Das Praktikum
(Achtung: Formatierung ist trotz Anpassung nicht optimal, allerdings hatte ich keine Lust das ganze
noch mal zu bearbeiten und es auch so als gut lesbar empfunden.)
* PIEP PIEP PIEP PIEP PIEP PIEP *
Alina war sich nicht sicher ob dass ganze ein Traum war oder sie wirklich schon aufstehen musste. Unabhängig davon war das Geräusch trotzdem so nervtötend dass sie dem möglichen Traum am liebsten sofort entschwunden wäre. Als sie langsam ihre Augen öffnete um einen widerwilligen Blick zu riskieren, konnte sie nichts außer Dunkelheit und den roten Zahlen auf ihrem Funkwecker ausmachen, welcher 5 Uhr anzeigte.
„ Uhhhhh nee, das kann doch nicht wahr sein ...“ , murmelte sie noch ganz verschlafen.
Obwohl sie den Verdacht hegte ihr Wecker beabsichtige ernsthaft ihren Kopf zum explodieren zu bringen, fielen ihr langsam wieder die Lider zu … doch riss sie diese einige Sekunden später wieder auf. Ihr war schlagartig eingefallen weshalb das verdammte Ding schon um diese Zeit so ein Spektakel veranstaltete. Es war Montag und heute begann der erste Tag ihres 2-wöchigen Schulpraktikums. Wie in Zeitlupe erhob sich das junge Mädchen, schlug die Bettdecke zur Seite und huschte schnell in ihre weißen flannel Pantoffeln. Sie hob die Arme und streckte sich, immer noch getrieben von dem nervigen Wecker, geschwind nach rechts und links. Anschließend ging sie hinüber zum Schreibtisch und gab dem verdammten Schreihals mit einem Sanften Klaps auf den Deckel endlich das was er schon die ganze Zeit verlangte.
„ Schon viel besser ..“, bestätige sie schließlich mit einem dezenten lächeln.
Instinktiv griff sie nach dem Schalter der kleinen Leselampe, welche sich neben dem Wecker befand und ließ etwas Licht in ihr immer noch stockfinsteres Zimmer. Ihre Augen gewöhnten sich schnell an das Matte Licht und sie streckte sich erneut um die Müdigkeit immer weiter aus ihrem Körper zu treiben.
„ MMMMMMHHHHMMMMMM ….... Ahhhhhh!“ , gab sie nach dem Strecken, jetzt deutlich wacher als zuvor, von sich.
Langsam trotte sie ins Badezimmer und riskierte vorsichtig einen blick in den Spiegel, der über dem Wachbecken hin.
„ Urgs, ich sehe aus als wäre mir ein Wirbelsturm über den Kopf gesaust!“ , übertrieb sie leicht. Realistisch betrachtet waren ihre Schulterblatt langen, Blut orangenen Haare ein wenig durcheinander und ihre Dunkelgrünen Augen nur leicht verkrustet. Wie üblich putzte Alina sich zuerst die Zähne und spülte anschließend noch einmal gründlich mit Wasser durch. Als nächstes steckte sie sich mit einer Klammer die Haare am Hinterkopf zusammen und trieb dann die letzten Überbleibsel von Müdigkeit mit einigen Händen voll warmen Wasser aus dem Gesicht. Der zweite Blick in den Spiegel gefiel ihr schon besser. Ihr Gesicht sah jetzt schon viel reinlicher und wacher aus, zudem schimmerte ihre für gewöhnlich kreidebleiche Haut angeregt von dem Warmen Wasser leicht Rosa. Dieses war sogar ausreichend kräftig das ihre wenigen Sommersprossen, welche sie verteilt auf der Nase sowie auch links und rechts von dieser trug, kaum noch auffielen. Flink ging sie zurück in ihr Zimmer und überlegte bereits während sie ihr Bett richtete was sie denn anziehen sollte. Sie zog sich ihr Knie langes Nachthemd über den Kopf und faltete es schließlich auf ihrem Bett zusammen, klappte dann die Bettdecke darüber und schüttelte Splitternackt noch mal ihre Kissen aus. Aus ihrem Schrank nahm sie sich einen Perlenweisen Slip welcher sich gierig um ihren schmalen Unterleib schlang und dessen Band direkt unter ihren hervorstechenden Hüftknochen ruhte. Dazu legte sie einen einfachen, ebenfalls weisen BH an, der ihre kleinen und von einander abstehenden, von der Größe und Form her an eine halbe Mandarine erinnernden Brüste sowie die Cent großen flachen Nippel bedeckte. Sie streifte sich eine Körperbetonte Hellblaue Jeans über und bedeckte ihren Oberkörper schließlich mit einer im Ausschnitt geknüpften schwarzen Bluse. Die Knöpfe ließ sie alle geschlossen. Zufrieden mit Outfit ging sie wieder ins Badezimmer.
„ Tja, wieviel Schminke sollte ich heute wohl auflegen .. ?“ , grübelte sie kurz.
Obwohl sie gerne mit Make-up experimentierte hielt sie sich für die Schule damit zurück. Besonderen Spaß fand sie daran ihre Augen zu betonen und größer erscheinen zu lassen. Alina war in Animes und Mangas vernarrt und mochte es ihren Lieblingscharakteren optisch nachzueifern, egal ob mit Make-up oder Cosplay Outfits. Da sie aber heute nicht zur Schule ging, sondern in ein Altenheim, erschien es ihr erst recht wichtig nicht zu stark bemalt dort aufzukreuzen. Schließlich wollte sie dass man sie ernst nahm und nicht für ein kleines Kind hält das gestern Mamas Schminke gefunden hatte. Sie entschied sich dazu eine dünne Schicht Puder aufzulegen um die kaum vorhandenen Unreinheiten zu überdecken und trug außerdem ein wenig Wimperntusche auf, um ihre dichten und ungewöhnlich langen Wimpern zu betonen. Unter diesen ging sie nun noch mit ihrem dünnsten Eyeliner entlang und trug eine sehr schmale und präzise gezogene Linie auf. Das Grün ihrer Augen stach jetzt deutlich hervor und ihr kleiner, voller Schmollmund setzte sich von ihrer mittlerweile wieder Kreidebleichen Haut ab. Auf ihre Lippen trug sie noch eine Schicht ihres Pflegestiftes auf, worauf hin diese sofort geschmeidiger wurden und einen leichten Glanz bekamen. Zufrieden mit dem Bild im Spiegel löste sie ihre Haarklammer und fuhr mehrere male mit ihrem Glätteisen über die noch leicht zerzauste Mähne. Da sie von Natur aus sehr glatte Haare besaß nahm dies nie viel Zeit in Anspruch. Lediglich um ihren Stirn langen Pony ordentlich in Form zu bekommen brauchte sie ein wenig Fingerspitzengefühl. Sie hatte es am liebsten wenn er leicht von der Stirn Abstand, eine kleine Welle warf die am Haaransatz begann, über der Stirn leicht an Volumen gewann und schließlich Richtung Augenbrauen wieder abfiel, so das ihre Haarspitzen direkt unter den brauen auflagen.
Zufrieden betrachtete sie das Ergebnis : „Mhm! Ein fluffiges Pony bist du heute wieder mal!“ , und lächelte breit.
Sie entschied sich dazu auf Haarschmuck zu verzichten und griff direkt zu ihrem Deoroller, um die Haarlosen Achselhöhlen unter ihren Armen vor unangenehmen Gerüchen zu bewahren. Zurück in ihrem Zimmer warf sie noch einen letzten Blick in ihren großen Spiegelschrank. Der Anblick stimmte sie zufrieden und ein kleines lächeln entfloh ihren Lippen.
Nachdem sie sich in der Küche liebevoll ein belegtes Brot zubereitet hatte, dieses sowie einen Apfel und eine Flasche Wasser in ihre Tasche packte, trank sie noch schnell einen Tee und ließ dabei den Fernseher laufen. Da ihre Mama nachts in einer Spielhalle arbeitete war sie es bereits länger gewöhnt sich das Frühstück so wie oftmals auch das Mittagessen selbst zuzubereiten. Was sie anfangs als eher nervig Empfand machte ihr mittlerweile richtig Spaß. In den letzten 2 Jahren hatte Alina sich zu einer respektablen Küchenfee gemausert die eine kleine Familie Problemlos hätte bekochen können. Während sie an ihrem Pfefferminztee nippte bemerkte sie zum ersten mal ein leicht flaues Gefühl in der Magengegend. Langsam machte sich die Aufregung bemerkbar, schließlich würde sie doch gleich in eine völlig unbekannte Umgebung kommen wo sie niemanden kannte. Als Einzelgängerin war sie es zwar gewohnt alleine zu sein, trotzdem kannte sie die Leute in ihrer Klasse schon lange. Das sie mit den erwachsenen dort klar kommen würde, davon war sie ziemlich überzeugt. Sie hörte oft von ihrer Mutter und ihren Lehrern viel Älter zu wirken. Tatsächlich war Alina ein sehr intelligentes, wenn auch schüchternes Mädchen. Mit ihren Klassenkameraden konnte sie nie viel anfangen, waren diese ihr doch in der Regel zu kindisch. Diese empfanden Alina wiederum als Sonderbar. Dadurch bedingt war sie meistens für sich alleine, träumte von ihren Animes und Geschichten in den Mangas, spielte am PC oder zeichnete was ihr vor die Augen kam. Lediglich über das Internet kannte sie ein paar Leute die einige Jahre älter als sie waren und denen sie ihr wahres Alter auch nie verraten hatte. Besonders beim Schreiben hätte sie kaum jemand auf ihr wahres Alter schätzen können, doch gab es in der Realität 2 Probleme. Zum einen ihre Stimme, welche trotz ersten Pubertätsanzeichen immer noch sehr Mädchenhaft klang und zum anderen ihre optische Erscheinung. Sie kleidete sich zwar nicht wie ein kleines Mädchen, doch wurde sie aufgrund ihre geringen Körpergröße von gerade mal 1,46 Meter immer viel jünger geschätzt. Ihre federleichten 34 Kilogramm und der daraus resultierende zierliche Körperbau trugen ihr übriges zum unerwünschten Eindruck bei. All diese Umstände führten dazu das sich Alina auf ihr Praktikum sehr freute. Sie wusste zwar noch nicht haargenau was sie erwarten würde, doch hatte die Heimleitung einen sehr netten Eindruck bei ihrem Vorstellungsgespräch gemacht.
Wie besprochen wartete sie um 6 Uhr vor dem Büro der Heimleitung. Die Leiterin, die sie bereits von ihrem Vorstellungsgespräch kannte begrüßte sie erneut freundlich und führte sie direkt auf die ihr zugewiesene Station A. Sie brachte Alina zum Dienstzimmer, wo ihr die 3 anwesenden Frauen vorgestellt wurden. Sie erfuhr das eine der Frauen nur noch für die Übergabe anwesend war.
„ Übergabe bedeutet was genau?“ , fragte Alina schüchtern.
„ Übergabe ist wenn eine Schicht nächster erzählt was während Schicht bei Bewohnern vorgefallen ist.“ , erklärte ihr die Frau, welche sich mit dem Namen Jasminka vorgestellt hatte in einem gebrochenen Deutsch.
„ Setze dich hin und hör einfach zu Mädchen, okay?“, fügte Jasminka hinzu
Alina nahm sich einen der freien Stühle, setzte sich zu den Frauen und hörte aufmerksam zu. Die Frau aus der Nachtschicht nannte einen Bewohner und erwähnte kurz ob mit diesem irgendetwas besonderes vorgefallen war. Die ganzen Namen konnte sie sich natürlich nicht merken, trotzdem fand sie das ganze spannend. Als alles gesagt war nahmen die 3 Frauen das Mädchen ins Kreuzverhör.
„ Wieso willst du hier dein Praktikum machen? “ , fragte die Frau aus der Nachtschicht sie leicht spöttisch.
„ Also ich wollte … .“ , probierte Alina gerade zu erklären, doch die Frau unterbrach sie direkt.
„ Es gibt doch genug andere Orte, ich verstehe nicht wieso du hier her kommst!“ , posaunte sie beinahe anklagend raus. „ Nicht böse gemeint, aber wieso man sich das hier freiwillig antun will ist mir ein Rätsel.“
„ Nun ich wollte was mit Menschen … .“ , probierte sie erneut anzusetzen, doch sie wurde wieder unterbrochen. Dieses mal von der Schwester die sich ihr als Indira vorgestellt hatte.
„ Ja da bist du genau richtig, hier bekommst du so einiges von Menschen zu sehen!“ , gab die übergewichtige Schwester von sich.
Die anderen beiden fingen darauf hin an zu schmunzeln und Alina wusste nicht mehr was sie sagen sollte. Sie fühlte sich unwohl und begann leicht unter den Armen zu Schwitzen.
Schwester Jasminka wandte sich erneut an Alina: „ Willst du auch mit in Bewohner Pflege gehen oder was hast du dir da gedacht, Mädchen?“
„ Ja … klar … aber .. , alleine?“ , fragte sie unsicher.
„ Nee Nee Mädchen, wäre zwar gut weil wir haben viel zu tun, doch erst mal gehst du mit uns mit.“ , antwortete Jasminka.
Alina war erleichtert: „Gut, dann mit eine von euch beiden also?“
Jasminka und Indira guckten sich sofort an, ihre Blicke wirkten auf Alina nicht gerade wie Begeisterung.
„ Tja müssen wir mal schauen wie wir Zeit finden … ist immer viel zu tun und Praktikanten anlernen ist Zweitaufwending.“ , fuhr es schließlich aus Schwester Indira.
Alina wäre am liebsten direkt wieder nach Hause gegangen. Sie fühlte sich unwillkommen, ungebraucht, wie Ballast den man jetzt eben mit durchschleifen muss, doch sie riss sich zusammen.
„ Ja vielleicht kannst du auch mit Harald gehen, der hat immer Ruhe weg.“ , warf Jasminka ein.
„ Oh ok ... kommt er gleich noch?“ , erkundigte sich das Mädchen zaghaft.
„ Die Frühschicht besteht immer aus 3 Pflegekräften, wovon eine 30 Minuten Später kommt und dafür am Ende der Schicht 30 Minuten später geht um die Übergabe zu machen und meistens ist dies Harald.“ , erklärte Schwester Konny.
