrem verzerrten Gesicht ablesen, aber in Wahrheit hatte ich längst einen Tunnelblick und ihre gestöhnten Lustschreie drangen nur noch wie durch eine Wand aus Watte zu mir. Es war der absolute Wahnsinn und ich hämmerte sie jetzt wie verrückt, als ich merkte, wie sie kam.
Sie konnte nicht mehr, ihre Becken zuckte wild und die Muskeln ihrer Fotzenkanals kontrahierten rhythmisch um meinen immer noch weiterfickenden Schwanz.
„Ooooohhhhahaaa haaaahahah.“, stöhnte sie so laut, dass ich meine Hand auf ihren Mund presste, „Uhhhooo ... uuhuh ..uuuhh ...“
Und auch ich konnte nicht mehr länger und explodierte förmlich und spritzte wie gemolken von ihrer wild zuckenden Mädchenvagina in das Kondom.
„FFFffuckkk, fuckkkk, fffuuckk....“, stöhnte ich wie ein Tier und presste mich, noch einige heftige Rammstöße in das wimmernde Mädchen nachsetzend, zitternd gegen ihren Leib, „Fffuckk, du geile Sau...fuck ...“
Einige Minuten lagen wir keuchend einfach nur so da und ich merkte dass erste Mal, dass mir und auch ihr der Schweiß in Bächen über den Rücken und den gesamtem Körper lief.

 

In den folgenden Stunden fickte ich meine wehrlose fünfzehnjährige Teenhure noch mindestens sechs Mal und ich glaube, dass ich Stellungen mit ihr ausprobierte, die ich nicht für möglich gehalten hätte, aber ein so junges Mädchen besitzt noch eine Gelenkigkeit, die sonst wohl nur noch von Akrobatinnen erreicht wird. Ich bin mir jedoch trotzdem sicher, dass ich sie an ihre Grenzen brachte, denn immer wieder mischten sich Schmerzlaute unter ihr sinnliches Stöhnen.
Dies machte mich stets besonders geil und ich war irritiert, wie ich es genoß, sie leiden und ihre Tränen zu sehen. Das einzige, was mich dabei störte war, dass sie selbst es vordergründig kaum mitbekam, denn das Liquid, dass ich ihr mit dem Red Bull heimlich immer wieder einflösste, enthemmte sie so sehr, dass sie in ihrer Geilheit wohl für normal hielt, dass Sex mit Schmerz verbunden war.
Genau, wie ich es wollte, dachte ich dabei und starrte ihren jetzt erschöpft schlafenden schweißbedeckten und nach Sex riechenden Körper an. Es war mittlerweile fünf Uhr Morgens und wir lagen nackt im Schlafzimmer und mein Blick wanderte gedankenverloren zu dem MP3-Player neben ihrem Kopf, von dem das Kopfhörerkabel zu ihren Ohren verlief.
Seit einer Viertelstunde lief meine perfide Audiobotschaft jetzt bereits wieder.
„... von heute an, stehe ich jeden Tag mehr und mehr darauf, Typen zu ficken, die mindestens 50 Jahre alt sind. Jeder darunter ist nicht von Interesse für mich. Mich interessieren nur noch Oral- und Analsex mit Typen, die mindestens 50 Jahre alt sind ...“
Es war nicht das erste Mal, dass ich ihr die Kopfhörer aufgesetzt hatte. Ich hatte gegen Eins damit begonnen, als sie nach einer weiteren brutalen Fickrunde einfach weggekippt war. Vorsichtshalber hatte ich ihr noch einen Tropfen Chlorform verpasst und so ging es seitdem jedesmal.
Ficken, Einschlafen, Chloroform, Kopfhörer aufsetzen und dabei zusätzlich ab und zu sanfte Stimulation ihrer Löcher. Dann irgendwann aufwecken, erneut ficken, Einschlafen und so weiter. Das war ihre vierte Runde jetzt und damit sie nicht mitbekam, wie die Zeit verging, stellte ich jedesmal die Zeiger des Weckers zurück. So vergingen für sie jedesmal nur Minuten, während ich in Wahrheit genug Zeit hatte, mich zu regenerieren.
Ich war mir dabei nicht einmal sicher, ob sie die Zeit überhaupt mitbekam, so wie ich das wimmernde Bündel Mädchenfleisch buchstäblich kaputtfickte, aber warum ein Risiko eingehen. Denn selbst wenn sie es nicht vordergründig mitbekam, so hielt ich es trotzdem für besser auch ihr Unterbewusstsein zu täuschen. Gerade ihr Unterbewusstsein.
Ich lehnte mich erneut zu ihr herüber und schaute auf ihren geilen perfekt geformten Arsch, der jetzt jedoch ebenso wie ihre Oberschenkel und Brüste, deren ansonsten makellose Haut jetzt von roten Flecken übersät war. Es lag daran, dass ich vor einigen Stunden begonnen hatte, ihr mehr oder wenige heftige Klapse zu verpassen, wenn ich wollte, dass sie eine bestimmte Stellung einnahm. Immer doller war ich nach anfänglicher Sanftheit geworden, während ich gleichzeitig immer mehr in einen Kommandoton übergegangen war. Und das geile war, dass es funktionierte.
So sehr war sie in ihrer lustvollen Trance, dass sie nach einigem anfänglichen schwachen Protest sich nicht mehr widersetzte und bald schon wie instinktiv gehorchte. Ich glaubte nicht wirklich, dass es auch später noch funktionieren würden, wenn sie nüchtern war, doch dann würde ich andere Methoden anwenden und wichtig war dann nur, dass ich körperliche Bestrafung bereits in ihrem Unterbewusstsein verankert hatte.
Ich fand dabei erstaunlich, dass dies so leicht funktioniert hatte, während sie im Hinblick auf Anal- und Oralsex immer noch blockiert zu sein schien. Ich war mir sicher, dass es sich ändern würde, aber bis jetzt hatte die Audiobotschaft hier noch nicht funktioniert.
Paradoxerweise reagierte sie sogar superempfindlich und erregt, wenn ich ihren engen Anus während ihrer Bewusstlosigkeit sanft und rhythmisch dehnte und penetrierte, doch wenn wir es im Wachzustand taten, zuckte sie schon zusammen, wenn ich nur wie zufällig mit dem Finger über den Knubbel ihrer kleinen geilen Rosette fuhr. Vielleicht war es die Erinnerung an den Stift in ihrer geilen Arschfotze oder etwas grundsätzliches, doch ich hatte meine diesbezüglichen Bemühungen für's erste eingestellt.
Das gleiche geschah beim Versuch, mir einen Blasen zu lassen. Sie wichste mich gut mit ihren schönen schmalen Mädchenhänden, küsste meinen Schritt, einmal sogar die Peniswurzel, meinen labbrig-faltigen Bauch und leckte auch die Innenseiten meiner eigentlich geradezu ekelhaft dick behaarten Oberschenkel, aber sie ging mit ihrer niedlichen pinkfarbenen Zunge weder an meine Eier, noch an meinen Schwanz. Doch da ich ansonsten gut befriedigt war, beließ ich es dabei, sie in der Hündchenstellung von hinten zu ficken, während ich mit meinen rauen Pranken schmerzhaft fest ihre geilen glockenförmigen Teenmädchentitten umklammerte.
Dass alles andere betreffend, ich letztendlich doch meinen Willen kriegen würde, stand für mich dabei außer Frage und ich hatte solange auf so eine geile gefügige Fickstute gewartet, dass es nicht auf ein paar Tage ankam.
Ich konzentrierte mich darum auf das vorerst Machbare und begann erneut über die Brüste meiner minderjährigen Jungfotze zu streichen, was ihr selbst im chloroformverstärkten Schlaf noch ein kleines geiles Seufzen entlockte.
Ich blickte zu meinem Schwanz, der wieder prall in Form war und nickte leicht vor mich hin. Es war Zeit für die nächste Runde und ich entfernte vorsichtig die Kopfhörer. Ich tat das Gerät in die Schublade meines Nachttischs und stellte dann erneut den Wecker vor.

 

Was noch in jener Nacht und dann den ganzen Freitag über passierte, kann man rückblickend nur als knallharte Dauerbesamung bezeichnen, wenn man davon absieht, dass ich zwei Packungen Kondome verbrauchte anstatt richtig in ihr abzuspritzen und es gab Momente, wo mein Herz so sehr raste, dass ich glaubte, dass es kurz davor stand, für immer auszusetzen.
Angeblich gibt es jedes Jahr ein paar Dutzend Infarkttote auf diese Weise in Deutschland, doch wenn es passiert wäre, wäre es mir egal gewesen. Wir sterben alle und wenn, warum nicht so, mit dem Schwanz in der geilen engen Möse einer blutjungen vor Geilheit stöhnenden Teenfotze.
Doch auch wenn ich am Ende selbst nicht mehr viel spürte, überstand ich den Ritt irgendwie und hämmerte die, stellenweise vor brutaler Überreizung heulende kleine Ficksau, wild vor mich hin keuchend, so krass durch, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte. Natürlich war es die Wirkung des Viagras und des Cockrings, ohne die es nicht gegangen wäre, aber auch mein Beckenbodentraining und meine spezielle Eiweißdiät der letzten Wochen ließen mich durchhalten.
Und es war bereits früher Sonnabendmorgen, als ich nach einem letzten Abspritzen widerlich verschwitzt und stinkend endlich mit dem hilflos zuckenden und stöhnenden Mädchen unter mir zusammensackte und sie mit meinen hundert Kilo regelrecht unter mir begrabend einschlief.
Mit meinen letzten halbwachen Gedanken merkte ich noch, dass sie vergeblich versuchte unter mir vorzukommen und es ihr nicht gefiel, aber sie gehörte jetzt mir und ihr Ficktraining hatte gerade erst begonnen.

 

23. Komplikationen
Ich wachte erst am Nachmittag wieder auf und natürlich war sie weg. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie hatte ich nicht damit gerechnet und blickte müde blinzelnd auf das leere völlig zerwühlte Bettlaken neben mir. Zuerst war ich sauer, da ich sie eigentlich schon als mein Eigentum betrachtete, doch als die Erinnerung an die letzten 36 Stunden zurückkam, entspannte ich mich etwas.
Und mich zu erinnern war nicht schwer, denn die ganze Wohnung stank nach Schweiß, Sex und verbrauchter Atemluft. Und auch das Laken war voll mit verkrusteten Flecken.
Normalerweise wäre es absolut ekelhaft gewesen, aber inzwischen dieser Mischung schwebte ihr feiner Duft durch den Raum und ich spürte schon wieder ein feines Kribbeln in meinem Schritt. Doch nach dem ich Rahel gehabt hatte, konnte ich es jetzt irgendwie nicht über mich bringen, es mir selbst zu machen. Es wäre ein Rückschritt wie in die Steinzeit gewesen. Ein weiterer Grund war, dass ich völlig fertig war und ich meinen Schwanz jetzt kaum hochgekriegt hätte.
Ich stand also seufzend auf und verschwand Richtung Bad, um zu Duschen und mir danach etwas zu essen zu machen. Ich brauchte etwa eine halbe Stunde für alles, als ich das erste Mal den Gedanken hatte, zu schauen, was sie machte. Ich ging zu meinem Computer und fuhr ihn hoch. Es dauerte wie üblich ziemlich lange und ich nutzte die Zeit, um versonnen über das Bett zu blicken, als mein Augenmerk plötzlich auf den Zettel fiel.
Ich wusste sofort, dass sie ihn dort hingelegt haben musste und ich sprang auf, mich wundernd, warum ich ihn nicht schon vorhin gesehen hatte. Ich griff nach dem Papier und hielt es hoch. Es waren nur drei deutlich zittrige geschriebene Zeilen.
Ich hasse dich du dreckiges Schwein!
Komm mir nicht mehr zu nahe oder ich zeig dich an!
Ich hoffe du verreckst!
Ich hätte sauer sein sollen, doch tatsächlich schüttelte ich nur den Kopf. Besonders über die lächerlich kindlichen Ausrufezeichen. Natürlich erforderte das ganze trotzdem eine harte und strenge Antwort, aber im Moment machte ich mehr Sorgen, dass sie nicht überreagierte und eine Kurzschlußhandlung beging. Sie war zwar über 14 und ich konnte sie legal ficken, wie es mir Spaß machte, ich bezweifelte nach Lektüre des Zettels jedoch, dass sie von einvernehmlichem Sex gesprochen hätte.
Ich hielt es daher für besser, schnell mit ihr darüber zu sprechen was passiert war, auch wenn das schwierig sein würde und ging wieder zurück zu meinem Computer, der jetzt bereit war. Ich klickte das Kameraprogramm an, doch da nur noch die Wohnzimmerkamera funktionierte, konnte ich nur sagen, dass sie nicht im Wohnzimmer war. Aber auch die Mikrofone zeigten nichts und nach einigen Minuten Lauschens war ich mir sicher, dass sie nicht in ihrer Wohnung war.
Frustriert stand ich auf und ging in das Wohnzimmer, wo ich Argo herauslassen und ihm etwas Futter geben wollte. Seine Fütterung war längst überfällig und er sprang mir freudig, aber auch verwirrt über die neuen Gerüchte entgegen, als ich die Wohnzimmertür öffnete.
Ich musste grinsen als ich ihn sah und fragte mich, ob er begriff, was ich gestern getan hatte, als ich mit der da schon völlig fertigen Rahel kurz nach Mitternacht ins Schlafzimmer gekommen war. Ich hatte die geile und mittlerweile bis auf die Söckchen nackte Jungfotze mehr getragen, als alles andere, weil sie sich da schon kaum hatte auf den Beinen halten können.
Ihre Schwäche war mir nur Recht gewesen und ich hatte sie auf das Bett gelegt und so lange bearbeitet, bis sie in die Hündchenstellungen gegangen war. Schön mit durchgedrücktem Hohlrücken und Kopf und Brustkorb auf mein Bett gepresst. So hatte ich sie gut eine Viertelstunde lang rücksichtslos in ihre geile Möse gefickt. Bis zum Anschlag hatte ich meinen von Viagra und dem Penisring gestählten Schwanz in ihrer Fotze versenkt und mich daran aufgegeilt, wie sie wild stöhnend versucht hatte, dem harten Fick zu entkommen.
Es musste dabei so intensiv gewesen sein, dass sie die ersten zehn Minuten nicht einmal mitbekam, dass Argo im Zimmer war und sie mit einem merkwürdigen Blick aus seinen tiefliegenden gelblichen Augenbetrachtete.
Sie hatte mich dann jedoch wild keuchend, und kaum mehr der Sprache mächtig, angebettelt, ihn rauszubringen, doch Mitleid war in dieser Nacht nicht meine Sache. Ich hatte eine Mission und die hieß, sie zu so einzuficken, dass kein anderer, wenn ich es einmal zulassen sollte, je daran herankommen würde. Und ich war mir sicher, dass ich dieses Ziel erreicht hatte. Ich weiß nicht, wie oft die kleine vom Kiffen und dem umfreiwilligen Konsum des GHB völlig übersexualisierte Jungfotze seit Donnerstag Abend gekommen war, aber es mußten mehrere dutzend Male gewesen sein.
Und ein zwei Male davon hatte Argo eben miterlebt, bis ich ihn, während sie schlief, doch rausgebracht hatte, obwohl der Gedanke ihn dabei zu haben, mir auf eine perverse Art und Weise sogar gefiel. Und möglicherweise ihm sogar auch, so sexuell unausgelastet, wie er war. Aber letztlich war er mir etwas zu unruhig geworden und hatte mich gestört, weil er immer wieder zu uns auf das Bett springen wollte.
Jedenfalls fragte ich mich jetzt, wo er schwanzwedelnd vor mir stand, ob er sich daran erinnerte und was er davon hielt. Hielt er Rahel für mein Weibchen, eine Konkurrentin um Futter und Zuneigung und würde er sie akzeptieren, wenn ich sie als die rangniedere Fotze behandeln würde, die sie war? Ich hatte noch nie darüber nachgedacht, aber mir war auf einmal klar, dass Rahel sich in meine geplante kleine Hierarchie ja irgendwie einfügen musste.
Es gab offensichtlich haufenweise Probleme zu lösen, dachte ich, als mir einfiel, dass ja noch ihr Shirt, die Jeanshose und der BH irgendwo auf der Couch liegen mussten. Ich wusste nämlich, dass sie nie hier herein gegangen wäre, wo der Hund hier war.
Ich grinste verblüfft und trat an Argo vorbei und tatsächlich sah ich ihre Kleider achtlos auf dem Boden verstreut. Ich fragte mich für eine Sekunde, ob sie nackt aus meiner Wohnung abgehauen und wenn ja, wie sie ohne Schlüssel in ihre Wohnung gegangen war.
Was Bekleidung anging, würde sie sich etwas von mir genommen haben und ihre Schuhe waren nicht mehr im Flur, aber was machte sie ohne Schlüssel. Denn dieser war tatsächlich noch in ihrer Hose, wie ich mit einem schnellen prüfenden Griff feststellte. Und auch ihr Handy und Portemonnaie waren noch da.
Vier Anrufe in Abwesenheit waren auf dem Handy und ich realisierte, dass sie mehr oder weniger panisch und planlos hier abgehauen sein musste.
Das ganze blieb rätselhaft und ich fragte mich, was sie gemacht hatte. Es hatte auf der Überwachungskamera nicht so ausgesehen, als ob ihre Mutter schon da war und das konnte eigentlich nur bedeuten, dass Rahel zu einer Freundin gegangen oder noch hier in der Nähe war.
Doch nach allem was ich in den letzten Wochen über sie erfahren hatte, wohnte keine ihrer Freundinnen wirklich in der Nähe und das ließ eigentlich nur eine Wahl, wo sie sich verkrochen hatte und vermutlich abwarten wollte, bis ihre Mutter kam.
Ich grinste und schaute zu Argo.
„Komm' Dicker.“, sagte ich und hob ihre Kleider auf, „Wir haben zu tun.“