Während Alina durchatmete tratschten die 3 Schwestern munter drauf los. Sie hielt sich raus und lies das ganze einfach über sich ergehen, doch irgendwann wurde sie wieder zum Gesprächsthema.
„ Mädchen, wie war noch dein Name?“ , fragte Jasminka, obwohl die Heimleiterin Alina bereits mit Namen vorgestellt hatte.
Alina antwortete, doch die 3 Frauen rutschten wieder kurz auf ein anderes Thema ab.
Schließlich fragte Konny: „ Hast du schon einen Freund?“
„ Ach Konny, du hast immer Ideen du, das Mädchen ist doch noch viel zu Jung für Freund“ , warf Jasminka ein.
Auch Indira beteiligte sich sofort: „ Wie Alt bist du denn Alina?“
Alina war gar nicht wohl der Gesprächsmittelpunkt zu sein, doch sie hatte keine Wahl: „Ich bin 14 geworden und nee, ich habe keinen Freund.“
„ Ah 14 bist du Mädchen?“ , brüllte Jasminka erstaunt. „ Na, da kannst du schon Freund haben aber muss ja nicht unbedingt sein nee?“
Konny fügte hinzu: „ Hätte dich auch noch jünger eingeschätzt, bist ja wirklich eine Kleine.“
Während Alina damit beschäftigt war ihre Gedanken an andere Orte zu Transportieren und die 3 Schwestern unaufhaltsam weiter gackerten wurde die ganze Szenerie plötzlich von einem „Guten Morgen“ unterbrochen.
Mit dem Rücken zur Türe Gewand und in sich selber versunken hatte Alina nicht mitbekommen wie Harald das Dienstzimmer betrat. Die 3 Frauen reagierten sofort und begrüßten den Mann ausladend. Alina drehte sich schließlich um, doch alles was sie sehen konnte waren 2 stämmige Oberschenkel in einer Jeans. Sie schaute langsam nach oben und erblickte den größten Mann den sie jemals gesehen hatte. Harald trug ein weißes T-Shirt mit Muster, welches seinen hervorstehenden Bauchansatz bedeckte. Sein breiter Körper wurde von einer Lederjacke bedeckt die sich nach oben, hoch zu seinem überraschend Scharf drein blickendem Gesicht zog. Sie sah das sein Mund von einem Bart eingekreist war und sein Kopf keinerlei Haare aufwies. Alina war sich nicht mehr so sicher ob sie mit diesem Mann arbeiten wollte. Harald, der auf das Geschwätz der Frauen nur rudimentär reagierte blickte schließlich auf Alina herab.
„ Oh, du bist wohl Alina, die Praktikantin?“ , erkundigte er sich freundlich.
„ J … Ja, die bin ich.“ , brachte sie unsicher und zugleich erleichtert darüber, das zumindest einer gewusst hatte das sie hier arbeiten würde hervor.
Harald lächelte und streckte ihr schließlich seine riesige Hand entgegen: „Grüße dich, Harald mein Name.“
„ Die Heimleitung hatte uns bereits letzte Woche über dein kommen informiert.“
Sie streckte ihm ihre im Vergleich winzige Hand entgegen und Harald ergriff sie überraschend sanft: „ Hi auch, freut mich.“
Harald händigte Alina einen Schlüssel für die Umkleide aus und führte sie anschließend hin. Auf dem Weg merkte sie an das sie noch gar keine Kleidung erhalten habe.
„ Oh, das ist natürlich Dumm, hatte angenommen die beiden Hühner hätten sich schon darum gekümmert.“ , gab er amüsiert von sich.
Alina musste Schmunzeln. Die Bezeichnung war so treffend gewesen, doch kommentierte sie das ganze nicht weiter.
Er sah zu Alina runter und erspähte das schnell schwindende Grinsen auf ihrem Gesicht noch.
„ Du weißt bereits was ich meine, oder?“ , gab er amüsiert von sich.
„ Ja, ich verstehe schon“ , entfuhr es ihr wieder mit einem Grinsen.
Harald führte Alina in die Kleiderkammer und probierte erst mal einen Überblick über das vor ihm liegende Chaos zu bekommen. Eigentlich war alles in verschiedenen Schränken nach Größe eingeteilt, doch aus welchen Gründen auch immer stapelte sich mittlerweile die Wäsche durcheinander vor den Schränken.
„ Die verdammte Wäscherei, zu faul zum einräumen“ , murmelte Harald vor sich hin.
Zufällig fand er ein paar Stücke in XXL und entschied sich dazu diese schon mal in weiser Voraussicht in seinem Spind zu horten.
Er schaute zu Alina, welche verloren an der Tür stehen geblieben war und musterte sie. Sie merkte seine Blicke auf ihr und schaute zur Seite.
Schließlich flüsterte er: „XS … vielleicht sogar XXS.“
Alina fragte verwirrt: „ Mh … was sagtest du?“
„ Ich habe überlegt, trägst du XS oder XXS?“ , antwortete Harald.
„ Mal so mal so.“ , erwiderte sie.
Harald suchte den Wäschehaufen gründlich durch, konnte allerdings nur XS Kleidungsstücke finden die er Alina schließlich reichte.
„ Tut mir leid, aber so eine Glas Ballerina wie du hat bei uns noch nie gearbeitet.“ , fügte er grinsend hinzu.
Das lächeln konnte Alina nicht unterdrücken, sagte aber nichts.
Die beiden gingen schließlich zur Umkleide und als die Tür hinter Alina zufiel konnte sie zum ersten mal durchatmen. Obwohl der erste Eindruck ihr leichtes Unbehagen bereitet hatte ging es ihr jetzt schon wieder besser. Sie wusste noch nicht was sie von Harald halten sollte, das er aber angenehmer als die beiden Schwestern war, da war sie sich schon jetzt sicher.
Die Kleidung die sie erhalten hatte war ihr nur leicht zu groß und sie fühlte sich recht wohl darin. Sie schlüpfte noch in ihre extra mitgebrachten weißen Turnschuhe und steckte ein Haargummi, Taschentücher und ihren Lippenpflegestift ein. Sie ging noch einmal zum Spiegel um ihr Make-up zu überprüfen ... nichts verschmiert. Instinktiv richtete sie ihren BH, verstand aber schon 2 Sekunden später nicht mehr wieso sie das tat. Unabhängig davon das es sowieso nicht nötig gewesen wäre, da ihre kleinen Mädchenbrüste unbeeindruckt von jeglichen Einflüssen sowieso immer ihre feste Form behielten, tat sie dies sonst nie.
Schließlich verließ sie die Umkleide und erblickte direkt Harald der sie schon mit einem Grinsen begrüßte.
„ Frauen … ihr habt die Zeit auch gepachtet.“ , lächelnd schüttelte er den Kopf.
Alina lächelte ebenfalls, schaute aber direkt auf den Boden. Ihr dämmerte langsam das sie länger als vermutet zum Umziehen gebraucht hatte.
„ Die Klamotten passen zwar nicht perfekt, aber weises steht dir trotzdem.“ , gab Harald jetzt ernster von sich.
Die Blut orangenen Haare des Mädchens bildeten einen markanten Kontrast zu dem weisen Oberteil das sie trug.
„ .. Danke .. .“ , brachte sie etwas verlegen hervor.
Harald führte Alina zuerst über die Station welche für die nächsten 2 Wochen auch die ihre sein sollte. Er erklärte ihr den Ablauf, welche Räumlichkeiten wo liegen und was sie sonst noch beachten musste. Er erkundigte sich auch danach was sie sich zutraute und versicherte ihr das sie nichts machen müsse was sie nicht wolle.
„ Ist nicht jedermanns Sache so eine Arbeit, ich kann also verstehen wenn dir davon einige Dinge zu viel sind.“ , erklärte er ihr Verständnisvoll.
„ Ich möchte erst mal alles mitmachen.“ , antwortete Alina Knapp.
„ Kein Problem, aber bevor du umkippst oder dein Frühstück auf einem Bewohner verteilst sag mir Bescheid, okay?“ , scherzte Harald.
Alinas Lippen umzog ein Lächeln: „ Okay, aber was bringt das dann noch?“
Harald nutzte die Vorlage: „Dann kann ich dir die Haare hochhalten oder dich auffangen … wobei mir das mit dem auffangen doch etwas angenehmer wäre!“
Sie schaute nur leicht verlegen auf den Boden und Harald nahm es wohlwollend zur Kenntnis.
Die beiden begaben sich nun zur ersten Bewohnerin. Eine Demente alte Frau, welche zwar noch Vollständig Mobil war, jedoch Anweisungen bei der morgentlichen Pflege benötigte.
Alina beobachtete fasziniert wie Harald mit der Frau umging. Humorvoll und Warmherzig half er ihr, hatte immer einen lockeren Spruch auf der Zunge und war auch dann nicht genervt wenn sie zum wiederholten male vor dem Wachbecken sitzend vergaß was sie dort eigentlich wollte.
„ Du machst das wirklich toll.“ , sagte sie nachdem die Dame fertig war und von Alina zum Speisesaal gebracht wurde.
Harald lächelte sie an: „Danke!“
Alina war wirklich beeindruckt. Wäre sie nur nach dem optischen gegangen hätte sie diesem riesigen Kerl so eine sanftmütige Art gar nicht zugetraut, doch er hatte sie eines besseren belehrt.
Die beiden versorgten weitere Bewohner des Heims und Alina taute immer mehr auf. Harald erklärte ihr worauf er besonders Wert legte und das sie sich immer in die Rolle des Menschen vor sich versetzen solle wenn sie denn unsicher war.
„ Du weißt ja wie du behandelt werden möchtest, behandle so auch andere.“ , gab er ihr zu verstehen. „ Das ist eine ganz einfache Regel die praktisch immer anzuwenden ist.“
Als die beiden mit den mobileren Bewohnern, welche noch regelmäßig den Speisesaal aufsuchten, fertig waren, gesellten sie sich dazu und halfen den älteren Damen und Herren.
Alina schmierte Brote und Brötchen, schenkte Kaffee ein und stellte sich den Fragen des „Publikums“. Als die meisten fertig waren und jetzt auch die beiden Schwestern dazu kamen, schlug Harald vor das er und Alina ebenfalls eine Pause machen sollten.
„ Hast du Lust mit mir in die Stationsküche zu kommen? , fragte er sie.
„ Mhm Okay, ich hole mir nur mein Frühstück aus dem Spind´.“ , erwiderte sie.
Während Alina sich schon auf zur Umkleide machte klärte Harald noch kurz mit seinen beiden Kolleginnen ab das er jetzt mit Alina in die Pause ginge.
Als sie in der Küche ankam fand sie Harald vor einer spröden Stulle sitzend. Sie saß sich ihm gegenüber und packte ihrerseits das eigene Brot aus.
Er schaute ungläubig auf das dick belegte, an allen Seiten Bunte Schwarzbrot.
Sie nahm das Kompliment gerne entgegen. Ui das sieht super aus, was hast du denn da für Belag drauf?“ , erkundigte er sich neidisch.
„ Hähnchenbrust, Käse, Eisbergsalat, Paprikastreifen, Tomate, Gurke und ein Schuss Remoulade damit es nicht so trocken ist“ , antwortete sie.
Harald guckte sie skeptisch an: „Hat deine Mutter dir jede Zutat aufgelistet die sich darauf befindet?“
„ Nö, ich habe das selber gemacht“ , gab sie grinsend von sich.
„ Tja … .“ , er schaute auf sein kümmerlich belegtes Graubrot. „ Das sieht wirklich toll aus, Kompliment für die Mühe.“
„ Danke.“ , antwortete sie und biss schließlich in ihr Brot.
Sie nahm das Kompliment gerne entgegen.
Die beiden unterhielten sich während des Frühstücks lebhaft miteinander. Harald fragte Alina neugierig aus, unter anderem auch warum sie sich so schöne Brote zubereiten konnte bzw. musste. Alina hätte gerne auch ein paar Fragen mehr gestellt, war dann aber doch zu schüchtern. Außerdem lies Harald gar nicht mehr von ihr ab und saugte jegliche Information aus ihr raus, wie ein trockener Schwamm dem es nach Wasser durstete. Dafür das er mit seinen Kolleginnen bisher kaum ein Wort gewechselt hatte war sie erstaunt wie viel Interesse er ihr entgegen brachte. Alina war nicht Dumm, sie war sich im klaren darüber das er ein Mann war und sie eine Frau. Zwar hatte sie noch keine Erfahrungen gesammelt, doch merkte sie mittlerweile schon wenn jemand sie wegen ihrer Optik gut fand. So wie ihr grimmiger alter Nachbar, der sie vor einem Jahr noch mit dem Besen davon gejagt hatte und plötzlich, als ihr letzten Sommer erste Brustansätze wuchsen, sehr gesprächig und freundlich wurde. Trotzdem, so einen Eindruck machte Harald auf sie nicht. Viel mehr erschien es ihr fast so als wenn er nicht viele Gelegenheiten hatte sich mit jemandem ernsthaft zu Unterhalten.
Im Gegensatz zu vielen anderen war er nämlich nicht jemand der nur von sich redete. Er hatte viel mehr Interesse daran das Alina erzählte. Die Einzelgängerin antwortete mal mehr und mal weniger ausführlich. Soviel vertrauen das sie ihm ihr Privatleben wirklich offen lägen täte hatte sie noch lange nicht, trotzdem fühlte sie sich wohl in seiner Anwesenheit.
„ Was ich noch nicht gefragt hatte, wie alt warst du eigentlich?“ , erkundigte er sich beinahe erschrocken.
Alina machte ein Spiel aus der Frage: „ Was denkst du denn wie alt ich bin?“
Harald fixierte ihr Gesicht. Scannte Augen, Nase, Wangenknochen und sah schließlich auch auf ihre Hände hinab. Er wirkte Skeptisch.
„ Wenn ich jetzt nur danach gehen würde wie du dich artikulierst, dann würde ich dich auf 16 bis 17, vielleicht sogar beinahe 18 schätzen“ , gab er unsicher von sich.
Alina grinste, die Richtung gefiel ihr.
Harald fuhr fort: „Allerdings stehen dieser Einschätzung 1 bis 2 optische Merkmale im Weg.“
Sie konnte sich schon denken was er meinte, es war ja sowieso immer die selbe Leier.
„ Ja ja ich weiß, ich bin so kurz geraten das ich auch für 10 Jahre durchgehen könnte ...“ , erwiderte sie leicht grummelig.
„ Das meine ich überhaupt nicht.“ , antwortete Harald. „ Du bist zwar wirklich … klein, aber schon an deinem Gesicht kann ich erkennen das du eine ganze Ecke älter bist.“
Sie schaute ihn neugierig an und fragte unsicher: „ Was meinst du …?“
Sie überlegte. Zuviel Schminke hatte sie eigentlich nicht aufgelegt oder ließ sie der Eyeliner etwa wirklich soviel älter wirken?
„ Es ist schwer zu beschreiben, aber so ab 13 bis 14 Jahren habt ihr Mädels dieses extrem Spezielle Gesicht.“ , erklärte er. „ Aber auch nur bis ungefähr 18 Jahre, dann ist es wieder fort.“
Weiterhin verwirrt, aber zumindest dadurch besänftigt das Harald erkannte das sie kein kleines Kind mehr war, schaute Alina ihn an. Was sie davon halten sollte wusste sie allerdings nicht. Sie war sich auch unsicher was er davon eigentlich hielt.
Schließlich sagte sie: „ Oh … okay, ich dachte du meintest jetzt wegen der Schminke.“
„ Nee Nee, du trägst doch sowieso nur eine ganz dezente Schicht oder sehe ich das falsch?“ , gab Harald analytisch von sich.
Das Mädchen freute sich das es ihm aufgefallen war: „ Ja, das ist wirklich so.“
„ Aber um noch mal auf dem Punkt zu kommen, warum ich dich letztlich doch nicht auf 17 oder 18 geschätzt hätte, es ist wegen deiner Hände.“ , fuhr Harald fort.
Alina schaute auf ihre Hände, drehte sie zu allen Seiten, doch konnte sie nicht erkennen was er wohl meinte. Sie trug heute keine Ringe und ihre Nägel waren frisch gepfeilt, so dass nur eine dünne Schicht des weisen Randes zu sehen war. Zudem hatte sie jeden Nagel sorgfältig mit einem Glanzlack überzogen und ihnen einen besonders gepflegten Eindruck verlieh.
Harald dachte sie schon dass sie nicht wusste was er meinen würde und brachte Licht ins Dunkel: „Ich möchte nicht das du mich jetzt falsch verstehst, aber deine Hände sehen noch fürchterlich Zart und unverbraucht aus.“
Harald mied ihre Augen und erklärte weiter: „Keine gelben Nikotinflecken, keine heraus stechenden Adern und auch sonst keinerlei Makel.“
Ob sie wollte oder nicht, Alinas bleiche Backen färbten sich langsam rötlich. Harald riskierte jetzt einen Blick, bemerkte es ebenfalls und wollte die Situation wieder zügig auflockern.
„ Bei den meisten 18 jährigen sind die Hände von dem ganzen gequalme, den Party-Exzessen, vielem Alkohol und höherem Alter an sich schon in Mitleidenschaft gezogen worden“ , spielte er die Situation wieder runter. „ Aber bei dir sehe ich davon nichts, deswegen hätte ich dich Richtung 15 bis 16 Jahre geschätzt.“
Die Spannung wich spürbar aus der kleinen Küche und Alina erwiderte schließlich leise: „ Ich wusste nicht das man soviel aus Händen lesen kann.“
„ Wenn man ein Auge für Details hat geht das schon … natürlich ohne Garantien.“ , spaßte Harald und lächelte das Mädchen an.
Alina wich seinem Blick aus, schaute auf den Tisch und antwortete leise: „ Danke … .“
„ Gerne ...“ , gab Harald unsicher von sich.
Die beiden nahmen die Arbeit anschließend wieder auf. Alina lernte schnell und gewann langsam ein Gefühl dafür wobei sie helfen konnte und bei was sie lieber einfach nur zusah und lernte. Zu ihrem Glück hatte Harald heute fast ausschließlich Pflegeleichte Bewohner zu versorgen. Bis auf einige unangenehme Gerüche in den Zimmern war Alinas größte Herausforderung die beiden Hühner, Jasminka und Indira zu ertragen. Nachdem die Bewohner ihr Mittagessen im Speisesaal einnahmen half Alina noch beim abräumen, gegen 13 Uhr war ihr erster Tag im Altenheim geschafft. Nachdem sie sich umgezogen hatte ging sie noch kurz am Dienstzimmer vorbei und wollte sich verabschieden.
„ Und Mädchen, hat dir gefallen erster Tag bei uns?“ , krächzte es von Jasminka.
„ Es hat mir gefallen.“ , antwortete sie.
Indira mischte sich ein: „Also hat Harald dir alles erklärt und dich nicht zu hart ran genommen?“
Alina blickte zu dem riesigen Mann hinüber, der sie lediglich mit einem netten lächeln ansah und verstand die Frage unfreiwillig anders als sie gemeint war.
„ Er .. ähm … nein, er war nett.“, gab sie verlegen von sich.
Jasminka wand sich an Harald: „Und Harald, Mädchen war auch gut?“
Harald antwortete Humorvoll: „Das Mädchen, Alina ist ihr Name … , war dafür dass sie noch keinerlei Erfahrung hatte wirklich fantastisch.“
Er musste selber lachen und beendete das Schauspiel sofort: „Okay okay, gut jetzt.“
Harald fügte sofort hinzu: „ Alina, ich komme noch kurz mit Richtung Ausgang.“
Jasminka krähte: „Denk dran Indira und ich jetzt gleich Feierabend, einer muss hier sein!“
„ Es dauert keine 5 Minunten … .“ , gab Harald leicht genervt von sich.
Auf dem Weg zum Ausgang erkundigte er sich noch mal wie Alina den Tag empfunden hatte. Was sie störte und worauf er morgen mehr eingehen solle.
„ Gehe ich morgen wieder mit dir herum?“ , fragte Alina als erstes.
„ Ja, hatte ich mir so gedacht oder magst du lieber mal mit eine der beiden mitgehen?“ , erwiderte Harald.
Alina erschrak kurz: „ Öhhhh … Nein, arbeite ich immer mit dir zusammen?“
„ Sofern du das möchtest können wir die 2 Wochen zusammen Arbeiten.“ , antwortete Harald.
Alinas sagte wenige Sekunden nichts, dann schaute sie Harald an und antwortete: „ Ich würde das wirklich gerne … du bist … netter als ich dachte.“
Harald guckte sie verwirrt an und fragte: „Wieso denn netter als du dachtest?“
„ Du siehst irgendwie … na … nicht soooooo Nett aus.“ , antwortete das Mädchen zaghaft.
„ Wegen meiner Glatze oder was lässt mich nicht so nett aussehen?“ , erkundigte Harald sich bei ihr.
„ Ja .. und du siehst aus wie ein Schrank.“ , antwortete sie leise.
Harald konterte frech: „Ich bin mir sicher du magst Schränke, immerhin kannst du deine ganzen Klamotten darin aufbewahren!“
Alina konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, sie mochte ihren Kleiderschrank tatsächlich sehr, doch solche Schränke hatte sie nicht gemeint.
„ Ja … aber du weißt schon was ich meinte!“ , gab sie amüsiert zurück.
„ Klar, ich weiß Bescheid.“ , gab Harald ertappt zu. „ Du brauchst morgen übrigens auch erst um 6:30 Uhr da sein, ich fange auch nicht früher an und was sollst du unnötig früh aufstehen.“
„ Supi!“ , schoss es aus Alina.
Sie kamen am Ausgang an und verabschiedeten sich schließlich. Alina sammelte ihre Gedanken auf dem Heimweg und fand dass der erste Tag wirklich toll war. Es hatte ihr deutlich besser gefallen als der typische Schultag, auch wenn sie mit den beiden Schwestern auf ihrer Station nicht soviel anfangen konnte. Harald mochte sie allerdings wirklich. Sie musste sich eingestehen das ihr erster Eindruck von seiner Optik überhaupt nicht mit seiner wahren Person übereinstimmte. Obwohl einige Alina für Oberflächlich hielten, da sie nicht besonders gesprächig auftrat, war das junge Mädchen niemand der sich für etwas besseres hielt und über andere vorschnell urteilte. Doch in diesem Fall hatte sie wirklich einen falschen Eindruck gewonnen und war froh gewesen schon kurz darauf eines besseren belehrt worden zu sein.
Zuhause fand sie wie üblich totale Stille vor. Ihre Mama kam erst morgens von der Arbeit und legte sich darauf hin bis abends schlafen, weswegen sie auch darauf achtete keinen großen Lärm zu veranstalten. Alina ging direkt in ihr Zimmer, Hunger hatte sie im Moment nicht wirklich und war sie auch generell niemand der viel aß, trotz ihrer Leidenschaft zu Kochen. Sie schmiss sich auf ihr weiches Bett und schloss die Augen. Das Mädchen lies die Welt für einige Minuten an sich vorbei ziehen, bis sich ihre Lippen plötzlich zu einem Lächeln verzogen . Alina war gespannt was die Tage im Pflegeheim noch bringen würden.
Zu ihrer Freude fiel es ihr am nächsten Morgen deutlich leichter aus dem Bett zu kommen und sie vollzog schnell das gewohnte Beauty- Programm. Die Wahl der Kleidung fiel ihr heute allerdings etwas schwieriger. Sie hatte genug Auswahl und eine x-beliebige Kombination hätte es sicherlich auch getan, da sie sowieso die meiste Zeit in der Arbeitskleidung unterwegs war, doch sie wollte heute etwas schicker aussehen. Sie griff wieder zu weißer Unterwäsche, allerdings nicht weil sie nichts anderes zur Auswahl hatte, sondern weil sie sich nicht sicher war ob Schwarze oder Rote am Ende durch ihre weise Kleidung, welche sie auf der Station tragen musste, scheinen würde. Sie entschied sich für ihre graue Leggings in Kombination mit einem lilanem Oversize Langshirt auf dem sich mittig ein gelber Smiley befand. Alina betrachtete sich kurz im Spiegel und war mit dem Anblick zufrieden. In der Küche bereitete sie im Gegensatz zu gestern nicht eines, sondern zwei Brote zu. Nach Haralds Begeisterung für ihr Brot hatte sie sich dazu entschieden ihm auch eines zuzubereiten und konnte sich ein Lächeln während der Zubereitung nicht verkneifen. Anschließend schlüpfte sie in ihre Sneaker und machte sich auf den weg zum Pflegeheim.
Sie kam beabsichtigt einige Minuten früher als nötig an und wartete am Eingang, Alina wollte auf Harald treffen. Lange musste sie nicht warten und erblickte ihn kurz darauf.
Sein Gesicht machte auf sie einen niedergeschlagenen Eindruck, er schien die Umgebung um sich nicht wirklich wahrzunehmen. Sie fand er sah beinahe traurig aus. Als sein Blick jedoch auf sie traf reagierte seine Gesichtsmuskulatur innerhalb Millisekunden. Er riss die Augen auf und fing an zu Lächeln. Alina, die mit gefalteten Händen vor dem Bauch an der Treppe stand, erblickte auch ihn und hob nun eine Hand um ihm zaghaft zuzuwinken.
„ Hi …“ , brachte sie flüsternd hervor.
„ Guten Morgen Alina … der ist irgendwie ansteckend.“ , erwiderte Harald und zeigte auf ihre Brust.
Alina schaute verwirrt runter um kurz darauf den Smiley zu erblicken.
„ Oh … ja.“, antwortete sie lächelnd. „ Der hat magische Kräfte glaube ich.“
Harald grinste still und fuhr mit seinem Blick an ihr runter, schließlich sagte er: „Das die Dinger dich tragen können grenzt aber auch schon an Magie.“
Da die graue Leggings Hauteng anlag konnte er die Statur von Alinas Beine ganz genau erkennen.
„ Hm … wer trägt mich?!“ , sie hatte es nicht verstanden.
„ Die 2 Streichhölzer, die so aussehen als würden sie gleich in der Mitte nach innen hin durchbrechen.“ , spielte er scherzend auf Alinas dürre X-Beine an.
Alina verstand jetzt zwar was er meinte, wurde aber gleichzeitig durch den Kommentar verwirrt und schaute Harald skeptisch an.
Harald sagte erst nichts, setzte sich dann aber Richtung Treppe die zur Station führte in Bewegung. Alina schaute ihm verwirrt hinterher und blieb zurück, doch Harald stoppte kurz darauf wieder. Er drehte sich zu Alina um und lächelte sie an, doch die Verwirrung schwand nicht aus des Mädchens Gesicht.
„ Alina … sie sehen gut aus.“ , sprach er leise.
Ihr Gesicht strahlte sofort und sie schaute auf den Boden, dabei murmelte sie nur: „ Dankeschön … .“
Harald grinste nur weiter und sagte lediglich: „Komm jetzt, es wird Zeit zur Tat zu schreiten.“
Sie holte zu ihm auf und die beiden begaben sich zur Station.
Der Ablauf am Morgen war wieder genau so wie Alina es bereits kannte. Das Mädchen war schon deutlich sicherer als den Tag zuvor und involvierte sich noch mehr in das Geschehen.
Gegen 9 Uhr waren sie und Harald mit den ersten Bewohnern des Heims fertig und begaben sich ebenfalls in die Pause. Alina holte die vorbereiteten Brote aus ihrem Spind und setzte sich zu Harald, der bereits dabei war wieder ein ähnlich kümmerliches Brot wie gestern auszupacken. Schon bevor sie ihm das ihrerseits vorbereitete Brot zuschob konnte sie sich das Grinsen nicht verkneifen. Harald erblickte die beiden Stullen mit einem neidischen Blick, welcher ihm jedoch direkt ausgetrieben wurde, da Alina ihm eine zuschob.
Er schaute sie ungläubig an und fragte schließlich: „Oh .. für mich?“
„ Jep, die habe ich für dich gemacht.“ , antwortete sie Stolz. „ Das Frühstück ist doch die wichtigste Mahl zeit und was du da hast kommt mir irgendwie nicht ausreichend vor.“
Harald schien kurzzeitig sprachlos zu sein und lächelte sie dann an.
„ Das ist wirklich nett von dir, vielen dank.“ , brachte er schließlich schwerfällig hervor.