 

Ich fand sie genau da, wo ich vermutet hatte. Im Gemeinschaftskeller des Hauses. Sie trug ein paar meiner Sachen und saß mit angewinkelten Beinen und diese eng mit den Armen umschlungen auf einer alten Holzkiste und lehnte mit dem Kopf auf den Knien an der Wand. Sie war ein Bild des Jammers und sah völlig desolat aus. Die Spur frisch getrockneter Tränen glänzte auf ihren Wangen und sie schien so in sich versunken zu sein, dass sie mich und den Hund erst bemerkte, als wir in der Tür des nur durch eine einzelne gelbe Glühbirne erleuchteten kleinen Kellerraums standen.
Sie fuhr herum und erstarrte buchstäblich, als sie mich erkannte. Ihr Gesicht wurde aschfahl und bildete einen scharfen Kontrast zu dem völlig verwischten Schwarz des Mascara um ihre verheulten roten Augen.
„Lassen sie mich in Ruhe.“, entfuhr es ihr mit tränenerstickter Stimme und sie sprang von der Kiste.
Ich musterte sie einen Moment ruhig, was wie erhofft, ihre Nervosität deutlich steigerte.
„Gehen sie.“, sagte sie dann und starrte mich mit einer Mischung aus Besorgnis und Wut an.
Sie schien zu überlegen, ob sie es an mir vorbeischaffen konnte, doch dafür war der Durchgang zu eng und außerdem hatte ich Argo dabei, den ich jetzt scheinbar achtlos, von ihr jedoch ängstlich beäugt am Knauf der Tür festmachte. Sie würde keine Chance haben, hier ohne meine Erlaubnis rauszukommen.
Das schien auch sie zu begreifen und ich merkte, wie die Wut in ihren Augen jetzt Angst wich.
„W-was ... was machen sie da?“
„Ich leine den Hund an.“, sagte ich und machte einen Knoten in die Leine.
„Warum?“
„Soll ich ihn wieder losmachen?“, fragte ich und hängte die mitgebrachte Plastiktüte daneben.
Sie schüttelte den Kopf und schien zu überlegen, wie sie mit mir umgehen sollte.
„Sagen sie mir, was sie wollen.“, presste sie dann heraus und etwa kleinlauter, „Bitte.“
Ich blickte sie nur emotionslos an.
„Wir müssen reden. Über das, was passiert ist.“
Bitterkeit zog über ihr Gesicht.
„Sie haben mich abgefüllt.“, platzte sie trotzig heraus und ich sah, wie ihre Nasenflügel bebten.
„Du hast nichts getan, was du nicht wolltest.“, entgegnete ich ruhig und ging langsam auf sie zu
„Sie lügen!“, schrie sie jetzt, trat jedoch einen Schritt zurück, „Alles tut mir weh und sie haben mich benutzt! Benutzt und auch geschlagen!“
Sie begann zu schluchzen, während ich innerlich belustigt war, über die kleinen Klapse, die sie für Schlagen hielt.
„Ja.“, sagte ich und drängte sie weiter langsam und ohne Eile in eine Ecke des Raumes, „Und ich werde dich weiter benutzen und ja, ich werde dich auch weiter schlagen.“
Ich sagte es kalt und emotionslos, ohne Rührung, als ob ich die normalste Sache der Welt beschrieb und ich sah das Entsetzen in ihrem Gesicht. Dabei dachte sie mit Sicherheit noch nicht einmal an das, was ich unter Schlagen verstand, denn ich wette, dann wäre sie trotz des Hundes davongelaufen.
Sie schüttelte nur den Kopf.
„B-bitte gehen sie, ok?“, fragte sie leise, während jetzt Tränen über ihre Wangen liefen, „Ich sag' auch keinem was, ok? Bitte.“
„Ich fürchte, so einfach ist es nicht.“
Sie starrte mich an.
„Was wollen sie denn von mir?“, kam es weinerlich über ihre schönen zitternden Lippen.
Ich war direkt etwas verblüfft, wie schnell ihre Fassade zusammenbrach.
„Dass wir reden.“, sagte ich knapp und deutete auf die Kiste, „Setz' dich.“
Sie zögerte einen Moment, ging aber dann los.
„Halt.“, sagte ich jedoch und sie blieb stehen, „Hast du nicht etwas vergessen?“
Sie starrte mich an und schluckte.
„W-was ... ?“
„Mein Eigentum.“, sagte ich, „Gib es mir.“
Ihr entsetzter Blick an sich herab zeigte mir, dass sie sofort kapierte.
„Nein.“, platzte sie tonlos heraus, „D-das mach ich ni- ....“
„Doch, das wirst du.“
„B-bitte, ich musste das ... w-wegen dem Hund.“, stammelte sie nervös den kopf schüttelnd, „Ich konnte doch nicht ...Ich bezahl' auch, wenn ...“
Sie war in Panik und ihr Blick so herrlich flehentlich, dass ich schon wieder hart wurde. Es gibt nichts herrlicheres, als eine wimmernde gequälte Jungfotze vor sich zu sehen und ich schwelgte in dem Anblick, riß mich dann jedoch zusammen.
„Ich werde nicht diskutieren und am Ende wirst du diese Kleidung nicht mehr tragen.“, sagte ich kalt, „ob du den einfachen oder harten Weg dahin wählst, ist mir egal, aber das Resultat ist immer das gleiche. Du willst Spielchen mit mir spielen? Bitte, aber es wird nichts bringen außer Schmerzen.“
„Sie dürfen mir nichts tun.“, wimmerte sie leise und dicke Tränen rollten über ihr Gesicht.
Der Anblick war göttlich und trieb mir das Blut in den Schwanz.
„Deine Entscheidung.“, sagte ich und blickte auf meine Armbanduhr, „Aber in einer Minute habe ich meine Kleidung zurück. So oder so.“
Sie verschränkte die Arme vor der Brust und schaute mich trotzig an.
„Nein.“, sagte sie dann und schaute zur Tür, wo Argo an der Leine zerrte.
Er schien die Spannung zu spüren und grollte leise, doch ich ließ ihn gewähren. In Rahels Gesicht spiegelte sich derweil ihre ganze Verzweiflung. Sie ahnte, dass ich es ernst meinte und dass sie hier nicht anders rauskommen würde. Trotzdem versuchte sie es ein letztes Mal.
„Bitte Herr Rehmer.“, begann sie, „Ich, i-ich ...lassen sie mich einfach gehen und sie kriegen gleich ihre Sachen zurück ... wirklich ...“
„Dein Schlüssel ist bei mir.“
„Dann geben sie ihn mir bitte.“, sagte sie und schaute mir mit ihren großen blauen Augen direkt in meine Augen, „Bitte, ich ... ich mach' auch keinen Ärger mehr, ok?“
Ich verkniff mir ein Grinsen. Sie gab sich schon selbst die Schuld, obwohl sie bei genauerer Betrachtung natürlich Recht hatte. Sie war nichts weiter als eine Fotzensau, für die es nur ein artgerechtes Verhalten geben konnte. Mir, dem Eigentümer ihrer geilen Nuttenlöcher als Ficksack zu dienen.
„Noch dreißig Sekunden.“, sagte ich jedoch nur und schaute sie ungerührt an, während ich betont unauffällig mit den Fingern zu spielen begann, als ob ich sie warmmachen wollte.
Sie schluckte und schüttelte scheinbar ungläubig über meine Härte den Kopf.
„Bitte ...“
„Zwanzig Sekunden.“
Sie schaute verzweifelt zur Seite und dann wieder zu mir.
„Wie soll ich denn dann hochgehen?“, wimmerte sie.
„Noch Zehn.“
Sie stöhnte kläglich auf und streifte dann das Hemd ab. Und wieder sah sie einfach nur geil aus. Jetzt, wo ich nicht gekifft hatte, sogar noch mehr und ich bewunderte ihre perfekten Teeniebrüste, an denen ich, wie auch sonst an ihrem geilen Körper, zu meiner Freude einige kleinere blaue Flecken entdeckte. Zeichen meines Besitzanspruches, dachte ich zurieden, ließ mir meine Geilheit jedoch nicht anmerken.
„Acht, Sieben ...“
„Ich mach ja schon.“, entfuhr es ihr kläglich und sie streifte schnell die Hose herunter, „Ich kann nicht so schnell.“
„Fünf, Vier ... „, sagte ich und hielt inne, als sie zitternd und nackt mit den beiden Kleidungsstücken vor mir stand und sie mir zitternd herüberreichte, „Gut. Setz' dich.“
Langsam ging sie, sich immer wieder ängstlich zu mir umschauend zu der Kiste und setzte sich. Sie wollte wie diese dummen Fotzen es immer tun die Beine übereinanderschlagen, doch ich stoppte sie.
„Halt. Spreiz die Beine etwas.“
„Warum?“, jammerte sie, hielt jedoch inne.
„Weil du nicht willst, dass ich das hier jedem Menschen gebe, den du kennst.“, sagte ich und holte meine kleine Kamera aus der Gesäßtasche, „Jedem.“
Sie konnte sich mit Sicherheit nicht an den Moment erinnern, wo ich sie gefilmt hatte, doch sie ahnte wohl gleich, worum es ging und schaute mich angespannt an.
„W-was ist drauf?“, kam es tonlos über ihre Lippen.
„Spreizen.“
Sie schluckte und spreizte ihre Oberschenkel etwas auf und gab so den Blick auf ihre geile Fotze frei. Die Lichtverhältnisse waren nicht besonders, doch der schmale lichte Streifen mit dem dunkelblondem, ihrer Naturfarbe, Schamhaar fiel mir sofort fort auf. Einfach nur geil. Doch was mir auch auffiel war, wie sauber sie war. Als ich sie das letzte Mal gesehen hatte, war sie so schweißverklebt gewesen, wie man nur sein konnte. Und auch insgesamt, wirkte sie erstaunlich frisch.
Es wunderte mich etwas, doch dann fiel mir wieder der Wasserhahn am Ende des Kellergangs ein, wo sie damals das Wasser hergeholt hatte, dass wir mit dem Rohrreiniger zum Zerstören des Aluminiumschloßes benutzt hatten. Vermutlich hatte sie sich dort etwas frischgemacht.
Ich trat zu ihr hin und setzte mich neben ihr, so dass sich unsere Oberschenkel berührten. Es war ihr erkennbar unangenehm, doch sie sagte nichts und schaute nur starr auf die Kamera in meiner Hand. Ich schaltete das Gerät ein und suchte durch das Menü, bis ich auf dem kleinen Display gefunden hatte, was ich suchte. Die ersten Bilder, die ich von uns gemacht hatte.
Ich vergrößerte ein Bild, dass uns eng umschlungen und küssend zeigte und hielt ihr die Kamera hin. Sie wendete sich ab.
„I-ich ... ich will das nicht sehen.“, sagte sie leise.
Ich griff ihr mit der Hand in den Nacken, nicht fest, aber deutlich und richtete ihren Kopf zu dem kleinen Bildschirm.
„Sieh hin.“, sagte ich streng und rief mit der anderen Hand das nächste Bild auf, ein Nahaufnahme ihres grinsenden Gesichts.
„Wieso?“, fragte sie trotzig und ich merkte, wie sich ihre Nackenmuskeln anspannte.
„Damit du siehst, was du bist.“, sagte ich und ließ ihren Nacken wieder los.
„Wir haben gekifft.“, sagte sie und schob frustriert die Unterlippe vor.
„Und es endet jedesmal im Bett?“, fragte ich und schaltete zum nächsten Bild.
„Natürlich nicht, ich bin keine ...“, entfuhr es ihr, stoppte jedoch sofort, als sie begriff, worauf ich hinauswollte, „Und das beweist trotzdem nichts.“
„Ich denke, es beweist so einiges.“
„Und was?“
„Das du eine läufige kleine Hure bist, die sich von mir anderthalb Tage hat durchficken lassen.“
Ich sah, wie ihr bei diesen Worten förmlich der Kinnladen herunterklappte und ich merkte, wie sie etwas sagen wollte, doch sie hielt inne, als sie pötzlich ihre eigenes Stöhnen und dann ihre Stimme aus dem kleinen Lautsprecher der Kamera hörte.
„Bitttee, mach's miiirrr ....“, hörte man aus dem Gerät, gefolgt von leidenschaftlichem Stöhnen.
Rahels Reaktion war pure Resignation. Sie presste geräuschvoll Luft heraus und schlug die Hände vor's Gesicht.
„Warum tun sie mir das an?“, murmelte sie dumpf durch ihre Hände, „Warum?“
Sie wiederholte es mehrmals immer wieder.
„Nicht ich, du selbst tust es dir an.“
„Aber das bin ich nicht. So bin ich ni- ...“
„Und wie du das bist.“, sagte ich hart, „Du willst noch mehr sehen? Pass auf.“
Ich drückte weitere Knöpfe auf der Kamera, doch sie legte mir ihre kleine Hand auf den Arm.
„Bitte.“, sagte sie leise und schaute mich so traurig bettelnd an, dass ich binnen Sekunden gekommen wäre, wenn ich mich jetzt stimuliert hätte, „Nehmen sie das weg. Ich ... bitte löschen sie das. Bitte.“
Ich räusperte mich und legte die Kamera in meinen Schoß.
„So einfach ist das? Einfach die Löschtaste drücken und alles ist weg? Glaubst du das wirklich?“
„I-ich ...“
„Nein Mädchen, so einfach ist es ganz gewiß nicht.“, schnitt ich sie mit einer unwilligen Handbewegung ab, „Du denkst, du kannst in meine Wohnung kommen, mich ausnutzen, meine Sachen klauen und dann einfach so verschwinden, als wäre nichts gewesen? Vergiss es.“
„E-es tut mir ... Ich wollte nicht ...“, stammelte sie.
„Still.“, herrschte ich sie an und kramte ihren Zettel aus der Gesäßtasche und hielt ihn ihr hin, „Vorlesen.“
Sie schüttelte den Kopf.
„Ich war wüte- ...“
„Lies vor oder ich las dich hier zurück so wie du bist.“
„B-bitte ...“, begann sie mit plötzlich brüchiger Stimme, „es tut mir Lei-...“
„Dann lies.“
Sie seufzte kläglich auf und nahm erneut verzweifelt die Hände vors Gesicht, nahm sie dann aber wieder weg und griff nach dem Zettel, den ich ihr immer noch hinhielt.
Sie schaute mich ein letztes Mal an und ich sah, wie sich eine kleine Träne in ihrem Augenwinkel bilderte. Doch mein stechender Blick schien ihr klarzumachen, dass ich mich nicht erweichen lassen würde. Sie atmete noch einmal durch und begann dann leise und mit tränenerstickter Stimme zu lesen.
„Ich hasse dich du dreckiges Schwein. Komm mir nicht mehr zu nahe oder ich zeig dich an. Ich hoffe du verreckst.“
Sie nuschelte und las so schnell, dass man kaum etwas verstand, aber darauf kam es mir auch nicht an.
„Was soll ich jetzt mit dir machen?“, fragte ich, „Du begreifst hoffentlich, dass ich dein Verhalten nicht ignorieren kann, oder?“
Sie schluckte.
„Es tut mit Leid, wirklich, ich wollte ...“, sagte sie hundeelend und brach mitten im Satz ab, als sie mein Gesicht sah.
Ich lachte kurz auf. Es war vielleicht nicht pädagogisch sinnvoll in diesem Moment, doch es ging nicht anders.
„Das sind nur Worte, ohne jede Bedeutung.“, sagte ich dann jedoch gleich wieder ernst, „Du denkst doch nicht, dass es damit erledigt ist?“
Sie schaute mich flehend an und Tränen liefen ihr über die geröteten sanft geschwungen Wangen.
„Bitte, ich ... ich mach auch keinen Ärger mehr ... ok?“
„Nein, es ist nicht ok und ich hoffe, du erinnerst dich noch, was ich dir über Regeln und gebrochenes Vertrauen erzählt habe.“
Sie erinnerte unser Gespräch in der Küche gestern nur zu gut und sie nickte schwach und ich sah, wie sie weiß wurde.
„Gut, dann verstehst du auch, dass es, selbst wenn ich dein ganzes sonstiges Verhalten vergesse, bei so einer widerlichen Beleidigung mit Worten nicht mehr getan ist.“
Ich fragte nicht, es war eine Feststellung.
„B-bitte.“, entfuhr es ihr kläglich und sie schüttelte den Kopf, „Ich ...“
„Meine Wohnung, meine Regeln.“
„Aber ...“
„Diskutieren macht es nur schlimmer.“
Sie schwieg resigniert und schaute zu Boden. Sie bebte jetzt auch am ganzen Körper und schien zu überlegen, wie sie aus der Sache herauskommen sollte. Man konnte förmlich sehen, wie ihr Verstand fieberhaft versuchte, eine Lösung zu finden.
„Was soll ich machen?“, fragte sie schließlich leise und sah mich dann flehentlich an, „Ich könnte ihre Wohnung saubermachen, für sie einkaufen gehen, ich ...“
Doch ich schüttelte nur den Kopf.
„Nein.“, sagte ich kalt, „Ich habe dir erklärt, was ich in solchen Fällen mit meiner Tochter gemacht habe. Also sag' mir nicht, du hättest nichts gewusst. Du willst dich nicht daran halten, schön, es ist deine Entscheidung, aber sieh zu, wie du hier wieder wegkommst.“
„Waah- ... ?“, platzte es fassungslos aus ihr heraus und für einen Moment saß sie einfach nur still da, „Sie wollen mich ... ?“
Sie schien ernsthaft noch gedacht zu haben, dass ich mich irgendwie erweichen und sie mit weniger als körperlicher Bestrafung davonkommen lassen würde. Doch dazu war ich nicht bereit und stand auf.
„B-bitte.“, sagte sie da brüchig und schluchzte auf, „Das können sie doch nicht machen. Sie können mich nicht ...“
„Es war deine Entscheidung. Und jetzt läuft es so und nicht anders.“, sagte ich und schüttelte sie ab, und ging Richtung Tür.
Sie sprang ebenfalls auf und folgte mir.
„Bitte. Bitte lassen sie mich nicht so hier zurück.“
Ich blieb stehen und drehte mich um, ihre von den Socken und den Schuhen abgesehen, völlige Nacktheit buchstäblich einsaugend.
„Damit niemand dich als die Hure sieht, die du bist?“, fragte ich und zuckte mit den Schultern, „Du akzeptierst die Regeln nicht, es interessiert mich nicht.“
Sie heulte auf, wahrend ich mich von ihr abwendete und weiterging.
„Ich mach's ja, bitte, aber lassen sie mir die Sachen da, ja?“
Ich ging noch zwei Schritte weiter, um sie zappeln zu lassen, bevor ich mich kurz vor der Tür, wo sie sich wegen dem an der Leine ziehenden Argo nicht hintraute, noch einmal umdrehte.
„Du akzeptierst?“
Sie zögerte einen Moment und nickte dann schwächlich, ohne zu registrieren, dass ich überhaupt nicht gesagt hatte, worum es genau ging.
„Dann komm um Neun. Aber pünktlich.“, sagte ich kalt und stand auf und ging zur Tür, „Für jede Minute Verzögerung wird es schlimmer.“
Ich löste Argo von der Tür und warf dem jetzt wild schluchzenden Mädchen die Plastiktüte zu, die ihre Sachen enthielt.