„ Kein Ding!“ , antwortete das Mädchen amüsiert. „ Wir Mädels haben da einfach ein feineres Händchen für und legen auch mehr Wert drauf ... glaube ich.“
Er murmelte kaum hörbar: „Ja, das hatte ich bis vor einigen Jahren auch angenommen … .“
„ Was sagtest du?“ , fragte Alina.
„ Oh .. äh … nichts, vielen dank noch mal!“ , lenkte er schnell ab und biss anschließend in das Brot.
Während die beiden in Ruhe die Brote aßen fragte Alina sich was mit ihm los war. Er war plötzlich so still geworden, hatte sie etwas falsches gesagt? Harald brach die Ruhe schließlich.
„ Bereitest du für deine Eltern auch oft etwas zu?“ , fragte er trocken.
„ Nee, meine Mama schläft meistens wenn ich mir etwas zu Mittag mache“ , antwortete sie ihm zurückhaltend.
„ Und dein Papa, machst du ihm etwas für die Arbeit?“ , wunderte Harald sich.
Alina schwieg einen Moment, antwortete dann aber: „ Nein, der will nichts von mir wissen.“
„ Oh … tut mir leid, das wusste ich nicht.“ , wandte Harald sofort ein und sah den Schmerz in Alinas Gesicht.
Sie schwieg einen weiteren Moment und sagte dann leicht gereizt: „ Schon gut, ist mir mittlerweile sowieso egal!“
Harald entging dies nicht, er verstand sofort das es dem Mädchen nicht egal war und das sie offensichtlich noch darunter Litt. Er lenkte das Gespräch jedoch geschickt auf die Arbeit zurück und sah das Alina sich wieder erholte.
Heute hatte Harald einige schwierigere Bewohner zu versorgen, mit denen Alina gestern nicht in Berührung gekommen war. Er erklärte ihr das es sich als nächstes um einen Bettlägrigen Patienten handelte der nicht mehr viel von seiner Umgebung mitbekam und außerdem auch nicht mehr dazu in der Lage war zu sprechen. Sie mussten ihn waschen und das Bett komplett neu beziehen, weswegen Harald das Mädchen ins Lager schickte um Bettlacken und frisches Bettzeug zu holen. Die beiden gingen schließlich in das Zimmer des Bewohners, wo er Alina dem verwirrten Mann trotzdem vernünftig vorstellte. Was Harald zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste war das Alina heute eine besondere Premiere haben sollte.
Zuerst wollte er dem Mann die Haare waschen, weswegen er nach einer Haarwaschwanne suchte die sich eigentlich wie bei jedem Bettlägrigen Bewohner im Zimmer befinden sollte.
„ Mensch Mensch Mensch, wo haben die Hühner das Teil denn nur wieder hingelegt?“ , brummte er.
Die beiden durchsuchten das ganze, ziemlich kleine Zimmer, doch konnten sie die Wanne nicht finden. Es war Alina die sie schließlich weit oben und hinten auf dem Schrank erblickte.
„ Was zum .. ?“ , Harald verstand nicht. „ Wie haben sie das Ding denn da oben rauf bekommen?!“
Selbst Harald der schon hoch wie ein Baum gewachsen war konnte die Waschwanne nicht mal Ansatzweise erreichen. Die Schränke waren zwar Schmal gewesen, doch dafür um so höher. Harald überlegt kurz, blickte dann zu Alina, welche neben dem Bett des Heimbewohners stand. Sie schaute ihn fragend an.
„ Alina, ich habe da eine Idee … .“ , sagte er ruhig. „ Aber ich bin mir nicht sicher ob sie dir gefallen wird.“
Alina schaute Skeptisch zum ihm rüber, sagte aber nichts.
„ Also … kann ich dich hochheben?“ , fragte Harald verspielt. „ Dann kannst du dir die Wanne schnappen!“
„ Öh … nun … okay?“ , erwiderte sie unsicher.
Harald stellte sich mit dem rücken an den Schrank und winkte das Mädchen zu sich. Alina stellte sich vor den riesigen Mann und schaute hoch.
„ Wie Groß bist du eigentlich?“ , fragte sie gedankenlos.
Harald grinste von oben herunter und antwortete ihr: „ So ungefähr 2,03 Meter und du?“
„ 1,46 Meter, plus minus eins vielleicht.“ , gab sie von sich.
Nett, sehr nett …“ , erwiderte Harald mit leicht verträumten Blick, ging leicht in die Hocke und griff mit seinen riesigen Hände um die schmale Taille des Mädchens.
Bevor Alina etwas sagen konnte hob er sie mit Leichtigkeit weit nach oben. Ihr Unterleib war jetzt direkt auf Höhe mit Haralds Gesicht, ihre Beine baumelten frei umher und die Füße stießen gegen Haralds Bauch, er merkte wie Alinas Körper zu zittern begann.
„ Ich lasse dich nicht fallen, keine Angst!“ , beruhigte er sie.
Alina erschrak leicht als er sie so plötzlich nach oben beförderte und schaute unsicher auf Haralds Glatze, seine Worte beruhigten sie jedoch. Sie griff die aufblasbare Waschwanne und ließ sie an der Seite auf den Boden fallen.
„ Sie ist unten.“ , gab sie Harald zu verstehen, damit er sie wieder absetzen konnte.
Harald reagierte nicht, er war von ihrem Körpergeruch verzaubert. Er nahm tiefe Atemzüge, fast wie jemand der kurz davor stand zu ersticken und plötzlich doch wieder nach Luft schnappen konnte. Und genau so fühlte er sich auch. Ihr Duft regte seine Sinne an, vitalisierte ihn und er verspürte Aufregung die ihm schon vor vielen Jahren abhanden gekommen war. Er konzentrierte sich auf seine Hände welche das Mädchen immer noch fest im Griff hielten. Diese waren so groß das er nicht nur ihre Taille, sondern auch gleichzeitig einen Teil des Brustkorbes und der Hüfte umgriff. Er fühlte ihre Rippen, Hüft- und Beckenknochen, aber praktisch kein Fett. Erst jetzt dämmerte ihm wie Zierlich sie wirklich war, hatten die bisherigen Kleidungsstücke dies doch zumindest Oben herum immer gut verborgen.
„ Sie ist so weich … warm … zerbrechlich … .“ , sprach er mit seiner inneren Stimme aus.
Irgendwo in diesem Nebel hörte er Alina von oben, er könne sie doch wieder absetzen … aber er wollte nicht. Er wollte sie nie wieder loslassen, sondern am liebsten direkt mit seinen mächtigen Armen umschlingen und an sich pressen.
„ Hey!“ , rief sie immer noch von oben und tätschelte ihm die Glatze.
Harald wurde wieder in die Realität geholt und reagierte beschwichtigend: „ Oh, tut mir leid, hatte dich überhört!“
Er lies Alina langsam runter, stoppte allerdings als ihre Gesichter auf Augenhöhe waren.
Sie schaute ihm in die Augen und wunderte sich über seinen merkwürdigen Blick, dachte sich jedoch nichts weiter dabei.
„ Und … wie ist die Luft da oben?“ , scherzte er
„ B esser als da unten!“ , antwortete sie lächelnd.
Sie ließ es sich nicht anmerken doch die ganze Aktion hatte das Mädchen nervös gemacht. Dies war das erste mal das jemand vom anderen Geschlecht sie so angefasst hatte und sie konnte nicht leugnen das es ein kribbeln in ihrem Leib auslöste. Harald setzte sie direkt vor sich ab und gab ihr so die Gelegenheit den seinigen Körpergeruch wahrzunehmen.
Sie roch ihn und eine kleine Note des herben Männer Parfüms das er aufgetragen hatte. Das, die Situation und ihr Wohlgefallen seiner Person gegenüber führte dazu dass sie nur machtlos mit anfühlen konnte wie der Trieb erwachte und ihren Körper für den einen möglichen Geschlechtsverkehr vorbereitete. Feuer stieg in ihrer Brust auf, Schweiß bildete sich unter den Armen und ihr Jungfräulicher Geburtskanal füllte sich mit Sekret. Alina war klar das sie sofort hier raus musste!
„ Ich … muss mal kurz zur Toilette … .“ , sagte sie und wartete auf keinerlei Bestätigung von Harald.
Der guckte ihr nur verdutzt hinterher und sagte: „ Okay.“
10 Minuten später kam Alina zurück. Harald war gerade dabei dem Bewohner des Zimmers die Haare im Bett zu waschen und band Alina direkt mit ein. Er zeigte ihr wie man mit der Waschwanne umging und erklärte das es wichtig war der Person die man versorgt stets zu erklären was gerade passiert, auch wenn diese nicht Antworten kann. Alina durfte ihm die Haare trocknen und schütte das Wasser am Waschbecken aus. Harald entkleidete den Mann bereits und sah das sie kurz stehen blieb als sie wieder zu ihm kam.
„ Alles Okay?“ , erkundigte er sich freundlich.
Sie antwortete gefasst: „ Ja, kein Problem.“
„ Ist dir das zu Unangenehm?“ , fragte Harald weiter. „ Du kannst ruhig draußen warten, ehrlich.“
„ Nein es geht wirklich, ich bin ehrlich.“ , versicherte sie ihm.
Jeder ging auf eine Seite des Bettes und kümmerte sich um die jeweilige Körperhälfte, Harald erklärte ihr auch hierbei wieder worauf sie achten musste. Alina war allerdings abgelenkt, ihr Blick huschte immer wieder zum freiliegenden Glied des scheinbar nicht wirklich anwesenden Mannes. Es war das erste welches sie in Natura sah.
„ Ich kümmere mich mal lieber darum.“ , sagte Harald und deutete auf den schlaffen Penis.
Alina schaute ihm fasziniert zu und lauschte seinen Worten zu Penis Hygiene. Harald entging nicht das sie ein wenig abwesend war und er fragte nach.
„ Ist dir das unangenehm?“ , fragte er. „ Du bist ja noch ziemlich Jung und da ist es sicher keine Gewohnheit mit so etwas konfrontiert zu werden.“
Sie überlegte was sie sagen solle. Ehrlich sein oder auf lieber den Putz hauen?
„ Also es ist mir nicht unangenehm aber … .“ , stockte sie mittendrin.
Harald fuhr ihren Satz fort: „ … du hast noch nie einen Mann nackt vor dir gehabt?“
Alina nickte.
„ Ist doch kein Problem, ich wäre auch ein wenig enttäuscht gewesen wenn es bereits Gewohnheit für dich gewesen wäre.“ , erklärte er Verständnisvoll. „ Manche in deinem Alter sind schon ziemlich enthemmt.“
Sie konnte sich denken was er meinte.
„ Ja … da hast du leider recht.“ , entschwand es ihren Lippen amüsiert und erleichtert zugleich.
Harald bohrte weiter nach und wollte die Situation auflockern: „ Und, was ist dein erster Eindruck?“
„ Öh, irgendwie schrumpelig.“ , antwortete sie.
„ Das Exemplar hier auf jeden Fall.“ , stimmte Harald zu während er noch mit einem Waschlappen das Glied säuberte. „ Liegt am Alter, aber zum Teil ist das immer so wenn er noch Schlaff ist.“
Schüchtern fügte Alina hinzu: „ Ja das weiß ich ... hatten wir in Biologie, macht das denn so einen Unterschied?“
Harald war erstaunt dass sie so locker damit umging und Antwortete: „ Ja, schwer Vorstellbar wenn man es noch nicht gesehen hat, aber natürlich gibt es trotzdem Unterschiede.“
„ Was meinst du genau?“ , fragte sie neugierig.
„ Ich meine das ein schlaffer kleiner Penis sehr groß werden kann oder aber auch nicht, genau so wie ein großer schlaffer nicht unbedingt noch viel größer werden muss wenn er Steif wird.“ , erklärte Harald ihr ein wenig zu ausführlich und fragte sich langsam ob das so eine gute Idee war.
Alina schien nachzudenken und sagte schließlich mit einem lächeln: „ Irgendwie niedlich!“
„ Und ich dachte du wärst Schüchtern gewesen … .“ , gab er mit einem dicken grinsen von sich. „ Aber einen Tipp gebe ich dir noch … sag das nie zu deinem Freund, es sei denn du willst ihn loswerden.“
Sie musste Lachen, sie ahnte was er meinte. Außerdem war ihr ebenfalls aufgefallen das sie deutlich gesprächiger als üblich war … sie fühlte sich wohl in Haralds nähe.
Gegen 13 Uhr durfte Alina wieder nach hause gehen. Auf dem Rückweg von der Umkleide ging sie wieder am Dienstzimmer vorbei und verabschiedete sich. Harald sprang direkt auf und begleitete sie zur ihrer Freude wieder nach unten. Einen Moment lang gingen sie Still nebeneinander her, doch dann wurde sie durchbrochen.
„ Danke.“, sagten beide gleichzeitig und mussten direkt lachen.
„ Ich wollte mich für den amüsanten Tag und das Essen bedanken.“, erklärte Harald als erster. „ Jetzt du.“
Alina lächelte und kam seiner Aufforderung nach: „ Ja, ich mich auch für den Tag und dafür dass du mich nicht ausgelacht hast … und für die Erklärungen.“
Harald fing an zu lachen und sie ließ sich sofort von ihm anstecken.
Am Ausgang angekommen blieben die beiden stehen. Alina drehte sich zu ihm um und sah nach oben. Harald schaute auf ihre Blut orangene Mähne hinab, an ihrem Pony vorbei und fand ihre grünen Augen in denen er für einen Moment Versank. Er zwang sich wieder in die Realität zurückzukehren und erblickte ihre vollen kleinen Lippen. Ein riesiger Drang seine dicke Zunge in ihren Mund zu schieben, den Raum für sich zu beanspruchen und ihren Speichel zu schmecken kam ihn auf. Das einzige was er jedoch tat war einmal von oben zur Seite über ihr wunderschönes Haar zu streichen. Alina reagierte sofort und schmiegte ihren kleinen Kopf in seine einladende Handfläche und schaute ihn dann verträumt an.
„ Ich … .“ , dieses mal war Harald es der nicht wusste was er sagen sollte. „ Tut mir leid.“
Harald zog die Hand weg und Alina schaute ihn sanft an.
„ Hm?“ , kam nur von ihr.
Er antwortete leicht beschämt: „ Das … ich weiß nicht.“
„ Ich auch nicht … .“, fügte sie sanft hinzu.
Die beiden hatten völlig vergessen das sie sich an einem öffentlichen Ort befanden. Glücklicherweise lag das Pflegeheim sehr abgelegen und es war um diese Uhrzeit noch nicht viel los.
„ Also … ich freue mich schon dich morgen wieder zu sehen.“ , brach Harald das anbahnende Eis zwischen ihnen.
„ Ich mich auch, dann bis morgen früh!“ , erwiderte Alina.
Am Abend konnte Alina nicht so schnell einschlafen wie noch den Tag zuvor. Sie war zwar müde, doch gingen ihr die heutigen Ereignisse einfach nicht aus dem Kopf. Bei jedem einatmen hatte sie Haralds markanten Geruch in der Nase und erinnerte sich an das Gefühl seiner großen Hände um ihren Körper. Schloss sie die Augen spürte sie seine Handfläche an ihrer Wange. Es half alles nichts, egal was sie tat. Ihre Gedanken fanden keine Ruhe. Sie fragte sich was Harald wohl über den Tag dachte. Bei der Verabschiedung wirkte er so unsicher, als habe er einen schlimmen Fehler begonnen den er sofort ungeschehen machen wollte. Das Mädchen sah nichts schlimmes in der Berührung zwischen den beiden, doch dachte sie mit ihrem unerfahrenen Wesen noch nicht so weit wie es eine ältere Frau vielleicht getan hätte. Alles was das vom eigenen Vater verstoßene und auch an sonstigen Männlichen Kontakten arme Mädchen wusste war dass ihr Bauch kribbelte ... und das gefiel ihr, sehr sogar.
Harald betrat das Gebäude diesen Morgen deutlich besser gelaunt, das erkannte Alina sofort. Sein Blick suchte sofort den ihren und fand diesen wie schon gestern an der Treppe.
„ Einen guten Morgen wünsche ich dir!“ , begrüßte er sie Euphorisch.
Alina strahlte über das ganze Gesicht und erwiderte: „Ich dir auch, du siehst heute ja richtig Happy aus!“
Harald betrachtete sie genauer. Heute trug sie eine eine Low-cut Jeans im Stone-washed look und dazu ein einfaches weises Shirt mit Spitze, dass ihre Haarfarbe toll zur Geltung brachte. Da das Shirt Körperbetont saß konnte Harald zum ersten mal mehr von der Form ihres Oberkörpers erahnen und erspähte außerdem die weit oben sitzenden Brustansätze des Mädchens. Ihm gefiel was er dort sah.
„ Bei diesem Anblick kann man doch nur gute Laune bekommen oder wie geht es dir wenn du in den Spiegel siehst?“ , fragte er scherzend.
Er erwischte sie Kalt: „ Also … ähm … das kommt drauf an wann ich da rein gucke.“
„ Wann bist du denn weniger gut gelaunt?“ , ging er auf ihre Aussage ein.
„ Na ja, morgens kriege ich da nicht die beste Laune, das kann ich dir versprechen.“ , fiel ihr als einziges ein.
Harald spielte weiter mit: „ Du vielleicht nicht, aber ich glaube jeder andere der dich morgens neben sich erblickt wird mit einem dicken Lächeln aus dem Bett steigen.“
Alina überlegte kurz wie sie darauf antworten soll, entschied sich aber ebenfalls dazu eine weitere Runde mit zu spielen.
„ Tja, ob das stimmt werden wir ja dann bald mal sehen … .“ , sagte sie und probierte dabei nicht ihre Miene zu verziehen, was ihr aber nur bedingt gelang.
„ Vorsicht kleine Lady ...“, erwiderte Harald auf ihre Provokation. „ Ein Mittel das mich morgens zum Grinsen bringt ist eine Verlockung der ich nur schwer widerstehen kann!“
Alina verschränkte die Arme vor ihren kleinen Brüsten, presste sie so unfreiwillig zusammen und sagte dann: „Was soll ich machen, ich bin eben wie Zucker … .“
„ Zucker?“ , fragte er verwirrt.
„ Na ja, wenn man etwas süßes isst, dann lächelt man ja eigentlich auch … also, bekommt gute Laune!“ , gab sie zurück.
„ Wenn du auch noch wie Zucker schmeckst sehe ich da keine Möglichkeit nicht grinsend neben dir aufzuwachen, meine Liebe“ , ging Harald auf ihren Scherz ein. „ Bei Gelegenheit werde ich vielleicht mal kosten … und jetzt komm, wir haben noch ein wenig zu tun.“
Die beiden arbeiteten die nächsten Tage weiter zusammen. Alina fühlte sich bereits nach 3 Tagen pudelwohl an ihrem temporären Arbeitsplatz, an die Schule und ihre Klassenkameraden dachte sie nicht auch nur eine Sekunde. In Haralds Gegenwart blühte das junge Mädchen förmlich auf und auch Harald war in ihrer Gegenwart stets gut gelaunt.
Es herrschte eine Harmonie zwischen den beiden die zuvor weder sie noch er erlebt hatten. Der Freitag zog aus Haralds Sicht schmerzhaft schnell an ihnen vorbei. Da das Wochenende vor der Türe stand würde er Alina 2 Tage nicht sehen können. Ein Vorstellung die ihn zu seiner eigenen Überraschung sehr unzufrieden stimmte. Er probierte das Gefühl in sich zu vergraben, doch letzten Endes konnte er sich nicht gegen sein Verlangen wehren. Harald nutzte den Leerlauf den die beiden heute hatten um sich mit Alina vor dem Mittagessen der Bewohner noch einmal in die kleine Stationsküche zu verziehen. Das sie ähnlich empfand wusste er natürlich nicht.
„ Also, erzähl mal, was machst du am Wochenende?“ , erkundigte er sich zuerst.
„ Weiß nicht so genau, wahrscheinlich einen Anime schauen und bisschen was zeichnen.“ , antwortete sie unwissend über Haralds wahre Absichten.
Alina fuhr jedoch direkt fort: „Willst du was mit mir machen?“
Harald fühlte sie wie ein kleines Kind an Weihnachten.
„ Ja, würde ich gerne“ , antwortete er schneller als er eigentlich wollte.
Auch Alina war erleichtert und strahlte über das ganze Gesicht.
„ Hast du eine Idee was wir machen können?“, fragte sie ihn.
Harald wusste das es komisch aussehen könnte wenn er mit dem jungen Mädchen durch die Gegend turnte, also fiel ihm sofort das richtige ein um neugierigen Blicken zu entgehen.
Schließlich schlug er vor: „ Sollen wir ins Kino gehen?“
„ Jupsi, gerne!“ , stimmte sie begeistert zu.
Da sie praktisch keine Freunde besaß ergaben sich nie viele Möglichkeiten ins Kino zu gehen.
Harald ließ sich von ihrer Begeisterung anstecken und fing ebenfalls an zu Strahlen. Er dachte einen Moment nach und wurde plötzlich ernst.
„ Ich kann dich mit dem Auto abholen, allerdings nicht unbedingt vor deiner Wohnung … verstehst du was ich meine?“ , fragte er sie.
„ Mhm, ich glaube ich weiß was du meinst.“ , antwortete Alina ihm jetzt ebenfalls ernster als einen Augenblick zuvor. „ Du denkst wir kriegen Ärger.“
Er lächelte sie an: „Also mehr ich als du, aber ja.“
„ Außerdem würde ich gerne in ein Kino etwas außerhalb gehen, ist das in Ordnung für dich?“ , fragte er weiter.
Alina überlegte nicht lange und antwortete: „ Klar, von mir aus.“
Im Moment war ihr sowieso fast alles recht. Sie wollte sich einfach nur mit ihm treffen, egal ob sie irgendwas tolles machen würden oder nicht.
„ Schön, dann treffen wir uns so um .. 16 Uhr?“ , schlug er vor.
Alina fragte nach: „ Oh, kannst du nicht schon früher?
„ Leider nicht, ich muss noch etwas erledigen … .“ , antwortete er hörbar enttäuscht.
„ Na gut, aber wehe du verspätest dich!“, drohte sie ihm spielerisch.
„ Nee Nee das funktioniert schon.“ , beschwichtigte er. „ Ich würde sagen du wartest dann am Hubweiler Platz, ein Stück vor der Bushaltestelle.“
Alina wusste wovon er sprach und stimmte zu. Das Harald zuvor noch ein Mittagessen mit seiner Frau und deren Eltern runter würgen musste ahnte sie nicht.
Es wurde doch etwas später als er geplant hatte. Abgesehen davon das seine Schwiegereltern beim Essen sowieso immer regelrecht einschliefen, philosophierten sie heute auch noch über ihre 20 Jahre bestehende, ach so grandiose Ehe. Natürlich nur um unterschwellig mit dem Zaunpfeil Richtung Harald zu Winken seine Ehe wieder besser in den Griff zu bekommen. Wie viel ihre eigene Tochter zu diesem Scherbenhaufen beitrug wollten die beiden sowieso nicht sehen. Er lies das Spektakel über sich ergehen und dachte dabei an Alina.
Dank einer Grünphase schaffte er es doch noch pünktlich zum vereinbarten Treffpunkt. Bereits auf Entfernung konnte er sie mit ihrem leuchtenden Haar in der Frühlingssonne ausmachen. Er hielt direkt vor ihrer Nase und sie schaute verwirrt auf die getönten Scheiben des VW Busses, also ließ er das Beifahrer Fenster runter.
„ Hallo hübsche Frau!“ , rief er etwas lauter um sich über den Stadtlärm hinwegzusetzen.
„ Hi!“ , gab Alina, die jetzt begriff, zurück.
Er öffnete ihr die Tür und das Mädchen kletterte in das Fahrzeug. Haralds Augen fuhren gierig über ihren Körper und registrierten jedes Detail. Alina trug ein langärmliges, graues Sweat - Kleid in Kombination mit einer hautengen, leicht durchsichtigen schwarzen Leggings. Dazu trug sie Wildfarbende Stiefeletten, welche das Mädchen durch den kleinen Absatz etwas größer werden ließen. Ihre Nägel hatte sie mit einem Scharlachroten Lack überzogen, am linken Ringfinger trug sie einen dünnen silbernen Ring, der ein mit glitzernden Steinen besetztes Herz in der Mitte trug. Ihre glatten Haare hatte sie mit einem schwarzen Haargummi mittig der Länge zusammengebunden und den daraus gebildeten Zopf über die linke Schulter gelegt. Beim Make-up hatte sie sich wieder zurückgehalten, allerdings heute einen blassen rosa Glanzstift auf ihre dicken Schmolllippen aufgetragen. Auch konnte Harald glänzende Ohrstecker ausmachen die jetzt vom Sonnenlicht reflektiert funkelten.
„ Du siehst umwerfend aus!“ , fuhr es begeistert aus Harald.
„ Danke .. du siehst auch gut aus!“ , erwiderte sie.
Harald trug eine einfache blaue Jeans und dazu ein eng anliegendes weises Hemd mit seiner schwarzen Lederjacke.
„ Bist du rechtzeitig los gekommen oder musstest du dich noch beeilen?“ , erkundigte sie sich.
„ Hat alles funktioniert … die Zeit gehört jetzt uns!“ , antwortete er ihr und beendete das leidige Thema.
Die beiden entschieden sich für eine Komödie von der sie noch nie etwas gehört hatten. Harald holte noch etwas Popcorn und 2 Colas, wovon er Alina direkt eine reichte. Das Mädchen zog ihn anschließend an der Jacke Richtung Kinosaal. Als sie diesen betraten schauten sie allerdings nicht schlecht, es war außer ihnen noch niemand anwesend.
„ Tja, ich würde sagen wir suchen uns die besten Plätze einfach mal raus.“ , sagte Harald erfreut.
Alina ging die reihen durch, blieb dann weiter oben stehen und zeigte auf 2 Sitze. Harald erkannt erst nicht warum sie unbedingt dort sitzen wollte, doch wie er auf dem Weg durch die Reihe feststellte handelte es sich um einen Loveseat, der keine Armlehnen zwischen den 2 verbundenen Sitzen hatte. Harald war sich noch nicht so ganz sicher was er davon halten sollte und hoffte das sie niemand sehen würde. Sie hatten Glück, einige Minuten später lief die Werbung bereits und sie konnten keine weiteren Besucher ausfindig machen. Als der Film bereits 10 Minuten lief sah Alina sich noch mal um und konnte immer noch niemanden sehen.
„ Wir sind alleine.“ , merkte sie an.
Harald der kurz in dem Film vertieft war sah sich ebenfalls und um antwortete: „Stimmt, es ist wirklich niemand gekommen.“
Alina schaute links von ihm sitzend hoch und grinste ihn an.
„ Öhm … was?“ , fragte er sie unsicher.
„ Das ist doch wie immer in den filmen.“ , erklärte sie ihm. „ Solche Momente werden dann immer zum knutschen benutzt … .“
Harald schaute zu ihr runter, suchte ihre Augen mit den seinen und fixierte diese für einen Moment. Alina wich nicht aus, hätte bei Tageslicht aber definitiv angespannt ausgesehen. Während Harald sich plötzlich langsam zu ihr runter beugte gingen ihr tausend Dinge durch den Kopf.
„ Er küsst mich er küsst mich er küsst mich ...“ , murmelte sie in sich hinein. „ Mein erster Kuss … .“
Harald kam ihrem Gesicht immer näher. Alina schloss die Augen und spitzte die Lippen, die Hände ruhten gefaltet in ihrem Schoß. Als sie seine nähe schon spüren konnte befeuchtete sie mit ihrer Zuge noch einmal Blitzschnell die Lippen. Dann spürte sie seine Zunge an ihrem Hals …
„ Du schmeckst wirklich Süß wie Zucker!“ , stellte er belustigt fest und richtete sich wieder auf.
„ Wa … ?“ , stotterte Alina nur.
„ Zucker, du hattest doch behauptet wie Zucker zu sein und ja, du schmeckst so.“ , stellte er fest. „ Ich hatte doch gesagt ich werde bei Gelegenheit mal probieren!“
Das Mädchen wirkte wenig Amüsiert, sie schaute säuerlich Richtung Leinwand. Harald merkte ihr Verstimmung erst eine Minute später, reagierte aber nicht.
Einige Minuten war Stille zwischen den beiden, doch dann entschied sich Harald zu handeln.