 

Auf dem Weg durch den düsteren Kellergang nach draußen fühlte ich mich so gut und so mächtig, wie noch nie. Gefühle, die ich nie gekannt hatte, durchfuhren mich und ich begriff, dass sich hier gerade ein neues Leben für mich auftat, dass mit meinem alten nichts mehr zu tun hatte.
Ich hatte als Werksleiter in meinem alten Betrieb zu den besten Zeiten der Firma 74 Leute unter mir und war verantwortlich für Maschinen und Material im Wert von 25 Millionen Euro. Etwas, was mich oft Stolz gemacht hatte, aber Rahel, eine absolut geile fünfzehnjährige Teenfotze dazu gebracht zu haben, sich von mir ficken zu lassen, toppte alles.
Es war etwas, was ich für kein Geld der Welt eingetauscht hätte und ich glaube auch, dass man so etwas auch nicht für Geld haben kann. Ein Millionär mag sich Jungnutten vom Babystrich kaufen können, aber letztendlich kauft er nur ein Stück Ware. Aber ich hatte mir Rahel erarbeitet, hatte investiert und kein Risiko gescheut. Und meine Hartnäckigkeit und Risikobereitschaft hatten sich ausgezahlt und niemand wusste, was ich mit dem kleinen Fickstück noch alles anstellen würde.
Sicher, sie hatte versucht, sich davonzumachen, aber das würde ich zu handhaben wissen und ich war mir sicher, dass ich sie mit einer harten Hand unter Kontrolle kriegen würde. In diese Gedanken versunken trat ich hinaus ins Freie.
Ich wollte Argo noch ausführen und ging daher Richtung Park, als mir auf dem Weg zwischen meiner Block und dem Parkplatz plötzlich Tanja, Rahels Muttersau, mit einer großen Tüte entgegenkam. Sie trug eine naturfarbene Flanellhose und oben eine weiße Designerweste über einem cremefarbenen T-Shirt und ich hätte sie ohne einen ihrer obligatorischen Businessanzüge kaum erkannt.
Ich spürte einen feinen Schauer über meinen Rücken laufen und für einen Moment überlegte ich, die Richtung zu wechseln. Doch sie hatte mich jetzt auch gesehen und winkte, wieder ihr Kunstlächeln aufsetzend.
Ich schluckte und ging ihr entgegen.
„Hallo Herr Rehmer.“, rief sie mir schon auf einige Meter Entfernung entgegen und schaute zu Argo, „Führen sie ihn wieder aus?“
Ich nickte abwesend, denn in Wahrheit dachte ich nur daran, wie ich die letzten zwei Tage ihre minderjährige Tochter gebumst hatte.
„Ja.“, sagte ich, „Solange er sich noch nicht selbst rausbringt, ist das mein Job. Aber sie waren in Hamburg, oder?“
Sie nickte.
„Ja.“, seufzte sie und strich sich gedankenverloren eine Strähne ihres dunkelblonden Haares aus dem Gesicht, „Die Arbeit. Dieses Jahr ist besonders schlimm. Hat sie ihnen das erzählt?“
Sie meinte Rahel und ich nickte, verachtete sie in Wahrheit jedoch für ihr Gejammer. Die Opfer ihrer dreckigen Spekulantenklitsche waren mit Sicherheit schlimmer dran.
„Ja.“, sagte ich jedoch mir nichts anmerken lassend, „als ich mir noch ein paar Äpfel ausgeliehen habe für eine Geburtstagstorte. Sie haben doch nichts dagegen?“
Sie zögerte einen Moment.
„Doch nicht ihr Geburtstag?“
„Nein, nein, der von meiner Tochter.“
„Ahh, ok.“, sagte sie dann und lachte, „Wie alt?“
„Sie wird 17.“, log ich und hoffte nur, dass ich mir meine Lüge für später merken würde, „Aus dem gröbsten raus.“
Sie nickte und schaute theatralisch einen Moment, den ich für einen heimlichen Seitenblick auf ihre großen, sich unter dem Stoff des T-Shirts abzeichnenden Euter nutzte, nach oben.
„Sie Glücklicher.“, sagte sie dann, „Aber 'Nein' übrigens, ich hab' nichts dagegen. Ich hatte ja gesagt, dass sie sich melden sollen, wenn sie noch etwas Obst brauchen. Ich hab' mich nur gewundert, dass sie meine Tochter dazu überreden konnten.“
„Wirklich?“, fragte ich arglos, „Sie schien mir ganz versessen darauf, mir in jeder Hinsicht behilflich zu sein.“
Meine anfängliche Nervosität war verflogen und das Spiel begann, mir Spaß zu machen. Ich dachte an ihre geile Tochterfotze und fragte mich, ob sie noch heulend und nackt im Keller saß während wir gerade redeten.
„Das klingt wirklich nicht nach ihr.“, sagte Tanja derweil, „Ich bin schon froh, wenn sie mal den Müll runterbringt. Oder überhaupt kommt, wenn ich rufe.“
„Ich muss ganz jemand anderes kennengelernt haben.“, grinste ich, „Bei mir kam sie eigentlich immer.“
Sie lachte, meine Doppeldeutigkeit nicht ahnend.
„Dann müssen sie mir mal bei Gelegenheit ihre Erziehungsmethoden verraten.“
„Wollen sie gar nicht wissen.“, sagte ich und grinste, „Aber Mädchen in ihrem Alter reagieren anders auf männliche Autorität.“
Sie nickte und seufzte auf.
„Hach ja, die Pubertät, furchtbar, aber wem sagen sie das.“, und schaute dann scheinbar bedauernd auf ihre silberne Armbanduhr, „Gleich Vier. „Tut mir Leid, es war wirklich nett, aber ich wollte eigentlich schon um drei hier sein und Rahel wartet bestimmt.
Ich nickte verstehend.
„Natürlich.“, sagte ich und lachte, „aber sie sollten sie nicht so verwöhnen.“
Sie schaute mich an und nickte lachend.
„Erwischt, aber ich hab' mir jetzt schon so oft vorgenommen, die Zügel etwas anzuziehen.“
„Probieren sie es einfach. Es ist leichter als man denkt.“
„Ja, vielleicht sollte ich das, aber jetzt muss ich wirklich.“
„Na gut.“, sagte ich und atmete aus, „Ich will mir noch etwas Warmes holen.“
Sie starrte mich an.
„Doch nicht etwa an der Bratwurstbude da hinten?“
„Nun, um ehrlich zu sein ja.“, sagte ich schnell, obwohl ich nichts dergleichen vorgehabt hatte.
Doch die Tatsache, dass sie es so bedauerlich zu finden schien, ließ mich das Gegenteil behaupten. Vielleicht konnte es mir nützlich sein und tatsächlich schien es etwas in ihr auszulösen.
„Also wenn sie mit uns zu Abend essen wollen, sind sie herzlich eingeladen. Ich habe noch zwei Kilo leckeren Obstsalat, übriggeblieben von Catering, der weg muss.“
Ich dachte bei den zwei Kilogramm sofort an ihre dicken Kuhtitten und musste mir ein Grinsen verkneifen.
„Wenn es nicht ungelegen kommt.“
„Überhaupt nicht, diese fettige Junggesellenernährung tut ihnen nicht gut.“, sagte sie und errötete sofort, „Tut mir Leid, ich wollte nicht ...“
Sie kicherte verlegen, doch ich winkte ab.
„Kein Problem, ich weiß, dass ich etwas abnehmen müsste. Aber ich komme gern.“
„Sehr schön.“, sagte sie enthusiastisch, „Dann habe ich heute vielleicht einmal eine manierliche Tocher, die mit mir am Tisch sitzt beim Essen. Ich bin direkt gespannt, was sie dazu sagen wird.“
„Ich werde mein Möglichstes geben.“, scherzte ich und setzte eine Verschwörermiene auf, „Aber wegen des erzieherischen Effekts, sollten wir vorher vielleicht nichts sagen.“
Sie lachte auf.
„Sie meinen als kleine Überraschung?“
„Das wirkte bei meiner Tochter jedenfalls immer am besten.“
„Na gut.“, sagte sie und nickte, „Was halten sie von um Sechs?“
Ich nickte und wir verabschiedeten uns mit ein paar weiteren Floskeln. Ich ging einige Schritte weiter, als ich plötzlich das Gefühl hatte, dass sie mir nachsah. Ich drehte mich um und sah nur ihren Rücken. Ich war etwas enttäuscht, als sie sich plötzlich doch umdrehte und mir kurz zuwinkte.
Ich verzog den Mund zu einem Grinsen und nickte ihr noch einmal zu, bevor ich mich endgültig umdrehte und weiterging. Es war kaum zu glauben, aber ich hätte schwören können, dass sie an mir interessiert war.

 