Er legte seinen linken Arm um ihre kleine Schulter und griff mit der rechten Hand nach ihrem Gesicht. Diese ließ er über ihre Wange fahren bis seine Fingerspitzen ihren Hinterkopf fest umschlossen. Dann drehte er ihren Kopf hoch zu sich.
„ Soll ich dir einen Kuss geben?“, fragte er sanft.
Alina schaute ihn an. Er blickte in ihre Augen und sah die Unsicherheit und das gleichzeitige Verlangen. In seiner Hand fühlte er wie ihre Wange förmlich glühte.
Sie brauchte nicht zu Antworten, Harald presste seine Lippen auf die ihren.
Er küsste sie Sanft, hielt einen Moment inne und zog seine Lippen dann weg, stoppte mittendrin und wartete. Alina streckte den Hals und presste ihre Lippen wieder auf seine. Dann griff sie mit der linken Hand nach seiner breiten Brust. Harald presste ihren zierlichen Körper an sich und küsste sie jetzt Leidenschaftlich. Zwar küsste sie anfangs nicht wirklich gut, doch alleine das Wissen darüber, das er derjenige war mit dem sie diese neue Erfahrung erlebte machte ihn Wahnsinnig. Zudem fühlten sich ihre vollen geschmeidigen Lippen toll an … sicherlich nicht nur auf seinen. Harald hatte ungewollt ein Bild vor Augen in dem Alinas kleiner Mund von seiner dicken Eichel auf maximalen Umfang aufgerissen wurde.
Die beiden küssten sich und vergaßen alles um sich. Den Film, die Zeit oder mögliche Störenfriede die plötzlich doch noch den Film aufsuchen wollten. Er Strich Alina zärtlich über die Wange und den Hals, dann brach er den Kuss und fuhr mit seiner rechten Hand unter ihre Oberschenkel. Noch völlig benebelt von der Situation schaute sie verzögert nach unten, im nächsten Moment hob Harald sie auch schon hoch und setzte sie mit geschlossenen Beinen seitlich auf seinen breiten Schoss. Sie drehte den Kopf nach rechts, dann schlang sie ihren rechten Arm und seinen Nacken und presste ihre Lippen wieder auf seine. Harald ließ es einfach geschehen. Er legte seine rechte Hand auf ihren dünnen Oberschenkeln ab, entschloss sich dann aber dazu einen vollständig mit seiner riesigen Pranke zu umschließen. Zufrieden stellte er fest das ihm dies ohne Problem gelang. Er übte ein wenig Druck aus bis er den zerbrechlichen Knochen ertasten konnte, gab dann jedoch wieder nach. Mit der anderen Hand fuhr er ihr über den Rücken und stellte fest dass er die einzelnen Wirbel deutlich fühlen konnte. Er griff mit beiden Händen wieder fester zu und zog das zierliche Mädchen noch näher an sich. Langsam bekam sie ein Gefühl für das Küssen und er wollte etwas neues probieren. Er schob sie von seinem Schoß so das sie direkt auf beiden Füßen landete und drehte sie zu sich.
„ Hocke dich über meinen Schoß.“, befahl er.
Alina kletterte unsicher auf den Sitz. Sie versenkte ihre Beine neben die seinen, wobei sie unfreiwillig weit spreizen musste und kroch auf ihren Knien näher an Harald ran. Kurz vor seinem Gesicht stoppte sie und legte ihm die Arme um den Hals. Sofort griff er mit der rechten Hand nach ihrem Hinterkopf, hielt sie fest und leckte mit seiner Zunge über ihre Lippen. Dann presste er ihren Mund auf seinen Dicken Muskel. Alina hatte keine andere Wahl als den Mund weit zu öffnen und sich von seiner Zunge penetrieren zu lassen. Diese breitete sich in ihrem kleinen Mundraum aus als wolle sie feindliches Gebiet erobern. Mit ihrer winzigen Zunge war sie Machtlos gegen den massigen Eindringling, weswegen sie Harald hilflos gewähren lassen musste. Sie fühlte den festen Griff seiner Hand an ihrem Hinterkopf und stellte fest das sie nicht wegziehen konnte. Jetzt schlang er auch noch seinen linken Arm um ihre Taille, fast so als wolle er sicher gehen das sie nie wieder davon kam. Zu ihrem Glück schien Harald gefallen an ihrer Zunge gefunden zu haben. Er forderte sie zum Tanz auf und Alina tat ihr bestes dem nachzukommen. Haralds geradezu aggressiver Zungentanz überforderte das junge Mädchen jedoch und sie gab sich ihm einfach hin. Wild jagte sein riesiger Lappen Alinas Zunge durch ihren eigenen Mund, doch dann war der Angriff so schnell vorbei wie er begonnen hatte. Harald zog sich zurück, leckte ihr aber beim austreten noch einmal über die Lippen und schaute Alina dann in die Augen.
„ Alles okay?“, fragte er ernst.
„ Ja .. Ja, es ist nur … .“ , brachte sie stotternt hervor und brach ab.
„ Gefällt es dir nicht?“ , fragte Harald, jetzt besorgt. „ Bin ich zu weit gegangen?“
„ Nein, nein!“ , wand sie schnell ein. „ Ich wollte das unbedingt.“
Harald lies nicht locker: „Sei ehrlich zu mir.“
„ Ich fühle mich ein bisschen überfordert … irgendwie.“ , antwortete sie schließlich.
Das konnte er durchaus nachvollziehen. Immerhin war sie noch völlig unerfahren, sehr jung und er ein erwachsener Mann. Dementsprechend Verständnisvoll ging er auf das Mädchen auch ein.
„ Das ist doch kein Problem, wir können auch 2 Stufen runter fahren oder ganz aufhören.“ , kam er ihr entgegen.
Alina schaute ihn jetzt wieder an und lächelte.
„ Danke ...“ , sagte sie. „ Aufhören will ich aber auch nicht … .“
Harald verstand. Er küsste sie wieder, dieses mal sanfter. Für den Film hatten die beiden keine Augen mehr, sie sahen nur noch sich. Er bemerkte das Alina von ganz alleine wilder wurde. Sie klammerte sich an seinem Kopf fest, vergrub die Nägel in der Haut und schob ihm ihre eigene Zunge in den Mund. Ihr Becken wurde von Minute zu Minute unruhiger und sie atmete schwerer, er konnte sich denken was mit ihr los war. Er löste sich von ihren Lippen und führte ihr Ohr an seinen Mund.
„ Ich wette du bist feucht … .“ , flüsterte er.
Alina zitterte am ganzen Körper.
„ Ich wette du bist triefend feucht und dein Höschen längst durchnässt.“ , provozierte er weiter.
Sie atmete schwer aus.
Auch Harald, der sich bisher noch gut im Griff hatte merkte jetzt wie Blut in seinen Schwanz gepumpt wurde. Er merkte wie sein linkes Hosenbein plötzlich enger wurde weil das dort geparkte Glied langsam zu voller Größe heranwuchs.
„ Ich kann dafür sorgen das du dich großartig fühlst“ , flüsterte er ihr wieder zu. „ Und nein, ich will dir jetzt nicht deine Jungfräulichkeit klauen … das schaffe ich auch so.“
Er streichelte ihr jetzt über das Haar.
„ Hmm … .“ , stöhnte Alina leise.
Harald wurde mutiger, er entschloss sich alles auf eine Karte zu setzen und griff dem Mädchen zwischen die Beine. Ihr Körper wurde stocksteif, doch schrie sie nicht. Dann fuhr er mit dem Mittelfinger über die Stelle wo er ihre kleine Spalte vermutete. Langsam wurde Alina wieder lockerer und stoß mit ihrem Becken seinem Finger entgegen.
„ Wir könnten es uns draußen im Wagen gemütlich machen und dich von diesem Zustand erlösen“ , schlug er vor.
„ Ich … ich habe wirklich richtig Bock … aber das klappt nicht“ , erklärte sie enttäuscht. „ Ich kann nicht kommen … .“
Harald sah sich herausgefordert und antworte: „Wenn ich mich um die kümmere, dann kommst du.“
Er rieb ihr jetzt schneller über den Schritt.
„ Du wirst quieken wie ein kleines Ferkel, das verspreche ich dir.“ , heizte er sie weiter an.
„ OK!“ , schrie sie förmlich
Die beiden gingen auf direktem weg zu Haralds Wagen zurück, der auf einem entlegenen Parkplatz außerhalb des Verkehrs stand. Harald baute den Innenraum schnell um, so dass sie hinten eine kleine Liegefläche hatten und die Wagenmitte genug Freiraum bot. Da die Scheiben getönt waren wurden die beiden vor möglichen, aber eher unwahrscheinlichen blicken geschützt. Alina setzte sich auf den Rand der Liegefläche und schaute Haralds treiben zu. Als der große Mann endlich fertig war stieg er in der Mitte ein, zog die Tür hinter sich zu und hockte sich direkt vor ihr auf den Boden.
„ Ich .. ich … ich möchte mich aber nicht ganz ausziehen.“ , gab sie jetzt wieder schüchterner von sich.
„ Kein Problem, du musst nichts tun was dir unangenehm ist.“ , versicherte er ihr.
Sie bückte sich und zog die Sneaker aus, dann hob sie ihr Kleid hoch und zog die Leggings runter. Bei der Hälfte stoppte sie und schaute zu Harald herab der fasziniert auf ihren kleinen schwarzen String blickte.
„ Leg dich hin.“ , sagt er.
Sie folgte seiner Anweisung und er zog ihr die Leggings komplett aus, genau so wie die kleinen Söckchen. Harald schlang seine Hände direkt um ihre Oberschenkel und fuhr diese nach unten über die Knie, dann zu den Waden und über ihre kleinen Füße. Er bemerkte die Haarlose Haut, wand seinen Blick aber sofort auf Alinas Unterwäsche. Er griff danach und zog sie so schnell runter das Alina, selbst wenn sie es gewollt hätte, nichts mehr dagegen tun konnte. Der String war durchnässt … er warf ihn zur Seite und blickte nun auf Alinas freigelegten Unterleib. Harald der zwischen ihren Beinen hockte zog das Kleid noch ein Stück hoch und erblickte jetzt ihren fettfreien, glatten Bauch und die darunter liegenden Hüftknochen. Diese gingen sichtbar unter der Haut rechts und links von ihrer kleinen Pflaume ab und gipfelten weiter oben in 2 spitzen enden, welche den Eindruck erweckten aus dem Körper des Mädchens flüchten zu wollen. Zwischen den Beinen sah er die beiden äußeren Schamlippen, die genau so Haarlos waren wie der restliche Unterleib des Mädchens und praktisch die selbe Farbe wie Alinas restliche bleiche Haut hatten. Diese standen leicht hervor und machten den Eindruck von einer Nuss, dessen Gehäuse zu klein für die innere, immer noch heranwachsende Frucht geworden war. In der Mitte des kleinen Hügels sah er die förmlich gefangenen inneren Schamlippen. Diese lagen noch tief zwischen den äußeren Lippen verborgen und fielen lediglich durch eine leicht rosige Färbung auf. Der ganze Bereich war mit einer dünnen Schicht Sekret bedeckt und glänzte leicht. Dadurch wurde der Eindruck einer überreifen, saftigen Frucht nur noch verstärkt. Harald erspähte die ungefähre Position von Alinas Geburtskanal weiter unten. Dort nahmen ihre Schamlippen zwar an Volumen ab, lagen dafür aber noch enger beieinander. Zwischen dem dünnen Spalt erkannte er tief rosa gefärbte Haut, sowie beim genaueren hinsehen einen weißen Fleck der wahrscheinlich genau im Eingang zum Geburtskanal saß.
Harald wirkte wie besessen. Er schwitzte, vergaß alles um sich und hatte nur noch Augen für die kleine Frucht.
Mit seinen langen fingern griff er nach den äußeren Lippen und zog jede mit einer Hand ein Stück weit nach außen. Sofort öffnete sich die kleine Frucht, entblößte die inneren rosa Schamlippen, die Klitoris des Mädchens und auch sah er jetzt den Weißen Fleck noch deutlicher. Harald ließ die Lippen los, sofort zog sich die Frucht wieder zusammen und verbarg das süße Fruchtfleisch. Sofort zog er die äußeren Lippen wieder auseinander, dieses mal allerdings noch weiter als zuvor. Jetzt öffneten sich auch die hauchdünnen, rosa verfärbten inneren Schamlippen und Harald bekam einen freien Blick auf den Eingang ihres Geburtskanal. Dort erkannte er den weisen Pfropfen jetzt deutlich. Er hielt die Frucht jetzt mit eine seiner riesigen Hände geöffnet und führte den Zeigefinger der anderen in den Eingang. Der Pfropfen löste sich sofort, verlor seine Form und verschmierte. Alina war offensichtlich so feucht gewesen das sich ihr Scheidensekret im engen Kanal angesammelt hatte und nicht mehr abfließen konnte. Den Schleim verteilte Harald großzügig auf der zarten Haut ihrer kleinen Pflaume. Jetzt ging er mit seinem Zeigefinger über ihre winzige Klitoris. Er legte die kleine Perle frei, fuhr mit dem Finger wieder in ihren Geburtskanal um ihn voll zu schleimen
und massierte das winzige Objekt anschließend.
Alina reagierte sofort: „ Ohhh … oh ja … .“
Harald lächelte und bestätigte: „Und wie du kommen wirst, meine Liebe.“
Er massierte die Perle gründlich und ließ ihren Körper mitteilen was ihr zusagte und was nicht. Wenn er zu viel Druck ausübte zuckte sie kurz und er wurde sanfter.
Harald kam nicht darum zu bemerken das ihr Scheidensekret jetzt floss. Aus ihrem Kanal zog sich ein kleiner Fluss der runter zu ihrem nicht einsehbaren Anus lief und sich langsam in einem kleinen See auf dem Sitz ansammelte. Desto schwerer sie atmete, desto mehr Druck konnte er auf die Perle ausüben. Er wechselte zwischen Zeigefinger und Daumen, änderte dabei auch die Technik und holte regelmäßig Sekret zur Perle hoch.
„ Na wie ist das?“ , fragte er sie jetzt mit lauter Stimme.