24. Abendbrot
Rahels verwirrtes Gesicht war unbezahlbar, als sie mir ahnungslos und nur mit Shirt und Trainingshose bekleidet, kurz vor Sechs die Tür ihrer Wohnung öffnete. Sie wurde leichenblass und ich sah, wie sich erschrocken ihre hübsche Mundmuschi öffnete.
„Wa- ... „, begann sie und drehte sich dann zu ihrer großbrüstigen Mutterfotze um, die jetzt im Hintergrund lachend kurz den Kopf aus der Tür der Küche steckte und offensichtlich dichtgehalten hatte.
„Überraschung.“, sagte sie nur grinsend und verschwand gleich wieder, „Kommen sie rein, wir decken gerade.“
Ich grinste bei dem Gedanken, sie zu decken und schob mich an Rahel vorbei, die mich nur leer anstarrte.
„Schön dich zu sehen.“, sagte ich dabei und rempelte sie dabei wie versehentlich an, „Entschuldigung.“
„Was wollen sie hier?“, zischte sie halb wütend, halb ängstlich und griff nach meinem Arm.
Ich entwand mich ihr grinsend ohne Probleme und griff in meine Hosentasche.
„Du willst mir doch keinen Ärger machen, wenn ich mich mit deiner Mutter zum Abendessen verabredet habe, oder?“, fragte ich leise und zeigte ihr denn Fotoapparat, den ich jetzt aus der Tasche gekramt hatte.
Ihre großen blauen Augen, die jetzt wieder dick mit ihrem schwarzen Mascara umschminkt waren wurden groß und ich sah, wie sie kläglich den Kopf schüttelte.
„D-as ... das können sie nicht.“, flüstere sie jetzt beinah panisch, „Da sind sie auch mit drau- ...“
„Und?“, unterbrach ich sie gleichgültig und blieb stehen, „Es gibt kein Gesetz, was mir verbietet, dich zu ficken. Und deine Einwilligung ist hier drauf. Mehr als deutlich.“
„Bitte nich' so laut.“
„Warum?“, fragte ich ihr zuliebe etwas leiser und warf einen amüsierten Seitenblick zu der alten Kuckucksuhr mit der versteckten Kamera an der Wand, „Schämst du dich für mich?“
Sie schluckte und schaute mich bettelnd an, während ich nur noch an meinen bereits wieder harten Schwanz in ihrer geilen engen Teeniemöse dachte. Mir war völlig klar, was sie dachte. Sie sah aus, als wenn sie sich umgebracht hätte, wenn jemals herausgekommen wäre, dass sie sich von mir wie eine läufige Hündin hatte besteigen lassen. Und der Gedanke, dass ich jetzt auf einmal hier war, in ihrer Wohnung, ihrer persönlichen Schutzzone, um mit ihrer Mutter und ihr am Abendbrottisch zu sitzen und zu essen, musste sie halb wahnsinnig machen.
Doch für den Moment hielt sie still und wir gingen schweigend in die luxuriös ausgestattete Küche, wo Tanja zu Rahels Entsetzen jetzt ein drittes Gedeck auf den großen Holzküchentisch stellte. Ihre Mutter bemerkte es nicht, doch ich sah es nur all zu gut in den Augen der kleinen Jungfotze und spielte um sie zu ärgern, immer wieder in Tanjas Rücken grinsend mit meiner Hand in der Hosentasche, wo die Kamera war herum.
Der kleinen Emonutte schien dann jedes mal fast das Herz stehen zu bleiben, doch ich hatte nicht vor, dieses Druckmittel tatsächlich zu benutzen, machte mir aber einen Spass daraus, sie immer wieder dazu anzuhalten, ihrer Mutter doch zu helfen.
Tanja war darüber offenkundig sehr erfreut und ich sah mehr als einmal, wie sie anerkennend nickte.
„Wow.“, flüsterte sie mir lachend zu, als ich ihre Tochterfotze kurz hinausgeschickt hatte, um uns eine Flasche Mineralwasser vom Balkon zu holen, „Sie gehorcht ihnen ja auf's Wort.“
„Ich sag's ja.“, grinste ich zurück ,“Männliche Autorität, eben. Aber um ehrlich zu sein, so gut lief es mit Diana, meiner Tochter, auch nicht immer.“
Sie nickte und wurde plötzlich ernst und als ich mich umdrehte, sah ich, wie Rahel gerade wieder mit zwei Flaschen hereinkam.
Sie sah natürlich das verlegene und verräterische Gesicht ihrer Mutter, doch sie sagte nichts dazu und hielt die Flaschen unbeabsichtigt auf Brusthöhe vor sich.
„Mit oder ohne Kohlensäure?“
„Für mich ohne.“, sagte ich nur und schaute zu Tanja, „Wenn man schon das gesündeste Lebensmittel wählt, sollte man nicht die ungesunde Variante wählen.“
Tanja nickte überrascht.
„Was ich immer sage.“, entfuhr es ihr, amüsiert den Kopf schüttelnd, „Und ich dachte immer, ich wäre die einzige, die sich für sowas interessiert.“
Ich nickte nur und lächelte. Natürlich sagte sie das immer. Ich hatte neben ihrer niedlichen kleinen Fotzentochter natürlich auch ihr tagelang zugehört, wenn sie endlos über gesunde Ernährung und Fitness geredet hatte. Es war neben ihrer Arbeit eines von Tanjas Lieblingsthemen.
„Man kann nie genug über solche Dinge Bescheid wissen.“, sagte ich darum und blickte zu Rahel, die mir von der Anrichte, wo sie jetzt zwei Gläser füllte, einen verstohlenen Seitenblick zuwarf und offensichtlich nicht verstehen konnte, wieso ihre Mutter sich so gut mit mir verstand.
„Ja, finde ich auch.“, sagte Tanja derweil, „Das größte Kapital, dass man hat, ist doch der eigene Körper.“
Ich grinste, obwohl ich in Wahrheit hätte Kotzen können. Schon die Art, wie sie Kapital sagte, ekelte mich an und ich hätte am liebsten das Elektrokabel des Toasters auf der Anrichte genommen und damit ihre dicken Brüste grün und blau gepeitscht, bis sie es kapiert hätte.
Denn ich hasste sie in diesem Moment mit vollster Inbrunst. Es war genau diese krankhaft neoliberale Denkweise, die Menschen nur als Humankapital und Dinge, wie Kinder oder Eltern nur als wertmindernde Faktoren betrachtete, die auch zu meiner Entlassung und der Abwicklung meiner ganzen Abteilung mit zuletzt noch 53 Kollegen geführt hatte.
Ich erinnerte mich noch gut, wie eine solche Gurkentruppe von gelhaarigen BWL-Lackaffen und Karrierebarbies in ihren feinen Kostümchen und mit diesem ekelhaften Kunstlächeln, das auch Tanja und meine Exfrau so perfekt drauf hatten, zu uns in die Werkhalle gekommen waren, um uns ihren großartigen Plan zu verkünden, den größten Teil des Werks abzuwickeln und den Rest nach Osteuropa auszulagern.
Das verlogene Gesindel faselte dann noch eine Stunde von unseren trotzdem tollen Chancen, Weiterbildungsmöglichkeiten und ähnlichem Schwachsinn, bevor sie sich endlich aus dem Staub gemacht hatten, um woanders Existenzen zu zerstören.
In Frankreich hätte man diese beschissenen Schreibtischtäter vermutlich in die nächste Mülltonne geworfen und angezündet, dachte ich wehmütig und räusperte mich.
Mein Hass war riesig, doch all das verbarg ich gut und lächelte und ich bin mir sicher, dass nur ein speziell ausgebildeter Psychologe, meine fast schon pathologische Verachtung entdeckt hätte. Doch weder Tanja noch ihre niedliche Tochterfotze waren speziell ausgebildet und so ahnten sie nichts von den düsteren Gedanken, die meinen Verstand gefangen hielten.
Im Gegenteil, ich unterhielt mich gut und die Zeit verging dementsprechend schnell. Und mir fiel auch immer mehr auf, was ich schon neulich gedacht hatte. Tanja hatte Interesse an mir. Es wunderte mich etwas, weil ich sie, ebenso wie ihre jetzt brav und kläglich neben uns sitzende Teenfotzentochter für eine Karrieretusse hielt, aber letztlich hatte ich eine gewisse Art, mit der ich damals auch Michaela schon für mich gewonnen hatte. Und davon abgesehen, hatte ich natürlich den Riesenvorteil, dass ich mit dem Wissen ihrer abgehörten Gespräche in keine Fettnäpfchen trat.
Ich wusste, was ihr gefiel und was nicht, wo sie gerne hinging und was sie gerne aß und wie zufällig hatte ich immer schon vorher eine ähnliche Meinung wie sie. Nach einer Stunde musste ich ihr daher wohl wie ihr perfekter Seelenpartner vorkommen, denn sie lächelte und lachte zum heimlichen Ärger ihrer Tochter jetzt fast andauernd und es sah auch tatsächlich nicht mehr so künstlich aus, wie sonst.
Es war dabei wahnsinnig ironisch, dass in einem der vermutlich extrem seltenen Momente, wo sie nicht Ichbezogen und karrierebewusst dachte, sie gerade auf jemanden stieß, der von Menschen wie ihr erst zu dem düsteren Spiegelbild seiner selbst gemacht worden war und nun das tat, was Menschen wie sie sonst taten.
Das Schlimme war, dass es mir nicht einmal Leid tat und in meinem Geist vermischten sich Parolen und Filmzitate. Mach kaputt, was dich kaputt macht und im Krieg musst du selbst zum Krieg werden. Und ähnliche Phrasen, doch egal wie lächerlich es klang, es war mir ernst.
Und in dieser Sekunde fällte ich meine Entscheidung, dass ich alles versuchen würde, nicht nur Rahel zu meinem Fickstück zu machen. Nein, ich würde mir ebenso diese geile Karrierschlampe mit ihren dicken Brüsten unterwerfen und vielleicht sogar heiraten und sie zu meiner devoten Ehehure machen.
Nicht aus echtem Interesse, aber drei Ficklöcher mehr zur Auswahl zu haben gefiel mir und der Gedanke, an das was Rahel denken musste, wenn sie ihre Muttersau aus dem Schlafzimmer brünftig stöhnen hören würde, wenn ich sie tief in den Arsch ficken würde, erst recht. Es machte mich unglaublich hart und ich legte unter der großen Tischplatte unauffällig aber fest meine Hand auf das Knie, des neben mir sitzenden Mädchens.
Ich sah dabei leicht spöttisch in ihr Gesicht und sah, wie ihre Unterlippe plötzlich bebte.
„Der Salat ist gut, nicht?“, fragte ich und schaute auf ihre Schüssel mit dem ekelhaften Catering-Müll, den die Herstellerfirma als Fruchtsalat ausgab und dann auf die ebenfalls leicht bebende Gabel in ihrer schmalen Hand, mit der sie mich keine 24 Stunden zurück noch hatte wichsen müssen.
„Ja.“, sagte sie leise und nickte, versuchte aber ihr Bein wegzuziehen, was ihr jedoch nicht gelang, da ich jetzt heimlich auch mein Bein ausstreckte und meinen Fuß hinter ihrer schönen trainierten Wade einhakte.
Sie hatte keine Chance da wegzukommen, ohne dass ihre Mutter, die sich ahnungslos weiter ihrem Salat widmete, es gemerkt hätte.
„Dann iss' mal.“, sagte ich und blickte kurz zu der Anrichte im Hintergrund, wo noch zwei weitere Packungen standen, während ich unter dem Tisch ihr Knie zu massieren begann, „Du siehst aus, als ob du's vertragen könntest.“
Wie eine fünfzehnjährige Jungstute nach zwei Tagen, in denen sie von einem mit Viagra aufgepumpten 17-Zentimerschwanz kaputtgefickt wird, eben so aussieht, dachte ich und sah, wie Rahel errötete, jedoch nichts sagte.
„Immerhin hat sie eine gesunde Farbe.“, sagte ich dann und schaute zu Tanja, die jetzt ebenfalls lachte.
„Ja, ein bisschen sind mir die eingefallenen Wangen auch aufgefallen.“, sagte sie und legte ihre Gabel kurz beiseite, „Aber wir sollten lieber das Thema wechseln“
Sie betonte es verräterisch und zwinkerte mir zu, doch die kleine Emofotze sah es und wurde nun völlig rot. Sie schien, eben so wie ich auch, anzunehmen, dass ihre Mutter gerade auf die Anwesenheit von Tobias Bezug nahm, von dessen unrühmlicher Entsorgung sie anscheinend noch nichts wusste.
„Mom!“, entfuhr es Rahel vorwurfsvoll mit einem verzweifelten Unterton, während ich meine Hand mitleidlos immer näher in Richtung ihres Schrittes schob.
Man sah buchstäblich, wie die kleine Fotze litt und bittend zu mir herüberschaute, was ihre Mutter jedoch als Reaktion auf ihre Worte zu interpretieren schien.
„Oh tut mir Leid, Kleines.“, sagte sie und wurde selbst etwas verlegen, bevor sie etwas wieder zu mir schaute, „Entschuldige, ich ...“
Sie wollte noch etwas sagen, doch der Zufall wollte es, dass in dieser Sekunde Rahels Handy klingelte. Das Mädchen wäre am liebsten aufgesprungen, ich merkte es nur zu gut, doch ich hielt weiter ihr Bein fest und massierte jetzt die Innenseite des Oberschenkels. Gleichzeitig verhakte ich meine Finger im Stoff ihrer Trainingshose.
„Willst du nicht rangehen?“, fragte ich und zog leicht an der Hose und sie kapierte die Botschaft.
Sie griff in ihre Hosentasche und holte das Handy heraus.
Das Gespräch war nur kurz und ich und Tanja aßen währenddessen den pappigen Fruchtsalat weiter. Ich jedoch einhändig, denn ich war nicht bereit, Rahel loszulassen. Natürlich hätte ich ihr nicht, wie angedeutet die Hose heruntergezogen oder wäre, wie sie vermutlich auch befürchtete, in ihre kleine geile Teeniemöse eingedrungen, aber sie sollte das ruhig denken.
Und so massierte ich Rahel zu ihrem Leidwesen genüßlich weiter, bis sie das Telefonat beendete.
„War das Tobie?“, fragte Tanja dann und schaute neugierig lächelnd zu Rahel, bevor sie wieder zu mir schaute, „Ihr kleiner Freund.“
Rahels Gesicht wurde blass und ich merkte das Zittern ihres Beines durch den Stoff der Trainingshose.
„Laura.“, sagte sie frustriert, „Es war Laura.“
„Ohh.“, sagte Tanja, „Wie geht's ihr? Ich hab' sie lange nicht gesehen.“
„Wie üblich.“, antwortete Rahel und zuckte mit den Schultern.
Ihre Mutter lachte.
„Und das heißt?“
„Keine Ahnung, ich hab' nicht gefragt. Sie wollte was wegen der Schule.“
„Wirklich?“, fragte Tanja und schaute spöttisch zu mir herüber, „Laura ist eine Klasse über Rahel. Für ihr Interesse an der Schule ist sie aber eher nicht bekannt.“
Sie grinste, während Rahels Augen groß wurden.
„Boahh Mom, bitte ...“, entfuhr es ihr, doch ich drückte mit dem Zeigefinger in ihren Oberschenkel und sie verstummte.
„Keinen Streit bitte.“, scherzte ich und lachte sie an, als wäre nichts gewesen, setzte meine kleine Massage jedoch ungerührt fort.
„Ach was.“, sagte Tanja, die von all dem nichts mitbekam jedoch lachend, „Das ist doch kein Streit. Aber wenn du nichts sagen willst ...“
Sie zuckte mit den Schultern und schaute wieder zu ihrer Tocher, die leicht den Mund verzog.
„Mhm.“, machte sie widerwillig, „Es ging auch nich' um sie. Der Vater von Marthe hat sie angerufen und wollte wissen wie lange man aussetzen kann, ohne dass man von der Schule fliegt.“
Tanjas Gesicht veränderte sich schlagartig und bekam einen mitleidigen Ausdruck.
„Oohhh.“, machte sie, „Ist das nicht diese hübsche Brünette mit dieser niedlichen Bobfrisur, wo die Mutter gestorben ist? Ich hoffe, es geht ihr wieder besser.“
Rahel zuckte unwillig mit den Schultern.
„Weiß ich nicht. Ich kenne sie sonst kaum, eigentlich nur wegen diesem Artikel damals und vom sehen.“
Tanja blickte zu mir.
„Das Mädchen war mal in der Zeitung mit ein paar Freundinnen.“, erklärte sie mir, „Ansonsten eine schlimme Geschichte. Autounfall. Die Mutter war Ärztin und ich hatte sie und ihren Mann, ich glaub' ein Polizist, gerade noch auf einem Elternabend kennengelernt. Das Mädchen soll völlig fertig sein und ihr Vater hat sie sogar von der Schule nehmen müssen. Wirklich nicht schön.“
Ich nickte scheinbar mitfühlend, versuchte insgeheim jedoch nur, mir vorzustellen, wer diese hübsche brünette Teenfotze war, von der sie redete und befummelte Rahel automatisch etwas intensiver.
„Kann manchmal schnell gehen.“, sagte ich dann, „War bei unseren Nachbarn auch so. Allerdings kein Unfall.“
„Sie meinen dieses Ehepaar, wo der Mann den Schlaganfall hatte?“, fragte Tanja und ich wunderte mich, dass sie das behalten hatte, „Ich wusste nicht, dass ...“
„Doch.“, nickte ich, „Er starb recht bald in einem Pflegeheim, aber vielleicht sollten wir nicht soviel über solche Dinge reden.“
Sie nickte und wir wechselten das Thema und verbrachten so noch etwa eine halbe Stunde, die ich wieder dazu nutzte, um mit meinem heimlichen erworbenen Vorwissen, weiter Tanjas Vertrauen zu erwerben. Und es war tatsächlich immer einfacher und am Ende hatte ich, ebenso wie die deswegen klar mißgestimmte Rahel, das Gefühl offene Türen einzurennen.
Aber die kleine Emofotze machte keinen Ärger, denn sie verstand meine gelegentlich eingestreuten Anspielungen, ein paar Urlaubsbilder zu zeigen nur zu gut und hielt brav ihren hübschen Mund.
Ich hatte sie damit für's erste offensichtlich völlig in der Hand und sie ließ sich von mir gefügig wie ein Lämmchen, ihren geilen Jungstutenschenkel massieren.
Gegen halb Acht erhob ich mich jedoch mit der Ausrede, meine Tochter noch wegen ihres Geburtstags anrufen zu wollen, was Tanja zu meiner heimlichen Freude sogar etwas zu bedauern schien.
„Schade.“, sagte sie und lächelte, „Aber das geht natürlich vor.“
Sie stand ebenfalls auf und wir gingen, nach dem ich Rahel kurz zugenickt hatte in den Flur, wo ich mich noch kurz mit Tanja allein unterhielt. Doch ich wollte es nicht zu lange machen, denn ich hatte noch einiges erledigen, bevor Rahel kam.
Wenn sie kam.
Ich hatte auf einmal Zweifel, ob sie kommen würde. Ich lenkte das Gespäch daher noch einmal auf den angeblich so leckeren Fruchtsalat und wie erwartet, bot mir Tanja natürlich sofort noch etwas davon an.
„Danke.“, sagte ich, „Das wär' sehr nett.“
„Warten sie, ich hol' ihnen schnell ...“
„Nein, nein, nur keine Umstände, ich mach' das schon,“ unterbrach ich sie lachend, „Ich nehm' einfach eine von den Packungen.“
Und schlüpfte mit diesen Worten bereits an ihr vorbei in die Küche, wo ich Rahel am Abwaschbecken vorfand. Sie starrte mich wieder mit einem Blick an, den ich nicht einordnen konnte, doch ich sah, dass der Teller in ihrer Hand zitterte.
„Hallo, kleines Fickmädchen.“, raunte ich ihr zu und griff nach einer der abgepackten 250g Salatpackungen auf der Anrichte, wobei ich ihr unauffällig mit der Hand an ihrem geilen Teeniearsch entlangstreifte.
Sie sah mich mit einer Mischung aus Verbitterung und Verzweiflung an, doch ich grinste nur.
„Wir sehen uns um Neun.“, sagte ich leise, „Besser, du vergisst es nicht.“

 