Alina gab nur unverständliche Schnaufer von sich und zog plötzlich die Beine an ihre Brust. Dadurch legte sie ihre Pflaume noch besser frei und Harald kam zum ersten mal in den Genuss zwischen den leicht dunkleren Bereich ihrer Po-Backen zu blicken. Wie er sich dachte lief der kleine Fluss Scheidensekret Richtung Rosette. Der bleiche, Sekret beschmierte Kranz enthüllte bei den Zuckungen des Mädchens ebenfalls ein rosa Innenleben.
„ … das kann ich nicht bringen … .“ murmelte Harald leise beim Anblick des Darmausgangs.
Die Idee verworfen ihr kleines Arschloch aus zu lecken griff er mit beiden Händen nach ihren Kniekehlen. Er zog das Mädchen näher zu sich ran und klappte ihr Beine dann wieder Richtung Brust um. Er presste die Knie weiter runter als sie es zuvor freiwillig selber tat. Dadurch hob sich Alinas Unterleib ein Stück in die Höhe und präsentierte ihre Rosette sowie die kleine Pflaume noch einladender. Harald überlegte nicht lange und bedeckte die Frucht mit seinem riesigen Mund. Sofort fuhr er seine dicke Zunge aus und attackierte Alinas winzige Klitoris.
„ Woah … !“ , rief sie nur und taste nach seinem Kopf. Als Alina ihn fand presste sie Harald noch fester auf ihre Pflaume und stieß ihm ihren Unterleib entgegen.
Gnadenlos hämmerte er auf das unerfahrene Mädchen ein. Speichelte ihre Möse ein, tauchte seine Zunge kurzzeitig in ihren Geburtskanal und griff dann wieder ihre Perle an.
Alina wurde immer unruhiger, sie war kurz davor … .
„ Hmmm ….... ja …... hmmm …. ja …. hm … ja … oh ja … OH JA ..“ , wurde das Mädchen lauter.
Dann verstummte sie aber sofort und unterdrückte die Schreie, weswegen sie nur noch undefinierbare, abgehakte hohe Töne von sich gab.
Harald war überrascht wie Kräftig Alina war. Ihr kleiner Körper spannte alle Muskeln an, nur um sie kurz darauf wie aus einer Pistole geschossen wieder frei zu geben. Um dem entgegen zu halten spannte er jetzt wiederum seine Muskeln an und hielt das Mädchen trotz der wilden Zuckungen mit Gewalt in Position. Er wollte sicherstellen das sein Mund ihre Pflaume nicht vor Ende des Orgasmus verlor. Rund zehn Sekunden nach Beginn spürte er wie ihr Körper sich langsam beruhigte. Sie war heftig gekommen … .
Alinas Herzschlag reduzierte sich, ihr Atmung wurde flacher. Sie fuhr sich mit beiden Händen durch ihr leicht zerzaustes Haar und merkte erst dabei dass sie sogar auf dem Kopf schwitzte. Harald ließ erst jetzt von ihr ab. Er ließ ihre Beine los und wischte sich seinen vollgeschmierten Mund schnell mit einem Taschentuch ab, dann streichelte er ihr über die dürren Oberschenkel.
„ Willkommen zurück.“ , sagte Harald leise.
Alina lag einfach nur da. Sie ließ ihre Beine hängen und streckte die Arme hinter ihrem Kopf aus. Einige Momente später erhob sie sich, sah Harald an der noch vor ihr hockte und sprang ihm um den Hals. Harald fing sie auf und kippte nach hinten. Er blieb auf dem Rücken liegen, hielt sie in seinen Armen und Alina schmiegte ihren Kopf an seine Brust.
„ Geht es dir gut?“ , erkundigt er sich vorsichtig.
Alina antwortete sofort: „ Mir geht es super … das war unglaublich!“
Harald grinste sie an und sagte: „Ich sagte doch, du wirst kommen.“
„ Also … ich weiß ja so ungefähr wie das alles geht, aber es hat irgendwie nie geklappt.“ , erklärte sie. „ Deswegen dachte ich das klappt jetzt wieder nicht … .“
„ Ist manchmal nicht so einfach bei euch Mädels, wir Männer haben es da schon leichter.“ , wandte Harald ein.
Alina bestätigte: „ Hm ja, immer nur rauf und runter mit der Hand.“
Ein leises Lachen entwich Haralds Lippen und er sagte: „Ist nicht ganz unrichtig, aber auch hier gibt es einige Feinheiten wie ich dir versichern kann.“
Alina kroch an seiner Brust rauf und küsste ihn. Harald erwiderte den Kuss instinktiv und zog sie wieder feste an sich. Nachdem er sie jetzt befriedigt hatte stieg seine Lust ins unermessliche und selbst diese simplen Küsse ließen seinen Penis sofort leicht anschwellen.
„ Du weißt schon das ich dich gerade noch ausgeleckt habe?“ , fragte er verwundert.
„ Ist mir doch egal“ , gab sie hastig zurück und leckte jetzt über seine Lippen.
„ Kleine Drecksau.“ , flüsterte er ihr zu.
„ Wa … ?“ , war alles was sie schaffte bevor er ihren Kopf packte und seine massige Zunge wieder in ihren den Mund schob.
Nachdem Alina sich wieder angezogen und gerichtet hatte setzten sie sich beide wieder nach vorne. Harald schaute zu Alina rüber und legte ihr seine breite Pranke auf den Oberschenkel. Sie ergriff diese mit beiden Händen und schaute ihn verträumt an. Mittlerweile war es 20 Uhr geworden.
„ Schade das der Tag schon vorbei ist und du heim musst.“ , beklagte Harald sich.
„ Muss nicht … willst du mit zu mir?“ , fragte sie aufgeregt.
Harald schluckte, antwortete dann: „Ich glaube das ist gar keine gute Idee.“
„ Doch ist okay, meine Mama ist gleich arbeiten, deswegen muss ich auch um 20:30 Uhr zurück sein.“ , erklärte sie. „ Sie kommt dann erst morgen früh um 7 heim.“
„ Bist du dir sicher … ?“ , Das Angebot war einfach zu verlockend.
„ Hundert pro!“ , versicherte sie.
Harald warte noch eine weile im Auto, dann sah er tatsächlich eine Frau aus dem Haus gehen die auf die Beschreibung von Alinas Mama zutraf. Kurz darauf erhielt er eine SMS von ihr die seinen Eindruck bestätigte. Sie drückte ihm auf und er verschwand direkt in der Wohnung im Erdgeschoss. An der Tür blieb Alina vor ihm stehen und schaute erwartungsvoll nach oben.
„ Du bist mir eine … unglaublich das ich hier bin.“ , sprach er unsicher aus.
„ Quatsch .. los, hebe mich hoch.“, verlangte sie.
Harald fragte: „Wieso?“
„ Mach es einfach.“ , antwortete sie verlangend
Harald grifft ihr unter die Achseln und hob sie auf Augenhöhe. Sofort schlang sie ihre Arme um seinen Hals und umschloss mit ihren Schenkeln sein Becken. Ihren Kopf vergrub sie in seinem Hals und Atmete tief ein. Sie liebte seinen Duft. Harald fuhr mit einer Hand zu ihrem Hinterkopf, mit der anderen griff er nach ihrem kleinen Po um sie zu stützen. Sie standen für einige Minuten einfach nur so da und er gewann beinahe den Eindruck das Alina eingeschlafen wäre.
„ Hey … .“ , sprach er sie sanft an.
Keine Reaktion.
„ Alina … .“ , sagte er weiterhin leise.
Alina reagierte nicht, also hob er sie noch ein Stück weiter an. Ihr Kopf hing leicht zur Seite und er küsste sie sanft auf den Mund. Sie reagierte erst beim zweiten mal, beim dritten Kuss bewegte sie den Kopf leicht und öffnete ihre Augen einen Spalt weit. Harald leckte ihr über die Lippen, vor und zurück.
„ Mhhhh .. Papa … .“ , säuselte das Mädchen.
Harald schob ihr sofort seine Zunge in den Hals. Er hatte Druck und der Gedanke das sie in ihm ihren Papa sah machte ihn irgendwie noch geiler.
„ Sollen wir zwei mal in dein Zimmer gehen … .?“ , fragte er ruhig.
„ Ja, in mein Zimmer.“ antwortete sie ihm.
Dort angekommen hielt er Alina weiter im Arm und sah sich neugierig um. Weiße Tapeten, ein riesiger Kleiderschrank, ein Schreibtisch mit Computer und viele bunte Anime Poster an den Wänden. Dazu überall Mädchen Kram wie Stofftiere, Schminke, Armbänder, Haarspangen und Kleidungsstücke verteilt. Er sah ihr Bett und dachte sich als erstes das es eigentlich nicht für 2 Leute gedacht war. Zumindest ganz bestimmt nicht für einen 115 kg Mann. Harald legte das Mädchen sanft auf das Bett, welches mit einem weißen Lacken und rot gepunkteter Bettwäsche bezogen war.
„ Möchtest du auch dafür sorgen das ich mich so gut fühle wie du eben im Auto?“ , fragte er erwartungsvoll.
„ Ja … .“ , flüsterte sie schüchtern.
Harald ließ seine Jacke zu Boden fallen. Er Knöpfte sein weißes Hemd auf und Alina erblickte den etwas speckigen, aber trotzdem nicht minder beeindruckend wirkenden, massiven Oberkörper des Mannes. Er öffnete jetzt den breiten Ledergürtel und zog ihn mit einem rutsch aus der Hose, was zu einem lauten knallen führte. Das Mädchen zuckte kurz zusammen. Harald verlor keine Zeit, streife sich die Socken von den Füßen und öffnete anschließend seine Jeans.
„ Ziehst du sie mir aus?“ , fragte er.
Alina war sehr nervös, sie wusste noch nicht was gleich passieren würde. Trotzdem stand sie auf und zog mühselig die Jeans über Haralds ausladende Beine. Als sie die Oberschenkel befreite stach ihr auch schon Haralds Glied ins Auge. Es ruhte auf dem linken Oberschenkel unter eng anliegenden Shorts, weswegen sich die Konturen deutlich abzeichneten.
Alina erkannte sofort das sie es hier mit mit einer anderen Liga zu tun hatte als bei dem alten, gebrechlichen Mann von vor 3 Tagen im Pflegeheim. Harald studierte sie angeregt von oben herab. Ihm war ihre Reaktion nicht entgangen und er freute sich auf das was noch folgen sollte. Schließlich streifte er die Jeans von den Füßen und lies seinen Blick auf Alina ruhen.
„ Würdest du dich auch ausziehen?“ , fragte er sie liebevoll.
Alina antwortete nicht, doch zog sie zaghaft die Leggings aus und stülpte sich anschließend das graue Kleid über den Kopf. Während sie noch ihre Haare richtete marschierte Harald auf sie zu. Sie schrak kurz zurück, blieb jedoch direkt stehen.
„ Keine Angst … .“ , reagierte er sofort.
Er zog ihr vorsichtig den String runter und schmiss ihn davon. Dann drehte er sie um und öffnete den kleinen schwarzen BH.
„ Der ist sowieso total unnötig.“ , kommentierte er und riss ihr den BH runter. „ Der soll Hängetitten oben halten, bei dir steht alles Kerzengerade.“
Trotz der angespannten Situation freute sie das Kompliment.
Harald drehte sie jetzt wieder zu sich und sah sich in seiner Annahme bestätigt. Die Nippel Ihrer kleinen Halb-Mandarinentittchen zeigten direkt auf seinen Schritt. Er schlang seine beiden Hände um ihre Brust, parkte die Finger auf ihren Schulterblättern und massierte mit den Daumen die kleinen Nippel. Alina schloss die Augen und hielt sich an seinem Becken fest. Er bemerkte das ihr großer Spiegelschrank sich direkt mit ihnen auf einer Linie befand. Hierdurch konnte er Alina jetzt von hinten betrachten und sah wie ihr zierlicher Körper vor seinem massigen zu verschwinden drohte. Er packte sie unter den Achseln und hob ihre Brüste auf Mundhöhe, dann verschlang er die kleinen Tittchen abwechselnd mit seinem breiten Mund. Alina begann leise zu stöhnen und als er von ihr abließ, stellte er zufrieden fest das sich eine kleine Spitze auf ihren Nippelchen gebildet hatte. Er hob sie noch etwas höher und leckte ihren ganzen Bauch ab und nahm dabei zusätzlich den einmaligen Geruch aus Alinas Schritt wahr … das Mädchen lief schon wieder aus. Einen Moment lag hielt er sie einfach nur vor sich, wie eine Puppe die darauf wartete das jemand mit ihr spielen würde, dann stellte er sie wieder direkt vor sich ab. Er schaute herunter und lief einmal um sie herum. Dabei studierte er ihren Körperbau haargenau. Ohne Oberteil und in aufrechter Position fielen ihm ihre Hüftknochen noch viel deutlicher Auf. Dazu sah er jetzt das ihr vollkommen flacher Bauch ein Stückchen nach vorne Abstand und sich ein leichtes Hohlkreuz bildete, welches von zahlreichen Wirbelknochen verziert wurde. Ihre Haltung führte dazu das ihr kleiner Po eine Idee weit nach hinten gestreckt wurde. Sein Schwanz zuckte erwartungsvoll. Harald ging zum Bett hinüber, drehte sich Alina zu und zog die Shorts aus. Es ließ Alina, die wie hypnotisiert wirkte, einen Moment auf seinen Schwanz starren und sagte dann: „Komm her meine kleine, Papa braucht deine Hilfe.“
Alina war nicht mehr zum Lachen zumute und sie wusste nicht ob sie wirklich rüber gehen wollte. Harald setze sich auf ihr Bett und spreizte erwartungsvoll die Beine.
Dann ging sie rüber und hockte sich vor seinen Schwanz.
„ Alles ok?“ , fragte er amüsiert.
Alina brauchte einen Moment bis sie antwortete: „ … d .. du bist größer als der alte Mann.“
„ Sieht so aus“ , sagte er trocken
„ Wieso sind deine Kugeln so dick? “ , fragte sie direkt weiter.
„ Du meinst meine Hoden … sie sind bis oben hin mit Samen gefüllt, deswegen sind die im Moment so riesig“ , scherzte Harald.
„ … und .. wieso hast du so viele Haare?“ , fragte sie Harald, offensichtlich verwirrt.
„ Weil ich ein Mann bin oder hättest du es lieber ich rasiere mich so glatt wie deine kleine Pussy noch ist?“ , fuhr er sie an und griff nach ihrer kleinen Spalte.