25. Lektion
Der letzte Blick, den sie mir hinterhergeworfen hatte, hatte für einen Moment völlige Resignation ausgedrückt und ich war mir eigentlich sicher, dass sie kommen würde. Doch im Hinterkopf zweifelte ich immer noch. Es hatte mich jedoch nicht davon abgehalten meine Vorbereitungen zu treffen. Denn ich wollte, dass alles an seinem Platz war.
Ich war kein bescheuerter Perfektionist, der Zuckungen bekam, wenn die Zeitungen auf dem Tisch nicht im rechten Winkel zur Kante liegen, aber ich wollte nicht erst groß herumsuchen und improvisieren müssen, wenn meine kleine Fotze nachher erscheinen würde.
Doch nach einer halben Stunde war ich zufrieden und blickte mich noch einmal in meinem Wohnzimmer um. Alle Fenster waren verschlossen, die Gardinen zu und zwischen die Fensterrahmen hatte ich unten noch Handtücher gelegt. Meine alte Videokamera stand mit abgeklebter Funktionsdiode scheinbar unauffällig in der Ecke und auch eines der stiftgroßen Mikrofone hatte ich bereitgelegt.
Ich musste es, genauso wie die Videokamera nur noch anschalten, überlegte ich und blickte auf den Tisch, wo jetzt neben einem Paar Socken und meinem auffällig platzierten kleinen Fotoapparat wie zufällig ein paar Lineale und Stifte lagen. Nicht zum Zeichnen, aber das würde die kleine Jungnutte schon noch merken.
Ich hatte auch ein paar Wäscheklammern und Geschirrtücher zum Fesseln bereitgelegt, doch das war mehr der Vollständigkeit wegen, denn ich rechnete nicht ernsthaft damit, dass sie für härtere Spielchen schon weit genug war. Ich hätte sie zwar wieder unter Drogen setzen können, doch ich mochte den Gedanken nicht wirklich, ihr ständig einen Chemiecocktail einzuflößen.
Außerdem war es zu gefährlich, wo ihre Mutter oben war. Und natürlich wäre Rahel hinterher auch ziemlich klar gewesen, was ich getan hatte, wenn sie mir bewusstlos geworden wäre, ohne vorher gekifft zu haben.
Das Hauptargument war aber eigentlich, dass ich wollte, dass sie alles mitbekam. Es war nur ein halbes Vergnügen, wenn sie völlig bekifft war und ich hatte mir vorgenommen, sie künftig mehr durch meine Autorität und eine harte Hand zu dominieren. Darüber, wie ich das machen wollte, war ich mir noch nicht ganz sicher, aber solange ich genügend kleine Druckmittel, wie die Bilder von gestern in der Hinterhand hatte und meine Anforderungen nicht zu schnell steigerte, glaubte ich Rahel gut unter Kontrolle zu haben.
Mein Blick fiel erneut auf den kleinen silbernen Fotoapparat auf dem Tisch und ich grinste. Sie würde sofort wissen, was das kleine Zeichen bedeutete und sicher nicht wollen, dass ein paar scharfe Bilder von ihr in den Emailpostfächern ihrer Mitschülerinnen und Lehrer landeten.
Es war etwas, was ich schon aus Selbstschutz nie getan hätte, doch dass sie das offenbar dachte, konnte mir nur Recht sein und ich hatte nicht vor, ihr diesen Glauben zu nehmen. Es zahlte sich eben aus, sich immer etwas dümmer zu stellen, als man war, dachte ich und grinste vor mich hin, während ich erneut meinen Blick durch das Zimmer schweifen ließ.
Mein Blick fiel auf den Wecker und ich nickte zufrieden.
Es war sechs Minuten vor Neun.
Ich sperrte Argo, der die ganze Zeit neugierig um mich herum schwarwenzelt war ins Schlafzimmer und kurze Zeit später klingelte es. Etwas früher als bestellt, wie ich leicht verärgert feststellte. Ich würde ihr also zumindest keine Extrabestrafung für ihr Zuspätkommen geben können, doch letztlich zeigte es mir nur, dass sie mich offenbar ernst nahm und einen Grund für weitere Strafen konnte man eigentlich immer finden.
Ich ging also zur Tür und öffnete.
Und dort stand mein kleiner schwarzhaariger Engel. Ängstlich blickend und nervös mit ihren Händen spielend.
„S-sie wollten, dass ich komme.“, sagte sie unsicher und schluckte, während ich sie einen Moment nur musterte, bis ich sie hereinwinkte.
„Ins Wohnzimmer.“, sagte ich nur und trat etwas zur Seite.
„Ich wollte ...“, begann sie, doch ich ließ sie nicht ausreden.
„Tür zu.“
„Hm.“, machte sie und trat mit einem leisen Seufzer ein, „Ich ...“
Sie schien unbedingt etwas loswerden zu wollen, vielleicht hatte sie sogar eine kleine Rede eingeübt, doch diese Spiel würde ich nicht spielen.
„Schuhe ausziehen. Dann komm' ins Wohnzimmer.“, sagte ich nüchtern und drehte mich und ging ins Wohnzimmer, wo ich mich auf den schwarzen Ledersessel setzte.
Wie ein König, dachte ich einen Moment belustigt, während ich hörte, wie sie ihre Schuhe auszog.
Brav, Fotze.
Einen Augenblick später trat sie fast noch unsicherer als eben noch ein. Es lief nicht so, wie sie es sich vorgestellt hatte und mir fiel jetzt auch auf, dass sie ziemlich bieder und unsexy gekleidet war. Ein graues relativ weites Shirt mit hohem Kragen und eine lange ebenfalls etwas weitere blaue Jeanshose.
Ich wusste von meiner Durchsuchung und Überwachung ihres Zimmers, dass sie diese Hose sonst nie anzog und ich glaubte, dass sie sie gewählt hatte, um möglichst unscheinbar und unattraktiv zu erscheinen. Sinnlos, wie ich fand, denn selbst jetzt noch sah sie einfach nur geil aus. Schon allein der bange Ausdruck in ihren großen blauen Augen, die mich jetzt anstarrten, machte mich hart und ich hatte Mühe, mich zu beherrschen.
„Setz dich.“, sagte ich jedoch äußerlich kühl und deutete auf einen Küchenhocker, den ich mir gegenüber aufgestellt hatte, „Du weißt, warum du hier bist.“
Es war eine Feststellung, keine Frage.
Sie schüttelte verwirrt den Kopf.
„S-sie ... sie wollten mit mir reden?“, druckste sie heraus und setzte sich, mit einem ängstlichen Seitenblick zu der kleinen silbernen Kamera auf dem Tisch, auf den schmalen Hocker.
Er war klein und wackelte und ich nahm ihn normalerweise nur, um Sachen darauf abzustellen, aber das war Absicht. Ich hatte schließlich nicht vor, sie anders als eine Sache zu behandeln und ich hoffte außerdem, dass der wacklige niedrige Sitz, ihre natürliche Unsicherheit und das Bild was sie von sich bekommen sollte noch verstärken würde.
„Reden?“, fragte ich, „Findest du nicht, dass wir über Reden etwas hinaus sind?“
Sie zuckte hilflos mit den Schultern.
„Kann man ... man kann doch über alles reden.“, sagte sie dann kläglich und blickte bittend zu mir herüber, „Und wenn ich sie beleidigt hab', dann ...“
„Schhh.“, machte ich und hob meinen Finger, doch sie war so angespannt, dass es weiter nur so aus ihr heraussprudelte.
„Bitte.“, sagte sie flehentlich, „Es kommt garantiert nicht wieder vor.“
„Warum beleidigst du mich dann weiter?“
„Aber ...“
„Doch.“, sagte ich etwas strenger und hob die Stimme, „du beleidigst mich, indem du nicht akzeptierst, was du getan hast und dann zusätzlich noch dadurch dass du auch weiterhin nicht dafür geradestehen willst. Was soll ich jetzt mit dir machen? Sag's mir.“
Sie zuckte verwirrt mit den Schultern.
„K-können wir das ganze nicht einfach vergessen? Ich weiß, sie wollen darüber reden aber ich hab' leider nicht soviel Zeit. Meine Mutter erwartet mi- ...“
„Warum lügst du mich an?“, unterbrach ich sie.
Ich sah, wie sie schluckte. Wahrscheinlich fragte sie sich gerade, ob man ihr das ansah, denn dass sie log, wusste ich. Ich hatte über das Flurmikrofon deutlich gehört, wie sie ihrer Mutter gesagt hatte, dass sie zu einer Freundin gehen wollte und vielleicht dort übernachten würde. Aber natürlich wusste sie das nicht und versuchte zu leugnen.
„Aber ich ...“, begann sie hilflos und wurde jetzt tatsächlich rot, „Wirklich.“
„Man sieht es dir an der Nasenspitze an.“, sagte ich und schaute sie verächtlich an, was sie nur noch röter werden ließ, „Denkst du, ich merke nicht, wenn du lügst.“
Sie schaute betroffen zu Boden und wusste offensichtlich nicht, was sie sagen sollte.
„Sie wollen reden, oder?“, fragte sie dann tonlos und blickte auf zu mir, „Mir tut Leid, wenn ich sie verletzt habe und wenn sie jetzt Erwartungen haben, aber ich wollte das alles nicht.“
Ich hatte Mühe nicht aufzulachen, verkniff es mir jedoch und schaute sie weiter kühl an. Und was für Erwartungen ich hatte. Glaubte sie wirklich, dass ich sie jetzt hier nach ein paar warmen Worten einfach rausgehen lassen würde. Ich schüttelte den Kopf und griff wie gedankenverloren nach dem kleinen Fotoapparat auf dem Tisch, während Rahel mich nur erneut blass werdend anstarrte, wie ich das Gerät einschaltete.
„Nicht das Gesicht von jemand, der zu etwas gezwungen wird.“, sagte ich erst auf den kleinen Bildschirm und dann zu ihr blickend, „Willst du mal sehen? Na komm'.“
Meine hübsche Jungfotze wollte nicht, doch mein Blick zeigte ihr wohl, dass ich ihr keine Wahl lassen würde und sie stand nach kurzem Zögern auf und kam zu mir herüber. Sie stellte sich linkisch neben mich und wollte wohl einen kurzen Blick auf den Bildschirm werfen, um meinem Wunsch Genüge zu tun, doch ich griff schnell um ihre schmale Taille und zog sie mit Schwung zu mir, dass sie mit einem kurzen Schrei auf meinen Schoß fiel.
Sie versuchte sofort wieder wegzukommen, doch mein Griff um ihre Taille war eisenhart, wie auch mein Schwanz bereits wieder und so strampelte sie nach einem strafenden Blick meinerseits nur kurz und hielt dann still.
„Lehn' dich an meine Brust.“, sagte ich väterlich und nach kurzem Zögern gehorchte sie und nach kurzem Druck mit meiner freien Hand gegen ihren Hinterkopf legte sie ihren Kopf in meine Halsbeuge. Wie eine kleine brave Sklavenfotze.
Ich spürte deutlich wie Rahel bebte, doch ich mochte das Gefühl und hielt jetzt den Apparat so, dass sie ihn auch sehen konnte, während ich mit der anderen Hand nach ihrem schönen straffen Po griff. Sie quieckte kurz auf, ließ es aber dann geschehen, als sie merkte, dass sie keine Wahl hatte.
Und die kleine demütigende Bilderschau begann. Es waren etwa fünfzig Bilder und vielleich zehn Filmclips, die ich sie zwang, im Verlauf der nächsten halben Stunde anzusehen und am Ende heulte sie nur noch hemmungslos in meinen Armen.
Ich hatte ihr nur Aufnahmen gezeigt, wo sie willig und geil aussah und ihre Äußerungen waren trotz der Umstände so klar, dass sie nicht leugnen konnte, dass sie alles freiwillig mitgemacht hatte. Zumindest auf den Aufnahmen, die ich ihr zeigte.
Ich war dabei trotzdem etwas überrascht über sie, denn sie schien den brutalen Fickmarathon beinah völlig verdrängt zu haben, doch jetzt brach alles heraus und so paradox es klingt, aber sie klammerte sich schluchzend an mich.
Sie ignorierte mittlerweile sogar, dass ich ihr die letzten zehn Minuten mit der Hand in den Schritt gefahren war und ihr durch den Stoff der Hose ihre kleine Teeniemöse massiert hatte. Ich wusste nicht, was es geileres gab.
Denn eine vor Kummer heulende Teenfotze auf dem Schoß sitzen zu haben, die sich über ihre Gefühle nicht im Klaren ist und deren geile Möse ich schon riechen zu können glaubte, war so ziemlich das abgefahrenste, was sich ein beinahe sechzig Jahre alter Sack mit Übergewicht nur wünschen kann und ich schwelgte in den Gedanken, was ich noch alles mit ihr machen würde.
Ich hatte so vieles vor, doch für jetzt war ich zufrieden, sie im Arm zu halten und ihre Möse zu befummeln. Aber auch das, warum ich sie herbestellt hatte, hatte ich nicht vergessen. Und so nahm ich irgendwann die Hand aus ihrem Schritt und fasste durch den Stoff ihre Brust und massierte diese. Erst sanft und dann rauer, bis ich schließlich leicht zukniff.
„Du weißt, dass das nicht alles ist.“, sagte ich dabei streng und zog ihren Kopf an den Haaren ein Stück weg von meiner Schulter.
Sie schaute mich mit einer Mischung aus Verwirrung und Besorgnis an. Sie wusste genau, was ich vorhatte, doch sie schien die ganze Zeit gehofft zu haben, mich durch das Dulden meiner Zudringlichkeit inzwischen etwas besänftigt zu haben.
„Können wir ...“, begann sie kläglich, doch ich kniff erneut leicht in ihre schöne feste Brust, bevor sie fertig war.
„Nein.“, schnitt ich sie ab, „Wir haben noch einiges vor.“
„B-bitte nicht.“, entfuhr es ihr leise und sie umarmte mich tatsächlich und drückte erneut ihren Kopf an meinen Hals, „Bitte.“
Ich packte sie am Oberarm und schob sie ein Stück von mir weg.
„Du weißt, was ich dir über Regeln erzählt habe.“, sagte ich dann ärgerlich und schaute ihr in die großen mich jetzt anbettelnden Augen.
Sie nickte und schaute nach unten.
„Aber verstanden hast du es nicht.“, fuhr ich fort und legte die Kamera auf die Lehne des Sessels.
Irritiert schaute sie mich an und sah mir zu, wie ich ohne sie loszulassen etwas aus meiner Hosentasche hervor kramte.
Ihren Zettel, in dem sie mich als Schwein bezeichnet und geschrieben hatte, dass sie hoffte, dass ich verrecken würde.
Sie erkannte das Schriftstück sofort und erblasste.
„Es tut mit Leid.“, stammelte sie hastig und schüttelte den Kopf, „Wirklich, ich war wütend. Es ...“
„Vielleicht.“, unterbrach ich sie kühl, „Aber du hast auch meine Sachen gestohlen, bist einfach abgehauen und vorhin hast du mich angelogen. Denkst du, dass ich dir das durchgehen lassen werde? Nach allem, was ich dir über Regeln und Vertrauen erzählt habe. Glaubst du das wirklich?“
Ich legte den Zettel, wie gedankenverloren neben die Kamera und schaute dann an ihr vorbei. Ich spürte, dass sie die Botschaft verstand und hörte zufrieden, wie sie aufseufzte. Mir war völlig klar, was sie jetzt dachte. Würde ich wirklich die peinlichen Fotos an ihre Klassenkameraden, Lehrer und ihre Mutter schicken, wie ich früher gesagt hatte?
Ihr war sicher klar, dass ich mich damit genauso bloßgestellt hätte, doch in dem emotionalen Chaos, in dem sie sich seit zwei Tagen befand, wusste sie wohl nicht, ob es mir nicht genauso ging und ich trotz meiner äußerlichen Ruhe nicht eine solche Dummheit begangen hätte.
Denn das die Zeit mit mir, nicht spurlos an ihr vorübergegangen war, sah ich schon die ganze Zeit an ihren Augen. Und wie hätte es auch. Ich war der Erste der kleinen Fotzensau und egal, was sie jetzt im Moment von mir hielt, ich hatte sie gut gefickt. Hart, aber gut. Und wenn etwas Eindruck auf eine unerfahrene Jungstute am Beginn ihrer Sexualität macht, dann ein richtiger Mann, der sie zwei Tage lang so durchfickt, dass sie so voller Endorphine ist, dass sie nicht mehr klar denken kann.
Sicher, was passiert war, mochte nicht ihren romantischen Kleinmädchenvorstellungen von Liebe entsprochen haben, aber letztendlich ist Liebe nur eine neurochemische Reaktion im Gehirn und was für Ahnung hatte die kleine Fotze schon davon.
Und dann war ja da auch immer noch mein Suggestionsband, dessen Botschaft ich ihr zusammengerechnet bis jetzt bestimmt zehn Stunden lang in ihr niedliches kleines Köpfchen gesandt hatte. Denn auch wenn ich es nicht beweisen konnte, ich war mir sicher, dass es seinen Beitrag leistete.
Aber was auch immer es war, sie saß jetzt zitternd hier auf meinem Schoß und wusste nicht weiter.
„Reicht es nicht, wenn ich anders wieder gut mache.“, druckste sie schließlich beinah rührend naiv heraus und versuchte erneut, mich zu umarmen, doch ich hielt weiterhin ihren Arm fest und sie auf Abstand.
„Nein, reicht es nicht.“, sagte ich und mein Gesicht versteinerte.
Ich wusste, dass ich jetzt handeln musste und es nicht länger zerreden durfte. Ich schluckte und packte sie plötzlich hart an ihrem Haarschopf, dass sie aufschrie.
„Bitte ...“, wimmerte sie erschrocken und versuchte sich mit ihrem freien Arm vorsichtig von mir wegzuschieben, doch es war eine Kleinigkeit, sie herunterzudrücken.
Dazu spreizte ich meine Beine, so dass sie hilflos mit dem Po dazwischenrutschte und rollte sie dann so herum, dass sie wie ein zusammengeklapptes Taschenmesser mit ihrem Bauch auf meinem Oberschenkel zu ruhen kam. Sie jammerte etwas herum, doch ich sagte jetzt nichts mehr.
Es gab jetzt nichts zu diskutieren und ich war der Meinung, dass Worte hier nicht angemessen waren. Trotz all meiner Vorarbeit, hätte sie nie zugestimmt, sich von mir bestrafen zu lassen. Ich wusste, dass ich es einfach tun musste. Sie würde es nur akzeptieren, wenn sie das oberflächliche Gefühl haben konnte, es nicht akzeptiert zu haben.
Es war verrückt, aber ich habe oft erlebt, dass Menschen und speziell Frauen die unmöglichsten Sachen zu tun bereit sind, solange sie nur mit der Lüge leben können, nicht dafür verantwortlich zu sein. Und auch mit Rahel würde es so sein. Ich spürte es, während ich sie schraubstockartig zwischen meinen Beinen einklemmte und ihre Arme auf dem Rücken überkreuzte und zusammenhielt.
Nicht, dass sie sich nicht wehrte. Sie strampelte heftig und bettelte mich an, sie loszulassen, doch es war ein ungleicher Kampf und schließlich hing sie mit dem Kopf nach unten einfach nur da, schwer atmend, zitternd und ergeben.
„B-bitte.“, sagte sie nach einigen Augenblicken in denen ich einfach nur ihren geilen Arsch in der blauen Jeans betrachtet hatte, „Sie müssen das nicht ...“
„Schhhhhh.“, unterbrach ich sie und gab ihr einen kleinen Klaps auf ihren Hintern, der sie erschrocken zusammenfahren ließ.
„Neeiiin.“, wimmerte sie auf, „Bitte.“
„Schhhh, ruhig.“, sagte ich und begann ihren niedlichen Apfelpo zu massieren, „Wir haben noch nicht begonnen.“
Sie begann leise zu schluchzen.
„Bitte tun sie mir nicht weh.“
„Schhhhhh, Hübsche, ruhig.“
Ich fuhr fort, ihren Hintern zu massieren und spürte, wie sie erneut zu zappeln begann, doch ein kurzes Zurückbeugen ihrer Arme, die ich mit der anderen Hand immer noch an den Handgelenken zusammenhielt, brach ihren Widerstand.
„Ahhh.“, stöhnte sie auf, obwohl es kaum wehgetan haben konnte, „Nich' so doll ...“
Ich gab ihr einen neuen Klaps, diesmal etwas härter. Sie sollte kapieren, dass je mehr sie sich auflehnte, um so härter würde es werden für sie. Und sie kapierte es anscheinend und hielt wieder still. Ich war dabei nicht wirklich grob gewesen. Als ich sie in ihre kleine Teeniemöse gefickt hatte, hatte ich ihr härtere Hiebe verpasst, doch natürlich war sie dort unter Drogen und nach stundenlangem Dauerficken zu überreizt gewesen, um die tausenden Eindrücke noch sinnvoll zu verarbeiten.
Jetzt dagegen war sie, von ihrem Gefühlschaos abgesehen, klar im Kopf. Und das war auch genau, was ich wollte.
„Pass auf.“, sagte ich und begann mit meiner freien Hand hinten unter ihren Hosensaum zu fahren, „Ich werde dir jetzt erklären, wie es läuft. Also unterbrich mich nicht oder es wird sich ungünstig auf deine Strafe auswirken. Verstanden?“
Sie ächzte auf und zappelte erneut, doch sie wurde gleich wieder ruhig, als ich ihre Arme erneut leicht zurückbog und sie ließ mich gewähren. Sie hatte zum Glück für mich, diese weite Jeanshose angezogen und ich konnte meine Hand ohne große Probleme zwischen Haut und Stoff schieben.
„N-nicht.“, presste sie dabei heraus, als sie merkte, wie meine Hand zwischen ihre Pobacken glitt, „Bitte, ich ...“
Ich kniff fest in das weiche Fleisch und sie schrie leise auf.
„AAaahhhhh ....“
„Ruhe!“, zischte ich und zog jetzt langsam ihre Hose herunter, so dass jetzt der Ansatz ihrer geilen Pobacken und ein einfacher weißer Slip sichtbar wurden, „Unterbrich mich noch einmal und ich verdopple deine Strafe.“
Es war nach eben erst das zweite Mal, dass ich das Wort Strafe ihr gegenüber im Ernst benutzte und es verfehlte seine Wirkung nicht, denn sie schwieg jetzt und schien wirklich zu begreifen was ich vorhatte.
Ihre Anspannung war jetzt buchstäblich greifbar und ich fühlte das feine Beben ihrer Muskeln, während ich mich mit meiner Hand immer tiefer zwischen ihren mit einer lustigen Gänsehaut überzogenen Pobacken Richtung Arschloch und Fotze vorarbeitete. Ich fühlte die kleine knubbelige Stelle ihres Anus und spürte wie sie zusammenzuckte.
„Hhnnng ...“, presste sie heraus und sah mit ängstlichen Augen seitlich zu mir hoch, verkniff sich jedoch weitere Widerrede.
Ich bedauerte es fast ein wenig, aber das erste Mal wollte ich nicht zu hart sein.
„Nun gut.“, sagte ich und widerstand der Versuchung, meine Finger in ihren engen Darmkanal zu schieben, wie die kleine Emofotze es verdient hätte und zerrte stattdessen weiter ihre Hose herunter, „Du hast mich beklaut, beschimpft und belogen. Das sind keine einfachen Vergehen und ich werde jetzt dafür sorgen, dass du das nicht wieder tust.“
Sie zitterte noch heftiger bei diesen Worten und ich merkte, wie sie verkrampfte. Dazu starrte sie mich flehentlich an und schüttelte mit leicht geöffnetem Mund den Kopf.
„Bitte“, flehte sie leise, „Darf ich was sagen?“
„Nein.“, sagte ich kalt und griff mit meiner Hand drohend etwas fester in das Fleisch ihres geilen Apfelpos, „Du wirst jetzt zuhören. Klar?!“
Sie nickte stumm und ich sah, wie ihr eine Träne die Wange herabrollte.
„Dann hör zu.“, sagte ich und griff mir von dem Tisch einen dicken Filzstift und ein Lineal, bevor ich fortfuhr, „Ich werde dir jetzt mit diesem Holzlineal fünfundzwanzig Schläge, je zehn für die Beleidigung und den Diebstahl, fünf weitere für die Lüge auf den Hintern geben. Das ist übrigens nur die Hälfte von dem, was du sonst kriegen würdest, aber du wusstest nicht, dass die Regeln auch für dich gelten und es ist dein erstes Mal. Ich werde dich daher für dieses Mal weniger streng behandeln, als du es verdient hast und dich auch nicht nackt auf einen Bock schnallen, wie ich es normalerweise tue. Ich schlage also vor, du bedankst dich bei mir, bevor ich es mir anders überlege. Verstanden?“
Sie hatte leise zu schluchzen begonnen und für einen Moment glaubte ich blankes Entsetzen in ihren Augen zu sehen. Was ich gerade gesagt hatte, musste für jemand wie sie klingen wie aus einem Film oder einem Dickens-Roman des 19. Jahrhunderts. Sie zitterte wie Espenlaub, nickte dann aber schwach.
„D-danke.“, stammelte sie leise und schaute mich weiterhin mit ihren großen blauen Augen an.
Sie hoffte wohl immer noch, mich mit diesem Hundeblick, den Mädchen ihres Alters so gut draufhaben zu erweichen, doch was bei den meisten Männern funktioniert hätte, erreichte bei mir nur das Gegenteil. Denn ich genoß das Gefühl ihrer Angst inzwischen viel zu sehr und mein Schwanz schien buchstäblich noch einmal härter zu werden.
„Gut.“, sagte ich und griff mir ein Kissen von der Couch, „Dann erkläre ich dir jetzt den Ablauf. Heb' den Kopf hoch.“
Sie gehorchte und ich schob ihr unsanft das Kissen unter den Kopf.
„Danke.“, sagte sie, meine wahre Intention für diese Tat nicht erkennend, schüchtern und versuchte ein Lächeln.
Ein herrlicher Anblick, dachte ich, verscheuchte den Gedanken jedoch.
„Ruhe.“, sagte ich, „Ich werde dir jetzt diesen Stift quer in den Mund stecken und er wird dort bleiben, bis ich mit deiner Strafe fertig bin. Verlierst du ihn, beginne ich von vorn. Verstanden?“
Sie nickte und ich schob ihr den Stift in die Winkel ihrer niedlichen Mundfotze.
„Gut.“, sagte ich und genoß den Anblick, wie sich ihre schönen Lippen um den Stift schloßen.
Es sah aus wie eine Trense bei einem Pferd, dachte ich und stellte sie mir kurz in einem kompletten Geschirr in einem Stall vor, bevor ich mich räusperte.
„Als nächstes werde ich deine Hände loslassen, aber wehe du veränderst ihre Position. Tust du es doch, muss ich dich fesseln und ich verdoppele die Anzahl der Hiebe. Klar?“
„Mhm ... mhm ...“, machte sie mit dem Stift im Mund, wo sich sofort Speichel bildete und nickte schwach, während ihr weiter Tränen über das Gesicht liefen.
Es hätte nicht viel gefehlt und ich wäre gekommen, so geil sah sie aus in ihrer Not. Ich hatte nicht wirklich vor, ihr dann fünfzig Schläge zu verpassen. Es hat einen Grund, warum die Saudis bei Stockhieben nicht mehr als 50 auf einmal geben, aber die Drohung reichte bereits.
Ich ließ sie daher los und tatsächlich hielt sie ihre Hände hinter dem Rücken weiter über Kreuz. Ich war mir nicht ganz sicher gewesen, ob sie es machen würde, doch sie schien mit der Situation völlig überfordert und gehorchte, weil es ihrem primitiven Teenagerverstand anscheinend als das einfachste erschien, um die ganze Sache möglichst schnell hinter sich zu bringen.
Denn die Bestrafung an sich schien sie gar nicht mehr in Frage zu stellen, registrierte ich zufrieden und zog jetzt auch ihr weißes Unterhöschen ein Stück hinab, so dass die makellosen Halbkugeln ihres geilen straffen Pos jetzt frei zur Bearbeitung vor mir lagen. Weiter unten, sah ich bereits den Ansatz ihrer geilen, leicht feucht glänzenden, Spalte mit den feinen Flaumhärchen, die sie unten am Steg nur hatte.
Diese kleine Sau, dachte ich amüsiert und betrachtet das jetzt leicht gerötete Perineum, das ihre jungfräuliche Teeniearschfotze von ihrer Mädchenmöse trennte. Ein paar saftige Hiebe auf das zarte Fleisch kamen mir in den Sinn, doch für den Anfang war das zu krass.
Für den Anfang, sinnierte ich und stellte mir vor, wie sie heulend und wimmernd mit unbarmherzig durch eine Spreizstange auseinandergehaltenen Beinen vor mir lag. Der Gedanke gefiel mir und nur zu gerne hätte ich ihre jungen Öffnungen jetzt entsprechend gequält, aber der Zeitpunkt dafür war noch nicht gekommen und ich hob das Lineal.
Gleichzeitig führte ich meinen linken Fuß mit einer schnellen leicht aus- und aufwärts gerichteten Drehbewegung um ihren auf dem Kissen liegenden Kopf herum, so dass der Rist auf ihrem Nacken zu liegen kam, und der Kopf der Jungnutte in das auf dem Boden liegende Kissen gedrückt wurde. Oben klemmte ich ihre Beine noch etwas mehr zwischen meinen breiten Oberschenkeln ein, denn ich merkte wie die neue Position, sie etwas zum Zappeln brachte.
„Schhhhhh.“, machte ich, „Ruhig, ganz ruhig.“
Und schlug zu, dass es knallte.
„Hhhhhnng.“, presste sie schmerzerfüllt heraus und keuchte auf, „Wwwwarten sie ...“
„Meine Wohnung, meine Regeln.“, sagte ich jedoch nur kalt und erneut klatschte das Holzlineal auf ihren Po und ein zweiter roter Streifen bildete sich auf ihrer zarten Haut.
Sie unterdrückte diesmal einen Schmerzlaut, doch ihr ganzer Körper zitterte und ich fragte mich amüsiert, wie sie die wirklich harten Bestrafungen aushalten wollte, die ich mir nachts in meinen Träumen ausmalte. Sie war mit Sicherheit noch nie zuvor im Leben geschlagen worden und selbst die zwei harmlosen Schläge, die ich ihr gerade verpasst hatte, schienen sie, auch wenn sie es nicht zeigte, sowohl psychisch als auch physisch schon fast an ihre Grenzen gebracht zu haben. Ein sexueller Sadist hätte sicherlich ein Vermögen gegeben, um die süße Jungfotze als Foltersklavin zu halten.
„B-bitte.“, wimmerte sie, „Stopp .. Pause ...“
Ich bereute in dieser Sekunde etwas, 25 Schläge gesagt zu haben, denn mir war klar, dass sie selbst diese sehr leichten Hiebe nicht durchstehen würde. Ein paar würden noch gehen, aber dann würde ich mir etwas einfallen lassen müssen. Ich holte aus und schlug erneut zu.
Es klatschte und sie wimmerte auf.
„Aaaaaahhhnnnhhhgggg ....bitte nich' so-“
Ich ließ sie nicht ausreden und schlug erneut, diesmal zweimal dicht hintereinander zu.
„Wuaahhhhh“, heulte sie jetzt auf und ruderte schluchzend mit den Armen hinter ihrem Rücken, während ich seltsam fasziniert auf die fünf roten Striemen auf ihren zitternden weißen Pobacken starrte.
Ich konnte unmöglich mit der Bestrafung aufhören, wenn ich wollte, dass sie ihre Lektion lernte und war ehrlich gesagt etwas ratlos. In irgendwelchen Geschichten und Filmen sieht es immer so aus, als ob man einfach drauflosschlagen kann, während die Sklavenfotze sogar noch mitzählt, doch ich hatte gerade binnen weniger Sekunden kapiert, dass das alles Schwachsinn war.
„Ruhe.“, sagte ich daher erst einmal streng, um Zeit zu gewinnen und lehnte mich zurück, „Wieviele waren das?!“
Wenn ich wenigstens nicht das Holzlineal genommen hätte. Und jetzt weniger hart zu schlagen, hätte mich nur schwach aussehen lassen. Aber woher hätte ich auch wissen sollen, wie man einer fünfzehnjährigen, vermutlich völlig gewaltlos großgewordenen, Teenfotze korrekt den Hintern versohlt. Man hätte mich genausogut vor die Aufgabe stellen können, ein Schwein zu schlachten.
„F-fühnnff .. „, schluchzte sie derweil leise, „Fünf.“
So eine Scheiße, dachte ich, wütend darüber, dass sie mir dieses lange ersehnte Ereignis verdarb. Denn einerseits machte es mich unfassbar geil, sie leiden zu sehen, während ich andererseits wusste, dass ich nicht zu weit gehen durfte. Alles was ich tun konnte, war vielleicht schneller und mehr verteilt zu schlagen. Ich zog dem wimmernden Mädchen daher die Hosen noch ein Stück weiter herunter und bewunderte kurz ihre herrlichen Schenkel, bevor ich erneut schnell zuschlug.
Zwei mal auf den linken, zwei mal auf den rechten Oberschenkel.
„AAAahhhhhuuuaaaa ... „, heulte sie dumpf auf und ich merkte, wie sie verzweifelt versuchte, sich von dem Druck zu befreien, den ich mit meinem Fuß auf ihren Kopf ausübte.