Harald führte seinen Mittelfinger durch ihre Schamlippen, direkt zum Geburtskanal und drang mit der Fingerspitze ein. Er fühlte ihren Saft, zog den Finger aber wieder raus und führte ihn zu Alinas Mund. Sie reagierte instinktiv, lies ihn in ihren Mundraum und schloss die Lippen um ihn.
„ Oh mein kleines Leckermaul, du wirst mir die Eier richtig gründlich entleeren.“ , sprang es begeistert aus ihm. „ Fang an … .“
Zaghaft griff Alina nach seinem Glied und stellte fest das es nicht so weich war wie es eigentlich aussah. Die ganze Situation hatte Harald in Stimmung gebracht und dafür gesorgt das sich die Härte langsam ausbreitete. Sie umgriff die Mitte des Penis und stellte ihn aufrecht. Dabei fiel ihr Blick auf die Ausbeulung unter der Haut, am vorderen Teil des Samenspenders.
„ Was ist das dicke da?“ , fragte sie ihn unschuldig.
„ Meine Eichel.“ , erwiderte er und sah ihr weiter bei der Erkundung zu.
Alina zog die Haut ein Stück nach unten, jetzt konnte sie die dem glatten Kopf mit Austrittsloch für Urin und Samen sehen.
„ Sieht komisch aus … .“ , murmelte sie.
„ Du wirst sie dir gleich noch genauer ansehen können … versprochen.“ , flüsterte er wissend. „ Wichs meinen Schwanz jetzt.“
Sie schaute ihm unsicher in die Augen, tat dann aber was er von ihr verlangte. Langsam zog sie die noch schlaffe haut von Haralds Glied hoch und runter. Ihre Bewegungen waren grob, er merkte das sie noch nicht so genau wusste was sie da eigentlich tat.
„ Drück nicht so feste, lockerer griff … lass deine Hand einfach an meinem Schwanz entlang gleiten.“ , half er ihr.
Sie folgte seiner Anweisung und das Gefühl wurde direkt angenehmer. Da sie den griff ihrer kleinen Hand lockerte konnte das Blut jetzt noch besser in seinen Schwanz fließen.
Kurz darauf merkte sie wie Haralds Schwanz in ihrer Hand zu wachsen begann. Alina wichste ihn weiter und sekündlich wurde ihre kleine Hand voller. Sie merkte wie Fingerspitzen und Handfläche, welche sich durch Umklammerung des Gliedes berührten, langsam immer weiter von einander getrennt wurden. Hilflos sah sie mit an wie das behaarte Ungetüm an Länge gewann und sich die dicke Eichel langsam aus ihrem Schneckenhaus schälte und verfärbte. Anfangs sah es für sie noch so aus als wäre die Eichel hell- bis dunkelgrau, doch jetzt gewann sie an Farbe und ging in dunkles Rot-lila über.
„ Es ist jetzt genug Platz für deine andere Hand vorhanden.“, erinnerte Harald sie.
Alina griff sofort zu und wichste ihn mit beiden Händen weiter. An ihren Handflächen spürte sie wie die Oberfläche von Haralds Glied langsam rauer wurde. Sie nahm eine Hand wieder weg und sah das sich unterschiedlich große, dunkelblaue Venen über die Länge verteilten. Sie schaute wieder nach oben und bemerkte jetzt das die Eichel vollkommen von Haut befreit auf der Spitze thronte. Alina stellte erschrocken fest das sie erheblich dicker als der restliche Penis war. Harald verfolgte jeden Blick des Mädchens, er konnte ahnen was sie dachte und zog Lust aus dieser verbotenen Situation. Er sah das ihre kleinen Hände kein Gegner für seinen Schwanz waren, viel weniger noch wenn er erst einmal volle Größe erreicht hatte.
„ Wenn du möchtest kannst du jetzt auch gerne eine dritte Hand anlegen.“ , kommentiere er den Anblick in seinem Schritt.
Alina die den Kommentar ignorierte und fixiert auf Haralds Eichel blickte sah auch wie die faltige Haut direkt hinter ihr immer weiter verschwand und glatt gezogen wurde. Im Gegensatz zu der Haut weiter unten an seinem Glied war diese jedoch hellrot und stellte farblich einen Übergang zwischen Eichel und dem unteren Teil des Schwanzes dar.
Sie bog den Penis nach unten, so dass die Eichel direkt auf sie zeigte und erst jetzt sah sie die Pilzkopf ähnliche Form der Eichel in voller Pracht.
„ Wie viel wächst der noch?!“ , fragte sie besorgt.
Harald fühlte das er jetzt maximale Größe und Härte erreicht hatte.
„ Er ist ausgewachsen.“ , antwortete er trocken.
„ Bleibt der jetzt die ganze Zeit so?“ , wollte sie sofort wissen.
Er grinste versaut und sagte: „Bis ich abspritze.“
Alina beunruhigte der Gedanke das dieses Ding in sie eindringen sollte und da wer weiß was anstellte. Harald sah das ihre Augen weiterhin auf seiner Eichel fixiert waren. Sie drehte und kippte seinen Schwanz in alle Richtungen, wichste dabei aber stetig weiter. Er führte Alinas Hände jetzt ein Stück weiter nach vorne, näher zum dicken Rand seiner Eichel.
„ Wichs hier oben, gleite mit deiner Hand ruhig immer wieder über den Rand meiner Eichel.“ , forderte er sie auf.
Sie folgte seinen Anweisen und fuhr jetzt bei jedem hochziehen der Penishaut mit ihrer kleinen Hand über den dicken Rand und erst dann wieder runter. Aufgrund des breiteren Umfangs von Haralds Eichel musste sie ihren Griff bei dieser angekommen noch weiter Lockern als schon beim Penisstiel. Langsam bekam Alina ein Gefühl für die Bewegung, fühlte wie Haralds Schwanz in ihren Händen zuckte und blickte dann hoch zu ihm.
Er sah ihren fragenden Blick und sagte: „Oh ja .. das fühlt sich super an … .“
Belohnend streichelte er ihr mit den rechten Hand über das Haar.
„ MMMMmmmhhhhhh … meine kleine wixxmaus“ , brummte er.
Wie ein kleines Kätzchen schmiegte Alina ihren Kopf sofort in seine riesige Handfläche. Haralds Atmung beschleunigte sich, ein dünner Schweißfilm hatte sich bereits auf seinem Rücken gebildet, sein Gesäß fühlte sich feucht an und erkannte das sie ihn so in absehbarer Zeit zum Orgasmus bringen würde. Einen Moment schaute er noch weiter zu wie sie seinen Schwanz bearbeite … dann merkte er wie sich seine Muskeln langsam anspannten. Nein .. er wollte mehr. Er riss ihr die Hände von seinen Schwanz und erhob sich zu voller Größe. Er sah an seinem dicken Schwanz vorbei, zu seinen Füßen, wo Alina noch hockte und verwirrt nach oben sah. Dieses zierliche Mädchen machte ihn Wahnsinnig, wie sie vor ihm hockte und alles über sich ergehen ließ. Harald bemerkte wie immer mehr Adrenalin ausgestoßen wurde … er hatte plötzlich den hohen Drang das junge Mädchen zu Penetrieren.
Am liebsten hätte er sie gegen die Wand geschmissen, nur um ihr zu folgen und sie anschließend wehrlos durchzuficken. Gegen ihren willen, scheiß egal. Er mochte sie wirklich und wollte ihr eigentlich nichts schlechtes zufügen, doch ihr Anblick weckte das Tier in ihm. Und diesem war es vollkommen egal ob Alina etwas dagegen hatte genommen zu werden oder nicht. Er atmete tief durch ... riss sich aus dem Rausch los und schüttelte sein Becken immer wieder wie wild nach links und rechts. Sein dicker Schwanz peitsche dabei auf die massiven Oberschenkel.
„ UUUUUaaaahhhh.“ , brüllte er und sah wie Alina ihn plötzlich ängstlich ansah.
„ Scheiße alter … fuck!“ , schrie er in den Raum.
Dann griff er nach Alinas armen und zog das Mädchen auf die Füße. Sie schaute sofort seitlich auf den Boden, nahm die Hände hinter ihrem Rücken zusammen und sagte nichts.
Er griff mit beiden Händen nach ihren Schultern. Erst sanft, dann drückte er fester zu und spürte die Knochen des Mädchens. Mit seinen Daumen fuhr er über ihr Schlüsselbein und begann schwer zu atmen.
„ Alina … .“, brachte er angestrengt hervor.
„ J .. Ja ..?“ , antwortete sie offensichtlich eingeschüchtert.
„ Nimm meinen Schwanz in deinen Mund.“ , befahl Harald.
Alina fühlte sich überfordert.
Sie war schon nicht sicher gewesen ob sie dieses Ding in sich haben wollte, doch in den Mund nehmen auf jeden Fall nicht. Alina erhob den Blick. Sie sah Haralds Gesicht, er kam ihr verändert vor … fremd. Er sah nicht aus als würde er ein nein akzeptieren. Sie überlegte … dann richtete sie ihren Blick auf sein Glied. Da sich ihr Kopf beinahe auf gleicher Höhe mit Haralds Unterleib befand hatte sie es praktisch vor der Nase hängen. Regungslos zeigte es auf Alinas kleine Brüste. Sie konnte nicht sagen was es war, aber das aussehen bereitete ihr irgendwie Unbehagen. Schließlich traute sie sich zu sprechen.
„ Ich weiß nicht … .“ , stammelte sie.
Harald wollte keine Diskussion führen: „ Doch doch, Pass nur mit deinen Zähnen an der Eichel auf.“
Sie fühlte seine riesigen Händen auf ihren Schultern. Erwartungsvoll tätschelte er sie und Alina sah keinen Ausweg außer diese zu erfüllen … .
Mit beiden Händen griff sie nach seinem Schwanz, richtete ihn auf und hatte die dicke Eichel direkt auf Mundhöhe. Sie bemerkte einen herben, undefinierbaren Geruch der von ihr ausging und zur ihrer Verwunderung fand sie ihn nicht ekelig. Sie streckte ihre kleine Zunge aus und leckte einmal über den dicken Peniskopf. Er schmeckte nach nichts. Erleichtert leckte sie wieder darüber, dann noch mal. Fragend schaute sie zu Harald auf, doch der schwieg nur und schaute sie strahlend an. Sie fuhr jetzt großflächig über die Eichel, leckte an ihr wie an einem Eis, zwischenzeitlich wixxte sie Haralds Schwanz dazu. Alina fühlte wie er die rechte Hand von ihrer Schulter nahm und bereits im nächsten Moment auf ihrem Kopf absetzte.
„ Ich will jetzt deine Lippen spüren.“ , sagte er und und streichelte sie gleichzeitig.
Langsam öffnete sie diese und glitt über den dicken Pilzkopf. Schnell bemerkte sie das es kaum möglich sein wird diesen ganz aufnehmen und gewährte nur der vorderen Hälfte Einlass in ihren Mundraum. Mehrmals nahm sie den Pilzkopf auf, zog ihre Lippen darüber hin und weg und brachte ihr Zuge mit ins Spiel. Harald sah dies von oben.
„ Nee nee meine liebe, über die ganze Eichel .. vor allem den Rand.“ , unterbrach er ihr treiben. „ Locker deinen Kiefer, dann geht es einfacher.“
Er führte die auf Alinas Kopf ruhende Hand nach hinten und drückte sie damit auf seinen Schwanz. Sofort drang die Eichel tiefer in ihren Mund ein, doch er fühlte wie sich das Mädchen anspannte und nahm wieder Druck weg. Sie hatte verstanden.
Alina erschrak im ersten Moment als er sie auf seinen Schwanz zudrückte, tat dann aber was er ihr sagte und bemerkte das es wirklich leichter ging. Mehr und mehr verschwand von der Eichel in ihrem Mundraum, bis sie endlich ganz verschwunden war.
„ Das machst du ganz große Klasse.“ , lobte Harald sie und streichelte wieder über ihr Haar.
Sie riss den Mund weit auf, dann fing sie an über den kompletten Pilzkopf zu gleiten.
„ Und schön saugen!“ , erinnerte er sie.
Alina umschloss die Eichel vollständig, bewegte ihre Lippen darüber und fing an gleichzeitig zu saugen. Haralds Reaktion folgte sofort.
„ Fuck … mach bloß weiter … .“ , rief er von oben
Und das machte sie, wixte seinen Schwanzstamm und ließ sich von Harald wie ein kleiner Hund Kraulen.
Er ließ sie nicht aus den Augen. Der Anblick dieses zierlichen Mädchens mit seinem riesigen Schwanz im Mund fesselte ihn.
Alina schaute zu Harald hoch, suchte Bestätigung in seinen Augen das alles in Ordnung war und bemerkte wie sein Glied sofort zu zucken begann.
Haralds Hände vergruben sich in ihren Haaren, packten diese fest und er stöhnte.
Alina sah wieder nach oben.
„ Ja du kleines Vieh .. guck mir ruhig in die Augen während du meinen fetten Schwanz aussaugst.“ , rotzte er raus.
Sie erschrak innerlich und guckte wieder runter.
Harald pisste dies ziemlich an und er merkte wie sein Körper mit einem Adrenalin Ausschuss darauf reagierte. Die Haare des Mädchens fest im griff zwang er sie wieder hoch zusehen.
„ GUCK MIR IN DIE AUGEN SAGTE ICH!!!!“ , brüllte er los.
Dieses mal sah sie nicht weg.
Harald merkte das sich sein Orgasmus langsam wieder anbahnte … sein ganzer Körper spannte sich bereits an. Er sah nach unten, blickte auf Alina, dieses wehrlose Stück das er mit Leichtigkeit überwältigen konnte. Im perfekten Alter gedeckt zu werden. Jung, gesund, Jungfräulich. Nicht wie seine beschissene Frau die ihn Jahre lang belogen hatte und keine Kinder gebären konnte. Er probierte sich zu beruhigen.
„ Nimmst du die Pille?“ , fragte er Alina.
„ … n … ne … nein .. .“ , flüsterte sie. „ wi .. was … wieso?“
Haralds Atmung beschleunigte sich wieder, er ballte zwei Fäuste und flüsterte bedrohlich: „Weil du jetzt gefickt wirst … .“
Fortsetzung folgt ...