Natürlich gelang es ihr nicht und ich drückte nur noch mehr dagegen, damit ihr Mund in das Kissen gepresst wurde. Denn sie war mir viel zu laut und ich machte mir Sorgen, dass es jemand hören konnte. Ich wusste zwar, dass meine Untermieter, ein älteres Ehepaar, nicht da und vermutlich in ihrem Sommerhaus waren, doch ich war mir nicht sicher bei meiner Übermieterin. Ich hatte sie heute noch nicht gehört, aber mit geschätzten siebzig Jahren gehörte sie auch noch zu einer Generation, für die Rücksichtnahme nicht nur etwas war, was man von anderen erwartete.
Es war dabei nicht so, dass die Wohnungen besonders hellhörig waren, doch ich wollte auch nichts riskieren.
Ich begriff, dass man irgendein abgelegenes Gebäude brauchte, wenn man eine geile Jungfotze artgerecht züchtigen und sich an ihrem Gewimmer erfreuen wollte und verpasste ihr frustriert einen weiteren Hieb genau in die Spalte zwischen den schönen Pobacken, der sie laut aufschreien ließ.
„Zehn.“, sagte ich dabei und es war nur gut, dass ihr Schmerzschrei von dem Kissen gedämpft wurde.
Ein feuerroter Strich bildete sich sofort in der Kerbe, doch ich hatte keine Zeit das ganze zu genießen, denn sie hatte jetzt ihre Hände vom Rücken genommen und während sie den einen heulend vor das Gesicht hielt, versuchte sie mit dem anderen wild in der Luft herumrudernd nach meiner Hand mit dem Lineal zu greifen.
Ein klarer Verstoß gegen meine Anordung, doch was hätte ich machen sollen. Sie noch mehr schlagen, wo jetzt schon klar war, dass sie noch nicht mal das aushalten würde, was ich ihr ursprünglich zugedacht hatte? Das kann man vielleicht machen, wenn man sich irgendso eine Schlampe von der Straße geschnappt hat und nicht vorhat, sie je wieder freizulassen, doch spätestens Morgen würde Rahel wieder unter anderen Menschen sein.
Ich konnte jetzt einfach nicht so weitermachen, doch irgendeine Reaktion musste es geben und ich entschied mich für das einzig sinnvolle.
Milde.
Ich spreizte meine Beine etwas und nahm meinen Fuß von ihrem Kopf und zog das schluchzende Mädchen wieder zu mir hoch auf meinen Schoß.
„Und?“, fragte ich und packte sie nach dem ich den vollgesabberten Stift aus ihrem Mund achtlos auf Boden geschmissen hatte, unsanft bei den Oberarmen, „Wieviele waren das?“
„Z-zehn.“, wimmerte sie kläglich, während sie durch vorsichtiges Rumrutschen versuchte, sich so zu platzieren, dass ihr offensichtlich schmerzender Hintern, möglichst geschont wurde, „Bitte, darf ich ... können wir nicht aufhören? Ich ...“
„Schhhhh.“, unterbrach ich sie, obwohl ich insgeheim ganz froh war, dass sie mir jetzt einen Ausweg aus der Situation bot, „Das war jetzt noch nicht einmal die Hälfte von einer ohnehin schon sehr milden Strafe. Warum soll ich glauben, dass das genug war?“
Sie starrte mich für einen Augenblick an und schüttelte dann flehentlich den Kopf.
„Bitte. Nicht mehr schlagen“, entfuhr es ihr und sie legte vorsichtig ihre Hände auf meine Unterarme, mit denen ich sie festhielt, „Bitte, ich bau' auch keinen Mist mehr, wirklich. Bitte.“
„Kein Klauen, kein Lügen mehr!“, sagte ich und ließ ihren rechten Arm los und legte meine Hand auf ihren Oberschenkel.
„Nein.“, schluchzte sie und stockte kurz, als sie meine Berührung spürte, „Bestimmt nicht, ich mach so was nicht mehr.“
Ich begann, über den Stoff ihrer Hose zu streichen.
„Keine Respektlosigkeiten mehr.“, sagte ich und schaute ihr in die blauen Augen, wo die Tränen wieder ihren schwarzen Mascara hatten verlaufen lassen.
Sie schüttelte den Kopf.
„Nein. Ich schwör's.“
„Kein einfaches Abhauen mehr.“, sagte ich und schob meine Hand weiter ihren Schenkel entlang
Sie nickte und drückte gleichzeitig etwas die Beine zusammen, doch ich schob meine Hand höher, bis dahin wo der Saum der Hose jetzt war.
„Keine Beleidigungen.“
Sie schaute auf meine raue Hand, die jetzt zwischen ihre Beine glitt.
„N-nein.“, sagte sie stockend und ich sah, wie sie eine Gänsehaut bekam, „I-ich ...“
Sie brach ab und schaute zwischen meiner Hand und meinem Gesicht hin und her.
Ich massierte jedoch ungerührt weiter, während sie wohl hoffte, dass ich von alleine aufhören würde.
„I-ich möchte das nicht mehr“, sagte sie schließlich leise und schaute mich überrascht an, als ich nickte.
„Dann machen wir weiter.“, sagte ich nur und genoß, wie ihr Gesicht weiß wurde, als ich mich anschickte, sie wieder über mein Knie zu beugen.
„Aber das ist nicht richtig.“, sagte sie baff und blickte mich flehend an, „Sie ...“
„Erzähl mir nicht, was richtig ist.“, unterbrach ich sie knapp, hielt jedoch inne, „Jedes Jahr werden in den amerikanischen Südstaaten zweihundertausend Schüler auf diese Art und Weise bestraft und ich hab' dir mehr als deutlich gesagt, wie es bei mir läuft. Außerdem brauchst du nicht so zu tun, als ob es dir nicht gefallen würde.“
Ich streifte meine Hand, ehe sie es verhindern konnte, mit einer schnellen Bewegung über ihre feuchte Spalte und hielt ihr meinen feuchtglänzenden Finger vor's Gesicht.
„Hier du kleine Nutte, ist es das, was du nicht willst?!“, fragte ich mit gespielter Empörung und schaute sie scheinbar vorwurfsvoll an, „Du stinkst vor Geilheit und sagst du möchtest nicht?! Sieh dir die Bilder an und sag mir noch einmal, dass du nicht möchtest!“
Sie zuckte, einen Schlag befürchtend zusammen, schaute dann aber elendig zu der kleinen silbernen Kamera, die immer noch wie zufällig neben dem Zettel auf der Lehne lag. Sie wusste nur zu gut, wie sie auf einigen der Bilder aussah und auch dass sie jetzt feucht war, war nicht zu leugnen. Es war zwar vermutlich noch von vorhin, bevor ich begonnen hatte, aber der Gedanke, dass sie die Schmerzen von den Schlägen feucht gemacht hatten, gefiel mir ausnehmend gut.
Zu gut sogar, denn am liebsten hätte ich ihr jetzt gerne ein paar weitere Hiebe auf ihren niedlichen Hintern verpasst. Ich hatte die roten Striemen immer noch im Kopf und brannte darauf, in dieser Richtung weiter zu machen. Doch mehr noch wollte ich die geile Jungfotze jetzt ficken.
Ich räusperte mich daher und schob erneut meine Hand in ihren Schritt und diesmal wehrte sie sich nicht.
„Brav, kleines Fickmädchen.“, flüsterte ich und schob den Arm, mit dem ich sie bis jetzt festgehalten hatte hinten unter ihr Shirt, um es hochzuschieben, „Los, zieh's aus.“
Sie schluckte und streifte das Shirt dann langsam über und entblösste ihre herrlichen jungen Körper. Ich sah, dass sie einen einfachen weißen Sport-BH trug, der ihre vollen B-Cups zusammenpresste. Sie schien das Teil auf maximale Unauffälligkeit hin ausgewählt zu haben, doch es konnte die geile Glockenform ihrer Teenietitten nicht verbergen. Ungeduldig nestelte ich mit einer Hand an dem rückwärtigen Verschluß, während ich mit der anderen Hand jetzt über ihren weichen spärlich behaarten Schamhügel kraulte, was sie leicht aufstöhnen ließ.
„Aahhh ...“, kam es unterdrückt und unwillig und sie wurde tiefrot.
„Aufmachen.“, raunte ich zunehmend erregt in ihr Ohr und begann, ihre Wange und ihr Ohr zu Küssen, „Los.“
Und wieder verfehlten meine Bemühungen ihre Wirkungen nicht. Eine Gänsehaut lief über ihren Körper und ich spürte auch ihre Erregung. Es war so geil, sie so zu spüren und vermutlich hatte sie keine Ahnung, wie sie damit umgehen sollten.
Ihr Gehirn sagte ihr vermutlich, dass sie nicht freiwillig hier war und was wir taten moralisch falsch, aber so eingefickt, wie ich sie hatte, übernahm ihr Körper. Sie führte, mich ängstlich anschauend, ihre Arme nach hinten und öffnete den BH, den ich ihr vorne sofort ungeduldig wegriß, dass mir ihre geilen Jungfotzentitten mit den herrlichen leicht aufwärts gerichteten rosanen Nippeln entgegensprangen.
„Du geiles Stück.“, entfuhr es mir und ich beugte mich sofort vor und nahm ihren geilen Nippel in den Mund, was sie mit einem hilflose Aufstöhnen quittierte.
„Oaahhm-momenttttt.....“, stieß sie hervor, und führte ihre Hand zu meinem Kopf, um mich wegzudrücken, doch im gleichen Augenblick, schob ich ihr einen Finger tief in ihre Teeniemöse.
„Ooooooaaahhhh ....“, stöhnte sie auf und zuckte wie elektrisiert zusammen, als ich ihn wieder herauszog und gleich wieder schnell hineinschob, „aaaaahhhh ...“
Und eng war sie, dachte ich während ich ihren Nippel hartsaugte. Viel enger als neulich, wo die Droge sie gefügig gemacht und die Muskeln entspannt hatte. Es war unfassbar und mein Schwanz platzte fast unter dem Stoff meiner Hose.
Ich ließ von ihrem vollgespeichelten Nippel, der jetzt deutlich größer war als der andere, ab und betrachtete sie kurz. Dann griff ich fest in ihre schwarze Mähne und drehte ihr Gesicht zu mir, so dass ich meine Zunge tief in ihren Mund schieben konnte. Und ob sie vordergründig wollte oder nicht, ich spürte, wie sie den Kuss schließlich erwiderte und unsere Zungen miteinander zu spielen begannen.
Es war einfach nur geil und ich schob einen zweiten Finger in ihrer geil enge Fotze hinein. Ihr durch meine weiterhin in ihre Möse pumpenden Finger, verursachtes dumpfes Stöhnen bekam etwas schmerzliches, was mich maßlos erregte und meine Bewegungen wurden immer wilder. Trotzdem beherrschte ich mich, meinen Rhythmus beizubehalten. Denn Rhythmus ist das wichtigste und es gibt überhaupt keinen größeren Fehler, als ständig Tempo und Stoßrichtung zu verändern.
Alles andere mag kreativ und leidenschaftlich aussehen, aber wenn man eine gut geschmierte Möse nur einige Minuten lang gleichmäßig bearbeitet, besonders eine so junge und unerfahrene, ist ein Orgasmus fast garantiert, wenn die Frau keine psychischen Probleme hat. Und Rahel hatte, wie ich wusste das Glück, oder das Pech, dass sie relativ leicht kam und nicht viel dagegen tun konnte.
Es war sicher nicht wie bei dieser Zara Richardson, einer anscheinend dauergeilen Engländerin, die wegen eines PSA genannten Syndroms unter bis zu 500 spontanen Orgasmen am Tag leidet, aber Rahel war eine gesunde geile Jungstute im Zenit ihrer sexuellen Bereitschaft und so spürte ich nach kurzer Zeit geduldigen Stoßens schon wieder, wie ihr Stöhnen höher wurde und die Muskeln ihrer Scheide und ihres Unterleibs zu verkrampfen begannen.
Sehr gut, dachte ich und quetschte mitleidlos einen dritten Finger in ihre enge Möse, während mein Daumen über ihren geschwollenen Kitzler tanzte. Ihre Vagina war jetzt etwas mehr geweitet geweitet und natürlich auch feucht, nass sogar, aber sie wimmerte deutlich schmerzerfüllt auf und ich sah, wie sie sich auf die Unterlippe biss.
Doch ich tat, als ob ich es nicht merkte. Sie hatte gefälligst zu lernen, dass Schmerz und Lust zusammengehörten und dass sie das eine nicht ohne das andere kriegen würde.
„Brav, kleines Fickmädchen. Gut machst du das.“, flüsterte ich leise in ihren Mund und hämmerte meine jetzt drei Finger weiter in ihr enges Mädchenfickloch hinein, „Richtig gut machst du das.“
Rahel stöhnte nur weiter hilflos.
„-fffhörrnnooaahhh .... bttee ooaahh.“
Doch ich hörte nicht auf. Im Gegenteil. Ich krümmte meine Finger, die ich trotz ihrer Enge jetzt jedes Mal bis zum Anschlag in ihr versenkte, ein wenig, so dass meine Knöchel gegen ihren Darmkanal drückten und meine Fingerspitzen gegen diese leicht raue Verdickung von Nervenenden auf der Oberseite der Vagina.
Ob es einen G-Punkt gibt oder nicht, ich wusste noch von neulich, dass sie dort besonders empfindlich war.
„Oooaahhh ...“, stöhnte sie auch sofort laut auf und ich drehte ihren Kopf mittels Ziehen an ihren Haaren Richtung Tisch.
„Leiser.“, zischte ich, sie dabei erbarmungslos weiterpenetrierend und blickte zu dem Paar Socken, dass dort lag, „Leiser! Oder ich schieb dir eine rein.“
Ich sah, wie sie den Mund verzog und sich auf die Unterlippe biss.
„Knn nichhhttt ...oahhh“, wimmerte sie mit zusammengebissenen Zähnen, „Btte ... oahh ... knn nichhh mehrrr ...“
Zumindest war sie etwas leiser, dachte ich und begann, die Möse des schwitzende Mädchen von innen mit ein paar ruckartigen Kommher-Bewegungen zu stimulieren. Ich hatte irgendwo gelesen, dass wenn man das tut, manche Frauen eine Art Erguss bekommen und ich hatte so etwas ähnliches bei Rahel bereits zwei Mal erreicht. Es war zwar nicht diese dicke weißliche seröse Masse gewesen, welche die extrem seltene echte weibliche Ejakulation kennzeichnet, sondern mehr eine kleine Menge mit Urin vermischter Vaginalflüssigkeit, aber das war schon geil genug und etwas woran ich arbeiten wollte.
Rahel stöhnte derweil immer lauter und plötzlich explodierte sie regelrecht.
„Ooooaaahhhh ...ooooaaah ... ooaahh ... oahh ...“, stöhnte sie auf und strampelte wild, während ich nur darauf achtete, dass sie es nicht schaffte von meinen weiter mitleidlos nachbohrenden Fingern zu kommen, „Bttttee ... fffhörrnnn ...“
Ich hörte nicht auf und sie begann zu heulen, so intensiv und vielleicht auch schmerzhaft schien es zu sein. Genauso, wie es sein sollte.
„Schhhhh Prinzessin.“, presste ich angestrengt heraus, „Das machen wir gleich noch mal.“
Ich musste zwar alle meine Kraft aufbieten, so sehr strampelte sie, doch ich schaffte es und sie kam erneut. Ihre Vaginalmuskeln kontrahierten dabei wie wild und ich spürte, wie meine immer noch in ihr steckenden Finger regelrecht gequetscht wurden.
Man merkte deutlich, dass sie mich aus sich raushaben wollte, doch dazu war ich nicht bereit.
„Ruhe.“, zischte ich, hielt aber meine Finger jetzt still, „Ruhe, oder ich mach weiter.“
Auch mir standen dabei die Schweißperlen auf der Stirn. Eine ungefesselte wild zuckende fünfzehnjährige Jungstute zu bändigen, ohne sie halbtot zu schlagen, soll mir erst einmal jemand zeigen und ich war froh, dass sie aufgegeben hatte, meine Finger herauszudrücken, obwohl die spasmischen Kontraktionen das schon fast von alleine besorgten.
Ihr jetzt mit Tränen und Schweißperlen benetztes Gesicht sprach jedoch Bände.
„W-warum?“, heulte sie schließlich, mühsam ihr Keuchen unterdrückend, „Warum? ... zu krass ... Das ist zu krass ... „
Ich hatte keine Lust auf eine Diskussion und zog das schluchzende und immer noch nach Atem ringende Bündel einfach in meinen Arm und presste sie an mich.
„Schhhh, Süße“, flüsterte ich einfach nur, „Ruhig, Baby, ganz ruhig.“
Sie wimmerte leise weiter.
„Bttte ... zu eng ... können sie nicht rausziehen?“
„Ich zieh sie raus.“, sagte ich, „Unter einer Bedingung ... wenn du deine Finger reinmachst.“
„Aber ich ...“
„So und nicht anders.“
Sie zappelte etwas, doch sie sah, dass sie mich anders nichts loswerden würde und dass ihre Finger kleiner waren als meine, lag auf der Hand. Und so nickte sie schließlich.
„Ja.“, sagte sie kläglich und führte langsam ihre Hand zu ihrem Schritt.
„Aber so wie ich.“, mahnte ich streng, „Bis zum Anschlag. Klar?“
Sie nickte erneut und ich zog meine Finger mit einem glitschigen Ploppgeräusch aus ihrer geilen Fotze und sog den Geruch, der sich sofort ausbreitete ein.
„Kann ich ...“, begann sie leise und blickte mich mit ihren großen blauen Augen flehend an, doch ich schüttelte nur den Kopf.
„Los, mach.“, sagte ich, „Oder ich schieb' dir meine ganze Hand rein. Willst du das?“
Sie starrte mich entsetzt an, doch sie sah, dass es mir ernst war und führte ihre Finger schließlich an das kleine tiefrote, sich bereits wieder schließende Loch. Es war ein absolut geiler Anblick und ich fragte mich, wie sie es sich machte. Ich hatte es leider noch nicht mitgekriegt über die Überwachungskamera in ihrem Schlafzimmer, aber ich hatte mal gelesen, dass die wenigsten Mädchen dabei in sich eindringen.
Doch ich würde sie schon entsprechend trainieren, dachte ich mir und entwarf vor meinem geistigen Auge bereits Lehrpläne, wann, wie, wo und wie oft, sie sich zu masturbieren hätte.
Rahel hatte derweil begonnen, ihre Finger langsam in ihr Loch zu schieben und ich merkte, wie sie dabei den Mund verkniff. Als wenn sie für sich selbst zu eng war, dachte ich amüsiert, ließ mir jedoch nichts anmerken.
„Soll ich nachhelfen?“, fragte ich stattdessen streng und führte meine Hand Richtung ihres Schritts.
„Warten sie.“, sagte sie schnell und schob kurz aufstöhnend die drei mittleren Finger ihrer rechten Hand in ihre Vagina.
„Endlich.“, sagte ich kritisch und griff hinüber zum Tisch und nahm mir, ängstlich von der kleinen Jungfotze beäugt, ein Paar Socken, „Und jetzt mach's dir.“
Einen Moment lang schaute sie mich einfach nur fassungslos an.
„Wa- ...?“, fing sie an, doch ich unterbrach sie.
„Du hast mich verstanden.“, sagte ich und fummelte das Paar Socken auseinander, „Mach es dir oder ich tue es. Du weißt, dass ich's kann. Also, was ist es?“
Sie schüttelte kläglich den Kopf und schaute verwirrt zu der Socke, die ich jetzt in meiner Hand kreisen ließ.
„Aber ich kann's so nicht.“, entfuhr es ihr halbpanisch und sie schaute tiefrot werdend zu Boden, „Wenn einer dabei ist.“
Ich verzog spöttisch den Mund.
„Du bist binnen weniger Minuten gerade zwei Mal sehr intensiv und laut gekommen.“, entfuhr es mir und ich legte die Socke, ihr demonstrativ in die Augen schauend beiseite, „Und willst mir sagen, dass du das nicht selber tun kannst?“
Sie nickte.
„Na gut, Süße.“, sagte ich und legte meine immer noch von ihren Sexualsekreten glitschig klebrige Hand auf ihren nackten Oberschenkel, während ich mit der anderen mit ihrer schönen Brust zu spielen begann, „Das hört sich für mich an, als ob du's lieber von mir besorgt bekommst.“
Sie zuckte zusammen.
„Ich kann's ja probieren.“, entfuhr es ihr schnell und sie unterdrückte ein Schluchzen, „Ich probier's ja.“
Ich merkte, wie sie ihre Hände aus ihrer Vagina ziehen wollte und griff schnell nach ihrem Handgelenk.
„Stopp!“, sagte ich streng und griff von hinten um sie herum und umklammerte mit der anderen Hand fest die geil schmale Basis ihrer rechten Brust, „Du machst es so oder ich mach's.“
Sie zuckte leicht zusammen.
„Aber ich mach das sonst anders.“
„Von außen?“
Sie nickte schwach, während ich ihre geile Mädchentitte zu kneten begann.
„J-ja.“
„Dann lernst du's jetzt auf eine andere Art und Weise. Das es geht, haben wir ja gesehen.“
„Aber ...“
„Kein aber.“, sagte ich mit ernster Miene und legte meine Finger fest, um ihre halb in ihrer Vagina steckende Hand, „Aber das erste Mal werde ich dir helfen.“
Und begann, ihre Finger noch ein Stück weiter in ihre junge Möse hineinzudrücken, was sie kurz unterdrückt aufstöhnen ließ.
„Uahh...“
„Geht doch.“, sagte ich spöttisch und zog ihre Finger ein Stück weit heraus, nur um sie mit leichten Schwung gleich wieder hineinzupressen, „Aber diesmal nicht so laut.“
Ich blickte zu der Socke, die ich auf der Armlehne abeglegt hatte und sie verstand und stöhnte nur unterdrückt. Ich sah dabei, wie ihr Gesicht mit Röte überflutet wurde, so peinlich schien ihr zu sein, wie ich ihre Hand in ihre kleine Mädchenmöse hineinschob. Ich wiederholte den Vorgang noch einige Male und ich merkte, wie sie bereits wieder stärker Sekret abzusondern begann und ihre Atmung sich beschleunigte.
„So Baby.“, flüsterte ich leise in ihr Ohr, „Und jetzt machst du das alleine. Komm, kleines Fickmädchen, sei brav. Ich will, dass du die Bewegung auslöst. Ich helfe dir auch.“
Und tatsächlich begann sie mit leichten pumpenden Bewegungen, die ich jedesmal unterstützte. Es war nicht ganz das, was ich gewollt hatte, aber es war trotzdem sehr geil, sie so zu sehen. Denn im Prinzip, benutzte ich ihre Hand gerade wie einen Dildo, den ich nach meinem Gutdünken in ihre kleine enge Fotze hineintrieb.
Ich hatte dabei keine Lust, ewig darauf zu warten, bis sie irgendwann von alleine kam, denn um ehrlich zu sein, ich rechnete nicht damit, so schüchtern und ungeschickt, wie sie sich gerade anstellte. Sie schien sich nicht wirklich oft selbst zu befriedigen und ich packte ihr Handgelenk schließlich fester und fickte die immer heftiger stöhnende Jungstute mit ihren eigenen Fingern.
Und bald spürte ich wieder, wie sie zu zucken begann und sich ihr dritter Orgasmus binnen einer Viertelstunde ankündigte.
„Bitte“, stöhnte sie plötzlich auf, „L-langsamrrr ...aahhh ... oahh“
Es war mir egal. Ich machte nur schneller und weniger Sekunden später zuckte sie wieder wie von einem elektrischen Schlag getroffen zusammen und stöhnte laut.
„Ooooahhhhh .....nich' mehr“, wimmerte sie zitternd und nach Atem ringend und griff mit ihrer freien Hand nach meinem Handgelenk, „nich' mehr ... bittte ... oooaaaaaaaahhhhhhhhhh.“
Und diesmal tat ich ihr den Gefallen und hörte auf. Jedoch nicht, aus dem Grund, den sie dachte. Ich hob das mit postorgasmischen Krämpfen zitternde Mädchen von meinem Schoß und stand, sie dabei im Arm haltend auf.
„Los.“, sagte ich nur mühsam meine Geilheit unterdrückend, „Rüber da.“
Ich bugsierte sie zur Couch und legte sie ab. Die Nachwirkungen des Höhepunkts vernebelten noch ihren Verstand, so dass sie nicht gleich reagierte, aber als sie mit glasigem Blick zu mir schaute und sah, wie ich meine Hose herunterzog, begriff sie.
„W-warten sie.“, stammelte sie, immer noch gefangen in dem seltsamen Gefühlschaos, wie es weiblichen Teenagern eigen ist, „Wa- ...?“
„Wir ficken.“, sagte ich nur und zog eine Kondompackung aus meiner Hosentasche und setzte mich neben sie, so dass sie praktisch auf der Couch hinter mir eingeklemmt war.
„Ich ... „
„Schhhhhhh, Süße, ganz ruhig.“, sagte ich und riß ungerührt das Kondom aus der Packung, während sie nur aussah, als ob sie wieder kurz vor einem Heulkrampf stand.
Ich muss gestehen, dass ich aus diesen Gefühlsschwankungen nicht wirklich schlau wurde. Nicht dass ich behaupten würde, dass man Frauen überhaupt, speziell Mädchen in der Pubertät zwischen zwölf und sechzehn verstehen könnte, aber den kleinen Ficksack praktisch binnen Sekunden zwischen Flennen, Angst und Lust hin und herschwanken zu sehen, war einfach irritierend. Und eigentlich sogar nervend.
„Können wir nicht was anderes machen.“, jammerte sie mich derweil ängstlich an, doch ich hatte genug.
„Ruhe.“, sagte ich und begann das Kondom über meinen harten Schwanz zu stülpen, „Es reicht mir jetzt. Ein Mädchen hat drei geeignete Öffnungen und ich werde jetzt eine davon benutzen. Und zwar diejenige, die am weitesten offen ist, wenn du weiter so machst, klar?“
Sie schluckte entsetzt und verstummte sofort. Es war meine deutlichste Refererenz zu Anal und Oralsex bis jetzt und sie begriff, dass ich davon redete, sie mir einen blasen zu lassen oder ihren Arsch zu ficken. Beides schienen Dinge zu sein, die sie zwar kannte, aber aus irgendeinem Grund absolut unvollstellbar für sich fand.
Und beides hätte ich jetzt nur zu gern getan. Erst tief in ihre geile Mundmuschi ficken, bis sie halb erstickt wäre und dann weit ihre schöne enge Teeniearschfotze aufreißen. Immer und immer wieder. Es würde so grandios sein, dachte ich erregt und stellte mir die Szenerie bildlich vor. Das fünfzehnjährige Fickstück war vermutlich furchtbar eng da hinten und ich war mir ziemlich sicher, dass ich sie eine Weile würde vorfisten müssen, bis mein Schwanz in ihre jungfräuliche Arschmuschi hineinpassen würde.
Doch das war nur um so besser, dachte ich mir und erinnerte mich an die Mühe, die ich gehabt hatte, als ich ihr den Stift in den Darmkanal gesteckt hatte. Natürlich war sie dort nicht im mindesten feucht gewesen, doch ich bezweifelte, dass das einen großen Unterschied machte.
Ihre Arschmöse war so eng, wie es nur ging und ich fragte mich einen Moment, wie ihre Scheiße aussah. Ihre Kot konnte kaum dicker als mein Daumen sein, dachte ich seltsam fasziniert von dem Gedanken und für eine Sekunde hatte ich ein Video von zwei moderat ansehnlichen Lesben vor Augen, bei denen eine der anderen ihren Arm, bis kurz vor den Ellenbogen in den Darmkanal schiebt.
Es musste also gehen und war vermutlich nur eine Sache des Trainings, dachte ich und das würde sie kriegen. Meine Gedanken multiplizierten sich ins Tausendfache und wurden binnen Sekunden immer bizarrer, ich dachte sogar an einen Kotdildo tief in ihrer niedlichen Mundfotze, bis ich mich zusammenriß.
„Schluss jetzt.“, sagte ich mehr zu mir als zu ihr und rollte das nur schwach Widerstand leistende Mädchen auf den Bauch, „Los Süße, wir wissen doch beide, wie du darauf abgehst.“
„Aber ...“, entfuhr es ihr kläglich, doch ich drückte ihren Kopf bereits in eines der Couchkissen, so dass der Rest des Satzes verschluckt wurde.
„Schhhhh, Kleines es wird richtig gut.“, sagte ich und bugsierte sie in eine knieende Position, „Ja, so ist es gut.“
Ich gab ihr einen Klaps auf den mit den roten Striemen überzogenen Po, was sie mit einem Zusammenzucken und Aufwimmern quittierte. Es hielt mich jedoch nicht davon ab, ihr die Hose bis zu den Knien herunter zustreifen.
Für eine Sekunde genoß ich den Anblick ihrer weichen makellosen Halbkugeln und der geilen feuchtglänzenden Spalte dazwischen.
„Hände über Kreuz.“, befahl ich dann und sah zufrieden, wie sie schon fast automatisch die Hände auf dem Rücken überkreuzte.
Es war die perfekte Stellung, dachte ich. Der Arsch schön erotisch hochgestreckt und die Schulter mit dem dazwischen eingezogenen Kopf herrlich unterwürfig tief auf der Liegefläche. Ich hätte gerne noch den Anblick genoßen, doch ich konnte nicht mehr länger und setzte meinen harten Schwanz an ihre feuchte Pforte. Ich strich ihn dabei noch einmal kurz über die Spalte und, wie um einen späteren Besitzanspruch zu demonstrieren auch kurz über ihren kleinen knubbeligen Anus, bevor ich schließlich mit meiner dicken Eichel ihre Schamlippen zerteilte und in ihre geile Fotze eindrang.
„Aaaaaaaaaaahhhhhhhh“, stöhnte sie durch das Kissen gedämpft auf und zuckte zusammen, so schmerzlich war das Eindringen anscheinend.
Sie hatte die reinste Kindermöse, dachte ich, nahm jedoch rücksichtslos Tempo auf und begann mich, Zentimeter für Zentimeter immer tiefer in ihren geilen Gebärkanal vorzuarbeiten. Vorsichtshalber griff ich mit der Linken jedoch ihre überkreuzten Handgelenke und presste mich dazu noch zwischen ihre Beine, so dass sie aus dieser für mich geilen Stellung nicht entkommen konnte.
Denn das sie das gerne getan hätte, merkte ich als ich meinen Schwanz gerade erst zu zwei Dritteln in ihrer geilen Fotze versenkt hatte. Sie begann zu wimmern und wegzudrängen, doch vor und neben ihr war die Couchlehne und hinter ihr war ich mit meinen hundert Kilo. Kurzum, sie hatte keine Chance, als es auszuhalten.
„Uaaahhh nichhh... uuuaahh stppp... uaahh „, stöhnte sie im Takt in das Kissen und ich genoß die Mischung aus Lust und Schmerz ihrer Laute, wobei ich letzeren noch dadurch verstärkte, dass ich mit meiner freien Hand ihre empfindlichen rosanen Nippel quetschte und langzog.
Es machte mich nur noch geiler und das war auch gut so, denn ich merkte schnell, wie viel einfacher es war, mit meiner stahlharten Latte in sie einzudringen und schon bald rammte ich jedesmal bis zum Anschlag meiner Peniswurzel in ihre Vagina.
Rein und raus glitschte ich aus ihrer engen Möse und lauschte zufrieden dem Geräusch meiner wieder auf Tomatengröße geschwollenen Eier, die gegen ihren von Sekret und Schweiß klebrigen Schamhügel klatschten.
„Brav, Süße.“, lobte ich dazwischen immer wieder, „Gut macht mein kleines Fickmädchen das. Sehr gut.“
Und so bumste ich sie noch etwa zehn Minuten, bis ich schließlich eine fette Ladung meiner Ficksahne in die stöhnende und mittlerweile auch wieder heulende Jungfotze abspritzte.
„FFfuckkkk!“, presste ich dabei wild keuchend hervor und verpasste ihr einige schnelle Schläge auf ihren geilen Arsch, „Schhhheiße, shittt, du geile kleine Sau!! Das gefällt dir, wenn ich dir den Arsch versohle ....jjjaaa!“
Und ähnliche Dinge, bis ich mich mit meinem ganzen Gewicht einfach auf sie fallen ließ und sie wie eine stinkende Lawine aus altem Fleisch und Schweiß unter mir begrub. Eine halbe Stunde, die ich versonnen damit verbrachte, ein wenig ihre geilen Teenietitten und die Nippel zu quälen, lag sie so wimmernd unter mir, bis ich endlich von ihr herunterrutschte, damit sie sich etwas beruhigte.
Danach nahm ich sie mit ins Bad, um sie etwas auf Vordermann zu bringen und wir duschten zusammen, wobei ich sie zwischendurch noch zwei Mal packte und zu einem Höhepunkt masturbierte und mir im Gegenzug danach von ihr noch einen runterholen ließ. Sie war immer noch nicht wirklich gut darin und hatte zumindest was Höhepunkte anging, definitiv mehr von dem Abend, aber das störte mich nicht.
Das Verhältnis würde sich bald umdrehen und Orgasmen ein seltenes Privileg für sie werden. Mit diesen Gedanken entließ ich meine nichtsahnende zukünftige Sklavenfotze, nicht ohne ihr noch ihr Unterhöschen und den BH abgenommen zu haben.
Sie würde es morgen früh wiederkriegen, wo ich sie zu vierzehn Uhr wiederbestellt hatte.

 

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